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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1664

        Manuscript. On paper, in Spanish.

      Bound with another manuscript: Castildelgado, Spain. Manuscript. On paper, in Spanish. Castildelgado, 22 April 1664. Folio (31 cm; 12.25"). [10] ff.The ecclesiastical cabildo presents for approval its revised statutes as per the bishop's request. The first version had failed to address the question of burials: The new statutes do so.The Castildelgado document is the settling of a dispute with the town of Ybrillos over pasturing rights.

      [Bookseller: PRB&M/SessaBks (Philadelphia Rare Books ]
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        Memoires ou oeconomies royales d?estat, domestiques, politiques et militaires de Henry le Grand.1. und 2.Teil (in 1 Band, so vollständig). Mit einem wiederholten allegorischen Titelholzschnitt.

      Paris: chez Lovis Billaine 1664. Titelei, 5 Blatt, 587 Seiten; Titelei, 3 Bl., 623 S. Leder der Zeit mit ornamentaler Rückenvergoldung, Folio, 37 x 23 cm. (bestossen, berieben, Bezug mit Fehlstellen, Erster Titel und letztes Blatt eingerissen, Titel mit Ausrissen ohne Textverlust, innen nur wenig gebräunt resp. braunfleckig) Maximilian von Béthune, Herzog von Sully, Baron, dann Marquis von Rosny (geb. 13. Dezember 1560 in Rosny bei Mantes-la-Jolie (Yvelines); gest. 21. Dezember 1641 in Villebon (Eure-et-Loir), 20 km westlich von Chartres) war ein hochrangiger französischer Artillerieoffizier (Großmeister der Artillerie von Frankreich), Minister, Staatsmann, Marschall von Frankreich und Freund Heinrichs IV. Sein vollständiger Name und Titel lautete: Maximilien (Ier) de Béthune, Duc de Sully, Baron de Rosny, Pair de France, Prince Souverain d`Henrichemont et de Boisbelle, Marquis de Nogent-le-Rotrou, Comte de Muret et de Villebon, Vicomte de Meaux. Sully wurde in der reformierten Kirche erzogen und zugleich mit Heinrich von Navarra unterrichtet. Er nahm mit Auszeichnung an den Feldzügen des jungen Königs von Navarra teil und kämpfte bei Coutras (1587) und bei Ivry (1590) mit. Ein strenger Calvinist, stolz und schroff, trat er auch seinem königlichen Freund, besonders seiner Verschwendung und Ausschweifung, wiederholt mit Energie entgegen; doch vereinte beide bald wieder die gemeinsame Liebe zum Vaterland. Deswegen riet er auch 1593 Heinrich zur Annahme des Katholizismus, um den Bürgerkrieg zu beendigen. 1597 an die Spitze der Finanzen gestellt (Conseiller aux Finances), tilgte er eine Staatsschuld von 200 Millionen Livres, erwarb den größten Teil der verschleuderten Domänen zurück, hob eine Menge überflüssiger Ämter auf, ordnete und vereinfachte das Steuerwesen, baute Straßen, führte die Seidenkultur und andere Erwerbszweige ein und begünstigte den Ackerbau; diesen und die Weidewirtschaft (mfrz. pastourage, frz. pâtourage) erklärte er wiederholt als die Brüste, von denen Frankreich ernährt werde («Labourage et pasturage sont les deux mamelles dont la France est alimentée».) Seit 1599 auch als erster Großmeister der Artillerie von Frankreich und Oberaufseher über alle Befestigungen des Landes, stellte er in kurzem die öffentliche Ruhe wieder her, namentlich durch Vernichtung vieler Räuberbanden. Auf Heinrichs Zug nach Savoyen (1600) eroberte Sully die für unüberwindlich gehaltenen Festungen Montmelian und Bourg. Nach dem Frieden übernahm er unter dem Titel eines erblichen Kapitäns der Häfen, Flüsse und Kanäle das Département der öffentlichen Bauten, hob Zölle auf, erklärte den Getreidehandel für frei, legte Kanäle an und leistete in dieser Stellung viel für die Verbesserung der Kommunikationsmittel des Landes. Zugleich leitete er auch die auswärtigen Verhandlungen. 1604 wurde er zum Gouverneur von Poitou und 1606 für sein Schloss Sully an der Loire nebst den dazugehörigen Ländereien zum erblichen Herzog ernannt. Dabei erwarb er für sich selbst ein bedeutendes Vermögen. Nach der Ermordung Heinrichs IV. (14. Mai 1610) wurde er seiner Stellung am Hof entbunden und von diesem auf sein Schloss verwiesen; doch bediente sich auch Ludwig XIII. öfters seines Rats und ernannte ihn 1634 zum Marschall von Frankreich. Sein gleichnamiger Sohn übernahm das Amt des Großmeister der Artillerie von Frankreich, starb aber bereits 1634 mit 46 Jahren. Maximilien de Béthune, Herzog von Sully, starb am 21. Dezember 1641 im Alter von 81 Jahren. Maximilien de Rosny, eine durch den Herzog von Sully inspirierte literarische Figur, verkörpert den (beinahe?) idealen Politiker in Heinrich Manns Roman Die Vollendung des Königs Henri Quatre. (wikipedia). Wichtig für die Geschichte seiner Zeit, obwohl durchaus nicht zuverlässig, sind seine in Stil und Form ungenießbaren \"Mémoires ou Oeconomies royales d`Estat\" (Amsterdam 1634, 2 Bände; 2 Supplementbände 1662). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. Versandkostenfreie Lieferung [Beautiful, Rare and Special;Schönes;Seltenes;Fremdsprachen;Französisch;Geschichte;Frankreich;Bibliophilie;Alte Drucke]

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Het Nieuw Zion, Vertoonende De Heerlickheydt, &c. van Christi Kercke, met de Nieuwe Hemel en Aerde.

      Rotterdam, Joannes Borstius 1664 - (24) 696 p. Origineel Perkament, 12° (onderzijde band is gerepareerd, nieuwe schutbladen, boekblok licht vochtvlekkig. Negen preken van Jacobus Borstius, zeldzaam werk)

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        Memoires ou oeconomies royales d estat, domestiques, politiques et militaires de Henry le Grand.1. und 2.Teil (in 1 Band, so vollständig). Mit einem wiederholten allegorischen Titelholzschnitt.

      chez Lovis Billaine, Paris 1664 - 1664. Titelei, 5 Blatt, 587 Seiten; Titelei, 3 Bl., 623 S. Leder der Zeit mit ornamentaler Rückenvergoldung. (bestossen, berieben, Bezug mit Fehlstellen, Erster Titel und letztes Blatt eingerissen, Titel mit Ausrissen ohne Textverlust, innen nur wenig gebräunt resp. braunfleckig). Maximilian von Béthune, Herzog von Sully, Baron, dann Marquis von Rosny (geb. 13. Dezember 1560 in Rosny bei Mantes-la-Jolie (Yvelines); gest. 21. Dezember 1641 in Villebon (Eure-et-Loir), 20 km westlich von Chartres) war ein hochrangiger französischer Artillerieoffizier (Großmeister der Artillerie von Frankreich), Minister, Staatsmann, Marschall von Frankreich und Freund Heinrichs IV. Sein vollständiger Name und Titel lautete: Maximilien (Ier) de Béthune, Duc de Sully, Baron de Rosny, Pair de France, Prince Souverain d'Henrichemont et de Boisbelle, Marquis de Nogent-le-Rotrou, Comte de Muret et de Villebon, Vicomte de Meaux. Sully wurde in der reformierten Kirche erzogen und zugleich mit Heinrich von Navarra unterrichtet. Er nahm mit Auszeichnung an den Feldzügen des jungen Königs von Navarra teil und kämpfte bei Coutras (1587) und bei Ivry (1590) mit. Ein strenger Calvinist, stolz und schroff, trat er auch seinem königlichen Freund, besonders seiner Verschwendung und Ausschweifung, wiederholt mit Energie entgegen; doch vereinte beide bald wieder die gemeinsame Liebe zum Vaterland. Deswegen riet er auch 1593 Heinrich zur Annahme des Katholizismus, um den Bürgerkrieg zu beendigen. 1597 an die Spitze der Finanzen gestellt (Conseiller aux Finances), tilgte er eine Staatsschuld von 200 Millionen Livres, erwarb den größten Teil der verschleuderten Domänen zurück, hob eine Menge überflüssiger Ämter auf, ordnete und vereinfachte das Steuerwesen, baute Straßen, führte die Seidenkultur und andere Erwerbszweige ein und begünstigte den Ackerbau; diesen und die Weidewirtschaft (mfrz. pastourage, frz. pâtourage) erklärte er wiederholt als die Brüste, von denen Frankreich ernährt werde («Labourage et pasturage sont les deux mamelles dont la France est alimentée».) Seit 1599 auch als erster Großmeister der Artillerie von Frankreich und Oberaufseher über alle Befestigungen des Landes, stellte er in kurzem die öffentliche Ruhe wieder her, namentlich durch Vernichtung vieler Räuberbanden. Auf Heinrichs Zug nach Savoyen (1600) eroberte Sully die für unüberwindlich gehaltenen Festungen Montmelian und Bourg. Nach dem Frieden übernahm er unter dem Titel eines erblichen Kapitäns der Häfen, Flüsse und Kanäle das Département der öffentlichen Bauten, hob Zölle auf, erklärte den Getreidehandel für frei, legte Kanäle an und leistete in dieser Stellung viel für die Verbesserung der Kommunikationsmittel des Landes. Zugleich leitete er auch die auswärtigen Verhandlungen. 1604 wurde er zum Gouverneur von Poitou und 1606 für sein Schloss Sully an der Loire nebst den dazugehörigen Ländereien zum erblichen Herzog ernannt. Dabei erwarb er für sich selbst ein bedeutendes Vermögen. Nach der Ermordung Heinrichs IV. (14. Mai 1610) wurde er seiner Stellung am Hof entbunden und von diesem auf sein Schloss verwiesen; doch bediente sich auch Ludwig XIII. öfters seines Rats und ernannte ihn 1634 zum Marschall von Frankreich. Sein gleichnamiger Sohn übernahm das Amt des Großmeister der Artillerie von Frankreich, starb aber bereits 1634 mit 46 Jahren. Maximilien de Béthune, Herzog von Sully, starb am 21. Dezember 1641 im Alter von 81 Jahren. Maximilien de Rosny, eine durch den Herzog von Sully inspirierte literarische Figur, verkörpert den (beinahe?) idealen Politiker in Heinrich Manns Roman Die Vollendung des Königs Henri Quatre. (wikipedia). Wichtig für die Geschichte seiner Zeit, obwohl durchaus nicht zuverlässig, sind seine in Stil und Form ungenießbaren "Mémoires ou Oeconomies royales d'Estat" (Amsterdam 1634, 2 Bände; 2 Supplementbände 1662). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. 4150 Gramm. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Novum Jesu Christi Testamentum Syriace cum punctis, vocalibus et versione latina Matthaei [...]. - [Angebunden]: Lexicon Syriacum, continens omnes N. T. Syriaci dictiones et particulas. - [Angebunden]: Notae Criticae in Novum Testamentum Syriacum [...]. [Von Aegidius Gutbirius / Ägidius Gutbier].

      Hamburg: o.V. [Selbstverlag des Autors] 1664; 1667. 3 Bände in 1 Band. Titel, (30), 604 Seiten; Titel, (6), 146 Seiten, (62); Titel, (6), 55, (1 weiße) Seiten. Mit zusätzlichem gestochenem Titelblatt vor [I] von Bartholomé Iselburg, dat. 1663, und etwas Buchschmuck. Kl. 8° (17 x 11,5 cm). Ledereinband der Zeit mit ornamentaler Rückenvergoldung im Rokokostil. [Hardcover / fest gebunden]. Ägidius Gutbier wurde in der Stadt Weissensee in Thüringen am 1. Septbr. 1617 geboren, sein Vater war dort Bürgermeister und stammte aus einer schlesischen Familie. Er war einer der bedeutendsten und gelehrtesten Orientalisten seiner Zeit. Er errichtete in Hamburg eine Druckerei im eigenen Hause, welche von 1664-67 bestand, und schnitt die Typen zu der Übersetzung des hier vorliegenden Neuen Testamentes (1663-64) sowie der dazugehörigen Werke \"Lexicon Syriacum, continens omnes N. T. Syriaci dictiones et particulas\" (1667) & \"Notae criticae in N. T. Syriacum\" (1667) unter erheblichen Mühen mit eigener Hand, wobei er den jakobitischen (westsyrischen) Schrifttypus wählte und die Bleilettern von dem Hamburger Schriftgießer Bartholomeus Voskens gießen ließ. Den syrischen Text versah er mit \"lexikalischen und textkritischen Hilfsmitteln. Mit diesen Beigaben stellt Gutbiers Edition eine beachtliche textkritische Leistung dar, die die Edition Widmannstetters an Wertschätzung übertraf\" (Kayser, Hamburger Bücher 1491-1850, No. 45). Außer diesen Arbeiten hat er zahlreiche Schriften theologisch-philosophischen Inhaltes herausgegeben und Anderes handschriftlich hinterlassen; er starb noch im Jahre seiner letzten veröffentlichten Druckschrift, 1667 auf einer Reise nach Thüringen. - Darlow/Moule 8966 kennt mehrere Druckvarianten der ersten Ausgabe und des Vorwortes: \"At least four varieties exist of the printed title [...] they may be distinguished by the ornament appearing above the word \'Hamburgi\' [...] Var. d). interlacing curves\" (bei unserer Ausgabe zutreffend); \"first sheet of preface, signed \'a\', ends with catchword \'usus\'\" (bei unserer Ausgabe zutreffend). Der selbstdruckende Übersetzer war hier wohl in dauerhafter Redaktion an seinem eigenen Werk tätig. - Der robuste Ledereinband leicht berieben. Rücken etwas stärker berieben, mit kleinen Wurmgängen an den Kapitalen und (oberflächlich) auf dem Hinterdeckel. Papier gleichmäßig gebräunt und stellenweise minimal fleckig. Hinteres Innengelenk leicht abgeplatzt. - Aus dem Besitz des bekannten Rostocker Alttestamentlers Gottfried Quell mit dessen Besitzeintrag \"Godofredus Quell\" in Tinte auf den Titelseiten. - Insgesamt sehr gut erhaltenes und seltenes Exemplar der druckgeschichtlich bedeutenden und gesuchten Werke in einem Band. - Sammlung Böhme 366 (mehrere Ausgaben). - Schröder, Hamb. Schriftsteller III, 1377. Versand D: 5,50 EUR Gutbier, Ägidius: 2 Werke in einem Band: Novum Jesu Christi Testamentum Syriace cum punctis, vocalibus et versione latina Matthaei; Lexicon Syriacum, continens omnes N. T. Syriaci dictiones et particulas. [Von Aegidius Gutbirus / Ägidius Gutbier]. 2 Bände in 1 Band. Hamburg: Selbstverlag des Autors 1664; 1667.

      [Bookseller: Antiquariat Kretzer]
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        D. Junii Juvenalis, Et Avli Persii Flacci Satyrae

      Lugd. Batav et Roterod. Ex Officina Hackiana 1664 - 1664. 604 pages. Dark brown, decorative leather with gilt lettering. Text in Latin. Hinge cracked yet binding remains firm. Noticeable foxing, tanning and handling marks with insert at front endpaper. Intermittent dog-eared corners and water marking with warping to pages. Annotations at titles with scuffing along block-edge. Noticeable rubbing and scuffing along spine with splits along edges. Noticeable bumping, rubbing and scuffing to spine ends and to corners with noticeable rubbing, scuffing and wear along edges and over surfaces. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: World of Rare Books]
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        Les Costes Des Royavmes de Fez, Alger, Tvnis et Tripoli en Barbarie Suiuant les Routiers et Portolans de diuers Pilotes. Par P. Du Val, Geographe du Roy. Avec Privilege de S.M. 1677 - La Mer Mediterranée, vers l' Orient. Par P. Du-Val, Geogr. du Roy. Avec Privilege de sa Majesté. 1664 - F. Lapointe fecit':.

      - Kupferstich v. Francois de Lépine (La Pointe / Lapointe) b. Pierre Duval in Paris, dat. 1664, 21 x 75,5 Tooley's Dic. of Mapm. Rev. Ed. K - P, S. 120. - Zeigt das südwestliche Mittelmeer von Mallorca und Ibizza mit der spanischen Küste über Marokko bis Libanon und der Insel Malta. - Im Kartenhimmel Titelkartusche mit Verlegeradresse. - Am unteren Rand weitere Kartusche mit Meilenzeiger und getilgter Verlegeradresse. - Seltene Karte. (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Alle de Wercken

      Amsterdam, Ian Jacobsz Schipper, 1664 / 1665 190 x 245 mm, Halbleder der Zeit auf 5 Bünden, (5,120,[18],[2],32,16,[6]202,[8],36,[8],175,[12],278,[10],75,[2],32,[6],26,[6],28,10,[4],82) Seiten, Leder etwas rissig. Vorsätze erneuert. Ersten 5 Blatt an Kanten und Bund restauriert. Bindung fest. Haupttitel fehlt. Ca ein Drittel der Seiten mit Trockungsrand in der vorderen unteren Ecke. Einige Seiten mit Gebrauchsspuren. Gesamt in guter Erhaltung. Mit 374 Textkupfern und 8 Titelkupfern und einem weiteren eingeklebten Kupfer (Dodelycke Uttgang van syn Hooghett Frederick Henrik Prince van Oranie, Anno 1647). Dieses nach Papier- und Druckqualität etwa aus gleicher Zeit. Versand D: 4,50 EUR Autoren int., AM, Niederlande, Jacob Cats Werke Werk Wercken Nederlandse Letterkunde Kunst Toneel Dichtkunst Emblemata

      [Bookseller: Versandantiquariat Werner Eichel]
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        China, Japan, anno 1666, Janssonius J., spanish. edition Copperm

      Janssonius Jan,1588-1664 - China, Japan, anno 1666, Janssonius J., spanish. edition Coppermap, edited by Johannes Janssonius, Atlas Novuw, german edition, anno 1666, plate size: 41 x 49,5 cm., map: 48x58 cm., wide margins, little restoration on below centerfold. Printed on thick paper, original publishers colours. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Sylva, Or a Discourse on Forest-Trees, and the Propagation of Timber in His Majesties Dominions. As it was Deliver'd in the ROYAL SOCIETY the xvth of October, MDCLXII, upon Occasion of certain Quaeries Propounded to that Illustrious Assembly, by the Honorable the Principal Officers, and Commissioners of the Navy. To which is Annexed POMONA: Or, An Appendix concerning Fruit-Trees in relation to CIDER; The Making and Several ways of Ordering it. Published by express Order of the ROYAL SOCIETY. ALSO, KALENDARIUM HORTENSE; Or, Gard'ners Almanac; Directing what he is to do Monethly, throughout the Year.

      London, Jo. Martyn and Ja. Allestry, Printers to the Royal Society, 1664. Small folio. Contemporary full calf with brindstamped line-borders to boards and five raised bands to spine. All edges of boards blindstamped. Corners bumped, a small tear to upper front hinge, and a bit of overall wear. An old paper title-label to upper spine. Corner of front free end-paper and first two leaves with a few tears to blank margins (far from affecting text). A bit of light soiling to title-page. Overall a lovely, very nice and clean copy. Engraved arms of the Royal Society to first title-page. First and third titles printed in red and black. (16), 120 pp. + (4 - title page anddedication), pp. 1-20, (2, - "Animadversion") pp. + pp. 21-40, (2, -"Sir Paul Neile's second Paper) pp. + pp. 41-50 + (2, - title-page) + pp. 55 (as always) - 83 + (3, -errata & blank versos) pp. With two contemporary owner's inscriptions to title-page: "Jacobus de Randerstons Balfurius" with the addition "now given by Balfour of him to Michaell Horst his brother". A splendid, fully complete copy, also with the often lacking errata leaf, in a fully contemporary, completely unrestored full calf binding, with an excellent contemporary Scottish provenance (the Balfours of Randerston).. First edition of this landmark work on forestry, one of the most influential texts ever published on the subject. The work shaped both the knowledge and the landscape of an entire nation throughout centuries."There can be no doubt that John Evelyn, both during his own lifetime and throughout the two centuries which have elapsed since his death in 1706, has exerted more individual influence, through his charming "Sylva", ... than can be ascribed to any other individual." (Nisbet, in the preface to the 1908 reprint of the 1706-edition).Apart from its pivotal importance to forestry, reforestration, the history of planting in Europe and the direct benefits from that, the book is famously the first book to be printed by the Royal Society, which had been founded in 1664 (the second being Robert Hooke's "Microscopia"). The book was a huge success and it became immensely influential, making Evelyn famous among his contemporaries - such as Pepys, Hooke, and Locke - as a horticultural pioneer . "If you take a stroll through one of the nation's long-established woodlands, there is a good chance its management was inspired, influenced or even instructed by John Evelyn's Sylva.Widely recognised as the first comprehensive study of UK trees, Sylva, or - to give its full title - A Discourse of Forest Trees, and the Propagation of Timber in his Majesty's Dominions, made its first public appearance in 1662 as a paper submitted to the newly formed Royal Society. Two years later, it was published as the Royal Society's first book and went on to not only shape people's knowledge but the landscape itself.And it was an instant success, proving popular beyond its intended audience of wealthy aristocratic landowners, who were urged by Evelyn to plant trees in order to replenish the nation's depleted timber stock.Four editions were produced during Evelyn's lifetime, and the book is still widely quoted and remains in print and freely available online 350 years after its first publication....He designed his first garden when he was 22 years old, two decades before he penned Sylva.It was as a young man, after deciding fighting as a Royalist in the Civil War was not the best career choice, that he travelled across Europe and became fascinated by the formal gardens of France and the expansive grounds of Italy.On his return to England, he continued his work in the garden of his home at Sayes Court in Deptford, South-East London.Being located near the Royal Dockyard on the Thames allowed Evelyn to experiment with newly arrived botanical delights, testing how the flora fared in his English country garden.His attention to detail, and the careful recording of his observations reflected the appetite for empirical evidence among the early pioneers of modern science. "He was one of the early fellows of the Royal Society, which was created in 1660 as a scientific organisation, and Evelyn had spoken with the fellows about his work in this area and it very much chimed with the Society's early objectives," explained Royal Society head librarian Keith Moore.What we do now will have a knock-on effect for generations to come Dr Gabriel Hemery, The New Sylva co-author:"Quite clearly, Evelyn's work in planting forest trees and harvesting the products from them - whether it was wood or apples - really hit the mark; it was exactly what the Royal Society was interested in at that time."And so the seeds of Sylva's success were planted, as landowners heeded Evelyn's advice."Of course, you have to remember that this was after the Civil War so trees across the nation had been denuded as part of the war effort but, as Evelyn himself says in the book, as a result of industrial activities - such as glass making - people were chopping down trees, therefore they had to be replaced," he told BBC News. "Also, he uses the phrase 'wooden walls' - [trees] were very important for the defence of the nation through ship building."...The lasting legacy of Evelyn's vision to sustain the nation's timber supplies was highlighted in 1812 when the book was republished as a call to arms to the nation's landowners as the Napoleonic Wars took their toll on timber supplies.And there were echoes of Evelyn in 1919, the year in which the UK's Forestry Commission was established to increase tree cover, which had fallen to just 5% as a result of the demand for timber during World War One.Today, trees are back in the headlines and on the political agenda. To coincide with the original book's 350th anniversary, two authors have written The New Sylva, a timely updated version for the 21st Century to highlight the strategic, economic and ecological importance of trees." (Mark Kinver, BBC News, Science & Environment: Trees: A personal and national legacy of Evelyn's Sylva. 2014)

      [Bookseller: Lynge & Søn A/S]
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        South-Atlantic,Amerika,Afrika,anno 1650, Janssonius J., "Mar di

      Janssonius Jan,1588-1664 - South-Atlantic,Amerika,Afrika,anno 1650, Janssonius J., "Mar di Angeboten wird ein seltener Kupferstich von Johannes Janssonius, veröffentlicht im Jahr 1650; gezeigt wird der Südatlantik mit Südamerika und Südwestafrika. Im Süden zu sehen ein riesiges "TERRA AUSTRALIS INCOGNITA". Originale Seekarte, gering gebräunt, die Mitterfalz hinterlegt, die Kompassrose in der Mitte etwas beschädigt, Grösse der Abbildung: 43 x 55cm. We offer a sea map from Janssonius, published anno 1650, showing the south Atlantic, South America and Southwest Africa. Australis Incognita appears in the South of the map. The centerfold of the map is restored. WE GARANTEE AN ORIGINAL MAP OF THE SOUTH ATLANTIC! [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        De Triumpherende Vorstinne der Hooft-Deugden op Aerden. Banende den Koninklijken wech na de Stadt Godts, en het eeuwige Leven. Vervattende De Practijcke en Oeffeninge van het Waerachtigh Saligmakende Gelove. Zijnde grondigh, krachtigh, leersaem, en troostelijck beschreven. En uyt de Engelsche Tale in 't Nederduyts vertoont, door Vincentius van Deurn.

      Amsterdam, Johannes van Someren 1664 - (28) 470 p. Opnieuw gebonden Perkament, 4° (plaatselijk vochtvlekken, stuk uit de buitenste marge pagina 417/418, laatste 2 plagina's geplakt)

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        Regionum Indicarum per Hispanos olim devastatarum accuratissima descriptio, insertis Figuris aeneis ad vivum fabrefactis. Editio nova Priori longè correctior.

      Heidelberg, Wilhelm Walter, 1664. - Kl.-4°. Titel mit breiter, gest. Bord. u. 17 grossen Textkupfern von Theodor de Bry. 2 Bll., 112 SS. Hpgt. um 1900. Sabin 11285. VD 17 23:235933K.- Seltene Heidelberger Ausgabe der Berichte über die Grausamkeiten der spanischen Kolonialherrschaft in Hispaniola (Westindische Inseln).- Bartolomé de Las Casas (geb. 1474 in Sevilla; gest. 1566 bei Madrid), Historiker und Dominikanermönch, verfasst um 1542/43 die "Brevísima relación de la destrucción de las Indias occidentales", welche erstmals 1552 in Sevilla im Druck erschien. 1598 erschien dann in Frankfurt am Main die erste illustrierte Ausgabe mit den berühmten Kupferstichen von Theodor de Bry. Die Kupferplatten gelangten wohl später in den Besitz von Wilhelm Walter, der sie in der vorliegenden Ausgabe wieder abdruckte. 1542 wurden auf Veranlassung von Las Casas von der spanischen Krone Schutzgesetze (Leyes Nuevas) erlassen, die die willkürliche Folterung und Tötung von Indianern verboten. Las Casas wurde im Juli 1544 zum Bischof von Chiapas in Guatemala ernannt. Er setzte dort die von ihm vorgeschlagenen neuen Schutzgesetze für die Indianer durch. Er wurde deshalb in Madrid verleumdet und konnte nicht verhindern, dass die spanischen Indianerschutzgesetze 1545 wieder aufgehoben wurden. 1547 kehrte er nach Spanien zurück und lebte bis 1566 im Dominikanerkloster Santa Maria de Atocha in Madrid.- Sabin verzeichnet für den Anfang 4 Blätter. Das dürfte jedoch mit großer Sicherheit ein Irrtum sein, da mehrere Vergleichsexemplare (über KVK) jeweils nur 2 Blätter anführen. Titel im Kopfsteg knapp beschnitten und mit hs. Bes.-Vermerk, 2 kleine Fehlstellen hinterlegt. Unterschiedlich gebräunt u. braunfleckig, gering wasserrandig, tls. sporfleckig. Reisen, Geographie, Landeskunde [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG]
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        VITA MIRABILIS ET MORS PRETIOSA VENERABILIS SORORIS ROSAE DES MARIA LIMENSIS

      Rome, 1664. Small quarto. Contemporary limp vellum, tooled in gilt on covers, a.e.g. Light soiling to covers; edges worn in places. Inscription on front pastedown. Light to moderate foxing and dampstaining; some minor worming, minutely affecting text. Good. Biography of Saint Rose of Lima (1586-1617), the first Catholic saint of the Americas. Rose, born in Lima as Isabel Flores de Oliva. She was canonized in 1671 by Pope Clement X, the first saint from the Western Hemisphere. Seven copies are located in OCLC.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        China, Japan, anno 1649, Janssonius J., german edition

      Janssonius Jan,1588-1664 - Coppermap, edited by Johannes Janssonius, Atlas Novuw, german edition, anno 1649, plate size: 41 x 49,5 cm., wide margins, little restoration on below centerfold. Reference: Koeman, Me 136 A, Nr. 452. Jansson published the map at first anno 1636. WE ALSO HAVE AN 1666 MAP WITH SPANISH TEXT ON VERSO IN OUR STOCK PLEASE ASK FOR INFORMATIONS [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Le théâtre

      A Paris[Amsterdam]: S.n.[Abraham wolfgang], 1664. Fine. S.n.[Abraham wolfgang], A Paris[Amsterdam] 1664, Fort in-12 (7x14cm), 4 tomes en 4 volumes reliés. - New edition, illustrated with 4 frontispieces and 30 figures, one for each room. The engravings are very beautiful. Binding full rigid vellum nineteenth pastiche flaps. Smooth back with respect to the black pen. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Nouvelle édition, illustrée de 3 frontispices et de 30 figures, une pour chaque pièce. Les gravures sont fort belles, d'excellente facture, bien gravées et bien encrées.  Reliure en plein velin rigide XIXe pastiche à rabats (parfaitement établi). Dos lisse avec titre à la plume noire. Cette édition qui imite les productions elzeviriennes a bien paru à Paris chez Thomas Jolly, on la trouve dans le format in-8 de façon plus rare. Recueil factice réunissant les diverses pièces de Corneille qui se vendaient séparément. La quatrième partie a été enrichie de deux pièces, Attila (1667) et Agesilas (1666), que le possesseur a manuscrit après la liste des pièces ; en outre le quatrième volume possède bien son frontispice et 6 figures, lesquelles ne se trouvent pas dans les éditions de 1664, car elles sont parues plus tard, et ont par conséquent été truffées ; par contre le premier volume devrait comporter un frontispice et un portrait, lequels s'avèrent manquant. Le premier volume contient le Discours de l'utilité et des parties du poeme dramatique. Au delà de ces trente pièces que contient ce recueil, il ne restera à Corneille que deux pièces à écrire, Pulcherie (1672) et Surena (1675).

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Viaggi di Pietro della Valle il pellegrino.

      Venice, Paolo Baglioni, 1661-1664. - 12mo. 4 vols. (40), 670 pp. (2) ff. (1 blank), 734, (34) pp., (2) ff. (1 blank), 792, (18) pp. 756, (24) pp. Contemp. limp vellum with ms. spine titles; all edges of vol. 2 sprinkled in red. Early duodecimo reprint edition of Della Valle's complete "Viaggi", published while the first complete edition was still under the press. Della Valle's account is highly sought after as one of the earliest printed sources for the early history of Dibba, the coastal region at the northeastern tip of the United Arab Emirates, today ruled by the Emirates of Fujairah and of Sharjah. - Pietro della Valle (1586-1652) left Venice in 1614 on a pilgrimage to Palestine, proceeding to Baghdad and then into Persia, where he married and sojourned in the court of Shah Abbas. While staying with the Sultan of Bandar Abbas, he "met the son of the ruler of Dibba who was visiting. From this he learned that Dibba had formerly been subject to the kingdom of Hormuz, but was at that time loyal to the Safavids who in 1623 sent troops to Dibba, Khor Fakkan and other ports on the southeast coast of Arabia in order to prepare for a Portuguese counter-attack following their expulsion from Hormuz (Jarun). In fact, the Portuguese under Ruy Freire were so successful that the people of Dibba turned on their Safavid overlords, putting them all to death, whereupon a Portuguese garrison of 50 men was installed at Dibba. More Portuguese forces, however, had to be sent to Dibba in 1627 as a result of an Arab revolt. Curiously, two years later the Portuguese proposed moving part of the Mandaean population of southern Iraq, under pressure from neighbouring Arab tribes, to Dibba" (UAE History: 2000 to 200 years ago - UAEinteract, online). "Della Valle displayed excellent narrative and descriptive skills, powers of acute observation, and a genuinely scholarly breadth of learning. He refused to comment on what he had not witnessed himself or checked against the best authorities" (Gurney). He continued his travels east to the coast of India, Goa and Muscat, and thence back to Aleppo by way of Basra. He reached Rome in 1626, where the original Italian text of his letters written to the Neapolitan physician Mario Schipano was published. Only the first volume, dealing with Turkey, saw print during his lifetime. The two-part volume II on Persia was released in 1658, four years after his death; in 1662 the Turkey volume saw a second edition, and the set was concluded in 1663 with the volume on India. A single-volume English translation of the Indian travels appeared in 1665. - Occasional slight brownstaining, otherwise fine. Röhricht 947, p. 238. Tobler 95. Weber II, 251. British Library STC II, 931. Cf. Graesse VII, 251. Atabey 1271 (1667 Baglioni ed., 3 vols. only). Blackmer 1712 (mixed French ed.). Macro 2233. Gurney, "Della Valle, Pietro", in: Encyclopaedia Iranica (online ed.).

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        America-West Indies, anno 1638, map, Janssonius J.

      Janssonius Jan,1588-1664 - America-West Indies, anno 1638, map, Janssonius J. Coppermap, edited by Janssonius Jan., approx. anno 1638, latin text on verso., margins little brownish, good print, centerfold ok. size of the leaf: 47x58 cm. For more infos please klick to the web-page-button [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Practycke in civile saecken, seer nut, profijtelyck ende nodigh allen schouten, borghemeesteren, magistraten ende andere rechteren (...) uyt de Latijnsche in de Nederduytsche tale overgezet ende met schoone figuren tot elcke materie dienende verciert. 's Gravenhage, Wed. en erven H. v. Wouw, 1626.

      4°, geheel perkament, (50)+650+(40) pag., geillustreerd. Perkament licht beschadigd. Oude aantekeningen met pen in marge. Oud eigendomsmerk in pen: 'F. Pels 1664'."Dekkers pag. 44-5; Roberts pag. 101-102; Bibliotheca Belgica II 35. Het werk over civiel recht verscheen voor het eerst in 1569 in het Latijn. Dit is de eerste Nederlandse druk. Op de titel een portret van de auteur en het boek telt 13 fraaie, paginagrote gravures in de tekst, alle met de tekst: 'Vidua H.I.A. Wouw excud'. Deze zijn gekopieerd naar de houtsneden uit de eerste Latijnse editie. Een van de prenten (pag. 419) is gesigneerd 'W.H. fecit', dit zal Willem de Haen zijn, werkzaam ca. 1612-1625 in Leiden, Keulen en Rome."

      [Bookseller: Antiquariaat A.G. VAN DER STEUR]
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        OEDIPUS CHIMICUS. Institutiones Chimicae Prodromae. Obscuriorum Terminorum & Principiorum Chimicorum, Mysteria Aperiens & resolvens. Opusculum, omnibus Medicinae, & Chimiae Studiosis, lectu perquàm utile & necessarium.

      Apud Hermannum à Sande, Francofurti 1664 - Testo latino. Cm.13x7,7. Pg.(12), 192, (8). Legatura in piena pergamena rigida con unghie e laccetti di chiusura, sempre pergamenacei. Titoli manoscritti al dorso. La seconda carta del volume è collazionata su carta diversa dalle altre: al recto vi compare una vignetta allegorica raffigurante Edipo e la Sfinge, al verso l'incipit della Dedicatoria al Sig. "Francisco De Le Böe, dicto Sylvio". Una carta fuori testo raffigurante la "Divina Metamorphosis" (medaglia di Praga, 1648). Cartiglio decorativo inciso in fine al testo. Al foglio di guardia antica notazione di proprietà manoscritta, con timbro in ceralacca e piccolo cartiglio ritagliato e incollato. Figlio di un ministro luterano, il medico e matematico Johann Joachim Becher (Speyer, 1635-1682) fu in gioventù al servizio dell'Elettore di Mainz in qualità di docente di medicina presso il locale ateneo. Ebbe vita assai avventurosa, svolgendo importanti mansioni in Baviera, a Vienna, in Olanda e a Londra. Il presente costituisce il suo testo più conosciuto. Si tratta di un approfondito studio di chimica e di alchimia, in cui il Becher (nome latinizzato Becherius) tratta delle principali sostanze e operazioni chimiche. In particolare si spinge a confutare la fondatezza dei quattro elementi aristotelici (aria, acqua, terra e fuoco) e dei tre principi della qualità di Paracelso (zolfo, sale, mercurio) dando così impulso alle nuove teorie già esposte dall'Helmont e dal Boyle. Così il Neville dipinge l'Opera: "an important book that contains the germs of the ideas that were later (by G.E. Stahl) developed into the theory of phlogiston". Ancora si legge in "Cristina di Svezia. Scienza ed alchimia nella Roma barocca" (Dedalo Editore): "Nel 1664 Becher aveva pubblicato il suo "Oedipus Chimicus", nel quale non solo era ripresa tutta la problematica ermetico - paracelsiana relativamente alla chimica ed ai suoi concetti fondamentali, ma anche quella dei diversi tipi di linguaggio usati dai chimici, che dimostravano che lo studio della chimica era antichissimo. La Monade geroglifica di John Dee, le ricerche di mitologia alchemica di Michael Maier, e quelle di Kircher, i caratteri cinesi e i geroglifici egiziani erano gli strumenti per svelare i modi attraverso i quali, in passato, era stato trasmesso il sapere alchemico". Per meglio individuare la complessità del messaggio del Becher, si riporta integralmente l'Indice dei Titoli dell'Opera: "Prima Materia; Duo Principia substantiae: Sulphur & Sal; Tria Principia qualitatis: sal, sulphur & Mercurius; Quatuor Elementa: Ignis, aër, aqua, terra Chimicè sumpta; Quinque requisita generationis: Calor, sperma Menstruum, Matrix, pondus; Sex Operationes reales: Accretio, Decretio, Solutio, Coagulatio, Destructio, plusquamperfectio; Septem requisita Artificis: Termini, instrumenta, materiae, operationes, scripta Chimica, Methodus Chimiae studendi, Methodus Chimicè Philophandi". L'Opera è dedicata a Franz Le Böe, noto con lo pseudonimo di Sylvius (1614-1672), fondatore a Leida del primo laboratorio universitario di chimica. Esistono due edizioni del 1664 della presente Opera, ed a tutt'oggi non è chiarita la diatriba su quale di esse abbia visto la luce per prima: oltre alla presente di Francoforte l'altra fu stampata a Amsterdam da Elizeum Weyerstraten. 150 gr. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: studio bibliografico pera s.a.s.]
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        Theatrum historico- politicum. Tabulas Chronologicas, vicissitudinis juxta regnorum variorum eventuum, et interranum Orbe summorum Principatuum, sacrarum et Politicarum Rerum seriem, Temporum motus, Personarum Characteres; Actionum quasi Aquaru(m) ducius, Prudentia Civilis Fundamenta, a condito Mundo in seculum quod currit facile memoriae succinte exhibens. 3 Tle. in 1 Bd.

      Marburg Johann Kürsner 1664 - gest. ill. Tit., Frontisp., 1 Bl. (Praef.), 30 Bll.; Tit., 30 Bll.; 44 Bll. (Articul. restaurati.): 4°, HPrgt. d. 18. Jhdts. ( min. fl. u. besch.) Sehr seltene Tabellengeschichte, in der die Textdarstellung eng mit der tabellarischen Übersicht verbunden ist. Die Tabelle, die meist nach den üblichen Regeln segmentiert ist (Anfang 1 AM, Ende 1660 AC), wird häufig durch längere Textpassagen unterbrochen in denen das Sonstige was noch passiert war, nachgetragen wird ("Variorum hujus seculi eventum notae"). Am Ende ein Kapitel "Synchronismus", in dem die Ereignisse in den verschiedenen Teilen der Welt in Textform erzählt werden. - Das Titelkupfer zeigt unten ein Gleichnis zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in Form einer janusköpfigen Büste: links Vergangenheit als jugendliches Antlitz, rechts ein alter Mann als Gegenwart, nach oben eine Besonderheit, denn die Haare des Jünglings gehen mit der hohen Stirn des Greises ineinander über, so dass ein Totenkopf entsteht, der für die Zukunft steht. - Die restliche Symbolik zeigt zwei Säulen, ein König und ein Skelett (mit Pfeil und Bogen), auf den Säulen ein Storch und ein Phönix. Weiterhin Todessymbole wie Sanduhr, Schlangen und Knochen. ( zit. nach: Sonderforschungsbereich (Sfb) "Frühe Neuzeit" der Universität München). - Sehr gut erhaltenes Buch von großer Seltenheit.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Habiti antichi overo raccolta di figure dal Gran Titiano

      Combi and La Noù, Venice 1664 - BEAUTIFULLY COLOURED 8vo. pp. (xiv) 415 (i), lacking preliminary blank. Italic letter, printer’s device on title page and verso of last (latter part coloured), various woodcut ornaments (one fully coloured), blank outer corner of one preliminary strengthened, ‘Bruges 1735’ beside first (Papal) costume portrait, and partly erased in margin of title page. Four hundred and fifteen nearly full page costume woodcuts, all in striking contemporary colouring, expertly painted with no bleed-through. A very good clean copy in contemporary calf, spine richly gilt, morocco label, edges speckled red. Remarkable copy of the third edition of this the most influential costume book of its day, and the first edition to ascribe the illustrations to ‘the great Titian’. Vecellio (1521-1621), painter and engraver, in fact was related to Titian and was probably his assistant who accompanied him to Augsburg in 1598. The cuts were the work of Christopher Chreiger, an artist from Nuremberg who worked at Venice in the second part of the C16. Both he and Vecellio illustrated a number of important books. In this edition the first 190 illustrations are dedicated to Italy, the next 104 to other places in Europe from Lithuania to London, then 51 from Turkey, Greece and the Balkans, 22 from Africa, 35 from Asia including China and Japan, 13 from the Americas including Florida and Virginia. The costumes range from the richly beautiful to the homely to the exotic; many of the more far flung were partially derived from other works such as those of Nicolay and de Coeck on the Turks but Vecellio’s illustrations in turn influenced generations in their mental picture of their far away contemporaries, and still do today. The work is handsome in black and white but richly painted in a full range of deep watercolours with beautifully enhanced details, becoming an artist’s gorgeous survey of the history of the fashions of the world. Lipperheide 23. Colas 2978. Salin 98732. Brunet V1104. Vinet Bibl. méthodique des beaux arts p266 et seq. Italian [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Sokol Books Ltd. ABA ILAB]
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        LA GRAN PENISOLA DELLA SCANDIA MADRE D’INNUMERABILI ESSERCITI, E REGALI FAMIGLIE PERTUTTA L’EUROPA DIFFUSE’. Uncommon map of Scandinavia with decorative cartouche and scale of miles, north orientated to the right. Engraved by

      Antonio de Pienne ca. 1664 - 27x35cm. Uncoloured. Wide margins, excellent condition. From Emmanuele Tesauro's Del Regno d'Italia Sotto i Barbari Epitome, published in Turin 1664.

      [Bookseller: Garwood & Voigt]
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        Reutlingen/Heilbronn/Mühlhausen,1657, Janssonius Städtebuch, sel

      Janssonius Jan,1588-1664 - Reutlingen/Heilbronn/Mühlhausen,1657, Janssonius Städtebuch, selten Gesamtansicht von Reutlingen (12 x 47), darüber Heilbronn (19 x 26,5) und Mühlhausen/Elsaß (19 x 24). altkol. Kupferstich v. Wenzel Hollar aus Janssonius ( Städtebuch ), 1657, Blattmaß: 47x55 cm., sehr schönes, zeitgenössisches Kolorit, Mittelfalz hinterlegt, die Brauntöne stellenweise oxidiert und mit Japanpapier hinterlegt; nicht zu erkennen (dient lediglich der Stabilisierung des Blattes). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Hieronymi Magii Anglarensis De Tintinnabulis Liber Postumus

      Andreas Frisius 1664 - 1664. Two works in one volume. Written in Italian. Rebound in contemporary vellum with red pastedown leather label on the spine. Outside pages are tinted red. (16)ff, 151pp. (13)ff., (16)ff. 196pp. (8)ff. (last blank). Measures 5 1/2" by 3". Inside pages have a few small stains but overall clean. Engraved frontispiece and title page. 11 engraved plates, 9 single page and 2 folding pages. Plates depict bells in various uses. Second bound work is De Equuleo Liber Postumus, cum notis Goth. Jungermanni, Amsterdam, Sumptibus Andreae Frisii, 1664. Engraved title page and 10 engraved plates depicting methods and instruments of torture. The two works on bell ringing and on torture were first published in 1608. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hill Country Books]
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        Livoniae, anno 1660, map, Janssonius, old colours

      Janssonius Jan,1588-1664 - Coppermap, edited by Janssonius, anno 1660, old colours, french text on verso, size of the leaf: 50 x 58 cm., little restoration on left margin. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Edit Du Roy Donné à Paris, le 28 May 1664. Portant Establissement d¿une Compagnie des Indes Occidentales, pour faire tout le Commerce dans les Isles & terres fermes de l¿Amerique, & autres Païs; aux Concessions, Pouvoirs, Facultez, Droits, Exemmptions & Privileges y contenus.

      Chez la Veuve Saugrain, a l¿entrée du Quay de Gevres, du cote du Pont au Change, au Paradis, Paris 1664 - quarto, 18, [2] pp., light red smudge to upper blank margin of first page, otherwise a fine clean copy. This decree establishes the French West India Company. The company was formed by this Edit to control all of the French American colonies, already settled or to be settled in South America, the West Indies, and Canada. This well-known company was established for the purpose of opening up trade with America principally along the Amazon, and in Canada, Acadia, Newfoundland, Florida and the islands of the Antilles. The company was granted a monopoly on trade with America, which was to last for forty years. It was supposed to populate Canada, using the profits of the sugar economy that began in Guadeloupe. Its capital was six million pounds and its headquarters was in Le Havre. The stock of the Company was so considerable that in less than six months, 45 vessels were equipped, with which they took possession of all the places in their grant, and established commerce. Despite its special privileges it soon got into difficulties. It was badly hit by the war of 1666 and could not face that of 1672. Colbert would not take over the risks and the Company was dissolved by Royal command in 1674. The King paid its debts amounting to 3,025,000 livres and took its capital of 1,287,185 livres as reimbursement, and the Colonies were reunited to the State. Variant issue of Wroth and Annan, numbers 60 and 61. This edition not in Sabin, or European Americana. See JCB III, p. 111, for its description of a variant issue in that library. Maggs did not have a copy in their 1936 catalog The French Colonisation of America. Not in Staton & Tremaine, not in Lande, not in Beinecke Lesser Antilles. Henry Stevens had a copy of the 1675 revocation of the Company in their 1926 catalog of Rare Americana, which, coincidentally, was also printed by Veuve Saugrain. (It was priced at £ 31 10s, and was the first copy that the firm had met with).

      [Bookseller: Michael Brown]
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        Les illustres proverbes historiques Recueil de diverses questions curieuse

      A Lyon: Chez André Olyer, 1664. Fine. Chez André Olyer, A Lyon 1664, In-12 (8,5x13,5cm), relié. - rare edition, illustrated with a folding plate - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Nouvelle et rare édition lyonnaise, illustrée d'une planche dépliante figurant quelques proverbes et qui manque souvent. ouvrage "curieux et qui est fort recherché" (Brunet III, 408-409). L'ouvrage est également mentionné par Nodier dans Mélanges tirés d'une petite bibliothèque, 1929, pp. 128-129 : "Ce joli exemplaire est orné d'une grande planche pliée que je n'ai jamais vue dans aucun autre et qui représente une vingtaine de proverbes en action, assez joliment gravés". Une première édition avait paru à Paris en 1653 intitulé "Les premiers essais de proverbes". Reliure en plein maroquin à grains longs Restauration signé Purgold. Relieur parisien entre 1810 et 1829. "Les véritables connaisseurs regardent Purgold comme le prince des relieurs de son temps " Lesne. Dictionnaire des relieurs français de Flety. Bauzonnet était son doreur. Dos à nerfs orné de 5 fers, roulettes sur les nerfs et filets. Plats décoré de 4 queues de paon angulaires avec filets d'encadrement. Dos uniformément insolé. Légères rousseurs éparses. certaines pages relativement brunies. Bel exemplaire dans une reliure élégante. Recueil de proverbes et de bons mots sous la forme d'un dialogue entre un manant et un philosophe, dont la différence de langage est prétexte à de nombreuses incompréhensions, le paysan usant des proverbes à l'envi, le philosophe étant appelé à corriger l'utilisation de ces proverbes dont il donne l'explication étymologique. Petit ouvrage fort recherché par les amateurs de curiosités.  Ex-libris gravé aux armes : Museo van der Helle. Livre de la bibliothèque de Van der Helle, collectionneur du XIXe de Lille, dont les ouvrages furent vendus en 1868. Catalogue de la Bibliothèque de M. van der Helle (Paris: Bachelin-DeFlorenne, 1868).

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        La Vraye et parfaite science des armoiries ou l'indice armorial de feu mais

      à Dijon|& à Paris: Chez Frederic Leonard, 1664. Fine. Chez Frederic Leonard, à Dijon & à Paris 1664, In Folio (23x37cm), (32) 678pp. (50), relié. - New edition, rare (after the first printing 1660), richly illustrated 60 figures Inserts (mostly coats of arms) of more than 200 figures mid-page with many crests, many figures in text, two large boards Expanding genealogy; frontispiece of Le Brun, a second before the dedication frontispiece unsigned, a title banner, a drop cap; all in the dedication and that seems to be Le Brun. Finally, there are sumptuous tail-lamp, other bands and initials in the book very well etched. Full blond calf Used granita time. Back tooled raised. Part of title in red morocco. Torn off caps. Open joints. Overall very rubbed. Corners bare. Second folding plate ly restored. A lack in margin sheet 7; 401; 520. 2 sheets of handwritten tables replace those missing. Glossary heraldry. A more comprehensive manual, easy to check its distribution and alphabetical index. In addition a family table is a useful complement the book. The book which is based on Gelliot that of Palliot was published originally in 1635; Palliot completed this abbreviated readings and scholarly research and subtly compiled all the books written on the field. 3 bookplate engraved with the arms of the nineteenth: the first with the motto More shagreen than joy; the second weapons of Bettencourt, the third firm Henry Rosnel. --- Please note that the translation in english is done automatically, we apologize if the formulas are inaccurate. Contact us for any information! - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Nouvelle édition, rare (après la première impression de 1660), abondamment illustrée de 60 figures hors-texte (majoritairement de blasons) de plus de 200 figures à mi-page avec de nombreux blasons, de nombreuses figures in texte, de deux grandes planches dépliantes de généalogie ; un frontispice de Le Brun, un second frontispice avant la dédicace non signé, un bandeau de titre, une lettrine ; l'ensemble dans la dédicace et qui semble être de Le Brun. On trouve enfin de somptueux culs-de-lampe, d'autres bandeaux et lettrines dans l'ouvrage fort bien gravés. Reliure en plein veau blond granité d'époque usagé. Dos à nerfs orné. Pièce de titre en maroquin rouge. Coiffes arrachées. Mors ouverts. Ensemble très frotté. Coins dénudés. Seconde planche dépliante restaurée anciennement. Un manque en marge au feuillet 7 ; 401 ; 520. 2 feuillets de tables manuscrits remplacent ceux manquant. Glossaire d'héraldique. Un des plus complets manuels, aisé à consulter par sa distribution alphabétique et son index. En outre une table des familles vient utilement compléter l'ouvrage. L'ouvrage de Gelliot sur lequel est fondé celui de Palliot est paru originellement en 1635 ; Palliot a complété cet abrégé par ses lectures et recherches érudites et a subtilement compilé l'ensemble des ouvrages écrits sur le domaine. 3 ex-libris gravés aux armes du XIXe : le premier avec la devise Plus de deuil que de joye ; le second aux armes de Bettencourt, le troisième du cabinet de Henry de Rosnel.

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Osservazioni intorno alle vipere

      All Insegna della Stella, Firenze 1664 - Legatura antica in piena pergamena con titolo ms. al dorso. Tagli colorati a spruzzo. Un pallido alone ad un angolo del frontespizio più intenso al verso, altrimenti ottimo esemplare. Prima edizione del primo libro scritto dal Redi. 4to (cm. 20,3), 91(5) pp. Frontespizio in rosso e nero con frullone della Crusca ripetuto al verso dell ultima carta numerata. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Ex Libris ALAI-ILAB/LILA member]
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        Compendio della guerra memorabile fatta in Italia dal gran Cardinale Albornozzo

      per Giacomo Monti 1664 Compendio della guerra memorabile fatta in Italia dal gran Cardinale Albornozzo. Trasportato dal latino in italiano dall' Archidiacono Savaro di Mileto e dedicato a... li signori Confaloniero, Antiani, e Senato di Bologna. (Sepulveda, D. Giovanni Genesio di).In Bologna, per Giacomo Monti, 1664. In - 4°, piena pelle coeva con artistiche decorazioni in oro su entrambi i piani e sul dorso. (32), 212 pp. con ritratto del cardinale Egidio Albornozzo inciso in rame da F. Curti. Esemplare in una bellissima legatura bolognese secentesca. Timbretto di biblioteca estinta nel frontespizio. Uff. Mob. 1

      [Bookseller: Brighenti libri esauriti e rari]
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        Bildnüs deß Tyrannischen Generals der Tartarn, welche derzeit in Ungarn bey der Türckischen Armee zufinden.

      (Nürnberg), Paul Fürst ca. 1664.. Gestochener Einblattdruck mit Monogrammsignatur IAB (für Johann A. Böner). 285 x 230 mm.. BSB Einbl. V,8 pb; VD17 12:700527R (nur mit dem Nachweis in der BSB): "Erscheinungsort und Verleger ermittelt über Stecher Paul Fürst, Erscheinungsjahr ermittelt aus Bildinhalt". - Seltener Einblattdruck, darstellend den türkischen General auf einem Pferd, im Hintergrund militärische Lager und Schlachten. Der Nürnberger Kupferstecher Böner war ein produktiver Produzent von Bildnissen und Kostümtafeln. "Seine Nürnbergischen Prospekte empfehlen sich zwar nicht von der Seite des Stiches, aber sie werden als historische Erinnerungsblätter doch fleissig gesucht" (Nagler II, S. 30). - Seitlich und oben bis knapp an den Bildrand beschnitten, unten mit der Schrift. Insgesamt recht sauberes und gut erhaltenes Blatt!

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Ritterholds von Blauen. Adriatische Rosemund. Lust hägt Lust. Kupfertitel, 6 Bl., 367 S. Mit 12 ganzseit. Kupfern (in die Pag. einbezogen). 12°. Guter Pergamentbd d. Z.

      Amsterdam, Heinrich von Aken, 1664. - Äußerst seltene zweite Ausgabe von Zesens berühmtestem und wichtigstem Roman, dem ersten großen Roman der deutschen Barockliteratur. Das Buch ist die erste Erzählung aus Zesens eigener Erfindung. Die bürgerliche Liebesgeschichte mit poetischen Einlagen gilt als Zesens Dichtung-und-Wahrheit-Roman, in dem sich nach seinem eigenem Zeugnis viel Autobiographisches findet. "Das unerfüllbare Liebesverhältnis zu der schönen 'Menschengöttin' Rosemund gibt Gelegenheit zu einem wahren Kult mit den Sensationen des Gefühls- und Empfindungslebens. Erotisches wird fast mystisch gesteigert . Zesens flimmernde Sprache löst in unerhörter Art ihren Gegenstand in sinnliche lustbetonte Qualitäten auf, von der Lautmalerei bis zur erotischen Metaphorik in einer Landschaftsschilderung" (Max Wehrli). "Auch das Motiv des konfessionellen Ehehindernisses ist neuartig. Die Erzählung ist reich mit 'Kling-getichten' und anderen vermischt" (Seebaß ausführlich). Ab S. 299 ist die im gleichen Jahr in Hamburg separat erschienene 'Lustinne' abgedruckt, die "gebundene Lust-Rede von Kraft und Würkung der Liebe". Am Schluss ein Register von Zesens originellen Neologismen. Der Kupfertitel ist signiert "Der Wachchende", d. i. Martien le Coq (vgl. Thieme/Becker VII 145). – Anfangs leichte Wurmspuren im weißen Rand, sonst sehr schön. Ich kann nur 2 Exemplare im Handel der letzten 50 Jahre nachweisen. – VD17 23:239105D; Dünnhaupt 28.2; Otto 98; Goed. III 99, 18b. Vgl. Faber du Faur 814, Willems 1021 und Rahir 1120 (für die Ausgabe 1845). [Attributes: Signed Copy; Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Voyage de la France equinoxiale en l'isle de Cayenne entrepris par les Fra EDITION ORIGINALE

      à Paris: Chez François Clouzier, 1664. Fine. Chez François Clouzier, à Paris 1664, in-4 (17x24cm), (24) 432pp., relié. - Original edition. Contemporary binding in full brown calf. Back with five nerves decorated with boxes and gilded florets, remains a handwritten title tag. All red sprinkled edges. The binding was expertly restored. Marginal Repaired tear in low margin of the title page. Some tiny dirt. The book is divided into three parts: the first tells the establishment of the colony and its journey to Cayenne, the second is a series of observations on the fifteen months ago by the author there and the last deals with the temperament of the country, the fertility of the land, habits and indigenous customs. A final section consists of a Franco-Indian dictionary is the first time a Galibi seems lexicon. Some chapters also discuss Guadeloupe, Barbados and Martinique. Chaplain of the 700 settlers of the expedition sent in Guyana May 18, 1652, Antoine Biet accurately describes the second attempt at colonization. This experiment was a failure, the hundred settlers who survived it was forced to flee Cayenne to Suriname in January 1654 and then to Barbados, after suffering from tropical diseases and the fierce resistance of Galibis Indians. According Richarderie The Butcher "no relationship gives as much light as that of Biet Natural Guyana; He portrayed them in all their primitive simplicity. The vocabulary of their language is done with care "(Universal Library Travel) Ex-dono manuscript on the first cover page: "This book belongs to Mr. Adam Sharon." - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Edition originale. Reliure de l'époque en plein veau brun. Dos à cinq nerfs orné de caissons et fleurons dorés, reste d'une étiquette de titre manuscrite. Toutes tranches mouchetées rouges. La reliure a été habilement restaurée. Déchirure marginale restaurée en marge basse de la page de titre. Quelques infimes salissures. L'ouvrage se divise en trois parties : la première relate l'établissement de la colonie et de son voyage jusqu'à Cayenne, la seconde est une suite d'observations sur les quinze mois passés par l'auteur là-bas et la dernière traite du tempérament du pays, de la fertilité de la terre, des us et coutumes des autochtones. Une dernière partie est constituée d'un dictionnaire franco-amérindien, c'est la toute première fois qu'un lexique galibi parait. Certains chapitres évoquent également la Guadeloupe, la Barbade et la Martinique. Aumônier des 700 colons de l'expédition envoyée en Guyane le 18 mai 1652, Antoine Biet relate avec précision la deuxième tentative de colonisation. Cette expérience fut un échec, la centaine de colons qui y survécut fut contrainte de fuir Cayenne vers le Surinam en janvier 1654 puis vers la Barbade, après avoir souffert des maladies tropicales et de la farouche résistance des Indiens Galibis. D'après Boucher de La Richarderie, « aucune relation ne donne autant de lumières que celle de Biet sur les naturels de la Guyane ; il les a dépeints dans toute leur simplicité primitive. Le vocabulaire de leur langue est fait avec soin » (Bibliothèque universelle des voyages) Ex-dono manuscrit sur la première page de garde : « Ce livre appartient à Mr. Adam de Saron ».

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Les guerres d'Alexandre sa vie tirée du grec de Plutarque et ses apohtegm

      à Paris: Chez Louis Billaine, 1664. Fine. Chez Louis Billaine, à Paris 1664, In-12 (9x16,8cm), relié. - New edition of the translation of Nicolas Perrot Ablancourt. Billaine privilege lost in 1664. A small medallion portrait of Alexander the Great. Copy with the furniture (the emblem of the anchor and the lily) on the back (at the corners of each box) and on the inside cover of Louis Alexandre de Bourbon, Count of Toulouse, son of Louis XIV and Madame de Montespan. Binding in full eighteenth blond calf. Back with nerves decorated with lilies and angular anchors. Part of title in red morocco. Triple mentoring net on the boards. Red leather lining with two anchors hit to center. Gilt edges. Caps and restored joints. Beautiful copy. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Nouvelle édition de la traduction de Nicolas Perrot d'Ablancourt. privilège cédé à Billaine de 1664. Un petit portrait en médaillon d'Alexandre le Grand. Exemplaire portant le meuble (l'emblème de l'ancre et la fleur de lys) sur le dos (aux angles de chaque caisson) et sur le contreplat de Louis Alexandre de Bourbon, Comte de Toulouse, fils de Louis XIV et de Madame de Montespan. Reliure en plein veau blond XVIIIe. Dos à nerfs orné de fleurs de lys et d'ancres angulaires. Pièce de titre en maroquin rouge. Triple filet d'encadrement sur les plats. Doublure de maroquin rouge avec deux ancres frappées aux centre. Tranches dorées. Coiffes et mors restaurés.  Bel exemplaire. L'Anabase d'Alexandre d'Arrian, historien du IIe siècle, a toujours été considérée comme la meilleure source ancienne sur les campagnes d'Alexandre. Elle fut particulièrement goûtée sous Louis XIV où le mythe d'Alexandre fut revivifié avec une consonnance plus dramatique, comme en témoigne le théâtre et la scène lyrique de l'époque.

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Le palais de l'honneur ou la science héraldique du blason [Ensemble] Le p EDITION ORIGINALE

      à Paris: Chez Estienne Loyson ; chez Pierre Bessin, 1664. Fine. Chez Estienne Loyson ; chez Pierre Bessin, à Paris 1664 - 1668, In 4 (18x24,6cm), (24) 711pp. (9) ; (6) 288 - 576p., relié. - Rare meeting of both parties constantly separated from Palace. If the Palace of glory is not really a sequel, it's a second part provided by the author. It is not known why it was published by another publisher, perhaps this change, and the year between the two editions has created this continuous separation of two books .. New Edition for the Palace of the honor, originally published in 1663, and First edition for the Palace of glory. The first book is illustrated with a frontispiece allégogorique Chauveau and 12 boards inset coats of arms. Full Sheepskin brown vintage. Back tooled raised. Part of title in red morocco. Top cap partly threadbare (same tail). Upper jaw split and opened along the first cap chamber. Corners bumped. First pages of the second book yellowed. The 12 boards are out pagination; Moreover Palace of glory begins p.288, no missing natuellement and all copies (including one noted numerous errors in pagination). In addition to the science of heraldry, which contains all the heraldry books of the time, the Palace of honor is distinguished by several happy sigularités, including a chapter on all orders of chivalry in Europe, another on ceremonies, tournaments, battle cries; much of it is devoted to the history of the illustrious families of France. The Palace of Glory also include this part in consecrating families to France missing and some large families of Europe. The set of two books is distinguished by the quality and the many historical anecdotes reported that brighten playback. --- Please note that the translation in english is done automatically, we apologize if the formulas are inaccurate. Contact us for any information! - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Rare réunion des deux parties constamment séparées du Palais. Si le Palais de la gloire ne constitue pas réellement une suite, il en est un second volet prévu par l'auteur. On ne sait pas pourquoi celui-ci est paru chez un autre éditeur, peut-être ce changement, ainsi que l'année qui sépare les deux éditions originales a engendré cette séparation continuelle des deux ouvrages.. Nouvelle édition pour le Palais de l'honneur, originellement paru en 1663, et édition originale pour le Palais de la gloire. Le premier ouvrage est illustré d'un frontispice allégogorique de Chauveau et de 12 planches hors-texte de blasons. Reliure en pleine basane brune d'époque. Dos à nerfs orné. Pièce de titre en maroquin rouge. Coiffe supérieure en partie élimée (idem en queue). Mors supérieur fendu et ouvert en coiffe le long du premier caisson. Coins émoussés. Premiers feuillets du second ouvrage jaunis. Les 12 planches sont hors pagination ; par ailleurs Le palais de la gloire débute p.288, sans aucun manque, natuellement, ainsi que tous les exemplaires (on notera notamment de nombreuses erreurs de pagination). Outre la science du blason, que contient tous les livres d'héraldique du temps, le Palais de l'honneur se distingue par plusieurs sigularités heureuses, notamment un chapitre sur l'ensemble des ordres de chevalerie dans toute l'Europe, un autre sur les cérémonies, les tournois, les cris de guerre ; une grande partie est consacrée à l'histoire des illustres familles de France. Le Palais de la Gloire reprend d'ailleurs cette partie en la consacrant aux familles de France manquantes et certaines grandes familles d'Europe. L'ensemble des deux livres se signale par la qualité historique et les nombreuses anecdotes rapportées qui égayent la lecture.

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Bildnüs deß Tyrannischen Generals der Tartarn, welche derzeit in Ungarn bey der Türckischen Armee zufinden

      (Nürnberg), Paul Fürst ca. 1664.. Gestochener Einblattdruck mit Monogrammsignatur IAB (für Johann A. Böner). 285 x 230 mm. BSB Einbl. V,8 pb; VD17 12:700527R (nur mit dem Nachweis in der BSB): "Erscheinungsort und Verleger ermittelt über Stecher Paul Fürst, Erscheinungsjahr ermittelt aus Bildinhalt". - Seltener Einblattdruck, darstellend den türkischen General auf einem Pferd, im Hintergrund militärische Lager und Schlachten. Der Nürnberger Kupferstecher Böner war ein produktiver Produzent von Bildnissen und Kostümtafeln. "Seine Nürnbergischen Prospekte empfehlen sich zwar nicht von der Seite des Stiches, aber sie werden als historische Erinnerungsblätter doch fleissig gesucht" (Nagler II, S. 30). - Seitlich und oben bis knapp an den Bildrand beschnitten, unten mit der Schrift. Insgesamt recht sauberes und gut erhaltenes Blatt!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Comedies, Histories, and Tragedies

      London: for P[hilip] C[hetwind],, 1664. Published according to the true Original Copies. The third Impression. And unto this Impression is added seven Playes, Never before Printed in Folio. Folio (324 x 215 mm). Nineteenth-century red morocco, triple fillet border, spine richly gilt in compartments, gilt lettered in two, edges gilt, marbled endpapers, gilt floral decorative roll to turn-ins, by Francis Bedford (his inkstamp front free endpaper verso); rebacked with original spine laid down. Custom red morocco-backed slipcase and chemise. 514 leaves, complete. Roman and italic text types, italics for headings, various larger roman and italic hands in the preliminaries. Double column, 66 lines, headlines and catchwords, pages box-ruled, woodcut head- and tailpieces and initials; portrait and Ben Jonson verses inlaid. Engraved portrait by Martin Droeshout in Hind's second state. A few small scuffs to boards, long tear in title skilfully mended affecting a few letters in imprint and list of additional plays with fore-margin extended, Dedication leaf [A3] signed "A2", lower margins of preliminary leaves A4, b1-6 extended, a few small stains on leaves Dd5 and Ee3. Third folio edition, second enlarged issue, of Shakespeare's plays, generally regarded as the rarest of the 17th-century folio editions. An unknown number of copies is thought to have been destroyed in the Great Fire of London of 1666. The third folio is a reprint of the second (1632), but the second issue adds seven plays to the corpus, although of these only Pericles is now considered authentic. The first issue appeared with the portrait on the title page and the Jonson verses on the verso of the first leaf. For this second issue, the first two leaves were cancelled and replaced by a conjugate pair, with the portrait above the Jonson verses facing the title page which lists the seven added plays which were added on eleven supplementary quires. Provenance: John Pierpont Morgan's copy, with his gilt-stamped red leather armorial bookplate and shelf-mark, "W 11 A copy 3"; bought by him from Henry Sotheran & Co. in June 1896. The Sotheran invoice specifies this copy already to have been bound by Francis Bedford (1799?-1883), who was considered the leading English bookbinder of his time, surpassed only by the best French binders (ODNB).

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        D. Junii Juvenalis et Auli Persii Flacci. Satyrae. Cum veteris Scholiastae. Variorum. Commentariis. Accurante. Cornelio Schrevelio

      Ex Officina Hackiana, Lugduni Batavorum et Roterad 1664 - pasta época con nervios algo rozada, en general buena conservación portada grabada al cobre. . 646 págs.

      [Bookseller: LIBRERIA ANTICUARIA EPOPEYA]
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        Architectura militaris; ODER/ Anlaitung wie auff unterschidliche arten starcke Vestungen zubawen [Anleitung wie auf unterschiedliche Arten starke Festungen zu bauen], denen nach jtziger Kriegs-practic gew"hnlichen offensionen entgegen zustellen.

      Mnchen Johann J„cklin ; 1664 - EA; ca 31x21 cm; (10) 98, 62, 26 (2) Seiten mit gestochenem Titelblatt (von Melchior Ksell) und 27 gefaltete Kupfertafeln; Kartoneinband d. Zt. (Einband st„rker bestoáen, fleckig und am Buchrcken mit Bezugsfehlstellen, Vors„tze etwas feuchtigkeitsfleckig, altes Exlibris auf Innendeckel, letzten 3 Textbl„tter mit Feuchtigkeitsrand im unteren Eck, 3 Tafeln leicht braunfleckig; wenn man von dem etwas gebrauchsspurigem Einband absieht, gutes und komplettes Exemplar) 0,000 gr. [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Hilbert Kadgien]
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        Entdeckte Grufft Politischer Geheimnüssen/ Oder Sinreiche Reden hoher Potentaten/ In welchen die Grundt-Ursachen angezeiget werden/ welche sie zu verrichtung ungewöhnlicher Thaten bewogen haben: Mit angehenckten Bedencken über jede Rede.

      Heidelberg, Wyngaerden 1664.. 7 Bll., 513 S. (recte 483) S. Prgt. des 18. Jhdts., Etikette auf Vorderdeckel: "Bibliotheque de Spietz" (Schloss Spiez am Thuner See).. VD17 39:141595A; Jantz 746; Dünnhaupt 2372, F3.2 (irrig). - Zweite deutsche Ausgabe des Discours politiques des roys. Die Vorrede gezeichnet vom Übersetzer Clajus von der Ill (Pseudonym von Isaak Clauß aus Straßburg). - Gebräunt, Stempel auf Titel, alte Titelaufnahme auf Innendeckel geklebt.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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