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Zeitschrift für Physiologische Chemie unter Mitarbeit diverser Fachkollegen herausgegeben von F. Hoppe-Seyler. Band 1, Jahrgang 1877 bis Band 20, Jahrgang 1895 (in 16 Bänden). Mit Textabbildungen in Holzschnitt, diversen Tabellen und 11 Tafeln.
Verlag von Karl J. Trübner 1877 - 1895, Strassburg - Es handelt sich um alle 20, bis 1895 unter diesem Namen erschienenen Jahrgänge (ab Band 21 als Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie erschienen) der damals weltweit führenden Fachpublikation auf dem Gebiet der Biochemie. Die ersten acht Jahrgänge wurden jeweils paarweise in vier Bücher gebunden. Bis Band 16 durch beigebundene Sach- und Namensregister erschlossen. 16 spätere, fadengeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken und dreiseitig marmoriertem Buchschnitt. Die Bücher enstammen einer Konzernbibliothek und haben daher alle einen Stempel auf Kopf- und Fußschnitt bzw. zwei Stempel auf den Titelblättern, vereinzelt mit Stempel des pathologischen Instituts der Medizinischen Fakultät der Cornell University, New York. Die Kopfschnitte alle nachgedunkelt, der zweite Band mit größerem Fleck auf Kopfschnitt, dieser mit teilweisem Übergang auf die Seitenränder, die 3. Tafel im Anhang des 6. Bandes leicht stockfleckig, einige Seiten des 12. Bandes mit kleinen Randeinrissen bzw. Fehlstellen, ebd. beriebener Kopfschnitt. Insgesamt altersgemäß guter, nahezu sehr guter Erhaltungszustand. Ernst Felix Immanuel Hoppe-Seyler (* 26. Dezember 1825 in Freyburg an der Unstrut; † 10. August 1895 in Wasserburg (Bodensee)) war ein deutscher Arzt, Chemiker und Physiologe. Felix Hoppe wuchs als Waise bei seinem Schwager Seyler auf und nahm aus Dankbarkeit den Namen Hoppe-Seyler an. Er studierte Medizin an den Universitäten Halle, Leipzig, Berlin, Prag und Wien und wurde 1850 in Berlin promoviert. Danach praktizierte er als Arzt und war 1852 bis 1854 Arzt am Arbeitshaus, beschäftigte sich aber weiter mit physiologisch-chemischer und medizinischer Forschung. 1854 wurde er Prosektor in Greifswald, wo er sich auch habilitierte. 1856 wurde er Assistent von Rudolf Virchow am Pathologischen Institut der Universität Berlin, wo er 1860 außerordentlicher Professor wurde. Hoppe-Seyler war ab 1861 Professor für angewandte Chemie in Tübingen und ab 1872 Professor für physiologische Chemie Straßburg, wo er bis zu seinem Tod an einem Schlaganfall in seinem Haus in Wasserburg am Bodensee blieb. Er gilt als der Begründer der Biochemie (Physiologischen Chemie) und Molekularbiologie. Hoppe-Seyler entdeckte den Blutfarbstoff, dem er den Namen Hämoglobin gab. 1869 entdeckte sein Schüler Friedrich Miescher die Desoxyribonukleinsäure (DNA) in Hoppe-Seylers Tübinger Laboratorium. Hoppe-Seyler gründete 1877 die Zeitschrift für Physiologische Chemie (auch bekannt als Hoppe-Seyler s Zeitschrift für Physiologische Chemie), die heute unter dem Titel "Biological Chemistry" erscheint. Er hatte viele Schüler in Deutschland und auch aus dem Ausland, von denen viele Professoren wurden, unter anderem Hans Thierfelder. Die Deutsche Vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin vergibt Hoppe-Seyler zu Ehren den Felix-Hoppe-Seyler-Preis besondere für wissenschaftliche Leistungen und Verdienste auf dem Gebiet der Klinischen Chemie und Laboratoriumsmedizin. (wikipedia) In deutscher Sprache. III, 416/ 432/ 452/ 452, 54/ 436/ 574/ 558/ 520, 56/ 648/ 588/ 568/ 602/ 594/ 594/ 561/ 588, 129/ 652/ 557/ 650/ 605 pages. Groß 8° [Attributes: Hard Cover]
      [Bookseller: Versandantiquariat Abendstunde]
Last Found On: 2015-11-20           Check availability:      AbeBooks    

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