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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1777

        Table pour Chiffrer / Table pour Dechiffrer.

      Bayern, ca. 1777-1800.. Französische Handschrift (Tinte) auf Papier. 3 lose Bögen, ca. 925:382 mm. Auf Leinwand aufgezogen.. Außerordentlich seltene (De-)Chiffriertafeln zum Gebrauch einer "Schwarzen Kammer" des ausgehenden 18. Jahrhunderts, wie sie die europäischen Höfe für ihre eigene diplomatische Geheimpost wie auch für abgefangene Schreiben fremder Höfe seit dem 16. Jahrhundert unterhielten, vorliegend durch Inhalt und Provenienz eindeutig dem Hof des Herzogtums (Kurfürstentums) Bayern zuweisbar. Die Tabellen dienten zum Chiffrieren und Dechiffrieren geheimer Briefe und Botschaften, deren Wörter bzw. Buchstaben in Zahlen umgesetzt worden sind. Häufig vorkommende Namen, Begriffe und Floskeln hatten einen eigenen Zahlencode; davon nicht Abgedecktes mußte in Einzelbuchstaben chiffriert werden, wobei häufig vorkommende Buchstaben wie Vokale mehrfach codiert waren. So konnte eine Zahl ein Zeichen, ein Wort oder einen ganzen Satz bedeuten, Häufigkeitsanalysen wurden durch die multiple Zuordnung möglichst vereitelt, und die zufällige Vergabe der Codes ließ semantisch orientierte Lösungsversuche nach Zahlenbereichen weitgehend leerlaufen. "The Black Chambers were effectively making all forms of monoalphabetic cipher insecure. Confronted with such professional cryptanalytic opposition, cryptographers were at last forced to adopt the more complex but more secure Vignenere cipher. Gradually, cipher secretaries began to switch to using polyalphabetic ciphers" (Singh, The Code Book [1999], 59). - Das dem Chiffrieren dienende Blatt ist thematisch aufgebaut und führt die Codes wichtiger Persönlichkeiten verschiedener Höfe an, in besonderer Ausführlichkeit derjenigen Bayerns und der Pfalz. Danach folgen Begriffe in alphabetischer Folge. Unter "Baviere" wird "L'Electrice Douairiere", die verwitwete Kurfürstin genannt, außerdem Namen von Staatsmännern, die um 1780 im Amt waren. Daher kann geschlossen werden, daß die Tabelle unmittelbar nach dem Tod von Kurfürst Max III. Joseph (1777) erstellt und vielleicht im Bayerischen Erbfolgekrieg zuerst benutzt worden ist. In Gebrauch war die Tabelle bis ca. 1800/05: eine spätere Ergänzung in brauner Tinte, die den bayerischen Hof betrifft, nennt u. a. Montgelas und den Diplomaten Anton von Cetto. Das andere, nach Zahlen geordnete Blatt wurde zum Entschlüsseln verwendet: Hier sind die Zahlen von 1 bis 1330 mit den zugehörigen Begriffen aufgeführt. Ein weiterer, unausgefüllter Dechiffrierbogen, der nur die unaufgelösten Zahlen tabellarisch verlistet, gibt Zeugnis von der Personalintensität, die derartige Geheimpost im Krisenfall auslösen konnte und eine Mehrzahl solcher Schlüsseltabellen nötig machte, die freilich alle strengstens verwahrt werden mussten. - Deutliche zeitgenössische Benutzungsspuren (Fingerflecken); etwas angestaubt. Vergleichbares Material kommt nur selten in den Handel (vgl. nur den Kryptographie-Katalog von Quaritch [Cat. 1300] zu österreichischen und englischen Beispielen derselben Periode).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Vollständiges Natursystem des Mineralreichs nach der zwölften lateinischen Ausgabe in einer freyen und vermehrten Uebersetzung.

      1777. Nürnberg, G.N. Raspe, 1777-1779. 8vo (195 x 120mm). 4 volumes. pp. (4), 652, with 5 engraved folded plates; pp. (16), 496, (8), with 9 folded plates; pp. (16), 486 with 13 folded plates; pp. lxiv, 528, (10), with 30 folded plates. Contemporary half calf, gilt ornamented spines with red and black gilt lettered label (slightly rubbed). "Linnaeus achieved worldwide influence mainly through his pioneer work in systemizing botany but he also applied his passion for the arrangement to the animal and mineral kingdoms. In these mineral studies he describes many fossils and expounds his views on the age of the world, being careful not to upset the ecclesiastical orthodoxy of his time" (Hoover Collection 542). A good copy of this rare mineralogical work with beautifully engraved plates. Soulsby 100..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Chronik der Truchsessen von Waldburg.

      Memmingen, Johann Valentin Mayer / Kempten, Typographische Gesellschaft, 1777-1785.. 2 Bände in 2 (alles), 8°, 4 Bl., 276 S., 1 Bl., 1 Tafel mit 5 Siegeln, 12 doppelseitige genealogische Tafeln, [37] S. Register; 2 Bl., V [recte IV], 546 [recte 548 : 2x283/84], [22] S. Register, einheitl Hldrbde d.Zt. mit 2 farb RSchildern, goldLinien LdrEcken, dreiseitiger goldSchnitt, marmorVorsätze, Kanten etwas bestossen, kleiner Name auf flVorsatz, die ersten 4 Bl. in Bd.1 mit kleinem bekrönten Prägeexlibris (aus Adelsbesitz), die Titelholzschnitte entfernt und fachmännisch durch weisses Papier ersetzt, sonst wohlerhaltene Exemplare,. [Brunet VI, 26597.- ADB XV, 162].- Umfangreiches Quellenwerk zur Geschichte der Truchsessen von Waldburg, auch zur Biographie Georgs III., der als Heerführer an der Seite Kaiser Maximilians kämpfte und als 'Bauernjörg' wegen seines Durchgreifens im Bauernkrieg bekannt wurde.- Teil I. mit dem UT: ...bis auf die Zeiten Kaisers Maximilian II.- Teils II: ...von den Zeiten des Kaiser Maximilian II. bis zu Ende des siebzehnten Jahrhundert. Zweyter Teil in Nachträgen, Fortsetzungen und Abhandlungen. Die falsch paginierten Seiten 237-276 bereits vom Drucker alt durch Überklebung der ersten Ziffer korrigiert.-

      [Bookseller: Antiquariat an der Stiftskirche : Bad Wa]
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        Fabeln von Hagedorn, Gleim und Lichtwer.

      Winterthur, Heinrich Steiner und Compagnie 1777.. 8° (18,8 x 13,5 cm). Mit gest. Front./Tit.u. 20 Kupfertafeln von J.R. Schellenberg. 6 nn. Bll., 80 S., zeitgenössischer roter Lederband mit reicher Rücken- u. Deckelvergoldung, Voll-Goldschnitt; Schließbänder fehlen, tlw. bestoßen. Widmungsbl. mit dez. Sammlerstemp.; breitrandig, schwache Fingerspuren.. NDB 22, S. 649 ".. Die Schalkhaftigkeit in Schellenberg's Natur, das Sarkastische in seinem Wesen eignete sich vortrefflich zur Illustration von Fabeln.."; Fabula docet 131 ".. Zwanzig meisterhafte Tafeln"; Bodemann Fabelbuch 165,1; Lanckoronska-Oehler II,175 (sehr lobend); Rümann, 18. Jh. 385. - Erste Ausgabe, selten. Daniel Chodowiecki gewidmet u. mit einem in Schreibschrift wiedergegebenen Widmungsbrief an diesen. Die Fabeln behandeln die öfter dazu herangezogenen Tiere: Fuchs, Löwe, Wolf, Frosch, Delphin und Affe; oft auch Tiere mit Menschen: Die Räuber und der Esel, Der Bär und der Liebhaber seines Gartens etc.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Vollständige Pferdewissenschaft. 2 Tle. in 1 Band. Leipzig, Weidmanns Erben u. Reich 1777. 4°. XXXII, 606 S., 9 Bll. mit gest. Titelvign. u. 51 gefalt. Kupfertafeln, Hldr. d. Zt. mit Rsch.

      . . Nissen, ZBI 3246 - Huth 48 - Lipperheide Tc 56 - nicht in Mennessier de la Lance.- Erste Ausgabe des seltenen Pferdebuches.- Die Titelvign. zeigt das Porträt des Verfassers. Die Kupfertafeln mit 18 Reitschuldarstellungen sowie Abbildungen zu Anatomie, Pferderassen, Stallungen, Geräten, Geschirren u. Zaumzeugen, Sätteln, Wagen u.a.- Am Anfang ein 178 Nummern umfassendes "Verzeichniß derer in die Pferdewissenschaft einschlagenden Bücher".- Titel gestempelt u. mit kl. geklebt. Einriß, etwas gebräunt u. fleckig (Tafeln tls. stärker), Tafeln tls. mit kl. Randläsuren od. kl. Wurmloch, 2 Tafeln mit längerem Einrissen, Ebd. stärker berieben u. bestoßen.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Armide drame heroique Mis en Musique par M. le Ch. Gluck. Represente pour la premiere Fois par l'Academie Royale de Musique le 23 Septembre 1777.

      Paris, Deslauriers, [1777].. In-folio (323 x 250 mm), plein velin teinte vert de l'epoque, dos lisse (accrocs de velin aux coiffes), (1) f. de titre, (1) f. de 'catalogue de musique Deslauriers', 279 p., entierement grave. Edition originale partagee avec le "Bureau du Journal de Musique" de cet opera que Gluck considerait lui-meme comme son chef-d'oeuvre et qu'il composa sur un livret de Philippe Quinault, d'apres "Gerusalemme liberata" du Tasse, livret deja mis en musique par Lully en 1685. Represente pour la premiere fois le 23 septembre 1777 a l'Academie Royale de Musique, il s'agit du quatrieme opera de la "periode parisienne" de Gluck. C'est a l'occasion de la representation de cet opera que la querelle entre gluckistes et piccinnistes eclata. (Fetis, 2683. Hopkinson, 'Bibliography of the Works of Gluck', 45A. RISM A/I/3 G2679). Provenance : Jean-Frederic-Auguste Lemiere de Corvey (1771-1832), avec petite signature a la plume "J.F.A. Le Miere, rue Grammont n°13". Compositeur et professeur de musique, egalement officier dans les campagnes napoleoniennes et specialiste de tactique militaire, il est l'auteur de nombreux operas comiques (cf. Grove online, art. "Lemiere" et Fetis, 'Biographie des musiciens', V, 265). Grande etiquette de veau brun de l'epoque sur le plat superieur: "Romagnat". Petite etiquette ancienne imprimee de librairie "Leduc... magasin de musique ancienne & moderne..." Tres bon exemplaire, frais, entierement grave sur cuivre, imprime sur papier fort..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Tod des Offiziers Louis d'Assas im Gefecht bei Kloster Kamp 1760 ('Mort Du Chevalier D'Assas Le 15 Octobre 1760 a Clostercamp pres Wesel sur le bas Rhin ...').

      . Kupferstich n. Casanova, dat. 1777, 33,5 x 43 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request).

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        20 (davon 19 eigenh.) Briefe mit U. ("Federic").

      Potsdam bzw. Charlottenburg, 1777-1785.. 23 Bll. Meist 4to. 4 Briefe auf halbierten oder gekürzten Bogen; zur Überbringung oder zum Versand gefaltet. Mit einer Beilage.. Sehr schöne und persönliche Briefe aus den letzten Lebensjahren des Königs. Die in französischer Sprache abgefaßten Schreiben richten sich an Eleonore de Maupertuis, die Hofmeisterin von Prinzessin Anna Amalia von Preußen, der jüngsten Schwester Friedrichs. Eleonore war die Tochter des von Friedrich hoch geschätzten preußischen Diplomaten, Gelehrten und Übersetzers Kaspar Wilhelm von Borck(e). 1744 hatte sie den französischen Mathematiker und Astronomen Pierre-Louis Moreau de Maupertuis geheiratet, der ebenfalls zu den Vertrauten Friedrichs zählte und von ihm mit der Führung der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin beauftragt wurde. Nach dem Tod ihres Gatten im Juli 1759 widmete sie sich ganz ihrer Aufgabe als Hofmeisterin der Prinzessin. - Prinzessin Anna Amalia von Preußen war seit 1756 Äbtissin des reichsunmittelbaren Damenstiftes Quedlinburg, hielt sich jedoch überwiegend in Berlin auf. Heute ist sie vor allem durch ihre vorgebliche Affäre mit dem preußischen Offizier und Abenteurer Friedrich von der Trenck bekannt, deren Historizität allerdings zweifelhaft ist. Wichtig ist sie als eine der wenigen namhaften Komponistinnen des 18. Jahrhunderts. Die von ihr aufgebaute Musikaliensammlung ("Amalienbibliothek") enthält viele bedeutende Drucke und Handschriften, darunter das Autograph von Johann Sebastian Bachs Brandenburgischen Konzerten. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte die Prinzessin zurückgezogen in Berlin, hielt jedoch immer engen Kontakt zu ihrem Bruder, der sie weiter regelmäßig besuchte. Den Tod Friedrichs II. am 17. August 1786 überlebte sie nur kurz: Eben nach Ablauf der offiziellen Trauermonate des preußischen Hofes starb Anna Amalia am 30. März 1787. Zum kulturellen Aufstieg Preußens und insbesondere seiner Hauptstadt Berlin hatte sie einen wesentlichen Beitrag geleistet (vgl. MGG I, 486 f. u. besonders T. Debuch, Anna Amalia von Preußen, Berlin 2001, passim). - Über das Leben Anna Amalias haben wir nur wenige Quellen, darunter viel Zweifelhaftes wie die Autobiographie Trencks oder vornehmlich mit Blick auf Friedrich den Großen verfaßte Schriften wie die Tagebücher des Grafen Lehndorff. Die vorliegenden Briefe des Königs an Eleonore de Maupertuis sind daher eine einzigartige Quelle zu den letzten Lebensjahren der Prinzessin. Sie spiegeln die Sorge Friedrichs um den Gesundheitszustand seiner Schwester wieder, der sich nach einem Schlaganfall im Jahre 1773 zunehmend verschlechtert hatte, und verdeutlichen die enge Beziehung der beiden Geschwister: "Ma cher Madame, J'ai non recours a Vous pour ne point fatiguer ma bonne Soeur, Com(m)e je suis oblige de ma rendre demain au Parc pour des affaires je me propose des profites en ces Voisinages pour rendre visite a ma bonne Soeur [...]" (Charlottenburg, 2. Mai 1783). - "Je Vous prie Ma chere Madame, de Conjurer ma Soeur en mon nom de Voulloir prendre quelque Medecine, pour Luy facilliter L'expectoration [...]" (o. Dat.). - "Voici ma bonne Madame deux Sortes de Tabac pour ma bonne Soeur [...]" (o. Dat.). - "Je vous prie Ma chere Madame, de m'envoyer Le Nom de Soupes que Ma Soeur mange avant diner, et une Liste des plats qu'elle aime et qui convienent le mieux en Sa Sante [...]" (o. Dat.). - "Je vous suis bien oblige, des bonnes nouvelles que vous me donnez de la Sante de la Principe ma Soeur, par votre lettre endate d'hier [...]" (6. März 1785). - Fast alle Briefe enden mit der Schlußformel "Votre (tres humble) Serviteur Federic". Bei den vorliegenden Autographen handelt es sich um viertel- bis halbseitige Schreiben. Die meisten Briefe sind undatiert, einige tragen nur das Tagesdatum ohne Jahr ("ce 6. May", "ce 22.", "ce 25 Juin" etc.), ein Brief wurde rückseitig von anderer Hand mit Jahr und Absender versehen ("[...] Potzdam, 1777, Von I[hrer] M[ajestät] d[em] König"), nur zwei Briefe sind vollständig datiert: "Charlottenburg ce 2. May 1783." und "a Potsdam le 16. de Mars 1785". Letzterer wurde nicht vom König selbst, sondern von fremder Hand geschrieben, Friedrich fügte hier lediglich eine dreizeilige Nachschrift sowie seine Unterschrift hinzu. Als einziger Brief trägt er zudem die Adresse "a la Gouvernante de Maupertuis, nee de Borck, a Berlin". Sowohl der Inhalt als auch die Form machen jedoch deutlich, daß der Entstehungszeitraum und die Adressantin aller Briefe identisch sind. Alle Briefe mit brauner Tinte auf feines und sauberes Büttenpapier (meist mit Wasserzeichen "Horn im Wappenschild") geschrieben. Beiliegend ein Foliobogen der Papiermühle Röthenbach bei St. Wolfgang, wo der Papiermacher Georg Friedrich Meyer seit 1754 tätig war (Wasserzeichen "St. Wolfgang mit Bischofsstab"), dieser teilweise etwas gebräunt und mit einer Aufschrift des späten 18. Jhs. versehen: "Collection de Lettres de Frederic le Grand Roi de Prusse, de Sa main propre; a feüe Madame de Maupartuis Gouvernante de feüe la Princesse Amelie Soeur de ce Roi". - Außergewöhnlich gut erhaltene Sammlung.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Anleitung zur Technologie, oder zur Kenntniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen, vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindung stehen. Nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte.

      Göttingen, Vandenhoeck, 1777.. (18,5 x 10,5 cm). (20) XXXIV (2) 460 (26) S. Mit 1 gefalteten Kupfertafel. Pappband um 1920.. Erste Ausgabe. - U.a. mit Kapiteln über Wollweberei und -färberei, Hut- und Papiermacherei, Bier- und Essigbrauerei, Branntweinbrennerei, Seifensiederei, Tabakfabrikation, Ledergerberei, Töpfer- und Porzellankunst, Pfeifenherstellung, Glasmacherkunst, Spiegelgießerei, Zuckersiederei, Kalk-, Gips- und Ziegelbrennerei, Schießpulverbereitung, Nadelmacherei etc. - Beckmann (1739-1811), Professor der Ökonomie in Göttingen, zählt zu den wichtigsten Repräsentanten der kameralistischen Schule der deutschen Landwirtschaftswissenschaft des 18. Jahrhunderts. Er führt den Begriff "Technologie" ein als Wissenschaft, die die Verarbeitung der Naturalien lehrt. - Tafel mit leichtem Abklatsch. Stellenweise gering gebräunt und mit einigen wenigen Anmerkungen von alter Hand. Einband stellenweise etwas ausgebleicht, sonst wohlerhalten. - DSB I, 554

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Der Zeugdruck und die damit verbundene Bleicherei und Färberei. Erster (bis Dritter) Band (von 4). Mit 11 (1 kolor.) gefalt. gest. Tafeln. Berlin, A. Rücker (Bd. 3: Rücker und Püchler), 1834-1837. 8vo. (ca. 20,3 x 12,5 cm). 1: XIV, 693 S. (S. 693 nach S. XIV eingebunden). 2: XXII, 627, (1) S. 3: XXIV, 583, (1) S. Schlichte schwarze Leinwandbände d. Zt. mit rotem Rückenschild.

      . . Erste Ausgabe. - C. F. Kreisig (auch Kreyssig; geb. 1777 oder 1778 in Chemnitz, gest. nach 1845) war nach einer Tätigkeit als "Laborant" (Hamb./Meusel XXIII, S. 264) "Correspondent einiger der bedeutendsten Druckfabrikanstalten Russlands und Deutschlands und Associe des Herrengarderobegeschäftes J. Lehndorff et Comp. in Berlin" (Koner: Gel. Berlin 1845, S. 196). - Bd. I behandelt chemische Substanzen, Bleichen u. die erste Abt. des Zeugdrucks u. der Färberei ("Handdruck baumwollener Zeuge mit ächten und unächten Farben"). Bd. II enthält auf S. 1-67 Nachträge zu Bd. I, es folgen die zweite bis siebte Abt. des Baumwollen-Zeugdrucks (u.a. Aetzdruck, Irisdruck, Illuminiren oder Passen der Zeuge mit mehreren Farben in einem Aufdruck sowie Arbeiten durch die kalte Indigoküpe). Bd. III enthält Abt. acht bis 23 u.a. Fayenceblau für den Handdruck, Dampffarben-Arbeiten, Maschinendruck, Bedrucken von leinenen, schafwollenen u. seidenen Zeugen. - Mit zahlreichen Rezepturen, die Tafeln mit ausführlich beschriebenen Maschinendarstellungen. - Ohne den erst 1844 erschienenen Band 4. - Bd. 1 mit größerem Firmeneinkleber des Wiener Buchhändlers u. Antiquars Carl Helf (1825-1893). Engelmann S. 203 (unter Kreyssig). - Nicht in der Bibl. tinctoria u. bei Siegelaub. - Ecken, Kanten u. Kapitale bestoßen, Rückenschilder teilw. gering abgesplittert, 1 Gelenk etwas angeplatzt. Deckel berieben. Nur wenig stockfleckig, Tafeln etwas mehr. 1 Tafel mit 2 blauen Tintenflecken. Tafeln in Bd. 1 gelockert.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        'Carte de la France Divisee en ses LXXXIII Departements Verifiee Au Comite de Constitution Sus les Originaux des Plans de chaque Departement. Par Freres Lotter.':.

      . Altkolorierter Kupferstich b. Lotter Erben in Augsburg, n. 1777, 44,6 x 58,4 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Tooley's Dic. of Mapm. Rev. Ed. K - P, S. 158 (Matthäus <Matthias, Matthieu, Matthaeus> Albrecht Lotter, 1741-1810. Engraver and publisher. Worked for his father Tobias Conrad Lotter and succeeded to his business in 1777 <jointly with his brother Georg Friedrich Lotter>, signed maps Gebrüder Lotter, Freres Lotter, or M.A. Lotter, and giving titles in French, German and English rather than Latin. ...). - Zeigt Gesamt-Frankreich mit seinen 83 Departments. - Unten links Kartentitel u. Verlegeradresse in 10 Zeilen; darunter Meilenzeiger; darunter Erklärungen der Kartensymbole; links neben der Karte Rahmen mit Aufzählung der 83 Departements ('Renvoi des Numeros'). - Seltener Augsburger Einblattdruck!

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Herrn Georg Arnaud, ... Anatomisch=Chirurgische Abhandlung über die Hermaphroditen. Aus dem Französischen übersetzt. Nebst sechs Kupfertafeln

      Straßburg, Amand König, 1777.. 8°, Halbleder, goldgeprägter Rückentitel, marmorierte Deckelbezüge und Vorsätze, 2 Bl., 116 S. (S. 113-114 nach 115-116), 6 gef. Tafeln mit 12 meist kolorierten Kupfern, Lesebändchen. Sehr gutes Exemplar!. Arnaud de Rosnil (1698-1774), bedeutender französischer Chirurg, Mitglied der Academie Royale de Chirurgie de Paris und der Corporation of Surgeons of London, hatte 1768 eine "Dissertation sur les hermaphrodites" veröffentlicht, die hier in erster deutscher Übersetzung (von Johann Georg Krünitz?) vorliegt. Nach seiner Auffassung, die eine bedeutende Rolle im Hermaphroditismus-Diskurs der Aufklärungszeit spielte, sei ein Wesensmerkmal die gemischtgeschlechtliche Anatomie der Genitalien (die in den Abbildungen auch detailliert gezeigt werden). Diderot übernahm die meisten Abbildungen in den Artikel "Hermaphrodite" im Ergänzungsband der Encyclopedie (1777), vertrat jedoch die Überzeugung, dass spätestens die Sektion das unter der angeblichen Doppelgeschlechtlichkeit verborgene wahre Geschlecht aufdecken würde.- Hirsch-H. I, 205 - Wellcome II, 58 (nur engl. Übers.) - Libr. of the Karolinska Inst. 128f.: "The above work is considerably enlarged with an account of the defence of Anne Grandjean, also known by the name of Johann Baptist Grandjean, a case regarding a hermaphrodite which was discussed not only in Paris but all over Europe... Even if fanciful illustrations of hermaphrodites had occured several times in books and prints, the figures in Arnaud's work and the two copperplates by Moreau le Jeune seem to be the earliest depictions in printed form of this phenomena drawn d'apres nature." - Sehr selten!

      [Bookseller: Versandantiquariat Am Osning]
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        Eigenh. Gedicht.

      O. O. u. D.. 1 S. Qu.-4to. Montiert in einen blauen Maroquinband mit goldgepr. Rücken- und Deckeltitel. Gr.-4to.. "An Frau von Heigendorf | Persönchen giebt es, die uns schon behagen; | Doch nach Talent und Kunst darf man nicht fragen. | Talente giebt's, die man bewundern muss, | Doch ist dabey nicht Freude nicht Genuss. | Dein Gross Talent mit Anmuth ist geschmückt, | Bewundernd Dich, ist man zugleich beglückt". - Die Adressatin der Widmung ist die Schauspielerin Caroline Jagemann (1777-1848), einst die Geliebte von Großherzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757-1828) und von diesem 1809 zur Freifrau von Heygendorff ernannt. Unter Eckermanns Albumblatt findet sich die einmonierte Notiz des amerikanischen Sammlers Francis Brooks, der das Gedicht irrtümlich Goethe zuschreibt ("This Autograph of Goethe was given to me in 1844 by Frau Hofräthin Puchenbach [...]"), worauf die falsche Zuschreibung auf dem Einband zurückgeht, wo es heißt: "Johann W. v. Goethe | 'An Frau von Heigendorf' | Autograph Manuscript Poem". - Eckermanns Blatt in der Mittelfalte gebrochen (und dort mit Klebestreifen ausgebessert) und etwas gebräunt; der Einband leicht bestoßen. - Abgedruckt in: Gedichte von J. P. Eckermann, Leipzig 1838.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Les loix civiles dans leur ordre naturel; le droit public, et legum delectus (2 Bände).

      Paris, Nyon, nouvelle edition 1777.. 8 Blatt, LII, 834 Seiten, 1 Blatt; 2 Blatt, 410 Seiten, 6 Blatt, 328 Seiten, 44 Seiten, Lederbände der Zeit mit reicher Rückenvergoldung, 26 x 11 cm,. Einbände etwas berieben und bestossen, die ersten Blatt jeweils mit Wasserrand im oberen Bug, innen etwas gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Les Loix Civiles Dans Leur Ordre Naturel; Le Droit Public.

      1777. Domat, [Jean]. [1625-1696]. Hericourt, [Louis de (1687-1752)]. Bouchevret, [Benoit de], Editor. Berroyer, [Claude], Editor. Chevalier, [Louis], Editor. Jouy, [Louis-Francois de], Editor. Les Loix Civiles Dans Leur Ordre Naturel, Le Droit Public, et Legum Delectus. Paris: Chez Durand, 1777. Two volumes bound together. Folio (15-1/2" X 10"). Contemporary calf, blind rules to boards, rebacked in period style with raised bands and lettering piece, edges rouged, endpapers renewed. Moderate rubbing to boards, a few chips to edges, corners bumped and somewhat worn. Light soiling to preliminaries, interior otherwise fresh. * "New edition, revised and corrected." With indexes and side-notes. Domat was one of the greatest legal minds of the seventeenth century. Originally published in 1689, his epochal Les Loix Civiles, which restated French law according to the principles of natural law, was the first to venture beyond the traditional confines of Roman law. Le Droit Public was published posthumously in 1697 as the fourth book of Les Lois Civiles. It deals primarily with the origin of the social order and government, and with the rights and duties of kings. It is considered to be one of the most important works on legal science produced in France. It was also one of the main sources of the Napoleonic Code. Legum Delectus (first edition, 1700) is a collection of the most common laws in the collections of Justinian. British Museum Catalogue (Compact Edition) 7:524..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Reisen nach den Eisgebürgen von Faucigny in Savoyen. Aus dem Französischen übersetzt.

      Leipzig, beij Weidmanns Erben und Reich, 1777,. in-8vo, 174 S. + 1 Bl., Titelbl. und Schluss mit gest. Vignette, unbeschnitten, Stempel auf dem Titelbl., Pappband d. Zeit.. Erste deutsche Ausgabe sehr selten. Beschreibt den Besteigungsversuch in 1765 und die gelungene Erstbesteigung von Buet in 1770. Jean Andre Deluc war Naturforscher und Physiker, er widmete sich ganz besonders dem Studium der Geologie der Alpen. Er verbesserte das Thermometer von Reaumur, indem er den Alkohol durch Quecksilber ersetzte, dann erfand er einen Feuchtigkeitsmesser aus Elfenbein und baute ein tragbares Barometer zur Höhenmessung, womit es ihm gelang die von Halley aufgestellte Formel zu korrigieren. ... Er stellte dem von Saussure mit Haaren entwickelten Hygrometer ein (seinen Namen tragendes) Gerät mit Walfischbarten gegenüber. . Swiss geologist and meteorologist, Deluc settled in England in 1773, and became reader to queen Charlotte, a position which gave him the competency and leisure to travel in pursuit of his scientific studies.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Perret 1271 (sous Deluc, cite l'ed. orig. en francais, publie a Maastricht au Pays-Bas en 1776); HBLS II/688, Nr. 3.

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Schriften.

      Zch., beym Verfasser 1777-78.. 2 Bde. in 1 geb. 4°. 191; 194 S.Mit 2 gest.Tit., 40 rad. Textvign. u. 20 Kupfertaf. HLdr. d. 19.Jhdts. EA. Erste und einzige deutsche Quartausgabe. "Dieses Werk bildet [...] ein einzigartiges Druckerzeugnis in dem sich Dichter, Illustrator, Drucker u. Verleger in einer Person vereinigen und so ein überaus harmonisches, vobildliches Ganzes geschaffen haben. Die Auflage war nur klein." (Leemann-v. Elck)

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Ueber Gefängnisse und Zuchthäuser. Ein Auszug aus dem Englischen. Mit Zusätzen und Anmerkungen, und Kupfern, von Gottl[ieb] Ludolf Wilhelm Köster. Mit 7 (6 gefalt.) Tabellen u. 3 gefalt. gest. Tafeln. Leipzig, Weygand, 1780. 8vo. (17,0 x 10,0 cm). Titel, 12 S., 2 Bll. Inhalt, 286 S., 1 Bl. Anmerkungen. Kalblederband d. Zt. mit Rückenschild, etwas Rückenvergoldung u. einfacher Goldfilete auf beiden Deckeln.

      . . Einzige deutsche Ausgabe von "The state of the prisons in England and Wales" (Warrington, 1777). - Aufgrund eigener Erfahrungen, die Howard (1726-1790) in einem französischen Gefängnis in Brest gemacht hatte, setzte er sich nach seiner Freilassung für eine Verbesserung des Gefängniswesens in England ein. In vorliegender Schrift, die seinerzeit großes Aufsehen erregt hat, deckte er die unmenschlichen Zustände in englischen Gefängnissen auf u. bewirkte dadurch Gesetzesänderungen, die zu Verbesserungen führten. Köster (1754-1802; Advokat in Celle, später Kanzlei-Sekretär in Hannover) hat das Werk für deutsche Leser bearbeitet. - Die Kupfer zeigen Grundrisse, darunter das Gefängnis von Gent. - Gedrucktes Exlibris "W. L. C. von dem Bussche". UCBA S. 878. - Oxford DNB 28, S. 290ff. - Carter/Muir 224. - Die deutsche Ausgabe nicht bei Blake. - Vordergelenk oben etwas angeplatzt, Vorderdeckel mit großem dunklem Feuchtigkeitsfleck. Innen sauber.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        Traite des trois imposteurs. [Avec:] Sentimens sur le Traite des Trois Imposteurs. (Extrait d'une Lettre ou Dissertation de M. de la Monnoye a ce sujet). [Avec:] Reponse a la Dissertation de M. de la Monnoye sur Le Traite des Trois Imposteurs. [Avec:] Copie de l'Article IX. du Tome Ier, seconde Partie, des Memoires de Litterature, imprimes a la Haye chez Henri du Sauzet 1716.

      [Ohne Ort und Drucker, ca. 1777].. Kl.-8vo. (15,9:10,1 cm). 1 Bl., 135 S., 3 Bll. (2 weiß). Lederband der Zeit auf 5 Bünden mit reicher ornamentaler Rückenvergoldung und goldgeprägtem Rückentitel auf farbigem Rückenschildchen und Farbschnitt; Rücken und Kanten berieben, Ecken etwas bestoßen, Gelenke am Fuß sorgfältig hinterlegt.. Frühe Sammelausgabe von einem der bedeutendsten freidenkerischen Texte mit dazugehörigen Erwiderungen. - Das anonym erschienene, auf Baruch de Spinoza basierende, berühmte, atheistisch-materialistische Werk (dt.: "Traktat von den drei Betrügern"; gemeint sind Moses, Jesus und Mohammed) aus dem späten 17. Jahrhundert zirkulierte zunächst als geheimes Manuskript in ganz Europa. Das Werk wurde unter anderem Baruch de Spinoza zugeschrieben (vgl. Brunet V, 1207 und Barbier IV, 788f). Neueren Forschungen zufolge gilt Jean Maximilien Lucas (1647?-1697) als der Verfasser. Der Öffentlichkeit bekannt wurde der freidenkerische Text durch die 1716 in Den Haag erschienene Erwiderung 'Reponse a la dissertation de M. de la Monnoye (Bernard de la Monnoye, 1641-1728) sur le traite ...' von Peter Friedrich Arpe (1682-1740), welche sich auf den Artikel 'Sentiments Sur le Traite...' von Monnoye bezog. Die hier vorliegende Ausgabe umfaßt alle diese drei Texte sowie einen Anhang mit editionskritischen Anmerkungen. Ein kollationsgleiches Exemplar dieser Ausgabe, ebenfalls ohne Haupttitel, findet sich in der Niederländischen Nationalbibliothek in Den Haag (siehe http://resolver.kb.nl/resolve?urn=dpo:5146:mpeg21). 1783 wurde das berüchtigte Werk auf den Index gesetzt. Der 'Traite' beeinflußte zahlreiche Schriftsteller und Philosophen. Schon 1769 veröffentlichte Voltaire eine Gegenschrift, "Epitre a l'auteur du livre des trois imposteurs", mit dem bekannten Zitat: "Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer." ("Wenn Gott nicht existierte, müsste man ihn erfinden."). Die religionskritischen und rationalistischen Gedanken des Traktats markierten den Übergang zum Zeitalter der Aufklärung. - The 'Traite des Trois Imposteurs' is a most notorious clandestine work that was circulating throughout Europe in the 18th Century. The work is a pastiche of passages from Hobbes, Naude, La Mothe Le Vayer, Spinoza and others, contending that Moses, Jesus and Mohammed were imposters who set up their religions for political reasons (see: http://www.spinoza-bibliografie.de). - Ohne Haupttitel, so aber wohl komplett. Namensstempel auf Vorsatz, fliegendes Vorsatzblatt mit deutschen Anmerkungen von alter Hand zu den Autoren der angehängten Texte 'Sentimens' und 'Reponse'. - Dekoratives Exemplar im Leder-Einband der Zeit. - Selten!

      [Bookseller: Antiquariat C. Rinnelt]
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        Versuch Schweizerischer Gedichte.

      Bern, Typographische Gesellschaft 1777.. 11. verm. u. verb. Aufl. 8°. 9 Bll., 343 S. Mit 1 gest. Titelportr. u. 1 Titelvign., mehreren Textvign. u. 20 Textkupfern. von Balthasar Dunker. Ldr. d. Zt. Mit Goldpräg., Vollgoldschn. Leicht berieb. Exlibris.. Goedeke IV/1, 24, 2m; Rümann 397; Lanckoronska/Oehler II, 185 - Ausgabe letzter Hand, erstmals 1732 erschienen. Albrecht von Haller (1708-1777), Schweizer Mediziner, Botaniker und Wissenschaftspublizist. Als Dichter trat Haller vor allem durch seine 1732 erstmals erschienene Gedichtsammlung Versuch Schweizerischer Gedichte hervor, in der sich das berühmte, von Haller selbst dort auf 1729 datierte Gedicht Die Alpen befand.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Histoire naturelle, generale et particuliere. Servant de suite a l' Histoire Naturelle de l' Homme. Supplement, Tome Quatrieme, Vol. 19/4

      Paris, De L' Imprimerie Royale, 1777,. GLDr.der Zeit, [6], 582 S., xx, lex.-4° mit Titelvignette, zahlreichen Textvignetten, Zierleisten u. 6 Kupfern auf Sondertafeln im Anhang. Einband gering berieben u. abgegriffen. Innen frisch u. sauber. Sehr gut erhaltenes Exemplar. * Our books are stored in our warehouse, not in the shop. Please notify beforehand, if you want to visit us and see a specific book. Unser ZVAB-Bücher-Bestand befindet sich in unserem Lager am Stadtrand Prags, nicht in unserem Geschäft. Bitte, teilen Sie uns vorher mit wenn Sie uns besuchen möchten und bestimmtes Buch auswählen wollten *.

      [Bookseller: Antikvariát Valentinská]
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        Auserlesene mikroskopische Entdeckungen bey den Pflanzen, Blumen und Blüthen, Insekten und andern Merkwürdigkeiten.

      Nürnberg, J. W. Winterschmidt, 1777.. 4°. Gestochenes Porträt in Kreidemanier von M. C. Prestel nach Beer, 83 kolorierte Kupfertafeln, 159 S. Interims-Pappband der Zeit (etwas fleckig),. Erste Ausgabe, erschienen in insgesamt 6 Lieferungen und komplett selten. - Cobres 273; Pritzel 3368; Nissen, Botanische Buchillustration 720; Nissen, Zoologische Buchillustration 1591; Horn-Schenkling 7962. - Angeregt durch M. F. Ledermüller beschäftigte sich Gleichen vor allem mit der mikroskopischen Untersuchung der Fortpflanzungsorgane von Pflanzen und Kleinstlebewesen. "Präparate, wie kleine Insekten und Pflanzen, wurden auf einer dreh- und schwenkbaren Nadel aufgespießt und konnten auf diese Weise einwandfrei beobachtet und gezeichnet werden" (Martin-M. 82). "Dabei findet er Veranlassung, sehr zahlreiche Blüthen vergrößert und zum Theil recht schön abzubilden... er war es sogar, der die Pollenschläuche von Asclepias zuerst sah und abbildete" (ADB IX, 227). Die Tafeln in prachtvollem Kolorit, die letzten 6 Tafeln zeigen Mikroskope. Sauberes und breitrandiges Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat im Hufelandhaus GmbH vorm. L]
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        Theatre complet (11 Bde.). Nouvelle edition. Revue & corigee par l'Auteur.

      Amsterdam, Librairie Associes, 1777. 12°, je ca. 200 S., OLdr. d. Zeit, goldgeprägt, Berieben, einige Bde. m. Wurmlöcher (kein Textverlust), alle m. Exlibris a. Vorsatz. Trotzdem schönes Exemplar. Preis in CHF: 605. Bd. 1: Oedipe. Marianne. Brutus; 2: La Mort de Cesar. Zaire. Alzire ou les Americains; 3: Merope, Le Fanatisme ou Mahomet le Prophete; Adelaide du Guesclin; 4: Semiramis. Oreste. Les Pelopides; 5: Le Triumpvirat. Rome sauvee. Le Duc de Foix. L'Orphelin de la Chine; 6: Tancrede. Zulime. Olympie; 7: Les Scythes. Sophonisbe. Les Guebres. L'Indiscret; 8: L'enfant prodigue. Nanine. La Prude; 9: Le Droit du seigneur. Le Depositaire. L'Ecossaise; 10: Socrate. La Femme qui a raison. Le Temple de la gloire. Pandore. Charlot; 11: La Princesse de Navarre. Les Loix de Minos;Voltaire, (1694 -1778) einflussreichsten Autoren der französischen und europäischen Aufklärung. In Frankreich nennt man das 18. Jahrhundert deshalb auch "das Jahrhundert Voltaires" (le siecle de Voltaire).[1] Viele wichtige Werke wurden mehr oder weniger umgehend in andere europäische Sprachen übertragen. Mit der Kritik an den Missständen des Absolutismus und der Feudalherrschaft sowie am weltanschaulichen Monopol der katholischen Kirche war Voltaire einer der wichtigsten Wegbereiter der Französischen Revolution. Seine Waffen im Kampf für seine Vorstellungen waren ein präziser und allgemein verständlicher Stil sowie Sarkasmus und Ironie.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Dieta, o sia Luogo che da ingresso a due diversi grandiosi Cubicoli, e ad altre magnifiche Sianze, esistent nella Villa Adriana; in oggi possedute dal Sig. Conte Fede

      1777. Radierung, Darstellung: 57 x 44 cm. Ansicht zeigt die Hadriansvilla in Rom. Radierung aus 'Vedute di Roma' von Giovanni Battista Piranesi. 1 Zustand (von 3) mit Fleur-de-lis Wasserzeichen im Doppelkreis mit Halbmond oben (Hind 34, 3), ohne Nummer oben. Rand leicht fleckig und angestaubt, insgesamt gut erhalten. Schnöner Kräftiger Abdruck. - Hind 134 i/iii. View of the Accademia of Hadrian's Villa in Rome. Etching from 'Vedute di Roma' by Giovanni Battista Piranesi. Fleur-de-lis watermark in a double circle, surmounted by a crescent (Hind 34-35, 3). First state of three (Hind 134), before numbers. White margins slightly dusty and stained, in general in a good condition. Beautiful dark impression. - Hind 134 i/iii.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Politische Arithmetik, enthaltend Bemerkungen über den gegenwärtigen Zustand Großbrittanniens, und über die Grundsätze der Verwaltung dieses Staats in Absicht auf die Beförderung des Ackerbaues. An die ökonomischen Gesellschaften in Europa gerichtet.

      Königsberg, Kanter, 1777.. (20 x 12 cm). XVI, 298 (2) S. Halblederband der Zeit mit reicher Rückenvergoldung.. Seltene erste deutsche Ausgabe eines seiner Hauptwerke, "ein Buch, in dem dieser ... die Quintessenz seiner volkswirtschaftlichen Anschauungen niederzulegen unternommen hatte" (Sauer Katalog 5, 1543). - Young (1741-1820) war "ein großer landwirtschaftlicher Reformer, dessen Einfluß weit über sein Heimatland hinausreichte... Er führte zahlreiche neue und wissenschaftliche Ideen in die Landwirtschaft und die Bewirtschaftung der Bauernhöfe ein" (PMM 214). - Vereinzelt gering stockfleckig. Titelblatt und ein weiteres Blatt jeweils mit ergänzter Fehlstelle (mit geringem Textverlust). Rücken restauriert, sonst gut erhalten. - Kress B 94

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        The History of the Decline and Fall of the Roman Empire. With

      London, W.Strahan & T.Cadell, 1777-1788.. The Third Edition. 6 volumes (complete set). 4° (24 x 28,5 cm). Vo,ume I: Portrait-Frontispice of Edward Gibbon, VI, (9), 704, (6) pages / Volume II: (5), Errata-leaf, 2 Large Foldout-Maps, 640 pages / Volume III: (6), Errata-Leaf, Large Fold-Out Map, 640 pages / Volume IV: VIII, 620 pages / Volume V: (6), 684 pages / Volume VI: (6), 646 pages plus 26 nn. pages and Errata-leaf for volumes IV, V and VI. Beautifully rebacked in full calf, with original boards and new endpapers. Minor foxing only. Very good+ condition of the third edition.. Including: 1. Large folded "Map of the Western Part of the Roman Empire", 2. A Map of the Parts of Europe and Asia adjacent to Constnatinople, 3. A Map of the Eastern Part of the Roman Empire by Thomas Kitchin, sen.// Edward Gibbon (27 April 1737 - 16 January 1794) was an English historian and Member of Parliament. His most important work, The History of the Decline and Fall of the Roman Empire, was published in six volumes between 1776 and 1788. The Decline and Fall is known for the quality and irony of its prose, its use of primary sources, and its open criticism of organized religion. Gibbon returned to England in June 1765. His father died in 1770, and after tending to the estate, which was by no means in good condition, there remained quite enough for Gibbon to settle fashionably in London at 7 Bentinck Street, independent of financial concerns. By February 1773, he was writing in earnest, but not without the occasional self-imposed distraction. He took to London society quite easily, joined the better social clubs, including Dr. Johnson's Literary Club, and looked in from time to time on his friend Holroyd in Sussex. He succeeded Oliver Goldsmith at the Royal Academy as 'professor in ancient history' (honorary but prestigious). In late 1774, he was initiated a freemason of the Premier Grand Lodge of England. And, perhaps least productively in that same year, he was returned to the House of Commons for Liskeard, Cornwall through the intervention of his relative and patron, Edward Eliot. He became the archetypal back-bencher, benignly "mute" and "indifferent," his support of the Whig ministry invariably automatic. Gibbon's indolence in that position, perhaps fully intentional, subtracted little from the progress of his writing. After several rewrites, with Gibbon "often tempted to throw away the labours of seven years," the first volume of what would become his life's major achievement, The History of the Decline and Fall of the Roman Empire, was published on February 17, 1776. Through 1777, the reading public eagerly consumed three editions for which Gibbon was rewarded handsomely: two-thirds of the profits amounting to approximately 1,000. Biographer Leslie Stephen wrote that thereafter, "His fame was as rapid as it has been lasting." And as regards this first volume, "Some warm praise from David Hume overpaid the labour of ten years." Volumes II and III appeared on March 1, 1781, eventually rising "to a level with the previous volume in general esteem." Volume IV was finished in June 1784; the final two were completed during a second Lausanne sojourn (September 1783 to August 1787) where Gibbon reunited with his friend Deyverdun in leisurely comfort. By early 1787, he was "straining for the goal" and with great relief the project was finished in June. Gibbon later wrote: "It was on the day, or rather the night, of the 27th of June, 1787, between the hours of eleven and twelve, that I wrote the last lines of the last page in a summer-house in my garden. ... I will not dissemble the first emotions of joy on the recovery of my freedom, and perhaps the establishment of my fame. But my pride was soon humbled, and a sober melancholy was spread over my mind by the idea that I had taken my everlasting leave of an old and agreeable companion, and that, whatsoever might be the future date of my history, the life of the historian must be short and precarious." Volumes IV, V, and VI finally reached the press in May 1788, publication having been delayed since March to coincide with a dinner party celebrating Gibbon's 51st birthday (the 8th).[22] Mounting a bandwagon of praise for the later volumes were such contemporary luminaries as Adam Smith, William Robertson, Adam Ferguson, Lord Camden, and Horace Walpole. Smith remarked that Gibbon's triumph had positioned him "at the very head of [Europe's] literary tribe." (Wikipedia)

      [Bookseller: Old Head Books & Collections]
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        Eigenh. Brief mit U. ("Ramler").

      Berlin, 19. III. 1777.. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und Resten eines papiergedeckten Siegels.. Schöner, sehr freundschaftlicher Brief an Monsieur Kanitz in Breslau: "Lange schon habe ich gehofft Sie hier zu sehen, Sie an mein treues Herz zu drücken, Ihnen alles zu erzählen, was ich seit der langen Zeit Ihrer Abwesenheit gethan und gedacht, geschrieben und gelesen, gutes und Nichtgutes erfahren habe. Man machte mir auch die grösseste Hoffnung dazu; aber Herr Mau hat sie mir wieder zu Wasser gemacht. Er sagte mir gar, Sie wären krank, und, wie er besorge, sehr krank. O! lassen Sie mich es doch bald wissen, daß Sie sich wieder bessern, damit ich nicht länger in Sorgen stehe, meinen besten Freund zu verlieren, den ich in Berlin habe, gehabt habe, muß ich sagen, wenn Sie beschlossen haben, in Breslau zu bleiben. - Sie halten ja sonst gute Diät in allen Stücken, vielleicht aber nicht in den Englischen Tänzen. Sollte ich das erfahren, wie freundlich wollte ich Sie schelten! Sollten Sie sich bei einem Tanze erhitzt haben, so streiche ich künftig die ganze Tanzkunst und alles was dazu gehört aus der Rubrik der schönen Wissenschaften aus, und setze sie in die verderblichen brodtlosen Künste [...] - ich will nicht fluchen, ich bin noch nüchtern - aber ereifern will ich mich doch, wenn Sie sich krank getanzt hätten. Wenn Sie nicht mit Vergnügen in Breslau sind, so hängt Ihr Schicksal ja von Ihnen selbst ab; ändern Sie den Ort, und leben hier unter den ältren Freunden vergnügt mit wenigerem. Ich habe immer nur geglaubt, daß Sie dort bloß auf einige Zeit sich aufhalten sollten, um alles aufs beste einzurichten, und daß Sie hernach wieder zu uns kommen würden: allein Sie sind so lange schon abwesend, daß ich mich fürchte, Sie werden Schlesien der Mark anfangen vorzuziehen. - Der General v. Buddenbro[c]k wird in wenigen Tagen nach Schlesien auf seine Güter reisen. Wenn er mich zum Reisegefährten hätte nehmen wollen, würde ich es ihm nicht abgeschlagen haben, theils Sie wieder zu umarmen, theils Sie ernstlich zu beraten, Ihren Sitz wieder in Berlin aufzuschlagen [...]". - Bl. 2 mit kl. Ausr. durch Siegelbruch und wohl a. d. Hand des Adressaten stammendem Vermerk zum Absender.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Winckelmanns Briefe an seine Freunde. Mit einigen Zusätzen und litterarische Anmerkungen. 2 Theile in einem Band.

      Dresden, Waltherische Hofbuchhandlung, 1777.. Mit 2 gestochenen und 1 Holzschnitt-Titelvignette und einer Holzschnitt-Textvignette. 8 Blatt, 288; 12 Blatt,374 S. Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel und Rückenvergoldung.. Miteingebunden: 1. Geschichte von Winkelmanns Briefen an seine Freunde in der Schweiz. Zürich, Fueßly, 1778. 20 S. - 2. Schriften von Helfrich Peter Sturz. Erste Sammlung. Leipzig, Weidmanns Erben und Reich, 1779. 4 Blatt, 270 S. - Erste Gesamtausgabe der Schriften des Juristen und Diplomaten Sturz (1736 - 1771), der in seiner Kopenhagener Zeit dem Kreis um Klopstock angehörte. Eine zweite Sammlung erschien posthum um 1782. - Einband insbesondere am Rücken berieben; Ecken, Kanten und Kapitale stärker beschabt und bestoßen; unteres Kapital beschädigt (mit Einriß und kleiner Fehlstelle im Bezug); handschriftlicher Name und Namenschildchen auf dem vorderen Spiegel; Vorsätze gebräunt und etwas leimschattig; stellenweise etwas gebräunt und vereinzelt etwas braun- oder stockfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Terrahe & Angelika Osw]
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        Versuch einer Theorie der wichtigsten Beobachtungen aus der Naturlehre, die man zum Theil durch fixe Luft oder fette Säure zu erklären bemüht war.

      Halle, Hendel, 1777.. 134 S. Moderner Halblederband.. Einzige Ausgabe. - Gatterer II, 39. Holzmann-B. IV, 9444. - Nicht bei Partington etc. - Das letzte Blatt unten mit laienhaft reparierten Beschädigungen. - Sehr selten.

      [Bookseller: Versandantiquariat Riepenhausen]
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        Histoire generale de Provence dediee aux etats. Vols I-III (of 4). With 2 maps and 18 copper plates (monnaies).

      Paris, chez Moutard, 1777-1784.. 25 x 20 cm. Vol. I: xxxvi, 689 pp., 2 leafs. - Vol. II: xvi, 630 pp., 1 leaf + 100 pp. (preuves). - Vol. III: xvi, 683 (1) pp. + 80 pp. (preuves) + 14 pp. (supplement). 2 maps and 18 copper plates. Later half leather bindings (about 1850) with gilt spines.. *Brunet IV, 354 - Graesse V, 125 - Querard VI, 586. - First edition. Standard work on the history of the French Provence. 1786 appeared a last (4.) volume, which is not present. The volumes I-III are complete with all plates and supplements (up to the year 1480). - Volume III with some browing in the upper margin on the last 120 pp. One page with paper restoring in the white margin. In all in good condition.

      [Bookseller: Antiquariat Braun]
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        Schrifften I r Band. [Schriften Erster (1.) Band].

      Zürich, beym Verfasser 1777.. Band 1 (v. 2). 4° (ca. 25.7 x 21.2 cm). 191 SS., 1 Bl. Gest. Titel, 10 gest. Tfn., 25 gest. Vignetten (div. Formate), 4 gest. Zierelemente. (Wohl: Interims-) Ppd. d.Zt. mit Kleisterpapier-Bezug (etwas fleckig u. bestossen,). Erste Ausgabe dieses Titels. Bindung etwas gelockert, Seiten stellenweise mit geringen Bräunungen, unterschiedlich etwas stockfleckig (eher leicht und marginal; äusserste Lagen sowie einzelne Seiten und Tafeln mehr), hinterste Lagen mit kleiner Wurmspur in der unteren Ecke (ausserhalb Text, kaum störend). Alters-, Lagerungs- und etwas Dislokations-, eher wenig eigentliche Gebrauchsspuren, fl.Bl. mit Spuren ehem. Besitzervermerke. Gesamthaft weitgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar mit interessanter Provenienz.. Band 2 erschien 1778 (vgl. Wilpert/Gühring 13). Die Illustrationen in Kupferradierung sind grösstenteils in guten und kräftigen Abzügen gedruckt. - Inhalt: Idyllen / Vermischte Gedichte / Der erste Schiffer. In zween Gesängen. - Schöne, breitrandige Quartausgabe der von Gessner selbst illustrierten 'Schriften'. - "Wenn man eine Novelle 'Der Traum des Bibliophilen' zu schreiben hätte, dann müssten in dem bunten Durcheinander dieses Traumes auch 'Salomon Gessners Schrifften' [..] erscheinen. [.. Die] Quartausgabe, ein Seitenstück des Ramler, mit ihrem Druck in Antiqua, einer Buchstabengrösse von 50 Millimetern [sic!], auf feinstem holländischen Papier, bringt nicht weniger als 20 blattgrosse Kupfer und 39 Zierstücke, die wir als die Meisterschöpfungen des trefflichen Mannes bezeichnen müssen. [..] 'Heil sei dem Tag, an welchem du bei mir erschienen, es ist schon lange her', rufe ich, wenn ich meinen Gessner sehe, noch jetzt immer aus." (Leopold Hirschberg, Erinnerungen eines Bibliophilen. 2. Aufl. 1922, p. 56 f.). - "Schon Goethe anerkannte [Gessners] grosses Talent als Landschaftsmaler, und heute sind seine Radierungen fast ebenso bekannt und geschätzt wie seine Dichtungen; in beiden aber verkörpert sich eine anmutig verklärte Schäferwelt mit schuldlosen, glücklichen Menschen in schöner Natur." (G. v. Wilpert, Deutsche Literatur in Bildern. Stuttgart 1957, p. 162). - Vgl. (u.v.a.) allgemein zu Salomon Gessner (1730-1788), seiner Literatur, künstlerischen Tätigkeit als Maler und Grafiker, sowie zu seinen Beziehungen zu Zeitgenossen: M. Bircher u. E. Schinckel (Red.), Salomon Gessner. Maler und Dichter der Idylle. Ausstellungskatalog Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel / Wohnmuseum Bärengasse, Zürich 1980. -- Getilgter Besitzervermerk mit Datum 1779, darunter zierliches Monogramm 'G. F. 1815'. Laut Angaben der Vorbesitzer : Hans Georg Finsler (1793-1838), Theologe, Pfarrer in Wipkingen 1816 und Wangen 1823, Dekan 1830, Kirchenrat 1836; bearbeitete den Katechismus neu (HBLS). Er stammte aus einer alten Zürcher Bürgerfamilie, die zahlreiche namhafte Persönlichkeiten, darunter immer wieder renommierte Theologen und Pfarrherren stellte. Johann Caspar Lavater war der Grossvater seiner Frau, sein Schwiegervater der Antistes Georg Gessner. Sein Sohn Diethelm Georg Finsler (1819-1899), seinerseits bedeutender Kirchenmann und Gelehrter, Pfarrer am Grossmünster 1871 und letzter Antistes der zürcherischen Kirche 1866-1895, verfasste u.a. auch die Biographien von Lavater und Gessner (vgl. HBLS). Aus dieser Verwandtschaft (Lavater-Gessner-Finsler-Sarasin) stammt denn auch der vorliegende Band.

      [Bookseller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel]
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        Lehrbegrif sämmtlicher oeconomischer und Cameralwissenschaften.

      Mannheim, bey C. F. Schwan, 1777-1779.. (18) 311 S., (2) Taf.; (14) (313)-568 (8) 70 S., (2) Taf.; (10) 246; (20) 270; (18) 580; (16) 358; (8) 208; (1), 424 (richtig 224) (12) S. (1), 424 (richtig 224) (12) S., 8 in 4 Bdn., HLdr., berieben, tls. Kap. bestoßen. | Humpert 801. - Das erste Titelblatt des ersten Bandes mit einer größeren Fehlstelle, die folgenden Seiten mit Einrissen, das erste Titelblatt des zweiten und dritten Bandes fehlt, das erste Titelblatt des vierten Bandes mit großer Fehlstelle und Brandspur, die jeweiligen zweiten Titelblätter sind vollständig vorhanden.

      [Bookseller: Antiquariat Hohmann, Stuttgart]
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        Lehrbegrif (Lehrbegriff) sämtlicher oeconomischer und Cameralwissenschaften. Bände 2, 3 und 4, jeweils in 2 Teilbänden (ohne Band 1) in 3 Bänden.

      Mannheim, bey C. F. Schwan, Kurfürstl. Hofbuchhändler, 1777-1778.. Gross-8° (ca. 22 x 17,5 cm). 10, 246; 20, 272 Seiten; 20, 580; 16, 360 S.; 8, 208, 16, 208 Seiten u. S. 409-424 (Anhang zum vierten Band) jeweils mit Titel- ,Kopf- u. Schluss-Vignetten. Halblederbände der Zeit mit Rückentitelprägung. Gestempelt u. nummeriert, leichte Wurmschäden in Bd. 2 (kein Textverlust). Einbände an Ecken u. Kanten teilweise bestossen, Rücken mit kleinen Einrissen an Kapital u. Fuss, Bd. 3 mit kleiner Stauchung in der Mitte des Rückens. Kopfschnitte angestaubt.. SW: Kameralistik, Kameralwissenschaft, Kameralwissenschaften, Gewerbe, Manufakturen, Verwaltung, Ökonomie

      [Bookseller: Norddeutsches Antiquariat]
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        Anecdotes de la bienfaisance, ou Annales du regne de Marie-Therese, Imperatrice Douairiere, Reine de Hongrie & de Boheme, Archiduchesse d'Autriche, &c. &c. &c. Dediees a la reine (...). Ouvrage enrichi de tres-belles figures.

      Paris, Nyon l'aine, La Porte, 1777.. In-8, plein veau porphyre de l'epoque, dos lisse orne de compartiments fleuronnes, triple filet d'encadrement sur les plats, tranches marbrees, (4), 337, (3) p. d'approbation et privilege, portrait frontispice grave par Cathelin, 4 planches hors-texte gravees par Duclos, de Launay, Prevost et Simonet. Deuxieme edition, la premiere sous ce titre, de cette biographie de l'imperatrice Marie-Therese d'Autriche. Contient un portrait de Marie-Therese grave par Cathelin d'apres Ducreux, 2 portraits en medaillons graves d'apres Moreau par Gaucher en tete de la dedicace (Marie-Antoinette et Joseph II) et 4 figures par Moreau gravees par Duclos, de Launay, Prevost et Simonet. "Un des ouvrages les plus reussis de Moreau le Jeune", selon Cohen. Premier tirage des figures, sur papier fort. (Granier, 428. Cohen, 413. Conlon, 'Siecle des Lumieres', 75:1069). Provenance: "Chev. Dupin" avec ex-libris manuscrit a l'epoque et Guillaume Hofmann avec ex-libris grave. Bel exemplaire..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Journal du Second Voyage du Capitaine Cook, Sur les Vaisseaux la Resolution & l'Aventure ; Entrepris par ordre de S.M. Britannique, dans les annees 1774 & 1775.

      Amsterdam et se trouve a Paris, Pissot, Nyon, 1777.. In-8, plein veau marbre de l'epoque, dos a 5 nerfs garnis de caissons richement dores, piece de titre de maroquin rouge, tranches jaspees, (4), xix, 546 p., carte gravee depliante hors texte, imprime sur papier fort bleute. Premiere edition francaise de cette relation du second voyage de Cook, publiee dix-huit mois avant l'edition officielle, dans la traduction de A.F.L. de Freville. L'ouvrage restitue des details qui ne seront pas repris dans les editions posterieures et rend egalement compte des navigations du vaisseau l'Aventure" en Tasmanie. L'auteur, John Marra, etait canonnier a bord du vaisseau "la Resolution". Il publia cet ouvrage anonymement car une reglementation empechait les membres des expeditions d'utiliser le journal de bord a leur profit personnel. (Beddie, 1272. Kroepelien, 812. O'Reilly-Reitman, 380). Tres bel exemplaire, tres frais, tres bien relie a l'epoque, grand de marges (195 x 212 mm), imprime sur papier fort bleute..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Metallurgische Reisen zur Untersuchung und Beobachtung der vornehmsten Eisen=, Stahl=, Blech= und Steinkohlen=werke in Deutschland, Schweden, Norwegen, England, und Schottland, vom Jahr 1757 bis 1769.

      1777. Aus dem Französischen übersetzt und mit Anmerkungen begleitet von D.C.A. Gerhard. Berlin, C.F. Himburg, 1777-1785. 4 volumes. 8vo. pp. (32), 384; (2), 385-812; (14), 484; (2), 485-1040, with 31 folded engraved plates and 2 folded tables. Contemporary speckled boards, spines with red gilt lettered label. Ferchl 258. First German edition of this comprehensive and well-illustrated work on theoretical and practical metallurgy; the original French edition was published in Paris (1774-1781). The above work was published by the author's brother, who had accompanied him on his journeys through Belgium, the Netherlands, Norway, Sweden and Germany. In 1768, a year before his death, Jars was elected member of the 'Academie des Sciences de Paris'. "Jars, probably the first professional French metallurgist, was an important element in the french government's endeavors to bring about the modernization of industrial practices..." (DSB). With the bookplates of R.C. and J.H. Sticht..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        The Life of David Hume, Esq. Written by Himself.

      London, W. Strahan & T. Cadell, 1777.. Kl.-8°. IV + 62 S. Kanzleipappe der Zeit.. EA. In engl. Sprache. Mit dem gestochenen Porträt Humes von T. Cook sowie den Verlagsanzeigen und dem Schmutztitel. - Priv. Widm. a. V., die Druckerschwärze des Porträts schlägt durch, leichte Gbrsp., etw. fleckig. Schönes Expl. - Hier die wichtigste Quelle zu Humes Leben, der dies noch vor seinem Tode 1776 schrieb.

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Rathaus u. Marktplatz mit Brunnen ('Prospect des neuen Bronen bey dem Rathhauss in der Residenz des Churfürsten zu Köln').

      . Kupferstich v. Balthasar Friedrich Leizelt n. F. Rousseaux (Rousseau o. Roussaux) b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, n. 1777, 29 x 39 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Diferencia que se demuestra en los precios de los medicamentos que contiene una Relaz(io)n de ellos entrgados en este Hosp(ita)l R(ea)l por D(o)n Rafael Belada...

      Lima, 18. 1. 1777.. 1 Seite auf einem Doppelblatt.. Spanische Handschrift auf Papier (305:209 mm) von einem Vertreter des Hospital Real de Bellavista in Lima, der aufzeigt, daß die von dem Apotheker Rafael Velada verlangten Medikamentenpreise bedeutend höher sind als jene der Apotheken Buena Muerte und San Pablo. - Aufgelistet sind 32 vom Chefchirurgen Josef de Castillo angeforderte Medikamente mit ihren jeweiligen Preisen. Die behördliche Überwachung der Apotheken hatte in Lima bereits drei Jahre nach der Gründung der Stadt begonnen; der peruanische Vizekönig achtete darauf, daß die Preise so niedrig wie möglich blieben. Vgl. F. Guerra, Historiografia de la medicina colonial hispano-americana (1953), S. 233. - Interessantes Dokument zur Wirtschafts- und Pharmaziegeschichte Perus.

      [Bookseller: Antiquariat im Hufelandhaus GmbH vorm. L]
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        Chronik der Truchsessen von Waldburg, von ihrem Ursprunge bis auf die Zeiten Kaisers Maximilian II. durch Anmerkungen, Zusäze, Abhandlungen, und genealogische Tabellen erläutert.

      Memmingen, Johann Valentin Mayer, 1777.. 22 Bl., 276 S., 1 Bl. Mit gestochener Titelvignette von Klauber, Kupfertafel und 11 ausfaltbaren genealogischen Tabellen. Fol. Halblederband der Zeit.. Erste Ausgabe. - Wichtige Quelle zur Geschichte Oberschwabens und in der Biographie des Auftraggebers Truchseß Georg III. (1488-1531, der "Bauernjörg") eine zeitgenössische Quelle zu den Ereignissen des Bauernkrieges. 1785 erschien in Kempten noch ein Fortsetzungsband zur späteren Geschichte des Hauses. - Die hübsche Titelvignette mit einem Blick auf die Waldburg, im Hintergrund der Bodensee, die Kupfertafel zeigt Siegel. - Die falsch 337-376 paginierten Seiten 237-276 in unserem Exemplar alt durch Überklebung der ersten Ziffer korrigiert. - Titel mit kleinem Prägestempel. Untere Ecke mit leichtem Moderschaden, vor allem die ersten und letzten Blätter betroffen, sonst kaum fleckig, die Stammtafeln mit einigen Quetsch- und Knickfalten. Einband etwas berieben und bestoßen, Rückenschild fehlt, Deckel unten mit Bezugsfehlstellen. - Trotz des nicht einwandfreien Zustandes außergewöhnliches Exemplar: Auf dem vorderen Vorsatz der Besitzvermerk von "C(hristian) J(akob) Wagenseil. Kaufbeuren. 1792", darunter sein eigenhändiger Vermerk "Geschenk von meinem Freund, Hhw D. von Abele, Syndico zu Kempten". Johann Martin von Abele (1753-1805) war ab 1779 Syndikus in Kempten und gilt als zentrale Figur der Aufklärung in der Reichsstadt, beide kannten sich vermutlich schon zu Göttinger Studienzeiten (vgl. Kraus-Dieter II, 133) und waren Brüder der Freimaurerlogen in Kaufbeuren und Kempten. *Heyd 834.

      [Bookseller: Antiquariat Christian Strobel]
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        A Voyage Round the World in His Britannic Majesty's Sloop Resolution Commanded by Capt. James Cook During the Years 1772, 3, 4, and 5. Volume II

      G : in Good condition. Cover lightly rubbed and bumped. Some edge rubbing. Spine scuffed and rubbed at joints. Scattered foxing. Plate of Colinsburgh subscription library on reverse side of front board and the one full page engraving has a circulating library stamp. Contents tight [First Edition] Half-leather binding over marbled boards 210mm x 130mm (8" x 5"). 518pp. Illustrated with cuts.

      [Bookseller: Barter Books]
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        Briefe an Aerzte

      Mietau, 1777. Erste Sammlung. 1st ed.. Mietau, 1777. Erste Sammlung. 1st ed., 1777. 12mo. 215 pp. + [1] page errata. Modern blue cloth. George Rosen&#39;s copy (signature front free endpaper). Binding fine, contents very good plus.. 1st Edition. Hardcover. Very Good.

      [Bookseller: Thomas Dorn ABAA]
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        Bibliotheque Orientale ou Dictionnaire Universel Contenant Tout ce qui Connoître Les Peuples de L&#39;Orient. 4 volume set

      La Haye [The Hague]: J. Neaulme & N. van Daalen. Ex.-Lib. Rebound. Contents tight. In good condition plus. 1777-1779. Reprint. Maroon hardback cloth cover. 270mm x 210mm (11" x 8"). xliv, 663pp; 753pp; 623pp; 764pp. Frontispiece engraving. .

      [Bookseller: Barter Books Ltd]
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        VOCABULAIRE des Termes de Marine Anglois et François, En deux Parties; Orné de Planches, avec une Explication des Figures qui y sont contenues, & des définitions de quelques Termes de Marine, principalement ceux de Gréement

      A Paris de l&#146;Imprimerie Royale 1777. . 1st Ed. 4to. xxii + [ii] Errata + 88pp. + 7pp. + 287pp. T.p. devices, dec. headpieces, 2 chapter heading devices, 30 plates [only, of 31 lacking plate 25]. Some light browning, lacking portion across head of t.p., contemporary calf, some loss to corners, joints cracked with loss, spine lacking in part and lacking title label. ESTC N70231 &#145;With errata on leaf c4. Quires A-L bear English/French vocabulary. "Explication des planches et figures" (caption title) begins separate pagination on leaf ²a1r. "A vocabulary of sea words and phrases. Part the II. French and English." (divisional title page) has separate pagination and register.&#146; Additional postage may be necessary US$785

      [Bookseller: Francis Edwards Bookshop]
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        Rationale of Circulating Numbers, With the Investigations of All the Rules and Peculiar Processes used in that Part of Decimal Arithmetic. To Which are added, Several Curious Mathematical Questions; With Some useful Remarks on Adfected Equations, and the Doctrine of Fluxions. Adapted to the Use of Schools.

      London Printed for the Author; and sold by Mr. Murray 1777 - First Edition of Clarke's Treaties on Decimal Arithmetic CLARKE, Henry. The Rationale of Circulating Numbers. With the Investigations of All the Rules and Peculiar Processes used in that Part of Decimal Arithmetic. To Which are added, Several Curious Mathematical Questions; With Some useful Remarks on Adfected Equations, and the Doctrine of Fluxions. Adapted to the Use of Schools. London: Printed for the Author; and sold by Mr. Murray, 1777. First edition. Octavo (8 3/16 x 5 inches; 209 x 127 mm). xvi, [2, table of contents], [15]-146, [4, blank], 147-148, [4, blank], 149-215, [3, publisher's ads], [1, errata], [1, blank] pp. With seven folding engraved plates. We could find no copies of this at auction in the past fifty years. According to ESTC " The contents leaf after p.xiv is possibly an insert" thus explaining the lack of pagination. Contemporary calf, rebacked with original spine. Remnants of a red spine label. Outer hinges repaired. Some rubbing and scuffing to boards. With about eight pages of a previous owners extensive hand-written notes in old ink. Some of these pages are blanks. Previous owner's name on verso of errata in old ink. Old ink notes on back paste-down. A bit of foxing and dampstaining throughout. Overall a very good copy of this scarce item. "The principle Design then of this Treastise is, to retrench all those Superfluities (as I may call them) which Cunn and others have loaded the Theory of Circulating Decimals with; and to shew, that the while Business depends upon, or may be deduced from, this one single Operation, that finding a finite Vulgar Fraction equivalent to an infinite Repeating Decimal. This being once understood, the Rationale of all the Rules will be obvious; and a Pupil will then go on, not only with Pleasure, but with Speed." (from the Preface). ESTC 006370864 HBS 66692. $1,750 [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Heritage Book Shop, ABAA]
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        Virtue in Humble Life: Containing Reflections on Relative Duties, Particularly Those of Masters and Servants. Thoughts on the Passions, Prejudices and Tempers of Mankind, Drawn from Real Characters Etc.

      Dodsley, Sewel and Bew, London 1777 - Two volumes in One - [4], xvii, [1], vii, [1], 411pp, [1]; [4], vii [actually v], [1], 523pp, [1]. Contemporary full calf, raised bands, spine in six panels, second panel with green morocco title label, remaining panels with red morocco labels and differing central devices, first panel with an 'all seeing eye', third with volume numbers, fourth with a cross, fifth with a winged hour-glass device and sixth with a flower. Covers with a rope rolled border, large flower corner pieces with the same central winged hour-glass device surrounded by the motto on the upper cover, 'Let Every Virtue Shine and Every Bliss Be Thine', which is in turn surrounded by a circle made up of stars, with the lower cover continuing 'Humility and Peace Thy Name Shall Ever Grace' again with the surrounding circle, spot patterned marbled endpapers. Joints split but holding, small chip with loss to rear joint, corners bumped and rubbed, chip to head of spine with small amount of loss, covers slightly stained and lightly rubbed. Internally some light foxing / browning, corner excised from N4 in the second volume, but generally clean. Engraved frontispieces by J. Hall after E. Edwards. Presentation copy from Hanway to Ann Elizabeth Minster, with note to reverse of front marbled endpaper. Presentation copy in a presentation binding by Hanway's second binder (cf. Hobson), this copy is the same as the one in Maggs' Bookbinding in the British Isles (Catalogue 1212 - 1996 - [153]), where they note "Hanway used this style of binding, in calf with red goatskin or sheep skin spines, quite extensively, but they seldom come on the market". Other Hanway bindings are described in Nixon's 'Five Centuries of English Bookbindings' No. 78, and Maggs have had another binding inscribed to the same lady as here, in Maggs 1075 Part II, No. 182 [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Temple Rare Books]
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        Viage de España en que se da noticia de las cosas mas apreciables, y dignas de saberse, que hay en ella. Tomos II y III (Madrid, Escorial, Guisando, Cuenca, Madrid, Arganda, Ucles, Huete, Requena, Valencia, Chelve). Segunda edición

      Madrid, Por Don Joachin Ibarra, 1777. Dos tomos en 4to. menor; 1 h., VI-288 pp. y ocho láminas, cinco de ellas plegadas + 1 h., XIV-262 pp. y cinco láminas, tres de ellas plegadas. Enc. uniforme en piel con lomera ornada y tejuelo.

      [Bookseller: Hesperia Libros]
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        Poems, supposed to have been written at Bristol, by Thomas Rowley, and others, in the fifteenth century; the greatest part now first published from the most authentic copies, with an engraved specimen of one of the MSS. To which are added, a preface, an introductory account of the several pieces, and a glossary. The second edition.

      T. Payne and Son, London 1777 - 8vo, pp. xxvii, [1], 307; 1 facsimile plate of the supposed MS.; late 19th century quarter tan calf over marbled boards, black morocco label; fore- and bottom edges uncut, top edge stained yellow; joints rubbed, but good and sound. Poems supposed to have been written at Bristol by Thomas Rowley in the 15th century purportedly "discovered" by Chatterton, who was himself the author and perpetrator of the literary hoax. Edited by Thomas Tyrwhitt. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Rulon-Miller Books (ABAA / ILAB)]
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        OBRAS DE ELOCUENCIA Y POESIA PREMIADAS POR LA REAL ACADEMIA ESPAÑOLA DESDE EL AÑO 1777 HASTA EL DE 1782-- (1778):JOSEP Mª VACA DE GUZMAN. Las naves de Cortes destruidas (1779). JOSEP DE VIERA Y CLAVIJO.elogio de Felipe V rey de España (1779); FRANCISCO CONDE Y OQUENDO elogio de Felipe V rey de España (1779); J.Mª VACA DE GUZMAN.Granada rendida, romance endecasilabo (1779); EFREN DE LARDNAZ Y MORANTE.la toma de Granada (1780); JUAN MELENDEZ VALDES. Batiklo, egloga en alabanza de la vida del campo (1780).FCO AGUSTIN DE CISNEROS.la felicidad de la vida en el campo, egloga (1782). JOSEP DE VARGAS Y PONCE.elogio del rey don Alonso el Sabio (1782).JOSEP DE VIERA Y CLAVIJO.elogio de D. Alonso Tostado, (1782); JUAN PABLO FORNER.satira contra los vi

      Joaquin Ibarra 1777- 1782, Madrid - 1h =21,46,30,22,22,24,22,76,37,34 y 32 pags aunque pone tomo 1º, Palau cita 11 obras "que luego se vendieron sueltas en cuadernillos" que son las que estan [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Libreria Laia]
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