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        1740 Brazil Brasilien South America map Karte Seutter engraving Kupferstich

      1740 - (MN 21331) "Recens elaborata Mappa Geographica Regni Brasiliae in America Meridionali." prächtige altkolorierte Original Kupferstich-Karte von Seutter von ca. 1740 Blattmasse ca.60 x52,5 cm Mittelbug nur leicht gebräunt gut erhalten Original! - Kein Nachdruck! - Keine Kopie! Viele weitere antiquarische Bücher und alte Grafiken in unserem shop! Sprache: Deutsch

      [Bookseller: Antiquariat Steffen Völkel]
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        1740 Brazil Brasilien America Amerika map Karte Seutter Atlas engraving

      1740 - (MN 21237) "Recens elaborata Mappa Geographica Regni Brasiliae" prächtige altkolorierte Original Kupferstich-Karte von Seutter von ca. 1740 Blattmasse ca.64 x54 cm teils leicht fleckig gut erhalten Original! - Kein Nachdruck! - Keine Kopie! Viele weitere antiquarische Bücher und alte Grafiken in unserem shop! Sprache: Deutsch

      [Bookseller: Antiquariat Steffen Völkel]
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        Carte du Pays de Caux dans la quelle sont distinguez le Gouvernement Militaire du Havre de Grace et le Comté d'Eu.

      Paris, Giffard, 1740. - Carte gravée en noir, 64 x 45 cm, trace de pliures. Carte extraite de la Description géographique et historique de la Haute-Normandie, divisée en deux parties. Le pays de Caux et le Vexin. Ce fut M. de la Vergne de Tressan, archevêque de Rouen, qui engagea D. Toussaints du Plessis, religieux bénédictin de St-Germain-des-Prés de Paris, à écrire cette description du diocèse de Rouen. Du Plessis y travailla pendant six ans avant de détruire son travail déja bien avancé, suite à une discorde avec Mgr. De Saulx-Tavanes, successeur de Tressan. Il le recommença avec ardeur pour le publier peu de temps après. Frère.

      [Bookseller: Librairie BERTRAN]
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        Betrachtungen über die in der Augspurgischen Confeßion enthaltene und damit verknüpfte Göttliche Wahrheiten, welche theils aus vernünftigen Gründen, allesammt aber aus Heiliger Göttlicher Schrift hergeleitet, und zur Uebung in der wahren Gottseeligkeit angewendet werden. Bde. 1-9 in 5 Bänden(komplett).

      Berlin, Haude und Spener, 1740-1747. - 468, LXXII, 472; LIV, 488, XLIV, 280; 546, 677; 464, 439; 732 S. Einband berieben, bestoßen, angeschmutzt, fleckig und teilweise mit etwas Verlust des Überzugspapiers. Schnitt angeschmutzt und fleckig. Handschriftliche Besitzervermerke auf Vorsatz und Titel. Innen teilweise fleckig, wasserrandig und angeschmutzt überwiegend aber sauber. Bände 1 und 2 mit etwas Verlust des Buchrückens, Band 3 hinterer Falz geöffnet und fast losgerissen. Gutes Leseexemplar. "Reinbeck: Johann Gustav R., einer der würdigsten, helldenkendsten und einflußreichsten protestantischen Theologen des 18. Jahrhunderts, ist geboren am 25. Januar 1683 zu Celle in Hannover, † am 21. August 1741 zu Schönwalde bei Berlin. – Sein Vater, Andreas R., angeblich aus einer altadligen Familie des Herzogthums Schleswig abstammend, war Prediger auf der Blumlage zu Celle, später Propst und Pastor zu Lüchow, und hat durch zwei Schriften über die hebräischen Accente als gründlichen Kenner dieser Sprache sich bekannt gemacht († 1705). Von ihm erhielt der trefflich begabte Sohn eine sorgfältige Erziehung, wurde von Hauslehrern, besonders einem nachmaligen Prediger Lindenberg, gründlich unterrichtet und bezog mit guten Kenntnissen, besonders in den alten Sprachen, ausgerüstet, 1700 die Universität Halle, wo damals in der theologischen Facultät die pietistische Richtung in J. J. Breithaupt, P. Anton, A. H. Francke, J. H. Michaelis, J. Lange u. s. w. ihre Vertreter hatte, wo aber auch seit 1706 die Wolfische Philosophie Eingang gewann. R. erregte durch seine glückliche Begabung, seinen musterhaften Fleiß, seinen frommen und geordneten Wandel bald die Aufmerksamkeit und gewann die Liebe seiner Lehrer. Schon 1702 wurde er Mitglied des von Francke gestifteten Collegium orientale theologicum und Mitarbeiter von J. H. Michaelis bei Vergleichung der verschiedenen Ausgaben und Handschriften der hebräischen Bibel zum Zweck der von ihm veranstalteten kritischen Ausgabe des Alten Testamentes. Neben den philologischen und theologischen wandte er sich bald mit Vorliebe auch philosophischen Studien zu: hier war er zuerst ein Schüler und Anhänger von Joh. Franz Buddeus, eines Gegners der Wolfischen Philosophie (s. A. D. B. III, 500), besuchte aber auch die Vorlesungen Christian Wolf’s, anfangs in der polemischen Absicht, den nachtheiligen Einfluß seiner Lehre auf die Theologie zu bekämpfen. Bald aber, bei gründlicherem Studium der Leibnitz-Wolfischen Philosophie gewann er zu seiner Freude die Ueberzeugung, daß dieselbe Vieles enthalte, was für die Theologie brauchbar sei, ja daß der Nutzen derselben den von ihr gefürchteten Schaden überwiege, und wurde von da an ein Hauptvertreter des „theologischen Wolfianismus", obwohl er selbst niemals zu den „Wolfianern der strikten Observanz" gehörte und gehören wollte. Seine Lehrer in der Theologie waren vorzugsweise Breithaupt und Anton; unter ihrem Einfluß verfaßte er seine erste theologische Schrift: „Von der Erlösung durch das Lösegeld des Blutes Christi" (tractatus theol. de redemtione per [.], qua satisfactio Christi asseritur eoque fine Democriti Christiani: Apostolischer Wegweiser examinatur, Halle 1710; 2. Aufl. Berlin 1740; deutsch übersetzt von J. M. Keck, Jena 1740), – eine Vertheidigung der kirchlichen Lehre von der stellvertretenden Genugthuung und dem Heilswerth des Todes Christi gegen die Angriffe von Johann Konrad Dippel. Nach Vollendung seiner theologischen Studien wurde er 1709 infolge einer einstimmigen Empfehlung der Halleschen theologischen Facultät Adjunct des Berliner Propstes Johann Porst und einige Jahre später Prediger an der Friedrichswerderschen und Dorotheenstädtischen Gemeinde in Berlin. Er führte sein geistliches Amt mit Liebe und Treue, beschäftigte sich aber daneben auch mit wissenschaftlichen Studien und schriftstellerischen Arbeiten, z. B. zwei Gegenschriften gegen die damaligen, vom Hofe ausgehenden Unionsprojecte zwischen Lutheranern und Reformirten (1712–13), einer Streitschrift gegen Christian Thomasius „Ueber di

      [Bookseller: Göppinger Antiquariat]
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        Neue Appenzeller Chronick oder Beschreibung des Cantons Appenzell, der Innern- und Aussern - Rooden, vorstellende So wohl des Lands natürliche Beschaffenheit, der Einwohnern Ursprung, Sitten, Gewerbe, Religion, Regierungs-Art, Freyheiten etc.

      Sankt Gallen, Ruprecht Weniger, 1740. Mit 1 Titelkupferstich v. Thelot u. 1 gefalt., kolor. Kupferstichkarte. 8 Bll.,752/112 S 18,5 x 12 cm. Lederband d.Zt. Die seltene Chronick mit dem Anhang. Das Titelblatt fleckig u. mit altem Papier hinterlegt. Bei der kräftig kolorierten Karte ist das rechte untere Eck ergänzt. Der Schnitt u. einige Blätter fleckig, der Einband stark beschädigt, eine Schliesse fehlt. Versand D: 9,00 EUR Appenzell Schweiz Chronik Geschichte

      [Bookseller: Versandantiquariat Matern]
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        Anmerkungen über das Hamburgische Schiff - und See - Recht wie solches in den XIII. XIV. XVI. XVII. XVIII. und XIC. Tituln des andern Theils des Stadt - Buchs enthalten und die dahin gehörigen Rechte der Admiralität, Assecurance, Avarie, Dispache, Pilotage, des Schiff - Baues, der Strand- und Bergung, Düpe und Haven, wie auch der Grönlandischen Fahrt, Nach dieser Stadt, wie auch allgemeinen und verschiedener Nationen uhralten, alten und jüngeren See-Rechten Zum Nutz und Besten des Publici, nebst nöthigen Beylagen, gesammelt, beschrieben und ausgearbeitet

      - Hamburg 1740 2. Auflage, 531 S. mit 37 S. alphabetischem Register und 60 S. Zueignung, Inhaltsverzeichnis und Einleitung, ANGEBUNDEN!: Der Stadt Hamburg Assecuranz- und Havaerey- Ordnung Hamburg 1731, 78 S., zahlreiche Kapitelvignetten, Original Halbledereinbandmit Rückentitel, vorderer Deckel durch Wurmfrass gering beschädigt, etwas bestossen, sonst sehr gut erhalten, auf Vorsatz Exlibris von Ernst Ebel jun. a. Riga, selten Die Versandkostenpauschale beträgt unabhängig der Menge 6 EUR bis 30 kg nach Deutschland und 12 EUR innerhalb der EU-Länder!

      [Bookseller: Windau Antiquariat]
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        Acts of Assembly, Passed in the Island of Montserrat; from 1668, to 1740, Inclusive. [bound with]: Acts of Assembly, Passed in the Charibbee Leeward Islands, from 1690, to 1705

      1740. x,146; v,24,[4]pp. 20th-century cloth, gilt leather labels. Cloth lightly soiled, extremities rubbed. Library ink stamp on titlepage. Light dampstaining in gutter margin of first few leaves. A few leaves lightly toned, some minor foxing and soiling.Laws of Monserrat and the Leeward Islands Laws of the island of Montserrat, from its early settlement through the first half of the 18th-century. Settled by the British in the mid-17th century, Montserrat was, like most of the islands in the West Indies, a plantation colony producing sugar and cotton. It was also heavily Irish, many Irish being transported there as indentured servants and laborers during Cromwell's reign over the British Isles, although it also had African slaves. Laws here include those pertaining to trade, roads, and other commonplace matters. There are also acts regarding slaves, such as "An Act for restraining the liberty of Negroes, and to prevent the running away of Christian servants."Also present are the laws of the Leeward Islands, passed from 1690 to 1705, likewise printed by John Baskett. These pertain to the islands in general, governing general assemblies and trade, but also the slave population, such as this act which allowed an extra gun for every ten slaves owned: "An Act for the finding Supernumerary Arms, to be proportionable according to the number of every person's Negroes, within these his Majesty's Leeward Charibbee Islands in America."

      [Bookseller: Donald Heald Rare Books ]
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        Betrachtungen über die in der Augspurgischen Confeßion enthaltene und damit verknüpfte Göttliche Wahrheiten, welche theils aus vernünftigen Gründen, allesammt aber aus Heiliger Göttlicher Schrift hergeleitet, und zur Uebung in der wahren Gottseeligkeit angewendet werden. Bde. 1-9 in 5 Bänden(komplett).

      Berlin, Haude und Spener, 1740-1747. Bde. 1-6 in 2. Auflage; Bde. 7-9 in 1. Auflage 468, LXXII, 472; LIV, 488, XLIV, 280; 546, 677; 464, 439; 732 S. 22 x 19 cm, Halbpergament mit umlaufendem Rotschnitt Einband berieben, bestoßen, angeschmutzt, fleckig und teilweise mit etwas Verlust des Überzugspapiers. Schnitt angeschmutzt und fleckig. Handschriftliche Besitzervermerke auf Vorsatz und Titel. Innen teilweise fleckig, wasserrandig und angeschmutzt überwiegend aber sauber. Bände 1 und 2 mit etwas Verlust des Buchrückens, Band 3 hinterer Falz geöffnet und fast losgerissen. Gutes Leseexemplar.\"Reinbeck: Johann Gustav R., einer der würdigsten, helldenkendsten und einflußreichsten protestantischen Theologen des 18. Jahrhunderts, ist geboren am 25. Januar 1683 zu Celle in Hannover, † am 21. August 1741 zu Schönwalde bei Berlin. – Sein Vater, Andreas R., angeblich aus einer altadligen Familie des Herzogthums Schleswig abstammend, war Prediger auf der Blumlage zu Celle, später Propst und Pastor zu Lüchow, und hat durch zwei Schriften über die hebräischen Accente als gründlichen Kenner dieser Sprache sich bekannt gemacht († 1705). Von ihm erhielt der trefflich begabte Sohn eine sorgfältige Erziehung, wurde von Hauslehrern, besonders einem nachmaligen Prediger Lindenberg, gründlich unterrichtet und bezog mit guten Kenntnissen, besonders in den alten Sprachen, ausgerüstet, 1700 die Universität Halle, wo damals in der theologischen Facultät die pietistische Richtung in J. J. Breithaupt, P. Anton, A. H. Francke, J. H. Michaelis, J. Lange u. s. w. ihre Vertreter hatte, wo aber auch seit 1706 die Wolfische Philosophie Eingang gewann. R. erregte durch seine glückliche Begabung, seinen musterhaften Fleiß, seinen frommen und geordneten Wandel bald die Aufmerksamkeit und gewann die Liebe seiner Lehrer. Schon 1702 wurde er Mitglied des von Francke gestifteten Collegium orientale theologicum und Mitarbeiter von J. H. Michaelis bei Vergleichung der verschiedenen Ausgaben und Handschriften der hebräischen Bibel zum Zweck der von ihm veranstalteten kritischen Ausgabe des Alten Testamentes. Neben den philologischen und theologischen wandte er sich bald mit Vorliebe auch philosophischen Studien zu: hier war er zuerst ein Schüler und Anhänger von Joh. Franz Buddeus, eines Gegners der Wolfischen Philosophie (s. A. D. B. III, 500), besuchte aber auch die Vorlesungen Christian Wolf’s, anfangs in der polemischen Absicht, den nachtheiligen Einfluß seiner Lehre auf die Theologie zu bekämpfen. Bald aber, bei gründlicherem Studium der Leibnitz-Wolfischen Philosophie gewann er zu seiner Freude die Ueberzeugung, daß dieselbe Vieles enthalte, was für die Theologie brauchbar sei, ja daß der Nutzen derselben den von ihr gefürchteten Schaden überwiege, und wurde von da an ein Hauptvertreter des „theologischen Wolfianismus“, obwohl er selbst niemals zu den „Wolfianern der strikten Observanz“ gehörte und gehören wollte. Seine Lehrer in der Theologie waren vorzugsweise Breithaupt und Anton; unter ihrem Einfluß verfaßte er seine erste theologische Schrift: „Von der Erlösung durch das Lösegeld des Blutes Christi“ (tractatus theol. de redemtione per [...], qua satisfactio Christi asseritur eoque fine Democriti Christiani: Apostolischer Wegweiser examinatur, Halle 1710; 2. Aufl. Berlin 1740; deutsch übersetzt von J. M. Keck, Jena 1740), – eine Vertheidigung der kirchlichen Lehre von der stellvertretenden Genugthuung und dem Heilswerth des Todes Christi gegen die Angriffe von Johann Konrad Dippel.Nach Vollendung seiner theologischen Studien wurde er 1709 infolge einer einstimmigen Empfehlung der Halleschen theologischen Facultät Adjunct des Berliner Propstes Johann Porst und einige Jahre später Prediger an der Friedrichswerderschen und Dorotheenstädtischen Gemeinde in Berlin. Er führte sein geistliches Amt mit Liebe und Treue, beschäftigte sich aber daneben auch mit wissenschaftlichen Studien und schriftstellerischen Arbeiten, z. B. zwei Gegenschriften gegen die damaligen, vom Hofe ausgehenden Unionsprojecte zwischen Lutheranern und Reformirten (1712–13), einer Streitschrift gegen Christian Thomasius „Ueber die Natur des Ehestandes und die Verwerflichkeit des Concubinates“, 1715, einer Schrift gegen L. C. Sturm „Ueber die Einsetzungsworte des heiligen Abendmahls“, 1716, sowie mit Herausgabe einer theologischen Zeitschrift unter dem Titel: „Freiwilliges Hebopfer von allerhand theologischen Materien“, Berlin 1715 ff. (in 5 Bänden oder 48 Beiträgen zur Erklärung dunkler Stellen des Alten und Neuen Testamentes). Unterdessen war er dem König Friedrich Wilhelm I., der ihn längst als einen trefflichen Kanzelredner und vielseitig gebildeten Gelehrten geschätzt hatte, persönlich bekannt geworden, und wurde von ihm nach dem Tode des bisherigen Propstes der Petrikirche, Schnaderbach, 1717 zu dessen Nachfolger als Propst von Cölln, später 1729 auch zum Consistorialrath ernannt. Er benutzte seine kirchenregimentliche Stellung besonders zur Verbesserung des Predigtwesens: wie seine eigenen Predigten, von denen viele gedruckt sind, durch klare Begriffsentwicklung und praktische Erbaulichkeit sich auszeichnen, mitunter aber freilich auch einen allzugroßen Einfluß der philosophischen Schulsprache zeigen, so verfaßte er aus Anlaß der königl. preußischen Generalkirchenvisitation vom Jahr 1738 eine eigene homiletische Anleitung unter dem Titel: „Grundriß einer Lehrart, ordentlich und erbaulich zu predigen nach dem Inhalt der K. Preuß. Cabinetsordre u. s. w.“, und ließ nach dieser Anleitung die Candidaten Predigten anfertigen, bei denen er vor allem drang auf „sorgfältige Disposition, gründliche Anwendung, correcte und faßliche Begriffsentwicklung, Verbindung von biblischen und philosophischen Beweisgründen“. Andere machten ihm freilich zum Vorwurf, daß er auf der Kanzel zu viel philosophire, und besonders der Wolfischen Philosophie zu viel Einfluß auf seine Predigten gestatte, und der Göttinger Professor Joachim Oporinus gab eine Gegenschrift gegen Reinbeck’s Grundriß heraus unter dem Titel: Bedenken über den Grundriß, nach der Wahrheit, Bescheidenheit und Liebe abgefaßt, 1741. Die Gunst und das Vertrauen seines Königs, der seine ernste Frömmigkeit, seinen gediegenen Charakter und seinen edeln Freimuth achtete, aber auch seine universelle Bildung und seine geselligen Talente schätzte, und der seines Rathes in kirchlichen Fragen und besonders bei Besetzung geistlicher Stellen sich gern bediente, blieb ihm unverändert erhalten bis zu seinem Tod; und auch sein Nachfolger, König Friedrich II., schätzte R. als einen Mann von Geist und Herz, ja sein Einfluß war bei ihm fast noch größer als bei seinem Vater. Insbesondere war es R., der schon in den letzten Regierungsjahren Friedrich Wilhelm’s I. und dann nach nach Friedrich’s II. Regierungsantritt die Verhandlungen mit Christian Wolf, wegen dessen Zurückberufung nach Preußen leitete: schon 1736 als Mitglied einer auf königlichen Befehl niedergesetzten Prüfungscommission sprach er sich dahin aus, daß „in Wolf’s Schriften viele schöne und für die Gottesgelahrtheit brauchbare Gedanken zu finden seien, daher es schade wäre, wenn dieselben länger confiscirt bleiben sollten“; und schon am sechsten Tage nach Friedrich’s II. Regierungsantritt erhielt R. von diesem den eigenhändigen Auftrag, „sich um den Wolf Mühe zu geben und ihn zum Rücktritt in die preußischen Dienste zu persuadiren“ (s. das Weitere in der Biographie von G. v. Reinbeck S. 90; vgl. auch Ludovici, Vollst. Historie der Wolf’schen Philosophie). Freilich nur kurze Zeit überlebte R. seinen königlichen Gönner: er starb, erst 58 Jahre alt, nach längerem Kränkeln, an einem plötzlichen Kolikanfall während eines Besuches bei der ihm eng befreundeten Familie eines Herrn v. Rosay auf dem adligen Gute Schönwalde bei Berlin, am 21. August 1741, hochgeachtet und von Allen betrauert. Sein Freund de Rosay setzte ihn ein Denkmal; die Gesellschaft der Alethophilen ließ eine silberne Denkmünze auf ihn prägen mit seinem Brustbild [...] sein Bild wurde gemalt von Pesne, in Kupfer gestochen von J. G. Wolfgang 1742. Auch erschienen nach seinem Tode noch verschiedene Sammlungen seine Predigten („Gedächtniß- und Leichenpredigten“, 1742); „Fortgesetzte Sammlung ausgewählter Predigten“, 1743, 50; „Auserlesene Predigten, bei besonderen Gelegenheiten gehalten“, herausg. von Rambach 1750; „Auserlesene Predigten über die Sonn- und Festtagsevangelien“, 1754), sowie eine „Sammlung nachgelassener kleiner Schriften sowie Ehrengedächtniß des Verfassers“, 1743. Von seinen philosophischen Schriften fanden besonderen Anklang seine „Philosophischen Gedanken über die vernünftige Seele und deren Unsterblichkeit nebst Anmerkungen über eine französische Schrift, daß die Materie denke“, Berlin 1741, 8°, und seine Schrift über die „Harmonia praestabilita“, 1737, 4°. Sein bedeutendstes theologisches Werk aber, das ihm den größten Beifall der Zeitgenossen erwarb, allerdings aber auch manche Angriffe von Seiten der Orthodoxen zuzog, sind seine – freilich mehr populärtheologischen als streng wissenschaftlichen, und mit unter sehr stark nach Aufklärung schmeckenden – „Betrachtungen über die in der Augsburgischen Confession enthaltenen und damit verknüpften göttlichen Wahrheiten“, Berlin 1731–41, in 4 Theilen in 4° (nach seinem Tode fortgesetzt in 5 Theilen 1743–47 von dem Tübinger Theologen I. G. Canz). Dieses Werk, aus Predigten entstanden, herausgegeben zur Gedächtnißfeier der Augsburgischen Confession, will nicht sowohl eine historische Darstellung des Inhaltes der Conf. Augustana geben, als vielmehr einen populärphilosophischen Nachweis von der Vernünftigkeit der christlichen Weltanschauung, einen Beweis gegenüber den heutigen Räsonneurs, wieviel göttliche Wahrheiten der heiligen Schrift auch aus vernünftigen Gründen hergeleitet werden können. Auf besonderen Befehl des Königs Friedrich Wilhelm I. mußte dieses Werk von allen Kirchenbibliotheken in den preußischen Landen angeschafft werden; aber auch anderwärts fand es in hohen und niederen protestantischen und katholischen Kreisen (z. B. bei dem Prinzen Eugen von Savoyen) vielen Anklang; ja sogar eine französische Uebersetzung desselben beabsichtigte der König, damit auch den auswärtigen Nationen die Wahrheiten der evangelischen Religion besser bekannt werden. Aber auch an Angriffen gegen das Werk von Seiten der Orthodoxen und Pietisten wegen der darin entdeckten Spuren Wolfischer Philosophie fehlte es nicht. Friedliebend wie er war und mild im Urtheil über Andere, ertrug er solche Angriffe mit seltenem Gleichmuth und war insbesondere weit davon entfernt, die Gunst seines Königs für sich zu benutzen, um seine Gegner zum Schweigen zu bringen, – treu dem Grundsatz, „daß man große Herren nicht in gelehrte Streitigkeiten hineinziehen, und theologisch-kirchliche Fragen nicht durch Machtsprüche entscheiden lassen dürfe, da dies für die Wissenschaft ebenso verderblich sei wie für die Kirche.“ Aber auch an Zeichen der Anerkennung von Seiten Gleichgesinnter fehlte es ihm nicht: so verlieh ihm 1738 die theologische Facultät der Universität Königsberg die Würde eines Doctors der Theologie. – Seine häuslichen Verhältnisse waren sehr glückliche: er war seit 1710 verheirathet mit seiner Cousine Margarethe Scott, der Tochter eines kurfürstlich braunschweig-lüneburgischen Leibarztes, und Vater einer zahlreichen Kinderschaar, für deren Erziehung und Ausbildung er gewissenhaft sorgte. Ein Sohn von ihm war der im Jahre 1805 in Berlin verstorbene Archidiakonus an der Petrikirche, Senior und Consistorialrath R., sein Enkel der 1849 in Stuttgart verstorbene Professor und Hofrath Georg v. R., der 100 Jahre nach des Großvaters Tod dessen Leben beschrieben hat unter dem Titel: Leben und Wirken des Dr. th. Johann Gustav Reinbeck, nach Urkunden und Familiennachrichten u. s. w., Stuttgart 1842.Außerdem vgl. Büsching, Lebensgeschichte denkw. Personen, I. Theil, 1783, S. 141 ff. – Jöcher-Rotermund III, 1985; VI, 1663. – Hirsching, IX, 340 ff. – Neubauer, Nachrichten, 307. – Döring, Die gel. Theologen Deutschlands, III, 499 ff. – Gaß, Geschichte der prot. Dogmatik, III, [5] 126 ff., 178 ff. – Tholuck, Gesch. des Rationalismus, I, S. 141 ff. – Sack, Gesch. der Predigt, S. 19 ff. – Christlieb in der Prot. Real-Encyklopädie VI, 287; XVIII, 574.(Artikel „Reinbeck, Johann Gustav“ von Julius August Wagenmann in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 28 (1889), S. 2–5) Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Göppinger Antiquariat]
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        Fürstenbuch von Oesterreich und Steyrland: Beschrieben von Herrn Jansen dem Enencheln, bey nahent vor vierhundert Jahren. Hievor niemals im Truck außgangen: Nu aber nach fleissiger übersehung, den Löbl. Ständen baider Landtschafften deß Ertzhertzogthums Oesterreich under und ob der Enß, zu sondern Ehren publicirt unnd zugeschriben: Durch Hieronymum Megiserum [...].

      Linz, Johann Caspar Leidenmayr, 1740 (Nachdruck der Ausgabe Linz, Johann Planck, 1618). Kl.-8°. 6 Bll., 215 S., HLdr. d. Zt. m. Rückenverg. u. goldgepr. Rückentitel (aus der Bibliothek von Erzherzog Anton Viktor mit dessen verschlungenen Initialen am Rücken). Zweite Ausgabe der frühesten österreichischen Reimchronik (EA 1618). \"In unserem Oesterreich treffe ich keinen älteren Scribenten an, welche zuerst die Thaten unserer Fürsten und die Geschichte des Landes verzeichnen [...]\" (Khautz, Österr. Gelehrte 3ff.). - Der Geschichtsschreiber Jans Enikel entstammte einer angesehenen Wiener Familie; sein Vater war Stadtrichter. Er verfaßte eine im späten Mittelalter weitverbreitete Weltchronik (vermutlich um 1270) in Versen sowie vorliegendes unvollendet gebliebenes Fürstenbuch zur österr. Herrschergeschichte von 1025 bis 1246. In beiden Werken verbinden sich Sagenhaftes und Geschichtliches in einer locker reihenden, episodischen, stellenweise bereits von kritischem Bewußtsein geprägten Erzählweise. - Vorsatzbl. verso m. Stempelrasur. Etw. gebräunt u. stockfleckig. - Goedeke I, 112, 44, 1; Durstmüller I, 130; Gugitz 105. Versand D: 12,00 EUR Enikel, Megiser, Fürstenbuch

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        .

      Augsburg, M. Seutter, 1740. 500 x 575 mm. col. Breslau, die uhralte u. Hochberühmte Hauptstadt d. Herzogth. Schlesien. Ans. Plan d. Stadt a.d.V. mit seitl. Erklärungen, darunter Panoramas der Stadt flankiert von 2 mytholog. Motiven.

      [Bookseller: Max SILVERENBERG]
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        Gesamtans., darüber Ansicht aus halber Vogelschau, "Stetinum .".

      - altkol. Kupferstich b. Seutter in Augsburg, um 1740, 48,5 x 56 Mit Kopftitel in lat. und deutscher Sparche. Die Ansicht aus der Vogelschau ist altkoloriert, die Gesamtansicht im unteren Viertel ( 23 x 56,5 ) ist nicht koloriert.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Vollständige Sammlung Aller Von Anfang des noch fürwährenden Teutschen Reichs-Tags de Anno 1663. biß anhero abgefaßten Reichs-Schlüsse... Kayserl. Commissions- u. a. Decreta... Bedencken, Gutachten und Schlüsse etc.

      Regensburg, Riepel, 1740 - 1777. 4 Bände. 23 Bll., 873 S.; 19 Bll., 853 S., 1 gef. Tab.; 20 Bll., 746 S.; 10 Bll., 690 S. Pappbde. d. Zt. mit Rückenschild. Folio. NDB XIX, 751. - Enthält Urkunden u. a. Quellen zu den Reichstagen von 1663 bis 1740. Über Staats-, Kriegs-, Friedens-, Religions-, Justiz-, Polizei-, Münz- u. a. Angelegenheiten, \"bis heute die wichtigste Quelle für die Geschichte des Immerwährenden Reichstags\" (NDB). - Leicht berieben. Gering gebräunt und stockfleckig. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Versuch einer Pommersch- und Rügianischen Lehn-Historie, enthaltend die zum Lehn-Wesen dieser Lande gehörige Geschichte und Merckwürdigkeiten, von den ältesten, bis auf die heutige Zeiten mehrenteils aus Urkündlichen Nachrichten verfasset, auch mit Anmerckungen solcher Art bestätigt und erläutert von Albert Georg Schwartz.; - Niedersächs. LB., Verz. d. Schriften über Pommern 119. - Erste Ausgabe. Schwartz \" wertvollstes und umfangreichstes Werk \" (ADB XXXIII, 225).

      Greifswald. Hieronymus Johann Struck.1740. Erste Ausgabe. 3 Theile in 1 Bd. 20 x 16 cm. 10 Bll., 1444 S., 24 Bll. Original Ledereinband. Leicht fleckig und teils wenig bestoß., Rücken etwas aufgepl. u. unten mit kl. Fehlstelle. Deckel etwas aufgebogen. Albert Georg (von) Schwartz (auch Abrecht Georg)[1] (* 16. April 1687 in Horst; † 14. Juni 1755 in Greifswald) war ein deutscher Professor für Geschichte und Philosophie. Schwartz stammte aus einer alten, schon seit 1278 in Greifswald blühenden Patrizierfamilie, welche einen Mohrenkopf zwischen den Stangen eines Hirschgeweihes im Wappen führt, und durch zahlreiche Mitglieder im Rat zu Stralsund und Greifswald vertreten war. Albert Georg Schwartz war der Sohn von Pfarrer Albrecht Schwartz und Maria Zarnikow. Er besuchte die Greifswalder Stadtschule und ab 1704 das Stralsunder Gymnasium. 1705 begann er in Greifswald Theologie zu studieren. Besonders durch Johann Friedrich Mayer wurde Schwartz gefördert. 1708 ging er nach Wittenberg, wo er besonders bei Caspar Loescher hörte. Nach kurzen Aufenthalten in Leipzig, Halle, Jena und Erfurt kehrte er 1709 nach Greifswald zurück. 1710 nahm er eine Hauslehrerstelle bei der Familie von Behr an, die im Folgejahr durch den Großen Nordischen Krieg beendet wurde. Er wurde danach Hauslehrer beim russischen Stadtkommandanten von Greifswald, Generalmajor von Buck. Als der Generalmajor im Jahr 1713 seinen Abschied aus russischen Diensten nahm, begleitete er dessen Familie nach Mecklenburg. Wenig später wurde er bis in das Jahr 1717 wieder Hauslehrer der Familie und unterrichtete auf deren Gütern. Danach, nach kürzerem Aufenthalten in Lüneburg und Hamburg in den Jahren 1716 und 1717, wo er wissenschaftliche Kontakte mit Johann Albert Fabricius pflegte, kehrte er nach Greifswald zurück und promovierte dort. Er begann danach an der Philosophischen Fakultät zu unterrichten. 1721 erhielt er die Adjunktur und wurde Honorarprofessor der Fakultät. 1722 heiratete Schwartz Anna Elisabeth Berendes. Er wurde 1731 Professor für „Eloquenz und Poetik“ und im Jahr 1747 dann als Nachfolger von Andreas Westphal Professor für Geschichte und praktische Philosophie. Im gleichen Jahr wurde Albert Georg Schwartz durch Kaiser Franz I. für seine Schrift Altdeutsches Österreich in den Reichsadelsstand erhoben. Gemeinsam mit Augustin von Balthasar gründete Schwartz die Societas Collectorum Historiae et Juris Patrii in Greifswald, die erste Gesellschaft für pommersche Geschichte. (Quelle Wikipedia).; - Einige Seiten mit kl. Wurmfr., letzte Seite leicht eingerissen, stellenweise etwas Wasserfleckig, sonst sehr gut erhaltenes Exemplar. Versand D: 6,00 EUR Alte Drucke; Geschichte; Orts- und Landeskunde; Pomeranica; Pommern; Rügen, Lehensrecht, Feudalrecht; Lehnswesen

      [Bookseller: P.u.P. Hassold OHG]
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        Nova Designatio Insulae Jamaicae, Ex Antillanis Americae Septentrion. non postremae Secundum Gubernationes suas accuratas aeri incisa et publici juris facta á Mattheo Seuttero, Sac. Caes. Et Reg. Cathol. Maj. Geogr. Augustae Vindel. - Cum Gratia et Privil. S.R.I. Vicariatg, in part. Rhebi, Svev. et Juris Franconici':.

      - Altkolorierter Kupferstich b. Matthäus Seutter in Augsburg, um 1740, 49 x 56 Kapp, The Printed Maps of Jamaica up to 1825 (in Map Collectors' Circle - Fifth Volume), Nr. 56 u. Abb. XXI. - Zeigt die Karibikinsel Jamaika. - Unten rechts große Titelkartusche mit Darstellungen zur Zuckerverarbeitung, Indianern, Schildkröten und Allegorien. - Oben links Meilenzeiger. - Oben rechts Legende. - Sehr dekorativ! (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Hispania.

      Augsburg, M.Seutter, 1740. 581 x 500 mm. col. Detailed map of Spain with an coloured pictorial cartouche showing the king sitting on his thrown. Prepaired by Guill. de L' Isle.

      [Bookseller: Max SILVERENBERG]
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        1740 Brazil Brasilien South America map Karte Seutter engraving Kupferstich

       1740. (MN 21331) \"Recens elaborata Mappa Geographica Regni Brasiliae in America Meridionali...\"  prächtige altkolorierte Original Kupferstich-Karte von Seutter von ca. 1740 Blattmasse ca. 60 x 52,5 cm Mittelbug nur leicht gebräunt gut erhalten  Original! - Kein Nachdruck! - Keine Kopie! Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Völkel]
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        1740 Brazil Brasilien America Amerika map Karte Seutter Atlas engraving

       1740. (MN 21237) \"Recens elaborata Mappa Geographica Regni Brasiliae\"  prächtige altkolorierte Original Kupferstich-Karte von Seutter von ca. 1740 Blattmasse ca. 64 x 54 cm teils leicht fleckig gut erhalten Original! - Kein Nachdruck! - Keine Kopie! Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Völkel]
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        Nouvelle Instruction Pour Les Confitures, Les Liqueurs et les Fruits

      Paris: Saugrain Fils, 1740. New Edition. Hardcover (Full Leather). Very Good Condition. Full contemporary calf, wear at corners and a bit of loss and degradation to the leather at the base of the spine and edges. Scattered foxing, one plate soiled and worn at edges, notes in pencil to endpaper and front endpapers loose, occasional mild staining and soiling, quite clean internally, overall. (16), 518, (30)pp, and 4 folding plates. Cagle 324 (1776 ed.), Vicaire 455, Simon 1022 Originally published in Nouvelle Instruction Pour Les Confitures in 1692. A vast array of jams, infused liquids and candies, as well as recipes for recent imports chocolate, tea, and coffee. Size: 8vo (octavo). Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Cooking, Wine & Dining; Inventory No: CAT000293.

      [Bookseller: Pazzo Books]
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        Gesamtans., darunter Erklärungen in deut. und lat. Sprache, "Nissa in Silesia. Neisz in Schlesien.".

      - Kupferstich v. J.D.Ness n. F.B. Werner b. Engelbrecht in Augsburg, um 1740, 21 x 31 Marsch, F.B. Werner, S.218 ( Nr. 92 )

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Ridinger, Johann Elias. - "Die thörichte Eifersucht / Zelotypia stolida".

      - Mezzotinto / Schabkunstblatt, um 1740. Von Johann Elias Ridinger, nach François Boucher. 42,3 x 54,4 cm (Darstellung / Platte) / 43 x 55,5 cm (Blatt). Schwarz 1461. Nicht bei Thienemann. In der Platte unten rechts signiert. Unterhalb der Darstellung zwei kurze beschreibende Texte (deutsch/latein) in gebundener Rede: "Der Neidische belauscht des treuen Schäfers Glück, / Warum wirfft Gifft und Gram sein tückisch Aug zurück? / Er quälet sich nur selbst, und jener darf nur lachen, / Kan er nur, wie er wünscht, sein Glück vollkommen machen." - Hübsche Schäferszene des Rokoko in einer weindurchrankten Grotte. Im Hintergrund die Herme eines Bacchus oder Satyrs. - Außerordentlich seltenes Blatt! Der in jeder Hinsicht hervorragend zu nennende Internet-Katalog zu Ridinger von Lüder H. Niemeyer verweist hinsichtlich der "von altersher übergroße(n) Seltenheit seiner Schabblätter gerade auch gegenüber der verhältnismäßig vielfach noch sichtbaren Häufigkeit der herkömmlichen Kupfer" auf Sandrart, der schon 1675 schrieb, dass geschabte Kupferplatten Auflagen von höchstens 50 bis 60 sauberen Abdrucken ermöglichen. - Blatt mit Lagerspuren, bis an die Plattenränder beschnitten. Fachmännisch restaurierter Einriss im unteren Rand. Verso Reste alter Montierung. Eher mäßig guter Zustand. Johann Elias Ridinger (1698 Ulm - 1767 Augsburg). Deutscher Tiermaler, Radierer und Verleger. Ridinger wurde von Christoph Rasch in Ulm und Johann Falk in Augsburg unterrichtet und bildete sich dann in Regensburg weiter, wo ihn seine Vorliebe für die Jagd zum Studium des Wildes hinführte. Er gründete später in Augsburg eine Kunsthandlung und starb hier am 1767 als Direktor der Kunstakademie. Seine radierten Blätter, die sich auf etwa 1600 Stück belaufen, stellen die Tiere in charakteristischen Lebensmomenten und landschaftlichen Umgebungen dar. Weniger gelang ihm die Darstellung der menschlichen Gestalt und zahmer Tiere, wie beispielsweise von Pferden. Alte Abdrücke der Blätter sind selten. Sehr zahlreich sind seine mit Genauigkeit und Geschmack ausgeführten Zeichnungen. François Boucher (1703 Paris - 1770 Paris). Französischer Maler, Zeichner, Kupferstecher und Dekorateur des Rokoko und Günstling der Marquise de Pompadour, die er auch portraitierte. Er war berühmt für seine frivolen und sinnlichen Bilder. [Attributes: Signed Copy]

      [Bookseller: GALERIE HIMMEL]
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        Isola di Corsica. Carta Corografica divisa nelle respettive Province, estratta accuratamente dalle piu esatte Carte, e approvata da molte pratici del Regno, fatta / per uso dell ; Istoria diquesto Regno. Scritta dall Ab. Giovacchino Cambiagi Fiorentino l'Anno MDCCLXXI.

      - Rare large highly detailed map of Corsica with marked cities, villages, roads, fields, borders between regions etc. With two cartouches and a coat of arms. The map was published in a scarce book ‘Istoria del Regno di Corsica’ by Gioacchino (Joachim) Cambiagi (1740-1801), published in four volumes between 1770-72 in Florence. Cambiagi was born in Florence and probably related to the famous Florentine publisher Gaetano Cambiagi. In 1775 he published a book on a history of Sardinia. (Biographie universelle, ancienne et moderne: supplement 60, p. 21). Not much is known about the engraver Gaspero Picchioni, who can be only associated wit this map of Corsica. Only two copies of this map recorded in the libraries worldwide (both in the Bibliotheque Nationale in Paris) and only a few copies of the book in the libraries worldwide. Soft folds, otherwise in a good condition. LITERATURE: Cervoni, Images de la Corse, 110, image p. 152.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Gesamtans, "Manheim".

      - Kupferstich ( v. 2 Platten ) n. F.B. Werner b. J. Wolff Erben in Augsburg, um 1740, 30,5 x 100 Fauser, Nr. 8426. - Prachtvoller, von 2 Platten gestochener Barockstich. Der Titel auf flatterndem Band. Unter der Ansicht Erklärungen von 1 - 10. Mit Blattnr. 64 ( handschriftlich ).

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Acta historico ecclesiastica oder gesammlete Nachrichten von den neuesten Kirchen-Geschichten. 19. - 24. Teil (und Anhang: Vierter Teil ) in einem Bande.

      Hoffmann, Weimar 1740 - 1 Blatt, 1161 Seiten mit einigen gestochenen Vignetten, 18 n.n. Blätter (Register), neuer Bibliothekshalbpergament, 8° ( 16,5 x 10 cm ). Einband gering fleckig, innen wenige Seiten gering fleckig, ab Seite 280 Papier zum Außenrand stärker gebräunt bzw. lichtrandig, 2 Seiten mit kleiner Beschädigung. Teils etwas knapp beschnitten. Insgesamt aber guter Zustand. - selten - ( Gewicht 700 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available )

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        Die Stärke u. Schwäche d. menschlichen Vernunft / Reden v. d. Liebe Gottes und ihrem Einfluss in alle menschliche Leidenschaften auch derselben Gebrauch u. Mißbrauch / Die Demuth nach den vornehmsten Quellen u. versch. Vortheilen derselben an dem Beispiele u. Charakter des Apostel Pauli m. beyläufiger Bemerkung des gegenseitigen Lasters fürgestellt, 3 Bände in 1 - Compilation of three Evangelical writings by Isaac Watts [THREE BOOKS IN ONE]

      Halle / Frankfurt und Leipzig 1740 / 1747 /, 1749. 407 SS, 242 SS, 253 SS, Kl.-8°, Pergament-Einband d. Zt. m. hangeschr. Rückentitel, RARE ins deutsche übersetzte Ausgabe des bekannten britischer Liederdichters. Watts ist für die vielen von ihm selbstverfassten Hymnen (750) bekannt. (1674-1748) - \"Die Stärke und Schwäche der Menschlichen Vernunft\", 1740, Frankfurt und Leipzig.übersetzt d. Elias Caspar Reichard. \"Reden von der Liebe Gottes und ihrem Einflus in alle menschliche Leidenschaften auch derselben Gebrauch und Misbrauch\", 1740, Frankfurt und Leipzig, übersetzt d. Siegmund Jacob Baumgarten. \" Die Demuth \", 1749, Braunschweig u. Hildesheim, bey Schröders Erben u. Gottfr. Merckwitz, übersetzt d. Elias Caspar Reichard, Buch in sehr gutem Zustand. Seiten sauber, 3-seitiger Rotschnitt Versand D: 7,40 EUR

      [Bookseller: Allgäuer Online Antiquariat]
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        ROME: To the Right Hon.ble Lord Viscount Duncannon, this View of the Castle of St. Angelo St. Peters-Church and the Bridge over the Tiber at Rome is most Humbly Dedicated by his Lordships most obliged & obedient Servants Wm. Beaumont & J. M. Barralet.

      - An unrecorded and exquisitely rendered large English aquatint view of Rome from the end of the 18th Century, by John Melchior Barralet, after the artist William Marlow. The exceptionally beautiful ‘Grand Tour’ Roman scene captures the dome of St. Peter’s Cathedral and the great medieval fortress of Castel Sant’Angelo from a perspective just across the River Tiber. The highly skilled employment of the aquatint medium and the sophisticated use of colour lends the scene a certain softness commensurate with Italianate light. Its exceptional artistic élan distinguishes it from the vast corpus of contemporary English views of Rome. The present view is based upon a draft by William Marlow (1740 - 1813), a prominent British landscape and marine painter and etcher. Marlow’s original artwork is held by the Tate Gallery in London. Marlow was educated a the St. Martin’s Lane Academy and from 1762 to 1764 contributed to the Incorporated Society of Artists’ Spring Exhibitions. He also made fine drawings of elements of the architecture of William Chambers. The sketch on which the present view is based was likely executed by Marlow while he toured Italy between 1765 to 1768, following the advice of his patron, the Duchess of Northumberland. Some of his other Italian views were engraved in 1795 by his former pupil, John Curtis. He created many views of scenes around London, many of which were exhibited at the Royal Academy, including his most famous work, Twickenham Ferry by Moonlight (1807) John Melchior Barralet (fl. 1774-1800) was an Anglo-Irish landscape and watercolour painter who was also proficient in the aquatint medium. He was the brother of the prominent watercolour artist John James Barralet (1747-1815). Barralet commenced his career in his native Dublin, although nothing is known of his work there. By 1774, he had moved to London where he operated a drawing school. His best known works consist of tinted drawings, views in the London area, of which some were engraved. The Victoria & Albert Museum holds his drawing of "All Saints Church and Bishop's Palace, Maidstone," (1776), while the British Museum holds three of his rustic views in aquatint. By 1800, printing in the aquatint medium had reached a very high level of artistry in London. It had been introduced to England from the Continent by the cartographer Peter Perez Burdett around 1770, whence it was referred to as the ‘secret technique’. It was subsequently taken up the topographic artist Paul Sandby and by the eminent cartographer J.F.W. Des Barres before it gained widespread currency in the fine arts community. The present view was printed by the firm of Robert Cribb, which became one of the leading early producers of fine art aquatints in London. The present view was separately issued in extremely limited quantities and is today extremely rare. We have not been able to locate a single reference to it in literature, institutional catalogues or in sales records. References: N/A – Unrecorded. Cf. Ann V. Gunn, ‘Sandby, Greville and Burdett, and the 'Secret' of Aquatint’, Print Quarterly, vol. XXIX, no. 2, 2012, pp. 178-180; Walter Strickland, A Dictionary of Irish Artists (1913).

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Melite vulgo Malta

      Augsburg Seutter Matthias 1740 - Malta. "Melite vulgo Malta cum vicinis Goza, qua olim Gaulos, et Comino insulis". Orig. copper-engraving after N. de Fer map. Published by M. Seutter, Augsburg, ca. 1740. Original old colouring. With decorative title-cartouche, inset view of the stern of a ship, a fortification plan of Valletta and 68 coats of arms of Maltese knights with figure cartouche ("Nomina et Insignia Magistrorum Equitum Ordinis Melitensis"). 50:57,5 cm (19 3/4 x 22 3/4 inch.). A very decorative map of Malta, Gozo and Comino. - Strong impression, rich colouring. - Lower right margin cutted closely to the desk, but not affecting the picture.

      [Bookseller: Antikvariat Krenek]
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        1740 Canada Newfoundland St Lawrence River map Karte Lotter Atlas America

       1740. (MN 21233) \"Partie Orientale de la Nouvelle France ou du Canada avec l\'Isle de Terre-Neuve et de Nouvelle Escosse, Acadie et Nouv. Angleterre\"  prächtige altkolorierte Original Kupferstich-Karte von Lotter von ca. 1740 Blattmasse ca. 64 x 54 cm mit kleinen Randeinrissen ausserhalb der Karte gut erhalten Original! - Kein Nachdruck! - Keine Kopie! Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Völkel]
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        Gesamtans, darüber großer Befestigungsplan, "Hodierna Sedes Electoris Palatini Manheimium. Ichno- et Scenographice novissime exhibitum Prostat In Officina Homanniana Cum Privil. S.C.M.".

      - altkol. Kupferstich b. Homann Erben, um 1740, 47 x 56,5 Fauser 8429; Schefold 30075. - Im unteren Drittel nicht kolorierte Gesamtansicht "Prospect der Churf. Residentz St. Manheim", darüber altkol. Stadtplan bzw. Befestigungsgrundriß mit der näheren Umgebung von Mannheim ( rechts unten noch Neckarau ). - Tadellos erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Sphaera infernalis mystica [.] Das ist: Höllisches Spinnenrad.

      - Darinnen das Geheimniß der Boßheit, der Fall Lucifers, des Teuffels Affenspiel in der Welt, und des Satans entwaffnete Macht der Finsterniß abgebildet, die dahin zielende geheime Zahlen der H. Schrifft aufgelöset, aus der Zähl- und Meß-Kunst die besondere Chaldäische Bau-Kunst dargestellt, annebst eine vollkommene Beschreibung des weltlichen, geistlichen und geheimen Babels gegeben, und in der 666ten Zahl gezeiget, [.] erläutert und dargethan wird. Erstausg. Franckfurt am Mayn, bey Johann Friedrich Fleischer, 1740. Doppelblattgroßer Titel in Rot u. Schwarz, 6 Bll., 352 S., 7 Bll., mit Textholzschnitten u. 5 (davon 3 gefaltet) Kupfertaf., 8°, Halbleder d. Zt. Caillet 4928; Grässe S.147; nicht bei Ackermann, Rosenthal oder Slg. du Prel. - Erste u. einzige Ausgabe; enthält im ersten Teil: "die in dem Reich der Finsternis vorkommende Geheime Zahlen abgesondert und vereinbahret, untersucht und vorgestellet, auch durch dieselbe alles, was zu Babel gehöret, aufgelöset wird." - Das erste Capitel: Von den einfachen Zahlen [1 bis 10], so in dem höllischen Spinnen-Rad erscheinen; Das zweyte Capitel: Von den Verbindung u. Verhältniß der Zahlen unter einander im höllischen Spinnen-Rad; Das drittte Capitel: Die Rede des fünfften Engels von der Beschaffenheit, Macht u. Untergang Babels; Das vierte Capitel: Enthält eine Uberlegung der Zahl des Thiers 666. - Der zweite Teil mit eigenem, illus. Titelblatt (Holzschnitt von St. Georg als Drachentöter) behandelt menschliche Laster (Neid, Lüge, Hoffart, Geiz, Wollust, Heuchlerei, Verzweiflung): "die Sieben Böse Geister, hinter welchen der Drach, als der Achte, steckt, aus Eden nach Gehenna abgefertiget und verwiesen werden." - Die Kupfer zeigen geometrische Figuren; versch. Ansichten zum Turmbau von Babel, tlw. umrahmt von Spinnennetzen u. kuriosen Anwohnern. Die "satanische Stadt" ist neben dem Spinnennetz umgeben mit versch. Figuren, die das "Tier666" aus der Apokalypse verkörpern. - Der Archivrat, Philosoph u. Zahlenmystiker Johann Georg Hagelgans stammte aus Lauterbach in Oberhessen u. verstarb 1765 (vgl. Jöcher-A. II, 1722). - Einband bestossen u. stark beschabt, Vorsätze mit einigen alten Anmerkungen, sonst ein gutes Expl. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange]
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        1740 New England York America Jersey map Karte Homann engraving Kupferstich

       1740. \"Nova Anglia Septentrionali Americae implantata...\"  prächtige altkolorierte Original Kupferstich-Karte von Homann von ca. 1740 Blattmasse ca. 60 x 52,5 cm im Mittelbug etwas gebräunt, linke untere Aussenecke mit längerem restauriertem Riss, im Mittelbug mit kleinerem hinterlegten Randeinriss, mit kleiner Wurmspur im unteren Aussenrand sonst gut erhalten  Original! - Kein Nachdruck! - Keine Kopie! Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Völkel]
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        Martin Luthers sowol in Deutscher als Lateinischer Sprache verfertigte und aus der letztern in die erstere übersetzte Sämtliche Schriften. [Herausgegeben von Johann Georg Walch]. Band 1 bis 24, ohne den 23. Band (Register), sonst vollständig.

      Halle im Magdeburgischen: Johann Justinius Gebauer 1740-1751. 23 Bände (von 24, ohne das Generalregister). Frontispiz, Titel, (37) Seiten, 2639 Spalten, (8) Seiten; Titel, (19) Seiten, 3071 Spalten, (68) Seiten; Titel, (26) Seiten, 2911 Spalten; Titel, (4), 46, (2) Seiten, 2983 Spalten; Titel, 56 Seiten, 2413 Spalten; Titel, 40 Seiten, 3637 Spalten; Titel, 30 Seiten, 2575 Spalten; Titel, 28 Seiten, 2855 Spalten; Titel, 38 Seiten, 2821 Spalten; Titel, 150 Seiten, 2783 Spalten; Titel, 42, (4) Seiten, 3223 Spalten; Titel, 26, (6) Seiten, 2663 Spalten; Titel, 32 Seiten, 2967 Spalten; Titel, 76 Seiten, 1375, 1206 Spalten (lateinische Bibelversion zu \"Vorreden, auch historische und philologische Schriften\"); Titel, 120, (24) Seiten, 2833, 269 Spalten; Titel, 68 Seiten, 2847 Spalten; Titel, 74 Seiten, 2719 Spalten; Titel, 8, 154, (2) Seiten, 2531 Spalten; Titel, 132 Seiten, 2481 Spalten; Titel, (6), 94, (2) Seiten, 2955 Spalten; Titel, (30) Seiten, 1597, 895 Spalten (Nachlese); Titel, (4) Seiten, 2507 Spalten; Portraitfrontispiz (Bildnis Luther, gestochen von Gründler), Titel mit gestochener Vignette, Portrait (Bildnis Walch, gestochen von Gründler, (4) Seiten, 875 Spalten; 597 (\"Vergleichung der Hallischen Ausgabe.\"), 522 Seiten (\"Einige vollständige Register über die sämtl. Schriften Lutheri in gegenwärtiger Hallischen Samlung derselben\"). Frakturdruck. Mit einigen gestochenen Vignetten, figürlichen Kupferstichen und etwas Buchschmuck. 8° (22 x 18 cm). Halblederbände des frühen 19. Jahrhunderts mit goldgeprägtem Rückentitel und türkis gesprenkeltem Schnitt. [Hardcover / fest gebunden]. Band 1: Gründliche und Erbauliche Auslegung des Ersten Buchs Mosis; Band 2: Gründliche und Erbauliche Auslegung des Ersten Buchs Mosis; Band 3: Die Predigten über das erste B. Mosis, nebst dem, was der sel. Lutherus vom andern Buch Mosos bis zum Psalter ausgelegt; Band 4: Die Auslegung dererjenigen Psalmen, so in desondern Abth. stückweise heraus gekommen; Band 5: Die Erklärung derer einzeln Psalmen, so zu unterschiedenen Zeiten vom ihm verfertiget worden (...) nebst der Auslegung des Predigers und Hohen Lieds Salomonis; Band 6: Die Auslegungen derer grossen und kleinen Propheten; Band 7: Die Auslegungen der Evangelisten Matthäi, Lucä und Johannis bis zum 14. Capitel desselben; Band 8: Die Auslegungen der Evang. Johannis vom 14. bis zum 20. Cap. wie auch des 15. u. 16. Capitels der Apostelgeschicht, des 7. und 15. Capitels der I. Epistel an die Corinther, und denn die ausführliche Erklärung der Epistel an die Galater; Band 9: Die kürzere Erklärung der Epistel an die Galater und die übrigen exegetischen Schriften erbaulich ausgelegt; Band 10: Die Catechetischen Schriften nach der Ordnung des Catechismi; Band 11: Der Erste Theil von der Kirchenpostill, nemlich die Auslegungen derer Evangelien auf alle Sonn- Fest- und Aposteltage; Band 12: Der zweyte Theil von der Kirchenpostill, nemlich die Auslegungen derer Episteln auf alle Sonn- und hohe Feiertage, wie auch diejenigen Predigten über verschiedene Evangelische und Epistolische Texte, so weder in der Kirchen- noch Haus-Postill befindlich; Band 13: Die doppelte Hauspostill, oder Erklärung der Evangelien auf alle Sonn- Fest- und Aposteltage; Band 14: Die Vorreden, auch historische und philologische Schriften, denen die lateinische Bibelversion beygefüget ist; Band 15: Die zur Reformationshistorie gehörige Documenten von 1517 bis 1524; Band 16: Die zur Reformationshistorie gehörige Documenten von 1525 bis 1537; Band 17: Die zur Reformationshistorie gehörige Documente von 1538 bis 1546 wie auch diejenigen, welche die Streitigkeiten der Reformirten betreffen nebst einem Vorbericht von dem fernern Fortgang der Reformation und den erstern Religions-Bewegungen zwischen den Lutheranern (...); Band 18: Die Steitigkeiten mit den Papisten nebst einer historischen Einleitung in dieselben und in die dahin gehörigen Schriften; Band 19: Übrige Streitigkeiten mit den Papisten nebst einer fernern historischen Einleitung in dieselben und in die dahin gehörigen Schriften; Band 20: Die Schriften wieder die Sacramentirer, Fanaticos, Juden und Türken nebst einer historischen Einleitung in selbige; Band 21: Die Briefe des seligen Mannes und eine Nachlese nebst einem historischen Vorbericht von den mancherley Editionen und Sammlungen gedachter Briefe; Band 22: Colloquia oder Tischreden, so von Johann Aurifaber mit Fleiß zusammen getragen, und nach den Hauptstücken der Christlichen Lehre und Glaubens verfasset worden; Band 24: Zum Leben Martin Luthers, Vergleichung der Hallischen Ausgabe, Einige vollständige Register über die sämtl. Schriften Lutheri in gegenwärtiger Hallischen Samlung derselben. - \"Der Werth dieser Ausgabe beruht für uns heute noch darin, daß in ihr eine Anzahl Quellen zur Reformationsgeschichte vorgeführt werden, welche, obgleich sie keine Werke Luther\'s sind, doch nicht entbehrt werden können; außerdem verdienen die vorzüglichen Indices noch besonders das Lob der Brauchbarkeit.\" ADB 40, 650ff. - Die goldgeprägte Rückennummerierung der Bände 5 und 22 vertauscht. Teil 23, der Registerband, fehlt. Band 24 fälschlicherweise mit Rückennummerierung 23. Ausgabe jedoch bis auf den fehlenden Registerband vollständig. - Lederrücken etwas, an den Kapitalen der Bände 4 und 11 deutlicher beschabt. Bei stärkerem Schaden wurden die Rücken der Bände 5 und 14 mit neuerem Leder passender Färbung restauriert. Außengelenke der Bände 1, 2, 7, 10 und 22 unterschiedlich stark abgeplatzt. Band 12 mit leichten, Band 20 mit minimalen Wurmgängen auf je ca. 20 Seiten. Band 16 mit fehlerhaft eingebundenen Lagen zwischen den Seiten 65/66 und 67/68. Papierbezüge aller Bände leicht berieben und Ecken etwas bestoßen. Schnitte leicht angestaubt und Papier gleichmäßig leicht gewellt und gebräunt. Insgesamt trotz der Altersspuren noch recht gut erhaltenes Exemplar der bis zur Weimarer Ausgabe Ende des 19. Jahrhunderts maßgeblichen Werkausgabe Luthers, die Aufklärung und Orthodoxie gleichermassen beeinflußt hat. Versand D: 11,00 EUR Luther, Martin und Johann Georg Walch (Hrsg.): Martin Luthers sowol in Deutscher als Lateinischer Sprache verfertigte und aus der letztern in die erstere übersetzte Sämtliche Schriften. [Herausgegeben von Johann Georg Walch]. Band 1 bis 24, ohne den 23. Band (Register), sonst vollständig. 23 Bände (von 24, ohne das Generalregister). Halle im Magdeburgischen: Johann Justinius Gebauer 1740-1751.

      [Bookseller: Antiquariat Kretzer]
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        Oder-Spree-Kanal. - Landkarte. - "Odera et Sprea".

      - Historische Ortsansicht. Kupferstich, um 1740. Von Johann Georg Wolfgang. 31,0 x 38,0 cm (Darstellung) / 33,2 x 41,2 cm (Blatt). In der Kartusche betitelt "'Delineatio Fossae celeberrisnae Novae Fossae, Nomine comuniter notae Qua mediante Odera et Sprea in deg Mare Germ et Balthic. maxima Comerciorum utilitate feliciter junguntur Operis Admirandi. Quod superiorum temporum Reges Bohem. et Electores Brandenburg. frustratentarumt. Perfecit Fridericus Wilhelmus Elector Prototypus Principum fort. ac Sapient. omnium Commodis majoribus auxit Fridericus Borussorum Rex Potentissimus, Paternarum Virtutum ac Gloriae Heres felicissinus Retinaculorum numero ad Octonarium reducto Jis demg. amotis Lignis peremi Lapide firmatis Felici praeludio aeternaturi Regni Boniss. Aeternitate donavit". Unten in der Platte signiert "a Berlin J. G. Wolffgang Graveur du Roy f." sowie "M. G. del.". Unten links mit Legende in einer arabesken Kartusche. - Die Karte zeigt den Verlauf des Oder-Spree-Kanals (Fossa Friderico) und Brieskowkanals mit dem Gebiet Frankfurt (Oder), Großlindow, Beeskow und Kersdorf. Die untere Randleiste stellt das Gefälle der Schleusen grafisch dar. Dekoriert ist die Ansicht mit einer üppigen vom Königsadler bekrönten Titelkartusche und einer allegorischen Darstellung von Flussgöttern. Ein kapitaler Hirsch symbolisiert die weitläufigen Jagdgebiete Brandenburgs. Mit Wasserzeichen Stab. - Mit den normalen Verlagsbugfalten. Im Rand etwas fleckig. Im Ganzen gut erhalten. Johann Georg Wolfgang (1662 Augsburg - 1744 Berlin) wurde 1704 als Hofkupferstecher nach Berlin berufen. Unter anderem stach er eine Folge (12 Blatt) Ansichten von Schwedt u. Umgebung nach Zeichnungen von Rud. Heinr. Richter. [Attributes: Signed Copy]

      [Bookseller: Graphikantiquariat Koenitz]
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        Observationes et res judicatae ad jus civile Leodiensium (of Liege), romanorum aliarumque gentium canonicum et feudale. Opus omnibus, tum magistratibus et judicibus, tum jurisconsultis, advocatis et pragmaticis perquam utile et necessarium. Editio tertia

      Leodii (Liege), Typis Everardi Kints, 1740-1741. 8 tomes (divisions) bound in 4 vols. Folio (39,5x25 cm). Contemporary calf, spines, wih ribbons, gilt in compartments, with title-labels. Tops and feet spines, resp. hinges partly dam.; corners bumbed and sl. dam., 1 title-label gone but in all a good condition of the binding (see photograph); interior state exceptional clean (convent stamp on verso titles and in margin first pages). With engraved frontispiece and engraved portrait. - Old ownership-inscription on titles "Ex Libris Jois Bapt. Nieles 1740" and a contemporary exlibris pasted verso halftitle, engraved by L. Fruijtiers. Collation: Tomes 1-4 dated 1740, 5-8: 1741. Printed in 2 columns. - Tome 1: (xvi),284 pp. with frontisp. and portrait. Tome 2: (xii),269,(xi: Index Observationum), (xxviii: Réformation de la justice. Gerard de Groisbeeck), (xvi: Recueil des points marquez pour les coustumes du pays de Liege) pp. Tome 3: (xii),332 pp. Tome 4: (xii),269, (x: Index), (i: blank) pp. Tome 5: (viii),466,(x: Index) pp. Tome 6: Opus posthumum. (iv),238,(vi: Index) pp. (p. 231-238 "Nomenclator idiotismi Leodiensis"). Tome 7: Additamenta ad opera Caroli de Mean, toparchae d'Atrin. Continens "Notas ad Observationes.. Stephano de Bastin", "Tabula alphabeticum in Reformatione GROESBEECKANA... opera & studio De Louvrex", Indicem generalum... Index omnium Authorum... operose collecti Mathia Gordinne": (iv)pp; 60 pp. (Notae Bastin); 36 pp. (Table Réformation de Groesbeeck); 110 pp. (Index Generalis). Tome 8: Index Generalis a M. Gordine laboriose collectus. (ii),265,(i: blank) pp.

      [Bookseller: Boekhandel - Antiquariaat Emile Kerssema]
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        THE ELEMENTS OF ALGEBRA, IN TEN BOOKS: VOLUME THE FIRST CONTAINING THE FIVE FIRST BOOKS TO WHICH ARE PREFIXED I. THE LIFE AND CHARACTER OF THE AUTHOR. II. HIS PALPABLE ARITHMETIC DECYPHERED.

      Cambridge: Sold By Mrs. Saunders, Thomas Hammond, John Whiston. Good+. 1740. First Edition. Hardcover. ; Complete in two volumes: Volume One contains the first five books [ix], [iv], [viii], [ii], [xxvi], [iv], 1-360, includes Dedication, Subscriber's List, Memoirs, Errata ; Volume Two contains the last five books 361-748, [32] Table of Contents. Full leather: spine with raised bands, spine labels, gilt decorated panels. Marbled endpapers & decorated tail-pieces. Texts are tight, clean & intact. Vol. 1 has a pictorial frontispiece & several small numbered figural tables. Volume 2 has eight fold-out geometic plates. Armorial Coat of Arms of early owner. Rated G+ due to front hinges starting at spine head with covers fully attached. Interior is clean without foxing. Contents: The introduction gives the reader the necessary arithmetical skills to begin the study of algebra, teaching the reader to carry out the standard arithmetical operations, take roots of numbers, calculate with fractions and become skilled in problems of proportion. The chapters on algebra introduce the idea of an equation and how real life problems can be reduced to equations, how to solve quadratic equations and other topics such as magic squares are studied. By chapter 6 Saunderson is presenting problems in the style of Diophantus mixing geometric and algebraic ideas. Then he presents applications of algebra to geometry, in particular studying ratio and proportion from Book 5 of Euclid's Elements. He goes on to consider solid geometry giving results on prisms, cylinders, and spheres. In Book 9 Saunderson presents the binomial theorem and the theory of logarithms. The final book presents the solution of cubic and quartic equations. Technical, Algebra, Mathematics, Science, Technology ; Figure and Drawings; 4to 11" - 13" tall; 748 pages .

      [Bookseller: Nick Bikoff, Bookseller]
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        Régiment de la Couronne]. Etat et Filiation du Régiment de la couronne créé en 1643 sous le nom de la Reyne mère, la filiation ne commence qu'en 1670, n'ayant pû trouver des Etats plus anciens.

      1740 ca 1740 - Manuscrit in-4 à l'encre brune de (2)-203 pp. de 4 à 30 lignes par page, veau havane, dos orné à nerfs, titre encadré en capitales dorées sur le plat supérieur, tranches jaspées (reliure de l'époque). Premier historique manuscrit du régiment d'infanterie de La Couronne attribué à André Borne de Gagères (1740-1812) par Oscar de Poli qui le publia en 1891. C'est la deuxième version princeps connue avec la copie citée par Oscar de Poli dans son introduction - établie au XVIIIe siècle dans une reliure proche de notre exemplaire et titrée à l'identique sur le plat supérieur REGIMENT DE LA COURONNE (p. XL) ; selon Poli, les « Manuscrits de M. de Gagères, lieutenant-colonel du génie » étaient conservés dans les archives du château de Beauvoir (arrondissement de Montbrison), résidence du comte de Courtin de Neufbourg. Contient : 1. Etat et filiation du Régiment de la couronne créé en 1643 sous le nom de la Reyne-mère, la filiation ne commence qu'en 1670 n'ayant pû trouver des Etats plus anciens. 2. Etat des dix compagnies du Régiment de la Couronne dont six ont été créées en 1692 pour former le second btaillon de Limousin et le troisième de la Reyne lors de la reduction des bataillons de campagne à treize compagnies de 55 hommes chacune? en may 1722 et la 4e en 9bre 1734 3. Etat-Major, Rang d'ancienneté de Messieurs les Capitaines du Régiment de la Couronne à Commencer du 14 février 1705 4. Etat des Capitaines du Régiment de la Couronne qui ont été tués, placés, abandonnés, ou qui sont morts depuis l'année 1695. 5. Règles du Service de Campagne du Régiment de la Couronne. 6. Conventions de Mess.rs les Capitaines du Regiment de la Couronne concernant ceux qui seront placés par la cour ou ceux qui se retireront chez eux avec pension ou sans pension. 7. Recueil de ce que l'on a appris de la création du Régiment de la Couronne et des actions et lieux où il s'est trouvé. Cette dernière partie constitue l'historique depuis la création du régiment sous l'appellation « de la Reine Mère » en 1643 jusqu'en 1740 tandis qu'il fut renommé en 1666 régiment de Genlis puis régiment d?Artois, enfin régiment de La Couronne en 1673. Exemplaire annoté en 1920 (la signature autographe au bas de la page 2 est difficilement déchiffrable) - qui renseigne et complète la copie : « Ce manuscrit a été publié en 1891 par le vicomte de Poli dans son histoire de régiment de la Couronne. En juillet 1920, j'ai eu en communication par Nourry, libraire à Dijon, un historique manuscrit de ce régiment. C'est un cahier cartonné de 101 figures numérotées mesurant 22 x 29 centimètres, et qui n'ajoute pas grand chose au livre publié. Le libraire en veut 100 fr., je le lui retourne après avoir ci-après copié ce qui suit, en reprenant un peu plus haut, afin de montrer la différence des textes ». Cachet ex-libris « Henri Debard ». [Voir : Les Régiments d'Autrefois : Le Régiment de la Couronne (1643-1791) annales et documents recueillis par le Vte Oscar de Poli, Paris, Conseil héraldique de France, 1891]. Manuscrit militaire rare sur l'un des régiments royaux les plus prestigieux créés au XVIIe siècle. [Attributes: Signed Copy; Hard Cover]

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Kst.- Karte, v. M. Seutter, "Recens elaborata Mappa Geographica Regni Brasiliae in America Meridionali maxime celebris accurate delineata".

      - mit altem Flächenkolorit, vor 1740, 49 x 56 Mit dek. Landschaftskartusche unten rechts. Schöne Karte von Brasilien, im Atlantik eine Windrose. Ausgabe mit dem Druckprivileg.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Sechs Tafeln Cameele, dazu Zwei Tafeln Büffel.

      Augsburg. Ridinger.(1740). Original Kupferstich. 48 x 33 cm. Blattgröße. Tadellos erhalten. Thienemann Folge, Blätter 529 - 536. Diese acht Tafeln sind fortlaufend mit römischen Ziffern nummeriert und wurden als zusammengehörig mit einander verkauft. Bildunterschrift Joh. El. Ridinger links und Mart. El. Ridinger sc. A.V. rechts. Bei den Stichen handelt es sich um sechs Darstellungen von Kamelen bzw. auch Dromedaren und um zwei Stiche von Büffeln. Die prachtvollen Blätter in einem absolut tadellosen Zustand und extrem breitrandig. Die Kameldarstellungen im Hochformat die beiden Büffelblätter querformatig. In dieser komplettheit und so breitrandig extrem selten. Alle Blätter mit Bildunterschriften. Complete set of 8 Original copper engravings, 6 plates of camels and two of buffaloes. All prints in mint condition and with wide margin. So very rare. Thienemann 529 - 536. All prints with title below. Versand D: 6,00 EUR

      [Bookseller: P.u.P. Hassold OHG]
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        Ridinger, Johann Elias. - "Der gefährliche Schlummer. Periculosa dormitia".

      - Mezzotinto / Schabkunstblatt, alt koloriert, um 1740. Von Johann Elias Ridinger. 37,2 x 53,8 cm (Darstellung / ohne Schrift) / 42,0 x 53,8 cm (Platte) / 45,5 x 58,5 cm (Blatt). Thienemann 1399. In der Platte unten rechts signiert. Unterhalb der Darstellung zwei kurze beschreibende Texte (deutsch/latein) in Versen: "Der gefährliche Schlum[m]er. / O traue doch dem Schlaf, berückter Schäfer, nicht, / Dieweil dein Schicksal wacht, und dir den Stab doch bricht. / Der Schlum[m]er selbst betrügt den Vorwiz kühner Seelen, / Er weiß des Herzens Tück gar künstlich zuverheelen. // Periculosa dormitia. / Pastor amaris! noli securo fidere somno, / Fata tamen vigilant filaque dura trahunt. / Falieris et dormis, vigilat fallacia, pectu / Dum fingit somnum, retia certa parat." - Charmantes Schäferszene des Barock. - Seltenes Blatt! Der in jeder Hinsicht hervorragend zu nennende Internet-Katalog zu Ridinger von Lüder H. Niemeyer verweist hinsichtlich der "von altersher übergroße(n) Seltenheit seiner Schabblätter gerade auch gegenüber der verhältnismäßig vielfach noch sichtbaren Häufigkeit der herkömmlichen Kupfer" auf Sandrart, der schon 1675 schrieb, dass geschabte Kupferplatten Auflagen von höchstens 50 bis 60 sauberen Abdrucken ermöglichen. - Verhältnismäßig breiter Rand um die Platte. Büttenpapier gedunkelt und in den Rändern angeschmutzt. Fachmännisch restaurierte Fehlstelle im unteren Rand unterhalb des Strohhuts. Verso diverse dünne Stellen. Eher mäßiger Zustand. Johann Elias Ridinger (1698 Ulm - 1767 Augsburg). Deutscher Tiermaler, Radierer und Verleger. Ridinger wurde von Christoph Rasch in Ulm und Johann Falk in Augsburg unterrichtet und bildete sich dann in Regensburg weiter, wo ihn seine Vorliebe für die Jagd zum Studium des Wildes hinführte. Er gründete später in Augsburg eine Kunsthandlung und starb hier am 1767 als Direktor der Kunstakademie. Seine radierten Blätter, die sich auf etwa 1600 Stück belaufen, stellen die Tiere in charakteristischen Lebensmomenten und landschaftlichen Umgebungen dar. Weniger gelang ihm die Darstellung der menschlichen Gestalt und zahmer Tiere, wie beispielsweise von Pferden. Alte Abdrücke der Blätter sind selten. Sehr zahlreich sind seine mit Genauigkeit und Geschmack ausgeführten Zeichnungen. [Attributes: Signed Copy]

      [Bookseller: GALERIE HIMMEL]
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        Vienna. Wien.

      Augsburg Engelbrecht um 1740 - Kupferstich v. J. Gg. Pinz nach F. B. Werner u. Ch. T. Scheffler. Bildausschnitt 36 x 40,5 cm (inkl. Text), Blattgr. 43 x 56 cm Nicht bei Nebehay-Wagner; Paulusch, Ikonographie Österreichs, W 5413. Gesamtansicht von Westen mit reicher figürlicher Staffage (links Maria Theresia empfängt diverse Kronen, mittig das bekrönte Stadtwappen, rechts die Niederlage der Türken 1683), umgeben von einer gestochenen Bordüre; oben links und rechts Erklärungen latein-deutsch (1-42), unter der Darstellung kurzer Abriss der Stadtgeschichte (15 Zeilen, latein-deutsch). Sehr seltenes Blatt, breitrandig, mit Mittelfalz, 2 Braunflecken oben außerhalb der Darstellung, in Summe sehr guter Erhaltungszustand.

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Gesamtans., darunter Erklärungen in deut. und lat. Sprache, "Constantia. Konstantz.".

      - Kupferstich v. Gläßer n. Werner b. Engelbrecht in Augsburg, um 1740, 21 x 31 Konstanzer Museumskataloge, Teil 1, Nr. 43 A; Schefold Nr. 28684; Schott, Martin Engelbrechth, S. 54. Schöner Druck des seltenen Blattes. Breitrandig und tadellos.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Livorno

      1740 ca., Livorno 1740 - Veduta prospettica della città di Livorno ritratta dal mare. Il titolo è iscritto in ricco cartiglio in alto al centro dell'incisione, mentre in pirmo piano una ricca e allegorica raffigurazione esalta la fiorente ricchezza della città. In basso sulla sinistra rimandi da 1 a 27, in italiano, si ripetono sulla destra in tedesco. Bibliografia: Frati, "Livorno nelle antiche stampe Piante e vedute della città dealla fine del secolo XVI alla fine del secolo XIX", pag. 76 mm 210x302

      [Bookseller: Sergio Trippini]
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        ULM. Schöne Panorama-Gesamtansicht "gegen Süd-West" (12,5 x 56 cm), darüber altkolorierte Vogelschau - Gesamtansicht.

      - Altkol. Kupferstich von M. Seutter, um 1740, 49 x 57 cm. Die Panorama-Gesamtansicht wie üblich schwarz-weiß, die Vogelschau-Ansicht in kräftigem alten Flächenkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Le Jardin du Comte d'Althann. Vue des treillages du Jardin de S(on) E(xcellence) le General Comte d'Althann en face. Schöne Ansicht der Gartenanlage des Palais Althan vom Palais aus. Altkoloriertes Guckkastenblatt um 1740

      Paris: Daumont ohne Jahresangabe um 1740 - Original-Kupferstich von Daumont (in der Platte signiert) auf rückseitig unbedrucktem Büttenblatt mit dekorativ abgesetztem Plattenrand, Plattengröße ca. 23 x 39 cm, Passepartoutgröße 39 x 53 cm, von alter Hand koloriert, unter Passepatout montiert, geglättete Mittelfalz, sauber und sehr gut erhalten, von größter Seltenheit und für uns antiquarisch anderenorts nicht nachweisbar Graf Gundacker von Althan (1665-1747), kaiserlicher General, Hofkriegsrat, Diplomat und Hofbaudirektor, erwarb das Grundstück 1729, auf dem er ein Palais mit prächtigem Garten errichten ließ, das aber schon 1745 weiter verkauft wurde und schließlich in das Eigentum von Michael von Barich überging, nachdem auch die heutige Barichgasse benannt ist 2100 gr. [Attributes: Signed Copy]

      [Bookseller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung]
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        Les Avantures De Telmaque Fils D'Ulysse Tome Second 1740

      A Paris Rue S. Jacques, Guillaume Desprez 1740 - Les Avantures De Telmaque Fils D'Ulysse Tome Second - Quatrie-me Edition; by Francois De Salignac; De La Motte Fenelon; A Paris Rue S. Jacques, Guillaume Desprez 1740; Leather Bound with 5 raised bands to spine and bright gilt titles; bright text; illustrated; fold-out map intact; marbled board and endpapers; VG+; very scarce

      [Bookseller: Azio Media - Fine Books & Ephemera]
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        Le christianisme raisonnable, tel qu’il nous est représenté dans l’Ecriture Sainte. Traduit de l'anglois de M. Locke, par M. Coste. Quatrième edition, revue, corrigée, & augmentée d'une dissertation ou l'on établit le vrai & l'unique moyen de réunir tous les chrétiens malgré la différence de leurs sentimens. On a joint à cette edition la Religion des dames. Amsterdam: chez Zacharie Chatelain, 1740.

      - 2 volumes, 8vo, x, 364, [2]; [iv], 318, [2] pp., portrait frontispiece with a closed tear underlaid, title-pages printed in red and black, library stamps on versos (erased in first volume), contemporary half calf, rubbed, spines gilt with contrasting labels, wear at spine ends and corners, endpapers with some old annotations in pencil, overall a good copy. Locke's 'The Reasonableness of Christianity' was first published in 1695. It was translated into French by Pierre Coste and published in 1696, and again in 1715 and 1731. This fourth edition is not at the British Library. Yolton 245. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Rudi Thoemmes Rare Books]
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        Carte De Moscovie Dressée par Guillaume De l'Isle de l'Academie Royale des Sciences A Son Excellence . A Amsterdam Chez Iean Cóvens et Corneille Mortier Avec. Privil.':.

      - Altkolorierter Kupferstich b. Covens & Mortier in Amsterdam, um 1740, 99,5 x 61,5 Tooley's Dic. of Mapm., S. 135 (Covens & Mortier). - Zeigt Russland von 2 Platten (nicht zusammengesetzt) gedruckt. - Oben rechts Titelkartusche. - Die Karte mit zusätzlicher Titelkopfleiste. (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Martin Luthers sowol in Deutscher als Lateinischer Sprache verfertigte und aus der letztern in die erstere übersetzte Sämtliche Schriften. [Herausgegeben von Johann Georg Walch]. Band 1 bis 24, ohne den 23. Band (Register), sonst vollständig.

      Halle im Magdeburgischen: Johann Justinius Gebauer 1740-1751. - Frontispiz, Titel, (37) Seiten, 2639 Spalten, (8) Seiten; Titel, (19) Seiten, 3071 Spalten, (68) Seiten; Titel, (26) Seiten, 2911 Spalten; Titel, (4), 46, (2) Seiten, 2983 Spalten; Titel, 56 Seiten, 2413 Spalten; Titel, 40 Seiten, 3637 Spalten; Titel, 30 Seiten, 2575 Spalten; Titel, 28 Seiten, 2855 Spalten; Titel, 38 Seiten, 2821 Spalten; Titel, 150 Seiten, 2783 Spalten; Titel, 42, (4) Seiten, 3223 Spalten; Titel, 26, (6) Seiten, 2663 Spalten; Titel, 32 Seiten, 2967 Spalten; Titel, 76 Seiten, 1375, 1206 Spalten (lateinische Bibelversion zu "Vorreden, auch historische und philologische Schriften"); Titel, 120, (24) Seiten, 2833, 269 Spalten; Titel, 68 Seiten, 2847 Spalten; Titel, 74 Seiten, 2719 Spalten; Titel, 8, 154, (2) Seiten, 2531 Spalten; Titel, 132 Seiten, 2481 Spalten; Titel, (6), 94, (2) Seiten, 2955 Spalten; Titel, (30) Seiten, 1597, 895 Spalten (Nachlese); Titel, (4) Seiten, 2507 Spalten; Portraitfrontispiz (Bildnis Luther, gestochen von Gründler), Titel mit gestochener Vignette, Portrait (Bildnis Walch, gestochen von Gründler, (4) Seiten, 875 Spalten; 597 ("Vergleichung der Hallischen Ausgabe."), 522 Seiten ("Einige vollständige Register über die sämtl. Schriften Lutheri in gegenwärtiger Hallischen Samlung derselben"). Frakturdruck. Mit einigen gestochenen Vignetten, figürlichen Kupferstichen und etwas Buchschmuck. Band 1: Gründliche und Erbauliche Auslegung des Ersten Buchs Mosis; Band 2: Gründliche und Erbauliche Auslegung des Ersten Buchs Mosis; Band 3: Die Predigten über das erste B. Mosis, nebst dem, was der sel. Lutherus vom andern Buch Mosos bis zum Psalter ausgelegt; Band 4: Die Auslegung dererjenigen Psalmen, so in desondern Abth. stückweise heraus gekommen; Band 5: Die Erklärung derer einzeln Psalmen, so zu unterschiedenen Zeiten vom ihm verfertiget worden (.) nebst der Auslegung des Predigers und Hohen Lieds Salomonis; Band 6: Die Auslegungen derer grossen und kleinen Propheten; Band 7: Die Auslegungen der Evangelisten Matthäi, Lucä und Johannis bis zum 14. Capitel desselben; Band 8: Die Auslegungen der Evang. Johannis vom 14. bis zum 20. Cap. wie auch des 15. u. 16. Capitels der Apostelgeschicht, des 7. und 15. Capitels der I. Epistel an die Corinther, und denn die ausführliche Erklärung der Epistel an die Galater; Band 9: Die kürzere Erklärung der Epistel an die Galater und die übrigen exegetischen Schriften erbaulich ausgelegt; Band 10: Die Catechetischen Schriften nach der Ordnung des Catechismi; Band 11: Der Erste Theil von der Kirchenpostill, nemlich die Auslegungen derer Evangelien auf alle Sonn- Fest- und Aposteltage; Band 12: Der zweyte Theil von der Kirchenpostill, nemlich die Auslegungen derer Episteln auf alle Sonn- und hohe Feiertage, wie auch diejenigen Predigten über verschiedene Evangelische und Epistolische Texte, so weder in der Kirchen- noch Haus-Postill befindlich; Band 13: Die doppelte Hauspostill, oder Erklärung der Evangelien auf alle Sonn- Fest- und Aposteltage; Band 14: Die Vorreden, auch historische und philologische Schriften, denen die lateinische Bibelversion beygefüget ist; Band 15: Die zur Reformationshistorie gehörige Documenten von 1517 bis 1524; Band 16: Die zur Reformationshistorie gehörige Documenten von 1525 bis 1537; Band 17: Die zur Reformationshistorie gehörige Documente von 1538 bis 1546 wie auch diejenigen, welche die Streitigkeiten der Reformirten betreffen nebst einem Vorbericht von dem fernern Fortgang der Reformation und den erstern Religions-Bewegungen zwischen den Lutheranern (.); Band 18: Die Steitigkeiten mit den Papisten nebst einer historischen Einleitung in dieselben und in die dahin gehörigen Schriften; Band 19: Übrige Streitigkeiten mit den Papisten nebst einer fernern historischen Einleitung in dieselben und in die dahin gehörigen Schriften; Band 20: Die Schriften wieder die Sacramentirer, Fanaticos, Juden und Türken nebst einer historischen Einleitung in selbige; Band 21: Die Briefe des seligen Mannes und eine Nachlese nebst einem historischen Vorbe [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Kretzer]
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