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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1841

        Recueil de Coquilles decrites par Lamarck dans son histoire naturelle des animaux sans vertebres et non encore figurees.

      1841. Paris, Fortin, Masson et Cie, 1841. Folio (467 x 340mm). pp. (100), with 40 fine handcoloured engraved plates. New red half calf, richly gilt ornamented spine (original printed wrappers bound in). Baron J.P.B. Delessert formed the largest collection of shells ever seen in France, incorporating the famous Lamarck collection. "The entire Delessert shell collection now amounted to 150.000 specimens and included twenty-five thousand species distributed among approximately three hundred genera. It was stored in a beautiful gallery fifty metres long containing 440 spacious drawers; and large shells and duplicates were carefully arranged in eighteen glass-fronted cupboards for inspection by numerous visitors to the gallery." (Dance, Hist. of Shell Collection p. 162). J.C. Chenu was the editor of the above work, which is one of the most beautiful iconographies of the period. The splendidly produced plates are after drawings by J.G. Pretre (a few by Meard). A few plates lightly age toned, as is always the case with this work. B.M.(N.H.) III, 1049; Nissen ZBI, 1068..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Neues Natur= und Kunstlexicon, enthaltend die wichtigsten und gemeinnützigsten Gegenstände aus der Naturgeschichte, Naturlehre, Chemie und Technologie. Zum bequemen Gebrauch insonderheit auch für Ungelehrte und für gebildete Frauenzimmer ausgearbeitet... und herausgegeben von C[arl] Ph[ilipp] Funke. 3 Bde. u. Supplementband in 4 Bdn. Mit 1 gest. Tafel. Weimar, Verlag des Industrie-Comptoirs, 1801-1805. 8vo. (22,1 x 13,0 cm). 1: 2 Bll., 1203 S., (1 S.) u. Tafel bei S. 661. 2: Titel, 891 S. 3: 2 Bll., 1186 S., 1 l. Bl. Suppl.: IV, 208 S., 2 Bll. Druckfehler. Halblederbände d. Zt. mit 2 schwarzen Rückenschildern u. etwas Rückenvergoldung.

      . . Erste Ausgabe dieses umfangreichen Speziallexikons, das als Nachfolger von J. Hübners "Natur-, Kunst- und Gewerks-Lexikon", dem Standardwerk des 18. Jahrhunderts, konzipiert worden ist. Ursprünglich nur auf zwei Bände angelegt, wurde aufgrund der Materialmenge ein dritter Band nötig. Der vierte Band bringt aktuelle Ergänzungen in Anlehnung an das "Nouveau dictionnaire d'histoire naturelle appliquee aux arts" sowie ein lateinisch-deutsches u. ein Synonymen-Register. - Wenn auch der Schwerpunkt eindeutig auf der Naturgeschichte liegt, so werden doch zahlreiche damals aktuelle veredelte Produkte, Maschinen, Erfindungen, physikalische Erscheinungen etc. abgehandelt. Wichtig auch die reichen Quellenangaben, die häufig auf Zeitschriften, Jahrbücher oder Serien verweisen. - Das Kupfer mit Darstellung einer Elektrisiermaschine. Engelmann S. 108. - Bertuch-Verlagsverzeichnis 166 (www.ora-web.swkk.de:7777/sw-db/bertuch/db_ber.html). - Slg. Seemann 204 (mit nicht zugehörigem Atlasband). - Vgl. Zischka 208. - Vgl. Poggendorf I, Sp. 819 (zu Funke). - Hamberger/Meusel XIV, S. 448 u. Neuer Nekrolog, Jg. 19, 1841, S. 1196 (zu Lippold). - Ecken u. Kanten bestoßen. 1 Deckel mit Schabstelle. Teilw. etwas stockfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        Le guide indispensable du voyageur sur les chemins de fer de la Belgique, ouvrage redige sur des documens authentiques; contenant, pour chaque route, avec l'indication des prix, des heures de depart, etc., la description de tous les lieux qui se trouvent sur la ligne des chemins de fer, et accompagne d'une carte de la Belgique et de [cinque] plans des principales villes. Avec une notice sur Spa et sur les environs de Liege. Mit 1 gefalt. grenzkolor. lithogr. Karte, 5 gefalt. lithogr. Stadtplänen u. 1 gefalt. Tabelle. Brüssel, E. Landoy, 1840 (überklebt: 1841). 12mo. (17,6 x 11,5 cm). 2 Bl., 264 S. Gelber Orig.-Umschlag.

      . . Titelauflage der wohl ersten Ausgabe dieses Reiseführers auf den belgischen Eisenbahnen (Umschlag mit gedrucktem Hinweis: "Nouvelle Edition. - 2 Francs." u. Jahr 1841). - S. 10-36 enthalten allgemeine Hinweise zu den belgischen Bahnen, S. 37-44 mit einem Verzeichnis der Abfahrtszeiten gültig ab 21. November 1840 (1 eingefaltetes Blatt mit "Changement d'heures" gültig ab 21. Februar 1841) angeklebt). S. 49 bis 63 enthalten ein umfangreiches Preisverzeichnis für Waren- sowie Personentransport in 3 Klassen. Anschließend der Touristen-"Guide", der immer wieder mit eisenbahnspezifischen Angaben zu den einzelnen Strecken angereichert wird. - Das Eisenbahnnetz Belgiens, am 5. Mai mit der Strecke Brüssel-Mecheln eröffnet, umfasste im Mai 1840 gut 320 km. - Mit Plänen von Brüssel, Antwerpen, Gent, Brügge u. Lüttich. - J. Duplessy (1780-1860) hat noch weitere "Guides" für französische Strecken verfasst. - Stempel u. Exlibris von Dr. Lahnstein, Stuttgart. Haskell 1504 (nur 220 S., ohne Standort; vgl. auch 2215 die Ausgabe von 1843 mit 278 S.). - Vgl. Hoeltzel S. 61. - Goldsmiths'-Kress 34327.8 (Ausgabe 1845). - Röll I, Sp. 434. - Ohne das separat gelieferte "Album pittoresque" (mit 12 Ansichten). - Dabei: Departs des convois du chemin de fer a dater du 1er juillet 1841. - Periode d'ete. Courtrai, Impr. Jaspin Freres et Soeurs, [1841]. 1 gefalt. Blatt auf rosa Papier. 12 x 6 cm. - Enthält Abfahrtszeiten von Brüssel u.a. Orten. - Ein absolut frühes Beispiel für einen "Minifahrplan" für die Brieftasche. Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren. Etwas stockfleckig, eselsohrig u. gelockert.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        Zweihundert Hyperbeln auf Herrn Wahls ungeheure Nase. In erbauliche hochdeutsche Reime gebracht von Friedrich Hophthalmos, der sieben freien Künste Magister. Zweite Originalausgabe.

      St. Gallen, Scheitlin und Zollikofer, 1841. Format: 4°.. 31, [1] S.. Mit 5 Tafeln in Kaltnadelradierung von und nach Johann Baptist Wilhelm Adolf Sonderland.. OBroschur mit Deckelbordüre und Rückdeckelvignette "Füllhorn" stärker angestaubt, Rückdeckel mit mit größeren Fehlstellen, Ränder brüchig, Knickspuren.. Zweite Originalausgabe. Erste illustrierte Ausgabe. Seltene Originalausgabe des berühmten Nasenbuchs*** Erste illustrierte Ausgabe des humoristischen Hauptwerks von Johann Christoph Friedrich Haug (1761-1829), eine geistreiche Präfiguration der Nasenthematik etwa eines Edmond Rostand oder eines Nikolai Gogol. Haug war Zeitgenosse Friedrich Schillers, den sein Vater, Balthasar Haug, an der Karlsschule in Stuttgart gemeinsam mit seinem Sohne unterrichtet hatte. Er studierte Jurisprudenz, wurde 1794 Geheimer Sekretär, 1817 Hofrat und Bibliothekar in Stuttgart. Bekannt wurde er durch seine Epigramme und Gedichte, die er unter dem Pseudonym Friedrich Hophthalmos veröffentlichte. Die "Zweihundert Hyperbeln", die erstmals in Stuttgart 1804, dann 1822 in Brünn erschienen waren, gehören zu den geistreichsten, süffisanten wie hyperbolischen Erzeugnissen der Literatur der deutschen Klassik. Die vorliegende "Zweite Originalausgabe" - der Autor hatte die Brünner nicht anerkannt -, ist erstmals illustriert und zwar absolut kongenial von dem aus Düsseldorf stammenden Maler und Illustrator Johann Baptist Wilhelm Adolf Sonderland (1805-1878), der die Funken sprühenden Texte in sinnreiche Bilder übersetzte: Jeweils in einen breiten belebten Flechtwerk-, Blätter- oder Wurzelrahmen, in dem zahlreiche Nebenszenen untergebracht sind, konzentriert sich der Künstler auf ein Thema und schuf damit eine an Philipp Otto Runge erinnernde Bildsprache, die an Witz und Spaß seinesgleichen sucht. So werden Blüten zu Tieren und Ranken zu Monstern und Wurzeln zu Wesen, denen der Naserich begegnet, der freilich nicht so wehrlos ist: "Nothhülfe: Wenn Feinde Dich um Arm' und Beine brächten, Du könntest noch mit Deiner Nase fechten!" 1991 veröffentlichte . Jörg-Ulrich Fechner eine Faksimileausgabe (Heidelberg, Carl Winter, 1991) mit einem Nachwort. Unwesentlich fleckig, kaum gebräunt, rechte untere Ecke minimal abgeschürft, insgesamt ein sehr gut erhaltenes Exemplar, das außergewöhnlich breitrandig, unaufgeschnitten und frisch ist. Die hübschen Tafeln in sehr gutem, gratigen und kontrastreichen Abdruck, höchst detailreich und auf weißem, festem Papier gedruckt. Goedeke V, 548, 4. Rümann 2441. Borst 979.

      [Bookseller: Antiquariat Abaton GmbH]
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        Das Königreich Württemberg nebst den von ihm eingeschlossenen Hohenzoller'schen Fürstenthümern in ihren Naturschönheiten, ihren merkwürdigsten Städten, Badeorten, Kirchen und sonstigen vorzüglichen Baudenkmalen für den Einheimischen und Fremden dargestellt.

      Ulm, Stettin'sche Buchhandlung, o. J. [ca. 1841]. 8°, Titelbl. mit gestochener Vignette, 3 Bl., 47 (von 48) gest. Taf. m. 56 Textbl., Priv.-Kart. d. Zt., Berieben, Kapitale m. kleinen Rückenverlusten, einige Taf. etw. stockfl., wenige gebräunt; die in der "Uebersicht" aufgelistete Tafel "Donaubrücke" und das dazugehörige Textblatt fehlt; gesamthaft gutes Ex. Preis in CHF: 3080. Enthält die Stiche: Heilbronn, Weinsberg, Kloster Schönthal, Mergentheim, Schwäbisch Hall und Comburg, Die Michaelskirche in Hall, Das Kloster Maulbronn, Totalansicht von Wildbad, Bad und Promenade in Wildbad, Teinach und Zavelstein / Liebenzell, Das Kloster Hirschau, Calw, Tübingen, Reutlingen, Lichtenstein, Ansicht von Stuttgart, Der Marktplatz in Stuttgart, Das alte Schloss in Stuttgart, Innere Ansicht aus dem K. Schloss Rosenstein, Das K. Hof-Theater in Kannstadt, Der Rotheberg, Esslingen, Die Dionysius Kirche in Esslingen, Gmünd, Der Rechberg, Helfenstein und die befestigte Stadt Geisslingen, Der Drackenstein im Filsthal, Blaubeuren, Ulm von Südost, Das Rathhaus in Ulm, Der Marktbrunnen in Ulm, Das Gögglinger Thor in Ulm, Das Münster zu Ulm, Innere Ansicht des Münsters zu Ulm, Ein Theil aus dem Chorgestühl im Münster zu Ulm, Biberach, Weingarten bei Ravensburg, Waldburg, Friedrichshafen, Hohentwiel, Tuttlingen und Honburg, Sigmaringen, Ruine Dietfurt in Sigmaringen, Zuchthaus Hornstein bei Sigmaringen, Lauchar[t]thal in Sigmaringen, Hettingen im Sigmaringenschen, Hohenzollern mit Hechingen.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Werke. Griechisch und Deutsch mit kritischen und erklärenden Anmerkungen. [Hrsg. v. Fr. Wilh. Wagner. Einleitung von F. A. Wolf].

      Lpz., Engelmann 1841-1881.. Mischaufl. (2. Tl. in 2. Aufl., 3. Tl. in 3. Aufl., alle anderen in EA.). 26 Tle. in 13 geb. (Komplett!) 8°. Zus. ca. 4600 S. HLn. d. Zt. m. goldgeprägt. Rückentit.. ADB XL, 496 - Komplette griechisch-deutsche Parallelausgabe. - Friedrich Wilhelm Wagner (1814- 1857), war ein deutscher klassischer Philologe, der als Privatdozent und außerordentlicher Professor an der Universität Breslau wirkte. Im Auftrag des Leipziger Verlegers Wilhelm Engelmann verfaßte er diese zweisprachigen Textausgaben (mit erklärenden und textkritischen Anmerkungen). Die Vorrede des letzten Bandes aus dieser Reihe unterzeichnete Wagner am 15. Mai 1857. Der 25. Teil dieser Ausgabe ('Der Staat' in 2 Bänden) erschien 1881. Alle anderen noch zu Lebzeiten Friedrich Wilhelm Wagners. - Aus der Bibliothek des Philosophen Adolf Stöhr mit dessen Exlibris. Enthält: 1. Tl.: Das Gastmahl. 2. Tl.: Phädon. 2. verb. u. verm. Aufl. 3. Tl.: Vertheidigung des Sokrates. 3. vielf. verb. Aufl. 4. Tl.: Euthyphron und Kriton. 5. Tl.: Laches und Charmides. 6. Tl.: Phädros. 7. Tl.: Menexenos. 8. Tl.: Hippias I. II. 9. Tl.: Lysis. 10. Tl.: Alkibiades I. II. 11. Tl.: Jon. 12. Tl.: Enthydemos. 13. Tl.: Protagoras. 14. Tl.: Menon. 15. Tl.: Timäos und Kritias. 16. Tl.: Parmenides. 17. Tl.: Gesetze I. 18. Tl.: Gesetze II. Buch 7-12. Spinomis. 19. Tl.: Kratylos. 20. Tl.: Theätetos. 21. Tl.: Gorgias. 22. Tl.. Der Sophist. 23. Tl.: Der Staatsmann. 24. Tl.: Philebos. 25 Tl.: Der Staat I. (1.-5. Buch). 25. Tl. (Bd. 2 v. Staat): Der Staat. II. Buch 6-10. 26. Tl.: Theages, die Nebenbuhler, Hipparchos, Minos und Kleitophon.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        The Local Historian's Table Book of Remarkable Occurrences, Historical Facts, Traditions, Legendary and Descriptive Ballads... Historical Division & Legendary Division. Eight Volume Set

      Newcastle upon Tyne: M A Richardson. G: in Good condition without dust jacket as issued. Most title pieces missing. Leather scuffed with some splitting. Spine ends worn, corners bumped. Boards marked. Binding tight. Occasional marking and browning within but text generally clean and G+. 1841-1846. [First Edition]. Three quarter-leather cover with red boards. 250mm x 150mm (10" x 6"). various pagings. Large number of woodcut illustrations in text. Heavy set - extra shipping will apply outside UK. .

      [Bookseller: Barter Books Ltd]
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        Local Historian's Table Book, The; of Remarkable Occurrences, Historical Facts, Traditions, Legendary and Descriptive Ballads, & c. &c., Connected with the Counties of Newcastle-Upon-Tyne, Northumberland and Durham. Historical and Legendary Divisions (Complete in 8 volumes)

      M. A. Richardson; Newcastle-Upon-Tyne., 1841. M. A. Richardson; Newcastle-Upon-Tyne., 1841. Very good. Contemporaneous dark blue pebbled cloth with printed labels to spines - some of which are a little chipped around the edges. A few volumes are a little chipped and frayed to the spine heads. Corners a little bumped. Spines lightly sunned. Lightly rubbed. Internally, beautifully fresh for their age. No inscriptions etc. . First printing.. Hard. 4to. 10 2/5". . Very good. Illus. by Lavishly illustrated with engravings within text throughout - landscapes, buildings, antiquaries, arms, monuments, vignettes, etc, etc..

      [Bookseller: Ryan OHorne Books]
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        Der afrikanische Sklavenhandel und seine Abhülfe. Mit einer Vorrede: die Nigerexpedition und ihre Bestimmung von Carl Ritter. Aus dem Englischen übersetzt von G. Julius.

      Leipzig, Brockhaus, 1841.. LXX, 453 Seiten, 1 Bl. Mit 1 Faltkarte. Unbeschnittene Originalbroschur. Einband bestoßen!***Seltene erste und einzige Ausgabe! - Eine sehr umfangreiche Schrift über den Sklavenhandel. In der ersten Hälfte beschreibt Buxton den Sklavenhandel und seine Erscheinungen: Umfang des Sklavenhandels, Verlust an Menschenleben, Misslingen der bisherigen Versuche zur Unterbindung des Sklavenhandels. Abergläubische und grausame Sitten der Afrikaner. In der zweiten Abteilung versucht er Möglichkeiten zur Abschaffung desselben aufzuzeigen: Handel und Ackerbau. Gelegenheiten für den Handelsbetrieb. Ergebnisse bisheriger Erfahrung. Leitende Grundsätze. Erziehung der Eingeborenen. - Etwas gelockert. - Hess/Coger (ohne Nr.), Kainbacher I, 31. Gesamte Buchbeschreibung © Antiquariat Ralf Eigl. [Reise. Reisen. Travel. Exploration. Africa. Afrika. Slavery. Wf. Sklaverei.].

      [Bookseller: Versandantiquariat Ralf Eigl]
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        Tafeln zur vergleichenden Anatomie des Schaedels. Mit erläuterndem Texte.

      . München, Gebrüder Minsinger, 1841. Large folio (60.0 x 46.0 cm). Title page, dedication leaf, [ii], 14 pp., six text engravings, twenty engraved plates (double suite, all plates in detail, and in line drawings with reference numbers). Printed wrappers. Contained in later blue cloth clamshell box with printed paper label mounted on the front board.* An enormous atlas with fine drawings of skulls, including those of Man, chimpanzee, other mammals, birds, reptiles, amphibians, and fish, each image represented twice, one image being pictorial and in great detail, with a corresponding one in line, with each bone and tooth numbered separately, and named and described in the text. The numbering of the bones and teeth is homologous, e.g. all jawbones bear the number XII. Michael Pius Erdl (1815-1848) was a German anatomist and zoologist with a keen interest in ontogeny and phylogeny. This is literally his "magnum opus". Erdl also wrote a paper on the embryological development of Man and chicken, and, while travelling in the Middle East he was the first to notice that the surface of the Dead Sea is way below sea-level. Wrapper edges frayed, and a bit chipped, old stamp on the title page, some scattered light spotting, one plate a bit age-toned, otherwise a very good copy. Very rare, only one auction record in the last 40 years. Nissen ZBI, 1303; not in Wood..

      [Bookseller: Dieter Schierenberg BV]
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        Allgemeine Anatomie. Lehre von den Mischungs- und Formbestandtheilen des menschlichen Körpers.

      Leipzig, Voss, 1841.. ( Erste Ausgabe ) Mit XXIV, 1048 Seiten, 1 Blatt. Mit 5 ausfaltbaren Tafeln in Stahlstich sowie 32 in den Text gedruckten Holzschnitten. Schlichter neuerer Halbleinenband, 8° ( 21 x 13 cm ). Einband berieben, etwas fleckig, Ecken und Kanten bestoßen, oberes Kapital des schmalen Einbandrückens etwas ausgefranst. Innen Besitzvermerk von alter Hand auf dem Titelblatt, Seiten teils etwas fleckig oder stockfleckig, die Tafeln stockfleckig, insgesamt etwas unfrisch. - sehr selten - ( Gewicht 1000 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Memorabilia Tigurina oder Chronik der Denkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich.

      Zürich, im Verlag des Verfassers und in Commission bey S. Höhr, Buchhändler. 1841.. (1. Band). 4°. VI, 8 S., 783 S. Mit 5 Ansichten in Aquatinta. Halblederband mit goldgeprägten Rückentitel.. Bis 1850 erschienen 3 Bände der Memorabilia Tigurina oder Chronik ...', mit der sich der Zürcher Lokalhistoriker und Sektretär des Bauamtes Friedrich Vogel (1804-1855) "die grössten Verdienste um Zürichs Lokalgeschichte erworben hat" (Zurlinden, Zürich, 1814-1914, Bd. II, 274). - Ansichten: Münsterbrücke, Neumünster-Kirche, Das neue Postgebäude, Sitzberg bei Turbenthal, Uster. - Rücken berieben und mit Spur eines entfernten Etikettes. Bibliotheksexemplar mit gelöschten Stempeln auf dem Vorsatz und dem Titel. Teils etwas stockfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Wanderungen an der Nord- und Ostsee. 2 Tle. in 1 Bd. Leipzig, Wigand, (1841). 2 Bll., 116 S.; 128 S. Mit 30 Stahlstich-Tafeln. Gr.-8°. Hldr. d. Zt. mit RVerg. (Kanten beschabt).

      1841. . Mit den schönen Ansichten von Helgoland, Wangerooge, Norderney, Neuwerk u.a., auch von Danzig (2), Stettin, Stralsund, Arcona usw.

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        London / Grossbritannien Der Hafen von London

      1841. Motivmass: 20,3x40,4 Blattmass: 24,8x43,2 Lithographie aus: Karlsruher Unterhaltungsblatt / mit Text Schwarzweiß.

      [Bookseller: Conzen Kunsthandel Düsseldorf GbR]
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        Eigenh. Brief mit U.

      Leipzig, 6. III. 1841.. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und gut erhaltenem Lacksiegel.. An die Sopranistin Hortense Duflot-Maillard (1808-1858), die er gerne bei ihrem Konzert begleiten wolle: "[...] et ce sera donc avec le plus grand plaisir que j'accompagnerai les morceaux de chant que vous allez executer a votre Concert [...]". - Mit kleinen Randläsuren; Bl. 1 mit kleinem Papierdurchbruch im weißen oberen Rand, Bl. 2 mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Annales d'Oculistique. Tome VI. Octobre 1841 - Mars 1842.

      . Sammelband der Zeitschrift vom Oktober 1841 - März 1842. 286 Seiten, 1 Blatt ( Inhaltsverzeichnis ) sowie eine farbig lithographierte Tafel mit 5 Darstellungen. Mit zahlreichen Beiträgen u.a. zu Cataracte / Conjunctive / Glaucome / Iris / Lumiere / Ophthalmie purulente / Strabisme. Mit zahlreichen Beiträgen u.a. von: Stoeber, Fleusseu, G. Gluge, Ruychaver, Malgaigne, Sichel, Petrequin, Guepin, Florent Cunier, M. d'Ammon, Desmarres, Foeachon, Florio, Caffe, Szokalski, Baudens, Vallee, Gerdy. Ohldr mit farbigem Rückenschildchen, 8°. Einband berieben, Ecken und Kanten bestoßen, Rücken angeplatzt und etwas beschädigt. Bindung gelockert. Innen Schmutztitel stärker fleckig, Bibliotheksstempel, einige Seiten gering fleckig. - sehr selten - ( Gewicht 450 Gramm ) ( Pic erhältlich / webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Missale Romanum ex decreto sacrosancti concilii tridentini restitutum S. Pii Quinti jussu editum Clementis VIII. et Urbani VIII. Papae...

      Kempten (campidonae), Koesel 1841.. Folio. 44, 548, LXXXVIII S., 1 Bl., 35, 16 S., 2 Bll. Mit gest. Tafeln. Roter Lederbd. auf 5 Bünden, mit reicher Rücken-, Deckel- und Innenkantenvergoldung sowie 10 Metallecken und -Schliessen (1 Schliesse defekt, Lederbezug etwas gewellt und fleckig)., fester Einband. Vorsätze stärker fleckig und mit Feuchtigkeitsspur, einige Bll. lose, stellenweise fleckig. Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

      [Bookseller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka]
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        Le livre rouge resume du magisme, des sciences occultes et de la philosophie hermetique d'apres Hermes Trismegiste, Pytagore, Cleopatre, Artephius, Marie-l'Egyptienne, Albert-le-Grand, Paracelse, Cornelius Agrippa, Cardan, Mesmer, Charles Fourrier, etc.

      Paris La Vigne 1841. First edition 16mo. 204p. With illustrations. Bound in marbled paper over boards. (The binding is probably later in date). Interior pages are clean and very mildly age-toned. A couple of miniscule marginal tears are neatly sealed. Page 73 contains a small chip in the margin; a few leaves show some wrinkling in the upper right corner. Many pages are uncut. The passage underlings on page 46 were apparently printed with the text and are not marginalia. OCLC lists two versions of the 1841 edition - one with 144 pages and the other (here offered) with 204p. An edition dated 1842 also exists. An interesting little grimoire or book of charms and spells with numerous occult diagrams and sigils. De Guaita catalogue mentions that Chuquet (presumably Alphonse Chuquet) considered the book to be an early work on magic by Eliphas Levi writing under a pseudonym. However, De Guaita argues that the writing style is unlike Levi's and instead ascribes the book to the French Freemason and occultist J.M. Ragon. An uncommon book. [Caillet 3971; De Guaita 1377; Duveen, p. 220 (listing the 204p. version); Ferguson, Books of Secrets IV, p. 37-38; Du Prel 438 (listing the 144p. version)]. Hardcover.

      [Bookseller: Robert McDowell Antiquarian Books]
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        Das deutsche Eisenbahnsystem als Mittel zu Vervollkommnung der deutschen Industrie, des deutschen Zollvereins und des deutschen Nationalverbandes überhaupt. (Mit besonderer Rücksicht auf württembergische Eisenbahnen).

      Stuttgart und Tübingen, Cotta, 1841.. (19,5 x 12,5 cm). 37 S. Moderner Halblederband.. Erste Ausgabe dieser programmatischen Schrift. Sie gehört "zum Besten was List zu diesem Thema publizieren sollte" (Hörrmann in List und seine Zeit). Er fordert hier ein gesamtdeutsches Eisenbahnsystem mit mindestens 4 Linien. Die besondere Bedeutung dieser Schrift liegt darin, dass hier erstmals die staatswirtschaftliche, politische und soziale Bedeutung der Eisenbahn für Deutschland beschrieben wird. - Papierbedingt gering gebräunt und vereinzelt leicht stockfleckig, sonst gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Tirocinium eines deutschen Offiziers in Spanien; 4 Bände (komplett!) XIV+302, IV+394, IV+348, VI+382 Seiten; Halbleinenbände der Zeit mit marmorierten Deckeln (17x11cm) Karl Göpel Stuttgart 1841

      . [Schnitt und Seiten teilweise stockfleckig. Ansonsten befindet sich das sehr seltene, zeitgeschichtlich äußerst interessante Werk Höfkens zum spanischen Carlisten- bzw. Bürgerkrieg in guter Erhaltung. Kein Nachdruck!!! No Reprint!!! Sondern die originale Ausgabe aus dem Jahre 1841!!!!] Höfken besuchte die Hagener Gewerbeschule und war später in Köln und Koblenz Artillerieoffizier. Nebenbei studierte er Nationalökonomie. Nach einem Streit mit einem preußischen Regierungsrat wurde er 1835 in der Festung Ehrenbreitstein inhaftiert. Nach seiner Freilassung ging er nach Spanien und kämpfte dort auf der Seite der Liberalen, Christinos genannt, in den Carlistenkriegen. Obwohl er in deren Generalstab berufen wurde, kehrte er nach Deutschland zurück und wurde eine antireaktionärer, politischer Journalist. Diese Tätigkeit brachte ihm 1838 erneut Verhaftung und Verurteilung ein und er wurde ausgewiesen. Im Jahr 1841 arbeite Höfken in der Kölner Redaktion der "Rheinischen Zeitung" von Karl Marx. Anschließend ging er auf Reisen und arbeitete 1847 zeitweise in Augsburg bei der Cottaschen "Allgemeinen Zeitung". In diesem Blatt plädierte er zusammen mit Friedrich List für die Einheit Deutschlands. Außerdem entstanden in dieser Zeit einige Schriften wie: "Englands Machtentwicklung in Bezug auf Deutschland" (1846), "Vlämisch-Belgien" (1847)..

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        Acts of the General Assembly of the State of Georgia, Passed in Milledgeville At An Annual Session in November and December, 1838; 1839; 1840

      Milledgeville: P L Robinson; Grieve & Orme; William S Rogers, 1841. Milledgeville: P L Robinson; Grieve & Orme; William S Rogers, 1841. First Edition. Leather bound. Good. First Edition. Leather bound. 8vo. A sammelband of 3 separate Acts bound into one volume. 285pp., 35pp. appendix, xiv index; 224pp.; 219pp., 11pp index to Laws, 110pp. index to Resolutions. Brown calf leather binding with title "Laws of Georgia" stamped in gilt on red label on spine and 1838, 39, 40 stamped in gilt on black spine label. Front hinge glued. Rear hinge natural. Scuff marks to leather. Light to moderate foxing to contents. Some of the top edge margins cut too close resulting in minute loss of page headings. Previous owner Lawrence B Custer Attorney At Law Marietta, Georgia ink stamp on right front free end sheet and most recent owners name written below ink stamp. Many Acts inside relating to Slavery, Railroads, Infrastructure, etc... inside.

      [Bookseller: Americana Books ABAA]
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        Handschriftliches "Kochbuch 1841". Nro. 1: [verschiedene feine Bäckereyen]. Nro. 2: [von Suppen und verschiedenen Speisen].

      [o. O., 1841.]. Gr.-8°. Pag. 2 OHefte der Zeit, mit hds. Titelschild.. Einige hds. Rezepte liegen bei. Zwei nummierte handschriftliche Kochbücher. - Gbrsp., vorletzter Seite m. Rezepte m. Ausschnitt, fleckig. - Mit je einem Inhaltsverzeichnis, u. a. gestoßene Suppe, franz. Suppe, Brisel Suppe, Rehschlegel, Kälberne Vögerln, gedünste Aenten, verschirte Rossbraten, Wildanten Bastete, Butterschnützeln, Glar Soß, Fritats Strudl, Linzer Torte, Mandel Torte, Berg Torte, Brössel Torte, Harte Zuckertorte, Gefrorenes Brod, Chocolade Strudl, Kaiser Butter, Brodkoch, Spritzstrauben, Biskotten, Aneis-Zwiback, Zucker Pretzln, Herzog Brad, schwedisches Brod.

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Einsiedler Kalender [für das Jahr 1841-1909].

      Einsiedeln, Verlagsanstalt Benziger 1841-1909.. Jahrgänge 1-69 (= 69 Hefte) in 7 Bänden. Gr.-8°. Reich illustriert mit Tafeln (teilw. in Farbe), Abbn., Illustrationen, teilw. umfangreichere illustrierte Anzeigenteile. HLn.-Sammeleinbände d.Zt. (teilw. unterschiedlich; OBrosch.-Decken mit eingebunden) mit hs. od. vergold. Rückentiteln. Seiten v.a. der älteren Jahrgänge unterschiedlich stockfleckig. Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gute Serie.. Die ersten 69 Jahrgänge des Einsiedler Kalenders, der bis 1963 erschien (123. Jahrgang, 'damit Erscheinen eingestellt', vgl. ZDB; J. H. Graf u. J. L. Brandstetter, in: BSLK, Fasc. I, 'Bibliographische Vorarbeiten, Kataloge der Bibliotheken, Gesellschaftsschriften, Zeitungen und Kalender', Bern 1896, p. 262, für die ersten 55 Jahrgänge von 1841-1895). - Die drei Jahrgänge 1874-1876 sind doppelt vorhanden. - Die Illustrationen in den verschiedensten Druckverfahren sind teilweise in beachtlich guter Qualität (in den jüngeren Ausgaben teilw. auf gestrichenem Papier) produziert. -- Der 'Einsiedler Kalender' "entstand auf Anregung des Einsiedler Buchhändlers und Verlegers Josef Karl Benziger (1799-1873). Benziger hatte auf einer Reise ins Elsass eine Reihe deutscher und französischer Kalender gesehen. Deshalb kam er auf die Idee, Pater Gall Morel [od. Morell] zu fragen, ob er einen Kalender schreiben würde. Morel sagte zu und schrieb in der 'Vorrede des Kalendermachers', in der allerersten Ausgabe, er wolle mit dem 'Einsiedler Kalender' ein Gegengewicht zu jenen Kalendern schaffen, die keine religiösen Inhalte vermitteln und stattdessen '(..) wirklich ehrbare Leute geistlichen und weltlichen Standes durch Zeichnung und boshafte Schilderung vor aller Welt an den Pranger stellen." [Anm.: das könnte allenfalls auf den von Martin Disteli illustrierten Schweiz. Bilderkalender und den 'Distelikalender' gemünzt sein]. [..] Der 'Einsiedler Kalender' war in seiner Ausrichtung 'grundbrav, tiefreligiös, glaubensvoll und glaubensfreudig (..).' [Zit. aus Jg. 1940, p. 15]. Der 'Einsiedler Kalender' erfreute sich grosser Beliebtheit und erreichte schnell hohe Auflagenzahlen. [..] Pater Gall Morel amtete 33 Jahre lang als Kalendermacher. Nach seinem Tod (1872) übernahm Pater Albert Kuhn (1873-1920) die Redaktion. In den 80 Jahren, in denen Morel und Kuhn den Kalender gestalteten, prägten fast ausschliesslich sie und ihre Mitbrüder den Inhalt. So gesehen, war der 'Einsiedler Kalender' eine Stimme des Klosters. Der Kalender übte vor allem in seiner Anfangszeit einen nicht zu unterschätzenden Einfluss aus, war er doch oft die einzige Lektüre im Haus. Der Kalender war meinungsbildend, lieferte Gesprächsstoff für den Familientisch und betrieb auch ein bisschen Volksbildung." (Aus: K. Kälin, Schauplatz katholischer Frömmigkeit. Fribourg 2005, p. 50, Fussnote 210 als Zitat aus Einsiedler Kalender 1963). - Die Firma Benziger zeichnete sich aus durch Innovationsfreude und publizistische Vielseitigkeit, sowie, daraus hervorgehend, ein beachtliches technisches Know-how. Zudem hielt sie mit den verlegerischen Herausforderungen und den Erwartungen des breiten Publikums tatkräftig Schritt. Dies gilt nicht zuletzt auch für den Bereich der Bildproduktion und der Illustration von Publikationen. "Der Personal- und Maschinenbedarf für diese Menge und Qualität an Druckerzeugnissen war gewaltig: Für den Buchdruck arbeiteten Mitte des [19.] Jahrhunderts bereits 20 Pressen. 1845 wurde eine Buchdruckschnellpresse von Koenig und Bauer erworben, damals Inbegriff modernster Spitzentechnologie. Besonderes Gewicht hatte der Kunstdruck mit der Herstellung von Andachtsbildern. So wurde bereits 1835 eine Lithografie- und Kolorieranstalt eingeführt. Dann folgte 1844 die Stereotypie, 1847 die Pariser- und Gipsstereotypie. 1856 begann man mit dem Stahl- und Kupferdruck, 1858 mit der Galvanoplastik, 1863 folgte die Zinkografie. Eine drucktechnische Revolution brachte um 1860 die 1837 erfundene Chromolithografie, mit der es erstmals möglich wurde, in grossen Auflagen maschinell farbig zu drucken." (D. Kälin, Das Buchdruckzentrum Einsiedeln. In: Mitt. d. Hist. Vereins Schwyz, 2008, p. 331). -- NETTOGEWICHT 9 kg

      [Bookseller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel]
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        [?Op. 119]. Autograph working musical manuscript fragment of a piano trio, possibly the Piano Trio No. 1, op. 119

      . 4 pp. written on 2 leaves. Oblong folio (ca. 374 x 272 mm.). Notated in ink on four systems of four staves each. Unsigned and undated. A working manuscript with numerous corrections and amendations. With manuscript annotations in both ink and pencil, possibly in the hand of Spohr's widow, identifying the manuscript. Worn and browned; edges torn and chipped; both leaves torn into sections, the second leaf lacking approximately one- third of the leaf.. "Regarded by many contemporaries as worthy of a place beside Haydn, Mozart and Beethoven in the pantheon of the greatest composers, he has, together with Gluck and Cherubini, been allotted a considerably lower status by posterity. Mozart's Figaro and Wagner's Tristan were both composed during Spohr's lifetime; his own work looks, Janus-like, towards both the formalism and clarity of the Classical tradition, and the structural and harmonic experimentation associated with 19th-century Romanticism..." Best known for his compositions for the violin, Spohr wrote very little in the way of chamber works for piano during his early years. "... Apart from the Quintet op.52 for piano and wind, he largely ignored the piano until his second wife's pianistic ability (and perhaps the greater technical perfection of the instrument) came to arouse his interest. His pieces for violin and piano contain some attractive music, particularly the programmatic (or, rather, impressionistic) Reisesonate op.96; but the five piano trios (1841-9) are masterpieces of their kind, and extraordinarily individual in their approach to the medium." Clive Brown in Grove online

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians]
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        Schlachten-Atlas. Wien 1840. Quer 4°. Mit gest. Titel u. 124 Schlachtplänen mit Formationskolorit auf 120 Stahlstichtafeln, Hlwd. d. Zt. mit gedr. Deckeltitel.

      . . Holzmann-B. VI, 7432 - Atlantes Austriaci I, 1.Tl. 130.- Deckeltitel bez.: 2. Ausg. Wien 1841.- Ohne den sep. ersch. Textband.- Dargestellt sind Schlachten aus den Jahren 955 bis 1831, vorwiegend jedoch aus den napoleon. Kriegen.- Mit zahlr. Umgebungskarten (u.a.v. Amberg, Augsburg, Breslau, Dresden, Feldkirch, Freiburg, Hanau, Kaiserslautern, Mainz, Strahlsund, Würzburg, Znaim, Zürich). Zu jeder Karte mindestens 1 Textblatt mit Erläuterungen.- Meist etw. stockfleckig, Buchblock gelockert, rechte obere Ecke mit hs. Num., Ebd. etw. berieben u. bestoßen.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Eröffnung des Sarges Napoleons auf der Insel St. Helena den 16ten October 1840.

      Druck u. Verlag d. Steindruckerei d. Hermann Engel in Wien o. J. [ca. 1841].. Orig.-Lithogr. 63 x 76 cm. Ränder z.T. braunfleckig, Faltstellen. Randläsuren unterlegt.. Die Randillustrationen zeigen Feierlichkeiten des Einzuges und das Leichenbegräbnis in Paris durch den Arc de Triomphe etc. Zentralbild: 35, 5 x 54 cm.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Geschichte; Übersichtskarte; Leuchttürme; Küstenansichten (alles Erschienene).

      Berlin, 1841.. (31,5 x 43,5). (2) 10 S. Mit gestochenem Frontispiz, 1 gestochenen beikolorierten Karte und 14 gestochenen Tafeln. Leinwandband der Zeit.. Der preußische See-Atlas stellt das erste, von Deutschen mit Hilfe moderner wissenschaftlicher Vermessungsmethoden erstellte Seekartenwerk dar, das jedoch nach dem Erscheinen des vorliegenden Bandes sein Erscheinen einstellte. Hier enthalten sind die Beschreibung der Geschichte des Projekts, eine Übersichtskarte der Ostsee sowie zahlreiche Küstenprofile auf 14 Tafeln. Das Frontispiz zeigt 10 hübsche kleine Ansichten verschiedener Leuchttürme. - Vereinzelt gering stockfleckig. Einband leicht bestoßen. Insgesamt sauber und gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Recopilacion de Leyes de los Reinos de Las Indias. 4 vols. in 2. 1841.

      1841. [Spain]. Consejo de Indias. Tribunal Supremo. Recopilacion de Leyes de los Reinos de Las Indias. Mandadas Imprimir y Publicar por la Magestad Catolica del Rey Don Carlos II, Nuestro Senor. Va Dividida en Cuatro Tomos, Con el Indice General, Y al Principio de Cada Tomo el Especial de los Titulos que Contiene. Con Aprobacion de la Regencia Provisional del Reino. Corregida y Aprobada por la Sala de Indias del Tribunal Supremo de Justica. Madrid: Boix, 1841. Four volumes in 2 books: [iv], [ii], [i], [i], 335 pp; [ii], 334 pp; [ii], 319, [1] pp; 147, 113, 105, 31 pp. Signatures 35 and 36 in Volume I (pp. 137-144) bound in reverse order. Main text in parallel columns. Folio (12" x 8"). Contemporary sheep treated to resemble tree calf, raised bands and lettering pieces to spine, marbled endpapers, colored edges. Light rubbing to extremities with light wear to corners. Light toning to text, first few leaves of Volume I repaired and reinforced along fore edges. A few owner stamps (of France [Vinton] Scholes) to preliminaries, interiors otherwise clean. A handsome copy. * Fifth and final edition. First published in 1681, this is an essential compilation of the laws of the Spanish colonies and an important document of its legal mechanisms. It was drafted in 1680 to replace the often conflicting mass of local laws that had accumulated in colonial America, much of it in manuscript. A second edition appeared in 1756, a third and fourth in 1774 and 1794. Scholes was a prominent historian of colonial Latin America. Palau, Manual del Librero Hispano-Americano 137466..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        4 eigenh. Briefentwürfe, davon 1 mit eh. U. ("Gez. Bettine Arnim").

      O. O., [wohl Berlin 1841].. Zusammen 18 ½ SS. auf 10 (= 5 Doppel-)Blatt. Gr.-4to. Beiliegend eine zeitgen., von zwei verschiedenen Händen verfaßte Abschrift des unterschriebenen Briefes (4 SS. auf Doppelbll., gr.-4to, bläuliches Papier).. Inhaltsreiche Schreiben an den Kaufmann Moritz Robert-Tornow (1785-1846), vorm. Meier Levin, den Bruder von Rahel Levin Varnhagen, über die sog. Spontini-Affäre: "Die paar Worte die Sie mir gestern über Spontini sagten, lieber Herr Robert, bewegen mich Ihnen zu schreiben, ich kann nicht mit Ihnen einverstanden sein, wenn Sie ihn von Majestätsbeleidigung nicht freisprechen; ich höre in seiner Verantwortung nur den Widerhall des ihn dazu anreitzenden lügenhaften Zeitungsartikels. Die Majestätsbeleidigung wenn sie hier eine sein soll, ist in der bewußten Lüge jener Anzeige zu suchen die ihn dazu drängte seine öffentlich mit Füssen getretne Ehre und sein vielfältig gekränktes Recht zu behaupten [...] Bosheit hat Spontini nicht, das geben Sie zu, aber Zorn konnte ihn veranlaßt haben eine Grenze zu überschreiten die zwischen König und Unterthan festgestellt ist. Allein der Mensch für sich ist auch König und Hoherpriester im Tempel eigner Würde [...]". - Die Affäre, die seinerzeit viel Staub aufgewirbelt hatte, war zwischen Wilhelm Graf von Redern, dem seit 1830 amtierenden Generalintendanten der Königlichen Schauspiele, und dem Komponisten über mehrere Jahre hinweg ausgetragen worden und gipfelte in einer von Redern angestrebten Klage zu Beginn des Jahres 1841. "Eine für den 5. Febr. beabsichtigte Abenddirektion in der Oper wurde von der Polizei verhindert; am 20. Apr. kam es zu dem bekannten Don Giovanni-Skandal, bei dem Spontini nach der Ouvertüre unter dem Toben des Publikums das Haus durch die Bühnentür verlassen mußte. Am 10. Juli zwangsbeurlaubt, wurde er am 25. Aug. bei Belassung aller Titel und Einkünfte entlassen. Das gegen ihn in zweiter Instanz bestätigte Urteil auf neun Monate Festung wurde am 14. Mai 1842 von Friedrich Wilhelm IV. aufgehoben. Nach einem Abschiedskonzert in der Singakad. (13. Juli) kehrte Spontini über Leipzig nach Paris zurück. - Den Rest seines Lebens verbrachte er teils in Paris, teils auf Reisen" (MGG XII, 1083). - Mit kleinen Randläsuren, sonst gut erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Abenteuer des berühmten Freiherrn von Münchhausen. Erster Theil (alles Erschienene). Land Reisen.

      Solothurn, Jent und Gassmann, 1841.. Mit radiertem Titel und 15 radierten Taf. v. Martin Disteli. 2 Bll., 60 S. Neuer mamorierter Pp. im Stil d. Zt. (OVorderumschl. beigebunden). Dieser u. letzes Bl. etw. angestaubt, sonst nur tlw. unbedeutend braunfl.). Erste Ausgabe m.d. Illustr.. Rümann 322; Wackermann I,28 - Martin Disteli (1802 Olten - 1844 Solothum), Schweizer Maler u. Karikaturist, der einen Teil seines Studiums auch in Jena verbrachte. Seine Illustrationen (jedes Bild illustriert 2 bis 6 Episoden) zeigen deutlich schweizer Bezüge: der Ritt auf d. Kanonenkugel über d. Schanzen v. Solothurn; Das halbierte Pferd trinkt aus dem berühmten Berner Kindlifresser-Brunnen u. Ähnliches.

      [Bookseller: Antiquariat Seidel & Richter]
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        Petri Lombardi Episcopi Parisiensis, Sententiarum Libri Quatuor, per Joannem Aleume......Divi Thomae Aquinatis, Summa Theologica, ad manuscriptos codices a Francisco Garcia, Gregorio Donato, Lovaniensibus ac Duacensibus Theologis, Joanne Nicolai, ac Thoma Madalena diligentissime collata.

      Parisiis. Excudebat Migne.1841.. Tomus Primus-Quartus. 4 Bde. 28 x 19 cm. Original Broschur. Starke Gebrauchsspuren. Band 4 Buchblock mehrf. gebrochen. Siehe Abbildung.. Petrus Lombardus (geb. um 1095/1100 in Lumellogno bei Novara - gest. 20. Juli 1160) war ein scholastischer Theologe, Leiter der Kathedralschule von Notre Dame in Paris und gegen Ende seines Lebens Bischof von Paris. Nach dem Titel seines Hauptwerkes, der vier Bücher der Sentenzen, wird er auch Magister sententiarum genannt. Die Kommentierung seiner Sententiae wurde seit dem 13. Jahrhundert zu einem festen Bestandteil des theologischen Magisterstudiums. Dieser Übung verdanken sich dann auch die beutenden Sentenzenkommentare etwa von Albertus Magnus, Bonaventura, Thomas von Aquin, Wihelm von Auxerre und Johannes Duns Scotus, die zu den wichtigsten Zeugnissen der mittelalterlichen Theologie zählen.; - Besitzvermerk, Stempel und handschriftliche Eintragungen auf Titelblatt, wenig handschriftliche Eintragung in Band eins, Papier leicht gebräunt, Buchschnitt unbeschnitten, stellenweise leicht braunfl., Band 4 teilweise unaufgeschnitten. Nur in der Humboldt Bibliothek Berlin vorhanden.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        Stieler's Hand-Atlas Über Alle Theile Der Erde Etc. Zur Vollständigen Ausgabe in 83 Blättern.

      Julius Perthes, Gotha. Papier-Mappen Gut. Hier 4 Supplementmappen. Insgesamt 24 gestochene (von Joh. Carl Ausfeld, E. G. Edler, Wilh. Jättnig, F. von Stülpnagel , C. Poppey, C. Metzeroth, W. Behrens , Mädel), meist von F.von Stülnagel entworfen und gezeichnet, handkolorierte Karten im Format 49 Cm x 41Cm. Erste Mappe: Xte (10.) Supplement-Lieferung oder Vte (5.) Lieferung neuer Bearbeitung. Enthaltend: 3 beigebundene Blätter Vorbemerkungen (September 1841). Die Karten: 1. "Die sichtbare Seite der Mond-Oberfläche bei voller Beleuchtung nach Beer Mädler's Karte" (1841), sehr leichte Stockflecken, besonders am Rande. 2. "Der südliche gestirnte Himmel entw. u. gez. v. I. C. Bär" (1841), Stockflecken nur außen am Rande der Karte. 3. "Irland" ,1841,sauber! 4. "Afrika/Generalkarte mit Nebenkarte: Algier"(1840), sauber! 5. "Südafrika (Die Südspitze von Africa mit Nebenkarte: Kap-District" (1841, nach Kapt. Owen's Küsten-Aufnahme), sauber! 6. "Festland und Australien und benachbarte Inseln" (1841)kleines Eselsöhrchen oben rechts. Zweite Mappe: XIte (11.) Supplement-Lieferung oder VIte (6.) Lieferung neuer Bearbeitung. Enthaltend: 2 beigebundene Blätter Vorbemerkungen (Mai 1843). Die Karten: 1. "Noerdliches Italien" (1842), sauber! 2. "Griechenland und die Jonischen Inseln mit Beachtung der klassischen Zeit, neue Bearbeitung von F. von Stülpnagel (Nebenkarten: Athen und Piraeus. Grundriss von Athen.) " (1843), sauber! 3. "Amerika" (1843), sauber! 4. "Iran und Turan, Persien, Afghanistan, Beludschistan, Turkestan, neue Bearbeitung von F. von Stülpnagel" (1843), einige Stockflecken unterhalb des unteren Kartenrahmens. 5. "Süd-America in zwei Blättern, neue Bearbeitung von F. von Stülpnagel" (1843), sauber! 6. "Der südliche Theil von Süd-America mit Plänen von Bucht/Bai von Rio de Janeiro und Stadtplan ", sauber! Dritte Mappe: XIIte (12.) Supplement-Lieferung oder VIIte (7.) Lieferung neuer Bearbeitung. Enthaltend: 3 beigebundene Blätter Vorbemerkungen (September 1844). Die Karten: 1. "Deutschland und anliegende Länder zur Übersicht der Hauptstraßen und Entfernungen, neu gezeichnet (1844),Stockflecken am unteren Kartenrand. 2. "Der oesterreichische Kaiser-Staat " (1844), dazu "Plan von Wien im Maßstabe von 1-75000", Stockflecken am unteren Kartenrand. 3. "Die Schweiz" (neue Bearbeitung von F. von Stülpnagel, 1844,), sauber! 4. "Palaestina" (nach den zuverlässigsten alten und neuen Quellen von K. v. Raumer und F. v. Stülpnagel,1844, Karte besteht aus 6 Einheiten: Palästina, Die Länder der Heiligen Schrift, Der Zug der Israeliten aus Ägypten nach Kanaan, Jerusalem zur Zeit der Zerstörung durch Titus, Jerusalem zur jetzigen Zeit, Umgebung von Jerusalem), sauber! Vierte Mappe: XIIIte (13.) Supplement-Lieferung oder VIIIte (8.) Lieferung neuer Bearbeitung. Enthaltend: 2 beigebundene Blätter Vorbemerkungen (April 1846). Die Karten: 1. "Schweden und Norwegen, Dänemark, Island und Faeröer (1845,), sanft stockfleckig. 2. "Schweden und Norwegen" (1846), enthält auch 2 Pläne "Stockholm und Umgegend"), sauber! 3. "Der Rhein von Boden-See bis Köln zugleich Specialkarte von Württemberg, Baden und der Bayerischen Pfalz" (1845,), sauber! 4. "Italien (mit 3 Nebenkarten: Rom's Umgebungen, Neapel's Umgebungen, Malta, Gozzo, Comino)" (1845), sauber! 5. "Das Osmanische Reich in Asien (Klein-Asien, Armenien, Kurdistan, Mesopotamien, Syrien)" ,1846, minimal stockfleckig. 6. "Mittel- und Nord-Africa. Westlicher Theil" (1845),sauber! 7. "Mittel- und Nord-Africa. Oestlicher Theil und Arabien" (1845,enthält eine weitere kleine Karte von Habesch), sauber! 8. "Süd-Africa mit Madagascar" (1846), sauber! Eine äußerst seltene Sammlung. Interessant sind die Vorbemerkungen, die eine unentbehrliche Einführung zu der Entstehung der Karten geben. Die 1. Auflage des Atlas ist von Stieler und Christian Gottlieb Reichard (1758-1837). Nach Stieler's Tod verlegte Friedrich von Stülpnagel (1786-1865) die 2. und 3. Ausgabe. Hierbei handelt es sich also um die 2. Auflage (1845-47). 24 maps, chronologically published for the second edition of Stieler's Hand-Atlas (1845-47), mainly clean, hand-coloured, rare!

      [Bookseller: Antiquariat Clement]
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        Le Carnaval a Paris.

      Paris: Au Bureau du Charivari [1841-1843]. Lithographierter Titel, 40 ganzs. OLithographien [alles!]; 14 S. Prospekt von "Aubert et Cie, Editeurs, Place de la Bourse, 29, a Paris"; 31 beigebundene, zusätzliche handkolorierten OLithographien aus der Folge. Grünes, handgebundenes Lwd. (um 1900) mit VDeckel u. RTitel in Gold. Gr. 4° (334 x 263 mm).. . Erste Buchausgabe. Armelhault [=Maherhault]/Bocher 247, 250-257, 306, 312, 398-422, 916, 924, 930 und 1232; Sander 295; Vicaire III, 955; Rümann 183-189. Vollständig seltenere Folge der zuvor in französischen Zeitschriften wie "L'Artiste", "La Mode", "Le Caricature", "Figaro" und vor allem aber für die Wochenschrift "Charivari" entstanden karikaturistischen Lithographien. - "As Nancy Olsen points out, the majority of Gavarni's carnival lithographs reflect his interest in the small groups that drift away from the crowd as a conseuence of the romantic liaisons that preoccupied many of the participants at a mask ball. Intrigue was the name of the gave, and the information being conveyed in this scene comes in all probability from agent provocateur" (B. Farwell. The Charged Image: French Lithographic Caricature 1816-1848", S. 88). - Enthält zudem zusätzlich, jeweils gegenüber dem unkolorierten Blatt gebunden, folgende handkolorierte OLithographien: Bll. 4-20, 26- 40 (Maherhault/Bocher 312, 253-258, 398-422). Die Lithographien jeweils verso unbedruckt. - Band etwas fleckig bzw. angestaubt und bestossen, OLithographien auf unterschiedlichen Papieren gedruckt, teils gebräunt, teils etwas stockig, verso stärker, rückseitige Anrisse bzw. Beschabungen jeweils alt geklebt und an der Frontansicht nicht sichtbar.

      [Bookseller: Hartmut Erlemann Buch- und Kunstantiquar]
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        Viaggio intorno al globo. Principalmente alla California ed alle isole sandwich negli anni 1826, 1827 , 1828 e 1829. Capitano di lungo corso, cav, della legion d' onore , ecc. Con L'aggiunta delle osservazioni sugli abitanti die quei paesi die Paolo Emilio Botta. Traduzione dal francese nell' italiano die Carlo Botta. Ausgabe in 2 Bänden. Text in Italienisch. Mit 4 Stichen.

      Torino, Fontana, 1841.. 20 x 12 cm. 296 / 392. ISBN: Keine. Original grüner Halbledereinband mit reicher Rückenvergoldung. Deckel mit Marmorpapier bezogen. Zierstempel No jacket. Schöner fester Buchblock gute Exemplare. Durchweg stockfleckig, auch der Schnitt. 1. Auflage.. * Versandfertig innerhalb von 20 Stunden! Dekorative Exemplare. GF. (MGT). jpg.

      [Bookseller: Umbras Kuriositätenkabinett]
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        JOURNAL OF A WHALING VOYAGE ABOARD THE METACOM OF NEW BEDFORD, 1842

      The “Metacom” was a 300 ton whaleship. She departed New Bedford November 6, 1841 and returned from the Pacific September 20, 1845 with 2000 bbl sperm oil. This journal records only the early part of that voyage - from January 1 to May 25, 1842, but the entries are entertaining and informative. The anonymous journal keeper is a common sailor. He stands watches, takes his turn at the wheel, and interacts with his shipmates - “had a spree with Murray gave him my fine knuckles in the mouth & repeated the mate came forward & sent him up aloft, rather inclined to think he had a cold berth of it.” He records in detail catches and losses, notes the “harsh treatment of the officers & the ill feeling toward them shown by the men.” He records their difficult rounding of the Horn and their cruise into the Pacific, passing “the island upon which Alex. Selkirk was cast away,” another instance of the captain punching a crewman, and several of officers’ meanness or brutality. He draws views of St. Felix and St. Ambrose, a spliced jib boom, the “Black Smith’s Forge” and several whales and ships. The steward gets very sick. Morale continues to deteriorate, despite success at whaling, so that when they put in at Paita - of which he draws a very nice view - “three of us run away but were caught again.” The next day, “four ran away and has not since bin heard of since.” It is possible that the writer was successful in a second try at deserting, because his entries end here. This journal is well written and handsomely illustrated, and is of note because it is illustrated and commented on in Norman Flayderman’s classic, “Scrimshaw and Scrimshanders.” On page 100 Flayderman says, “The sketches on the cover are identical with those found on many scrimshaw articles.” Pages grubby but legible. Old sewing pulled away with no loss of pages.

      [Bookseller: Ten Pound Island Book Co.]
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        Beschreibung des Voigtländer'schen Apparates zur Darstellung photographischer Porträte, nach der Berechnung des Herrn Professor Dr. Petzval. 6 S. Mit 1 Tafel. In: Verhandlungen des niederösterreichischen Gewerb-Vereins. Heft 5.

      Wien, Gerold, 1841.. (22,5 x 14,5 cm). XVI, 79 S. Mit 5 mehrfach gefalteten gestochenen Tafeln. Original-Broschur, unbeschnitten.. Erste Ausgabe der ersten Beschreibung der Voigtländer'schen Kamera. - "Sehr große Bedeutung für den deutschsprachigen Raum erlangte die von F. W. Voigtländer gebaute Metallkamera, die durch ihr von Prof. Petzval errechnetes Objektiv die Möglichkeiten der Daguerreotypie erheblich erweiterte. Petzval begann 1839 mit den Berechnungen eines lichtstarken Objektivs. Er schloss seine Arbeiten im Mai 1840 ab und übertrug die Herstellung des Objektivs dem Optiker Voigtländer, Wien, der es im Herbst 1840 fertigstellte... Das von Voigtländer hergestellte Petzval-Portraitobjektiv wurde bald in tausenden Exemplaren in alle Welt geliefert. Es war das erste speziell für die Fotografie errechnete Objektiv und war zu seiner Zeit auch die meistgebrauchte Portraitlinse der Welt..." ("In unnachahmlicher Treue"). Die Tafel zeigt die Kamera von außen und einen Querschnitt. - Titel gestempelt. Einband etwas angestaubt, sonst gut erhalten First edition. Important treatise about the Voigtländer daguerreotype camera with 1 folding engraved plate depicting the camera. - Original wrappers, uncut. Stampe to title. A fine copy

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Hrsg. E. M. Dingler. Band 81.

      Stuttgart und Augsburg, Cotta, 1841.. (22,5 x 13,5 cm). XII, 488 S. Mit 7 mehrfach gefalteten Kupfertafeln. Pappband der Zeit.. Der Band enthält mehrere frühe und interessante Beiträge zur Photographie, so von Berres: Neue Aufschlüsse über das Daguerreotyp (8 S.), H. F. Talbot: Ueber photogenische Kalotyp-Zeichnungen (5 S.), H. F. Talbot: Bereitung des Kalotyppapiers und Gebrauch desselben (3 S.), Gaudin: Neues Verfahren, die Platten für photographische Bilder zu jodieren (2 S.) und Fizeau: Ueber den Gebrauch des Broms bei der Photographie auf Plaque (2 S.). - Stellenweise etwas stockfleckig. Einband leicht berieben und bestoßen, sonst gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Eigenh. Brief mit U. ("J. Maurice").

      St. Petersburg, [8. IV. 1841].. 3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief).. Sehr gehaltvoller privater Brief von Maurice an den Philosophen und Schriftsteller Pierre-Simon Ballanche. Maurice, der damals für mehrere Jahre als Erzieher der Kinder des russischen Großfürsten Michael Pawlowitsch Romanow (1798-1849) in Petersburg weilte, schildert sehr eindringlich seine Einsamkeit im kalten Petersburg, wo er unter dem langen Winter, vor allem aber unter der Isolation und der intellektuell wenig fruchtbaren Umgebung leide: "[ ] Grace au ciel je me porte bien. En fait de maladie depuis mon entree sur le territoire russe je n'ai eprouve qu'une assez violente nostalgie qui me tourmente depuis un mois, ou deux, et me plonge dans un allanguissement que je ne puis surmonter. Tout travail m'est impossible, a peine si le courage me reste pour donner mes lecons et lire un peu. C'est qu'aussi l'hiver est ici bien long. Il n'y a que trois jours que la Neva a brise ses glaces et bien des rives de la ville sont encore couvertes d'une epaisse couche de glace que l'on casse a grands coups de hache. Les canaux qui traversent la ville [ ] sont encore couverts d'une glace qui n'a pas moins d'un metre d'epaisseur. Pas une feuille encore, pas un brin d'herbe, et cependant le ciel est presque toujours pare de ce froid soleil qui n'est la sans doute que pour eclairer et se faire moquer de lui, il est presque aussi froid que chez nous la lune.Les jours commencent a etre tres longs. Avant quatre heure deja le soleil est leve et a neuf heures du soir il est encore grand jour [ ]". - Nur die Güte der Großfürstin (d. i. Elena Pawlowna) halte ihn hier ("je n'aime ici person et si ce n'etait la bonte de Madame la Gd. D[uch]esse, je n'y resterais"). - Höchst interessant sind auch Maurices Äußerungen zu den erneut gescheiterten Asprirationen Ballanches auf einen Sitz in der Academie francaise. Ballanche, der mehrfach für einen Sitz kandidiert hatte, jedoch u. a. gegen Victor Hugo unterlag, sollte erst im Folgejahr 1842 Akademiemitglied werden. Nach dem Tod des konservativen Philosophen Louis-Gabriel de Bonald (1754-1840) hat Ballanche für dessen Sitz kandidiert, mußte sich letztendlich aber dem Dramatiker Jacques Ancelot (1794-1854) geschlagen geben, der am 25. Februar 1841 gewählt wurde. Maurices' Kommentar läßt erkennen, daß er wenig hielt von Bonald und Ancelot, dem er die Lektüre der gegenüber Bonald sehr kritischen Literaturgeschichte von Marie-Joseph Chenier (1764-1811) nahelegt. Daß Ancelot und nicht Ballanche den Akademiensitz erhalten habe, bedauere er zutiefst, wie im übrigen auch Barante (Amable Prosper de Barante, 1782-1866, französischer Botschafter in Petersburg und seit 1828 Akademiemitglied). - Auch um das Wohlergehen seiner alten Freundin und Gönnerin, der Salondame und Literatin Julie Recamier (1777-1849) zeigt Maurice sich besorgt. Er wünscht ihr beste Gesundheit und hofft, daß sie nicht auch durch die Affäre Lehon Schaden genommen habe. - Jacques Francois Lehon, ein angesehener und vielbeschäftiger Pariser Notar, der nebenbei eine Bank betrieb, ging 1841 bankrott, hinterließ eine Schuldenlast von bis zu 7 Millionen Francs und verursachte damit einen der größten Pariser Finanzskandale des 19. Jahrhunderts. Wie wir nun von Maurice erfahren, scheint auch Julie Recamier Einlagen bei Lehon gehabt zu haben. Weiterhin erwähnt Maurice Mme. d'Hautefeuille (Anne-Albe Cornelie de Beaurepaire, Comtesse Charles d'Hautefeuille, 1789-1862), deren 'Jeanne d'Arc' er gerne lesen würde, sendet Grüße an "tous ceux de l'abbaye" (L'Abbaye-aux-Bois, ehemaliger Pariser Zisterzienser-Konvent in der rue de Sevres, wo Mme. Recamier zwischen 1819 und 1849 wohnte und ihre berühmten Salonzusammenkünfte abhielt), insbesondere, an Mme. Lenormant (Amelie Cyvoct, 1803-1893, Nichte und Adoptivtochter von Julie Recamier), Mr. Ampere (Jean-Jacques, 1800-1864) und Mr. David (Paul-Jacques, 1778-1860, Neffe von Julie Recamier) - Justin Maurice (1810-1849), gebürtig aus dem Agenais, war in Paris als Journalist und Schriftsteller tätig. Seine seinerzeit vielbeachteten Gedichtsammlungen "Pensees du Ciel et de la Solitude" (1833) und "Au pied de la Croix" (1835) brachten ihm enge freundschaftliche Beziehungen mit dem Gelehrten- und Literatenkreis um Julie Recamier ein. Insbesondere in dem Philosophen Pierre-Simon Ballanche (1776-1847) fand er einen väterlichen Freund und Gönner. Ballanche war von Maurices' schriftstellerischem Talent sehr angetan, hielt aber seine Energie nicht für ausreichend, um die notwendige Erneuerung der französischen Lyrik zu schaffen und ein "Savonarole en poesie" zu werden, wie Frankreich ihn jetzt benötige (Brief an Mme. d'Hautefeuille, ed. Marquiset 158f.). Die ständigen Geldnöte von Maurice, der sich von Ballanche immer wieder Geld leihen mußte, endeten 1840, als der junge Literat in die Dienste des russischen Großfürsten Michael Pawlowitsch Romanow trat. Dessen Gattin, Großfürstin Elena Pawlowna, geb. Charlotte von Württemberg (1807-1873), die als außergewöhnlich intelligent galt, wirkte in Petersburg als Mäzenin. Sie gründete das dortige Konservatorium und unterhielt Künstler wie Anton Rubinstein an ihrem Hof. Da sie selbst in Paris - u. a von Georges Cuvier - erzogen worden war, verpflichtete sie für die Erziehung ihrer Kinder mit Justin Maurice eine wichtige Figur des Pariser Gelehrtenmilieus. Maurice, der die Großfürstin in Wiesbaden traf und in ihrem Gefolge im November 1840 nach Petersburg reiste, empfand die folgenden fünf Jahre, während derer er in russischen Diensten blieb, wie ein Exil. Sehr drastisch bringt Maurice seine bitteren Erfahrungen in einem vom 9. Mai 1841 datierenden Brief an Ballanche (Paris, Bibliotheque Nationale, Naf 14092) zum Ausdruck, in dem er den russischen Autoritarismus, die Sklavenmentalität der Untertanen und die völlige Militarisierung der dortigen Gesellschaft heftig kritisiert. Rußland sei ein Feldlager, St. Petersburg eine Kaserne ("La Russie n'est qu'un camp. Saint-Petersbourg une caserne et une ecole militaire."). Diese offene Kritik von Maurice war nur möglich, weil er die russische Zensur umging. Im vorliegenden Brief vom April 1841 teilt Maurice Ballanche mit, daß er ihm bereits seit zwei Monate damit durch einen Landsmann einen Brief überbringen lassen will, da sich dessen Abreise jedoch ständig weiter verzögere, schickte er den Brief per Post. Da diese von den russischen Sicherheitsbehörden kontrolliert wurde, ist seine Kritik an Rußland deutlich gemäßigter als in jenem Botenbrief des Folgemonats, der heute in der Pariser Nationalbibliothek verwahrt wird. Es scheint, daß Ballanche beide Briefe von Maurice gleichzeitig im Juni 1841 empfangen hat ("J'ai recu, a la fois deux lettres de Justin Maurice qui me dit tout ce qu'il est possible de dire au sujet de ses amis", Brief an Mme. d'Hautefeuille vom 16. Juni 1841, ed. Marquiset 186). - Seine Erfahrungen wollte Maurice nach seiner Rückkehr in "La Russie en 1845" verarbeiten, das aber krankheitsbedingt unvollendet blieb. In Paris wurde er damals Herausgeber der Zeitschrift "L'Ere nouvelle" und gab sich Träumen der Gründung eines journalistischen Bruderordens hin, sein früher Tod im Jahr 1849 verhinderte jedoch, daß er seine Ideen weiter vorantreiben konnte. - Lit.: Alfred Marquiset, Ballanche et Mme D'Hautefeuille. Lettres inedites de Ballanche, Chateaubriand, Sainte-Beuve, Mme Recamier, Mme Swetchine, etc., Paris 1912; Agnes Kettler Lettres de Ballanche a Madame Recamier 1812-1845, Paris 1996. - Bl. 2 mit stärkeren Läsuren am rechten Rand (Textverlust in einigen Zeilen).

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        Autograph letter signed "Francilla"

      . 3 pp., densely written on two conjugate octavo leaves. Weimar, March 4, 1841. To Madame Maschinka Schubert, "famous artist." With integral address panel. In German, with translation. An important letter, describing the German premiere of Bellini's "La Sonnambula" by the celebrated contralto singing Amina, one of her most famous roles. "Over the course of six days in Leipzig, I sang three times, came here the other morning, where the next rehearsals were already awaiting me... Besides La Sonnambula and Romeo, I also sang Norma; all three performances were sold out... and applause was just what you would wish for in Germany. The Sonnambula was performed here for the first time. I confess that I enjoyed greatly making this dear opera known... The tenor Götze is very good and sang and acted with a passion... So the opera caused a big splash. I was called out twice, which, I was told, happens never, or at least only very rarely..." Slightly soiled and foxed; minor tears and paper defects; creased at folds.. Pixis was the foster-daughter of the pianist and composer Johann Peter Pixis (1788-1874), "who had recognized her vocal gifts... Pixis was her principal teacher, although she studied further with Josephine Fodor- Mainville, Henriette Sontag, Rossini and Paer... Her voice was powerful and sonorous, free from strain at louder dynamics and, when required, softly beautiful. Among her most renowned roles were Amina (La sonnambula), Romeo (I Capuleti e i Montecchi), Norma, Rosina (Il barbiere di Siviglia) and Gabriella (Mercadante's Gabriella di Vergy). Pixis conceived his operetta Die Sprache des Herzens for her, and Pacini wrote for her the leading role in his Saffo (1840)." Gaynor G. Jones et al in Grove online Madame Schubert, a coloratura soprano, was the wife of Franz Schubert (1808-1878), violinist and composer, eldest son of the composer and double bass player Franz Anton Schubert (1768-1827), and daughter of the Kapellmeister Georg Abraham Schneider (1770-1839) and singer Caroline Portmann. "She made her debut in London in 1832 and was later a valuable, versatile member of the Dresden Opera, her range including soubrette and tragic roles." Grove online

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians]
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        The Local Historian's Table Book of Remarkable Occurrences, Historical Facts, Traditions, Legendary and Descriptive Ballads ... Eight Volumes in Four

      Newcastle upon Tyne M. A. Richardson 1841-1846. G: in Good condition without dust jacket as issued. Leather scuffed, boards marked. Previous owner's name stamped in ink to ffeps. Some browning and marking within. Text generally G+ [First Edition] Three quarter-leather cover red boards 240mm x 160mm (9" x 6"). various pagings. Large number of woodcut illustrations in text. Heavy set- Extra shipping will apply outside UK.

      [Bookseller: Barter Books]
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        Brief mit eigenh. U. ("Benso di Cavour").

      Turin, 18. XII. 1841.. 1 S. Folio.. An einen Richter mit der Bestätigung, daß dessen Verordnung in Kraft getreten sei, aufgrund derer keine Erlaubnis mehr für den Beruf des "Distillatore" (Destillateurs) ohne vorherige schriftliche richterliche Zustimmung erteilt werde: "[ ] accio non si rilasci piu alcun permesso a chicchessia per l'esercizio della professione di Distillatore in questa citta, se non fa preventivamente constare d'aver rapportato l'approvazione prescritta da cotesto Magistrato [ ]". - Durchwegs mit Randläsuren (am oberen Rand stärker), etwas angestaubt und unfrisch. - Die Recto-Seite mit einem von anderer Hand stammendem sechszeiligen Zusatz. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Uffizio del Vicariato e Sovra Intendenza Generale di Politica e Polizia". - Die Verso-Seite mit dem verschlungenen Monogrammstempel "LS" und mit hs. Numerierung "27".

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Voyage sur la cote orientale de la mer Rouge, Dans Le Pays D'Adel Et Le Royaume De Choa.

      Paris, Arthus Bertrand, 1841.. 2 unpag. Bll., lithogaph. Frontispiz, XXIV, 439,1 Seiten. 11 Lithotafeln, 1gefalt. grosse Karte. / Avec frontispiece / lithographie, 11 tableaux de lithographie et un grand plan depliant. Zeitgen. blauer, goldgeprägter Halbledereinband. / Vieille reliure en demi-cuir.. Gutes, wohl erhaltenes Exemplar. Leicht berieben an den Einbandkanten. / Tres bon condition. Les bords sont sincerement frottes.

      [Bookseller: Antiquariat Karel Marel]
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        Korrespondenzsammlung von 23 eigenh. Briefen mit U. (14 von George Grote, 9 von Harriet Grote).

      London, East Burnham, Guildford, 1841-1868.. 67 SS., zumeist kl.-8vo. Englische Handschrift mit gelegentlichen griechischen Einsprengseln. Fachmännisch montiert in ansprechendes Halbmaroquinalbum mit doppelten Goldfileten und goldgepr. Rücken (Mitte 20. Jh.). 4to.. Interessante Sammlung von Briefen von einem der prominentesten Ehepaare des viktorianischen London. George Grote, deutscher Abstammung, galt als hervorragendster Althistoriker seiner Zeit. Seine zehnbändige "History of Greece" (1846-56, PMM 321) wurde ins Französische und Deutsche übersetzt und prägt bis heute die populäre Darstellung der Antike. Grote war auch Mitglied des Kreises um Ricardo, Bentham und Mill, Parlamentsabgeordneter und Mitbegründer der University of London. Seine ebenso gelehrte Gattin, Harriet Lewin, war eine frühe Feministin, genannt "the queen of the radicals" und "the cleverest woman in London". Die Ehe wurde 1820 geschlossen. Sydney Smith bemerkte: "I like them both. I like him - he's so lady-like. And I like her - she's such a perfect gentleman." - Von den 14 Briefen von George Grote sind zwölf gerichtet an den Volksbildner und Schriftsteller William E. Hickson (1803-70), Herausgeber der "Westminster Review". Sie enthalten Grotes Auffassungen zu verschiedenen politischen Themen und seine Gründe, warum er keine Wiederwahl als Abgeordneter anstrebte; außerdem beziehen sie sich auf seine Recherche zur "History of Greece", auf seine 1847 veröffentlichten Schweizer Briefe sowie auf andere Projekte: "If I find in Plato + Aristotle any matters calculated to throw light on your question about the [logos], I will make them known to you. But I doubt your supposition of the earlier existence of Neo-Platonism among Greeks. You speak of 'temples of Theos where Platonism prevailed, + where the divine Logos was worshipped under the name of [Chrestos] before our historical Christ' - If any such existed, I apprehend they must have been among Alexandrine Jews or Hellenised Jews elsewhere - not among Greeks [...] I possess a work in German of very considerable learning, which maintains the same views - Gförer's Philo Judaeus [...] The whole spirit of your book is instructive [...] It is neither pro-Christian, nor anti-Christian - which is the proper spirit for an historian [...]". Ein undatierter Brief an den stellvertretenden Redakteur der "Review", George Luxford, betrifft die Publikation eines Briefs von Auguste Comte. Ein weiterer vom 5. X. 1864 ist gerichtet an die Bildhauerin Susan Durant, die nicht nur das Marmormedaillon von Grote schuf, das heute im University College ausgestellt ist, sondern auch seine Geliebte war. Die Äffäre spitzte sich im September 1864 zu, als Harriet davon erfuhr; er beendete die Romanze, als Harriet nach 44 Ehejahren mit der Trennung drohte. Dennoch trafen sich offenbar beide Grotes weiterhin auf gesellschaftlicher und beruflicher Basis mit Miss Durant: "I hope you have carried on the business of life, with your usual energy + good spirits, since I saw you last: it seems to me an age, and I am very glad to indulge the hope of seeing you again on Friday [...] we presume that [...] we can find you at your studio at two o'clock [...] Madame wishes very much to see the master's drawings for Wolsey Chapel". - Von den neun Briefen von Harriet Grote sind sechs ebenfalls an Hickson gerichtet: "Your requests count among those which it is next to impossible to refuse - you put, not a pistol, but a principle 'to my head' + bid me 'stand + deliver'! Well, you must have the silver - I send you a 5 note for your good purposes, but must add my settled conviction that the movement has passed away; that a period of collapse and inaction is destined to occupy the remainder of this decade, + that our sympathies with one another are all which remain [...] Literature affords a wholesome relief to minds wounded by the experience of political disappointment [...]" (10. VII. 1843, unter Erwähnung des Todes ihres Vaters im Alter von 90 Jahren). Es ist denkbar, dass Hickson die Lektüre ihrer legendär anregenden Briefe unterhaltsamer gefunden haben könnte als die ihres Gatten: "her lively, opinionated, gossipy, humorous letters, which apparently resembled her conversation, [were] filled with original and pungent expressions" (ODNB).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Gesamtansicht von einer Anhöhe über die Salzach

      . Kol. Lithographie von I. Lutzenberger, 1841, 26 x 45,5 cm.. Nicht bei Lentner. - Alt auf Karton aufgezogen und bis an die Einfassungslinie geschnitten. Im Himmel etwas berieben. Der Titel extra montiert. Dekorativ in alte Kirschholzleiste gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        The Playfair papers, Or Brother Jonathan, The Smartest nation in all creation

      In three volumes. London: Saunders and Ottley, Conduit Street, 1841. 3 Vols., lge 12mo; half-titles not called for; wood-engraved illustrated title printed in gold, with tissue guard, precedes letterpress title-page in volume one; lithographic frontispiece to each volume, that to volume three hand-coloured; three hand-coloured plates in volume one, two, and a third not coloured, in volume two, and one, hand-coloured, in volume three; pp.iv (not including illustrated title-page)+311+[i (printer’s imprint)]; [ii]+311+[i (blank)]; [ii]+336; vertically-ribbed sage-green cloth, ruled and blocked blind on sides, ruled blind, lettered gilt, on spine; top- and fore- edges uncut, lower-edges rough trimmed; end-papers coated yellow. Contemporary bookplate with crest applied with too much paste and some consequest staining to each front paste-down; later ownership inscription written unobtrusively on back of two end-papers; very slight fading to spines and adjacent edge of one cover; light foxing to one title-page; nonetheless a virtually fine, and very crisp copy. The novel, a skit on American manners and customs, originally appeared in parts, and the illustrated title-page in volume one may reproduce the design from the front cover of the parts issue. There is no list of plates, but they bound in to face pp.6, 48, and 107 in volume one; 20, 167, and 296 in volume two; and p.26 in volume three. The number of plates hand-coloured varies between volumes. A hard title to find in any form, but particularly so in nice original cloth. The hand-colouring is beautiful. Sabin, 63371; Block, p.188; Not in Sadleir or Wolff; COPAC records copies at the British Library, National Library of Scotland, Oxford, and London University only. All books listed by Robert Temple are first editions unless otherwise stated.

      [Bookseller: Robert Temple Booksellers]
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