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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1875

        Allgemeine Bauzeitung. Mit Abbildungen. Gegründet von Professor Chr. Ludwig Förster. (40 Jg. 1875 bis 45. Jg. 1880: 6 Jahrgänge in jeweils 6 Doppelheften; zus. 36 Doppelhefte mit ca. 600 S. Text und mit 478 (von 512) gestochene Taf.).

      Wien, Verlag von R. v. Waldheim, 1875-1880 2° (44.5 x 29.5 cm); Enthält: 1875: 88 S. Text mit 9 Zeichnungsblättern und 85 (von 94) Taf.; 1876: 110 S. Text mit 12 (auf 10) Zeichnungsblättern und 85 (von 89) Taf.; 1877: 88 S. Text mit 20 Zeichnungsblättern und 82 (von 86); 1878: 92 S. Text mit 20 Zeichnungsblättern und 79 (von 81) Taf.; 1879: 92 S. Text mit 14 Zeichnungsblättern und 67 (von 78) Taf.; 1880: 108 S. Text mit 11 Zeichnungsblättern und 80 (von 84) Taf. Jedes Heft mit Inseraten , Lose Doppelbl. und (Doppel-)Taf. in Orig.-Umschlägen; die Jahrgangstitelblätter beiliegend. Diese in Kart.-Mappen., Es fehlen die Tafeln: 1875: Nr. 14-22 (Die komische Oper in Wien); 1876: Nr. 51 (Wohnhaus des Prof. K. Zumbusch in Wien), Nr. 75-77 (Jagdhaus des Herrn Nicolaus Dumba zu Liezen) es fehlen zudem die S. 13-16 und S. 21-24; 1877: Nr. 79-82 (Schulhaus der Gemeinde Liesing bei Wien, ebenso der dazugehörige Text S. 85-88); 1878: Nr. 10 (K. k. Hofopernhaus in Wien: Längenschnitt durch das Kesselhaus), Nr. 16a (K. k. Hofopernhaus in Wien); 1879: Nr. 38 (Villa des Herrn Bucher am Wörthersee), Nr. 40-42 (Villa der Frau Sofie Wackenroder in Penzing), Nr. 54-58 und 58a (Bauten des Wiener Cottage-Vereines auf der Türkenschanze); 1880: Nr. 38 (Kuppeldach der Kirche von St. Blasien, ebenso der dazugehörige Text S. 45-48), Nr. 60-62 (Villa Paulick in Seewalchen am Attersee). - Die Umschläge tlw. läd., Taf. selten etw. staubrandig u. randknittrig; allg. gutes Ex. Ausserordentlich umfangreiche Zeitschrift die wichtige Bauwerke hauptsächlich aus Oesterreich-Ungarn u. Deutschland zeigen. Einige Abbildungen zeigen Bauwerke aus den USA. Italien etc. - Die «Allgemein Bauzeitung» erschien von 1836 - 1918 (jährlich 6 Doppelhefte) und informierte vor allem über alle wichtigen Bauunternehmungen der Monarchie. Versand D: 20,00 EUR Architektur - Allgemein Architektur - Bauwesen

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Friedrich Preller's Figuren-Fries zur Odyssee. Sechzehn Compositionen in vierundzwanzig farbigen Steindruck-Tafeln . Mit erläuterndem Text aus der Odyssee, Vossische Übersetzung. Herausgegeben von Max Jordan.

      Verlag Alphons Dürr, Leipzig 1875 - Quer-Folio. V,(1),35,(3) S. + die Tafeln. Illustr. Orig.-Halbleinenband. Einband gebräunt, berieben, etwas fleckig und mit mehreren kleineren Fehlstellen im Bezug; Ecken und Kanten beschabt und stark bestoßen; Kapitale beschädigt; hinteres Außengelenk am unteren Kapital ca. 8 cm aufgeplatzt; Seiten stärker gebräunt; Vorsätze und Seidenhemdchen stärker, ansonsten nur stellenweise etwas stockfleckig; Buchblock nach S. 4 gebrochen; nachfolgende Lagen gelockert; die Tafeln ebenfalls stellenweise etwas stock- bzw. fingerfleckig und handschriftlich mit Bleistift numeriert; Tafel X handschriftliche Titeländerung.

      [Bookseller: terrahe.oswald]
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        Ahter-i kebir. Arapçadan Türkçeye lügat.

      [Istanbul], Matbaa-i Elhac Muharrem, 1292 AH (1875 AD). - Folio (239 x 320 mm). 2 parts in one vol. 394 pp. 383, (1) pp. Contemporary giltstamped brown full calf with fore-edge flap. Early Arabic-Turkish dictionary completed in 1545 in Kütahya, Turkey, and first published in Constantinople in 1826. - Binding rubbed, giltstamping largely oxydized; interior a little browned due to paper. A good copy. OCLC 22445320. Not in Zaunmüller or Vater/Jülg.

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Rafael-Werk. Sämmtliche Tafelbilder und Fresken des Meisters in Nachbildungen nach Kupferstichen und Photographien, mit erläuterndem Text von Wilhelm Lübke * G A N Z L E D E R - LUXUSAUSGABE vollständig in 5 Bänden

      Dresden, Verlag von Adolf Gutbier, 1875 - Vollständige Ausgabe in 5 äußerst aufwendig hergestellten, schweren Verlags-Handeinbänden der Zeit: rotes Ganzleder / Leder im Format 30,7 x 39,4 cm) mit Rücken- und Deckeltitel sowie reicher Dekoration aller Deckel und der Rücken in Goldprägung, Linien-Dekoration der Deckel (Linien in Blinddruck, Filetendruck in Handvergoldung), reicher Innen- und Stehkantenvergoldung, handgestochenem Kopfband, 6 erhabene Bünde, Lederhäubchen, Zeichenband, Kopfgoldschnitt und Schmuckpapier-Vorsätzen, Antiqua-Schrift, Lichtdruck von Martin Rommel in Stuttgart. Mit Druckvermerk: "Nummeriertes Exemplar der Kunstdruck-Ausgabe des Rafael-Werkes Nro. 9". - Band I: Heilige Familien (Tafeln 1-46) - Band II: Bildnisse und verschiedene Tafelbilder (Tafeln 47 - 92) - Band III: Sämmtliche Fresken und Tapeten. Erste Abtheilung: Die Stanzen und Loggen des Vatikans (Tafeln 1-52) - Band IV: Sämmtliche Fresken und Tapeten. Zweite Abtheilung: Die Farnesina, verschiedene Fresken und Tapeten (Tafeln 53-92) - Band V: Rafaels Leben und Werke, von Wilhelm Lübke (XII,204 Seiten). Die Tafelbände mit Ausnahme des Vorworts ohne Seitenzählung. - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Oben wird das Buch beschnitten und erhält nicht nur der Schönheit willen Goldschnitt, sondern diese feine Metallschicht schützt vielmehr die dem Lichte und Staub am meisten ausgesetzte Schnittfläche vor deren schädlichen Einflüssen. Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Zum Kapital wird kein schlappes maschinengewebtes Bändchen verwendet, sondern das Kapital wird von Hand mit dem Buchblock umstochen, gibt dadurch dem Rücken einen festen Abschluß und bietet zugleich dem späteren Ledereinschlag ("Häubchen") die Unterlage. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München. - Äußerst aufwendige und gekonnte Kunstbuchbinder-Arbeit, unsigniert; numerierte Vorzugsausgabe / Prachtausgabe / Erstausgabe in vergleichsweise sehr guter Erhaltung: Band I mit kleinen schwarzen kleiner Unreinheit am Vorderdeckel, Bd. IV und V mit kleinen Tuschflecken, ansonsten sehr geringe Alters- / Abriebspuren, die Bindungen tadellos; Buchblöcke erfreulich gut, weitestgehend sauber, vereinzelt ganz gering fleckig. Gesamtgewicht: 19 kg. - Deutscher Prachteinband der Gründerzeit, Liebhaber-Einband, Luxuseinband, Handeinband 19.Jahrhundert, sächsische Kunstbuchbinderei, Prachtausgabe, Kunstband, Maler-Biografie, illustrierte Bücher, Ganzlederband, Lederausgabe, Lederhandband Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000 [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: Galerie für gegenständliche Kunst]
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        Central Asia: from the Aryan to the Cossack.

      London: Tinsley Brothers, 1875 - Octavo. Original blue cloth neatly rebacked incorporating the original spine,gilt lettered spine, yellow endpapers. Embossed library stamp of the American naturalist Albert S. Bickmore at head of title, another at head of Contents leaf, neat library number in red ink on title verso. Spine slightly rolled. First edition. Excellent, and uncommon, survey of the history of the region down to the Russian expedition of 1872-3, written with a wary eye on accelerating Russianization in the khanates. The author James Hutton (1818-93), was born in Calcutta, the son of a merchant. After a brief period as an ensign in the army of the East India Company he " tumbled into a fine fortune, tumbled out of it, then applied himself to newspapering, [editing] the Delhi Gazette, the Bengal Hurkura, the Englishman, the Madras Times" (Reminiscences and Anecdotes of Great Men of India, p.186), falling out with the Madras establishment he headed to England becoming involved with Thornton Hunt and G.H. Lewes's The Leader. "Mr Hutton was destined, however, like so many Liberals of those days, to become eventually a Conservative. He started some twenty-five years ago a morning paper called the Day, which represents the views of a particular section of the Conservative party, but failed, though conducted with great ability, to obtain their active support. After the non-success of the Day Mr Hutton went back to India for a time. He was, indeed, connected throughout his life with Indian journalism, now as editor, now as London correspondent" (obituary in the St. James' Gazette). Hutton was the author of some half a dozen books and and the translator of several others, including an account of thuggee published in 1857, and a translation of Daumas's Les chevaux du Sahara et les mœurs du désert (1863).

      [Bookseller: Peter Harrington. ABA member]
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        Report of the Commission appointed to enquire into the Administration of Baroda State;: (with connected correspondence). Presented to both Houses of Parliament by Command of Her Majesty. [with] Correspondence connected with the Marriage of the Gaekwar of Baroda. [and] Papers connected with the deaths of Bhow Scindia and Govind Naik. [and] Correspondence with Respect to Proposed Reforms in the Administration of Baroda [and] Correspondence . the Deposition of Mulhar Rao [and] Correspondence . the Appointment of a Commission to Investigate certain Charges against the Gaekwar [and] Proceedings of the Commission appointed to investigate Charges laid against the Gaekwar.

      [C.-1203.] [C.-1249] [C.-1250] [C.-1251] [C.-1252] [C.-1271] [C.-1272] East India (Baroda), London Her Majesty's Stationery Office 1875 - Malhar Rao Gaekwad was tried for attempting to poison Robert Phayre, British Resident. These papers reveal the full background of the case. Seven papers bound together in contemporary cloth. A very good set. First edition, folio, pp.357; 30; 21; 108; 55; 156; 190.

      [Bookseller: John Randall (Books of Asia), ABA, ILAB]
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        Fancy-fair. - Souvenir de la fancy-fair Hôtel Whetnall 1875. Seven chromolithographic plates by Jules Helbig (and) Auguste Lepas.

      (Bruges, Ve. J. Petyt), 1875, - in-folio, 7 splendid chromolithographic plates with ill. texts, timbre de l?ancien propriétaire ?Alph. Collignon?, ill. orig. cloth binding, with gilt floral losange ?Souvenir de la Fancy-Fair Liégeoise MDCCCLXXV? Fine copy. MAGNIFIQUES PLANCHES EN CHROMOLITHOGRAPHIE PAR PETYT A BRUGES DANS LE STYLE DES LIVRES D'HEURES.Commemoration of a Belgian fancy-fair, illustrated with altogether 7 large lithographic plates in colour and gold. The floral title plate shows two angels holding the title losange with text set in gold. This plate is followed by 5 plates with French poems (sonnets) on charity written in large gothic letters These plates are richly decorated with initials, floral and pictorial borders, representing scenes of charity, angels and saints. The 7th plate is a list of the kinds of articles that were offered for sale during the fancy-fair (vêtements de pauvres, fleurs, objets d'art, fantaisies, objets de Chine et du Japon, ouvrages et cigares, confiserie), with the names of sellers and shops, in a frame of flowers and angels showing slogans of charity.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Bénézit V/472 (Helbig). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        [Rossetti, Christina- Autograph Letter Signed] to Mrs. Heimann

      Four pages, '12 Bloomsbury Square, Saturday afternoon,' with original autograph envelope postmarked Sept. 6, 1875. Superb and chatty letter to Mrs. Adolf Heimann, the wife of a professor of German at University College in London, a colleague of Christina's father, Gabriele Rossetti, and a close family friend who frequented the Rossetti household along with his wife. "My dear Mrs. Heimann, Oh why are you not still in good old familiar Gordon Sq.! Then, in town once more, I should have enjoyed easy chances of seeing you either here or there. We all came up from Clifton last Tuesday, after a month of much pleasure. On the next day my Mother & I joined my Aunts here, for at least a month I hope. And Clifton is so beautiful: you should see it with its ups & downs & profusion of vegetation. If ever you spent a holiday not on the continent, do weigh the claims of comfortable comely Clifton." She goes on to send her love to "dear Golde," expressing delight in hearing more about her family. She continues, speaking of the very recent passing of Mrs. Heimann's husband, "I hope that God in His own good time will send His best Sunshine into your own saddened heart. This life is so habitually impoverished by losses & changes, that I must reverse my estimate of loss & change or regard them as one form of wealth for surely they form much of our earthly provision, & this assigned to us by the One Who certainly loves us. Do not deem me over solemn, my old if not my oldest friend. I hope the "Heimann bronze medal" is highly prized by the successful competitors; & that it will revive in Berlin the honoured memory of him who was an indulgent friend to myself, & how much more to you. Ever in love your Christina G. Rossetti."

      [Bookseller: Nudelman Rare Books]
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        W H Prescott's Works (12 Volumes)

      George Routledge and Sons, 1875. Hardcover. Very Good. London: George Routledge and Sons, no date (circa 1875). Leather bound. Complete in twelve volumes. Light edge wear with slight bumping of the corners. Spines superficially cracked and rubbed. No writing or markings, save volume I of Conquest of Peru, which has a few light pencil notations on the verso of the front free endpaper. Bound in half calf with maroon cloth boards and marbled endpapers and text block edges. Gilt designed panels with the second and third a red leather and green leather title label listing "Prescott's Works" and the title and volume number, respectively.

      [Bookseller: Stick Figure Books (ABAA/ILAB)]
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        The Wines of the World Characterized & Classed: With Some Particulars Respecting the Beers of Europe

      London: Ward, Lock, Tyler. G: in Good condition without dust jacket as issued. Cover rubbed and faded with slight loss to spine. Page edges browning. 1875. First Edition. Red card cover. 170mm x 120mm (7" x 5"). 202pp + ads. .

      [Bookseller: Barter Books Ltd]
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        GREENWICH’. Very large and highly detailed folding (wall) map, dissected into 32 segments and laid down on linen. Covering Greenwich, Woolwich, Plumstead, reaching South to Sydenham, Southend and Eltham. Blackheath in the centre.

      Edward Stanford’s Geographical Establishment ca. 1875 - 104x145cm. Full hand colour. Excellent condition. Howgego 168.

      [Bookseller: Garwood & Voigt]
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        Arctic Papers for the Expedition of 1875 (Nares Expedition) A Selection of Papers on Arctic Geography and Ethnology. Reprinted, and Presented to The Arctic Expedition of 1875, by The President, Council and Fellows of the Royal Geographic Society.

      London: John Murray 1875 - London: John Murray. 1875. First Edition. 8vo, [xii], 292pp. with 2 fold-out maps, publisher's blue cloth, gilt crest and titles, a Very Good and complete copy. Publisher's blue boards with only very light soiling, tight un-cracked hinges and very clean inside with no markings, foxing, folds or tears - Near Fine condition. A Scarce publication. ÑArctic Bibliography 14929 The book contains a very good overview of Arctic Exploration History and a series of important and informative papers on Geographical and Ethnological subjects intended to be useful for the officers of the Nare's Arctic Expedition. The first series of papers in the Geographical Section is by Dr. Robert Brown, F.R.G.S., who visited Greenland twice and was one of the highest living authorities of scientific subjects connected to the regions. Brown's contribution is followed by three papers: The first by Baron von Wrangell - the first proposal pertaining to an attempt to reach the North Pole by the route of Smith Sound. The second is a criticism on the narrative of Dr. Elisa Kent Kane's discoveries by Dr. Rink, the eminent Danish Naturalist. The third paper is on the Arctic Current around Greenland by Danish Admiral Irminger. The second series of papers is focused on the Greenland Eskimo Culture and includes papers on: the Greenland Eskimos by Clements R. Markham; the Descent of the Eskimo by Dr. Rink; the Western Eskimo by Dr. Simpson; a report on the Anthropological Institute; and Questions for Arctic Explorers. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Chet Ross Rare Books, ABAA]
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        Einladung. Da mir von vielen Seiten gesagt wurde, daß die Produktion, das Auffangen der Kanonenkugel, keine weitere Geschicklichkeit und Kunst sei, so daß jeder kräftige Mann sich hinstellend auch die Kugel fangen könne, so ersuche ich meiner Ehre halber, bevor ich München verlasse, alle starken und kräftigen Männer von München und Umgebung, die Lust haben, dieses zu versuchen, sich bei mir zu melden. (...) 1500 Mark Prämie demjenigen, der im Stande ist, die aus dem Geschütz abgeschossene Kugel so aufzufangen, daß er dieselbe auch in der Hand behält, ohne daß sie zu Boden fällt und mir solche überreicht.

      München, Schuh, 16. Juli 1875.Plakat aus 3 Teilen zusammengesetzt; oben und unten Teile auf lila Papier mit typographischem Text, dazwischen eine Holzschnittdarstellung (20,5 x 59 cm), die Holtum in Erwartung einer gerade abgefeuerten Kugel zeigt. Blattgr.: 105 x 59 cm. Auftritt des legendären Kraftakrobaten und "Kanonenkönigs" John Holtum (1845 - 1919), der mit der Hand eine aus einer Kanone abgefeuerte Kugel auffangen konnte. Bei der ersten Vorführung des Tricks 1872 im Londoner Holborn - Theater hatte er einen Finger seiner linken Hand eingebüßt. Der aus dem dänischen Hadersleben stammende Holtum wanderte mit 15 Jahren nach Amerika aus, wurde Goldgräber in Nevada, dann Mitglied eines Circus in San Francisco und kam schließlich 1870 zurück nach Europa. Seine außergewöhnliche Nummer machte ihn zu einem Star im europäischen Zirkus; seine körperliche Attraktivität bescherte ihm eine Unzahl weiblicher Bewunderer. Einige dieser "Groupies" unterzeichneten gar eine Petition, die Holtum vom Fangen der Kanonenkugel abhalten sollte, auf das sein makelloser Körper nicht Schaden davon nehmen möge. Holtum heiratete aber eine schöne Kunstreiterin und ließ sich nach dem Ende seiner Karriere in England nieder. - Holtum setzt hier eine hohe Prämie für jeden aus, der ihm seine Aufführung nachmachen könnte; probiert haben es über die Jahre 161 starke Männer, die aber allesamt versagten. 1880 wurde er dafür in Leeds gar angeklagt, da einer der Probanden, Elijah Fenton, den Versuch nicht unbeschadet überstand: "The first to try to catch the ball was Mr Fenton, but when the cannon was fired it struck him on the head and knocked him down. He was conveyed to the Infirmary, where it was found that his skull was fractured, and that he had received injuries to the nose". - Mit kl. Hinterlegungen, seitlich links knapp beschnitten. Bücher de

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Der isolirte Staat in Beziehung auf Landwirthschaft und Nationalökonomie. Dritte Auflage, herausgegeben von H. Schumacher-Zarchlin.

      Berlin, Verlag von Wiegandt, Hempel & Parey, 1875. - XXIII, VIII 400 S., (1) Portr.Taf.; 288; (1), 444; (1), 144 S., 4 in 1 Bd., HLn., tls. min. stockfl., min. Anstr. -- Braeuer 137. Humpert 7984; 8680. - Erste Gesamtausgabe. - Der erste Teil "Untersuchungen über den Einfluß, den die Getreidepreise, der Reichtum des Bodens und die Abgaben auf den Ackerbau ausüben" erschien erstmals 1826, die erste Abteilung des zweiten Teils "Der naturgemäße Arbeitslohn und dessen Verhältnis zum Zinsfuß und zur Landrente" 1850, die zweite Abteilung des zweiten Teils und der dritte Teil "Grundsätze zu Bestimmung der Bodenrente, der vortheilhaftesten Umtriebszeit und des Werthes der Holzbestände von verschiedenem Alter für Kieferwaldungen" 1863.-- [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: oeconomie.de | Antiquariat Hohmann]
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        Auftreten in München des weltberühmten Athleten Holtum, sogenannten Kanonenkönigs. Bekannt durch die Pariser, Londoner und Leipziger illustrirten Zeitungen, Herr Holtum spielt und jonglirt mit 20, 30 und 60pfündigen Kanonenkugeln, wie ein Knabe kaum mit Orangen zu spielen vermag. Zum Schlusse dieser ausserordentlichen Produktion wird Herr Holtum eine wirkliche Kanone mit einer 20 pfündigen Kugel vor den Augen des Publikums laden und auf das Commando: "Feuer" die Kugel mit den Händen auffangen. Zu diesem fast unglaublichen Experiment ladet Herr Holtum alle wissenschaftlichen Männer Münchens ganz ergebenst ein, die Kanone und Kugel genau zu untersuchen.

      München, (1875).. Aus zwei Teilen zusammengesetztes Plakat, der schmale obere Teil auf lilafarbenem Papier mit Adresse des Veranstalters Francois Loisset. Blattgr.: 88 x 58 cm. Auftritt des legendären Kraftakrobaten und "Kanonenkönigs" John Holtum (1845-1919), der mit der Hand eine aus einer Kanone abgefeuerte Kugel auffangen konnte. Bei der ersten Vorführung des Tricks 1872 im Londoner Holborn-Theater hatte er einen Finger seiner linken Hand eingebüßt. Der aus dem dänischen Hadersleben stammende Holtum wanderte mit 15 Jahren nach Amerika aus, wurde Goldgräber in Nevada, dann Mitglied eines Circus in San Francisco und kam schließlich 1870 zurück nach Europa. Seine außergewöhnliche Nummer machte ihn zu einem Star im europäischen Zirkus; seine körperliche Attraktivität bescherte ihm eine Unzahl weiblicher Bewunderer. Einige dieser "Groupies" unterzeichneten gar eine Petition, die Holtum vom Fangen der Kanonenkugel abhalten sollte, auf das sein makelloser Körper nicht Schaden davon nehmen möge. Holtum heiratete aber eine schöne Kunstreiterin und ließ sich nach dem Ende seiner Karriere in England nieder. - Holtum setzte eine hohe Prämie für jeden aus, der ihm seine Aufführung nachmachen könnte; probiert haben es 161 starke Männer, die aber allesamt versagten. 1880 wurde er dafür in Leeds gar angeklagt, da einer der Probanden, Elijah Fenton, den Versuch nicht unbeschadet überstand: "The first to try to catch the ball was Mr Fenton, but when the cannon was fired it struck him on the head and knocked him down. He was conveyed to the Infirmary, where it was found that his skull was fractured, and that he had received injuries to the nose". - Tls. etwas knittrig. Eine Faltung gerissen.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Auftreten in München des weltberühmten Athleten Holtum, sogenannten Kanonenkönigs. Bekannt durch die Pariser, Londoner und Leipziger illustrirten Zeitungen, Herr Holtum spielt und jonglirt mit 20, 30 und 60pfündigen Kanonenkugeln, wie ein Knabe kaum mit Orangen zu spielen vermag. Zum Schlusse dieser ausserordentlichen Produktion wird Herr Holtum eine wirkliche Kanone mit einer 20 pfündigen Kugel vor den Augen des Publikums laden und auf das Commando: "Feuer" die Kugel mit den Händen auffangen. Zu diesem fast unglaublichen Experiment ladet Herr Holtum alle wissenschaftlichen Männer Münchens ganz ergebenst ein, die Kanone und Kugel genau zu untersuchen.

      München, (1875).Aus zwei Teilen zusammengesetztes Plakat, der schmale obere Teil auf lilafarbenem Papier mit Adresse des Veranstalters Francois Loisset. Blattgr.: 88 x 58 cm. Auftritt des legendären Kraftakrobaten und "Kanonenkönigs" John Holtum (1845 - 1919), der mit der Hand eine aus einer Kanone abgefeuerte Kugel auffangen konnte. Bei der ersten Vorführung des Tricks 1872 im Londoner Holborn - Theater hatte er einen Finger seiner linken Hand eingebüßt. Der aus dem dänischen Hadersleben stammende Holtum wanderte mit 15 Jahren nach Amerika aus, wurde Goldgräber in Nevada, dann Mitglied eines Circus in San Francisco und kam schließlich 1870 zurück nach Europa. Seine außergewöhnliche Nummer machte ihn zu einem Star im europäischen Zirkus; seine körperliche Attraktivität bescherte ihm eine Unzahl weiblicher Bewunderer. Einige dieser "Groupies" unterzeichneten gar eine Petition, die Holtum vom Fangen der Kanonenkugel abhalten sollte, auf das sein makelloser Körper nicht Schaden davon nehmen möge. Holtum heiratete aber eine schöne Kunstreiterin und ließ sich nach dem Ende seiner Karriere in England nieder. - Holtum setzte eine hohe Prämie für jeden aus, der ihm seine Aufführung nachmachen könnte; probiert haben es 161 starke Männer, die aber allesamt versagten. 1880 wurde er dafür in Leeds gar angeklagt, da einer der Probanden, Elijah Fenton, den Versuch nicht unbeschadet überstand: "The first to try to catch the ball was Mr Fenton, but when the cannon was fired it struck him on the head and knocked him down. He was conveyed to the Infirmary, where it was found that his skull was fractured, and that he had received injuries to the nose". - Tls. etwas knittrig. Eine Faltung gerissen. Bücher de

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        Auftreten in München des weltberühmten Athleten Holtum, sogenannten Kanonenkönigs. Bekannt durch die Pariser, Londoner und Leipziger illustrirten Zeitungen, Herr Holtum spielt und jonglirt mit 20, 30 und 60pfündigen Kanonenkugeln, wie ein Knabe kaum mit Orangen zu spielen vermag. Zum Schlusse dieser ausserordentlichen Produktion wird Herr Holtum eine wirkliche Kanone mit einer 20 pfündigen Kugel vor den Augen des Publikums laden und auf das Commando: \"Feuer\" die Kugel mit den Händen auffangen. Zu diesem fast unglaublichen Experiment ladet Herr Holtum alle wissenschaftlichen Männer Münchens ganz ergebenst ein, die Kanone und Kugel genau zu untersuchen.

      München, (1875). Aus zwei Teilen zusammengesetztes Plakat, der schmale obere Teil auf lilafarbenem Papier mit Adresse des Veranstalters Francois Loisset. Blattgr.: 88 x 58 cm. Auftritt des legendären Kraftakrobaten und \"Kanonenkönigs\" John Holtum (1845-1919), der mit der Hand eine aus einer Kanone abgefeuerte Kugel auffangen konnte. Bei der ersten Vorführung des Tricks 1872 im Londoner Holborn-Theater hatte er einen Finger seiner linken Hand eingebüßt. Der aus dem dänischen Hadersleben stammende Holtum wanderte mit 15 Jahren nach Amerika aus, wurde Goldgräber in Nevada, dann Mitglied eines Circus in San Francisco und kam schließlich 1870 zurück nach Europa. Seine außergewöhnliche Nummer machte ihn zu einem Star im europäischen Zirkus; seine körperliche Attraktivität bescherte ihm eine Unzahl weiblicher Bewunderer. Einige dieser \"Groupies\" unterzeichneten gar eine Petition, die Holtum vom Fangen der Kanonenkugel abhalten sollte, auf das sein makelloser Körper nicht Schaden davon nehmen möge. Holtum heiratete aber eine schöne Kunstreiterin und ließ sich nach dem Ende seiner Karriere in England nieder. - Holtum setzte eine hohe Prämie für jeden aus, der ihm seine Aufführung nachmachen könnte; probiert haben es 161 starke Männer, die aber allesamt versagten. 1880 wurde er dafür in Leeds gar angeklagt, da einer der Probanden, Elijah Fenton, den Versuch nicht unbeschadet überstand: \"The first to try to catch the ball was Mr Fenton, but when the cannon was fired it struck him on the head and knocked him down. He was conveyed to the Infirmary, where it was found that his skull was fractured, and that he had received injuries to the nose\". - Tls. etwas knittrig. Eine Faltung gerissen. Versand D: 5,00 EUR

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        Auftreten in München des weltberühmten Athleten Holtum, sogenannten Kanonenkönigs. Bekannt durch die Pariser, Londoner und Leipziger illustrirten Zeitungen, Herr Holtum spielt und jonglirt mit 20, 30 und 60pfündigen Kanonenkugeln, wie ein Knabe kaum mit Orangen zu spielen vermag. Zum Schlusse dieser ausserordentlichen Produktion wird Herr Holtum eine wirkliche Kanone mit einer 20 pfündigen Kugel vor den Augen des Publikums laden und auf das Commando: "Feuer" die Kugel mit den Händen auffangen. Zu diesem fast unglaublichen Experiment ladet Herr Holtum alle wissenschaftlichen Männer Münchens ganz ergebenst ein, die Kanone und Kugel genau zu untersuchen.

      München, (1875). - Aus zwei Teilen zusammengesetztes Plakat, der schmale obere Teil auf lilafarbenem Papier mit Adresse des Veranstalters Francois Loisset. Blattgr.: 88 x 58 cm. Auftritt des legendären Kraftakrobaten und "Kanonenkönigs" John Holtum (1845-1919), der mit der Hand eine aus einer Kanone abgefeuerte Kugel auffangen konnte. Bei der ersten Vorführung des Tricks 1872 im Londoner Holborn-Theater hatte er einen Finger seiner linken Hand eingebüßt. Der aus dem dänischen Hadersleben stammende Holtum wanderte mit 15 Jahren nach Amerika aus, wurde Goldgräber in Nevada, dann Mitglied eines Circus in San Francisco und kam schließlich 1870 zurück nach Europa. Seine außergewöhnliche Nummer machte ihn zu einem Star im europäischen Zirkus; seine körperliche Attraktivität bescherte ihm eine Unzahl weiblicher Bewunderer. Einige dieser "Groupies" unterzeichneten gar eine Petition, die Holtum vom Fangen der Kanonenkugel abhalten sollte, auf das sein makelloser Körper nicht Schaden davon nehmen möge. Holtum heiratete aber eine schöne Kunstreiterin und ließ sich nach dem Ende seiner Karriere in England nieder. - Holtum setzte eine hohe Prämie für jeden aus, der ihm seine Aufführung nachmachen könnte; probiert haben es 161 starke Männer, die aber allesamt versagten. 1880 wurde er dafür in Leeds gar angeklagt, da einer der Probanden, Elijah Fenton, den Versuch nicht unbeschadet überstand: "The first to try to catch the ball was Mr Fenton, but when the cannon was fired it struck him on the head and knocked him down. He was conveyed to the Infirmary, where it was found that his skull was fractured, and that he had received injuries to the nose". - Tls. etwas knittrig. Eine Faltung gerissen.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Große ausserordentliche Vorstellung und vorletztes Auftreten des weltberühmten Athleten Holtum, sogenannten Kanonenkönigs. Für die heutige Vorstellung hat sich der Kutscher des Herrn Poststallmeisters Sedlmeyer, Bayerstr. Nr. 54 von hier gemeldet, um die ausgesetzte Prämie von 500 Mark zu gewinnen, die in Gegenwart des hochgeehrten Publikums ausbezahlt werden, wenn es ihm gelingen würde, Herrn Holtum mit seinen Pferden fortzuziehen. Zu gleicher Zeit Wiederholung der Produktionen mit 12 Stühlen und das Auffangen einer 20 Pfund schweren Kugel aus einer mit Pulver wirklich geladenen Kanone.

      München, Schuh, 12. Juli (1875).. Plakat mit typograph. Text und 2 Holzschnitten. Blattgr.: 84 x 57 cm. Auftritt des legendären Kraftakrobaten und "Kanonenkönigs" John Holtum (1845-1919), der mit der Hand eine aus einer Kanone abgefeuerte Kugel auffangen konnte. Bei der ersten Vorführung des Tricks 1872 im Londoner Holborn-Theater hatte er einen Finger seiner linken Hand eingebüßt. Der aus dem dänischen Hadersleben stammende Holtum wanderte mit 15 Jahren nach Amerika aus, wurde Goldgräber in Nevada, dann Mitglied eines Circus in San Francisco und kam schließlich 1870 zurück nach Europa. Seine außergewöhnliche Nummer machte ihn zu einem Star im europäischen Zirkus; seine körperliche Attraktivität bescherte ihm eine Unzahl weiblicher Bewunderer. Einige dieser "Groupies" unterzeichneten gar eine Petition, die Holtum vom Fangen der Kanonenkugel abhalten sollte, auf das sein makelloser Körper nicht Schaden davon nehmen möge. Holtum heiratete aber eine schöne Kunstreiterin und ließ sich nach dem Ende seiner Karriere in England nieder. - Holtum setzt hier eine hohe Prämie für jeden aus, der ihm seine Aufführung nachmachen könnte; probiert haben es über die Jahre 161 starke Männer, die aber allesamt versagten. 1880 wurde er dafür in Leeds gar angeklagt, da einer der Probanden, Elijah Fenton, den Versuch nicht unbeschadet überstand: "The first to try to catch the ball was Mr Fenton, but when the cannon was fired it struck him on the head and knocked him down. He was conveyed to the Infirmary, where it was found that his skull was fractured, and that he had received injuries to the nose". - Der obere Holzschnitt zeigt Holtum bäuchlings auf einer Bank liegend, mit den Händen hält er sich oben fest, zwei Pferde zerren sind mit Riemen an den Füßen Holtum gebunden und werden von 4 Männern enthusiastisch mit Peitschen vorangetrieben. Holtum hält der enormen Zugkraft stand, aber der der Zeichner hat die Szene komisch gestaltet: Ober- und Unterkörper sind getrennt und werden nur noch von Hosenträgern zusammen gehalten. Der untere Holzschnitt zeigt Holtum beim auffangen einer Kanonenkugel, umringt von staunenden Zuschauern. - Tls. etwas knittrig, linker Rand oben und unten etwas beschnitten.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Große ausserordentliche Vorstellung und vorletztes Auftreten des weltberühmten Athleten Holtum, sogenannten Kanonenkönigs. Für die heutige Vorstellung hat sich der Kutscher des Herrn Poststallmeisters Sedlmeyer, Bayerstr. Nr. 54 von hier gemeldet, um die ausgesetzte Prämie von 500 Mark zu gewinnen, die in Gegenwart des hochgeehrten Publikums ausbezahlt werden, wenn es ihm gelingen würde, Herrn Holtum mit seinen Pferden fortzuziehen. Zu gleicher Zeit Wiederholung der Produktionen mit 12 Stühlen und das Auffangen einer 20 Pfund schweren Kugel aus einer mit Pulver wirklich geladenen Kanone.

      München, Schuh, 12. Juli (1875).Plakat mit typograph. Text und 2 Holzschnitten. Blattgr.: 84 x 57 cm. Auftritt des legendären Kraftakrobaten und "Kanonenkönigs" John Holtum (1845 - 1919), der mit der Hand eine aus einer Kanone abgefeuerte Kugel auffangen konnte. Bei der ersten Vorführung des Tricks 1872 im Londoner Holborn - Theater hatte er einen Finger seiner linken Hand eingebüßt. Der aus dem dänischen Hadersleben stammende Holtum wanderte mit 15 Jahren nach Amerika aus, wurde Goldgräber in Nevada, dann Mitglied eines Circus in San Francisco und kam schließlich 1870 zurück nach Europa. Seine außergewöhnliche Nummer machte ihn zu einem Star im europäischen Zirkus; seine körperliche Attraktivität bescherte ihm eine Unzahl weiblicher Bewunderer. Einige dieser "Groupies" unterzeichneten gar eine Petition, die Holtum vom Fangen der Kanonenkugel abhalten sollte, auf das sein makelloser Körper nicht Schaden davon nehmen möge. Holtum heiratete aber eine schöne Kunstreiterin und ließ sich nach dem Ende seiner Karriere in England nieder. - Holtum setzt hier eine hohe Prämie für jeden aus, der ihm seine Aufführung nachmachen könnte; probiert haben es über die Jahre 161 starke Männer, die aber allesamt versagten. 1880 wurde er dafür in Leeds gar angeklagt, da einer der Probanden, Elijah Fenton, den Versuch nicht unbeschadet überstand: "The first to try to catch the ball was Mr Fenton, but when the cannon was fired it struck him on the head and knocked him down. He was conveyed to the Infirmary, where it was found that his skull was fractured, and that he had received injuries to the nose". - Der obere Holzschnitt zeigt Holtum bäuchlings auf einer Bank liegend, mit den Händen hält er sich oben fest, zwei Pferde zerren sind mit Riemen an den Füßen Holtum gebunden und werden von 4 Männern enthusiastisch mit Peitschen vorangetrieben. Holtum hält der enormen Zugkraft stand, aber der der Zeichner hat die Szene komisch gestaltet: Ober - und Unterkörper sind getrennt und werden nur noch von Hosenträgern zusammen gehalten. Der untere Holzschnitt zeigt Holtum beim auffangen einer Kanonenkugel, umringt von staunenden Zuschauern. - Tls. etwas knittrig, linker Rand oben und unten etwas beschnitten. Bücher de

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Ausserordentliche Vorstellung und erstes Auftreten in München des weltberühmten Athleten Holtum, sogenannten Kanonenkönigs. Bekannt durch die Pariser, Londoner und Leipziger illustrirten Zeitungen, Herr Holtum spielt und jonglirt mit 20, 30 und 60pfündigen Kanonenkugeln, wie ein Knabe kaum mit Orangen zu spielen vermag. Zum Schlusse dieser ausserordentlichen Produktion wird Herr Holtum eine wirkliche Kanone mit einer 20 pfündigen Kugel vor den Augen des Publikums laden und auf das Commando: "Feuer" die Kugel mit den Händen auffangen. Zu diesem fast unglaublichen Experiment ladet Herr Holtum alle wissenschaftlichen Männer Münchens ganz ergebenst ein, die Kanone und Kugel genau zu untersuchen.

      München, Schuh, 6. Juli (1875). - Aus zwei Teilen zusammengesetztes Plakat, das obere Teil in Farblithographie. Blattgr.: 165 x 58 cm. Auftritt des legendären Kraftakrobaten und "Kanonenkönigs" John Holtum (1845-1919), der mit der Hand eine aus einer Kanone abgefeuerte Kugel auffangen konnte. Bei der ersten Vorführung des Tricks 1872 im Londoner Holborn-Theater hatte er einen Finger seiner linken Hand eingebüßt. Der aus dem dänischen Hadersleben stammende Holtum wanderte mit 15 Jahren nach Amerika aus, wurde Goldgräber in Nevada, dann Mitglied eines Circus in San Francisco und kam schließlich 1870 zurück nach Europa. Seine außergewöhnliche Nummer machte ihn zu einem Star im europäischen Zirkus; seine körperliche Attraktivität bescherte ihm eine Unzahl weiblicher Bewunderer. Einige dieser "Groupies" unterzeichneten gar eine Petition, die Holtum vom Fangen der Kanonenkugel abhalten sollte, auf das sein makelloser Körper nicht Schaden davon nehmen möge. Holtum heiratete aber eine schöne Kunstreiterin und ließ sich nach dem Ende seiner Karriere in England nieder. - Holtum setzte eine hohe Prämie für jeden aus, der ihm seine Aufführung nachmachen könnte; probiert haben es 161 starke Männer, die aber allesamt versagten. 1880 wurde er dafür in Leeds gar angeklagt, da einer der Probanden, Elijah Fenton, den Versuch nicht unbeschadet überstand: "The first to try to catch the ball was Mr Fenton, but when the cannon was fired it struck him on the head and knocked him down. He was conveyed to the Infirmary, where it was found that his skull was fractured, and that he had received injuries to the nose". - An die Ankündigung des ersten Auftritts Holtums im Unternehmen des Francoise Loisset ist oben ein farbig lithographiertes Plakat (ca. 80 x 59 cm) von Jules Chéret angesetzt, das Holtum bei der Ausführung des Tricks zeigt; die französische Legende ist mit einer Textmontage mit dem Namen des Zirkus verdeckt. - Mit wenigen Hinterlegungen. Linker Rand etwas knickfaltig. Leicht gebrauchsspurig.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Storia di Perugia dalle origini al 1860. Vol. I - Dalle origini al 1494. Vol. II - Dal 1495 al 1860

      Boncompagni 1875-1879, Perugia - 798; 798 p. 2 voll in-8

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Giulio Cesare]
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        Friedrich Preller`s (Prellers) Figuren-Fries zur Odyssee. Sechzehn Compositionen in vierundzwanzig farbigen Steindruck-Tafeln . Mit erläuterndem Text aus der Odyssee, Vossische Übersetzung - Herausgegeben von Max Jordan

      Leipzig, Verlag Alphons Dürr. 1875 54 x 35. 5 cm Zustand: Kanten berieben, Gelenke gebrochen, Rücken teilw. aufgeplatzt, Einband gebräunt, Buchblock fest, keine Seiten lose, Seiten und Lithos sehr gut. ill. Halbleinen mit 24 farbigen Original- Lithographie, unpaginiert, Versand D: 5,00 EUR [Antike, Literatur der Antike, Alte Drucke, Bücher mit Originalgrafik, Illustrierte Bücher]

      [Bookseller: Antiquariat Rudloff]
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        A JOURNAL OF RAMBLINGS THROUGH THE HIGH SIERRAS OF CALIFORNIA BY THE "UNIVERSITY EXCURSION PARTY."

      San Francisco: Francis & Valentine, 1875. 20th-century three-quarter morocco and blue cloth, spine gilt. Spine sunned. Frontispiece photograph with three small stains, and the final two photographs exhibiting some moderate fading, else quite clean internally. A very good copy. A rare photographically illustrated account of a tour of Yosemite and the High Sierras, by one of the pioneer founders of the University of California. LeConte studied with Agassiz at Harvard before going to California to serve as professor of geology, and he was among the charter members of the Sierra Club. This work describes LeConte's first expedition, with students of the University, into the Sierras, and the text wonderfully conveys LeConte's enthusiasm for the region and its natural beauty. In his autobiography he describes his first years in California as "very active ones for me, the wonderful new country, so different from any that I had previously seen, the climate, the splendid scenery, the active, energetic people, and the magnificent field for scientific, and especially for geological investigations...." "A record of an excursion by Prof. LeConte and nine members of one of the early classes of the university. It is stated that but 20 copies were printed" - Cowan. The actual number of copies printed was almost certainly higher, perhaps as many as 120 (twelve for each member of the party). A beautiful book, with superb photographs depicting the range of northern California's natural splendor. The images are captioned on the mounts as follows: 1) "...Great Yosemite Fall" (frontispiece group portrait of the party). 2) "The Grizzly Giant...." 3) "The High Sierras...." 4) "The Gates of the Valley...." 5) "Bridal Veil Fall...." 6) "The Heart of the Sierras. Lake Tenaya." 7) "Day-Dawn in Yosemite. The Merced River." 8) "...North Dome, South (Half) Dome...." 9) "Montgomery St., San Francisco. Where our trip ended." HOWES L175. COWAN (1914), p.137. FARQUHAR 14a. CURREY & KRUSKA 230. KURUTZ, CALIFORNIA BOOKS ILLUSTRATED WITH ORIGINAL PHOTOGRAPHS 27. ZAMORANO SELECT 64.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Das Hermanns-Denkmal und der Teutoburger Wald. Nach der Natur aufgenommen von L. Menke. Auf Stein gezeichnet von A. Lüttmann, C, Süßnapp u. M. Alffers.

      Detmold Meyer'sche Hofbuchhandlung 1875 - Tit., Dedic., farb. lithogr. Tit. von Vollmer nach Scheuren, 20 Bll. u. 10 lithogr. Ansichten-Taf. auf aufgewalztem Chinapapier, 1 Bl. (Subscr.- Verz.), qu.- folio, Or.- GLdr.- Bd. d. Zt. m. Gold- und Blindprägung ( l. ber., besch. u. best.). Mit Ansichten von Detmold (2x), Hermanns-Denkmal, Extersteine (2x) sowie der umliegenden Landschaften und Schlösser. Die literarischen Beiträge von Altenbernd, Dahn, Freiligrath, Geibel, Gottschall, Meyer, Rittershaus, Rodenberg, Scherenberg und Julius Wolff. - Name und Stempel auf dem Vorsatz; meist leicht gebräunt und vereinzelt leicht bis stärker stockfleckig. - Gut erhalten und insgesamt schönes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Das Hermanns-Denkmal und der Teutoburger Wald. Nach der Natur aufgenommen von L. Menke. Auf Stein gezeichnet von A.Lüttmann, C.Süßmann und M.Alffers, mit einem Titelblatt in Farbendruck vpn Prof. Scheuren und poetischem Text von L.Altenbernd, Felix Dahn, Ferdinand Freiligrath, E.Geibel, R.Gottschall, E.Meyer, E.Rittershaus, J.Rodenberg, E.Scherenberg und Julius Wolff.

      Detmold, Meyersche Hofbuchhandlung, 1875. Erste /1./ Ausgabe. Vortitelblatt, Subskribentenblatt, das Titelblatt, Dedicationsbaltt, Blatt mit Gedicht von J.Wolff, 1 chromolithographischer Nachtitelblatt. 20 Lithotafeln mit jeweils (einem \"Seidenhemdchen\") und einem \"Begleitgedicht\" auf einem Extrabaltt. Illustr. Or.-Halbleineneinband. Quer 4to. (31x38cm) Thieme / Becker II, 438. Vollständiges Gedenkalbum anläßlich der im gleichen Jahr erfolgten Einweihung des Hermanns-Denkmals. Mit malerischen Ansichten von Detmold (2), Inselwiese, Bandels Wohnung am Denkmal, Hermannsdenkmal, am Fuße des Hermanns-Denkmals, Heidental, Donoper Teich, Jagdschloß Lopshorn, Hünenkapelle, Dörenschlucht, Forsthaus Hartrören, Winnefeld, Zwei Veteranen, Quellen der Berlebecke, Berlebecker Tal und Falkenberg, Externsteine(2), Bilsteinhöhle, Silbermühle. (Einband stärker berieben, Ecke unten rechts, sowie seitlich rechts mit kleinem Abriss. Rückendeckel fleckig und Leinen rissig. Innen insges. an den Rändern der Lithotafeln etwas stockfleckig; Bilder leicht angebräunt, stöckig.) Mit Widmung eines Mitglieders (im Vorsatz) der Familie Wittgenstein, Bad Nauheim 1875. Sowie mit \"erklärendem\" Kommentar (auch im Vorsatz) aus dem Jahre 1922 Versand D: 6,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Karel Marel]
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        Maries Hændelser i Vidunderlandet. (Alice's Adventures in Wonderland). Efter det Engelske ved D.G. Med 41 Illustrationer (af John Tenniel).

      Copenhagen, Fr. Wøldikes Forlag / Th. Rielsen,1875. Publisher's lithographed pictorial boards. Spine covered by porple silk. Book block loose, but fully intact and tight in itself (could quite easily be reattached to the boards, possibly also replacing the spine). Boards a little darkened, but oall in all very well preserved. Internally very nice and clean. Illustretaed throughout.. Scarce first Danish edition of 'Alice's Adventures in Wonderland'. With 41 illustrations by John Tenniel. The Danish translation is the fourth translation, preceded by the German, French, and Italian. Very scarce

      [Bookseller: Lynge & Søn A/S]
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        Artist's Sketchbook

      

      [Bookseller: Sanctuary Books]
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        Souvenirblatt, "Loerrach".

      - Farblithographie v. Carl Wetzstein, um 1875, 41 x 54,5 Selten. Nicht bei Schefold. - Mittig eine Gesamtansicht im Oval ( 23 x 45 cm.) umgeben von einem Wappen ( Oben mittig ) und 5 Detailansichtenim Rund. ( Schloss Rötteln, St. Chrischona, Basler Strasse, Etablissement Koechlin Baumgartner & Cie, Katholische Kirche. Schönes breitrandiges Blatt.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Keramic Art of Japan.

      2 vols. Liverpool & London: Sotheran 1875. With 12 + 51 [of which 41 are cromolithographs] + 4 [marks] full page plates + textual vignettes/ smaller illustrations. Folio. [8] + LXXI + 61; [7] pp. + plates with one accompanying unpaginated leaf of text per plate. Publisher's pictorial clothboards with leatherspines, all edges gilt. Binding weakly marked of use.. Presentation copy inscribed "Professor Archer, With the complements and the kind regards of the Authors. July 1875." on half title.The first major study in English of Japanese ceramic art, classifying all known varieties of the porcelain of Japan. The title page bears the date 1875, whereas the Preface is dated 1879, presumably a reflection of the amount of time that it took to bring this magnificent work into print

      [Bookseller: Peter Grosells Antikvariat]
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        Bridgman's Map of the Suburbs of New York City Embracing the Territory Occupied by the Homes of New York Businessman

      New York, 1875. Folding pocket map, full period hand-colouring. (Flattened, separations at folds repaired). With the original cloth covers, containing 8pp. Index and an ad for Bridgman on the front pastedown. Colourful 19th century pocket map of the New York and New Jersey suburbs, with all the railroad routes into the city shown. Before the "bridge and tunnel" crowd came the "rail and ferry" commuters. Following the Civil War, a new class of entrepreneurs created a fast growing upper/middle class which began building homes in the suburbs of Westchester and Northern New Jersey. Development of the transportation into the city quickly followed and this map was published by Bridgman for these "New York Businessmen." This map, on a scale of two and half miles to the inch, depicts the greater metropolitan area, roughly centered on Newark, NJ, as far north as the New York/New Jersey state line, as far south as Freehold, NJ, as far east as Inglewood, NY and as far west as Bedminster, NJ. The lower left corner is distorted out of scale to include Trenton. A profusion of towns are named, along with roads, waterways and some businesses. The area's many railroad lines are prominently shown, with the Westchester lines terminating at the new Grand Central Depot (opened 1871). Although there is no date on the map, it was published circa 1875 based on the fact that Grand Central Depot is named, there are no bridges over the East River and Morrisania is shown as part of New York County. Haskell, Manhattan Maps 1379 (suggesting a date of 1885).

      [Bookseller: Donald Heald Rare Books]
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        With Illustrations on steel and wood by the most eminent Artists. 5 Bände

      - - einheitlich komplette Original-Ausgabe / Text englisch / Band 1/2: The British Isles / Band 3: Normandie, Alpen, Rheinland, Venedig, Spanien etc. / Band 4: Auvergne, Alte Deutsche Städte, Norwegen, Nord Italien, Sizilien, Schwarzwald etc. / Band 5: Schweden, Tirol, Gibraltar, Dresden und Sächsische Schweiz, Konstantinopel, Belgien, Russland, Jura, Athen, Holland etc. - Gewicht in Gramm: 16990 Cassell Petter & Galpin, London, ca. 1875-1880. XII, 288, VII, 288, IX, 288, IX, 288, IX, 288 mit zusammen 64 Tafeln in Stahlstich und unzählichen Textholzschnitten, original Leinen mit reichen Goldprägungen, Goldschnitt, quart, (etwas stockfleckig / Exlibris auf Vorsatz / gering bestoßen und berieben) [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Celler Versandantiquariat]
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        TA., Dom (Vollendet), "Cathédrale de Cologne".

      - Farblithographie b. Sala & Co. in Berlin, um 1875, 28 x 38,7

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        LES RUINES DE PARIS EN 4875. DOCUMENTS OFFICIELS ET INÉDITS.

      Paris: Librairies Léon Willem ... Paul Daffis ... ,. 1875. original Japanese velum printed in black.. A fine copy. (#151230). First edition. Limited to 250 copies of which this is one of 236 numbered copies printed on Holland paper. A pessimistic vision of the future in which the ruins of Paris, destroyed two thousand years before by an apocalyptic cataclysm, are discovered by an expedition from Nouméa in Caledonia. Nearby a modest city inhabited by a group of semi-savages who speak a language similar to French is discovered. The description of the society of its inhabitants offers Franklin the chance to ridicule the ancient and recent customs of the French. The government of Nouméa funds the excavation and restoration of the city of Paris to its former glory and the archeologists from the three principal Nouméan Academies (Arts, Humanities and the Sciences) make funny misinterpretations of many of the artifacts they find (a similar, much later satire in the same vein is Robert Nathan's THE WEANS). Negley, Utopian Literature: A Bibliography 392. Fortunati and Trousson (eds), Dictionary of Literary Utopias, 542-3. Versins, p. 350.

      [Bookseller: L. W. Currey, Inc.]
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        Leçons sur les anesthésiques et sur l'asphyxie

      1875 - VII-536 pages Paris, J.B. Baillière, 1875, in-8, VII-536 pages, demi-toile chagrinée bleue, PREMIERE EDITION. Figures dans le texte. Cours de médecine du Collège de France. Dès 1865, Claude Bernard avait découvert que l'anesthésie au chloroforme pouvait être prolongée et intensifiée par une injection de morphine. Cachet ex-libris de la Société scientifique d'hygiène alimentaire et ex-libris manuscrits du Dr Calmy, médecin de la marine. Rousseurs éparses. Garrison & Morton, 5673; Duncun, 379. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Alain Brieux]
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        An original piece of wood from the original Log Cabin from Lincoln's Kentucky birthplace!

      Hodgenville, Kentucky, July 9, 1875. 9.5" x 3" x .5". "A 9.5"" x 3"" x .5"" piece of wood recovered Abraham Lincoln's birthplace in Kentucky. Affixed to one side is a 3"" x 2.5"" slip of paper bearing an image of the reproduction of Lincoln's original log cabin at Hodgenville, Kentucky, housed beneath a matching glass cover affixed by brass tacks on the sides. The reverse bears the remnants of a label issued by the ""Ladies Lincoln League"" identifying the piece as a relic from the ""Lincoln Farm, Birthplace of Abraham Lincoln."" Two small notes written beside the label note that the piece was obtained on July 9, 1875. Expected wear but in otherwise excellent condition. From the collection of Dr. Weldon E. Petz of Michigan, a well-known and avid collector of Lincolniana and Civil War history. Offered with a letter of provenance."

      [Bookseller: University Archives]
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        REPORT OF A RECONNAISSANCE OF THE MISSOURI RIVER IN 1872

      Government Printing Office, 1875. - First edition. Original brown cloth, spine stamped in gilt. "Printed for the use of the Engineer Department, U.S.A." Limited to 250 copies. 56pp. 1 plate. 3 tables. 2 folding charts. 2 folding diagrams. 2 folding maps. 3 very large folding maps described as follows: "Reconnaissance of the Upper Missouri River From Three Forks To Fort Benton, Mon. Ter. 1872." Published by authority of the Hon. Secretary of War, in the Office of the Chief of Engineers, U.S. Army, 1875. In 3 sheets. Scale: 1 inch=1 mile. Map 1: 21.5"W x 46.25"H. Map 2: 21.25"W x 45.5"H. Map 3: 21.375"W x 48.25"H. Three primary maps produced by: The Graphic Co. Photo-Lith. 39 & 41 Park Place, N.Y. Part I of this report is comprised of the following: Journal of Trip Up Missouri River From Sioux City to Fort Benton, Montana; General and Comparative Description of Missouri River; The Present and Future Necessity for the Improvement of the Missouri River; Suggestions Concerning Plans for the Improvement of the Navigation of the Upper Portion of the Missouri River; and the Radical Improvement of the Lower or Sandy Portion of the Missouri river. Part II is a supplementary report "Concerning the Exploration of the Upper Missouri River, viz. between Gallatin City, Mont., or the Three Forks of the Missouri, and Fort Benton, including a partial survey and reconnaissance of the Great Falls, which were examined, in case the upper river proved practicable for steamboats, with reference to a route around them for a narrow-gauge railroad." The very large folding maps are in exceptional condition with minimal professional reinforcement on verso at folds and corners, else clean and bright. With a printing of only 250 copies, a rare government report on this most important western river. A near fine copy with only the slightest edgewear to the original binding. Extra-large folding maps like these are rarely found in such clean and crisp condition. Preserved in an attractive cloth clamshell box with leather label on spine. [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: BUCKINGHAM BOOKS, ABAA, ILAB]
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        A Letter and A Likeness

      1875 - Cream paper wrappers housed in black cloth box with gilt lettering on spine. Ten Copies Issued For Presentation by Harvey Taylor.

      [Bookseller: Booked Up, Inc.]
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        HISTORIA DE LA CIUDAD DE MEDINA SIDONIA. Que dejó inédita Francisco Martínez y Delgado. Con notas de Joaquín María Enrile y Mendez de Sotomayor en virtud de disposición testamentaria de D. Jerónimo Martínez y Enrile

      Imprenta y Litografía de la Revista Médica, 389 pgs., Cádiz 1875 - Sello en portada. [Libro en Español / Book in Spanish] [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Buenos Aires Libros]
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        Des forces physico-chimiques et de leur intervention dans la production des phénomènes naturels

      Didot, Paris 1875 - ________________________________________________________________________________________________________________________ Première édition. Le dernier ouvrage d'Antoine-César Becquerel expose la plupart des grands phénomènes de la nature, à la production desquels concourent les forces physico-chimiques. Haut d'une charnière frottée sur quelques cm pour le volume de texte, mais bon exemplaire. __________________________________________________________________________________________________________________________. _______________________________________________________________________________________________________________________ Format : In-8 et in-folio. Collation : XII, 648 pp. et un atlas petit in-folio de titre, 11 planches gravées dont 4 doubles. Demi-basane, dos à nerfs, tranches marbrées, reliure de l'époque pour le texte et demi-toile bleue, reliure de l'éditeur pour l'atlas.

      [Bookseller: Hugues de Latude]
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        Précis de l'histoire de la Bibliothèque du Roi, aujourd'hui Bibliothèque Nationale. Deuxième édition corrigée et très augmentée.

      Paris, L. Willem 1875 - Somptueuse reliure maroquin marine en parfait état avec son emboîtage, dos à cinq nerfs, orné de larges fleurs de Lys dorées, titre doré, plats ornés de triples filets et fleurs de lys dorés en encadrement; médaillon central avec les armes de Gustave De Ridder (1861-1945, juriste et collectionneur) filet sur coins, double filet intérieur doré avec fleurs de lys aux angles, couvertures conservées, non rogné, reliure signée Charles Benoit; Un des 25 exemplaires sur chine, premier grand papier, ici N.8; In-8, table, VII, 341 pp., table. Bel exemplaire dans une superbe reliure; [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Magnus]
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        SEIYOH MONJI CHIE: WISDOM OF THE WESTERN ALPHABET.

      [Japan, 1875]. A small folding album, 8 x 17 cm., original. blue covers, [18]p., accordion folded, soiled covers, verso. blank, but evidence of a Japanese practicing his attempt at. writing in English alphabet,128 color woodcut illustrations.. USE THE WESTERN ALPHABET TO TEACH JAPANESE A very charming early attempt to teach the Japanese English alphabetical letters and numerals. Folded and reading from traditional left to right, this work shows the Japanese the familiar "IROHA" alphabet in both Katakana & Romanized alph- abetical letters [Romaji], with Hiragana above. The most fa- scinating part are the profuse color woodblock illustrations of familiar Japanese objects, each with Romanized letters & the appropriate Japanese. Such cute things as Inu, Roonin, Hato, Niwatori, Potsukkuri [Pokkuri], Hyotan, Tonbo, Ringo, Dobin, Soroban, Taiko, Daikon,Yoroi, Wakizashi, Kani, Katsuo and a plethora of others. This work basically was used to train the Japanese to read Romaji first for familiar objects and thus begin the process of learning English ultimately to read English letters. Works of this subject are now quite RARE and seldom come to market, many were basically used up in the learning process. This example well used, cover soil, bit thumbed, but remarkably complete. Back cover has the Sumi penned date: Meiji 7 nen, with a later cover title slip pasted on, and Sumi ink title written. Brief commentary on the English language, some text worn away, balance complete. Images displayed may not always be the exact photo of the copy in stock for sale at any given time. If you want to see the exact image of the book or edition in stock today, please request this by email. . Photos of most of our books are posted to our .

      [Bookseller: Rare Oriental Book Company, ABAA, ILAB -]
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        Prospectus and Report of the Howland and Aetna Tunnel Companies

      Very Good. First Edition. Softcover. Folded quarto sheet pamphlet. San Franscisco? Circa 1875. Rare stock prospectus related to raising capital for the completion of two tunnels at Little Cottonwood, Utah Territority. A significant portion of text is taken from very positive report of mining engineer George Tew, with positive comparisons with the Sutro Tunnel. The company was headquartered in San Fransisco. Prospectus states, "So much of the stock will be sold at a bed-rock price, as will enable the Directors to push each tunnel until sufficient ore can be taken out to pay the working expenses." The Howland Tunnel was located on a claim filed by William H. Howland in 1872 in Little Cottonwood Canyon, and the Aetna Tunnel was located across the canyon. Both tunnels suffered from lack of funds. ; 8vo 8" - 9" tall; 4 pp .

      [Bookseller: Back of Beyond Books, ABAA]
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        Kaisei rikugun fukusei zu [Army Dress Code Amendments].

      Tokyo: Rikugunsho, 1875 - Quarto (274 × 181 mm). Original Japanese fukuro-toji, pouch binding, double-punched with green silk, and jute ties, original printed paper wraps with thin linen spine. Wraps somewhat damped, rubbed and a little soiled, spine with some chipping, marginal worming towards the rear, almost entirely marginal, very slight encroachment on a few images, but overall very good, plates clean and the colour bright, a number with lightly pencilled annotation in English. 264 hand-coloured plates on 132 Japanese-style double leaves First edition of this uncommon catalogue of Meiji Restoration military uniforms, OCLC , locates just three copies, the National Diet Library, LoC, and University of Michigan. Clearly illustrates how the modernising Japanese Army adopted uniforms resembling those of their American Civil War advisors, and the French Third Empire. Early in the 1870s the Meiji Emperor and Saga Saneharu, his Minister of Justice, issued a series of edicts establishing regulations governing the uniforms of civil officials, nobles, and the military, and this contemporary hand-coloured catalogue clearly reflects the Western influence on uniform design at the time. The illustrations begin with the blue kepi for the various ranks, with rank indicated by combinations of braid and stars on the top; officer's jackets, shown front and back; epaulettes; uniform sleeve braids in blue and gilt; detailed images of aiglettes with diagrams of their construction, dark blue trousers with distinguishing side stripes of white, blue, green (cavalry), red (infantry), artillery (yellow), purple (quartermaster corps), and more. Of particular interest is the section on sabres and other swords, scabbards, hilts, ornaments and trappings many with finely-detailed diagrams of the pattern of decoration; together with accoutrements such as belts, buckles, and spurs for cavalry officers and servicemen, many images heightened with hand-applied gilt. This exhaustive survey also includes the more practical overcoats, raincoats and capes, work-wear, leather gaiters and spats. These uniforms were in service through the Boshin War of 1868-9, and the Satsuma Rebellion in 1877, some were subsequently modified in 1886 to resemble more closely the Imperial German uniforms which were becoming favoured, and then used with minor changes during the Sino-Japanese War of 1894. Highly attractive visual reference for Japanese military costume during this interesting period. See Nakata & Nelson, Imperial Japanese Army and Navy Uniforms and Equipment (1987). [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Peter Harrington. ABA member]
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        Drei Monate in der libyschen Wüste

      1875 - de VII, (6), 340 pages, 1 Cassel, Theodor Fischer, 1875, in-8, de VII, (6), 340 pages, 1 carte repliée, 16 planches de photographies originales et 11 de lithographies, percaline aubergine de l'éditeur, dos lisse (dos insolé), Première édition de l'expédition de Rohlfs dans le Sahara, ce qu'il nomme, le "désert Libyen". Ce voyageur allemand (1831-1896), bien qu'il ait étudié la médecine pendant plusieurs années, prit goût aux voyages et s'aventura en Europe, puis en Afrique où il entreprit la traversée du Sahara occidental. La présente publication retrace son voyage de trois mois dans le Sahara, il décrit ses expéditions entre les différents oasis (Al-Frafra, Dakhel, Jupiter Ammon, etc). Il resta dans le désert entre la mi-décembre 1873 et le début d'avril 1874. Son voyage prit fin au Caire. La présent ouvrage est enrichi de 16 photographies originales albuminées d'après des clichés Philippe Remelé qui montrent des paysages, des habitants du désert et des constructions autochtones. L'ouvrage comprend aussi 11 lithographies, principalement de plantes. Quelques feuilles volantes, tirages photographiques légèrement passés, sinon bon exemplaire. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Alain Brieux]
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        Artist's Sketchbook

      Wisconsin 1875 - Marbled cardstock wraps, cloth backstrip; oblong, 210 x 175 mm; contains 20 beautiful pencil sketches. Includes portraits of men and women; a horse; a table with a book on it; The Reservoir, Looking South, From Centre Street (Wisconsin landscape); Schoolhouse Bluff, from the Depot, Mazomanie (Wisconsin landscape); Black Hawks Cliff, Wisconsin River; The Wisconsin River, Looking Up from Kilbourn City; In Cold Water Canyon, Dells; Mouth of Cold-Water Canon; Diamond Grotto, Dells; In Witches Glen, Dells; Devil's Doorway, Devil's Lake, Wisconsin; Natural Walls, Devil's Lake; Devil's Lake, from the East Shore; and 2 drawings of men in a sailboat. Front cover bent; small chip at bottom corner of front cover and first few leaves (tho images are unscathed). All drawings appear on the recto only (as such, removable, and suitable for display). These drawings are from relatively early in the artist's career, perhaps while we was still a student. They are as strong as his later, professional work, and they are more careful and polished than his later work -- he was clearly honing his skill. Remarkable. Harley DeWitt Nichols (1859-1939) was born in Barton, Wisconsin. He began his education in art as early as 11 years of age. His first job putting his talent and training to use came in the form of an apprenticeship with the Milwaukee firm Marr & Richards, where he stayed for 3 years, drawing and engraving on wood. The subsequent years included many moves, from Milwaukee to Chicago, and later to New York, where he studied at ASL and was encouraged by Professor Packard to pursue a career as an illustrator at a European school. Nichols left for Munich in October 1885 to attend the Royal Academy, where he studied under Heckel, became a member of the American Club, and socialized with Carl von Marr, the club’s president. He went to London for a little while, and worked as an illustrator. By 1893 he’d returned to New York, working mostly in advertising, and illustrating for Harper’s Weekly and Century magazines. He helped organize the New York Water Color Club. Nichols didn’t curb his parapatetic lifestyle until he moved to Laguna Beach, California, in 1894. The art community in Los Angeles was in its infancy, but he got a teaching job at the Echo Mountain summer school, and he was inspired by the scenery of Yosemite, Monterey, San Juan Capistrano, and other locations in southern California. He stayed in Laguna Beach until his death in 1939. [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Sanctuary Books, A.B.A.A.]
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        Kaisei rikugun fukusei zu [Army Dress Code Amendments].

      Tokyo: Rikugunsho,, 1875. Quarto (274 × 181 mm). Original Japanese fukuro-toji, pouch binding, double-punched with green silk, and jute ties, original printed paper wraps with thin linen spine. 264 hand-coloured plates on 132 Japanese-style double leaves Wraps somewhat damped, rubbed and a little soiled, spine with some chipping, marginal worming towards the rear, almost entirely marginal, very slight encroachment on a few images, but overall very good, plates clean and the colour bright, a number with lightly pencilled annotation in English. First edition of this uncommon catalogue of Meiji Restoration military uniforms, OCLC , locates just three copies, the National Diet Library, LoC, and University of Michigan. Clearly illustrates how the modernising Japanese Army adopted uniforms resembling those of their American Civil War advisors, and the French Third Empire. Early in the 1870s the Meiji Emperor and Saga Saneharu, his Minister of Justice, issued a series of edicts establishing regulations governing the uniforms of civil officials, nobles, and the military, and this contemporary hand-coloured catalogue clearly reflects the Western influence on uniform design at the time. The illustrations begin with the blue kepi for the various ranks, with rank indicated by combinations of braid and stars on the top; officer's jackets, shown front and back; epaulettes; uniform sleeve braids in blue and gilt; detailed images of aiglettes with diagrams of their construction, dark blue trousers with distinguishing side stripes of white, blue, green (cavalry), red (infantry), artillery (yellow), purple (quartermaster corps), and more. Of particular interest is the section on sabres and other swords, scabbards, hilts, ornaments and trappings many with finely-detailed diagrams of the pattern of decoration; together with accoutrements such as belts, buckles, and spurs for cavalry officers and servicemen, many images heightened with hand-applied gilt. This exhaustive survey also includes the more practical overcoats, raincoats and capes, work-wear, leather gaiters and spats. These uniforms were in service through the Boshin War of 1868-9, and the Satsuma Rebellion in 1877, some were subsequently modified in 1886 to resemble more closely the Imperial German uniforms which were becoming favoured, and then used with minor changes during the Sino-Japanese War of 1894. Highly attractive visual reference for Japanese military costume during this interesting period.

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        FU-SO MIMI BUKKURO: A BUDGET OF JAPANESE NOTES.

      Yokohama 1875, Japan Mail. Green cloth, very good, 184p., an. anthology of some 30 essays reprinted from the "Japan Mail". an early weekley newspaper, corners bit rubbed, else clean &. solid copy. FIRST & ONLY EDITION EXCEPTIONALLY R A R E. EXCEPTIONALLY RARE BOOK ON CULTURE, SWORDS, ARTS, RELIGION An exceptionally rare and obscure set of excellent and early essays on: superstitutions, charms, household altars & Gods, musical instruments, native literature, poetry, names, stre- et signes, dress, beggars, strollers and vagabonds. Also conveyances, Mon or family crests, children's schools, sports, female & manly accomplishments, theatres, pastimes, music teachers, cosmogony, religion. Buddhism, Buddhist obs- equies, future state of the Buddhist, Hakama and Kamishimo [traditional costume], suicide, swords, celebrated swords & sword makers. Names of Japan, mythological & legendary. * Color scans can be sent by email. Images displayed may not always be the exact photo of the copy in stock for sale at any given time. If you want to see the exact image of the book or edition in stock today, please request this by email. . Photos of most of our books are posted to our .

      [Bookseller: Rare Oriental Book Company, ABAA, ILAB -]
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