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Ms. Brief (Durchschlag) mit eigenh. Empfehlungsformel und U. ("Leth").
Wien, 3. XI. 1917. - 1½ SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen Ministerialsekretär: "Bei meinem Scheiden aus dem Finanzministerium hinderten mich persönliche Momente, welche Sie ja kennen, daran, mich von Ihnen im privaten Kreise zu verabschieden. Nunmehr auch unter dem Eindrucke der jüngsten Siegesnachrichten und in der sicheren Hoffnung auf eine gute Zukunft Oesterreichs würde ich mich unendlich freuen, mit den Herren vom Präsidium, welche mir ja so liebe und treue Mitarbeiter waren, zusammen zu sein [.]". - Karl von Leth war 1884 bei der Postsparkasse eingetreten und durchlief dort eine steile Karriere, die schließlich in das Amt des Gouverneurs mündete, dem 1915/16 das des Finanzministers folgte; seit 1917 Mitglied des Herrenhauses und 1917-19 Gouverneur der Boden-Credit-Anstalt. "Leth hatte durch seine schöpferischen Fähigkeiten maßgeblichen Anteil an der Ausgestaltung und am Aufschwung der Postsparkasse. Er bildete durch Jahrzehnte den festen Pol für deren großartige Entwicklung und gilt als ihr Reformator (Einführung des Scheckverkehrs bei den Postanstalten) [.] Als Minister führte er wichtige steuerpolitische Maßnahmen durch und hatte auch mit der dritten Kriegsanleihe außerordentlichen Erfolg" (ÖBL V, 159). [Attributes: Hard Cover]
      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
Last Found On: 2017-08-22           Check availability:      ZVAB    

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