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Epistolae et Panegyricus / Marcus Boxhornius rec. & passim emendavit.
Amstelaedami: ex officina Elzeviriana, 1659, 12, (24), 404, (28) pp., feiner Pappband im Stil der Zeit, mit Rückenschild. Plinius der Jüngere - Gaius Plinius Caecilius Secundus, auch Plinius der Jüngere, lateinisch Plinius minor (* zwischen 25. August 61 und 24. August 62 n. Chr. in Novum Comum, jetzt Como, Oberitalien ? um 113 oder 115 wahrscheinlich in der Provinz Bithynia et Pontus), war Anwalt und Senator in der Römischen Kaiserzeit unter den Herrschern Domitian, Nerva und Trajan. Wie sein Onkel, der Naturforscher Plinius der Ältere, ist er für die Nachwelt vor allem wegen seines teilweise überlieferten schriftstellerischen Werkes bedeutsam geblieben.Am bekanntesten sind seine Briefe (lat.: Epistulae) geworden. 369 Briefe sind in zehn Büchern zusammengefasst. Die ersten neun Bücher enthalten 248 Briefe, die Plinius an 105 verschiedene Adressaten gerichtet hatte. Dies waren Freunde, persönliche Bekannte und bekannte Zeitgenossen. Diese Briefe veröffentlichte Plinius selbst, bevor er nach Bithynien ging.Das zehnte Buch umfasst seine Korrespondenz mit Kaiser Trajan (121 Briefe, auch Antwortschreiben des Kaisers). Darin fragte Plinius unter anderem, wie er mit den Angehörigen der frühen christlichen Gemeinden verfahren sollte, denen man wegen ihrer Ablehnung des Kaiserkults mangelnde Staatstreue vorwarf. In den an den Historiker Tacitus gerichteten Briefen 16 und 20 des 6. Buches beschrieb Plinius den Ausbruch des Vesuv (plinianische Eruption), bei dem sein Onkel und Mentor Plinius der Ältere ums Leben gekommen war.Plinius achtete besonders darauf, die äußere Form seiner Briefe (Adressat, Absender, Grußformel) zu wahren. In jedem seiner Briefe behandelte er ein bestimmtes Thema. Die Briefe des Plinius schneiden nahezu alle Bereiche des Lebens der römischen Oberschicht an. Auch wenn die meisten dieser in einem sprachlich "mittleren Stil" verfassten Mitteilungen für die Veröffentlichung überarbeitet wurden, geben sie doch detaillierte Einblicke, sowohl in das Alltags- als auch in das politische Leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse in Rom. Einige Themen, die Plinius erörterte, waren: persönliche Anliegen, Berichte, Politik, Bildungsfragen, Landschaftsschilderungen und Beschreibungen seiner Villen Tuscum im Apennin und Laurentinum südlich von Ostia am Mittelmeer. Nur die Briefe im 10. Buch sind chronologisch geordnet. -cf. wiki
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Last Found On: 2017-08-22           Check availability:      booklooker.de    

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