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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1913

        Autograph quotation signed.

      N. p., [17. XI. 1913].. Small 4to. ½ p.. Scarce dark fountain pen ink signature, in Arabic, with three additional lines of text in Arabic (untranslated). Annotated to the lower half of the page by a Major Knox: "Certified that the above is the true signature of His Highness [...] Sayyid Taimur Bin Feisal [...] which he has been pleased to grant as his autograph to Montague Bull Esq. of New Zealand". - Some light age wear; traces of old mounting on the reverse.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Ferdinando Bertelli's Trachtenbuch

      Zwickau Ullmann 1913. 60 S. ; 8°, Pappband, Neudr. d. Ausg. Venedig 1563, Zwickauer Facsimiledrucke ; Nr. 17. Einband angestaubt und verschmutzt, Seiten nachgedunkelt mit leichtem Wasserrand am Vorderschnitt. Dies ist eine Facsimilie-Ausgabe eines der ersten Kostüm- bzw. Trachtenbücher der Welt. Das erste dieser Art ist 1562 erschienen. Verantwortlich dafür zeichnete Francois Despresz. Ein Jahr später zog Bertelli mit seinem Buch "Omnium fere gentium nostrae aetatis habitus, nunquam antehac aediti" (hier schlicht Trachtenbuch) nach. Beide benutzten Kostümstiche von Enea Vico als Vorlage. Nicht weniger als 12 Trachtenbücher erschienen im 16. Jahrhundert, nahezu alle heutzutage äußerst selten im Original noch erhalten. Dieses hier von Bertelli verlegte und gestochene Trachtenbuch war ein Quartband mit 60 blattgroßen Kupferstichen. Fast alle tragen auf einem an einem Baumstumpf hängenden Täfelchen eine erklärende Beischrift. Begleittext, Vorrede oder Widmungsschreiben fehlen gänzlich, womit jede Angabe über Herkunft der Abbildungen leider schmerzlich vermisst wird. Buch. Gut

      [Bookseller: Versandantiquariat Dennis Wolter]
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        Wiener Werkstätten Postkarte No. 149.

      [Wien, 1913.]. OPostkarte [14 x 9 cm].. Monogrammiert "KD". - Die Karte ist gelaufen, kl. Stempelabriebn a. Vorderseite, Rückseite m. kl. Wasserflecken, Schrift etw. verwischt, leichte Gbrsp. - Delavilla (1884 - 1967) erhielt zunächst eine einjährige Ausbildung am Technologischen Gewerbemuseum Wien und war dann 1901 bis 1903 Schüler an der K.K. Fachschule für Textil-Industrie Wien. 1903 erhielt er im Wettbewerb des Niederösterreichischen Gewerbevereins den 1. Preis für die beste Arbeit im Zeichnen. Von 1903 bis 1908 war er Staatsstipendiat an der Kunstgewerbeschule des K.K. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie, wo ihn u. a.Carl Otto Czeschka und Bertold Löffler unterrichteten. Ab 1907 bekam er erste Aufträge für angewandte Kunst und arbeitete ab dem gleichen Jahr an der "Wiener Werkstätte GmbH", einer von 1904 bis 1932 bestehenden Produktionsgemeinschaft bildender Künstler. Entwürfe für Schmuck, Mode, Bühnenbilder, Plakate, Karten für diverse Anlässe und die Illustration von Büchern waren sein Metier. Ab 1908 veranstaltete die Werkstätte alljährlich eine Kunstschau, wo auch Arbeiten Delavillas gezeigt wurden ... (Zitat)

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Die Werke Friedrichs des Großen - 10 Bände - (Widmungsexemplar Offizier Verein Dortmund 1932)

      Berlin, Reimar Hobbing Verlag, 1913. Auf Vorsatz von Band 1: Widmung für Julius Blomberg zur 25jährigen Vorstandstätigkeit im Offizier Verein Dortmund. Datiert 1932 und mit 8 original Signaturen (Wengler; Berckemeyer; etc siehe Foto). - In deutscher Übersetzung von Friedrich von Oppeln-Bronikowski, Christian Morgenstern, Börries Freiherr von Münchhausen u.a. Illustrationen von Adolph von Menzel. Einbandentwurf von E.R. Weiß. - Mit zahlreichen Abbildungen und Karten. Lex. 8°, 10 Bände in einheitlicher Ausstattung - blaues O-Leinen mit goldgeprägtem Rückentitel und Dekoration, vordere Deckel mit goldgeprägtem Medaillion mit Monogram (FR), Farbkopfschnitt, , Band 6 und 7 mit wenigen hellen Flecken auf Einband; Band 5 auf vorderem Deckel mit häufigen hellen Flecken - sonst gilt für alle 10 Bände: Einbände minimal berieben, Gold-Prägung komplet erhalten, Seiten in schönem sauberen Zustand..

      [Bookseller: Versandantiquariat Werner Eichel]
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        Die Wege und die Begegnungen. Mit 1 nahezu blattgroßem Holzschnitt sowie einigen Holzschnitt-Initialen von R. A. Schröder.

      Bremen, Bremer Presse 1913.. Roter Orig.-Maroquinband (sign. "Bremer Binderei") mit Steh- und Innenkantenvergoldung sowie KGoldschnitt. 8vo. - 1. Druck der Bremer Presse. - 1 von 200 num. Exemplaren der einmaligen Auflage auf Van Gelder Bütten. Breitrandiger Pressendruck in Rot und Schwarz. Buchgestaltung von R. A. Schröder. - Vorsätze etw. leimschattig, VDeckel im unteren Drittel mit leichtem Wasserrand. Ansonsten schönes und sauberes Exemplar. -.

      [Bookseller: Ketterer Kunst GmbH vorm. F. Dörling Gmb]
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        Monographien deutscher Reklamekünstler. Im Auftrag des Deutschen Museums für Kunst in Handel und Gewerbe, Hagen i. W. hrsg. von Meyer-Schönbrunn. Heft IV [4]: Lucian Bernhard. Eingeleitet von Friedrich Plietzsch Mannheim.

      Hagen, Dortmund: Ruhfus 1913.. Groß-Oktav, illustrierter Orig.-Kartonband, 40 S. mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. Einband wenig fleckig und berieben, innen und im Schnitt leicht stockfleckig - 1909 gründet der Mäzen Karl Ernst Osthaus sein zweites Museum in Hagen. Es konzentriert sich auf Kunst in Handel und Gewerbe - eine für damalige Zeit ungewöhnliche Ausrichtung, weil die Zeitgenossen die Gebrauchsgrafik, insbesondere die Reklame, nicht unbedingt als Kunst ansahen. - Der vorliegende Band dokumentiert die Arbeiten von Bernhard, eigentlich Emil Kahn (1883-1972), darunter Plakate und Werbeanzeigen. Wikipedia schreibt: "Lucien Bernhard war ein deutscher Grafiker und Designer der Neuen Sachlichkeit, Typograf, Architekt und erster Professor für Plakatkunst überhaupt. Die Familie von Schriftstilen, die er entwickelte, wird als Bernhard bezeichnet. Kaffee Hag, Pelikan und die Bosch-Zündkerze sind noch heute stilistisch von Lucian Bernhard geprägt."

      [Bookseller: Antiquariat Dr. Wolfgang Rieger]
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        Monographien deutscher Reklamekünstler. Im Auftrag des Deutschen Museums für Kunst in Handel und Gewerbe, Hagen i. W. hrsg. von Meyer-Schönbrunn. Heft V [5]: Peter Behrens. [Mit einem Vorwort von F. Meyer-Schönbrunn.]

      Hagen, Dortmund: Ruhfus 1913.. Groß-Oktav, illustrierter Orig.-Kartonband, 56 S. mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen und montierten Grafikproben. Einband kaum berieben und wie innen zu Beginn und gegen Ende minimal stockfleckig - 1909 gründet der Mäzen Karl Ernst Osthaus sein zweites Museum in Hagen. Es konzentriert sich auf Kunst in Handel und Gewerbe - eine für damalige Zeit ungewöhnliche Ausrichtung, weil die Zeitgenossen die Gebrauchsgrafik, insbesondere die Reklame, nicht unbedingt als Kunst ansahen. - Der vorliegende Band dokumentiert die Arbeiten von Behrens (1868-1940), darunter Plakate und Werbeanzeigen. Er arbeitete viel für die Allgemeine Electricitaets-Gesellschaft (AEG) in Berlin und entwarf deren - heute würde man sagen - Corporate Identity.

      [Bookseller: Antiquariat Dr. Wolfgang Rieger]
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        Blickwechsel. Frauenporträts aus den 1930 Jahren. [2005]. [7 Original-Fotografien / 7 original photographs in b/w].

      . Wols (eigentlich Alfred Otto Wolfgang Schulze), geboren 1913 in Berlin, gestorben 1951 in Paris. Fotograf, Maler und Grafiker. Wegbereiter und Vertreter des Tachismus und des Informel.. 7 Originalfotografien s/w. Hergestellt vom Originalnegativ aus dem Nachlass Marc Johannes. Einmalige Auflage für die Griffelkunst Hamburg, 2005. Rückseitig mit typografischer Beschriftung versehen. Maße Blätter: 30,0 x 24,0 cm. Abbildungen in unterschiedlichen Formaten. Serie in einer Mappe mit Leporello, 8-seitigem begleitenden Text von Claus Mewes. Sehr gutes, tadelloses Exemplar. 7 Original photographs in b/w. Griffelkunst edition, Hamburg 2005. Backside typographic description. Measure sheets: 30,0 x 24,0 cm. Images in different measures. Original folder with 8-pages booklet with text by Claus Mewes. Mint condition.

      [Bookseller: Antiquariat Lenzen GbR]
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        7 (davon 5 eigenh. und 2 hs.) Briefe mit eh. U.

      Wien, 1913.. Zusammen 4½ SS. auf 7 Bll. Meist gr.-8vo. Mit vier von Hand des Schreibers der zwei hs. Briefe adressierten Kuverts.. An den Bildhauer Rudolf von Weyr (1847-1914) über das zu errichtende Lueger-Denkmal in Wien, zu dem Weyr einen später prämierten Entwurf eingereicht hatte: "Vor Allem möchte ich Dich versichern, daß ich Dir nicht wegen der Monument-Konkrenz [!] schrieb. Du wirst es gleich hören - warum! Also zur Sache. Die Urtheile, welche Fachmann und Laien über die Lueger-Denkmal-Konkrenz abgaben, sind nicht weniger als günstig ausgefallen. Man war einmütig der Ansicht, daß keins ein Schlager war, daß keines der Projekte auch nur befriedigte, daß keiner der Konkrenten die die Monumentalität genügend betonte, daß bei der unvermeidlichen Naturalistik, welche die Luegerstatue haben müsse, der 'Stil unsrer Zeit' der vom Denkmal nicht zu trennen ist, ect. ect. fehlte. - Ich glaube nun eine Idee zu haben die ein Schlager ist und auch alle geäußerten Wünsche vereinigt. Es wäre meiner Ansicht nach schade, wenn diese Idee verloren ginge; zur Durchführung brauche ich aber Dich! [...]" (aus Wagners erstem, vom 7. April datierenden Brief). - Jener Entwurf, der schließlich aus 53 eingesandten Entwürfen ausgewählt wurde, stammte von Josef Müllner (1879-1968), Professor an der Akademie der Bildenden Künste, und trug den Namen "Früchte bringe das Leben dem Manne". Von Müllner zwischen 1913 und 1916 geschaffen, wurde es kriegsbedingt und infolge einer anschließend aufgekommenen Diskussion über den Aufstellungsort erst im September 1926 enthüllt; seither steht es auf dem 1926 nach Lueger benannten Platz im ersten Wiener Gemeindebezirk und nicht, wie ursprünglich geplant, am Platz vor dem Rathaus. - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Die Werke Friedrichs des Großen in deutscher Übersetzung. Zehn Bände, herausgegeben von G.B.Volz, deutsch von Friedrich von Oppeln-Bronikowski u.a. / Briefe, zwei Bände, hrsg. von Max Hein G A N Z L E D E R - L U X U S A U S G A B E Nr.50 (von 440)

      Berlin 1913 / 1914 Verlag von Reimar Hobbing. Dublikat von 14275 für weiteres Foto; weiteres Foto unter 14275b.

      [Bookseller: Galerie für gegenständliche Kunst]
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        Almanach de St-Petersbourg. Cour, monde et ville. 1913/14.

      Mellier & Cie (pour la Russie), St. Petersburg / Ludwig Degener (pour tous les autres pays), Leipzig 1913.. gr.8°, Leineneinband, XXXIII und 676 Seiten und eingebundene kartonstarke zusätzliche Werbesseiten. Werbeseite II/III fehlt, ebenso wohl der Schmutztitel; Einband mit privatem Plasteschutzumschlag versehen (rückstandsfrei lösbar), SS. 383 bis 399 mit leichter Eckfalz unten, Werbeseite IV mit minimer Randläsur, sonst gut. Äusserst seltener Titel, der letzte einer Reihe, die ab 1910 erschien. Enthält Angaben zu wichtigen Menschen und Institutionen der damaligen russischen Regierung, aber auch zu ausländischen Persönlichkeiten wie Journalisten, Wirtschaftsvertretern, Botschaftern. Dazu zahlreiche schöne Annoncen. Faszinierendes Buch, Zeugnis einer untergegangenen Welt!

      [Bookseller: Antiquariat Loehner]
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        Die weissen Blätter (18 Mappen und Bde.). 1913: Hefte 1-3; 1914: 5-11/12; 1915: 1-12; 1916: 1-12; 1917: 1-7; 1918: 1-6; 1919: 1-12; 1920: 1-12 (insgesamt 72 Hefte).

      Leipzig, Zürich, Bern Berlin, Verlag der Weißen Bücher, Rascher, Cassirer, 1913-1920. 8°, je ca. 80 S., HPerg.-Mappe m. losen Heften (1931-14); danach gebunden HPerg., Hefte etwas angeschmutzt, Preis in CHF: 3520. Diese anfangs von und ab 1915 von Rene Schickele redigierte Monatsschrift ist ein wichtiges Organ des Expressionismus. Die Zeitschrift, insgesamt sieben Jahrgänge (1913-1920), wird 1913-1915 vom Leipziger Verlag der Weißen Bücher, 1916-1917 bei Rascher in Zürich, 1918 im Verlag der Weißen Blätter in Bern und 1919-1920 bei Paul Cassirer in Berlin herausgegeben. Zu den Mitarbeitern der Weißen Blätter gehören u.a. Paul Adler, Henri Barbusse, Gottfried Benn, Eduard Bernstein, Franz Blei, Max Brod, Martin Buber, Theodor Däubler, Kasimir Edschmid, Albert Ehrenstein, Carl Einstein, Friedrich Wilhelm Foerster, Leonhard Frank, S. Friedlaender, George Grosz, Ferdinand Hardekopf, Wilhelm Hausenstein, Hermann Hesse, Kurt Hiller, Annette Kolb, Paul Kornfeld, Else Lasker-Schüler, Rudolf Leonhard, Mechtild Lichnowsky, Heinrich Mann, Gustav Meyrink, Robert Musil, Otto Pick, Max Scheler, Rene Schickele, E.E. Schwabach, Ernst Stadler, Carl Steinherij, Andre Suares, Theodor Tagger, Robert Walser, Ernst Weiß, Felix Weltsch, Franz Werfel, Alfred Wolfenstein und Paul Zech.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Galerie Flechtheim Moderne Gemälde. Ausstellung vom 1. bis 4. Juni 1917, Versteigerung am 5. Juni 1917 in den Versteigerungsräumen Kurfürstendamm 208/209, Einleitung von P. C. [Paul Cassirer]. Katalog

      Berlin, München, Buchdruckerei Imberg & Lefson,. 26 x 20 cm, (114) Seiten, 86 schwarz-weiss Abbildungen. Original-Oroschur mit Titel-Goldprägung auf dem Vorderdeckel, Rücken mit kleineren Abrieben, sonst ein gutes Exemplar.. ars libri, cat. 148, 53. - Bolliger 1, 331; 6, 510.1. - "Im Oktober 1913 eröffnete Alfred Flechtheim in Düsseldorf eine Kunstgalerie. Das Vorwort zu dem Katalog, der damals ein außerordentliches Aufsehen erregte, begann mit den Worten: "Endlich bin ich in der Lage, mir einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen: mich nunmehr ausschließlcih mit Dingen der Kunst zu beschäftigen, dazu soll mir meine Kunsthandlung dienen." Dem in der Mitte seines Lebens stehenden Kaufmann, der vorher schon jahrelang als sehr temperamentvoller Käufer in der Kunstwelt auffiel, war das Glück nicht hold. Kaum daß er dem verhaßten Kontor entflohen ist und das Ziel seiner Wünsche erreicht hat, bricht der Krieg aus. Er wie sein Mitarbeiter verlassen, dem Rufe des Vaterlandes gehorchend, in den ersten Tagen des August ihre Galerie. Der Mitarbeiter fällt, und Flechtheim, seit August 1914 im Felde stehend, muß endlich einsehen, daß es nicht möglich ist, ein so neues Unternehmen durch einen Fremden zu halten. So ist er gezwungen, seine Galerie aufzugeben und die Bestände seines Hauses versteigern zu lassen." Zitat aus der Vorrede von P. C. [Paul Cassirer]. Der Katalog enthält Arbeiten von Achenbach, Bendemann, Boudry, Darnaut, Deger, Deiker, Deusser, Fagerlin, Gude, Hasenclever, Herzog, Hildebrandt, Hilgers, Hoff, Hornemann, Kampf, Knaus, Krafft, Lessing, Te Peerdt (66 Katalog-Positionen), Schadow, Schennis, Scheurenberg, Scheurer, Schirmer, Schmurr, Schreuer, Schuck, Schulze-Sölde, Seibels, Sohn, Süss, unbekannt, Vautier, Veit, Volkhart, Wille, Zimmermann, und die Neue Kunst vertreten Amiet, Bonnard, Braque, Courbet, Darel, Daumier, Denis, Derain, Diaz, Dufy, Erbslöh, de Fiori, Gauguin, Genin, van Gogh, Grossmann, Grünwald Isak, Grünwald Sigrid, Guys, Heichert, Hodler, Jawlenski (Jawlensky), Isabey, Israels, Kandinski (Kandinsky), Laurencin, Leger, Leistokw, Levy, Liebermann, Luce, Marc, von Marees, May, Minne, Munch, Nauen, von Perfall, Picasso, Pissarro, Redon, Renoir, Reyländer, Rodin, Rohlfs, Schiele, Signac Paul, Signac, Raoul, Stein, Toulouse Lautrec, Ury, de Vlaminck, Vuillard, von Wätjen, de Werefkin. - Im Nachtrag finden sich folgende Künstlernamen: Barraud, von Bechtejeff, Bruce, Campendonk, van Dardel, Derain, van Dongen, Eckert, Elmsen, Friesz, Gris, Grossmann, Herbin, Hodler, Jovenau, Laurencin, Luce, Manet, Pissarro, Reyländer, Rohlfs, Signac, Thomee, de Vlaminck, von Wätjen, Wolff. "Flechtheim war entsetzt, daß der >Zouave< van Goghs verkauft war; es war sein Lieblingsbild, und sein Freund und Kollege Paul Cassirer mußte es unter allen Umständen wieder zurückkaufen. Hier einige Ergebnisse dieser Auktion (Kriegsmark): Bonnard 4800; Braque 300; Derain 1712; Gauguin 7800; Leger 800; Franz Marc 3400; Munch 12500; Picasso Frauenkopf 3200 (...)" zitiert nach Vömel, Imprimatur NF V, 1967 Seite 92. - "[...] Für 810,- M ging Erbslöh (Der violette Schleier) an Dr. Walter Rathenau. Christiana Nr. 139 van Gogh (Boote in St. Marie) für 8050,- M an Berhard Koehler. Nr. 140 van Gogh (Der Zouave) für 19000,-. M an Sally Falk, Nr. 150 Kandinsky für 300,- M an Sally Falk u. s. w. (zitziert nach Flechtheim-Katalog Düsseldorf, 1987, siehe Seite 162). - Auch Gurlitt kaufte hier ein! Es erschien noch ein Ergänzungsheft mit weiteren Katalognummern, ohne Abbildungen.

      [Bookseller: Stader Kunst-Buch-Kabinett]
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        Die Werke Friedrich des Großen. In deutscher Übersetzung. 1o Bände Ganzleder.

      Berlin Reiner Hobbing., 1913.. limitierte Auflage. Nr.193 von 440 Exenplaren. Illustriert. Adolph von Menzel. Maroquin-Leder rot. Verg.Bünde Folio., Zust. (1), Mit der Hand geschöpftes Büttenpapier.. Luxusausgabe auf handgeschöpftem unbeschnittenen Bütten in Handeinbänden. Hergestellt in der Reichsdruckerei Berlin. - Diese erste große Werkausgabe erschien anläßlich des 200jährigen Geburtstages Friedrichs des Großen. gewidmet Wilhelm II., "zur Feier seines 25jährigen Regierungsjubiläums in Erinnerung an die 200jährige Geburtstagsfeier" Friedrichs II. im Jahre 1913. Inhalt: 1: Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Hauses Brandenburg; 2: Geschichte meiner Zeit; 3 u. 4: Geschichte des Siebenjährigen Krieges; 5: Altersgeschichte, Staats- und Flugschriften; 6: Militärische Schriften; 7: Antimachiavell und Testamente; 8: Philosophische Schriften; 9 u. 10: Dichtungen. BL

      [Bookseller: Versandantiquariat Karl Heinz Schmitz]
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        "Interieur" originales Gemälde, Öl auf Leinwand ca. 90x76cm;links unten signiert und datiert "(19)13"; rückseitig Aufkleber des Thüringer Ausstellungsvereins und der Grossen Berliner Kunstaustellung von 1913 [Maße mit Rahmen 98x84cm.]

      . Das Bild wurde 1913 für 800 Mark angeboten, dagegen ist der jetzige Angebotspreis mehr als nur ein Schnäppchen..

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        La Gazette du bon ton. Art - Modes & Frivolites. Sommaire, Noel 1913 / Janvier 1914, N^. 1. Lucien Vogel, Directeur.

      Berlin. Paris. Londres. Paul Cassierer / Librairie des Beaux Arts / William Heinemann. 1913.. First printing. 26 x 20 cm. 38 (2) S., 10 Tafeln. OBroschur. Rücken oben zum Kapital und mittig mit Fehlstelle, unten an den Falzen eingerissen, Einband teils gering fleckig. Innen sehr gutes Exemplar.. Heft 1 des ersten Jahrgangs einer der schönsten Modezeitschriften des Jugendstils. Das Magazin enthält 66 Textillsutrationen und Vignetten, meist koloriert, 2 kolorierte Texttafeln sowie 10 Tafeln mit Kostümentwürfen in Pochoirkolorit, eine davon doppelseitig. Texte in Französisch. Selten.

      [Bookseller: Antiquariat Querido - Kunst und Fotograf]
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        46 offprints from Geneticist Calvin B. Bridges

      Various, 1913-1939. PAMPHLET. "Calvin Blackman Bridges (January 11, 1889 ? December 27, 1938) was an American scientist, known for his contributions to the field of genetics. Along with Alfred Sturtevant and H.J. Muller, Bridges was part of the famous fly room of Thomas Hunt Morgan at Columbia University." Wikipedia. 46 offprints. Complete listing of offprints available. Early titles included:Non_Disjunction as Proof of the Chromosome Theory of Heredity (1913) ex-library with stamp and duplicate stamp, Karl Sax stamp, else good.; Non-Disjunction of the Sex Chromosomes of Drosophila (1913) some creasing and edge-tears; Direct Proof Through Non-Disjunction That the Sex-linked Genes of Drosophila are Borne by the X-Chromosome (1914) some tearing and chipping to edges; The Chromosome Hypothesis of Linkage Applied to Cases in Sweet Peas and Primula (1914) Franz Schrader ownership signature front wrapper; Deficiency (1917) J.T. Baldwin Jr. stamp; Maroon - A Recurrent Mutation in Drosophila (1918) Inscribed presentation copy in pencil to Franz Schrader, signed by C. B. Bridges, chip to bottom corners, else good.; The Developmental stages at which mutations occur in the germ tract (1919) J. T. Baldwin stamp; and many others. Most are in good to very good condition, some have tearing and minor chipping, most have "Bridges, C. B." in pencil or ink with years. * Genetics. Science. Rare books make Fine Gifts. Shipped in new box. Free tracking USA. Quality, Value, Experience. . Very Good.

      [Bookseller: Robinson Street Books, IOBA]
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        Die Wege und die Begegnungen.

      . Bremen, Bremer Presse 1913, genarbt.rot.Or.-Led.mit Blindprägung u.Rücken-,Steh-u.Innenkantenverg.(sign.:Bremer Binderei).22 S., Titelvign., 1 Illustr.u.9 Initialen v.R.A.Schröder.1.Ausg.Lehnacker 1; Schauer I,84 u.II,68.Nach 5 Versuchsdrucken 1.Buch der Bremer Presse.Zweifarbiger Druck in der von W.Wiegand entworfenen eigenen Antiqua a.Van Gelderbütten in 200 num.Expl.Handeinband v.Frieda Thiersch.Vors.u.letztes Textbl.minimal stockig, Vorsatzränder wie meist mit Abklatschbräunung, sonst schönes Expl..

      [Bookseller: Antiquariaat Die Schmiede]
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        Lyrical Poems

      The Irish Review - 1913. First Edition. Hardcover. 86pp. Gilt top. Bumped, some shading, otherwise good. One of a limited edition of 500. Keywords; Poetry; Irish. First edition copy. . . . Free Shipping Worldwide. Books ship from the US and Ireland . [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Kennys Bookstore]
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        Plakatprobedruck zur Wiener Sonnwendfeier 1913.

      Wien, Schneider & Lux, 1913.. Farblithographie, 123 x 94 cm, links unten im Stein monogrammiert.. Prachtvoller, kräftiger Probedruck des Plakats vor der Schrift. Im Museum für Angewandte Kunst Wien existiert das seltene Plakat mit separat eingedruckter Aufschrift: "Große Sonnenwendfeier der Deutschen Wiens am 15. Juni 1913. Ob schön! Ob Regen! Deutsches Volksfest. Bund der Deutschen in Niederösterreich. Fackelreigen, Musikvorträge, Gesangsvorträge, Wiesenspiele, Volksbelustigungen" (MAK, Plakatsammlung PI 1747). - Auf Japan doubliert.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        "An den Knaben Elis". Gedichttyposkript mit eigenh. Korrekturen und Unterschrift.

      Ohne Ort und Jahr, [April 1913].. 1 S. Etwa 34:20,8 cm.. Die einzige bekannte Niederschrift von "Elis". Zuerst veröffentlicht in "Der Brenner" (Jg. III, 1912/13, Heft 15 vom 1. Mai 1913, S. 664) und dann mit Varianten in "Gedichte" (Leipzig, Kurt Wolff, 1913) und "Sebastian im Traum" (Ebenda, 1915) wieder aufgenommen. - Der Dichter gab das Typoskript wahrscheinlich seinem Freunde Ludwig von Ficker (1880-1967), der sich um die Drucklegung kümmerte. Aus dessen Händen gelangte es Mitte der 60er Jahre in die Sammlung des Literarhistorikers Walther Killy (1917-1995) als Dank für seine Arbeit an der historisch-kritischen Trakl-Ausgabe "Dichtungen und Briefe", von dort über F. Dörling Auktion 161 (1995) in eine Privatsammlung in Hessen. - Violettes Farbband, zu Beginn etwas schwach im Abdruck, auf Durchschlagpapier; "Papiergruppe *16; quer, längs und noch einmal quer gefaltet" (Dichtungen und Briefe II, S. 69). - Eigenh. Überarbeitungen mit Bleistift und schwarzer Tinte, Namenszug mit Bleistift. - Knickfalten, weißer Unterrand mit einem Fleck. - Georg Trakl. Dichtungen und Briefe. Historisch-kritische Ausgabe. Walther Killy und Hans Szklenar. Salzburg, Otto Müller Verlag, 1969; 2. erg. Aufl. 1987.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Die Mission der Brüdergemeine in Surinam und Berbice im achtzehnten Jahrhundert. Eine Missionsgeschichte hauptsächlich in Auszügen aus Briefen und Originalberichten.

      - Herrnhut, Paramaribo, C. Kersten, (1913-1920). 3 volumes in 2. Half brown cloth. With maps and plates. 118,(2); 119; 205,(3); 391; 424; 320; 354 pp. * Very rare and important history of the Moravian Brethren - Herrnhüter-Mission in Suriname. I. Erste Missions- und Kolonisationsversuche in Suriname 1735-1745; II. Die Mission unter den Indianern in Berbice und Suriname 1738-1765; III.Die Mission unter den Boschnegern an der oberen Suriname und unter den Negersklaven in Paramaribo. Ende der Indianermission. 1765-1813.Suriname-catalogus U.B. Amsterdam 6385. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Gert Jan Bestebreurtje]
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        Hamlet. Prinz Von Daenemark. Mit 16 Lichtdrucktafeln nach den Lithographieen von Eugene Delacroix.

      Leipzig, Insel Verlag, 1913.. Orig. full dark brown (morocco) leather, spine gilt, front cover title gilt, all edges gilt. Marbled endpapers. With dustjacket in slipcase. 176,ii pp.; 45x33 cm. (large folio). Text in German - (dustjacket and slipcase worn, first and last blank pages dampstained, rest is clean) In all a very good copy, see picture. More pictures on request. Weight is 4 kg. Limited edition of 615 copies of wich 100 numbered copies on Van Gelder paper, this is Number 27 of 100 / Limitierte Ausgabe, 615 Exemplare, davon 100 auf van Gelder-Büttenpapier. Nr. 27 von 100. / Einbandgestaltung von E. R. W. (= Emil Rudolf Weiss)..

      [Bookseller: Boekhandel - Antiquariaat Emile Kerssema]
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        Die Buecher der namenlosen Liebe. Gesammtausgabe [sic!]. Mit einer Einleitung: Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose Liebe. Als Manuscript gedruckt.

      Paris, ohne Verlag, 1913.. Gr.8°. 272 S. Orig.-Interimsbroschur.. Erste Ausgabe der Gesamtausgabe. Handschriftlich numeriertes Exemplar einer kleinen Auflage. Die sechs Bücher der 'namenlosen Liebe' kreisen ausschliesslich "um die Zuneigung des gereiften Mannes zum Knaben und Jüngling" (Hergemöller 482). Unter schwierigsten finanziellen Umständen, verfolgt und behindert durch die Zensur, veröffentlichte Mackay die 'Bücher der namenlosen Liebe'. Breitrandiger Druck auf unbeschnittenem Bütten. Einband berieben, fleckig und angestaubt. Randeinrisse. Innen teils fingerfleckig, gelockert. Herzer 933 u. 1194 (mit der falschen Jahresangabe 1912); Hayn-Got. IX, 293 u. 521 ("Nicht im Handel. Selten"); Bilder-Lex. IV, 684. Vgl. Polunbi 1, 12. ---------------------------------------------- English description available on request. Traduction francaise sur demande.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        A Short History of the American Negro

      New York: Macmillan, 1913 New York: Macmillan. 1913. First. First edition. 247pp. Two pages at the end of the preface roughly opened resulting in small chips, else fine in a very good example of the rare dustwrapper with moderate chipping and tears along the upper extremities. An important history, virtually never found in jacket. .

      [Bookseller: Between the Covers- Rare Books, Inc. ABA]
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        Physikalische Grundlagen einer Gravitationstheorie. - Und: Marcel Grossmann. Mathematische Begriffsbildung der Gravitationstheorie.

      Zürich, Zürcher & Furrer, 1913.. (26 x 17 cm). SS. (284)-297. Original-Broschur. (Sonderdruck aus: Vierteljahrsschrift der Naturforsch. Ges. in Zürich).. Erste Ausgabe im sehr seltenen Sonderdruck. - Einstein hat zusammen mit Grossmann (der ihn bei der Ausarbeitung mathematisch unterstützt hat) seine neue "Entwurf"-Theorie der Gravitation vor der Naturforschenden Gesellschaft in Frauenfeld dargestellt. Der Vortrag dient als eine Art "Probelauf" für seinen großen Vortrag vor der Gesellschaft deutscher Natuforscher und Ärzte in Wien. Seine mathematisch aufwendigen Gleichungen führen zur spektakulären Vorhersage der Lichtabweichung im Schwerefeld. - Einband mit leichtem Lichtrand, sonst sauber und gut erhalten. - Weil 57; Alicke, Einstein 52a First edition, offprint issue. - Original wrappers. Fine copy

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Kandinsky, Kollektiv-Ausstellung 1902 1912. Verlag Der Sturm Berlin W 9, Potsdamerstr. 134 a,

      Berlin, Verlag Der Sturm, 1913,. Zweites Tausend dieses Kataloges, Der Katalog verzeichnet 64 Nummern. 16,3 x 14,3 cm, 6 Seiten, 4 schwarz-weiss Abbildungen (Bild mit schwarzem Fleck, Komposition 1, Buntes Leben, Weiße Wolke), Rückendeckel mit Verlags-Anzeigen (Sturm - Zeitschrift und Veröffentlichung über Kandinsky). illustrierte Original-Klammerheftung (fleckig, untere rechte Ecke stärker bestossen), ordentliches Exemplar.. Brühl 242. - ex libris 7, 398. - Gordon I, Seite 89; II, Seite 610f. - Grohmann, Kandinsky (1958), 416. - Pirsich, Seite 672. - Roethel (1970), Anhang V, 15 B. - Schreyer/Walden Ausstellungsverzeichnis Seite 257. - Steinmetz/Alms, Seite 259 (Abbildung des Umschlages Seite 27). - Spalek 2775. - Laut Gordon wurde diese Ausstellung vom 5. bis 18. November 1912 auch in Rotterdam (Gallery Oldenzeel) gezeigt.

      [Bookseller: Stader Kunst-Buch-Kabinett]
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        KANDISNKY. 1901-1913. "Rückblicke", "Notizen",

      Berlin, Verlag Der Sturm, 1913,. 23,3 x 28,2 cm, (8), 67, XXXX Seiten, 1 Blatt, 64 schwarz-weiss Tafeln, späterer Ganzleinenband (lichtrandig), Rückentitel, ohne die blauen Umschläge der Broschur, durchgearbeitetes Exemplar, einige Unterstreichungen in Bleistift, auf der Innenseite des Vorderdeckels mit Bleistift einige Notizen und Zitate zu Kandinsky von einer Frauenhand, die erste Seiten mit einem leichten Wasserrand am unteren Schnitt, Exemplar mit stärken Gebrauchsspuren aus dem Besitz von Hans Harksen (handschriftlicher Namenszug mit blauem Buntstift) und dessen Familie, Dessau.. Bolliger 1, 407. - Centre Pompidou Kandinsky, 1985, Seite 152 Abb. 15. - Dokumentations-Bibliothek VI, 551. - Expressionisten-Katalog, Berlin 1986, Nr. 168. - Grohmann, Kandinsky 414. - Roethel (Anhang) V, 18. - Spalek 2776. - Thieme-Becker XIX, 516. - Literatur: Europäische Moderne, Buch und Graphik, Seite 115ff. - Prinz, Ursula "Der Sturm und seine Publikationen zur bildenden Kunst"; Zitat: "Schon früh ehrte er [Walden] Künstler mit Einzelausstellungen. Die erste überhaupt war Wassily Kandinsky im Oktober 1912 gewidmet. Kandinskys Autobiographie ist auch die erste grosse Publikation des Sturm-Verlages, die mit zahlreichen Illustrationen 1913 erschien." - Siehe ausführlich über das Verhältnis von Kandinsky zu der Familie Harksen in: >Dessau, das Bauhaus und die Hamilie Harksen. Ausstellungskatalog Dessau 10. Dezember 2003 bis 7. März 2004.<.

      [Bookseller: Stader Kunst-Buch-Kabinett]
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        Erster Deutscher Herbstsalon 1913. Ausstellung 20.9. bis 1.12.1913 Potsdamer Straße 75/Ecke Pallasstraße Berlin. Vorrede von Herwarth Walden, Vorwort von Ausstellern.

      Berlin, Druck: Wilhelm Rohr, Bülowstraße 56. 1913,. 21,7 x 16,4 cm, 84 Seiten, 366 Katalog-Nummern, 50 ganzseitige schwarz-weiss Abbildungen auf Kupfertiefdrucktafeln, weiß-geprägte Titelbeschriftung auf dem Vorderdeckel (nur winzige Farbabplatzungen der weissen Schrift), Rücken etwas lichtrandig, kleiner Tintenfleck am oberen Schnitt, sonst ein aussergewöhnlich gut erhaltenes Exemplar.. Alms/Steinmetz, Seite 261f. - ars libri 123, 51. - Dok.-Bibl. VI, 523.- Europäische Moderne, Kat.-Nr. VIII, 6, Seite 117. - Gordon I, p. 97; II, Seite 738-742, Abbildungen: I, Seite 268-272. - Perkins 130a. - Raabe/Hannich-Bode 322.20. - Rifkind Collection 251 (mit Abbildung Seite 194). - Stationen der Moderne, Seite 130 bis 153. - Walden/Schreyer Seite 258. - Reprints: Firenze 1977, Köln 1988.

      [Bookseller: Stader Kunst-Buch-Kabinett]
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        Recherche de plastique de 1913. Erster Deutscher Herbstsalon. Berlin / Potsdamerstr. 75.

      Berlin, Der Sturm, o. J. [1913].. Orig. Ansichtskarte [14 x 9 cm].. Die Karte ist nicht im Katalog "Erster Herbstsalon" abgebildet. - Die Karte ist nicht gelaufen. Hds. Text a. Rückseite, leichte Gbrsp. - Die Ausstellung "Herbstsalon" wurde am 20. September 1913 in angemieteten Ausstellungsräumen ("Lepke-Räume") in der Potsdamer Straße 75, Ecke Pallasstraße, Dritte Etage, auf 1200 m² eröffnet, unweit Waldens Galerie "Der Sturm" in der Potsdamer Straße 134a, und schloss am 1. Dezember 1913. Der Name der Ausstellung orientierte sich an dem seit 1903 in Paris durchgeführten Salon d'Automne. Die Ausstellung war eine Kontrastveranstaltung zur Sonderbundausstellung, die 1912 in Köln stattgefunden hatte und sich mehr der schon etablierten Moderne des Impressionismus gewidmet hatte. Im Herbstsalon gab es Künstler, die auch dort präsent gewesen waren, aber nicht zur Geltung gekommen waren, so Maler des Blauen Reiter, sowie Carlo Mense und Alexander Archipenko. Letzterer hatte auch schon im Herbstsalon in Paris ausgestellt. Der (ungenannte) Mäzen Bernhard Koehler sorgte mit 4000 Mark für die finanzielle Absicherung, ohne die die Ausstellung nicht zustande gekommen wäre. August Macke und Franz Marc nahmen die Hängung vor. Die Maler der Gruppe des Blauen Reiter bildeten den Hauptteil der Ausstellung. Marc selbst stellte auch sein programmatisches Bild "Der Turm der blauen Pferde" aus. Walden übernahm auch Künstler aus der Futurismus-Ausstellung, die er am 12. April 1912 in seiner Galerie "Der Sturm" eröffnet hatte. In der Nachwirkung der Futuristen-Ausstellung und im Vorfeld des Herbstsalons hatte sogar das Preußische Abgeordnetenhaus am 12. April 1913 über Kunst debattiert. (Zitat)

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Christus gewidmet. Erster Deutscher Herbstsalon. Berlin / Potsdamerstr. 75.

      Berlin, Der Sturm, o. J. [1913].. Orig. Ansichtskarte [9,1 x 14 cm].. Die Karte ist nicht gelaufen. Hds. Text beidseitig, leichte Gbrsp. - Die Ausstellung "Herbstsalon" wurde am 20. September 1913 in angemieteten Ausstellungsräumen ("Lepke-Räume") in der Potsdamer Straße 75, Ecke Pallasstraße, Dritte Etage, auf 1200 m² eröffnet, unweit Waldens Galerie "Der Sturm" in der Potsdamer Straße 134a, und schloss am 1. Dezember 1913. Der Name der Ausstellung orientierte sich an dem seit 1903 in Paris durchgeführten Salon d'Automne. Die Ausstellung war eine Kontrastveranstaltung zur Sonderbundausstellung, die 1912 in Köln stattgefunden hatte und sich mehr der schon etablierten Moderne des Impressionismus gewidmet hatte. Im Herbstsalon gab es Künstler, die auch dort präsent gewesen waren, aber nicht zur Geltung gekommen waren, so Maler des Blauen Reiter, sowie Carlo Mense und Alexander Archipenko. Letzterer hatte auch schon im Herbstsalon in Paris ausgestellt. Der (ungenannte) Mäzen Bernhard Koehler sorgte mit 4000 Mark für die finanzielle Absicherung, ohne die die Ausstellung nicht zustande gekommen wäre. August Macke und Franz Marc nahmen die Hängung vor. Die Maler der Gruppe des Blauen Reiter bildeten den Hauptteil der Ausstellung. Marc selbst stellte auch sein programmatisches Bild "Der Turm der blauen Pferde" aus. Walden übernahm auch Künstler aus der Futurismus-Ausstellung, die er am 12. April 1912 in seiner Galerie "Der Sturm" eröffnet hatte. In der Nachwirkung der Futuristen-Ausstellung und im Vorfeld des Herbstsalons hatte sogar das Preußische Abgeordnetenhaus am 12. April 1913 über Kunst debattiert. (Zitat)

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Torquato Tasso.

      Doves Press, Hammersmith 1913. 21x15,5 cm, (gekürztes) Original-Ganz-Pergament. 1 nn. Bl. (we.) 163 röm. num. SS., 5 nn. SS. (le.4 we.).. Eines von 200 Exemplaren auf Bütten (ges. 227), durchgehend in rot und schwarz gedruckt. Der Buchblock an der Vorder- und Stehkante um ca 1 cm beschnitten, der flexible Original-Ganzpergamenteinband durch Umschlagen entsprechend gekürzt.Die Signatur der Doves Bindery befindet sich möglicherweise auf dem eingefalteten Teil des Umschlags, allerdings sind auch Drucke diesen Titels im Originaleinband ohne diese Signatur nachweisbar.Rückentitel in Gold. Pergament materialbedingt ganz minimal knittrig. Ansonsten von bester Erhaltung.

      [Bookseller: AS - Antiquariat Schröter]
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        L'Homme qui a perdu son Ombre. [Der Mann ohne Schatten]. Text französisch. Avec 15 eaux-fortes (Orig.-Radierungen, davon 12 ganzseit.) de Bernard Naudin.

      Paris, Peignot 1913.. 4°. 98, (4) S. mit 3 Radierungen im Text + 12 Bl. ganzseit. Radierungen + 15 Bl. Sonderabzüge, Ganzlederbd. der Zeit mit eingebundener illustr. OBroschur. Hervorragend erhaltenes, absolut makelloses Exemplar im Schuber mit Lederkanten - nur das handmarmorierte Überzugspapier des Schubers ist minimal berieben. Thieme-Becker XXV.358.. * Eins von 15 (ges. 100) in der Presse numer. Exemplaren der Luxusausgabe - dieses Ex. trägt die Nr. 22 - das Exemplar mit der Nummer 1 ist als Unikatexemplar erschienen, die Nrn. 2 - 9 auf Vieux Japon, 10 - 25 auf Japon Imperial, 26 - 100 auf Holländischem Bütten. - Das uns vorliegende Luxus-Exemplar wurde also auf kräftiges, elfenbeinfarbenes "Japon Imperial"-Papier gedruckt und enthält - den regulären Graphiken jeweils beigebunden - eine komplette Suite aller 15 Radierungen: Zustandsdrucke, teils eindrucksvoller als die endgültigen Fassungen und noch ohne die Signaturen in den Druckplatten. - Bernard Naudin (1876 - 1946) war Schüler von Leon Bonnat, Mitarbeiter an "Cri de Paris" u. "Assiette au beurre". Neben seiner Graphikfolge zum "Mann ohne Schatten" illustrierte er auch "Peter Schlemihl", ferner Werke von Poe u. Villon. - Sehr selten, wir haben im Netz nur ein einziges Exemplar gefunden, ebenfalls eines der 15 Luxus-Exemplare, allerdings broschiert und nicht, wie unser Exemplar, im luxuriösen Einband: Nachtschwarzer Maroquin-Ganzfranzband auf vier Bünden, mit goldgepr. Rückentitel, reich vergoldeten, breiten Innenkanten, Seidenspiegeln u. Ganzgoldschnitt. Geschützt durch diesen Einband ist auch die dünne Original-Broschur bestens erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Matthias Loidl]
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        Galerie Alfred Flechtheim Eröffnungs-Katalog. Zusammengestellt von Dr. Paul Mahlberg, herausgegeben anläßlich ihrer Eröffnung von der Galerie Alfred Flechtheim G.m.b.H., Beiträge zur Kunst des 19. Jahrhunderts und unserer Zeit.

      Düsseldorf, Alleestraße 7, gedruckt von Aug.[ust] Bagel, 1913,. Signet auf dem Umschlag von Richard Schwarzkopf. 22,5 x 16 cm, 159 (1) Seiten, (64) nicht paginierte Seiten im Anzeigen-Anhang (u. a. mit Anzeigen von Bruno Cassirer, R. Piper Verlag, Galerie Caspari, Museum für Ostasiatische Kunst Köln, Delphin-Verlag, Erich Baron Verlag, Graphisches Kabinett J. B. Neumann, Verlag Paul Cassirer, Kaufhaus Leonard Tietz Düsseldorf, Verlag F. Bruckmann, Trocadero-Bar Düsselorf, Kurt Wolff Verlag, Verlag A. Bagel, Verlag E. A. Seemann, Werkstätten für angewandte Kunst G.m.b.H., Zwiebelfisch Hans von Weber Verlag, Verlag Die Aktion, L'Art Decoratif, Neu Kunst Hans Goltz, Bernheim-Jeune & Cie. Editeurs, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Verlag der Galerie Alfred Flechtheim). Original-Broschur mit Gebrauchsspuren am papierbedingt empfindlichen Schutzumschlag. Kleinere Fehlstellen. >Hier wohl Flechtheims eigenes Exemplar mit der Nummer 1, da alle anderen Vorzugsexemplare von ihm eigenhändig signiert wurden. Das vorliegende Exemplar ist nicht von ihm signiert. Siehe dazu in Dascher (Nimbus-Verlag, 2011) Seite 86 das Beispiel von Exemplar Nummer 5, das signiert und an Heinrich Stinnes weitergegeben wurde<.. Dascher (2011) Seite 83ff., mit Abbildung Seite 81. - Dokumentations-Bibliothek I, 358 ; VI, 527.1. - Perkins 131. - Spalek 11. - Imprimatur NF, Bd. V, Seite 92. - Katalog Flechtheim Düseldorf 1987, Seite 135 bzw. 144, Bibliographie. - Alfred Flechtheim (Münster 1.4.1878 - 9.3.1937 London), war bis 1913 Getreidehändler. In dieser Zeit hatte er schon enge Beziehungen zu den jungen Künstlern, die Flechtheim während seiner häufigen Aufenthalte in Paris kennenlernte; ab 1910 war er Geschäftsführer des Sonderbundes. 1913 eröffnete er seine Galerie in Düsseldorf. Während des ersten Weltkrieges wurden die Bestände versteigert [1917]. 1919 Wiedereröffnung der Galerie, die zum Zentrum des rheinischen Kunstlebens wurde (zitiert nach Perkins, Expressionismus, 1971). - "Der reich bebilderte Eröffnungskatalog >Beiträge zur Kunst des 19. Jahrhunderts und unserer Zeit< - heute [damals, 1967, Anmerkung des Antiquars] eine bibliophile Kostbarkeit, verzeichnet u. a. Beiträge von Julius Meier-Graefe, Ambroise Vollard, Wilhelm Uhde, Herbert Eulenberg, und Theodor Däubler. Gezeigt wurden mehrere Werke von Cezanne, van Gogh, Gauguin, Renoir, Seurat, Rousseau, Picasso, dazu Bonnard, Braque, Leger, Matisse, Pascin, de Vlaminck und neben [!] Jawlensky, Kokoschka, Macke, Marc und Munch. Der Katalog zählt über hundert Nummern auf. Eine besondere Abteilung galt der Bildhauerei mit Werken von Barlach, Haller, Lehmbruck, Maillol, Minne und Picasso. Die graphische Kollektion bot eine reichhaltige Auswahl von Marees-Zeichnungen, Munch-Graphik sowie Lithographien, Holzschnitten und Radierungen deutscher Expressionisten". (Zitat nach Vömel, Imprimatur NF V, Seite 92).

      [Bookseller: Stader Kunst-Buch-Kabinett]
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        Das Relativitätsprinzip. Eine Sammlung von Abhandlungen. Mit Anmerkungen von A. Sommerfeld und Vorwort von O. Blumenthal. (= Fortschritte der mathematischen Wissenschaften in Monographien ; 2. Hrsg. von Otto Blumenthal).

      Leipzig und Berlin, B. G. Teubner, 1913.. (4), 89, (1) SS. Mit gedr. Portraittafel von H. Minkowski. Bedr. grüner Originalleinenband. Gr.-8vo.. Erste Ausgabe dieser Sammlung von für die Wissenschaftsgeschichte der Relativitätstheorie überragenden Arbeiten. Enthält: H. A. Lorentz, "Der Interferenzversuch Michelsohns". A. Einstein, "Zur Elektrodynamik bewegter Körper". H. Minkowski, "Raum und Zeit". Der Aufsatz des Nobelpreisträgers für Physik 1902, H. A. Lorentz (1853-1928), stammt aus seiner bahnbrechenden Schrift "Versuch einer Theorie der elektrischen und optischen Erscheinungen in bewegten Körpern" (PMM 378b; Leiden, 1895), in der Lorentz das von A. A. Michelson aufgezeigte Problem der Messung relativer Geschwindigkeiten von Lichtwellen löste. "Im Jahre 1905 stellte Einstein seine spezielle Relativitätstheorie auf, mit der er das Aberrationsproblem zu klären versuchte. Zu diesem Zweck übernahm er Lorentz' Theorie" (Carter/Muir, S. 681). Einsteins erwähnte einschlägige Schrift bildet den zweiten Aufsatz des Bandes. Verfaßt während Einsteins Zeit als Sekretär im Berner Patentamt. Er führt aus, "daß das Michelson-Morley'sche Experiment fehlschlagen mußte, weil es die Existenz eines bevorrechteten Beobachters ohne jede Beziehung zum Universum voraussetzte. Jeder denkbare Beobachter der Naturereignisse muß jedoch selber im Universum in Bewegung sein, das heißt die Geschwindigkeitsmessung wird von der Lage des Messenden abhängen" (ebd., S. 714). Im dritten Aufsatz des Bandes, erstmals 1909 in Leipzig erschienen (PMM 401), führt Minkowski diesen Ansatz weiter. Seine "Raum-Zeit-Hypothese bedeutete soviel wie eine Neuaufstellung von Einsteins Grundprinzip, doch in einer Form, die es wesentlich plausibler machte und außerdem wichtige neue Entwicklungen einleitete" (ebd., S. 715). - Kapitale lädiert; Rücken etwas gebleicht. Am vorderen Innendeckel Geschenketikett von Bern Dibner für die Burndy Library. - Norman 1390. - Zu Einstein: Weil 59. Vgl. Boni 9. Vgl. Grolier/Horblit 26b. Vgl. Norman 691. Vgl. Dibner, Heralds of Science 1767. - Zu Lorentz: Vgl. PMM 378b und Norman 1389. - Zu Minkowsi: Vgl. PMM 401 und Norman 1513.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        The Motorbus. The Marlborough Gallery. 34, Duke Stree, St. James's, S. W. Exhibition of Futurist Paintings by Gino Severini.

      [London, -, 1913.]. Orig. Ansichtskarte [8,6 x 13,7 cm].. - Die Karte ist nicht gelaufen. - Severini (1883 - 1966) siedelte 1899 nach Rom über und besuchte Abendkurse an der Villa Medici. 1901 begegnete er Umberto Boccioni und Giacomo Balla. 1906 ging er nach Paris und hatte Verbindung zu Amedeo Modigliani und den Kubisten. Er unterzeichnete 1910 das "Technische Manifest der futuristischen Maler". 1917 hatte er eine Ausstellung in der Galerie 291 von Alfred Stieglitz in New York. 1918 arbeitete er an der Zeitschrift "De Stijl " mit. Sein Stil war stark vom Impressionismus und Kubismus geprägt. 1921 veröffentlichte er das Buch "du cubisme au classicism". Gino Severini war Teilnehmer der documenta 1 (1955) und der documenta III im Jahr 1964 in Kassel. (Zitat) - Anläßlich seiner ersten Solo-Ausstellung herausgebrachte Postkarte.

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Haschisch. Erzählungen von Oscar A.H. Schmitz - Mit dreizehn Zeichnungen von Alfred Kubin

      G. Müller, München und Leipzig, 1913.. 25 x 19 cm. Grauer Original-Pappband mit schwarzgedruckten Titeln auf 2 aufmontierten Titelschildern, an den Kanten und Kapitalen etwas berieben. 6 Blätter Titelei mit Frontispiz, IV S., 109 S., 1 w. Bl.. Mit insgesamt 13 ganzseitigen Illustrationen von Alfred Kubin. Innen und außen in gutem Zustand.. Dieses in einer limitierten und nummerierten Auflage von 800 Exemplaren erschienene Buch trägt die Nummer 316. #FL3229

      [Bookseller: Antiquariat Carl Wegner]
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        Eigenh. Visitenkarte mit U. ("P. Kropotkine").

      [Brighton], o. D.. Mit einer Beilage (s. u.).. An einen M. Laisant: "Je vous remercie de tout cour pour vos felicitations pour les paroles si pleines d'amitie que vous m'avez adressees et je regrette infiniment que l'etat de ma sante m'empeche de vous ecrire plus longuement. Vous ai-je remercie, cher ami pour "la barbarie moderne". C'est un livre puissant qui fera bonne besogne. Tombe malade quelques jours apres mon anniversaire, je me remets, mais assez lentement, le temps est trop mauvais. Dans 8-10 jours nous comptons partir pour le midi. Beaucoup d'amities de la part de nous deux. Bien fraternellement a vous [...]". - Beiliegend ein eh. Brief mit U. von Sophie Kropotkine an denselben Adressaten: "Sep. 12 1913, Cher Monsieur Laisant, nous serons enchantes de vous voir mardi prochain chez nous avec monsieur votre fils et femme. Si vous pouvez venir vers les quatre heures pour prendre avec nous le the, ce sera encore mieux et on aura le temps de causer. En attendant ce plaisir, bien cordialement [...]" (12. IX. 1913; 1½ SS., 8vo).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Inscriptiones Atticae Euclidis anno posteriores. Consilio et Auctoritate, Academiae Litterarum Borussiace. 6 volumes and 1 Fasc. (I/1: Decreta continens, fasciculus prior, decreta annorum 403/2-230/29. I/2: Decreta continens, fasciculus alter, decreta anno 229/8 posteriora accedunt leges sacrae. II/1: Tabulas Magistratuum, catalogos nominum, instrumenta iuris privati continens, fasciculus prior, tabulae Magistratuum. II/2: Fasciculus posterior, catalogi nominum, instrumenta iuris privati. III/1: Dedicationes, titulos honorarios, titulos sacros, titulos sepulcrales continens, fasciculus prior, dedicationes, tituli honorarii, tituli sacri. III/2: Fasciculus posterior, tituli sepulcrales, tituli memoriales, insunt tabulae duae. IV, Fasc. I: Indices continens, Fasciculus prior, Archontum tabulae, chronologica, sermo publicus decretorum proprius.). (= Inscriptiones Graecae, Editio minor, Vol. II+III). [GROSSFORMATIGE ORIGINALAUSGABE]

      Berlin / Berolini, de Gruyter / Georg Reimer 1913-1940.. Folio, Pappbände der Zeit,. Bibliotheksexemplar mit Rückenschild und Stempeln (entwidmet) / ex-library copy with backlabel and stamps, Einbände fleckig und berieben, Papier etwas gebräunt und teils etwas fleckig, ansonsten ordentlich erhalten, teils in Latein, teils in Altgriechisch, teils unbeschnitten, / binding stained and rubbed, paper a bit browned and partially a bit stained, otherwise fine, text partially Ancient Greek, partially Latin, partially uncut,

      [Bookseller: Antiquariat Hagena & Schulte]
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        4 Bände. Dictionary of the Irish Language. Based mainly on Old and Middle Irish Materials.

      Dublin: Royal Irish Academy, 1913 - 78.. Ca. 400 S. (doppelspaltig; in wechselnder Paginierung) pro Band. Originalleinen.. Gebraucht, aber gut erhalten. - Aus dem Nachlass von Michael Richter. Mit Namensstempel auf Vorsatz. - 4 BÄNDE = KOMPLETT ! A bis U (Die Buchstaben V-Z existieren nicht im klassischen irischen Alphabet). - This work has appeared over the years in parts, some with the title Dictionary of the Irish language (D-degoir,) E and F), the remainder as Contributions to a dictionary of the Irish language. The relationship between the two is explained in what follows. The early history of the undertaking fwas dealt with by R. I. Best in his ' On recent Irish studies in the Academy ', an address delivered to the Royal Irish Academy on 25 February 1946 and later published as Proceedings of the Royal Irish Academy Section C No. 2. This is the main source of information for much of what follows, though of course the later years have been dealt with on the basis of personal knowledge. The Dictionary was first projected at a meeting of the Irish Archaeological Society held in November 1852. The beginnings were slow and consisted mainly in the preparation of plans, projects and memoranda. The original idea was that the work should be carried out by the two foremost Irish scholars of the day, John O'Donovan and Eugene O'Curry. Unfortunately both of these were dead by 1862, and only their several individual efforts remain, O'Donovan's in the form of his supplement to O'Reilly's Irish-English dictionary (new edition 1864), O'Curry's in manuscript in four large volumes in the Academy archives. Before he died O'Donovan had outlined his ideas of what the Dictionary should be and the lines along which it should be compiled. The main basis was to be a thorough excerpting of the older Irish MSS. and of such other texts as were available. The meanings of words were to be supported by citations. Etymology was not to be attempted apart from derivation within Irish itself and the giving of sources of loanwords. These directions have in fact been adhered to in the work as eventually compiled. A further pronouncement of O'Donovan's has proved to be only too true-' This task can hardly be performed in our time, and it will be found that the workmen will break down before it is half done.' He can, however, hardly have foreseen the long delay which would ensue and the number of workers who would die without seeing the results of their labours in print. Nor can he have foreseen the particular direction the work would take. It would seem that in the early days Irish was looked on as a seamless garment for lexicographical purposes. But by the time publication of at least some of the Dictionary became imminent it had been agreed that the first requirement was to deal with the older language, and the first fasciculus to be issued added to Dictionary of the Irish language the words ' based mainly on old and middle Irish materials.' And although Marstrander, the editor of this fasciculus, makes reference to modern Irish forms, this was not continued, and the Dictionary remains for all intents and purposes a dictionary of early Irish. After the death of O'Donovan and O'Curry little immediate progress was made, and it was not till 1880 that a further important step was taken. This was the appointment of Robert Atkinson as editor. In Irish studies Atkinson is chiefly remembered for his massive and still extremely useful glossaries to the official edition of the Ancient laws of Ireland and to his editions of the Passions and homilies from the Leabhar Breac and Keating's Three shafts of death. But in spite of the energy and expertise which must have gone to the making of these lexicographical aids little apparent progress with the Dictionary was made during the twenty-seven years of his editorship, from which he retired in 1907. During the years from 1900 to 1907 Whitley Stokes and Kuno Meyer had published the three volumes of the Archiv fiir celtische Lexicographie, and to these were appended Meyer's Contributions to Irish lexicography, described as a ' collection of words . . . the outcome of about twelve years' desultory reading of Middle- and Modern-Irish books and manuscripts.' This extends only from A to DNO, and was by no means intended as a full-scale dictionary. On Atkinson's retirement Meyer took over the direction of the Dictionary, the Archiv ceased publication, and lexicographical work proceeded under the editorship of Osborn Bergin. The School of Irish Learning had been founded in 1903, and from then till its incorporation in the Royal Irish Academy it held summer courses in Irish and Welsh given by distinguished scholars from overseas. In addition, continuous instruction had been given by Osborn Bergin. When in 1910 Bergin was appointed to a chair in University College, Dublin he was succeeded in the School of Irish Learning by the Norwegian scholar Carl J. S. Marstrander who, at the early age of twenty-seven, had a wide acquaintance not only with Irish but also with a considerable range of other Indo-European languages. ... (Vorwort)

      [Bookseller: Fundus-Online GbR]
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        A SELECTION FROM THE LOVE POETRY OF WILLIAM BUTLER YEATS

      Churchtown, Dundrum: The Cuala Press, 1913. Churchtown, Dundrum: The Cuala Press, 1913. Limited ed. Hardcover. Very Good +. The Cuala Press, Churchtown, Dundrum, 1913. A Limited Edition of 300 copies. Signed by Yeats on the title pg. and dated 1913. White linen and gray paper boards. Gray endpapers. 2 blank pp, limitation pg, thanks for permission pg., title pg, contents, 29 pp., 4 blank pgs. Condition is VERY GOOD+ ; no shelf-wear, covers extremely clean and fresh with just a hint of toning/foxing to the linen. The spine is slightly more toned, with the paper label there very good, not chipped. There are small, neat markings in black in on the spine, at top, bottom and center, the central letters are over the lower edge of the paper label. These markings are most likely from a private collection. The binding is tight and the text is spotless. There is a paper label on the front pastedown that reads; "Bound by Galwey and Co, Eustaces, Dublin." Poetry. RGR

      [Bookseller: Andre Strong Bookseller]
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        Sons and Lovers

      First Edition. Blue hardback cloth cover. G : in good condition without dust jacket. Some rubbing and bumping to boards. Spine marked. Inner hinge cracking but binding intact. Light spotting to the page edge block and a little within. Dated 30.11.16 & 8841 to fep. 190mm x 140mm (7" x 6"). vii, 423pp. + 20pp advts. Roberts A4 variant 1.

      [Bookseller: Barter Books Ltd]
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        Potash and Perlmutter": Original drawing of the characters in this play, ink on board, signed lower right

      n.p, ca. 1913 - In 1910 Montague Glass published Potash and Perlmutter, a collection of stories written in vernacular and dealing with two partners in the cloak- and-suit business. They were immensely popular, and led to a number of sequels and dramatizations, among them the one celebrated here in Raven Hill's lively and expressive drawing Leonard Raven Hill (1867-1942) was born in Bath and studied at the Lambeth School of Art, and in Paris with Bouguereau(1885-87). On his return he became a prolific contributor to various British publications. "Altogether", note Bryant and Heneage, "he was one of the most celebrated black and white artists of the period". In 1896 he joined Punch, an association which lasted 40 years, and ended only when his eyesight began to fail in 1935. "In his prime he was a fine strong draughtsman, good at portraying character and making the most of a wide range of jokes." This drawing shows Potash, and Perlmutter, surrounded by other characters in the play; it probably appeared in Punch around 1913 A SPLENDID THEATRICAL DRAWING BY A NOTABLE ARTIST 14 x 10-1/4 inches. . Fine condition. Bryant and Heneage, pp. 110-11.

      [Bookseller: James Cummins Bookseller, ABAA]
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        Arthur Rackham's Book of Pictures

      London: William Heinemann, 1913. - With Forty-Four Mounted Color PlatesIncluding 'Cupid's Alley'RACKHAM, Arthur. Arthur Rackham's Book of Pictures. London: William Heinemann. n.d. [1913]. First trade edition. Quarto ( 10 1/4 x 7 5/8 in; 261 x 193 mm). 43, [1] pp. Forty-four color plates (including frontispiece) mounted on tan paper, with descriptive tissue guards, and ten drawings in black and white.Original gray green cloth pictorially stamped and lettered in gilt. Later (1918) printed dust jacket. Top edge stained gray. Small bump to fore edge of upper board otherwise A near fine copy, gilt bright with covers and spine unfaded. "Arthur Rackham's Book of Pictures brings together a number of drawings unrelated in theme. Most of them, it is true, are drawings of the supernatural, of goblins, elves and fairies, and many are based on actual fairy tales; but there are also delightful straightforward drawings of children at the seaside or in the Broad Walk, Kensington Gardens; there is also the well-known 'Cupid's Alley' [the original of which is in the Tate Gallery], which illustrates verses by Austin Dobson, and there are subject pictures and landscapes of wide variety. It was important that such a book should be drawn together by an introductory essay, and natural for Rackham to invite [J.M.] Barrie to write it. The answer he received was cordial but disappointing: '24 June 1913. Dear Rackham, I wish I could, but I have promised to write two introductions this autumn, and had better not undertake more. Added to which I would be very bad at it as I have no skill in criticism. I am very glad to hear of the book and look forward to it. You have no greater admirer than myself, and few there are more warmly indebted to you. 'Yours very sincerely J.M. Barrie'. Rackham was fortunate in obtaining Sir Arthur Quiller-Couch as a substitute for Barrie. 'Q' not only admired Rackham's work; he also thoroughly understood a child's instinctive longing for the imaginative and fanciful. 'To this instant, constant, intellectual need of childhood no one in our day,' he wrote, 'has ministered so bountifully or so whole-heartedly as Mr. Rackham.' And Quiller-Couch was happy, too, in associating the random, impressionistic nature of much of the Book of Pictures with 'the wayward visions that tease every true artist's mind, while he bends over the day's work'". (Derek Hudson. Arthur Rackham. His Life and Work, pp. 97-98).Latimore and Haskell, pp. 41-42. Riall, p. 118.

      [Bookseller: David Brass Rare Books, Inc.]
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        THE EYE OF DREAD By PAYNE ERSKINE 1913 First Edition

      LITTLE, BROWN, AND COMPANY, BOSTON 1913 - TITLE: THE EYE OF DREAD By PAYNE ERSKINE 1913 First Edition (Scarce) AUTHOR: PAYNE ERSKINE PUBLISHER - (LOCATION) / COPYRIGHT: LITTLE, BROWN, AND COMPANY - BOSTONPublished, October, 1913 EDITION: First Edition ISBN: NONE CATEGORY: Super Rare, Love, First Edition, Rare BINDING/COVER: Hardback without dust jacket COLOR: MAROON SIZE: 5 ½ x 8 ½ (approximately) PAGES: 508 pages. CONDITION: The book is without a dust jacket. The outside is in good condition; there is some spotting like splashes to the front board an d spine; the corner edges have minor rubs or scuffs. The first front free endpaper has evidence of pencil erasures that were minor. Book is without marks or writings, pages are clean and book is tight and sturdy. All the pages are present in book. Good/None dust jacket condition. BACKGROUND/DESCRIPTION: WITH FRONTISPIECE By GEORGE GIBBS. There are no other 1913 Little, Brown, and Company copies of this book found for sale on the internet at the time of this research!!! Scarce. COMPETITIVE PRICING! Once paid, book(s) will ship immediately to customer (it's on the way), you are welcome to email about shipment date! REFUNDS: All ViewFair books, prints, and manuscript items are 100% refundable up to 14 business days after item is received. InvCodePrc E H V VIEWFAIR BOOKS: 008476 [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: VIEWFAIR BOOKS]
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        Le Dictionnaire des idées reçues *

      L. Conard, Paris 1913. - Relié demi toile 28 x 20, titre doré, première couverture conservée. Établi d'après le manuscrit original et préfacé par E.-L. Ferrère.Dans un avis préliminaire l'auteur nous informe que ce texte fut pré publié par l'éditeur dans le tome des oeuvres complète à la suite de "Bouvard et Pécuchet".Les textes périphériques, un tiers de ce volume d'une centaine de pages, sont inédits.En voici mon extrait favori pour ma favorite (les autres apprécieront) :FEMME ? .

      [Bookseller: Librairie Oh 7e Ciel]
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        Vanity Fair

      [London]: Hodder & Stoughton, [1913]. - "Miss Pinkerton's Academy for Young Ladies"BAUMER, Lewis, illustrator. THACKERAY, Henry Makepeace. Vanity Fair. Illustrated in Colour by Lewis Baumer. [London] Hodder & Stoughton, [1913]. Large quarto (10 15/16 x 8 3/8 inches; 277 x 211 mm.). xviii; 483 [1] blank. Twenty mounted color plates with titled tissue-guards. Publishers gray cloth, front cover decoratively tooled in gilt with oval color illustration. Spine decoratively lettered in gilt. Color pictorial end-papers. A very fine copy housed in the original pictorial dark green cardboard box.Vanity Fair: A Novel without a Hero is a novel by English author William Makepeace Thackeray, first published in 1847&#150;48, satirizing society in early 19th-century Britain. The book's title comes from John Bunyan's allegorical story The Pilgrim's Progress, first published in 1678 and still widely read at the time of Thackeray's novel. In that work, "Vanity Fair" refers to a stop along the pilgrim's progress: a never-ending fair held in a town called Vanity, which is meant to represent man's sinful attachment to worldly things.The novel is now considered a classic, and has inspired several film adaptations. Lewis Christopher Edward Baumer (August 8, 1870 &#150; October 25, 1963)[1] was an English caricaturist who worked for more than fifty years for the British magazine Punch. He illustrated or contributed illustrations to more than forty books between 1897 and 1936.

      [Bookseller: David Brass Rare Books, Inc.]
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        Ceylon: The Portuguese Era,

      Colombo: The Colombo Apothecaries Co. Ltd.,, 1913-4. being a History of the Island for the Period 1505-1658. 2 volumes octavo. Original brown cloth, title gilt to the spines, Sinhalese lion gilt to both upper board, black surface-paper endpapers. Frontispiece to each and 33 plates in all, 4 coloured maps, two of them folding, and one other folding map A little rubbed, corners bumped, front hinge of volume II cracked to the gauze lining, but sound, a very good set. First edition. Important contribution to the modern historiography of Sri Lanka/Ceylon, the work of Paul Edward Pieris. Graduated from Trinity College, Cambridge in 1894; barrister Inner Temple 1895; Ceylon Civil Service 1896-1935; Trade Commissioner for Ceylon in England; Organiser of National Day Movement in 1913; father of Paules Edward Pieris Deraniyagala, palaeontologist, zoologist, and artist, Director of the National Museum of Ceylon, 1939 - 1963. Later bookplates of John R. Ribeiro to the front pastedowns.

      [Bookseller: Peter Harrington]
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