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Eigenh. Brief (Fragment?) mit U. ("W. Jahn"). Mährisch Schönberg, 15. IV. 1889.
1889. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht identifizierten Adressaten: "An Schröder habe ich von hier aus geschrieben, daß sein Gesuch erst nach meiner Rückkehr erledigt werden könne; er möge sich einstweilen telegraphisch an H. Reg. Rath Wlassak um einen Vorschuß [...] wenden [...]". Weiters mit der Bitte um Mitteilungen an Dr. Alois Mayer ("daß ich auf Reisen bin u. daher leider der Vermählung seiner lieben Tochter nicht anwohnen kann") und an den Intendanten des Kasseler Hoftheaters, Adolf Frh. von Gilsa ("daß Herr Reichmann nicht unter erschwerten Umständen, sondern vollkommen legal aus dem Verbande des kk Hofopernthaters geschieden sei"). - Wilhelm Jahn trat bereits mit neun Jahren als Sängerknabe an der Metropolitankirche in Olmütz auf, sang seit 1852 im Chor in Temesvar und war 1856/57 Kapellmeister an der Deutschen Oper in Amsterdam. "1859 trat er am Deutschen Landestheater in Prag auf, übernahm 1864 die Leitung des kgl. Theaters in Wiesbaden und wurde 1881 Direktor der Hofoper in Wien. 1897 zog er sich vom Bühnenleben zurück. Viele soziale Einrichtungen gehen auf Jahn zurück, u. a. Spielgelder für das Chor- und Ballettpersonal, Unfallversicherungen und Alterszulagen" (DBE).
      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
Last Found On: 2017-08-22           Check availability:      maremagnum.com    

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