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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1629

        Philosophia Magnetica, In Qua Magnetis Natura Penitus Explicatur. Et Omnium Quae Hoc Lapide cernuntur, causae propriae afferuntur….

      Cologne and Ferrara: Johann Kinckius, Francesco Succi, 1629. Cologne and Ferrara:: Johann Kinckius, Francesco Succi, 1629.. Folio. [20], 412, [12] pp. Printer

      [Bookseller: Jeff Weber Rare Books ]
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        1. Bd: Seelen-Schatz. Darinnen Von der menschlichen Seelen hohen Würde, tieffen und kläglichen Sünden-Fall, Busse und Erneuerung durch Christum, göttlichen heiligen Leben, vielfältigen Creutz und Trost im Creutz, seligen Abschied aus dem Leibe, triumphirlichen und frölichen Einzug in den Himmel, und ewiger Freude und Seligkeit, erbaulich und tröstlich gehandelt wird.... 2. Bd. M. Christian Scrivers [...] Seelen-Schatz, Vierter Theil, Darinnen Von der gläubigen Seelen mannigfältigen Creutz, Trübsal, Sorgen und Anfechtungen, so ihnen bey ihrem Christenthum begegnen wie auch vom Trost dawider, und von den Mitteln, wodurch die selbige überwunden, ausführlich und erbaulich gehandelt wird Vormahls In denen ordentlichen Wochen-Predigten seiner anvertrauten Christlichen Gemeinde fürgezeiget [...], Nunmehro aber Mit bequemen Dispositionen an dem Ende einer jeden Predigt, richtigen Allegatis, Und vollständigen Registern versehen. Bey dieser ganzt neuen Ausgabe mitmöglicher Sorgfaltund Mühr von

      2 (35 x 23 cm), Bd. 1 ( I -III): Fronti, 13 Bl., 116 272 537 S., 10 Bl. Bd. 2: (IV-V): Titelbl., 4 Bl. Vorrede, 712 S. (wobei die beiden Blätter nach S. 143 f. jeweils in den Spalten nummeriert (145 - 152) sind nach S. 373 folgt Paginierung 382 ff.) 5. Teil: S. 1 (zugleich Titelblatt) - 368 18 Bl. Register., Kart.-Deckel Ldr. auf 5 Bünden, 1. Bd.: Ohne Rücken u. Ueberzugspapier, fleckig, komplettes, brauchbares Exemplar. Paginierfehler: 2. Teil: 42 zu 143, 136 zu 143 3. Teil: 264 zu 652. 2. Bd.: Rücken fehlt, Schnitte fleckig, Deckel etw. wellig, erste 2 Bl. mit Eckverlusten (Titelbl. auch fleckig), innen einige Eck- u. Randverluste (tlw. angesetzt), vereinzelt eselsohrig, tlw. wasser- u. etw. stockfl., letztes Bl. läd. (m. Textverlust). Ein Hauptwerk protestantischer Erbauungsliteratur des Luther-kritischen Wegbereiters des Pietismus. Der Seelenschatz, aus überarbeiteten Magdeburger Predigten erwachsen, beschreibt in der Weise Johann Arndts den Heilsweg der christlichen Seele von ihrer ursprünglichen Würde über die Sünde zur Buße, Bekehrung und Vollendung und verweilt besonders bei Kreuz und Leiden. Im Anschluß Register.SCRIVER, Christian, ev. Pfarrer, Erbauungs- und Volksschriftsteller, ein Wegbereiter des Pietismus, * 2.1. 1629 in Rendsburg als Sohn eines Kaufmanns, viermal verheiratet, 14 Kinder. + 5.4. 1693 in Quedlinburg. - S. verlor als halbjähriges Kind seinen Vater an der Pest und mit 6 Jahren seinen Stiefvater, den Rendsburger Propst Kuhlmann, ein Freund Speners. Bleibende Eindrücke empfing S. von seiner frommen Mutter. Ein wohlhabender Verwandter ermöglichte ihm das Theologiestudium in Rostock, wo vor allem Joachim Lütkemann ihn beeinflußte. 1649 erlangte er dort die Magisterwürde und wurde nach kurzer Hauslehrerzeit im März 1653 Archidiakonus an St. Jakob in Stendal und 1667 Pfarrer an St. Jakobi in Magdeburg, wo er auch verschiedene Nebenämter bekleidete: 1674 Assessor des Geistlichen Gerichts, 1676 Scholarch, 1679 Senior des Geistlichen Ministeriums und 1685 Kircheninspektor über den 40 Pfarreien mit ihren Schulen umfassenden Holzkreis. Auf Speners Rat folgte er 1690 einer Berufung als Oberhofprediger der Äbtissin Anna-Dorothea, Herzogin zu Sachsen, nach Quedlinburg, das ein Zentrum des mystischen Spiritualismus und des Frühpietismus (Johann Heinrich Sprögel, Gottfried Arnold) war. Berufungen nach Halberstadt, Berlin und als Hofprediger nach Stockholm lehnte er ab. - S.s Wahlspruch: Als die Sterbenden, und siehe wir leben weist auch auf sein familiäres Leid hin: Drei Frauen und elf Kinder verlor er durch den Tod. - S. gehört zu jenen Theologen und Kirchenmännern, die durch ihre Kritik an den Schäden und Äußerlichkeiten der luth. Kirche dem Pietismus den Weg bereiteten. Lutherische Rechtfertigungslehre verbindet sich bei ihm mit tiefer persönlicher Frömmigkeit, mystischem Spiritualismus und reicher Amtserfahrung. Als Erbauungs- und Volksschriftsteller übte er auf seine Zeitgenossen und die Nachwelt einen großen Einfluß aus. Sein Seelenschatz, aus überarbeiteten Magdeburger Predigten erwachsen, beschreibt in der Weise Johann Arnds den Heilsweg der christlichen Seele von ihrer ursprünglichen Würde über die Sünde zur Buße, Bekehrung und Vollendung und verweilt besonders bei Kreuz und Leiden. Sein Krankenbuch Gottholds Siech- und Siegesbette war die Frucht eigener Heimsuchung durch Krankheit. Von seinen Liedern fand nur das Abendlied Der lieben Sonne Licht und Pracht Aufnahme in das EKG (363) und dann in das EG (479). S.s erster Biograph war der Magdeburger Pfarrer Christian Otto Weinschenk.

      [Bookseller: antiquariat peter petrej]
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        Ordinis Minorum Regularis Observantiae Ex Provincia S. Jacobi, Concionum Tomus Quartus Super Evangelia, Quae A Dominica in Albis usque ad Pentecosten, & in Rogationibus, & a Pentecoste, usque ad Adventum in omnibus Dominicis in sancta Dei Ecclesia habentur

      mit einer Titel- und Schlussvignette, [4] Bl., 498 Seiten, helles blindgeprägtes OPgmt auf Holzdecken mit 2 Schließen SCHÖNES UND FESTES EXEMPLAR, das Papier durchgehend gebräunt mit vereinzelten Flecken und einem geschwärzten Besitzvermerk. BEIGEBUNDEN: Compendium, Sive Index Moralium Conceptuum, Ad Hominium Animos Virtutis Studio, vitiorumque odio in morum reformationem impellendos / Ex Operibus Religiosissimi P.F. Philippi Diez Concionatoris egregii selectum, & per alphabetum digestum, Authore F. Francisco Campos Provinciae Sancti Jacobi Ordinis Minorum Concionatore, Coloniae Agrippinae, Hierati, 1629, mit einer Titel- und Schlussvignette, [4] Bl., 190 Seiten

      [Bookseller: Antiquariat im Baldreit]
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        Wolberittener Cavallier: oder Gründliche Anweisung zu der Reit- und Zaum-Kunst. In zwey Theile abgefasst. Gebunden in 1 Band.

      4. Gestochenes Frontispiz u. 170 (davon 64 doppelblattgroße) Kupfertafeln, einige geschnittene Skizzen, Vignetten und Initialen. 5 Bl., 191 S., etwas späterer Halbpergamentband. Engraved frontispiece and 170 (64 double page) copper plates, slightly later half vellum boards. Erste Ausgabe. 1st Edition. - Simon Winter von Adlersflügel (1629 Ansbach - 1701 Quedlinburg), deutscher Hippiatriker, war an verschiedenen Deutschen Adelshöfen sowie am Dänischen Königshof Bereiter, Stuten- und Stallmeister. Seine zahlreichen Schriften zu Pferden, deren Dressur, Zucht und Heilkunde zählen zu den wichtigsten hippiatrischen Werken seiner Zeit. Die Kupfertafeln stammen von den Nürnberger Stechern Blasius Recknagel , Cornelis Nicolaus Schurtz und Peter Troschel. - Simon Winter von Adlersflügel (1629-1701) German Equine Vetrenarian was Master of Horse to various German noble houses as well as to the Danish Court. His numerous writings about the care and training of horses, fressage, breeding etc. count among the most important equine studies in his time. The copper plates were made by the Nuremberg engravers Blasius Recknagel, Nicholaus Schurzband Peter Troschel. Es fehlen der Vortitel, das Widmungsblatt sowie der lateinische Titel. Einband etwas gebräunt und bestoßen. Seitenrändern leicht gebräunt, einige wenige Flecken und alt hinterlegte Fehlstellen, 2 Kupfertafeln mit Randläsuren. Insgesamt sehr gut erhalten. Faux-titre, dedication leaf and Latin titlepage are missing, binding somewhat browned and worn, few leaves slightly stained, 2 engravings slightly torn anlong the margins.

      [Bookseller: erlesenes Antiquariat und Buchhandlung]
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        Il Mercato degli Schiavi o La piccola veduta di Parigi

      1629 - Acquaforte, 1629, datata e firmata in lastra nella parte inferiore sinistra. Esemplare secondo stato di sei con l’aggiunta dell’indirizzo di Israel che aggiunge anche la veduta di Parigi sullo sfondo. E’ questo l’unico caso in cui un’opera di Callot viene terminata da un altro incisore. Magnifica prova, impressa su carta vergata priva di filigrana, con piccolissimi margini, lieve restauro all’angolo superiore sinistro perfettamente eseguito, per il resto in perfetto stato di conservazione. Bibliografia: Lieure 369 II/VI; Mostra Nancy, p. 320, 441. Dimensioni 218x116. Dimensioni

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Osvaldi Crollii Vett: Basilica Chymica oder Alchÿmistisch Königlich Kleÿnod: Ein Philosophisch/ durch sein selbst eigne erfahrung confirmirte und bestättigte Beschreibung und gebrauch der aller fürtrefflichsten Chimischen Artzneÿen so auss dem Liecht der Gnaden und Natur genommen/ in sich begreiffent. Beneben angehengtem seinem newen Tractat von den innerlichen Signaturn oder zeichen der dinge. - (Angebunden). Oswaldi Crollii Von Wetter Auss dem Fürstenthumb Hessen/ Weyland Fürstlichen Anhaltischen wolverordneten Leib Medici Tractat Von den innerlichen Signaturn/ oder Zeichen aller Dinge. Oder Von der wahren und lebendigen Anatomia der grossen und kleinen Welt.

      Frankfurt, Gottfried Tampach, (1629). - 22,5x16 cm. 4 Bl. (inkl. gestoch. Titel), 248 S., 15 S., 1 w. S.; 72 S., 7 S., 1 w. S. Mit 2 Textholzschnitten Pappband, eingebunden mit einem Manuskriptblatt aus Pergament. VD17 23:290265D. - Brüning 1495 und 1496. - Schmieder 350: "Seine Basilica chymica handelt von chemischen Arzneimitteln, nicht von Alchemie." - 4. deutsche Ausgabe. - Das Werk erlebte nach Hirsch-H. 18 Auflage inklusive der französischen und englischen Übersetzungen. - (Pergamentbezug gebräunt und fleckig, am Rücken zur Hälfte abgesplittert. Zeitgenössischer Namenszug auf Vorsatz. Titelblatt mit sauber hinterlegter Fehlstelle. Oberer Seitenrand mit einem fast durchgehenen Wasserrand. Gebräunt und fleckig). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Biblion Antiquariat]
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        Consiliorum sive responsorum iuris antonii costa messanensis Volumen Primum Annotationes Don Placidi Costa 498pag

      1629. Rilegato Ottime

      [Bookseller: Libreria Fabiocomics]
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        Historia de la Muy Noble y Leal Ciudad de Cuenca, dirigida al alma inmortal de don Garcia Hurtado de Mendoça, Marqués de Cañete

      Madrid, herederos de la viuda de Pedro de Madrigal 1629 - Fol. (19,3 x 29,4 cm) Frontis grabado al cobre por Courbes, 2 h. , 328 p. Texto a dos columnas. Numerosos grabados al cobre dentro del texto. Plena piel del XVIII, lomo liso, tejuelo rojo: histor de cuenca. Ejemplar en perfecto estado de conservación. Comienza el autor el texto: “Yo escribo la Historia de la gran ciudad de Cuenca, celebrada de los antiguos y modernos, ilustre por la antigüedad de su fundación y origen, magnífica por la suntuosidad de sus edificios, admirable por su disposición, eminencia y grandeza, venerable por haber producido tantos varones famosos en letras, armas, virtud y santidad, insigne por la nobleza de los caballeros, que tienen de ella principio, leal por la fidelidad de los hijos, que en servicio de sus reyes derramaron aquella sangre generosa con que se consagraron a la inmortalidad, deleitosa por la fertilidad de los campos y vegas, que maravillosamente le rinden frutos sazonados, saludable por los vientos que corrigen los vapores de la tierra, los humores de sus ríos, apacible por la abundancia de las aguas, que la adornan y rodean” Juan Pablo Mártir Rizo (1593-1642), insigne humanista, miembro de los más importantes círculos culturales de la época, tratadista político y traductor de numerosos textos clásicos greco-latinos y franceses, pese a haber nacido en Madrid, fue muy joven a vivir a la capital conquense, donde residiría la mayor parte de su vida. Este notabilísimo ensayo, bellamente impreso a dos columnas e ilustrado con numerosos grabados, recoge, desde la perspectiva propia del siglo XVII, el relato del origen de la urbe y de sus primeros pobladores y de las batallas que en la provincia se libraron, las biografías de sus vecinos más ilustres, en las que se analizan sus genealogías, y la descripción de los principales edificios que conformaban la ciudad de Cuenca. Moreno Garbayo, La Imprenta en Madrid, 547; Palau, 156418; Salvá, 3036 [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Delirium Books · Susana Bardón]
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        HERODIAN of ALEXANDRIA his HISTORY of TWENTY ROMAN CAESARS and EMPERORS, (of his time)

      London: Printed for Hugh Perry at the Harrow in Britaines Burse, 1629.. Relating the strange coniunctures and accidents of state, that happened in Europe, Asia, and Afrike, in the revolution of seventy yeeres. Interlaced with speeches, antiquities, court-passages, prodigies, embassies, sieges, surprizes, battells, conquests, and triumphs. Wherein is also declared the most solemne deification of the Roman emperours and empresses. And the martiall honor and heroicke valor of the ancient southerne and northerne Britans. Interpreted out of the Greeke originall. 1629, in 2 parts, books 1-5 first part and books 6-8 second part, both with their own pagination, small quarto, approximately 180 x 120 mm, 7 x 5 inches, pages: [8], 1-262, [18], 1-96, 99-110, pagination should be: [24], 262, [2]; 1-96, 99-110, signatures b and c have been bound out of order after Kk4 and should be at the front of the volume, the jump from 96 to 99, is in all copies, catch words correct, nothing missing, the pages are complete, our copy collates the same as ESTC. S103999. Rebound in full modern calf, maroon gilt lettered label to spine, extra gilt decoration to spine, blind decoration to covers, new endpapers. Title page soiled, and with a word in pale red ink, following page has pale staining, inner paper hinges cracked, a trimmed copy with slight loss to bottom margin of title page just shaving the date, side notes to Kk4 and b1 which are bound next to each other, have some loss, several small closed tears to margins neatly repaired, not affecting text, 2 corners neatly repaired, not affecting text, many pages have tips of corners missing or frayed, pale staining affecting lower corners and just affecting text in places, last page soiled, A good copy only. Translated by James Maxwell (1581-1640?) with initials "I.M." printed on final page. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE, FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        Constitutiones et Taxae fori Ecclesiastici et Curiae Archiepiscop

      Bologna, Italy: Haeredum Victorij Benatij 1629 - 273 pp. (228 pp. + 45 pp. index), 8vo. ex-library, quarter-vellum binding along spine, blank label on spine & blank label on front cover, call number on spine, cover wear & soiling, stamp inside front cover, stamp on title page, underlining on some pages, fold-out diagram preceding page 1 titled "Benevolo Lectori" has some tears & minor insect damage but is nearly complete with vellum tape repair to blank verso side [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Masalai Press]
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        Nova Virginiae Tabula

      Amsterdam 1629 - La mappa ha la sua principale fonte nel primo stato dell’opera realizzata da Smith nel 1612, sebbene sia leggermente più larga e più finemente incisa. Il primo stato di questa lastra fu pubblicato da Hondius. Nel 1629 W. Blaeu acquistò la lastra di Hondius, ne cancellò il nome per sostituirlo con il suo, da cui il secondo stato. La mappa è conosciuta anche per la sua rappresentazione, in alto a destra, di Capo Powhatan, che agita la sua pipa mentre è seduto, come recita la didascalia, come quando il capitano John Smith veniva condotto da lui come prigioniero. Smith non era solito servirsi dell’assistenza dei nativi per aggiungere informazioni alle sue opera. Questa mappa della Virginia si impose come riferimento per le altre dell'epoca, fino alla pubblicazione dell'opera di Augustine Hermanns nel 1673. L’opera è una delle rappresentazioni più dettagliate della regione del Chesapeake, apprezzata dai collezionisti di mappe della zona. Acquaforte, impressa su carta vergata coeva, testo tedesco al verso, sporadiche fioriture, per il resto in otimo stato di conservazione. The map is based on the first state of Smith's map, 1612, and is slightly larger and more expertly engraved. The firts state of this plate was published by Hondius. In 1629 the Hondius plate was purchased by Blaeu who deleted Hondius' name and added his own to the imprint, constituting the second state. The map is, in part, famous for its depiction, upper left, of Chief Powhatan, waving his tobacco pipe, and seated, as the caption says, in state when Capt. John Smith was delivered to him prisoner. Smith was unusual among early mapmakers in acknowledging the assistance of native American informants. This map was the first widely disseminated version of the Smith map and therefore higly influential on other maps of the period and became the standard map of the region until Augustine Hermanns map of 1673. The map is one of the most detailed map of the Chesapeake region to date and is an essential map for collectors of this region. Copper plate, printed on contemporary laid paper, occasional foxing, otherwise in very good condition. Example from German edition of Blaeu's Atlas Burden 193 Dimensioni 485 380mm

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Rerum memorabilium sive deperditarum. Pars prior [et posterior] / commentariis illustrata, et locis prope innumeris postremum aucta, ab Henrico Salmuth. 2 Tle. in 1 Bd.

      4. Gest. Titel mit breiter figürl. Bordüre (Fürck Sebastian fec.), 3 Bll. (Titelei), 349(1) S., 11 Bll. (Register), 313(1) S (Liber secundus), 8 Bll. (Reg.). Pergamentband der Zeit mit durch den Falz gezogenen Pergamentriemchen, schrägen Deckelkanten, Rückenbeschriftung v. alter Hand und umseit. zweifarb. Sprengschnitt. Einbd. etw. berieben, angeschmutzt u. stellenw. fleckig, vord. Vorsatz m. mehreren, z.Tl. überklebten Sign. v. alter Hd. ersten Ss. etw. abgegriffen, im Text tlw. gebräunt, aber insgesamt sauber und gut. Graesse V, 117 VD17 14:630860N Sabin 58411 (zur Ausg. 1629). Seinerzeit beliebtes Kompendium über Erfindungen, Entdeckungen und andere bemerkenswerte Dinge in der Antike und in der Neuzeit. Beschrieben werden Edelsteine, Alchemie, Destillierkunst, Uhren (darunter Sonnen- und Wasseruhren), Theater, Turniere, Bibliotheken, Musik, Pferde u. a. Im zweiten Teil ein langes Einleitungskapitel über Amerika, wichtig wegen der Bemerkungen über die Verwendung der Bezeichnung Novus orbis - Neue Welt. Verfasst von Guido Panciroli (1523-99), der Professor der Rechtswissenschaft in Turin und Padua als auch fruchtbarer Schriftsteller war. "...um einer Aufforderung des Herzogs Karl Emmanuel zu genügen, und zwar zwischen 1580 und 1582, verfasste P. zwei Bücher rerum memorabilium, in deren erstem er von den den Alten bekannten, aber untergegangen Kunstfertigkeiten, im zweiten aber von den Entdeckungen handelte, welche wir ausschließlich der neueren Zeit verdanken. Abschriften dieses italienisch geschriebenen Buches verbreiteten sich mehrfach eine derselben kam 1596 durch Camerarius an Salmuth, welcher es, in das Lateinische übersetzt und mit Anmerkungen begleitet, zu Amberg in der Oberpfalz 1599 in Octav herausgegeben. Später oft wieder abgedruckt...hat dies Büchlein auch spätern Curiositätensammlungen ähnlicher Art zur Grundlage dienen müssen." (vgl. dazu: Ersch, Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste. S. 311). - Die vorliegende Ausgabe ist zugleich ein interessantes Dokument für die Geschichte des Buchdrucks, da die Figurenbordüre des Titels im unteren Bereich eine Druckerei-Szene mit einem so genannten Anagnostes (Vorleser) zeigt und als Beweis für dessen wirkliche Existenz angeführt wird. "This new evidence consisted in a plate found in one of the editions of Pancirolis work mentioned above, representing the interior of a Frankfort printing-office in the year 1660, as indicated by the Roman numerals at the head. M. Madden points out, that in the background are two compositors at work without copy or copyholder (visorium), and explains this by the presence in the right hand top corner of a figure holding a manuscript, which, M. Madden assumes, he is reading aloud to the compositors ..." (Bigmore/Wyman II, 112 ausführl.).

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Bosvvorth-field: with a Taste of the Variety of other Poems, left by Sir Iohn Beaumont, Baronet, deceased: set forth by his sonne, Sir Iohn Beaumont, Baronet; and dedicated to the Kings most Excellent Maiestie.

      Printed by Felix Kyngston for Henry Seile 1629 - FIRST EDITION, title within double rules, with the initial blank, but without N3 as usual (see below), H2-7 misbound between N and O, a little worming, taking away some individual letters (sense recoverable), some minor paper repairs, minor staining, pp. [xxiv], 180, 183-208, small 8vo, bound fairly tight in later (?18th-century) polished calf, rebacked, spine gilt, burgundy lettering piece, armorial bookplate of William Constable inside front cover, early version of Robert S. Pirie's opposite. Beaumont's most famous work, very scarce. 'Bosworth Field rather fulsomely endorses James's claim to legitimacy as a descendant of the victorious Henry Tudor. Yet Bosworth Field is by no means exclusively sycophantic, and is no less Beaumontian in being rather Janus-faced. Its elegantly energetic pentameter couplets are a foretaste of Dryden, and its rationalistic use of figurative language anticipates Hobbes's preference of judgement over fancy. At the same time the account of Richard III's wickedness is almost medieval in its grim horror, and the portrayal of noblemen and gentry on both sides of the battle breathes a nostalgia for what Beaumont sees as pristine virtues. This same ethically motivated interest in history also led him to champion Edmund Bolton's proposal for an academy of honour, of which he himself would have been one of the 'essentials'; a coherent ars poetica for celebratory or epic didacticism is developed in two impressive companion poems addressed to James I and Prince Charles. His own funeral elegies on James I, on the earl of Southampton (patron of 'The Crowne of Thornes'), and on other prominent supporters of the old religion are substantial memorials, often rising to considerable eloquence and intensity of feeling. 'The Crowne of Thornes' itself (BL, Add. MS 33392), which probably occupied Beaumont from 1620 to May 1625, meditates on Christ's passion, universal lordship, and earthly representatives with an emotionality of devout wit which makes it one of the most striking expressions of Counter-Reformation sensibility in English. Similar qualities are to be found in a series of shorter devotional poems, whose artistic organization is a good bit tighter. One of the finest is "Upon the two great feasts of the annunciation and resurrection falling on the same day, March 25 1627"' (R.D. Sell in ODNB). Elegies and commendatory poems precede the text, by the poet's brother, the dramatist Francis Beaumont, Ben Jonson, Michael Drayton, and others. In all known copies of this work N3 has been cancelled. On the initial blank here a 19th-century owner has penned a puzzled note about this. The matter has however since been cleared up (see the Grolier catalogue). (Grolier I, pp. 27-28; Hayward 64; ESTC S101234)

      [Bookseller: Blackwell's Rare Books ABA ILAB BA]
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        Historia del Concilio Tridentino. Seconda Editione, riveduta e corretta dall'Autore

      (Pierre Aubert), 1629. In-4° (220x162mm), pp. (14), 842, legatura settecentesca p. pelle marmorizzata marrone con dorso a nervi decorati in oro adorno di titolo in oro su tassello rosso, filetti, fiorellini e tralci vegetali in oro entro scomparti. Unghie decorate in oro, tagli marmoreggiati, sguardie decorate a piuma di pavone. . Ancora aldina al frontespizio come fittizia indicazione tipografica. Fregi, finalini e iniziali ornate silografiche. Restauri al verso del frontespizio. Margine superiore corto. Bruniture e fioriture usuali e uniformi. Minimali mancanze al margine superiore delle prime cc. di indice. Minimali forellini di tarlo al margine superiore delle pp. 353-371. Ottimo esemplare. Probabile quarta edizione, pubblicata con dicitura fitizzia di seconda edizione sotto lo pseudonimo "Pietro Soave Polano" (anagramma di Paolo Sarpi Veneto), del celeberrimo libro del Sarpi, uno dei grandi capolavori della storiografia seicentesca. L'indicazione di questa stampa ginevrina (uscita clandestinamente, senza indicazione alcuna di luogo e di tipografo, ma impressa dal ginevrino Pierre Aubert, e con l'impresa aldina al foglio del titolo per depistare circa lo stampatore) come della seconda in assoluto è anch'essa erronea; dopo l'edizione originale di John Bill di Londra del 1619 (curata dal Vescovo di Spalato Marcantonio de Dominis, che si era rifugiato a Londra dopo l'abiura del cattolicesimo) si erano susseguite due altre edizioni, una del 1620 dello stesso Aubert e una del 1624 sempre di Ginevra. Fasulla è altresì la dicitura "riveduta e corretta dall'autore": il testo, filologicamente non ortodosso, non fu affatto riveduto dal Sarpi e l'edizione stessa uscì a sua insaputa, come, del resto, tutte le precedenti. "Egli fu il primo a intuire l'enorme importanza che ebbe il concilio di Trento per l'ulteriore sviluppo del cattolicesimo e, se anche il suo giudizio fu negativo rispetto alla valutazione di quell'avvenimento, rimane suo merito incontestabile l'aver fissato nel concilio di Trento una delle pietre miliari nella storia della Chiesa" (Raffaello Morghen in Enciclopedia Italiana, XXX, 878) Paolo Sarpi (Pietro il suo vero nome, Venezia, 1552-1623) si ascrisse nel 1565 all'Ordine dei Servi (o Serviti). Distintosi in numerosi campi dello scibile, anche scientifici, fu Vescovo di Mantova e, dal 1585 al 1588, Procuratore Generale dell'Ordine a Roma e Consultore di Stato della Serenissima, prima di incappare nelle maglie dell'Inquisizione e di essere accusato di eresia per i propri principi. . "A member of the Servite Order, hated yet never excommunicated by the Papal See, Sarpi was the devoted and honoured servant of the Venetian Republic. Like the author in his lifetime, so in later years his book formed a nucleus of opposition to the papacy of Pius IV...Ranke made a minute study of it and of the papal counterblast by Cardinal Pallavicini and found not much difference between the two in point of impartiality, though he preferred Sarpi in point of style" (P.M.M.). Cat. Vinciana, 4950. Graesse, VI, p. 272. Gamba, 2081: "La locuzione del Sarpi è aspra, e non di rado si ribella alle leggi del retto scrivere che sembra ch'egli non altro studiasse, fuorché di dare forma italiana al nativo dialetto; dopo tutto ciò ha stile conciso, robusto, ha ordine e chiarezza ammirabile, è insomma quale Cicerone vuole che sia lo scrittore di genere storico". Melzi, III, p. 73. Belloni, pp. 489-492. Lancetti, "Pseudonimia", p. 253. Gino Franceschini in "Diz. Bompiani d. Opere", IV, 152-53. P.M.M., n. 118. Italiano

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Galleria Gilibert]
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        Beschreibung aller furnemisten mineralischen Ertzt unnd Bergwercksarten, wie dieselbigen, und eine jede insonderheit, ihrer Natur und Eygenschafft nach, auf alle Metalla probirt, unnd im kleinen Fewer sollen versucht werden. Auffs newe erklärt.

      G. Tampach,, Frankfurt, 1629 - 31,5 x 20 cm. 1 Blatt, 134 num. Blatt, 3 Blatt. Mit Titelholzschnitt und 41 grossen Holzschnitten im Text. Sechste Ausgabe des erstmals 1574 erschienenen Bergwerks- u. Probierbuches, "eines der besten, die nach Agricola erschienen sind" (Darmstaedter). Die schönen Holzschnitte zeigen Bergleute u. Metallurgen mit ihren Geräten u. an den Schmelzöfen. --- Einband altersfleckig, unteres Kapital und eine Ecke mit Bezugsfehlstellen, Papier teils stark gebräunt und teils etwas feuchtrandig, letzte Seiten mit Wurmspuren im Bund, teils mit Textberührung. Titel mit Randausriß, wenige Blätter mit kleinen Löchern, teils mit -minimalem Textverlust. Aula subterranea, Erz, Ertz, Bergwerk, Bergkwercksarten, Gerne sende ich Ihnen auf Anfrage ein Bild des Buches/der Bücher. A picture of this book is available on request by email. 1500 g.

      [Bookseller: Antiquariat Torsten Skubski]
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        Journael ende verhael/ vande Oost-Indische reyse, gedaen by den Heer Admirael Wybrant Schram. Uytgevaren met een vloot van 9 Schepen, den 3. May 1626. ...

      (...Met een beschriivinghe van den See-Slach/ die hy gheslagen heeft met den vermaerden see-roover Claes Compaen. Item: Oost-Indische reyse/ ghedaen by Seyger de Rechteren, kranck-besoecker....uytghevaren onder dem Heer Admirael Jacob Speckx, den 25 Januarius 1629...) ( wohl bei Jansonnius, Amsterdam, 1639 verlegt - Erste Ausgabe, in niederländischer Sprache ) 94 Seiten mit 3 gestochenen Kupfertafeln, Halblederband der Zeit mit marmorierten Buchdeckeln, Quer8 ( 18,5 x 23,7 cm ). Behandelt wird die Ostindische Reise des Niederländischen Heeres-Admirals Wybrant Schram mit einer Flotte von 9 Schiffen auslaufend am 3. Mai 1625 auf der Reise nach Indien, China und Taiwan ( Formosa ). Auf der Reise kam es zu einer Seeschlacht gegen Piraten unter dem Piratenanführer Claes Compaen. Die 3 Kupfertafeln zeigen: *Mont van der Rivier Chinchio in China * / *Ansicht von Formosa * / *Maccauw Macao ( Hafenansicht mit Schiffen *. Der Einband stark berieben, Ecken und Kanten stark bestoßen, der schmale Halblederrücken großenteils fehlend und angeplatzt, Bindung etwas gelockert. Innen wenige Seiten gering fleckig, gering stockfleckig, desgleichen die schönen Kupfertafeln. Der untere Buchschnitt mit altem handschriftlichem Besitzvermerk *Wilfredo Diego Cosme de Souza *. Zusammen mit den 3 Kupfertafeln von äußerster Seltenheit. ( Gewicht 400 Gramm ) ( First edition in dutch language including the 3 copper plates )

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        Von Catilinischer rottierung und Jugurthinischem Krieg verteutscht: Sampt Etlichen Anmerckungen Und Angehengten Kriegs Discoursen.

      Bremen, de Villiers 1629. Mit kolor. Kupfertitel. 6 Bll., 619 S., 13 Bll. Prgt. d. Zt. mit handschriflt. Rückentitel. 4°. Faber du Faur 177; Kat. Manheimer 246; Seebaß-Edelmann NF 557. - Nicht bei Goed. u. Dünnhaupt. - Wilhelm von Kalckheim (1584-1640) war Oberst in hessischen Diensten und geriet in der Schlacht bei Lutter am Barenberg 1626 in Gefangenschaft der Kaiserlichen, wo er die vorliegende Übersetzung schrieb. 1629 wurde er Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft und starb 1640 als Kommandierender General in Rostock. - Bl. 137/38 doppelt, Pag. springt von 506 auf 567, mit den leeren Bll. nach S. 348 und 486. - Einband leicht und etwas bestoßen. Titel etwas fleckig, mit Notiz im unteren Rand und mehreren Stempeln verso, teilweise im Rand schwach wasserfleckig, teils leicht gebräunt, insgesamt gutes Exemplar. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Pro defensione trium Capitulorum Concilij Calchedonensis Libri XII. Ad Justinianum Imperatorem.

      Parigi, Sebastian Cramoisy, 1629. In-8ø; 8 cc., 582 pp., 54 cc. Bella legatura francese coeva in tutto vitello avana alle armi di Jacques-Auguste De Thou (1553-1617) e Gasparde de la Chatre (1539-1576), sua seconda moglie: ferri utilizzati dal loro terzo figlio Jacques Auguste (1609-1677). Al centro dei piatti i due grandi stemmi in oro e al dorso il monogramma ripetuto in 5 scomparti inquadrati da filetti in oro (restauro ben eseguito alle cerniere e alle cuffie). Trascurabili gore in poche carte. Prima edizione. Opera del teologo latino Facundus, vescovo di Herma, citt... africana, vissuto nel VI sec. d.C. che viene ricordato per essersi opposto all'editto di Giustiniano del 544. In questo editto l'Imperatore condannava alcune decisioni del Concilio di Calcedonia del 451. La fiera ostilit... del Facundus, condivisa da numerosi teologi cristiani, valse a quest'ultimo persecuzioni ed esilio. Questo testo, qui in prima edizione, contiene le sue tesi e fu dato alla luce per cura del gesuita Giacomo Sirmondi che lo dedic• al Cardinale Francesco Barberini. Jacques Auguste de Thou eredit• la celebre biblioteca del padre, magistrato, storico, scrittore e uomo politico francese, ricordato come uno dei maggiori bibliofili del tempo. La Biblioteca Thuana fu quasi raddoppiata (oltre 13.000 volumi) dal figlio. Nel 1680 fu acquistata quasi interamente da Jean-Jacques Charron, marchese di M‚nars. In seguito i volumi passarono nelle raccolte dei Rohan (Armand-Gaston-Maximilien, 1674-1749, e Charles, 1715-87). Essa fu definitivamente dispersa nel 1789 con la vendita al principe di Rohan-Soubise. OHR, planche 216, fer nø 7.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Mediolanum]
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        De cruce libri tres ad sacram profanámque historiam utiles una cum notis. Editio ultima, serio castigata.

      - Antverp, ex officina Plantiniana Balthasaris Moreti, 1629. 4to. 96,+ (7) pp. Title with engr. vignette and with 17 engravings in text. Last leaf with printer?s device. Spotting. Bound together with: LIPSIUS, Justus. Diva Virgo Hallensis. Beneficia eius & miracula fide atque ordine descripta. Antverp, Ex officina Plantiniana, apud viduam & filios Io. Moreti, 1616. 4to. (8),+ 86,+ (9) pp.+ 2 engr. plates. Title with engr. vignette. Last leaf with printer?s device. Spotting. Bound together with: LIPSIUS, Justus. Diva sichemiensis sive aspricollis: Nova eius beneficia & admiranda. Antverp, ex officina Plantiniana, apud Balthasar Moretum, & viduam Iannis Moreti, & Io. Meursius, 1620. 4to. (8),+ 69,+ (10) pp. Title with engr. vignette. Spotting. Bound together with: LIPSIUS, Justus. Lovanium: id est opidi et academiæ eius descriptio. Libri tres. Alterâ editione, que est ab ultima auctoris manu, aucti & correcti. Antverp, ex officina plantiniana, apud Ioannem Moretum, 1610. 4to. (8),+ 121,+ (6) pp.+ 2 large fold. engr. plates. Title with engr. vignette and with one engraving in text. Last leaf with printer?s device. Contemporary vellum. Owner?s signature of G. E. J. Henning of front paste-down and of J. C. Wedeke on the first titleleaf. A collection of four works by the great humanist Justus Lipsius (1547-1606), the leading scholar of classical texts, and a moral and political theorist. ?De cruce libri tres?, first published in 1599, is about the use of crucification as an execution form in the ancient time, with very informative illustrations. ?Diva Virgo Hallensis? and ?Diva sichemiensis sive aspricollisis? are both tracts about Virgin Mary, the first about the staty of Mary in Halle and the other about Mary in Scherpenheuvel, a town in Belgium, where Mary performed a miracle in AD 1500. Both are in the second edition, originally published in 1604 resp. 1605. ?Lovanium?, also in the second edition (first published 1605), is a description of the town and academy of Louvain, were Lipsius for a time was professor, with plates by Iodocus vander Baren.

      [Bookseller: Centralantikvariatet]
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        Terence in English. Fabulae Comici

      1629. TERENCE. Terence in English. Fabulae Comici Facetissimi et Elegantissimi Poetae Terentii Omnes Anglicae. London: John Legatt, 1629. Small quarto (5-1/2 by 7 inches), period-style full navy morocco, elaborately gilt-decorated spine and boards, all edges gilt. $1500.The fifth edition of Richard BernardÂ’s English translation, in handsome period-style binding, of the complete plays of Terence, very handsomely bound.This translation by Richard Bernard (1568-1641) was the first translation of TerenceÂ’s complete plays when it first appeared in 1598. “There is perhaps no more truthful, natural and delicate delineator of human nature, in its ordinary and more level moods, within the whole range of classical literature” (Britannica). Printed in Latin and English on facing pages. STC 23893. Closed tear to one leaf, affecting text. Minor staining to first two leaves, interior otherwise quite clean. Handsomely bound.

      [Bookseller: Bauman Rare Books]
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        Récréations mathématiques. Composées de plusieurs problèmes plaisans & facetieux, d'arithmétique, géometrie, astrologie, optique, perspective, méchanique. Plusieurs desquels n'ont jamais esté imprimez. Première et seconde parties. La troisime partie contient un recueil de plusieurs gentilles & récréatives inventions de feux d'artifice. . .

      Rouen: chez Charles Osmont, 1629. 2nd Edition. Hardcover. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. 3 parts in 1 volume. 8vo (168 x 106 mm). [4], 220; [4], 72, [14]; [4], 47 [1], [2] pp., Separate title-leaves and paginations to each part, several woodcut illustrations and diagrams in text, engraved title vignettes, intials and head-pieces. Contemporary flexible vellum with plain spine (covers cleaned, remnant of old label to lower spine). Text only little browned, faint dampstaining to 3 leaves, worming to inner blank margin of part 3, gathering E of second part loose and little frayed at fore-margin, paper flaw at lower margin of leaf H1 of final part. A fine, unsophisticated copy in an untouched binding. ----De Backer-Sommervogel IV, Sp. 1756-1758. VERY RARE SECOND EDITION (first published in 1624). Ouvrage de distraction composé dans un style léger. Chaque partie est précédée d'une page de titre particulière. Les connaissances techniques et scientifiques de l'époque sont mises à contribution pour résoudre des énigmes, réaliser des expériences curieuses, certaines semblables à des tours préfigurant la prestidigitation. Abondamment illustré de figures gravées sur bois. Bon état de conservation pour un ouvrage destiné à un usage ludique. Very Good.

      [Bookseller: Milestones of Science Books]
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        L'estat et comportement des armes Livre autant util, que nécessaire à tous gentils-hommes, héraux, & officiers d'armes.

      à Bruxelles, de l'imprimerie de Jean Mommart, 1629, in 4°, de 4ff. 187pp. 2ff., nbr. blasons et arbres généalogiques sur bois in t., pl. vélin époque, petite fente au dos, gardes anciennement renouvelées, bon exemplaire. Seconde édition après l'édition originale de Bruxelles 1597. Un des premiers traités complets d'héraldique avec la méthode du blason, la signification des armoiries, une méthode pour dresser les généalogies et descendances, avec l'établissement et la transmission des armes. C'est également un manuel de droit des armes. Rare, peu d'exemplaires dans les Bibliothèques publiques. ¶ Saffroy n°2073 - cat. CCFR 3ex. seulement en France (BNF, Lille & Lyon) et seulement 4ex. de l'édit de 1597 (BNF, Mazarine, Ste Geneviève, Lille).

      [Bookseller: L'intersigne Livres anciens]
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        Meditationes Sacrae. [Bound with:] Exercitium Pietatis Quotidianum Quadripartitum.

      Leiden: Elzevier, 1629. 2 works in 1 vol. 32mo ( 9,2 x 4,8 cm). 382, (2); 200, (8) pp. Contemporary overlapping vellum, joints with 5 thongs, spine with handwritten title. Two works by Johann Gerhard in a very small Elzevier-edition. This is a very small edition; the measurements of the textblock of the copy of the Exercitium Pietatis in the Elsevier Heritage Collection are also only 8,5 x 4,3 cm (the 1st title not being present in that collection). The two works are rather often found together into one binding. Both works are fine examples of the Christian devotional literature that fully developed during the 17th-century Pietism movement within Lutheranism, going back to the mystic medieval tradition. The first work Meditationes Sacrae with an engraved title page, depicting a praying monarch with an angel. The second work Exercitium Pietatis Quotidianum with a typographic title page with Elzevier's Non Solus printer's device. A few pages stained, some contemporary underlining, outer margins of endpapers and free blanks slightly frayed/ damaged. bit dog-eared, vellum bit crumpled, spine somewhat inward bend, but altogether a good copy. Both editions rare. For a full description and more images please visit www.zaalbooks.nl .

      [Bookseller: Zaal Books]
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        La Divina Commedia di Dante, con gli argomenti, et allegorie per ogni canto. Venezia, Niccolò Misserini, 1629

      1629. in-12 (mm 95x50), pp. (6), 510, (24); numerose inversioni nella fascicolazione dovute ad errori in fase di rilegatura, ma assolutamente completo. Carattere corsivo, titolo entro struttura architettonica con ritratto di Dante. Bella legatura coeva in piena pelle, piatti decorati da filetti e fregi dorati, dorso a nervi con titolo e raffinati decori, tagli dorati (cerniere e piede con restauri). Terza ed ultima edizione della Commedia stampata nel XVII secolo che ricorda, nel formato, quella in ventiquattresimo lungo del Paganino, e che riprende il testo dell'edizione del 1613, riveduto da Angelo Cantini. A differenza delle due edizioni dello stesso secolo che la precedettero in questa viene ripristinato il titolo originale dell'opera e viene reintrodotta la Vita di Dante di Lodovico Dolce. Essa fu giudicata dal Witte (Prolegomeni critici all'edizione 1862, p. XXIII) "la più accurata delle edizioni pubblicate nel Seicento".

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        La Sept Part des Reports . . . des diurs Resolutions & Iudgements done sur solemne arguments, & auec grand deliberation & conference des tresreuerend Iudges & Sages de la Ley, de cases in ley [etc.]. S.T.C. 5512. Folio

      An early edition of the seventh part of the "Reports", containing in its preface Coke's rejoinder to the polemic levelled against his speech and charge at the Norwich assises, and beginning with Coke's famed report of "Calvin's Case". Modern 3/4 calf over marbled boards, some browning, else a very good copy with ample margins and the occasional early marginalia; the Taussig copy. Printed [by Adam Islip] for the Societie of Stationers, London, 1629.

      [Bookseller: Meyer Boswell Books, Inc.]
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        Oeuvres de Theophile, divisées en trois parties. La première contenant l'immortalité de l'âme, avec plusieurs autres pièces. La seconde, la tragédie de Pirame & Thisbé, & autres meslanges. Et la troisiesme, les pièces qu'il a faites pendant sa prison. Dernière édition

      New edition. 3 title pages. Although he has made many, collective editions of Viau, especially early like ours are rare.brown half calf binding iced the late nineteenth to corners. Spine with nerves, roulette nerves. gilt title and date. gilt edges. Light rubbing. Nice copy. Chez Jean de La Marre à Paris 1629 in-8 (10,5x17cm) Trois parties en un volume relié

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Récréations mathématiques. Composées de plusieurs problèmes plaisans & facetieux, d'arithmétique, géometrie, astrologie, optique, perspective, méchanique. Plusieurs desquels n'ont jamais esté imprimez. Première et seconde parties. La troisime partie contient un recueil de plusieurs gentilles & récréatives inventions de feux d'artifice. . ....

      Rouen: chez Charles Osmont, 1629. 2nd Edition. Hardcover. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. 3 parts in 1 volume. 8vo (168 x 106 mm). [4], 220; [4], 72, [14]; [4], 47 [1], [2] pp., Separate title-leaves and paginations to each part, several woodcut illustrations and diagrams in text, engraved title vignettes, intials and head-pieces. Contemporary flexible vellum with plain spine (covers cleaned, remnant of old label to lower spine). Text only little browned, faint dampstaining to 3 leaves, worming to inner blank margin of part 3, gathering E of second part loose and little frayed at fore-margin, paper flaw at lower margin of leaf H1 of final part. A fine, unsophisticated copy in an untouched binding. ----De Backer-Sommervogel IV, Sp. 1756-1758. VERY RARE SECOND EDITION (first published in 1624). Ouvrage de distraction composé dans un style léger. Chaque partie est précédée d'une page de titre particulière. Les connaissances techniques et scientifiques de l'époque sont mises à contribution pour résoudre des énigmes, réaliser des expériences curieuses, certaines semblables à des tours préfigurant la prestidigitation. Abondamment illustré de figures gravées sur bois. Bon état de conservation pour un ouvrage destiné à un usage ludique. Very Good....

      [Bookseller: Milestones of Science Books]
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        [Philosophia].

      1629. ____ Beau manuscrit aux armes de Montauban. Il a été rédigé probablement par un professeur ou un élève de l'Académie protestante de Montauban. Cette sorte d'université protestante avait ouvert ses portes en octobre 1600. Le manuscrit a été achevé en 1629, année de la restauration du catholicisme dans la ville par Richelieu. L'Académie protestante a été transférée à Puylaurens en décembre 1659. C'est un cours de philosophie, comme on l'entendait alors, ce terme englobant un grand nombre de savoirs comme la physique, la cosmographie, la biologie... Il est parfaitement calligraphié, presque sans ratures. A l'exception de quelques frottements la reliure, il est en excellent état. *****. In-4. Collation : 896 pp. Basane brune, dos à nerfs orné, encadrement doré sur les plats, armes dorées de la ville de Montauban, tranches dorées. (Reliure de l'époque.).

      [Bookseller: Hugues de Latude]
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        Della architectura di Gioseffe Viola Zanini

      apresso Francesco Bolzetta. First Edition. P. Michel (in Italian language books in the libraries of France) VIII, 120. Illustrated book of 95 plates on wood. Full vellum, title to the pen. Back browned and spots on boards. A clear wetting lower margin not involving the text throughout the book. Giuseppe Viola Zanini (1575-1631), born in Vicenza and Padua death, was a painter and architect who worked in nearby Venice. It was more of a decorative painter, famous for such an active architect, architecture interesting as an expression of painted decoration. The book is divided into two parts, the first part focusing on the origins of architecture and its components, as well as how you should build the second book is entirely devoted to him five orders. This book was also widely studied in Italy, and in particular by Blondel in France. --- Please note that the translation in english is done automatically, we apologize if the formulas are inaccurate. Contact us for any information! apresso Francesco Bolzetta In Padova 1629 in-4 (15,5x22cm) relié

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        De iusta indiarum occidentalium inquisitione, acquisitione & retentione

      First edition, very rare. Ex typographia Francisco Martinez Matriti( Madrid) 1629 (6) 751pp. (100) relié

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Ordinis Minorum Regularis Observantiae Ex Provincia S. Jacobi, Concionum Tomus Quartus Super Evangelia, Quae A Dominica in Albis usque ad Pentecosten, & in Rogationibus, & a Pentecoste, usque ad Adventum in omnibus Dominicis in sancta Dei Ecclesia habentur,

      Coloniae Agrippinae, Apud Antonium & Arnoldum Hieratos Fratres, 1629. Editio Postrema, ab innumeris quibus priores scatebant mendis vindicata, mit einer Titel- und Schlussvignette, [4] Bl., 498 Seiten, helles blindgeprägtes OPgmt auf Holzdecken mit 2 Schließen SCHÖNES UND FESTES EXEMPLAR, das Papier durchgehend gebräunt mit vereinzelten Flecken und einem geschwärzten Besitzvermerk. BEIGEBUNDEN: Compendium, Sive Index Moralium Conceptuum, Ad Hominium Animos Virtutis Studio, vitiorumque odio in morum reformationem impellendos / Ex Operibus Religiosissimi P.F. Philippi Diez Concionatoris egregii selectum, & per alphabetum digestum, Authore F. Francisco Campos Provinciae Sancti Jacobi Ordinis Minorum Concionatore, Coloniae Agrippinae, Hierati, 1629, mit einer Titel- und Schlussvignette, [4] Bl., 190 Seiten Versand D: 5,00 EUR Th 47190, Religionen, i

      [Bookseller: Antiquariat im Baldreit]
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        Considerations touching a Warre with Spaine.

      London: Imprinted, 1629. Written by the Right Honourable Francis Lo. Verulam, Vi. St. Alban. Small quarto (183 × 134 mm). Early twentieth-century dark blue morocco for W.H. Smith, title gilt to spine, raised bands, spine gilt in compartments with foliate tools, double gilt fillet panel to the boards, single rule to turn-ins. Title page slightly soiled, small snuff-holes to B3 and B4 costing part of a couple of letters, but overall very good. First edition, uncommon, just a handful of copies at auction in the last 30 years. Written in 1624, this essay is dedicated to Charles I, as prince of Wales ("Your Maiestie hath an Imperiall name; It was a Charles that brought the Empire first into France; A Charles that brought it first into Spaine; Why should not Great Brittaine have his turne?"), and is a plea for Britain to mount a naval challenge to Spain's European hegemony: "For money no doubt is the principall part of the greatnesse of Spaine ? but in this part of all others is most to be considered, the ticklish and brittle State of the greatnesse of Spain. Their greatnesse consisteth in their treasure, their treasure in their Indies, and their Indies (if it be well weighed) are indeed but an accession to such as are Masters of the Sea, so as this axeltree whereupon their greatnesse turneth is soone cut in two, by any that shall be stronger than they by Sea ? whereas wars are generally cause of poverty or consumption, on the contrary part the special nature of this warre with Spaine (if it be made by Sea) is like to be a lucrative and a restorative war". To this end it contains accounts of Drake's and Hawkins's various expeditions against the Spanish in the West Indies and Drake's exploits at Cadiz ("I remember Drake in the vaunting stile of a Souldier would call this Enterprise the cingeing of the King of Spaines beard"); a six-page narrative of the Spanish Armada - "that Sea Giant, the invincible Armado"; a commentary on the Spanish invasion of Ireland in 1601 and their ignominious defeat at Kinsale; and a spirited telling of the last fight of Sir Richard Grenville's Revenge: "In the yeere 1591 was that memorable fight of an English ship called the Revenge, under command of Sir Richard Greenfield, memorable I say beyond credit, & to the height of some heroicall fable. And though it was a defeat, yet it exceeded a victory, being like the Act of a Sampson that killed more men at his death than he had done in the time of all his life." In the foreword to his collection of essays by Bacon (Certaine Miscellany Works) published later in the same year, William Rawley, Bacon's chaplain, amanuensis and hagiographer, denigrated this edition as "corrupt and surreptitious", but this was the only separately printed contemporary edition in English of this work.

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        Alphabetum Ibericum, sive Georgianum, cum oratione dominicali, salutatione angelica, symbolo fidei, praecepta decalogi, ecclesiae sacramentis, & operibus misericordiae. Latina, & Iberica lingua compositis, & charactere Georgiano impressis: accesserunt Litaniae B.V. eisdem lingua, & characteribus Ibericis

      typis Sac. Congr. de Propag. Fide, 1629. 8vo (cm. 17,5) 16 cc.nn. Testo in caratteri latini e georgiani (unito) Karaman Matija, Bukvar’ slavenskij pismeny prepodobango Kyrilla slavjanom episkopa napecatan (Alpahabetum Divi Hieronymi - Divi Cyrilli), V Rime (Roma), Typom Svjatago Sobora ot Razmnozenija Very (Propaganda Fide) 1753, 78 pp., 1 c.nn. con una xilografia a piena pagina al recto della prima carta. Doppio frontis. e testo in caratteri illirici e cirillici. Vignette ai frontis. ed un’altra ill.ne xilografica a p. 62. Grande fregio a p. 68. Legatura recente in carta pergamenata. Frontis. della prima opera con firmetta di appartenenza e risarcimento al margine laterale. Alcune pagine brunite e qualche lieve fioritura. Buon esemplare. Raccolta di due rare pubblicazioni. L’ Alphabetum Ibericum è, con ogni probabilità, la prima opera stampata in caratteri georgiani. Brunet I, 197.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        Morgen- und Abendsegen auff alle Tage in der Wochen. Sampt einem Gesangbuechlein und Register. Den Reisenden zu Nutz und gutem.

      Nürnberg, Wolfgang Endter 1629. Auf Pergament gedruckt. Mit Vignette und typographischer Titelbordüre. 35 S. Späterer Samteinband mit goldgeprägtem Rückenschild und Goldschnitt. Ca. 13,5 x 7,5 cm (Blattgr.). VD17 12:656063Z (normale Ausgabe auf Papier); vgl. VD17 12:656012K: \"Auf Pergament gedruckte Prachtausgabe\". (mit nur einem Standort; Bayerische Staatsbibliothek). - Separatausgabe dieses Andachts- und Gesangbuches für Reisende. - Der Verfasser ist der aus Böhmen stammende lutherische Professor für Theologie in Wittenberg Johann Habermann (1516-1590). Reizvoll in kleiner Type, nur in kleinster Auflage auf Pergament gedrucktes Werk. Erschien als Anhang der Endter\'schen Lutherbibel.- Der Samteinband an den Rändern etwas ausgeblichen. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        De Regno Daniae et Norwegiae.

      Leiden: Elzevier, 1629 Second edition. 24mo (11,1 x 5,7 cm). (16), 447, (6) pp. Contemporary overlapping full vellum, spine with handwritten title. According to Willems the preferred second edition of this work containing nine treatises on Denmark, Norway and Iceland by the editor/compiler (and partly author) the Danish historiographer and philologist Stephan Hansen (Johannis) Stephanius [1599-1650], who studied at the universities of Rostock and Leiden. With an engraved armorial title page depicting the different coats-of-arms of Denmark, Norway, Iceland and the different provincial coats-of-arms. Engraving unsigned. With 3 headpieces and 11 3-, 4-, and 5-line decorated woodcut initials. Complete text of the Privilege, dated 15th May 1626. Also an index. A very fine, remarkably fresh copy. For a full description and more images please visit www.zaalbooks.nl .

      [Bookseller: Zaal Books]
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        Oeuvres de Theophile, divisées en trois parties. La première contenant l'immortalité de l'âme, avec plusieurs autres pièces. La seconde, la tragédie de Pirame & Thisbé, & autres meslanges. Et la troisiesme, les pièces qu'il a faites pendant sa prison. Dernière édition

      - Chez Jean de La Marre, à Paris 1629, in-8 (10,5x17cm), Trois parties en un volume relié. - Nuova edizione. 3 pagine di titolo. Anche se ha fatto molti, edizioni collettive di Viau, soprattutto come presto nostri sono rari. marrone mezzo vitello legame ghiacciato la fine dell'Ottocento e gli angoli. Spinale con i nervi, nervi roulette. titolo in oro e la data. bordi dorati. sfregamento Luce. Bella copia. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Nouvelle édition. 3 pages de titre. Bien qu'il en ait été fait de nombreuses, les éditions collectives de Viau, surtout précoces comme la nôtre, sont rares. Brunet donne 1626 pour la première édition collective (qui s'avère très difficile à trouver), celle de 1629 aurait été faite sur celle de 1626 ; elle est augmentée de la lettre contre Balzac. Reliure en demi veau brun glacé de la fin du XIXe à coins. Dos à nerfs orné, roulette sur les nerfs. Titre et date dorés (erreur du relieur avec la date de 1529 en queue). Tranches dorées. Légers frottements. Bel exemplaire. Après une longue période de purgatoire et bien qu'il fut très lu de son vivant, Viau fut redécouvert par Théophile Gautier qui le plaça au Panthéon des poètes. Ce poète baroque fut sévèrement critiqué sous la période classique. Outre sa poésie, on retiendra la traduction très libre, en vers et prose du Phédon de Platon sur l'immortalité de l'âme, et la fameuse tragédie de Pirame et Thisbée. Son recueil licencieux Le parnasse satyrique, le conduisit à la prison et à marcher pieds nus devant Notre-Dame pour y être brûlé mais sa sentence fut commuée en arrêt d'exil perpétuel. Sa condamnation pour outrage aux moeurs fit grand bruit parmi les intellectuels du temps. Ex-libris Raymond Smith.  

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Voyages d'Afrique faicts par le commandement du Roy. Ou sont contenues les navigations des Fraçois, entreprises en 1629 & 1630 sous la conduite de Monsieur le Commadeur de Razilly des costes Occidentales des Royaumes de Fez & de Marroc? Ensemble la description des susdits Royaumes, Villes, Coustumes, Religion, M?urs & commoditez de ceux dudit pays? Le tout illustré de curieuses observations par Jean Armand, Turc de Nation?

      1629 - « Édition originale extrêmement rare » des Voyages d'Afrique d'Armand (Chadenat). Séduisant exemplaire en vélin de l'époque. Paris, Nicolas Traboulliet, 1632. Petit in-8 de (1) f.bl., (4) ff., 320 pp. et (1) f.bl. Relié en plein vélin ivoire à recouvrement de l'époque, dos lisse avec le titre et la date calligraphiés. Reliure de l'époque. 161 x 102 mm. / « Extremely rare first edition » of the Voyages d'Afrique by Armand (Chadenat). An attractive copy in contemporary vellum. Paris, Nicolas Traboulliet, 1632.Small 8vo [161 x 102 mm] of (1) bl.l., (4) ll., 320 pp. and (1) bl.l. Bound in contemporary overlapped vellum, flat spine with beautifully handwritten title and date. Contemporary binding. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Camille Sourget]
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        Duo Tituli Thalmudici Sanhedrin et Maccoth : Quorum ille agit de Synedriis, judiciis, suppliciis capitalibus Ebraeorum; Hic de poena falsi testimonii, exsilio et asylis, flagellatione: cum Exceptis ex utriusque Gemara...

      Amsterdam: Apud Ioannem Ianssonium 1629. (32), 436, (4) pp. Later half morocco over dark green cloth. Raised bands to spine with gilt lettering. Slight rubbing to extremities. With the bookplate to front pastedown of Joshua Podro, distinguished scholar of Hebrew and Aramaic. Early ink marginal notations. Text in Latin and Hebrew. Binding firm. VG condition. . Very Good. Half Morocco. First Edition. 1629. 8vo..

      [Bookseller: Fosters' Bookshop]
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        De iusta indiarum occidentalium inquisitione, acquisitione & retentione

      - Ex typographia Francisco Martinez, Matriti( Madrid) 1629, (6) 751pp. (100), relié. - Prima edizione, molto raro. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Edition originale, très rare. Un très beau titre-frontispice de Roberto Cordier figurant un autel avec les allégories de la foi et de la religion, le roi d'Espagne un pied sur la terre, elle-même dans un bras de Neptune. Un second volume sera publié en 1639 sur les gouvernements des Indes Occidentales.. Reliure en plein velin souple moucheté d'époque. Dos lisse janséniste. Pièce de titre en maroquin rouge. Dos assombri avec taches noires. petits manques aux mors en queue et en tête. Une trace de mouillure jaune au coin droit des 20 derniers feuillets. Absence de l'épitre à Phillipe IV d'Espagne et des pièces liminaires formant 11 feuillets. En 1618, Juan de Pereira écrit au roi une pétition pour lui faire part d'un projet de livre sur les Indes Occidentales. Le roi Philippe IV est séduit par l'idée générale d'asseoir définitivement par le droit la légitimité des possessions espagnoles en Amérique et financera le premier livre sur la justice mais non le second sur les formes de gouvernement qui paraîtra en 1639. L'auteur était juge à Lima depuis 1609, nommé à cette place par disposition royale ; le vice-roi du Pérou le nommera gouverneur de huancavelica, poste minier déterminant pour l'économie espagnole, et il sera durant les 18 années passées au Pérou procureur au Grand conseil des Indes (Real y supremo consejo de Indias). Pereira a acquis une connaissance précise et étendue de la jurisprudence espagnole dans les Indes occidentales, il a étudié de nombreux documents et a amassé des connaissances considérables, notamment sur les anciennes coutumes des Indiens. La premiere partie du livre est consacrée à l'étude des lois qui ont permis le rattachement de la possession de l'Amérique à la couronne de Castille. Il s'agit de légitimer définitivement les possessions espagnoles en Amérique. L'auteur aborde ensuite les questions concernant l'Eglise, et ses relations avec la couronne d'Espagne, puis les lois sur le gouvernement en général, et l'administration de la justice, enfin les lois réglant les rapports avec les Indiens et les territoires. L'importance du travail de Pereira se mesure à son acharnement à trouver l'histoire et l'origine de chaque loi.  En 1680 sera publié le fameux grand recueil de la loi des Indes (Recopilacion de las leyes des las Indias), mais ce dernier ne saurait remplacer l'excellent travail de Pereira, qui a longuement étudié les lois les plus anciennes, ainsi que celles des Indiens ; de fait, toutes les anciennes lois, et leur origine indienne, disparaîtront du recueil des lois des Indes, l'ouvrage de Pereira demeurant déterminant pour l'histoire des Indes Occidentales et l'Amérique espagnole. NB : Cet ouvrage est disponible à la librairie sur demande sous 48 heures.  

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Hispania. Sive De Regis Hispaniae Regnis et Opibus.

      Leiden: Elzevier, 1629 Second edition. 24mo (11,0 x 5,4 cm). 520, (6) pp. Contemporary full overlapping vellum, spine with handwritten title. The second, enlarged - and best - edition on the geography, history and economy of Spain with an extra chapter devoted to the Canary Islands. Because of its treatment of the American colonies of Spain and Portugal, this Republic is also an important Americanum. Chapter 11 covers the Spanish territories in America, a.o. Florida, New Spain, Chile, Honduras, Guatemala, Nicaragua, Panama, Cuba, Santo Domingo, Sinaloa, Culuacan, Puerto Rico, Veragua, the Yucatan, the Rio de la Plata, Zacatecas and Jalisco. Chapter 10 covers Portuguese America, i.e. Brazil (taken from Nicolao de Oliveiro). With an engraved armorial title page depicting the (partly fabricated) coats-of-arms of the different regions and important towns of Spain: Castilia, Navarra, Aragon, Granada, Toledo, Galicia, Valencia, Murcia, and also including the coat-of-arms of Portugal. Engraving unsigned. With the separate Privilege from 1626. Illustrated with a headpiece, 2 endpieces and, as usual 4- and 5-line decorated woodcut-initials at the beginning of the chapters and the index. Excellent and remarkably fresh copy. Rare. For a full description and more images please visit www.zaalbooks.nl .

      [Bookseller: Zaal Books]
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        I. Histoire de ce qui s'est passé au royaume d'Ethiopie Es années 1624, 1625 & 1626. Tirées des lettres écrites & adressées au R.P. Mutio Viteleschi, General de la Compagnie de Jésus. Traduite de l'Italien en François par un Père de la mesme Compagnie. II. Histoire de ce qui s'est passé au Royaume de la Chine en l'Année 1624. III. Histoire de ce qui s'est passé au Royaume du Tibet. Tirée des Lettres écrites en l'année 1626.

      1629 - Rare réunion de trois lettres jésuites écrites d'Ethiopie, de Chine et du Tibet. Exemplaire d'une grande pureté conservé dans son vélin de l'époque. Paris, Sébastien Cramoisy, 1629.Soit 3 ouvrages reliés en 1 volume in-8 de : I/ (4) ff., 262 pp. mal chiffrées 252, (1) f.bl. ; II/ (2) ff., 102 pp., (1) f.bl. ; III/ (4) ff., 104 pp. Plein vélin souple de l'époque, dos lisse avec le titre manuscrit. Reliure de l'époque. 168 x 108 mm. / Rare collection of three Jesuit letters written from Ethiopia, China and Tibet. A very pure copy preserved in its contemporary vellum. Paris, Sébastien Cramoisy, 1629.3 works bound in one 8vo volume [168 x 108 mm] with: I/ (4) ll., 262 pp. wrongly numbered 252, (1) bl.l.; II/  (2) ll., 102 pp., (1) bl.l.; III/  (4) ll., 104 pp. Full contemporary limp vellum, flat spine with handwritten title. Contemporary binding. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Camille Sourget]
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        L`Instruction du Roy, en l`exercice de monter a cheval ... Reitkunst ... Von der rechten und allergewissensten art und weise Pferdt abzurichten und in kurtzer Zeit zu dess Reuters Gehorsam zubringen ...

      Paris, Macé Ruette, 1629. 38 x 25 cm. Gestoch. Titel, 2 Bl., 253 S. Mit 4 gestoch. Porträts und 58 (davon 52 doppelblattgr. und 6 gefalt.) Kupfertafeln. Ldr. d. Zt. mit Rückenvergoldung, Rückenschild und Farbschnitt. Brunet IV, 749; Ebert 17511, Anm.; Hiler 715; Menessier de la Lance II, 331; Nissen, ZBI 3202; vgl. Lipperheide Tc 25. - Frühe Ausgabe der berühmten Reitschule. - \"Auf den nach der Natur gezeichn. Taf. stellt Crispin de Passe d.J., Zeichenlehrer beim Stallmeister Ludwigs XIII., den König bei seinen Reitübungen dar\" (Lipperheide). Jede Tafel mit einer separat gedruckten architektonischen Bordüre, nur 6 Tafeln (mit Zaumzeug) ohne Bordüre. Die Porträts zeigen den König, die kgl. Reitlehrer Roger de Bellegarde und René de Menou, sowie den Verfasser. Die Tafeln zeigen Reitübungen, Rüstungen, Zaumzeug, einem Prunksattel usw. Französisch-deutscher Paralleltext. - Einband berieben und bestoßen, die Gelenke brüchig und unauffällig restauriert, die Vorsätze im 19. Jahrhundert erneuert. Die erste Lage fast lose, teils leicht fleckig und wenig wasserrandig, gegen Ende wenige Seite mit Restaurierungen. - Mit Exlibris der Bibliothek J.H. Anderhub. Versand D: 6,00 EUR Kulturgeschichte, Pferde, Reitschule

      [Bookseller: Antiquariat Bierl]
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        La Divina Comedia di Dante, con gli argomenti, & allegorie per ogni canto. E due indici, uno di tutti i vocaboli piu importanti usati dal poeta, con la esposition loro, e l'altro delle cose piu notabili.

      Venezia, appresso Nicolo Misserini, 1629. In-24ø; 3 cc. (compreso il frontespizio inciso), 510 pp., 12 cc.; legatura settecentesca in tutta pelle, tassello in marocchino con titolo e fregi in oro al dorso (minimo restauro alla cuffia superiore e a due angolini). Firma di possesso di Stanislao Guenzati e del conte Giuseppe Molza: il suo monogramma Š stampigliato alla carta di guardia. Piccola mancanza al margine bianco alle pp. 257-258 e 497-498 che non coinvolge lo specchio di stampa. Questa rara edizioncina della Divina Commedia, riveduta da Angelo Cantini, Š la terza ed ultima del secolo XVII dopo quella vicentina del 1613 del Leni e quella padovana del 1629 del Pasquardi che erano uscite con il titolo "La Visione". Tutte le tre edizioni seicentesche riproducono il testo dell'edizione del 1555 curata da Ludovico Dolce. Rispetto alle precedenti questa Š in formato pi-- piccolo e riporta all'inizio del volume la vita di Dante compilata dal Dolce. E' importante sottolineare che a partire dal 1629 per oltre 70 anni non fu mai stampato il poema dantesco. Questa "assenza" non Š certo una casualit..., ma una reale caduta di interesse nei confronti della Commedia dovuta a diversi fattori, non ultimo una opposizione della Chiesa che nel corso di quegli anni era in piena attivit... controriformista. Per buona parte del secolo XVII la lettura di Dante sarebbe stata quindi possibile solo a chi avesse ritrovato in antiquariato una vecchia edizione del poema. "Gi... dal De Batines questa bella edizioncina venne annoverata tra le pi-- rare. Essa Š divenuta ormai quasi introvabile.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Mediolanum]
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        Rerum memorabilium sive deperditarum. Pars prior [et posterior] / commentariis illustrata, et locis prope innumeris postremum aucta, ab Henrico Salmuth. 2 Tle. in 1 Bd.

      4. Gest. Titel mit breiter figürl. Bordüre (Fürck Sebastian fec.), 3 Bll. (Titelei), 349(1) S., 11 Bll. (Register), 313(1) S (Liber secundus), 8 Bll. (Reg.). Pergamentband der Zeit mit durch den Falz gezogenen Pergamentriemchen, schrägen Deckelkanten, Rückenbeschriftung v. alter Hand und umseit. zweifarb. Sprengschnitt. Einbd. etw. berieben, angeschmutzt u. stellenw. fleckig, vord. Vorsatz m. mehreren, z.Tl. überklebten Sign. v. alter Hd. ersten Ss. etw. abgegriffen, im Text tlw. gebräunt, aber insgesamt sauber und gut. Graesse V, 117 VD17 14:630860N Sabin 58411 (zur Ausg. 1629). Seinerzeit beliebtes Kompendium über Erfindungen, Entdeckungen und andere bemerkenswerte Dinge in der Antike und in der Neuzeit. Beschrieben werden Edelsteine, Alchemie, Destillierkunst, Uhren (darunter Sonnen- und Wasseruhren), Theater, Turniere, Bibliotheken, Musik, Pferde u. a. Im zweiten Teil ein langes Einleitungskapitel über Amerika, wichtig wegen der Bemerkungen über die Verwendung der Bezeichnung Novus orbis - Neue Welt. Verfasst von Guido Panciroli (1523-99), der Professor der Rechtswissenschaft in Turin und Padua als auch fruchtbarer Schriftsteller war. "...um einer Aufforderung des Herzogs Karl Emmanuel zu genügen, und zwar zwischen 1580 und 1582, verfasste P. zwei Bücher rerum memorabilium, in deren erstem er von den den Alten bekannten, aber untergegangen Kunstfertigkeiten, im zweiten aber von den Entdeckungen handelte, welche wir ausschließlich der neueren Zeit verdanken. Abschriften dieses italienisch geschriebenen Buches verbreiteten sich mehrfach eine derselben kam 1596 durch Camerarius an Salmuth, welcher es, in das Lateinische übersetzt und mit Anmerkungen begleitet, zu Amberg in der Oberpfalz 1599 in Octav herausgegeben. Später oft wieder abgedruckt...hat dies Büchlein auch spätern Curiositätensammlungen ähnlicher Art zur Grundlage dienen müssen." (vgl. dazu: Ersch, Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste. S. 311). - Die vorliegende Ausgabe ist zugleich ein interessantes Dokument für die Geschichte des Buchdrucks, da die Figurenbordüre des Titels im unteren Bereich eine Druckerei-Szene mit einem so genannten Anagnostes (Vorleser) zeigt und als Beweis für dessen wirkliche Existenz angeführt wird. "This new evidence consisted in a plate found in one of the editions of Pancirolis work mentioned above, representing the interior of a Frankfort printing-office in the year 1660, as indicated by the Roman numerals at the head. M. Madden points out, that in the background are two compositors at work without copy or copyholder (visorium), and explains this by the presence in the right hand top corner of a figure holding a manuscript, which, M. Madden assumes, he is reading aloud to the compositors ..." (Bigmore/Wyman II, 112 ausführl.).

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        PFERDE. - Reitschule. - Pluvinel, Antoine de. L'Instruction du Roy, en l'exercice de monter a cheval . Reitkunst . Von der rechten und allergewissensten art und weise Pferdt abzurichten und in kurtzer Zeit zu dess Reuters Gehorsam zubringen .

      Paris, Macé Ruette 1629 - 38 x 25 cm. Gestoch. Titel, 2 Bl., 253 S. Mit 4 gestoch. Porträts und 58 (davon 52 doppelblattgr. und 6 gefalt.) Kupfertafeln. Ldr. d. Zt. mit Rückenvergoldung, Rückenschild und Farbschnitt. Brunet IV, 749; Ebert 17511, Anm.; Hiler 715; Menessier de la Lance II, 331; Nissen, ZBI 3202; vgl. Lipperheide Tc 25. - Frühe Ausgabe der berühmten Reitschule. - "Auf den nach der Natur gezeichn. Taf. stellt Crispin de Passe d.J., Zeichenlehrer beim Stallmeister Ludwigs XIII., den König bei seinen Reitübungen dar" (Lipperheide). Jede Tafel mit einer separat gedruckten architektonischen Bordüre, nur 6 Tafeln (mit Zaumzeug) ohne Bordüre. Die Porträts zeigen den König, die kgl. Reitlehrer Roger de Bellegarde und René de Menou, sowie den Verfasser. Die Tafeln zeigen Reitübungen, Rüstungen, Zaumzeug, einem Prunksattel usw. Französisch-deutscher Paralleltext. - Einband berieben und bestoßen, die Gelenke brüchig und unauffällig restauriert, die Vorsätze im 19. Jahrhundert erneuert. Die erste Lage fast lose, teils leicht fleckig und wenig wasserrandig, gegen Ende wenige Seite mit Restaurierungen. - Mit Exlibris der Bibliothek J.H. Anderhub. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
 45.   Check availability:     ZVAB     Link/Print  

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