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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1826

        An Account of some Geological Specimens from the Coasts of Australia

      London,: W. Clowes, 1826.. London,: W. Clowes, 1826.. Slim octavo, [iv], 64 pp., with three aquatints and an impressive folding map of the coastline of north and western Australia; intermittent foxing, very good in recent polished half calf. Scarce paper concerning the mineral specimens collected during the north Australian voyage of Philip Parker King, with three aquatints from the Narrative of a Survey of the Intertropical and Western Coasts of Australia bound in. The paper also examines geological materials collected by Robert Brown during the Investigator voyage of Matthew Flinders, and makes frequent reference to the writings of FranÁois PÈron relating to Australian minerals. The text reveals a comfortable familiarity with Australian minerals held in European collections including the cabinets at the Jardin du Roi and the Hospice at Nice. In treating Australian landscape geology, Fitton refers to a wide range of source materials including the voyage publications of Vancouver, d'Entrecasteaux, Peron, Freycinet and Duperrey.Fitton's paper was part of a larger project of study and comparison of the Australian specimens that came back from the voyage. As King notes in the Narrative, 'The specimens mentioned in the following list have been compared with some of those in England and other countries, principally in the cabinets of the Geological Society, and of Mr. Greenough; and with a collection from part of the confines of the primitive tracts of England and North Wales, formed by Mr. Arthur Aikin...'.The paper was read before the Geological Society in November 1825 and published in the proceedings of the society the following year. This separately issued imprint with new title-page was embellished with three of the aquatint plates prepared for Murray's edition of King's Narrative.Ferguson, 1071.

      [Bookseller: Hordern House Rare Books]
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        Großer Goldring aus Goethes Besitz: die ovale Glasgemme geschnitten von Angelica Facius, die Statuengruppe des Menelaus in der Villa Ludovisi darstellend.

      [Weimar, um 1826].. 19 x 15 mm. Dabei: Br. mit U. ("Goethe"). Weimar, 16. I. 1826. Tinte auf schwerem Papier, ca. 99 x 98 mm (auf Kartonträger aufgezogen; etwas fleckig).. Sehr seltenes Beispiel eines Kunstwerks aus Goethebesitz auf dem Markt: eine Auftragsanfertigung durch die junge Weimarer Medailleurin und Gemmenschneiderin Angelica Facius. Die rätselhafte Statuengruppe, die auf der Gemme abgebildet ist, wurde früher als "Papirius und seine Mutter" gedeutet, aber auch als "Freundschaft", "Merope und Aegyptus", "Junger Senator und seine Mutter" und vieles andere (auf den ersten Seite seiner Studie "Die Gruppe des Künstlers Menelaos in Villa Ludovisi" [Leipzig 1870] führt der Archäologe Reinhard Kekule nicht weniger als ein Dutzend Interpretationsversuche an). Bis zum Beginn des 19. Jhs. stand die Statue im Palazzo Ludovisi in Rom; Goethe besuchte den Palast mehrfach während seiner Italienreise 1786-87. In seiner Autobiographie "Dichtung und Wahrheit" beschreibt er sein schon 1767 beginnendes Interesse an Gemmen und erwähnt auch den Lehrsatz des Fachmanns Philipp Daniel Lippert: Obwohl "die Statuen und größeren Bildwerke Grund und Gipfel aller Kunstkenntnis blieben, so seien sie doch sowohl im Original als Abguß selten zu sehen, dahingegen durch Lippert eine kleine Welt von Gemmen bekannt werde, in welcher der Alten faßlicheres Verdienst glückliche Erfindung, zweckmäßige Zusammenstellung, geschmackvolle Behandlung, auffallender und begreiflicher werde, auch bei so großer Menge die Vergleichung eher möglich sei". Goethes Tagebücher, Briefe und Werke enthalten zahlreiche Hinweise auf Gemmen, und ebenso legt seine eigene Sammlung beredtes Zeugnis ab von einer lebenslangen Faszination vom Thema. In einem Brief an den deutschen Bildhauer Christian Rauch vom Februar 1832, einen Monat vor seinem Tod abgefaßt, erwähnt Goethe zum letzten Mal Gemmen schriftlich; auch nennt er dort die Künstlerin, die seinen Ring schuf: Angelica Bellonata Facius (1806-87). Diese begann ihre Lehre unter ihrem Vater, dem Weimarer Gemmenschneider Friedrich Wilhelm Facius (1764-1843), den sie bald übertraf. Goethe förderte die Künstlerin und stellte sie Christian Daniel Rauch (1777-1857) vor, in dessen Werkstatt sie 1827-34 tätig war. 1830 und 1832 stellte sie an der Berliner Akademie aus. Facius führte mehrere Auftragswerke für den Weimarer Hof aus, darunter Medaillen von Goethe, Schiller und Großherzogin Maria Pavlovna von Rußland und Sachsen-Weimar-Eisenach. - Der Ring gehörte später Heinrich Lempertz (1816-98), einem der größten Goethesammler. Die Beschreibung des Ringes in seinem Sammlungskatalog "Goethe im Mittelpunkt seiner Zeit" identifiziert das Motiv als "Philosoph und Schüler" und gibt an, der Stein sei von Friedrich Wilhelm Facius gekauft und von seiner Tochter Angelica geschnitten worden. Die Auktion der Sammlung Lempertz umfaßte 1460 Nummern; der Ring (Nr. 657) wurde von der Witwe des deutschen Kaufmanns Theodor Sölling erworben. Die vorhergehende Nummer, derselben Bieterin zugeschlagen und hier dem Ring beigegeben, war der von Goethe unterschriebene Brief an einen ungenannten Adressaten: "Man wünscht die kleinen Carneol- oder Chalcedonsteine, welche Herr Facius besitzt, zu sehen oder zu erfahren, wo dergleichen, zu Ringen geeignet, auswärts wohl zu haben wären") - offensichtlich das Schreiben, mit dem der Auftrag zur Anfertigung des Ringes eingeleitet wurde. - Slg. Lempertz: Goethe im Mittelpunkt seiner Zeit (Köln 1899), Nrn. 656f. Femmel/Heres, Die Gemmen aus Goethes Sammlung (Leipzig, 1977), S. 125. Haskell/Penny, Taste and the Antique (Yale, UP, 1998), S. 288. Thieme/B. XI, 181.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        A Winter in Lapland and Sweden with various Observations Relating to Finmark and its Habitants. Made during a Residence at Hammerfest, near the North Cape.

      John Murray, London 1826.. 612 S. mit 1 Plan (Karte) und 21 lith. Tafeln (davon 2 getönt), 4°, modernes Halbleder mit Rückentitel, Papier stellenweise etwas stockfleckig, Satzspiegel sehr vereinzelt gebräunt, 1 Tafel leicht angerändert und mit kleiner Knickfalte, insgesamt gutes Exemplar, (modern half leather, paper little foxy, a few pages browned, alltogether good copy),.

      [Bookseller: Antiquariat Silvanus]
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        An Inquiry into the Origin of the Laws and Political Institutions of..

      1826. Spence, George [1787-1850]. An Inquiry into the Origin of the Laws and Political Institutions of Modern Europe, Particularly Those of England. London: John Murray, 1826. xxxvi, 600 pp. Octavo (9" x 5-1/2"). Recent period-style quarter calf over cloth, gilt fillets and lettering piece to spine, endpapers renewed, untrimmed edges. Clean tear to fore-edge of a leaf mended with archival tape. Light foxing to a few leaves, interior otherwise fresh. Ex-institutional library. Small inkstamp to title page, another to a text leaf. A handsome copy of an uncommon title. * Only edition. This book is mentioned by Holdsworth, who deems it a "learned book." According to Spence's preface, his work on the translation of the Code Napoleon led him to "look attentively into the civil law of the Romans, where he found that a great proportion of the doctrines of the common law of England, even many of those which are purely artificial, were to be found in the [Corpus Juris Civilis]. This induced him to study the civil and criminal code of the Romans with some minuteness, and to compare the political and judicial institutions of modern Europe, and of our own country in particular, with those of ancient Rome, in order to discover to what extent the former might be traced from the latter, their venerable and classical origins." (v). Spence was an English jurist and barrister of the Inner Temple. He was the author of several books, including a translation of the Code Napoleon and an important treatise on chancery law. Not in Sweet & Maxwell. Holdsworth, A History of English Law XIII:496. Catalogue of the Library of the Harvard Law School (1909) II:637..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Die Inseln im Südmeere. Ein Roman. 4 Bände. XVI, 424 S.; 2 Bl., 463 S.; 2 Bl., 478 S.; 2 Bl., 403 S. Hübsche marmor. Pappbde d. Z. mit rotem und grünem Rückenschild und Filetenvergoldung.

      Stuttgart und Tübingen, Cotta, 1826.. . Seltene erste und vermutlich einzige deutsche Ausgabe des 1824-1825 auf Dänisch erschienenen utopisch-robinsonadenhaften Romans. Die Bogenbezeichnung lautet zwar 'Oehlenschlägers Insel Felsenburg', das Eiland wird auch so genannt, das Werk hat aber nur entfernte Ähnlichkeit mit dem bekannten Schnabel'schen Werk aus der Zeit der Aufklärung. Die Handlung spielt zu gewissen Teilen auch in Mitteleuropa, der Ton ist alles andere als pietistisch-aufklärerisch und manchmal entbehrt das Opus nicht einer gewissen ironischen Komik: "Wir Dänen, sprach er, müssen mehr als andere Menschen trinken, weil wir hier mitten im Meere wohnen, um uns gegen die feuchten Dünste des Oceans zu wahren. Ein Rausch ist an und für sich nicht zu tadeln, wenn ... er der Gesundheit keinen Abbruch thut. Ich bin eigentlich nie besoffen, und verliere nie mein körperliches Gleichgewicht ... Sonst trinke ich gewöhnlich alle Tage nur vier Flaschen Wein. Der Sonntag allein ist eine Ausnahme, da trinke ich zwölfe und gerathe dadurch in drei verschiedene Zustände, die ich Euch gleich beschreiben will..." (usw.). Adam Gottlieb Oehlenschläger (1779-1850) gilt als Hauptvertreter der dänischen literarischen Romantik und wurde von Steffens, Tieck und Novalis beeinflusst. - Titel mit Stempel der Fürstl. Oettingen-Wallersteinschen Bibl. in Seyfriedsberg. Nicht störend stockfleckig, Band 1 gering stärker. Schönes Exemplar in dekorativen, zeitgenössischen Einbänden in der Anmutung von Halblederbänden. - Goed. VI 170, 27. Ullrich 134 f. Fischer, Cotta, 1638.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Ludwig I. König von Bayern. Ihrer K. K. Majestät Caroline Auguste Kaiserin von Oesterreich Königin von Ungarn und Böhmen .... in tiefster Ehrfurcht allerunterthänigst gewidmet ...

      München, J. M. Hermann, 1826 (ca.). Kupferstich von A. Reindel nach Joseph Stieler. 73,5 x 50 vcm (Plattengröße). - Zeigt den König im Krönungsornat nach dem berühmten Gemälde des Hofmalers Joseph Stieler. - Knapp am Plattenrand beschnitten und mit Knickspur an der Legende. Im weißen Rand leicht stockfleckig, ebenso rückseitig. Der Bildteil jedoch sauber.

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        Icones Anatomicae (Anatomischer Atlas), 139 Großfoliotafeln in 3 Bänden (139 Engraved Plates in 3 Volumes), Göttingen 1826 - 1841.

      Gottingae Sumtibus Auctoris, Prostant Libraria Dieterichiana, 1826-1841.. Anatomischer Atlas des Göttinger Anatomen, Chirurgen und Ophthalmologen Konrad Johann Langenbeck (1776 - 1851), im frühen 19. Jahrhundert einer der bedeutendsten deutschen Mediziner, der im Besonderen durch seine anatomischen Studien hervortrat. Das hier angebotene Exemplar seiner "Icones" umfaßt mit 139 Tafeln (einige davon handkoloriert) den größten Teil der Sammlung. Die Tafeln sind in 3 Bänden gebunden, die jeweils mehrere Abteilungen enthalten (neue schwarze Halbleinenbände, Deckel in schwarz-grauer Marmorierung). Nur die jeweils erste Abteilung der Bände trägt ein Titelblatt. The copy of the plates offered here covers the largest part of the collection with 139 plates (some of it hand colored). The plates are bound in 3 volumes, which contain several parts in each case. Bd. (Vol.) 1: Neurologiae I - III. I: Tafeln (Plates) I - XXXIV; II: Tafeln I (Plates) (Fig. 1 + 2); III - XI;III: Tafeln (Plates) I - XXIX. Bd. (Vol.) 2: Myologiae, Tafeln III - XXVIII; Icones ad illustrandum arteriarum ligandarum investigationem, Tafeln (Plates) I - III. Bd. (Vol.) 3: Angiologiae, Tafeln (Plates) II - IX; (Venen und Arterien): Tafeln (Plates) I - XXIX. Das Format beträgt ca. 66 x 55 cm (einige Tafeln oben eingefaltet und somit noch höher) oder ca. 66 x 47 cm (Huge folio 25" x 18,5" or 25" x 21,5"). Langenbeck habilitierte sich 1802 in Göttingen und übernahm hier 1808 einen Lehrstuhl für Anatomie, dem 1814 eine erweiterte Professur für Anatomie und Chirurgie folgte. Von 1807 an führte Lagenbeck außerdem eine eigene Klinik für Chirurgie und Augenheilkunde. Langenbecks Leidenschaft blieb die Anatomie, der er auch wissenschaftlich sein Hauptaugenmerk widmete. So gründete er 1828 das "Neue anatomische Theater" in Göttingen und veröffentlichte von 1831 an ein mehrbändiges "Handbuch der Anatomie". Zugleich entstand mit seinem Atlas ein wohl einzigartiges anatomisches Anschauungswerk, zu dem Ernst Julius Gurlt in der Allgemeinen deutschen Biographie anmerkt: "Ein noch bei Weitem großartiger angelegtes Werk war sein anatomischer Atlas, die Icones anatomicae', die abtheilungsweise, die Neurologie, Angiologie etc. betreffend, in mehr als 170 Großfoliotafeln von 1826-1841 erschienen, sämmtlich Originalzeichnungen nach Langenbeck's Präparaten, größtentheils in vortrefflich ausgeführten Kupfertafeln bestehend, ein Werk, wie es Deutschland anderweitig nicht besitzt." (Lit.: ADB, Band 17 (1883), S. 664-668; Pütter und Saalfeld, Versuch einer akademischen Gelehrten-Geschichte von der Georg-Augustus-Universität zu Göttingen, Thl. III, 1820. S. 320; Thl. IV, 1838. S. 424; Callisen, Medicinisches Schriftsteller-Lexikon, Bd. 11. 1832. S. 37; Bd. 29. 1841. S. 438).. Die Bände mit erneuertem Leinenrücken, Deckel mit neuen Bezügen. Die Tafeln in sehr gutem Zustand, nur zwei Tafeln mit leichten Randeinrissen bzw. -läsionen. Es gibt allenfalls eine partielle leichte Randfleckigkeit, die Fleckigkeit ist insgesamt geringfügig. Zugehörige Textblätter bis auf eine Ausnahme (erstes Textblatt der ersten Abteilung Neurologiae) enthalten und in sehr gutem Zustand (weitestgehend fleckenfrei, wenige Blätter etwas verknickt bzw. mit kleinen Randläsionen). The plates in very good condition, only two plates with easy lesions. Only slight spottiness. Text sheets with exception of one sheet available. Im Besonderen von der Qualität der Tafeln her sehr gutes Teilexemplar dieses in der deutschen Anatomie-Geschichte einzigartigen Werkes. Versandkosten: (Forwarding expenses): USA (Fedex, insured): EUR 420; EU (Fedex, insured): EUR 230; Europa außer EU (Fedex, insured): EUR 420; Deutschland (UPS): EUR 20. Weitere Fotos auf der Homepage des Antiquariats (Rubrik: Medizin und Pharmazie). Further pictures on the web site of the antiquarian bookshop (column: Medicine and pharmacy).

      [Bookseller: Das Konversations-Lexikon - Fachantiquar]
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        Mittheilungen aus den Memoiren des Satan.

      Stuttgart, Gebrüder Franck. (Band 4: Bunzlau, Appuns Buchhandlung) 1826-1839.. 4 Bände. Band 1-3: 12°, Band 4: 8°. 2 Bl., 224 (recte 324) S., 8 n.n. S. Anhang (=Anzeigen); 2 Bl., 312 S., 4 n.n. S. Anhang; 4 n.n. Bl., S. (11)-336 (von 360); 250 S., 1 S.Inhalt. Uniforme Pappbände um 1850 mit schwarzen, goldgeprägten Rückenschildern, etwas Rückenvergoldung und schwarz/grauen Marmorpapierbezügen.. Goedeke IX,194, 2. - IX,205,15,1b und 205,15.2. - Borst 1488 (ohne den 4. Teil). - Erste Ausgabe aller vier Bände. Band 1 erschien anonym "Herausgegeben von ****f.". - Band 2 "Herausgegeben von Wilhelm Hauff" - Band 3 "Herausgegeben von Wit, genannt von Dörring" - Band 4 mit dem Reihentitel mit dem Zusatz "fortgesetzt von H. von Canitz" sowie dem Haupttitel "Streifereien des Satans auf der Erde. Aus dem diabolischen übersetzt von H. von Canitz". - Wahrscheinlich der modernste Text von Hauff. Ein Produkt der Kalkulation der Bedürfnisse seiner Zeitgenossen, zusammengetragen aus Vorbildern bei E.T.H. Hoffmann, Tieck, den Esoterikern um damit Göthe, die Juden und alle anderen zu ärgern und seinen Verleger zum Narren zu halten. - Kein Wunder wurden die Mittheilungen nach dem frühen Tode ihres Verfassers, 1827, von fremder Hand weitergeführt. Hauff hatte schliesslich mit seiner Parodie "Der Mann im Mond" auf den Erfolgsautor H.Clauren das Vorbild geliefert. Der dritte Teil aus der Feder des "Marodeurs der Politik und Litteratur" (ADB) Wit (1800 - 1868) entstand in der Zeit als Wit mit Heinrich Heine in Kontakt stand. Der Band von Wit ist in zwei Teile geteilt: "Der Teufel in München und der gefallene Engel. Phantasie und Erzählung begründet im Leben der neuesten Zeit". - und - "Auch aus meinem Leben. Ein Bruchstück.". - Unser Exemplar mit einigen mit Tinte durchgestrichenen Zensur(?)stellen. Bei unserem Exemplar fehlen die letzten 24 Seiten. Der Text scheint in seiner Logik auf Seite 324 abgeschlossen zu sein, wird aber, nach 34 Seiten mit Anzeigen auf Seite 360 noch kurz auf 13 Zeilen beendet. In den Anzeigen werden u.a. auch die Titel von Hauff beworben. Es ist anzunehmen, dass Wit, als geübter Viel- und Schnellschreiber nicht nur die Fortsetzung, sondern auch die Anzeigentexte verfasste. Wahrscheinlich hat der Buchbinder, angesichts von 35 Seiten Anzeigen, ohne genau zu schauen, den Text unbeabsichtigt gekürzt. Wir legen die fehlenden Blätter in Kopie bei. Der vierte Teil, weit weg von Stuttgart, in Schlesien gedruckt, stammt aus der Feder des Herausgebers der Schriften von Wilhelm Waiblinger, von dem biographisch sonst nichts bekannt zu sein scheint. Der vierte Band mit mit preussischem (?) Zensurstempel auf dem Titelblatt. Seiten 135 - 38 mit kleinem Papiereinriss am oberen Rand (ca. 1 cm). - Bei allen Bänden Papier durchgehend, stellenweise stärker stockfleckig und gebräunt. Einbandkanten leicht bestossen. - Der vierte Teil im Format abweichend. - Komplett mit beiden Fortsetzungen sehr selten.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Die Menschenerziehung, die Erziehungs-, Unterrichts- und Lehrkunst, angestrebt in der allgemeinen deutschen Erziehungsanstalt zu Keilhau; dargestellt von dem Stifter, Begründer und Vorsteher derselben. Erster Band (alles Erschienene). Bis zum begonnenen Knabenalter. 2 Bl., 487 S., 2 Bl. Gr.-8°. Bedruckte Orig.-Broschur, unbeschnitten.

      Keilhau, Verlag der allgemeinen deutschen Erziehungsanstalt, 1826.. . Seltene erste Ausgabe dieses bedeutenden Dokuments der deutschen pädagogischen Reformbewegung, das von weitreichendem Einfluss blieb bis in die modernen Erziehungsbestrebungen unserer Tage. Fröbel gehörte seinerzeit zu denjenigen Pädagogen, über die am heftigsten gestritten wurde. Während die einen seine Überzeugung, Erziehung sei im Wesentlichen die naturgemäße Entwicklung der Kinder, d. h. die Förderung des in dem Menschen angelegten Wesens, begeistert unterstützten, witterten andere - wie z. B. der preußische Minister v. Raumer - Verwerfliches und brandmarkten Fröbels Erziehung als "socialistisches System, das auf Heranbildung der Jugend zum Atheismus berechnet sei" und daher in Preußen nicht geduldet werden dürfe. Gereift waren Fröbels Ideen während eines zweijährigen Aufenthaltes bei Pestalozzi in Iferten. In Keilhau - hier im Titel schon erwähnt - schuf Fröbel unter großen Opfern 1827 eine "allgemeine deutsche Erziehungsanstalt". In der Folgezeit beschäftigte sich Fröbel mit der hier noch behandelten sog. "zweiten Stufe der Entwicklung", was ihn um 1840 auf die Idee der Errichtung von Kindergärten brachte. Im vorliegenden Band entwirft Fröbel seine Vorstellungen "von einem idealen Menschenbild und den zu dessen Verwirklichung erforderlichen praktisch pädagogischen Grundsätzen. In den anthropologischen Passagen ... ist Fröbel von Kant, Hegel und besonders von Schelling beeinflußt. Seine pädagogischen Gedanken zeichnen sich durch Originalität, Gefühlstiefe und Kühnheit aus ... Die erzieherischen Methoden, die Fröbel vorschlägt, sind insgesamt durch die Betonung der jugendlichen Eigenständigkeit und Freiheit gekennzeichnet ... Fröbels pädagogische Anregungen, zumal seine Darstellung der kindlichen Phase, haben ihre Bedeutung bis in die Gegenwart nicht verloren" (Tewes in KNLL). - Teils etwas stockfleckig. Schönes Exemplar mit dem völlig intakten illustrierten Orig.-Umschlag sowie den beiden auf die Innenseiten montierten Erläuterungszetteln für die Deckelvignetten: "Die Lilie im Garten" und "Jesus im Tempel". - Heiland 7. Borst 1487. Krieg, MNE, I 241.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Bayerischer Jahrmärkte-Kalender auf das Jahr 1827. Mit verschiedenen Anzeigen und Nachrichten von Messen und Jahrmärkten in unserer und in der altväterlichen Zeit.

      München (1826).. 136 Seiten, der auf beiden Deckeln illustrierte Originalumschlag beigebunden. Marmorierter Pappband der Zeit.. Nur für dieses eine Jahr 1827 nachgewiesener Kalender der Jahrmärkte mit Ort, Dauer und genauer Bezeichnung (Viehmarkt, Pferde-, Schaf-, Schwein-, Ochsenmarkt; Wollen-, Hopfen-, Flachs-, Garn-, Leinwand-, Pflanzen-, Fechsermarkt u.ä.). Im zweiten Teil eine nach Ortschaften gegliederte Beschreibung historischer Märkte. - Nur leicht gebräunt und kaum stockfleckig. Gut erhaltenes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Mertens & Pomplun]
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        Allgemeine historische Taschenbibliothek für Jedermann. 4 Bände der Reihe. Teil 3: Die Geschichte Schottlands. 4 Bändchen in 1; Teil 8: Die Geschichte der vereinigten Niederlande. Nach Scheffer. 2 Bändchen in 1; Teil 12: Die Geschichte der Lombardei. 3.-4. Bändchen (v. 5); Teil 17: Die Geschichte der Staaten des Ernestinischen Hauses Sachsen; Teil 21: Geschichte von Schweden. 2 Bändchen in 1 Band.

      Dresden, Hilscher, 1826 (-1828). VI, 122, 116 S., 1 Bl., 198 S., 2 Bll., 88 S., 5 Bll., 6 Zw.-Bll., 2 (1 gefalt.) Tabellen; Tit., 140 S., 2 Bll., 202 S., 1 w. Bl.; VI, 146, 143 S.; X, 102 S.; 2 Bll., 94 S., 1 Bl., Tit., 87 Seiten. Halbleder der Zeit mit Rückenvergoldung, 8°. Erste Ausgabe - Behandelt, jeweils in sich abgeschlossen, die Geschichte dieser einzelenen Länder. - Sehr dekorative, mit reicher Rückenvergoldung und drei verschiedenfarbigen goldgeprägten Rückenschildchen verzierte einheitlich gebundene Halblederbände der Zeit mit marmor. Deckelbezügen und verschiedenen Buntpapiervorsätzen. - In sehr schöner, sauberer Erhaltung; aus fürstl. Bibliothek.

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        Beschreibung und Abbildung der hydraulischen Presse, sowie der Luft-, Dampf-, und einiger andern Pressen, mit Bemerkungen über ihre Anwendbarkeit in verschiedenen Gewerben. Dritte, vermehrte Ausgabe.

      Nürnberg, Contor der Handlungs-Zeitung, 1826.. IV, 74 Seiten mit 1 Illustration im Text. Mit 3 ausfaltbaren Kupfertafeln, Broschur der Zeit, 8° ( 17,5 x 11 cm ). Inhalt: Beschreibung der einfachen hydraulischen Presse von Bramah / Beschreibung einer anders eingerichteten hydraulischen Presse / Hydraulische Presse, in welcher Luft statt des Wassers wirkt / Mittel, die Kraft einer hydraulischen Presse in große Entfernungen zu leiten / Anwendung der hydraulischen Presse um Wasser zu haben / Murrays verbesserte Einrichtung der hydraulischen Presse / Vorschläge zur Benutzung der hydraulischen sowie der Wasser-, Luft- und Dampf-Pressen / Beschreibung verschiedener Luft- und Dampf-Pressen ( Rommershausens Luftpresse - Rommershausens Dampfpresse ) / Angabe verschiedener neuer Schrauben-, Hebel-, Keil-, Walzen- und hydraulischer Pressen ( mit: Isnards doppelwirkende Presse zum Auspressen des Saftes von Runkelrüben - Wheldon's und Bowler's Presse - Valcourts Pressen für Baumwollballen - Favre's tragbare horizontale Presse - Delahaye's fahrbare Mostpresse - Fabvre's Schraubenpresse für Oliven ) / Hebelpressen / Keilpressen / Walzenpressen ( mit: Lavergnat's Walzenpresse - Molards Walzenpresse - Burette's Walzenpresse zum Auspressen des Saftes der Runkelrüben - Montgolfiers Walzenpresse zum Zerquetschen der Ölsamen / Hydraulische Pressen ( mit: Chirstians's hydraulische Pressse - Dufour's hydraulische Presse zum Auspressen des Saftes der Runkelrüben - Montgolfier's hydraulische Presse zum Auspressen der Ölsamen - Berechnung über die Anwendung der hydraulischen Presse zu Heb- und Ramm-Maschinen / Presse zur Verfertigung der Bandanas oder weiß gemusterten rothen Baumwollzeuge. Die 3 Kupfertafeln mit zusammen 15 Abbildungen. Die marmorierte Broschur stärker angeknickt, mit Einrissen, etwas beschädigt. Innen Titelseite und erste 2 Seiten oben mit kleiner Beschädigung, Titelseite gering fleckig, sonst teils gering stockfleckig, desgleichen die Kupfertafeln, diese teils angeknickt. Hinterer Vorsatz unten beschädigt. Insgesamt aber recht guter Zustand. - sehr selten - ( Gewicht 100 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Ueber die Vortheile einer verbesserten Bauart von Eisenbahnen und Wagen, welche an einer ... zu Nymphenburg ausgeführten Vorrichtung durch wiederholte öffentliche Versuche sich bewährt haben.

      München, Fleischmann, 1826.. (25,5 x 21,5 cm). 72 S. Broschur der Zeit.. Erste Ausgabe. - Baader (1763-1835), Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und Direktor des Maschinen- und Bergbaues ebendort, gehört zu den ersten Pionieren im deutschen Eisenbahnwesen. Er war es, der bereits 1814 für den Bau einer Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth eintrat und der 1825 - 9 Jahre vor Inbetriebnahme der ersten deutschen Eisenbahn - im Park von Nymphenburg die erste Eisenbahn im Maßstab 1:1 aufstellen ließ. Über die mit dieser Bahn durchgeführten Versuche berichtet er in vorliegendem Werk. - Leicht gebräunt. Vereinzelt etwas stockfleckig, sonst gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Das beliebte Aschen-Lied aus dem Singspiele Der Bauer als Millionär oder Das Feen-Mädchen. Musick [sic] von Jos. Drechsler für eine Singstimme und Piano-Forte eingerichtet.

      Gratz [Graz], Jos. fr. Kaiser, o. J. [nach 1826].. o. Pag. [4 n.n. S.] OBrosch.. Lithographie. - Besitzsign. a. T., zwei hds. Anm., fleckig, stärkere Gbrsp. - Mit einer Titelillustration. Text (20 Strophen) ist in Kurrent gedruckt. Wahrscheinlich hat Kaiser es anläßlich der Premiere in Graz gedruckt.

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Brief von Schreiberhand. Mit eigenhändiger Unterschrift. 29. Mai 1826.

      1826.. 18x11,5 cm. (wohlerhalten). Auflage:0. Carl Maria Friedrich Ernst von Weber (*18.Dezember 1786 in Eutin, Schleswig-Holstein; + 5. Juni 1826 in London), deutscher Komponist, Dirigent und Pianist. "91 Great Portland May 29.1826. Dear Sir, I beg you to accept my best thanks, for your kind assistance at my Concert on Friday last, and believe me to be, Dear Sir, yours much obligend C. M. Weber" Wenige Tage vor seinem Tod geschriebene Danksagung für die Mitwirkung bei seinem letzten Konzert. Beigelegt 3 Ansichtskarten neueren Datums und ein Ersttagsbrief, 1 Ersttagsblat.

      [Bookseller: AEGIS Buch - und Kunstantiquariat]
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        Das Schauspielhaus in Hamburg 1826-1827. Erfunden von Schinkel in Berlin, erbauet von C.L.Wimmel, auf Stein gezeichnet von Otto Speckter. Kolorierte Lithographie.

      Hamburg, priv. Steindruck, 1826.. 52,9 x 31,5 cm. Etwas stockfleckig. Sehr seltenes Blatt. Nebenstehende Abbildung wurde aus 2 Bildern zusammengesetzt, der senkrechte Absatz in der Bildmitte existiert im Original nicht. [SW - Ansicht, Ansichten].

      [Bookseller: Antiquariat Heinz Tessin]
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        [das ist Wilhelm Hauff]: Der Mann im Mond oder Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme. Von H. Clauren. 2 Teile in 2 Bdn.

      Stgt., Friedrich Franckh, 1826.. Kl.-8°. 2 Bl, 235 S.; 2 Bl., 211 S. Alte marmorierte Pappeinbände (braun) mit grünem Rückenschild in alter Handschrift: "Hauff der Mann im Mond".. Erstausgabe (WG 3; Goedeke IX,195,3) in kleiner Auflage (875 Ex.). - Mitte August 1826 veröffentlicht der 23jährige Hauff anonym den reißerischen Titel: "Mittheilungen aus den Memoiren des Satan" (WG 2) bei Franckh. - Ende August wählt er für "Der Mann im Mond." als Pseudonym "H. Clauren", um vom Erfolg des populären Vielschreibers Heinrich Clauren (Anagramm von: Carl (Gottlieb Samuel) Heun, 1771-1854) zu profitieren. - // - Clauren, einer der meistgelesenen Unterhaltungsschriftsteller seiner Zeit, schrieb regelmäßig in den von ihm hrsg. Anthologien: "Scherz und Ernst" (40 Bde.) und: "Vergißmeinnicht" (26 Jahrgänge). Als sich Clauren in der Presse gegen die Autorschaft vom "Mann im Mond" verwahrt und mit dem Verleger Franckh prozessiert, bezeichnet dieser Hauffs Werk als Satire und seitdem gilt es, wie in alter Handschrift auf dem Titelblatt unserer Ausgabe vermerkt ist, als "Parodie von Hauff". - Jedenfalls beförderte der Skandal Hauffs Bekanntheit und den Umsatz, zumal das Buch positiv ("der beste Clauren, den es je gab") kritisiert wurde. - // - 1827 erscheint dazu von Hauff: "Controvers-Predigt über H. Clauren und den Mann im Monde ." bei Franckh (WG 4). In den folgenden Jahren werden von anderen Autoren noch zahlreiche Clauren-Fälschungen veröffentlicht (Marbacher Magazin zu Hauff 18/1981). - Nur sehr wenige, ganz schwache Flecken. Ein Blatt (Bd. 2, S. 21/22) ist als Faksimile eingebunden, aber so perfekt, dass man es kaum (nur am Glanz des Druckbildes) erkennen kann. - Sehr gutes Ex.

      [Bookseller: Antiquariat Richard Husslein]
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        General Charte des Russischen Reichs

      Nürnberg, 1826. Grenzkolorierter Kupferstich, Darstellung: 61 x 43,5 cm. Seltene ungewöhnliche Karte von Russland, Balticum, Ukraine, Korea etc, recht unten Insetkarte von Alaska und der Beringstraße. Gestochen und herausgegeben von Georg Christoph Franz Fembo (1781-1848). Fembo übernahm den Verlag und die Druckerei von Homann Erben und Christoph Weigel. Seine Karten, gedruckt in Nürnberg, sind selten. Rand leicht gebräunt, insgesamt gut erhalten. Rare originally colored map of Russsia, Korea, Baltic countries, Ukraine etc. In the lower right corner in-set map of Alaska and the Bering Strait. Engraved and published by Georg Christoph Franz Fembo (1781-1848). Fembo took over the printing and publishing house by map makers Homann Heirs and Christoph Weigel. His maps are rare on the market. - Soft fold, white margins slightly age-toned, in general in a good condition.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Reisen in Süd-Amerika während der Jahre 1819, 1820, 1821; enthaltend eine Schilderung des gegenwärtigen Zustandes von Brasilien, Buenos Ayres und Chile.

      Weimar, Landes-Industrie-Comptoir, 1826.. XII, 588 Seiten. Marmorierter Pappband der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild. Nur gering berieben, kleiner St.a.T. Gutes Exemplar.***Caldcleugh war Privatsekretär der britischen Botschaft in Brasilien und bereiste 1819-21 Brasilien, Argentinien und Chile. Sein Bericht brachte 'mancherlei Neues über die besuchten Länder' (Henze). - Aus der Reihe 'Neue Bibliothek der wichtigsten Reisebeschreibungen', Bd. 41. - Henze I, 479, Engelmann 104. Gesamte Buchbeschreibung © Antiquariat Ralf Eigl. [Travel. Reisen. Südamerika. Expeditionen. Geographie. Brazil. Argentina. South America.].

      [Bookseller: Versandantiquariat Ralf Eigl]
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        Traite de l'auscultation mediate et des maladies des poumons et du coeur. Seconde edition entierement refondue.

      Paris, J.S. Chaude, 1826.. 2 Bände. Gross-8°. XXXVI S., 728 S.; 2 n.n. Bl., 790 S., 1 S. Erratum Mit 4 gestochenen doppelblattgrossen Tafeln von Ambroise Tardieu. Halblederbände der Zeit mit 2 schwarzen goldgeprägten Rückenschildern und reicher Rückenvergoldung.. Waller 5493, - Welcome III,429. - Garrison-M. 2673. - Zweite, gegenüber der ersten von 1819 erschienenen Auflage, wesentlich erweitert und überarbeitet. "The second edition is even more important, since it gives not only the various physical signs elicited in the chest, but adds the pathological anatomy, diagnosis, and treatment of each disease encountered"- (Garrison). Von Laennec wenige Wochen vor seinem frühen Tode (1781 - 1826) herausgegeben. Garrison nennt ihn "Perhaps the greatest clinician of his time". - Wie immer stellenweise etwas stockfleckig. Buchblock leicht gewellt. Dekorativ gebundenes Exemplar. In der wichtigen 2. Ausgabe fast seltener als die erste.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Voyage autour du monde, execute par ordre du Roi, sur la corvette de Sa Majeste, La Coquille, pendant les annees 1822, 1823, 1824 et 1825. ZOOLOGIE par Lesson et Garnot.

      1826. Paris, A. Bertrand, 1826-1830. 4 text volumes (bound in 2). Large 4to (295 x 225mm) and 1 folio atlas (492 x 315mm), with 157 (2 plain) beautifully colour-printed engraved plates, finished by hand. Contemporary half calf, gilt lettered spines (one text volume recently bound to match, the remaining volumes a bit rubbed) . The complete zoological part of Duperrey's famous circumnavigation with the "Coquille". Louis-Isidore Duperrey (1786-1865) made his first voyage around the world with L. de Freycinet in 1817-1820. Already 2 years later he set sail on the "Coquille" with J.S.C. Dumont d'Urville as second in command. On this long voyage, an impressive array of geological, botanical and zoological specimens were collected, which were housed in the "Museum d'Histoire Naturelle" after their return in Marseille in 1825. On board the well-known French pharmacist and ornithologist R. Lesson served as naturalist and surgeon. The large collections and exhaustive zoological descriptions (especially regarding the birds) were made by him, together with P. Garnot and F.E. Guerin-Meneville. Of the beautiful 157 plates, 44 depict birds (of which many were new to science), 38 fishes, 9 mammals, 7 reptiles, 16 molluscs, 16 zoophytes, 5 crustaceans, and 22 insects. All are very finely colour-printed (many finished by hand) after drawings by J.G. Pretre, R.P. Lesson, Bevalet, Prevost, and a few others. "The aims of the expedition, it will be remembered, had been largely scientific and Duperrey had well carried out his instructions in this respect... The geologists thanked Lesson especially for the 300 samples of rock he had brought back. D'Urville was praised for his botanical work, and the Museum d'Histoire Naturelle received with gratitude 1,200 insects, 450 of which had not been available before, most of them collected by d'Urville. There were in addition 264 birds and quadrupeds, 63 reptiles, and 288 fishes, more than 80 of them new specimens (Dunmore II, pp. 152-153). The work is usually found with some foxing. In our copy about one third of the plates have been more or less seriously affected. Fine Bird Books 73; Nissen ZBI, 1210 & IVB, 280; Wood 327; B.M.(N.H.) II, 604..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Osman. Spjevagne vitescko.

      Dubrovnik, Antun Martekini, 1826.. 3 Bde. 201, XXIV SS. 268 SS. 270, (1) SS. Mit dem zweisprachigen Druckprivileg in Holzschnitt am letzten Blatt recto des ersten Bandes. Bedr. Originalbroschuren. Gr.-8vo. In Leinenkassette.. Erste Ausgabe, sehr selten. "Gundulic's poem 'Osman' (written 1626; first published 1826) was the outstanding achievement of the Renaissance flowering of art and literature that gave Dubrovnik the name of the 'South Slav Athens'" (Encyclopaedia Britannica). Das in serbokroatischer Sprache verfaßte Versepos von Ivan Gundulic, der "leading voice" (Ency. Brit.) der kroatischen Nationalliteratur, erzählt die Geschichte des türkischen Sultans Osman II. (1604-22), der im Alter von 15 Jahren den Thron bestieg (an Stelle seines unfähigen Onkels Mustapha I.), aber erfolglos gegen die Polen kämpfte und 1622 bei einem Janitscharenaufstand durch Daud Pascha ermordet wurde. Innerhalb der dalmatinischen Literatur versteht es Gundulic (1589-1638) "als erster, das zeitgenössische Sujet zum Kern einer literarischen, heroisch-idyllischen Welt mit der ganzen Fülle der bevorzugten Motive der Gegenwartsliteratur zu machen" (KLL, 7055). Das Werk, das der Christenheit Hoffnung auf den baldigen Untergang der türkischen Macht geben sollte, entstand zwischen 1622 und 1638, erstmals 1826 ist es dann endlich im Druck erschienen. "Das zwanzig Gesänge umfassende Epos ist in vierzeiligen, kreuzweise gereimten Strophen gehalten [...] Gundulics Epos erschien erst zwei Jahrhunderte nach dem Tode des Dichters im Druck. Gleichwohl ist es, in zahlreichen Abschriften verbreitet, von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung der dichterischen Sprache des kroatischen Barock. In der ersten Hälfte des 19. Jh.s fanden die Dichter der kroatischen Wiedergeburt in Gundulics 'Osman' das Muster ihrer sprachlichen Ausdrucksweise und das Vorbild ihrer eigenen ethisch-politischen Grundsätze im Kampf des kroatischen Volkes um seine Selbstbehauptung" (KLL, 7055). - Bemerkenswert frisches, unbeschnittenes Exemplar in den originalen Auslieferungsbroschuren für den italienischen Buchhandel (diese mit ausführlichem 'Avviso' zur Editionsgeschichte sowie zu den Vertriebsmodalitäten bedruckt). Die Broschuren teils mit größeren Rückendefekten, innen stellenweise unbedeutend braunfleckig. Von größter Seltenheit, kein Exemplar im Handel der letzten fünfzig Jahre nachweisbar, kein Exemplar der kroatischen Erstausgabe des zuletzt 1991 nachgedruckten Epos in deutschen Bibliothekskatalogen. Auch British Library und Bibliotheque Nationale besitzen nur die im Jahr darauf ebenfalls bei Martekini in Ragusa (Dubrovnik) erschienene italienische Übersetzung. Über OCLC nur fünf Exemplare nachgewiesen (Yale, Chicago, Indiana, Harvard, Columbia). - KLL 7054f. Vgl. auch Zdenko Zlatar. The Slavic epic: Gundulic's Osman. (= Balkan studies 4). New York u. a. 1995.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        A Treatise on the Law of Obligations. 2 Vols. Phil. 1826

      1826. First American Printing of the Evans' Edition of Pothier on Obligations Pothier, Robert Joseph [1699-1722]. [Evans, William David (1767-1821), Translator and Editor]. A Treatise on the Law of Obligations, or Contracts. Translated from the French, with an Introduction, Appendix, and Notes, Illustrative of the English Law on the Subject. Philadelphia: Published by Robert H. Small, 1826. 2 volumes. Octavo (8-1/4" x 5-1/4"). Recent period-style quarter calf over cloth, raised bands and lettering piece to spines, endpapers renewed. Light toning throughout, occasional light foxing, faint dampstaining to fore-edge of Volume I. Later owner stamps to preliminaries and edges, early signatures to edges of text blocks and title pages, interiors otherwise clean. Quite uncommon. * First American edition of the Evans translation, preceded by the Newbern, N.C. 1802 edition with the translation by F.X. Martin. According to Marvin, "[Evans'] notes are comprehensive and learned, and deserve a careful perusal in connexion with the text, and he is entitled to considerable praise for having furnished Pothier on Obligations to the profession in so good and accurate an English garb." Holdsworth, who agrees with Marvin, adds that this edition introduced Pothier to English lawyers, which "did considerable service to the development of the English law of contract." Holdsworth, A History of English Law XIII:467. Marvin, Legal Bibliography 578. Cohen, Bibliography of Early American Law 3657..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Dissertazioni ed Altri Scritti. [Dissertation and Other Writings]. Volume I - V. Bound as three volumes

      Bologna Pei Tipi del Nobli e Comp 1826. G : in Good condition without dust jacket. Ex library - Royal College of Surgeons in Ireland with stamps. Some scuffing to leather along spine and corners. Spine faded with loss to leather title panels. Scattered foxing (largely confined to prelims). Contents tight [First Edition] Red hardback half-leather cover on marbled boards 200mm x 150mm (8" x 6"). 199pp, 222pp; 261pp, 56pp, 343pp; 425pp. Text in Italian.

      [Bookseller: Barter Books]
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        Kunst, alle Arten Firnisse und Lackfirnisse, als Weingeist-, Copal-, Terpentinöl-, Bernstein- und Leinölfirnisse, auf das Beste und nach den neuesten Zusammensetzungen zu bereiten und auf die verschiedenen Gegenstände, als: Holz, Metalle, Leder, Horn, Papier, Pappe, Zeuge, Gemälde, Kupferstiche, Glas etc. auf das Zweckmäßigste aufzutragen. Ein nützliches Buch für jeden Künstler und Handwerker. Aus dem Englischen übersetzt und mit Zusätzen bereichert von Aug. Schulze. Zweite, sehr verbesserte und vermehrte Auflage. Quedlinburg u. Leipzig, G. Basse, 1828. 8vo. (18,5 x 11,0 cm). VIII, 143 S., (1 S. Anzeigen). Marmorierter Pappband d. Zt. mit handschriftl. Rückenschild.

      . . Die erste Ausgabe mit nur 104 S. war 1826 erschienen, weitere wohl unveränderte Ausgaben erschienen 1840 u. 1843. - In der ersten Abteilung liefert Thomson zahlreiche Rezepte für Firnisse u.a. aus Leinöl, Nußöl, Rosmarinöl, Weingeist, Sandarak u. Mastix, im zweiten Teil ab S. 61 beschreibt er die Anwendung auf den genannten Unterlagen. - Eine englische Ausgabe eines William Thom(p)son lässt sich nicht nachweisen. Wie auch bei anderen Bücher, die bei G. Basse erschienen sind, handelt es sich bei dem Hinweis auf die Übersetzung möglicherweise um eine verkaufsfördernde Maßnahme, da England im frühen 19. Jahrhundert die führende Wirtschaftsnation gewesen ist. - Schulze (ev. auch Schultze) hat mehrere technische Schriften für Basse verfasst. - Mit Vortitel: Praktische Anweisung zur Lackirkunst und zum Oelfarben-Anstrich. Oder... von Aug. Schulze. Engelmann S. 377. - Ersch: Lit. der Mathematik... Supl. Sp. 1307, Nr. 1032 (ungenau). - Schießl 942. - 1 S. mit Tintenfleck, sonst gut erhaltenes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        Carte physique, historique & routiere de la Grece

      Picquet, Paris, 1826.. dressee au 400 000e d'apres les materiaux recueillis par Mr. le Lieut. General Comte Guilleminot, Ambassadeur a Constantinople et Mr. le Lieut. General Comte de Tromelin, Inspecteur General d'Infanterie, ainsi que d'apres les Voyages. Memoires et Itineraires de M. M. Pouqueville, Gell, Dodwell etc. et appuyee sur les observations astronomiques et les relevemens de M. M. les Capitaines de Vaisseau Gauttier et Smith, par le Chevalier Lapie, 1er Geographe du Roi etc. Kupferstichkarte in 4 Teile a 6 Segmenten auf Leinen im Format ca. 154 x 108 cm, in Papp-Schuber der Zeit mit montiertem Papierrückenschild, 28 x 24,5 cm,. Schuber berieben, die Karte sauber und gut erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Vier und vierzig Kupfertafeln zu Don Thomas de Morla Lehrbuch der Artilleriewissenschaft. Vorliegend der Atlas separat.

      Leipzig, Verlag von Joh. Ambr. Barth 1826. - M04103 Folio. Brauner Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel auf rotem Rückenschild und etwas Rückenverzierung. 20 Seiten Erklärung der Kupfertafeln inclusive Titel und Vorbericht, 44 Tafeln mit etlichen gestochenen Figuren (No.I-XLI zzgl. Vb, XIIb und XXVb). Unbedeutender schwacher Feuchtrand unten rechts ausserhalb der gestochenen Figuren. Nur sehr vereinzelt braunfleckig. Schönes Exemplar. -- Folio, contemp. brown h.calf (a bit rubbed). 20 pp. text, 44 engr. plates. The atlas-vol. only. Apart from unimportant marg. waterstain a really good copy Jähns III, 2377: "Der Verfasser hat ein Werk von seltener Vollständigkeit und Gründlichkeit gegeben ". German translation by J.G. Hoyer. Third German edition (first: 1795). 1800

      [Bookseller: Antiquariat Carl Wegner]
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        Cheltenham description of, anno 1826, 47 plates

      Cheltenham description of, ,1826. Cheltenham description of, anno 1826, 47 plates Griffith's new historical description of Cheltenham and its Vicinity." Cheltenham printed by S.Y. Griffith, Chronicle office, Pittville Street, published by Longman, Rees, Orme, Brown & Green, London 1826. 4°, I,XIV, 260 pages, 44 plates, 3 maps. Size: 32 x 25 cm.. List of plates: map of Cheltenham, North view of the town of C., taken from Marl Hill, Vittoria House, Albion House, view of Bays-Hill Lodge near C., View of Wellington Manison, Cambray House, The Elms, The arcade & entrance to the new market house, The Casino, The Royal ofr Original Well Walk, view of Montpellier pump room, Mr. Thompsons Montpellier pump room, N.e. view of St Marys church, C. female orphan asylum, National school, The Berkeley hounds, Map of the county of Gloucester, Plan of the pump room at Pittville Spa, Pittville Spa, Landscape view of Pittville Spa, View of Marhill House near C., The rectory House Bishops Cleeve, Beckford House, Charlton Kings, view of Charlton park, again, East Court Charlton Kings, view of East Court, The Glenfall, Dowdeswell House, again, view of Sandywell park, again, Front view of Salperton House Gloucestershire, again, view of Sherbourne House Gloucestershire, The stables of Thirlestaine House, Leckhampton Court House, Design for a lodge entrance to a park or gentleman's seat, the cathedral of G., view of Berkeley Castle, The inner court of Berkeley Castle, Chatry Cottage, Arle House, view of Arle House, near Cheltenham. Original binding..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Sämmtliche Werke.

      Bln., Reimer 1826-28.. 65 Bde. in 35 geb. kl.-8°. Mit 12 Holzschn. in Bd. 40. braune HLdr.-Bde. d. Zt. m. roten Rückensch. Kanten tlw. schwach berieb., wenige Rückenkanten angeplatzt, Tit. alt gestemp. Rü. v. Bd. 1/2 im gleichen Aussehen erneuert. Exlibris. Dabei: II.: (FÖRSTER, O., Ch. u. E.). Wahrheit aus Jean Paul's Leben. Bde. 1-3, 5-8 (v. 8) in 6 geb.Mit gest. Portr. u. 3 gefalt. Handschriften-Faksim. Pbde. d. Zt. uneinheitl. geb. m. roten Rückensch. Kanten berieb. - Dazu: III. Jean Pauls Briefwechsel mit seinem Freunde Christian Otto. 4 Bde. Reprint d. Ausg. Bln. 1829-33 (De Gruyter 1978). OLn. - Dazu: IV. SPAZIER, Richard Otto. Ein biographischer Commentar zu dessen Werken. Neue wohlfeile Ausg. Lpz., Wigand 1836. 14 Bll., 228 S. OLn. Berieb. - Dazu: V. FÖRSTER, Ernst. Aus Jean Paul's Leben. Angefangen von ihm selbst. Bn., Reimer 1849. VIII, 344 S. Mit gest. Titelportr. u. 4 gefalt. Handschriften-Faksim. HLn. d. Zt. (Ausgew. Werke, 16. Bd.). - Dazu: VI. FÖSTER, Ernst (Hrsg.). Denkwürdigkeiten aus dem Leben von Jean Paul Friedrich Richter. Zur Feier seines hundertjährigen Geburtstages hrsg. Bde. 2, 3 (v.4) Mchn., Fleischmann 1863. HLdr. d. Zt. m. Rückengoldpräg.. Berend 169a; Goed. V, 466, 38; W.-G.² 51 - Erste Gesamtausgabe mit dem von Ernst Förster herausgegebenen Nachlaß, als Bände 61 bis 65 der Gesamtausgabe bezeichnet. - Spazier hatte als Neffe Jean Pauls zunächst die Aufsicht der Herausgabe über, überwarf sich aber mit der Familie, worauf Jean Pauls Schwiegersohn Förster das Werk fortsetzte. - II. Goed. V, 462, h. Erste Ausgabe der umfangreichen Nachlaßveröffentlichung. Die Bde. 5-8 enthalten d. Briefwechsel. Es fehlt ledigl. d. 4. Bd. - III. Goed. V, 463 Reprint d. EA. - IV. Goed. V, 462, k. - VI. Goed. V, 462, r - Erste Ausgabe.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Sämmtliche Werke. 65 in 31 Bänden.

      Berlin, Reimer 1826-1835.. 8°, Halbldeder der Zeit mit mit 2 vergold. Rückentitel, Rückenvergoldung,. Einbände kaum berieben, alle Vorsätze mit Leinschatten, sonst innen sauber und gut erhalten, der Kommentarband unterschiedlich gebunden und etwas größeres Format, berieben, insgesamt schöne Werkausgabe, Berend-Krogoll 169 a u. 953. - Goed.V, 466, 38; WG 51. - Erste Gesamtausgabe der Werke Jean Pauls, zunächst besorgt von Richard Otto Spazier, nach einem Zerwürfnis mit der Familie übergab dieser jedoch die Redaktion an E. Förster. Mit dem 5 Kommentarbänden (R. O. Spazier: Jean Paul Friedrich Richter. Ein biographischer Commentar zu dessen Werken) in einem Band, in neuer unveränderter Auflage (Berlin, List, 1835). Band 40 mit 12 Holzschnitten, ohne die 5 Supplementbände,

      [Bookseller: Antiquariat Werner Steinbeiß]
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        Sämmtliche Werke. 65 Bände in 22 Bänden vollständig. ( mit den seltenen Bänden *Literarischer Nachlaß* ).

      Berlin, Reimer, 1826.. ( Erscheinungszeitraum 1826 - 1838 = Erste Ausgabe WG2 / 51 ). Mit zusammen ca. 13500 Seiten sowie 12 Textholzschnitten in Band 40. Jeweils in Ohldr mit goldgeprägtem schmalen Einbandrücken und marmorierten Buchdeckeln gebunden, 8° ( 18 x 11,5 cm ). Die Bände jeweils mit Lesebändchen. Einbände berieben, Ecken und Kanten teils etwas bestoßen, bei einem Band der schmale Einbandrücken zum unteren Kapital hin angeplatzt, der letzte Band im schmalen Einbandrücken stark berieben. Innen jeweils mit auf dem Innendeckel vorn montiertem Exlibris *Bibliothek Hermann Ott* mit fortlaufender alter handschriftlicher Nummerierung durch Hermann Ott auf dem Exlibris von Buchnummer 499 - 520. Innen einige Seiten angeknickt, einige Seiten eselsohrig, wenige Seiten gering fleckig. Ingesamt dekorative und schöne erste Gesamtausgabe Jean Pauls. Zusammen 22 Bände. ( Gesamtgewicht ca. 9000 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Das Mädchen von Andros, eine Komödie des Terentius, in den Versmassen des Originals übersetzt von F**** (Felix Mendelssohn-Bartholdy). Mit Einleitungen und Anmerkungen herausgegeben von K. W. L. Heyse

      Berlin, ... Bei Ferdinand Dümmler, 1826 ,. Halbleder : Kanten geringfügig berieben, eine winzige Kerbe am Unterschnitt, Schnitt u. die ersten 20 Seiten etwas braunfleckig, Namenseintrag auf Vorsatz, Besitzerstempel (Heinrich Vleugels), sonst tadellos, XVIII, 102 Seiten, [Übersetzt von F**** (d. i. der damals 16-jährige Felix Mendelssohn Bartholdy)] Angehängt ist die 9te Satire des Horatius, übersetzt von dem Herausgeber ; 18 x 21 cm. 105775

      [Bookseller: Versandantiquariat Claus Sydow]
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        Atlas zu der Reise im nördlichen Afrika. Erste (einzige) Abtheilung: Zoologie. 5 Tle. in 20 Heften (ungebunden). Frankfurt, Brönner, 1826-28. 3 Bll., VI, 78 S.; 1 Bl., 55 S.; 1 Bl., 24 S.; 1 Bl., 141 S., 1 Bl.; 47 S., 1 Bl. Mit 117 (von 119; 111 altkolor., 1 doppelblattgr.) lithogr. Tafeln. Fol. Lose Lagen in OBrosch.-Umschlägen.

      1826. . Nissen ZBI 3502 u. IVB 799; Anker 433; Embacher 254 f.; Ibrahim-H. II, 201.- Erste Ausgabe des prachtvollen Illustrationswerkes, das die zoologischen Ergebnisse von Rüppells Expedition nach Ägyten, Nubien und (als erster Europäer) nach Kordofan enthält (1822-28). Mitarbeiter des Werkes waren neben Rüppell C.v. Heyden, F.S. Leuckhart u. Ph.J. Cretzschmar, der noch während der Abwesenheit und ohne Einverständnis von Rüppell mit der Herausgabe erster Lieferungen des Werkes 1822 begonnen hatte.- Enthält Säugetiere (28 (von 30) Taf.), Vögel (36 Taf.), Reptilien (6 Taf.), Fische des Roten Meeres (35 Taf.), wirbellose Tiere des Roten Meeres (12 Taf.).- Unser Exemplar ungebunden, unbeschnitten und offenbar unbenutzt.- Beiliegt 'Nachricht an den Buchbinder...', 1 weitere 'Nachricht' u. 1 lithogr. Porträt von Rüppell.- Text vereinzelt gering fleckig, die Seiten 23-38 der wirbellosen Tiere u. Tafel 4 der Säugetiere mit kleinem Feuchtrand im weißen Außensteg.- Die Tafeln 5 und 6 der Säugetiere fehlen, Widmungsblatt, Blatt V/VI u. Seite 13/14 der Säugetiere doppelt vorhanden.- Tafeln vereinzelt etwas fleckig im weißen Rand, weiße Ränder teils angestaubt bzw. mit Randläsionen, Darstellungen meist frisch und sauber.- Die Original-Broschur-Umschläge mit radiertem Stempel.

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        "SITUATIONS-PLAN DER STADT TRIER. CARTE TOPOGRAPHIQUE DE TREVES".

      1826. Lithographie von H. Heuss bei Ch. Hawich, datiert Trier 1826. Ca. 55 x 62 cm. Faltspuren geglättet, kleinste Papierschäden sorgfältig restauriert.. Sammelbild mit großem detailreichem Plan (26,5 x 44 cm) der Stadt Trier im Zentrum, umgeben von 29 Detailansichten von Gebäuden und Denkmälern der Stadt, darunter sehr ungewöhnliche Ansichten. Unterhalb des Planes ausführliche Legende in Deutsch und Französisch. Die Detailansichten zeigen (beginnend oben links im Uhrzeigersinn, Beschriftung nach Vorlage): Palliener Brücke. Pont de Pallien., Regierungs-Gebäude. Hotel du Gouvernement., Simeons-Thor. Porte de St. Simeon. (Porta nigra), Pallast-Caserne. Caserne du Palais., Simeons-Thor. Porte de St. Simeon. (Porta nigra), Landgerichts-Gebäude. Palais de Justice., Mosel-Brücke. Porte de la Moselle., Bürger Hospital. Hopital civil., Literarisches Casino. Casino Litteraire., Römische Bäder. Bains Romains., Evangelische Kirche. Eglise evangelique. St Paulin. St Paulin., Maximiner-Caserne. Caserne a St Maximin., Röm. Propugnaculum. Propugnaculum Romain. Theater. Theatre., Trierischer Hof. Hotel de Treves., Igeler Säule. Monument d'Igel., Bischofshof. Eveche., Römischer Pallast. Palais Romain., St Mathiaskirche. Eglise de St Mathias., Igeler Säule. Monument d'Igel., Die Steib und das rothe Haus. Ancien Hotel de Ville., Amphitheater. Aphitheatre., Neuthor. Porte neuve., Domkirche. Cathedrale. U. L. Frauenkirche. Notre Dame., Römische Bäder. Bains Romains., Gymnasium und Museum. Gymnase et Musee., Landarmenhaus. Depot de mendicite. Oberhalb der Darstellung der Kopftitel in Deutsch (links) und Französisch (rechts), dazwischen eine Wappenkartusche mit dem Stadtwappen. Unterhalb der Einfassungslinie mit zweizeiliger Widmung "SEINER HOCH WOHL GEBORNEN DEM HERRN WILHELM HAW, K.P. LANDRATHE, OBERBURGERMEISTER, RITTER DES ROTHEN ADLER- UND DES ZAEHRINGER LÖWEN-ORDENS &ct. &ct. gehorsamst gewidmet von Ch. Hawich". Links unten der Vermerk "Lithog. bei Chr. Hawich in Trier 1826", rechts unten "auf Stein gez. von H. Heuss". Zur Verwendung der Vorlagen Hawichs für die Trierer Porzellanmalerei siehe ausführlich - mit Bezugnahme auf das vorliegende Blatt - Christl Lehnert-Leven, Die "Hawichs" und die Trierer Porzellanmanufaktur, in Elisabeth Dühr (Hrsg.): Trierer Porzellan, Katalog-Handbuch, Selbstverlag des Städtischen Museums Simeonstift Trier, Trier 2000, S. 95-141. Ungewöhnliches, prachtvolles Blatt, sehr selten!

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        Autograph letter signed ("suo affettuosissimo figlio Giacomo").

      Bologna, 20. II. 1826.. 4to (c. 250:190 mm). 1 p. Integral autograph address-panel on verso, remains of papered seal, watermark "G A / M".. Thanking his father for the presents of figs in oil, and discussing the progress that could be made in also selling their own wines and cheese, which are not prized locally because they are produced in such abundance; he points out that their local wines are presently only exported in small quantities and just to Rome, whereas they are in fact far better than the wines that are sold in Bologna; Leopardi tell him he suffered greatly during the winter in Bologna and that he feels revived by the more temperate weather ("[...] che mi han fatto tornare in vita da una vera morte, perche le pene che ho provate in quest'inverno non sono descrivibili [...]"). - Minor paper loss to lower corner.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Sculptured Metopes Discovered Amongst the Ruins of the Temples of the Ancient City of Selinus in Sicily.

      London, Priestley & Weale, 1826.. (4), 56 SS. Mit Textkupfer und 9 (3 teilkolor.) Kupfertafeln. Pappband der Zeit mit gedr. Rückenschildchen. Gr.-Folio (320:450 mm).. Erste Ausgabe. - "This work is 'the first to discuss polychromatic decoration in Greek architecture' (Blackmer Cat. 34), the metopes having been discovered by Angell and William Harris. It is dedicated to William Hamilton and the subscribers include Bröndsted, Cockerell, Clarke, Dallaway, Gell, Hope, Inwood, Leake, Millingen and Wilkins" (Sotheby's, Blackmer). - Das Textkupfer zeigt einen Plan des antiken Selinunt (Sciacca). Titel gebräunt. Letztes Textblatt und Tafeln etw. braunfleckig. Exemplar aus der Sammlung Henry Myron Blackmer mit seinem Exlibris am vorderen Innendeckel. - Pollen 33. Mira I, 39. Borroni 9268. Blackmer 374 ( 450, dieses Exemplar).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Scenery of the Rhine, Belgium and Holland.

      London, Jennings, 1826.. 2 Bll., gest. Frontisp., gest. Tit. mit Ansichtsvign., 60 Stst.- Taf. m. Ansichten und je 1 Bl. Text, 2 Bll., 4°, HLdr. Bd. d. Zt. m. Rückenvergoldung sowie Ggoldschn. ( Neue Vorsatzpapiere ). Häuser 42. - Das 1. Stst.- Album des Rheins in einem ordentlichen Exemplar. Mit Ansichten von Bingen, Bonn-Godesberg, Frankfurt, Heidelberg (3), Koblenz (2), Köln (5), Mainz (2), Remagen, Siebengebirge, Würzburg (3) u.a., außerdem 14 holländische und 15 belg. Ansichten. - Tafeln leicht fleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Scenery of the Rhine, Belgium and Holland from drawings by Capt. Batty.

      London, R. Jennings, 1826.. 4°. Mit Front., Tit.-Vign. u. 57 von 60 Stahlst. 60 nn. Bll. Erklärungen in englischer u. franz. Sprache. Ldr .Rü.-Verg. Goldschnitt. Calf. Gilt images on spine. Gilt edges. Ber. u. best. Deckel tls. lose. Stockfl. Rubbed and bumped. Boards loose. Foxed. Nice copy.. Auf Wunsch senden wir gerne ein Foto des Buches via E-mail

      [Bookseller: Neusser Buch-& Kunst-Antiquariat]
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        Scenery of the Rhine, Belgium and Holland.

      Ldn., Jennings 1826. Priv. Halbledereinband. 4°. Kantenhöhe ca. 28,5cm. Mit 48 (von 60) Stahlstichtafeln. -Etw. ber. u. best., gering stockfl. Es fehlen die Tafeln zu Heidelberg, views on the Mayne, Mainzansicht und die Ansichten zu Köln..

      [Bookseller: Versandantiquariat Ottmar Müller]
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        Feneloni Arkatsk' Telemak'ay : ordwoyn odiseay. (The Adventures of Telemachus, in Armenian)

      'I Venetik : 'I Vans Srboyn Ghazaru. tip. ed edit. ll pp. armeni di s. lazzaro in venezia venice 1826 - Armenian language (Classical); title page transliterated. 16, 644 pages, 2 unnumbered pages, 4 unnumbered leaves of plates : illustrations ; 23 cm. worn marbled boards with rubbed leather corners & spine. spine is partly worn away at base. bottom hinges are cracked. small amount of worm damage to last few pages. owner's name in pen. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Arthur Probsthain]
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        Sampson's Discourse, And Correspondence With Various Learned Jurists.

      1826. Sampson, William [1764-1836]. Thompson, Pishey [1784-1862], Editor. Sampson's Discourse And Correspondence With Various Learned Jurists, Upon The History Of The Law, With the Addition of Several Essays, Tracts, And Documents Relating to the Subject. Washington, D.C.: Printed by Gales & Seaton, 1826. viii, 202 pp. Octavo (9" x 6"). Original publisher's cloth-backed boards, printed paper spine label, untrimmed edges. Some soiling, moderate edgewear, some wear to corners, joints cracked. Light toning to text, light foxing in places. Owner signature of Emory Washburn to front board and front free endpaper, his stamp to head of title page. Later owner signature "Lee / 1896" to front free endpaper and head of title page, annotations in pencil to some leaves, probably by Lee. A nice copy with an interesting association. * First edition. Sampson's Discourse is important example of opposition to English common law and advocacy of codification in the early American Republic. Few could have been better qualified to launch such an assault on the British legal tradition than Sampson, an Irish political immigrant who settled in the United States around 1806. A learned and persuasive advocate, Sampson soon acquired a successful, high profile law practice, often taking the side of the underdog in landmark trials involving the rights of labor and the religious and civil rights of American Catholics (though Sampson was a Protestant). Sampson's natural antipathy to England and his legal erudition made him a formidable spokesman for the cause of legal reform. The Discourse was delivered in 1823 and published separately in 1824; it is joined here by numerous ephemeral pieces by Sampson, and also by others responding pro and con to his incendiary address. Marvin describes Sampson as "the first in our country to fix public attention on ... legal reform." Washburn [1800-1877] was a distinguished legal author and professor at Harvard Law School. Marvin, Legal Bibliography 627. Cohen, Bibliography of Early American Law 10370..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Descripto Musei Anatomici. Icon Hepatis Foetus Octimestris Quam Impletis Vasculis Arteriosis, Naturali Colore Expressam. Icones Anatomico-Physiologicae Partium Corporis Humani et Animalium. Bound as one volume

      [First Edition]. Brown half-leather cover over marbled boards. G- : in Good condition minus without dust jacket. Crack to leather at foot of spine. Boards rubbed, especially at edges. Scuffs to leather in places Upper gutter cracked. Some loss from lower edge of spine. Section excised from prelim. Ex-library from the Royal College of Surgeons, Ireland. 270mm x 230mm (11" x 9"). xviii, 415, 8, vii, 55pp + plates. With thirteen hand-coloured engraved plates. Icon Hepatis Foetus Octimestris Quam Impletis Vasculis Arteriosis, Naturali Colore Expressam - 1789.

      [Bookseller: Barter Books Ltd]
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        Narrative of Travels and Discoveries in Northern and Central Africa in the years 1822, 1823 and 1824, By Major Denham, Captain Clapperton, and the late Doctor Oudney, Extending Across the Great Desert to the Tenth Degree of Northern Latitude, And From Kouka in Bornou, to Sackatoo, The Capial of the Fellatah Empire

      London: John Murray, 1826. London: John Murray, 1826. First edition. Leather_bound. 1826 First Edition. 4to. Two Vols. in one. Half brown peddled calf leather over marble cloth with five raised bands and gilt decor, marble edges. Pagination: Marble endpapers, two blank papers, frontispiece, title page, vi-xlviii, 335p, xx, 269p, list of plates, 3 engravings of weaponry, large folding MAP of route, two blank pages, marbled end paper. Total 37 engravings (one aquatint) plus large folding map. Several in text wood engravings. Tight bindings, clean, free of tears and markings. Shelf wear and rubbing on covers. Printed by: Thomas Davison. Engravings by: E. Finden. Bookplate inside cover; John Maxton. John Maxton signed his name at the top of the Title page - no other markings. Book is Complete and would be a nice addition to any collection. Please email any questions. We also are happy to email additional photos upon request.

      [Bookseller: Pine Bloom Books]
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        Carta esferica del Rio de la Plata en la America del Sur, levantada por Don Andres Oyarvide

      1826 - Amongst the rarest charts of the River Plate, by the most important cartographer in Buenos Aires. c.1826. Buenos Aires. 1040 mm x 810 mm. Recently mounted on linen, foxing to folds mainly. A rare map of the Rio de la Plata, wonderfully engraved by Besnes Irigoyen. Aizpurua (1774 – 1833) was a Spanish navy officer and pilot; he moved to Buenos Aires at a young age, the city still being the seat of the Viceroyalty of La Plata. Once there he was appointed as pilot of the Bergatin Tigre and began his cartographic activities mapping the region. During the wars of independence he sided with the revolutionaries and stayed in Buenos Aires; his knowledge of the region –he having mapped a large portion of it- and his understanding of hydrographical reality and navigation of the River Plate granted him the commission from Brown as Chief Pilot of the argentine fleet during the war against Brazil. For a river such as the Plata, said knowledge may be decisive in the outcome of the engagement. His charts, under the recommendation of Brown himself, were acquired by the Nation and compiled into one chart –this one- by Andres Oyarbide. The map includes two cartouches and inset maps of the Port of Montevideo and Maldonado, as well as coastal profiles; historical explanation of the “Derrota de Montevideo a Buenos Ayres por el N. Del Banco Chico” and “Derrotas por el S. del Banco Chico, o Costa del sur”. It was drawn by Manuel Besnes e Irigoyen (1789 – 1865), a celebrated Uruguayan painter, which accounts for its artistic beauty.

      [Bookseller: HS Rare Books]
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        THE ARCHITECTURE OF MARCUS VITRUVIUS POLLIO, IN TEN BOOKS. Translated from the latin by Joseph Gwilt.

      London, Priestley and Weale, 1826. XL + 413 pages. Illustrated b/w and with 10 plates.from each book. Boud full calf with gold dec. spine and boards and innerhinges with engraved pattern and goldline.. Original edition. Ex-libris inside binding. Only small wear on edges. Spine with tear. A very nice copy. (Porto kr. 40,- på brevforsendelser i Danmark)

      [Bookseller: Bøger & Kuriosa]
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        GASTON DE BLONDEVILLE

      1826. or The Court of Henry III. Keeping Festival in Ardenne. A Romance. ST. ALBAN'S ABBEY, A Metrical Tale; with Some Poetical Pieces. To Which is Prefixed A Memoir of the Author, with extracts from her journals. In Four Volumes. London: Henry Colburn, 1826. 1 leaf undated ads in Vols I and IV. Original light brown paper-covered boards with printed labels. First Edition of this novel by the writer who is considered one of the founders of Gothic literature, best-known for her THE MYSTERIES OF UDOLPHO (1794). Anne Radcliffe became immensely popular from her first five Gothic novels, but then after writing this sixth one she stopped writing and became a recluse (so much so that some decades later, Christina Rossetti planned a biography of her, only to give up after deciding that not enough about her life could be found). In this tale (written in 1802 but not published until 1826, three years after the author's death), the title character's wedding is interrupted by a man claiming that the groom-to-be murdered a family-member; a trial ensues, some want the truth suppressed, ghosts intervene... Often compared to Matthew Gregory Lewis and his Gothic tale THE MONK, she ultimately pointed out that while he was going for an atmosphere of horror, she was aiming for an atmosphere of terror.~"Gaston de Blondeville" occupies Vols I and II and into Vol III; "St. Alban's Abbey" the rest of Vol III into Vol IV; and "Some Poetical Pieces" the bulk of Vol IV. As with the copy cited by Wolff, there is a half-title only in Vols III and IV ("The Posthumous Works of Mrs. Radcliffe").~This copy is still in the original 1826 boards-and-labels, and has not been "doctored" or "improved" or "sophisticated" in any way. Condition is near-fine (minor cracking at some joints as one would expect with paper-covered boards); most of the leaves after the end of "Gaston de Blondeville" (i.e. part of Vol III and all of Vol IV) remain unopened. Quite remarkable condition for four original-binding volumes approaching their 200th anniversary. Wolff 5680; NCBEL III 759. [Note: though Mrs. Radcliffe's first name is generally spelled "Ann" today, it is "Anne" on the title pages and spine labels of this book.].

      [Bookseller: Sumner & Stillman]
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        [MAP] MISSOURI AND THE TERRITORY OF ARKANSAS

      , 1826 1826. FINLEY, Anthony. [MAP] MISSOURI AND THE TERRITORY OF ARKANSAS. [From A NEW AMERICAN ATLAS DESIGNED PRINCIPALLY TO ILLUSTRATE THE GEOGRAPHY OF THE UNITED STATES OF NORTH AMERICA.] Philadelphia: A. Finley, 1826. Engraved hand-colored map, 19"x 24", drawn by D.H. Vance and engraved by J.H. Young. Lightly soiled with faint off-setting.

      [Bookseller: Boston Book Company ]
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