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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1862

        Große Zauber-Vorstellung des Professor Kratky-Baschik. - Frankfurt a. M. im grossen Saale des Hotel de l`Union (Weidenbusch).

      Frankfurt, Reinhold Baist, (1862).. Typographischer Text, mit 1 Holzschnittdarstellung (ca. 10 x 16 cm) und einer weiteren, verschiedene englische Orden zeigend. Blattgr.: 70 x 23 cm. Anton Kratky-Baschik (geb. ca. 1810-1821, gest. 1889) arbeitete als Zauberkünstler und Schausteller sowie als Erfinder von Musikinstrumenten. Seit 1850 trat er als Zauberer auf, 1854-1855 bereiste er mit dem amerikanischen Zirkuspionier Phineas Taylor Barnum auch England und Amerika. Später ließ er sich in Wien nieder, eröffnete 1864 im Wiener Wurstelprater sein erstes festes Zaubertheater und erbaute zur Wiener Weltausstellung 1873 im Wiener Prater sein zweites Zaubertheater ("Theater für Zauberei?"), wobei er als einer der ersten Geißler`sche Röhren benutzte. Es hatte nahezu 1000 Sitzplätze und galt damals als eines der größten Zaubertheater der Welt. - Die Illustration zeigt eine phantastische Manegenattraktion. - An der Faltung links mit kurzem Einriss.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Grand Soirée Musiale Et Phyicale des Professor Kratky-Baschik. - Frankfurt a. M. im grossen Saale des Hotel de l`Union (Weidenbusch).

      Frankfurt, Reinhold Baist, (1862). - Typographischer Text, mit 1 Holzschnittdarstellung (ca. 12 x 18,5 cm) und einer weiteren, verschiedene englische Orden zeigend. Blattgr.: 43 x 26,5 cm. Anton Kratky-Baschik (geb. ca. 1810-1821, gest. 1889) arbeitete als Zauberkünstler und Schausteller sowie als Erfinder von Musikinstrumenten. Seit 1850 trat er als Zauberer auf, 1854-1855 bereiste er mit dem amerikanischen Zirkuspionier Phineas Taylor Barnum auch England und Amerika. Später ließ er sich in Wien nieder, eröffnete 1864 im Wiener Wurstelprater sein erstes festes Zaubertheater und erbaute zur Wiener Weltausstellung 1873 im Wiener Prater sein zweites Zaubertheater ("Theater für Zauberei"), wobei er als einer der ersten Geißler`sche Röhren benutzte. Es hatte nahezu 1000 Sitzplätze und galt damals als eines der größten Zaubertheater der Welt. - Die Illustration zeigt eine phantastische Manegenattraktion. - Oben links etwas beschnitten.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Große Zauber-Vorstellung des Professor Kratky-Baschik. - Frankfurt a. M. im grossen Saale des Hotel de l`Union (Weidenbusch).

      Frankfurt, Reinhold Baist, (1862). - Typographischer Text, mit 1 Holzschnittdarstellung (ca. 10 x 16 cm) und einer weiteren, verschiedene englische Orden zeigend. Blattgr.: 70 x 23 cm. Anton Kratky-Baschik (geb. ca. 1810-1821, gest. 1889) arbeitete als Zauberkünstler und Schausteller sowie als Erfinder von Musikinstrumenten. Seit 1850 trat er als Zauberer auf, 1854-1855 bereiste er mit dem amerikanischen Zirkuspionier Phineas Taylor Barnum auch England und Amerika. Später ließ er sich in Wien nieder, eröffnete 1864 im Wiener Wurstelprater sein erstes festes Zaubertheater und erbaute zur Wiener Weltausstellung 1873 im Wiener Prater sein zweites Zaubertheater ("Theater für Zauberei"), wobei er als einer der ersten Geißler`sche Röhren benutzte. Es hatte nahezu 1000 Sitzplätze und galt damals als eines der größten Zaubertheater der Welt. - Die Illustration zeigt eine phantastische Manegenattraktion. - An der Faltung links mit kurzem Einriss.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Grand Soirée Musiale Et Phyicale des Professor Kratky - Baschik. - Frankfurt a. M. im grossen Saale des Hotel de l`Union (Weidenbusch).

      Frankfurt, Reinhold Baist, (1862).Typographischer Text, mit 1 Holzschnittdarstellung (ca. 12 x 18,5 cm) und einer weiteren, verschiedene englische Orden zeigend. Blattgr.: 43 x 26,5 cm. Anton Kratky - Baschik (geb. ca. 1810 - 1821, gest. 1889) arbeitete als Zauberkünstler und Schausteller sowie als Erfinder von Musikinstrumenten. Seit 1850 trat er als Zauberer auf, 1854 - 1855 bereiste er mit dem amerikanischen Zirkuspionier Phineas Taylor Barnum auch England und Amerika. Später ließ er sich in Wien nieder, eröffnete 1864 im Wiener Wurstelprater sein erstes festes Zaubertheater und erbaute zur Wiener Weltausstellung 1873 im Wiener Prater sein zweites Zaubertheater ("Theater für Zauberei?), wobei er als einer der ersten Geißler`sche Röhren benutzte. Es hatte nahezu 1000 Sitzplätze und galt damals als eines der größten Zaubertheater der Welt. - Die Illustration zeigt eine phantastische Manegenattraktion. - Oben links etwas beschnitten. Bücher de

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Während der Ostermesse jeden Abend Vorstellung des Professors Kratky - Baschik, Virtuos und Physiker Ihrer Majestät der Königin von England, Erfinder und Concertist auf dem Hornmelodicon und dem Phys l`Harmonicor. Grande Soirée musicale et physicale. - Frankfurt a. M. im grossen Saale des Hotel de l`Union (Weidenbusch).

      Frankfurt, Wilhelm Küchler, (1862).Auf rosa Papier, beidseitig bedruckt. Typographischer Text, flankiert von 5 großen Holzschnittdarstellungen (jeweils ca. 18 x 13 cm). Blattgr.: 53 x 38,5 cm. Anton Kratky - Baschik (geb. ca. 1810 - 1821, gest. 1889) arbeitete als Zauberkünstler und Schausteller sowie als Erfinder von Musikinstrumenten. Seit 1850 trat er als Zauberer auf, 1854 - 1855 bereiste er mit dem amerikanischen Zirkuspionier Phineas Taylor Barnum auch England und Amerika. Später ließ er sich in Wien nieder, eröffnete 1864 im Wiener Wurstelprater sein erstes festes Zaubertheater und erbaute zur Wiener Weltausstellung 1873 im Wiener Prater sein zweites Zaubertheater ("Theater für Zauberei?), wobei er als einer der ersten Geißler`sche Röhren benutzte. Es hatte nahezu 1000 Sitzplätze und galt damals als eines der größten Zaubertheater der Welt. - Die Illustrationen zeigen phantastische Manegenattraktionen, u. a. ein Ballett aus lebenden Spielkarten und eine Zaubervorführung. Verso ist neben verschiedenen Zeitungsstimmen, die voll Lob über den Professor sind, auch noch eine Liste der zu erwartenden Stücke abgedruckt; Kratky - Baschik ist hier noch in einem Holzschnitt verewigt, der ihn im "Slavischen National - Costüm" eines seiner Instrumente haltend zeigt. Bücher de

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Große Zauber - Vorstellung des Professor Kratky - Baschik. - Frankfurt a. M. im grossen Saale des Hotel de l`Union (Weidenbusch).

      Frankfurt, Reinhold Baist, (1862).Typographischer Text, mit 1 Holzschnittdarstellung (ca. 10 x 16 cm) und einer weiteren, verschiedene englische Orden zeigend. Blattgr.: 70 x 23 cm. Anton Kratky - Baschik (geb. ca. 1810 - 1821, gest. 1889) arbeitete als Zauberkünstler und Schausteller sowie als Erfinder von Musikinstrumenten. Seit 1850 trat er als Zauberer auf, 1854 - 1855 bereiste er mit dem amerikanischen Zirkuspionier Phineas Taylor Barnum auch England und Amerika. Später ließ er sich in Wien nieder, eröffnete 1864 im Wiener Wurstelprater sein erstes festes Zaubertheater und erbaute zur Wiener Weltausstellung 1873 im Wiener Prater sein zweites Zaubertheater ("Theater für Zauberei?), wobei er als einer der ersten Geißler`sche Röhren benutzte. Es hatte nahezu 1000 Sitzplätze und galt damals als eines der größten Zaubertheater der Welt. - Die Illustration zeigt eine phantastische Manegenattraktion. - An der Faltung links mit kurzem Einriss. Bücher de

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Panorama vom Pilatus. Auf dem Esel aufgenommen. Großes bezauberndes Panorama in farbig getönter Lithographie.

      Gedruckt von T. Uhr Ulrich in der E. Kaiser'schen lith. Anstalt, (ca. 1862). - Format: 30 x 105 cm (Blattgröße: ca. 35 x 110 cm). Plano. *Schönes Panorama, von 2 Platten gedruckt. Linker Unterrand mit geringen Feuchtigkeitsrändern, insgesamt sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000

      [Bookseller: Antiquariat Braun]
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        Autograph Note Signed.

      - This Union officer served on the staff of Brigadier General James Shields, whose troops faced Stonewall Jackson's Confederate troops in the Shenandoah Valley in June 1862, and later commanded the Second Louisiana Regiment Cavalry; he was a good friend of famed Irish soldier Miles W. Keogh (1840-76, killed in the Battle of the Little Bighorn), who served under him in the Papal Army during the Italian rebellion in 1860 and who fought with him in the Battle of Port Republic; he's reported to have become enamored with famed Southern spy "Belle" Boyd" at one point and to have unwittingly revealed military secrets to her. Outstanding pencilled ANS, 2pp (recto and verso), heavy stock 4" X 2½" card, "Conrad's Bridge" (Virginia), n.d. (ca. early June 1862). Addressed to "General" (probably James Shields). Very good. Lightly age toned. In this remarkable small report, Keily reports in a small, tight but fairly legible hand to his commander that "Col. Carroll moves his comm'd. at [ ? ] p.m. and will push on as rapidly as possible, some cannonading heard this morning in the direction of Harrisonburg, I would respectfully submit that if the Infantry did not move rapidly enough, to carry out your views at Wainesborough before Jacksons arrival there, a reconnaisance composed of cavalry conducted cautiously might attain the object, with a good Guide (which we have procured), I would be glad to undertake it -- respectfully," and signs off, adding his rank "Capt. A.D.C" beneath. A rather light, challenging to transcribe postscript reads, "P.S. Just received information from a reliable source that Jackson has [--- --- ---] Train on the [---] Pt. Republic Road." It's difficult to precisely date Keily's note, but General Shields did write General McDowell on June 4, 1862 that "Colonel Carroll. after a forced night's march, reached Conrad's Bridge this morning at 5 o'clock, which bridge he found burned" -- which likely dates Keily's letter from this date or shortly after. Whether Shields took Keily up on his offer to lead a cavalry reconnaissance is unclear. Shields (1810-79) is perhaps best remembered as the Illinois politician who almost fought a duel with Abraham Lincoln in 1842; he's also the only person in American history to serve as U.S. senator from three different states (Illinois, Minnesota and Missouri); as a brigadier general of volunteers in the Civil War, his lackluster performance as commander of the 2nd Division of the V Corps in the Army of the Potomac during the crucial Valley Campaign caused him to resign his commission. On June 9th, the Battle of Port Republic took place, a costly Confederate victory in which Jackson's 6,000 troops faced off 3,500 Union troops, losing just over 800 men to the Union's loss of just over 1,000 men -- a battle at which Keily himself was severely wounded in the face while leading a charge of Ohio cavalry up a hill into a barrage of Confederate artillery fire. The following year, after painful recuperation, Keily ended up on the staff of General Charles P. Stone in New Orleans, recruiting cavalry troops in that occupied state. Late in the war he was court-martialed for "conduct unbecoming an officer," but the charges were shown false and by the end of the war he was brevetted a brigadier general. Keily died from yellow fever in Louisiana at age 38 shortly after the war's end, making his autograph material quite scarce -- and a choice war-date item such as this most desirable. This remarkable war-date communication sheds interesting light on Shields as commander during the disastrous Valley Campaign. [Attributes: Signed Copy]

      [Bookseller: Main Street Fine Books & Mss, ABAA]
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        Grand Soirée Variée de Magie Egyptienne, humoriste, de chant et de ventriloquie en trois parties. - Ohne Apparate und mit humoristisch - poetischem Vortrag: Große abwechselnde Production im Bereiche egyptischer Geheimnisse, Gesang - und Bauchrednerkunst in drei Abtheilungen. (Unterzeichner:) Joseph Kalchner, Physiker, vormals Theater - Director aus München.

      Offenburg, J. Ottent und Sohn, 1862.Einblattdruck mit kl. Holzschnitt. Blattgr.: 34 x 21,5 cm. "Was die Kunst der Bauchsprache betrifft, schmeichelt sich der Künstler in einer Entfernung von 7 Min. täuschen mit einer zweiten Person eine Conversation zu führen ohne den Mund vom Publikum abzuwenden, wie man es noch nicht gehört. Das Commandiren eines Bataillons und der Zugführer in verschiedenen Stimmen wird sehr überraschen." - Gering fleckig. Bücher de

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        The International Exhibition. - The Nave. Supplement to The Illustrated London News. October 18, 1862.

      London. Illustrated London News. 10-18- 1862. Large color wood-engraving with additional handcolor, 18 1/2 x 25 inches on sheet size 22 3/4 x 31 1/4 inches, folding as issued to 15 x 9 inches, issued as a supplement with the October 18, 1862 magazine. Overall light foxing, light wear and separations along folds now minimized by professional linen backing. An extraordinarily detailed and attractive view highlighting the intricate architectural features of the Exhibition Palace of 1862, which housed London's second International Exhibition. The nave, depicted here, formed a central axis with an arched filigree glass and iron construction.

      [Bookseller: oldimprints.com]
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        [MANUSCRIPT DIARY OF WILLIAM H. LEACH, OF THE 3rd MASSACHUSETTS REGIMENT, FROM OCTOBER 1, 1862 - MARCH 24, 1863].

      Massachusetts & North Carolina. 1862-1863.. 175pp., each with 10-15 lines of text. Oblong. Contemporary limp cloth. Minor edgewear. Minor scattered foxing. Very good. The fascinating diary of Union soldier William H. Leach, from his training at Camp Hooker in Massachusetts to his service in North Carolina at the Battles of Kinston and Goldsboro Bridge. Each page of Leach's journal covers one day and is signed by him, much like a letter. Leach presents a comprehensive and engrossing account of his military service, peppered with entertaining anecdotes of spotting sperm whales on the trip to North Carolina, pitching pennies and encountering "darkies." He mentions an accident which occurred as the men prepared to set sail on October 23rd: "We hauled in anchor about 5 o'clock am and started on our journey... I went on deck while they were hoisting up some hay and after they had unhooked it the hooks swung off and took a man in the head. I felt kind of sick but did not heave." Further on he discusses battle conditions. From Dec. 14th at the Battle of Kinston: "...on our march over a muddy road saw some rebel prisoners... heard firing ahead and saw the wounded as they were brought by us. We were drawn up in line of battle. At 1 P.M. firing soon ceased the victory was ours... as we marched through the woods saw many dead bodies both rebel & federal. A meeting house was used for a hospital. We encamped at Kinston that night at 6 o clock. The 10th Com suffered severely in the fight." A few days later they met rebels again at the Battle of Goldsboro Bridge: "...marched towards Goldsboro met rebels they skedaddled. We pressed forward when within a few miles of said city the batteries commenced shelling the rebels in the woods... the shot was whistling over our heads...and the rebels rushed out of the woods. We were drawn up into line again we had the privilige [sic] of firing also the battery and you could see the rebels fall in great numbers. They led on a pond of water and some of us had a swim." Leach describes these definitive battles in great detail as well as adding numerous particulars of daily life in camp and service. A fascinating report of the Union campaign in North Carolina.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Autograph Note Signed.

      This Union officer served on the staff of Brigadier General James Shields, whose troops faced Stonewall Jackson's Confederate troops in the Shenandoah Valley in June 1862, and later commanded the Second Louisiana Regiment Cavalry; he was a good friend of famed Irish soldier Miles W. Keogh (1840-76, killed in the Battle of the Little Bighorn), who served under him in the Papal Army during the Italian rebellion in 1860 and who fought with him in the Battle of Port Republic; he's reported to have become enamored with famed Southern spy "Belle" Boyd" at one point and to have unwittingly revealed military secrets to her. Outstanding pencilled ANS, 2pp (recto and verso), heavy stock 4" X 2½" card, "Conrad's Bridge" (Virginia), n.d. (ca. early June 1862). Addressed to "General" (probably James Shields). Very good. Lightly age toned. In this remarkable small report, Keily reports in a small, tight but fairly legible hand to his commander that "Col. Carroll moves his comm'd. at [ ? ] p.m. and will push on as rapidly as possible, some cannonading heard this morning in the direction of Harrisonburg, I would respectfully submit that if the Infantry did not move rapidly enough, to carry out your views at Wainesborough before Jacksons arrival there, a reconnaisance composed of cavalry conducted cautiously might attain the object, with a good Guide (which we have procured), I would be glad to undertake it -- respectfully," and signs off, adding his rank "Capt. A.D.C" beneath. A rather light, challenging to transcribe postscript reads, "P.S. Just received information from a reliable source that Jackson has [--- --- ---] Train on the [---] Pt. Republic Road." It's difficult to precisely date Keily's note, but General Shields did write General McDowell on June 4, 1862 that "Colonel Carroll... after a forced night's march, reached Conrad's Bridge this morning at 5 o'clock, which bridge he found burned" -- which likely dates Keily's letter from this date or shortly after. Whether Shields took Keily up on his offer to lead a cavalry reconnaissance is unclear. Shields (1810-79) is perhaps best remembered as the Illinois politician who almost fought a duel with Abraham Lincoln in 1842; he's also the only person in American history to serve as U.S. senator from three different states (Illinois, Minnesota and Missouri); as a brigadier general of volunteers in the Civil War, his lackluster performance as commander of the 2nd Division of the V Corps in the Army of the Potomac during the crucial Valley Campaign caused him to resign his commission. On June 9th, the Battle of Port Republic took place, a costly Confederate victory in which Jackson's 6,000 troops faced off 3,500 Union troops, losing just over 800 men to the Union's loss of just over 1,000 men -- a battle at which Keily himself was severely wounded in the face while leading a charge of Ohio cavalry up a hill into a barrage of Confederate artillery fire. The following year, after painful recuperation, Keily ended up on the staff of General Charles P. Stone in New Orleans, recruiting cavalry troops in that occupied state. Late in the war he was court-martialed for "conduct unbecoming an officer," but the charges were shown false and by the end of the war he was brevetted a brigadier general. Keily died from yellow fever in Louisiana at age 38 shortly after the war's end, making his autograph material quite scarce -- and a choice war-date item such as this most desirable. This remarkable war-date communication sheds interesting light on Shields as commander during the disastrous Valley Campaign.

      [Bookseller: Main Street Fine Books & Manuscripts, AB]
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        Reise nach Island im Sommer 1860. Sowie: BECHSTEIN, L., Villa Carlotta. Poetische Reisebilder vom Comersee und aus den Lombardisch-Venetianischen Landen.

      Brockhaus, Leipzig 1862 - Erste Ausgabe. 8°. Schwarzer Halblederband der Zeit. VIII, 499 S. Mit 1 Frontisp., 5 Holzstichtafeln, 1 gef. auf Leinen aufgez. farb. Karte und 1 Textholzstich. Kein Bes.verm. Ebd. wohlgepflegt, Vord.gelenk angeplatzt, Bindung fest, Pp. kaum gebräunt und fleckenlos. - Erste Ausgabe. +++ William Thierry Preyer (1842-1897), in England geboren, studierte Naturwissenschaften und Medizin in Deutschland. Noch während seinen Studien beiteiligete er sich 1860 zusammen mit seinem Freund Ferdinand Zirkel ((1831-1912) an einer Island-Expedition. In seiner ersten Dissertation "Plautus impennis", erschienen 1862 in Heidelberg, beschreibt er den aussterbenden, mit kurzen Flügeln ausgestatteten pinguinählichen isländischen Vogel. Die Illustr. produktionsbedingt teils mit schattenhaftem Abdruck der gegenüberliegenden Textseite. +++ NACHGEB.: BECHSTEIN, L., Villa Carlotta. Poetische Reisebilder vom Comersee und aus den Lombardisch-Venetianischen Landen. Weimar, Voigt, 1857. Mit doppelblattgr. getönten lithogr. Frontisp. (dieses fleckenlos) 3 Bl., 260 S. ¿ Erste Ausgabe. ¿ Goed. XIII, 171, 86. Waeber I, 287. ¿ Nicht bei Tresoldi. ¿ Vorsatz gestempelt, wenig fleckig, leicht gebräunt.+++ Aus Nichtraucherhaushalt. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Magister Michalis]
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        Algues marines recueillies à Fouesnant, Finistère

      1862 - in-8 oblong [325 x 250 mm], Finistère, 1862, NULL, in-8 oblong [325 x 250 mm], 46 feuillets forts contenant 138 échantillons d'algues, demi-chagrin noir, titre "algues marines" doré sur le plat supérieur, Bel alguier recueilli en "souvenir offert à Mme Nidelet par le comité de la Sainte Famille de Pontlabbé. 20 novembre 1862" Chaque espèce est légendée à l'encre. Bel état. Accroc à la coiffe inférieure, coins émoussés. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Alain Brieux]
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        AMERICAN FRONTIER LIFE. "THE HUNTER'S STRATAGEM." [and:] AMERICAN FRONTIER LIFE. ON THE WAR-PATH.

      New York. 1862, 1863.. Two hand-colored lithographs, visible areas 21 x 28 inches, expertly matted and handsomely framed to 33 x 39 inches. Some very pale mat burn. Near fine. Two of the scarcest Currier and Ives prints, both depicting dramatic scenes of frontier Indian fighting. At the time of the celebrated sale of the collection of Norman James at The Anderson Galleries in 1928, it was noted for each "only a few copies known." The artist of both prints was Arthur Tait, one of the best artists with whom Currier & Ives worked. "Perhaps our greatest sporting artist, Tait would earn a high place in any discussion of art of the period. Among the Currier & Ives group he ranks among the very finest" - Peters. Very rare, and among the most famous and reproduced of prints by the famous lithographers. PETERS, CURRIER & IVES 1512, 1513. GALE, CURRIER & IVES: CATALOGUE RAISONNÉ 171, 172.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Governor's Message to the First General Assembly of the State of Deseret

      Salt Lake City. Fine. 1862. Pamphlet. A three-page unbound pamphlet in a burgundy four-fold cloth folder, inside a matching slipcase with a leather spine and gilt imprint. Mormon leader Brigham Young had formed a shadow government "State of Deseret" in response to Washington's appointed territorial governors, and this message was published during a gap between territorial governors, John W. Dawson having fled Utah with less than a month in office, having made unwanted advances to a Mormon widow. Young asks why Utah is not being granted statehood when other Western states had already been accepted into the Union. Only nine copies listed on OCLC. Flake 2792. ; 8vo - over 7¾" - 9¾" tall; 3 pp .

      [Bookseller: Back of Beyond Books, ABAA]
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        Kreutzberg`s Menagerie. Benefice - Vorstellung zum Vortheil der jungen Schwedin Fräulein Cäcilie, unter Mitwirkung des Herrn Kreutzberg senior.

      (Frankfurt), Druck von Theodor Wentz, 30. April 1862.Einblattdruck mit gr. Holzschnitt (18 x 31 cm), die "junge Schwedin" umringt von Raubtieren zeigend, während sie eine Raubkatze am Kinn krault. Blattgr.: 36,5 x 21 cm. Seltenes Plakat zu dem Gastspiel der Wandermenagerie des Gottlieb Christian Kreutzberg (1810 oder 1814 - 1874) in Frankfurt, der hier den Auftritt seines Protegés Cäcilie Nicolai aus Stockholm bewirbt. Das allgemein als "junge Schwedin" bezeichnete Frl. Nicolai, eigentlich eine geborene Dänin, begann ihre Karriere als Sängerin und traf mit Gottlieb Christian Kreutzberg anlässlich seiner Tournee in Russland zusammen. Kreutzberg engagierte die junge Schönheit und bildete sie zur Raubtier - Dompteuse aus. Die "Junge Schwedin" wurde zum Kassenmagneten, beendete ihre Karriere aber bald, nachdem sie von einer Hyäne in den Arm gebissen wurde. - Frl. Nicolai beginnt hier mit der "Dressur der Hyänen und Bären" und zeigt später "Das afrikanische Gastmahl, mit 4 Löwen, 4 Hyänen und 4 Bären". Kreutzberg senior steuert bei: "Der Kampf mit zwei afrikanischen Löwen" und eine Elephanten - Dressur. - Unten und links eingefaltet, linker unterer seitlicher Rand ca. 2 cm beschnitten, auf 7 cm Länge. - Sehr gutes Exemplar des dekorativen Plakates! Bitte um Beachtung: Wir sind bis einschließlich 14.01.2016 im Urlaub, der Versand Ihrer Bestellung erfolgt am 15.01. - Please note: Until Jan. 14th we are on holidays, ordered items will be mailed at Jan. 15th. Bücher de

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        The History of England; From the Accession of James the second

      Longman, Green, Longman and Roberts, London 1862 - octavos. Eight volume set. Bound in full brown leather. Leather title labels to spines. Gilt design to spines. Marble endpapers and fore-edges. A bit of discoloration at front of volume one. Light scuffing to front cover of Volume VIII. Leather presentation bookplate on front endpaper of volume one. Name of previous owner in each volume. A very handsome set. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Midway Book Store (ABAA)]
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        The Taeping Rebellion in China: A Narrative of Its Rise and Progress, Based upon Original Documents and Information Obtained in China. By Commander Lindesay Brine.

      London, John Murray, 1862. 8°, Halbleder First edition, first printing. 8°, 20.5 x 13,5 cm, 394 + 32 pp, 7 illustrations (The Yang-zte-kiang, Plan of Nankin, Plan of Shanghae, Woosung River, Ningpo department, Ningpo), including a foldout map of China (30,5 x 34 cm). Later 3/4 Leather binding in very good condition. Versand D: 5,00 EUR China, Geschichte

      [Bookseller: Antiquariat an der Uni München]
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        Während der Ostermesse jeden Abend Vorstellung des Professors Kratky-Baschik, Virtuos und Physiker Ihrer Majestät der Königin von England, Erfinder und Concertist auf dem Hornmelodicon und dem Phys l`Harmonicor. Grande Soirée musicale et physicale. - Frankfurt a. M. im grossen Saale des Hotel de l`Union (Weidenbusch).

      Frankfurt, Wilhelm Küchler, (1862). - Auf rosa Papier, beidseitig bedruckt. Typographischer Text, flankiert von 5 großen Holzschnittdarstellungen (jeweils ca. 18 x 13 cm). Blattgr.: 53 x 38,5 cm. Anton Kratky-Baschik (geb. ca. 1810-1821, gest. 1889) arbeitete als Zauberkünstler und Schausteller sowie als Erfinder von Musikinstrumenten. Seit 1850 trat er als Zauberer auf, 1854-1855 bereiste er mit dem amerikanischen Zirkuspionier Phineas Taylor Barnum auch England und Amerika. Später ließ er sich in Wien nieder, eröffnete 1864 im Wiener Wurstelprater sein erstes festes Zaubertheater und erbaute zur Wiener Weltausstellung 1873 im Wiener Prater sein zweites Zaubertheater ("Theater für Zauberei"), wobei er als einer der ersten Geißler`sche Röhren benutzte. Es hatte nahezu 1000 Sitzplätze und galt damals als eines der größten Zaubertheater der Welt. - Die Illustrationen zeigen phantastische Manegenattraktionen, u. a. ein Ballett aus lebenden Spielkarten und eine Zaubervorführung. Verso ist neben verschiedenen Zeitungsstimmen, die voll Lob über den Professor sind, auch noch eine Liste der zu erwartenden Stücke abgedruckt; Kratky-Baschik ist hier noch in einem Holzschnitt verewigt, der ihn im "Slavischen National-Costüm" eines seiner Instrumente haltend zeigt. Bitte um Beachtung: Wir sind bis einschließlich 14.01.2016 im Urlaub, der Versand Ihrer Bestellung erfolgt am 15.01. - Please note: Until Jan. 14th we are on holidays, ordered items will be mailed at Jan. 15th.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Phanlcon the Adventure

      White Lotus, London 1862 - Phanlcon the Adventure [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: SEATE BOOKS]
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        Eventyr og Historier.

      1862 1862 - 2 bd. Kbhvn.: Reitzel 1862-63. Illustr. af Vilhelm Pedersen. 440 + 430 s. Velholdt eksemplar indbundet ubeskåret med de orig. nisse-omslag- og ryg i rødt lærred i smukt nyere privat halvlæder med guldtryk på ryggene. Bindene signeret Oscar Jacobsen. * Første udgave med Vilhelm Pedersens illustrationer. BFN 843 + 847.

      [Bookseller: Peter Grosell, Antiquarian Bookseller]
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        Physiographie der Medicinal-Pflanzen nebst einem Clavis zur Bestimmung der Pflanzen mit besonderer Berücksichtigung der Nervation der Blätter.

      Wien, Wilhelm Braumüller, 1862. Gr.-8°. Mit 294 Textabbildungen in Naturselbstdruck. XIV S., 1 Bl., 432 S., HLwd. d. Zt. m. goldgepr. Rückenschild. Erstausgabe dieser äußerst seltenen Publikation mit Naturselbstdrucken. - Der österr. Paläobotaniker Constantin Frh. von Ettingshausen (1826-97) schloß das Studium der Medizin in Wien 1848 mit der Promotion ab, wandte sich dann der Botanik zu und wurde Assistent bei Stephan Endlicher am Botanischen Institut der Univ. Wien. Als Kustosadjunkt der Geologischen Reichsanstalt bereiste Ettingshausen die wichtigsten fossilen Fundstätten Österreichs, brachte von dort große Sammlungen mit und erhielt 1854 die Professur für Physik, Zoologie und Mineralogie an der Medizinisch-Chirurgischen Josephsakademie. 1856 wurde Ettingshausen in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt. 1871 folgte er einem Ruf als Ordinarius für Botanik und Paläophytologie nach Graz, begründete dort ein Paläobotanisches Institut und war 1881 Rektor der Universität. Zusammen mit Alois Pokorny veröffentlichte er 1855 „Physiotypia plantarum Austriacarum“. - „[...] Dem hochverdienten [...] Alois Ritter von Auer, welcher im Interesse des Unterrichtes die Ausstattung dieses Buches mit Abbildungen im Naturselbstdruck in ausgedehntester Weise ermöglichte, und die grösste Sorgfalt darauf verwenden liess, erlaube ich mir [...] den aufrichtigsten Dank auszusprechen“ (Vorwort). - Einband etw. berieben. Vorsatzbl. m. Prägestempel. Etw. gebräunt bzw. stockfleckig. - Pritzel 2760; Nissen, BBI 612; ÖBL I, 272. Versand D: 12,00 EUR Ettingshausen, Physiographie der Medicinal-Pflanzen nebst einem Clavis zur Bestimmung der Pflanzen mit besonderer Berücksichtigung der Nervation der Blätter, Botanik, Naturselbstdruck, Naturselbstdrucke

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        CHAPMAN'S NEW TOWNSHIP MAP OF THE NORTH WEST

      Milwaukee, 1862. 16mo. Original printed boards. Rubbed. Map with four-inch rough tear along one fold. Overall color bright and clean. Good. Covers Wisconsin, Minnesota, Iowa, Illinois, Indiana, and parts of associated states. An unusual wartime and local issue. "Rare, he made few regional maps" - Rumsey.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        DUCHENNE DE BOULOGNE (Guillaume)

      1862 1158 - Paris, Asselin, 1862, in-8, de 44 pages, demi-chagrin moderne, dos lisse portant une pièce de titre, Très rare tiré à part, extrait des Archives générales de Médecine, portant un envoi de l'auteur à son "ami Dumontpallier". Ce mémoire communique aux Académie des Sciences et de Médecine la même année que l'édition originale du premier ouvrage de médecine illustré par la photographie au titre eponyme de la présente publication, en est la présentation et la défense : Duchenne y explique sa méthode d'électrothérapie, sa théorie générale sur l'expressivité du visage humaine et des émotions, et justifie l'emploi de la photographie originale en médecine. Une rareté sur un moment majeur de l'histoire de la médecine et du livre médical. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Alain Brieux]
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        Die botanischen Ergebnisse der Reise seiner Königl. Hoheit des Prinzen Waldemar von Preussen in den Jahren 1845 und 1846. Durch Dr. Werner Hoffmeister, Leibarzt seiner K. H., auf Ceylon, dem Himalaya und an den Grenzen von Tibet gesammelten Pflanzen beschrieben von Dr. Fr. Klotzsch und Dr. Aug. Garcke. Mit 100 lithographirten Tafeln.

      Verlag der Königlichen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei (R. Decker), Berlin 1862. 4 Bl. Titelei, Vorwort und Inhalt, 164 S. Text, 100 Lithographierte Tafeln. Original-Pappband 2° (ca. 36 x 28 cm), Sehr seltenes botanisches Werk. Fabri 995. Weder Prinz Waldemar von Preußen (1817-1849) hat die Herausgabe des Bandes erlebt, noch Hoffmeister, der schon während der Reise als Zeuge des Ersten Sihk-Krieges getötet wurde. Auch Klotzsch, der einen großen Teil der Pflanzen bereits bestimmt hatte, verstarb noch während dieser Arbeit. So führte Garcke die Sache zu Ende. Die Pflanzen wurden in den Vorbergen des Himalaya (Kedarnath, Oberlauf des Ganges) und in Ober-Kunawar bis in tibetisches Gebiet um Shipki gesammelt. Dabei wurden 108 neue Arten entdeckt, von denen 28 in das Werk aufgenommen, beschrieben und gezeichnet worden sind. Diese sind entweder mit dem Namenszusatz \"Hoffmeisteri\" oder \"Waldemarii\" versehen worden (siehe Inhaltsverzeichnis). *Der vollständig vorhandene Verlagseinband mit der vollständigen Titelei ist leicht fleckig, an den Kapitalien etwas eingerissen und berieben. Die Ecken und Kanten sind teilweise leicht bestoßen und berieben. Der hintere Deckel ist mit Verlagswerbung bedruckt und stärker fleckig. Das Textpapier ist nur leicht stockfleckig, die Tafeln sind etwas stärker stockfleckig und teilweise wasserrandig. Wenige Tafeln mit leichten Randläsuren oder minimal eingerissen. Die Tafeln liegen lose bei, waren aber ursprünglich eingeklebt worden, eine Bindungsart, die bei dem Gewicht des Papiers nicht halten konnte. Versandkostenfreie Lieferung Flora von Ceylon, Tibet. Prinz Waldemar von Preußen.

      [Bookseller: Antiquariat im Lenninger Tal]
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        Alterthümer der Prager Josefstadt, israelitischer Friedhof, Alt-Neu-Schule und andere Synagogen. Verfasst und zum Theil nach gesammelten Daten des Herausgebers bearb. v. Benedikt Foges.

       Prag (1862). Zweite bedeutend vergrößerte u. mit geschichtl. Daten verm. Aufl. kl.-8°. 2 Bll., 130 (1) S. Mit 3 Taf. (inkl. Frontisp.) u. 1 Textabb. sowie 1 mehrf. gefalt. lithogr. Taf. m. 10 Ansichten (Andenken an den alten isr. Friedhof und seine Umgebung in Prag). 41 x 44 cm. OBrosch. 2 Bll. m. Eckabriß ohne Textverl. Einbd. randrissig, sonst in gutem Zustand.Muneles, Bibliogr. Survey of Jewish Prague 882 - Mit der seltenen Tonlithographie v. Popehk (40 x 44,5 cm.), die 10 Ansichten vom alten israel. Friedhof und Synagogen in Prag zeigt. Versand D: 4,00 EUR Judaica, Bohemica

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Theater Prinz Colibri. Theater für die Familie. - Programm der Hauptproductionen: Der Prinz und die Prinzessin Colibri.

      (Frankfurt), Theodor Wentz, ca. 1862. - Einblattdruck mit Holzschnitt-Illustration (12 x 13 cm). Blattgr.: 40 x 20 cm. Der Holzschnitt zeigt die Protagonisten: Drei kleinwüchsige Männer, davon 2 in Knabenkleidung mit einem Reifen, ein dritter, noch kleinerer, lugt aus einem Stiefel heraus! - Die Veranstaltung beginnt mit einigen Nummern der "niedlichen Miniatur-Menschen", danach kommen u. a. der Jongleur John Gordon, die Zauberin "La reine physicienne, die schöne Polin" und zum Abschluss "Herr Valentin, der berühmte Bauchredner mit der Puppe". - Unterer linker seitlicher Rand mit geringem Papierverlust, sonst tadelloses Exemplar! Bitte um Beachtung: Wir sind bis einschließlich 14.01.2016 im Urlaub, der Versand Ihrer Bestellung erfolgt am 15.01. - Please note: Until Jan. 14th we are on holidays, ordered items will be mailed at Jan. 15th.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        THE BATTLE HYMN OF THE REPUBLIC" - IN THE ATLANTIC MONTHLY - VOL IX, NO LII (FEBRUARY, 1862)

      Boston: Ticknor and Fields, 1862. First Edition. Quarto; original illustrated wrappers; 127pp, [6] ads; illus. Light dustiness and a few faint smudges to wrappers, shallow losses to spine ends, with embossed stamp of original vendor to upper right corner of front wrapper and internal foxing; Very Good+. First appearance of this poem penned by the prominent American abolitionist and social activist. In November 1861, Howe heard the song "John Brown's Body" for the first time, sung during a public review of the troops outside Washington on Upton Hill, VA. Her companion at the review, Rev. James Freeman Clarke, suggested that she write new words for the melody to transform the song from a eulogy into a song to inspire men in combat. Howe recalled going to bed that night, with the desired lines for the poem coming to her suddenly early the following morning. The poem, once set to music, became the greatest song to come out of the Civil War. BAL 9416A.

      [Bookseller: Captain Ahab's Rare Books]
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        Theater Prinz Colibri. Theater für die Familie. - Programm der Hauptproductionen: Der Prinz und die Prinzessin Colibri.

      (Frankfurt), Theodor Wentz, ca. 1862.. Einblattdruck mit Holzschnitt-Illustration (12 x 13 cm). Blattgr.: 40 x 20 cm. Der Holzschnitt zeigt die Protagonisten: Drei kleinwüchsige Männer, davon 2 in Knabenkleidung mit einem Reifen, ein dritter, noch kleinerer, lugt aus einem Stiefel heraus! - Die Veranstaltung beginnt mit einigen Nummern der "niedlichen Miniatur-Menschen", danach kommen u. a. der Jongleur John Gordon, die Zauberin "La reine physicienne, die schöne Polin" und zum Abschluss "Herr Valentin, der berühmte Bauchredner mit der Puppe". - Unterer linker seitlicher Rand mit geringem Papierverlust, sonst tadelloses Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        AUTOGRAPH LETTER, SIGNED BY PRINCESS AGNES SALM-SALM, REPORTING HER ADVENTURES DURING THE CIVIL WAR

      Camp Aldie, Va, 1862. 3pp. 4to on a folded folio sheet. Old fold lines, slight separation at some folds. Later magazine clipping tipped onto final leaf. Quite clean. Very good. 3pp. 4to on a folded folio sheet. A Prussian Princess in the Confederacy. Letter written by adventuress and military heroine Princess Agnes Salm-Salm.  Agnes LeClerc Joy arrived in Washington, D.C. in the fall of 1861, where she met and captured the heart of Prussian Prince Felix zu Salm-Salm, whom she married in August 1862.  "The energetic bride immediately took charge of her husband's career and succeeded in obtaining his appointment as colonel in the Eighth, later the Sixty-eighth, New York Infantry Regiment and eventually his commission as brigadier general.  Spirited and adventuresome but soon taking interest in the plight of wounded soldiers, Agnes accompanied her husband on his tours of duty in Virginia, Alabama, and Georgia, where Felix Salm-Salm was appointed military governor of Atlanta in 1865" - ANB.  She was subsequently involved in both the war in Mexico and the Franco-Prussian War.   Agnes writes, in part:   "My dear friend,  When I had the pleasure of seeing you, I promised to write and tell how I was getting on and all my adventures.  To day week I left Washington to join my husband accompanied by Col. Corwin a friend of ours and a guide.  It was a very cold and rather a long ride to Gen. [Franz] Sigel's headquarters which we found at Greenville. My husband's regiment had left in the morning for Aldie which is twenty miles in advance.  So we had to stop in a farmhouse where we were fortunate enough to procure quarters for the night, provided with a pass to Gen. Stobel's headquarters near Hopeville Gap.  We reached it at noon and proceeded after a short rest to Aldi, through the wood, having heard that some of White's cavalry are roving about there and around to my husband's armies."  She goes on to discuss accommodations at the camp, being relocated by various officers who desired her farmhouse room for their headquarters or lodging, and finally ending up sharing a tent with her husband, "where the indignant soldiers had made some arrangements on hearing that I was turned out.  Well, now I am here gypsying in a tent, but I must say I like it very well, because I am always with my lord and master.  Just now the whole cavalry, some artillery and one regiment of infantry are advancing toward Middelburg where the rebels are in force.  We expect every moment a fight."   An interesting letter written by this colorful woman.  A later magazine clipping about her life has been tipped to the final leaf.

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        Manuscrit autographe signé de 6 pages 1/2

      - Manuscrit autographe signé intitulé « La Commission du Brigandage». (fin 1862) ; 6 pages ½ in-4° sur feuillets simples Manuscrit de travail raturé, biffé avec surcharges et ajouts destiné à être publié dans un des deux journaux que dirige Dumas l’Indepediente ou le Monte-Cristo à l’époque de sa présence à Naples entre 1861 et 1864. A travers les notions de liberté, égalité et fraternité Dumas explique les causes de la misère du peuple Napolitain et les remèdes pour le relever. « ( ) Naples est un peuple enfant dont l’éducation est à faire. Il faut lui apprendre ce que c’est que la liberté dont il n’a jamais joui – Ce que c’est l’égalité qu’il ne comprend pas ce c’est que la fraternité qu’il ignore. La liberté – on ne peut sereinement appeler ainsi ni la période de 1647 ni celle de 1799 ni celle de 1806 ( ) Les Napolitains n’ont pas été éclairés ils ont été exploités ». Dumas développe les notions de liberté, égalité et fraternité : « Donnons la triple définition des mots liberté, égalité, fraternité qui manquent complètement à l’éducation napolitaine ( ) La liberté qu’il ne faut pas confondre avec l’indépendance attendu que l’indépendance est la plus grande ennemie de la liberté. La liberté est l’abandon que chaque individu fait d’une partie de ses droits pour en faire un fonds général qu’on appelle la loi. La loi c’est la protection pour quiconque marche dans le sens de la sureté et concourt à son équilibre général c’est la punition que quiconque entrave cette marche et nuit à son acte phisique et moral. Dumas rappelle que le peuple napolitain est loin de remplir les principes de liberté, égalité et fraternité et en explique les raisons: « Or rien n’est point connu à Naples que la loi dans le sens que nous venons de dire – parce que chacun s’y est toujours occupé de l’indépendance individuelle et que nul ne s’est jamais préoccupé de la liberté de tous. Et cela parce que il n y a jamais eu à Naples d’égalité ( ) attendu que le faible y a toujours été l’esclave du fort et du puissant. Que le faible foulé au pied par le fort et le puissant n’a jamais eu confiance dans la loi pour lui faire justice – Sachant que les organes de cette loi étaient esclaves et tremblaient comme lui devant la puissance et la force – alors le faible au lieu de la vengeance sociale qu’il avait droit d’attendre et qui lui était refusé – le faible a eu recours à la vengeance ( ) Puis le peuple s’est habitué peu à peu ( ) sachant qu’il ne pouvait atteindre à l’éducation voyant l’éducation méprisée ( ) Il a du travailler ne rapportant ni honneur ni profit ( ) Pour Dumas il est nécessaire « d’ extirper de Naples ( ) le brigandage » Car à Naples « il faut le dire la fraternité de la France de l’Allemagne de la haut Italie de tous les pays libres et civilisés enfin est remplacée par la plus complète indifférence. Dumas donne des exemples et constate : « jusqu’en 1860 – ni liberté – ni égalité – ni fraternité ». « Nous avons donné la liberté aux Napolitains qu’ils en profitent. C’est comme si vous aviez donné un livre à un enfant qui ne sait pas lire une paire de lunettes à un aveugle » Mais si ces derniers ne veulent pas apprendre à lire ou à être guéri alors : « Comme les enfants il faut forcer les peuples à être instruits » et sévir s’il le faut. Mais « Naples n’est pas un pays que l’on mène à la persuasion par le raisonnement » Dumas reconnait que le crime a diminué mais à l’évidence « ce qu’il faut à Naples on ne saurait trop le répéter ce n’est pas une main douce et caressante c’est une main ferme et juste » car « Naples comprend qu’elle a toute une éducation non pas à refaire – mais à faire et que dans sa paresse et son insouciance elle aime mieux rester ignorante et corrompue que de s’élancer au niveau des autres nations. Non ce n’est pas la foi dans l’unité italienne qui manque à Naples. C’est le courage de se rendre digne de cette unité. Ce courage il faut le lui donner fut ce malgré elle. En la forçant de voir la différence qu’il y a aussi bien dans [Attributes: Signed Copy]

      [Bookseller: Manuscripta]
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        Un souvenir de Solferino.

      Fick, GenŠve 1862 - 1 vol. 115 pp, Edition originale de l'ouvrage fondateur de la Croix Rouge. Bon exemplaire dans une stricte reliure contemporaine. percaline rouge, dos nerfs orn‚ de filets et fleurons dor‚s et froid [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Librairie M. Slatkine & Fils]
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        Kreutzberg`s Menagerie. Benefice-Vorstellung zum Vortheil der jungen Schwedin Fräulein Cäcilie, unter Mitwirkung des Herrn Kreutzberg senior.

      (Frankfurt), Druck von Theodor Wentz, 30. April 1862.. Einblattdruck mit gr. Holzschnitt (18 x 31 cm), die "junge Schwedin" umringt von Raubtieren zeigend, während sie eine Raubkatze am Kinn krault. Blattgr.: 36,5 x 21 cm. Seltenes Plakat zu dem Gastspiel der Wandermenagerie des Gottlieb Christian Kreutzberg (1810 oder 1814 - 1874) in Frankfurt, der hier den Auftritt seines Protegés Cäcilie Nicolai aus Stockholm bewirbt. Das allgemein als "junge Schwedin" bezeichnete Frl. Nicolai, eigentlich eine geborene Dänin, begann ihre Karriere als Sängerin und traf mit Gottlieb Christian Kreutzberg anlässlich seiner Tournee in Russland zusammen. Kreutzberg engagierte die junge Schönheit und bildete sie zur Raubtier-Dompteuse aus. Die "Junge Schwedin" wurde zum Kassenmagneten, beendete ihre Karriere aber bald, nachdem sie von einer Hyäne in den Arm gebissen wurde. - Frl. Nicolai beginnt hier mit der "Dressur der Hyänen und Bären" und zeigt später "Das afrikanische Gastmahl, mit 4 Löwen, 4 Hyänen und 4 Bären". Kreutzberg senior steuert bei: "Der Kampf mit zwei afrikanischen Löwen" und eine Elephanten-Dressur. - Unten und links eingefaltet, linker unterer seitlicher Rand ca. 2 cm beschnitten, auf 7 cm Länge. - Sehr gutes Exemplar des dekorativen Plakates!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Salle de Basch. Grande Soirée de Physique amusante. Soirées en ville, lecons d`escamotage d`une nouvelle maniere physique par le Professeur P. J. Basch. - Die physikalischen Vorträge ohne alle Apparate sind vollständig neu und werden auf die geehrten Zuschauer um so überraschender wirken, weil ich sie aus freier Hand ausführe und durch einen einfachen Vortrag zu lösen suche.

      Leipzig, Oskar Leiner, (1862).. Plakat mit 3 Holzschnitten und typographischem Text. Blattgr.: 67 x 23 cm. Seltenes Plakat des Zauberers Friedrich Josef Basch (oft Wilhelm genannt, 1833-1877), dessen Vater Hirsch Basch eine ganze Zaubererdynastie begründete. Sein Bruder Ernst Basch war einer der führenden Hersteller und Verkäufer von Zauberapparaten in Deutschland. - Neben der Vorführung der zahlreichen aufgeführten Tricks waren die beiden Hauptattraktionen: "Das unerklärliche Räthsel Wie man ein Kind bei einem Haar in die Hölle zieht" und "Die unerklärliche Verwandlung eines Herrn in eine Dame" - Am linken Rand oben und unten etwas beschnitten.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Travels in Ladak, Tartary, Kashmir

      London: Saunders, Otley, 1862. First. Hardcover. VG. 367 pp, ill, large folding map frontis and large colored folding panorama before ch 1. Other tinted lithographs. Six soliders marched from Simla north to Le, capital of Ladak, then west to Sreenuggur, capital of Kashmir and southeasterly via Chumba and Kanga back to Simla. In all a circuit well over 1,000 miles. Two of the six men completed this trip. A most interesting and amazing journey for the time. VG in original blindstamped cloth. Actually were it not for one tear in outside spine the book would be VG+.

      [Bookseller: Trophy Room Books]
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        Eigenhänd. Telegrammentwurf mit Unterschrift, 1 Seite (Bleistift), quer-8, ohne Ort und Datum.

      - An Baronin Malsen in Staad. ". Innigen Dank [für] Telegramm / habe Mama nachtelegrafiert / Brief noch nicht da[.] Herzlichste / Grüsse / Zita." "Mama": Maria Antonia von Braganza (1862-1959), heiratete 1884 auf Schloss Fischhorn (Salzburg) den letzten regierenden Herzog von Parma, Robert. - Oben und unten unregelmäßig beschnitten, Faltspuren.

      [Bookseller: Wiener Antiquariat Ingo Nebehay GmbH]
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        Le Roman du Chaperon-Rouge. Scènes et fantaisies par Alphonse Daudet.

      Michel Lévy frères, Paris 1862 - In-12 de (6)-195-(2) pp., maroquin bleu doublé de maroquin rouge, dos très orné à nerfs, triple filet doré d'encadrement sur les plats, larges fleurons aux angles, au centre jeu de filets et de pointillés, large dentelle intérieure, garde de soie rouge, tranches dorées sur témoins, couverture et dos conservés (Marcellin Lortic). Edition originale dont il ne fut pas tiré de grand papier. La couverture blanche, imprimée en rouge, porte : « Les Ames du Purgatoire au lieu de Paradis. Pour les Sept pendues de Barbe-Bleue, le titre-courant de cette « moralité » porte ainsi que la table : « Les Huit pendues de Barbe-Bleue ». Très bel exemplaire grand de marges. Vicaire III, 34. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Catalogue des Livres rares et précieux Imprimés et Manuscrits, Dessins et Vignettes composant la Bibliothèque de feu M. le Comte H. de La Bédoyère...

      xiii, [3], 400 pp.; xii, 55 pp.; vi, 192 pp. Three parts in one vol. 8vo, cont. vellum over boards (binding a little soiled), arms in gilt of Baron de Walckenaer on covers, single gilt fillet round sides, flat spine gilt, black leather lettering piece on spine, t.e.g., others uncut. Paris: L. Potier, 1862. A nice copy of the sale catalogue of the second of two libraries formed by La Bédoyère (1782-1861), one of the greatest French book collections of the second half of the 19th century. Immediately after selling his first library in 1837, he started on a second which was sold after his death, realizing 155,439 frs, 75 c. (Part I) plus 13,124 frs, 40 c. (Part II, for which no price list was issued). The second section contains a published account of the first sale, an index, and price list. 4583 lots and partially priced in a contemporary hand. ❧ Guigard, II, p. 270-"La seconde, dans son genre, était peut-être la plus curieuse qu'on ait réunie. Elle n'était composée, pour ainsi dire, que d'ouvrages sur la Révolution française. On y comptait cent mille pièces consistant en pamphlets, affiches et placards, mémoires, procès-verbaux, chansonniers, almanachs historiques et satiriques; journaux politiques, gravures, portraits et caricatures relatifs aux hommes du jours. Le tout accompagné de vingt dossiers de lettres autographes des principaux personanages de la Révolution." .

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        History of England. From the fall of Wolsey to the Death of Elizabeth.

      Parker, Son, and Bourn, West Strand, London., 1862. Complete edition, containing 8 Volumes, including index. Third edition, revised. 8°, 18 - 23,5 cm, gebundene Ausgabe in Ganzleder mit prächtiger Ausstattung. Dreiseitiger marmorierter Schnitt (mehrfarbig). Goldgeprägte Verzierungen und goldgeprägter Titel auf Buchrücken und -deckel. Marmoriertes Buchfutter. 5 erhabene Scheinbünde auf dem Buchrücken. Goldgeprägte Rückenschildchen mit Titel wurden bei 6 Bänden vom Buchbinder durch Atrappen ersetzt. Zustand insgesamt aber immer noch gut, da besonders innen sehr sauber, fester Buchblock usw. // 8 °, 18 - 23.5 cm, hardcover in full leather with superb facilities. Three-sided marbled cut (multi-colored). Embossed gold ornaments and gold embossed title on spine and cover. Gold Embossed title with back-plates were replaced for 6 volumes by bookbinding with dummies. Condition overall still good, especially because very clean appearance inside, solid book block, etc. With gilden stamp of \"Rugby School\" on the books. James Anthony Froude (* 23. April 1818 in Dartington, Devon, England; † 20. Oktober 1894) war ein britischer Historiker, Romancier und Herausgeber des Fraser\'s Magazine. Er gehörte seiner Werke wegen (History of England) zu den bekanntesten und aufgrund seiner polemischen Neigungen zu den umstrittensten englischen Historikern seiner Epoche. Außerdem war er der Bruder des Hydrodynamikforschers William Froude. (Quelle: Wikipedia) BR18F5 Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Versandantiquariat Schmitz]
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        Album ou collection comple'te et historique des costumes de la cour de Rome des ordres monastiques, religieux et militaires et des congregations, se'culieres des deux sexes, contenant 80 figures dessine'es et colorie'es d'apres par G. Perugini. Deuxieme edition

      Ancienne maison Silvestre, Paris. 1862 - In 4, pp. (142) con 80 tavv. f. t. in lit. acquerellate con rinf. a' la gomme. Br. ill. con danni al d. e al piatto post. Seconda edizione di questa bella raccolta. ITA

      [Bookseller: coenobium libreria antiquaria]
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        An Autobiography, With Details of a Visit to England: And Some Account of the History of the Meeting Street Baptist Church, Providence, R. I., and of the Shiloh Baptist Church, Philadelphia, Pa

      Published by the Author, Philadelphia 1862 - frontis (portrait), x, 227, 15p. Modern quarterbinding. 17cm. Moderate foxing and some relatively minor staining. Internal library markings. Bound in at the end, as should be the case: Articles of Faith and Covenant of the Shiloh Baptist Church. Philadelphia. 1861. We had a long delayed e-mail and telephone correspondence with the institution whose stamps appear within before they finally confirmed that this was an item that they must have discarded at some unknown time in the past. We had the library markings preserved when we had this item rebound. Reverend Asher was born in North Branford, CT in 1812. Asher's father was an African American and his mother a Native American. Almost all of this very scarce book is devoted to Asher's religious labors. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: McBlain Books, ABAA]
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        Kreutzberg`s Menagerie. Zum Benefice des jungen Thierbändigers Charles Kreutzberg. Grosse ausserordentliche Vorstellung in drei Abtheilungen, unter Mitwirkung der jungen 18jährigen Dame aus Schweden, welche in derselben zum vorletzten Male auftreten wird.

      (Frankfurt), Druck von Theodor Wentz, 25. April 1862.. Einblattdruck mit Holzschnitt (9 x 15 cm), den jungen Kreutzberg gemütlich an einen Löwen lehnend zeigend. Blattgr.: 36,5 x 21 cm. Seltenes Plakat zu dem Gastspiel der Wandermenagerie des Gottlieb Christian Kreutzberg (1810 oder 1814 - 1874) in Frankfurt, der hier den Auftritt seines Sohnes mit Cäcilie Nicolai aus Stockholm bewirbt. Das allgemein als "junge Schwedin" bezeichnete Frl. Nicolai, eigentlich eine geborene Dänin, begann ihre Karriere als Sängerin und traf mit Gottlieb Christian Kreutzberg anlässlich seiner Tournee in Russland zusammen. Kreutzberg engagierte die junge Schönheit und bildete sie zur Raubtier-Dompteuse aus. Die "junge Schwedin" wurde zum Kassenmagneten, beendete ihre Karriere aber bald, nachdem sie von einer Hyäne in den Arm gebissen wurde. - Hier sucht zuerst Charles Kreutzberg die Gunst des Publikums durch eine Nummer mit drei Löwen zu erringen, danach tritt die "Junge Schwedin" mit einem Zwerg- und danach Riesen-Elephanten auf.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Grosse außerordentliche Vorstellung in der höheren Reitkunst, noch nie gesehenen Gymnastik u. Vorführung der ausgezeichnesten Schulpferde.

      (Frankfurt), Druck von Theodor Wentz, 11. April 1862.. Plakat auf grünem Papier, mit vier Holzschnitten (jeweils 17 x 12 cm). Blattgr.: 87 x 58 cm. Folgende Höhepunkte werden u. a. angekündigt: Griechisches Damenmanöver, geritten von 7 Damen, commandirt von Mde. Suhr. - Die weltberühmten Akrobaten Herrn Nagels u. Söhne in ihren Staunen erregenden noch nie gesehenen Productionen. - Solimann, Russischer Hengst, Pferd der hohen Schule, geritten von Mme. Suhr. - In den Pausen traten 5 Clowns auf. - - - Die schönen Holzschnitte zeigen Damen bei halsbrecherischen Vorführungen auf Pferden.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        10 eigenh. Briefe m. Unterschrift.

      Paris u.a., 1862-1868. Zus. 35 S., Kl.-8°. u. 8°. Damas war Militärkaplan während des Krim-Krieges im Jahre 1856 (u.a. bei der Belagerung von Sewastopol) und war danach im Orient (u.a. Syrien) tätig. Er verfasste zahlr. Schriften, darunter „Souvenirs religieux et militaires de la Crimée“ (1857); „En Orient. Voyage à Jérusalem“ (1864); „Souvenirs de guerre et de captivité“ (1874); „Voyages en Orient : La Judée“ (1882) u.a. 1908 erschien eine Biographie von J. Burnichon, „Un jésuite, Amédée de Damas“. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius\' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Versand D: 12,00 EUR Damas, Mislin, Syrien, Brief, Letter, Lettre, Briefe, Autograph, Autographe, Autographen, Autograf, Autografe, Autografen, Signatur, Signiert, Signed, Signature, Unterschrift, Eigenhändig, Handschrift, Handschriften, Manuscript, Manuscrit, ALS, A.L.S., LAS, L.A.S.

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