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2016-10-19 17:01:07
Stammbuch
des Theologen J. C. Letsch aus Brieg. Verschiedene Orte, 1653 bis 1660.
1653. Mit einem Aquarell (Stadt-Ansicht) und einer farbigen Wappenmalerei. Schwarzbrauner Lederband der Zeit mit reicher Goldprägung ("I. C. L. M. S. / 1653") und Goldschnitt. Quer-8vo. Das Stammbuch des Theologen Johann Christoph Letsch (1634-1686) umfaßt über 80 Eintragungen aus Berlin (6), Breslau (14), Brieg (22), Oels (2), Ohlau (1), Strehlen (7) und Wittenberg (33) aus den Jahren 1653 bis 1660. Der mit Abstand prominenteste Eintrag stammt von dem schlesischen Dichter Friedrich Frh. von Logau (1604-1655; dat. Brieg, 19. III. 1653, 1 S.): "Wer nicht bey den schlauen Höfen allen Köpfen weiß zu kommen, Der hat selbsten nicht nach Hofe, was von Kopfe mit genommen. Hingegen. Wer da bey den schlauen Höfen jedem Kopfe weiß zu kommen, Der hat zwar den Kopf nach Hofe, das Gewißen nicht, genommen"; dann folgen eine lateinische Schlußformel, Datum und Unterschrift. - In Letschs Stammbuch haben sich u. a. weiters eingetragen: Aus Berlin der Vorsteher des Joachimsthalschen Gymnasiums, Johann Tornow, der Konrektor dortselbst, Gerson Vechner, der kurbrandenburgische Geheime Rat Otto von Grothe und der Regierungsdirektor für Halberstadt, Raban Frhr. von Canstein; aus Breslau der Philologe Christoph Colerus, die Pädagogen Johannes Fechner, Valentin Kleinwächter, Elias Major und Wolfgang Stirius, die Theologen Adam Etzler, Michael Hermann, Georg Seidel und Ananias Weber sowie der Syndicus Nicolaus Henel von Hennenfeld; aus Brieg der Jurist Heinrich Scholtz, die Mediziner Christian Creutzmann und Daniel Winkler, die Pädagogen David Camerarius, Johannes Gerhardus und Johannes Lucas, die T … [Click Below for Full Description]
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