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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1826

        Der Krieg der verbündeten gegen Frankreich in den Jahren 1813, 1814 und 1815. Berlin. Als Erläuterung der beiden Tableaus, welche die Schlachtplane jenes Krieges darstellen. Herausgegeben von Carl Vetter.

      Maurer,sche und Rauck,sche Buchdlg.1826.,. Drei Bände in 2 Büchern. Militärische Bewegungen zu zwei Tableaus ( hier nicht vorhanden, möglicherweise 2 größere Karten ? ). Nachzulesen sind die detaillierten Truppenbewegungen der verschiedenen Armeen nach genauen, Tageweisen Zeitabschnitten. 2 Bände. 26 x 21 cm. VI,250,1Bll.,VIII,398,VI,156 S. Orange Pappb. - Einbände d.Zt. m.reicher Vergoldung. Rundum Goldschnitt.. Einbände mit geplatzten Rücken (geklebt), Ecken etwas bestoßen, Papier teilweise braunfleckig, sonst sehr gut erhalten. Bindung fest.

      [Bookseller: Antiquariat Duda]
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        Baslerische Mittheilungen [Bde. 1-3: zur Förderung des Gemeinwohls].

      Basel, bei J. G. Neukirch 1826-1830.. 5 Jahrgänge (v. 5 1/2) in 5 Bänden. Ca. 3150 SS. Druck auf büttenartigem, qualitativ recht gutem 'Schreibpapier' (Wasserzeichen: 'H. Oser in Basel'). Kl.-8°. Kart. d.Zt. (braun marmoriert; min. berieben u. bestossen, kleinere Absplitterungen im Überzug) mit hs. Rückenschildern. Etwas Alters-, Lagerungs- u. Dislokations-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren, ident. neuere Exlibris a. Vorsätzen. Gesamthaft recht gute Serie.. Gewissermassen die Vorzugsausgabe der in zwei verschiedenen Papiersorten vertriebenen Halbmonatsschrift. - J. L. Brandstetter, Bibliographie der Gesellschaftsschriften, Zeitungen und Kalender in der Schweiz. In: BSLK, Fasc. Ib, 1896, p. 39 (unter 'Politische Zeitungen'): 'Baslerische Mittheilungen 1.-6. Jahrgang, Basel, 1826-1831'; IDS Basel Bern: "Erscheint: Jg. 1, Nr. 1 (15. Januar 1826) -Jg. 6, Nr. 13 (1. Juli 1831); Erscheinungs-Häufigkeit: Monatlich 2x"; Barth 32456, ohne spezifische Angaben. - Bd. 4 von 1829 mit einem 'Verzeichnis der Abonnenten auf die Baslerischen Mitteilungen' (ca. 190 Bezüger od. Subskribenten). Diesem ist zu entnehmen, dass die grosse Mehrheit "Exemplare auf ordinär Papier" bezog, und sich nur gerade 12 Abonnenten die bessere Ausgabe wie die vorliegende "auf Schreibpapier" leistete (davon 4 Burckhardt, 2 Sarasin, 1 Merian-Hoffmann, Stähelin-Christ gar mit 2 Exemplaren). - In der Regel ist nur von der 'Herausgeberschaft' die Rede; Nr. 26 v. 27. Dezember 1828 bringt eine Zwischenbilanz, in welcher von den Schwierigkeiten der Herausgabe der Zeitung die Rede ist einerseits explizit hinsichtlich der Akquisition von Abonnenten, andererseits implizit von Zensurauflagen: "Verhehlen lässt sich nun nicht, dass die Fortsetzung dieser Zeitschrift selbst bis dahin nicht geringen Schwierigkeiten unterlag. Denn ohne der Hindernisse zu erwähnen, die vielen und besonders werthvollen Mitteilungen im Wege stehen, und deren Wegräumung einmal nicht in unserer Gewalt liegt, mussten die Unternehmer bedauern, dass sie lange nicht so viele und mannigfaltige Beiträge erhielten, als die Bestimmung dieses Blattes verhoffen liess; und so achtenswerth auch die Anzahl der Abnehmer war, so blieb sie doch eine solche, dass Herausgeber und Verleger nur aus Liebe zur Sache zu so langer Fortsetzung bewogen sein konnte. Es stand sogar dieselbe immer weniger im Verhältniß zu den unvermeidlichen Kosten der Herausgabe." (2. Hj., p. 306). In der letzten Lieferung des 5. Jahrgangs (Nr. 29, 18. Dezember 1830) wird das Thema nochmals aufgenommen, offenbarten sich doch weiterhin mehr oder weniger unternehmerische Probleme, die die weitere Herausgabe des doch eher elitären Blattes in Frage stellten. "Sollte, wie schon lange zu erwarten ist, die noch immer bestehende ausserordentliche Stempelabgabe aufgehoben oder bedeutend gemildert werden, so wird sofort die ununterbrochene wöchentliche Erscheinung der Mittheilungen eintreten. Bis dahin bleibt uns nur der Wunsch, es mögen unsere werthen Mitbürger dem Blatte [..] ihre wohlwollende Theilnahme schenken, damit die Zahl der Abonnenten [..] die Fortsetzung wenigstens der für das nächste halbe Jahr versuchten Erweiterung ohne reelle Einbusse für die Unternehmer möglich mache. Prof. C. Bernoulli als Herausgeber, J. G. Neukirch, als Verleger der Basl. Mittheilungen." (p. 724). Der Appell fruchtete nicht genügend: das Blatt erschien noch genau ein halbes Jahr, danach musste die Produktion eingestellt werden. - Das bürgerliche Blatt mit gewissen liberalen Tendenzen war wohl grundsätzlich zu anspruchsvoll, um eine breitere und damit finanziell tragfähige Resonanz zu erzielen : Das inhaltliche Programm orientierte sich an den politischen und wirtschaftlichen Interessen der staatstragenden und gebildeten Elite, dementsprechend wurden die Bedürfnisse nach (v.a.: innen-) politischen, volkswirtschaftlichen, rechtlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Informationen bedient. Die Sammlung repräsentiert so in vorzüglicher Weise das relativ ruhige und betuliche biedermeierliche Leben der wohlhabenden bürgerlichen und grossbürgerlichen Kreise noch vor den Einflüssen der französischen Julirevolution von 1830, den Turbulenzen um die Kantonsteilung und der etwas überhastet ausgearbeiteten neuen Kantonsverfassung von Basel-Stadt (Regenerationsverfassung v. 3. Oktober 1833). In der Restaurationsverfassung von 1815 hatte Basel politisch Augenmass walten lassen und "konnte damals bei den übrigen Kantonen als ein besonders liberaler Stand gelten, wie es denn auch in den folgenden Jahren mehrfach in Gegensatz zu den alten Aristokratien, besonders Bern, trat. In der ruhigeren Zeit, die nun anbrach, suchte eine tüchtige Generation junger Männer mit Erfolg das ziemlich verlotterte Gemeinwesen wieder auf eine höhere Stufe zu heben." (Vgl. dazu die komprimierte Darstellung für diesen Zeitraum in HBLS 1, 1921, p. 593 f., zit. p. 593). - Erwähnenswert ist hier in Jahrgang 1826 vielleicht ein Basler Reflex auf die Ereignisse in Griechenland, d.h. die Griechische Revolution oder der Aufstand der Griechen gegen das Osmanische Reich, indem im Rahmen der thematischen Abteilung 'Vereine für Versicherung und Ersparnis, Unterstützung Notleidender u.s.w.' auch ein 'Verein der Griechenfreunde zur Unterstützung an Geld, Lebensmitteln u.s.w.' aktiv für seine Anliegen werben konnte, was aber eine partielle Kritik von 'Dr. [Wilhelm Martin Leberecht] de Wette' auslöste (pp. 409 ff. u. 4 sep. Seiten am Schluss als anonyme Replik wohl von Seiten des Vereins). Das Thema fand danach nur noch im folgenden Jahrgang 1827 quasi als Rechenschaftsberichte der 'Griechenhülfe' vereinzelt seinen Niederschlag. -- Papier mit einfachem typographischem Wasserzeichen der zweitletzten "Papiererfamilie in Basel [.. Oser]. [..] Zeitweise bildeten sie mit den Thurneysen eine gemeinsame Firma. Sie waren die Vorgänger der letzten Basler Papierfabrik, der Firma Stöcklin & Co., die 1955 von Basel nach Arlesheim zog." (H. B. Kälin, Wappen in Schweizer Wasserzeichen. Basel 1986, p. 7 f.). - Exlibris in Blaudruck für 'H.W.K.' : zentrale Karikatur eines nächtlichen Bücherdiebes mit umlaufendem Sinnspruch "Das buch is mir lip, wer mirs stihlt is ein dip : er sey ryter oder knecht, so is her am galgen gerecht!" H.W.K.: i.e. Hans W. Kopp (Luzern 1931-2009 Zürich), von Niederönz, Luzern und Zumikon. Ehemann von Elisabeth Kopp-Ikle, FDP Bundesrätin von 1984 bis 1989. 1960-1997 war H. W. Koppp Rechtsanwalt in Zürich, u.a. 1963-1988 Lehrbeauftragter an der Universität Zürich. 1988 legte ihm seine Frau als Vorsteherin des EJPD den Rücktritt aus dem Verwaltungsrat einer Finanzgesellschaft nahe; in der Folge der sog. Kopp-Affäre musste sie aus dem Bundesrat zurücktreten. (etc., aus: A. Scherrer, in HLS).

      [Bookseller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel]
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        Carte topographique, mineralogique et statistique de la France reduite de celle de Cassini, a l'echelle de 1/388800 (1 lig. pr. 450). Rectifiee d'apres les nouvelles Observations astronomiques, les leves du Cadastre, les Travaux des Ponts-et-Chaussees, des Mines etc.

      Paris, Hyacinthe Langlois 1826.. 25 mehrf. gef. kolor. Stahlstichkarten auf Leinen aufgezogen. Gestochen von R. Wahl, Dandeleux et Malo. In 2 zeitgenössischen Pappschubern m. hs. Rückenschildchen.. Text der Übersichtskarte (Tableau d'Assemblage): Nouvelle Carte Physique et Politique de la France. Comprenant ses Divisions Militaires, ses Archeveches, Eveches et tous ses Chefs-lieux de Cantons. Ebda. 1822. Imposante Karten, welche zusammen eine Fläche von ca. 7,2 m2 ergeben (Übersichtskarte: 46,5 x 45 cm, 6 Karten: 71,5 x 46,5 cm, 18 Karten: 60 x 46,5 cm). Die Karten verso gestempelt u. m. alten Blattbezeichnungen versehen. Die Tafeln in mehrfarbigem Handcolorit (Grenzen, wichtige Verbindungen, etc.). Die Pappschuber berieben u. bestossen. Sämtliche Karten in außergewöhnlich gutem Zustand, fleckenfrei.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Studie zu einem Benediktiner Mönch in Subiaco. Bleistiftzeichnung.

      1826.. Bezeichnet "Subiaco der 1r Sept[...]6". Auf festem Zeichenpapier 35 x 23,5 cm.. Von alter Hand auf der Unterlage bezeichnet mit "Wilhelm Gail". Großformatige Studie zu einem Benediktiner Mönch, der sich mit einer Hand auf einen Tisch aufstützt und mit der rechten Hand eine Krug hält. Voll ausgeführtes Blatt sowohl des Faltenwurfes der Mönchskutte als auch seiner Physiognomie und der stützenden Hand vorne. - Dem Wunsch seines Vaters entsprechend studierte Wilhelm Gail zunächst Architektur an der Akademie der bildenden Künste in München, widmete sich später aber der Malerei. Unser Studienblatt entstand während seiner ersten Italienreise 1825-27, es folgten weitere Aufenthalte. - Schwache Braunfleckchen und im Passepartoutausschnitt minimal gebräunt.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        Dei sepolcrali Edifizi dell' etruria media e in generale dell architettura tuscanica discorso di Franceso Orioli.

      Fiesole, Poligrafia Fiesolana, 1826.. Folio. 76 Seiten / pages. Mit 12 gestochenen, davon 10 in Aquatinta und vier kolorierten Tafeln. Broschur der Zeit. Stockfleckig, Broschur lose, die Bindung gelockert, breitrandiges Exemplar, leicht angestaubt, die Tafeln sauber aber im Rand leicht stockfleckig. The broschure and binding is loose, a bit dusty and with some foxing.. A very rare architectural description with wonderful prints, mainly print I.

      [Bookseller: J.J. Heckenhauer e.K.]
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        Eigenh. Brief mit U. ("Hgl").

      Berlin, 11. IX. 1826.. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief).. Ausführlicher und freundschaftlicher Brief an den befreundeten Philosophen Friedrich Immanuel Niethammer in München, mit dem Hegel in regem Briefkontakt stand. Er könne mit seiner Frau nicht nach München zu Besuch kommen, aber er werde H. G. Hotho und E. Gans als "Substituten" schicken, die ihn auf den neuesten Stand seines "Berliner Lebwesens" bringen würden. "Meine Frau hat die freundliche Einladung, Sie in München - wenn auch abwesend zu besuchen, - mir geschickt; ob ich nun gleich auch bey andern günstigen Umständen [...] auf diesen schönen Plan diesen Herbst Verzicht thun muß - ich muß, muß, muß die zweyte Auflage meiner Enzcyklopädie ausarbeiten - so schicke ich Ihnen dagegen, zwey Substituten unserer zu, meine sehr lieben und werthen Freunde Professor Gans u. Dr. Hotho: - letztern einen ganz neuen Doctor, der in Philosophie und Ästhetik in Bälde, - hier als Docent aufzutreten gedenkt. Diese sind im Stande, Ihnen von unserem Berliner Lebwesen, soviel Sie davon hören mögen, des Breitern zu berichten, weswegen ich mich hier darauf einzulaßen, entübrigt seyn kann. Sie werden Ihnen auch von unserem Vorhaben eines kritischen Instituts erzählen, und Ihnen sagen, wie werth uns Ihre Theilnahme seyn wird. Vielleicht ist auch Hr Roth nicht abgeneigt, sogar hier eine honette Gelegenheit zu finden, über dieses und jenes sich auszusprechen [folgt eine Notiz am Rande: "Il faut enfin avoir la parole"] Meine Frau hat auch das Vergnügen gehabt, letztern zu sehen, er sey ernsthafter geworden, als früher. Ich bitte ihm recht sehr für das Geschenk 322 von Hamann's Werken zu danken; ich hoffe mit Ungeduld, daß wir diese Messe den 8ten Band erhalten, der für sich schätzbar seyn wird, und auf den ich noch warten muß, um einen Artikel über Hamanns Seyn und Treiben für unsere Zeitschrift, wie ich gedenke, abzufassen [...] Hin und wieder kommt doch auch ein Bayer zu uns; Prof. Zimmermann, den Sie dieß Frühjahr examinirt, ist wieder da. Aber der närrische Kerl von Kapp in Erlangen hat nun auch gegen mich die Ungebühr gekehrt, und einen Auszug aus einem Collegienheft von mir, abdrucken lassen. - Die neue große Münchner Universität aber wird uns zu schaffen machen, uns in der Rivalität mit ihr, zu behaupten. - Hr Franz von Bader bitte mich gelegentlich recht sehr zu empfehlen [...]". - Hegels "Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse" war erstmals 1817 in Heidelberg erschienen; die zweite, stark erweiterte Auflage erschien 1827. Hegels Arbeit über Johann Georg Hamann (1730- 1788) erschien 1828 unter dem Titel "Hamanns Schriften" und wurde von Friedrich von Roth (1780-1852) herausgegeben; der achte Band von Hamanns Schriften erschien erst 1842/3, herausgegeben von G.A. Wiener. Niethammer war bis 1826 protestantischer Oberschulrat, welches Amt er nach dem Regierungsantritt König Ludwigs I. verlor. Der Rechtsgelehrte Eduard Gans (1798-1839) vertrat Hegels Philosophie auf dem Gebiete der Jurisprudenz; 1825 hatte Hegel seine in Berlin drei Mal gehaltene Vorlesung über Naturrecht an Gans abgetreten. Heinrich Gustav Hotho (1802-1873) promovierte 1826 und habilitierte sich ein Jahr später für Aesthetik und Kunstgeschichte; nach Hegels Tod gab er dessen "Aesthetik" heraus (1835). Der "närrische Kerl" Christian Kapp (1798-1874) war seit 1824 Professor für Philosophie in Erlangen; er hatte Hegel seine Schrift "Das konkrete Allgemeine in der Weltgeschichte" (1826) geschickt, dieser hatte auf die Zusendung nicht geantwortet. 1832 wurde Kapp aus politischen Gründen in den Ruhestand versetzt. Der Arzt, Bergbauingenieur und Philosoph Franz von Baader (1765-1841) hatte 1822 eine Reise nach Rußland unternommen und sowohl auf der Hin- wie auch auf der Rückreise Hegel in Berlin besucht; 1826 erhielt er eine Honorarprofessur für Philosophie und Theologie in München. Der Brief ist mit einigen Abweichungen gedruckt in: Briefe von und an Hegel, Bd. III, Nr. 513.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Sämmtliche Werke. Neu übersetzt [von August Schäfer, Carl Weil, Leonhardt Tafel, General J. v. Theobald, Carl Mogg, H. Müller und A. Ludwig].

      174 Teilbände in 64 Bänden (so komplett). Jeweils erste Auflage (Band 1+2 in 2., verbesserter Auflage, Teil 8 in 4. Auflage). Stuttgart: Gebrüder Franckh (Teile 1-150) und Fr. Brodhag'sche Buchhandlung (Teile 151-174) 1826-33.. 12° (13,5 x 10 cm). Mit lithographierten Frontispices (bei F.G. Schulz) in den Teilen 14, 37 und 59. Hellbraune Halblederbände der Zeit mit reicher Rückenvergoldung (Wellenband in Mäanderform mit Punktierung, Kapitale und Rückenschilder mit klassizistischen Friesen eingefaßt), schwarzen bzw. dunkelgrünen und braunen Rückenschildern mit goldgeprägten Titeln, maisgelben Deckenbezügen, kleinen Lederecken und grün gefärbten Schnitten.. Graesse VI, 328. - Eppelsheimer, Handbuch 425. - Vollständige Reihe der umfassendsten frühen deutschen Werkausgabe in sehr schönem, bis auf die serienweise farbliche Abweichung der Rückenschilder einheitlich gebundenem Exemplar. Die zweite Serie (ab Teil 151) bei Brodhag erschienen und zumeist inkomplett. - Einbände teils leicht berieben, Ecken und Kanten gelegentlich bestoßen. Drei Deckel mit kleinen Fehlstellen an den Kanten, vier Einbände etwas fleckig. Ein Band mit Kratzspuren. Ein Außengelenk mit drei Zentimeter langem Einriß. Rücken teilweise leicht berieben und leicht entfärbt. - Band- und lagenweise verschieden gebräunt, teils braun- und stockfleckig. Zwei Drittel der Bände mit altem Namensstempel. Vorsätze, teilweise auch Titelblätter leimschattig. Zwei Blöcke mit Stauchspur, wenige Blattecken angeknickt. Ganz vereinzelt weitere geringe Gebrauchs- und Altersspuren, einige wenige kleine Fehlstellen im Blattrand ohne Textverlust, zwei Blätter mit kleinen Löchern und minimalem Buchstabenverlust. - Vollständig selten, zumal in diesem Zustand. - Ausgabe ohne die lithographierten Frontispices, deren künstlerischer Wert allerdings auch nicht bemerkenswert ist. - Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine Liste der enthaltenen Werke und Bandaufteilungen zu. - Some foxing and browning, slightely rubbed, corners bumped. Minor signs of use and age, overall a good and representative copy, bound in richly gilted contemporary halfleather.

      [Bookseller: Antiquariat Otto W. Plocher]
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        Ueber die Buchstabenschrift und ihren Zusammenhang mit dem Sprachbau.

      Konigl. Akademie der Wissenschaften, Berlin 1826 - First separate edition, 4to, pp. [2], 28; orig. glazed green paper wrappers, removed, rubbed and worn, library withdrawn stamp on title-page, library book plate, also stamped withdrawn. Presentation copy from Humboldt, inscribed on the title-page. Early in his career, Humboldt was interested in the nature of writing and its relation to language in general. "This subject suggested itself naturally to him from Champollion's new discoveries respecting the hieroglyphics, to the study of which he applied himself with great assiduity, and, in connection with it, also to the Coptic. That his researches in this direction, too, were as successful as they were earnest and profound, is manifest from [four] important dissertations which he read before the Academy" (Adler, Humboldt's Linguistical Studies, 1866, p.10), of which this, on the relationship between writing and speech, is the most general and forward reaching. [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: Rulon-Miller Books (ABAA / ILAB)]
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        Wahrheit aus Jean Paul's Leben. Erstes bis Achtes Heftlein (alles Erschienene). 8 Teile in 7 Bänden. Mit gestoch. Porträt von L. Meyer jun. nach E. Foerster und 4 mehrf. gefalt. Faksimiles. Grüne Halblederbde d. Z. (etwas berieben) mit Rückentitel, Rückenvergoldung und reicher Blindprägung. Marmorpapiervorsätze.

      Breslau, Max, 1826-1833.. . Selten vollständige erste Ausgabe dieser Nachlassveröffentlichung. Enthält überaus reiches Quellenmaterial zu Jean Pauls Leben (1763-1825) und seinen Arbeiten, von Christian Otto und nach dessen Tode von Ernst Förster unter Mithilfe von Karoline und Emma Richter aus dem Nachlass herausgegeben. Im ersten Band ist hier zum ersten Mal das autobiographische Fragment 'Selberlebensbeschreibung' abgedruckt, ferner eine reiche Sammlung von Briefen von und an Jean Paul sowie Materialien aus dem 'Vita-Buch'. Das Porträt wurde von L. Meyer jun. nach Ernst Foerster gestochen. "Jean Paul hing vor allem durch Herder und K. Ph. Moritz eng mit der geistigen Welt der Sturm- und Drangzeit zusammen, aus deren Boden die Blüte der deutschen Selbstbiographie im 18. Jahrhundert entsprossen war. In mancher Beziehung kann er als ein bezeichnender Vertreter dieser Geistesströmung inmitten eines späten Geschlechts gelten ... Deutlich wurden diese Zusammenhänge erst, als Jean Paul seit 1818 daranging, seine Jugenderinnerungen und die Geschichte seiner Kindheit aufzuzeichnen. Sie sind im ersten Band des Sammelwerks 'Die Wahrheit aus Jean Pauls Leben' erschienen und schlagen machtvoll die Töne an, die dann in allen den Kindheits- und Jugenderinnerungen der nächsten Zeit innig und klangreich nachhallen" (Klaiber). - Schönes, kaum fleckiges Exemplar. - Goed. V 466, 37 (nur Band 1). Berend 192 (kennt nur 2 Faksimiles). Klaiber S. 188 f. Wagner-Egelhaaf S. 169. Nicht bei Borst.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Sämmtliche Werke. 60 in 21 Bänden.

      Berlin, G. Reimer, 1826-1828,. 8vo. Mit 12 Holzschnitten im 40. Bd. Marmorierte Pp. d. Zeit m. goldgeprägt. RSchildern. Grünschnitt.. Goedeke V, 466, 38. - WG² 51. - Erste Gesamtausgabe, hrsg. vom Autor u. R. O. Spazier, erschienen in 12 Lieferungen. Ohne die erst 10 Jahre später erschienenen Bände 61-65 mit dem Nachlaß. - Einbände bestoßen, m. Fehlstellen d. RSchildes. u. oben am Rücken. Zu Beginn u. Ende meist etw. stockfleckig, sonst nur im Rande, vorwiegend aber sauber und ordentlich.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        The Botanic Garden; consisting of highly finished representations of hardy ornamental flowering plants, cultivated in Great Britain with their names, classes, orders, history, qualities, culture, and physiological observations.

      1826. Vol. I-VIII (all published !). London, Simpkin & Marshall, 1826-1836. 8 volumes. Royal-8vo (225 x 175mm). With 768 handcoloured engraved plates. Later green half morocco, spines with gilt flower ornaments in 6 compartments. The 'SPECIAL CROWN ISSUE' of this well-known and beloved flower-book. Only a few copies have been produced of this 'de luxe' edition. It is of utmost rarity and is not mentioned in any of the standard bibliographies. The illustrations are the same as in the corresponding volumes of the ordinary edition, but instead of being grouped in fours, only one is illustrated to a plate. Each one is handcoloured with much greater care than in the ordinary issue. All plates are surrounded by uniform and finely engraved borders, which are surmounted by a crown. The first volume has an inserted leaf with the following text: "To her most gracious Majesty the Queen. In grateful acknowledgement of her Condescension and Patronage, this volume is most respectfully dedicated. By her Majesty's most obliged and devoted servant Benjamin Maund". A fine copy..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        A Lecture, Being The Third Of A Series Of Lectures Introductory ...

      1826. Hoffman, David [1784-1854]. A Lecture, Being The Third Of A Series Of Lectures, Introductory To A Course Of Lectures Now Delivering in the University of Maryland. Published At The Request Of The Faculty Of Law. Baltimore: Printed by J.D. Toy, April 1826. 62 pp. Octavo (8-1/2" x 5-1/2"). Stab-stitched pamphlet in printed wrappers, blank upper margin and spine expertly restored. Some edgewear, faint vertical crease through center. Moderate toning and dampspotting to text, internally clean. * One of a series of (at least) nine "introductory" lectures, four of which, including this, were published separately. They were reprinted collectively, with other material, in Hoffman's Introductory lectures ...(1837). This one is devoted to moot courts, an extensive model of which (pp. 50-61) is preceded by a discussion of general issues including pleading, evidence, actions, and especially the value of debating. Hoffman was a pioneer in American legal education. In 1817 Hoffman published his classic Course of legal study, and in 1823 began to lecture at the University of Maryland, having been appointed professor of law there in 1816. OCLC locates 15 copies, 5 in law libraries (Columbia, Duke, Harvard, University of Maryland, US Supreme Court). Cohen, Bibliography of Early American Law 8631, 8625..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Sammlung von Schweizer Pflanzen. nach der Natur und auf Stein gezeichnet von J.D. Labram. Band. 1 & 2. Zusammen 2 Bde.

      Zürich, bei J. Esslinger Praeceptor, o.J., (1826),. kl. in-8vo, 2 Bl. (Titelbl. + Ankündigung (dieser) Sammlung) + 144 lithographierte und handkolorierte Planzentafeln mit erklärenden Textblättern, Original-Pappband. Bezogen mit Kiebitzpapier, Rücken mit orangem Lederschildchen mit Titel 'Schweitzer Flora'.. Erste Ausgeabe. Es handelt sich hier um die ersten 24 Lieferungen (von 80) zu je 6 Tafeln. Angeregt durch die Illustration baslerischer Flora durch den Kleinkünstler Jonas David Labram (1785-1852), entwarf der Zürcher Staatsmann, Arzt und Botaniker Johann Hegetschweiler (1789-1839) den Plan eines gesamtschweizerischen Werkes. Jede Tafel wurde zuerst lithographiert und anschliessend von Hand koloriert. Diese Arbeit beschäftigte Labram, unterstützt von seiner Tochter Luise, während 23 Jahren von 1824 bis 1847. Eine zweite Folge mit weiteren 402 Tafeln erschien von 1836-1840, lithographiert durch Max Gysin. Unter Hegetschweilers Amtszeit als Regierungsrat fällt die Gründung des Botanischen Gartens in Zürich. Sein persönliches Herbar wird bis heute im botanischen Institut der Universität Zürich aufbewahrt. Entgegen der Empfehlung in der "Nachricht", die Textblätter gesondert von den Pflanzentafeln zu binden, sind im vorliegenden Exemplare die zusammengehörenden Textblätter und Abbildungen nacheinander gebunden. Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Nissen, BBI, 838; Geiger, J. D. Labram ., in: Stultifera Navis (1946), SS. 28-33.

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Memoires de Robert Guillemard, Sergent en retraite, suivis de documens historiques, la plupart inedits, de 1805 a 1823. EA - Edition originale. 2 Bände.

      Paris, Delaforest/ Bossange pere/ Baudouin freres, 1826.. iv, 376, 360 S.. Mit 1 lith. Karte 8°. HLederbände d. Zeit mit 3 Rückenschildern.. Gering berieben und etwas bestoßen; Bezugspapier in der unteren Hälfte des hinteren Deckels von Band 1 stärker beschabt (zahlr. kleine Bezugsfehlstellen); unterstes Rückenschild von Band 1 mit Fehlstelle (ca. 15%); Vorsätze leimschattig; stockfleckig (teils stärker); am Schluß von Band 2 mit großem Wasserfleck in der unteren Ecke und kleinerem Wasserfleck im Kopfsteg; einige weitere Bll. diese Bandes mit kleinem, schwachen Wasserfleck im Fußsteg; Karte stark gebräunt und schwach wasserfleckig. Erinnerungen des ehemaligen Sergeanten der französischen Armee an die Napoleonischen Kriege (u.a. den Feldzug gegen Russland), an den Krieg gegen Spanien 1822/23 etc.. Das Vorwort zur deutschen Übersetzung aus dem Jahre 1827 ("Memoiren Robert Guillemard's verabschiedeten Sergenten...". Leipzig, Weygand, 1827) schrieb Johann Wolfgang von Goethe.

      [Bookseller: Antiquariat am Moritzberg]
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        St. Otto, Bischof von Bamberg, oder die Kreuzfahrt nach Pommern. Ein romantisch-religiöses Epos in 10 Gesängen.

      Greifswald. In Kommission der Akademischen Buchhandlung von E. A. Koch.1826.. 1. Auflage. 20x12,5 cm. XXX, 1 Bl., 323 S. Vermutlich privater Halbleinenband mit gold. Rückentitel und marm. Deckeln. Deckelpapier berieben, Ecken und Kanten bestoßen. Innen Text durchgehend sehr sauber. Letzte Seite verso etwas gilbfleckig. Mit einem Bibliotheksstempel auf der Titelseite.. Johannes Wilhelm Meinhold (* 27. Februar 1797 in Netzelkow auf Usedom; 30. November 1851 in Charlottenburg) war ein deutscher Schriftsteller, Doktor der Theologie und Pfarrer. Als sein wichtigstes Werk gilt der 1843 anonym veröffentlichte Roman Maria Schweidler, die Bernsteinhexe. "Vermische Gedichte" gilt als das erste veröffentlichte Werk Meinholds. Ein Glückwunschgedicht auf den Oberpräsidenten der Provinz Pommern, Johann August Sack, sowie ein Empfehlungsschreiben Jean Pauls, das an Sack weitergeleitet wurde, verhalfen ihm 1821 zu einer Pfarrstelle in Koserow auf Usedom. 1824 erschien sein erstes Buch, "Vermischte Gedichte". Das 1826 veröffentlichte religiöse Epos "St. Otto, Bischof von Bamberg" verhalf ihm durch Vermittlung von Sack zu der besser dotierten Pfarrstelle in Krummin. (Wikipedia)

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        Carte Generale de la Turquie d'Asie, de la Perse, de l'Arabie, du Caboul et du Turkestan Independant.

      Paris, Adrien-Hubert Brue, 1826.. Engraved map (680 x 535 mm), coloured in outline colour.. This very detailed map gives an surprisingly precise overview of the regions surrounding Arabia and the cities located on Arabian Gulf. - Alai, General maps E.139 (note). Al-Qasimi 231.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        [Op. 127]. Quatuor pour deux Violons, Alto et Violoncelle [Subtitle]: compose et dedie a Son Altesse Monseigneur le Prince Nicolas de Galitzin Lieutenant Colonel de la Garde de Sa Majeste Imperiale de toutes les Russies par Louis v. Beethoven Oeuvre 127. [Set of parts].

      Mayence fils de B. Schott [PN] 2351 [1826]. Folio. Sewn. Preserved in a custom-made russett cloth clamshell box with printed paper label to spine. 1f. (title, verso blank), [1] (blank), 2-13; [1] (title), 2-12; [1] (title), 2-11, [i] (blank); [1] (title), 2-11, [i] (blank) pp. Engraved. Slightly foxed; overpaste to imprint to first volume partially removed. A very good, wide-margined copy overall.. First Edition, first issue. Kinsky-Halm p. 385. Dorfmüller-Weinhold p. 232. Hirsch IV, 399. Hoboken 2, 510. "After completing the Ninth Symphony in early 1824, Beethoven spent the two and a half years that remained to him writing with increasing ease, it seems, and exclusively in the medium of the string quartet. The five late string quartets contain Beethoven's greatest music, or so at least many listeners in the 20th century came to feel. The first of the five, op. 127 in Eb of 1824-5, shows all the important characteristics of this unique body of music." Joseph Kerman and Alan Tyson (with Scott G. Burnham) in Grove online

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians]
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        Quatuor pour deux Violons, Alto et Violoncelle compose et dedie a Son Altesse Monseigneur le Prince Nicolas Galitzin Lieutenant Colonel de la Garde de Sa Majeste Imperiale de tout les Russies OEuvr e 127. No. 2351 - Propriete des Editeurs - Pr. 3 Fl. 36 kr. [Es-Dur]

      Mayence chez les fils de B. Schott (ca. 1826). Einzelstimmen in 4 Heften.. Folio. Titel, S. 2-13, (1) S. (leer); Titel, S. 2-12, (1) Bl. (leer); Titel, S. 2-11, (1) S. (leer); Titel, S. 2-11, (1) S. (leer). Titel in Lithographie, Noten gest. (Pl.-Nr. 2351). Geheftet; ohne Einbände, in mod. Kassette. Etwas spätere Abzüge (s. Weinhold in: Dorfmüller S. 258) der Originalausgabe (Mainzer Druck, mit dem Pariser Adresszusatz des Verlegers, ohne die beiden weißen Seiten nach dem Titel der 1 Violine; so auch Hirsch). Die Partitur war kurz nach der Stimmenausgabe erschienen (ebenfalls 1826). 1822 hatte der russische Fürst Nikolai Galitzin an "Monsieur Louis van Bethoven a Viennes" geschrieben und um "un, deux ou trois Nouveaux Quatuors" gebeten; mit dem ersten der drei Galitzin-Quartette begann Beethoven unverzüglich an Fertigstellung der 9. Symphonie 1824 (auf Vorarbeiten der zurückliegenden 2 Jahre konnte er sich stützen), und im März 1825 schickte er die Partitur nach St. Petersburg ab. Schon vorher, am 6. März, hatte das Schuppanzigh-Quartett die Uraufführung veranstaltet, aber wohl nur in mäßiger Qualität. Der Primarius selbst sah die Probleme nicht in zu anspruchsvoller Technik, sondern in der Werkstruktur, die das Zusammenspiel sehr erschwert hätte angesichts knapper Probenzeit. Das "Verwischen des Unterschieds zwischen Haupt- und Nebenstimmen, und das Spiel mit wechselseitiger Anziehung und Abstoßung sind nämlich zu wesentlichen Elementen des Konzepts" geworden (Caeyers S. 727). Schon die Skizzen hatte der Komponist 4-stimmig angelegt (während er Symphonien nur einstimmig zu skizzieren pflegte), und er bestand darauf, dass die erste Ausgabe der Stimmen und der Partitur bei den weiteren Quartetten zeitgleich erfolgte (bei op. 127 lagen noch 3 Monate dazwischen, früher waren es aber Jahre), um das Durchschauen der komplexen Strukturen zu erleichtern. Schnitt mit Grünfärbung. Durchgehend leicht gebräunt und etwas fingerfleckig. Alle vier Hefte mit handschr. Paginierung, die sich wohl auf einen alten Sammelband bezieht. Wenige Anfügungen in Blei (ein Aufführungs(?)-Datum). Kinsky/Halm S. 385; Dorfmüller S. 18, 232, 258, 350; BHB J Van der Spek op. 95; Hirsch IV, 399; Slg. Hoboken 2, 511; vgl. Kat. München 265..

      [Bookseller: Antiquariat Büchel-Baur]
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        "Das Panorama von Innsbruck". Vier Gesamtansichten.

      . Vier kolorierte Lithographien nach Friedrich Rehberg, lithographiert von F. Rehberg und F. Schweighofer, gedruckt im Lithogr. Institut in Wien, um 1826, je ca. 35 x 62 cm.. Nebehay-Wagner 534. - Das Panorama besteht aus folgenden Ansichten: 1. "Der Berg Isel" (bei uns im Druck als Nr. I bezeichnet, 35 x 62 cm); mit schönem Blick in die Maria-Theresie-Straße; 2. "Das Oberinnthal" (35 x 52 cm); Blick von einer Balustrade auf Brücke und über den Inn hinweg auf Berge; 3. "Ansichten gegen Amras" (35 x 30 cm); 4. "Das Unterinnthal" (35 x 51 cm). - Hier ohne "Das Panorama von Innsbruck. Die Höttinger Alpen" und die Landkarte. - Die breitrandigen Ansichten z.T. gering fleckig. Kräftiges, farbfrisches Kolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Untersuchungen über die Geschichte der Harzburg und den vereinten Götzen Krodo.

      Halberstadt, H. Vogler, 1826.. . 8°, XXVIII, 304 Seiten und Anhang - Urkunden-Beilagen und Anhänge zu delius Untersuchungen über die Geschichte der Harzburg 65 Seiten , und Anhang - Über den vermeinten Götzen Krodo zur Harzburg. Eine historische Untersuchung. Von 1827 ! VIII, 168 Seiten und 2 Kupfertafeln - betitelter OPbd. der Zeit - 1826 und 1827. Einband best., schöne komplett Ausgabe ! z54922

      [Bookseller: Antiquariat Ehbrecht]
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        Commedie.

      Prato, per i fratelli Giachetti, 1826.. 4 Bde. in 2. XIX, (1), 291, (1) SS. (3)-314, (2) SS. 328, (2) SS. 251, (1) SS. Halbpergamentbände der Zeit mit doppelten goldgepr. roten Rückenschildchen. 8vo.. Zweite Gesamtausgabe der Komödien Rossis (1754-1827), erstmals 1790 - ebenfalls vierbändig - in Bassano gedruckt. "Nei sui 16 lavori, rappr. in teatri privati, ritrae difatti aspetti e vizi della societa del tempo che gli appare formata di intriganti e ladri, in una satira appuntita, e peraltro priva di fantasia" (Enc. d. Spett.). Nur drei Exemplarnachweise in italienischen Bibliotheken (Bibl. Morelli Bologna, Bibl. Com. Mailand, Bibl. Naz. Neapel). - Durchgehend etwas braunfleckig. Es fehlt der Reihentitel von Bd. 2. - Enc. dello Spettacolo IV, 505. Nicht bei Gamba.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        "Narrative of travels and discoveries in northern and central Africa, in the years 1822, 1823, and 1824 É extending across the great desert to the tenth degree of northern latitude, and from Kouka in Bornou, to Sackatoo, the capital of the Fellatah Empire É with an appendix É by Major Dixon Denham É and Captain Hugh Clapperton É the survivors of the expedition."

      London: John Murray, 1826 London: John Murray. 1826. "First edition, 4to, 2 vols. in 1; pp. x, [2], [xi]-xlviii (i.e. lxviii), 335, [1]; [4], 269, [1]; 38 engraved plates and maps (1 folding and backed with linen, 1 hand-colored), 6 wood-engraved vignettes in the text; half brown morocco over marbled cloth, rebacked, old gilt-decorated spine neatly laid down; very good, sound copy. Denham (1786-1828) made extensive and important explorations in Africa. When he accompanied Bornuese troops in an expedition against the Fellatah, they were put to utter rout and only Denham escaped with his life ""after encountering dangers and deprivations, his narrative of which reads like a frenzied dream É The work, which went through several editions, has numerous illustrations from sketches by the author, together with an Appendix of Natural History, and other notes"" (DNB). He was later appointed lieutenant-governor of the colony of Sierra Leone where he died of the African fever."

      [Bookseller: Rulon-Miller Books ]
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        Ke?a?e qaddi e h ke?a?e de?iya?iqi ?attiqa wa??a?a.

      London, Samuel Lee 1826.. 2 Tle. in 1 Bd. kl.-4°. Titelbl., 1 Bl., 705 S.; Titelbl., 360 S. Ldr. d. Zt. m. goldgeprägt. Rückentit. Blindpräg. auf beiden Deckeln. Alter Bibiotheksstemp. am Tit. Rü. restaur. Kanten berieb.. Historical catalogue of printed Bibles, no. 8981, 8986 - Bibel mit der Johannesoffenbarung in syrischer Sprache und arabischen Lettern. - In syriac language. Title transliterated: The Old Testament is apparently a reissue of the 1823 ed., with the t. p. replaced by a new general one. It is of the variety with Psalm 151. The New Testament has special t. p. cf. British and Foreign Bible Society. Edited by Lee, Samuel (1783-1852) and published by the British and Foreign Bible Society. (Hathi Trust Digital Libr.)

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Die Verdauung nach Versuchen. Erster [UND: Zweiter] Band.

      Heidelberg und Leipzig, Akademische Buchhandlung Karl Groos 1826-1827;. EA; 2 Bände; ca 25x21 cm; (2) 380 (2), VI (2) 279 (1) Seiten; Kartoneinbände d. Zt. mit handgeschr. Rückenschild (Einbände bestoßen und berieben, Stempel auf Vorsatz und Titel, Seiten vereinzelt geringfügig stockfleckig; gute Exemplare); EA;.

      [Bookseller: Antiquariat Hilbert Kadgien]
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        Grundsätze der Dampf-Heizung und der damit verbundenen Lüftung aller Arten von Gebäuden. Nach der zweiten englischen Originalausgabe für Deutschland bearbeitet von O. B. Kühn.

      Leipzig, Baumgärtner, 1826.. (20,5 x 12 cm). VIII, 208 S. Mit 10 gefalteten Kupfertafeln. Dekorativer Halblederband der Zeit.. Seltene erste deutsche Ausgabe eines seiner Hauptwerke. Es erschien erstmals 1824 unter dem Titel "Principles of warming and ventilating public building". U.a. mit Kapitel über Brennmaterialien, die Bewegung der Luft, die Heizung von Treib- und Gewächshäusern, Gefängnissen, Kirchen etc. - Der berühmte Ingenieur Tredgold (1788-1829) hat sich vom Zimmermann zum Ingenieur hochgearbeitet und zahlreiche technische Werke veröffentlicht. Die Förderung der wissenschaftlichen Technik war sein Lebensziel. - Stellenweise leicht stockfleckig bzw. gebräunt. Ein Blatt mit alt hinterlegtem Einriss. Einband gering berieben und bestoßen. Insgesamt wohlerhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Reisen in Arauco, Chile, Peru und Columbia in den Jahren 1804 bis 1823. 2 Bände in 1.

      Weimar, Landes-Industrie-Comptoir, 1826.. XII, 308; XVI, 266 Seiten. Neuerer Ganzlederband um Stil der Zeit mit Rückenvergoldung und goldgeprägtem Rückenschild. Gr. 8°. Je 1 St.a.T., 1 im Text und 1 auf der letzten Seite. Bibliothekszettel auf Deckelinnenseite. Ein gutes Exemplar.***Aus der Reihe Neue Bibliothek der wichtigsten Reisebeschreibungen, 42. Band, 1. und 2. Abteilung, ohne die Reihentitel. - Stevenson, Sekretär des Präsidenten von Quito, hatte durch seine Position und seinen langjährigen Aufenthalt in Südamerika einen ausgezeichneten Einblick in die Verhältnisse. Dadurch zählt sein Bericht nach jenem Humboldts zu den frühesten, detailliertenund zuverlässigsten Beschreibungen von Chile, Peru und Equador. - Borba de Moraes 839 (Franz. Ausgabe), Engelmann 104. Gesamte Buchbeschreibung © Antiquariat Ralf Eigl. Reise. Reisen. Expeditionen. Amerika. Südamerika. Chile. Peru. Columbien. Columbia. South America. Travel. Expedition. Exploration..

      [Bookseller: Versandantiquariat Ralf Eigl]
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        Die Leichenöffnung in Bezug auf Pathologie und Diagnostik.

      Franzen und Große, Stendal 1826 - XV, 435 S. HLdr. Einband berieben, teils geringf. stockfleckig, gutes Exemplar 850 Gramm. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat am St. Vith]
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        Igereth Elassaph oder Sendschreiben eines afrikanischen Rabbi an seinen Collegen in Europa.

      Prag, Landau für den Verfasser, 1826.. 4 Bl., 94 S. (1 Bl. zwischengebunden), 35 hebräisch num. Bll., 19 S. HLwd. d. Zt.. Steinschneider 4751, 2; Herlitz-K. I, 1375. - Nicht bei Fürst. - Antwort des ungarischen Oberrabbiners Aaron Chorin (Choriner; 1766-1844) auf Fragen der Regierung des Großherzogtums Baden zu den religiösen Reformen in den österreichischen Staaten. Chorin vertritt hier - wie in anderen Schriften auch - einen gegen die rabbinische Orthodoxie gerichteten Standpunkt und erweist sich erneut als überzeugter Anhänger der jüdischen Reformbewegung, der "die mosaische Religion nur auf sehr wenige Fundamentalbegriffe eingeschränkt" sehen will: Vertrauen auf Gott und Nächstenliebe (S. 53). - Bestoßen. Mehrfach gestempelt, stärker gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        PROVINCIAL ANTIQUITIES AND PICTURESQUE SCENERY OF SCOTLAND with descriptive Illustrations. Volume I

      London : John and Arthur Arch, Cornhill and William Blackwood, Edinburgh, 1826.. (iv),xxvi,65-95 (1),169-208 (3) S. Halbleder. Kanten berieben / Rücken etwas bestossen, Deckelbezüge etwas angegraut / mit Fleckchen, geringe papierbedingte Seitenbräunung, ein paar Stockfleckchen.- Abbildungen: Erstes Titelblatt "Regalia of Scotland", weiteres Titelblatt (Innentitel) mit Reitern vor Burg; Edward Blore: Interior of Holyrood Chapel; G. Cooke. High Street Edinburgh; Rev. J. Thomson: Craig Millar Castle; Edward Blore: South Porch of Dalmeny Church; H. Le Keux: Interior of Roslyn Chapel; H. Le Keux: Roslyn Chapel // interner vermerk TGDD-BEC-0401 '\m/'

      [Bookseller: Wimbauer Buchversand]
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        Essai sur l'histoire naturelle des serpens de la Suisse.

      1826. Geneve, Barbezat et Delarue/ Paris, Naudin, 1826. 8vo (200 x 125mm). pp. (2), iv, 90, (1), with 2 folded hand-coloured engraved plates. Contemporary marbled boards. A very rare work on the snakes of Switzerland. Not in Adler. "Plusieurs membres de la Societe Helvetique des sciences naturelles, et d'autres personnes ont manifeste le desir de me voir publier les observations sur les serpens de la Suisse, que j'ai eu l'honneur de lire dans les reunions de cette Societe qui ont eu lieu a Berne en 1816 et a Geneve en 1820" (From the introduction). Some foxing to first 8 leaves. B.M. (Nat. Hist.) V, 2369..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Souvenirs pittoresques du Rhin. Douze Vues Lithographiees d'apres des dessins pris sur les lieux par Arnoud, Bichebous et Deroy.

      Charles Jügel, Francfort 1826.. 46 S. mit 12 lithogr. Ansichten sowie einer gestochenen Postkarte der Rheingegend von Schaffhausen bis Düsseldorf im Anhang. quer 8°. Kartonierter Einband.. Einband berieben, etwas gedunkelt, leichte Knickspuren. Schließband fehlt. Seiten teils gering stockfleckig, Tafeln meist am Rand betroffen. Gutes Expl. - Text Französisch, Bildunterschriften zweisprachig. Ansichten von Mainz, Biberich, Rüdesheim, Bingen, Ehrenfels, Fürstenberg/ Bacharach, Caub/ Kaub, Lurley (Loreley) Felsen, Coblentz/ Koblenz und Ehrenbreitstein, Andernach, Rolandseck, Cöln/ Köln. Alle mit "Hemdchen". A1 Schub

      [Bookseller: Plesse Antiquariat Minzloff]
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        Versuch einer Monographie der China [Chinarinde].

      Hamburg, Hartwig & Müller, 1826.. 4°. 8 kolorierte und gefaltete Kupfertafeln, 10 Tabellen auf 8 Bl. , XI, 348 S. Halblederband der Zeit mit Rückenschild und Rückenvergoldung (Gelenke behutsam und kaum merklich restauriert). Einzige Ausgabe der bedeutendsten Monographie über die Chinarinde, hier in einem vollständigen Exemplar mit den sonst immer fehlenden Tabellen. - Nissen, Botan. Buchillustr. 144; Pritzel 655; Waring, Bibliotheca therapeutica 353. - Umfassende Untersuchung der Natur-, Drogen- und Handelsgeschichte der Fieberrinden, die auch als Therapeutikum bei Haut- und Geschlechtskrankheiten zur Anwendung kam. "This is the work of a 'droguerie makler', or 'drug broker', who for series of years had occasion in his mercantile transactions to become intimately acquainted with his subject. To this point his attention was almost exclusively directed, without any regard to expense or labour" (Waring). Das Werk beginnt mit einem Literturverzeichnis von 72 Seiten Umfang, in dem auch die Arbeit von Pelletier and Caventou erwähnt wird, die erstmals 1820 Cinchonin und Chinin isoliert hatten, vgl. DSB X, 497. Die Tafeln mit Abbildungen verschiedener Arten von Chinarinde (7) und eines Berges mit "Cinchonen"- Bäumen. Unser Exemplar enthält die 10 Tabellen über die mit den Rinden angestellten Reaktionsversuche, außerdem mit genauen Angaben des Gehalts von Chinchonin und Chinin einer jeden Sorte. Diese Tabellen fehlen in den Exemplaren des Britischen Museums und der Wellcome Library. Die Erklärung der Tabellen findet sich auf den Seiten 331-341 und wurden verfaßt von Christian Heinrich Pfaff (1773-1852), Prof. der Medizin, Physik und Chemie an der Universität Kiel, vgl. Poggendorff II, 425-428. - Sehr gut erhaltenes, breitrandiges Exemplar, nahezu fleckenfrei.

      [Bookseller: Antiquariat im Hufelandhaus GmbH vorm. L]
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        PANTHEON DER GESCHICHTE DES TEUTSCHEN VOLKES. (Herausgegeben) von Ernst Münch in Verbindung mit einer Gesellschaft von Gelehrten und Künstlern. 2 Bde = Band I, Heft 1-5 (v. 11) u. Band II, Heft 2-7 (v. 11) in 11 Heften.

      Augsburg, Künzelsau u. Freiburg/Br. in Commission bei F. Ebner, J. Warttig u. Fr. Wagner u. Freiburg/Br., Schweizer & Nilson, (1826) - 1834.. Folio (ca. 54 :43 cm). I.: Montierter Titel in Aquatinta, Widmung an Karl Egon Fürsten zu Fürstenberg, 96 S.Text, 1 Bl. "Verzeichniss der Subskribenten in Baden, Württemberg und einem Theil der Schweiz" u. II.: S. 17 - 122, zus. 19 (v. 22 oder 24) Blätter in Aquatinta nach Martin Disteli, Gustav Dittenberger, Ernst Förster, Wilhelm Kaulbach, Christian Ruben , Eberhard Wächter u.a., radiert meist von W. Nilson. Bedruckte OKart. (unbeschnitten, Heft I,1 am Rücken überklebt, einige Randeinrisse unterlegt, etwas braunfleckig, wenige Tafeln an den Rändern angestaubt).. Nach Rümann gab es verschiedene Ausgaben von Münchs "Pantheon", "z.B. eine 1826 - 38 mit 24 Kupfern" (recte Aquatintaradierungen); die frühere Ausgabe von 1825 - 1831 umfaßte nach Rümann 22 Aquatintaradierungen. Die Texte werden eingeleitet von der "Kunde von den Thaten der Väter; von der Kraft der Tage, die vorüber sind" und behandeln hier große "Teutsche" von "Hermann den Cherusker" bis "Ludwig den Baier und Friedrich von Oesterreich".- Von den Tafeln liegen vor: 1. Civilis Verschwörung im Haine. 2. Dieterich von Bern. 3. Tejas Tod. 4. Klodwigs Tod. 5. Schlacht bei Tours. 6. Alboin in Pavia. 7. Krönung Karl des Grossen. 8. Wittekind gelobet Karl dem Grossen Treue. 9. Konrad von Hohenstaufen nimmt das Kreuz. 10. Heinrich III. zu Ivois 1036. 11. Schlacht bei Iconium. 12. Otto I. von Wittelsbach überrumpelt die Veroneser Klausse. 13. Rudolf von Habsburg empfängt vor Basel die teutsche Krone. 14. Ludwig der Baier und Friedrich von Oesterreich. 15. Schlacht bei Murten. 16. Schlacht von Morgarten. 17. Schlacht bei Sempach. 18. Konrad der Salier: Gerechtigkeit üben, ist die erste meiner Pflichten. 19. Luther in Worms.- Rümann 333; Hensius VII,147 u. VIII/2,94.

      [Bookseller: Antiquariat Gabriele Klara]
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        Mittheilungen aus den Memoiren des Satan.

      Gebrüder Franck. (Band 4: Bunzlau, Appuns Buchhandlung), Stuttgart, 1826 - 4 Bände. Stuttgart, Gebrüder Franck. (Band 4: Bunzlau, Appuns Buchhandlung) 1826-1839. Band 1-3: 12°, Band 4: 8°. 2 Bl., 224 (recte 324) S., 8 n.n. S. Anhang (=Anzeigen); 2 Bl., 312 S., 4 n.n. S. Anhang; 4 n.n. Bl., S. (11)-336 (von 360); 250 S., 1 S.Inhalt. Uniforme Pappbände um 1850 mit schwarzen, goldgeprägten Rückenschildern, etwas Rückenvergoldung und schwarz/grauen Marmorpapierbezügen. Goedeke IX,194, 2. - IX,205,15,1b und 205,15.2. - Borst 1488 (ohne den 4. Teil). - Erste Ausgabe aller vier Bände. Band 1 erschien anonym "Herausgegeben von ****f.". - Band 2 "Herausgegeben von Wilhelm Hauff" - Band 3 "Herausgegeben von Wit, genannt von Dörring" - Band 4 mit dem Reihentitel mit dem Zusatz "fortgesetzt von H. von Canitz" sowie dem Haupttitel "Streifereien des Satans auf der Erde. Aus dem diabolischen übersetzt von H. von Canitz". - Wahrscheinlich der modernste Text von Hauff. Ein Produkt der Kalkulation der Bedürfnisse seiner Zeitgenossen, zusammengetragen aus Vorbildern bei E.T.H. Hoffmann, Tieck, den Esoterikern um damit Göthe, die Juden und alle anderen zu ärgern und seinen Verleger zum Narren zu halten. - Kein Wunder wurden die Mittheilungen nach dem frühen Tode ihres Verfassers, 1827, von fremder Hand weitergeführt. Hauff hatte schliesslich mit seiner Parodie "Der Mann im Mond" auf den Erfolgsautor H.Clauren das Vorbild geliefert. Der dritte Teil aus der Feder des "Marodeurs der Politik und Litteratur" (ADB) Wit (1800 - 1868) entstand in der Zeit als Wit mit Heinrich Heine in Kontakt stand. Der Band von Wit ist in zwei Teile geteilt: "Der Teufel in München und der gefallene Engel. Phantasie und Erzählung begründet im Leben der neuesten Zeit". - und - "Auch aus meinem Leben. Ein Bruchstück.". - Unser Exemplar mit einigen mit Tinte durchgestrichenen Zensur(?)stellen. Bei unserem Exemplar fehlen die letzten 24 Seiten. Der Text scheint in seiner Logik auf Seite 324 abgeschlossen zu sein, wird aber, nach 34 Seiten mit Anzeigen auf Seite 360 noch kurz auf 13 Zeilen beendet. In den Anzeigen werden u.a. auch die Titel von Hauff beworben. Es ist anzunehmen, dass Wit, als geübter Viel- und Schnellschreiber nicht nur die Fortsetzung, sondern auch die Anzeigentexte verfasste. Wahrscheinlich hat der Buchbinder, angesichts von 35 Seiten Anzeigen, ohne genau zu schauen, den Text unbeabsichtigt gekürzt. Wir legen die fehlenden Blätter in Kopie bei. Der vierte Teil, weit weg von Stuttgart, in Schlesien gedruckt, stammt aus der Feder des Herausgebers der Schriften von Wilhelm Waiblinger, von dem biographisch sonst nichts bekannt zu sein scheint. Der vierte Band mit mit preussischem (?) Zensurstempel auf dem Titelblatt. Seiten 135 - 38 mit kleinem Papiereinriss am oberen Rand (ca. 1 cm). - Bei allen Bänden Papier durchgehend, stellenweise stärker stockfleckig und gebräunt. Einbandkanten leicht bestossen. - Der vierte Teil im Format abweichend. - Komplett mit beiden Fortsetzungen sehr selten. Sprache: Deutsch Uniforme Pappbände um 1850 mit schwarzen, goldgeprägten Rückenschildern, etwas Rückenvergoldung und schwarz/grauen Marmorpapierbezügen. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Daniel Thierstein]
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        5 TOMES. HISTOIRE DES CAMPAGNES DE 1814 ET 1815 EN FRANCE.

      AVRIL DE GASTEL. 1826 - R150152929: 458 + 382 + 185 + 332 + 300 pages. Manque le second plat de couverture du tome 3. Quelques cartes en noir et blanc dépliantes à la fin du tome 5. Traces d'humidité sur les tranches de chaque tome. Dos très fortté. Quelques manques sur les dos. In-8 Broché. Etat passable. Couv. défraîchie. Dos abîmé. Rousseurs Classification Dewey : 944-Histoire de France varia [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: le-livre]
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        The History of the Rebellion and Civil Wars in England, to which is added an Historical View of the Affairs of Ireland. A New Edition, Exhibiting a Faithful Collation of the Original Ms., with all the Suppressed Passages; also The Unpublished Notes of Bishop Warburton. In eight volumes. - Und: The Life of Edward Earl of Clarendon... in which is Included a Continuation of his History of the Grand Rebellion. Written by Himself. A New Edition. 3 volumes. - Zusammen 11 Bände.

      Oxford, Clarendon Press, 1826-1827,. Gr.-8vo (22,5 x 14,5 cm). Hldr. d. Zeit auf 5 unechten Bünden m. Rückenvergoldung. Kopfgoldschnitt, sonst unbeschnitten.. Einbände etw. berieben, an den Kanten stärker. Exlibris Ralf Dahrendorf. Im Rande teils etw. stockfleckig. Sehr dekorative Bände.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Elements of Political Economy. Third Edition, Revised and Corrected.

      London, Baldwin, Cradock, and Joy, 1826.. Octavo. Pp. viii, 304. Hardcover, contemporary half black smooth calf and matching pebbled cloth, spine ruled and lettered in gilt, all edges sprinkled red; old signature to title, contemporary pencil annotations to endpapers; some rubbing to leather on extremities. In a very good condition. A nice copy. ~ Third, revised and corrected edition. This is the first appearance of the revised edition, the final version of Mill's classic work and in many respects the best edition. All later editions are reprint of this one. James Mill (1773-1836), British historian, philosopher, and economist. The first edition of "Elements of Political Economy", "Mill's masterpiece", appeared in 1821. According to his son, John Stuart Mill, it originated in 1819 in instructions given to him by his father during their daily walks. The abstracts of these lessons, prepared by the son, served the father as notes from which to write his book. The work is considered as a summary representation of contemporary theories, in particular those of Malthus and Ricardo. It is said that Mill's principal services to political economy were indirect, among them to have been the father and the teacher of J. S. Mill. Several of the major alterations in Mill's work were founded on criticisms made by his son. (Palgrave. 1894-1901). Kress C.1729. Goldsmith 24799. Einaudi 3894. OCLC 5507730, 1996106..

      [Bookseller: Librarium of The Hague]
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        Sagen der Hebräer. Aus den Schriften der alten hebräischen Weisen. Nebst einer Abhandlung über den Ursprung, den Geist und Werth des Talmud. Aus dem Englischen

      Leipzig, Engelmann 1826.. 8°. XVI, 244 Ss. Pappband d. Zt (berieben, Ecken bestoßen, Rücken lädiert) mit goldgeprägtem Rückenschild (lädiert, Prägung stark abgegriffen). Etwas gebräunt und fleckig..

      [Bookseller: Antiquariat Büchel-Baur]
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        A biographical sketch of the life of the late Capt. Michael Cresap.

      for the author, by J.M. Buchanan, Cumberland, Maryland 1826 - First edition, small 8vo, pp. 123, [1]; contemporary roan-backed marbled boards, rebacked, old spine with gilt lettering direct neatly laid down; all edges yellow; light wear and rubbing to the binding but generally a good, sound copy, or better. With the bookplates of Frank Deering and Herbert R. Strauss. "This biography of Cresap was written to refute Jefferson's account in Notes on Virginia of Cresap's tendency to murder Indians, especially in the famous case of the Indian Logan and his defenseless family. The immediate occasion for this now rare book, written by the revolutionary officer, late clergyman, who had married Cresap's widow, was the reopening of old sores by Doddridge in his then recently published Notes of 1824. The defense is complete and the biography is of absorbing interest" (Streeter III, 1335). American Imprints 24967; Howes J32; Field 769; Sabin 35488; Thomson 640. The Streeter copy brought $650; the Siebert copy brought $4500. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Rulon-Miller Books (ABAA / ILAB)]
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        Des ponts en fil de fer. Seconde Edition.

      Paris, Bachelier, 1826.. Quarto. Pp. 115, (1). Plus 4 folding engraved plates bound at end. Woodcut device to title-page. Half-title present. Hardcover, bound in contemporary quarter morocco and marbled boards, light blue silken ribbon marker; binding blemished and rubbed but solid and decent, wormholes to backstrip and inner hinges; browned foxed and spotted, plates frayed at outer edges, dusty. Fair, complete in all respects. ~ Second edition. "The second edition of Seguin's seminal work has been substantially rewritten in the light of his practical experience of the Tain-Tournon bridge (...) and its smaller prototype, Saint-Vallier footbridge. The second edition is in a more generous format and the plates are different." - Elton, 4/28-29..

      [Bookseller: Librarium of The Hague]
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        Narrative of travels and discoveries in northern and central Africa, in the years 1822, 1823, and 1824 É extending across the great desert to the tenth degree of northern latitude, and from Kouka in Bornou, to Sackatoo, the capital of the Fellatah Empire É with an appendix É by Major Dixon Denham É and Captain Hugh Clapperton É the survivors of the expedition.

      John Murray, London 1826 - First edition, 4to, 2 vols. in 1; pp. x, [2], [xi]-xlviii (i.e. lxviii), 335, [1]; [4], 269, [1]; 38 engraved plates and maps (1 folding and backed with linen, 1 hand-colored), 6 wood-engraved vignettes in the text; half brown morocco over marbled cloth, rebacked, old gilt-decorated spine neatly laid down; very good, sound copy. Denham (1786-1828) made extensive and important explorations in Africa. When he accompanied Bornuese troops in an expedition against the Fellatah, they were put to utter rout and only Denham escaped with his life "after encountering dangers and deprivations, his narrative of which reads like a frenzied dream É The work, which went through several editions, has numerous illustrations from sketches by the author, together with an Appendix of Natural History, and other notes" (DNB). He was later appointed lieutenant-governor of the colony of Sierra Leone where he died of the African fever. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Rulon-Miller Books (ABAA / ILAB)]
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        "Narrative of travels and discoveries in northern and central Africa, in the years 1822, 1823, and 1824 É extending across the great desert to the tenth degree of northern latitude, and from Kouka in Bornou, to Sackatoo, the capital of the Fellatah Empire É with an appendix É by Major Dixon Denham É and Captain Hugh Clapperton É the survivors of the expedition."

      London: John Murray, 1826. London: John Murray. 1826. "First edition, 4to, 2 vols. in 1; pp. x, [2], [xi]-xlviii (i.e. lxviii), 335, [1]; [4], 269, [1]; 38 engraved plates and maps (1 folding and backed with linen, 1 hand-colored), 6 wood-engraved vignettes in the text; half brown morocco over marbled cloth, rebacked, old gilt-decorated spine neatly laid down; very good, sound copy. Denham (1786-1828) made extensive and important explorations in Africa. When he accompanied Bornuese troops in an expedition against the Fellatah, they were put to utter rout and only Denham escaped with his life ""after encountering dangers and deprivations, his narrative of which reads like a frenzied dream É The work, which went through several editions, has numerous illustrations from sketches by the author, together with an Appendix of Natural History, and other notes"" (DNB). He was later appointed lieutenant-governor of the colony of Sierra Leone where he died of the African fever."

      [Bookseller: Rulon-Miller Books]
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        "Die Schwarzenberger Glashütte im Murgthal". Ansicht von der Uferstraße über den Fluß.

      . Lithographie von J.T. Scheiffele nach L. Ekeman-Allesson, 1826, 26 x 32,5 cm.. Nicht bei Schefold. - Breitrandig und tadellos.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Vollständige Beschreibung und Abbildung der sämmtlichen Holzarten, welche im mittlern und nördlichen Deutschland wild wachsen. Teil I (alles Erschienene) in 2 Bänden.

      Braunschweig, Vieweg bzw. Oehme und Müller, 1826(-47).. (37 x 27 cm). VIII, 460 (2) S. Mit 150 kolorierten lithographierten Tafeln. Etwas spätere Halbleinwandbände.. Erste Ausgabe. - Das Werk ist von 1826-35 bzw. bis 1847 in 25 Heften mit je 6 Tafeln erschienen. Bei unserem Exemplar ist das letzte Heft in 2. Auflage vorhanden, mit überklebter Verlagsangabe auf dem Umschlag. - Die hübschen und fein kolorierten Tafeln stammen teilweise von Arckenhausen und zeigen Zweige mit Blättern, Nadeln, Blüten und Früchten von Laub-, Nadel- und Obstbäumen sowie Sträuchern (darunter Ginster, Holunder, Johannisbeere, Wacholder, Brombeere, Sanddorn, Haselnuss, Hagebutte, Mistel und verschiedenen Wildrosen). - Text durchgehend papierbedingt gering gebräunt und stellenweise etwas stockfleckig. Drei Tafeln mit kleinen braunen Flecken am unteren Rand, sonst sehr sauber. Einbände leicht berieben und bestoßen. Insgesamt wohlerhalten. - Pritzel 4873; Nissen BBI 1104; Stafleu-Cowan 3928

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        1.) Merkantilisch-geschichtliche Darstellung der Barbaresken-Staaten und ihrer Verhältnisse zu den Europäischen und Vereinigten Nord-Americanischen Staaten. Mit besonderer Hinsicht auf die freie Hanse-Stadt Hamburg. - 2.) Chronik des Hamburger See-Assecuranz-Geschäftes im Jahr 1825. Begleitet von einigen darauf Bezug habenden Aufsätzen.

      Hbg., Selbstverlag bei Nestler, 1826.. Gr.-8°. 1.) XII, 228 SS., 1 mehrf. gefalt. lith. Karte, 2.) 2 Bll., 84 SS., 1 gefalt. Tab., 2 lith. Taf., 1 mehrf. gefalt. lith. Karte. Rot Maroquin d. Zt. mit reich. Rücken-, Deckel-, Steh- und Innenkantenvergoldung, dreiseitiger Goldschnitt.. Erste Ausgabe. - Zu 1): Behandelt werden die Maghreb-Staaten Marokko, Algier (Algerien), Tunis (Tunesien), Tripolis (Libyen). Die Karte zeigt das Mittelmeer. - Karte stockfleckig und mit Einrissen. - Zu 2): Die Tafeln zeigen Konstruktionen von Wellenbrechern. Die Karte zeigt die Elbmündung mit Insel Neuwerk und Schaarhörn. - Vord. Außengelenk gebrochen und fachmännisch mit Leinen verstärkt. Vorsätze erneuert. Der prachtvolle Einband leicht berieben und bestoßen.

      [Bookseller: Antiquariat Lutz-Peter Kreussel]
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        Journal des connaissances usuelles et pratiques, ou Recueil des notions immediatement utiles aux besoins et aux jouissances de toutes les classes de la societe et mises a la portee de toutes les intelligences. Par MM. d'Arcet, C. Dupin, Francoeur et al. 26 volumes + 1 supplement in together 27 volumes.

      Paris, au Bureau du journal (Imprimerie Firmin Didot), 1826-, 1837.. circa 20,8 x 13,5 and 23,5 x 15,3. Thousands of pages with dozens of folding plates Contemporary marbled boards with two gilt labels to spine. Rare illustrated journal on various techniques to apply in a kitchen, workshop, house or farm with many detailed descriptions of different jobs among which the printer (with plates showing a printing press etc.). Here the volumes 1-26 with a supplement to the "9e annee". The journal went on until 1843, volume 34 being the last one. - In volume 9 there is a separate work bound with: Anfrye et D Arcet. Description d un petit fourneau a coupelle... Paris, Magimel, 1813. 48 pages, 3 folding plates. - Some browning or spotting, some volumes with water-staining, bindings a little rubbed but altogether a decorative set.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        An Account of some Geological Specimens from the Coasts of Australia

      London,: W. Clowes, 1826.. London,: W. Clowes, 1826.. Slim octavo, [iv], 64 pp., with three aquatints and an impressive folding map of the coastline of north and western Australia; intermittent foxing, very good in recent polished half calf. Scarce paper concerning the mineral specimens collected during the north Australian voyage of Philip Parker King, with three aquatints from the Narrative of a Survey of the Intertropical and Western Coasts of Australia bound in. The paper also examines geological materials collected by Robert Brown during the Investigator voyage of Matthew Flinders, and makes frequent reference to the writings of FranÁois PÈron relating to Australian minerals. The text reveals a comfortable familiarity with Australian minerals held in European collections including the cabinets at the Jardin du Roi and the Hospice at Nice. In treating Australian landscape geology, Fitton refers to a wide range of source materials including the voyage publications of Vancouver, d'Entrecasteaux, Peron, Freycinet and Duperrey.Fitton's paper was part of a larger project of study and comparison of the Australian specimens that came back from the voyage. As King notes in the Narrative, 'The specimens mentioned in the following list have been compared with some of those in England and other countries, principally in the cabinets of the Geological Society, and of Mr. Greenough; and with a collection from part of the confines of the primitive tracts of England and North Wales, formed by Mr. Arthur Aikin...'.The paper was read before the Geological Society in November 1825 and published in the proceedings of the society the following year. This separately issued imprint with new title-page was embellished with three of the aquatint plates prepared for Murray's edition of King's Narrative.Ferguson, 1071.

      [Bookseller: Hordern House Rare Books]
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        Großer Goldring aus Goethes Besitz: die ovale Glasgemme geschnitten von Angelica Facius, die Statuengruppe des Menelaus in der Villa Ludovisi darstellend.

      [Weimar, um 1826].. 19 x 15 mm. Dabei: Br. mit U. ("Goethe"). Weimar, 16. I. 1826. Tinte auf schwerem Papier, ca. 99 x 98 mm (auf Kartonträger aufgezogen; etwas fleckig).. Sehr seltenes Beispiel eines Kunstwerks aus Goethebesitz auf dem Markt: eine Auftragsanfertigung durch die junge Weimarer Medailleurin und Gemmenschneiderin Angelica Facius. Die rätselhafte Statuengruppe, die auf der Gemme abgebildet ist, wurde früher als "Papirius und seine Mutter" gedeutet, aber auch als "Freundschaft", "Merope und Aegyptus", "Junger Senator und seine Mutter" und vieles andere (auf den ersten Seite seiner Studie "Die Gruppe des Künstlers Menelaos in Villa Ludovisi" [Leipzig 1870] führt der Archäologe Reinhard Kekule nicht weniger als ein Dutzend Interpretationsversuche an). Bis zum Beginn des 19. Jhs. stand die Statue im Palazzo Ludovisi in Rom; Goethe besuchte den Palast mehrfach während seiner Italienreise 1786-87. In seiner Autobiographie "Dichtung und Wahrheit" beschreibt er sein schon 1767 beginnendes Interesse an Gemmen und erwähnt auch den Lehrsatz des Fachmanns Philipp Daniel Lippert: Obwohl "die Statuen und größeren Bildwerke Grund und Gipfel aller Kunstkenntnis blieben, so seien sie doch sowohl im Original als Abguß selten zu sehen, dahingegen durch Lippert eine kleine Welt von Gemmen bekannt werde, in welcher der Alten faßlicheres Verdienst glückliche Erfindung, zweckmäßige Zusammenstellung, geschmackvolle Behandlung, auffallender und begreiflicher werde, auch bei so großer Menge die Vergleichung eher möglich sei". Goethes Tagebücher, Briefe und Werke enthalten zahlreiche Hinweise auf Gemmen, und ebenso legt seine eigene Sammlung beredtes Zeugnis ab von einer lebenslangen Faszination vom Thema. In einem Brief an den deutschen Bildhauer Christian Rauch vom Februar 1832, einen Monat vor seinem Tod abgefaßt, erwähnt Goethe zum letzten Mal Gemmen schriftlich; auch nennt er dort die Künstlerin, die seinen Ring schuf: Angelica Bellonata Facius (1806-87). Diese begann ihre Lehre unter ihrem Vater, dem Weimarer Gemmenschneider Friedrich Wilhelm Facius (1764-1843), den sie bald übertraf. Goethe förderte die Künstlerin und stellte sie Christian Daniel Rauch (1777-1857) vor, in dessen Werkstatt sie 1827-34 tätig war. 1830 und 1832 stellte sie an der Berliner Akademie aus. Facius führte mehrere Auftragswerke für den Weimarer Hof aus, darunter Medaillen von Goethe, Schiller und Großherzogin Maria Pavlovna von Rußland und Sachsen-Weimar-Eisenach. - Der Ring gehörte später Heinrich Lempertz (1816-98), einem der größten Goethesammler. Die Beschreibung des Ringes in seinem Sammlungskatalog "Goethe im Mittelpunkt seiner Zeit" identifiziert das Motiv als "Philosoph und Schüler" und gibt an, der Stein sei von Friedrich Wilhelm Facius gekauft und von seiner Tochter Angelica geschnitten worden. Die Auktion der Sammlung Lempertz umfaßte 1460 Nummern; der Ring (Nr. 657) wurde von der Witwe des deutschen Kaufmanns Theodor Sölling erworben. Die vorhergehende Nummer, derselben Bieterin zugeschlagen und hier dem Ring beigegeben, war der von Goethe unterschriebene Brief an einen ungenannten Adressaten: "Man wünscht die kleinen Carneol- oder Chalcedonsteine, welche Herr Facius besitzt, zu sehen oder zu erfahren, wo dergleichen, zu Ringen geeignet, auswärts wohl zu haben wären") - offensichtlich das Schreiben, mit dem der Auftrag zur Anfertigung des Ringes eingeleitet wurde. - Slg. Lempertz: Goethe im Mittelpunkt seiner Zeit (Köln 1899), Nrn. 656f. Femmel/Heres, Die Gemmen aus Goethes Sammlung (Leipzig, 1977), S. 125. Haskell/Penny, Taste and the Antique (Yale, UP, 1998), S. 288. Thieme/B. XI, 181.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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