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Schlippe, Frühkindliche Lebenswelten und Erziehungsberatung.: Die Chancen des Anfangs. von Hawellek, Schlippe und Lösche
Beltz, 2004. 2004. Softcover. 23,2 x 16,6 x 2,6 cm. Die frühe Kindheit ist in der Kinder- und Jugendhilfe lange Zeit vernachlässigt worden. Mit der Diskussion um frühe Prävention und der Einsicht, dass es ein politisches Ziel sein muss, Kinder stark zu machen, gerät dieses frühe Lebensalter in den Blick der Kinder- und Jugendhilfe. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung bke, die zu diesem Themenkreis wiederholt Fachtagungen veranstaltet hat. Das Buch basiert auf der wissenschaftlichen Jahrestagung der bke "Kontexte früher Kindheit" im Oktober 1999 in Osnabrück. Es untergliedert sich in drei Schwerpunktbereiche. Teil 1Erkenntnisse der Säuglingsforschung und ihre Umsetzung in der Praxis (engster Nahraum). Teil 2Qualität und Gestaltung kindlicher Umwelten (ökologischer Nahraum). Teil 3Praktizierte Prävention - Modelle von Kooperation und Vernetzung (professionelle Kontexte). Jeder der drei Bereiche enthält zwei bis drei theoretische und mehrere praxisorientierte Beiträge. Der Band schließt ab mit zwei Kommentaren. Der eine nimmt Stellung zu den Kooperationsmodellen und zeigt Perspektiven für ein Gelingen des Miteinanders der Hilfesysteme auf. Der andere bewertet die Relevanz der theoretischen Beiträge für die Praxis aus kinder- und jugendpolitischer Sicht. Das Buch ist für alle MitarbeiterInnen der Kinder- und Jugendhilfe, für Ärzte und insbesondere für Beratungsfachkräfte eine wichtige Orientierung zum Stand der Forschung und Praxisentwicklung. AutorArist von Schlippe, Dr. phil., Dipl.-Psych., Familientherapeut und Mitglied der Lehr-Kommission am Institut für Familientherapie, Weinheim. Gestalttherapieausbildung am Fritz Perls Institut, Gesprächspsychotherapeut in der GwG. Nach fünfjähriger familientherapeutischer Tätigkeit in kinder- und jugendpsychiatrischen Kliniken in Neuenkirchen und Dortmund arbeitet er seit 1981 als wissenschftlicher Angestellter an der Universität Osnabrück in der Ausbildung klinischer Psychologen. Arbeits- und InteressenschwerpunkteFamilientherapie, Verbindung von individualtherapeutischen und systemtherapeutischen Ansätzen, Familienpsychosomatik.Christian Hawellek, Diplom-Pädagoge, ist lizenzierter Marte-Meo-Supervisor und Leiter des Norddeutschen Marte-Meo-Instituts sowie Lehrbeauftragter an den Fachbereichen Erziehungswissenschaft und Psychologie der Universität Osnabrück. Die frühe Kindheit ist in der Kinder- und Jugendhilfe lange Zeit vernachlässigt worden. Mit der Diskussion um frühe Prävention und der Einsicht, dass es ein politisches Ziel sein muss, Kinder stark zu machen, gerät dieses frühe Lebensalter in den Blick der Kinder- und Jugendhilfe. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung bke, die zu diesem Themenkreis wiederholt Fachtagungen veranstaltet hat. Das Buch basiert auf der wissenschaftlichen Jahrestagung der bke "Kontexte früher Kindheit" im Oktober 1999 in Osnabrück. Es untergliedert sich in drei Schwerpunktbereiche. Teil 1Erkenntnisse der Säuglingsforschung und ihre Umsetzung in der Praxis (engster Nahraum). Teil 2Qualität und Gestaltung kindlicher Umwelten (ökologischer Nahraum). Teil 3Praktizierte Prävention - Modelle von Kooperation und Vernetzung (professionelle Kontexte). Jeder der drei Bereiche enthält zwei bis drei theoretische und mehrere praxisorientierte Beiträge. Der Band schließt ab mit zwei Kommentaren. Der eine nimmt Stellung zu den Kooperationsmodellen und zeigt Perspektiven für ein Gelingen des Miteinanders der Hilfesysteme auf. Der andere bewertet die Relevanz der theoretischen Beiträge für die Praxis aus kinder- und jugendpolitischer Sicht. Das Buch ist für alle MitarbeiterInnen der Kinder- und Jugendhilfe, für Ärzte und insbesondere für Beratungsfachkräfte eine wichtige Orientierung zum Stand der Forschung und Praxisentwicklung. AutorArist von Schlippe, Dr. phil., Dipl.-Psych., Familientherapeut und Mitglied der Lehr-Kommission am Institut für Familientherapie, Weinheim. Gestalttherapieausbildung am Fritz Perls Institut, Gesprächspsychotherapeut in der GwG. Nach fünfjähriger familientherapeutischer Tätigkeit in kinder- und jugendpsychiatrischen Kliniken in Neuenkirchen und Dortmund arbeitet er seit 1981 als wissenschftlicher Angestellter an der Universität Osnabrück in der Ausbildung klinischer Psychologen. Arbeits- und InteressenschwerpunkteFamilientherapie, Verbindung von individualtherapeutischen und systemtherapeutischen Ansätzen, Familienpsychosomatik.Christian Hawellek, Diplom-Pädagoge, ist lizenzierter Marte-Meo-Supervisor und Leiter des Norddeutschen Marte-Meo-Instituts sowie Lehrbeauftragter an den Fachbereichen Erziehungswissenschaft und Psychologie der Universität Osnabrück.
      [Bookseller: Lars Lutzer]
Last Found On: 2017-07-18           Check availability:      Biblio    

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