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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1796

        Grundriss der Kais: Königl: Residenzstadt Wien

      1796. Kolorierter Kupferstich, Darstellung: 35 x 26,5 cm. Seltene Karte von Wien mit Wappen oben und Legende links und rechts. Die Karte wurde heraugegeben in einer von Heinrich Wilhelm Blum von Kempen 1794 geplannten Serie von 37 Karten von Österreich, Galizien und Ungarn. Als Blum von Kempen drei Jahre später starb, wurde die Serie mit dem Titel 'Natur- und Kunst-Produkten Atlas' noch nicht vollendet. Die Karte von Wien ist eine verkleinerte Version des Stadtplanes von Max. Grimm. Leicht gebräunt und fleckig im Rand, auf Pappe aufgezogen. - Dörfinger, Österreichische Karten des 18. Jahrhunderts, 114-116. Rare map of Vienna with its surroundings and key in left and right margin. The map was issued in a series of 37 maps of Austria, Hungary and Galicia with the title 'Natur- und Kunst-Produkten Atlas' by Heinrich Wilhelm Blum von Kempen, planned in the year 1794. As advertised in the newspaper 'Wiener Zeitung' one map should be issued every month. Three years later, after Blum von Kempen's premature death, the work was far from finished. The map of Vienna was a small copy of a larger map by Max. Grimm. Slightly age-toned and stained in margins, mounted on cardboard. With original coloring. - Dörfinger, Österreichische Karten des 18. Jahrhunderts, 114-116.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Entwickelung des Ifflandischen Spiels in vierzehn Darstellungen auf dem weimarischen Hoftheater im Aprilmonath 1796. XVI, 407 S. Guter Pappbd d. Z. mit Rückentitel und Rückenvergoldung.

      Leipzig, G. J. Göschen, 1796.. . Sehr seltene erste Ausgabe. Beschreibt Iffland in vierzehn verschiedenen Rollen, vielfach in eigenen Stücken, u. a. auch als Franz Moor in Schillers Räubern bzw. Egmont in Goethes gleichnamigem Schauspiel. Böttiger (1760-1835), der gelehrte klassische Philologe, Archäologe und Berater Goethes, versucht, in dieser seiner ersten selbständigen Veröffentlichung "einem so schnell vorübergehenden, nur in der veränderlichsten Mannigfaltigkeit und in der stets wechselnden Aufeinanderfolge gegründeten Kunstwerke ein dauerhafteres Andenken" zu stiften (S. VI/VII), wie ja auch "Franzosen und Engländer ihre großen Schauspieler in einzelnen sehr interessanten Situationen abgebildet und vervielfältigt" haben. August Wilhelm Iffland war neben A. v. Kotzebue einer der erfolgreichste Dramatiker und Schauspieler seiner Zeit. Weimar erlebte unter Goethes Direktion mehr als 350 Aufführungen von über 30 Stücken Ifflands. Auf vier Gastspielreisen trat Iffland auch selbst in Weimar auf. So gab er im Frühjahr 1796 vierzehn Vorstellungen, die Böttiger aufmerksam verfolgt hat. In seiner Publikation bietet er dem Leser "einzelne Beleuchtungen und tiefer eindringende Zergliederungen" von elf Rollen Ifflands während seines Weimarer Gastspiels. - Gutes Exemplar. - Goed. IV 1, 678, 2. Füssel, Göschen, 367.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        ou recueil des differents costumes d'acteurs des theatres de la capitale].

      (Paris, Martinet, 1796-1843).. 10 Bde. 1602 (statt 1633; 8 gefalt.) kolor. Kupfertafeln. Pp. d. Zt. mit Rsch. (Gebrauchsspuren).. Opulente Sammlung teils szenisch und humorvoll dargestellter Pariser Theaterkostüme in schönem Kolorit. - Von den von 1-1637 durchnumerierten Tafeln tragen die folgenden sechs gefalteten Tafeln jeweils zwei Nummern: 255/56, 261/62, 547/58, 514/15, 527/28 und 547/8. Zudem sind die "614" und "740" doppelt vergeben, so daß die physische Anzahl der Tafeln in Abweichung zu Colas 1633 beträgt. - Ohne die Titelei, die erst der letzten Lieferung beigegeben war. - Ohne die Tafeln 520-21, 525, 550-51, 557, 616-19, 794, 1020-39 und 1636-37. - Die Tafel 611 doppelt vorhanden, die Tafel 793 zerknittert. Insgesamt tls. in der Reihenfolge verbunden, stellenw. etw. gebräunt und vereinzelt stärker fleckig. - Dem vierten Band sind vier kolor. Lithographien sowie zwei kolor. Kupfer, dem fünften Band sechs kolor. Kupfer sowie acht kolor. lithogr. Tafeln anderer Kostümpublikationen beigebunden. - Wohlerhalten und selten so vollständig. - Colas 2328. Lipperheide Uce 4.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Wanderungen und Kreuzzüge durch einen Theil Deutschlands, von Anselmus Rabiosus dem Jüngern (Pseud.). Zweite, ganz verbesserte, und umgearbeitete, und vermehrte Auflage. 2 Teile in 1 Band. Titel, 270 S., 1 w. Bl.; ("Zweyter Theil":) 100 S. Kleisterpapier-Pappbd d. Z. (berieben) mit rotem Rückenschild.

      Altona, in Commission bei der Verlagsgesellschaft, 1796.. . Erste Ausgabe mit dem zweiten Teil. Gesellschaftskritischer Reisebericht von einer fiktiven Reise durch Franken, Sachsen und Sachsen-Anhalt, von Nürnberg über Erlangen, Bamberg, Coburg etc. nach Erfurt mit Stationen in Jena, Naumburg, Giebichenstein, Dessau/Wörlitz, Leipzig, Meissen, Dresden etc. Mit dem gewählten Pseudonym signalisiert der Jakobiner Rebmann, dass er sich in der Tradition der 'Reise durch Ober-Deutschland' von dem radikalen Publizisten Wilhelm Wekhrlin sieht, der seine Berichte unter seinem Pseudonym "Anselmus Rabiosus" herausgegeben hatte. Seine, "die aufklärerische Tradition der Reisebeschreibungen fortsetzenden Reiseberichte sind nicht nur Dokumente der 'deutschen Misere', sondern sie sind wegen ihrer schneidenen Kritik an den deutschen Verhältnissen, ihrem analytischen Zugriff und ihrer Parteinahme für die Unterschichten vor allem Agitationsschriften im Interesse der unterprivilegierten Volksklassen" (Inge Stephan). Rebmanns 'Wanderungen und Kreuzzüge' sind sehr selten, weil in Kursachsen verboten ein großer Teil der Auflage in Leipzig, dem mutmaßlichen Druckort, beschlagnahmt worden ist. Der von der "Verlagsgesellschaft" herausgegebene zweite Teil stammt nicht von Rebmann und behandelt auschließlich die Leipziger Universität und ihre Studentenschaft. - Kawa 18b und 608. Jestädt, Vollmer, 124-125. Vgl. Hayn/Gotendorf IV 121 u. 130 und Griep/Luber 1130 (erste Ausgabe von 1795). Erman/Horn II 2700 (Erfurt), 6734 (Halle), 9098 (Jena), 11894 und 12283 (Leipzig), 19589 (Wittenberg).

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Ludwig X., Landgraf von Hessen-Darmstadt (ab 1806 Ludewig I. Großherzog von Hessen) - Lehensurkunde für den Amtsschultheiß Philipp Theodor Goldmann über einen Garten in Grünberg. Auf Pergament, deutsche Handschrift, dat. Residenz Darmstadt 31. Mai 1796. Mit eigenhändiger Unterschrift. Roter Wachssiegel, in einer Holzkapsel mit Deckel an Seidenschnur angehängt.

      Residenz Darmstadt 31. Mai,, 1796.. Folio-Doppelblatt 2x gefaltet.. Mit Knickspur, aussen angeschmutzt, innen "Randverschmutzt" sowie fleckig entlang der Knickfalten. Text vorhanden, kann auf Wunsch zugeschickt werden. //..// Leipziger Antiquariatsmesse vom 13.-16. März 2014 lädt auch Sie ein //..//

      [Bookseller: Antiquariat Karel Marel]
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        Schwedisches Seerecht. Mit Anmerkungen welche die neuern dahin einschlagenden Verordnungen enthalten, nebst einer Nachweisung über die Obliegenheiten der Schwedischen Consuln und die ihnen gebührenden Consulat-Abgaben.

      Greifswald, bey Anton Ferdinand Röse,1796.. 21x15,5 cm. XXXII, 431 S. Halblederband mit Lederecken und gold. Rückenverzierung. Rückentitel auf Rsch. stärker abgeschabt. Kapitale abgestoßen, Ecken und Kanten berieben, ebenso die Deckel. Innen gebräunt, nur Vorsätze leicht gilbfleckig, sonst sehr guter Zustand. Roter Seitenschnitt.. Aus dem Schwedischen des Herrn Jacob Albrecht Flintberg, Advokat-Fiskal beim Königl. Commerz-Collegium in Stockholm, mit einer Vorrede von D. Emanuel Friedrich Hagemeister. Mit Verzeichnis der Herren Subscribenten auf Herrn Flintbergs Schwedisches Seerecht. Inhalt (Kapitelübersicht): I. Von den zum Schiffe gehörigen Leuten. II. Von der Schiffsfracht. III. Von der Rehderey. IV. Von der Bodmerey. V. Von den Seeschäden. VI. Von den Versicherungen. VII. Von der Admiralschaft. VIII. Von den Gerichten und rechtlichen Verfahren bey See-Sachen. Anhang von denen, den Schwedischen an fremden Orten befindlichen Consuln, ihrer Instruktion gemäß, obliegenden Pflichten und gebührenden Consulatabgaben. 393 bis Ende. Wo denn die Städte und Länder, wo sich Schwedische Consuls aufhalten, nach dem Alphabet zu suchen sind.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        Gothische Verzierungen der schönen alten im funfzehnten (!) Jahrhundert erbauten Kirche zu Lavenham in Suffolk, auf vierzig Blättern dargestellt, ausgewählt und gezeichnet zum Gebrauch für Architecte (!), Mahler, Bildhauer, Zimmerleute, Maurer, Tischler, Schlosser, Bronze- und Goldarbeiter etc. Mit 40 gest. Tafeln (inkl. Titel mit Vignette). Leipzig, Baumgaertner, [1820]. Kl.-4to. (25,3 x 21,9 cm). 2 Bll. Marmorierter Pappband d. Zt.

      . . Nachdrucke (wohl etwas verkleinert) von "Specimens of Gothic ornaments: selected from the Parish Church of Lavenham in Suffolk on forty plates" (London 1796). - Die gotische Kirche in Lavenham (zwischen Ipswich u. Cambridge gelegen) gilt als eine der schönsten gotischen Kirchen in England. Die Illustrationen wurden in den 90er Jahren des 18. Jahrhunderts von Isaac Taylor II. (1759-1829) aufgenommen u. gestochen. Taylor ist seinerzeit als Stecher sehr bekannt gewesen, war aber eigentlich als Geistlicher tätig. Seit 1786 wohnte er in Lavenham. - Die Tafeln zeigen Türen, Fenster u. den Kirchturm sowie zahlreiche Details des Bauschmuckes u. der Verzierungen. - Auf kräftigem Velin gedruckt. Engelmann S. 374 u. S. 412. - Malberg S. 52. - Vgl. RIBA 3251 u. Weinreb cat. 14, 273 (engl. Ausgabe). - Vgl. Grund F.2. - Nicht im Ornamentstichkat. Berlin u. im UCBA. - Ecken u. Kanten bestoßen, etwas beschabt. Einige Blatt mit Feuchtigkeitsrand (nicht in die Darstellung reichend), teilweise etwas stockfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        Neues Historisch-biographisches Handwörterbuch oder kurzgefaßte Geschichte aller Personen, welche sich durch Talente, Tugenden, Erfindungen, Irrthümer, Verbrechen oder irgendeine merkwürdige Handlung von Erschaffung der Welt bis auf gegenwärtige Zeiten einen ausgezeichneten Namen machten.

      Lpz., Baumgärtner 1796-99.. 7 Bde. (kompl.) 9°. gepr. Hldr. d. Zt. - Goldprägung teilweise ausgeblättert, sonst jedoch gutes festes und auch dekoratives Expl., Bd. 1 in Einbandvariante: dekoratives goldgepr. Hldr..

      [Bookseller: Antiquariat K. Schöneborn]
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        Oeuvres completes.

      Leipsic, Gerard Fleischer, 1796.. Nouvelle edition. 7 Bde. 263, 311, 295, 205, 367, 293 und 227 S. 16x10,5cm, zeitgenössische Halblederbde. mit Lederecken und marmorierten Deckelbezügen. Montierte goldgeprägte Rückentitelschilder, die jeweilige Bandnummer in einem goldgeprägten ovalen Eichenlaubkranz.. Sehr dekorative Einbände! ZUSTAND: Einbände durchgehend leicht berieben. Band 2 mit Nagespuren im Leder (Vorderseite und an den Kapitalen). Papier innen in gutem bis sehr gutem Zustand. Mitunter allerdings etwas stockfleckig. Zustand siehe auch Foto. - Geschek - Geschenkidee ? Wir wünschen allen Bücherfreunden entspannte Lesestunden !

      [Bookseller: Antiquariat Olaf Drescher]
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        Die Gärten. Ein Lehrgedicht in vier Gesängen nach De Lille von C. F. T. Voigt. VIII S., 1 Bl., 406 (falsch 506) S. Mit gestoch. Frontispiz von Geyser nach Rosmaesler, gestoch. Titel, 2 gestoch. Vign und 1 Kupfertafel von Schule nach Rosmaesler. Halblederbd d. Z. mit Rückenschild und reicher Rückenvergoldung (unten durch Entfernung eines Signaturschildchens teils abgerieben). Marmorpapiervorsätze.

      Leipzig, J. B. G. Fleischer, 1796.. . Erste deutsche Ausgabe des berühmten Lehrgedichts über den Entwurf und die Ausgestaltung von Park- und Gartenanlagen aristokratischer Landsitze. "Das zierlichste, abgetönteste, vielfältigste Mosaikbild seiner Epoche" (Klemperer). Der Übersetzer Christian Friedrich Traugott Voigt (1770-1814) wollte sich nicht "von den wohlthätigen Fesseln des Metrums und Reims losmachen. Ich habe mir jedoch die Freyheit genommen, die durchaus sechsfüßigen Jamben des Originals mit ungleichen Jamben zu vertauschen" und zwar nach dem Muster der "unnachahmlich schönen Jamben Musarions" (S. VII). - Frontispiz und Titel verso mit Stempel. Frisches Exemplar aus der ehemals Apelschen Bibliothek in Schloß Ermlitz. - Goed. V 391, 23, 5. Rümann 1187. Dochnahl 33. Fromm 15289.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        ARITMÉTICA ESPECULATIVA Y PRÁCTICA, Y ARTE MAYOR O ÁLGEBRA

      Oficina de Heras, Zaragoza 1796 - 8º mayor, (1) hoja, 382 p. Portada y primera página con pequeña señal de óxido. Pasta española época, tejuelo, lomo con florones y ruedas doradas. Cortes tintados. Manual aritmético escrito por un maestro de Calatayud, con una "clarissima instrucción dialógica", en lo que el autor define como "interlocución entre maestro y discípulo". Aritmética. Matemáticas. Ciencias exactas. Arithmetic. Mathematics. Exact sciences.

      [Bookseller: Libreria Anticuaria Studio]
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        Ansichten des herzoglich württembergischen Landsitzes Hohenheim (28 von insgesamt 37 Blättern), nach der Natur gezeichnet von V. Heideloff (1757 - 1817) und durch kurze Beschreibungen erläutert,

      Nürnberg, bey Johann Friedrich Frauenholz, 1796 - 1800.. 5 (von 6 Lieferungen) in ORIGINAL-BROSCHUREN, 28 kolorierte Aquatinta-Blätter 37 x 48 cm (Blattgröße), 25,5 x 31,5 cm (Motivgröße) mit je eine Seite Beschreibung, 37x48, grüne Original-Broschuren,. ÄUSSERST UMFANGREICHE SAMMLUNG DIESER SEHR SELTENE ANSICHTEN IN DEN ORIGINAL-BROSCHUREN MIT JE EINER EINSEITIGEN BESCHREIBUNG aus den 5 (von 6) Lieferungen sind folgende Blätter vorhanden: aus der 2. Lieferung: Blatt 7:"Die Meierei", (Schefold Nr. 3184), Blatt 8:"Das Römische Gefängnis", (Schefold Nr.3185 ), Blatt 9:"Das große Schweizerhaus", (Schefold Nr. 3186), Blatt 10;"Das Knabenhaus mit dem alten Thor und dem Wachthaus" (Schefold Nr. 3187), aus der 3. Lieferung: Blatt 13;"Das Gärtnerhaus", (Schefold Nr. 3190), Blatt 15:"Das Wirtshaus" mit dem Bogen einer römischen Wasserleitung, (Schefold Nr. 3192), Blatt 16:"Die Mühle", (Schefold Nr. 3193), Blatt 17:"Der Sibillentempel", bezeichnet C.K.F,, (Schefold Nr. 3194), 4. Lieferung: Blatt 18:"Der alte Thurm bey dem Wasserfall, (Schefold Nr. 3195), Blatt 19:"Das Schulhaus", l. Reste eines Aquadukts, (Schefold Nr. 3196), Blatt 20:"Die Militairstraße" mit dem geplanten Nordtor, (Schefold Nr.3197 ), Blatt 21:"Das Spielhaus und der Spiel Platz" (Schefold Nr. 3198), Blatt 22:"Die gothische Kirche mit dem Karthaeuser Kloster, (Schefold Nr. 3199), Blatt 23:"Der alte Thurm", (Schefold Nr. 3200), 5. Lieferung: Blatt 24:"Der Flor Tempel", (Schefold Nr. 3201), Blatt 25:"Der Bogen und das Fischer Haus", (Schefold Nr. 3202), Blatt 26:"Der Merkurs Tempel oder die drey Kuppeln", (Schefold Nr. 3203), Blatt 27:"Die Säule", (Schefold Nr. 3204), Blatt 28:"Der Feigensaal" (Schefold Nr. 3205), Blatt 29;"Die großen Römischen Bäder", (Schefold Nr. 3206), 6. Lieferung: Blatt 30;"Die drey Säulen des donnernden Jupiters", (Schefold Nr. 3207), Blatt 31;"Die Pyramide des Caestus", (Schefold Nr. 3208), Blatt 32;"Die Gothische Capelle beim Wasserfall", (Schefold Nr. 3209), Blatt 33;"Die Einsiedeley", (Schefold Nr. 3210), Blatt 34:"Conzert Saal in den Überbleibseln des Tempels der Cybele", (Schefold Nr. 3211), Blatt 35:"Das Laboratorium", (Schefold Nr. 3212), Blatt 36;"See mit einer Insel beim rothen Thurm", (Schefold Nr. 3213), Blatt 37:"Die Kaesküche", (Schefold Nr. 3214), die Einbände insbesondere an Rücken etwas lädiert, innen teilweise minimal fingerfleckig

      [Bookseller: Antiquariat Im Baldreit]
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        Litterarische Zusätze zu Johann George Sulzers allgemeiner Theorie der schönen Künste, in einzelnen, nach alphabetischer Ordnung der Kunstwörter auf einander folgenden, Artikeln abgehandelt, 3 Bände, Prachtausgabe in Ganzleder.

      Leipzig, Weidmannische Buchhandlung, 1796 - 1798.. Vollständiges Werk in drei Bänden. Braune Original-Ganzlederbände im Format 22 x 14,5 cm mit goldgeprägten Rückentiteln auf beigen Rückenschildern; Bandnummern auf grünen Schildern mit goldgeprägter Umrankung; farbig marmorierte Schmuckvorsätze; olivgrüne Lesebändchen. Erklärendes und ergänzendes Werk zur "Allgemeinen Theorie der schönen Künste" des Schweizer Theologen und Aufklärers Johann Georg Sulzer (1720 - 1779), dem ersten enzyklopädischen Werk in deutscher Sprache, in dem alle Aspekte der Ästhetik systematisch abgehandelt wurden. Friedrich von Blankenburg (1744 - 1796) wirkte als Literaturwissenschaftler und freier Schriftsteller in Leipzig. Gliederung: Erster Band: A - G; 2 Bl., 651 S.. Zweyter Band: H - R; 578 S. Dritter Band: S - Z. Mit einem Register über die in dem Werke vorkommenden Schriftsteller, Künstler und Schriften; 818 S.. Buchrücken partiell leicht berieben. Sonst sehr gutes Exemplar dieser bibliophilen Ganzleder-Ausgabe. Auch innen sehr guter Zustand; seiten sauber und nahezu fleckenfrei. Weitere Fotos auf der Homepage des Antiquariats (bitte Art.-Nr. auf der Angebotsseite in das Suchfeld eingeben).

      [Bookseller: Das Konversations-Lexikon - Fachantiquar]
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        Les Liaisons dangereuses. Lettres recueillies dans une Societe, et publiees pour l'instruction de quelques autres. 2 tomes.

      Londres [d.i. Paris], o. Vlg. 1796.. 8°. 415 S. (einschl. Titelei) u. 2 Bll., 398 S. Mit 2 gest. Frontisp. und 13 Kupfertafeln (nach Monnet, Gerard und Fragonard gest. v. Baquoy, Duplessis-Bertaux, Dupreel, Godefroy, Langlois, Lemire, Lingee, Masquelier, Patas). Dekorative Lederbände der Zt. m. Titel u. Verz. in Goldpräg. auf Rü., schlichtem, goldgepr. Deckel- und Spiegelrahmen, marmor. Vorsätzen u. umseit. Farbschnitt (gebunden bei C. A. Schulze sen., Berlin). Einbde. stellenw. berieben u. fleckig, Ecken z. Tl. bestoßen, im Text sauber u. kaum abgegriffen.. Cohen-Ricci 235; Sander 356; Gay-Lem. II, 850. Die seltene und geschätzte Ausgabe des erstmals 1782 erschienenen Briefromans, der als einer der besten französischen Romane des 18. Jahrhunderts gilt. Erste Ausgabe mit den 15 großartigen Illustrationen nach Monnet (1732-1816), Melle Gerard (1770-1837) und Fragonard fils: "c'est la plus belle edition de cet ouvrage" (C.-R.). Vorliegend die Originalausgabe aus dem Jahr 1796 mit dem Titel in 8 Zeilen und nicht der unveränderte Nachdruck (reimpression contrefacon) mit demselben Jahr und übereinstimmender Kollation von 1812. Der Verlagsort und das Erscheinungsjahr sind durch zwei Striche getrennt (eine einzelne Wellenlinie ist bei der Ausgabe von 1812 zu finden). Die hübschen Kupfer in kräftigen Abdrucken. - Der Verfasser, der französische Offizier und Schriftsteller Pierre-Ambroise-Francois Choderlos de Laclos (1741-1803) wurde nach dem erfolgreichen, zugleich allerdings einen Skandal auslösenden Erscheinen des Buches auf einen wenig attraktiven Posten in La Rochelle versetzt.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Traite d'amitie, de commerce et de navigation, entre Sa Majeste Britannique et les Etats-Unis d'Amerique. Finalement ratifie par la legislature americaine, suivi d'un projet fraternel, adresse aux negocians francais, pour effectuer la compensation des pertes occasionnees par les lois americaines, pendant leur commerce dans les Etats-Unis. Par J.S. Eustace (...).

      Paris, Desenne, an 4 [1796].. In-8, broche sous couture, 68 p. Edition originale de cette rare publication autour du 'Traite de Jay', traite historique signe le 19 novembre 1794, entre les Etats-Unis et la Grande-Bretagne. Ce traite suscita une vague de mecontentement aux Etats-Unis meme, ainsi qu'en France, car il autorisait la marine britannique a confisquer les marchandises francaises transportees sur les navires americains, ce qui amena la Convention thermidorienne a decider de bloquer les bateaux americains dans les ports francais et d'autoriser la guerre de course. Le traite est suivi d'un projet de John Skey Eustace date a la fin du 8 juillet 1796. Apres une carriere militaire et juridique dans son pays natal, l'americain J. Skey Eustace (1760-1805) entra au service de la France ou il devint aide de camp de Dumouriez. (Chadenat, n°1846. Fay, 'Biblio. des ouvrages francais relatifs aux E.U.', p. 34 n°2. Martin & Walter, 12915. Manque a Sabin). Bon exemplaire, tres frais, entierement non rogne, tel que paru. ..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Der Substitut des Behemoth oder Leben, Thaten und Meinungen des kleinen Ritters Tobias Rosemond. Eine Geschichte aus uralten Zeiten. Erster (- dritter) Theil. (Band 3 mit dem zusätzlichen Titel:) Infernale. Eine Geschichte aus Neu-Sodim, meist dramatisirt. 3 Bände. 2 Bl., VI, 198 S., 1 w. Bl.; 1 Bl., 294 S., 1 w. Bl.; 2 Titel, 2 Bl., 334 S., 1 w. Bl. Mit gestoch. Front. und gestoch. Titel im 3. Teil. Alte Halbpergamentbde um 1900 und (Band 3) etwas späterer marmor. Pappd mit Rückenschild.

      Bagdad, gedruckt vor der Sündfluth (d. i. Hamburg, 1796-1798).. . Erste Ausgabe der Weiterführung des Behemoth-Themas: teils derbe Satire auf Friedrich Wilhem II und seine Geliebte, die spätere Gräfin Lichtenau. Das Frontispiz zeigt Wilhelmine Enke als barbusige Hyäne, die gierig nach Zepter und Krone greift. Dieser dritte Band wurde auch separat mit gestoch. Titel ('Infernale. Eine Geschichte aus Neu-Sodom, gedruckt in West-Indien') und 2. Drucktitel, ebenfalls 'Infernale', Mainz, Gottfried Vollmer, 1798, herausgegeben. Alle Titelvarianten sind hier vorhanden. - Saubere Exemplare. - Welker 72-74 (74.c). Jestädt, Vollmer, 143 und 144. Goed. IV 1, 618, 94, 4 und 95. Hayn/G. II 460 und IV 160. Weller, Druckorte, S. 167.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Plutarchs moralisch-philosophische Werke. 7 Theile. [Komplett]. Übersetzt von J. F. S. Kaltwasser .

      Erschienen in Wien und Prag bey Franz Haas, in den Jahren 1796 bis 1797.. Erstausgabe, 1. Auflage, gedruckt in Wien bey B. Ph. Bauer (siehe Kolphon). Insgesamt: 1. Theil: [1] Bl., IV S., S. [5] - 470, [1] Bl. : Frontisp., gest. Tit. 2. Theil: [1] Bl., 458 S., [2] Bl. : Frontisp., gest. Tit. 3. Teil: [1] Bl., 421, [1] S. : Frontisp., gest. Tit. 4. Theil: [1] Bl., 459, [1] S., [2] Bl. : Frontisp., gest. Tit. 5. Theil: [2] Bl., 553 S., [3] Bl. : Frontisp., gest. Tit. 6. Theil: [1] Bl., 496 [i.e. 499], [1] S., [1] Bl. : Frontisp., gest. Tit. 7. Theil: [1] Bl., 489, [1] S., [1] Bl. : Frontisp., gest. Tit. Mit 7 gestochenen Frontispizen und 7 gestochenen Titelblättern. 8°(Oktav- Format bis 22,5 cm.) Torfbraune Original- Halbleder- Einbände auf 4 Bünden mit montiertem, goldgeprägtem Rückenschildchen auf hellbraunem Untergrund, schwarz- braune Deckelüberzüge mit Lederecken und umlaufendem weinrotem Buchschnitt und moosgrünen Lesebändchen.. Inhalt: Plutarchus (45-120 n. Chr.) zweite große Gruppe nach den biographischen Schriften sind seine philosophischen Werke, so werden in dieser Sammlung vor allem Fragen der Ethik, so zum Beispiel über Neid und Hass behandelt, sowie in den >Moralia< Fragen zur Politik und Religion. Diese 7-teilige Ausgabe stammt aus der Feder des deutschen Altphilologen Johann Friedrich Salomon Kaltwasser (1752-1813) welcher das gesamte erhaltene Werk Plutarchs erstmals ins Deutsche übersetzte. (Siehe Wikipedia). Die sieben Bände enthalten jeweils sieben schöne Frontispiz- Kupferstiche und Titel- Vignetten von F. Zitterer, inv. und L. Maillard sc. Zustand: Seiten teilweise berieben und beschabt, Ecken und Kanten wenig bestoßen: Innen; Seiten teils im Vorsatz und am Titel etwas gebräunt und staubfleckig, schönes gestochenes >Ex Libris< auf der Rückseite des Vorderdeckels, (Stadtpanorama, R. K. 1902 Veritati. Dr. H. Köbert), auch einige Wurmspuren sichtbar, sonst sind die Bände fest gebunden, sauber, wohl gepflegt und tadellos erhalten.

      [Bookseller: Galerie-Antiquariat Schlegl]
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        Medicina o cirugía forense o legal escrita en latín .

      Marín, Madrid 1796 - pasta rozada con nervios y tejuelo, interior bien conservado . traducida al castellano por Don Higinio Antonio Lorente. 214 págs.

      [Bookseller: LIBRERIA ANTICUARIA EPOPEYA]
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        Handbuch zur Kenntnis der Hessen-Casselischen Landes-Verfassung und Rechte in alphabetischer Ordnung entworfen. Erster Theil (Aal - Berg) bis siebenter Theil (Mobilien - Rauch-Taback).

      Kassel, Waisenhaus-Buchdruckerei 1796-1808.. 7 Bände [= Alles Erschienene]. XXII, 560; XX, 524, (2); XXIV, 554; (8), 568, (2); (4), 571, (1); (4), 528, (2); (2), 486, 40 Seiten. Mit einer Durckervignette in Holzschnitt auf den Titelblättern. Kl.-4° (21 x 18 cm). Halblederbände der Zeit mit floraler Blind- bzw. Goldprägung und roten Titelschildern auf dem Rücken, Lederecken, hellen Kiebitzpapierbezügen und rot gefärbtem Schnitt.. Alle erschienenen Bände des sehr seltenen, niemals vollständig abgeschlossenen juristisch-verwaltungskundlichen Repertoriums; über den rechtgeschichtlichen Wert hinaus ergiebige landeskundlich-realenzyklopädische Quelle zu Wirtschaft, Handel, Naturgeschichte und Ökonomie Kurhessens. - Der erste und zweite Band wurden von Kopp herausgegeben, danach übernahm bis zum sechsten Band (1804) der Justizrat C.F. Wittlich die Edition, die kurzzeitig wohl durch die Napoleonische Besetzung Kurhessens zum Stillstand kam. Der sehr seltene, bibliographisch kaum nachweisbare siebte Band (1808) wurde dem Titel nach offenbar wieder von Kopp betreut; die letzte Lieferung (in getrennter Paginierung) endet mit dem Stichwort 'Rauch-Taback'. - Der Rechtswissenschafter und Paläograph Kopp (1762-1834) "trat nach vollendeter Studienzeit in Hessen-Kassel'sche Staatsdienste und erhielt zunächst eine Stelle als Assessor bei der Regierung in Kassel. 1788 wurde er zum Justizrath und Mitglied der Oberwegecommission, 1793 zum Regierungsrath, 1797 zum Geheimen Referendar und Landsecretär ernannt. 1802 übertrug ihm Landgraf Wilhelm IX. die Direction des Hofarchivs, 1803 wurde er mit dem Titel eines Geheimen Cabinetsraths ausgezeichnet [...] Im Januar 1804 schied er unter ehrender Anerkennung seiner Verdienste aus dem Staatsdienste aus, um sich nun ganz den Studien hinzugeben. Bereits mehrfach war er auf historisch-juristischem Gebiete schriftstellerisch thätig gewesen. Schon 1788 waren seine 'Beiträge zur Geschichte des Salzwerkes in den Soden bei Allendorf' erschienen, 1794 gab er das von seinem Vater begonnene Werk 'Ueber die Verfassung der heimlichen Gerichte in Westphalen' heraus. Das 'Handbuch zur Kenntniß der Hessen-Kassel'schen Landesverfassung und Rechte in alphabetischer Ordnung' ist nach Plan und Anlage sein Werk [...] In Anerkennung seiner litterarischen Verdienste ertheilte die juristische Facultät in Göttingen K. 1804 die Doctorwürde. Das für Kurhessen so verhängnißvolle Jahr 1806 veranlaßte ihn sich nach Baden zurückzuziehen. Anfänglich lebte er in Heidelberg und las an der dortigen Universität über Diplomatik; 1808 wurde er zum Honorarprofessor daselbst ernannt. Später privatisirte er in Mannheim. Paläographische Studien beschäftigten ihn seit seinem Rücktritt ins Privatleben fast ausschließlich" (ADB). Kopps Hauptwerk sind die vier Bände der 'Palaeographia critica' (1817-29). - Materialreiches Lexikon, das über die 'Landes-Verfassung' nicht nur im rechtlichen, sondern umfassenden Wortsinn Auskunft gibt. Verzeichnet sind neben Ortsnamen, juristischen & administrativen Begriffen (mit detaillierten Verweisen auf die jeweiligen Gesetzestexte) Schlagworte wie Adel, Ackerbau, Aderlassen, Alte Leuthe, America, Apotheken, Arcana, Arzneyen, Asche-Brenne, August-Eicheln, Ausländer, Auswandern, Axt, Bader, Bäcker, Bank, Bagage, Bann-Mühle, Bansen, Barben, Bau, Berg-Arbeiter, Bergwerks-Fuhren (Beispiele aus Band 1). - Die Einbände berieben und etwas beschabt, Kanten und Ecken bestoßen. Einige Kapitale mit Fehlstellen und Einrissen. Leder des Rückenbezugs etwas augetrocknet, Vergoldung abgerieben. - Block und Bindung intakt, offenbar nur wenig benutzt. - Bibliotheksstempel und Registratureinträge auf Vorsätzen, Titeln und Innendeckeln. - Durchgehend etwas gebräunt und v.a. an den Blatträndern stockfleckig, die Vorsätze und ersten sowie letzten Blätter stärker. - Insgesamt gutes, einheitlich gebundenes Exemplar. - MNE I, 387. - Nicht bei Zischka und in der Sammlung Seemann. - BMGC XIV, 310, 893. - Enslin, Bibliotheca juridica 89. - ADB XVI, 690ff. - Leesch, Deutsche Archivare II, 328.

      [Bookseller: Antiquariat Kretzer - www.bibliotheca-th]
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        Aulebische Herrschaftliche Dienstordnung so 1796 ausgefertiget ist. - Reluitions-Recess über Die von denen Fürstl. Schwarzburgischen Dorfschaften des Amtes Heringen als: Görsbach, Windehaußen, Bielen, Steinbrüken, Hayn, Sundhaußen, Uthleben, Hamma, Auleben, dem Herrschafttz-Vorwercke zu Heringen zu leistenden Anspanne und Hand-Frohndienste. -

      1796-1797,. Titelblatt, 15 nicht nummerierte Blätter, 94 Blätter, 8 nicht nummerierte Blätter, Fadenheftung lose im Pappumschlag der Zeit mit kalligrafiertem Umschlagtitel, 35 x 22 cm. Handschrift von 1796 und 1797 aus dem Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt. Das ehemalige Amt Heringen mit seinen Gemeinden Auleben, Bielen, Görsbach, Windehausen, Hamma, Hayn, Steinbrücken, Sundhausen und Uthleben, befindet sich heute im thüringischen Landkreis Nordhausen. - Die Handschrift aus den Jahren 1796 und 1797, in der die Frondienste der Heringer Bauern geregelt werden, besteht aus vier Teilen. 1. Teil: Im Namen des Schwarzburgischen Fürsten Ludwig Friedrich (1767-1807) im Jahr 1797 verfasste und vom Fürstlich Schwarzburgischen Rat und Amtmann Ludwig Friedrich Oberländer (1726-1811) unterzeichnete Schrift zur Regelung der Hand- und Spanndienste des Amtes Heringen (mit aufmontiertem blindgeprägtem Papiersiegel des Amtes Heringen). - 2. Teil: 1796, ebenfalls im Namen des Fürsten Ludwig Friedrich verfasste und vom Procuratorio August Friedrich Schrader (zu Frankenhausen), den Syndikussen der einzelnen Ortschaften unterzeichnete Schrift. Detailliert geregelt sind sog. Anspann-Dienste an den Ländereien, zum Beispiel "Pflügen und Bestellen, Mist-Fuhren, Heu- und Grumt-Fuhren, Frucht- Einfuhre, Fruchtfuhren zum Verkauf oder Marckt fuhren, Holz-Fuhren, Wollen-Fuhren, Weiden-Fuhren, Zum Krautstecken" , etc. Weiterhin geregelt sind: "Hintersättlers Oekonomische Frohn-Dienste", "Vorbehaltene Anspanne-Frohndienste", nach den Ortschaften des Amtes Heringen und nach Diensten für Anspänner und Hintersättler geordnet. - 3. und 4. Teil: Juristische Schrift und Beurkundung von 1796 des Reluitions-Recesses, unter anderem unterzeichnet von Ludwig Friedrich Oberländer (s.o.). Namentlich aufgelistet sind 70 Namen, die meisten aus dem Bauernstand: U.a. Wilhelm Döring, Friedrich Leberecht Schmidt, Günther Stützer, Christoph Kayser, Wilhelm Müller, Martin Vogt, August Marold, Samuel Volkmann, Christoph Werner, Gottlob Hartmann, Jacob Bauermeister, Johann Heinrich Große, Conrad Thon, Christian Jacob Hartmann, Johann Moritz Horn, Johann Christian Scheinhardt etc. - Pappumschlag unter Verwendung älterer Makulatur (Manuskript in schwarzer Tinte), fleckig mit randlichen Ausbrüchen, Tuschenotizen von alter Hand, zarte Farbstiftspuren. Das Titelblatt mit kleineren Fehlstellen, insgesamt leicht fleckig und eselsohrig, einige Unterstreichungen in zartem Bleistift. Sonst und insgesamt gutes Exemplar..

      [Bookseller: Antiquariat Tautenhahn]
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        Glicere ou la Philosophie de l'amour. Poeme champetre. Divise en autant de Parties que le jour.

      Zurich, 1796.. In-8, plein veau tabac glace, dos a 4 faux-nerfs orne d'un decor de compartiments garnis de filets au noir et dores, triple filet en encadrement sur les plats, roulette sur les chasses, dentelle interieure, piece de titre de maroquin bleu nuit (rel. ca 1850), (10), lv, (3), 127 p. Edition originale et unique, imprimee, selon l'avertissement, a seulement 100 exemplaires, tous sur papier velin. L'ouvrage est generalement attribue a Camille Saint-Aubin, juriste renomme, membre du Tribunat, professeur d'economie politique a l'Ecole Normale, ami de Saint-Simon. P. Lacroix ('Bull. de bibliophile', 1857, 13e serie, p. 221, n°97) qui refute cette attribution et accorde le plus grand interet a cette publication d'inspiration rousseauiste. Selon les propres notes de l'auteur dans l'ouvrage, il aurait eu deux enfants avec sa compagne Glicere: Emile et Sophie, qu'ils auraient eleves "a la Rousseau" dans une retraite champetre en Suisse. "Ouvrage inspire par l'amour, le spectacle de la nature, plein de sentiments et de grace ( ) provenant d'un homme instruit ami des arts, epicurien aimable et philosophe ". Le texte est precede d'un "Essai sur la poesie erotique" (51 pages). Selon Weller (I, p. 256) l'impression serait parisienne. (Viollet Le Duc, 'Bibliotheque poetique', n°862. L'Aminot, 'Biblio. en ligne des ecrits relatifs a Emile'). Tres bel exemplaire, grand de marges, tres frais, imprime sur papier velin, dans une reliure de maitre..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Ueber die neuern Gegenstände der Chymie. Stück 6: Vorzüglich über die Neutralitäts-Ordnung verbrennlicher Säuren nebst chymischen, insbesondre pharmaceutischen und metallurgischen Handgriffen.

      Breslau u.a. Korn, 1796.. (22,5 x 13,5 cm). XX, 224 (1) S. Broschur der Zeit, unaufgeschnitten.. Erste Ausgabe. - Unter dem Titel "Ueber die neuern Gegenstände der Chymie" veröffentlichte er in zwangloser Folge seine selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten. "One of Richter's major works was this series of volumes containing articles on new topics in chemistry" (Cole). - "Unter den großen Förderern der chemischen Wissenschaft ist keiner so sehr verkannt und unterschätzt worden, wie der Entdecker des Gesetzes der Verbindungsgewichte, der Begründer der messenden Chemie, J. B. Richter" (Ostwald in: Bugge, Buch der großen Chemiker), der durch die Mathematisierung der Chemie zum Begründer der modernen Stöchiometrie wurde. - Stellenweise leicht fleckig, sonst gut erhalten. - DSB 11, 434; Cole 1117 (Bde.1-9); Partington III, 674

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        [Op. 4]. Grand Quintetto per due Violini, due Viole, e Violoncello. [Set of parts]

      Vienne [Artaria e] Comp. [PN] 627 [after 1796]. Folio. Sewn. [1] (title), 2-11, [i] (blank); 8, [ii] (blank); 7, [i] (blank); 7, [i] (blank), 7, [i] (blank) pp. Engraved. Watermark incorporating a star within a shield. Moderately worn and soiled; some light foxing, heavier to title of first violin part. First violin part with old paper reinforcement to spine. Portion of imprint removed from title.. First Edition, later issue. Kinsky-Halm p. 12 (first issue). Weinhold/Dorfmüller p. 256. Hirsch IV, 241. For other issues see Hoboken 2, 27-30. In the first issue the opus number is printed as "IV" and the price "f2." In the present issue "4" appears in manuscript and there is no printed price. In addition, the number "11-1/2B" is printed at the foot of the first page of music in the "Violino Primo" part, most probably a printer's notation referring to the number of sheets required to print the part. Opus 4 is an original work, drawing on material from Beethoven's then-unpublished Octet for Winds (op. 103), "... with revisions sufficient to warrant calling it a new composition." Solomon: Beethoven, p. 102. "At some time before February 1791, probably when he was composing the C major Piano Sonata, Op. 2, no. 3, with its closely related opening theme, Beethoven re-cast the Octet (op. 103) as a String Quintet, Op. 4, and comparison of the two versions shows considerable light on his development as an instrumental composer during those four important formative years... The Quintet is by no means an arrangement of the Octet; unlike Mozart's parallel recasting of his Octet for the same combination of instruments (K.388) as a String Quintet (K.406), it is in many respects a new work. Everything has become more plastic; stiff formulae are softened; the texture is lightened in weight but enriched by polyphony and the devices of 'obbligato accompaniment'. The harmony, too, has become richer... Structurally everything is worked out in the Quintet on lines that are at the same time broader and subtler: the exposition of the first movement of the Quintet is 88 bars long as compared with the 69 of the Octet, the development 77 as compared with 56. The sixteen-bar periods that open minuet and trio of the Octet are expanded to 22 and 24 bars respectively in the Quintet, and the structure becomes much clearer, less fussy... All in all, it is hardly an exaggeration to say that the difference between Octet and Quintet represents the whole difference between the "al fresco," serenade music that was just going out of fashion and the new finely wrought quartet style of late Haydn with its 'openwork texture,' its so called 'durchbrochene Arbeit' ". Gerald Abraham in The New Oxford History of Music Vol. VIII: The Age of Beethoven 1790-1830, p. 260. The autograph of the work is untraced.

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians]
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        Anonymes Manuskript in französischer Sprache, Tinte auf bläulichem Papier,

      um 1796/98. Blattgröße ca. 19,5 x 16 cm.. (334) S. mit 3 großen Illustrationen, einfacher Pergamentumschlag der Zeit unter Verwendung älteren Materials (Kapitale mit Einrissen und kl. Fehlstellen, Umschlag fleckig).. Die Handschrift enthält die vier traditionellen Teile eines Philosophiekurses : Logik, Moralphilosophie, Metaphysik und Physik. Der Autor spricht sich zwar in der Einleitung für einen fünften Teil und zwar die Mathematik aus, behandelt Mathematik aber dann doch nicht als eigenständigen Teil. Im ersten Teil, der Logik, werden auch die bekannten Themen, wie Syllogismen (S. 22ff) etc. vorgestellt, dem gehen jedoch erkenntnistheoretische Überlegungen zum Problem der 'Wahrheit' voraus: "On distingue les idees en vraies et en fausses: quique au fond il n'y ait que des idees vraies. De loin j'appercois un gros chien, de certain couleur, et j'assure aussitot que je vois un loup. C'est une erreur: mon imagination voit un loup: je m'en fais un image en moi meme; ainsi cette idee est vraye en ce qu'elle conforme a ce que constitue un loup; mais elle est fausse en ce que j'applique l'idee que j'ai present a l'esprit d'un vrai loup a ce chien que je ne vois pas assez distinctement." (S.9). Deshalb, so der Autor, sind Zweifel an dem was wir für wahr halten immer angebracht; allerdings darf der Zweifel nie die Grundlagen der Religion erfassen, denn "c'est precisement cette manie de tout soumettre aux calculs de son petit genie qui a produit tous les incredules qui deshonorent aujourd'hui l'Europe entiere." (S. 14). In welchem Verhältnis Materie und Geist, Seele und Himmel zu stehen haben verdeutlicht der Autor durch die Zeichnung des sogenannten 'Pourcot-Baumes'. (S. 47). Edm. Pourchot (1651 - 1734) war Professor der Philosophie und hatte 1695 seine 'Institutiones philosophicae' veröffentlicht. Das zweite Kapitel, die Metaphysik, beginnt mit der Auflistung der acht ehernen Prinzipien, deren letzte schlicht heißt "il existe un Dieu" (S. 61), woraufhin ein Gottesbeweis angetreten wird. Das dritte Kapitel behandelt die Moralphilosophie (S. 89 ff) und ist ein Zeugnis für die Wirksamkeit der aufklärerischen Ideen von Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit: "il faut obeir au puissance legitime" (S. 95), allerdings nur unter der Voraussetzung umfassender Gerechtigkeit. Das höchste Ziel des Staates muß es sein "de rendre heureux les citoyens" (S. 98). Als oberste Maxime, die das Handeln der Bürger bestimmt, soll gelten : "Ne faites point aux autres, ce que vous ne voudriez pas que des autres fissent contre vous" - der Einfluß von Kants 'Kategorischem Imperativ' ist unübersehbar. Zeugen vor Gericht sollen aufrichtig sein, in den Familien soll Gerechtigkeit und gegenseitige Rücksichtnahme herrschen, der 'contract social' wird erwähnt (S. 115), und es wird festgestellt: "nous sommes tous freres et egaux par nature" (S. 117). Kriege sind ein notwendiges Übel und sollen ohne Grausamkeit geführt werden (S. 118 f.), Duelle sind zu ächten (S. 119 f.) und der Selbstmord wird abgelehnt (S. 120), der Wucher soll abgeschafft werden (S. 124). Den gesellschaftlichen Imperativen folgen die auf die Individuen bezogenen; im 'Traite des passions' (S. 129 ff.) behandelt der Autor die 7 Todsünden. Das ausführlichste Kapitel ist der Physik, bzw. der Naturlehre gewidmet. In aristotelischer Tradition werden zunächst Astronomie und geophysikalische Phänomene, wie Wasser, Wolken, Schnee, Nebel, Blitz, Echo, Licht, Ebbe und Flut, Magnetismus und schließlich Elektrizität, als deren Entdecker B. Franklin gewürdigt wird, untersucht. Die Handschrift schließt mit der Anatomie (S. 263 ff.) und einer Nachbetrachtung zum Sonnensystem. Die Datierung des Manuskripts bezieht sich auf die Erwähnung der napoleonischen Kriege in Italien (S. 118). Nur wenige Jahre nach dem Sturz Robbespierres verfasst, schwankt der Autor gleichsam zwischen katholischer Tradition und aufklärerischer Moderne. In der Erkenntnistheorie skeptisch bis relativistisch, im Glauben dogmatisch, in der Gesellschaftstheorie den Prinzipien der französischen Revolution verpflichtet und in den Naturwissenschaften dem modernen Wissenschaftsideal verpflichtet, findet sich hier eine mit Sicherheit zeittypische Mischung, die erst nach den napoleonischen Kriegen europaweit zu jener praktikablen Modernität wurde, in der wir heute leben. - Das erste und das letzte Blatt etwas fleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Elvira Tasbach]
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        Practica del Consejo Real en el despacho de los negocios consultivos, instructivos y contenciosos: con distincion de los que pertenecen al Consejo pleno, o a cada sala en particular: y las formulas de las cedulas, provisiones y certificaciones respectivas: dividida en dos tomos. Obra postuma.

      Madrid, En la Imprenta de la Viuda e Hijo de Marin, 1796.. 2 tom. 36,8x27 cm. 8 h., 679 p.; 2 h., 369 p., 4 h. indice general. Plena Piel de la epoca, cada uno con contraportadas en rojo, doradura en contra portada, con lomo grabado en oro y guardas marmoradas.. Primera edicion. - Ejemplar de tomo muy ancho en papel excelente. Las orillas un poco desgastadas. Exlibris en la portada interior. Ambas portadas y aproximadamente 20 paginas selladas. 1er. Exemplar: Titulo y las primeras 3 hojas con mancha al margen, a partir de la pagina 169 hasta el final con una marca de agua, a partir de la pagina 650, mancha de agua sobre el texto. 2do. Ejemplar: El titulo ligeramente manchado, a partir de la pagina 361 con mancha de agua al margen.

      [Bookseller: Biblion Antiquariat Leonidas Sakellaridi]
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        Unterkrain oder der Neustaedtler Kreis.

      Graz, Miller, 1796.. Kupferstichkarte von Chr. Junker nach Jos. Karl Kindermann, Bildausschnitt 50 x 59 cm, Blattgr. 55 x 64 cm. Austria Picta 32.2, Atlantes Austriaci Mil/Kind A/10, Dörflinger, Österreichische Karten des 18. Jahrhunderts, 110ff "ein Regionalkartenwerk von europäischem Rang". Zeigt die Unterkrain zwischen den Flüssen Save und Gurk [Krka] mit den Städten Neustadtl [Novo mesto], Littai [Litija] und Gurkfeld [Krsko]; zwischen 1789 und 1797 erschienen in Graz 12 Karten die häufig als "Atlas von Innerösterreich" bezeichnet werden. "Welches Ansehen und welchen Wert der Atlas von Innerösterreich besaß, zeigt sich auch darin, daß Napoleon bei seinem Aufenthalt in Graz 1797 Kindermann zu sich rufen ließ, um den Auto der Karten, die ihm bei seinem Vorstoß durch Krain und Kärnten durch die Steiermark so großen Nutzen gebracht hatten, kennenzulernen. Bei dieser Unterredung soll Bonaparte sehr erstaunt gewesen sein, "daß diese Karten nur die Frucht einer Privatunternehmung sey", also ohne staatlichen Auftrag oder wenigstens Förderung zustande gekommen seien." (Dörflinger, p. 114); breitrandig, etwas fleckig, eine Beschädigung alt hinterlegt, sonst von guter Erhaltung.

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Reise Atlas von Bajern oder Geographisch-geometrische Darstellung aller bajrischen Haupt- und Landstrassen mit den daranliegenden Ortschaften und Gegenden. 5 Lieferungen in 1 Bd. Mit gest. Titel, gest. Porträt, 1 Kupfertafel und 64 altkolor. Kupferkarten (4 gefaltet).

      München, Selbstverlag und J. Lentner 1796 [-1806].. HLdr d. Zt. mit RSch. 4to. - Erste Ausgabe. - Vollständiges altkoloriertes Exemplar des seltenen Regionalatlas, eines der schönsten topographischen Werke des 18. Jahrhunderts. - "Riedl's Wirksamkeit bezeichnet eine Epoche in der Entwicklung der Topographie und Kartographie Baierns ... seine zahlreichen Kartenblätter stellen den ersten großen Fortschritt über Apian's Landtafeln ... dar, sie gehören daher zu den frühesten Zeugnissen einer beginnenden wissenschaftlichen Behandlung der Kartographie" (ADB XXVIII, 536). - Enthält u. a. auch eine Chausseekarte von Meleck über Reichenhall, Salzburg etc., 2 Chausseekarten von München und Rosenheim nach Traunstein, 2 Chausseekarten über Wasserburg nach Salzburg u. v. a. - Tlw. etw. stockfleckig (Karten nur wenig bzw. im w. R. betroffen), ca. 15 Textbll. stärker gebräunt, 6 Bll. mit Knickspuren, 1 Taf. mit ergänztem Randabriß, letzte ca. 25 Bll. mit kl. Wurmgang im Bundsteg, Buchblock angebrochen. Einbd. beschabt. - Insges. wohl erhaltenes Exemplar in farbfrischem Altkolorit. - First edition. Complete copy of the rare regional atlas of Bavaria, in contemporary colour, one of the most beautiful topographical works of the 18th century. With engraved title, engraved portrait, 1 copperplate and 64 (4 folding) coppermaps in contemp. colour. Contemp. half calf with label. - Partly somewhat foxed (maps just a little affected, that is mainly in the white margin), ca. 15 text ll. browned stronger, 6 ll. with creases, 1 plate with reinforced marginal tear, last ca. 25 ll. with small wormholes in the gutter, book block slightly broken. Binding scraped. - All in all well-preserved copy, in bright contemporary colours..

      [Bookseller: Ketterer Kunst GmbH vorm. F. Dörling Gmb]
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        Gründliche Anweisung alle nur denkbaren Conditoreywaaren selbst zu verfertigen. Ein Handbuch zum Gebrauch für Hausmütter, Köche und Haushälterinnnen.

      Berlin, J.G. Langfoff, 1796.. 3. mit vielen Zusätzen vermehrte und durchaus verbesserte Auflage. 16°. XVI S., 176 S. Mit 2 gefalteten Kupfern. Deutsch;. Weiss 1115. Fehlt den meisten Bibliographen und katalogisierten Sammlungen. Anonym erschienene 3. Auflage. Die Vorauflagen erschienen erstmals 1794 als <Gründliche Unterweisung zur Selbstverfertigung aller nur denkbaren Conditoreywaaren>. Die Autorin war die Witwe des berühmten Berliners Konditors Friedel. Während der Regierungszeit von Kaiser Napoleon erschien das Buch als "Confiseur Imperial". Das Buch scheint in Frankreich beliebter gewesen zu sein, erschienen doch deutlich mehr Ausgaben in französischer Sprache. Das Buch ist von der Verfasserin vier namentlich genannten königlichen Hohheiten (weiblichen) Preussens (und Churbrandenburg) gewidmet. Rarität. Ppbd. der Zeit. Gutes Exemplar. Im Schuber.

      [Bookseller: Antiquariat "Kochkunst Bibliothek"]
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        Untersuchungen aus dem Natur- Staats- und Völkerrechte mit einer Kritik der neuesten Konstitution der französischen Republik. (Motto:) Die Freyheit der Feder ist das einzige Palladium der Volksrechte. Kant. VI S., 1 Bl., 350 S., 1 w. Bl. Pappbd d. Z. (etwas fleckig und bestoßen) mit Rückentitel und Filetenvergoldung.

      (Leipzig) 1796.. . Seltene erste Ausgabe der frühen Schrift Bergks. Enthält 'Ueber die Rechte des Menschen', 'Ueber die bürgerliche Freyheit', 'Ueber die politische Freyheit', 'Ueber die Freyheit der Presse', 'Ueber das Verhältniß des Staats zur Religion', 'Ueber die Pflicht und das Recht zum Widerstand gegen Unterdrückung', 'Ueber Nationalerziehung', ferner über Todesstrafe, Eigentum usw. An Kants Philosophie orientiert ('Ueber den ewigen Frieden'). - Titel mit handschriftl. Besitzeintrag und Stempel der Loge zu den drei Weltkugeln. - H./B. IV 8517.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Orlando furioso. Tomo Primo ( - Quarto).

      . Paris, Plassan 1796 (Bd. 1) / 1795 (Bde. 2-4). 4°. LXXIX Ss., (1) S. (weiß), 360 Ss. + 25 nicht pag. Bll.; 452 Ss. + 22 nicht pag. Bll.; 448 Ss. + 24 nicht pag. Ss.; 452 Ss. + 22 nicht pag. Bll. Mit gestochenem Frontispiz und 92 Kupfertafeln auf den nicht paginierten Blättern. Lederbände d. Zeit (Gelenke, Kanten und Ecken berieben und bestoßen, Rücken Bde. 3 und 4 am Fuß, Bd. 1 am Kopf mit kleinen Einrissen, Deckel leicht [VD Bd. 2 und RD Bd. 3 stärker] berieben) mit goldgeprägten Fileten, Rückenvergoldung und zweifarbigen Rückenschildern. Eine sehr seltene Ausgabe. Das Frontispiz und 46 Illustrationen stammen aus der Baskerville-Ausgabe von 1773 und sind nach Cochin, Monnet, Cipriani, Eisen, Moreau jr. gestochen, weitere 46 Kupfer hat Cochin für die Ausgabe Brunet 1775-83 (mit französischem Text) gezeichnet, und auch die sind hier verwendet. Vor allem in den beiden ersten Bänden finden sich zahlreiche Abzüge im Zustand "avant la lettre", es sind also Probeabzüge. Die Orlando-Illustrationen zählen zum Hauptwerk Cochins, den Ray unter die bedeutendsten Illustratoren der Zeit einreiht (S. XV). Der Orlando furioso hat in einem langen Schaffensprozess verschiedene Umarbeitungen erfahren; Ariost hat bis zu seinem Tod an ihm gefeilt. Basierend auf Stoffen der Karolingerepik und der Artuswelt entfaltet der Autor eine Welt, die die klassischen Themen der Ritterromane mit humanistischen Idealen verschmilzt. Exlibris. Schwach gebräunt (Bd. 2 und wenige Bll. etwas stärker), hin und wieder etwas fleckig. Ein sauberes Exemplar. Agnelli / R. S. 211 (mit nur 47 Kupfern); PCCBI 6. 4474; NUC 20, 495 (4 Exx.), Graesse I, 200; nicht bei Ray und nicht bei Cohen / Ricci, Fürstenberg, Lewine, Sander..

      [Bookseller: Antiquariat Büchel-Baur]
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        Vierzehn Aussichten im Oberlande jenseits Thun gewählt mit ihren kurzen historisch-topographischen Beschreibungen. Die Kupfer von S. Weibel, Beschreibungen von B.A. Dunker. Quatorze vues choisies au-dela de Thoune...

      Berne, Emanuel Hortin, 1796,. in-4to oblong (16x23.7cm - Bild), gest. Titelbl./ titre grave + 4 Bl. / 4 ff. (Etwas über das Titelkupfer - Vorbericht - Preface) + 39 S. /p. allemand-francais + 14 Ansichten in sepia / vues tirees en bistre, avec une notice ecrite a la main sur titre: 'se trouve chez l'auteur S: Weibel, peintre a Berne', reliure originale en pleine basane, dos orne or, piece de titre 'Vues' au dos.. Edition originale, tres rare. Album complet de 14 vues (dont 2 provenant d'un autre exemplaire). Nous avons suivi les n° du catalogue de Edouard Pittet a la page 202 de son ouvrage sur J.S. Weibel: 0) Front/Titre grave par Duncker / 1) Vue de la Ville de Thoune 1795 / 2) Vue des Environs de Thoune 1795 (dans notre 'Album' 1792) / 3) Vue du Chateau d'Oberhofen 1793 / 4) Vue du Chateau de Spiez au Lac de Thoune 1795 / 5) Vue de la Ville d'Unterseen, o.J. / 6) Vue d'Interlaken 1795 / 7) Ruine d'Unspunnen pres d'Interlaken (loses Bl. ankoloriert, aus anderem Ex.) 1792 / 8a) Vue de Zweilutschinen 1793 / 9) Vue des glacieres de Grindelwald 1795 / 10) Vue des Glaciers de Roselouvi sur le Mont Scheidegg, dans la vallee d'Oberhasle 1792 / 11a) Vue de Meiringen dans la Vallee d'Oberhasle 1795 / 12) Vue du Pont de Wyler & de la Chute d'Oltchernbach dans la Vallee d'Oberhasle (legerement coloriee, planche brunie, d'un autre ex.) 1795 / 13) Vue du Village de Brienz. o.J. / 14a) Vue du Chateau de Ringenberg au Lac de Brienz. 1795. Le frontispiz-titre avec texte: 'titre grave par B.A. (Balthasar Anton) Dunker et portant le n° 0 dans ce catalogue (de Pittet): 'Le texte du titre est ecrit sur une pierre en forme de dalle surmonte d'un chamois, a g. des arbres et des fleurs, a dr. le Staubbach et l'eglise de Lauterbrunnen'.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Ed. Pittet: Jakob Samuel Weibel. (Catalogue:) p. 202 ; Krebser, Thun, 108 S; Perret - Regards sur les Alpes, page 109. Notice 30.

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Beschreibung der aeussern und innern Merkwürdigkeiten der Königlichen Schlösser Berlin, Charlottenburg, Schönhausen in und bey Potsdam ein Handbuch für Freunde und Einheimische. Neu vermehrte Auflage.

      Berlin, W. Oehmigke d. J., 1796.. gest. Tit. m. altkol. Vign. im Oval, 3 altkol. Kst. auf 2 Taf., Dedic. ( an Luise von Preussen ), 2 Bll., 296 SS., 1 Bl., kl.- 8°, Ppbd. d. Zt. m. Rvg. ( fl., best. u. l. ber. ).. Berl.- Bibl. S. 494. - Hier wohl die zweite Ausgabe ( laut Berlin Bibliothek 2 . Aufl. = 1798 ). - Die in der Art von Miniaturen sorgfältig kolorierten Kupferstiche zeigen folgende Motive: " Ansicht von Sans Souci " ( Sanssouci ), " Ansicht des großen Schlüterschen Portals im in(n)ern Schloßhofe " ( Stadtschloss ), " Neues Palais " und " Marmor Palais " ( Potsdam ). - Minimal gebräunt, insgesamt aber sauber und sehr gut erhalten. - Selten

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Humaniora. (Hrsg. Paul Usteri oder Ludwig Ferdinand Huber). Stücke 1-6 (von 8) in 2 Bänden. 2 Bl., XVIII, 558 S.; Titel, 558 S. Mit zus. 10 Bl. Zwischentitel bzw. Inhaltsverz., Verlagsanzeigen und 2 gestoch. Porträts (Condorcet und Louvet) in Punktiermanier von Lips nach Brea. Unterschiedliche ältere Pappbde.

      (Leipzig, Peter Philipp Wolf), 1796-1798.. . Außerordentlich seltene Revolutionszeitschrift, Nachfolgerin der 'Beiträge zur französischen Revolutionsgeschichte' (1795-1796). Auch die 'Humaniora' musste 1798 ihr Erscheinen nach nur 8 Heften einstellen. Mitarbeiter waren, teils ohne Namensnennung, Oelsner (Ueber Sieyes gesammelte Schriften), Zschokke (Metapolitische Ideen), H. M. Williams (Neueste Briefe über die französischen Staatsangelegenheiten), L. F. Huber, Escher, Bonstetten, Fr. Lehne (Das Lied des freien Mannes), Wedekind (Ueber den Tod durch die Guillotine). - Teils etwas fleckig. Ohne das Porträt von Helena Maria Williams. Die fehlenden letzten beiden Hefte liegen im Reprint bei. - Diesch 1251. Kirchner 4609 (beide geben Usteri als Herausgeber an). Hocks/Schmidt S. 67 (nennen Huber).

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        THE HISTORY OF MONMOUTHSHIRE

      Published by H. Baldwin, 1796. Published by H. Baldwin, 1796. 1st edition.. Hardback. Very Good. Illustrated by Gardnor, John. Slightly better than very good condition with no wrapper. The History of Monmouthshire; Illustrated and Ornamented by Views of its Principal Landscapes, Ruins and Residences by John Gardnor. Engraved by Mr. Gardnor and Mr. Hill. Printed by H. Baldwin. Limited edition - 168 copies of the book were subscribed, only 32 of these having the coloured plates (Abbey, Scenery, 537). 11.5 x 8.5". Modern leather spine and corners with raised bands and gilt titles and decorations. Hand-coloured engraved frontis map. 36 beautiful hand-coloured aquatint plates. 2 fold-out genealogies. xi 199 pages 1 page of errors 6 pages of names and engagements (subscribers). Plates as follows: 1. Llanfihangel juxta Usk Bridge, with St. Michael&#39;s Mount. 2. East View of Panty Goettre, with the Sugar Loaf. 3. East View of the Blorench, taken from the Grounds of Panty Goettre. 4. View of Caerleon. 5. South West View of Monmouth. 6. South West View of Usk Castle. 7. Chepstow Castle, taken from the Bridge. 8. South West View of Caldecot Castle. 9. East View of Grosmont Castle. 10. South West View of Abergavenny Castle. 11. View of Newport Castle. 12. North View of Tintern Abbey. 13. General South View of Llantony Priory. 14. Trinity Chapel, Sudbrook15. View of Llantarnham. 16. View of Rhaglan Castle. 17. South View of Penhow Castle. 18. Front View of Pencoed Castle. 19. Front View of Troy House. 20. Front View of Tredegar. 21. Front View of Llanharth. 22. West View of Clytha. 23. South West View of Trostrey Forge and Clytha Castle. 24. View of Coldbrook House. 25. View of St. Pierre. 26. East View of Llangibby (Castle). 27. View of Llanfihangel Cillcornell, with St. Michael&#39;s Mount. 28. View of Pontypool House. 29. North View of Pontypool. 30. North West View of Llanwern. 31. View of Hadnock. 32. Llanfoyst, from Tudor&#39;s Gate, Abergavenny. 33. View of Wye Bridge, Monmouth. 34. North View of Llandeilo35. North West View of Panty Goettre. 36. View of the Grounds of Persfield. Modern binding with new endpapers. All plates present and beautifully coloured. Pagination error found in all copies of this book no page number 117/118. First original page of this book is the map frontis, no half-title page, believed as originally issued. A few marks and very slight foxing to page margins, particularly plates. All plates present. Some browning and offsetting. Overall this is a stunning books and would be the star book in most peoples collections. [S]

      [Bookseller: Stella & Rose's Books]
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        "Thoughts upon hare and fox hunting, in a series of letters to a friend, in which are given ample directions for erecting a kennel, the management of hounds ... also an account of the most celebrated dog kennels in the Kingdom ... A new edition"

      London: Vernor and Hood, 1796. London: Vernor and Hood. 1796. "8vo, pp. xiv, 340; 20 engraved plates; plates a bit spotted, text with occasional foxing, else a nice copy in contemporary full speckled calf, red morocco label on gilt-decorated spine. "

      [Bookseller: Rulon-Miller Books]
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        Lehrvertrag des Schornsteinfegermeisters Heinrich Christoph Bauermeister, darüber Stadtansicht.

      1796. Lithographie mit Kalligraphie und handschriftlichem Text, altkoloriert und gesiegelt, datiert Rudolstadt 1796. Ca. 12 x 34 cm (Ansicht mit Bordüre), gesamt 34 x 40 cm. Faltspuren, kleine Fehlstellen an den Knickstellen, vollständig aufgelegt, Siegel gebrochen.. Dekorative Urkunde des Schlotfeger-Meisters (Schornsteinfeger) mit einer großen Stadtansicht von Rudolstadt am oberen Blattrand, bekrönt vom Fürstenhut. Der in den ersten vier Zeilen kalligraphisch gestaltete Text beginnt wie folgt: "Von Ihro Römisch Kaiserl: Majestät zu Wien allergnädigst mit confirmirter Meister des Ehrbaren Schlotfeger Handwercks, Ich Heinrich Christoph Bauermeister, Stadt und Land-Schlotfeger in der Fürstl: Schwarzburg: Residenz Rudolstadt zugethanen Mitmeister, bey Unserer Handwercks=Lade, in der Fürstl-Sächsischen Residenz, Craiß, Münz und Berg-Stadt Saalfeld. Hierdurch und Kraft dieser Urkunde...daß Leonhardt Wilhelm Hartmann gebürtig von Rudolstadt ano 1790 bey mir als ein Lehr-Junge..." Vorliegende Urkunde ist ein Beleg für ein unrühmliches Detail der Geschichte der Schornsteinfeger, die Kinderarbeit, denn der Junge war erst 1790 in Rudolstadt geboren worden. Kinder wurden wegen Ihrer "körperlichen Qualifikation" bevorzugt als "lebende Besen" eingesetzt. Literarisches Zeugnis dafür legten Mark Twain und Charles Dickens ab. Huckleberry Finn und Oliver Twist sind durch die Kamine hoch gekrochen, klemmten sich mit den Beinen ein und bürsteten kopfüber den Kamin.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        Gazette Nationale, ou Le Moniteur Universel; commence le 24 novembre 1789, et precede d'une introduction historique, remontant au 5 mai 1789, contenant un abrege des anciens Etats-Generaux, des assembles des notables et des principaux evenemens qui ont amene la Revolution. VIII, 248 S. (darin zahlreiche mehrf. numerierte); Nr 1-131 (5. Mai-31. Dez. 1789), das sind 592 S. (532 S. und 60 S. 'Pieces justificatives'). Gr.-Folio. Halblederbd d. Z. auf 6 Bünden (bestoßen, Gelenke angeplatzt, Kapitale mit Fehlstellen) mit Rückenschild und Rückenvergoldung.

      Paris, M. Selier, (1796).. . Die 'Gazette Nationale' oder 'Le Moniteur Universel', die wichtigste Tageszeitung der Revolutionszeit und des Empire, war von Charles-Joseph Panckoucke am 24. November 1789 gegründet worden und erschien bis 1832. Bemerkenswertes Dokument, in dem hautnah über die revolutionären Ereignisse berichtet wird. So wird u. a. in der Nummer 20 vom 17/20. Juli ausführlich auf zwei dreispaltigen Folioseiten über "Details des circonstances qui ont amene la prise de la Bastille, et relation de cet evenement" berichtet, mit Fortsetzung in Nummer 21. Dieser Nachdruck wurde ab 1796 wohl von Leonard Gallois veranstaltet und von mehreren Druckern/Verlegern ausgeführt; Gallois fügte eine umfangreiche historische Einleitung hinzu (248 S.) und konzipierte die neuen Nummern 1-93 für den Zeitraum vor Beginn der der Panckoucke'schen Veröffentlichung. "Le repertoire historique, le plus vaste, le plus curieux et le plus complet, pour l'epoque, qui embrasse, l'histoire de la Revolution. Il eut pour fondateur Charles-Joseph-Panckoucke. Outre les evenements journaliers, elle contiendrait en entier, les actes publics, les diplomes, les traites et toute les pieces interessantes qui meritent d'etre conservees (...). Le moniteur, redige dans un systeme tout a fait conforme a l'esprit du nouvel ordre de choses, se distingua de toutes les feuilles que la Revolution vit simultanement eclore, par la mesure et la convenance du ton, dans la discussion des interets publics, comme dans l'exercice de la critique litteraire (...). C'est cette souplesse que lui avait imprimee son fondateur, qui au milieu des ruines des autres journaux lui permit de traverser impunement les orages revolutionnaires et fit sa fortune" (Hatin, Bibliographie historique et critique ,1866, S. 125-127). Die meist aus zwei Blättern bestehenden Nummern berichten zuerst aus der Außen- und Innenpolitik, behandeln dann die Sitzungen der Convention Nationale, oftmals mit vollständigem Abdruck der Reden, und schließen mit Besprechungen von neu erschienenen Büchern, Theater- und Musikkritiken, Anzeigen, Börsennachrichten und einer Übersicht der Theateraufführungen. - Titel etwas geknittert, wenige Blatt gelockert. - Hatin 125-127. Vgl. Tourneux 10378 und Martin/Walter 1506. Siehe ausführlich Heinrich Cunow, Die revolutionäre Zeitungsliteratur Frankreichs ... 1789-95, S. 113 ff.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        A GENERAL AND INTRODUCTORY VIEW OF PROFESSOR KANT&#39;S PRINCIPLES CONCERNING MAN, THE WORLD AND THE DEITY, SUBMITTED TO THE CONSIDERATION OF THE LEARNED

      London:: J. Downes,, 1796. London:: J. Downes,, 1796. Very Good++. A Very Good++ hardback First Edition. Bound in modern quarter leather with gilt letting on morocco spine label. Owner name title page Minimal cover edge wear. Marginal note in ink page 229. 8vo. [4], 134, [i. e., 234] pp. Scarce.

      [Bookseller: By The Book, LC ABAA-ILAB]
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        A GENERAL AND INTRODUCTORY VIEW OF PROFESSOR KANT'S PRINCIPLES CONCERNING MAN, THE WORLD AND THE DEITY, SUBMITTED TO THE CONSIDERATION OF THE LEARNED.

      J. Downes, London 1796 - A Very Good++ hardback First Edition. Bound in modern quarter leather with gilt letting on morocco spine label. Owner name title page Minimal cover edge wear. Marginal note in ink page 229. 8vo. [4]. 134, [i. e., 234] pp. Scarce. First English Language book on Kant's philosophy. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: By The Book, LC ABAA-ILAB]
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        Almanach des Augsburgischen Buergermilitaers. Auf das Gemeinjahr 1798.

      O.O. Brinhaußerischen Kalender u. Bücherverlag.1796.. 11 x 7,5 cm. 16 n.N. Bll.,72 S., 35 n.N.Bll. Bedr. Pp.d.Zt. Rücken mit Fehlstelle.. Sehr seltener Augsburger Almanach mit 6 ganzseitigen altkol. Radierungen des Augsburger Bürgermilitärs. Beginnend mit dem Kalender für das Jahr 1798, einer Erläuterung der " Finsternisse ", Öffnung und Sperr - Ordnung der Stadtthore in Augsburg, einer fragmentarischen Geschichte des Augsburger Bürgermilitärs, einer Falttabelle des effectiven Stands der bürgerlichen Kompanien, Erklärung der Kupfer, Namens Listen des sämmtlichen Bürgermilitärs, unterteilt in Infanterie, Kavallerie, Artillerie, Scharschützen Corps und Volontär Kompanie. Dabei ein Wacht - Turnus Kalender. Gut erhalten. Very rare Augsburger Almanac with 6 full page old colored "Augsburger" civil military. Starting with a calendar of the year 1798. and a commentary of the "Finsternisse, Öffnung und Sperr- Order of the town gates at Augsburg, a fragmented story of the "Augsburger civil military", one folded chart of the effective point of the civil corps. Explanation of the etchings, lists of names of the hall civil military, subdivided in infantry, cavalry, artillery, sniper corps and improver company.At hand a "Wacht"- cycle calendar. In good condition.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        Handbuch des heutigen deutschen Privatrechts (6 Bände in 3 von 10)

      Stuttgart, Löflund, 1. Auflage 1796/1800.. nach dem Syteme des Herrn Hofraths Runde. XIV, 481 Seiten; XII, 556 Seiten; VIII, 328 Seiten, XIV, 487 Seiten; VIII, 467 Seiten, XII, 450 Seiten, Halblederbände der Zeit, 19 x 12 cm,. Einbände etwas berieben, innen teils etwas gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Epistles domestic, confidential, and official, from General Washington : written about the commencement of the American contest, when he entered on the command of the Army of the United States

      C. Robinson 1796 - Contemporary leather boards Rebacked with new leather spine. xiv, [2], 303. Portrait of Washington. These letters were taken by the British after the being taken prisoner at Fort Lee.The first seven letters are spurious, and have been attributed to both John Vardill ("Poplicola") and the loyalist, John Randolph. They are reprinted from "Letters from General Washington, to several of his friends in the year 1776," London, 1777. A sheet was inserted containing a letter from Washington, dated March 3, 1797, denying the authenticity of these first seven letters. In this copy, there are also an hand written notes in the margins indicating which ones were forgeries. Howes and Sabin refer to "spurious letters" on pp. 4-66. Evans 30392; USiana W133; Howes W-133; JCB II 3836; Sabin 101743. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Sequitur Books]
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        The Law of Nations: Or Principles of the Law of Nature; Applied...

      1796. Early American Edition of Vattel's Classic Treatise Vattel, [Emmerich] de [1714-1767]. The Law of Nations: Or Principles of the Law of Nature; Applied to the Conduct and Affairs of Nations and Sovereigns. A Work Tending to Display the True Interest of Powers. First American Edition, Corrected and Revised From the Latest London Edition. Translated from the French. New York: Printed and Sold by Samuel Campbell, 1796. xlviii, [49]-563 pp. Octavo (7-1/2" x 4-1/2"). Contemporary sheep treated to look like tree calf, rebacked in period style with gilt fillets and original lettering piece, hinges mended. Light rubbing to extremities. Toning to text, occasional light foxing. Later small inkstamp to head of preface (a library shelf number?), interior otherwise clean. * "First" American edition, actually the second, based on the 1760 London edition. First published in 1758, this is one of the great treatises on international law. It was especially influential in America and was among the earliest law books reprinted there; the first American edition was published in New York in 1787. Jefferson ranked it with the works of Grotius, Pufendorf and Wolff. It was also cited more frequently than any other writer on international law in early U.S. courts. "Le Droit de Gens is certainly a work of the first magnitude. It modernized the whole theory and business of International Law, brought it out of the study into the field, the mart, the council chamber, and the palace. (...) He did indeed, much for nations, for he imposed upon them theories of moral rational development up to which it became, in a sense, necessary for them to live.": MacDonnell, The Great Jurists of the World 479, 504. Cohen, Bibliography of Early American Law 7187..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Grecourts auserlesene Werke. Frey übersetzt.

      Paris, Bey der Wittwe Delaunoy, in der St. Honore Straße, 1796.. Neue Auflage. 2 Bände. Kl.8°. 4 Bll., 295 S.,3 Bll., 288 S. und 6 erotische Kupfer auf Tafeln, davon 2 Frontispize. HLeder des frühen 19.Jahrh., goldgepr. RTitel und Dekor.. Sehr rare Ausgabe dieser zotigen Geschichten und Verse. Komplett mit allen Illustrationen. Sie stammen von Bolt und W. Jury. Die Übersetzung stammt wahrscheinlich von Friedrich August Herzog von Oels (Bilderlex.) Einbände etwas berieben und Kanten beschabt. Altersgemäß gedunkelt. Teils schwach braunfleckig. Hayn-Got. IX, 250 ("Äußerst seltene frühe und vorzüglich ausgestattete deutsche Übersetzung"). Bilderlex. II, 470 und 469 (Abbildung).

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        TA., franz. Kirche, "Die französiche Kirche zu Potsdam".

      . altkol. Umrißkupferstich v. ( Joh. Friedr. Nagel), 1796, 17,7 x 28. Nicht bei Giersberg /Schendel und Drescher/Kroll. -Aus der Serie: "Sammlung aller schönen und merckwürdigen Parthien in sämtlichen Preussischen Staaten für seine Majestät den König, 1788". - Die franz. Kirche wurde von Knobelsdorf 1752/53 am Bassinplatz errichtet. Umbau durch Schinkel in den Jahren 1832 - 1834.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Briefe des Ewigen Juden über die merkwürdigsten Begebenheiten seiner Zeit. Zweiter Band

      . 2. original Ausgabe, Germanien (wohl Offenbach), 1796. 379 S., original Hldr. (berieben u. bst./unteres Kapital ausgebrochen/etwas stockfleckig/NaV.).

      [Bookseller: Celler Versandantiquariat]
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        Selectus instrumentorum chirurgicorum in usum discentium et practicorum tabulis exaratus.

      Wien, Alberti, 1796.. (33 x 20,5 cm). (12) XVI (2) 48 S. Mit 25 (7 gefalteten) Kupfertafeln. Moderner Halblederband im Stil der Zeit.. Erste Ausgabe der übersichtlichen und umfangreichen chirurgischen Instrumentenkunde mit deutsch-lateinischem Paralleltext. - Die Tafeln mit plastischen und exakten Abbildungen zeigen von I. Adam gestochene medizinische Instrumente. - Knaur, Professor für Chirurgie und Geburtshilfe an der Universität in Lemberg, machte sich besonders durch vorliegendes Werk bekannt. - An den Rändern durchgehend stockfleckig. Titel etwas gebräunt, sonst gut erhalten. - Blake 244; Waller 5325; Wellcome III, 403; VD18: 11137134

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        A Copy Of The Proceedings Of A Court Martial Holden for the Trial...

      1796. [Trial]. [Great Britain]. Cawthorne, John Fenton, Defendant. A Copy Of The Proceedings Of A Court Martial Holden for the Trial of John Fenton Cawthorne, Esq; Colonel of the Westminster Regiment of Middlesex Militia. Ordered to be Printed 8th April 1796. [London: S.n., 1796]. [ii], 435 [1] pp. Folio (13" x 8-1/4"). Original plain publisher wrappers, untrimmed edges. Some edgewear and soiling, light toning to text, internally clean. * First edition. This massive report was commissioned by Parliament. It records a court-martial involving the embezzlement of recruiting funds and other offenses concerning the withholding of pay and manipulation of recruitment for personal gain. Cawthorne was found guilty on some of the charges and dismissed. This report was reissued in 1807. English Short-Title Catalogue T101044..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Spiele zur Uebung und Erholung des Körpers und Geistes, für die Jugend, ihre Erzieher und alle Freunde unschuldiger Jugendfreuden

      Schnepfenthal, Buchhandlung der Erziehungsanstalt, 1796.. Engraved allegorical frontispiece, 4 engraved folding plates on full aprons. pp. XVI, 492, 2 lvs. Contemporary boards. 18 x 11,5 cm.. First edition. - Gutsmuths was a pioneer of physical education and gymnastics. In this compendium of games and sports he describes 15 different types of ballgame, including Thorball, Schnurball, Fangball, and Prellball. Most importantly he devotes nearly seven pages to "englische Base-ball", the forerunner to American baseball played from at least 1750 by the schoolchildren of Britain. The title of this German work translates as ''Games for the Exercise and Recreation of Body and Spirit for Youth'' and includes a descriptions of various games and sports, including cricket, badminton, golf, croquet, chess, etc. The most notable, however, appears on pages 78-85 under the heading ''Ball mit Freystäten (oder das englische Base-ball)'' -- that is, ''Ball with free station (or English Base-ball).'' The rules that Gutsmiths outlines are familiar: two teams compete, with a pitcher throwing a ball to a batsman who has three attempts to put the ball in play and circle the bases. Although many claim that the rules for modern baseball were first codified in 1845 by the Knickerbocker Base Ball Club, this description precedes it by almost 50 years. - "Gutsmuths's documentation of the game is an important contribution to baseball history, because it is the strongest surviving evidence of an ancient family of European ball games that may have influcenced the inception of baseball in England" (David Block, Baseball Before We Knew It, 2005, p 182). The first description of rounders or any other baseball-like game did not appear in English until 1828. See also The Dickson Baseball Dictionary, 2011. - Rubbed and bumped. Title page with two small stamps verso, first plate with one small stamp verso.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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