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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1750

        Vorlesungen über die Experimental-Natur-Lehre.

      Erfurt, Joh. Friedr. Weber 1750-1776.. 9 Bände (in 4). 8°. 25 Bll., 302 S.; 412 S., 56 Bll.; 5 Bll., 439 S., 480 S., 18 Bll.; 444 (v. 451) S., 4 Bll.; 432 S., 35 Bll.; 16 Bll., 432 S.; 4 Bll., 472 S.; 7 Bll., 452 S., 23 Bll. Mit zus. 169 (gef.). Kupfertafeln. Schmucklose Pappbde. d. Zt. mit handschriftlicher Rückenbeschriftung. (Besitzereintr. a. Vorsatz v. a. Hand, Stempel auf Titel, sonst wohl erhalten). Auflage:0. Jean Antoine Nollet (* 19.11.1700 in Pimpre, + 24.4.1770 in Paris), Abt der Diöszese von Noyon (Dep. Oise), Professor für Physik in Turin und Paris. Poggendorf II, 296. Die Gesamtausgabe der deutschen Übersetzung dieses wichtigen frühen und sehr umfangreichen Werkes über Experimentalphysik. Eine Mischauflage mit den jeweils aktualisierten Bänden. Daher stimmen bei zwei Bänden die Seitenzahlen nicht überein. Band 1 mit dem Titel "Vorlesungen der durch Versuche bestätigten Natur-Lehre", 1773 (Aktualisierung der Auflage von 1749); Band 2, 1750; Band 3 mit dem Titel "Vorlesungen der durch Versuche bestätigten Natur-Lehre", 1776 (Aktualisierung der Auflage von 1751); Band 4, 1751; Band 5 mit dem Titel "Physikalische Lehrstunden", (1766); Band 6 mit dem Titel "Physikalische Lehrstunden", 1766; Band 7 mit dem Titel "Physikalische Lehrstunden", 1771; Band 8 mit dem Titel "Physikalische Lehrstunden", 1772; Band 9 mit dem Titel "Physikalische Lehrstunden", 1772. Die Kupferstiche in hervorragender Druckqualität erläutern ausführlich Geräte und Versuche.

      [Bookseller: AEGIS Buch - und Kunstantiquariat]
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        A New Map of North America

      - Engraving. Circa 1750. Sheet size: 18 1/2 x 22 1/2". Inventory#: p1444pmat. 0

      [Bookseller: Arader Galleries of Philadelphia, PA]
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        Sammelband von 8 Dissertationen und 2 Einladungsschriften.

      Göttingen, 1750-1752.. 8°. Halbpergamentband der Zeit (beschädigt).. I: Segner, Johann Andreas (Praes.) u. Ilsermann, Joannes Guilielmus (Resp.): De colica saturnina metallurgorum. Göttingen, Georg Ludwig Schulze, (1752). 76 S. Hirsch V, 344. Segner (1704-1777) wurde durch einige hervorragende Arbeiten auf dem Gebiete der Physik bekannt. Seine in der Medizin veröffentlichten Arbeiten bestehen wie die vorliegende nur aus kleineren Dissertationen. II: Haller, Albrecht von (Praes.) u. Hammerschmidt, Johann Andreas (Resp.): De uteris morbis (II). Göttingen, Georg Ludwig Schulze, 1753. 8 S. Bibliogr. Haller 1056. Einladungsschrift zur Dr. med.-Promotion von Johann Andreas Hammerschmidt. III: Ackermann, Johann Friedrich (Praes.) u. Feuerlein, Georg Guil (Resp.): Praesagia medica ex praccordiis. Göttingen, Joh. Frieder. Hager, 1752. (4) 40 S. Hirsch I, 46 für Ackermann (1726-1804, der nach Herausgabe vorliegender Diss. zum ord. Professor in Kiel ernannt wurde. IV: Asch, Georg Thomas (Resp.) u. Haller Albrecht von (Praes.): De primo pare nervorum medullae spinalis. Göttingen, Offizien Vanderhoek, 1750. (5) Bl., 46 S., (10) Bl. Mit 3 gef. Kupfertafeln. Hirsch I, 208. - Bibliogr. Haller 0989. Diese unter der Leitung Hallers, jedoch von Asch (1729-1807) selbständig verfasste Dissertation beschreibt, unterstützt durch genaue Abbildungen, den Ursprung und Verlauf des ersten Cervicalnerven beim Menschen. V: Segner, Johann Andreas (Praes.) u. Asch, Georg Thomas (Resp.): Theoria machinae cuiusdam hydraulicae. Göttingen, Hager, 1750. (1) Bl., 24 S. Mit 1 kl. gef. Kupferstich. Hirsch V, 344. Eine von Segners zahlreichen physikalisch-mathematischen Hochschulschriften. Vorliegende aus seinem Spezialgebiet der Hydraulik, wo er das (später nach ihm benannte) "Segnersche Wasserrad" beschreibt. VI: Richter, Georg Gottlob (Praes.) u. Seip, Franciscus Christopherus (Resp.): De spe et praesidiis longaevorum. Göttingen, Georg Ludwig Schulze, (1752). (2) Bl. 52 S. Vgl. Hirsch V, 16 für G.G. Richter (1694-1773), der 38 Jahre lang an der Universität Göttingen tätig war. VII: Röderer, Johann Georg: De axi pelvis programma. Göttingen, Georg Ludwig Schulze, (1751). 15 S. Mit 1 kl. Kupfertafel. Vgl. Hirsch V, 56 für Röderer (1726-1763), der gemäss Hirsch die wissenschaftliche Geburtshilfe in Deutschland begründete. Er war der erste Professor der Geburtshilfe in an der Universität Göttingen. VIII: Segner, Johann Andreas (Praes.) u. Maetke, August Heinrich (Resp.): De ciborum digestione. Göttingen, Georg Ludwig Schulze, (1752). Hirsch V, 344 "Obwohl Mathematiker von Fach, hat Segner dennoch das grosse Verdienst, die spitzfindigen Theorien der Iatromathematiker widerlegt und der Mathematik als Hilfswissenschaft der Med. die richtigen Grenzen angewiesen zu haben". IX/I: Brendel, Johann Gottfried (Praes.) u. Eichfeld, Johann Friedrich (Resp.): De iusta methodi refrigerantis in morbis aestimatione. Göttingen, Georg Ludwig Schulze, 1752. (2) Bl., 28 S. Bibliographisch nicht nachzuweisen. Brendel lebte von 1712-1758. IX/II: Brendel, Johann Gottried (Praes.) u. Eichfeld, Johann Friedrich (Resp.): De fabrica oculi in foetibus abortius observata. (Göttingen), Georg Ludwig Schulze, 1752. 8 S. Einladungsschrift zur Dr. med.-Promotion von Johann Friedrich Eichfeld. Vorsatz mit handschr. Inhaltsangabe. Durchgehend etwas gebräunt und teilweise stock- oder wasserfleckig. Einband und Vorsatz mit Materialverlust.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        La Jurisprudence du Haynaut Francois: Contenant les Coutumes

      , 1750 1750. Dumees, Antoine Francois Joseph [1722-1765], Editor. La Jurisprudence du Haynaut Francois, Contenant les Coutumes de la Province et les Ordonnances de nos Rois dans Leur Ordre Naturel, Avec les Formules des Principaux Actes. Douai: Chez Jacques-Fr. Willerval, 1750. [i], 448, [6] pp. Quarto (10" x 8"). Contemporary mottled calf, gilt spine with raised bands and lettering piece, edges rouged. Some rubbing to extremities, minor chipping to spine ends. Some toning to text, minor dampspotting in places, internally clean. * Only edition. This is an analytical commentary on the coutumes of Hainault, which is now divided between France and Belgium. The editor was "Procureur du Roi de la Ville d'Avesnes," and the author of Annales Belgiques. Gouron & Terrin, Bibliographie des Coutumes de France 1023.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd. ]
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        "Die Mezgd gegen dem Barfüsser Thor zu Augsburg". Ansicht mit reicher Personenstaffage.

      . Altkolorierter Kupferstich (Guckkastenblatt) von Probst, Augsburg, um 1750, 27,5 x 41 cm.. Hübsch koloriertes Augsburger Guckkastenblatt, mit schmalem Rändchen.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        STAHL ZU PFEILHALTER

      ca 1750. Gouache, Blatt: 32 x 44,5 cm. Ehrentempel mit dem Wappen der Familie von Stahl-Pfeilhalten. Mit 25 Wappen und kräftigem Altkolorit. Sehr leicht berieben, ansonsten gut erhalten. Mit ecken unter Passepartout montiert und gerahmt (Rahmen geöffnet).Sehr dekorativ! Highly decorative painting on paper with vivid colors. Coat of arms of the family Stahl zu Pfeilhalten and 24 other coats of arms set in a renaissance architecture. Very light scratching to colororing, otherwise in a good condition. Mounted under a mat with edges and framed (frame opened).

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        IO. Nicolai Frobesii...Historia et dogmatica ad Mathesin introductio qua succinta Matheseos historia cum ceteris eiudem praecognitis nec non systematis mathematici delineatio compendio Wolfano accommodata continentur. Mit gestochener Titelvignette u. Textvignetten. Rückenschildchen, Rückenvergoldung.

      Helmstadt, Chr. Fr. Weygand, 1750,. GLDr.der Zeit, [10], 290 S., 84 S., 8°. Einband etwas berieben, abgegriffen u. beschmutzt; wenig gelockert. Ecken u. Kanten stark beschabt. Ansonst gut erhaltenes Exemplar. * Our books are stored in our warehouse, not in the shop. Please notify beforehand, if you want to visit us and see a specific book. Unser ZVAB-Bücher-Bestand befindet sich in unserem Lager am Stadtrand Prags, nicht in unserem Geschäft. Bitte, teilen Sie uns vorher mit wenn Sie uns besuchen möchten und bestimmtes Buch auswählen wollten *.

      [Bookseller: Antikvariát Valentinská]
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        Berlin, darunter Erklärungen v. 1 - 30 in deutscher Sprache.

      . Kupferstich ( v. 2 Platten ) n. F.B. Werner b. Ioh. Fridrich Probst, um 1750, 29,5 x 97,5. So nicht bei Fauser, Nr. 1374, Kiewitz, Nr. 1334 b. - Blick von einem erhöhten Standpunkt auf die Stadt, Mittig das Stadtschloß und die Marienkirche. Im Himmel der Titel auf fliegendem Band, rechts oben großes Wappen. - Sehr gut erhaltenes Blatt.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Gesamtans., im Himmel 2 Wappen, darunter Erklärungen von 1 - 36 in lat. und deutscher Sprache, "München".

      . Kupferstich ( v. 2 Platten ) n. F.B. Werner b. Joh. Friedr. Probst ( Jer. Wolff Erben ), um 1750, 30 x 100. Angelika Marsch, F.B. Werner, S. 144 ( = Zustand 2 a von 6 ); Fauser, Nr. 9295. - Sehr schönes und dek. Panorama der Stadt München mit der Frauenkirche in der Bildmitte. - Bugfalte ( unten ) restauriert.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Gesamtans.

      . Kupferstich ( v. 2 Platten ) n. F.B. Werner b. Ioh. Friedrich Probst in Augsburg, um 1750, 30 x 99. Fauser, Nr. 7471( anderer Zustand). - Prachtvoller, von 2 Platten gestochener Barockstich. Der Titel auf flatterndem Band, rechts daneben das Stadtwappen. Unter der Ansicht Erklärungen von 1 - 15. Mit Plattennummer 59.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Krems

      . Crems. Cremsa. Eine Landsfürstliche Stadt in Unter Oesterreich 10. Meilen oberhalb Wien an der Donau, wo das kleine Wasser Crems in dieselbe laufft,... Kupferstich n. F. B. Werner. Augsburg, I. C. Leopold um 1750, 15,5 x 28 cm - wir garantieren für die Echtheit. Nicht in Nebehay-W. - vgl. Weninger, Niederösterreich in alten Ansichten. Taf 68 (Vorzeichnung zu unserem Kupferstich).-

      [Bookseller: Kunsthandlung Johannes Müller]
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        "Salisburgum - Saltzburg". Gesamtansicht über die Salzach, im Vordergrund Kartusche mit Wappen und Bischofshut.

      . Kol. Kupferstich nach F.B. Werner bei M. Engelbrecht, Augsburg, um 1750, 18 x 28,5 cm.. Mit Fuhrwerk und Reiter staffagierte Ansicht. Im unteren Rand gestochene Erklärungen 1 - 30 in Latein und Deutsch. - Feines Kolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        The works of Mr. Francis Beaumont, and Mr. John Fletcher : In ten volumes. Collated with all the former editions, and corrected [complete in 10 volumes]

      London : printed for J. and R. Tonson and S. Draper in the Strand 1750 - Description: 10v. 20cm. Frontispiece portraits to volume 1. Subjects: Drama -- English literature -- Works -- Collections -- Early works to 1800. Referenced by: ESTC, T139208. Finely bound in the original marbled boards. Professionally and period-sympathetically rebacked with a matching black leather spine. Gilt blocked titles, bands and spine compartments uniformly tooled; very impressively finished. Internally, pages somewhat age-toned with some tanning, particularly around the prelims and end pages of each volume. Remains particularly well-preserved overall. Further scans, images etc. and additional bibliographical material available on request. 10 Kg. 0 pp. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: MW Books Ltd]
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        Klavierschule, oder Anweisung zum Klavierspielen für Lehrer und Lernende, mit kritischen Anmerkungen. Leipzig u. Halle, Selbstvlg. d. Verfassers 1789. 8°. 4 Bll., 408 S., 6 Bll., 15 S. (Notenanhang "Zwölf Handstücke zum Gebrauche beym Unterrichten") sowie zahlr. Notenbeispielen im Text, mod. Pbd. mit Rsch.

      . . Gregory-B. 275 - Eitner IX, 470 - Honegger-M. VIII, 198 - MGG XIII, 952 - Hirsch I, 585 (ohne Notenanhang).- Seltene erste Ausgabe der wichtigsten theoretischen Schrift D. G. Türks (1750-1813).- "Sein Hauptwerk,... verbindet eine allgemeine (...) mit der Behandlung technischer Fragen des Klavier-Spiels. Türk faßt in ihm Erfahrungen C. Ph. E. Bachs und F. W. Marpurgs zusammen, systematisiert sie jedoch stärker und bereichert sie mit eigenen Erkenntnissen. U. a. bemüht er sich um eine Verbesserung der Notierungsweise und um eine Differenzierung der musikalischen Interpunktion und Phrasierung. Alle äußere Technik ist ihm nur Mittel zum Zweck; sie dient der Erlangung eines seelenvollen Vortrags, dessen Hauptziel letztlich der Ausdruck des in der jeweiligen Komposition herrschenden Charakters ist." (MGG).- Titel mit kl. Monogramm-Stempel, etw. gebräunt u. tls. wasserrandig, zu Beginn kl. Läsur im oberen Bug.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        L'Art de la teinture des laines et des etoffes de laine en grand et petit teint. Avec une instruction sur les débouillis.¿ ¿

      Veuve Pissot, Herissant, Pissot fils,, Paris 1750 - L'ART DE LA TEINTURE DES LAINES ET D'ETOFFES DE LAINE, EN GRAND EN PETIT TEINT.Avec une instruction sure les Déboüillis. Très belle exemplaire en veau original. fine copy back gilt 8vo, (XII), 631pp. Or. calf, back gilt. ¿Edition Originale de l'ouvrage le plus important du chimiste français Jean Hellot (1685-1766), membre de l'Académie des Sciences de Paris et de celle de Londres. C'est un des grands classiques sur le sujet. "But Hellot's major contribution were to the chemistry and technical aspects of dyeing, and to mining and assaying. His 'Art de la Teinture des Laines' examines the techniques of fast dyeing materials of superior quality ("au grand teint") and fugitive dyeing of cheap textiles ("au petit teint"). He avanced a mechanical explanation for the ability of the cloth to hold the dye; the particles of dye entered the pores of the cloth, and when these pores were closed, either by the inherently astringent properties of the dye or by those of the mordant, the particles of dye were then held fast. This theory had many adherents. The major importance of this book lay in the careful discussion of techniques which made a standart work for the remainder of the century" (D.S.B. VI, 236). En 1791 le grand chimiste Berthollet rendit hommage à Hellot disant que son ouvrage était le "meilleur traité qu'on ait sur le sujet". Rousseurs, quelques petites taches. Bon exemplaire.¿ ¿ 850,- L¿isle enchantée Paris 2013. Cest le premier traité de ce genre sur la façon de teindre les laines et le plus important ouvrage de lauteur, Jean Hellot (1685-1766) un analyste chimiste de renom et un chimiste industriel. Cest un traité pratique, qui détaille les préparations et discute des techniques, et qui eut de ce fait un succès énorme en Europe où il fut partout appliqué. Hellot fut nommé inspecteur général des teintureries du royaume en 1740 et ce traité semble être le résultat de ses observations. De même, il fut plus tard nommé à la manufacture de porcelaine de Vincennes où il inventa la formule du bleu turquoise (le bleu Hellot) utilisé pour le premier service commandé par Louis XV. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: AMZ Books Belgium]
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        LISSABON : Lisabona. Lisabon

      Augsburg, ca 1750. Kolorierter Kupferstich, Blatt: 30 x 20 cm. Kolorierte detailierte Ansicht von Lissabon mit zwei Legenden und Beschreibung mit Wappen unten. Von Johann Christian Leopold (1699 - 1755). Kleine Risse im Rand, sonst gut erhalten. Highly decorative colored view of Lisbon with ships in the front. Key and coat of arms in the lower margin. Signed by a German engraver Johann Christian Leopold (1699 - 1755). Small tears in margins, in genral in a good condition.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        "Geometrischer General Ris des Stiffts Merseburg".

      . Altkol. Kupferstich von P. Schenk d.J., um 1750, 46 x 54 cm.. Die flächenkolorierte Karte zeigt das Stift Merseburg mit dem Gebiet Halle, Leipzig, Zwenkau und Schafstädt. Die wichtigsten Städte mit herausragenden Gebäuden. Oben rechts Gesamtansicht von Merseburg (12 x 25 cm), links unten große Kartusche mit Allegorien. - Bug unten mit hinterlegtem Einriss, kleine Fehlstelle (ca. 10 x 5 mm) im Bugbereich. Kräftig in Druck und Kolorit!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        The Anatomy of the Human Body

      London W. Johnston, Hawkes, Clarke, Collins [printed for] [1750]. Worn condition. Lacking covers. Text block split. Ex lib - Royal college of surgeons in Ireland. Contents complete Seventh Edition Leather cover 200mm x 150mm (8" x 6"). 334pp. + index. Illustrated with engraved frontisplate and forty anatomical copper plate engravings (some folding) engraved by Ger. Vandergucht. Early edition of Cheselden's classic work on anatomy. Superb engraved illustrations.

      [Bookseller: Barter Books]
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        Das Rennpferd, seine Erziehung und Vorbereitung für die Rennbahn. Die neueste Methode der Engländer. Nach der Original-Ausgabe übersetzt. Mit einer Abhandlung über die zum Trainiren erforderliche Condition des Pferdes von C. Th. Sticker. Köln und Aachen, L. Kohnen 1838. 8°. XVI, 134 S., mit lithogr. Frontispiz, Lwd. d. Zt. mit Rvg. u. Rtit.

      . . Schrader-H. 1750 (unter Sticker) - nicht in Huth.- Erste deutsche Ausgabe.- Der Aristokrat und Lebemann Charles James Apperley (1779-1843) veröffentlichte über 15 Jahre unter dem Pseudonym Nimrod in den Zeitschriften "Quarterly Review" und "Sporting Magazine" Artikel zum Thema Rennpferd. Vorliegendes, zusammenfassendes Hauptwerk beruht auf über 30 Jahre Erfahrungen auf seinem eigenen Gestüt.- Enth. u.a. Kapitel über: Ankauf der Zuchthengste u. Mutterpferde. Von dem Charakter (Temper). Von den Arabischen u. Orientalischen Pferden. Von dem Athem (wind) oder der Respiration. Anlage u. Größe eines Gestüts. Behandlung der Stuten in den eingeschlossenen Räumen. Behandlung, Auferziehung, Dressur der Fohlen. Von dem Castriren der Fohlen. Von der Druse. Vorbereitung für ein Wettrennen. Von dem Purgiren. Von der Art u. Weise, wie man die Pferde in Schweiß bringt, Von der Kunst ein Rennpferd zu reitem.- Etw. gebräunt, sonst gutes Ex.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Der Lehrbegrif der alten Deutschen und Nordischen Völker von dem Zustande der Selen nach dem Tode überhaupt und von dem Himmel und der Hölle insbesondre.

      Leipzig, Johann Christian Langenheim, 1750.. 370 S./ 19 Bl. (Register). Ppbd. d.Zt. m. hs. Rcknt. sowie Rcknaufkl. m. Bibl.-Sign.; unbeschnitten; drei kl. Stempel einer Landshuter Franziskaner-Bibl. a.T. - ordenliches Exemplar.. Frühes Zeugnis der Rezeption nordischer Mythologie, die um die Mitte des 18. Jahrhunderts als Hort der Dunkelheit und des Stumpfsinnes von der Forschung stiefmütterlich behandelt wurde. Noch vor der Entdeckung (Obereit) und Edition (Bodmer, Müller) des Nibelungenliedes und anderer >schwäbischer<, aber auch nordischer Dichtungen liefert Schütze hier eine wenig bekannte Untersuchung der nordischen Geistes- und Geister-Zeugnisse. Jedes Kapitel ist mit einem reichhaltigen Anmerkungsapparat versehen, geradezu ein Reservoir damaliger Kenntnisse über diesen mythologischen Nährboden: "Ob gleich die alten Barden und Druiden keine große Freunde von Bücherschreiben gewesen sind : so kann man doch nicht sagen, daß sie die Hände gänzlich in den Schoß gelegt hätten. Wenn es mir nicht alzuekelhaft wäre, alte ausgepeitschte Legenden zu wiederlegen, so würde ich hier gerüstet zu Felde ziehen, und die ohnmächtigen Waffen unsrer gemeinschaftlichen Feinde entkräften können, welche den alten Deutsche Hohn gesprochen haben." (S. 23).

      [Bookseller: Versandantiquariat Franz-Ulrich Jestädt ]
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        Geometria pratica per misurar terre, acque, fieni, pietre, grani, fabbriche ed altro all' uso d' Italia di L. Perini pubblico ingegnere, ed architetto veronese. Edizione prima veneta di molto accresciuta con insegnamenti di vari autori, e coll' esperienza.

      San Bassano, Venezia 1750 - [Figurato Agrimensura] (cm.21) buona mz. pergamena originale, titolo al dorso.-- cc. 2 nn., pp. 158, + 1 c. di indice. Con molte incisioni in legno nel testo, anche a piena pagina, raffiguranti strumenti di agrimensura, figure geometriche, fabbriche rurali e diagrammi. Prima edizione veneta, ricercata per le aggiunte rispetto alla prima del 1727. L' autore è di Verona e questo manuale pratico ebbe molto successo e ristampe varie, vedi lunga nota in Comolli e Maffei. Firma coeva al frontis "Francesco Rigacci di Scrofiano(Siena)". Esemplare bello e fresco. *Riccardi II 262; * Comolli III 89-90; * Riccardi "Geodesia in Italia" II p. 11-12; * Maffei " Verona Illustrata" II 297.[f65] [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: LIBRI ANTICHI E RARI FRANCESCO&CLAUDIA]
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        Institutiones chirurgicae, in quibus quidquid ad rem chirurgicam pertinet, optima et novissima ratione pertractatur...

      4°. 2 Bl., VII, 568 S. 4 n.n. Bl., 8, 1187 S, 53 n.n. S. Mit gestochenem Porträt und 40 gefalteten Kupfertafeln. Pergamentband der Zeit. 2 in 1 Band. Hirsch-H. 341. - Waller 4263. - Blake 204. Wellcome III, 237. - Garrison-M. 5576 (für EA von 1718). - Zweite bei Janson gedruckte lateinische Ausgabe nach 1739. Heisters Hauptwerk erschien erstmals 1718 und wurde neben dem Lateinischen in alle wichtigen europäischen Sprachen übersetzt. Die Tafeln sind "of unusal historic interest on account of its instructive illustrations" (Garrison-M.). Die Kupfertafeln zeigen das gesamte damals bekannte Instrumentarium der Chirurgie. - Vorsätze leicht angestaubt und Tafelränder mit kleinen Randeinrissen. Einband fleckig.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Sammelband von 8 Dissertationen und 2 Einladungsschriften.

      8°. Halbpergamentband der Zeit(beschädigt)., I: Segner, Johann Andreas (Praes.) u. Ilsermann, Joannes Guilielmus (Resp.): De colica saturnina metallurgorum. Göttingen, Georg Ludwig Schulze, (1752). 76 S. Hirsch V, 344. Segner (1704-1777) wurde durch einige hervorragende Arbeiten auf dem Gebiete der Physik bekannt. Seine in der Medizin veröffentlichten Arbeiten bestehen wie die vorliegende nur aus kleineren Dissertationen. II: Haller, Albrecht von (Praes.) u. Hammerschmidt, Johann Andreas (Resp.): De uteris morbis (II). Göttingen, Georg Ludwig Schulze, 1753. 8 S. Bibliogr. Haller 1056. Einladungsschrift zur Dr. med.-Promotion von Johann Andreas Hammerschmidt. III: Ackermann, Johann Friedrich (Praes.) u. Feuerlein, Georg Guil (Resp.): Praesagia medica ex praccordiis. Göttingen, Joh. Frieder. Hager, 1752. (4) 40 S. Hirsch I, 46 für Ackermann (1726-1804, der nach Herausgabe vorliegender Diss. zum ord. Professor in Kiel ernannt wurde. IV: Asch, Georg Thomas (Resp.) u. Haller Albrecht von (Praes.): De primo pare nervorum medullae spinalis. Göttingen, Offizien Vanderhoek, 1750. (5) Bl., 46 S., (10) Bl. Mit 3 gef. Kupfertafeln. Hirsch I, 208. - Bibliogr. Haller 0989. Diese unter der Leitung Hallers, jedoch von Asch (1729-1807) selbständig verfasste Dissertation beschreibt, unterstützt durch genaue Abbildungen, den Ursprung und Verlauf des ersten Cervicalnerven beim Menschen.V: Segner, Johann Andreas (Praes.) u. Asch, Georg Thomas (Resp.): Theoria machinae cuiusdam hydraulicae. Göttingen, Hager, 1750. (1) Bl., 24 S. Mit 1 kl. gef. Kupferstich. Hirsch V, 344. Eine von Segners zahlreichen physikalisch-mathematischen Hochschulschriften. Vorliegende aus seinem Spezialgebiet der Hydraulik, wo er das (später nach ihm benannte) "Segnersche Wasserrad" beschreibt. VI: Richter, Georg Gottlob (Praes.) u. Seip, Franciscus Christopherus (Resp.): De spe et praesidiis longaevorum. Göttingen, Georg Ludwig Schulze, (1752). (2) Bl. 52 S. Vgl. Hirsch V, 16 für G.G. Richter (1694-1773), der 38 Jahre lang an der Universität Göttingen tätig war.VII: Röderer, Johann Georg: De axi pelvis programma. Göttingen, Georg Ludwig Schulze, (1751). 15 S. Mit 1 kl. Kupfertafel. Vgl. Hirsch V, 56 für Röderer (1726-1763), der gemäss Hirsch die wissenschaftliche Geburtshilfe in Deutschland begründete. Er war der erste Professor der Geburtshilfe in an der Universität Göttingen. VIII: Segner, Johann Andreas (Praes.) u. Maetke, August Heinrich (Resp.): De ciborum digestione. Göttingen, Georg Ludwig Schulze, (1752). Hirsch V, 344 "Obwohl Mathematiker von Fach, hat Segner dennoch das grosse Verdienst, die spitzfindigen Theorien der Iatromathematiker widerlegt und der Mathematik als Hilfswissenschaft der Med. die richtigen Grenzen angewiesen zu haben". IX/I: Brendel, Johann Gottfried (Praes.) u. Eichfeld, Johann Friedrich (Resp.): De iusta methodi refrigerantis in morbis aestimatione. Göttingen, Georg Ludwig Schulze, 1752. (2) Bl., 28 S. Bibliographisch nicht nachzuweisen. Brendel lebte von 1712-1758. IX/II: Brendel, Johann Gottried (Praes.) u. Eichfeld, Johann Friedrich (Resp.): De fabrica oculi in foetibus abortius observata. (Göttingen), Georg Ludwig Schulze, 1752. 8 S. Einladungsschrift zur Dr. med.-Promotion von Johann Friedrich Eichfeld. Vorsatz mit handschr. Inhaltsangabe. Durchgehend etwas gebräunt und teilweise stock- oder wasserfleckig. Einband und Vorsatz mit Materialverlust.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Dominia Anglorum in praecipuis Insulis Americae ... - Die Englische Colonie-Laender Auf den Isuln von America

      Homann Erben, 1750. "Dominia Anglorum in praecipuis Insulis Americae ... - Die Englische Colonie-Laender Auf den Isuln von America". Orig. copper-engraving published by Homann's Heirs, ca. 1750. Maps of 4 islands of West Indies (St. Christoph "Delineatio Insulae St, Christophori alias I. Kitts", Antigua "Insula Antegoa", Barbados "Insula Barbadoes" and Iamaica "Insula Iamaica") and a map of Bermudas ("Insulae Bermudes"). Each one with title-cartouche, some with explanatory notes. Whole set with great ornamental title-cartouche. Original old colouring. Printed from one plate. 49:56 cm..

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        KEMPTEN/ Allgäu: Gesamtansicht

      . um 1750, Kupferstich, koloriert, selten, 20x29 cm.

      [Bookseller: Antiquariat Murr Bamberg]
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        Mappa Totius Mundi

      Augsburg, Lotter, Tobias Conrad, 1750. Die Welt. "Mappa Totius Mundi". Orig. copper-engraving after G. de L'Isle's map of the world. Published by T. C. Lotter (1717-1777), Augsburg, ca. 1750. Orig. old colouring. With great ornamental title-cartouche with 4 figures, ornamental cartouche with "Annotatio" and 2 inset oval maps of the World in polar projection (each ca. 10,5 cm in diameter). 46:65 cm.. Dekorative Weltkarte in 2 Hemisphären.

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        Äquatorial-Reisesonnenuhr.

      Augsburg, um 1750.. Messing, vergoldet und graviert. Oktogonalform mit zentral eingelassener, verglaster Kompassdose. Aufstellbarer Schattenwerfer mit Stellzeiger für Polhöhen. Auf der Unterseite des Bodens Polhöhenangaben und Monogramm "L.T.M". 49 x 53 mm.. Hübsche Taschensonnenuhr des Augsburger Instrumentenmachers L. T. Müller (1710-70), auf der Unterseite des Deckels sind die Polhöhen von 9 Städten eingraviert, darunter Lissabon, Venedig, Wien, München und Krakau. Tadellos erhalten mit intakter Stundenskala und Gradbogen. - Vgl. Syndram, Wissenschaftliche Instrumente und Sonnenuhren, Kataloge der Kunstgewerbesammlung Stiftung Huelsmann Bd. 1, Nrn. 182/183.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        De la fonte des mines, des fonderies, des grillages, des fourneaux de fonte... Traduit de l'Allemand... par (J.) Hellot. 2 volumes.

      Paris, Herissant et Pissot, 1750-53.. 4°, circa 26 x 20 cm. Frontispice gravee, XXX, 1 Bl., 424 pp.; XVI, 661 pp., 1 f., 1 vignette, 58 planches gravees Veau d'epoque, dos dore. Ferchl 480; Gmelin III, 56; Hoover 724; v. Duveen S. 534f. und Honeyman Coll. 2793f. Premiere edition francaise, publie d'abord en 1738 a Braunschweig, ou Schlueter etait amploye par le Gouvernement anglaise - "eines der schönsten Werke über Hüttenkunde und Probirkunst" (Darmstaedter, Probirbüchlein S. 105). La traduction est du grand chimiste Jean Hellot (1685-1766) - "Hellot's contribution to metallurgy are contained in his papers on zinc and on precious metals, but above all in his commentary on C. A. Schlüter's work, also significant as one of the first French translations of a German chemical book, a genre very popular later." (DSB). - Peu bruni, peu de taches, quelques mouillures dans la marge inferieure de quelques planches. Exlibirs. Reliure avec restaurations tres bien faites au dos et aux coins.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        Versuch einer Beschreibung historischer und natürlicher Merkwürdigkeiten der Landschaft Basel. 1. - 23. Stück in 7 Bänden.

      Basel, Thurneysen 1750-64.. 8°. Mit 109 meist gef. Kupfertafeln. Spätere Lederbdde. mit goldgepr. Rückentitel, goldgepr. Deckel-, Stehkanten- und Innenkantenfileten sowie beide Deckel mit goldgepr. Wappensupralibro (leicht berieben und fleckig, Rücken fachmännisch erneuert)., fester Einband. Vollständiges Exemplar des berühmten Werkes zur Basler Früh- u. Ortsgeschichte. - Der Basler Jurist Daniel Bruckner (1707-1781) hatte als Ratssubstitut freien Zugang zu den Archiven u. versammelte in dem umfangreichen Werk Arbeiten zu Topographie, Ortsgeschichte, Botanik, Zoologie, Archäologie, Mineralogie sowie zur Genealogie. - Die Kupfer, meist nach Emanuel Büchels Vorlagen gestochen, zeigen Ansichten von Dörfern und Landschaften des Kantons Basel, teils teilkol. Karten, , verschiedene Fossilien (23 Tafeln) sowie zahlreiche Ausgrabungen und archäologische Fundstücke (besonders im 23. Stück aus Augusta Raurica). - Zusätzlich illustriert durch zahlreiche Text-Holzschnitte. - Bd. 1 in 2. Aufl., Bde. 2-7 in Erstausgabe. - Stellenweise leicht gebräunt, Vorsatz von Bd. 1 mit handschr. Eintragung, insgesamt jedoch von tadelloser Erhaltung. - Longchamp 465. Barth 19683. Feller-B. 560.Wäber I, 112. Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

      [Bookseller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka]
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        Anatomia corporum humanorum. accedunt ejusdem introductio in oeconomia animalium, et nunc primum supplementum ad appendicem latinitate donata curante Guglielmo Dundass.

      apud Nicolaum Muntendam,, Utrecht, 1750 - In-folio (cm. 52), cc. (70). Con bell'antiporta allegorica e 119 tavole, il tutto finemente inciso in rame. Solida ed elegante legatura ottocentesca in piena pelle verde, dorso a nervi con titoli in oro. Decorazioni geometriche ai comparti del dorso ed ai piatti. Tagli dorati. Solo qualche lieve brunitura alle carte di testo, poche macchiette sparse, peraltro esemplare fresco ed in eccellente stato di conservazione. Copia di dono, come appare dalla grande dicitura impressa al piatto anteriore: "Au docteur Espallac - son ami J. de V.". Si tratta della seconda edizione latina di questa celebre opera in cui William Cowper compie una sorta di plagio nei confronti di Bidloo. Di quest'ultimo utilizza infatti la maggior parte delle tavole qui presenti, aggiungendo note esplicative e solo una piccola sezione iconografica (in tutto solo 14 tavole sono opera sua). Probabilmente una della più affascinanti pubblicazioni mai apparse in campo medico in cui la raffigurazione medica si sposa con un'ispirazione artistica assai appropriata. Raro, soprattutto in tale stato di freschezza e di conservazione. [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Origine Germanorum eorumque vetustissimis coloniis, migrationibus ac rebus gestis libri duo. ex Schedis manuscriptis viri illustris edidit, figuras aeri incisas adiecit et praefatus est Christianus Ludovicis Scheidius.

      Göttingen, Schmid, 1750.. XXXXVIII, 2 Bl., 448 S. Mit gestochener Titelblatt- und Textvignette und 21 Kupfertafeln. Gr. 8°, Pergamentband der Zeit.. Der Einband etwas gebräunt, am Rücken unten und oben etwas gestaucht, die Ecken leicht gestaucht, an den Kanten und vereinzelt auf den Deckeln etwas berieben, handschriftliche Marginalien auf Vorsatz- und Titelblatt, durchgehend etwas gebräuntm, teils auch etwas stockfleckig, die Kupfer vereinzelt etwas knickspurig und teils mit leichten Randläsuren, anfangs im Schnitt etwas knitterig. Wohlerhaltene Ausgabe.- ADB 30, 711; Graesse II, 459; Ebert I, 6556.- Erste und wohl einzige Ausgabe des posthum erschienenen Werkes Eccards, der aufgrund seiner quellen- und sprachgeschichtlichen Kenntnisse für Leibniz bis zu dessen Tode ein unentbehrlicher Mitarbeiter war. Eccards Leistung als Geschichts- und Sprachforscher ist groß. Durch den langen Umgang mit Leibniz geschult, ist er einer der ersten Deutschen, der aus dem reichen Wissen schöpfend mit quellenkritischen Methoden im Sinne der Mauriner und großem Scharfsinn seine Werke geschrieben hat' (NDB 4, 271). Unter den Kupfertafeln zwei Nordeuropa-Karten, eine Abbildung von Stonehenge, eine Abbildung des Goldenen Horns von Tondern, eine Runentafel und drei Münztafeln.- Beigebunden: Conring, H. De antiquitatibus academicis dissertationes septem una cum eius supplementis. XXXII, 399 S., 36 unnumerierte Bl. - Noch beigebunden: Conring, H.: Dissertatio ad L. I. codicis theodosiani de studiis liberalibus urb. Romae et Constantinopolis. Recensita, aucta, et correcta. 1774, 68 S., 8 Bl. (Abhandlung über die Privilegien der Hochschulen (Rhetorenschulen) und die gesetzliche Regelung der Studien in der Spätantike). - Weiterhin beigebunden: Heumann, Christoph August: Bibliotheca historica academica. Inserta est Io. Christ. Koecheri historia academiae Osnabrugensis. Ohne Jahresangabe (ev. 1739). 5 Bl., 248 S., 6 Bl., mit gestochener Textvignette. 14 Bll., 248 S., 6 Bll. (Heumanns Universitäts-Bibliographie nach Orten). In Latein.

      [Bookseller: Versandantiquariat Riepenhausen]
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        Gesamtans., "Wittenberg".

      . Kupferstich ( v. 2 Platten ) n. F.B. Werner b. Jer. Wolff Erben in Augsburg, um 1750, 29,5 x 98. Nicht bei Fauser. - Prachtvoller, von 2 Platten gedruckter Barockstich. Der Titel auf flatterndem Band im Himmel, rechts davon das Stadtwappen. Unter der Ansicht Erklärungen von 1- 9 in deutscher Sprache.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        East Prussia,Insterburg,Homann, 1750

      East Prussia, ,. Ostpreußen,Insterburg,Karte,Homann,a.1750 Angeboten wird eine seltene Karte von Ostpreussen, "DER INSTERBURGISCHE DISTRICKT", altkoloriert, gut erhalten. Gezeigt wird im Zentrum der Fluss Pregel, im nördlichen Teil Ostpreussens, heute zu Russland gehörig. Im Zentrum der Karte befindet sich die Stadt Insterburg, russisch Chernyakovsk, eine Stadt mit ca. 41.000 Einwohnern. Im nordöstlichen Teil der Karte befindet sich ein Teil des Flusses Memel mit der Stadt Georgenburg. Im Südosten der karte befindet sich Wischtiten mit dem Wischtitensee, was heute ein Teil von Litauen ist. Blatt: 52 x 60 cm.. Saubere Karte..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Handbemalter Fächer mit reich geschnitztem Perlmutt-Gestell.

      Um 1750. - Beide Seiten aquarelliert mit unterschiedlichen Genreszenen und reicher ornamentaler Ausschmückung, teils mit Gold gehöht. Das Gestell aus fein geschnitztem Perlmutt mit figürlichen Darstellungen (Schlange, Fisch, Früchte, Putten). Länge 27 cm. In zeitgenössischer Schachtel. Wenige Stellen in den Falzen mit Seidenpapier hinterlegt.

      [Bookseller: Antiquariat Mertens & Pomplun]
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        Mineralogie, oder Mineralreich von Ihm eingeteilt und beschrieben. Ins Deutsche übersetzt von Johann Daniel Denso.

      1750. Berlin, G. Nicolai, 1750. 8vo (175 x 105mm). pp. (48), 600, (32), with 1 folding engraved plate. Contemporary calf, gilt ornamented spine with red label First German edition of this important mineralogical classic first published in Swedish in 1747. Johann Gottschalk Wallerius (1709-1785) was physician, resp. professor of chemistry, mineralogy and pharmacy at the University of Uppsala. "His researches led to 'Mineralogia', his first great work, which was received as an outstanding handbook of contemporary knowledge; never before had such a wealth of minerals been presented so systematically. Wallerius' clear and precise descriptions, which gave more weight to essential chemical properties than to exterior appearance, opened a new epoch in mineralogy" (D.S.B. XIV, p. 144). Hoover 861..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Böhmen, Herrschaft Toeplitz, Schenk/Zürner, anno 1750

      Böhmen, ,50.. Toeplitz. "Herschaft Toeplitz". Schenk Teplitz. "Die Herschaft Toeplitz im Leutmeritzer Creisse des Königreichs Boehmen". Altkol. Kupf.-Kte. (50x62 cm) nach M. A. F. Zürner von P. Schenk (jr.), Amsterdam, anno 1750. Mit Vorhangkart. mit bekröntem Doppeladler, Windrose u. Meilenzeiger; ober- u. unterhalb Randleiste aus je 2 kl. Ans. mit allegor. Wappendarst. bzw. 2 kl. Grundrissen mittig; seitl. gest. Ortsregister. Koeman III, Sche 12 ff. - Die Randans. (je ca. 5:20-21,5 cm) zeigen den alten Schloßberg, das Gräfl. Schloß sowie 2 verschied. Gesamtans. - Vereinzelt fleckig, alt in Segmenten auf Leinwand aufgezogen, an den Rändern etwas gebräunt. Adam Friedrich Zürner wurde am 15. August 1679 in Marieney geboren. Sein Vater Adam Zürner hatte hier von 1674 bis zu seinem Tod 1701 das Pfarramt inne, seine Mutter Katharina Barbara war die Tochter des Schönecker Pfarrers Andreas Crusius. Zürners erster Lehrer war sein Vater, der ihn in Lesen, Rechnen und Latein unterrichtete. Der Geistliche Nikolaus Spanger, ein Freund der Familie, brachte ihm zudem die Geographie, Geschichte und die historischen Wissenschaften näher. Zwischen 1691 und 1698 besuchte Zürner die Lateinschule in Plauen. Es folgte ein Theologiestudium an der Universität Leipzig, wo er sich in seiner Freizeit intensiv mit Mathematik und Geographie auseinandersetzte. Der Tod des Vaters (1701) zwang Zürner zu einem raschen Abschluss seines Studiums, welches er 1704 in Wittenberg beendete. Nach einer kurzen Studienreise nach Bremen und Hamburg trat Zürner 1704 eine Stelle als Katechet in Paunsdorf an. Im folgenden Jahr übernahm der die Pfarrersstelle in Skassa nahe Großenhain. 1706 heiratete er hier die 10 Jahre jüngere Magdalena Sophie Cadner, ebenfalls Tochter eines Pfarrers. Die Ehe währte 15 Jahre und brachte vier Kinder hervor. Bereits während seines Leipziger Studiums hatte Zürner die Ferien zur Anfertigung erster Karten genutzt. In Skassa ließ er sein Pfarrhaus ausbauen, um Platz für sein Hobby zu erlangen: die Vermessung und mathematische Erdkunde. Aus diesen Vermessungsarbeiten ging die Special-Landt-Charte von Großenhain hervor, die Zürner am 24. April 1711 Kurfürst August dem Starken vorlegen ließ. Er erhielt dafür 150 Taler und den Auftrag, eine gleiche Karte für das Amt Dresden aufzunehmen. Am 12. April 1713 erteilte ihm August der Starke dann den Auftrag, alle Ämter des Kurfürstentum Sachsen in gleicher Weise wie die beiden Karten der Ämter Großenhain und Dresden in Mappas geographicas zu bringen. Zürner sollte damit die bereits 1586 durch den Markscheider Matthias Oeder unter Kurfürst Christian I. begonnene, jedoch aufgrund des Dreißigjährigen Krieges nicht abgeschlossene Vermessung des Kurfürstentums als zweite kursächsische Landesaufnahme zu Ende führen. Zürner, mit dem Titel "Land- und Grenzkommissar" ausgestattet, konnte im Spätherbst 1718 seine "Neue Chursächsische Post-Charte" vorlegen. Um diesen Auftrag zu erledigen, konstruierte er einen geografischen Messwagen, mit dem sehr genaue Vermessungen durchgeführt werden konnten. Dies war eine Kutsche, in der ein Gestänge die Umdrehungen des Hinterrades auf ein Zählwerk übertrug. Mit seinen Messwagen legte Zürner etwa 18 000 Meilen zurück. Im Ergebnis dieser Vermessung wurden ab 1721 die steinernen, so genannten kursächsischen Postmeilensäulen in den sächsischen Städten und entlang der Poststraßen errichtet. Die auf den Säulen angegebenen Stundenangaben entsprechen keineswegs - wie oft angenommen - der durchschnittlichen "Postkutschenfahrzeit", sondern sind Entfernungen. Eine Wegstunde entspricht rund 4,5 km, also derjenigen Strecke, die man in einer Zeitstunde zu Fuß zurücklegt. Während der Vermessungsarbeiten waren u.a. Johann August Richter, Paul Trenckmann und Johann Valerian Fischer Gehilfen Zürners. Nach der Ernennung zum "Land- und Grenzkommissar" gab Zürner seine Stelle als Pfarrer auf und zog mit seiner jüngsten Tochter nach Dresden um. Seine Frau war am 22. Mai 1721 in Skassa gestorben, auch drei seiner Kinder waren dort gestorben. Sein Leben war während der mehrjährigen Vermessungsarbeiten kein einfaches, da von Seiten der kurfürstlichen Verwaltung das vereinbarte Gehalt in Höhe von 600 Talern nur schleppend gezahlt wurde. Nöte und Geldsorgen bestimmten das Leben des Vermessers. Ganz im Gegensatz dazu stand die Anerkennung, die er erfuhr. Bereits 1716 wurde ihm das Prädikat eines "Kurfürstlich Sächsischen und Königlich Polnischen Geographen" verliehen. Im gleichen Jahr wurde er zum Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften ernannt. 1722 heiratete Zürner in Dresden erneut. Seine Frau Juliana Christiane (Nachname nicht überliefert) starb aber bereits 1728, auch der aus der Ehe stammende Sohn wurde nur fünf Jahre alt. 1729 heiratete Zürner zum dritten Mal. Seine Frau Agnes Eusebia Kenzelmann gebar ihm zwei weitere Kinder. Neben seinen Vermessungsarbeiten, die Zürner in den 1730er Jahren bis nach Thüringen ausweitete, verfasste er in seinen letzten Lebensjahren noch einige Reisebeschreibungen und Reiseführer. Zürner starb am 18. Dezember 1742 in Dresden. Er gilt heute als ein namhafter deutscher Kartograph. Seine bekanntesten Werke waren die "Neue Chursächsische Post-Charte" (16 Blätter) und der "Atlas Augusteus der Chursächsischen Lande" (40 General- und 40 Spezialkarten). Karten * Neue Chursächsische Post-Charte (Reproduktion), Dingsda-Verlag, Querfurt 1992, ISBN 3-928498-20-7 * Karte der "Herrschaft Toeplitz" (Boehmen) mit Stadtansichten von Teplitz (Schenk, Amsterdam 18. Jhd.) Diese Karte verzeichnet wohl nicht den Verlauf der heute oft erwähnten Dresden-Teplitzer Poststraße. * Karte der Ämter Wurzen, Eilenburg & Düben (Schenck, Amsterdam 18. Jhd., ohne Erwähnung Zürners) Diese Karte bildet zwei der durch Zürner erstellten Kursächsischen Postmeilensäulen ab: Eine Halbmeilensäule (umgefallen, mit Monogramm "AR") und einen stehenden Viertelmeilenstein. * Karte des "Ellenbogener Creis(es)" (Boehmen) mit Stadtansichten von Karlsbad (Schenck, Amsterdam 1725(?)) Literatur * Viktor Hantzsch: Zürner, Adam Friedrich. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 45, Duncker & Humblot, Leipzig 1900, S. 511aEUR"514. * Paul Reinhard Beierlein: Adam Friedrich Zürner. in: Sächsische Heimatblätter. Heft 6/1971. S. 251-260. * Paul Reinhard Beierlein/Erhard Taubert: Aus Leben und Werk Adam Friedrich Zürners, Plauen, 1972 * Jörg Brückner: Die zweite kursächsische Landesaufnahme unter Adam Friedrich Zürner (1679-1742), Johanngeorgenstadt 1993 * Forschungsgruppe Kursächsische Postmeilensäulen (Hrsg.): Lexikon Kursächsische Postmeilensäulen, transpress Verlag, Berlin, 1989 * Forschungsgruppe Kursächsische Postmeilensäulen (Hrsg.): Postsäulen und Meilensteine, 3. Auflage, Schütze Engler Weber Verlag GbR, Dresden, 2007.

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        THE COMPLEAT HOUSEWIFE: OR, ACCOMPLISH'D GENTLEWOMAN'S COMPANION. Being A Collection of upwards of Six Hundred of the most approved Receipts in Cookery, Pastry, Confectionary, Preserving, Pickles, Cakes, Creams, Jellies, Made Wines, Cordials. With Copper Plates curiously engraven for the regular Disposition or Placing the various Dishes and Courses. And Also Bills of Fare for every Month in the Year. To which is added, A Collection of above Three Hundred Family Receipts of Medicines; viz. Drinks, Syrups, Salves, Ointments, and various other Things of sovereign and approved Efficacy in most Distempers, Pains, Aches, Wounds, Sores, etc. particularly Mrs. Stephens's Medicine for the Cure of the Stone and Gravel, and Dr. Mead's famous Receipt f

      Printed for R. Ware, S. Birt, F. Longman, C. Hitch, J. Hodges, J.and J. Rivington, J. Ward, W. Johnston, and M. Cooper, London. 1750 - 8vo. 5 x 8 inches. frontis. + [xx] + 392 pp. + xvi pp. Illustrated with an engraved frontispiece and 6 folding plates, head and tailpiece vignettes and decorated initials. Bound in recent calf over marbled boards, with vellum strengthened corners, antique style, with spine divided into compartments by raised bands and with a contrasting title label, gilt. Some contemporary annotations and corrections, folding plates with old tears repaired, but complete. Additions to the index in early manuscript. A very good copy Eliza Smith, ( fl 1727-32) first published this work in 1727, which was to become, along with Hannah Glasse's and Elizabeth Raffald's, one of the most popular of eighteenth century cookery books. It was to pass through 18 editions by 1773, and there have been numerous later reprints and facsimiles. This edition has been considerably expanded, with the Medical Receipts expanded from 200 in earlier editions to over 300 here, and as the title proudly states 'to which is now first prefixed, Directions for Marketing' Little is known of Eliza Smith apart from her the evidence in one of her prefaces that she had been employed for over thirty years in noble and fashionable families. NATURAL HISTORY/SCIENCE COOKERY 18TH CENTURY GASTRONOMY MEDICINE LEATHER NATURAL HISTORY/SCIENCE ESTCT 139022. Maclean p134. Cagle 996-997.

      [Bookseller: Marrins Bookshop]
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        "Fricken-Hoechstaett - 1. Weeg nach Rauschenberg; 2. Weeg nach Gleissenberg; 3. Weeg nah Elsendorff" originaler knapprandig beschnittener Kupferstich/etching auf büttenpapier/hand-made paper ca.19,5x33,5cm von Georg Paul Nusbiegel;

      . unterhalb der Darstellung betitelt und bezeichnet; Nürnberg um 1750 [Das seltene Blatt unten mittig mit 6cm langer Quetschfalte und etwas unfrischen Rändern. Der Zustand wurde im Preis verücksichtigt.].

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        Deutsche medizinische Handschrift auf Papier.

      . 1002, (10), (6) S. Pappband der Zeit. (21,5 x 18 cm). O.O. o.J. (um 1750). - - Alter Eintrag auf dem Vorsatz: "Dieses Buch wurde geschrieben von Johann Heinrich Virmond, geboren den 2. April 1726, gestorben 1. Jan. 1809. Er studierte Medizin zu Halle a. Saale in den Jahren 1744-1747." Virmond (1726-1809), Nachkomme hugenottischer Flüchtlinge stammte aus dem rheinischen Waldböckelheim. Nach seinen Stuienjahren in Halle promovierte er 1748 bei dem Giessener Rechtsmediziner Ludwig Heinrich Leo Hilchen (Dissertatio inauguralis medica de veneni dati signis diagnosticis, Giessen 1748) und heiratete im selben Jahr Maria Elisabeth Wolgart, Tochter des Arztes Johannes Peter Wolgart, ebenfalls Nachkomme hugenottischer Flüchtlinge, der als Reitmeister/Reidemeister bedeutende Anteile am Reitwerk (Eisenverhüttung) in Blumenthal/Eifel hielt; sein Schiwegersohn beerbte ihn und wurde ebenfalls Reidemeister in Blumenthal. Sein - unveröffentlichter - in deutscher Sprache verfaßter und durch ein Register erschlossener medizinischer Nachlaß gliedert sich in drei Bücher: Physiologia 180 S.; Pathologia 88, (10) S.; Adnotationes ad Symptomatologiam. 734 S.; Register (6) S..

      [Bookseller: Antiquariat Bernard Richter]
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        La Jurisprudence du Haynaut Francois, Contenant les Coutumes de la...

      1750. Dumees, Antoine Francois Joseph [1722-1765], Editor. La Jurisprudence du Haynaut Francois, Contenant les Coutumes de la Province et les Ordonnances de nos Rois dans Leur Ordre Naturel, Avec les Formules des Principaux Actes. Douai: Chez Jacques-Fr. Willerval, 1750. [i], 448, [6] pp. Quarto (10" x 8"). Recent period style quarter calf over marbled boards, raised bands, gilt ornaments and lettering piece to spine, endpapers renewed. Title page printed in red and black. Light soiling to preliminary and terminal leaves, some toning, occasional finger smudges, faint dampstaining in places. Early owner signature to foot of title page, interior otherwise clean. * Only edition. This is an analytical commentary on the coutumes of Hainault, which is now divided between France and Belgium. The editor was "Procureur du Roi de la Ville d'Avesnes," and the author of Annales Belgiques. Gouron & Terrin, Bibliographie des Coutumes de France 1023..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        La Jurisprudence du Haynaut francois, contenant les coutumes de la province et les ordonnances de nos rois dans leur ordre naturel, avec les formules des principaux actes.

      Douay, Jacques-Fr. Willerval, 1750.. VIII, 448 pp., Ledereinband. Der Ledereinband ist deutlich berieben und bestoßen, Ecken und Kanten abgerieben, Buchrücken mit mehreren großen Fehlstellen, teilweise freiliegend, Bindung an beiden Buchdeckeln gebrochen und nur noch an den freiliegenden Bünden haltend, Inhaltsverzeichnis liegt lose bei, verschiedene Exlibris auf Vorsatz und Titelblatt, innen nachgedunkelt, vereinzelt schwach fleckig und mit sehr vereinzelten handschriftlichen Anmerkungen, insgesamt restaurierungsbedürftiger Zustand! P05-B69.108

      [Bookseller: Buchhaus Stern-Verlag e.K.]
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        Plan du Chateau, Jardins et Parc de Gaillon

      Paris, G. L. le Rouge, 1750. 47,8 : 67,5 cm.. A rare garden and park plan of Gaillon by G. L. le Rouge A very attractive and scarce map of Gaillon in the Normandie. Showing extensive park and a view of the Castle of Gaillon, which is often considered as the very first renaissance castle in France. One decorative cartouche and a view of the garden house in the upper right corner. Only a handful examples of this separately issued plan are known to exist. At least one in the Bibliotheque nationale de France and an other example is listed in the British Library catalogue. - Sehr gute Erhaltung. - A rare garden and park plan of Gaillon by G. L. le Rouge A large and scarce map of Gaillon in the Normandie. Showing the extensive park and a view of the Castle of Gaillon, which is often considered as the very first renaissance castle in France. One decorative cartouche and a view of the garden house in the upper right corner. The plan was engraved by Le Tellier in 1757 and sold 1750 by Le Rouge in Paris. Only a handful examples of this separately issued plan are known to exist. At least one in the Bibliotheque nationale de France and an other example is listed in the British Library catalogue. - Perfect conditions.

      [Bookseller: Götzfried Antique Maps]
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        "Prospect der Elbe gegen Altona zu Hamburg". Ansicht der Hafenzeile mit dem Baumhaus, in der Ferne die Kirche von Altona, links zahlreiche Schiffe.

      . Altkol. Kupferstich (Guckkastenblatt) von G.G. Winckler bei G.B. Probst, Augsburg, um 1750, 28 x 42 cm.. Kapff, Guckkastenbilder K 54. - Breitrandiges und gut erhaltenes Augsburger Guckkastenblatt. Gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        "Aufsicht aus Altona auf die Elbe und deren Gegenden biß Haarburg". Ansicht mit vielen Segelschiffen.

      . Altkol. Kupferstich (Guckkastenblatt) von Leizelt, Augsburg, um 1750, 23,5 x 37,5 cm.. Alt auf blaues Büttenpapier aufgezogen und die Ränder kaschiert. Dekoratives Augsburger Guckkastenblatt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Eigenh. Besitzeintrag mit Namenszug sowie eigenh. Marginalien und Ergänzungen auf Durchschußblättern.

      Frankfurt am Main, [ca. 1750].. Zus. ca. 5 Seiten. In: Maittaire, Michel, Annales Typographici ab artis inventae origine ad annum MD. [Bd. I]. Den Haag, Isaac Vaillant, 1719. 4to. Mit gest. Frontispiz und gest. Titelvignette. (12), 388, 32 SS. Geglättetes Kalbsleder der Zeit mit reicher Rückenvergoldung und dreiseitigem Rotschnitt (bestoßen und fleckig sowie etw. beschabt).. Erste Ausgabe dieses bedeutenden frühen Inkunabelverzeichnisses, das 5 Teilbände und 2 Supplemente umfaßt. Senckenberg hat auf 3 Durchschußblättern (nach S. 100, 318 und 328) mit zus. ca. 5 Seiten (in verschied. Oktavformaten) sowie am Rand von S. 60, 64 und 319 eigenhändig bibliographische Ergänzungen vorgenommen, die sich bei S. 318 f. ausführlich mit der Hartmann Schedelschen Chronik befassen. Auf dem Titelblatt der Besitzeintrag: "Ad Bibliothecam | J. C. Senckenberg, | Med. Dr. et Physici | Moeno-Frankof. | Ord. p". Auf dem hinteren Vorsatzblatt der Kaufeintrag "5 Tomi fl. 16 x. 51 [...]". - Spuren von entfernten Exlibris auf den Deckelinnenseiten. Stellenweise etwas gebräunt. "Der Frankfurter Arzt Johann Christian Senckenberg rief 1763 eine nach ihm benannte Stiftung ins Leben. Teil dieser Stiftung war die Senckenbergische Bibliothek [...] Senckenberg, dessen Vater Arzt und Stadtphysikus in Frankfurt war, promovierte nach einem Studium der Medizin und der Naturwissenschaften 1735 in Göttingen und ließ sich 1745 in Frankfurt nieder, wo er 1755 ebenfalls Stadtphysikus wurde. Schon früh mit den medizinischen Problemen der Vaterstadt vertraut, wurde er nun auch von Amts wegen mit den Mängeln der medizinischen Versorgung der Bevölkerung konfrontiert. Nach seiner Niederlassung betrieb er neben seiner Praxis systematisch den Aufbau einer eigenen Bücherei, in die er regelmäßig einen erheblichen Teil seiner Einnahmen steckte. Senckenberg kaufte nicht nur alle wesentlichen Neuerscheinungen seiner Zeit, sondern erwarb auch anti- quarisch in großem Umfang ältere Werke. Gegen Ende seines Lebens verfügte er über nahezu 10.000 Bde überwiegend medizinisch-naturwissenschaftlicher Literatur [...] Eintragungen von seiner Hand lassen erkennen, daß die Bestände nach sachlichen Gesichtspunkten aufgestellt waren [...] Nach Senckenbergs Tod wurde der größte Teil der nicht- medizinischen und der nichtnaturwissenschaftlichen Literatur der Bücher- sammlung (ca. 6000 Bde) verkauft und mit dem erlösten Geld der medizi- nische Bestand systematisch ausgebaut" (Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, hg. von Bernhard Fabian, Hildesheim 2003). - Beiliegend in uniformer Bindung und Erhaltung: Dass. Bde. II/1 und III/1 (von 5 Teilbänden). Ebda. 1722-25. Mit Frontispiz und 2 gest. Titelvignetten. (8), VIII, IV, 395, (1) SS. (12), 412 S. - Autographen von Johann Christian Senckenberg sind sehr selten. - Brunet III, 1328. Graesse IV, 347.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        THE CASE AND TRYAL OF JOHN PETER ZENGER, OF NEW-YORK, PRINTER, WHO WAS LATELY TRYED AND ACQUITTED FOR PRINTING AND PUBLISHING A LIBEL AGAINST THE GOVERMENT. WITH THE PLEADINGS AND ARGUMENTS ON BOTH SIDES

      London: Printed for J. Wilford, 1750. London: Printed for J. Wilford, 1750. (ZENGER, JOHN PETER) Later British edition, after the several London editions of 1738 and the first New York edition of 1736. Small 8vo. 59pp. Disbound. Very clean and neat. Very good. In a half red morocco and cloth slipcase with chemise, spine gilt . Zenger was put on trial for remarks made in his newspaper about the Governor of New York.&#128; His trial is usually considered to be the first case involving freedom of the press in America, and the Zenger trial represents the first instance in American law where truth was admitted as justification for a libel.&#128; The narrative was written by Zenger himself, and makes for captivating reading. This edition was published because of a London case over freedom of the press

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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