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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1820

        Blumenstrauß / Rosen Rose capucine, Geranium et Veronique a fleurs bleues

      ca. 1820. Motivmass: 23,6x16,0 Blattmass: 35,2x25,8 Lithographie In Farbe gedruckt.

      [Bookseller: Conzen Kunsthandel Düsseldorf GbR]
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        Kurze Uebersicht der Geschichte der Schenken von Tautenburg. Aus Original-Dokumenten, Akten, Handschriften und Nachrichten der bewährtesten Schriftsteller gezogen. Besonderer Abdruck aus "Der Vorzeit" 4ten Bandes 1stes Stück

      Erfurt. Keyser, 1820. VI, 24 Seiten mit gestoch. Wappen-Titelvignette. Umschlag der Zeit, 8°. - Aus der Bibliothek der beiden Enkelsöhne Johann Wolfgang von Goethes ! Mit dem eigenhändigen Namenseintrag von Walther Wolfgang von Goethe (1818-1885) und seinem jüngeren Bruder Wolfgang Maximilian von Goethe (1820-1883) auf der Innenseite des Vorderdeckels. - Seltenes Werk von Christian August Vulpius, des Schwagers von Johann Wolfgang von Goethe, über das Adelsgeschlecht von Schenk von Tautenburg. - In sauberer Erhaltung.

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        National-Oekonomie oder: Volkswirthschaftslehre. Ein Handbuch zur Beförderung des Selbststudiums dieser Wissenschaft.

      In der Crökerschen Buchhandlung, Jena 1820.. 1. Auflage, (14), 438, (2) S., Kl.-8°, marmorierter Pappband der Zeit, umlaufender Rotschnitt,. Einband etwas berieben und bestoßen, Rücken im unteren Bereich mit Fehlstelle des Papierbezuges durch entfernte ehemalige Bibliothekssignatur, mehrere Bibliotheksstempel (entwidmet) auf vorderem Innendeckel, Vorsatz und Schnitt, kleiner älterer Stempel auf Titelblatt, innen ansonsten sehr gut erhaltenes und sauberes Exemplar,

      [Bookseller: Antiquariat Hagena & Schulte]
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        Der pythagoräische Orden, die Obskurantenvereine in der Christenheit und die Freimaurerei in gegenseitigen Verhältnissen.

      Leipzig, Baumgärtner 1820.. XVI, 192 S. HLdr. d. Zt. mit Rückenschild und Rückenverg.. Erste Ausgabe. - Kloß 613; Wolfstieg 5035; Taute 1833: "Dieses Buch, Wedekind's Hauptwerk, hat den Zweck, die Begriffe über das Wesen der Freimaurerei aufzuhellen.". Der Arzt und politische Schriftsteller G. Chr. Wedekind (1761-1831) war mit Georg Forster einer der führenden Mainzer Klubbisten, später unterstützte er auch Napoleon Bonaparte. - Etwas berieben. Titel mit altem Logenstempel.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Versuch über die Wirkungen des Lichtes auf die Gewächse.

      Breslau, Holäufer, 1820.. (18,5 x 11 cm). VIII (8) 207 S. Pappband der Zeit.. Einzige Ausgabe seiner sehr seltenen ersten eigenständigen Veröffentlichung, verfasst auf Veranlassung von Treviranus. U.a. mit Kapitel über die Wirkungsweise des Lichtes auf das Pflanzenleben, auf die Form der Pflanzen, auf Geschmack und Geruch der Pflanzen, auf die Farben der Pflanzen und über den eigentlichen Sitz der Farben der Pflanzen. - Glocker (1793-1858) war Professor für Mineralogie in Breslau sowie Direktor der dortigen mineralogischen Sammlung und gilt als kenntnisreicher Gelehrter. Er hat sich besonders um die geologische Kenntnis von Schlesien große Verdienste erworben. - Titel verso gestempelt. Einband gering berieben, sonst wohlerhalten. - Poggendorff I, 912; Pritzel 3369

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        "Ansicht von Meissen unterhalb der Brücke am rechten Ufer". Blick über die Elbe auf die Albrechtsburg, im Vordergrund Frauen beim Wäsche waschen.

      . Aquatinta in Sepia von C. Rordorf nach Arrigoni bei G. Weiss & Comp., Dresden, um 1820, 17,5 x 26 cm.. Nagler, Rordorf Nr. 1. - Malerische, hübsch staffagierte Ansicht über die Elbe. Schönes, sauberes Exemplar.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Ivanhoe; A Romance. By the author of "Waverley," &c. [i.e. Sir Walter Scott] In Three Volumes

      Printed for Archibald Constable and Co. (Edinburgh); and Hurst, Robinson, and Co. (London), Edinburgh and London 1820 - Meets Todd & Bowen first state points (140Aa): Vol. I, pgs. 159-306 are misnumbered 151-298, dash above date measures 10mm, title page quotation exclamation point after 'depart!' is above space between 'O' and 'R' in 'PRIOR'. --- The original three-volume set bound in half calf over marbled boards. Back strips have been replaced (in calf) at some point. (Note: front hinge had been partially torn, has been professionally repaired with reinforcement inside and out.) Eight gilt double-rules, each volume; black spine block titles & vol. no. in gilt on all spines. Boards measure approx. 4-3/4 x 7-1/4 inches. Includes 33-page dedicatory epistle attributed to Laurence Templeton. --- With previous owner's signature on title pages of all three copies. Volumes are all firm, leaves quite bright. With considerable edge wear and darkening to the marbled paper covers. ; 12mo 7" to 7-1/2" tall; xxxiii, 298 [306]; 327; 371, 3 (ads) pages [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Bluebird Books (RMABA, IOBA)]
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        Pièces historiques sur la peste de Marseille et d'une partie de la Provence en 1720, 1721 et 1722.

      Imprimerie Corentin Carnaud 1820 - 2 volumes in-8 ( 210 X 135 mm ) de 420 et 416 pages, pleine basane fauve marbrée, dos lisses richement décorés de caissons, palettes et fleurons dorés, pièces de titre et de tomaison de maroquin rouge, coupes et coiffes filetées d'or, tranches mouchetées. ( Reliures de l'époque ). Portrait en frontispice et fac-similé dépliant hors-texte. Une coiffe absente, bel exemplaire de cette très rare édition originale. histoire Regionalisme marseille peste religion provence

      [Bookseller: tiré à part]
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        [Panorama von München vom Dach des Hoftheaters aus].

      München, um 1820-25. Umrissradierung von 4 Platten von und nach Simon Mayr; Bildausschnitt 34 x 255 cm, Blattgr. 40 x 261 cm.. Thieme-Becker Bd. XXIV, S. 495. Duvigneau, Stadtbild München, 1990, S. 106 ff; Der gebürtige Tiroler Mayr (geb. 1770 in Stumm im Zillertal) zog Ende des 18. Jahrhunderts nach München, lernte in der Porzellanmanufaktur Nymphenburg und wurde später unter Leo von Klenze Hofbauinspektor und -intendant. Er starb 1840 in München. Das vorliegende Panorama zeigt auf Blatt 1 den baumbestandenen Hofgarten, rechts das Kasernengebäude, heute Staatskanzlei, mit dem Arkadengang im Norden, dahinter der englische Garten mit dem Chinesischen Turm, am Bildrand rechts die Reitschule mit dem weiten Hof davor, im Hintergrund auf dem Isarhochufer das Kirchlein von Bogenhausen. Das anschließende Blatt zeigt den Blick nach Osten zur Isar, über dem Dach des Theaters im Hintergrund St. Michael in Berg am Laim, vorne Teile der alten Stadtbefestigung mit den Türmen, die Häuser im Tal mit Isartor und Kürassierkaserne (heute Patentamt), entlang des rechten Isarufers die Isarvorstädte, in der Ferne das Gebirge. Es folgt im darauffolgenden Blatt der Blick auf die Altstadt mit (von links) Hl.-Geist, Turm des Alten Rathauses, Peterskirche, Blick in den Alten Hof, Kreuzkirche, Frauen- und Michaelskirche, vorne das dreigeschossige Törringpalais vor dem Umbau zur Hauptpost, in der Ferne die Alpenkette mit der Zugspitze. Abschließend geht es wieder über das Dach des Nationaltheaters links davon die Salvator- und die Theatinerkirche, vorne rechts die Residenz mit Blick in die Grüne Galerie und den Brunnenhof, für den zu errichtenden Königsbau liegen schon die behauenen Steinquader bereit. Das sehr seltene Panorama zeigt einen einzigartigen und fast fotografisch genauen Rundblick über das aufstrebenden München der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zahlreiche Beschriftungen von alter Hand in der Darstellung, die 4 Blatt zusammen gesetzt und mehrfach gefaltet; letztes Blatt etwas wellig und angeschmutzt, verso Sammlungsstempel ("Ex Libris Feigele"). In Summe gutes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        A Picturesque Tour along the Rhine, from Mentz to Cologne: With illustrations of the scenes of remarkable events, and of popular traditions. Embellished with twenty-four highly finished and coloured engravings, from the drawings of M. Schutz; and accompanied by a map.

      . London, Ackermann 1820. Gr.4°. XIV, 1 Bl., 178 S. und 24 sorgfältig kolorierte Aquatintatafeln nach C. G. Schütz, gest. von Sutherland und Havell, 1 gef. teilkolorierte Karte. Goldschnitt. Ldr.d.Zt. mit Rücken-, Kanten- und Innenkantenvergoldung und gold- und blindgepr. Deckeltitel. Erste Ausgabe der ersten englischen Ausgabe mit noch unnummerierten Tafeln. Die deutsche Ausgabe erschien 1819 ohne Ansichten. Berieben und beschabt. Rücken etwas restauriert und Innengelenke verstärkt. Ex Libris. Papier gering gebräunt. Gutes und sauberes Exemplar. -CHF 3200.00.

      [Bookseller: Antiquariat Fatzer]
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        [Laxenburg bei Wien in bildlicher Darstellung.

      Wien, Lithogr. Institut, 1820-1826].. 16 (statt 55) Lithographien (Blattmaße ca. 600:485 mm bis 470:350 mm). Lose.. "Privatdruck auf Befehl Kaiser Franz I., in sehr kleiner, nicht für den Handel bestimmter Auflage erschienen [...] Außer Ansichten zeigen die Darstellungen auch Interieurs, Dekorationen etc. [...] Die Tafeln sind nicht beschriftet und nicht numeriert" (Nebehay/W.). Gezeichnet von Jakob Alt, Johann Rupp, Carl Bschor und Albert von Radmannsdorf. Die vorliegende Reihe umfaßt die Blätter 2, 9, 10, 19, 21, 23, 36, 39-41, 44, 46, 48, 53-55 (Zählung nach Nebehay/W.). - Teils leicht finger- bzw. stockfleckig (zumeist nur den Rand betreffend) und mit kl. Randeinrissen. Das Blatt 19 ("Innere Hofraum-Ostseite") in beidseitig bedrucktem Probeabzug, aus der Sammlung des großen österreichischen Otologen Adam Politzer (1835-1920), dessen graphische Sammlung 1922 bei Schwarz in Wien versteigert wurde (vgl. Lugt 2037 und 2741; die vorliegende Stempelvariante nicht bei Lugt). "Il collectionnait depuis 1870 environ, sans systeme bien defini, mais seulement d'apres son gout artistique [...] L' amateur a consacre une attention speciale a la lithographie, de ses debuts a l'annee 1880" (Lugt, S. 513). Das Blatt 40 ("Plafond im Prunksaale") ebenfalls im Probeabzug, hier auf rückseitig bedrucktem Makulaturpapier. - Nebehay/Wagner 359. H. Schwarz (Anfänge der Lithographie in Ö) 76.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        A collection of 4 original lithographs in contemporary colour, all showing Arabian horses.

      Paris, J. Darcis for Vernet and Noel, c. 1820.. All matted, framed and glazed (frame dimensions 350 x 400 mm each).. The collection comprises a cycle of four lithographs by the famous horse painter Carl Vernet (1758-1832), showing Arabian horses in various positions: "Le Jockey au Montoir" (jockey mounting his horse), "Le Depart au Galop" (immediate gallop), "La Barriere Franchie" (jumping the barrier), and "Le Saut" (the leap). All but the last show greys, while the final horse is a chestnut. - Moderate toning and spotting; altogether a well preserved and attractively presented set.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Kurzgefasste Darstellung der Rhinoplastik. SS. (485)-512. Mit 18 Kupfertafeln. In: Anthelme Richerands Grundriss der neuern Wundarzneikunst. Teil 2: Traumatologie und Helkologie.

      Leipzig, Baumgärtner, 1820.. (20 x 12 cm). (4) 524 (2) S. Mit 19 Kupfertafeln. Halblederband der Zeit.. Erste Ausgabe dieser sehr seltenen Abhandlung. Sie enthält erstmalig im 19. Jahrhundert sämtliche Abbildungen aus Tagliacozzas rhinoplastischem Werk. Robbi (1789-1833) war Privatdozent an der Universität in Leipzig. - Tafeln teils knapp beschnitten. Ohne vorderen Vorsatz. Einband etwas berieben und bestoßen. - Hirsch/H. IV, 832; Zeis 586 (vorzüglich nach Tagliacozza)

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Maximilian Joseph I. König von Bayern.

      München, Hermann & Barth, 1820 (ca.). Kupferstich von C. E. Hess nach Joseph Stieler. 69,5 49,5 cm Plattengröße. - Zeigt den König in ganzer Figur in Krönungsornat nach dem berühmten Gemälde von Joseph Stieler. - Im weissen Rand etwas knapp beschnitten und dort gering stockfleckig, rückseitig ebenso stockfleckig, Bildteil sauber.

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        Die deutsche Sprache in dem Großherzogthume Posen und einem Theile des angrenzenden Königsreiches Polen, mit Vergleichungen sowol der Mundarten, als auch anderer Sprachen, und mit eigenen Forschungen.

      Bonn, gedruckt auf Kosten des Verfassers,1820.. 18x11,5 cm. X, 1 Bl., 427 S., 2 Bll. Kartonband etwas berieben und bestoßen. Ecken etwas aufgestoßen. Handschr. Rückenschild. Innen leicht gebräunt, sehr sauber. Roter Seitenschnitt rundum.. Von dem Verfasser des von J. H. Campe veranstalteten und herausgegebenen Wörterbuches der deutschen Sprache, Christian Samuel Theodor Bernd, geb. zu Meseritz 12. April 1775, zu Bonn 26. August 1854, Beamteten bei der königl. Büchersammlung der hohen Schule zu Bonn, und Mitgliede der Berlinischen Gesellschaft für deutsche Sprache.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        Diplomatische Geschichte Dresdens von seiner Entstehung bis auf unsere Tage, 5 Bände, Halbleder-Ausgabe.

      Dresden, Selbstverlag des Verfassers, 1816 – 1820. - Hauptwerk des Dresdner Theologen, bedeutenden Chronisten und Heimatforschers Johann Christian Hasche (1744 – 1827). Hasche unterrichtete nach dem Theologiestudium in Leipzig zunächst als Hauslehrer bei dem kursächsischen Kriegsrat und Historiker Johann August von Ponickau, dessen umfangreiche Bibliothek auch ihn selbst zu historischen Studien anregte. Hasches erstes Buch über Dresden erschien 1781 unter dem Titel „Umständliche Beschreibung Dresdens mit allen seinen äußern und innern Merkwürdigkeiten". Es folgte 1784 eine achtbändige Reihe im „Magazin der Sächsischen Geschichte". Seine „Diplomatische Geschichte Dresdens" erschien von 1816 an in fünf Bänden sowie einem Urkundenband. Hasche war von 1789 an als kurfürstlicher Festungsbauprediger tätig und übte dieses Amt bis zu seiner Pensionierung 1822 aus. de 3000 Kapital des vierten Bandes mit kleiner Reparatur, ein Gelenk des fünften Bandes ebenfalls repariert. Sonst gutes, sauberes Exemplar dieses überaus seltenen frühen Werkes zur Dresdener Stadtgeschichte. Auch innen guter Zustand, Seiten überwiegend sauber, kaum fleckig oder gebräunt. Weitere Fotos auf der Homepage des Antiquariats (bitte Art.-Nr. auf der Angebotsseite in das Suchfeld eingeben). Vollständiges Werk in 5 Bänden (Urkunden in den Bänden mit eingebunden). Urkundenteil mit eigener Paginierung, die sich über mehrere Bände erstreckt. Darstellungsteil: Bd. 1: XVI, 431 S; Bd. 2: XVI, 376 S; Bd. 3: 388 S.; Bd. 4: VIII, 344 S.; Bd. 5: VII, 156 S. Urkundenteil (Zusätze): Bd. 3: S. 161 – 256; Bd. 4: S. 257 – 400; Bd. 5: S. 401 – 496 (nicht mit eingebunden: Zusätze S. 1 – 160). Braune Halblederbände der Zeit mit goldgeprägten Rückentiteln und goldgeprägter Ornamentik, Gestaltung der Rückenschilder variierend; Buchdeckel mit mehrfarbig marmorierten Bezügen und mit Lederecken; dreiseitiger Grünschnitt.

      [Bookseller: Das Konversations-Lexikon]
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        Roma/Vue Prise a Marino, litho, anno 1820, Engelmann

      Roma/Vue Prise a Marino, ,1820. Lithograph, edited circa anno 1820: "Vue prise a marino 4 Lieues de Rome, Imp. Lithogr. de G. Engelmann rue Casselle N 18 a Paris". Mounted behind Passepartout, size: 48x61 and 37x48 cm...

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Veduta di fianco dell' Arco di Giano." Arco di Giano Quadrifronte (Janus-Bogen oder Janus quadrifrons), Seitenansicht des Marmorbogens mit Blick auf die Ehrenpforte des Septimius Severus (Arco degl' Argentieri), die Kirche San Giorgio in Velabro und im Hintergrund den Palatin (Monte Palatino)

      Kupferstich von Luigi Rossini aus der Folge "Le Antichit?omane ossia Raccolta delle piu interessenti Vedute di Rom: . Kupferstich von Luigi Rossini aus der Folge "Le Antichità Romane ossia Raccolta delle piu interessenti Vedute di Roma Antica ..." 1820. 45.5x36 cm. - Thieme / Becker XXIX, 75f. - Luigi Rossini (Ravenna 1790 - Rom 1857) studierte an der Akademie in Bologna, bevor er 1814 nach Rom ging, wo er seine Studien fortsetzte und später unter Canova tätig war. Seine frühen Blätter sind von seinem großen Vorgänger Piranesi beeinflußt und erschienen ebenso wie dessen Bilder als Kupferstichfolgen. Die Serie "Le Antichità romane ...", die vornehmlich den aktuellen Zustand der seit Anfang des 19. Jahrhunderts ausgegrabenen und restaurierten antiken Monumente zeigt, stieß auf breites Interesse. Sein in über 40 Jahren Tätigkeit als Stecher entstandenes Werk umfaßt fast 1000 Platten, die teils malerisch, teils nüchterner und mehr archäologisch orientiert Veduten aus Rom und Umgebung zeigen.Schöner, kräftiger Abdruck auf starkem Papier.

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Avanzo della Casa di Cola di Rienzo. Fabbricata con frammenti di Antichi Edifici." Casa di Rienzo (auch Casa dei Crescenzi) mit Blick zur Ponte Rotto

      Kupferstich von Luigi Rossini aus der Folge "Le Antichit?omane ossia Raccolta delle piu interessenti Vedute di Rom: . Kupferstich von Luigi Rossini aus der Folge "Le Antichità Romane ossia Raccolta delle piu interessenti Vedute di Roma Antica ..." 1820. 37x46 cm. - Thieme / Becker XXIX, 75f. - Kat. Rossini 42 - Ehem. Prachtpalast des 11. oder 12. Jahrhunderts, der anstelle eines Brückenturms erbaut war. - Luigi Rossini (Ravenna 1790 - Rom 1857) studierte an der Akademie in Bologna, bevor er 1814 nach Rom ging, wo er seine Studien fortsetzte und später unter Canova tätig war. Seine frühen Blätter sind von seinem großen Vorgänger Piranesi beeinflußt und erschienen ebenso wie dessen Bilder als Kupferstichfolgen. Die Serie "Le Antichità romane ...", die vornehmlich den aktuellen Zustand der seit Anfang des 19. Jahrhunderts ausgegrabenen und restaurierten antiken Monumente zeigt, stieß auf breites Interesse. Sein in über 40 Jahren Tätigkeit als Stecher entstandenes Werk umfaßt fast 1000 Platten, die teils malerisch, teils nüchterner und mehr archäologisch orientiert Veduten aus Rom und Umgebung zeigen.Schöner, kräftiger Abdruck auf starkem Papier.

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Vollständige Uebersicht der gegen Carl Ludwig Sand, wegen Meuchelmordes, verübt an dem k. Russischen Staatsrath v. Kotzebue, geführten Untersuchung. Aus den Originalakten ausgezogen, geordnet, und herausgegeben von dem Staatsrath Hohnhorst. Erste und zweite Abtheilung (in einem Band). Mit Sand's Bildniß in Kupfer, einer Zeichnung in Steindruck, und mehreren Beylagen

      Stuttgart und Tübingen, Cotta'sche Buchhandlung, 1820.. XVI, 227, 198 S. (Neuer) hochwertiger Handeinband in rotem Halbleinen mit goldgeprägtem Rückentitel; Buchdeckel mit grün-roten Marmorbezügen und Leinenecken. Format: 20 x 12 cm. Untersuchung und Rekonstruktion des von dem Studenten und Burschenschaftler Carl Ludwig Sand (1795 - 1820) begangenen Mordes an dem Schriftsteller und russischen Generalkonsul August von Kotzebue (1761 - 1819). Sand sah in Kotzebue einen Feind der Burschenschaften und ihres Ringens um die Einigung Deutschlands und warf ihm Verrat an der nationalen Idee vor. Nach der Ermordung Kotzebues durch mehrere Messerstiche am 23. März 1819, versuchte Sand, sich selbst mit Messerstichen umzubringen, wurde aber gerettet. Das Hofgericht Mannheim verurteilte ihn am 5. Mai 1820 zum Tode. Sand, der sich zu seiner Tat bekannte und auf einen Gnadengesuch beim Großherzog verzichtete, starb am 20. Mai 1820 durch das Beil. Gliederung: I. Sand's Lebensgeschichte. II. Wie der Haß gegen den Staatsrath von Kotzebue, und der Gedanke, ihn zu ermorden, in Sand entstand. III. Vorbereitungen zur That. IV. Die Ermordung Kotzebue's. V. Gefangenschaft des Inquisiten. VI. Charakter und Geistesstimmung des Verbrechers. VII. Das System des Mörders, um seine That zu rechtfertigen. VIII: Critik mehrerer von Sand in Bezug auf seine That verfaßten Aufsätze. IX. Einwürkung dritter Personen und äußerer Verhältnisse auf das Verbrechen. Mit ganzseitigem Porträtkupfer Sands als Frontispiz sowie mehrfach gefalteter Steindruck-Darstellung der Tatwaffe.. Der neugefertigte Handeinband in tadellosem Zustand. Auch innen sehr gutes Exemplar; Seiten sauber und allenfalls partiell leicht gebräunt. Sehr gutes Exemplar des sehr seltenen Bandes. Weitere Fotos auf der Homepage des Antiquariats (bitte Art.-Nr. auf der Angebotsseite in das Suchfeld eingeben).

      [Bookseller: Das Konversations-Lexikon - Fachantiquar]
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        Descrizione di alcune monete cufiche del museo di Stefano de Mainoni.

      Mailand, Giusti, 1820.. (34 x 23,5 cm). 136 S. Mit 3 Kupfertafeln. Pappband der Zeit, unbeschnitten.. Einzige Ausgabe dieses seltenen und frühen Werkes zur arabischen Numismatik. Giuseppe Schiepati beschreibt hier in Zusammenarbeit mit Simone Assemani die in der Sammlung des Museums von Mainoni sich befindenden kufischen Münzen. Assemani (1752-1821), einer der größten Orientalisten seiner Zeit, hat sich besonders um die ältere Münzkunde verdient gemacht. - Breitrandiges Exemplar auf kräftigem Papier. Vereinzelt gering stockfleckig. Ecken leicht bestoßen, sonst sauber und gut erhalten. - Beigebunden: Joseph Toussaint Reinaud. Lettre a M. le Baron Silvestre de Sacy... sur la collection de monuments orientaux de le Comte de Blacas. Paris. Firmin-Didot. 1820. (21,5 x 13,5 cm). 16 S. Bedruckte Original-Broschur. - Seltene Beschreibung der bedeutenden Sammlung sassanidischer, kufischer, persischer, türkischer, indischer und georgischer Münzen und Steine. - Und: (Simone Assemani und Stefano de Mainoni). Spiegazione di due rarissime medaglie cufiche della famiglia degli Ommiadi appartenenti al Museo Majnoni in Milano. Mailand. Ferrario. 1818. (33 x 23 cm). 4 Bll.

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        URANIA. Taschenbuch auf das Jahr 1820. Neue Folge, zweiter Jahrgang. (Ausgabe mit Kupfern vor der Schrift).

      Leipzig, F. A. Brockhaus, 1820.. Gestochenes Frontispiz (Ernst Schulze's Bildniß gest. von Coupe in Paris), LV, (1) S., 6 Kupfertafeln zu Shakespeares Hamlet, 504 S., 1 gefaltetes gestochenes Vasenbild "Helena von Paris bethört", gezeichnet von Stölzel, gestochen von Skerl, beide Dresden. Bedruckter OPpbd mit Deckelrahmungen und illustriertem Mittelstück sowie ornamentales Rückendekor mit getöntem Rückentitel in Holzschnitt (Einband etwas berieben u. begriffen, Gelenke sauber mit passendem Leinen stabilisiert, Überleger zu den Stichen braunfleckig, sonst kaum fleckig).. Exemplar der seltenen Vorzugsausgabe auf besserem Papier mit den Kupfern "vor der Schrift", d.h. in frühen Abzügen.- Mit dem Erstdruck von E. T. A. Hoffmanns Erzählung "Spieler-Glück" über die zerstörerische Spielleidenschaft. Die kompliziert aufgebaute Erzählung beruhte "weitgehend auf persönlichen Erlebnissen und Anregungen". Sie wurde aus der "Urania" ohne wesentliche Veränderungen für den Abdruck in den dritten Band "Serapions-Brüdern" übernommen.- Der Jahrgang der literarisch bedeutsamen "Urania" enthält einführend einen Bericht über das jährliche von Brockhaus ausgelobte Preisausschreiben sowie Beiträge im Erstdruck von A. v. Blumröder (Gedichte), C. A. Böttiger (Erklärung des abgebildeten Vasengemäldes), Helmina v. Chezy (Der glückliche Köhler, spanische Novelle), E. A. H. Clodius (Über Shakespeare's Philosophie, besonders im Hamlet), E. v. Houwald (Gedichte), O. v. Malsburg (Rosa, Erzählung), C. B. v. Miltitz (Gedicht), A. Oehlenschläger (Der Hirtenknabe, dramatische Idylle) u.a.- Salomon (E.T.A. Hoffmann) 125; Brockhaus Verlags-Verzeichniss I,21; Goed. VIII,73,128 delta; Köhring 163.

      [Bookseller: Antiquariat Gabriele Klara]
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        Nouvelles méthodes pour la determination des orbites des comètes.Paris: Huzard-Courcier, 1806-1820.

      First edition, FIRST issue [with the reset title page and supplement], of the invention of the method of least squares - "the automobile of modern statistical analysis" (Stigler). A rare complete copy including both supplements (in first issue) and Legendre's 1820 note in which he attacked Gauss for having claimed the method his own - "the most famous priority dispute in the history of statistics" (<i>ibid</i>).<br/><br/> "In 1805 Legendre published the work by which he is chiefly known in the history of statistics, <i>Nouvelles méthoedes pour la determination des orbites des comètes</i>. At eighty pages this work made a slim book, but it gained a fifty-five page supplement (and a reprinted title page [i.e., the offered issue]) in January of 1806, and a second eighty-page supplement in August 1820. The appendix presenting the method of least squares occupies nine of the first eighty pages; it is entitled 'Sur la méthode des moindres quarrés.' For stark clarity of the exposition the presentation is unsurpassed; it must be counted as one of the clearest and most elegant introductions of a new statistical method in the history of statistics." (Stigler). <br/><br/> However, "in early 1809 Gauss published his <i>Theoria Motus Corporum Coelestium</i> which also presented the method and linked it with the normal distribution, adding: 'On the other hand our principle, which we have made use of since the year 1795, has lately been published by Legendre'...<br/><br/> "Gauss deeply affronted Legendre by referring to the method of least squares as 'our principle' (principium nostrum in Latin) and by claiming that he, Gauss, had been using the method since 1795. The ensuing priority dispute, and another one involving the law of quadratic reciprocity of number theory, exacerbated the relationship between the two men. The heat of the dispute never reached that of the Newton- Leibniz controversy, but it reached dramatic levels nonetheless. Legendre appended a semi anonymous attack on Gauss to the 1820 version of his 'Nouvelles methodes pour la determination des orbites des cometes' [the second supplement included in this copy], and Gauss solicited reluctant testimony from friends that he had told them of the method before 1805. Plackett (1972) reviews most of the evidence. A recent study of this and further evidence suggests that, although Gauss may well have been telling the truth about his prior use of the method, he was unsuccessful in whatever attempts he made to communicate it before 1805. In addition, there is no indication that he saw its great general potential before he learned of Legendre's work. Legendre's 1805 appendix, on the other hand, although it fell far short of Gauss's work in development, was a dramatic and clear proclamation of a general method by a man who had no doubt about its importance." (Stigler, The History of Statistics, pp. 12 & 145).. 4to (265 x 210 mm), contemporary dark blue half morocco with raised bands and gilt title to spine, paper label with numbering to spine, top-edge gilt, ex-libris of Henri Viellard to free end-paper, book plate of the Institut Catholique de Paris to front pastedown, first and final text leaf with small rubber stamp of the Institut, pp. [2:half-title] [i-iii] iv-viii, 80 and 1 engraved plate; 55 [1:blank]; [1-] 2-80 and 1 engraved plate. A fine copy

      [Bookseller: Sophia Rare Books]
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        A collection of 8 original engravings and lithographs, all showing Arabian horses. All signed in plate or stone.

      London and Paris, c. 1820-1835.. All matted and housed in half-leather box with gilt title to spine. Folio (570 x 460 mm).. The collection comprises 4 lithographs by the famous horse painter Carl Vernet (1758-1832), including the portrait of the Arabian stallion Ali, which was sent as a present from the Sultan of Muscat to Baron Jörgen von Cappelen, Governor General of the Dutch East Indies at Batavia. The large-format lithographs by the French horse painter Viktor Adam (1801-67) are partly heightened in opaque white and show, among other horses, the famous Arabian stallions Dahmani and 'Hamdani Blanc [Etalon]'.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        "Bataille de Hohenlinden". Schlacht vom 2. Dezember 1800 zwischen Franzosen und Österreichern.

      . Altkol. Aquatinta von Chr.G. Steinlen nach Johann Lorenz Rugendas, um 1820, 38,5 x 54 cm.. Teuscher 890. - Aus der Folge der großen Napoleonischen Schlachtenbilder. - Bewegtes Schlachtenbild im hügeligen Gelände. Die französische Kavallerie reitet von vorne links gegen die österreichischen Truppen in der Bildmitte. Im Hintergrund brennende Dörfer und Gehöfte. - Vorallem im unteren Bereich (weißer Rand und Titelei) mit professionell restaurierten Wurmspuren. - Die seltene Ansicht besticht durch ihr farbfrisches Altkolorit. - Alt gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Description de l'Egypte, ou recueil des observations et des recherches, qui ont ete faites en egypte pendant l'expedition de l'armee Francaise.

      Paris, C. L. F. Panckoucke, 1820-1829.. A total of 37 vols.: 24 text vols. bound in 26 (8vo) and 11 atlas vols. (folio, 740 x 570 mm). With coloured frontispiece and 842 (of 899) engraved plates and maps, many double-page-sized and folded, each with drystamp showing title and publisher with the figure of a sphinx in relief. Contemp. giltstamped red half morocco, gilt title to spine. Stored in a custom-made intarsia cabinet built around 1900 by a Sorrentine cabinet maker, decorated with Egyptian motifs based on those shown in table no. 82 of vol. 1.. Second edition of this monumental work (the first was published from 1809 onwards): the first comprehensive description of ancient and modern Egypt. Commissioned by Napoleon during his Egyptian campaign between 1798 and 1801, this encompassing historical, archaeological, art-historical, and natural-historical account of the country was realised through the efforts of the Cairo Institut d'Egypte. More than 150 scholars and scientists and some 2000 artists, designers and engravers were involved in its preparation. The publication's success was such that work on the second edition (known as the "Pancoucke edition) began before the first was even completed. The text was expanded into a greater number of volumes which were printed in a smaller format; new pulls were taken from the plates, and these were bound with many of the large-format plates folded into the new, reduced dimensions. - Some browning and slight edge damage; occasional flaws to binding professionally repaired. Ownership of count Girolamo Giusso at the Vico Equense castello on title page. The Giusso family had bought the castle of Vico Equense from Nicola Amalfi in 1822 and renovated it extensively. When the Giusso family sold the castle to the Jesuits in 1934, the library was auctioned off. The fine cabinet is based on a similar example built for the first edition (designed by Jomard and and made by C. Morel). Such custom bookshelves were not uncommon additions to the monumental set: In the last quarter-century, Sotheby's alone sold three mixed-edition sets with various cabinets. - Blackmer 526. Gay 1999. Brunet II, 617. Graesse II, 366. Cf. Monglond VIII, 268-343 (for the first ed.). Nissen, BBI 2234. Nissen, ZBI 4608.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Eigenh. Brief mit U. in der Eingangszeile ("M. Senefelder").

      Paris, 20. X. 1820.. ½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse.. An Baron Cuvier, dessen Einladung zum Betrachten von Lithographien er statt am Sonntag am Montag wahrnehmen werde: "M. Senefelder temoigne ses vives regrets a Monsieur le Baron de Cuvier de ne pouvoir venir dimanche 22 Cs pour l'experience des Cartons lithogr[aphiques]; il aura l'honneur de se presenter Lundi prochain a l'heure indiquee". - Blatt 2 mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch (keine Textberührung).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Südtiroler Flußlandschaft mit Pferdefuhrwerk im Vordergrund.

      . Aquarell von Matthaeus Loder, um 1820, 25 x 34,5 cm.. Thieme-Becker Bd. XXII, S. 311. - Der österreichische Künstler lebte von 1781 - 1828. Er war Schüler der Wiener Akademie, Zeichenmeister der Erzherzogin Maria Louise in Parma und Kammermaler der Erzherzog Johann. - Blick aus einer Felsschlucht (links) auf eine Gebirgsstraße mit Pferdefuhrwerk sowie Frau mit Rückenkorb und Geis, dahinter Flußlauf mit Brücke zu einer kleinen Ortschaft, im Hintergrund Bergtal mit Burgruinen und Hochgebirge dahinter. Verso mit alter Zuschreibung an Loder. Qualitätvolle Arbeit in feiner Farbabstimmung und hervorragender Erhaltung. In alte Biedermeier-Nußholzleiste gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Unterhaltungen aus der Naturgeschichte. Farbkolorierte Kupfertafel zu den Bänden 4 - 6 "Pflanzenreich" in einem Band zus. gebunden. UND ca. 400 Kupfertafeln, zusammengebunden in drei Bände zu diesem Werk. Genaue Übersicht auf Anfrage. Band 4: 62 Farbkupfer; Band 5: 68 Farbkupfer; Band : 62 Farbkupfer.

      Wien. Selbstverlag. ca.1820, 1828.. Zeitgen. Halbledereinband. Kl.8vo.. Saubere, breitrandige Farbkupfer. Insgesamt 192 Bilder. //..// Leipziger Antiquariatsmesse vom 13.-16. März 2014 lädt auch Sie ein //..//

      [Bookseller: Antiquariat Karel Marel]
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        Neuester Schul - Atlass. Nach den bewährtesten Hülfsmitteln, astronomoischen Ortsbestimmungen, und den neuesten Zeitereignissen entworfen.

      Augsburg, Walch, 1820.. gest. Tit. u. 36 grenzkol. Kst.- Karten, qu.- 4°, HLdr.- Bd. m. Deckelschild ( st. ber., besch. u. best. ).. Schulatlas mit 36 gestochenen Karten, darunter: Hemisphären (4), Kontinente (5), Nordamerika (2 - ges. u. USA ), versch. Karten Europas, Türkei und Balkan, West - Indien, Indien mit Teilen von China u. Indonesien, Ägypten. - Der Stecher Johann Walch ( 1757 - 1816 ) übernahm die Druckerei seines Schwiegervaters Martin Will in Augsburg, die zu einem namhaften Kartenverlag wurde. - Ohne den fliegenden Vorsatz, Titel mit kleinem rotem Fleck und die Datierung handschriftlich auf 1860 verändert. Randlich fingerfleckig, wie auch einige Karten. Handschriftliche Seitennummerierung. - Hübscher Schulatlas des frühen 19. Jahrhunderts.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Allgemeine deutsche Real - Encyclopädie für die gebildeten Stände ( Conversations-Lexicon ). In zehn Bänden. Fünfte Original-Ausgabe.

      Leipzig, Brockhaus 1820.,. . Kl. 8°, XXXII/931/7(Verlagsanzeigen), 928 (919-928=Verlagsanzeigen), 1056 (1051-56=Verlagsanzeigen), 960, 944 (941-44=Verlagsanzeigen), 968, XVI(Verlagaanzeigen)/990/2(=Verlagsanzeigen), 968, 1007/2(=Verlagsanzeigen), XXXII/1013/3(Verlagsanzeige). Alle Bänden mit der Halbtitelseite mit der Nachricht für Buchbinder/Anzeige. Halbledereinband der Zeit mit dreiseitigem Rotschnitt. Zustand: Rücken und Ecken bestoßen und beschabt, Buchrücken zum Teil gebrochen u. unprofessionel mit Klebeband zusammengeklebt, Kapital unterschiedlich abgenutzt, Buchblock fest, insgesamt als Sammelobjekt restaurierungbedürftig .

      [Bookseller: Antiquariat an der Universität München]
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        Versuch einer geognostisch-botanischen Darstellung der Flora der Vorwelt.

      1820. Leipzig & Prag, in Kommission im Deutschen Museum..., 1820-1838. Folio (360 x 240mm). 8 parts (bound in one volume). pp. 24, 33, ( 1, errata); 39, (1); xlii; 48, (8); (2), 1-79, (1); (2, title), 81-220; lxxi, (1), with one lithographed frontispiece and 136 (126 fine handcoloured) lithographed plates. Contemporary marbled boards, spine with red gilt lettered label. First edition of this great classic on paleobotany and the most beautifully illustrated early work on fossil plants. Complete copies of this splendidly illustrated work are a great rarity. The present copy includes the 'Tentamen florae primordialis praemonenda' and the 'Skizzen zur vergleichenden phytotomie'. The work was published in 8 parts and is according to Stafleu 'the starting point for the nomenclature of fossil plants'. Maria Kaspar von Sternberg was stimulated by Faujas de Saint Fond to study fossil plants. "Schlotheim had in 1804 laid the ground-work of a knowledge of fossil plants, and Count von Sternberg worthily continued these pioneer labours. His chief work 'Versuch einer...' describes two hundred fossil species of plants, and is illustrated by... splendid folio plates. Sternberg tried to insert the fossil species into the botanical system of existing floras, applied names correspondingly to fossil species, and discarded the old names under which the fossil forms had been known. He accompished much for the proper botanical significance of fossil floras, and paved the way for a scientific treatment of palaeophytology" (Zittel). Stafleu & Cowan 10.022; Junk Rara 183; Nissen BBI, 1897 (quoting the wrong number of plates)..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Gesamtansicht ; im Vgr. türkisches Pferd ('Le Turc - VI.').

      . altkolorierter anonymer Kupferstich, um 1820, 21 x 29 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Istanbul: total-view; in the in the front a Turkish horse. - Oldcoloured and anonymous cooper-engraving, ca. 1820, 21 x 29 cm. - rare!

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Codice Civile per gli Stati di Parma Piacenza e Guastalla.

      - Parma, dalla Ducale Tipografia, 1820, bella rilegatura in piena pelle verde con fregi e scritte oro sul dorso, piatti con cornice oro, tagli dorati, nastrino in seta. Non presente in Brooks che cita invece il Codice di Procedura Cicile e il Codice di Procedura penale. Bell'esemplare. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Oreste Gozzini snc]
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        Carte de la Virginie, de la Baye Chesapeack, et Pays voisins

      Kupferstich-Karte aus Jean Fran?s de La Harpe 1820: . Kupferstich-Karte aus Jean François de La Harpe 1820. 21x30.5 cm. - Die Ostküste der Vereinigten Staaten zwischen Philadelphia und Norfolk mit der Delaware Bay und der Chesapeake Bay, im Landesinneren begrenzt durch die Appalachen.

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Le Tableau de la vie. Annee 1821.

      Paris. ohne Verlag, 1820.. mit ganzseitigen schwarz-weiß-Abbildungen und einem Verzeichnis der Namenstage, Mini. 27 x 20 mmm. 64 Seiten, Hardcover in Leder,. In gutem Zustand. kleines Buchkuriosum in gutem Zustand, rotes Leder mit zwei goldgeprägten Vignetten und goldgeprägtem Rücken- und Deckelschmuck, Dreiseitengoldschnitt, Vorsätze leicht, das Buch minimal gebräunt, das Buch eingelegt in ein Schmuckdöschen neueren Datums mit einem Deckelbild in Emaille. 30 g. - die Gewichtsangabe bezogen auf Gesamtgewicht mit dem Döschen, in das das Buch eingelegt ist, Buchkuriosum.

      [Bookseller: Leipziger Antiquariat]
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        Lieben Lust und Leben der Deutschen des sechzehnten Jahrhunderts, in den Begebenheiten des Schlesischen Ritters Hans von Schweinichen, von ihm selbst aufgesetzt. Herausgegeben von (Georg) Büsching. 3 Bände. XIV, 401; VIII, 364; VIII, 325 S. Kleisterpapier-Pappbde d. Z. (berieben) mit rotem RSchild und verblaßter RVergoldung.

      Breslau, Verein für Schlesische Geschichte (1. u. 3. Band) und Max (2. Band), 1820-1823.. . Seltene erste Ausgabe des kulturgeschichtlich und genealogisch aufschlußreichen Tagebuchs des schlesischen Junkers Hans von Schweinichen (1552-1616), der fürstlicher Hofmarschall zu Liegnitz war. Die während der Jahre 1568-1602 geführten Aufzeichnungen gewähren Einblicke in das mitunter sehr deftige Dasein der Zeit und schildern zugleich das Leben des wanderlustigen und verschwenderischen Herzog Heinrich IX. von Liegnitz. "Als unvergleichliches Kultur- und Sittengemälde jener Zeit wurden von jeher die Denkwürdigkeiten des schlesischen Junkers Hans von Schweinichen geschätzt, die das Leben und Treiben ... mit saftiger Anschaulichkeit und ergötzlicher Lebenswahrheit schildern und von Trinkgelagen und Banketten, von erpresserischen Pumpversuchen und üblen Geldgeschäften, von Zänkereien mit Gläubigern und Händeln mit Standesgenossen, von feuchtfröhlichen Reisen und kaum verhüllten Bettelfahrten ... zu berichten wissen. Schon Goethe hat auf das eigenartige Buch hingewiesen ... So ist der unverwüstliche, gutgelaunte Junker, der in seinen Aufzeichnungen neben den Getreidepreisen pünktlich die Abende anmerkt, an denen er 'voll' gewesen, beinahe eine volkstümliche Gestalt geworden, zumal da er sich aus dem wilden und zerfahrenen Leben seiner Jugend im Laufe der Jahre zu einer gewissen bescheidenen Achtbarkeit und Gediegenheit emporarbeitete" (Klaiber). Etwas säuerlicher urteilt Misch: "Die recht kräftigen Schilderungen durchmessen immer neu den Weg von der Weinflasche zum Frauenzimmer und zurück, etwa noch über einen Berg von Schulden, und die technisch nuancierte Sauf- Rausch- und Weiberchronik und intimster Hofklatsch geben Szenen im 'Simplicissimus', die hundert Jahre später fallen, nichts nach." Die Aufzeichnungen wurden von Georg Büsching im Auftrag des Vereins für Schlesische Geschichte nach zeitgenössischen Handschriften herausgegeben. Die Redaktion Büschings stieß damals auf Kritik, aber mögliche Unzulänglichkeiten resultieren sicher aus den Schwierigkeiten, die Büsching bei der Beschaffung und Einsicht der verschiedenen Handschriften bzw Abschriften hatte. - Wenige Bleistiftanstreichungen. Gutes Exemplar. - Hayn/G. VII 254. Klaiber S. 24. Beyer-Fröhlich S. 80. Misch S. 644.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        'Verschiedene Fangmethoden für Geflügel und vierfüßige Raubthiere. - Jagdgeräthe'.

      . Inkunabel der Lithographie v. Karl Dietrich Pirscher in Braunschweig, um 1820, 31 x 40,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Thieme-Becker, Künstler-Lexikon, Bd.XXVII, S.90. - Pirscher (1791 - 1857) führte 1820 den Steindruck in Braunschweig ein, in Form einer Formulardruckerei für die herzogl. Behörden. - Seltenes Darstellung zur Jagd. - Zeigt die Beutetiere (Eule, Falken, Schnepfen, Wildkatze, verschiedene Fallen umgeben von Jagderäten u.- utensilien sowie Wildschweine, Füchse, Hirsche u.a. - Sehr dekorativ!

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        [Laxenburg bei Wien in bildlicher Darstellung.

      Wien, Lithogr. Institut, 1820-1826].. 47 (statt 55) Lithographien (Blattmaße ca. 610:485 bis 480:385 mm). Zus. in zeitgenöss. Leinenmappe mit dekorativer Gold- und Blindprägung. Bindebänder. Gr.-Folio (630:490 mm).. "Privatdruck auf Befehl Kaiser Franz I., in sehr kleiner, nicht für den Handel bestimmter Auflage erschienen [...] Außer Ansichten zeigen die Darstellungen auch Interieurs, Dekorationen etc. [...] Die Tafeln sind nicht beschriftet und nicht numeriert" (Nebehay/W.). Gezeichnet von Jakob Alt, Johann Rupp, Carl Bschor und Albert von Radmannsdorf. - Teils leicht finger- bzw. stockfleckig (zumeist nur den Rand betreffend) und mit kl. Randeinrissen. Die Mappe stärker berieben; Rückenbänder gebrochen. Der vorliegenden Reihe fehlen die Nummern 1, 4-6, 15-17 sowie 20. Die Ansicht des Ritterschlosses von der Südseite liegt hier nicht in einer unbezeichneten Umrißradierung vor, wie sie Nebehay/Wagner für das Exemplar der Albertina nachweisen, sondern als von Jakob Alt gezeichnete Lithographie. Das Blatt 7 ("Gothische Brücke") im Probedruck aus der Sammlung des großen österreichischen Otologen Adam Politzer (1835-1920), dessen graphische Sammlung 1922 bei Schwarz in Wien versteigert wurde (vgl. Lugt 2037 und 2741; die vorliegende Stempelvariante nicht bei Lugt). "Il collectionnait depuis 1870 environ, sans systeme bien defini, mais seulement d'apres son gout artistique [...] L' amateur a consacre une attention speciale a la lithographie, de ses debuts a l'annee 1880" (Lugt, S. 513). - Nebehay/Wagner 359. H. Schwarz (Anfänge der Lithographie in Österr.) 76.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Laxenburg

      . (Carolinenhain; Goldfischteich; Gothische Brücke; Teich mit Pappelinsel). 4 Lithographien v. Jakob Alt aus "Laxenburg bei Wien in bildlicher Darstellung" Wien, lithogr. Institut 1820-26, - wir garantieren für die Echtheit. Nebehay-Wagner 359. - Privatdruck auf Befehl Kaiser Franz I. in sehr kleiner, nicht für den Handel bestimmter Auflage erschienen. - Tls. etw. fleckig. 4 Blätter zusammen:

      [Bookseller: Kunsthandlung Johannes Müller]
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