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Generaloberst Halder : Kriegstagebuch [in drei Bände]: BAND I: Vom Polenfeldzug bis zum Ende der Westoffensive (14.8.1939 bis 30.6.1940).- BAND II: Von der geplanten Landung in England bis zum Beginn des Ostfeldzuges (1.7.1940 bis 21.6.1941).- BAND III: Der Rußlandfeldzug bis zum Marsch auf Stalingrad (22.6.1941 bis 24.9.1942).-
3 Bände in 3, 4 (25x17), BAND I: XXII, 391 S., mit 4 Kartenbeilagen.- BAND II: XII, 503 S., mit 1 Kartenbeilage.- BAND III: XII, 589 S., mit 1 Kartenbeilage [so komplett], einheitl Olnbde, minimalst angestaubt, nahezu ungelesen, schöne gepflegte Exemplare, [= Generaloberst Halder : Kriegstagebuch : Tägliche Aufzeichnungen des Chefs des Generalstabs des Heeres 1939-1942 : herausgegeben vom Arbeitskreis für Wehrforschung, Stuttgart], Franz Halder, ab 1940 Generaloberst und als Nachfolger von Ludwig Beck von September 1938 bis September 1942 Chef des Generalstabes des Heeres.- Von 1946 bis 1961 arbeitete Halder als Leiter der deutschen Abteilung der kriegsgeschichtlichen Forschungsgruppe der United States Army, der Operational History (German) Section der Historical Division, wo er auch entnazifiziert wurde. Hier hatte er bedeutenden Einfluss auf die Kriegsgeschichtsschreibung des Zweiten Weltkrieges. Nach den Vorgaben Halders ist der Krieg entweder als Verhängnis oder gar als notwendiger Präventivschlag, auf jeden Fall aber 'als das Werk einer dämonischen, im Grunde ahistorischen Ausnahmepersönlichkeit eben als Krieg Hitlers interpretiert' worden. Die Verantwortung für Krieg, Verbrechen und Niederlage wird Hitler und seinem engsten Kreis zugeschrieben.-- Die von Halder betriebene Gründung des Arbeitskreises für Wehrforschung (AfW) 1954, über den später auch das vorliegende Kriegstagebuch herausgegeben wurden, erfolgte auf dem Hintergrund der militärischen Geschichtsschreibung in der Historical Division und bedeutete deren Transfer in den zivilen Forschungs- und Publikationsbereich. Der von Halder für den AfW gewonnene Autorenkreis ehemaliger Wehrmachtsoffiziere hatte durch seine Tätigkeit für die kriegsgeschichtliche Abteilung der U.S. Armee einen exklusiven Zugang zu den von den Amerikanern beschlagnahmten Militärakten der Wehrmacht, der zivilen Historikern erst ab Ende der 1950er Jahre schrittweise ermöglicht wurde. Dieser exklusive Zugang zu den Akten verschaffte Halder und seinem Autorenkreis Vorteile im Bemühen, eigene Deutungen zum Handeln der Wehrmacht im Krieg durchzusetzen.-
      [Bookseller: Antiquariat an der Stiftskirche : Bad Wa]
Last Found On: 2017-07-18           Check availability:      booklooker.de    

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