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        Göttweig Chronik: Chronicon Gottwicense, seu annales liberi et exempti monasterii Gottwicensis Band 1 (= alles Erschienene) in 2 Bänden

      ca. 28 x 6,5 x 43,9 cm gebundene Ausgabe Band 1 (= alles Erschienene) in 2 Bänden, ca. 28 x 6,5 x 43,9 cm, mit gestochener Titelevignette, 2 (statt 3) gefaltete Kupferkarten, 37 (statt 38) Kupfertafeln und 32 Textkupfern (Initialen und Vignetten), 9 Bll., XXXVI, 440 Seiten 1 Bl., 441 890 Seiten, 23 Bll späteres Halbleder. - Bde. mit Rsch. und RVerg (etwas fleckig und berieben).Graesse I, 353 MNE I, 69: .. eine der frühesten und wertvollsten Abhandlungen über Paläographie, Diplomatik, deutsche historische Topographie etc. Die eigentlichen Chronik des Stiftes Göttweig, die sich daran schließen sollte, ist nie gedruckt worden.Die Tafeln zeigen vornehmlich Urkunden aus dem 9. - 13. Jahrhundert. Das gestochene Frontispitz, das gestochene Widmungsblatt, eine Tafel und eine Karte fehlen. Am Schluß befinden sich 13. gefaltete Kupfertafeln, davon 10 aus A. F. Kollars Analecta monumentorum omnis aevi Vindobonensia /Wien, Trattner, 1761). Titeleblatt mit zwei hinterlegten Eckabrissen (ohne Textberührung), eine Karte mit hinterlegten Läsuren. Teilweise stockfleckig und gebräunt. Beide Folios sind nachgebunden (Lederrücken und -ecken, brauner marmorierter Einband, Prägung in Rot und Gold). Ecken/Kanten bestossen, etwas berieben, Deckeln leicht gewölbt, für das Alter sehr schön und ordentlich erhalten.Vorwort von Gottfried Bessel, dem Abt von Stift Göttweig und Auftraggebers der ChronikHahn: Franz Josef von H., Weihbischof zu Bamberg, geb. zu Würzburg am 13. Juli 1699, war ein Sohn des fürstbischöflichen Lehenprobstes Philipp v. H. Während seiner Studienzeit zu Würzburg schloß er sich eng an den verdienstvollen Forscher Schannat an, der den jungen eifrigen Geschichtsfreund dem Mölker Benedictiner Hieronymus Petz empfahl. Von Petz erhielt er in Diplomatik und Paläographie treffliche Unterweisung dann begab er sich nach Göttweig, wo ihm Abt Bessel Auftrag gab, eine Geschichte des Klosters zu schreiben. Doch der reiche Urkundenschatz, den ihm theils das Kloster selbst darbot, theils Bessels Vermittlung aus andren Abteien verschaffte, weckte in H. den Gedanken, über Charakter und Werth dieser ältesten schriftlichen Denkmale selbst helleres Licht zu verbreiten. Somit ist durch den ersten, von ihm bearbeiteten Band des Chronicon Gottwicense zwar nicht die Geschichte des Klosters erläutert, wol aber das Diplomenwesen des Mittelalters, und zugleich zum ersten Mal der Versuch gewagt, in die mittelalterliche Geographie Deutschlands, wo bis dahin nur die vagsten und verworrensten Begriffe sich breit machten, Klarheit zu bringen. Das Chronicon, 1732 zu Tegernsee gedruckt, trägt nicht Hahns, sondern Bessels Namen es unterliegt aber, wie aus den von Schneidawind mitgetheilten Beweisen erhellt, keinem Zweifel, daß H. der eigentliche Verfasser des Werkes, dessen Bedeutung für die Diplomatik von Gatterer Mabillons Acta sanctorum ordinis St. Benedictini gleichgestellt wird. Nach Göttweih kam auf seinen Reisen nach Wien häufig Friedrich Karl Graf von Schönborn, Reichsvicekanzler und Kaiser Karls VI. vertrauter Freund. Dieser machte 1728 den jungen Priester zu seinem geheimen Secretär, und nachdem er bald darauf die Regierung der Fürstbisthümer Bamberg und Würzburg angetreten hatte, zum geistlichen Rath und Canonicus des Stifts Haug zu Würzburg und des Collegiatstifts St. Gangolf zu Bamberg. 1732 wurde H., der sich der Freundschaft und des Vertrauens seines Fürsten in hohem Maße erfreute, zum wirklichen geheimen Rath, 1734 zum Weihbischof und Vicarius generalis in Spiritualibus ernannt und ihm außer anderen reichen Einkünften auch die Pfarrei St. Martin zu Bamberg überlassen. Am 19. September 1734 fand unter prächtigen Festlichkeiten die Bischofsweihe statt, worüber in dem im Bamberger Archiv verwahrten Hofdiarium ausführliche Schilderung geboten ist. Auch eine überaus große Anzahl von Originalreferaten Hahns findet sich in diesem Archiv die verschiedensten Fragen weltlicher und geistlicher Natur erörternd, lassen sie H. als streng kirchlich gesinnten, aber toleranten und milden Priester, tüchtigen Gelehrten und eifrigen Freund wissenschaftlicher Studien erscheinen. Ein neues Feld ersprießlicher Thätigkeit ward ihm eröffnet, als er bei Erweiterung der Bamberger Akademie zu einer wirklichen Universität 1741 zum Conservator gewählt wurde. Als solcher hatte er die Oberaufsicht über Professoren und Studirende, und bei den fortwährenden Streitigkeiten zwischen den Professoren geistlichen und weltlichen Standes, die im Allgemeinen im Widerstreit der alten scholastischen Lehrprincipien mit der Forderung wahrer Wissenschaftlichkeit wurzelten, fand er häufig Gelegenheit, für die Freiheit der Forschung als Vertheidiger aufzutreten. Er unterhielt mit den bedeutendsten Gelehrten nicht blos Deutschlands, sondern fast aller europäischen Staaten lebhaften Briefwechsel, wozu insbesondere die von ihm angelegte Münzen- und Antikensammlung Anregung gab. Sie wird von Oberthür als eine der größten und schönsten gerühmt, die Franken je besaß. H. selbst schätzt sie in seinem Testamente auf 60,000 Gulden nach seinem Tode kam sie unter den Hammer, der größte Theil wurde für das kurfürstliche Cabinet zu Mannheim erworben. Ebenso werthvoll soll seine Bibliothek und Handschriftensammlung gewesen sein, die von den Brüdern Veit zu Augsburg erworben wurden. H. widmete sich jedoch nicht ausschließlich dieser Sammelarbeit und gelehrten Thätigkeit als Rathgeber des Fürstbischofs Friedrich Karl, der als Freund Karls VI. und seiner Tochter Maria Theresia eine wichtige politische Rolle spielte und insbesondere während des österreichischen Erbfolgekriegs die Verhandlungen zwischen Baiern und Oesterreich leitete, konnte er bedeutsamen Einfluß auf die Politik der fränkischen Hochstifte und sogar des habsburgischen Erzhauses ausüben. Als aber 1746 Friedrich Karl starb, war mit ihm das Ansehen, ja auch die Ruhe seines Freundes zu Grabe getragen. Wie es scheint, hatte H. unter den Domcapitularen viele Neider und Feinde, und das beträchtliche Vermögen, das er sich während seiner Amtsführung in Bamberg erworben hatte und zum Ankauf von Kunstschätzen und Büchern verwandte, gab Anlaß zur Anklage, H. habe die Freigebigkeit und Arglosigkeit seines Gönners in eigennütziger Weise mißbraucht. Schon am ersten Tage nach dem Ableben des Fürstbischofs wurde H. als Vicarius und geheimer Rath suspendirt in weiteren Kapitelsitzungen beschloß man noch andere Maßregeln, welche die Einkünfte und Nutznießungen des Weihbischofs beschränkten, außerdem wurde eine förmliche Untersuchung wegen widerrechtlicher Einziehung jener Gelder, die während der Erledigung der Suffraganstelle angewachsen waren, eingeleitet. Ehe es jedoch zur Entscheidung kam, erlöste der Tod den Angeklagten aus peinlicher Lage H. starb am 4. Juli 1748, noch nicht 49 Jahre alt. Eine Herausgabe seiner politischen und gelehrten Correspondenz, die sicher viel Interessantes böte, wurde durch den Würzburger Bibliothekar Stumpf in Aussicht gestellt, das Versprechen aber nicht verwirklicht.Bessel: Johann Georg B., mit dem Klosternamen Godfried, der fünfzigste Abt von Göttweig, wurde zu Buchhain im Mainzischen 5. Sept. 1672 geboren, 1749, studirte zu Aschaffenburg, Bamberg und Würzburg und endlich an der Universität Salzburg. Am 21. Juni 1693 legte er zu Göttweig die Ordensgelübde ab und trat in dieses Benedictinerkloster ein. Theologie studirte er zu Wien, wo er am 7. Mai 1696 zur Erlangung des Doctorgrades der Theologie disputirte. Reiches Wissen und eine eigenthümliche Energie des Charakters ließen in B. den Wunsch nach einer exemten Stellung im Kloster aufkommen, was zu steten Reibungen und zur endlichen Entlassung Godfrids aus dem Klosterverbande (10. August 1696) führte. B. begab sich nun ins mainzische Benedictinerstift Seligenstadt und erwarb sich dort als Lehrer der Philosophie den Beifall des Kurfürsten von Mainz, Franz Lothar von Schönborn, der ihn am 3. Febr. 1699 als Ehrenhofcaplan und geistlichen Rath nach Mainz berief und zwei Jahre später nach Rom zur Erlernung der Curialpraxis absendete. Am 10. Mai 1703 promovirte B. daselbst im Collegio della Sapienza als Doctor utriusque juris, am 27. August d. J. erhielt er den Titel: Miles et eques auratae militiae et sacri palatii et aulae lateranensis comes palatinus. Nach Mainz zurückgekehrt erlangte er dort die Würde eines geheimen Rathes und wurde am 4. Sept. 1704 zum größten Aerger des adeligen Collegiums zum Vicarius generalis in spiritualibus und Officialis archiepiscopatus ernannt. Von nun an wurde B. auch in diplomatischen Sendungen verwendet, wie er denn u. A. Elisabeth Christine von Wolfenbüttel zum Katholicismus bekehrte, um ihre Vermählung mit Karl, König von Spanien, möglich zu machen (1. Mai 1707). Drei Jahre später gelang ihm auch die Convertirung des Herzogs Anton Ulrich von Wolfenbüttel. In diese Zeit fallen seine zweite (1708) und dritte (1710) Reise nach Rom. Auf der letzteren berührte B. Göttweig, wo man sich sofort veranlaßt fühlte, in feierlicher Capitelsitzung (11. Mai) die Entlassung Bessels zurückzunehmen. Mannigfache Reisen und Missionen u. a. die Reise nach Rom (1711), auf der er die Beilegung der Streitigkeiten zwischen Papst und Reich wegen Commachio versuchen sollte füllten die Zeit bis 1714 am 7. Februar d. J. aber wurde B. zum Abte von Göttweig, am 5. December zur Rector magnificus der Wiener Universität erwählt. Auch als Abt unternahm er im Auftrage des Kaisers zahlreiche Missionen, so z. B. die Reise nach Mecklenburg, um den Herzog Karl Ludwig zur katholischen Kirche zurückzuführen was ihm übrigens nicht gelang und gegen die Allianz mit Rußland zu operiren. 1716 wurde B. zum Hoftheologen ernannt, in der Zeit von 17171729 war er zweimal ständischer Verordneter und entwickelte als kaiserlicher Commissarius eine große schiedsrichterliche Thätigkeit. Am 22. Jan. 1749 starb der Hochbetagte zu Göttweig. Seinem Kloster, das am 17. Juni 1718 völlig abbrannte und durch die schamlosen Plünderungen der Franzosen (26. Oct. 1741) große Einbußen erlitt der greise Abt ward in gröbster Weise mißhandelt ist B. so recht der zweite Stifter geworden. Er war es, der das Kloster in einheitlicher und großartiger Weise wieder aufbauen ließ, der daselbst eine Schule gründete, er legte den Grund zu der werthvollen Bibliothek und den reichen Sammlungen an Münzen, Kupferstichen, Mineralien, Muscheln, Gemälden etc. Unter ihm war das Capitel reich mit Promovirten besetzt gelehrte Männer gehörten dazumal schon dem Göttweiger Hause an. Geradezu staunenswerth aber ist B. als Verwaltungsmann sein administratives Talent ist ein höchst bedeutendes, dafür zeugen die zahlreichen Instructionen für alle Würdenträger und Beamte des Klosters, die B. sämmtlich eigenhändig ausfertigte. Er überwacht Alle und Alles und ist über die kleinste Thätigkeit der Untergebenen unterrichtet seiner Sparsamkeit und Umsicht gelang es auch, Erwerbungen zu machen und Bauten auszuführen. Wenn aber auch das administrative Talent Bessels noch nicht hinlänglich gewürdigt ward, über seine hervorragende wissenschaftliche Bedeutung sind Zeitgenossen wie Späterlebende einig. Nicht bloß Karl VI. sprach bei dem Gerüchte von Bessels Tode die Beide ehrenden Worte: Perdidimus gemmam de annulo nostro, auch ander Zeitgenossen ehrten den Gelehrten B. hoch. Der Senat von Nürnberg u. A. ließ eine Goldmünze zum Andenken des Verfassers des Prodromus schlagen. Dieser Prodromus, der unter dem Titel: Chronicon Gotwicense, seu Annales liberi et exempti monasterii Gotwicensis, O. S. B. inf. [569] Austriae, faciem Austriae antiquae et mediae usque ad nostra tempora, deinde ejusdem monasterii fundationem, progressum, statumque hodiernum exhibens, ex codicibus antiquis, membranis et instrumentis tum domesticis, tum extraneis depromptum: pro quorum faciliori intellectu tomus prodromus de Codicibus antiquis Manuscriptis, de Impp. ac Regum Germaniae diplomatibus, de eorundem palatiis, villis et curtibus regiis, atque de Germaniae m

      [Bookseller: Antiquariat Liber Antiqua]
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        L' Anti-sans-souci, ou la folie des nouveaux philosophes naturalistes, deistes & autres impies, depeinte au naturel. Nouvelle edition augmentée de preuves, et de reflexions preliminaires de Mr. Formey. 2 parts + post-face in 1 volume.

      "A Bouillon" (but in Germany), " Pierre Limier, 1761. - 8°. Engraved frontispiece, title, 12 pp., 2 ff., 240 pp.; engr. front., title, 267; 16 pp. Contemporary mottled calf with gilt spine "Rare enlarged edition, here with the 16 pages of "Post-face" that seem to be missing in most copies. The work was published anonymously first in 1760. In this second edition Jean-Henri-Samuel Formey (1711-1797) is named as if he were the editor, which he denied, asking the Marquis d'Argens to inform the King about his innocence. In fact the unknown author obviously just used his "Pensées raisonnables". The work is a harsh criticism of the philosophy at the court in Potsdam, opposing especially Voltaire and Lamettrie. D'Argens is just mentioned, the King is not being directly critizied, but there is clearly an accusation that he supports dangerous and irreligious free thinkers. " "- Minor browning, little spotting, front hinge with small cracks but solid and still decorative, altogether nice copy. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        L'Ammiraglio delle Indie o sia le gesta di Cristoforo Colombo scopritor dell'America. Poema adornato con figure in rame

      presso Giambatista Novelli, in Venezia 1761 - In-4° (230x180mm), pp. XIV, (2), 236, cartonatura marmorizzata coeva con titolo manoscritto su tassello cartaceo al dorso. Tagli gialli. Vignetta calcografica al titolo con angelo intento a suonare una tromba celeste. Le pp. in nn. romani contengono una lettera dell'autore al di lui fratello; seguono approvazione ed errata. 10 tavv. incise su rame f.t. da Pietro Sardi da invenzione di Domenico Pasquali, a fronte della prima pagina di ciascun canto proemiale. Sparsi aloni e fioriture di lieve entità. Bell'esemplare. Prima edizione di questo poema in 10 canti in ottave sulla scoperta dell'America e le navigazioni di Colombo, pubblicato da Alvise Querini con il suo nome in Arcadia e nato con le ambiziose intenzioni di ricalcare, su tale tema, la grande poesia ariostea e tassiana. Il Querini fu letterato ed ambasciatore della Serenissima a Parigi. Egli fu il primo della sua casata ad aggiungere al proprio cognome anche la denominazione Stampalia per distinguersi da un omonimo alla corte napoleonica di Milano. La presente è la sua opera più significativa dal punto di vista letterario. Melzi, II, 287. Morazzoni, p. 246 (senza conoscere il vero nome dell'autore). Lanckoronska, 175. Sabin, 22416. JCB (1870), III, 1215. Fumagalli / Amat, Bilbiografia degli Scritti Italiani o Stampati in Italia sopra Cristoforo Colombo, 422. Italiano [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Gilibert Libreria Antiquaria (ILAB-LILA)]
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        Les plus beaux Monuments de Rome ancienne ou: Recueil des plus beaux Morceaux de l´Antiquité Romaine qui existent encore.

      Rome: Bouchard & Gravier, 1761 First edition. Large folio (48,5 x 33,5 cm). (8), 90 pp. Contemporary half calf. Spine with 7 raised bands and 7 gilt fleurons and gilt-lettered red morocco label. Illustrated with title vignette, dedication with engraved vignette, 73 full-page engraved plates (44 with 2 illustrations), of which 19 depicting bas-reliefs and 9 engraved text-illustrations (ca 1/3 page). Several decorated 5-line initials. A monumental work on ancient Rome with splendid large views of monuments, squares, ruins, the in- and exterior of many buildings, architecture and sculpture. All copper engravings after Jean Barbault by Montagu, Freicenet, Giraud, Bouchard in the style of Piranesi. For a full description and more images please visit: www.zaalbooks.nl .

      [Bookseller: Zaal Books]
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        Julie ou la nouvelle Héloyse, lettres de deux amans habitants d'une petite ville aux pieds des Alpes, 6 tomes

      1761 Genève reliure plein cuir, pièce de titre et de tomaison, in12, fleurons sur le dos. Très bon état, ex libris partiellement enlevé. Edition contrefaite de Genève, complète en 6 tomes, nouvelle préface. Lettre de M. L.*** sur la nouvelle Heloïse (64p)(Voltaire?). Edition inconnue à la pléiade et à Dufour.

      [Bookseller: Librairie Tant qu'il y aura des livres]
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        Dissertatio historico-juridica de venatione. (Bound with:) Geschiedkundige aanteekeningen over het jagtwezen, sedert de vroegste tijden. (Bound with:) Het jagtreglement, zoo als het konde zijn in het Koningrijk der Nederlanden. (Bound with:) Briefwisseling over de vraag: Langs welken weg, in de wet van den 11 julij 1814, op het stuk der jagt, wenschelijk gewordene veranderingen zouden kunnen worden gemaakt?.

      Leiden: P. vander Eyk and S. and J. Luchtmans, 1761. 4 works in 1 volume. 8vo (20 x 12,5 cm). 55-140; 192; (4), 84; VI, 51 pp. 19th-century half cloth with marbled boards. Gilt-lettered spine. Illustrated with 3 (of which 2 folding) plates. For a full description and more images please visit: www.zaalbooks.nl .

      [Bookseller: Zaal Books]
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        Ravena

      1761. Veduta tratta dal "Raccolta di alcune delle più Belle vedute d'Italia con brevi annotazioni dell'Abate R. Venuti" pubblicato a Roma nel 1761. Incisione in rame, in ottimo stato di conservazione. Molto rara. Bibliografia: Cremonini pag. 113, 67. View, from the "Raccolta di alcune delle più Belle vedute d'Italia con brevi annotazioni dell'Abate R. Venuti" published in Rome in 1761. Copperplate, in excellent condition. Very rare. Roma Rome 200 130

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Del decamerone di messer Giovanni Boccacci cittadino fiorentino. Volume primo [-secondo].

      s.n, 1761. 2 volumi in-8° (cm. 18,5), legature coeve in m. pelle e angoli con titolo e decorazioni in oro ai dorsi (lievi abrasioni), piatti marmorizzati, tagli rossi; pp. XVI 611 [1 b], 493 [3 bb] in ottimo stato, con 2 frontespizi figurati completamente incisi in rame, 1 ritratto dell'autore in rame all'antiporta n.t., 67 belle tavole illustrative in rame f.t. (Juillet) molte delle quali licenziose, tutte con didascalie francesi e col numero della pagina corrispondente scritto da mano coeva. Edizione italiana galante di particolare rarità e dubbia tipografia, forse apparsa a Venezia per il Locatelli o il Colombani (cfr. Gamba, Falsi luoghi, p. 22-23). Le numorose tavole non sono riscontrate in nessuna bibliografia consultata. Cfr. Bacchi della Lega 51; Morazzoni 217. Ottimo esemplare.

      [Bookseller: Gabriele Maspero Libri Antichi]
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        TRACTS, PHYSICAL AND MATHEMATICAL. Containing an explication of several important points in physical astronomy; and, a new method for ascertaining the sun's distance from the earth, by the theory of gravity.

      London, A. Millar and J. Nourse; Edinburgh, W. Sands, and A. Kindkaid & J. Bell, 1761.. FIRST EDITION 1761, 8vo, approximately 220 x 130 mm, 8¼ x 5 inches, 19 folding plates of diagrams, pages: vii, 411, bound in modern quarter sprinkled calf over marbled sides, gilt rules to spine and original gilt lettered morocco label from the original binding, edges speckled blue, new endpapers. Name in top margin of title page erased resulting in tiny tear and tiny hole in paper, occasional pale foxing, 1 folding plate slightly dusty at fore-edge, otherwise contents clean and bright. Binding tight and firm. A very good copy. Dr Matthew Stewart (1717-1785) was an eminent geometrician and professor of mathematics at the University of Edinburgh from 1746, the year he published his General Theorems which established his reputation. At Edinburgh "Stewart's interests turned to astronomy and natural philosophy; and he displayed great ingenuity in devising purely geometrical proofs of results in these subjects that had previously been established by the use of algebraic and analytical methods. Examples of this kind are to be seen in his Tracts physical and mathematical" Dictionary of Scientific Biography, Volume Xlll, page 54. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE, FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        The Complete Steward: or, the Duty of a Steward to his Lord. Containing Several New Methods for the Improvement of his Lord's Estate, and Shewing the indirect Practices of Stewards, tending to lessen any Estate. Also a New System of Agriculture and Husbandry, wherein are laid down General Rules and Directions for the Management and Improvement of Farms. With Tables for the Measurement of Timber, Interest of Money; and the Value of ancient and modern Coin compared. Together with several Law Precedents relating to the Duty and Office of a Steward

      One folding printed table & numerous tables in the text. iv, [4], 496, [14] pp.; 2 p.l., 432, [3] pp. Two vols. 8vo, cont. polished speckled calf, spines gilt, morocco lettering pieces on spines (lacking a label from Vol. I). London: Printed for W. Sandby, 1761. First edition. "Mordant, of whose life nothing is known, makes the usual excuse for issuing his book, though why an excuse should be necessary puzzles me; there was no recent good book on the subject, although Mr. Lawrence had in some measure treated of it before him. Mordant admits that Lawrence was a very able man to have handled the subject in a full and general way and to advantage, but his reflections and observations were too few and concise. Mordant cast his own book in alphabetical form, and includes trees, animals, crops, building, &c., making an effective and useful dictionary for landowner and steward alike. The second volume contains a large number of diverse tables for ready-reckoning areas, timber, board measure, &c., and a comprehensive set of specimen documents like leases, re-leases, and so on."-Fussell, II, p. 51. Fine set of a scarce book, with the signature of "Mr. Lewis Borthwick, 1791" on front paste-down of Vol. I and on first title.

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        Theologia moralis.. a R.P. Claudio La-Croix... Postremo vero multis locupletata et studiosis proposita...

      Apud Nicolaum Pezzana, 1761. Tre volumi legati in uno in folio (cm. 38), pp. xvi, 375; viii, 424; vi, 174, cxxiv. Solida ed elegante legatura coeva in piena pelle di scofa interamente decorata a secco, dorso a nervi con titoli in oro su tassello. Fermagli di chiusura metallici intatti. Esemplare fresco ed in eccellente stato di conservazione. Si tratta del commento di Lacroix alla "theologiae moralis" di Hermann Busenbaum (1600-1668), testo che fece scuola fra gli studiosi di teologia del tempo e che non mancava di essere consultato in ogni Seminario. Esemplare impreziosita da una legatura assai decorativa.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        I LUPI SMASCHERATI NELL'APPENDICE ALLE RIFLESSIONI DEL PORTOGHESE NELLA TRADUZIONE E CONFUTAZIONE DEL LIBRO INTITOLATO monita secretasoc. jesu. Ed. in altre aggiunte e documenti rari ed inediti.... Edizione seconda con aggiunte . Tomo primo (- secondo)

      Nella stamperia del disinganno, 1761. 2 voll. leg. in 1 in 8, pp. 204; 8 + LXVIII + 134 con 16 pp. mss. P. pg. coeva. Ampia gora alle prime cc. Seconda edizione di questo pamphlet antigesuitico attribuito dal Melzi a certo Abate Capriata dimorante in Roma e morto verso la fine del Pontificato di Clemente XIII. Quest'opera satirica indirizzata in particolare contro il Padre Francesco Antonio Zaccaria, fa parte di una serie opere analoghe, pubblicate a Roma nell'ambito di Palazzo Corsini e dell'ambasciata Portoghese con la attiva partecipazione dello stampatore Pagliarini.  il Minita secreta cui si fa riferimento nel titolo e' un celebre libello apocrifo, pubblicato a partire dal 1617, e attribuito a un gesuita polacco. In esso erano indicate le istruzione secrete dei gesuiti per arrivare a stabilire il loro dominio sugli stati d'europa al fine di creare una monarchia universale sotto il loro controllo.  Guasti, Pagliarini stampatore... Melzi, II, 143. ITA

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Coenobium]
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        Mathematical Tracts...Vol. I containing his New Principles of Gunnery, with several subsequent Discourses on the same Subject, the greatest Part never before printed...Vol. II. Containing his Discourse on the Methods of Fluxions, and of Prime and Ultimate Ratios, with other Miscellaneous Pieces

      Three engraved plates (one folding) & numerous diagrams in the text. xlvi, [2], 341, [3] pp.; 1 p.l., 380 pp. Two vols. 8vo, cont. speckled calf (head of spine of Vol. II with tiny chip), spines gilt, red morocco lettering pieces on spines. London: J. Nourse, 1761. First edition, edited by Dr. James Wilson. This collection contains Robins' book on gunnery, the polemics on the vis viva controversy, other articles read to the Royal Society but until then unpublished, reprints of the published articles, and Wilson's personal comments on the life and character of his old friend. Robins (1707-51), "is best known as the inventor of the ballistic pendulum. Today the device is used to demonstrate conservation of momentum as well as for the purpose to which Robins put it: to determine the muzzle velocity of bullets…Much of his writing was devoted to attacks on Newton's enemies - Leibniz, the Bernoullis, Berkeley and James Jurin. Robins took part in the celebrated vis viva controversy, the subject of most of his polemics…His other work on ballistics was far from trivial, including studies of the resistance of fluid media to high-speed objects, pressures on projectiles inside a gun barrel, the rifling of barrel pieces, and the shape of actual, as opposed to ideal, trajectories."-D.S.B., XI, pp. 493-94. Fine set with the engraved armorial bookplates of Hans Sloane, Esq. ? Roberts & Trent, Bibliotheca Mechanica, pp. 279-80. Sotheran, I, 4043-"Very rare.".

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        An Account of the Rise, Progress and Present State of the Magdalen Charity

      W. Faden, London 1761 - Very Good Plus. First Edition. 1761, London, Printed by W. Faden for the Charity. Repaired beautifully with the original full leather covers with gilt tooled borders saved. Maroon and gilt spine label saved on new leather spine with 7 raised bands and gilt decoration. Lovely hand colored frontispiece. History of the Magdalen Charity for former prostitutes. Foxing and age shadowing present on interior, 158 pp., and all endpapers. This first edition is extremely scarce. Size: 8vo - over 7¾" - 9¾" tall [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: The Book Lady Bookstore]
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        Journal of a Voyage to North-America. Undertaken by Order of the French King. Containing The Geographical Description and Natural Historyof that Country, particularly Canada. Together with An Account ofthe Customs, Characters, Religion, Manners, and Tradi

      London. Printed for R. and J. Dodsley. 1761.. Hardcover. 8vo. 21cm, firstedition in English, in two volumes, viii,382 & viii,380, [xxii],pp.with one engraved folding map, bound in quarter dark brown calf,gilt ruled bands, fleurs-de-lis gilt stamped decoration in thepanels, crimson crushed morocco labels, marbled boards, withouthalf-titles or ads., else a tall clean set in attractive finebinding.(cgc) Lande 128. Vlach 149. Sabin 12139. Howes C-308.T.P.L. 190 (later edition). Clarke I-60. On Charlevoix's secondtrip to Canada in 1720, he was commissioned by the FrenchGovernment to seek a route to the western sea. He journeyed to LakeSuperior and descended the Mississippi, visiting the posts of whatwere then the extremities of the western frontier of New France.This is a translation of Volume Three of Charlevoix's `Histoire',1744, which recounted his two year journey through French NorthAmerica. He was the only traveller of the first part of theeighteenth century to describe the interior of America. His historyof New France was the first general history of Canada to bepublished. .

      [Bookseller: Patrick McGahern Books, Inc. (ABAC)]
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        ANLYTICUS TRACTATUS DE JURE ACCRESCENDI, ET COMMENTARIA

      - Super Si eadem, Institutis de legatis per methodum Artis in Jure, & quatuor Responsa in materia maioratuum, & Responsum quintum, de persecutoria damni actione, quae transit contra haeredes judicis perparam judicantis. AUTHORE EMMANUELE GOMES CARDOSO, J. C. LUSITANO. PER EMMANUEL ANTONIUS MONTEIRO DE CAMPOS. LISBONAE, Ex Typis EMMANUELIS ANTONII MONTEIRO. M. DCC. LXI. [1761]. In 4º (de 30x19,5 cm) com 199, 95 pags. Encadernação da época inteira de pele mosqueada. Corte das folhas carminado. Texto impresso a duas colunas. Obra sobre direito sucessório e com os sumários dos processos e das sentenças. Location/localizacao: 5-3-E-14

      [Bookseller: Livraria Castro e Silva]
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        Il Decamerone. [Lucca, Giusti], 1761.

      1761. XXXVI SS., 373 Bll., l. w. Bl. Mit Kupfertitel, 2 gest. Portraits, Stammbaum (gefaltet), einer gest. Tafel und einer gest. Vignette. Pergamentband der Zeit mit goldgepr. Rückenschildchen. Marmorvorsätze. Gr.-4to (220 x 282 mm). "Edition fort estimée" (Olschki, Cat. XCV). - Ecken bestoßen, innen papierbedingt unterschiedlich gebräunt. Am vorderen Vorsatz Stempel der Sammlung H. Baumgarten, Wien. Im ganzen schönes Exemplar auf großem Papier. Gamba 187. Brunet I, 1003.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Der Christliche Soldat oder erbauliche Betrachtungen zur Bildung rechtschaffener Kriegsleute. Nebst einer Einleitung von der Göttlichkeit der Sittenlehre der heiligen Schrift. Beigebunden: Der Christliche Soldat oder erbauliche Betrachtungen zur Bildung rechtschaffener Kriegsleute Zweyter Theil. Nebst einer Abhandlung von der nothwendigen Verbindung der leiblichen mit der geistlichen Tapferkeit.

      Berlin, Verlag der Buchhandlung der Realschule, 1761, 1762. - 207, 249 S. Einband berieben und bestoßen. Oberer Schnitt angeschmutzt. Handschriftlicher Besitzervermerk auf Vorsatz: "Dr. Carl Friedrich Schaefer, Kath. Divisionspfarrer der Königl. 28. Division Carlsruhe 1871". Innen sauber und gut. Von extremer Seltenheit. Im KVK nur ein einziges Exemplar nachweisbar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100 18 x 11 cm, Pappband der Zeit mit Rückenschild und umlaufendem Sprengschnitt [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Göppinger Antiquariat]
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        Opera omnia medico-pratica, & anatomica. Editio inter quamplurimas emendatissima.

      Venezia, apud Gasparum Girardi, 1761, in-4to cartonato coevo, tassello manoscritto al dorso, pp. XXXII-404 con testatina ornamentale xilografica, bella marca tipografica xilografica al frontespizio e con tre incisioni in rame : una tratta da uno studio del Vignoli con la colonna in Campo Marzio, una raffigurante la "tarantola" (ragno cui il Baglivi dedico' un attentissimo studio) e la carta della regione pugliese in cui allignava, un'ultima con doppio medaglione. Alcune figure xilografiche nel testo. Bruniture diffuse. Grande ex-libris "Loris Premuda" applicato al risguardo. Blake, 27. Garrison-Morton, 68; Castiglioni, 479, 494, 918). Opera completa di uno fra i piu' grandi innovatori della medicina di tutti i tempi.

      [Bookseller: Libreria Piani già' Naturalistica snc]
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        Annali d'Italia dal principio dell'era volgare sino all'anno 1750, compilati da Lodovico Antonio Muratori. Colle prefazioni critiche di Giuseppe Catalani, prete dell'oratorio di S. Girolamo della Carita. Tomo primo [-duodecimo].

      - In Monaco, nella stamperia di Agostino Olzati, 1761-1764, voll. 12, in-4, cartonatura coeva (qualche consunzione esterna, lievi mancanze al dorso del volume ottavo), pp. [4], XVI, 588 - [4], VI, 602 - [4], XII, 479, [1] - [4], XXVIII, 603, [1] - [4], LII, 538 - [4], XXXVI, 616 - [4], XLVIII, 548 - [4], LII, 494 - [4], LX, 424 - [6], LXII, 533, [1] - [4], XXXII, 399, [1] - [4], XLVIII, 470. Salvo pochi segni di tarlo, per lo più marginali, al volume secondo, interni in ottime condizioni, con tutti i fogli a pieni margini. Timbretto di possesso privato sui frontespizi. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Oreste Gozzini snc]
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        Bibliothèque des Petits-Maîtres, ou Mémoires pour servir à l'histoire du bon ton et de l'extrêmement bonne compagnie.

      Paris Au Palais-Royal, chez la petite Lolo, marchande de galanteries, à la Frivolité 1761 In-12 de (6)-207 pp., basane havane, dos à nerfs, armes dorées frappées sur le premier plat, tranches rouges (reliure de l'époque). Edition originale de ce specimen de la littérature des boudoirs. Critique spirituelle et satirique à la manière des Caractères de La Bruyère, des sentiments et du langage affecté et précieux à la mode à cette époque. La notice sur Ange-Rose Farfadet, abbé de Poupouville, qui termine le volume, est amusante. Charles Monselet l'a insérée dans les Galanteries du XVIIIe siècle. En particulier la description de la bibliothèque imaginaire de l'abbé : Les Breloques ou les grelots de la folie, par la marquise de Clicli ; Le Véritable maître à tousser, cracher, prendre du tabac, éternuer ; Dissertation philosophique sur les 365 sortes de poudre, une pour chaque jour de l'année ; La Raison des femmes, Livre blanc ; Examen de cette question : Si les femmes doivent encore faire des enfants ? par J. J. Rousseau ; etc. Bon exemplaire. Armes non identifiées. Olivier-Hermal-Roton, 1860, fer n°14 ; Gay-Lemonnyer I, 390.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Journal of a Voyage to North-America. Undertaken by Order of the French King. Containing The Geographical Description and Natural Historyof that Country, particularly Canada. Together with An Account ofthe Customs, Characters, Religion, Manners, and Traditions of theOriginal Inhabitants. In a series of Letters to the Duchess ofLesdiguieres. Translated from the French of P. de Charlevoix.

      London. Printed for R. and J. Dodsley. 1761. - 8vo. 21cm, firstedition in English, in two volumes, viii,382 & viii,380, [xxii],pp.with one engraved folding map, bound in quarter dark brown calf,gilt ruled bands, fleurs-de-lis gilt stamped decoration in thepanels, crimson crushed morocco labels, marbled boards, withouthalf-titles or ads., else a tall clean set in attractive finebinding.(cgc) Lande 128. Vlach 149. Sabin 12139. Howes C-308.T.P.L. 190 (later edition). Clarke I-60. On Charlevoix's secondtrip to Canada in 1720, he was commissioned by the FrenchGovernment to seek a route to the western sea. He journeyed to LakeSuperior and descended the Mississippi, visiting the posts of whatwere then the extremities of the western frontier of New France.This is a translation of Volume Three of Charlevoix's `Histoire',1744, which recounted his two year journey through French NorthAmerica. He was the only traveller of the first part of theeighteenth century to describe the interior of America. His historyof New France was the first general history of Canada to bepublished. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: J. Patrick McGahern Books Inc. (ABAC)]
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        Journées Physiques

      Jean De Ville, Lyon - 1761. 2 vol. In-8, plein veau moucheté, dos à nerfs avec motifs floraux dans les entre-nerfs (reliure de l'époque). xliv pp., 516 pp. ; fx-titre, titre, 560 pp. Manque la coiffe supérieure du 1er vol., quelques usures minimes par ailleurs, au coins notamment. Très bon état général. Barbier II, 1042.

      [Bookseller: Librairie Raimbeau]
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        Penther, Praxis Geometriae & Zugabe, alle 39 Kupfertafeln, Augsburg, 1761

      Johann Michael Probst & Johann Jacob Lotter, Augsburg 1761 - (Penther, Johann Friedrich) Praxis Geometriae, worinnen nicht nur alle bey dem Feld-Messen vorkommende Fälle, mit Stäben, dem Astrolabio, der Boussole, und der Mensul . Sechste Edition & Zugabe zur Praxi Geometriae, Worinnen Noch verschiedene zur ausübenden Geometria nützliche Stücke, dabey auch zweyerley Arten Architectonische Schnecken, nach Geometrischen Gründen . wie auch derselben Gebrauch mithgeteilt wird. Augsburg, Johann Michael Probst & Johann Jacob Lotter, 1761. Zwei Teile in einem Band (enthält die ab 1749 ausgelieferte Zugabe). Mit gestochenem Frontispiz, gestochenen Titel- & Kopfvignetten sowie 39 gefalteten Kupfertafeln. 5 Bl., 97 S., 5 S. Register; 55 S. Das Widmungsblatt (s. Bild 4) mit altem handschriftlichen Namenszug Penther L: Sch:". Lädierter Pappeinband der Zeit, Format ca. 33 x 21 x 3 cm. Wie auch den 22 Originalbildern zu entnehmen, sind die Seiten & Tafeln sehr gut erhalten. Zudem alles vollständig, auch alle 39 Kupfertafeln eingebunden. Seiten sauber & ohne auffällige Fleckigkeit, lediglich gelegentlich ein Fleck. Alles fest verbunden, das untere Fadenband etwas locker, an drei Stellen ist mittig die Fadenheftung sichtbar. Professionell ausgebessert an zwei Stellen (Titelblatt & Tafel II, s. Bilder). Auf Titelblatt handschriftlicher Vermerk, auf Widmungsblatt handschriftlicher Namenszug ("Penther L: Sch:", vom Verfasser selbst aufgrund des Erscheinungsjahres eher auszuschließen). Buchrücken fehlt. Buchdeckel stärker fleckig & mit Fehlstück an der Ecke. Kein unangenehmer Geruch." 3000 Gramm. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Lexikon und Enzyklopädie]
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        Tirolis Comitatus continens Episcop. Tridentinum et Brixiensem...

      1761. Elegante e dettagliata carta della regione, stampata ad Augusta nel 1761. L'idrografia è soggetta ai tradizionali errori dovuti alla mancanza di verifiche geografiche sul territorio. Il raffinato cartiglio presenta una scena agreste con animali domestici e selvatici, due agricoltori e un putto bacchico. Incisione in rame, coloritura editoriale, in perfette condizioni. Augsburg Augsburg G. Tomasi, Il Territorio Trentino - Tirolese nell'antica cartografia, p. 79 590 500

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        EPITHALAMIA OXONIENSIA, sive Gratulationes ...Georgii III. Et Illustrissimae Principissae Sophiae Charlottae Nuptias Auspicatissimas [And] GRATULATIO ACADEMIAE CANTABRIGIENSIS Auspicatissimas Georgii III ... Serenissimae Charlottae ... Nuptias Celebrantis

      Oxonii (Oxford)/Excudebat Cantabrigiae (Cambridge): E Typographeo Clarendoniano / Josephus Bentham Academiae Typographus Mense Octobri M.DCC.LXI, 1761. 2 volumes in one, both unpaginated 94 ff; 64 ff; engraved vignette to both title-pages, half calf, gilt-stamped spine with both titles. Armorial bookplate of Frederic Morrell designed and engraved by C.W. Sherborn. Covers rubbed and scuffed, Oxford contribution foxed, with slight foxing to Cambridge, else very good. Specially written for the wedding of King George III, poems in Latin, Greek, Hebrew, Arabic, and English. Scarce. . First Edition. Hard Cover. Very Good. Folio.

      [Bookseller: Hugh Anson-Cartwright Fine Books, ABAC/I]
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        Drey Nützliche Dinge, bestehend I. in dem inn- und ausländischen Wechsel-Negotio, II. und III. in Reduction des ausländischen Gewicht- und Ellen-Maasses, gegen ragionirenden Breßlauer Valour, nebst solvirten Anweisungen von Wechseln, Waaren-Calculationen, Interesse- und Rabatt-Rechnung, .... Breslau Schlesien.

      Breßlau, Verlag bey Johann Friedrich Korn, 1761. Zweyte von Druckfehlern gesäuberte Auflage, 6 Bll., 405 S., 164 S., 60 S. ( Zwei Blatt fälschlicherweise als S. 101- 104 bezeichnet), 8°, gebundene Ausgabe, marmorierter Hardcover/Pappeinband Noch gut erhalten, Namenszug auf Vorsatzblatt \" Franz Volkmar Theobald Sperl, Regensburg 1812\" , Einband und Vorsatzblätter aus späterer Zeit. Wenig fleckig und gebräunt. Rücken nicht beschriftet Versand D: 5,50 EUR Mathematik

      [Bookseller: Antiquariat Heubeck]
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        Abregé du commentaire de la coutume de Touraine

      - Chez Fournier, A Auxerre 1761, 2 tomes en 2 Vol. in 4 (19x25,5cm), 775 (1)pp. et 783pp., relié. - First Edition. Periodo pieno titolo granité.Pièce Vitello e il numero del volume in marocchino rosso. Coperchio della testa del Volume II logoro in parte, lo stesso per il copricapo coda. Mascellare superiore e inferiore del Volume II coda divisa. Ultimi commenti su il costume di Touraine risale a un secolo, e sono stati dati nel 1661 da Pallu In questo nuovo libro, Jaquet, avvocato Grenoble, elenca tutte le leggi del regno, sezione per sezione, fornendo differenze provinciali.; che dà un aspetto molto grave alla consuetudine, non solo in Touraine, ma nella sua posizione verso il regno di Francia. Timbro rosso sul risguardo: André Bayard, Evreux. Un timbro blu pagina del titolo: Seminarium Ebroicense. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Edition originale. Reliure en plein veau d'époque granité.Pièce de titre et de tomaison en maroquin rouge. Coiffe de tête du tome II élimée en partie, idem pour la coiffe de queue. Mors supérieur et inférieur du tome II fendus en queue. Les derniers commentaires sur la coutume de Touraine remontaient à un siècle, et furent donnés par Pallu en 1661. Dans ce nouvel ouvrage, Jaquet, avocat de Grenoble, recense l'ensemble des lois du royaume, article par article, fournissant les différences provinciales ; ce qui donne un aperçu très sérieux de la coutume, non seulement en Touraine, mais dans sa position vis à vis du royaume de France. Tampon rouge sur la page de garde : André Bayard, Evreux. Un tampon bleu en page de titre : Seminarium Ebroicense.

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Il forestiere istruito delle cose più rare di architettura, e di alcune pitture della città di Vicenza.

      Vicenza, Vendramini Mosca,1761. 26,5 x 19,5 cm. 119, [36] S. Ill. Halbpergament der Zeit, Deckel berieben. Mit gestochenem Porträt-Frontispiz, gest. Titelvignette und 36 (32 gefaltete) Kupfertafeln. Fowler 43, Millard IV, 19, Ornamentstichkatalog Bln. 2709. -- Erste Ausgabe \" It,s a guide book, written in dialogue form, describing for the most part Palladios buildings in Vicenza\". - Unbeschitten, durchgehend Wasserrandig, vereinzelt fleckig, Falttafeln teilweise mit kleinen Randeinrissen, 1 Tafel mit Abriß im weißen Rand. Titel mit Stempel.---- First edition, with engraved portrait and 36 engr. plates. - Waterstaining throughout, spotting in places, few small marginal tears, marginal defect to one folded plate, stamp to title. Uncut copy bount in contemporary half vellum, covers rubbed. Versand D: 6,00 EUR 18. Jahrhundert; Architektur

      [Bookseller: P.u.P. Hassold OHG]
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        L'Artillerie raisonnée. Contenant la description et l'usage des différentes bouches à feu, avec les principaux moyens qu'on a employés pour les perfectionner. La théorie et la pratique des mines, et du jet des bombes, et l'essentiel de tout ce que l'artillerie a de plus intéressant depuis l'invention de la poudre à canon.

      Paris, Charles-Ant. Jombert, 1761, 1761 In-8, XXII-(2)-579-(4) pp., XXX planches dépliantes H.T. Reliure plein veau époque, dos à nerfs orné de filets et fleurons, pièce de titre rouge, triple filet doré en encadrement sur les plats, tranches dorées. Reliure aux armes du duc de La Vauguyon.(reliure un peu frottée, quelques mouillures et salissures sur les planches et marges fragilisées). Édition originale. Ce volume formera ensuite la première partie de l'ouvrage de l'ingénieur Guillaume Leblond "Elémens de la guerre des sièges à l'usage des jeunes militaires" qui sera composé de trois volumes : 1° L'artillerie raisonnée. 2° L'attaque des places. 3° La défense des places. Quérard précise que seul L'Artillerie raisonnée possède sa propre page de titre et fut publiée à part d'une manière autonome. Guillaume Le Blond (1704-1781), ingénieur, professeur de mathématiques des pages de la Grande Ecurie du roi, puis des Enfants de France, auteur de plusieurs traité. Dans ses ouvrages qui formèrent des générations d'officiers, il réalise une synthèse des théories officielles laissées en héritage par Vauban. Exemplaire relié aux armes d'Antoine-Paul-Jacques de Quélen (1706-1772), comte puis duc de Vauguyon, prince de Carency, dont le père avait été substitué en 1670 aux noms et armes des maisons de Stuer et de Caussade. Capitaine de cavalerie en 1729, colonel en 1734, brigadier en 1743, menin du dauphin, fils de Louis XV, en 1745, marechal de camp dans la même année, gouverneur de Doullens en 1747, lieutenant général en 1748 et gouverneur de Cognac. Chevalier des ordres du roi en 1753, gouverneur et premier gentilhomme de la chambre du duc de Bourgogne en 1758, pair de France la même année. Après la mort de son élève, survenu en 1761 il fut chargé de l'éducation des trois autres fils du dauphin qui devinrent ensuite Louis XVI, Louis XVIII et Charles X. (Olivier Hermal Roton 1537).

      [Bookseller: Librairie Giard]
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        Cours du Collège royal (Université) de Douai. Copie manuscrite signée G. MALLET, étudiant, des cours professés au collège royal de Douai.

      Douai, 1761-1762, 1761 1762 4 volumes in-12, Reliure plein veau époque, dos à nerfs orné, pièce de titre.Belle copie bien préservée. Belle copie manuscrite réalisée par un élève, G. MALLET, des cours professés au collège royal de Douai dans les années 1716 et 1762. A la fin de chaque volume est reliée laffiche imprimée annonçant le programme et le cours du professeur. -Philosophia transnaturalis dictata ab eruditissimo Domino PARFAIT artium doctore ac regiae philosophiae professore primario, recepta vero a Joanne Philippo Guisleno Mallet ex Rumilly in Collegio regio Duaci. Anno domini 1761.197 feuillets manuscrits, 1 affiche dépliante imprimée reliée in-fine. - Physica particularis dictata ab eruditissimo Domino DOUDAN regio professore, recepta vero a Joanne Philippo Guisleno Mallet ex Rumilly. Anno domini 1762. 329 feuillets manuscrits, 10 feuillets blancs, 1 affiche dépliante imprimée reliée in-fine. - Physicae generalis (dictata ab eruditissimo Domino PARFAIT artium doctore, regio linguae sacrae nec-non primario philos. Profess.... 1762). 357 feuillets manuscrits, 1 affiche dépliante imprimée reliée in-fine. - Ex Physica (dictata ab eruditissimo Alberto LOUVION, reliogioso monasterii sancti vedasti, artium doctore ac philosophiae professore primario. 1762). 54 pp. et (335) feuillets, nombreuses figures in texte, 1 affiche dépliante imprimée reliée in-fine.

      [Bookseller: Librairie Giard]
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        Vorläufige Nachricht von einigen das Geschlecht der Pflanzen betreffenden Versuchen und Beobachtungen u. (Erste -) Dritte Fortsetzung der vorläufigen Nachricht . 4 Teile in 1 Band.

      - Leipzig, Gleditsch, 1761-66. 3 Bl., 50; 72; 128 S.; 2 Bl., 156 S. Mit 1 Falttabelle. Moderner Leder mit 2 Rückenschildern. Erste Ausgabe. - Hauptwerk Kölreuters, mit dem er den wissenschaftlichen Nachweis für die zuvor schon von R. Camerarius aufgestellte These von der Sexualität der Pflanzen führte. "Den sichersten Beweis für die Sexualität und die Befruchtung brachten seine Bastardisierungen, die zu den 'besten und lehrreichsten' (Sachs) zählen, die bis auf C. F. Gaertner angestellt worden sind" (Möbius, Geschichte d. Botanik 342). Er zeigte dabei u.a., in welchem Verhältnis die verschiedenen Teile der Blüte zu ihrer Geschlechtsfunktion stehen, welche Bedeutung die Nektarien besitzen und welche Mithilfe die Insekten bei der Bestäubung leisten. Kölreuter hat sogar Bastarde 3., 4. und 5. Grades erzogen und gezeigt, wie sie "durch wiederholte Bestäubung mit dem Pollen einer der Stammarten wieder in dieselbe zurückgeführt werden können" (Möbius). Er kam dabei den Vererbungsgesetzen schon sehr nahe. Dass er sie nicht selbst entdecken konnte, lag daran, "dass er stets nur mit wenigen Individuen arbeitete, die eine statistische Auswertung nicht zuließen" (NDB 12, 325). - Stafleu/Cowan II, 3820-23; DSB VII, 441f: ". not surpassed until the time of Mendel"; Sachs, Geschichte der Botanik 439 ff (ausführlich); Junk, Rara 266 f. - Durchgehend gebräunt u. wasserfleckig. Titel mit gestrichenem Namenseintrag u. entferntem Stempel, S. 17/18 mit hinterlegtem Einriß. 2 Bl. Vorrede zu Teil 1 nach S. 36 verbunden. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Buch & Consult Ulrich Keip]
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        Der vermehrte und wohlerfahrne Seiffen-Sieder Und Kertzen- oder Lichter-Zieher. Nebst einem Zusatz von unterschiedlich- bewährt- und wohleintragenden Wissenschafften, ... ; Allen Liebhabern der Oeconomischen Wissenschafften zum Besten mit grossem Fleiß und Mühe zusammen getragen.

      Langensaltza : bey Johann Christian Martini,, 1761. 218 Seiten 3 Bl. 18 cm, neuer schlichter Pappeinband letzte 3 Bl. leicht schutzfleckig, sonst gut Versand D: 3,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Rump]
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        Polibio storico greco dè fatti dè romani I-II

      Verona, Dionigi Ramanzini, 1761. In-quarto Con 18 tavole geografiche del mondo antico incise all'acquaforte dal cartografo Andrea Valtolin. Cop pergamenata ottime condizioni.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Battistutta]
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        Alte schwäbische Geschichten samt Chronick eines ungenandten Authoris von Päpsten, teutschen Keysern und Königen, besonders von Caroli M. Zeiten an biß aufs Jahr 1462. Mit angehängten Anmerckungen von Licentiat Wegelin Burgermeister. Lindau, Jacob Otto, 1761.

      1761. (152) SS. Mit zahlreichen figuralen Holzschnittinitialen und -vignetten. Zeitgenössischer marmorierter Pappband. 4to. Hübsches Exemplar der bekannten Chronik aus dem Besitz des Schriftstellers Alexander Roda Roda mit seinem Besitzstempel am Titel ("Lieutenant Roda | K. u. k. Divisions-Artillerie-Regiment Nr. 38 | Esseg, Slavonien"). Zuvor im Besitz des bekannten Skandinavisten Friedrich David Graeter (1768-1830) mit dessen eigenh. Namenszug am Titel. Die erste Ausgabe von Lirers Chronik erschien 1485 und gilt als eines der schönsten deutschen Holzschnittbücher. Anlaß zur Neuausgabe sei dem Herausgeber v. a. die interessante deutsche Mundart gewesen, die hier wortgetreu wiedergegeben ist. - Schönes Provenienzexemplar, zuletzt in der Bibliothek des Vorarlberger Rechtsanwalts Dr. Karl J. Steger mit dessen gest. Exlibris (Ranzoni [sculpsit] 1950) im vorderen Innendeckel.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Dictionnaire de physique,. Dédié à monseigneur le duc de Berry...

      Avignon, Chambeau, 1761. 3 volumes in-4, XVIpp.-Lpp.-620pp.-1f. blanc - 1f.-XLVIIIpp.-621pp.-1f. blanc - XXIVpp.-528pp.-1f.- 16 planches au total. Reliés basane fauve granitée, dos à nerfs, caissons doubles filets dorés, fleurettes, palmettes et petits fers dorés, pièces de titre, roulette sur les coupes, tranches rouges. (Reliures de l'époque). Édition originale. Vignettes de titres et bandeaux aux attributs scientifiques, et 16 planches de géométrie et d'expériences scientifiques repliées, le tout gravé en taille-douce par Brupacher. Ce dictionnaire didactique,

      [Bookseller: Librairie Devaux]
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        Traité de l'asthme, contenant la description, les causes et le traitement de cette maladie

      Paris, P. Fr. Didot, 1761. de LX, 286, (2)pp veau marbré de l'époque, dos lisse, tranches rouges (manque la pièce de titre, coins et coiffes émoussés) 1761, 1761, in-12, de LX, 286, (2)pp, veau marbré de l'époque, dos lisse, tranches rouges (manque la pièce de titre, coins et coiffes émoussés), Première édition française, peu courante. L'édition originale anglaise fut publiée à Londres en 1698 (On the asthme). John Floyer (1649-1734) qui souffrait lui-même de crises d'asthme a mis en évidence dans son traité le facteur héréditaire de cette affection. (cf. Morton, 3166). Hormis une rare publication bordelaise chez Millanges en 1681 (Dissertation sur les nouvelles réflexions de la nature de l'asthme), il s'agit du premier texte français abordant exclusivement et systématiquement cette maladie des voies respiratoires. Intérieur frais et propre

      [Bookseller: Librairie Alain Brieux]
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        Carte generale du globe terrestre construite & publiee par le S.r Jsaac Brouckner geographe de S.M.I.C. exaninee & approuvee par M.r Daniel Bernoulli

      1761. Raro planisfero pubblicato a Venezia dalla tipografia Remondini ed occasionalmente inserito nel "Dizionario geografico portatile", 1761. Unusual world map by Remondini, taken from" Dizionario Geografico portatile". After Isaac Brouckner. Venezia Venice 330 220

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        The History of the Proceedings in the Case of Margaret, commonly called Peg, only lawful Sister to John Bull, Esq; The Second Edition.

      small 8vo.[4], 188pp., contemporary tree calf, spine very richly decorated in gilt in panels, red morocco lanel gilt, beautiful fine fresh copyESTC t122565The ledgers of William Strahan in the British Library reveal that he was the printer of the work, and that the Edinburgh publisher Patrick Neill participated silently in the publication (Add Mss. 48803A, f.43r). Strahan printed 1000 copies of the first edition, which was published on 3 January 1761; he printed 750 copies of the second edition, published on 11 February 1761. Ferguson (1723-1816), Scottish philosopher and historian, because of "his knowledge of Gaelic, family connections with the dowager duchess of Atholl, and an urgent need in the army for loyal whigs with a highlander background, [been appointed] deputy chaplain of the newly formed 43rd regiment of highlanders ... famous as the Black Watch. ... In 1746 Ferguson was raised to the rank of principal chaplain to the Black Watch. ... [He] was proud of his military experience for the rest of his life. Not only did it help him to write a history of ancient Rome, it also touched a deep chord in his self-image as a man and a Scot. More than any other thinker of the Scottish Enlightenment, Ferguson was to insist on military valour as a corner-stone of civic virtue" [O.D.N.B.]. In 1754 he left the active service of both army and church in 1754 became involved in Edinburgh intellectual and academic circles. "For many Scots the creation of a citizen militia was a symbol of national pride, which by forbidding highlanders to carry arms, parliament made impossible after the Jacobite rising of 1745. Ferguson was a central figure in the spirited, yet unsuccessful, militia agitation. His pamphlet Reflections Previous to the Establishment of a Militia (1756) focused on the problems which occupied his Scottish contemporaries and challenged his own later works: is economic strength compatible with traditional public virtue? Can a nation, in his words, 'mix military spirit; and commercial policy' (ibid., 3)?A second pamphlet on the militia issue, targeting the haughty mistrust that typified English views of Scotland, appeared in 1761 under the title The History of the Proceedings in the Case of Margaret, commonly called Peg, only Lawful Sister to John Bull esq. The title was a satirical allusion to John Arbuthnot's History of John Bull (1712), with Scotland poised as Bull's hapless sister. Despite several attempts to attribute the anonymous pamphlet to David Hume (including an edition by David Raynor in 1982), it has been substantiated, and widely agreed, that Ferguson was its author. Here in his discussion of military prowess as an aspect of civic vivacity, Ferguson turned the militia campaign from a failed political cause to a fruitful opportunity for cultural reflection. He co-founded the Poker Club, established in 1762 to stir up the militia issue. Outlasting its initial aim, the club remained a social and intellectual caucus of Edinburgh luminaries for over twenty years" [O.D.N.B.]. "It was not before the mid-twentieth century that an awakened interest in the political thought of the Scottish Enlightenment attracted attention to Ferguson's Scottish context, and--by extension--to his political thought (Kettler; Forbes). More recent scholarship shed light on Ferguson's place in the classical republican tradition, his fundamental debate with Hume and Smith, and the ways in which his works reflected the tensions between the competing political languages of civic humanism, natural jurisprudence, commerce, and politeness" [O.D.N.B.]. Though traditionally attributed to Adam Ferguson, David Raynor (as noted above) in his Cambridge University Press edition (1982), has cogently argued that this work is in fact by David Hume and "important document for the interpretation of Hume's political theory" [Raynor].Hume had written to the Rev. Alexander Carlyle of Inveresk on 3 February 1761, claiming that he had written the work, but Carlyle thought that this was a device to direct attention away from Ferguson as the likely author. However Raynor later accepted that "Opinion remains divided as to whether it was the work of Ferguson or Hume or both. But while the jury is out it is safe to say that if it was written by Ferguson then it is not only the most elaborate but also the most successful and most interesting of all his political pamphlets" [Dictionary of Eighteenth-Century British Philosophers, 1999, v.1, p325].

      [Bookseller: P and B Rowan]
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        Voyage à la côte occidentale d'Afrique, fait dans les années 1786 et 1787. 2 volumes.

      Contenant la description des murs, usages, lois, gouvernement et commerce des États du Congo, fréquentés par les Européens, et un précis de la traite des Noirs, ainsi qu'elle avait lieu avant la Révolution française. Suivi d'un Voyage fait au cap de Bonne-Espérance, contenant la description militaire de cette colonie. Par L. Degrandpré, Officier de Marine français. Orné de Vues, Cartes, et du Plan de la Citadelle du Cap. "Louis Marie Joseph Ohier Comte de Grandpré, né à Saint-Malo le 7 mai 1761, mort à Paris le 7 janvier 1846"ÉDITION ORIGINALE. Paris, Dentu - An IX - 1801 - 226 et 320 pages. Contenant 1 plan, 2 cartes et 8 planches repliés, représentant des indigènes et des scènes de moeurs. Dessinées d'après nature par Degrandpré. Complet & Contrôlé. Reliure cartonnée rouille de l'époque. Dos lisse avec pièce de titre verte et tomaison dorée. Pas de rousseur. Très bon état. Format in-8°(22x14).

      [Bookseller: Livres et Collections P. Commerot]
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        Annales veteres hunnorum, avarum et hungarorum, ab anno ante natum Christum CCX ad annum Christi CMXCVII. Vienna, Georg Ludwig Schulz, 1761.

      1761. Folio. (14), 388, (6) pp. With engraved printer's device on t. p., 3 engr. maps in the text, and 1 engr. folding map. (Includes:) Kálnoki de Köröspatak, Ludwig Gf. Materia tentaminis publici [...]. Ibid., 1671. (16) pp. Contemp. boards. Edges sprinkled in red. First edition, issued here as an examination for Count Lajos István Kálnoky de Köröspatak (1743-93), later Grand Župan of Turda/Siebenbürgen. The Hungarian Jesuit Pray (1723-1801), advanced by Maria Theresia and Prince Kaunitz, taught at Vienna's Theresianum and was Royal Court Librarian in Budapest, as well as Hungarian historiographer royal. - Contains maps of the northern Mediterranean and Hungary. The large folding map shows parts of Asia (Tartary, Tibet, China, Korea, and Japan). - Blinding slightly damaged; interior shows slight browning. Old Czech library stamp on t. p.; pastedown bears heraldic bookplate of Count Sigmund Anton von und zu Hohenwart auf Gerlochstein (1730-1820), Jesuit, Archbishop of Vienna, and close friend of the bibliographer Michael Denis. De Backer/Sommervogel VI, 1182, 2. Graesse V, 435. Horvath 127. Wurzbach XXIII, 225.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Coronation Ticket, Westminster Abbey, September 22, 1761.

      Engraved ticket by George Bickham, completed in ms. & with gilt stamp at upper left margin of engraving; sl. spotted with a few old folds. Approx. 23 x 28cm. Framed & glazed. WITH: a Ticket to the Funeral of George III, 16th February, 1820. Printed card with mourning border, completed in ms. with 4 lines ms. on verso. 11 x 7.5cm. WITH: Ceremonial for the Interment of His Late Most Sacred Majesty King George the Third of Blessed Memory, in the Royal Chapel of St. George at Windsor. 8pp folio. Printed by S. & R. Bentley. 1820. WITH: 2 issues of the London Gazette reporting the interment of Queen Charlotte (no. 17429) and George III (supplement to no. 17567). Both issues are unopened. The Coronation ticket is scarce; one copy only recorded at auction ($6,875, Christies NY, 2007). The engraving by George Bickham is of a coronation at Westminster Abbey, a king and queen seated with two angels rising behind them and other allegorical figures in front, one with a partially opened scroll inscribed 'Magna Charta'. Completed in manuscript, this is ticket number 1476 for the First Gallery, Southside Arch, 4 Row, Seat 46. The ticket is signed by J. Heaton & Jn. Jordan. George III succeeded to the throne after the death of his grandfather, George II, on 25 October 1760. He was the first Hanoverian King to have been born and educated in England and in his accession speech he inserted the phrase: 'Born and educated in this country, I glory in the name of Britain'. The Coronation, on September 22nd, 1761, followed by just 14 days his marriage to Princess Charlotte of Mecklenburg-Strelitz amidst great public excitement. Their marriage, which produced 15 children, lasted until the death of Queen Charlotte in December 1818. George III died on 29 January 1820 with the funeral held on 16th February. The ticket, which bears the printed name of B.C. Stephenson, reads: 'Office of the Groom of the Stole, Windsor Castle, 16th February, 1820. Admit the bearer of this ticket to the Lower Court. On the verso is four lines of manuscript: 'this ticket for the funeral of K. George the 3rd was given to me at Windsor, Feby. 16, 1820 (Ash Wednesday) by the Earl of Winchelsea Groom of the Stole. It admitted me to the Castle and I was afterwards enabled to get admission to St. George's Chapel. H.S.' Copac records only one copy (National Trust) of the funeral Ceremonial with one further copy on OCLC. Printed within black borders on 7 pages of 2 folded folio sheets, it details the order of ceremony with a full list of those following in the funeral procession. It concludes:'the part of the Service before the Interment, and the Anthem, being performed, The Royal Body will be deposited in the Vault; and the Service concluded, Sir Isaac Heard, Garter, Will pronounce, near the Grave, the Styles of His late Most Sacred Majesty of Blessed Memory'.

      [Bookseller: Jarndyce]
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        Elogio Storico alle Gesta del Beato Odorico dell'Ordine Dè Minori Conventuali. Con la storia da lui dettata dè suoi viaggi asiatici illustarat da un religioso dell'ordine stesso e presentata agli amatori delle antichità.,1761

      1761. Venezia, Antonio Zatta, 1761; cartonato, pp. 152, 3 tavv. b/n, ill. b/n, cm 22x30,5. italiano cartonato

      [Bookseller: Libro Co. Italia s.r.l.]
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        Europe

      Artist: Desnos; Issued in: Paris; date: 1761 - Artist: Desnos; Issued in: Paris; date: 1761; - Condition: Very good; Map shows total Europe with a beautyfull bordure

      [Bookseller: Antique Sommer KG]
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        Des Freyherrn von Bielefeld, Lehrbegriff der Staatskunst, Erster Theil. Aus dem Französischen übersetzt. Mit Königl. pohln. und chursächsischer Freyheit. ( übersetzt durch Johann Christoph Gottsched ).

      Johann Friedrich Korn, dem Ältern, Beslau, Leipzig 1761 - Mit Vortitel, Titelblatt, 2 n.n. Blätter ( Vorerinnerung des Übersetzers sowie * Verzeichnis der Hauptstücke des ersten Bandes * ), 680 Seiten, 5 n.n. Blätter ( Register ). Mit 2 gefalteten Tabellen im Text ( zur Bestimmung der Lebenslänge der Menschen ), Ohldr mit goldgeprägtem farbigen Titelschildchen auf dem schmalen Einbandrücken und marmorierten Buchdeckeln sowie umlaufendem Farbschnitt, 8° ( 20,5 x 12,5 cm ). Die angeführten Hauptstücke sind: Einleitung – Von den vorläufigen Kenntnissen zur Politik – Von der Staatskunst überhaupt – Von der Art ein Volk gesittet zu machen – Von Erhaltung der Gesellschaft, und von guter Ordnung – Von Gesetzen und der gesetzgebenden Gewalt – Von der Polizey – Fortsetzung von der Polizey – Von der Polizey auf dem Lande – Vom Reichthume eines Staates überhaupt – Von den Einkünften ( Finances ) Fortsetzung von Einkünften – Von Manufacturen – Vom Handlungswesen – Von der Schiffahrt – Von der Macht eines Staats – Beschluß des ersten Theils. Mit einigen gestochenen Vignetten im Text. Der Einband berieben, Ecken und Kanten bestoßen. Innen auf dem vorderen Vorsatzblatt ein alter Besitzvermerk * Dieses Buch gehört Heinrich Christopf Wilh. Lütcherath.1808 *, Papier durchgehend etwas gebräunt, Seiten teils etwas finger-, stockfleckig, wenige Seiten auch stärker, einige Seiten etwas braunfleckig. Das vordere Vorsatzblatt mit Randläsionen, wenige Seiten mit kleinen Randläsionen, wenige Seiten gering angeknickt. Insgesamt guter Zustand. - sehr selten - ( Gewicht 550 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available ) [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        La nouvelle méthode raisonnée du blason, pour lapprendre dune manière aisée; réduite en leçons, par demandes & par réponses. Enrichie de figures en taille douce. Nouvelle édition, revue, corrigée & augmentée.

      1761 1 plein maroquin de l'époque, dos orné, large dentelle dorée encadrant les plats, tranches dorées. Qq. illustrations in-texte. in-12 de 1 frontispice-(8)-298-(30) pp. + 32 pl. h.t. ; Lyon, Frères Bruyset Ponthus, 1761, La première édition est de 1696.

      [Bookseller: Librairie Philippe Sérignan]
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        Dictionnaire de Physique. Edition Originale. 3/3

      Dédié à Monseigneur le duc de Berry. Avignon, Louis Chambeau, 1761. Trois volumes 25,5 x 20 cms. XVI-L-620 + XLVIII-612 + XXIV-528-[2] pages. 8 + 2 pages manuscrites sur papier bleu insérées au tome I, ainsi que 2 au tome II. 5 + 7 + 4 planches dépliantes. Pleine reliure du temps. Dos à 5 nerfs, caissons dorés, pièces de titre et de tomaison. Tranches rouges. Reliures frottées. Bord inférieur du tome III émoussé. Trace de mouillure sombre en marge supérieure des 20 premiers feuillets du tome I, sans atteinte au texte. Reliure un peu courte des planches du tome I. Intérieur en excellent état.

      [Bookseller: Ivres de Livres]
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        Tronhiemske Samlinger, udgivne af Philaletho.

      Tronhiem, Trykt hos Jens Christensen Winding, 1761. Bind I-V. 1-4. stykke. 336 + 320 + 320 + 320 + 320 s. Bundet i 3 samt. helskinnbd. med fire opphh. bind. Rik ryggdekor i gull. Gule skinn tittelfelt. Ryggene svakt skrapet. Gammelt navn på forsatsbl. Skougaards eks.

      [Bookseller: Ruuds Antikvariat]
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