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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1732

        BIBLIA SACRA Vulgatae Editionis, Sixti V. Pontificis Max. Jussu Recognita, et Clementis VIII. Auctoritate edita; Versiculis Distincta, Et ad fingula Capita Argumentis aucta; Pluribusque Imaginibus, ad Historiarum notitiam politissime elaboratis, ornata;

      Venetiis, Apud Nicolaum Pezzana, 1732. Indiceque Epistolarum, & Evangeliorum locupletata. 8°. Zweispaltiger lateinischer Bibeldruck, Titelblatt in rot-schwarz mit Titelvignette. Mit zahlreichen Vignetten, Initialen und Illustrationen in Holzschnitt. 12 Bl., 964 S., 26 Bl., Halblederband der Zeit. Einband berieben und bestoßen. Weißer Rand der Frontispiztafel mit zeitgenössischen Notizen beschrieben. Wenige Fingerflecken auf den ersten Seiten. Die letzten Seiten gebräunt. Innen sehr guter Zustand. Versandkostenfreie Lieferung Bibel, Testament, Testamento, Bibeldrucke, L.

      [Bookseller: \"erlesenes\" - Antiquariat und Buchhand]
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        Calendarium Novum ad Bene Moriendum Perquam Utile. Tabulae Breviarii Romani Respondens. Denuo emendatius editum.

      o. O., Joannis Lucae Straubii 1732 - 10 x 5 cm, ill. 1.Titelseite,A7, 367 S., Vorsatz gestempelt und mit Bleistiftnotiz, etwas stockfleckig, Goldschnitt, beriebener Ldr - Einband, Schliessen fehlen, Buchblock am Vorsatz gelockert, Rücken mit geprägtem Muster [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat A. Wempe]
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        Göttweig Chronik: Chronicon Gottwicense, seu annales liberi et exempti monasterii Gottwicensis; Band 1 (= alles Erschienene) in 2 Bänden

      Klosterdruckerei Tegernsee, 1732. ca. 28 x 6,5 x 43,9 cm gebundene Ausgabe Band 1 (= alles Erschienene) in 2 Bänden, ca. 28 x 6,5 x 43,9 cm, mit gestochener Titelevignette, 2 (statt 3) gefaltete Kupferkarten, 37 (statt 38) Kupfertafeln und 32 Textkupfern (Initialen und Vignetten), 9 Bll., XXXVI, 440 Seiten; 1 Bl., 441 – 890 Seiten, 23 Bll späteres Halbleder. - Bde. mit Rsch. und RVerg (etwas fleckig und berieben).Graesse I, 353; MNE I, 69: „.. eine der frühesten und wertvollsten Abhandlungen über Paläographie, Diplomatik, deutsche historische Topographie etc. Die eigentlichen Chronik des Stiftes Göttweig, die sich daran schließen sollte, ist nie gedruckt worden.“Die Tafeln zeigen vornehmlich Urkunden aus dem 9. - 13. Jahrhundert. Das gestochene Frontispitz, das gestochene Widmungsblatt, eine Tafel und eine Karte fehlen. Am Schluß befinden sich 13. gefaltete Kupfertafeln, davon 10 aus A. F. Kollars „Analecta monumentorum omnis aevi Vindobonensia“ /Wien, Trattner, 1761). Titeleblatt mit zwei hinterlegten Eckabrissen (ohne Textberührung), eine Karte mit hinterlegten Läsuren. Teilweise stockfleckig und gebräunt. Beide Folios sind nachgebunden (Lederrücken und -ecken, brauner marmorierter Einband, Prägung in Rot und Gold). Ecken/Kanten bestossen, etwas berieben, Deckeln leicht gewölbt, für das Alter sehr schön und ordentlich erhalten.Vorwort von Gottfried Bessel, dem Abt von Stift Göttweig und Auftraggebers der ChronikHahn: Franz Josef von H., Weihbischof zu Bamberg, geb. zu Würzburg am 13. Juli 1699, war ein Sohn des fürstbischöflichen Lehenprobstes Philipp v. H. Während seiner Studienzeit zu Würzburg schloß er sich eng an den verdienstvollen Forscher Schannat an, der den jungen eifrigen Geschichtsfreund dem Mölker Benedictiner Hieronymus Petz empfahl. Von Petz erhielt er in Diplomatik und Paläographie treffliche Unterweisung; dann begab er sich nach Göttweig, wo ihm Abt Bessel Auftrag gab, eine Geschichte des Klosters zu schreiben. Doch der reiche Urkundenschatz, den ihm theils das Kloster selbst darbot, theils Bessel’s Vermittlung aus andren Abteien verschaffte, weckte in H. den Gedanken, über Charakter und Werth dieser ältesten schriftlichen Denkmale selbst helleres Licht zu verbreiten. Somit ist durch den ersten, von ihm bearbeiteten Band des Chronicon Gottwicense zwar nicht die Geschichte des Klosters erläutert, wol aber das Diplomenwesen des Mittelalters, und zugleich zum ersten Mal der Versuch gewagt, in die mittelalterliche Geographie Deutschlands, wo bis dahin nur die vagsten und verworrensten Begriffe sich breit machten, Klarheit zu bringen. Das Chronicon, 1732 zu Tegernsee gedruckt, trägt nicht Hahn’s, sondern Bessel’s Namen; es unterliegt aber, wie aus den von Schneidawind mitgetheilten Beweisen erhellt, keinem Zweifel, daß H. der eigentliche Verfasser des Werkes, dessen Bedeutung für die Diplomatik von Gatterer Mabillon’s Acta sanctorum ordinis St. Benedictini gleichgestellt wird. Nach Göttweih kam auf seinen Reisen nach Wien häufig Friedrich Karl Graf von Schönborn, Reichsvicekanzler und Kaiser Karls VI. vertrauter Freund. Dieser machte 1728 den jungen Priester zu seinem geheimen Secretär, und nachdem er bald darauf die Regierung der Fürstbisthümer Bamberg und Würzburg angetreten hatte, zum geistlichen Rath und Canonicus des Stifts Haug zu Würzburg und des Collegiatstifts St. Gangolf zu Bamberg. 1732 wurde H., der sich der Freundschaft und des Vertrauens seines Fürsten in hohem Maße erfreute, zum wirklichen geheimen Rath, 1734 zum Weihbischof und Vicarius generalis in Spiritualibus ernannt und ihm außer anderen reichen Einkünften auch die Pfarrei St. Martin zu Bamberg überlassen. Am 19. September 1734 fand unter prächtigen Festlichkeiten die Bischofsweihe statt, worüber in dem im Bamberger Archiv verwahrten Hofdiarium ausführliche Schilderung geboten ist. Auch eine überaus große Anzahl von Originalreferaten Hahn’s findet sich in diesem Archiv; die verschiedensten Fragen weltlicher und geistlicher Natur erörternd, lassen sie H. als streng kirchlich gesinnten, aber toleranten und milden Priester, tüchtigen Gelehrten und eifrigen Freund wissenschaftlicher Studien erscheinen. Ein neues Feld ersprießlicher Thätigkeit ward ihm eröffnet, als er bei Erweiterung der Bamberger Akademie zu einer wirklichen Universität 1741 zum Conservator gewählt wurde. Als solcher hatte er die Oberaufsicht über Professoren und Studirende, und bei den fortwährenden Streitigkeiten zwischen den Professoren geistlichen und weltlichen Standes, die im Allgemeinen im Widerstreit der alten scholastischen Lehrprincipien mit der Forderung wahrer Wissenschaftlichkeit wurzelten, fand er häufig Gelegenheit, für die Freiheit der Forschung als Vertheidiger aufzutreten. Er unterhielt mit den bedeutendsten Gelehrten nicht blos Deutschlands, sondern fast aller europäischen Staaten lebhaften Briefwechsel, wozu insbesondere die von ihm angelegte Münzen- und Antikensammlung Anregung gab. Sie wird von Oberthür als eine der größten und schönsten gerühmt, die Franken je besaß. H. selbst schätzt sie in seinem Testamente auf 60,000 Gulden; nach seinem Tode kam sie unter den Hammer, der größte Theil wurde für das kurfürstliche Cabinet zu Mannheim erworben. Ebenso werthvoll soll seine Bibliothek und Handschriftensammlung gewesen sein, die von den Brüdern Veit zu Augsburg erworben wurden. H. widmete sich jedoch nicht ausschließlich dieser Sammelarbeit und gelehrten Thätigkeit; als Rathgeber des Fürstbischofs Friedrich Karl, der als Freund Karls VI. und seiner Tochter Maria Theresia eine wichtige politische Rolle spielte und insbesondere während des österreichischen Erbfolgekriegs die Verhandlungen zwischen Baiern und Oesterreich leitete, konnte er bedeutsamen Einfluß auf die Politik der fränkischen Hochstifte und sogar des habsburgischen Erzhauses ausüben. Als aber 1746 Friedrich Karl starb, war mit ihm das Ansehen, ja auch die Ruhe seines Freundes zu Grabe getragen. Wie es scheint, hatte H. unter den Domcapitularen viele Neider und Feinde, und das beträchtliche Vermögen, das er sich während seiner Amtsführung in Bamberg erworben hatte und zum Ankauf von Kunstschätzen und Büchern verwandte, gab Anlaß zur Anklage, H. habe die Freigebigkeit und Arglosigkeit seines Gönners in eigennütziger Weise mißbraucht. Schon am ersten Tage nach dem Ableben des Fürstbischofs wurde H. als Vicarius und geheimer Rath suspendirt; in weiteren Kapitelsitzungen beschloß man noch andere Maßregeln, welche die Einkünfte und Nutznießungen des Weihbischofs beschränkten, außerdem wurde eine förmliche Untersuchung wegen widerrechtlicher Einziehung jener Gelder, die während der Erledigung der Suffraganstelle angewachsen waren, eingeleitet. Ehe es jedoch zur Entscheidung kam, erlöste der Tod den Angeklagten aus peinlicher Lage; H. starb am 4. Juli 1748, noch nicht 49 Jahre alt. Eine Herausgabe seiner politischen und gelehrten Correspondenz, die sicher viel Interessantes böte, wurde durch den Würzburger Bibliothekar Stumpf in Aussicht gestellt, das Versprechen aber nicht verwirklicht.Bessel: Johann Georg B., mit dem Klosternamen Godfried, der fünfzigste Abt von Göttweig, wurde zu Buchhain im Mainzischen 5. Sept. 1672 geboren, † 1749, studirte zu Aschaffenburg, Bamberg und Würzburg und endlich an der Universität Salzburg. Am 21. Juni 1693 legte er zu Göttweig die Ordensgelübde ab und trat in dieses Benedictinerkloster ein. Theologie studirte er zu Wien, wo er am 7. Mai 1696 zur Erlangung des Doctorgrades der Theologie disputirte. Reiches Wissen und eine eigenthümliche Energie des Charakters ließen in B. den Wunsch nach einer exemten Stellung im Kloster aufkommen, was zu steten Reibungen und zur endlichen Entlassung Godfrids aus dem Klosterverbande (10. August 1696) führte. B. begab sich nun ins mainzische Benedictinerstift Seligenstadt und erwarb sich dort als Lehrer der Philosophie den Beifall des Kurfürsten von Mainz, Franz Lothar von Schönborn, der ihn am 3. Febr. 1699 als Ehrenhofcaplan und geistlichen Rath nach Mainz berief und zwei Jahre später nach Rom zur Erlernung der Curialpraxis absendete. Am 10. Mai 1703 promovirte B. daselbst im Collegio della Sapienza als Doctor utriusque juris, am 27. August d. J. erhielt er den Titel: Miles et eques auratae militiae et sacri palatii et aulae lateranensis comes palatinus. Nach Mainz zurückgekehrt erlangte er dort die Würde eines geheimen Rathes und wurde am 4. Sept. 1704 zum größten Aerger des adeligen Collegiums zum Vicarius generalis in spiritualibus und Officialis archiepiscopatus ernannt. Von nun an wurde B. auch in diplomatischen Sendungen verwendet, wie er denn u. A. Elisabeth Christine von Wolfenbüttel zum Katholicismus bekehrte, um ihre Vermählung mit Karl, König von Spanien, möglich zu machen (1. Mai 1707). Drei Jahre später gelang ihm auch die Convertirung des Herzogs Anton Ulrich von Wolfenbüttel. – In diese Zeit fallen seine zweite (1708) und dritte (1710) Reise nach Rom. Auf der letzteren berührte B. Göttweig, wo man sich sofort veranlaßt fühlte, in feierlicher Capitelsitzung (11. Mai) die Entlassung Bessel’s zurückzunehmen. Mannigfache Reisen und Missionen – u. a. die Reise nach Rom (1711), auf der er die Beilegung der Streitigkeiten zwischen Papst und Reich wegen Commachio versuchen sollte – füllten die Zeit bis 1714; am 7. Februar d. J. aber wurde B. zum Abte von Göttweig, am 5. December zur Rector magnificus der Wiener Universität erwählt. Auch als Abt unternahm er im Auftrage des Kaisers zahlreiche Missionen, so z. B. die Reise nach Mecklenburg, um den Herzog Karl Ludwig zur katholischen Kirche zurückzuführen – was ihm übrigens nicht gelang – und gegen die Allianz mit Rußland zu operiren. 1716 wurde B. zum Hoftheologen ernannt, in der Zeit von 1717–1729 war er zweimal ständischer Verordneter und entwickelte als kaiserlicher Commissarius eine große schiedsrichterliche Thätigkeit. Am 22. Jan. 1749 starb der Hochbetagte zu Göttweig. – Seinem Kloster, das am 17. Juni 1718 völlig abbrannte und durch die schamlosen Plünderungen der Franzosen (26. Oct. 1741) große Einbußen erlitt – der greise Abt ward in gröbster Weise mißhandelt – ist B. so recht der zweite Stifter geworden. Er war es, der das Kloster in einheitlicher und großartiger Weise wieder aufbauen ließ, der daselbst eine Schule gründete, er legte den Grund zu der werthvollen Bibliothek und den reichen Sammlungen an Münzen, Kupferstichen, Mineralien, Muscheln, Gemälden etc. Unter ihm war das Capitel reich mit Promovirten besetzt; gelehrte Männer gehörten dazumal schon dem Göttweiger Hause an. Geradezu staunenswerth aber ist B. als Verwaltungsmann; sein administratives Talent ist ein höchst bedeutendes, dafür zeugen die zahlreichen Instructionen für alle Würdenträger und Beamte des Klosters, die B. sämmtlich eigenhändig ausfertigte. Er überwacht Alle und Alles und ist über die kleinste Thätigkeit der Untergebenen unterrichtet; seiner Sparsamkeit und Umsicht gelang es auch, Erwerbungen zu machen und Bauten auszuführen. Wenn aber auch das administrative Talent Bessel’s noch nicht hinlänglich gewürdigt ward, über seine hervorragende wissenschaftliche Bedeutung sind Zeitgenossen wie Späterlebende einig. Nicht bloß Karl VI. sprach bei dem Gerüchte von Bessel’s Tode die Beide ehrenden Worte: Perdidimus gemmam de annulo nostro, auch ander Zeitgenossen ehrten den Gelehrten B. hoch. Der Senat von Nürnberg u. A. ließ eine Goldmünze zum Andenken des Verfassers des Prodromus schlagen. Dieser Prodromus, der unter dem Titel: „Chronicon Gotwicense, seu Annales liberi et exempti monasterii Gotwicensis, O. S. B. inf. [569] Austriae, faciem Austriae antiquae et mediae usque ad nostra tempora, deinde ejusdem monasterii fundationem, progressum, statumque hodiernum exhibens, ex codicibus antiquis, membranis et instrumentis tum domesticis, tum extraneis depromptum: pro quorum faciliori intellectu tomus prodromus de Codicibus antiquis Manuscriptis, de Impp. ac Regum Germaniae diplomatibus, de eorundem palatiis, villis et curtibus regiis, atque de Germaniae medii aevi pagis praemittitur etc. Tegernsee 1732, erschien, begründet Bessel’s unvergänglichen Ruhm und seine Stelle in der Geschichte der historischen Wissenschaft. Denn in der That ist Bessel’s Werk „eines der größten diplomatischen Prachtwerke, das Mabillon’s Arbeiten würdig zur Seite steht und der ganzen deutschen Litteratur Ehre macht“. Reiches Wissen, heller kritischer Blick, lebendiger Eifer für die Wahrheit zeichnen dieses Werk aus, zu dem, wie der Verfasser sagt, Vaterlandsliebe geführt, und bei dem ihm die Unterstützung des Erzbischofs von Mainz und zahlreicher Aebte zu Theil ward. – Die übrigen Schriften Bessel’s sind meist theologischen Inhalts; 1708 erschien zu Mainz (tecto nomine) die Schrift: „Quinquaginta romano-catholicam fidem omnibus aliis praeferendi motiva“. 1732 edirte er aus dem Codex Gotv. 14 „St. Augustini Aurelii ad Optatum Millevitanum de natura et origine animae ep. II. Accessit ejusdem Augustini epistola: de poenis parvulorum, qui sine baptismo discedunt. Prodeunt nunc primum ex membr. saec. XII. Bibl. Gotv.“, Viennae Austriae, fol. Schon als junger Mann hatte B. ein Schriftchen: „Margerita pretiosa“ 1696 zu Wien erscheinen lassen; außerdem existiren noch Gutachten und polemische Schriften von ihm, namentlich gegen Jansenismus und Quietismus (um 1721). – Sein Nachlaß befindet sich zu Göttweig und bildet eine Reihe von 23 Foliobänden. Reiche Vorarbeiten für die übrigen Bände seines Chronicon, sowie viele Reiseberichte, Gedichte und besonders die überaus stattliche, sechs Foliobände füllende Correspondenz lassen den Wunsch rege werden, daß dieser Nachlaß für die gelehrte Welt nicht verloren gehe. – Eine Münze mit Bessel’s Bilde findet man im Museum Mazzuchellianum t. II. t. 46 ad pag. 227 und sein Portrait im Göttweiger Hause auf einem großen Oelgemälde. Die starken Züge, der festgeschlossene Mund und die kräftige Nase erinnern an das Antlitz des Reichsfreiherrn von Stein, dessen durchgreifende Energie auch in Bessel’s Wesen erscheint. Die meisten älteren und neueren Angaben über B. sind fehlerhaft, so z. B. der Artikel in der Ersch und Gruber’schen Encyclopädie; das beste, was über ihn geschrieben ward, ist die verläßliche, durchaus auf Urkunden und Originalquellen fußende, handschriftliche Biographie des Göttweiger Bibliothekars P. Vincenz Werl, die auch hier benutzt ward. Ueber das Chronicon Gotwicense vgl. namentlich Erhard in der Zeitschrift für Archivkunde, Diplomatik und Geschichte. Hamburg 1836. B. II. S. 244 ff. (wikisourc.). Versand D: 9,90 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Liber Antiqua]
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        Alle de Predikaetsien van den zeer vermaerden Johannes Tillotson, In zyn Leven Aertsbisschop van Kantelberg. Uit het Engelsch vertaeld.

      Amsterdam, Isaak Tirion 1732 - 6 delen, (2, VI, gravure, VII-XXXII, 8, portret) 704, (8) 780, (8) 839, (4) 834, (8) 787, (8) 647 (57) p. Origineel Leer met ribben, 4° (vernieuwde schutbladen, wormgaten in bovenste marge dl.1, mist titelpagina dl.4, verder een keurige, originele set!)

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        A GENERAL COLLECTION OF TREATYS, DECLARATIONS OF WAR, MANIFESTOS, AND OTHER PUBLICK PAPERS, RELATING TO PEACE AND WAR. IN FOUR VOLUMES

      London, 1732. Contemporary calf, ruled in gilt, gilt morocco labels. Moderate wear to spine ends, joints, and corners. Occasional light tanning. Very good. Styled the second edition on the titlepage, but much expanded to comprise a completely different set, believed to have been edited by Samuel Whatley. The first edition, issued in 1710, was followed by an additional volume in 1713. This work, the most important collection of British treaties published through the early 18th century, covers treaties from 1495 (a treaty with Austria) to treaties concluded in 1731. Many of these treaties, published here for the first time, affected the New World and North America in fundamental ways. At least thirty of the treaties relating to America listed in Davenport's EUROPEAN TREATIES BEARING ON THE HISTORY OF THE UNITED STATES appear here, beginning with the Hague treaty of 1596. The 1677 treaty of Charles II with the Indian Kings and Queens of Virginia is here in its second appearance in print, and the 1730 treaty between Great Britain and the Cherokees appears here for the first time. The introduction provides a history of the French King Louis XIV's inclination to break treaties. A fundamentally important collection of British treaties.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        The Shepherd's Calendar, Containing Twelve Aeglogues, Proportionable to the Twelve Months

      London: John Ball, 1732. Octavo, eighteenth-century vellum over marbled paper boards, vellum corners, spine ruled and lettered in gilt, blue silk ribbon marker, all edges speckled red. Engraved frontispiece portrait of Spenser; twelve full-page plates, one for each month, engraved by Paul Fourdrinier. Latin and English title pages, text in Latin and English. Armorial bookplate to front pastedown. Light shelfwear to binding. Striking illustrated edition of Edmund Spenser's Shepherd's Calendar, first published in 1579. Spenser's twelve pastoral eclogues, each devoted to one of the twelve months, are virtuosic contributions to the classical tradition: "I saw Phoebus thrust out his golden Head, / Upon her to gaze: / But when he saw, how broad her Beams did spread. / It did him amaze. / He blusht to see another Sun below, / Ne durst his fiery Face out-show; / Let him, if he dare, / His Brightness compare / With hers, to have the Overthrow." Each month's eclogue is prefaced with a detailed full-page copper engraving by Paul Fourdrinier, who trained under master engraver Bernard Picart. A near-fine copy of a beautiful book.

      [Bookseller: Honey & Wax Booksellers]
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        FREISING. - Karte. "Episcopatus Frisingensis chorographica descriptio".

      - Kupferstich von und nach (Philipp Joseph Ignaz Finckh), Landshut, 1732, Insgesamt: 91 x 69,5 cm. IKAR: Stabi Berlin M 7955 (ohne Verfasserangabe auf 2 Bl.); Fabian, Handbuch der histor. Buchbestände (online) 2.30: "Die kirchliche Kartierung besorgte für das Bistum Freising Philipp Joseph Ignaz Finckh (Landshut 1732)". - Die seltene und detaillierte Gebietskarte zeigt das Gebiet zwischen Pfaffenhofen (Norden), Wasserburg (Osten), Hall in Österreich (Süden) und Landsberg (Westen). Im Zentrum der Starnberger See. - Der Kartograph, wohl ein Nachfahre des Verfassers der bekannten Bayernkarte Georg Philipp Finckh (ca. 1608-1679), ist nicht weiter nachweisbar. - Kräftiger Druck, auf leicht bläulichem Papier. Bis an die Einfassungslinie beschnitten und in 36 Segmenten alt auf Leinen aufgezogen (verso gestempelt). Im dazugehörigen Leder-Schuber d. Zt. (leicht berieben, mit kleiner Wurmspur). - Schönes Exemplar der seltenen Karte, besonders reizvoll durch den originalen Schuber. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Vitrea Fracta, oder des Ritters Robert Clifton Schreiben an einen gelehrten Samojeden, betreffend die seltsamen und nachdenklikchen Figuren, welche derselbe den 13. Jan. 1732 auf einer gefrornen Fenster - Scheibe wahrgenommen, Aus dem Englischen.

      Frankfurt und Leipzig, 1732.Mit gest. Frontispiz. 46 S. Späterer Pappband. Price / Price 189; Kaldewey Hehres & Triviales III, 45. - Satirische Schrift auf den Lübecker H. J. Sievers gemünzt "der auch Naturforscher sein wollte, am Ufer der Ostsee nach seltenen Steinen gesucht und einen `musikalischen Stein`, auf dem er Noten erblickte , beschrieben hatte " (Klenz in ZFB. NF 13, 47), und dadurch in die preußische Akademie aufgenommen wurde. Bitte um Beachtung: Wir sind bis einschließlich 14.01.2016 im Urlaub, der Versand Ihrer Bestellung erfolgt am 15.01. - Please note: Until Jan. 14th we are on holidays, ordered items will be mailed at Jan. 15th. Bücher de

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        [The three celebrated plays of that excellent poet Ben Johnson].

      London: Pr. for J. Walthoe, G. Conyers, J. Knapton, et al. 12mo (16.8 cm, 6.6"). Frontis., 96, 96, 100, 35, [1] pp., without the general title-page.. 1732 Volpone, The Alchemist, and Epicoene: Or, the Silent Woman: Three of Jonson's most popular and enduring comedies, happily followed by "A True and Exact Catalogue of All the Plays and Other Dramatick Pieces, That Were Ever Yet Printed in the English Tongue, in Alphabetical Order." The plays were also issued separately; and while the title-page giving "The Three Celebrated Plays of That Excellent Poet Ben Jonson," published by W. Feales, is not present here, the presence of => the Volpone plate (engraved by Jan Van der Gucht) and several pagination errata seem to indicate that this is indeed Feales's omnibus edition. Provenance: Front pastedown with armorial bookplate (a crowned lion rampant, billetty) labelled "A.C.J.L." Binding: Contemporary speckled calf framed and panelled in blind with roll-bordered panel in plain calf, blind-tooled corner fleurons. Binding as above, rebacked some time ago with mottled calf, spine with gilt-stamped leather title-label and gilt-ruled raised bands, and gilt floral decorations in compartments; upper corners refurbished, edges and extremities rubbed, hinges (inside) cracked, volume holding. A copy without the general title-page, and with bookplate as above. First and last few leaves (including frontispiece) with offsetting to margins from pastedowns; back free endpaper with a corner torn away; pages age-toned, with some instances of mild foxing. => A nice 18th-century look at Jonson, with the bonus of the contemporary theatrical catalogue.

      [Bookseller: SessaBks, A Division of the Philadelphia]
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        STATO MILITARE DELL´IMPERIO OTTOMANNO.

      Den Haag. Gosse u.a.1732. First edition. 41 x 27 cm. S III-XVI, (3) -151 (recte 153), 2 Bll., 199 Seiten. Blindgeprägter Pgt. d. Zeit, Vorderdeckel etwas aufgebogen, beschabt u. bestoßen. STATO MILITARE DELL´IMPERIO OTTOMANNO. - L`etat militaire del`empire ottoman. 2 in einem band, Den Haag, Gosse u.a., sowie Amsterdam, Uytwerf u.a., 1732. Fol. Mit 4 gestoch.Titelvig., 5 gestoch. Kopfvig., 10 gestoch. Initialen, 10 Textkupfern, 32 (statt 33; 5 doppelblattgroßen) Kupfertafeln, 2 gefalt. grenzkol. Kupferstichkarten und gefalt. Plan. Erste Ausgabe. Appony 2436, Blackmer 1084, Important Work - Nicht bei Jähns und Lipperheide. - Reich illustriertes Werk zur Kriegskunst der Osmanen. - Die Kupfer zeigen Waffem, Kostüme, Befestigungen, Kriegsgerät, Schlachten- und Belagerungspläne ect. - Ohne die Tafel 22 a. - Vorsatz mit eingeklebter Notiz, Spigel mit Ausriß, Titel mit gelöschten Stempeln, wenige Seiten stark, ansonsten nur leicht gebräunt und wenig fleckig. FIRST EDITION - An early classical work on the ottoman empire, richly illustrated. - His important work on the military system of the Ottoman empire concerns itself with its finances, revenues, commerce ect. Marsigli gives an account of the different military functionaries as well as a description of the diferent types of artellery, mines, fireworks etc. The interesting plates illustrate weaponery, costumes, modes of transport, battle formations, the organization of camps and the layout of actual battles and sieges. (Blackmer).- Without plate 22 a. Endpaper with glued- in note, paste-down with tear-out, title with erased stamps, a little browned- and soiled, exept for a few pages with stronger browning. - Modern exlibris. -Contemporary blind-pressed vellum (front covera bit bent, soiled, scratched and scuffed. Versand D: 6,00 EUR Kostümkunde; Militär; Osmanisches Reich

      [Bookseller: P.u.P. Hassold OHG]
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        Grundris der des Heil. Röm. Reichs Freyen Stadt Nürnberg. Plan aus der Vogelschau. Oben links Titelkartusche, oben rechts Wappen. Unten Legende.

      Homann- Erben,, Nürnberg, 1732 - Altkolorierter Kupferstich. Nürnberg, Homann- Erben, 1732. 48,7x56,8. Sprache: DE

      [Bookseller: Altstadt Antiquariat Bode]
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        Compendio de los cinco tomos de los Anales de Navarra .

      1732. . 1732 - Imp. José Ezquerro. Pamplona. . 1 Vol. . Grabado + portada + 7 h + 664 pgs. + índice general. Folio. Plena Piel de época. Siglo XVIII , Vasco-Navarro (Historia), Vasco-Navarro (Navarra) . Primera edición del compendio historial de los Anales de Navarra del padre Moret, obra elaborada y refundida por Pablo Miguel de Elizondo, cronista del reino. Buen ejemplar que conserva el grabado calcográfico de las armas del Reino de Navarra, encuadernado en plena piel de época con dorados y tejuelo en lomera.

      [Bookseller: Librería Anticuaria Astarloa]
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        Biblia Sacra, dat is de H. Schriftuer van het Oude, en het Nieuwe Testament, Naer de laetste Roomsche Keure der gemeine Latijnsche Overzettinge, in nederduitsch Vertaeld, met korte verklaringen op de duistere plaetzen.

      Utrecht, Cornelius Guillielmus le Febvre 1732 - (gegraveerde titelpagina) (XX) 652, 583 p. Origineel leer met ribben, stempels, 8 hoeken en 2 sloten. Folio, H. 43 x L. 28  x D. 9,5  cm. (Zijkanten kneep en onderkant rug wat sleets. Titelpagina bovenaan vochtvlekkig. De Oud-Katholieke Bijbel, door de Rooms-Katholieke kerk verboden.)

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        A Collection of Cases containing the Case of Barbara, Late Duchess of Cleavelend and Robert Feilding, the Case of Sir George Downing and Mrs Mary Forefter, the Case of John Dormer, the Case of the Lord Roos Etc.

      The Booksellers of London and Weftminster 1732 Previous owners' names to front end papers. Browning to end papers. No creasing to covers. Spine strip almost complete but spine and covers very well rubbed. A fairly clean tight copy with rubbing to all corners. Hinges lightly shaken. 36 page Appendix, part in Latin' plus 244pp. Extremely scarce. The first feature is called Some Memoirs of the Life of Robert Feilding Esq, The second is The Case of Barbara Dutchefs of Cleaveland. She could be the wife of Robert Feilding. Frontispiece is a portrait of Richard Feilding Esq. With three more Cases.

      [Bookseller: Godley Books]
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        Imperium Japonicum, per sexaginata et sex Regiones Digestum Atque ex Ipsorum Japonensium Mappis Descriptum.

      Augsburg Seutter 1732 - Altkolorierte Kupferstichkarte, Bildausschnitt 46,5 x 57 cm, Blattgr. 51 x 59,5 cm. Hubbard, Japoniae Insulae. The Mapping of Japan, 81.1; Sandler, Johann Baptista Homann, Die Homännischen Erben, Matthäus Seutter und Ihre Landkarten, S. 10. Erste Ausgabe ohne Privileg. Dekorative Karte von Japan, eine mit wenigen Abweichungen exakte Kopie der 1715 von Adriaan Reland und Wilehm Broedelet herausgegebenen Karte (die wiederum auf der im selben Jahr in Jean Frédéric Bernard "Recueil de voyages au nord" erschienenen und nach japanischen Originalkarten verfassten Karte basiert); alle japanischen Provinzen in sino-japanischen Schriftzeichen und lateinisch transkribiert bezeichnet, mit Kopftitel, einem Insetplan des Hafens von Nagasaki unten rechts sowie einer Umfangreichen Kartusche links daneben; mit Mittelfalz, diese unten 4 cm aufgeplatzt und alt hinterlegt, außerhalb der Darstellung im unteren Bildrand ohne Bildverlust ausgerissen und alt hinterlegt, etwas fleckig, sonst in sehr gutem Zustand, selten. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Philosophia rationalis, sive Logica, methodo scientifica pertractata et ad usum scientiarum atque vitae aptata. Praemittitur discursus praeliminaris de philosophia in genere.

      Officina libraria Rengeriana, Francofurti (Frankfurt) et Lipsiae (Leipzig) 1732 2., Verbesserte Auflage Schweinsleder-Einband Sehr gut Text Lateinisch, tadellos erhaltener Pergament-Einband mit montierter, goldgeprägter Rückentitelei, Buchschnitt rundum schwarz eingefärbt, Titelblatt zweifarbig, mit dekorativen Textvignetten und Initialen versehen, stockfleckenfrei, aber hin und wieder ein dunkler Tintenfleck im Text, Papier leicht holzig, einige sehr isolierte Bleistift-Markierungen, Ausruf, Vorwort, 866 Seiten mit einer unverletzten Falttafel und Register, insgesamt tadellos erhalten. --- Christian Freiherr von Wolff (1679-1754), bedeutender deutscher Universalgelehrter, Jurist und Mathematiker sowie einer der wichtigsten Philosophen der Aufklärung zwischen Leibniz und Kant, zählt zu den bedeutendsten Vertretern des Naturrechts, gilt als eigentlicher Begründer der Begriffsjurisprudenz des 19. Jahrhunderts. --- A parchment bound book, 866 pages, by the German philosopher Christian Wolff (1679-1754). He was the most eminent German philosopher between Leibniz and Kant. His main achievement was a complete oeuvre on almost every scholarly subject of his time, displayed and unfolded according to his demonstrative-deductive, mathematical method, which perhaps represents the peak of Enlightenment rationality in Germany (from: Wikipedia). Astounding, excellent condition, no foxing although there are occasionally some (rare) ink spots. --- Un ouvrage relié parchemin, 866 pages, excellent état, sans rousseurs malgré quelques (rares) tâches d\'encre. Christian von Wolff (1679-1754), eminent philosophe allemand du siècle des lumières, juriste et mathématicien. --- 17 x 21 Cm. 1,2 Kg. Versand D: 5,50 EUR Wolf Alte Drucke Philosophie Logik Raritäten Rara

      [Bookseller: Antiquariat Clement]
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        Lusatiae Superioris Tabula Chorographica exacte tradita per Ioh. Georg Schreiberum excusa studio. Homannianorum Heredum Noribergae. 1732 Cum Pr. Caesar et El Saxon':.

      - Altkolorierter Kupferstich n. Johann Georg Schreiber b. Homann Erben in Nürnberg, dat. 1732, 44,5 x 56 Tooley's Dic. of Mapm., S. 570. - Zeigt die Oberlausitz mit dem Gebiet Mückenberg, Dresden, Zittau, Naumburg/Quais, Sorau und Spremberg. - Unten links Titelkartusche. - Oben links Wappenkartusche mit Putten staffiert. - Unten rechts Kartusche mit Maßstab. (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Embryologia historico-medica hoc est infantis humani consideratio physico - medico - forensis, qua ejusdem in utero nutritio, formatio sanguinis circulatio, vitalitas seu animatio, respiratio, vagitus et morbi, deinde ipsus ex utero egressus praematurus et serotinus, imprimis partus legitimus et circa eundem occurrentia, verbri gratia partus difficilis, post matris mortem, numerosus et multiplex, tam puellarum, quam vetularum, item per insolitas vias, et plane insolitus, porro varia symptomata, e.g. uteri prolapsus ejusque inversio et resectio .

      Christoph Hekel,, Dresden und Leipzig, 1732 - Dresden und Leipzig, Christoph Hekel, 1732. 4°. 2 n.n. Bl. 920 S., 16 n.n. Bl. Lederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild und floraler Rückenvergoldung. Blake 410. - 8747. - Erste Ausgabe. - Schurigs Kompilation mit Texten aus zwei Jahrhunderten zur Embryologie sind eine Fundgrube die den Stand des Wissens und der Forschung am ungeborenen Leben dokumentiert. Die Bibliographie umfasst mehr als 500 Titel. - Papier wie immer gebräunt. Einband bestossen. Kapitale mit Fehlstellen. Aus der Sammlung Walter Pfeilsticker. Sprache: Lateinisch / Latin Lederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild und floraler Rückenvergoldung. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz AG]
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        Biblia Sacra, dat is de H. Schriftuer van het Oude, en het Nieuwe Testament, Naer de laetste Roomsche Keure der gemeine Latijnsche Overzettinge, in nederduitsch Vertaeld, met korte verklaringen op de duistere plaetzen. (Biblia/Bijbel).

      Utrecht, Cornelius Guillielmus le Febvre 1732. "(gegraveerde titelpagina) (XX) 652, 583 p. Origineel leer met ribben, stempels, 8 hoeken en 2 sloten. Folio, H. 43 x L. 28  x D. 9,5  cm. (Zijkanten kneep en onderkant rug wat sleets. Titelpagina bovenaan vochtvlekkig. De Oud-Katholieke Bijbel, door de Rooms-Katholieke kerk verboden.)".

      [Bookseller: Antiquariaat De Roo]
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        Deutsches Theatrum Chemicum, auf welchem der beruhmtesten Philosophen und Alchymisten Schrifften...Volume 3

      Nuremberg: Adam Jonathan Felßecker, 1732. First Edition. Hardcover (Vellum). Good Condition. Full contemporary vellum, stained, shaken, rear hinge cracked, lacking final page of bibliography (page 959). Scattered minor foxing and soiling, a few old underlingings, generally very good internally. Volume 3 which includes an important group of English alchemical treatises - Bacon's Gloria Mundi, a general preface by John Dee, Edward Kelly's Via Humida and others. Portraits of Dee and Kelly. 958 (of 959)pp. Ferguson II 609. Size: Octavo (8vo). One volume of the 3-volume set. Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Science & Technology; Inventory No: 045792.

      [Bookseller: Pazzo Books]
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        Biblia Sacra, dat is, de H. Schriftuer van het Oude, en het Nieuwe Testament, Naer de laetste Roomsche Keure der gemeine Latijnsche Overzettinge, in nederduitsch Vertaeld, met Korte Verklaringen op de duistere plaetzen. (Biblia/Bijbel).

      Utrecht, Cornelius Guillielmus le Febvre 1732. 2 delen, (titelprent, 2, XX) 652, (2) 583 (1) p. Origineel Leer met ribben, goudbestempeld, Folio (met de gegraveerde titelpagina, en 212 gravures, waarvan 28 dubbele gravures, gegraveerd onder andere door G. Hoet en B. Picart. Gebonden in fraaie stempelbanden, op zowel de ruggen als de platten rijkelijk bedrukt met goud. Mist de verklaring bij de titelprent. Eerste uitgave van de Bijbel van de Nederlandse Oud-Katholieken, 'Wat voor de Rooms-Katholieken de Moerentorfbijbel was en voor de Protestanten de Statenvertaling, werd voor de Oud-Katholieken de Bijbel van 1732'. Darlow/Moule 3345 & Poortman I, p. 135-136.

      [Bookseller: Antiquariaat De Roo]
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        Kst.- Karte, v. u. n. Johann George Schreibern, "Ober Lausitz .".

      - mit altem Flächenkolorit, um 1732, 45 x 56,5 Einblattdruck. Eine der beiden großformatigen Karten v. Joh. Georg Schreiber, hier vorliegend im 2. Zustand ( da mit Druckprivileg ). - Mit insgesamt 4 Kartuschen. Die Titelkartusche befindet sich links unten.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Trattenimenti Armonici Per Camera Divisi in Dodici Sonata A Violino Violine E Cembalo Da Thomaso Albinoni Opera Sexto. An Entertainment of Harmony Containing Twelve Solos or Sonatas for a Violin with a Through Bass for the Harpsicord or Bass Violino Compos'd by Thomaso Albinoni Opera Sexta. [Score]

      London: I. Walsh. [ca. 1732]. Folio. Half light tan morocco with marbled boards, paper label with manuscript titling to upper. 1f. (title in Italian and English), [1] (blank), 2-67, [i] (blank) pp. Engraved. Bass figured. "No. 342" printed to lower right corner of title. Signature, "Ino. Cracroft 1800," to label on upper board; "R. Cracroft 1829" to upper pastedown. Binding rebacked and recornered; label slightly defective with remnants of red sealing wax. Some minor soiling and occasional stains. A very good copy overall. . Rare. First English edition, later issue. Not in BUC. Walsh II, no. 29. RISM A732 (two copies of this issue only, one at the Library of Congress and one in the collection of André Meyer). The first issue was published in 1718 (with Walsh and Hare imprint; Walsh I, 541). "Albinoni's reputation has fluctuated, but is probably higher now than at any time since his own age, when his instrumental music was much in demand all over Europe, particularly among amateurs, and was ranked with that of Corelli, Vivaldi and (in France) Mascitti... Albinoni's earlier instrumental works in particular were reissued and reprinted as much as any in the first three decades of the century... His sonatas, which (with two exceptions) are in four movements, are conservative in layout... Albinoni's strongest asset is the pronounced individuality of his music, to which the insularity of his life may have contributed." Michael Talbot in Grove Music Online.

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians LLC]
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        Germania Benedictina quae in illa sunt, Monasteria Ord. S. Benedicti monstrans, exacte ita delineata per P.R.C.P.W.C.B.S. excusa studio et sumtibus Homannianorum Heredum Norib. A. MDCCXXXII.':.

      - Altkolorierter Kupferstich v. Carl Rupert b. Homann Erben in Nürnberg, dat. 1732, 46,5 x 57 Sandler, Johann Baptista Homann, Die Homännischen Erben, Matthäus Seutter und Ihre Landkarten, S. 134. - Zeigt Deutschland, Böhmen, Schlesien, Österreich, Schweiz, Norditalien, und Belgien mit Einzeichnung der Benediktinerklöster. - Oben rechts Insetkarte mit den polnischen und litauischen Benediktinerklöstern ('Appendix Monasteriorum Ord. S. Bened. quae extant in Polonia et Lithuania'). - Die Karte umgeben von Kartuschen mit dem Heiligen Benedikt, Allegorien zu den Benediktinern flankiert von Putten. - Seltene Ordensprovinzkarte der Benediktiner mit dem Gebiet zwischen Hildesheim, Brügge, Brescia und Wien. (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Compendio istorico della genealogia della famiglia De - Vacca di Saluzzo con la relazione de' Documenti, che si sono prodotti nelle prove fatte della legittima discendenza della medesima avanti il Real Senato di Piemonte l'anno MDCCXXXII

      Gio. Battista Chais 1732 In 8, pp. 55 + (1b) + (2) con stemma della famiglia De Vacca inc. al fr. e grande tav. f.t. piu' volte rip. con la genealogia della famiglia De Vacca Saluzzo. Strappo al marg. int. della tav. Sporadiche macchie d'inchiostro. P. pg. coeva con dorso a 5 nervi. Bella edizione della storia della famiglia saluzzese De Vacca. Colaneri, Pasini - Frassoni, 'Bibliografia araldica e genealogica d'Italia', p. 32. ITA

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Coenobium]
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        Alle de Predikaetsien van den zeer vermaerden Johannes Tillotson, In zyn Leven Aertsbisschop van Kantelberg. Uit het Engelsch vertaeld.

      Amsterdam, Isaak Tirion 1732. 6 delen, (2, VI, gravure, VII-XXXII, 8, portret) 704, (8) 780, (8) 839, (4) 834, (8) 787, (8) 647 (57) p. Origineel Leer met ribben, 4° (vernieuwde schutbladen, wormgaten in bovenste marge dl.1, mist titelpagina dl.4, verder een keurige, originele set!).

      [Bookseller: Antiquariaat De Roo]
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        Verklaring over de Profetie van Ezechiel, In 't Engelsch beschreven, En in de Nederduitsche Taale overgezet, en door ingevlochte Ophelderingen &c. verrykt.

      sGravenhage, Pieter van Thol 1732/1733/1734/1736 - 4 delen, (titelprent, 80) 802 (34), (28) 942 (34), (38) 1043 (39), (24) 1195 (49) p. Origineel Perkament met ribben en stempels, 4° (zeer fraaie originele set van deze verklaring van het Bijbelboek Ezechiel van de bekende Engelse predikant William Greenhill, 1591/1671, in 1643 lid van de Westminster Assembly. Zijn opvolger asl predikant in was Matthew Mead. Met in dl. 4 de uitvouwbare plattegrond van de tempel, en 2 andere gravures waarvan 1 uitvouwbaar)

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        Trattenimenti Armonici Per Camera Divisi in Dodici Sonata A Violino Violine E Cembalo Da Thomaso Albinoni Opera Sexto. An Entertainment of Harmony Containing Twelve Solos or Sonatas for a Violin with a Through Bass for the Harpsicord or Bass Violino Compos'd by Thomaso Albinoni Opera Sexta. [Score]

      London: I. Walsh. [ca. 1732]. Folio. Half light tan morocco with marbled boards, paper label with manuscript titling to upper. 1f. (title in Italian and English), [1] (blank), 2-67, [i] (blank) pp. Engraved. Bass figured. "No. 342" printed to lower right corner of title. Signature, "Ino. Cracroft 1800," to label on upper board; "R. Cracroft 1829" to upper pastedown. Binding rebacked and recornered; label slightly defective with remnants of red sealing wax. Some minor soiling and occasional stains. A very good copy overall. . Rare. First English edition, later issue. Not in BUC. Walsh II, no. 29. RISM A732 (two copies of this issue only, one at the Library of Congress and one in the collection of André Meyer). The first issue was published in 1718 (with Walsh and Hare imprint; Walsh I, 541). "Albinoni's reputation has fluctuated, but is probably higher now than at any time since his own age, when his instrumental music was much in demand all over Europe, particularly among amateurs, and was ranked with that of Corelli, Vivaldi and (in France) Mascitti... Albinoni's earlier instrumental works in particular were reissued and reprinted as much as any in the first three decades of the century... His sonatas, which (with two exceptions) are in four movements, are conservative in layout... Albinoni's strongest asset is the pronounced individuality of his music, to which the insularity of his life may have contributed." Michael Talbot in Grove Music Online.

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians LLC]
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        Memoires pour servir a l'histoire de la Calotte

      A Moropolis: Chez le libraire de Momus , 1732. Fine. Chez le libraire de Momus , A Moropolis 1732, Pet. in-12 (7,5x13,3cm), (12) 192, 156, 161p. (7) et (8) 167pp. (1) ; (6) 152pp., 6 parties en 2 volumes reliés. - Second edition, plus a third part of the book which appeared for the first time in Basel in 1725. These memoirs were published several times until 1752. Binding in plain blond calf contemporary. Smooth back nicely decorated, wheels and tail head. As part red morocco and volume number morocco beige. Menus friction in caps and corners. a dull corner. Beautiful copy. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Seconde édition, augmentée d'une troisième partie, de cet ouvrage qui parut pour la première fois à Bâle en 1725. Le deuxième volume contient les cinquième et sixième parties en originale, Aux états Calotins (1754), De l'imprimerie Calotine. Ces Mémoires furent publiés plusieurs fois jusqu'en 1754. Cette édition a été publiée quelque part en Hollande. Les deux volumes ne contiennent pas la quatrième partie, car elle ne parut pas à part, mais fut intégrée à l'édition de 1735. Reliure en plein veau blond d'époque. Dos lisse joliment orné, roulettes en queue et tête. Pièce de titre en maroquin rouge et de tomaison en maroquin beige. Menus frottements en coiffes et coins. un coin émoussé. Bel exemplaire. L'autre nom du régiment de la Calotte fut celui de la Confrérie des fous, société littéraire secrète à l'origine militaire qui fut formée sous Louis XIV, ses principaux collaborateurs, en guerre contre la corruption des moeurs et l'Académie Française, furent l'abbé Guyot-Desfontaine, Piron, Grécourt, Plantavit de la Pause, Gacon, l'abbé Macon, etc. La meilleure définition qu'on peut en trouver est donné par Picart dans son ouvrage : Cérémonies et coutumes religieuses de tous les peuples du monde ; voici ce qu'il en dit : "Le régiment de la Calotte doit sa naissance à quelques beaux esprits de la Cour, qui formèrent il y a quelques années une société. Ils se proposèrent pour but de corriger les mœurs, de réformer le style à la mode en le tournant en ridicule, et d'ériger un tribunal opposé à celui de l'Académie française. Les membres de cette nouvelle compagnie ayant prévu qu'on ne manquerait de les accuser de légèreté sur la difficulté de leur entreprise, jugèrent à propos de prendre une calotte de plomb, et le nom de Régiment de la Calotte. Voici quelle en fut l'occasion : Vers la fin du règne de Louis XIV, M. de Torsac, exempt des gardes-du-corps, M. Aymon, porte-manteau du roi, et divers autres officiers, ayant un jour fait mille plaisanteries sur un mal de tête dont l'un d'entre eux souffrait extrêmement, proposèrent une calotte de plomb au malade. La conversation s'étant échauffée, ils s'avisèrent de créer un régiment composé uniquement de personnes distinguées par l'extravagance de leurs discours ou de leurs actions. Ils le nommèrent le régiment de la Calotte, en faveur de la calotte de plomb ; et d'un consentement unanime le sieur Aymon en fut aussitôt élu général (... ) Plusieurs personnes de distinction se rangèrent sous les étendards du régiment, et chacun se faisait une occupation sérieuse de relever par des traits de raillerie les défauts des gens les plus considérables, et les fautes qui leur échappaient. Ex-libris aux armes de Joseph Justine Pinseau de la Menardiere. NB : Cet ouvrage est disponible à la librairie sur demande sous 48 heures.  

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        A COLLECTION OF VOYAGES AND TRAVELS, SOME NOW FIRST PRINTED FROM ORIGINAL MANUSCRIPTS, OTHERS NOW FIRST PUBLISHED IN ENGLISH. In Six Volumes

      London, 1732. Folio. Contemporary three-quarter calf and marbled boards, raised bands, manuscript paper labels. Bindings rubbed and edgeworn, marbled paper scuffed, paper labels chipped. Very clean and fresh internally, and overall a handsome set. Untrimmed. This set bears the contemporary ownership inscription of John Leveson Gower on each titlepage. Gower (1694-1754) was a notable British Tory politician of the 18th century, a member of the Privy Council, and a member of a powerful aristocratic family long influential in British politics. This is the second edition of this significant collection of voyages, and an important continuation of the work of Hakluyt and Purchas. "This is a very valuable collection, both for its range and for the fact that it gives the original accounts" - Cox. Among the accounts included that relate to America are Brawern and Herckemann's voyage to Chile in 1642-43; Capt. John Monck's voyage to Hudson's Straits in 1619-20 to discover a passage between Greenland and America to the West Indies; Nieuhoff's travels in Brazil; Capt. John Smith's TRUE TRAVELS AND ADVENTURES IN EUROPE, ASIA, AFRICA AND AMERICA DURING THE YEARS 1592-1629; the journal of a sailor who wintered at Spitzbergen in 1633-34; an account of Greenland by La Peyrere; James' search for a northwest passage in 1631-32; Ovalle's HISTORICAL RELATION... of Chile; Techo's history of the provinces of Paraguay, Rio de la Plata, Parana, Chile, Guaira, and Urvaica; Barbot's relation of Guiana; Col. Norwood's voyage to Virginia in 1609; John Gatonbe's VOYAGE FOR A NORTH-WEST PASSAGE in 1612, among others. Extensively illustrated with fine copper plate engraved maps and plates, many showing eastern ports and harbors, native peoples, natural history specimens, plants, etc. Although Sabin describes this 1732 second edition as containing "new title-pages only" in comparison with the first edition of 1704/32, in fact the pagination for the first four volumes is entirely different.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Biblia Sacra, dat is, de H. Schriftuer van het Oude, en het Nieuwe Testament, Naer de laetste Roomsche Keure der gemeine Latijnsche Overzettinge, in nederduitsch Vertaeld, met Korte Verklaringen op de duistere plaetzen.

      Utrecht, Cornelius Guillielmus le Febvre 1732 - 2 delen, (titelprent, 2, XX) 652, (2) 583 (1) p. Origineel Leer met ribben, goudbestempeld, Folio (met de gegraveerde titelpagina, en 212 gravures, waarvan 28 dubbele gravures, gegraveerd onder andere door G. Hoet en B. Picart. Gebonden in fraaie stempelbanden, op zowel de ruggen als de platten rijkelijk bedrukt met goud. Mist de verklaring bij de titelprent. Eerste uitgave van de Bijbel van de Nederlandse Oud-Katholieken, 'Wat voor de Rooms-Katholieken de Moerentorfbijbel was en voor de Protestanten de Statenvertaling, werd voor de Oud-Katholieken de Bijbel van 1732'. Darlow/Moule 3345 & Poortman I, p. 135-136.

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        Histoire naturelle, civile et ecclesiastique de l'empire du Japon, translated from the English by J.G. Scheuchzer. 3 volumes, Amsterdam, Uitwerf, 1732.

      12°, 312+416+379 pag., full leather. Good copy of a classical work on Japan in French. Illustrated with a frontispiece and 13 foldings plates with maps and views. Second, slightly abridged edition in 12°. Kaempfer (a German physician and botanical scientist), was a medical officer to the Dutch factory on Deshima. He was one of the (very) few persons that were allowed to travel through Japan when this was forbidden to other Europeans. His interestting and excellent illustrated work has long been recognized as the most authorative report on Japan. B0586.

      [Bookseller: Antiquariaat A.G. VAN DER STEUR]
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        LA STORIA DEGLI ANNI (1730-1797). 1732-1796.

      A spese di Francesco Pitteri, Amsterdam (Venezia) - Formato dei singoli volumi cm.18x12 circa. 1732-1733 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.328); 1737 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.280); 1738 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.280); 1740 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.312); 1741 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.344); 1742 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.400); 1744 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.392); 1745 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.400); 1746 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.392); 1747 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.368); 1748 (un volume cartonato di quattro libri, pg.408); 1749 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.352); 1750 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.360); 1751 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.344); 1753 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.336); 1754 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.388); 1756 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.368); 1758 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.352); 1760 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.336); 1761 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.288); 1762 (un volume cartonato di quattro libri, pg.320); 1765 (un volume cartonato di quattro libri, pg.320); 1766 (un volume cartonato di quattro libri, pg.320); 1768 (un volume cartonato di quattro libri, pg.320); 1769 (un volume cartonato di sei libri, pg.276); 1770 (un volume di sei libri in pergamena, pg.280); 1788 (un volume cartonato di quattro libri, pg.8,296); 1796 (due volumi cartonati di otto libri, pg.368;16,272. Primo e secondo volume mancanti. Il terzo volume reca al frontespizio la dicitura "Anno primo della Libertà Italiana. Venezia 17. Mietitore (5 luglio S.V.) a spese del cittadino Giuseppe Rossi Q.Bortolo. Registrato al Comitato di Pubblica Istruzione a sola salvezza della Proprietà". I volumi legati in pergamena coeva constano di tagli spruzzati e tasselli con titoli in oro ai dorsi. I volumi cartonati sono in barbe, ad ampi margini. Alcuni cartigli e capilettera incisi. L'Opera inizia la pubblicazione nel 1736. I volumi riferentisi al periodo 1730-1735 vengono pubblicati tra il 1737 e il 1742. L'annata 1772 è pubblicata da Antonio Zatta, mentre dal 1790 l'edizione è a cura di Giuseppe Rossi, sempre in Venezia. La stampa cesserà nel 1810. I vari volumi, divisi in libri, trattano di storia italiana ed europea, con specifiche per i singoli paesi ed interessantissime notizie, spesso di prima mano, su eventi bellici, politici e diplomatici. Si tratta di una sorta di sintesi annuale del materiale informativo fornito dalle gazzette, via di mezzo tra la rivista e il primo abbozzo di una storia contemporanea. Di notevole rarità la raccolta quasi completa per quanto concerne il XVIII secolo. 15200 gr. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: studio bibliografico pera s.a.s.]
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        Storia di Lugo ed annessi libri tre

      Stampa dell' Archi 1732 (LUGO). F. Girolamo Bonoli - In Faenza, Stampa dell' Archi, 1732. In - 4°, pergamena coeva. xxiv, 631, (1) pp. Bell' esemplare. Luzzi, 2417. Bibl. Platneriana, p. 186. Uff. Mob. 2

      [Bookseller: Brighenti libri esauriti e rari]
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        Kabinet van Nederlandsche en Kleefsche outheden (....) beschreven door Isaac le Long en in 300 verscheide printtafereelen vertoont door Abr. Rademaker, deel III, Amsterdam, Schoonenberg 1732. 4o, 328 pag., gebonden in geheel perkamenten band uit de tijd, geïll. Goed exemplaar.

      Dit deel bevat 50 prenten van Leiden, Zuidwijk, Katwijk, Valkenburg, Leidsendam, Rijswijk, Scheveningen, Eikenduinen, Delft, Voorschoten, Abdij Koningsvelt, Konings Uithof, Carthuiser klooster Delft, Overschie, Spangen, Delfshaven Rotterdam en Honingen, genummerd 101 t/m 150. De prenten hebben onderschriften in drie talen en blanco achterzijden. Mooie drukken.

      [Bookseller: Antiquariaat A.G. VAN DER STEUR]
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        Noordhollandsche Arkadia... Amsterdam: E. Visscher, 1732.

      Geb. in perkament, (18)+502+(8) p., ill. Iets los in band, mist 2 platen.Mist de platen met de gezichten op: Oosthuizen, Beets, Avenhorn en Hensbroek. R0188

      [Bookseller: Antiquariaat A.G. VAN DER STEUR]
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        Teutonico Tabula ex Chartis atque Diplomatibus Medij Aevj ad Palatiorum sive Villarum Regalium in Regno Franciae Orientalis

      - Kupferstich aus Chronicon Gotvicense, 1732, 40x50 cm *Karte des Gebietes zwischen den Niederlanden, der Elbmündung, der Odermündung, der Drau und dem Aargau. Im Zentrum der Karte liegt Nürnberg.

      [Bookseller: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR]
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        Kst.- Karte, b. Homann Erben, "Insula Corsicae olim Cyrnvs .".

      - mit altem Flächenkolorit, dat. 1732, 51 x 40,3 (H) Cervoni, Image de la Corse, Nr. 56.2 - Links oben große fig. Kartusche, rechts oben Stadtplan v. Bastia, im Kartenbild zahlr. Schiffe. - Sehr schöne Karte.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Vitrea Fracta, oder des Ritters Robert Clifton Schreiben an einen gelehrten Samojeden, betreffend die seltsamen und nachdenklikchen Figuren, welche derselbe den 13. Jan. 1732 auf einer gefrornen Fenster-Scheibe wahrgenommen, Aus dem Englischen

      Frankfurt und Leipzig, 1732.. Mit gest. Frontispiz. 46 S. Späterer Pappband. Price/Price 189; Kaldewey Hehres & Triviales III, 45. - Satirische Schrift auf den Lübecker H. J. Sievers gemünzt "der auch Naturforscher sein wollte, am Ufer der Ostsee nach seltenen Steinen gesucht und einen `musikalischen Stein`, auf dem er Noten erblickte , beschrieben hatte " (Klenz in ZFB. NF 13, 47), und dadurch in die preußische Akademie aufgenommen wurde.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        4 Teile in einem Band. 1.) Supplementum. Corporis Constitutionem Oldenburgicarum selectarum, oder: Verordnungen in denen beyden Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst wie auch denenselben incorporirten Stadt- und Butjadinger- Würder- und Stedinger Landen, ( ) sieder Johannis 1722 bis Ausgang Monats Januar 1732 publiciret (...). 2.) II. Supplementum. (...) sieder 1sten Februarii 1732 bis Ausgang des 1747sten Jahrs (...). 3.) III. Supplementum (...) oder dritte Fortsetzung der Verordnungen (...) welche seit Anfang 1748 bis Ende Augusts 1775 ergangen (...). 4.) Vollständiges Register über das Corpus Constitutionum Oldenburgicarum und dessen drey Supplemente

      Oldenburg Schröder 1732, Brunß 1748 und Thiele 1775. 1. Supplement mit 6 Teilen, 1 beiliegender gestoch. Frontispiz (Porträt Christian VI) und jeweils einem Kopfstück. 2. Supplement mit 6 Teilen, 1 beiliegender gestoch. Frontispiz (Porträt Friedrich V.) und jeweils einem Kopfstück. 3. Supplement mit 6 Teilen, jeweils einem Kopfstück und einigen Schlussstücken. Register mit 162 S. OLdr. m. kl. geprägt. Vignetten zwischen den Bünden. Einband leicht bestoßen und berieben. Einige wenige Anmerkungen und An- und Unterstreichungen und Besitzerverm. Im vorderen Einband ein kleiner Katalogausschnitt bezügl. d. Titels montiert. Insgesamt guter bis sehr guter Zustand.

      [Bookseller: Antiquariat K. Heindl]
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        Vitrea Fracta, oder des Ritters Robert Clifton Schreiben an einen gelehrten Samojeden, betreffend die seltsamen und nachdenklikchen Figuren, welche derselbe den 13. Jan. 1732 auf einer gefrornen Fenster-Scheibe wahrgenommen, Aus dem Englischen.

      Frankfurt und Leipzig, 1732.. Mit gest. Frontispiz. 46 S. Späterer Pappband.. Price/Price 189; Kaldewey Hehres & Triviales III, 45. - Satirische Schrift auf den Lübecker H. J. Sievers gemünzt "der auch Naturforscher sein wollte, am Ufer der Ostsee nach seltenen Steinen gesucht und einen 'musikalischen Stein', auf dem er Noten erblickte , beschrieben hatte " (Klenz in ZFB. NF 13, 47), und dadurch in die preußische Akademie aufgenommen wurde.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Lexicon hebraicum EDITION ORIGINALE

      Patavii (Padoue): typis seminari, Apud Joannem Manfrè, 1732. Fine. typis seminari, Apud Joannem Manfrè, Patavii (Padoue) 1732, in 4 (24x18cm), (12) 652pp., relié. - First Edition. Vellum full time. Back to nerves. Hebrew title pen. 2 holes to tail. 2 snags with lack nerve of the third well and the upper joint of the fourth box. Latin Hebrew dictionary composed by Zanolini, professor of Oriental languages at the seminary in Padua. A very substantial index. Zanolini Antonio (1693-1762) was one of the most prominent Italian Orientalist eighteenth century. --- Please note that the translation in english is done automatically, we apologize if the formulas are inaccurate. Contact us for any information! - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Edition originale. Reliure en plein vélin d'époque. Dos à nerfs. Titre hébraïque à la plume. 2 trous de vers en queue. 2 accrocs avec manque au nerf du troisième caisson et au mors supérieur du quatrième caisson. Dictionnaire hébreux latin composé par Zanolini, professeur de langues orientales au séminaire de Padoue. Un index très conséquent. Antonio Zanolini (1693-1762) fut un des plus éminents orientalistes italiens du XVIIIe siècle.

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Sacra Biblia, Das ist: Die gantze Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments: Nach der letzten römischen EDITION, Mit Fleiß übersetzt Durch Den Ehrwürdigen und Hochgelehrten Herrn Casparum Ulenbergium, Lippiensem, Der heiligen Schrift Licentiaten / Pastoren zu St. Columben in Cölln. In diesem vierten Druck aufs Neue mit großem Fleiß übersehen / und von denen vorhero eingeschlichenen Druck-Fehlern gereinigt . .

      Gerorg Lehmann 1732 - 34,, Wien - Prgt. d. Zeit auf Holz, (52), 642, 289, 244 Seiten, 36,5 x 25 cm, Schließen fehlen, Einband berieben, Kanten bestoßen, Abb. auf 25 Tafeln, Seite 305 - 308 aus Buchblock gelöst, Ecken der Seiten zum Teil mit Knicken, einige Seiten mit kleineren randlichen Fehlstellen, Seiten etwas stockfleckig,

      [Bookseller: Bockumer Antiquariat Gossens Heldens GbR]
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        Ausführliche Historie Derer Emigranten, Oder Vertriebenen Lutheraner Aus dem Ertz-Bißthum Saltzburg

      Teubner 1732 Leipzig. . Ausführliche Historie Derer Emigranten Oder Vertriebenen Lutheraner Aus dem Ertz-Bißthum Saltzburg, Worinnen man findet I. Eine Geographische Beschreibung, nebst einer accuraten Land-Charte dieses Ertz-Bißthums. II. Eine Historische Erzehlung von dessen Ursprunge, und denen remarquablesten Ertz-Bischöffen. III. Eine gründliche Ausführung derer dortigen Religions-Händel ... IV. Was sich vor, bey und nach der jetzigen grossen Vertreibung daselbst zugetragen ; Alles aus glaubwürdigen Historien-Schreibern, und denen zu Regensburg gedruckten Acten heraus gezogen, Auch aus denen Friedens-Schlüssen mit Fleiß erläutert. - Leipzig : Teubner, 1732-34. - 6 Bl., 136, 16 S., 14 Bl., 220 S., 7 Bl., 253 S., 2 Bl., 1 gef. Bl., 7 Bl., 250 S., 19 Bl., 40, 60 S., 2 Bl., 108 S. 22 x 19 cm. Halbpergamentband d. Zt. mit hs. RTitel und Buntpapierbezug. - Teil 1 und 2 mit gest. Frontispizen mit Ansichten von Salzburg, Leipzig und Königsberg, hinter dem 3. Teil 2 gest. Taf. - Beigebunden sind 4 weitere Kleinschriften: Umständliche und wahrhafftige Nachrichten von den Saltzburgischen Emigranten, ... ; Reise-Beschreibung der Saltzburg-Dürnberger Emigranten, ... ; ... unmaßgebliche Gedancken über da Emigrations-Recht wegen der Religion, ... ; ... Religionis Evangelicae In Provincia Salisburgensi ... /Alters- und Gebrauchsspuren/

      [Bookseller: Antiquariat Hardner]
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        Jornada, que Antonio de Albuquerque Coelho, governador, e capitaõ general da cidade do Nome de Deos de Macao na China, fez de Goa atè chegar á dita cidade no anno de 1718. Dividida em duas partes.

      Lisbon, Officina da Musica (Jayme de la Te y Sagau), 1732. - 8vo. (16), 427, (1) pp. With each page in a frame of thick-thin rules, mitred at the corners, 4 woodcut headpieces (plus 1 repeat) including 1 with the Portuguese coat of arms, 1 woodcut tailpiece, woodcut decorated initials. Contemp. tanned sheepskin, gold-tooled spine with red morocco label, rebacked. Second edition (after the 1718 Macao edition printed entirely from woodblocks) of a journal of the voyage of António de Albuquerque Coelho (ca. 1682-1745) from Goa in India to Macao on the coast of southern China. The journal was written by João Tavares de Velez Guerreiro, a captain in the Portuguese navy serving in India, who accompanied the governor on the voyage as his chief of staff. Coelho had been appointed governor of the city of Macao in 1717, and they arrived there in May 1718. They travelled via Madras, through the Malay peninsula and along the coasts of Indochina and China. Part 1 gives an account of the voyage itself and part 2 an account of their stay in Johor at the southern tip of the Malay peninsula, where they played a role in a Sumatran adventurer's coup d'état. The two parts of the text are not bibliographically separate, part 2 beginning on p. 187, halfway through quire M. The publisher Jaime (or Jayme) de la Te y Sagau, better known for his musical publications and his own musical compositions, dedicated the book to the Duke of Cadaval, ending the dedication with a sonnet. It mentions the first Duke, Nuno Álvares Pereira de Melo, but he appears to have died in 1725 or 1727, so it may be directed to the third Duke Jaime (1684-1749). - Printed on thick paper. With a 1732 inscription on the title-page. The first few leaves are slightly tattered at the fore-edge, not approaching the text, and have been professionally restored, and there are some stains on the fore-edge. Boards show a few minor cuts and scrapes, but binding remains in good condition. A valuable eye-witness account of India, Southeast Asia and China in 1718. Howgego A47. Cordier, Sinica 3219. Löwendahl 377. PorBase (4 copies). [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        The Shepherd's Calendar, Containing Twelve Aeglogues, Proportionable to the Twelve Months

      , London: Published by John Ball, , 1732 , xiv, [4], 254 pages, with portair frontispieces plus 12 plates, text in English and Latin

      [Bookseller: Keogh's Books]
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        Chronicon Gotwicense, seu annales liberi et exempti monasterii Gotwicensis, Ordinis S. Benedicti Inferioris Austriae. Tomus I (alles Erschienene) in 2 Bänden.

      Tegernsee Klosterdruckerei 1732 - Folio. 9 Bl., XXXVI 440 S.; 1 Bl., S. 441-890, 23 Bl. Index: Titelkupfer, gest. Titelvignette, gestochenes Widmungsblatt mit 2 Kupfern, 3 gefaltete Kupferkarten, 38 Kupfertafeln, 23 Kopf- u. Schlußvignetten, mehrere figürlich gestochene Initialen. Pergamentbände d. Zt. mit goldgeprägten Rückenschildern, Kanten teils etwas beschabt. Einzige Ausgabe des bedeutenden, unvollendet gebliebenen Werkes. - "Eine der frühesten u. wertvollsten Abhandlungen über Paläographie, Diplomatik, dt. histor. Topographie etc." (MNE), "die Grundlage der deutschen Diplomatik" (NDB). - Die eigentliche Chronik ist nie erschienen. - Schön gedrucktes Werk, von den Augsburger Buchkünstlern Schmuzer u. Pintz prächtig illustriert. - Das Titelkupfer u. die Titelvignette mit einer kleinen Ansicht des Klosters im Hintergrund, die Kupfertafeln mit Handschriften u. Urkunden, die oft fehlenden Karten zeigen Deutschland u. Franken. - 4 Anfangsblatt mit sauber hinterklebten kl. Einrissen, nur Bd. 1 anfangs gering fleckig, sonst nahezu fleckenlos. Sehr schönes Exemplar. - MNE I 69; NDB II 180; Graesse I 353.

      [Bookseller: Antiquariat Scheppler & Müller]
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