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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1774

        Morborum antiquitates. Collegit ex optimus quibusque auctoribus recensuit, ordinavit et suo quemvis morbum loco collocandum curavit.

      Breslau, J. F. Korn, 1774.. (12 Bl.), 272 S., (8 Bl.). Lederband der Zeit mit Rückenschild und floraler Rülckenvergoldung ornamentale Deckelbordüre, Außen- und Stehkantenvergoldung (Kapitale gering berieben, Hinterdeckel mit kleiner Fehlstelle im Bezug).. Erste Ausgabe. - Blake 188; Waller 13491; Garrison/Morton 2376: 'Pp. 85-100: "Lists 191 semeiological varieties of syphilis described in the period" (Garrison). - Viel beachtetes Sammelwerk mit wichtigen Nachrichten und zahlreichen Exzerpten aus mehreren bis dahin unbekannten Schriftstellern, die dann in viele spätere Werke übergegangen sind (vgl. Haeser III, 238). - C. G. Gruner (1744-1815) war Prof. der Medizin in Jena und "im letzten Viertel des 18. Jh. die Zierde der medizinischen Fakultät. Sein ungeheures Wissen und seine vorzügliche klassisch-philologische Bildung machten ihn zum bedeutendsten Medizinhistoriker seines Jahrhunderts" (NDB VII, 231). - Schönes, nur gering gebräuntes Exemplar. Titel verso mit Bibl.-Stempel und Abgabevermerk.

      [Bookseller: Antiquariat im Hufelandhaus GmbH vorm. L]
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        Carte de la Nle. Galles Merid. Au de Cote Orientale de la Nle. Hollande Decouverte et visitee par le Lieutenant J. Cook Commandant de L'Endeavour Vaiseau de sa Majeste en 1770

      Berlin 1774. Kupferstich, Darstellung: 77,5 x 36 cm. Frühe Karte der Küste von Queensland und New South Wales in Australien. Seltene Version mit französischem und deutschem Titel. Aus der französischen Ausgabe der Beschreibung der Südseereisen von John Hawkesworth (1715?-1773): 'Relation des Voyages entrepris... par le Commodore Byron, le Capitaine Carteret, le Capitaine Wallis & le Capitaine Cook... Rediges d'apres les journeaux tenus par les differens Commandans & les papiers de M. Banks. Paris, Saillant u. Nyon u. Pancoucke'. Die Karte mit den englischen Titel wurde zum ersten mal ein Jahr vorher in 'An account of the voyages undertaken by order of His Present Majesty for making discoveries in the southern hemisphere ...' (by J. Hawkesworth. London : W. Strachan & T. Cadell) publiziert. Leichte Faltspuren, hiterlegter Riss in der Falte oben und im Rand rechts, ansonsten gut erhalten. Early map of the coast of Queensland and New South Wales in Australia. Rare version with a French and German title. From a French translation of descriptions of discoveries in the South Sea by John Hawkesworth (1715?-1773): 'Relation des Voyages entrepris... par le Commodore Byron, le Capitaine Carteret, le Capitaine Wallis & le Capitaine Cook... Rediges d'apres les journeaux tenus par les differens Commandans & les papiers de M. Banks. Paris, Saillant u. Nyon u. Pancoucke'. The map was originally published one year before in: 'An account of the voyages undertaken by order of His Present Majesty for making discoveries in the southern hemisphere ...' (by J. Hawkesworth. London : W. Strachan & T. Cadell). Soft folds, repaired tear in one fold and in the right margin, otherwise in a good condition.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Experiments and Observations on Different Kinds of Air.

      8°. (2), XXIII, (5), 324, (4) S. Mit 2 gef. Tafeln. Moderner Lederband mit den alten Vorsätzen und Rückenschild. 1. (von 3) Bänden. Norman 1750. - Duveen 484. - Der erste von drei Teilen mit dem Bericht über die Experimente nach der epochemachenden Entdeckung des Sauerstoffs (1772). - Joseph Priestley (1733-1804), engl. Theologe, Philosoph und Naturwissenschaftler war Mitentdecker des Sauerstoffs und Entdecker der "Lufterneuerung durch die grünen Pflanzenteile". Angebunden: Priestley, Joseph: Directions for Impregnating Water with fixed Air; in order to communicate to it the peculiar spirit and virtues of Pyrmont Water, and of the Mineral Waters of similar nature. London, J. Johnson 1772. (2), III, (1), 22 S., (3) S. (Anzeigen). Mit 1 Kupfertafel als Frontisp. - Crook S. 444. - ESTC 31868. - Blake 363. - Eine Kleinschrift mit der Erfindung des Sodawassers. - Vorsätze mit alten handschr. Besitzereinträgen und leimschattig. Zu Beginn wasserrandig sonst nur vereinzelt stockfleckig.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Neuvermehrtes Weimarisches Gesangbuch, bestehend in 1185 alten und neuen Liedern zum nützlichen Gebrauch in Kirchen und Schulen, der sämtl. Hochfürstl. Weimarischen Lande, und einem Gebet- und Communion-Büchlein von geistreichen Lehrern gesammelt. Jetzo

      . neu übersehen, mit einem Anhange und einer Vorrede begleitet von Johann Gottfried Herder; 16 + 868 + 14 Seiten Register + 89 Seiten mit Ganzgoldschnitt; Porträtfrontispiz in Kupferstich "Carl August Herzog zu Sachsen Weimar und Eisenach" nach einem Gemälde von Johann Ernst Heinsius gestochen von Schmidt in Jena 1774; originaler Lederband (18x11cm) Conrad Glüsing Weimar 1790 [Der Ledereinband und die Kapitale des seltenen Gesangbuches etwas abgegriffen - so soll das bei Gesangbüchern auch sein - ansonsten guter Erhaltungszustand.].

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        Carte d'une Partie de la Mer du Sud Contenant les Decouvertes des Vaisseaux de sa Majeste: le Dauphin, Commodore Byron, la Tamar, Cape Mouat, 1765, le Dauphin, Cape Wallis, le Swallow, Cape Carteret, 1767; et l'Endeavour, Lieutenant Cook 1769

      1774. Grenzkolorierter Kupferstich, Platte: 68 x 38 cm. Die Karte des Pazifiks mit Südamerika rechts, Tahiti, Neuseeland, Australien und Borneo zeigt die Entdesckingen im Jahren 1765, 1767 und 1769. Aus der ersten französischen Ausgabe der Beschreibung der Südseereisen von John Hawkesworth (1715?-1773): 'Relation des Voyages entrepris... par le Commodore Byron, le Capitaine Carteret, le Capitaine Wallis & le Capitaine Cook... Rediges d'apres les journeaux tenus par les differens Commandans & les papiers de M. Banks. Paris, Saillant u. Nyon u. Pancoucke'. Die Karte mit englischem Titel wurde zum ersten mal ein Jahr vorher in 'An account of the voyages undertaken by order of His Present Majesty for making discoveries in the southern hemisphere ...' (by J. Hawkesworth. London : W. Strachan & T. Cadell) publiziert. Leichte Faltspuren, sonst gut erhalten. The map of the Pacific Ocean with South America, Tahiti, New Zealand, Australia and Borneo left is showing the discoveries in the years 1765, 1767 and 1769. From the first French translation of descriptions of discoveries in the South Sea by John Hawkesworth (1715?-1773): 'Relation des Voyages entrepris... par le Commodore Byron, le Capitaine Carteret, le Capitaine Wallis & le Capitaine Cook... Rediges d'apres les journeaux tenus par les differens Commandans & les papiers de M. Banks. Paris, Saillant u. Nyon u. Pancoucke'. The map was originally published one year before in: 'An account of the voyages undertaken by order of His Present Majesty for making discoveries in the southern hemisphere ...' (by J. Hawkesworth. London : W. Strachan & T. Cadell). Soft folds, otherwise in a good condition.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Ius naturae in usum auditorum. Cum praefatione ioannis Henrici Christ. de Selchow.

      Göttingen, Bossigeli 1774.. Editio septima emendatior. 2 Tle. in 1 Bd. 8°. XVI, 272; XVI, 252 S., 10 Bll. (Reg.). Mit gest. Titelvign. HLdr. d. Zt. m. goldgeprägt. Rückensch. Schwach berieb.. ADB I, 30 - Achenwall (1719-1772) Professor des Naturrechts und der Politik in Göttingen hat auf die Werke von Ludwig von Seckendorff und Hermann Conring zurückgreifend der Statistik einen wissenschaftlichen Charakter gegeben. "...war der Erste, welcher die Statistik in eine bestimmte Form brachte und zur eigenen Wissenschaft erhob. Er gilt daher als "Vater" der Statistik." (ADB). Sein Hauptwerk Elementa iuris naturae erschien erstmals 1750.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        preußischer Feldmarschall und Heeresreformer (1760-1831): Eigenh. Brief m. U. Berlin 18. XII. 1814. 4°. 1 ¾ S.

      . . An einen Oberamtmann: "... Des Königs Majestät haben mir eine Donation von 10,000 rm reinen [unterstrichen] Einkommens zubewilligen geruhet, und es ist mir von dem Herrn Finanzminister [Hans Graf von Bülow (1774-1825), seit 1813 preuß. Minister] die Wahl gelassen, in welcher Provinz ich mich niederlassen wolle. Ich habe das Herzogthum Magdeburg gewählt. Der Herr Finanzminister schlug mir hierauf das DomainenAmt S o m m e r s c h e n b u r g vor. // Es geht nun meine Bitte an Ew. Wohlgeboren dahin, daß es Ihnen gefallen möge, nach Sommerschenburg sich zuverfügen, und darüber Forschungen anzustellen, ob dieses Domainen Amt die obengenannte Summe nachhaltig abwerfe ... Der Herr geheime Staatsrath K l e w i t z [Wilhelm Anton von Klewiz (auch Klewitz) preußischer Politiker und Verwaltungsbeamter (1760-18389] der ebenfalls in dieser Donationssache Auftrag erhalten, hat mir noch außer Sommerschenburg noch die Domain Mulmecke, sofern diese nicht der General Graf von K l e i s t [Friedrich Graf Kleist von Nollendorf, ebenfalls verdienter Offizier der Befreiungskriege] wählt, Gatersleben, Helfta, Zilly und Aschersleben vorgeschlagen " // - König Friedrich Wilhelm III. von Preußen erhob Gneisenau wegen seiner Verdienste im Juni 1814 in den Grafenstand und am 3. August 1814 ernannte ihn die Berliner Universität gemeinsam mit Hardenberg, Blücher, Yorck, Kleist, Bülow und Tauentzien zum Dr. phil. h. c. Die Burg Sommerschenburg (heute im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt) war seit 1680 in brandenburgischen Besitz und wurde kurfürstliche Domäne. Am 11. November 1814 erhielt sie Graf Neithardt von Gneisenau vom König für seine Verdienste in den Befreiungskriegen und besonders in der Völkerschlacht bei Leipzig (18. Oktober 1813). Blücher und Gneisenau zogen damals mit ihren Truppen als Erste in die Stadt ein. - Da Sommerschenburg von Wald umgeben ist, hat es Gneisenau gefallen. In unserem Brief heißt es im Nachsatz, es würden, falls es mit der Erwerbung nichts wird, seine "Absichten am liebsten auf ein Forstgut gehen.". - Später hatte Gneisenau als Blüchers Stabschef wesentlichen Anteil am Sieg bei Waterloo. - Von alter Sammlerhand am Kopf beschriftet, sonst sehr gut.

      [Bookseller: Antiquariat Richard Husslein]
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        Sophiens Reise von Memel nach Sachsen. Zweite, stark vermehrte Ausgabe. 6 Bände. Mit 6 gestoch. Titelvignetten und 13 Kupfertafeln. Dekorative marmor. Lederbde d. Z. (berieben, Ecken bestoßen, Kapitale teils beschabt) mit 2 Rückenschildern und reicher Rückenvergoldung.

      Leipzig, Junius, 1774-1776.. . Erste Ausgabe mit dem 6. Band, sehr viel reicher illustriert als die Erstausgabe in fünf Bänden mit nur 5 Titelkupfern. "Zu den bedeutendsten Vermittlern jener entscheidenden Impulse, die der Roman der deutschen Aufklärung von der empfindsamen Romankunst S. Richardsons und deren humoristischer Vertiefung bei H. Fielding empfing, gehört ... Hermes" (KNLL). 'Sophiens Reise ... ', ein handlungs- und reflexionsreicher Briefroman, ist literarisch bedeutsam durch die Einführung psychologischer Elemente in den deutschen Roman. "Die Normativität der Typen begann sich aufzulösen; neue Möglichkeiten einer künstlerisch wahren Erfassung des inneren Zusammenhangs von Lebenserscheinungen, neue Ansätze einer realistischen Aneignung der Wirklichkeit kündigen sich an ... (Hier) heben sich Elemente eines dynamisch konzipierten Menschenbildes hervor. Es ist bedeutsam, daß Hermes in diese Figuren hineinzuleuchten sucht" (Reuter). Der Roman erfreute sich außerordentlicher Beliebtheit beim Bildungsbürgertum des ausgehenden 18. Jh.s; von diesem Erfolg zeugen neben den drei Auflagen die Vertonung der Lieder durch J. A. Hiller wie auch die Übersetzungen ins Holländische, Dänische und Französische. Er war "Hegels Leibbuch", wie Schopenhauer bissig bemerkte, und gehört noch in Hesses 'Steppenwolf' zu den Lieblingsbüchern des Helden. Die unsignierten Kupfer stammen wohl aus dem Kreis um Oeser, vielleicht von Geyser nach Mechau. - Titel verso mit großem Signaturstempel (teils mit Abklatsch auf der Vorrede). Unterschiedlich gebräunt bzw. fleckig. - Goed. IV 1, 585, 2. Hayn/G. VII 351. Rümann 426. Vgl. Lanck./Oehler II 33.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen.

      Beym Verfasser und in Commission bey Carl Ernst Bohn., Hamburg, 1774 - 1.-6. Teil in 5 Bänden (von 8 Teilen in 7 Bänden). Hamburg, Beym Verfasser und in Commission bey Carl Ernst Bohn. (1774-1797). XVI, 232 S.; X, 198 S.; VI, 264 S.; VIII, 224 S., 112 S.; VI, 1 Bl., 312 (recte 212) S. Teil 1 und 2 mit 1 gestochenen Tafel, 2 gestochenen Vignetten und 1 ganzseitigen Holzschnitt; Teil 3 mit 4 ganzseitigen Kupfern von J.R. Schellenberg und Daniel Chodowiecki, 1 gestochenen Vignette von Chodowiecki, 2 ganzseitigen Holzschnitten und einer Holzschnittvignette; Teil 4 mit 6 ganzseitigen Kupfern von Chodowiecki und 7 Holzschnittvignetten; Teil 5 mit 1 Kupfer von Chodowiecki. Uniform gebundene Halblederbände der Zeit mit goldgeprägten roten und grünen Rückenschildern und floraler Rückenvergoldung. Goedeke IV/I,979,8. - Frühe Ausgabe. - Ohne den erst 1803 und 1812 erschienenen 7. und 8. Teil. Das Erscheinen der Ausgabe erstreckte sich über einen Zeitraum von 37 Jahre und mehrere Druckorte und Verleger. Die bibliographischen Angaben sind zum Teil widersprüchlich. In unserem Exemplar bei Teil 1/2: Beym Verfasser, und in Commission bey Carl Ernst Bohn in Hamburg, bei Teil 3: Beym Verfasser und in Commission bey Friedr. Perthes und Comp in Hamburg, bei Teil 4: Beym Verfasser und in Commission bey Carl Ernst Bohn in Hamburg, bei Teil 5: Beym Verfasser und in Commission bey Fr. Perthes in Hamburg (Anhang: In Commission bey Friedrich Perthes in Hamburg), bei Teil 6: Beym Verfasser und in Commission bey Friedr. Perthes in Hamburg. - Band 5 hier mit dem häufig fehlenden "Anhang zum 5ten Theil der sämmtlichen Werke des Wandsbecker Bothen. Sonst: Von und Mit dem ungenannten Verfasser der "Bemerkungen" über des H.D.C.R. u. G.S. Callisen Versuch den Werth der Aufklärung unserer Zeit betreffend". - Band 6 mit einem Blatt "Nachricht" zur Herausgabe des 6. Teils, das bei Borst nicht beschrieben ist. - Bis auf die letzten 2 Teile vollständiges Exemplar mit allen Bildern und Beilagen. Bis auf 4 oder 5 Blätter, die durch die Verwendung eines säurehaltigen Papierstreifens als Lesezeichen gebräunt sind, fleckenloses Exemplar auf starkem Büttenpapier. Die Einbände berieben und beschabt. Band 4 mit Fehlstelle am oberen Kapital. - Jeder Band mit handschriftlichem Besitzvermerk von "Caroline v.d.Lancken, geb. Brand v. Lindau" sowie auf dem hinteren Vorsatz mit einem Schenkungsvermerk von gleicher Hand aus dem Jahre 1842. Sprache: Deutsch Uniform gebundene Halblederbände der Zeit mit goldgeprägten roten und grünen Rückenschildern und floraler Rückenvergoldung. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Daniel Thierstein]
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        Anno decimo tertio Georgii III. Regis. An Act for establishing certain Regulations for the better Management of the Affairs of the East India Company, as well in India as in Europe. [Fi al-sanath al-salisah 'ashar min julus al-Malik Jurj al-Salis. Dasturi bara-yi istihkam-i bandubast-i mushakhkhas banabar bihbudi intizam-i mu' amalat-i Inglish Kampani dar Hindustan chunankih dar Firangistan].

      London, Charles Eyre and William Strahan, 1774.. Small folio (232 x 280 mm). 36 ff. Contemp. marbled wrappers. All edges gilt.. The Regulating Act of 1773, published in Persian and English on opposite pages. By the early 1770s, the East India Company was in severe financial straights due both to corruption and nepotism as well as from steeply declining tea sales to America and heavy annual payments made to maintain the trading monopoly. When approached for assistance, the government enacted legislation to supervise ("regulate") the activities of the Company. This "Act for establishing certain Regulations for the better Management of the Affairs of the East India Company" constituted the first step toward eventual British government control of India, thus radically limiting the role of EIC in the administration of India. In 1784, little more than a decade later, Pitt's India Act would take reforms even further. - Another issue in the same year is known, with identical typesetting, but in which each page of text is enclosed within an engraved frame (these copies are printed in a taller folio format ). Slight edge repairs; spine restored. From the library of William Aldersey, president of the board of trade in Bengal, with his ownership (dated 1774) to recto of f. 1. - ESTC T145421. OCLC 560572771.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        A DISCOURSE PREACHED DECEMBER 15th 1774. Being the Day Recommended by the Provincial Congress, To Be Observed in Thanksgiving to God for the Blessings Enjoyed; and Humiliation on Account of Public Calamities.

      Printed by D. Kneeland; and Sold by Samuel Webb, in Queen-Street., Boston: 1774 - Overall VG (paper beginning to brown, as usual/sewn thread present, but snapped). 8vo: A - E4. 8-1/2" x 5-5/8". 1st edition (Evans 13370). 39, [1] pp. Last page a blank. [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: Tavistock Books, ABAA]
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        L'arte di ben conoscere, e distinguere le qualità de'cavalli, d'introdurre, e conservare una razza nobile, e di risanare il Cavallo da'Mali a'quali soggiace. Sesta impressione. Con l'aggiunta del Libro Quarto, che tratta di molti medicamenti Interni.

      appresso Domenico Pompeati,, in Venezia, 1774 - In-4° antico (248x183mm), pp.(8), 126, cartonatura coeva alla rustica. Fregio inciso su rame al frontespizio, indici preliminari, testatine, finalini e capilettera ornati e istoriati incisi in xilografia. 3 tavv. incise su rame a piena pagina con cavalli rappresentati in varie posture e con le parti della loro anatomia esterna numerate a contrassegnare altrettante patologie locali. In barbe, con bruniture e fioriture usuali, in buono stato nel complesso. Sesta edizione, qui accresciuta del libro quarto, dedicato ai medicamenti esterni ed interni per le patologie equine di questo bel trattato ippologico incentrato salientemente sulle malattie dei cavalli e i loro rimedi. Il trattato presenta anche interessanti informazioni sull'arte distinguere i cavalli, sui vari tipi di mantelli equini, sulla riproduzione e gli aborti dei cavalli, sui puledri, sugli stalloni e sulle giumente. Il Garzoni, membro del Senato veneziano, è autore di quest'unica opera, apparsa per la prima volta nel 1692 e molte volte ristampata in seguito. Wells, 2731. Vinciana, I, 135 (edizione secentesca). Graesse, III, 32. Huth, p. 27. Morazzoni, p. 233. Blake, 167. [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Gilibert Libreria Antiquaria (ILAB-LILA)]
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        Rituale Viennense ad usum Romanum accomodatum, authoritate et jussu [...] Christophori e Comitibus Migazzi de Waal et Sonnenthurn [...], Archi-Episcopi Viennensis, [...] ad usum omnium huius archi-dioeceseos curatorum.

      [Wien], van Ghelen, 1774.. (24), 424, (4) SS.; mit 4 Bll. Errata zwischengebunden. Durchgehend in rot und schwarz gedruckt. Lederband der Zeit mit gepr. Rückenschildchen. Dreiseitiger Rotschnitt. Buntpapierspiegel. 4to.. Hübsches Wiener Rituale, teils auch in deutscher Sprache. Ausführlich zum Ehesakrament und zur Heiratszeremonie. Enthält ab S. 352 "De benedictionibus regulae generales" und ab S. 419 "Unterweisung für alle Hebammen und Helferinnen des wienerischen Kirchensprengels, wie auch für alle diejenigen, die im Falle der Noth bey einer gefährlichen Geburt sich einfinden dürften". - Leicht gebräunt, gering braunfleckig. Eine vom Verlag überklebte gedr. Textkorrektur auf S. 300. Einband berieben; Rücken mit kl. Fehlstellen; minimale Siegelwachsspuren am Deckel. Aus der Bibliothek der Wiener Unbeschuhten Augustiner mit deren hs. Signaturetikett am Rücken.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Specimen genealogico-progonologicum ad illustrandam Augustam Habsburgo-Lothringicam prosopiam Caesareo Regio Principi Petro Leopoldo [...].

      Wien, Johann Thomas Edler von Trattner, 1774.. (16), 184 SS. Mit gest. Portraitfrontispiz, 1 ganzs. Wappenkupfer am Titel verso, 6 gest. Vignetten (dav. 4 halbs. Textkupfer und 2 Münzkupfer, eines am Titel) sowie 13 gefalt. genealog. Tabellen. (Zwischengebunden): Specimen genealogico-progonologicum [...]. Vac (Waitzen), Franz Ignaz Ambros, 1775. (28) SS. Lederband der Zeit auf 5 Bünden mit goldgepr. Rückenschildchen und etwas Rückenvergoldung. Dreiseitiger Rotschnitt. Marmorvorsätze. Folio (320:235 mm).. Zweite, vermehrte Ausgabe (EA Venedig 1770). Der Görzer Geschichtsforscher Coronini, Freiherr von Cronberg, "arbeitete aus persönlichem Interesse mit starker Betonung der Genealogie" (Coreth 164). Die Vignetten mit Siegeln, Wappen und figürlichen Darstellungen, darunter eine mit Weltkugel, auf der das Gebiet zwischen Belgien und Ungarn mit Einzeichnung von Wien, Görz und Florenz zu sehen ist. - Das im Folgejahr im ungarischen Vac erschienene "Specimen", eine Prüfungsschrift mit zu disputierenden Sätzen aus Philosophie, Naturgeschichte und Mathematik für Emericus Inkei, hinter dem Portrait eingebunden. - Die florale Rückenvergoldung stellenweise etwas abgerieben. Unteres Kapital lädiert; untere Ecken bestoßen. Eine Tafel im äußersten Rand angestaubt und das gegenüberliegende Bl. mit schwachem Wasserrand, sonst sehr sauberes Exemplar. - Wurzbach III, 12. Giese 1306.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Atlas elementaire ou l'on voit sur des Cartes et des Tableaux relatifs a l'Objet l'Etat actuel de la Constitution Politique de l'Empire d'Alemagne ... Dedie et presente au Roi par l'Abbe Courtalon...

      Paris, Julien, Boudet; Versailles, au Chateau, 1774.. Ein doppelblattgroßer Kupferstich-Titel mit allegorischer Darstellung, 1 Blatt, 20 Textseiten, 13 meist doppelblattgroße kolorierte Kupferstichkarten und 24 teils aquarellierte doppelblattgroße oder gefaltete synoptische Tableaus. 29,5 x 21,5 cm, Ganzlederband der Zeit mit floraler Rückenvergoldung und Rückenschild.. Der schöne Einband bestoßen und beschabt; innen sauber und sehr gut erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Mertens & Pomplun]
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        Le vrai sens du systeme de la nature. Ouvrage posthume de Mr. Helvetius. Mit Textvignetten.

      Londres, 1774,. GLDr.der Zeit, viii, 96 S., kl.-8° mit 2 Rückenschilder. Einband wenig berieben; Kanten u. Ecken leicht beschabt. Mehrfach gestempelt; Besitzeranmerkung mit Zeichenstift auf Vorsatz. Ansonst sehr gut erhaltenes Exemplar. Selten. * Our books are stored in our warehouse, not in the shop. Please notify beforehand, if you want to visit us and see a specific book. Unser ZVAB-Bücher-Bestand befindet sich in unserem Lager am Stadtrand Prags, nicht in unserem Geschäft. Bitte, teilen Sie uns vorher mit wenn Sie uns besuchen möchten und bestimmtes Buch auswählen wollten *.

      [Bookseller: Antikvariát Valentinská]
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        Tristram Schandis Leben und Meynungen. Übersetzt von Johann Joachim Christoph Bode.

      Hamburg, Bey Bode, 1774.. 9 Bände in 4 Büchern (alles) 1. Ausgabe dieser Übersetzung. (anonyme Ausgabe) 3 Bl. 185 , 191, 210, 226, 166, 164, 148, 144 und 128 Seiten (ohne Subscriptionsliste) 1. und 3. Band mit einem Titelbildnis von C. L. Crusius nach Hogarth. Seiten 77 und 78 im 1. Band geschwärzt, Seiten 175 u. 176 vom 3. Band dreifarbig gedruckt. 16 cm, Ledereinband. Sterne, Laurence: Das Leben und die Meinungen des Tristram Shandy........................Einbände deutlich berieben, Kapitale mit kl. Fehlstellen, Rückenbeschriftung vom dritten Buch ohne Hinweis auf den neunten Band, Buchblock guter Zustand, feste Bindung und fleckenfrei,

      [Bookseller: Antiquariat Rump]
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        Catalogue raisonne d'une collection de medailles. [AUTOGRAPH COPY].

      (Leipzig, Breitkopf, 1774).. Crown quarto (270 x 215mm). Pp. viii, 162, (2) Corrections (verso blank). Large engraved illustration to title-page; large engraved head-and tail-pieces. Fine copperplate impressions of medals on the letterpress throughout. Half-title present. Hardcover, handsomely bound in contemporary full tree calf, spine with raised bands between 7 compartments, richly gilt, crimson morocco label gilt, gilt edges to boards moderately rubbed, marbled endpapers, all edges red, green ribbon marker, sides bit rubbed. Excellent copy, bright interior in fine condition, beautifully preserved. ~ Provenance: Autograph Copy, Signed. With a hand-written dedication by the author to "Monsieur le Landes Hauptmann De Schoenberg". First and probably only edition. Published, without imprint, by Bernhard Christoph Breitkopf of Leipzig, who was also the printer. Carl Adolph Gottlob von Schachmann (1725-1789). Rare. OCLC 57294217 locates Cambridge and Glasgow only; KVK adds British Library and Oxford; Union Catalog Northern Germany; and National Library of France. Not in Brunet nor Graesse..

      [Bookseller: Librarium of The Hague]
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        Tractado de paz, de navegacao, e de commercio entre o Senhor Rey D. Joze I° eo Imperador de Marrocos assignado em 13 de Novembro de 1774.

      Palacio de N. S.a da Ajuda (Lisboa), 13. XI. 1774.. 4to. Title and 24 pp., all inset into folio leaves. Modern wrappers.. Rare contemporary manuscript copy of the peace treaty, in 22 articles, concluded between King Jose I of Portugal and the Sultanate of Morocco. After the Reconquista, Portugal had expanded into Africa, starting with the territory of Morocco, by occupying cities and establishing fortified outposts along the Atlantic coast. The Portuguese seized numerous Moroccan cities and built coastal fortresses there, but most of these had to be abadoned soon. When Tangier was ceded to England in 1661 and Ceuta finally handed over to Spain in 1668, Portugal's direct involvement in Morocco had essentially come to a close, and when King Juan I abandoned Mazagan under the pressure of Mohamed ben Abdallah in 1769, Moroccan reconquest was complete. Five years later, in 1774, the Governments of Morocco and Portugal concluded a Peace and Friendship Agreement, one of the oldest bilateral agreements of both nations. Ever since his accession in 1757, Sultan Mohamed had sought to adopt the European trading system, while simultaneously safeguarding the spirit of Islam amongst his peoples. To this end, he ratified earlier peace treaties with Great Britain and with the Netherlands, then went on to sign several more, beginning with Denmark, Sweden and Venice; similar treaties were closed with France and Spain (both 1767) and Tuscany (1782). A fundamental principle that was enshrined in all of them was rooted in the annual payment of a fee in cash or in kind. - Slight browning to inset leaves. Apparently removed from a 19th-century document collection, with the original leaves remargined to folio size. A principal document of Luso-Moroccan relations.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Briefe über mineralogische Gegenstände, auf seiner Reise durch das Temeswarer Bannat, Siebenbürgen, Ober- und Nieder-Hungarn, an den Herausgeber derselben Johann Jacob Ferber ...

      1774. geschrieben. Frankfurt und Leipzig 1774. 8vo (200 x 120mm). pp. (12), 228, (1, errata), with 3 folded engraved plates. Contemporary marbled boards, spine with label. First edition. Ignaz Von Born (1742-1791) was a Jesuit priest, but returned to laity and studied mineralogy. He was an ardent Freemason, head of the Vienna chapter, leading figure in 'enlightenment' movement, he is the 'Sarastro' of Mozart's 'Magic Flute'. He achieved fame primarily for devising improved method of gold/silver recovery by amalgamation. 'In the same year Born visited the principal mines of Hungary and Transylvania. His account of this expedition is preserved in a series of lively and interesting letters addressed to the mineralogist J.J. Ferber. In 1774 Ferber published these letters in a work that later appeared in English, French, and Italian editions' (DSB II, p.315). Ward & Carozzi 261..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Die deutsche Gelehrtenrepublik. Ihre Einrichtung. Ihre Geseze.Geschichte des lezten Landtags. Auf Befehl der Aldermänner durch Salogast und Welmar. Herausgegeben von Klopstock. Erster Theil.

      Hamburg, J.J.C. Bode. 1774.. (Mehr nicht erschienen). 8°. Titel, 70 S. Nachricht von der Subscription, 448 S. Halblederband der Zeit mit zwei verschiedenfarbenen Rückenschildern und wenig schwarzgeprägter Rückenverzierung. Schnitt des Buchblockes dreiseitig mit hübscher blauer Marmorierung.. Goedeke IV/I, 175, 39. - Borst 288. - Erste Ausgabe. - Mit den ausgewechselten Blättern wie bei Sudhoff beschrieben. - Klopstocks unvollendet gebliebene Utopie der gelehrten Eliten aus Kunst und Wissenschaft für Deutschland. Damals, wie heute, unverstanden, auch Arno Schmidt seis geklagt. - "Nun trat Klopstock hervor und bot seine "Gelehrtenrepublik" auf Subskription an. ( ) Wie Klopstock über Poesie und Literatur dachte, war in Form einer alten deutschen Druidenrepublik dargestellt, seine Maximen über das Echte und Falsche in lakonischen Kernsprüchen angedeutet, wobei jedoch manches Lehrreiche der seltsamen Form aufgeopfert wurde. Für Schriftsteller und Literatoren war und ist das Buch unschätzbar, konnte aber auch nur in diesem Kreise wirksam und nützlich sein. Wer selbst gedacht hatte, folgte dem Denker, wer das Echte zu suchen und zu schätzen wußte, fand sich durch den gründlichen braven Mann belehrt; aber der Liebhaber, der Leser war nicht aufgeklärt, ihm blieb das Buch versiegelt, und doch hatte man es in alle Hände gegeben, und indem jedermann ein vollkommen brauchbares Werk erwartete, erhielten die meisten ein solches, dem sie auch nicht den mindesten Geschmack abgewinnen konnten. Die Bestürzung war allgemein, die Achtung gegen den Mann aber so groß, daß kein Murren, kaum ein leises Murmeln entstand": (Johann Wolfgang von Goethe: "Dichtung und Wahrheit", Dritter Teil, 12. Buch.). - Hier mit dem manchmal fehlenden Subskriptionsverzeichnis mit 3678 Namen aus 263 Orten. Klopstock hatte nach dem Abschluss des "Messias" für dieses Projekt eine Subskription gestartet mit der Absicht den Verlags- und Buchhandel zu umgehen. Er wurde vom Erfolg überrannt. Sein System erinnert stark an das heutige Crowdfunding. - Lederbezug am oberen und unteren Kapital mit Fehlstellen. Vorsätze mit Leimschatten. - Sonst fleckenloses Exemplar auf starkem Papier.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        "Letters written by the late Right Honourable Philip Dormer Stanhope, Earl of Chesterfield, to his son, Philip Stanhope … together with other several pieces on various subjects. Published by Mrs. Eugenia Stanhope, from the originals now in her possession …"

      London: J. Dodsley, 1774. London: J. Dodsley. 1774. "First edition, second state of leaf H4r in vol. I (line 16 reading ""qui auroit""); 2 vols, 4to, pp. [4], vii, [1], 568; [4], 606, [1]; engraved frontis portrait after a painting by William Hoare; contemporary full calf, red & green morocco labels on gilt decorated spines, slight cracking and minor restoration of the joints, but, all in all, a very good copy with the half-titles and errata, and with the engraved bookplates of Richard Hammond. Chesterfield's famous letters written to his son, Phillip Stanhope, his illegitimate child by one Mlle. du Bouchet, in Flanders. These 395 letters were prepared for publication by his widow, Lady Chesterfield, within a year of his death. While it must be remembered that the letters were private and not intended for publication, the work attained immediate popularity, and it remains an essential literary and historical document of the eighteenth century. Rothschild 596; Lowndes II, 434."

      [Bookseller: Rulon-Miller Books]
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        The Deputy Commissary's Guide Within the Province of Maryland...

      1774. The First American Treatise Dealing with the Law of Wills Vallette, Elie. [Sparrow, Thomas (1746?-1780?), Engraver]. The Deputy Commissary's Guide Within the Province of Maryland, Together with Plain and Sufficient Directions for Testators to Form, and Executors to Form Their Wills and Testaments, For Administrators to Compleat Their Administrations, And for Every Person Any Way Concerned in Deceased Person's Estates, To Proceed Therein with Safety to Themselves and Others. Annapolis: Printed by Ann Catherine Green and Son, 1774. iv, 248, [12] pp. Copperplate title page and table of descents. Octavo (7-3/4" x 5"). Contemporary sheep, re-backed retaining original spine with raised bands and lettering piece, hinges mended. Some edgewear, scuffs and contemporary hand-lettered titles to boards, early owner bookplate to front pastedown, top edge of text block trimmed affecting top edge of frame surrounding engraved title page. Light toning to text, early annotations to endleaves, early owner signatures to heads of title page and dedication leaf. * Only edition. The first original American legal work, and the earliest book published in America on the law of wills. Dedicated to Maryland Governor Robert Eden, it was printed by Ann Catherine Green, wife of Jonas Green, whom she succeeded as public printer of Maryland from 1767 to 1775. The engraved title page, the only one issued from a colonial Maryland press, and the plate were the work of Thomas Sparrow, the only engraver south of the Mason-Dixon Line prior to 1775. Vallette was registrar of the Prerogative Office of Maryland Province. Wroth, Maryland Imprints 338. Wroth, The Colonial Printer in America 290. Cohen, Bibliography of Early American Law 4632..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Jesuitisches Reich in Paragay [Paraguay] durch Originaldocumente der Gesellschaft Jesu bewiesen von dem aus dem Jesuiterorden verstoßenen Pater Ibagnez. Aus dem Italienischen [von Anton Ernst Klausing].

      Cölln [i.e. Hannover], Peter Marteau [i.e. Hahn], 1774.. Kl. 8°. (8) 263 (1) Seiten. Halbleder der Zeit mit dreiseitig gefärbtem Schnitt. (Vorsatzblatt entfernt, ein Blatt im Inhaltsverzeichnis mit zwei kleinen Löchern mit kleinem Textverlust, im Druckbild gebräunt).. Sabin 34147. GV, Bd. 68, 147. Herzog 11, 101. - Erschien vier Jahre nach dem Tod des Ibanez de Echavarri. Das spanische Original wurde ins Italienische übertragen, aus dem Italienischen übersetzte Klausing dann ins Deutsche. Mit einem Vorwort des Verlegers und einem weiteren von Klausing. -- Historisch befindet sich die Schrift zwischen dem Ende der Vorherrschaft der Jesuiten in Paraguay 1767 und der späteren Staatsgründung im Jahr 1811. Bernhard Ibanez war bei seiner Einreise nach Paraguay noch Jesuit und büßte seine Zugehörigkeit zum Orden während des Aufenthalts ein. Er kritisierte das "weltliche Regiment", die Anhäufung von Reichtum und besonders die Angaben, die hierzu gegenüber der spanischen Administration gemacht wurden und die er sich in seiner Schrift im Detail vornimmt und widerlegt. Die Jesuiten hatten in mehr als 160 Jahre in Paraguay die zahlreichen selbstverwalteten Enklaven, "Reduktionen" genannt, zu wirtschaftlichem Erfolg geführt und dem Einflußbereich der spanischen Krone schließlich entzogen. Die Schrift des Ibanez de Echavarria dokumentierte das. 1767 wurden die "Reduktionen" aufgelöst. Ibanez verließ Paraguay, kehrte nach Spanien zurück, wo wenig später starb.

      [Bookseller: Antiquariat Beutler]
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        Collection complette des Oeuvres.

      Londres [London, i.e. Bruxelles] [J.-L. de Boubers]. 1774-83.. 13 Bände (12 + Ergänzung). 28 x 21 cm. Mit 12 Kupferstich-Titelvignetten und 14 gestochenen Musikbeilagen. Ohne die Kupfertafeln. Dunkelgrünes Halbleder des 19. Jhs. mit Rückenvergoldung. Einbände berieben und bestossen, Bd. 8 mit restaurierter Fehlstelle in der Mitte des Rückens. Papier teils gebräunt, meist jedoch sauber. Breitrandig.. Gesuchte Gesamtausgabe der Werke Rousseaus, hier ohne die Kupferstiche aber mit einem kaum bekannten Ergänzungsband. In den Bänden 11-12 findet sich folgender Vertriebsvermerk: "Cette ed. en 12 vol. ... se trouve a Paris, Cour du Commerce ... chez Pierre J. Duplain, libraire de Lyon". Folgende Werke sind enthalten: Vol. 1-2 : Julie, ou, La Nouvelle Heloise, lettres de deux amans habitans d'une petite ville au pied des alpes; Vol. 1-2; Nouv. ed. orig., rev. et corr. par l'ed / par J.J. Rousseau 1774; Vol. 3-4 : Emile, ou, De l'education, vol. 1-2 / par J.J. Rousseau, citoyen de Geneve 1774; Vol. 5-8 : Oeuvres melees, vol. 1-4 / de Mr. Rousseau, de Geneve; Nouv. ed., rev., corr. et augm. de plusieurs morceau qui n'ont pas encore paru, avec figures. 1776; Vol. 9 : Dictionnaire de musique / par J.J. Rousseau; Nouv. ed. rev. et corr.; 13 Faltbl. mit Noten und Text, 1766 [! recte 1776]; Vol. 10-12 : Oeuvres posthumes, vol. 1-3 / de J.J. Rousseau, citoyen de Geneve, 1 Taf in Bd. 10. 1782-83; Vol. 13 : Seconde et dernier partie des confessions de J.J. Rousseau citoyen de Geneve 1791. Die Ausgabe erschien 1774-1783 in Brüssel (mit fingiertem Druckort London) in 12 Bänden. Der hier zusätzlich vorhandene Bd. 13 ist erst 1791 (auch als 16. Band einer neuen Ausgabe) erschienen (Paris, chez Volland, libraire, Quai des Augustins, N. 25). Er gehört indes tatsächlich als Ergänzungsband zur "Londoner Ausgabe", wie ein gedruckter Vermerk auf der Rückseite des Titelblattes belegt: "Ce Tome XVI fait le Tome XIII et dernier de l'Edition connue sous le titre de Londes".

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        Abhandlung von der besten Einrichtung der Feuersprützen...

      Berlin, Verlag der Realschule, 1774.. (24,5 x 20 cm). 33 S. Mit 1 gefalteten Tabelle und 2 gefalteten Kupfertafeln. Moderner Pappband.. Erste Ausgabe eines seiner frühesten Werke. - Klügel (1739-1812) war Professor für Mathematik und Physik in Helmstedt und Halle. Er "zählte zu den berühmtesten Mathematikern seiner Zeit... Seine Stärke war... seine umfassende, enzyklopädisch ausgerichtete Gelehrsamkeit" (NDB). Seine Werke gelten als gründlich ausgearbeitet und gut verständlich geschrieben. In der hier vorliegenden Preisschrift geht es um die Konstruktion einer bis 100 Reichstaler teuren und möglichst wirkungsvollen Spritze für das "platte Land". Klügels Spritze wurde gebaut und mit großem Erfolg im Vergleich mit 3 anderen Spritzen üblicher Art getestet. - Tafeln mit geringen Wurmspuren. Titelblatt mit hinterlegtem Randausriss (ohne Textverlust), sonst gut erhalten. - NDB 12, 135; Poggendorff I, 1277

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Historische und Politische Abschilderung der Engländischen Manufacturen, Handlung, Schiffahrt und Colonien, nach ihrer jetzigen Einrichtung und Beschaffenheit, ... Theils aus eigener Erfahrung, theils aus glaubwürdigen, sowohl schriftlichen als mündlichen Nachrichten, im Grundrisse entworfen mit untermischten Nachrichten vom Handelswesen anderer Länder.

      Wien, verlegts Johann Paul Kraus, 1774.. (1) Plan, (10) 268 (4) S., HPgmt.. | ADB XXXVII, 420. - "... K.K. Hofsecretair." - Taube wuchs in London auf, verbrachte seine Jugendjahre in Celle, studierte in Göttingen und erhielt nach verschiedenen Aufenthalten und Diensten eine Anstellung beim kaiserlichen Commercienrathe in Wien. - Mit einem Plan der Börse in London. >... Vom Ackerbau und Getraide. Von den Schäfereyen und Wollenmanufacturen. Von dem Flachsbau und der Leinweberey. Von den Steinkohlen. Von den Metallen, und den daraus gemachten Waaren. Von den Alaunsiedereyen. Von den Glashütten und Spiegelfabriken. Von den Seidenmanufacturen. Von der Hutmanufactur. Von mancherley anderen Waaren. Von der Fischerey. Vom Pelzwerk. ... Von der Bilanz des großbritannischen Handels. ...<

      [Bookseller: Antiquariat Hohmann, Stuttgart]
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        Letters written by the late Right Honourable Philip Dormer Stanhope, Earl of Chesterfield, to his son, Philip Stanhope together with other several pieces on various subjects. Published by Mrs. Eugenia Stanhope, from the originals now in her possession

      J. Dodsley, London 1774 - First edition, second state of leaf H4r in vol. I (line 16 reading "qui auroit"); 2 vols, 4to, pp. [4], vii, [1], 568; [4], 606, [1]; engraved frontis portrait after a painting by William Hoare; contemporary full calf, red & green morocco labels on gilt decorated spines, slight cracking and minor restoration of the joints, but, all in all, a very good copy with the half-titles and errata, and with the engraved bookplates of Richard Hammond. Chesterfield's famous letters written to his son, Phillip Stanhope, his illegitimate child by one Mlle. du Bouchet, in Flanders. These 395 letters were prepared for publication by his widow, Lady Chesterfield, within a year of his death. While it must be remembered that the letters were private and not intended for publication, the work attained immediate popularity, and it remains an essential literary and historical document of the eighteenth century. Rothschild 596; Lowndes II, 434. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Rulon-Miller Books (ABAA / ILAB)]
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        Adelsdiplom mit eigenh. U.

      Wien, 25. V. 1774.. Pergamentlibell mit gest. Bordüre und qualitätvoller Wappendarstellung in Goldrahmung, überhöht von Reichswappen sowie ungarischem und böhmischem Wappen in Rocaillekartuschen. 15 SS. auf 8 Bll. Gr.-Folio.. Adelsdiplom für Georg Philipp (v.) Hildebrand, Kapitän-Leutnant im Wolfenbüttler Infanterieregiment; gegengezeichnet von Heinrich Graf Blümegen (1715-1788) und Hofrat Franz Anton von Blanc (1734-1806). - Ohne Einband und Siegel.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Commentarios do Grande Afonso Dalboquerque, Capitao geral que foi das Indias Orientaes, em tempo do moito poderoso Rey D. Manuel, o primeiro deste nome. Parte I (-III).

      Lisbon, na Regia Officina Typografica, 1774.. 8vo. 3 vols. Contemp. brown calf with giltstamped green spine labels. Leading edges gilt; marbled endpapers. All edges sprinkled in red.. Third edition, reprinted for the first time after the 1576 edition. Afonso d' Albuquerque (1453-1515), the Great, was one of the most striking personalities in the history of Portuguese discovery and colonialism and is the founder of the Portuguese Empire in the East Indies. "Albuquerque advanced the three-fold Portuguese grand scheme of combating Islam and securing the trade of spices and the establishment of a vast Portuguese Asian empire. He was the first European to enter the Persian Gulf, led the first voyage by a European fleet into the Red Sea" (Wikipedia) and was also the first Westerner to reach the coast of South-Eastern Arabia: "In 1506 Albuquerque was despatched from Lisbon on an expedition, intended to consolidate Portuguese supremacy in the Indian Ocean. His instructions were to monopolize trade with East India for portugal, and to exclude both Venetians and Saracens from Indian waters [...] Attacks were made on the Arab ports at Malindi, Hoja, Lamu and Brava, before continuing to Socotra [...] Sailing from Socotra with six ships, Albuquerque coasted the Arabian peninsula, sacked Muscat and Sohar, and then launched an attack on Hormuz during the months of September and October 1507. In spite of the overwhelming forces assembled against him by the island's twelve-year-old ruler, Albuquerque mounted a successful siege, with the result that the ruler become a vassal of the Portuguese crown [...] The famous 'Commentaries' [...] were published by his son Alfonso [...], collected from his father's papers. The only documents actually originating from the father are in the form of letters" (Howgego I, 19-21). - Hinges cracked, extremeties rubbed and bumped. A good, clean copy. - Macro, Bibliography of the Arabian Peninsula 29. Howgego I, 21. Anselmo 222. King Manuel No. 155. BM-Portuguese Books 127. Innocencio I, 7, 36. Palha 4136. Cat. Gulbenkian, Portugal & Persia, 126. Henze I, 35ff. Brunet I, 144. Cf. Graesse I, 59 (4vols).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Handschrift des 18. Jh. mit 2 Anatomielehrgängen der Zeit in deutscher Sprache. : Compendium Anatomicum Vienense D. D. Ferdinandi Leber, Professoris Publici. 1768. Gefolgt von: Compendium Anatomicum A. Michaele Lerider, Chyrurgo Rottenmannensi, In Quaestionibus celebratum. Anno 1774.

      s.d. (um 1774),. in-8vo, 2 Titelbl. + 75 num. S. + 3 Bl. (Addenda) + 2 w. Bl. + 94 S. + 4 w. Bl., mit schwarzer Tinte auf Papier in schöner deutscher Kurrentschrift mit kalligraphierten Titelblättern, guter Zustand, hs. Eintrag eines der Autoren: ,Ex libris Michaelis Lerider', Orig. Ledereinband d. Z., Rück. mit reicher Goldprägung u. 2 Titelschild., marmor. Vorsatzbl., Rotschnitt, geringe Gebrauchsspuren, schönes Exemplar.. Originalhandschrift zur Anatomielehre wohl aus der Hand von A. Michael Lerider, einem österreichischen Wundarzt in Rottenmann, welcher zuerst den Lehrgang des berühmten Wiener Chirurgen Ferdinand Leber (dessen Vorlesungen er besuchte?) und anschliessend sein eigenes Kompendium in Form von Fragen und Antworten niederschrieb. Ferdinand Joseph Edler von L. war Professor der Chirurgie, k. k. Rath und Leibchirurg zu Wien, und wurde von Kaiserin Maria-Theresia 1776 zum Leibchirurgus ernannt und 2 Jahre später geadelt. Er brachte 1772 (also 4 Jahre nach dieser Handschrift!) sein an vielen Universitäten gebrauchtes Kompendium "Vorlesungen über die Zergliederungskunst" heraus (zweite Ausgabe 1778), nach Hyrtl's Urteil ein für die damalige Zeit gutes Werk.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. ADB, Bd. 18 (1883), S. 93-94.; Biogr. Lex. d. hervorrag. Ärzte, Bd. 3, 704f.

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Chemische Versuche über die alkalische Salze.

      Berlin und Stettin, Nicolai, 1774.. (17,5 x 10,5 cm). 272 S. Mit kleinem Titelholzschnitt. Dekorativer Halblederband der Zeit.. Seltene erste Ausgabe. - Durch zahlreiche Experimente und Veröffentlichungen, vor allem auf dem Gebiet der gewerblichen Chemie, wurde Wiegleb (1732-1800) zu einem bedeutenden Chemiker seiner Zeit. - Im vorliegenden Werk erklärt er als Erster, dass das in der Pflanzenasche auftretende Alkali bereits vor der Verbrennung vorhanden war. - Titel verso mit altem durchschlagendem Stempel. Erstes und letztes Blatt etwas gebräunt. Einband leicht berieben und bestoßen. Insgesamt dekoratives Exemplar in guter Erhaltung. - Ferchl 579; Hein/Schwarz II, 743; Ferguson II, 548 Anm.); Duveen 620 (Anm.)

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Das Leben und die Meinungen des Herrn Magister Sebaldus Nothanker. Erster (bis dritter und letzter) Band. In 3 Bänden.

      Berlin und Stettin (Nicolai) 1774-1776.. XIV, 226; 284; 201 S. mit 14 Kupferstichen von Daniel Chodowiecki; kl.8° Lederbände d.Zt. mit reicher RVerg., RSchildchen, farbig illustr. Vorsätze (die schönen Einbände etw. berieben, Deckel tls etw. beschabt; Vorrede gebräunt, sonst innen nur vereinzelt stockfleckig oder gebräunt, meist tadellos sauber; im 3. Band 2 Bll. verbunden). * Erste Ausgabe (Band 1 in einem nicht gekennzeichneten Nachdruck der 1. Auflage, sonst Erstausgabe) von Nicolais berühmtem satirischen Roman. - "Nicolais erster Roman, in dem er durch Schilderung realen Lebens und durch Satire sein aufklärerisches Programm, hier im wesentlichen gegen die verschiedenen intoleranten Richtungen des Protestantismus sowie gegen tändelnde Empfindsamkeit, in wirksamerer Weise in die Öffentlichkeit zu bringen suchte" (Nicolai-Kat.1983, S.56). - Schönes Exemplar

      [Bookseller: Antiquariat Angela Sülzen]
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        Oeuvres de M.Linguet. 6 Bände in 5 gebunden. Band 1+2: Du plus heureux gouvernement, ou parallele des constitutions politiques de l'Asie avec celles de l'Europe; servant d'introduction a la theorie des loix civiles. Band 3, 4, 5: Theorie des Loix Civiles. Band 6: Du Pain et du Bled.

      Londres 1774. XXXII, 148, 256; 275; 302; 320; XXIX, 310 Seiten. Kl.8°, Ledereinband - Alle Bände berieben und bis auf Band I mit kleineren Fehlstellen am Kapital. Band 4 mit kleineren Fraßspuren im Deckel. Blöcke sauber. Alle Bände mit verblichenen Papieraufklebern auf dem Rücken, jedoch keine Stempel, Besitzeinträge o.Ä. Insgesamt schöne Ausgabe..

      [Bookseller: Krull GmbH - Versandantiquariat -]
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        Elemens d'algebre. Traduits de l'Allemand (par D. Bernoulli), avec des notes et des additions. Tome premier ( - seconde). Zwei Bände.

      Lyon und Paris, Bruyset und Desaint 1774.. 8°. XVI, 704 Ss.; (2) Bll., 664 Ss., (2) Bll. Geflecktes Kalbsleder d. Zt. (etwas berieben, Kanten, Ecken und Kapitale bestoßen, oberes Kap. Bd. 1 mit Bezugs-Fehlstelle, Gelenke leicht angerissen) mit Rückenvergoldung und je zwei goldgeprägten Rückenschildchen. Erste französische Ausgabe. Sehr selten. Der deutsche Originaltext war erstmals 1771 erschienen, davor (1768) in einer russischen Übersetzung. Die vorliegende französische Ausgabe gab wiederum die Vorlage für die erste Übersetzung ins Englische ab. Der Schweizer Mathematiker Euler (1707 - 1783) gilt mit seiner Algebra als Begründer der modernen Zahlentheorie. Sotharan schreibt zu den "Elemens": "The first volume treats of determinate algebra. This contains one of the earliest attempts to place the fundamental processes on a scientific basis. The work also includes the proof of the binomial theorem for an unrestricted index. The second volume treats of indeterminate or Diophantine algebra. This contains of solution of some of the problems proposed by Fermat, which had withero remaines unsolved.". - Titel mit handschr. Besitzervermerk. Lage Pp in Bd. 2 doppelt eingebunden. Mäßig gebräunt und etwas fleckig, hin und wieder handschr. Marginalien. Bl. 585, Bd. I mit seitlich montiertem Blatt mit handschr. Ausführungen. Eine gut erhaltene Ausgabe dieses wichtigen Werks. Sotheran 1247 und 7684. Nicht bei Roller/G..

      [Bookseller: Antiquariat Büchel-Baur]
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        Be not amazid dear mother it is indeed your dauther Anne Frisur / Haarmode

      R. Sayer & J. Bennett, London 1774. Motivmass: 32,8x25,0 Blattmass: 37,0x26,0 Aquatinta Gegenstück: What is this my son Tom Schwarzweiß.

      [Bookseller: Conzen Kunsthandel Düsseldorf GbR]
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        Die deutsche Gelehrtenrepublik. Ihre Einrichtung. Ihre Geseze. Geschichte des lezten Landtags. Auf Befehl der Aldermänner durch Salogast und Wlemar... Erster Theil (=alles Erschienene).

      . Hamburg (im Selbstverlag), gedruckt bey J.J.C. Bode. 1774. Gr.-8°. (1) Bl., 448, 70 Ss ("Nachricht von der Subscription", "Verzeichnis der Subscribenten"). Interimsumschlag d. Zt. mit R.-Schild, unbeschnitten, im Schuber. Erstausgabe. Das Ex. ist von größter Seltenheit, weil eines der 8 Blätter, die Klopstock austauschen ließ, um Druckfehler verbessern und stilistische Korrekturen anbringen zu können, nicht ausgewechselt ist (T8 = S.303/304). Sudhoff (Philobiblon XII,H3/1968) kennt nur 1 Ex. ganz ohne ausgewechselte Blätter und lediglich 2 Exx., bei denen 1 Bl. im Originalzustand geblieben ist (dsgl. Boghardt/Schmidt S. 808). Die Art, in der die "Gelehrtenrepublik" erschien, wirft ein charakteristisches Licht auf das literarische Leben der damaligen Zeit. Klopstock (1724 -1803) schreibt in einer Anzeige des "Subscriptionsplans": "Meine Absicht ist, zu versuchen, ob es möglich sey, daß die Gelehrten durch so eingerichtete Subscriptionen Eigenthümer ihrer Schriften werden. Denn jetzt sind sie es nur dem Scheine nach; die Buchhändler sind die würklichen Eigenthümer, weil ihnen die Gelehrten ihre Schriften, sollen sie ...gedruckt werden, wohl überlassen müssen." (Wandsbecker Bote, 11. Juni 1773). Es geht also u.a. um Urheberrecht und Gewinnspannen, und in einer Zeit, in der die Schriftstellerei sich als eigenständiger bürgerlicher Beruf zu etablieren sucht, ist diese Frage natürlich von großer Bedeutung. Klopstocks Versuch, dem Raubdruck-Unwesen Paroli zu bieten, war durchaus erfolgreich: fast 3600 Subskribenten trugen sich ein, unter ihnen viele führende Persönlichkeiten des kulturellen Lebens (z.B. Goethe und seine Schwester, Wieland, Jacobi, Gleim, Kant), und er fand zahlreiche Nachahmer, so auch C.Ph.E. Bach, der sich als Subskribent eingetragen hatte und 1775 sein Oratorium "Die Israeliten in der Wüste" nach Klopstocks Muster erscheinen ließ; in seinen Vorankündigungen berief er sich ausdrücklich auf das Subskriptionsverfahren bei der "Gelehrtenrepublik". Nach dem Vorbild Platons, Th. Morus', Leipnizens und anderer entwirft K. die Fiktion einer Republik, die sich von der engl. Demokratie und dem olig.-aristokr. Frankreich abhebt und eine "Hierarchie des Geistes" postuliert: die Geschichtsschreibung und die Dichtkunst an oberster Stelle (sie gehören zu den "darstellenden" Wissenschaften), nachfolgend die Naturwissenschaften und andere "abhandelnde" Disziplinen. Seine Bejahung von Empirismus und Originalität, seine Ablehnung fremder Muster, aller Schulen und starren Systeme, sein Plädoyer für Herz und Gefühl fanden bei der jungen Schriftstellergeneration begeisterte Zustimmung. (Goethe in einem Brief: "Klopstocks herrliches Werk hat mir neues Leben in die Adern gegossen."). Schwach gebräunt, wenige Bll. am Innenrand leicht wasserrandig, insgesamt ein gut erhaltenen Ex. in diesem außerordentlich seltenen Zustand. Goed. IV 1, 175,39; Boghardt / Schmidt 3153; Kayser (Hamb. Bücher) 89; Brieger 1440; Borst 288; Wilp./G.2 29..

      [Bookseller: Antiquariat Büchel-Baur]
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        Anfangsgründe der Metallurgie, darinnen die Operationen so wohl im kleinen als grossen Feuer ausführlich beschrieben und mit deutlichen Gründen und Erläuterungen... in dreyen Theilen verfasset. Teile I bis III/1 (alles erschienene) in 2 Bänden.

      Blankenburg/Quedlinburg, Reußner. 1774 - 1777. Mit 3 gestochenen Titelvignetten und 41 Kupfern auf 32 Falttafeln. Gr.-4to. Leinenbände des 20. Jahrhunderts mit Rückengoldprägung, 312 S., 19 Bll., 19 Kupfer; VIII, 212 S., 9 Bll., 2 Kupf., 1 Bl., 156 S., 1 Bl., 20 Kupfer.. ADB 4, 549 f. Ferchl 107. Krieg, MNE I, 159. Poggendorff I, 494 (nennt falsche Erscheinungsjahre). Reichardt I, 27. Der Teil III/2 mit zwei weiteren Tafeln war angekündigt, erschien aber nach Cramers Tod nicht mehr. Erweiterte und verbesserte deutsche Ausgabe seiner "Probierkunst", wesentlich umfangreicher illustriert. Der unvollendete dritte Teil beschreibt hüttentechnische Verfahren. Cramer (1710-1777), der zunächst Medizin studierte, war offenbar ein autodidaktischer Einzelgänger, der sich zu einem der besten Metallurgen seiner Zeit entwickelte. Er gehörte zu den Forschern, die sich von der Alchemie lösten und sich ausschließlich auf "genaue Beobachtungen und gründliche Versuche" (ADB) stützten. - Die soliden Bibliothekseinbände nur geringfügig berieben bzw. fingerfleckig. Institutsname jeweils blindgeprägt auf den Vorderdeckeln, auf der Innenseite ein Exlibris. Breitrandige Exemplare, innen nur stellenweise etwas braunfleckig bzw. leicht wasserrandig. Die Tafeln mit unauffälligem Lochstempel des Instituts.

      [Bookseller: Antiquariat Dr. Wolfgang Wanzke]
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        Beyträge zu der Mineral-Geschichte von Böhmen.

      1774. Berlin, Christian Friedrich Himburg, 1774. 8vo (195 x 120mm). pp. (22), 162, with engraved title-vignette, one large folding handcoloured engraved map and 1 folded engraved plate. Contemporary half vellum, frontcover with large gilt coat of arms and monogram SAB (small damage to head of spine). Johann Jacob Ferber (1743-1790) was a Swedish mineralogist of wide repute and a student of Linnaeus. He became professor of mineralogy at St. Petersburg Academy (1783-86) and later was assistant commissioner of mines in Prussia. "He was an indefatigable traveller, and wrote interesting series of letters relating his impressions and observations during journeys in nearly all European countries" (Zittel p.41) . He is best known for his investigations of Austria-Hungary especially Bohemia. The first part of the present book has the following subtitle: 'Von der Lage und Eintheilung der Böhmischen Bergwerke...' and the second part: '' Naturgeschichte und Nachrichten von dem Betriebe der vornehmsten Böhmischen Bergwerke'. The large fine map 'Haupt Mappa über das an der Königl. Berg Stadt Joachimtahl gelegene Gebürg' is beautifully executed. A fine copy. Zittel pp. 41 & 88; Olson, Bibliographia discipuli Linnaei, p. 129..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen.

      Hamburg, Beym Verfasser und in Commission bey Carl Ernst Bohn. (1774-1797).. 1.-6. Teil in 5 Bänden (von 8 Teilen in 7 Bänden). XVI, 232 S.; X, 198 S.; VI, 264 S.; VIII, 224 S., 112 S.; VI, 1 Bl., 312 (recte 212) S. Teil 1 und 2 mit 1 gestochenen Tafel, 2 gestochenen Vignetten und 1 ganzseitigen Holzschnitt; Teil 3 mit 4 ganzseitigen Kupfern von J.R. Schellenberg und Daniel Chodowiecki, 1 gestochenen Vignette von Chodowiecki, 2 ganzseitigen Holzschnitten und einer Holzschnittvignette; Teil 4 mit 6 ganzseitigen Kupfern von Chodowiecki und 7 Holzschnittvignetten; Teil 5 mit 1 Kupfer von Chodowiecki. Uniform gebundene Halblederbände der Zeit mit goldgeprägten roten und grünen Rückenschildern und floraler Rückenvergoldung.. Goedeke IV/I,979,8. - Frühe Ausgabe. - Ohne den erst 1803 und 1812 erschienenen 7. und 8. Teil. Das Erscheinen der Ausgabe erstreckte sich über einen Zeitraum von 37 Jahre und mehrere Druckorte und Verleger. Die bibliographischen Angaben sind zum Teil widersprüchlich. In unserem Exemplar bei Teil 1/2: Beym Verfasser, und in Commission bey Carl Ernst Bohn in Hamburg, bei Teil 3: Beym Verfasser und in Commission bey Friedr. Perthes und Comp in Hamburg, bei Teil 4: Beym Verfasser und in Commission bey Carl Ernst Bohn in Hamburg, bei Teil 5: Beym Verfasser und in Commission bey Fr. Perthes in Hamburg (Anhang: In Commission bey Friedrich Perthes in Hamburg), bei Teil 6: Beym Verfasser und in Commission bey Friedr. Perthes in Hamburg. - Band 5 hier mit dem häufig fehlenden "Anhang zum 5ten Theil der sämmtlichen Werke des Wandsbecker Bothen. Sonst: Von und Mit dem ungenannten Verfasser der "Bemerkungen" über des H.D.C.R. u. G.S. Callisen Versuch den Werth der Aufklärung unserer Zeit betreffend". - Band 6 mit einem Blatt "Nachricht" zur Herausgabe des 6. Teils, das bei Borst nicht beschrieben ist. - Bis auf die letzten 2 Teile vollständiges Exemplar mit allen Bildern und Beilagen. Bis auf 4 oder 5 Blätter, die durch die Verwendung eines säurehaltigen Papierstreifens als Lesezeichen gebräunt sind, fleckenloses Exemplar auf starkem Büttenpapier. Die Einbände berieben und beschabt. Band 4 mit Fehlstelle am oberen Kapital. - Jeder Band mit handschriftlichem Besitzvermerk von "Caroline v.d.Lancken, geb. Brand v. Lindau" sowie auf dem hinteren Vorsatz mit einem Schenkungsvermerk von gleicher Hand aus dem Jahre 1842.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Geschichte von den Seelen der Menschen und Thiere. Pragmatisch entworfen.

      Halle, J. J. Gebauer, 1774.. 8°. Titelbl., 8 unpag. S., 54, 552 S. mit einigen Vignetten. HPgmt. mit goldgepr. RSchild, sehr gut erhalten. (s. Foto). ger/deu; 1. Aufl..

      [Bookseller: Antiquariat Silvia Forster]
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        Almanach von Wien zum Dienste der Fremden oder historischer Begriff der anmerkungswürdigsten Gegenstände dieser Hauptstadt. Samt dem richtigen Verzeichnisse der Gässen, numerirten Häuser, ihrer Innhaber, und Schilde.

      Wien, Kurzböck 1774;. EA; kl.-8°; (2) 160 (96) Seiten mit 18 teils gefalteten Kupfertafeln und 1 mehrfach gef. Plan; Ldr d. Zt. mit reicher Rückenvergoldung (Einband gering bestoßen, unteres Kapital mit etwas Wurmfraß; das Blatt "Tafelverzeichnis" am Schluß nicht mit eingebunden); EA;. Nebehay/Wagner 340. Dekorativ gebundenes, fleckenfreies Exemplar der sehr seltenen Erstauflage dieses Führers durch Wien.

      [Bookseller: Antiquariat Hilbert Kadgien]
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        Handbuch der ökonomischen Literatur; oder Systematische Anleitung zur Kenntniß der deutschen ökonomischen Schriften, die sowohl die gesammte Land- und Hauswirthschaft, als die mit derselben verbundenen Hülfs- und Nebenwissenschaften angehen; mit Angabe ihres Ladenpreises und Bemerkung ihres Werthes. Erster Theil, Erster (und) Zweyter Band in 1 Bd. Berlin, H. Frölich, 1803. 8vo. (19,0 x 11,5 cm). 1: XXXII, 375 S. 2: 1 Bl., X, 116 S. Halblederband d. Zt. mit 2 Rückenschildern u. Marmorpapierbezug.

      . . 1: Enthält die allgemeine ökonomische Literatur, und die Literatur des Feld- Wiesen- und Gartenbaues insbesondere. 2: Enthält die Literatur der Forstwissenschaft. (Auch mit Separattitel: Handbibliothek der deutschen forstwirthschaftlichen Literatur). - Das systematisch aufgebaute Verzeichnis (innerhalb der Systematik chronologisch sortiert) enthält vor allem Schriften des 18. Jahrhunderts, insgesamt über 5000 Werke. Besonders umfangreich sind die Abt. Pflanzenbau u. Gartenbau im Besonderen Teil, die allein die S. 187 bis 375 umfassen. - Weber (1774-1848) war Professor der Ökonomie u. Kameralwissenschaft in Frankfurt a. d. Oder, seit 1811 in Breslau. - Durchschossenes Exemplar mit wenigen handschriftl. Ergänzungen. - Die weiteren Bände sind bis 1842 erschienen u. enthielten bis auf den zweiten Teil (Viehzucht, Technologie u.a.) Ergänzungen nach 1803. Kress S5763. - Goldsmiths' 18621.20. - Güntz I, S. 5 u. II, S. 248. - ADB XLI, S. 295f. - Etwas berieben u. bestoßen. Einige kleine Wasserränder, leicht stockfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        Horti Elthamensis plantarum rariorum icones et nomina Joh. Jac. Dillenio, M.D. descriptarum Elthami in Cantio, in Horto... Jacobi Sherard... additis denominationibus Linnaeanis.

      1774. Lugduni Batavorum, C. Haak, 1774. 2 volumes (bound in one). Folio (404 x 260mm). Leaves (6); 1, with 325 etched plates. New full mottled calf, spine in 5 compartments, richly gilt ornaments, red label, sides with gilt border. Second edition, a reissue, without the original text, but with an index of Linnaean names.The first edition was published in London in 1732. A very fine and clean copy of 'the most important book to be published in England during the eighteenth century on the plant growing in a private garden' (Henrey) and a major work for the pre-Linnaean taxonomy of South African plants. "Johann Jacob Dillenius (originally Dillen) (1684-1747) (was) a German botanist from Darmstadt, who was brought to England in 1721 by William Sherard to help with the latter's projected revision of Caspar Bauhin's 'Pinax' of 1623 ... About this time, William Sherard's brother James, who had a flourishing medical practice in London, purchased a country estate at Eltham in Kent. William spent a good deal of time on the property and, assisted by Dillenius, built it up into one of the leading gardens in England. When William died in 1728 he endowed a chair of botany at Oxford with the provisio that Dillenius should be the first incumbent. He also left his herbarium, library and manuscript to the University. At the insistance of James Sherard, Dillenius embarked on an account of the more interesting plants growing at Eltham, with the result that he did not take up residence at Oxford until 1734. The resulting 'Hortus Elthamensis', London 1732, appeared in two handsome folio volumes with 324 (sic; 325 is in fact the correct number) plates drawn and engraved with great fidelity by Dillenius himself. Their superb quality may be seen from the two examples reproduced herewith. Many South African plants are illustrated, particularly succulents, including an almost complete coverage of the 'Mesembryanthemums' then known in cultivation. The illustrations are important in typifying many Linnaean names and, unlike Bradley, Dillenius made herbarium specimens, which are preserved in the herbarium of the Botany Department, Oxford' (Gunn & Godd, Botanical exploration of South Africa pp. 63-4). Dillenius's name was memorialised by Linnaeus in the genus 'Dillenia', a genus of Australian and Asian evergreen plants. Some plates at the beginning of the first volume have old handwriting in the lower margin not affecting the illustration. Henrey 643; Great Flower Books p. 55; Nissen BBI, 492; Stafleu & Cowan 1471..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Description de l'Arabie, faite sur des observations propres et des avis recueillis dans les lieux memes.

      Amsterdam & Utrecht, S. J. Baalde / J. van Schoonhoven & Co., 1774.. 2 vols. 4to. XLII, 372 pp. With engraved title (in counted prelims.) (And:) [Johann David] Michaelis. Recueil de questions, proposees a une societe de savants, qui par ordre de Sa Majeste Danoise font le voyage de l'Arabie. Ibid., 1774. (2), XLIV, (2), 256, (16), 38, (14) pp. With 25 engraved plates (8 folding, including large engraved map of the Yemen, in partial colour). Uniformly bound in contemp. calf with red morocco lettering pieces to fully gilt spine. Marbled endpapers. All edges red.. The second French edition (first in Copenhagen the previous year), of importance because it was accompanied by Michaelis's programmatic 'Questions', proposed at the outset of the expedition in 1762 and published here for the first time. Of the five savants who went on the expedition, some were pupils of Michaelis, the most celebrated orientalist of his day, and it was to him that Niebuhr turned for a list of subjects to be investigated and questions to be asked. - A flawless, wide-margined copy in contemporary French bindings. The second volume with Michaelis's Questions also contains all the plates except the Yemen map, which is bound opposite page 160 in the Niebuhr volume. - Gay 3589. Weber II, 548. Chauvin X, 128. Howgego I, N25 (p. 752). Nyon 21017. Grenoble 25621. Cf. Macro, Bibliography of the Arabian Peninsula, 1699. Not in Atabey or Blackmer.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        UNIQUE DOCUMENT OF JACQUIN'S ELEVATION TO NOBILITY, BY EMPRESS MARIA THERESIA.

      1774. 10 pages of fine calligraphic handwriting on vellum (first 3 pages with decorative border), one page showing the superbly executed, in gold and body colours, coat of arms of EDLER VON JACQUIN, signed by Empress Maria Theresia, 4to (355 x 300 mm), dated 30 July 1774. Bound in contemporary velvet boards and a large circular imperial seal contained in a brass box. Nikolaus Joseph Edlen von Jacquin, one of the greatest botanists of all times, was born in Leiden 1727 (Netherlands). He was sent on a collecting trip to The West Indies and South America from 1754 to 1759 by Emperor Franz Stephan, Maria Theresia's husband, to enlarge the Imperial Natural History collections in Vienna. "... im Jahr 1759 zur vollkomene... Zufriedenheit zurückgekehret seye...vieles zur Aussierung unsers Naturalien-Kabinets, dann des Gartens, und des Thiergartens beygetragen habe (page 5 of this document). As a result of this he published his 'Selectarum stirpium Americanarum Historia'. Linnaeus wrote a letter to Jacquin on his safe return from the West Indies on the 1 of August 1759: "We [all natural scientists] receive and honor you as the ambassador of Flora itself, bringing us the treasures from foreign worlds, so far neither heard of nor seen' (Stafleu, 'Linnaeus and the Linnaeans' p. 185). In 1763 Jacquin was appointed professor at the Mining School in Schemnitz, Hungary and in 1768 he was recalled to Vienna to become professor of botany and chemistry, as well as director of the University botanic garden. In 1809 he was appointed rector of the University. Jacquin's era 'was a period in which Austrian taxonomic botany flourished as never before; the second half of the eighteenth century was the golden age for Austrian botany" (Stafleu). Jacquin published an impressive series of illustrated folios, illustrated a.o. by Franz Bauer, Johannes Scharf and Martin Sedelmayer, portraying numerous plants from the West Indies, South America, South Africa and many other places. We just list some of his finest botanical iconographies: 'Flora Austriacae', 'Hortus botanicus Vindobonensis', 'Icones Plantarum Rariorum' and 'Plantarum rariorum horti Caesarei Schoenbrunnensis...'. Many of these facts are commemorated in this document granting nobility to Jacquin. In 1806 Von Jacquin was made a baron..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Journal du Voyage en Italie, Par la Suisse & l'Allemagne, en 1580 & 1581; Avec des notes par M. De Querlon.

      A Rome, & se trouve a Paris, chez Le Jay, 1774.. 3 Bl., LIV, 416 S., dekorativer Halbleder-Band des frühen 19. Jahrhunderts, mit reicher Rückengoldprägung, marmorierten Decken und marmoriertem Schnitt, Innendeckel mit dem kleinen Buchbinderetikett von J. J. La Lau, Leyden. (Einband an den Kanten minimal berieben), 29 x 23 cm. Erste Ausgabe.. Es fehlt das Portrait. Sehr schönes, breitrandiges und frisches Exemplar der seltenen Ausgabe in Quarto. Provenienz: Innendeckel mit dem ex libris des Comte Fernand de la Ferronnays.

      [Bookseller: Antiquariat Elvira Tasbach]
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