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Napoleons I Kaisers der Franzosen, Königs von Italien und Protectors des Rheinbundes bürgerliches Gesetzbuch (sowie Civilgerichtsordnung des Französischen Reichs). Nach der neuesten officiellen Ausgabe verdeutscht und nebst den von dem Französischen Rechtsgelehrten Herrn Dard jedem Artikel beygefügten Parallelstellen des Römischen und ältern Französischen Rechts, auch seinen eignen Bemerkungen und einem vollständigen Sachregister herausgegeben von Christian Daniel ERHARD. (sowie:) CIVILGERICHTSORDNUNG des Französischen Reichs. Nach der neuesten officiellen Ausgabe verdeutscht und, nebst den von dem französischen Rechtsgelehrten Herrn Dufour jedem Artikel beygefügten Parallelstellen des ältern französischen und römischen Rechts, auch seinen
bey Georg Voß, Dessau und Leipzig 1808 - 3 Bde. Dessau und Leipzig, bey Georg Voß, 1808. 8vo. VIII, 2 Bll., 188; 2 Bll., (189-) 624, XX S., 2 Bll.; XXXVI, 1 Bl., 342 S. Zeitgenössische braune Halblederbände mit Buntpapierbezug und Lederecken. (Papier leicht stockfleckig). Seine Übersetzung zum "bürgerlichen Gesetzbuch Napoleons I.", so Erhard im Vorwort, erscheint später als angekündigt, weil er den bislang fünf erschienenen Übersetzungen nicht einfach eine sechste anreihen wollte. Dies wäre jedoch schon deshalb nicht geschehen, weil er eine Reihe von Übersetzungsfehlern bei seinen Vorgängern entdeckt habe. Bei schwierigen Stellen habe er deshalb Anmerkungen hinzugefügt. Daneben fügte Erhard Parallelstellen aus dem Handelsgesetzbuch und der Gerichtsordnung hinzu. Besonders wichtig ist die Hinzufügung der Vergleichung des Napoleonischen Gesetzbuches mit dem Römischen Rechte und den älteren Französischen Gewohnheitsrechten und Gesetzen, die der französische Jurist Dard angefertigt hat. Die Anmerkungen von Dard hat nicht Erhard, sondern ein gewisser Demuth übersetzt. Die zweite Ausgabe erschien im Jahre 1811, mit einem ergänzenden Supplementsband. - Erhard (1759-1813) studierte ab 1778 an der Universität Leipzig und promovierte 1782 zum Doktor der Rechte. Anschließend wurde er zum Oberhofgerichts-Advokaten ernannt und nahm 1783 eine Stelle als Beisitzer im Niederlausitzer Landgericht an. Im Jahre 1787 wurde er zum Extraordinarius und schließlich 1793 zum Ordinarius für Rechte an der Universität Leipzig ernannt. Seine juristischen Publikationen bezogen sich vor allem auf das sächsische und preußische Recht, herausragend etwa der von Carmer angeregte "Versuch einer Kritik des allgemeinen Gesetzbuchs für die preußischen Staaten" (1792). [Attributes: Hard Cover]
      [Bookseller: Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich]
Last Found On: 2016-09-25           Check availability:      AbeBooks    

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