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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1629

        L`Instruction du Roy, en l`exercice de monter a cheval ... Reitkunst ... Von der rechten und allergewissensten art und weise Pferdt abzurichten und in kurtzer Zeit zu dess Reuters Gehorsam zubringen ...

      Paris, Macé Ruette, 1629. 38 x 25 cm. Gestoch. Titel, 2 Bl., 253 S. Mit 4 gestoch. Porträts und 58 (davon 52 doppelblattgr. und 6 gefalt.) Kupfertafeln. Ldr. d. Zt. mit Rückenvergoldung, Rückenschild und Farbschnitt. Brunet IV, 749; Ebert 17511, Anm.; Hiler 715; Menessier de la Lance II, 331; Nissen, ZBI 3202; vgl. Lipperheide Tc 25. - Frühe Ausgabe der berühmten Reitschule. - \"Auf den nach der Natur gezeichn. Taf. stellt Crispin de Passe d.J., Zeichenlehrer beim Stallmeister Ludwigs XIII., den König bei seinen Reitübungen dar\" (Lipperheide). Jede Tafel mit einer separat gedruckten architektonischen Bordüre, nur 6 Tafeln (mit Zaumzeug) ohne Bordüre. Die Porträts zeigen den König, die kgl. Reitlehrer Roger de Bellegarde und René de Menou, sowie den Verfasser. Die Tafeln zeigen Reitübungen, Rüstungen, Zaumzeug, einem Prunksattel usw. Französisch-deutscher Paralleltext. - Einband berieben und bestoßen, die Gelenke brüchig und unauffällig restauriert, die Vorsätze im 19. Jahrhundert erneuert. Die erste Lage fast lose, teils leicht fleckig und wenig wasserrandig, gegen Ende wenige Seite mit Restaurierungen. - Mit Exlibris der Bibliothek J.H. Anderhub. Versand D: 6,00 EUR Kulturgeschichte, Pferde, Reitschule

      [Bookseller: Antiquariat Bierl]
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        La Divina Comedia di Dante, con gli argomenti, & allegorie per ogni canto. E due indici, uno di tutti i vocaboli piu importanti usati dal poeta, con la esposition loro, e l'altro delle cose piu notabili.

      Venezia, appresso Nicolo Misserini, 1629. In-24ø; 3 cc. (compreso il frontespizio inciso), 510 pp., 12 cc.; legatura settecentesca in tutta pelle, tassello in marocchino con titolo e fregi in oro al dorso (minimo restauro alla cuffia superiore e a due angolini). Firma di possesso di Stanislao Guenzati e del conte Giuseppe Molza: il suo monogramma Š stampigliato alla carta di guardia. Piccola mancanza al margine bianco alle pp. 257-258 e 497-498 che non coinvolge lo specchio di stampa. Questa rara edizioncina della Divina Commedia, riveduta da Angelo Cantini, Š la terza ed ultima del secolo XVII dopo quella vicentina del 1613 del Leni e quella padovana del 1629 del Pasquardi che erano uscite con il titolo "La Visione". Tutte le tre edizioni seicentesche riproducono il testo dell'edizione del 1555 curata da Ludovico Dolce. Rispetto alle precedenti questa Š in formato pi-- piccolo e riporta all'inizio del volume la vita di Dante compilata dal Dolce. E' importante sottolineare che a partire dal 1629 per oltre 70 anni non fu mai stampato il poema dantesco. Questa "assenza" non Š certo una casualit..., ma una reale caduta di interesse nei confronti della Commedia dovuta a diversi fattori, non ultimo una opposizione della Chiesa che nel corso di quegli anni era in piena attivit... controriformista. Per buona parte del secolo XVII la lettura di Dante sarebbe stata quindi possibile solo a chi avesse ritrovato in antiquariato una vecchia edizione del poema. "Gi... dal De Batines questa bella edizioncina venne annoverata tra le pi-- rare. Essa Š divenuta ormai quasi introvabile.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Mediolanum]
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        Rerum memorabilium sive deperditarum. Pars prior [et posterior] / commentariis illustrata, et locis prope innumeris postremum aucta, ab Henrico Salmuth. 2 Tle. in 1 Bd.

      4. Gest. Titel mit breiter figürl. Bordüre (Fürck Sebastian fec.), 3 Bll. (Titelei), 349(1) S., 11 Bll. (Register), 313(1) S (Liber secundus), 8 Bll. (Reg.). Pergamentband der Zeit mit durch den Falz gezogenen Pergamentriemchen, schrägen Deckelkanten, Rückenbeschriftung v. alter Hand und umseit. zweifarb. Sprengschnitt. Einbd. etw. berieben, angeschmutzt u. stellenw. fleckig, vord. Vorsatz m. mehreren, z.Tl. überklebten Sign. v. alter Hd. ersten Ss. etw. abgegriffen, im Text tlw. gebräunt, aber insgesamt sauber und gut. Graesse V, 117 VD17 14:630860N Sabin 58411 (zur Ausg. 1629). Seinerzeit beliebtes Kompendium über Erfindungen, Entdeckungen und andere bemerkenswerte Dinge in der Antike und in der Neuzeit. Beschrieben werden Edelsteine, Alchemie, Destillierkunst, Uhren (darunter Sonnen- und Wasseruhren), Theater, Turniere, Bibliotheken, Musik, Pferde u. a. Im zweiten Teil ein langes Einleitungskapitel über Amerika, wichtig wegen der Bemerkungen über die Verwendung der Bezeichnung Novus orbis - Neue Welt. Verfasst von Guido Panciroli (1523-99), der Professor der Rechtswissenschaft in Turin und Padua als auch fruchtbarer Schriftsteller war. "...um einer Aufforderung des Herzogs Karl Emmanuel zu genügen, und zwar zwischen 1580 und 1582, verfasste P. zwei Bücher rerum memorabilium, in deren erstem er von den den Alten bekannten, aber untergegangen Kunstfertigkeiten, im zweiten aber von den Entdeckungen handelte, welche wir ausschließlich der neueren Zeit verdanken. Abschriften dieses italienisch geschriebenen Buches verbreiteten sich mehrfach eine derselben kam 1596 durch Camerarius an Salmuth, welcher es, in das Lateinische übersetzt und mit Anmerkungen begleitet, zu Amberg in der Oberpfalz 1599 in Octav herausgegeben. Später oft wieder abgedruckt...hat dies Büchlein auch spätern Curiositätensammlungen ähnlicher Art zur Grundlage dienen müssen." (vgl. dazu: Ersch, Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste. S. 311). - Die vorliegende Ausgabe ist zugleich ein interessantes Dokument für die Geschichte des Buchdrucks, da die Figurenbordüre des Titels im unteren Bereich eine Druckerei-Szene mit einem so genannten Anagnostes (Vorleser) zeigt und als Beweis für dessen wirkliche Existenz angeführt wird. "This new evidence consisted in a plate found in one of the editions of Pancirolis work mentioned above, representing the interior of a Frankfort printing-office in the year 1660, as indicated by the Roman numerals at the head. M. Madden points out, that in the background are two compositors at work without copy or copyholder (visorium), and explains this by the presence in the right hand top corner of a figure holding a manuscript, which, M. Madden assumes, he is reading aloud to the compositors ..." (Bigmore/Wyman II, 112 ausführl.).

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        PFERDE. - Reitschule. - Pluvinel, Antoine de. L'Instruction du Roy, en l'exercice de monter a cheval . Reitkunst . Von der rechten und allergewissensten art und weise Pferdt abzurichten und in kurtzer Zeit zu dess Reuters Gehorsam zubringen .

      Paris, Macé Ruette 1629 - 38 x 25 cm. Gestoch. Titel, 2 Bl., 253 S. Mit 4 gestoch. Porträts und 58 (davon 52 doppelblattgr. und 6 gefalt.) Kupfertafeln. Ldr. d. Zt. mit Rückenvergoldung, Rückenschild und Farbschnitt. Brunet IV, 749; Ebert 17511, Anm.; Hiler 715; Menessier de la Lance II, 331; Nissen, ZBI 3202; vgl. Lipperheide Tc 25. - Frühe Ausgabe der berühmten Reitschule. - "Auf den nach der Natur gezeichn. Taf. stellt Crispin de Passe d.J., Zeichenlehrer beim Stallmeister Ludwigs XIII., den König bei seinen Reitübungen dar" (Lipperheide). Jede Tafel mit einer separat gedruckten architektonischen Bordüre, nur 6 Tafeln (mit Zaumzeug) ohne Bordüre. Die Porträts zeigen den König, die kgl. Reitlehrer Roger de Bellegarde und René de Menou, sowie den Verfasser. Die Tafeln zeigen Reitübungen, Rüstungen, Zaumzeug, einem Prunksattel usw. Französisch-deutscher Paralleltext. - Einband berieben und bestoßen, die Gelenke brüchig und unauffällig restauriert, die Vorsätze im 19. Jahrhundert erneuert. Die erste Lage fast lose, teils leicht fleckig und wenig wasserrandig, gegen Ende wenige Seite mit Restaurierungen. - Mit Exlibris der Bibliothek J.H. Anderhub. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Ordinis Minorum Regularis Observantiae Ex Provincia S. Jacobi, Concionum Tomus Quartus Super Evangelia, Quae A Dominica in Albis usque ad Pentecosten, & in Rogationibus, & a Pentecoste, usque ad Adventum in omnibus Dominicis in sancta Dei Ecclesia habentur

      mit einer Titel- und Schlussvignette, [4] Bl., 498 Seiten, helles blindgeprägtes OPgmt auf Holzdecken mit 2 Schließen SCHÖNES UND FESTES EXEMPLAR, das Papier durchgehend gebräunt mit vereinzelten Flecken und einem geschwärzten Besitzvermerk. BEIGEBUNDEN: Compendium, Sive Index Moralium Conceptuum, Ad Hominium Animos Virtutis Studio, vitiorumque odio in morum reformationem impellendos / Ex Operibus Religiosissimi P.F. Philippi Diez Concionatoris egregii selectum, & per alphabetum digestum, Authore F. Francisco Campos Provinciae Sancti Jacobi Ordinis Minorum Concionatore, Coloniae Agrippinae, Hierati, 1629, mit einer Titel- und Schlussvignette, [4] Bl., 190 Seiten

      [Bookseller: Antiquariat im Baldreit]
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        Ordinis Minorum Regularis Observantiae Ex Provincia S. Jacobi, Concionum Tomus Quartus Super Evangelia, Quae A Dominica in Albis usque ad Pentecosten, & in Rogationibus, & a Pentecoste, usque ad Adventum in omnibus Dominicis in sancta Dei Ecclesia habentur,

      Coloniae Agrippinae, Apud Antonium & Arnoldum Hieratos Fratres, 1629 - mit einer Titel- und Schlussvignette, [4] Bl., 498 Seiten, SCHÖNES UND FESTES EXEMPLAR, das Papier durchgehend gebräunt mit vereinzelten Flecken und einem geschwärzten Besitzvermerk. BEIGEBUNDEN: Compendium, Sive Index Moralium Conceptuum, Ad Hominium Animos Virtutis Studio, vitiorumque odio in morum reformationem impellendos / Ex Operibus Religiosissimi P.F. Philippi Diez Concionatoris egregii selectum, & per alphabetum digestum, Authore F. Francisco Campos Provinciae Sancti Jacobi Ordinis Minorum Concionatore, Coloniae Agrippinae, Hierati, 1629, mit einer Titel- und Schlussvignette, [4] Bl., 190 Seiten Sprache: Deutsch helles blindgeprägtes OPgmt auf Holzdecken mit 2 Schließen Editio Postrema, ab innumeris quibus priores scatebant mendis vindicata,.

      [Bookseller: Antiquariat Im Baldreit]
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        The Historie of the Raigne of King Henry the Seventh.

      SECOND EDITION. 1 volume, folio, (2)248pp.(5), 11-1/8" x 7-5/8", clean and bright throughout. Bound in contemporary full sheep over cords, expertly rebacked in matching leather, gilt lettered black leather spine label.The second edition is the first to contain an index table not present in the first edition. Produced by Bacon after his 1621 impeachment by Parliament, and considered a high-spot of Renaissance historiography. This is the only historical literary endeavor of Bacon. When Baconians are confronted with their disbelief in Shakespeare they point out the from 1377 to 1547 there were eight kings of England and all make their appearance in Shakespeare's plays with but one exception, and that is, Henry VII. Besides, Bacon commences his History of Henry the VII where Shakespeare terminates his Richard III, that is, on Bosworth Field. It has further been pointed out that this work can easily fall into blank verse, though written in prose.

      [Bookseller: D & D Galleries]
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        Oeuvres de Theophile, divisées en trois parties. La première contenant l'immortalité de l'âme, avec plusieurs autres pièces. La seconde, la tragédie de Pirame & Thisbé, & autres meslanges. Et la troisiesme, les pièces qu'il a faites pendant sa prison. Dernière édition

      New edition. 3 title pages. Although he has made many, collective editions of Viau, especially early like ours are rare.brown half calf binding iced the late nineteenth to corners. Spine with nerves, roulette nerves. gilt title and date. gilt edges. Light rubbing. Nice copy. Chez Jean de La Marre à Paris 1629 in-8 (10,5x17cm) Trois parties en un volume relié

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        PARADISI IN SOLE PARADISUS TERRESTRIS. Or or A garden of all sorts of pleasant flowers which our English ayre will permitt to be noursed up: with a kitchen garden of all manner of herbes, rootes, & fruites, for meate or sause used with us

      [Printed by Humfrey Lownes and Robert Young at the signe of the Starre on Bread-Street Hill], 1629. and an orchard of all sorte of fruitbearing trees and shrubbes fit for our land together with the right orderinge planting & preserving of them and their uses & vertues collected by Iohn Parkinson apothecary of London. FIRST EDITION FIRST ISSUE 1629, Blanche Henrey 283 states the words severall and unremoveable were changed from seuerall and vnremoueable on page 1 of second printing, ours is the uncorrected old spelling, imprint from colophon, small folio, bound in sixes, approximately 310 x 200 mm, 12¼ x 8 inches, LACKING WOODCUT PICTORIAL TITLE PAGE AND LAST LEAF OF INDEX, OTHERWISE COMPLETE, both missing leaves supplied with good facsimiles. Present are a portrait of the author and 110 full page woodcut illustrations, 3 smaller illustrations in the text, some decorated initials and headpieces, pages: [12], title, dedication 'To the Queenes Most Excellent Maiestie', two leaves with 'To the Courteous Reader', two leaves in latin with accolades and verses followed by the the woodcut portrait of Parkinson, 1-612, plus 16 pages of Index, the last leaf of index is a facsimile on thick stock. Collation: **6, A-3F6, 3G2 (-3G2), rebound in modern full leather, blind rules to covers, gilt lettered red morocco label, all edges speckled blue, modern pale blue endpapers. A few small pale stains and light scratches to binding, 1 tiny dent on upper cover next to spine, prelims slightly dusty and 2 small pale stains in top margins, page 1 dusty, pages 14-21 have ink underlining and marginalia, none affecting text or images, occasional small ink splashes, smudges and pale staining, otherwise mostly very clean, 1 tiny corner torn off page 149, not affecting image or text, 3F4-3G1 (indexes) slightly dusty and slightly creased. A very good sturdy copy (pictorial title page and final index leaf in facsimile as noted). The 'earliest important treatise on gardening to be published in [England]... of interest and value as a record of the state of horticulture in England at the beginning of the seventeenth century' (Henrey). In three parts dealing with the flower garden (84 full page images), the kitchen garden (14 full page images) and the orchard respectively (12 images). See: Blanche Henrey, British Botanical and Horticultural Literature, Volume I, No. 282; Rohde, Old English Herbals, page 142-152; A Catalogue of Printed Books in the Wellcome Historical Medical Library, Volume I, 4832; Christie's, catalogue of The Evelyn Library, page 80, 1134; ESTC S115360. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE, FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton P.B.F.A.]
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        De iusta indiarum occidentalium inquisitione, acquisitione & retentione

      First edition, very rare. Ex typographia Francisco Martinez Matriti( Madrid) 1629 (6) 751pp. (100) relié

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        La Metoposcopia overo commensuratione delle linee della fronte. Trattato... seconda impressione

      per Evangelista Deuchino, 1629. 8vo (cm. 15,2), 104 pp., 4 cc.nn. (ultima bianca). Num.se figure xilografiche n.t. (di cui una al frontis.). Marca tipografica al colophon. Legatura in pergamena antica con titolo impresso al ds. Carte di guardia rinnovate. Ottimo esemplare. Rara edizione, non in Vinciana che cita la prima del 1626.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        Morgen- und Abendsegen auff alle Tage in der Wochen. Sampt einem Gesangbuechlein und Register. Den Reisenden zu Nutz und gutem.

      Nürnberg, Wolfgang Endter 1629.. Auf Pergament gedruckt. Mit Vignette und typographischer Titelbordüre. 35 S. Späterer Samteinband mit goldgeprägtem Rückenschild und Goldschnitt. Ca. 13,5 x 7,5 cm (Blattgr.). VD17 12:656063Z (normale Ausgabe auf Papier); vgl. VD17 12:656012K: "Auf Pergament gedruckte Prachtausgabe". (mit nur einem Standort; Bayerische Staatsbibliothek). - Separatausgabe dieses Andachts- und Gesangbuches für Reisende. - Der Verfasser ist der aus Böhmen stammende lutherische Professor für Theologie in Wittenberg Johann Habermann (1516-1590). Reizvoll in kleiner Type, nur in kleinster Auflage auf Pergament gedrucktes Werk. Erschien als Anhang der Endter`schen Lutherbibel. - Der Samteinband an den Rändern etwas ausgeblichen.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Historia del Concilio Tridentino. Seconda Editione, riveduta e corretta dall'Autore

      (Pierre Aubert), S.n.t. (ma Ginevra) 1629 - In-4° (220x162mm), pp. (14), 842, legatura settecentesca p. pelle marmorizzata marrone con dorso a nervi decorati in oro adorno di titolo in oro su tassello rosso, filetti, fiorellini e tralci vegetali in oro entro scomparti. Unghie decorate in oro, tagli marmoreggiati, sguardie decorate a piuma di pavone. . Ancora aldina al frontespizio come fittizia indicazione tipografica. Fregi, finalini e iniziali ornate silografiche. Restauri al verso del frontespizio. Margine superiore corto. Bruniture e fioriture usuali e uniformi. Minimali mancanze al margine superiore delle prime cc. di indice. Minimali forellini di tarlo al margine superiore delle pp. 353-371. Ottimo esemplare. Probabile quarta edizione, pubblicata con dicitura fitizzia di seconda edizione sotto lo pseudonimo Pietro Soave Polano (anagramma di Paolo Sarpi Veneto), del celeberrimo libro del Sarpi, uno dei grandi capolavori della storiografia seicentesca. L'indicazione di questa stampa ginevrina (uscita clandestinamente, senza indicazione alcuna di luogo e di tipografo, ma impressa dal ginevrino Pierre Aubert, e con l'impresa aldina al foglio del titolo per depistare circa lo stampatore) come della seconda in assoluto è anch'essa erronea; dopo l'edizione originale di John Bill di Londra del 1619 (curata dal Vescovo di Spalato Marcantonio de Dominis, che si era rifugiato a Londra dopo l'abiura del cattolicesimo) si erano susseguite due altre edizioni, una del 1620 dello stesso Aubert e una del 1624 sempre di Ginevra. Fasulla è altresì la dicitura riveduta e corretta dall'autore: il testo, filologicamente non ortodosso, non fu affatto riveduto dal Sarpi e l'edizione stessa uscì a sua insaputa, come, del resto, tutte le precedenti. Egli fu il primo a intuire l'enorme importanza che ebbe il concilio di Trento per l'ulteriore sviluppo del cattolicesimo e, se anche il suo giudizio fu negativo rispetto alla valutazione di quell'avvenimento, rimane suo merito incontestabile l'aver fissato nel concilio di Trento una delle pietre miliari nella storia della Chiesa (Raffaello Morghen in Enciclopedia Italiana, XXX, 878) Paolo Sarpi (Pietro il suo vero nome, Venezia, 1552-1623) si ascrisse nel 1565 all'Ordine dei Servi (o Serviti). Distintosi in numerosi campi dello scibile, anche scientifici, fu Vescovo di Mantova e, dal 1585 al 1588, Procuratore Generale dell'Ordine a Roma e Consultore di Stato della Serenissima, prima di incappare nelle maglie dell'Inquisizione e di essere accusato di eresia per i propri principi. . A member of the Servite Order, hated yet never excommunicated by the Papal See, Sarpi was the devoted and honoured servant of the Venetian Republic. Like the author in his lifetime, so in later years his book formed a nucleus of opposition to the papacy of Pius IV.Ranke made a minute study of it and of the papal counterblast by Cardinal Pallavicini and found not much difference between the two in point of impartiality, though he preferred Sarpi in point of style (P.M.M.). Cat. Vinciana, 4950. Graesse, VI, p. 272. Gamba, 2081: La locuzione del Sarpi è aspra, e non di rado si ribella alle leggi del retto scrivere che sembra ch'egli non altro studiasse, fuorché di dare forma italiana al nativo dialetto; dopo tutto ciò ha stile conciso, robusto, ha ordine e chiarezza ammirabile, è insomma quale Cicerone vuole che sia lo scrittore di genere storico. Melzi, III, p. 73. Belloni, pp. 489-492. Lancetti, Pseudonimia, p. 253. Gino Franceschini in Diz. Bompiani d. Opere, IV, 152-53. P.M.M., n. 118. Italiano [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Gilibert Libreria Antiquaria (ILAB-LILA)]
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        VERIDICUS GERMANUS. Der Teutsche Warsager. Das ist: Warhaffte Ursache deß Lobs und Preyß Gottes. Wie auch der Bekehrung zur alten Catholischen Religion / und Glauben der lieben Vorfahrn. Genommen und erwisen / auß verlauff dessen / daß von entstandner Bö

      Antik gebunden mit einer wohl noch älteren Notenhandschrift (Quadratnoten) mit zwei Stoffbändchen. Mit fast ganzseitigem Titelholzschnitt (Reichswappen mit Allegorien). Rücken mit winzigem Wurmgang im Vorsatzblatt und seitlich in dem ganzseit. Holzschnitt. Vor- und Nachsätze ein wenig angebräunt. 194 Seiten und Kurtz gemein Register der wichtigern Sachen dises Buchs" Geschichte des Kriegsverlaufs bis zum Restitutionsedikt von 1629, geschrieben aus katholischer Sicht, durchsetzt von Predigtelementen und Bibelzitaten hauptsächlich aus dem Alten Testament. Laut Vorrede beruht die Schrift auf gründlichem Quellenstudium. Einleitung und a. über die Gründung der Union 1608, Prager Fenstersturz und die pfälzische Aktion gegen Speyer. Handelt und anderen über die Siege der Katholischen, Aufzählung von 30 Wunderzeichen und Prophezeiungen (u. a. Komet von 1577, Bergsturz von Plurs in Graubünden 1618), Gründe für das Stillhalten der Türken und die Beziehungen Bethlen Gabors zu den Türken, Zwistigkeiten zwischen den Evangelischen hinsichtlich der böhmischen Krone Erstausgabe, Sprache: Deutsch

      [Bookseller: bücherleben]
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        Seelen- Schatz.

      11. Auflage, mit zwei ganzseitigen Kupfern und zwei Titelkupfern, Folio. 38,0 x 23,8 cm. (17) Bll.,897 S.,... Seiten, Vorwort von Christian Scriver, In gutem Zustand. der Pergamentband auf starken Holzdeckeln, angerußt und gebräunt, kleines Nummernschild am Rücken, Name auf Vorsatz mit ausradierter Jahresangabe, der Buchblock sauber und gut erhalten, die Vorsätze etwas angestaubt. vollständiger Untertitel: "Darinnen Von der menschlichen Seelen hohen Würde , tieffen und kläglichen Sünden-Fall, Busse und Erneuerung durch Christum, göttlichen heiligen Leben, vielfältigen Creutz und Trost im Creutz, seligen Abschied aus dem Leide, triumphirlichen und frölichen Einzug in den Himmel, und ewiger Freude und Seligkeit, erbaulich und tröstlich gehandelt wird Vormahls In denen ordentlichen Wochen-Predigten seiner anvertrauten Christlichen Gemeinde fürgezeiget, und auf Anhalten vieler gottseligen Seelen weiter aufgeführet, Nunmehro aber mit richtigen Marginalien durchgehends versehen, und bey dieser Eilfften Auflage mit möglichster Sorgfalt und Mühe von unzehlichen Druckfehlern gereiniget, und mit vollständigen Registern versehen. Fünff Theile. Nebst einer neuen Vorrede Herrn IO. GeorgiiPritii, der Heiligen Schrifft Doctorn und des Ministerii in Franckfurth am Mayn Seniorn., Magdeburg und Leipzig, in Verlegung sel Christoph Seldels Wittwe und Georg Ernst Scheidhauers, Anno MDCCXXXVII, Seitenzahl komplett: (2) weiße Blatt, (17 ) Bll., 897 S., (12) Bll., 1067(1) S.,, (18) Bll., (2) weiße Bll., Hauptwerk der protestantischen Erbauungsliteratur des Wegbereiters des Pietismus (1629-1693).

      [Bookseller: Leipziger Antiquariat e.K.]
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        Wolberittener Cavallier: Oder Gründliche Anweisung Zu der Reit- und Zaum- Kunst, In Zwey Theile abgefasst... Nürnberg, Endter u. Endter Sel. Erben, 1678. 5 (statt 7) Bll., 191 S. Mit 72 (von 170) Kupferstichtafeln (davon 65 doppelblattgr.). 4. Spät. Pergamin (mit kleinen restaurierten Lochstellen im Deckelbezug).

      Erste Ausgabe.- Simon Winter von Adlersflügel (1629-1701), ein deutscher Hippiatriker, war an verschiedenen Adelshöfen in Deutschland sowie am dänischen Königshof Bereiter, Stuten- und Stallmeister. Seine Schriften galten noch bis ins 18. Jahrhundert als Standardwerke der Hippiatrik.- Ohne Vor- und Haupttitel, Frontispiz und die Reitschul-Kupfertafeln.- Titelblatt mit kleinen Ausrissen am weißen Außensteg, Tafeln teils mit leichtem Abklatsch, vereinzelt leicht stockfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Schramm e.K.]
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        Memoires de la Regence de S.A.R. Mgr. le Duc d'Orleans, Durant la Minorite de Louis XV. Roi de France. - [2 Bände].

      Bände 1 und 2 der dreibändigen, wohl satirischen Memoiren. Mit zehn Kupfern. Dargestellt sind u.a.: Philippe Duc d'Orleans, Duc de Bourbon Prince de Conde, Mr. Le Blanc (Pool nach Le Prieur), Cardinal de Fleury (Pool nach Rigaud), Louis Auguste de Bourbon Duc de Maine (Pool nach de Troy), Mr. d'Aguesseau (Pool), Cardinal de Noailles (Pool), Mr. d'Argenson (Pool nach Rigaud), Mr. John Law. - Am eindrucksvollsten das Portrait "du tres fameux Seigneur messire Quinquenpoix" (d.i. John Law), als Falttafel gegenüber Seite 327 des zweiten Bandes. Die sehr detailverliebt gestochene Ansicht zeigt John Law in einem großen Suppenkessel, umgeben von Rabe, Uhu, Esel und Wildschwein, dem Teufel, alten Weibern und Philosophen, brennendem Stroh und brennendem Banknoten (der Stich ist unter anderem im Online-Katalog der National Portrait Gallery London abgebildet - NPG D5024). Noch opulenter und detailverliebter, wenngleich schlichter im Entwurf ist der ebenfalls als Falttafel gearbeitete Stich von Picart gegenüber Seite 331 des zweiten Bandes: "en memoire de la folie incroyable de la xx. année du xviii. siecle". Dubiose Gestalten und ehrbare geprellte Bürger erleben den Aufstieg einer nackten Fortuna mit flügelbewehrten Fesseln gen Himmel, wo sie ein seifenblasen-blasender Teufel erwartet. Mit ihr steigen unterschiedliche Aktien empor, Ratten fressen an Versicherungspolicen, ein Wirtschaftsredakteur wird von einem Wagen überfahren, etc. Im Hintergrund sieht man das Büro von Quinquenpoix (John Law). Der Stich ist u.a. in den Katalogen der European Political Print Collection der American Antiquarian Society abgebildet (BM 1629). - Die gestochenen Druckermarken der Titelblätter (nackte Frau, deren Beine in ornamentale Rahmenelemente auslaufen) stammt von Poole (nach Picart). - Die Einbände etwas berieben und fleckig, die Spiegel zum Teil minimal eingerissen (im Bereich des Pergamentfalzes), die Falttafel gegenüber Seite 327 des zweiten Bandes nahe des Steges minimal randlich eingerissen. Sonst und insgesamt gute, wohlerhaltene und attraktive Exemplare.

      [Bookseller: Antiquariat Tautenhahn]
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        The whole booke of Psalmes, with the prose on the margin. Collected into English meeter by Th. Sternhold, John Hopkins set forth and allowed to be sung in all churches, before and after morning and evening prayer.

      London: printed for the Company of Stationers, 1629 - Octavo, pp. 512, [16]. Contemporary red velvet, unlettered, gilt edges, silk ties renewed. Velvet worn at extremities, but generally fresh and bright, contents clean, an excellent copy. Single column, roman, with sidenotes; printed music. A charming example of a Carolingian psalter, in an attractive plain red velvet binding, with the early ownership inscription of Constance Allenson, dated 1666, on the front pastedown. STC 2615.

      [Bookseller: Peter Harrington. ABA member]
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        De Groote Evangelische Peerle. Vol devote ghebeden, Goddelijcke oeffeningen, ende gheestelijcke leeringhen, hoe vvy dat hoochste goet (dat Godt is) in onser zielen sullen soecken ende vinden, ende uyt alle onse krachten lief-hebben, ende besitten.

      Antwerpen Jan Cnobbaert 1629. Small 8vo (15,5 x 9 cm). 564, (10) pp. Contemporary full calf with richly blind-tooled decorated boards. Spine with four raised bands and 12 double black lines. Two copper clasps. Title page with Jesuit woodcut emblem. Page with the approbation missing (the approbation is handwritten on the first free endpaper). Title page and several other pages foxed and stained. Margins of some pages strengthened. Two leaves damaged and the partly missing text skillfully restored. Overall a firmly bound, very good copy of a rare early edition of De Groote Evangelische Peerle in a beautiful contemporary binding. Colophon on title page: T'Hantvverpen. By Jan Cnobbaert / by het Professen-huys der Societeyt IESV, in S. Peeter, M.DC.XXIX. For a full description and more images please visit www.zaalbooks.nl .

      [Bookseller: Zaal Books]
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        Rerum memorabilium sive deperditarum. Pars prior [et posterior] / commentariis illustrata, et locis prope innumeris postremum aucta, ab Henrico Salmuth. 2 Tle. in 1 Bd.

      4. Gest. Titel mit breiter figürl. Bordüre (Fürck Sebastian fec.), 3 Bll. (Titelei), 349(1) S., 11 Bll. (Register), 313(1) S (Liber secundus), 8 Bll. (Reg.). Pergamentband der Zeit mit durch den Falz gezogenen Pergamentriemchen, schrägen Deckelkanten, Rückenbeschriftung v. alter Hand und umseit. zweifarb. Sprengschnitt. Einbd. etw. berieben, angeschmutzt u. stellenw. fleckig, vord. Vorsatz m. mehreren, z.Tl. überklebten Sign. v. alter Hd. ersten Ss. etw. abgegriffen, im Text tlw. gebräunt, aber insgesamt sauber und gut. Graesse V, 117 VD17 14:630860N Sabin 58411 (zur Ausg. 1629). Seinerzeit beliebtes Kompendium über Erfindungen, Entdeckungen und andere bemerkenswerte Dinge in der Antike und in der Neuzeit. Beschrieben werden Edelsteine, Alchemie, Destillierkunst, Uhren (darunter Sonnen- und Wasseruhren), Theater, Turniere, Bibliotheken, Musik, Pferde u. a. Im zweiten Teil ein langes Einleitungskapitel über Amerika, wichtig wegen der Bemerkungen über die Verwendung der Bezeichnung Novus orbis - Neue Welt. Verfasst von Guido Panciroli (1523-99), der Professor der Rechtswissenschaft in Turin und Padua als auch fruchtbarer Schriftsteller war. "...um einer Aufforderung des Herzogs Karl Emmanuel zu genügen, und zwar zwischen 1580 und 1582, verfasste P. zwei Bücher rerum memorabilium, in deren erstem er von den den Alten bekannten, aber untergegangen Kunstfertigkeiten, im zweiten aber von den Entdeckungen handelte, welche wir ausschließlich der neueren Zeit verdanken. Abschriften dieses italienisch geschriebenen Buches verbreiteten sich mehrfach eine derselben kam 1596 durch Camerarius an Salmuth, welcher es, in das Lateinische übersetzt und mit Anmerkungen begleitet, zu Amberg in der Oberpfalz 1599 in Octav herausgegeben. Später oft wieder abgedruckt...hat dies Büchlein auch spätern Curiositätensammlungen ähnlicher Art zur Grundlage dienen müssen." (vgl. dazu: Ersch, Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste. S. 311). - Die vorliegende Ausgabe ist zugleich ein interessantes Dokument für die Geschichte des Buchdrucks, da die Figurenbordüre des Titels im unteren Bereich eine Druckerei-Szene mit einem so genannten Anagnostes (Vorleser) zeigt und als Beweis für dessen wirkliche Existenz angeführt wird. "This new evidence consisted in a plate found in one of the editions of Pancirolis work mentioned above, representing the interior of a Frankfort printing-office in the year 1660, as indicated by the Roman numerals at the head. M. Madden points out, that in the background are two compositors at work without copy or copyholder (visorium), and explains this by the presence in the right hand top corner of a figure holding a manuscript, which, M. Madden assumes, he is reading aloud to the compositors ..." (Bigmore/Wyman II, 112 ausführl.).

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        1. Bd: Seelen-Schatz. Darinnen Von der menschlichen Seelen hohen Würde, tieffen und kläglichen Sünden-Fall, Busse und Erneuerung durch Christum, göttlichen heiligen Leben, vielfältigen Creutz und Trost im Creutz, seligen Abschied aus dem Leibe, triumphirlichen und frölichen Einzug in den Himmel, und ewiger Freude und Seligkeit, erbaulich und tröstlich gehandelt wird.... 2. Bd. M. Christian Scrivers [...] Seelen-Schatz, Vierter Theil, Darinnen Von der gläubigen Seelen mannigfältigen Creutz, Trübsal, Sorgen und Anfechtungen, so ihnen bey ihrem Christenthum begegnen wie auch vom Trost dawider, und von den Mitteln, wodurch die selbige überwunden, ausführlich und erbaulich gehandelt wird Vormahls In denen ordentlichen Wochen-Predigten seiner anvertrauten Christlichen Gemeinde fürgezeiget [...], Nunmehro aber Mit bequemen Dispositionen an dem Ende einer jeden Predigt, richtigen Allegatis, Und vollständigen Registern versehen. Bey dieser ganzt neuen Ausgabe mitmöglicher Sorgfaltund Mühr von

      2 (35 x 23 cm), Bd. 1 ( I -III): Fronti, 13 Bl., 116 272 537 S., 10 Bl. Bd. 2: (IV-V): Titelbl., 4 Bl. Vorrede, 712 S. (wobei die beiden Blätter nach S. 143 f. jeweils in den Spalten nummeriert (145 - 152) sind nach S. 373 folgt Paginierung 382 ff.) 5. Teil: S. 1 (zugleich Titelblatt) - 368 18 Bl. Register., Kart.-Deckel Ldr. auf 5 Bünden, 1. Bd.: Ohne Rücken u. Ueberzugspapier, fleckig, komplettes, brauchbares Exemplar. Paginierfehler: 2. Teil: 42 zu 143, 136 zu 143 3. Teil: 264 zu 652. 2. Bd.: Rücken fehlt, Schnitte fleckig, Deckel etw. wellig, erste 2 Bl. mit Eckverlusten (Titelbl. auch fleckig), innen einige Eck- u. Randverluste (tlw. angesetzt), vereinzelt eselsohrig, tlw. wasser- u. etw. stockfl., letztes Bl. läd. (m. Textverlust). Ein Hauptwerk protestantischer Erbauungsliteratur des Luther-kritischen Wegbereiters des Pietismus. Der Seelenschatz, aus überarbeiteten Magdeburger Predigten erwachsen, beschreibt in der Weise Johann Arndts den Heilsweg der christlichen Seele von ihrer ursprünglichen Würde über die Sünde zur Buße, Bekehrung und Vollendung und verweilt besonders bei Kreuz und Leiden. Im Anschluß Register.SCRIVER, Christian, ev. Pfarrer, Erbauungs- und Volksschriftsteller, ein Wegbereiter des Pietismus, * 2.1. 1629 in Rendsburg als Sohn eines Kaufmanns, viermal verheiratet, 14 Kinder. + 5.4. 1693 in Quedlinburg. - S. verlor als halbjähriges Kind seinen Vater an der Pest und mit 6 Jahren seinen Stiefvater, den Rendsburger Propst Kuhlmann, ein Freund Speners. Bleibende Eindrücke empfing S. von seiner frommen Mutter. Ein wohlhabender Verwandter ermöglichte ihm das Theologiestudium in Rostock, wo vor allem Joachim Lütkemann ihn beeinflußte. 1649 erlangte er dort die Magisterwürde und wurde nach kurzer Hauslehrerzeit im März 1653 Archidiakonus an St. Jakob in Stendal und 1667 Pfarrer an St. Jakobi in Magdeburg, wo er auch verschiedene Nebenämter bekleidete: 1674 Assessor des Geistlichen Gerichts, 1676 Scholarch, 1679 Senior des Geistlichen Ministeriums und 1685 Kircheninspektor über den 40 Pfarreien mit ihren Schulen umfassenden Holzkreis. Auf Speners Rat folgte er 1690 einer Berufung als Oberhofprediger der Äbtissin Anna-Dorothea, Herzogin zu Sachsen, nach Quedlinburg, das ein Zentrum des mystischen Spiritualismus und des Frühpietismus (Johann Heinrich Sprögel, Gottfried Arnold) war. Berufungen nach Halberstadt, Berlin und als Hofprediger nach Stockholm lehnte er ab. - S.s Wahlspruch: Als die Sterbenden, und siehe wir leben weist auch auf sein familiäres Leid hin: Drei Frauen und elf Kinder verlor er durch den Tod. - S. gehört zu jenen Theologen und Kirchenmännern, die durch ihre Kritik an den Schäden und Äußerlichkeiten der luth. Kirche dem Pietismus den Weg bereiteten. Lutherische Rechtfertigungslehre verbindet sich bei ihm mit tiefer persönlicher Frömmigkeit, mystischem Spiritualismus und reicher Amtserfahrung. Als Erbauungs- und Volksschriftsteller übte er auf seine Zeitgenossen und die Nachwelt einen großen Einfluß aus. Sein Seelenschatz, aus überarbeiteten Magdeburger Predigten erwachsen, beschreibt in der Weise Johann Arnds den Heilsweg der christlichen Seele von ihrer ursprünglichen Würde über die Sünde zur Buße, Bekehrung und Vollendung und verweilt besonders bei Kreuz und Leiden. Sein Krankenbuch Gottholds Siech- und Siegesbette war die Frucht eigener Heimsuchung durch Krankheit. Von seinen Liedern fand nur das Abendlied Der lieben Sonne Licht und Pracht Aufnahme in das EKG (363) und dann in das EG (479). S.s erster Biograph war der Magdeburger Pfarrer Christian Otto Weinschenk.

      [Bookseller: antiquariat peter petrej]
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        Wolberittener Cavallier: oder Gründliche Anweisung zu der Reit- und Zaum-Kunst. In zwey Theile abgefasst. Gebunden in 1 Band.

      4. Gestochenes Frontispiz u. 170 (davon 64 doppelblattgroße) Kupfertafeln, einige geschnittene Skizzen, Vignetten und Initialen. 5 Bl., 191 S., etwas späterer Halbpergamentband. Engraved frontispiece and 170 (64 double page) copper plates, slightly later half vellum boards. Erste Ausgabe. 1st Edition. - Simon Winter von Adlersflügel (1629 Ansbach - 1701 Quedlinburg), deutscher Hippiatriker, war an verschiedenen Deutschen Adelshöfen sowie am Dänischen Königshof Bereiter, Stuten- und Stallmeister. Seine zahlreichen Schriften zu Pferden, deren Dressur, Zucht und Heilkunde zählen zu den wichtigsten hippiatrischen Werken seiner Zeit. Die Kupfertafeln stammen von den Nürnberger Stechern Blasius Recknagel , Cornelis Nicolaus Schurtz und Peter Troschel. - Simon Winter von Adlersflügel (1629-1701) German Equine Vetrenarian was Master of Horse to various German noble houses as well as to the Danish Court. His numerous writings about the care and training of horses, fressage, breeding etc. count among the most important equine studies in his time. The copper plates were made by the Nuremberg engravers Blasius Recknagel, Nicholaus Schurzband Peter Troschel. Es fehlen der Vortitel, das Widmungsblatt sowie der lateinische Titel. Einband etwas gebräunt und bestoßen. Seitenrändern leicht gebräunt, einige wenige Flecken und alt hinterlegte Fehlstellen, 2 Kupfertafeln mit Randläsuren. Insgesamt sehr gut erhalten. Faux-titre, dedication leaf and Latin titlepage are missing, binding somewhat browned and worn, few leaves slightly stained, 2 engravings slightly torn anlong the margins.

      [Bookseller: erlesenes Antiquariat und Buchhandlung]
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        Aphorismes Civill and Militarie: Amplified with Authorities, and Exemplified with Historie, Out of the First Quarterne of Fr. Guicciardine.

      London: Printed by M. Flesher for Robert Allot 1629 - Second edition. 4to. (viii), 339, (1), 61, (3) pp, including front and rear blanks. Contemporary full calf, spine with raised bands, renewed period style red gilt lettered label, modern bookplate to the inner cover along with a much older inscription, another old inscription to the verso of one of the rear free endpapers. Joints and head of spine neatly repaired, very good. First published in 1613. STC 6198.

      [Bookseller: Bow Windows Bookshop (ABA, ILAB)]
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        Don Francisci Baronii c.p. vindicata veritas panormitana

      Ad Candentis Salamandrae Insigne, 1629. In 16 (cm 14,5 x 20,5), pp. (26) + (2b) + 196 + (1) di errata + (1b). Legatura coeva in piena pergamena morbida. Edizione originale molto rara di quest'opera di Manfredi Francesco Baronio, nato a Monreale nel 1593. Entro' nella Compagnia di Gesu' ma nel 1625 chiese le dimissioni: le ragioni di questo provvedimento vennero indicate un secolo dopo dallo storico gesuita Aguilera, che parlo' di eccessiva intemperanza e litigiosita'. Baronio fu poi accusato di avere aderito alla rivolta della popolazione di Palermo del 1647, e venne pertanto prima incarcerato dall'Inquisizione, poi mandato in esilio a Pantelleria e a Gaeta dove mori' nel 1654. Quest'opera presenta una rovente invettiva contro il gesuita Melchior Inchofer, che, nel difendere l'autenticita' della Sacra Lettera della Madonna ai Messinesi, non aveva risparmiato gli attacchi a Palermo, asserendo la supremazia della citta' di Messina su Palermo. Baronio sostiene l'autenticita' della Sacra lettera venerata a Messina come autentica missiva della Vergine e attacca il gesuita ribadendo la supremazia palermitana. Mira, p. 85. Bell'esemplare. ITA

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Coenobium]
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        The whole booke of Psalmes,

      London: printed for the Company of Stationers, , 1629. with the prose on the margin. Collected into English meeter by Th. Sternhold, John Hopkins set forth and allowed to be sung in all churches, before and after morning and evening prayer. Octavo, pp. 512, [16]. Contemporary red velvet, unlettered, gilt edges, silk ties renewed. Single column, roman, with sidenotes; printed music. Velvet worn at extremities, but generally fresh and bright, contents clean, an excellent copy. A charming example of a Carolingian psalter, in an attractive plain red velvet binding, with the early ownership inscription of Constance Allenson, dated 1666, on the front pastedown.

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        Tablettes de la vie et de la mort. Composées par Pierre Mathiev. Conseiller du Roy, & Historiographe de France.- A Paris, Chez Jean Petit-Pas, ruë S. Jacques, à l'Escu de Venise, prés les Mathurins. M.DC.XXIX = Tetrasticha de vita et morte. A Petro Mathaeo Histor. Regio Gallica. Et à Ioanne Thavmasio Aduoc. Parisin. Latinè reddita

      A Paris, Chez Jean Petit-Pas, ruë S. Jacques, à l'Escu de Venise, prés les Mathurins. MDC.XXIX = Parisiis, Apud Ioannem Petit-Pas, via Iacobaea, sub scuto Venetianum. M.DC.XXIX 1629 - [i.e., 1629].- [Para pedidos desde fuera de España, por favor, consulte las condiciones de venta y envío, tipo A. / For orders to be delivered outside Spain, please, let you see our sale and shipping terms, type A. / Pour les commandes à livrer hors d'Espagne, s'il vous plait, voyez les conditions de vente et de livraison, type A].- // 8º menor, oblongo (64x100mm.); [320] p.; sign.: A-B8, C4, D-E8, F4, G-H8, I4, K-L8, M4, N-O8, P4, Q-R8, S4, T-V8, X4, Y-Z8, Aa4; portadas paralelas en francés (versos) y latín (rectos) repetidas delante de cada una de las tres centurias.- // Encuadernación en plena piel, de finales del s. XVII o principios del XVIII. Cortes tintados. Primera portada (hojas A1-A2) ausente en este ejemplar. Algunas manchas y restos de humedad. Puntas de algunas hojas deterioradas con pérdida. No obstante, gracias a que las portadas se repiten y a la cómoda encuadernación, muy buen ejemplar.- // Proc.: Exlibris manuscrito en contraplano delantero 'Petri Kenipnoux' (?); anotación de 1856 en recto de guarda trasera, 'Donné a M. Castaigne, Bibliothécaire d'Angouléme,.'- // Refs.: Brunet, III, 1529; L'Ère baroque en France, 13730.- // Edición bilingue francés-latín, muy rara (solo localizamos que se conserven otros dos ejemplares), de la que, desde Brunet, se asevera que era la primera vez que se imprimían las tres centurias de Mathieu juntas, aunque, siendo justos, ese honor le cabe a la inencontrable edición de Lyon, Pierre Rigaud, 1622, si bien contenía únicamente los textos en francés. Durante cerca de un siglo y medio, de mediados del XVI a finales del XVII, estuvo de moda en Francia ofrecer popularmente enseñanzas morales mediante cuartetos y cuartetas, los Quatrains. Tan es así que, ya en 1658, Guillaume Colletet (1598-1659) teorizó sobre las cualidades de esta 'retórica poética' en el tratado 'de la poesie morale et sententieuse', dentro de su Art poetique cuando, de hecho, se había acudido a los 'Quatrains' para la moralización desde posiciones ideológicas y religiosas tan dispares como los muy célebres de guía para los niños, de Guy de Faur de Pibrac (1529-1584), consejero y representante de la regente francesa Catalina de Médicis en el Concilio de Trento, cuyos primeros Quatrains aparecieron en número de cincuenta en 1574, ampliandose en sucesivas ediciones hasta los 200 (ver nuestra ref C-0491), o estas 'Tablettes de la vie et de la mort', de herencia horaciana, de Pierre Mathieu, que aparecieron por centurias entre 1610 y 1622, hasta el 'Anti-bigot' o los quatrains de Jacques Vallée, seigneur Des Barreaux (1599-1673), claramente libertinos e incluso ateistas, además de los escritos por La Pérriere, Perrin, De la Jesse, Favre, Guichard, Parent, Enoc o Claverger, entre otros, junto a numerosos anónimos. No se sabe cuándo escribió Mathieu la primera centuria de sus 'Tablettes'. De la segunda se sabe que lo hizo en 1610 y de la tercera que son posteriores y puede que no fueran una versión definitiva, porque nunca los publicó en vida, sino que lo hizo su familia el año siguiente de su muerte. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Andarto B.]
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        Breue istoria di Meda, e traslatione de\'santi Aimo e Vermondo della nobilissima famiglia de\'corij milanesi ... scritta dal dottore teologo Emanuele Lodi.

      Milano, Giovanni Battista Alciati 1629. Mit gr. Titelkupfer. 3 Bll., 40 S. HPrgt. um 1850. 20 x 15 cm. Haym 60; Fontanini 47.9. - Das Titelkupfer zeigt die Fassade der Kirche zu Meda in der Lombardei, links und rechts in Baumkronen die Heiligen Aimo und Vermondo, unter den Bäumen Schweine als Symbole des überwundenen Teufels. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Philosophia Magnetica, in qua Magnetis Natura penitus explicatur, et Omnium quae hoc Lapide cernuntur, causae propriae afferuntur..

      Engraved title & several engravings & numerous woodcuts in the text. 8 p.l., 412, [12] pp. Folio, cont. half-sheep & marbled boards (minor worming towards end), spine gilt, black leather lettering piece on spine. Ferrara: F. Succius, 1629. First edition, Jesuit issue, and a very fine copy. "Perhaps the most significant discovery of the century following Gilbert was that of electrical repulsion. This effect seems first to have been noticed incidentally by Cabeus, who, in his Philosophia Magnetica (1629), describes how filings attracted by excited amber sometimes recoiled to a distance of several inches after making contact."-Wolf, A History of Science, Technology, and Philosophy, I, p. 303. Cabeo also relates his many experiments on the possibility of telegraphic communication by means of magnetized needles and gives the first picture of the sympathetic telegraph, an imaginary magnetic telegraph which sometimes appeared in early electrical literature, fancifully prefiguring the actual telegraph. It was supposed to operate by synchronous activation of two instruments with alphabetic dials whose needles had been magnetized by the same magnet. Cabeo (1586-1650), taught theology and mathematics in Parma for many years until he settled in Genoa where he taught mathematics. Handsome and large copy. There are three issues (no priority) of this book: the first issue has a royal coat-of-arms at the head of the title; the second issue has the coat-of-arms replaced by the Jesuit emblem; and the third was produced for export to Germany and has an added printed title with a Cologne imprint. ? Ferguson, I, p. 136. Neville, I, p. 232. Riccardi, I, 205-06. Wheeler Gift Cat. 97-"the first recognition of electrical repulsion.".

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        Stad Wien in Österreich. Kupferstich nach Lucas Schnitzer. Nürnberg bei Johann Hoffmann um 1670, 21 x 38 cm

      - Sehr selten.- Johann Hoffmann (17.3.1629 in Frankenberg in Sachsen ; ? 27.3.1698 in Nürnberg) war Kupferstecher und Kartenverleger.- Unterhalb der Darstellung lateinischer u. deutscher Spruch sowie Legende.- Mit kleinen (tls. geklebten) Randeinrissen, im oberen Randbereich Braunfleck.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        L'Histoire de la Naissance, Progrès et décadence de l'Hérésie de ce siècle divisée en huict livres.

      Rouen, Chez la veuve de Beauvais, 1629.Fort in-8°, [16]-1065-[61] pp., bandeaux, lettrines et culs-de-lampe (titre renforcé au dos, div. mentions d'app., bon état intérieur, saut de pagination (264-275) sans manque). Rel. de l'ép. : plein veau, dos fleuronné doré à nerfs, roul. dorées sur les coupes, tr. jaspées de rouge (petites traces de frottement). BEL EXEMPLAIRE. Ancien protestant et conseiller du Roi au parlement de Bordeaux, l'auteur écrivit cet ouvrage remplis d'arguments théologiques, de commentaires et d'anecdotes historiques virulents envers ses précédents correligionnaires.

      [Bookseller: ARCA Librairie]
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        Brief mit eigenh. U. O. O., 1./10. X. 1629.

      1629. Deutsche Handschrift auf Papier. 3 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse. An Franz Erich von Wettberg zu Bodenwerder in Sachen der unerledigten Kredite des Statz von Münchhausen. Dieser hatte diesbezüglich beim Kaiser eine Supplik eingebracht, der seinerseits den Erzbischof von Köln und den Grafen von Schaumburg-Lippe mit der Angelegenheit betraut hatte. Da diese ins Stocken geraten war, wurde der Fall an Deichmann und drei weitere (hier mitunterzeichnende) Untersuchungskommissare delegiert. - Christoph Deichmann war der Sohn des Bürgermeisters von Burgsteinfurt. 1605 trat er eine Professur für Rechtswissenschaft in Marburg an und wurde später Kanzler beim Grafen von Lippe und Vizepräsident des Hofgerichts, schwedischer Gesandter im Westfälischen Kreis, Kanzler beim Herzog von Mecklenburg und hessischer Gesandter in Hamburg. "1637 nahm ihn die Fruchtbringende Gesellschaft unter dem Namen 'Der Lautere' in ihren Kreis auf. Er schrieb u. a. 'Carmina gratulatoria' (1605)" (DBE). - Mit einem größeren mittigen Ausschnitt (geringf. Textverlust).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        LES AMBASSADES ET NEGOTIATIONS DE L'ILLUSTRISSIME ET REVERENDISSIME CARDINAL DU PERRON ARCHEVESQUE DE SENS PRIMAT DES GAULES ET DE GERMANIE ET GRAND AUMOSNIER DE FRANCE - 3E EDITION AUGMENTEE.

      ANTOINE ESTIENE 1629 - R300113711: 724 pages + environ 10 pages de table des lettres et negotiations contenues en ce volume - dos à 5 nerfs - dorures du dos partiellement absentes - 1er plat désolidarisé - nombreuses lettrines en noir et blanc - mouillures en coins en tête à l'intérieur de l'ouvrage sans conséquence sur la lecture - coiffes abîmées - 4 photos disponibles. Avec les plus belles & eloquentes LETTRES tant d'Etat et de doctrine que familieres qu'il a écrites sur toutes sortes de sujets, aux Roys Princes Princesses Duc Republiques Grands Seigneurs et autres de diverses qualitez et celles qui luy on esté addressées de leur part . Ensemble les relations enuoyées au Roy Henry Le Grand des particularitez des conclaves où il s'est trouvé à Rome pour la creation de divers Papes - Recueillies et accompagnées de Sommaires & advertissements par Cesar de Lifny - NOTA : Jacques Davy du Perron, né à Saint-Lô le 25 novembre 1556 et mort à Bagnolet le 5 septembre 1618, est un prélat, diplomate et poète baroque français. In-Folio Relié plein cuir. Etat d'usage. 1er plat abîmé. Coiffe en pied abîmée. Mouillures Classification Dewey : 840.04-XVII ème siècle [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Le-Livre]
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        Poetiche dicerie ovvero vaghissime descrittioni ... raccolte da Giuseppe Matarozzi

      Messina, Gio. Fra. Bianco, 1629, 12¡ piena pergamena molle coeva (in alcune parti restaurata), inc. xil. al front. pp. (8)-248-54-(2)-16. Piccoli strappi al front. e ad alcune pagine. Vinciana, 3371 (per ediz. successiva)

      [Bookseller: Libreria Piani già' Naturalistica snc]
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        Consuetudo, Vel, Lex Mercatoria, Or The Antient Law-Merchant . . . Necessarie for All States-men, Iudges, Magistrates, Temporall and Ciuile Lawyers, Mint-Men, Merchants, Marriners, and all others negotiating in all places of the World. S.T.C. 17223

      Printed by Adam Islip [etc.]. The reissue of the first edition of a pioneering work, Malynes "the first Englishman to treat of the Law Merchant as a whole", in Holdsworth's words, and thereby introducing English merchants and lawyers to the legal doctrines of continental Europe. Contemporary speckled unlettered calf, joints cracking but firm, ownership signature of Thomas Stone with his initials on the boards; the Taussig copy. Printed by Adam Islip [etc.], London, 1629.

      [Bookseller: Meyer Boswell Books, Inc.]
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        Curiositez inouyes, sur la sculpture talismanique des Persans, horoscope des Patriarches, et lecture des estoilles [.] suivit de sive De fine mundi A. R. Elcha Ben David ex hebraeo in latinum interprete Iacobo Gaffarello suivit de Note In R. Elchae libellum de fine Mundi.

      À Paris, Chez Hervé du Mesnil 1629 - (28), (22 tables), 644, (4),suivit de 39, suivit de 23. 2 titres en un volume in-8, veau brun, dos à nerfs orné (reliure de l'époque). ÉDITION ORIGINALE. Quelques figures dans le texte et deux grandes planches repliées in fine "configuration des étoiles en character celeste". Quelques accidents à la reliure. Édition originale de ce livre condamné dès sa parution par la Sorbonne, que Gaffarel dut rônier publiquement. Séduisant exemplaire complet de ses deux planches dépliantes, figurant la lecture kabbalistique des étoiles auxquel il a été joint à l'époque la rare traduction des A. R. Elcha Ben David ainsi que ses notes à la même date de 1629. Réunion rare des deux textes les plus importants de Gaffarel dans une reliure strictement contemporaine. J. Gaffarel 1600-1681. Docteur en théologie et le principal tenant de la kabbale chrétienne. L'auteur voit dans la kabbale l'explication du monde transmise par les textes avant et après l'arrivée du messie, Initié par Pique de Mirandole au quinzième siècle la Kabbale philosophique se donne pour principe de démontrer l'unité des religions monothéistes. Très violemment attaqué par les autorités de l'église, ce système philosophique est pourtant d'un réel succès en occident, plus particulièrement auprès de la cours d'Angleterre. Ses principaux représentants sont Pique de le Mirandole, Jean Rouchelin, Guillaume Postel, et Jacques Gaffarel. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: L'Oeil de Mercure]
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        Pub. Ovidii Nasonis Opera. Daniel Heinsius textum recensuit...

      Ex officina Elzeviriana, 1629. Tre volumi di cm. 12, pp. (24) 344; (16) 444 (6); (12) 420 (2). Frontespizio figurato al primo volume. Solida ed elegante legatura coeva in pieno marocchino rosso, dorsi lisci con ricchi fregi e titoli in oro. Piatti inquadrati da filetti in oro, dentelles interne e tagli dorati. Esemplare fresco ed in eccellente stato di conservazione. Prima edizione presso gli Elzeviri. Cfr. Willems 317; Schweiger II/2, 630.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Nuova Prattica della Decoratoria Manuale et della Sagnia: l'una a Barbieri, et l'altra a Chirugici singolarmente necessaria...

      Appresso Ottavio Beltrano, 1629. Cm. 25, pp. (24) Vignetta al frontespizio, figure xilografiche di strumenti nel testo e molte tavole a piena pagina finemente incise in rame, tra cui il ritratto dell'autore e dei più celebri barbieri dell'antichità. Legatura strettamente coeva in piena pergamena molle. Una lunga nota di possesso ms. coeva alla prima sguardia. Alcune macchiette (ininfluenti) ad un paio di carte, alcuni strappetti marginali (senza danno), peraltro esemplare con tracce d'uso, ma genuino e marginoso, in buono stato di conservazione. Opera interessante ed assai rara incentrata sulla pratica del barbiere con particolare attenzione alle sue mansioni classiche ed ai compiti medici che rivestiva al tempo. Dall'indice: Del primo nascimento, e della costituzione dell'Arte del Barbiero; Della Nobiltà dell'Arte del Barbiero: De gl'Inventori del radere e del tosare, e de gli strumenti al Barbiero Necessarij; Della dignità della barba, e dell'ornamento, che reca all'huomo; Della difformità, e del danno, ch'all'huomo apportano i lunghi capelli; Della cortesia, ch'à Barbieri si conviene; Della fedentà, ch'al Barbiero si richiede; Del parlar regolato, e costumato che si conviene à Barbieri... Si tratta verosimilmente della seconda edizione di quest'opera, apparsa in originale nel 1626 con titolo diverso.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Paradisi in Sole Paradisus Terrestris Or a Garden of all sorts of pleasant flowers which our English ayre will permitt to be noursed vp: with a Kitchen garden of all manner of herbes, rootes, & fruites, for meate or sause vsed with vs, and an Orchard of all sorte of fruitbearing Trees and Shrubbes fit for our Land together with the right orderinge planting & preserving of them and their vses & vertues Collected by John Parkinson Apothecary of London 1629

      first edition, first issuefolio[2 (woodcut title)], [2 (woodcut portrait & dedications in Latin verse)], [4 ('epistle' to readers)], 612, [16 (index)]pp, 111 full page woodcuts (with 832 individual figures) plus 3 smaller woodcut panels on text leaves, modern half calf, spine panelled by gilt highlighted raised bands, large gilt tool at panel centres and 2 panels direct gilt lettered, marbled sides, lacks 2 (of 6) preliminary leaves being **2 (the dedication to the queen) and **5 (dedication to the author), the elaborate woodcut title page (signed "A. Switzar" at lower corner) trimmed to the border of the woodcut and laid down and with small areas at the top and gutter margins skilfully supplied in good facsimile, the following leaf with portrait (actually leaf **6) with old paper strips about 2.5 cms broad reinforcing the edges, following few leaves (Epistle to the readers **3-**4 and beginning of main text) damp stained at top outer corner and a bit worn at lower corner (just encroaching on the woodcut garden plan on A2v), 4 leaves in gathering X with some wear to fore margin, closed tear (no loss) in Ddd6 with an old tissue repair, some damp staining to the fore-edge of the last few gatherings not serious except in the last 2 leaves (index) which have had professional paper restoration to the top and fore edges and have loss of a few words or letters of text, but overall throughout the bulk of the book very good.Preserved in a new cloth slipcase.STC 19300ESTC s115360Henrey British Botanical & Horticultural Literature before 1800, 282Arpad Plesch Mille et Un Livres Botanique, p.356De Belder Magnificent Botanical Books, 266Hunt Catalogue of Botanical Books, 215Nissen Die botanische Buchillustration, 1489 Collation: **6 (lacking 2 and 5), A-Fff6, Ggg2This is the first (and usual) issue with line 4 of the heading on A1r ending "amend".A later issue has this line ending "amend the".In three sections: flowers; the kitchen garden; the orchard.The title Paradisi in sole is a pun on the name of the author, that is 'Park in sun'. "The earliest important treatise on horticulture to be published in this country. ... The title page is a woodcut [which] portrays the Garden of Eden with Adam and Eve tending flowers, with a representative of the legendary 'plant-animal', known as the 'vegetable lamb of Tartary', in the middle distance. The illustrations of plants were printed from whole page woodblocks, each composed of a number of species. These appear to be mostly new figures but some are copied from previous works, including the Hortus floridus of Crispian van de Passe the Younger, first published at Arnheim in 1614. ... Part of the charm of the Paradisus lies in the author's love of plants and his sensibility of their beauty, feelings strongly reflected throughout his writing. ... Parkinson describes a great number of plants many of which he grew in his own garden in Long Acre [London], and in his book he refers frequently to contemporary botanists and gardeners. The second part, dealing with the kitchen garden, is of especial interest" [Henrey]. "One of the most beloved of all early English books on gardening, about which has so much been written did little need be said here. ... It was practical from the point of view of the gardener, and described nearly 1,000 plants, mostly exotics. Though it makes little appeal to the scientific botanist, it does give a very complete picture of the English garden at the beginning of the seventeenth century, and in such delightful, homely, literary style that gardeners cherish it even to the present day" [Hunt].

      [Bookseller: P and B Rowan]
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        Plinianae exercitationes in caii iulii solini, polyhistora. Item Caii iulii solini polyhisor ex veteribus : libris emendatus, pars altera (2 volumes).

      P., Hieronymum Drovart via Iacobaea sub Scuto Solari, 1629, 2 volumes de 35x22cm environ, plein veau fauve d'époque, dos à 6 nerfs, fleuron encadré d'un filet double dorés aux entre-nerfs, double filet doré le long des plats, des manques de cuir, mors fendus, coiffes manquantes, nombreuses erreurs de pagination mais aucun manque n'est à déplorer. Tome 1 : [48] p. (page de faux-titre, de titre, Serenissimae Venetorum reipublicae, prolegomena in solinum, Caii Iulii Solini grammatici polyhistor ab ipso edius et recognitus, C. Iulius solinus adventos), 824 p. 12 pages illustrées dans le texte et 1 planche H.T. Trous de ver dans la marge de certaines pages, manque de papier dans la marge d'une feuille.Tome 2 : page de titre, tipographus lecoris, numéroté de 285 (en fait : 825) à 1367 p. (addenda compris), + Index rerum & verborum. 49 p. illustrées dans le texte. un accroc avec petit manque de texte sur une page (défaut d'origine), une mouillure dans la marge des 16 premières pages.Merci de nous contacter à l'avance si vous souhaitez consulter une référence au sein de notre librairie.

      [Bookseller: Librairie Diogène]
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        Mitteilung mit eigenh. Unterschrift ("AHzFdl"). Halberstadt, 31. XII. 1629.

      1629. ½ S. auf gefalt. Bogen. Folio. Mit papiergedecktem Siegel. An den kaiserlichen Kämmerer und Hofkriegsrat Heinrich Freiherr von St. Julien (1590-1642) in Wien, Generalkommissar der gesamten kaiserlichen Armee und Wallensteins Hofmarschall: "Wolgeborner besonders lieber Herr Obrister, Wier berichten ihne waßgestalt zue behueff Irer Kay. May. Diennst taußent Centner Pulver unndt zwey tausendt centner geleitterten Salitters solche nach unndt nach unddt zwar daran noch eine Anzahl vor Ostern auf Frankhfurth an der Oder zu liffern auß Poln erhandlet unndt zue selbiger sicheren Verwahrung Heinrichen Pleß Haubtman, unndt Johann Freundt Rathsburger daselbst verordnet worden, welches wier ihme hiemit nachrichtlich anfüegen wollen [...]". - Verso Inhaltsvermerk des Empfängers: "Kriegsmunition betreffend". Faltspuren und Schnitte von durchzogenem Pergamentstreifen. In de Faltungen stellenweise alte Feuchtigkeitsflecken; die Empfängerbezeichnung am Unterrand der ersten Seite beschnitten. Schönes Schreiben Wallensteins auf dem Höhepunkt seiner Macht, nach der Belehnung mit Mecklenburg und dem Frieden von Lübeck, kurz vor seiner Entlassung.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        LE THRESOR DES PARTERRES DE L'UNIVERS

      In-4 de 28-200 pages illustrées de 195 planches gravées sur bois de parterres, compartiments et labyrinthes, rousseurs épaisses.Plein vélin ivoire, anciennes inscriptions calligraphiées sur les plats, un manque de vélin au dos, tranches jaspées. Reliure de l'époque manipulée. 218 x 155 mm. ÉDITION ORIGINALE RARE ET FORT PRÉCIEUSE IMPRIMÉE DÈS LANNÉE 1629 À GENÈVE ET PRÉSENTANT, FAIT REMARQUABLE, LE TEXTE SUR LES JARDINS ET LABYRINTHES IMPRIMÉ EN QUATRE LANGUES. "Les historiens des jardins anciens se réfèrent souvent aux gravures du Thresor des Parterres de l'Univers". IL SAGIT DUN DES PREMIERS LIVRES DE MODÈLES DESTINÉ AUX "parterres" ET, SEMBLE-T-IL, DE LA PLUS GRANDE COLLECTION DE "pourtraits" DESSINÉS DANS UN STYLE CARACTÉRISTIQUE DE LA RENAISSANCE. Le livre de modèles de jardins de Daniel Loris est l'aboutissement d'un projet où l'auteur, ne s'intéressant pas aux végétaux largement étudiés par ses prédécesseurs, se consacre à l'ornementation des parcelles où ils sont cultivés. CETTE ÉDITION ORIGINALE A DE TOUT TEMPS SUSCITÉ LINTÉRÊT DES INSTITUTIONS PUBLIQUES ET PRIVÉES INTERNATIONALES.

      [Bookseller: Librairie Sourget]
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        TRACTATUS DE VINEA, vindemia et vino... In quo quae ad vinea tutelam et culturam, Vindimiae opus, Vinitoris documenta pertinent. Ac plures quaestiones, et leges animadvertuntur, et dilucide explicantur. Nec non Vini genera plurima, ac de Vini commercio, et usu solerti cura proponuntur...

      Giunta, 1629. in folio antico, pp. (28), 98, elegante leg. m. pelle ottocentesca con tit. oro al d. e picc. fregi, piatti in carta dec. Front. a due colori. Capilett. e fregi xilogr. Pregevole edizione originale del rarissimo trattato sulla vinificazione e viticoltura, composto dal giurista P. Rendella originario di Monopoli. Il primo capitolo tratta delle vigne e delle principali malattie, il secondo della vendemmia, il terzo (e più interessante) delle qualità dei diversi vini, dei riti religiosi e benedizioni dei vigneti, feste propiziatorie, baccanali, etc... L'ultimo capitolo infine contiene la parte legislativa. Brunet IV, 1231. Camerini, Annali dei Giunti, 130: "Un assai interessante trattatello... nel quale - con erudizione e buon gusto - si tratta delle vigne e dei vini". Simon, Vinaria, 4 riferisce per errore che l'autore era veneziano. Simon, Gastronomia, 1281. Oberlè, Bibl. Bachique, n. 75. BING 1669. Vicaire col. 737 - 738: "Traitè sur le vin assez rare". Paleari 968. Manca a Bitting, Piantanida, Autori del '600, e Westbury. Traccia di data riportata manoscritta a penna al front. Qualche lieviss. ingiallitura ma ottimo esempl. [382]

      [Bookseller: Studio Bibliografico Scriptorium]
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        FONDS ARCHIVES G. THAUMAS DE LA THAUMASSIERE dont 2 CONSULTATIONS JURIDIQUES MANUSCRITES SIGNEES du Commentateur de la Coutume du Berry

      1629 - 1702 UN PORTFOLIO GRIS A LACETS daté de 1927 dans lequel figurent deux chemises anciennes jaunes avec des notes manuscrites donnant une provenance "provenant de la MAISON RUE COURSARLON acquise en 1664 par de la Thaumassière. - 2 CONSULTATIONS JURIDIQUES DE LA MAIN de Gaspard Thaumas de la Thaumassière, - 1 Document manuscrit de Nicolas Thaumas de la Thaumassière, son fils, - Un Ensemble cohérent de documents manuscrits vers 1680, 1709 et 1740 concernant le partage successoral et procédures de Marie Heurtault sa Belle mère, épouse de Jacques Badin parents de Catherine BADIN, première épouse de Gaspard Thaumas de la Thaumassière. Ainsi que documents de procédures y concernant. ON JOINT de même origine : NOTICE de 1865, Bourges, Imprimerie et lithographie de A. JOLLET, de l'Histoire du Berry par G. T. de la Thaumassière de 32 pages en la forme de brochure ; s'ajoute une Lettre Fac-simile de l'écriture de G. Th de la Thaumassière. - Une LETTRE manuscrite du PREMIER PRESIDENT PLAISANT par son secrétariat questionnant Henry PONROY sur G. THAUMAS DE LA THAUMASSIERE ; UNE BIOGRAPHIE Manuscrite vers 1927 (brouillon) de G. Th. De la Thaumassière établie en réponse à PLAISANT par Henry Ponroy *transcription intégrale du text en fin de descriptif. 1° CONSULTATION JURIDIQUE : du 25 mai 1663 : 1 f. in-quarto manuscrit sur les deux pages comprenant une Consultations manuscrite et signée par G. THAUMAS DE LA THAUMASSIERE et datée Délibéré à Bourges ce 25 mai 1663. « Le Conseil soussigné qui a veu les pièces de l'instance indécise à Dun le Roy entre PierreMinet demandeur en requete et Léonard Gaugoux défendeur. Est d'avis que les fins et conclusions prises par ledit Minet pour le rapport du jugement obtenu par le dit Gauigoux sont civiles et iuridiques suivant l'appointement ? rendu par le juge vérifié qu'aupar .... L'assignation à .. posée par Gaugoux il lui aurait payé le ... Délibéré à Bourges ce 25 ..1663. Signé Thaumas de la Thaumassière. Dessous noté manuscrit : Consultation du Commentateur de la coutume de Berri, et au dos de la même écriture la retranscription d'un texte de guy Coquille, l'Art. 6 Titre du droit d'Ainesse de la coutume de nivernais et environ 17 lignes 2° CONSULTATION JURIDIQUE du 6 septembre 1698 : 1 f. manuscrit sur une page comprenant une Consultation manuscrite et signée par G. THAUMAS DE LA THAUMASSIERE et datée Délibéré à Bourges du 25 février 1698. (Le Conseil soussigné qui a veu le mémoire y attaché est d'avis que l'obligation contractée par M. Jean Petit envers Jacques Jean Babaul pour la some de 200 µ le 6 sept 1667 est bonne et valable et emporte hypothèque du iour de la date..................... Délibéré Bourges ce 25 février 1698 3° DOCUMENT manuscrit d'un feuillet in-12 environ (reconnaissance ou billet) daté de 1714 et signé « De la Thaumassière » Une note manuscrite ancienne dessous nous indique Cette pièce est de la Thaumassière fils (Nicolas). On joint provenant de la même origine : Notice de 1865, Bourges, Imprimerie et lithographie de A. JOLLET, de l'Histoire du Berry par G. T. de la Thaumassière de 32 pages en la forme de brochure ; s'ajoute une Lettre Fac-simile de l'écriture de G. Th de la Thaumassière. Une Lettre manuscrite du Premier Président PLAISANT par son secrétariat questionnant Henry PONROY sur G. THAUMAS DE LA THAUMASSIERE ; Une biographie Manuscrite vers 1927 (brouillon) de G. Th. De la Thaumassière établie en réponse à PLAISANT par Henry Ponroy *transcription intégrale du text en fin de descriptif. 4° ENSEMBLE DE PIECES CONCERNANT DES AFFAIRES BADIN « concernant les LA THAUMASSIERE ». - 2 Document liés par un lacet de cuir blanc assez complexe dénommé : 1/ « Un mémoire Instructif pour les affaires des Badin » de 12 feuillets recto/verso, peut-être un docuement préparatoire de succession de marie badin récapitulant les créances, dettes, contrats etc. depuis 1683 avec note référencées des pièces en marge. Dossier concernant nominativement des dettes envers les La Thaumasière. On y parle de procédure jugement et appels. 2/ Joint une pièce sous Seing Privé signée de Rivière et Marie Badin datée de décembre 1684. - Joli document bien écrit emportant Convention pour terminer un procès entre Marie Badin c/ Damoure. - Dossier de procédure concernant Marie Badin, Pièces datée 1883 lié par une petit lanière de cuir. - Trois pièces Diverses de 1684 concernant toujours Marie Badin avec notes « pièces nécessaires pour les bien des La thaumassière. - 12 pièces dont importante liée par une lanière emportant sentence toute datées de 1709 et concernant une procédure Badin On joint une pièce datée en marge du 18 août 1740 emportant règlement entre Catherine de la Thaumassière héritière de Nicolas Thaumas de la Thaumassière (fils de Gaspard) qui le tient de dame Badin marie, d'une rente annuelle pour une Métairie à Arçay parle Prieur Chanoine de Saint Ursin. GASPARD THAUMAS DE LA THAUMASSIERE, Grand Juriste et Avocat en Parlement, Bref Echevin de Bourges, Berrichon jalousé et parfois contesté pour ses ambitions nobiliaires, est le COMMENTATEUR de la Coutume du Berry et auteurs d'ouvrages majeurs sur le Berry. Il est né vers 1629 et mort en 1702. Il eut 3 épouses dont la Première en 1652 est Catherine BADIN née de Jacques et Marie BADIN née HEURTAULT ; il en eut un 3 fils viables dont le premier Nicolas Th. De la Thaumassière de Puiferrand lui même avocat nous intéresse dans le présent dossier. Grand Juriste, Commentateur de la Coutume de Berry - BADIN - HEURTAULT

      [Bookseller: Rolin Librairie Ancienne BERNARD MARIE R]
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        Die F(ü)r(stlich) Graffschafft Tirol.

      1629. Incisione in rame eseguita su 12 fogli (mm 550x390 circa ognuno) da A. Spängler, per complessivi mm1650x1570 (se montata); i fogli sono separati, montati su tela di fine Ottocento e ripiegati entro elegante custodia in mezza pelle color granata, con titolo in oro su doppio tassello e piccoli fregi.Questa magnifica grande e decorativa carta regionale è sicuramente la migliore e più importante rappresentazione del Tirolo prima di Anich e Huber, autori della rivoluzionaria carta che diede al Tirolo una cartografia moderna. Matthias Burgklehner, o Burgklechner (1573-1642); fu cartografo autodidatta; è autore di tre carte del Tirolo, una del 1608, la cosiddetta "piccola carta" conosciuta in tre esemplari, la "Aquila Tirolensis"del 1626 ed ultima questa "Die F(ü)r(stlich) Graffschafft Tirol". Questa doveva illustrare una grande opera di descrizione del Tirolo, mai stampata. I lavori cartografici furono conclusi attorno al 1608 ma per motivi economici la carta fu incisa in legno da Hans Rogel ad Augsburg solo nel 1611 e stampata ad Innsbruck in pochissimi esemplari (nel 1661 (?) secondo Gino Tomasi) e fu poi ristampata dalle matrici lignee originali a cura del Kunsthistorische Museum di Vienna nel 1902 dove i legni furono tradotti ed ora conservati. Con numerose variazioni estetiche, anche di grande importanza (i cartigli sono del tutto nuovi ad esempio con la rappresentazione di Leopoldo V e Claudia Dei Medici) e anche correzioni geografiche, fu eseguita l'incisione in rame delle lastre da Andreas Spaengler e poi venne approntata una nuova stampa nel 1629 sempre ad Innsbrück (esemplari repertoriati alla Biblioteca Nazionale austriaca, Badische Landesbibliothek di Karlsruhe, Tiroler Landesmuseum e Tiroler Landesarchiv). Eseguita in dodici lastre, la carta raffigura solo il Tirolo mentre le zone confinanti sono nascoste dalle nuvole. In basso negli angoli due grandi cartigli con stemmi e dedica. La toponomastica è ovviamente tedesca anche per le località di lingua italiana (Andalo diviene Andel, Mezzolombardo diventa Metz). "L'ambiente fisico riccamente disegnato presenta forme montuose non ripetitive ma sottostanti più ad uno sforzo di descrivere l'incombenza e la verticalità delle montagne piuttosto che delineare (cosa del resto per uqei tempi improponibile) le loro forme differenziate e rispondenti al reale. Così, dopo aver presentato le elevazioni alpine senza particolare cura delle proporzioni, estrae, ingigantisce e da vistosa emergenza a qualche fatto di paesaggio e di rocce che l'ha particolarmente colpito quale il Koffl (Covelo in Valsugana) tanto caro a molti cartografi...I laghi sono esageratamente grandi...i fiumi sono nastriformi e sinuosi...privilegiata la segnatura dei ponti che come nella carta di Ygl non hanno alcun nesso con i percorsi stradali corrispondenti...Le zone forestate sono fittamente disseminate nel territorio, collocate a caso e con intento di riempimento cartografico...I centri abitati e villaggi sono raffigurati in prospettiva usando moduli ripetitivi eccetto ...la raffigurazione riservata ai castelli e alle loro fortificazioni...L'animo dello storico affiora poi con frequenza nelle minute raffigurazioni...Un esempio significativo:la rappresentazione della battaglia di Calliano del 1487, dove si riesce a individuare la gente che col vessillo di San Marco fugge attraversando un ponte sull'Adige...I cartigli, oltre che accogliere la rosa dei venti, sono ricchi di informazioni fisiche, di simboli araldici e di ragguagli storici, quali la rassegna dei regnanti." (Tomasi)Ottimo esemplare ben impresso, montato interamente su tela. Si conoscono pochissimi esemplari della silografia originale secondo "Descriptio Austriae" (Ferdinandeum, Biblioteca Nazionale austriaca, Archivio militare ed un esemplare in mani private), ma anche la versione in rame risulta di notevole rarità.Bibliografia:Tomasi, Il territorio Trentino-Tirolese nell'antica cartografia, 1997, pag. 34; Dörflinger-Wagner-Wawrik, Descriptio Austriae, pag 90-91

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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