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2015-01-29 21:00:38
Bunsen, Robert Wilhelm, dt. Chemiker (1811-1899).
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Heidelberg u. Breslau, 14. X. 1860.. 3 S., 8°.. [An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875)]. - "[...] In Betreff des Spectralapparats war ich mit Kirchhoff vor zwei Monaten in München, um mit [Carl August von] Steinheil über die beste Einrichtung zu conferiren, und einen Apparat für mich zu bestellen, dessen Preis er zu 150 Gulden Rheinisch veranschlagt hat. Er wird uns den Apparat noch ehe er ganz fertig ist hierher senden, damit wir erst die nöthigen Prüfungen und Abänderungen mit demselben [?] vornehmen können. Ich möchte Ihnen doch rathen, es abzuwarten, bis der Apparat seine vollendetste Form erhalten hat und erst dann [?] bei Steinheil zu bestellen. Der Apparat wird so eingerichtet, daß man die Flamme [...]" [folgen weitere Erklärungen]. - Bedeutender Brief Bunsens über die Verbesserung und Produktion des nach ihm benannten "Bunsenbrenners". - "[...] Nach sieben Jahren brach Bunsen 1859 die Zusammenarbeit mit Roscoe ab und arbeitete zusammen mit Kirchhoff an der Spektralanalyse chemischer Elemente. Mit Hilfe der Spektroskopie konnten bei der Erhitzung chemischer Substanzen in Flammen die charakteristischen Spektrallinien untersucht werden. Zu diesem Zweck perfektionierte Bunsen einen besonderen Gasbrenner, der zuvor durch Michael Faraday erfunden worden war und später den Namen Bunsens erhalten sollte [...]" (Wikipedia). --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissen … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes
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