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Pauli Gottlieb Werlhofoii. M.D. Regis Magnae Britanniae in Aula Hannoverana olim Consiliarii et archiatri, academiae naturae curiosorum, societatis regia scientiarum Londinensis, Goettingensis, Teutonicae Goettingensis, Lipsiensis......Opera Medica. Collegit et auxit J.E. Wichmann
Hannoverae. Impensis Fratrum Helwingiorum.1775. Pars I-III. 21 x 17,5 cm. XVII, 830 S. Privater Marm. Pappeinband mit Rsch. u. marm. Buchschnitt. Wenig fleckig, teils leicht berieb. Ecken wenig bestoß. Postum erschienene Werkausgabe der medizinischen Schriften von Paul Gottlieb Werlhof mit einem Vorwort, welches \" In Memoriam \" ein Nachruf für Werlhof ist und durch dessen Freund und Kollegen Johann Ernst Wichmann verfasst wurde. Gewidmet ist die Werkausgabe dem Hofmediziner Großbritanniens John Pringle. Einzelne Abhandlungen zu medizinischen Themen reihen sich in drei Teilen einander. - In Pars I sind enthalten: Medizingeschichte. Werlhof geht ins antike Griechenland und Rom. Als Arzt, der im Feld tätig war, interessieren ihn die chirurgischen Methoden der Altern. Er berücksichtigt Abhandlungen namhafter griechischer und römischer Mediziner und setzt sich anschließend kritisch mit dem Gebrauch der gängigen Methoden auseinander. Werlhof schildert hier anhand eigener Beobachtungen den Krankheitsverlauf von diversen Fiebern. Er geht auf die Symptome, die Erscheinungsformen ebenso ein wie auf Reaktionen des Körpers auf entsprechende Heilungsmethoden und die Heilungsmethoden als solche./ In Pars II sind enthalten: Eine Abhandlung zur Diagnostik und Methoden, die zur Diagnosefindung dienen. Auch hier ist das Fieber wieder eines der Grundsymptome, auf die Werlhof ausführlich eingeht. Er betont die Verschiedenartigkeit des Fiebers. Zweite Abhandlung der Medizinischen Behutsamkeiten oder Erläuertungen über das bestimmende Fieber, Lob und Kritik der Chinarinde, diese Beobachtungen über die Fieber sind gegen Kritiker der Verteidigung über das verdächtige Lobe des falschen Fiebers veranschaulicht und verteidigt worden. Hier setzt sich Werlhof nicht nur mit dem Fieber und dessen durchaus positive Wirkung auseinander, sondern geht auch auf Mediziner und deren Werke ein, die sich mit ähnlichen Themen auseinandergesetzt haben und eigene Theorien und Therapien entwickelt haben./ In Pars III sind enthalten: Zwei Beispiele der Handelnden Edinburger Mediziner über die schlimmer machenden Heilmittel aus Quecksilber und über die Gelbsucht. Hat aus einer englischen Rede Latein Paul Gottlieb Werlhof wiedergegeben. Es ist inzugekommen ein Brief an Johann Samuel, edler Herr von Berger des kaiserlichen Rats und königlichen britischen Oberarztes, über diese Gegenstände und die Heilung der Gelbsucht nach Camerarius wo zugleich der Verteidigung über den Lob des Fiebers ein nachfolgender Zusatz beigegeben wurde.; - Erstes Titelblatt und wenige Seiten stärker fleckig, wenige Seiten leicht Wasserfleckig, sonst stellenweise leicht braunfleckig. Lateinische Sprache. Versand D: 6,00 EUR Fieber; Krankheiten; Medizingeschichte, Alte Drucke; Lateinische Sprache; Werkausgaben
      [Bookseller: P.u.P. Hassold OHG]
Last Found On: 2015-12-15           Check availability:      buchfreund.de    

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