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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1629

        La Metoposcopia overo commensuratione delle linee della fronte. Trattato... seconda impressione

      per Evangelista Deuchino, 1629. 8vo (cm. 15,2), 104 pp., 4 cc.nn. (ultima bianca). Num.se figure xilografiche n.t. (di cui una al frontis.). Marca tipografica al colophon. Legatura in pergamena antica con titolo impresso al ds. Carte di guardia rinnovate. Ottimo esemplare. Rara edizione, non in Vinciana che cita la prima del 1626.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        Morgen- und Abendsegen auff alle Tage in der Wochen. Sampt einem Gesangbuechlein und Register. Den Reisenden zu Nutz und gutem.

      Nürnberg, Wolfgang Endter 1629.. Auf Pergament gedruckt. Mit Vignette und typographischer Titelbordüre. 35 S. Späterer Samteinband mit goldgeprägtem Rückenschild und Goldschnitt. Ca. 13,5 x 7,5 cm (Blattgr.). VD17 12:656063Z (normale Ausgabe auf Papier); vgl. VD17 12:656012K: "Auf Pergament gedruckte Prachtausgabe". (mit nur einem Standort; Bayerische Staatsbibliothek). - Separatausgabe dieses Andachts- und Gesangbuches für Reisende. - Der Verfasser ist der aus Böhmen stammende lutherische Professor für Theologie in Wittenberg Johann Habermann (1516-1590). Reizvoll in kleiner Type, nur in kleinster Auflage auf Pergament gedrucktes Werk. Erschien als Anhang der Endter`schen Lutherbibel. - Der Samteinband an den Rändern etwas ausgeblichen.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        VERIDICUS GERMANUS. Der Teutsche Warsager. Das ist: Warhaffte Ursache deß Lobs und Preyß Gottes. Wie auch der Bekehrung zur alten Catholischen Religion / und Glauben der lieben Vorfahrn. Genommen und erwisen / auß verlauff dessen / daß von entstandner Bö

      Antik gebunden mit einer wohl noch älteren Notenhandschrift (Quadratnoten) mit zwei Stoffbändchen. Mit fast ganzseitigem Titelholzschnitt (Reichswappen mit Allegorien). Rücken mit winzigem Wurmgang im Vorsatzblatt und seitlich in dem ganzseit. Holzschnitt. Vor- und Nachsätze ein wenig angebräunt. 194 Seiten und Kurtz gemein Register der wichtigern Sachen dises Buchs" Geschichte des Kriegsverlaufs bis zum Restitutionsedikt von 1629, geschrieben aus katholischer Sicht, durchsetzt von Predigtelementen und Bibelzitaten hauptsächlich aus dem Alten Testament. Laut Vorrede beruht die Schrift auf gründlichem Quellenstudium. Einleitung und a. über die Gründung der Union 1608, Prager Fenstersturz und die pfälzische Aktion gegen Speyer. Handelt und anderen über die Siege der Katholischen, Aufzählung von 30 Wunderzeichen und Prophezeiungen (u. a. Komet von 1577, Bergsturz von Plurs in Graubünden 1618), Gründe für das Stillhalten der Türken und die Beziehungen Bethlen Gabors zu den Türken, Zwistigkeiten zwischen den Evangelischen hinsichtlich der böhmischen Krone Erstausgabe, Sprache: Deutsch

      [Bookseller: bücherleben]
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        Seelen- Schatz.

      11. Auflage, mit zwei ganzseitigen Kupfern und zwei Titelkupfern, Folio. 38,0 x 23,8 cm. (17) Bll.,897 S.,... Seiten, Vorwort von Christian Scriver, In gutem Zustand. der Pergamentband auf starken Holzdeckeln, angerußt und gebräunt, kleines Nummernschild am Rücken, Name auf Vorsatz mit ausradierter Jahresangabe, der Buchblock sauber und gut erhalten, die Vorsätze etwas angestaubt. vollständiger Untertitel: "Darinnen Von der menschlichen Seelen hohen Würde , tieffen und kläglichen Sünden-Fall, Busse und Erneuerung durch Christum, göttlichen heiligen Leben, vielfältigen Creutz und Trost im Creutz, seligen Abschied aus dem Leide, triumphirlichen und frölichen Einzug in den Himmel, und ewiger Freude und Seligkeit, erbaulich und tröstlich gehandelt wird Vormahls In denen ordentlichen Wochen-Predigten seiner anvertrauten Christlichen Gemeinde fürgezeiget, und auf Anhalten vieler gottseligen Seelen weiter aufgeführet, Nunmehro aber mit richtigen Marginalien durchgehends versehen, und bey dieser Eilfften Auflage mit möglichster Sorgfalt und Mühe von unzehlichen Druckfehlern gereiniget, und mit vollständigen Registern versehen. Fünff Theile. Nebst einer neuen Vorrede Herrn IO. GeorgiiPritii, der Heiligen Schrifft Doctorn und des Ministerii in Franckfurth am Mayn Seniorn., Magdeburg und Leipzig, in Verlegung sel Christoph Seldels Wittwe und Georg Ernst Scheidhauers, Anno MDCCXXXVII, Seitenzahl komplett: (2) weiße Blatt, (17 ) Bll., 897 S., (12) Bll., 1067(1) S.,, (18) Bll., (2) weiße Bll., Hauptwerk der protestantischen Erbauungsliteratur des Wegbereiters des Pietismus (1629-1693).

      [Bookseller: Leipziger Antiquariat e.K.]
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        Wolberittener Cavallier: Oder Gründliche Anweisung Zu der Reit- und Zaum- Kunst, In Zwey Theile abgefasst... Nürnberg, Endter u. Endter Sel. Erben, 1678. 5 (statt 7) Bll., 191 S. Mit 72 (von 170) Kupferstichtafeln (davon 65 doppelblattgr.). 4. Spät. Pergamin (mit kleinen restaurierten Lochstellen im Deckelbezug).

      Erste Ausgabe.- Simon Winter von Adlersflügel (1629-1701), ein deutscher Hippiatriker, war an verschiedenen Adelshöfen in Deutschland sowie am dänischen Königshof Bereiter, Stuten- und Stallmeister. Seine Schriften galten noch bis ins 18. Jahrhundert als Standardwerke der Hippiatrik.- Ohne Vor- und Haupttitel, Frontispiz und die Reitschul-Kupfertafeln.- Titelblatt mit kleinen Ausrissen am weißen Außensteg, Tafeln teils mit leichtem Abklatsch, vereinzelt leicht stockfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Schramm e.K.]
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        Memoires de la Regence de S.A.R. Mgr. le Duc d'Orleans, Durant la Minorite de Louis XV. Roi de France. - [2 Bände].

      Bände 1 und 2 der dreibändigen, wohl satirischen Memoiren. Mit zehn Kupfern. Dargestellt sind u.a.: Philippe Duc d'Orleans, Duc de Bourbon Prince de Conde, Mr. Le Blanc (Pool nach Le Prieur), Cardinal de Fleury (Pool nach Rigaud), Louis Auguste de Bourbon Duc de Maine (Pool nach de Troy), Mr. d'Aguesseau (Pool), Cardinal de Noailles (Pool), Mr. d'Argenson (Pool nach Rigaud), Mr. John Law. - Am eindrucksvollsten das Portrait "du tres fameux Seigneur messire Quinquenpoix" (d.i. John Law), als Falttafel gegenüber Seite 327 des zweiten Bandes. Die sehr detailverliebt gestochene Ansicht zeigt John Law in einem großen Suppenkessel, umgeben von Rabe, Uhu, Esel und Wildschwein, dem Teufel, alten Weibern und Philosophen, brennendem Stroh und brennendem Banknoten (der Stich ist unter anderem im Online-Katalog der National Portrait Gallery London abgebildet - NPG D5024). Noch opulenter und detailverliebter, wenngleich schlichter im Entwurf ist der ebenfalls als Falttafel gearbeitete Stich von Picart gegenüber Seite 331 des zweiten Bandes: "en memoire de la folie incroyable de la xx. année du xviii. siecle". Dubiose Gestalten und ehrbare geprellte Bürger erleben den Aufstieg einer nackten Fortuna mit flügelbewehrten Fesseln gen Himmel, wo sie ein seifenblasen-blasender Teufel erwartet. Mit ihr steigen unterschiedliche Aktien empor, Ratten fressen an Versicherungspolicen, ein Wirtschaftsredakteur wird von einem Wagen überfahren, etc. Im Hintergrund sieht man das Büro von Quinquenpoix (John Law). Der Stich ist u.a. in den Katalogen der European Political Print Collection der American Antiquarian Society abgebildet (BM 1629). - Die gestochenen Druckermarken der Titelblätter (nackte Frau, deren Beine in ornamentale Rahmenelemente auslaufen) stammt von Poole (nach Picart). - Die Einbände etwas berieben und fleckig, die Spiegel zum Teil minimal eingerissen (im Bereich des Pergamentfalzes), die Falttafel gegenüber Seite 327 des zweiten Bandes nahe des Steges minimal randlich eingerissen. Sonst und insgesamt gute, wohlerhaltene und attraktive Exemplare.

      [Bookseller: Antiquariat Tautenhahn]
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        De Groote Evangelische Peerle. Vol devote ghebeden, Goddelijcke oeffeningen, ende gheestelijcke leeringhen, hoe vvy dat hoochste goet (dat Godt is) in onser zielen sullen soecken ende vinden, ende uyt alle onse krachten lief-hebben, ende besitten.

      Antwerpen Jan Cnobbaert 1629. Small 8vo (15,5 x 9 cm). 564, (10) pp. Contemporary full calf with richly blind-tooled decorated boards. Spine with four raised bands and 12 double black lines. Two copper clasps. Title page with Jesuit woodcut emblem. Page with the approbation missing (the approbation is handwritten on the first free endpaper). Title page and several other pages foxed and stained. Margins of some pages strengthened. Two leaves damaged and the partly missing text skillfully restored. Overall a firmly bound, very good copy of a rare early edition of De Groote Evangelische Peerle in a beautiful contemporary binding. Colophon on title page: T'Hantvverpen. By Jan Cnobbaert / by het Professen-huys der Societeyt IESV, in S. Peeter, M.DC.XXIX. For a full description and more images please visit www.zaalbooks.nl .

      [Bookseller: Zaal Books]
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        Rerum memorabilium sive deperditarum. Pars prior [et posterior] / commentariis illustrata, et locis prope innumeris postremum aucta, ab Henrico Salmuth. 2 Tle. in 1 Bd.

      4. Gest. Titel mit breiter figürl. Bordüre (Fürck Sebastian fec.), 3 Bll. (Titelei), 349(1) S., 11 Bll. (Register), 313(1) S (Liber secundus), 8 Bll. (Reg.). Pergamentband der Zeit mit durch den Falz gezogenen Pergamentriemchen, schrägen Deckelkanten, Rückenbeschriftung v. alter Hand und umseit. zweifarb. Sprengschnitt. Einbd. etw. berieben, angeschmutzt u. stellenw. fleckig, vord. Vorsatz m. mehreren, z.Tl. überklebten Sign. v. alter Hd. ersten Ss. etw. abgegriffen, im Text tlw. gebräunt, aber insgesamt sauber und gut. Graesse V, 117 VD17 14:630860N Sabin 58411 (zur Ausg. 1629). Seinerzeit beliebtes Kompendium über Erfindungen, Entdeckungen und andere bemerkenswerte Dinge in der Antike und in der Neuzeit. Beschrieben werden Edelsteine, Alchemie, Destillierkunst, Uhren (darunter Sonnen- und Wasseruhren), Theater, Turniere, Bibliotheken, Musik, Pferde u. a. Im zweiten Teil ein langes Einleitungskapitel über Amerika, wichtig wegen der Bemerkungen über die Verwendung der Bezeichnung Novus orbis - Neue Welt. Verfasst von Guido Panciroli (1523-99), der Professor der Rechtswissenschaft in Turin und Padua als auch fruchtbarer Schriftsteller war. "...um einer Aufforderung des Herzogs Karl Emmanuel zu genügen, und zwar zwischen 1580 und 1582, verfasste P. zwei Bücher rerum memorabilium, in deren erstem er von den den Alten bekannten, aber untergegangen Kunstfertigkeiten, im zweiten aber von den Entdeckungen handelte, welche wir ausschließlich der neueren Zeit verdanken. Abschriften dieses italienisch geschriebenen Buches verbreiteten sich mehrfach eine derselben kam 1596 durch Camerarius an Salmuth, welcher es, in das Lateinische übersetzt und mit Anmerkungen begleitet, zu Amberg in der Oberpfalz 1599 in Octav herausgegeben. Später oft wieder abgedruckt...hat dies Büchlein auch spätern Curiositätensammlungen ähnlicher Art zur Grundlage dienen müssen." (vgl. dazu: Ersch, Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste. S. 311). - Die vorliegende Ausgabe ist zugleich ein interessantes Dokument für die Geschichte des Buchdrucks, da die Figurenbordüre des Titels im unteren Bereich eine Druckerei-Szene mit einem so genannten Anagnostes (Vorleser) zeigt und als Beweis für dessen wirkliche Existenz angeführt wird. "This new evidence consisted in a plate found in one of the editions of Pancirolis work mentioned above, representing the interior of a Frankfort printing-office in the year 1660, as indicated by the Roman numerals at the head. M. Madden points out, that in the background are two compositors at work without copy or copyholder (visorium), and explains this by the presence in the right hand top corner of a figure holding a manuscript, which, M. Madden assumes, he is reading aloud to the compositors ..." (Bigmore/Wyman II, 112 ausführl.).

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        1. Bd: Seelen-Schatz. Darinnen Von der menschlichen Seelen hohen Würde, tieffen und kläglichen Sünden-Fall, Busse und Erneuerung durch Christum, göttlichen heiligen Leben, vielfältigen Creutz und Trost im Creutz, seligen Abschied aus dem Leibe, triumphirlichen und frölichen Einzug in den Himmel, und ewiger Freude und Seligkeit, erbaulich und tröstlich gehandelt wird.... 2. Bd. M. Christian Scrivers [...] Seelen-Schatz, Vierter Theil, Darinnen Von der gläubigen Seelen mannigfältigen Creutz, Trübsal, Sorgen und Anfechtungen, so ihnen bey ihrem Christenthum begegnen wie auch vom Trost dawider, und von den Mitteln, wodurch die selbige überwunden, ausführlich und erbaulich gehandelt wird Vormahls In denen ordentlichen Wochen-Predigten seiner anvertrauten Christlichen Gemeinde fürgezeiget [...], Nunmehro aber Mit bequemen Dispositionen an dem Ende einer jeden Predigt, richtigen Allegatis, Und vollständigen Registern versehen. Bey dieser ganzt neuen Ausgabe mitmöglicher Sorgfaltund Mühr von

      2 (35 x 23 cm), Bd. 1 ( I -III): Fronti, 13 Bl., 116 272 537 S., 10 Bl. Bd. 2: (IV-V): Titelbl., 4 Bl. Vorrede, 712 S. (wobei die beiden Blätter nach S. 143 f. jeweils in den Spalten nummeriert (145 - 152) sind nach S. 373 folgt Paginierung 382 ff.) 5. Teil: S. 1 (zugleich Titelblatt) - 368 18 Bl. Register., Kart.-Deckel Ldr. auf 5 Bünden, 1. Bd.: Ohne Rücken u. Ueberzugspapier, fleckig, komplettes, brauchbares Exemplar. Paginierfehler: 2. Teil: 42 zu 143, 136 zu 143 3. Teil: 264 zu 652. 2. Bd.: Rücken fehlt, Schnitte fleckig, Deckel etw. wellig, erste 2 Bl. mit Eckverlusten (Titelbl. auch fleckig), innen einige Eck- u. Randverluste (tlw. angesetzt), vereinzelt eselsohrig, tlw. wasser- u. etw. stockfl., letztes Bl. läd. (m. Textverlust). Ein Hauptwerk protestantischer Erbauungsliteratur des Luther-kritischen Wegbereiters des Pietismus. Der Seelenschatz, aus überarbeiteten Magdeburger Predigten erwachsen, beschreibt in der Weise Johann Arndts den Heilsweg der christlichen Seele von ihrer ursprünglichen Würde über die Sünde zur Buße, Bekehrung und Vollendung und verweilt besonders bei Kreuz und Leiden. Im Anschluß Register.SCRIVER, Christian, ev. Pfarrer, Erbauungs- und Volksschriftsteller, ein Wegbereiter des Pietismus, * 2.1. 1629 in Rendsburg als Sohn eines Kaufmanns, viermal verheiratet, 14 Kinder. + 5.4. 1693 in Quedlinburg. - S. verlor als halbjähriges Kind seinen Vater an der Pest und mit 6 Jahren seinen Stiefvater, den Rendsburger Propst Kuhlmann, ein Freund Speners. Bleibende Eindrücke empfing S. von seiner frommen Mutter. Ein wohlhabender Verwandter ermöglichte ihm das Theologiestudium in Rostock, wo vor allem Joachim Lütkemann ihn beeinflußte. 1649 erlangte er dort die Magisterwürde und wurde nach kurzer Hauslehrerzeit im März 1653 Archidiakonus an St. Jakob in Stendal und 1667 Pfarrer an St. Jakobi in Magdeburg, wo er auch verschiedene Nebenämter bekleidete: 1674 Assessor des Geistlichen Gerichts, 1676 Scholarch, 1679 Senior des Geistlichen Ministeriums und 1685 Kircheninspektor über den 40 Pfarreien mit ihren Schulen umfassenden Holzkreis. Auf Speners Rat folgte er 1690 einer Berufung als Oberhofprediger der Äbtissin Anna-Dorothea, Herzogin zu Sachsen, nach Quedlinburg, das ein Zentrum des mystischen Spiritualismus und des Frühpietismus (Johann Heinrich Sprögel, Gottfried Arnold) war. Berufungen nach Halberstadt, Berlin und als Hofprediger nach Stockholm lehnte er ab. - S.s Wahlspruch: Als die Sterbenden, und siehe wir leben weist auch auf sein familiäres Leid hin: Drei Frauen und elf Kinder verlor er durch den Tod. - S. gehört zu jenen Theologen und Kirchenmännern, die durch ihre Kritik an den Schäden und Äußerlichkeiten der luth. Kirche dem Pietismus den Weg bereiteten. Lutherische Rechtfertigungslehre verbindet sich bei ihm mit tiefer persönlicher Frömmigkeit, mystischem Spiritualismus und reicher Amtserfahrung. Als Erbauungs- und Volksschriftsteller übte er auf seine Zeitgenossen und die Nachwelt einen großen Einfluß aus. Sein Seelenschatz, aus überarbeiteten Magdeburger Predigten erwachsen, beschreibt in der Weise Johann Arnds den Heilsweg der christlichen Seele von ihrer ursprünglichen Würde über die Sünde zur Buße, Bekehrung und Vollendung und verweilt besonders bei Kreuz und Leiden. Sein Krankenbuch Gottholds Siech- und Siegesbette war die Frucht eigener Heimsuchung durch Krankheit. Von seinen Liedern fand nur das Abendlied Der lieben Sonne Licht und Pracht Aufnahme in das EKG (363) und dann in das EG (479). S.s erster Biograph war der Magdeburger Pfarrer Christian Otto Weinschenk.

      [Bookseller: antiquariat peter petrej]
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        Wolberittener Cavallier: oder Gründliche Anweisung zu der Reit- und Zaum-Kunst. In zwey Theile abgefasst. Gebunden in 1 Band.

      4. Gestochenes Frontispiz u. 170 (davon 64 doppelblattgroße) Kupfertafeln, einige geschnittene Skizzen, Vignetten und Initialen. 5 Bl., 191 S., etwas späterer Halbpergamentband. Engraved frontispiece and 170 (64 double page) copper plates, slightly later half vellum boards. Erste Ausgabe. 1st Edition. - Simon Winter von Adlersflügel (1629 Ansbach - 1701 Quedlinburg), deutscher Hippiatriker, war an verschiedenen Deutschen Adelshöfen sowie am Dänischen Königshof Bereiter, Stuten- und Stallmeister. Seine zahlreichen Schriften zu Pferden, deren Dressur, Zucht und Heilkunde zählen zu den wichtigsten hippiatrischen Werken seiner Zeit. Die Kupfertafeln stammen von den Nürnberger Stechern Blasius Recknagel , Cornelis Nicolaus Schurtz und Peter Troschel. - Simon Winter von Adlersflügel (1629-1701) German Equine Vetrenarian was Master of Horse to various German noble houses as well as to the Danish Court. His numerous writings about the care and training of horses, fressage, breeding etc. count among the most important equine studies in his time. The copper plates were made by the Nuremberg engravers Blasius Recknagel, Nicholaus Schurzband Peter Troschel. Es fehlen der Vortitel, das Widmungsblatt sowie der lateinische Titel. Einband etwas gebräunt und bestoßen. Seitenrändern leicht gebräunt, einige wenige Flecken und alt hinterlegte Fehlstellen, 2 Kupfertafeln mit Randläsuren. Insgesamt sehr gut erhalten. Faux-titre, dedication leaf and Latin titlepage are missing, binding somewhat browned and worn, few leaves slightly stained, 2 engravings slightly torn anlong the margins.

      [Bookseller: erlesenes Antiquariat und Buchhandlung]
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        Aphorismes Civill and Militarie: Amplified with Authorities, and Exemplified with Historie, Out of the First Quarterne of Fr. Guicciardine.

      London: Printed by M. Flesher for Robert Allot 1629 - Second edition. 4to. (viii), 339, (1), 61, (3) pp, including front and rear blanks. Contemporary full calf, spine with raised bands, renewed period style red gilt lettered label, modern bookplate to the inner cover along with a much older inscription, another old inscription to the verso of one of the rear free endpapers. Joints and head of spine neatly repaired, very good. First published in 1613. STC 6198.

      [Bookseller: Bow Windows Bookshop (ABA, ILAB)]
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        Don Francisci Baronii c.p. vindicata veritas panormitana

      Ad Candentis Salamandrae Insigne, 1629. In 16 (cm 14,5 x 20,5), pp. (26) + (2b) + 196 + (1) di errata + (1b). Legatura coeva in piena pergamena morbida. Edizione originale molto rara di quest'opera di Manfredi Francesco Baronio, nato a Monreale nel 1593. Entro' nella Compagnia di Gesu' ma nel 1625 chiese le dimissioni: le ragioni di questo provvedimento vennero indicate un secolo dopo dallo storico gesuita Aguilera, che parlo' di eccessiva intemperanza e litigiosita'. Baronio fu poi accusato di avere aderito alla rivolta della popolazione di Palermo del 1647, e venne pertanto prima incarcerato dall'Inquisizione, poi mandato in esilio a Pantelleria e a Gaeta dove mori' nel 1654. Quest'opera presenta una rovente invettiva contro il gesuita Melchior Inchofer, che, nel difendere l'autenticita' della Sacra Lettera della Madonna ai Messinesi, non aveva risparmiato gli attacchi a Palermo, asserendo la supremazia della citta' di Messina su Palermo. Baronio sostiene l'autenticita' della Sacra lettera venerata a Messina come autentica missiva della Vergine e attacca il gesuita ribadendo la supremazia palermitana. Mira, p. 85. Bell'esemplare. ITA

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Coenobium]
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        The whole booke of Psalmes,

      London: printed for the Company of Stationers, , 1629. with the prose on the margin. Collected into English meeter by Th. Sternhold, John Hopkins set forth and allowed to be sung in all churches, before and after morning and evening prayer. Octavo, pp. 512, [16]. Contemporary red velvet, unlettered, gilt edges, silk ties renewed. Single column, roman, with sidenotes; printed music. Velvet worn at extremities, but generally fresh and bright, contents clean, an excellent copy. A charming example of a Carolingian psalter, in an attractive plain red velvet binding, with the early ownership inscription of Constance Allenson, dated 1666, on the front pastedown.

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        Tablettes de la vie et de la mort. Composées par Pierre Mathiev. Conseiller du Roy, & Historiographe de France.- A Paris, Chez Jean Petit-Pas, ruë S. Jacques, à l'Escu de Venise, prés les Mathurins. M.DC.XXIX = Tetrasticha de vita et morte. A Petro Mathaeo Histor. Regio Gallica. Et à Ioanne Thavmasio Aduoc. Parisin. Latinè reddita

      A Paris, Chez Jean Petit-Pas, ruë S. Jacques, à l'Escu de Venise, prés les Mathurins. MDC.XXIX = Parisiis, Apud Ioannem Petit-Pas, via Iacobaea, sub scuto Venetianum. M.DC.XXIX 1629 - [i.e., 1629].- [Para pedidos desde fuera de España, por favor, consulte las condiciones de venta y envío, tipo A. / For orders to be delivered outside Spain, please, let you see our sale and shipping terms, type A. / Pour les commandes à livrer hors d'Espagne, s'il vous plait, voyez les conditions de vente et de livraison, type A].- // 8º menor, oblongo (64x100mm.); [320] p.; sign.: A-B8, C4, D-E8, F4, G-H8, I4, K-L8, M4, N-O8, P4, Q-R8, S4, T-V8, X4, Y-Z8, Aa4; portadas paralelas en francés (versos) y latín (rectos) repetidas delante de cada una de las tres centurias.- // Encuadernación en plena piel, de finales del s. XVII o principios del XVIII. Cortes tintados. Primera portada (hojas A1-A2) ausente en este ejemplar. Algunas manchas y restos de humedad. Puntas de algunas hojas deterioradas con pérdida. No obstante, gracias a que las portadas se repiten y a la cómoda encuadernación, muy buen ejemplar.- // Proc.: Exlibris manuscrito en contraplano delantero 'Petri Kenipnoux' (?); anotación de 1856 en recto de guarda trasera, 'Donné a M. Castaigne, Bibliothécaire d'Angouléme,.'- // Refs.: Brunet, III, 1529; L'Ère baroque en France, 13730.- // Edición bilingue francés-latín, muy rara (solo localizamos que se conserven otros dos ejemplares), de la que, desde Brunet, se asevera que era la primera vez que se imprimían las tres centurias de Mathieu juntas, aunque, siendo justos, ese honor le cabe a la inencontrable edición de Lyon, Pierre Rigaud, 1622, si bien contenía únicamente los textos en francés. Durante cerca de un siglo y medio, de mediados del XVI a finales del XVII, estuvo de moda en Francia ofrecer popularmente enseñanzas morales mediante cuartetos y cuartetas, los Quatrains. Tan es así que, ya en 1658, Guillaume Colletet (1598-1659) teorizó sobre las cualidades de esta 'retórica poética' en el tratado 'de la poesie morale et sententieuse', dentro de su Art poetique cuando, de hecho, se había acudido a los 'Quatrains' para la moralización desde posiciones ideológicas y religiosas tan dispares como los muy célebres de guía para los niños, de Guy de Faur de Pibrac (1529-1584), consejero y representante de la regente francesa Catalina de Médicis en el Concilio de Trento, cuyos primeros Quatrains aparecieron en número de cincuenta en 1574, ampliandose en sucesivas ediciones hasta los 200 (ver nuestra ref C-0491), o estas 'Tablettes de la vie et de la mort', de herencia horaciana, de Pierre Mathieu, que aparecieron por centurias entre 1610 y 1622, hasta el 'Anti-bigot' o los quatrains de Jacques Vallée, seigneur Des Barreaux (1599-1673), claramente libertinos e incluso ateistas, además de los escritos por La Pérriere, Perrin, De la Jesse, Favre, Guichard, Parent, Enoc o Claverger, entre otros, junto a numerosos anónimos. No se sabe cuándo escribió Mathieu la primera centuria de sus 'Tablettes'. De la segunda se sabe que lo hizo en 1610 y de la tercera que son posteriores y puede que no fueran una versión definitiva, porque nunca los publicó en vida, sino que lo hizo su familia el año siguiente de su muerte. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Andarto B.]
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        Breue istoria di Meda, e traslatione de\'santi Aimo e Vermondo della nobilissima famiglia de\'corij milanesi ... scritta dal dottore teologo Emanuele Lodi.

      Milano, Giovanni Battista Alciati 1629. Mit gr. Titelkupfer. 3 Bll., 40 S. HPrgt. um 1850. 20 x 15 cm. Haym 60; Fontanini 47.9. - Das Titelkupfer zeigt die Fassade der Kirche zu Meda in der Lombardei, links und rechts in Baumkronen die Heiligen Aimo und Vermondo, unter den Bäumen Schweine als Symbole des überwundenen Teufels. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Philosophia Magnetica, in qua Magnetis Natura penitus explicatur, et Omnium quae hoc Lapide cernuntur, causae propriae afferuntur..

      Engraved title & several engravings & numerous woodcuts in the text. 8 p.l., 412, [12] pp. Folio, cont. half-sheep & marbled boards (minor worming towards end), spine gilt, black leather lettering piece on spine. Ferrara: F. Succius, 1629. First edition, Jesuit issue, and a very fine copy. "Perhaps the most significant discovery of the century following Gilbert was that of electrical repulsion. This effect seems first to have been noticed incidentally by Cabeus, who, in his Philosophia Magnetica (1629), describes how filings attracted by excited amber sometimes recoiled to a distance of several inches after making contact."-Wolf, A History of Science, Technology, and Philosophy, I, p. 303. Cabeo also relates his many experiments on the possibility of telegraphic communication by means of magnetized needles and gives the first picture of the sympathetic telegraph, an imaginary magnetic telegraph which sometimes appeared in early electrical literature, fancifully prefiguring the actual telegraph. It was supposed to operate by synchronous activation of two instruments with alphabetic dials whose needles had been magnetized by the same magnet. Cabeo (1586-1650), taught theology and mathematics in Parma for many years until he settled in Genoa where he taught mathematics. Handsome and large copy. There are three issues (no priority) of this book: the first issue has a royal coat-of-arms at the head of the title; the second issue has the coat-of-arms replaced by the Jesuit emblem; and the third was produced for export to Germany and has an added printed title with a Cologne imprint. ? Ferguson, I, p. 136. Neville, I, p. 232. Riccardi, I, 205-06. Wheeler Gift Cat. 97-"the first recognition of electrical repulsion.".

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        Stad Wien in Österreich. Kupferstich nach Lucas Schnitzer. Nürnberg bei Johann Hoffmann um 1670, 21 x 38 cm

      - Sehr selten.- Johann Hoffmann (17.3.1629 in Frankenberg in Sachsen ; ? 27.3.1698 in Nürnberg) war Kupferstecher und Kartenverleger.- Unterhalb der Darstellung lateinischer u. deutscher Spruch sowie Legende.- Mit kleinen (tls. geklebten) Randeinrissen, im oberen Randbereich Braunfleck.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        L'Histoire de la Naissance, Progrès et décadence de l'Hérésie de ce siècle divisée en huict livres.

      Rouen, Chez la veuve de Beauvais, 1629.Fort in-8°, [16]-1065-[61] pp., bandeaux, lettrines et culs-de-lampe (titre renforcé au dos, div. mentions d'app., bon état intérieur, saut de pagination (264-275) sans manque). Rel. de l'ép. : plein veau, dos fleuronné doré à nerfs, roul. dorées sur les coupes, tr. jaspées de rouge (petites traces de frottement). BEL EXEMPLAIRE. Ancien protestant et conseiller du Roi au parlement de Bordeaux, l'auteur écrivit cet ouvrage remplis d'arguments théologiques, de commentaires et d'anecdotes historiques virulents envers ses précédents correligionnaires.

      [Bookseller: ARCA Librairie]
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        Brief mit eigenh. U. O. O., 1./10. X. 1629.

      1629. Deutsche Handschrift auf Papier. 3 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse. An Franz Erich von Wettberg zu Bodenwerder in Sachen der unerledigten Kredite des Statz von Münchhausen. Dieser hatte diesbezüglich beim Kaiser eine Supplik eingebracht, der seinerseits den Erzbischof von Köln und den Grafen von Schaumburg-Lippe mit der Angelegenheit betraut hatte. Da diese ins Stocken geraten war, wurde der Fall an Deichmann und drei weitere (hier mitunterzeichnende) Untersuchungskommissare delegiert. - Christoph Deichmann war der Sohn des Bürgermeisters von Burgsteinfurt. 1605 trat er eine Professur für Rechtswissenschaft in Marburg an und wurde später Kanzler beim Grafen von Lippe und Vizepräsident des Hofgerichts, schwedischer Gesandter im Westfälischen Kreis, Kanzler beim Herzog von Mecklenburg und hessischer Gesandter in Hamburg. "1637 nahm ihn die Fruchtbringende Gesellschaft unter dem Namen 'Der Lautere' in ihren Kreis auf. Er schrieb u. a. 'Carmina gratulatoria' (1605)" (DBE). - Mit einem größeren mittigen Ausschnitt (geringf. Textverlust).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        LES AMBASSADES ET NEGOTIATIONS DE L'ILLUSTRISSIME ET REVERENDISSIME CARDINAL DU PERRON ARCHEVESQUE DE SENS PRIMAT DES GAULES ET DE GERMANIE ET GRAND AUMOSNIER DE FRANCE - 3E EDITION AUGMENTEE.

      ANTOINE ESTIENE 1629 - R300113711: 724 pages + environ 10 pages de table des lettres et negotiations contenues en ce volume - dos à 5 nerfs - dorures du dos partiellement absentes - 1er plat désolidarisé - nombreuses lettrines en noir et blanc - mouillures en coins en tête à l'intérieur de l'ouvrage sans conséquence sur la lecture - coiffes abîmées - 4 photos disponibles. Avec les plus belles & eloquentes LETTRES tant d'Etat et de doctrine que familieres qu'il a écrites sur toutes sortes de sujets, aux Roys Princes Princesses Duc Republiques Grands Seigneurs et autres de diverses qualitez et celles qui luy on esté addressées de leur part . Ensemble les relations enuoyées au Roy Henry Le Grand des particularitez des conclaves où il s'est trouvé à Rome pour la creation de divers Papes - Recueillies et accompagnées de Sommaires & advertissements par Cesar de Lifny - NOTA : Jacques Davy du Perron, né à Saint-Lô le 25 novembre 1556 et mort à Bagnolet le 5 septembre 1618, est un prélat, diplomate et poète baroque français. In-Folio Relié plein cuir. Etat d'usage. 1er plat abîmé. Coiffe en pied abîmée. Mouillures Classification Dewey : 840.04-XVII ème siècle [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Le-Livre]
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        Poetiche dicerie ovvero vaghissime descrittioni ... raccolte da Giuseppe Matarozzi

      Messina, Gio. Fra. Bianco, 1629, 12¡ piena pergamena molle coeva (in alcune parti restaurata), inc. xil. al front. pp. (8)-248-54-(2)-16. Piccoli strappi al front. e ad alcune pagine. Vinciana, 3371 (per ediz. successiva)

      [Bookseller: Libreria Piani già' Naturalistica snc]
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        Consuetudo, Vel, Lex Mercatoria, Or The Antient Law-Merchant . . . Necessarie for All States-men, Iudges, Magistrates, Temporall and Ciuile Lawyers, Mint-Men, Merchants, Marriners, and all others negotiating in all places of the World. S.T.C. 17223

      Printed by Adam Islip [etc.]. The reissue of the first edition of a pioneering work, Malynes "the first Englishman to treat of the Law Merchant as a whole", in Holdsworth's words, and thereby introducing English merchants and lawyers to the legal doctrines of continental Europe. Contemporary speckled unlettered calf, joints cracking but firm, ownership signature of Thomas Stone with his initials on the boards; the Taussig copy. Printed by Adam Islip [etc.], London, 1629.

      [Bookseller: Meyer Boswell Books, Inc.]
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        Curiositez inouyes, sur la sculpture talismanique des Persans, horoscope des Patriarches, et lecture des estoilles [.] suivit de sive De fine mundi A. R. Elcha Ben David ex hebraeo in latinum interprete Iacobo Gaffarello suivit de Note In R. Elchae libellum de fine Mundi.

      À Paris, Chez Hervé du Mesnil 1629 - (28), (22 tables), 644, (4),suivit de 39, suivit de 23. 2 titres en un volume in-8, veau brun, dos à nerfs orné (reliure de l'époque). ÉDITION ORIGINALE. Quelques figures dans le texte et deux grandes planches repliées in fine "configuration des étoiles en character celeste". Quelques accidents à la reliure. Édition originale de ce livre condamné dès sa parution par la Sorbonne, que Gaffarel dut rônier publiquement. Séduisant exemplaire complet de ses deux planches dépliantes, figurant la lecture kabbalistique des étoiles auxquel il a été joint à l'époque la rare traduction des A. R. Elcha Ben David ainsi que ses notes à la même date de 1629. Réunion rare des deux textes les plus importants de Gaffarel dans une reliure strictement contemporaine. J. Gaffarel 1600-1681. Docteur en théologie et le principal tenant de la kabbale chrétienne. L'auteur voit dans la kabbale l'explication du monde transmise par les textes avant et après l'arrivée du messie, Initié par Pique de Mirandole au quinzième siècle la Kabbale philosophique se donne pour principe de démontrer l'unité des religions monothéistes. Très violemment attaqué par les autorités de l'église, ce système philosophique est pourtant d'un réel succès en occident, plus particulièrement auprès de la cours d'Angleterre. Ses principaux représentants sont Pique de le Mirandole, Jean Rouchelin, Guillaume Postel, et Jacques Gaffarel. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: L'Oeil de Mercure]
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        Pub. Ovidii Nasonis Opera. Daniel Heinsius textum recensuit...

      Ex officina Elzeviriana, 1629. Tre volumi di cm. 12, pp. (24) 344; (16) 444 (6); (12) 420 (2). Frontespizio figurato al primo volume. Solida ed elegante legatura coeva in pieno marocchino rosso, dorsi lisci con ricchi fregi e titoli in oro. Piatti inquadrati da filetti in oro, dentelles interne e tagli dorati. Esemplare fresco ed in eccellente stato di conservazione. Prima edizione presso gli Elzeviri. Cfr. Willems 317; Schweiger II/2, 630.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Nuova Prattica della Decoratoria Manuale et della Sagnia: l'una a Barbieri, et l'altra a Chirugici singolarmente necessaria...

      Appresso Ottavio Beltrano, 1629. Cm. 25, pp. (24) Vignetta al frontespizio, figure xilografiche di strumenti nel testo e molte tavole a piena pagina finemente incise in rame, tra cui il ritratto dell'autore e dei più celebri barbieri dell'antichità. Legatura strettamente coeva in piena pergamena molle. Una lunga nota di possesso ms. coeva alla prima sguardia. Alcune macchiette (ininfluenti) ad un paio di carte, alcuni strappetti marginali (senza danno), peraltro esemplare con tracce d'uso, ma genuino e marginoso, in buono stato di conservazione. Opera interessante ed assai rara incentrata sulla pratica del barbiere con particolare attenzione alle sue mansioni classiche ed ai compiti medici che rivestiva al tempo. Dall'indice: Del primo nascimento, e della costituzione dell'Arte del Barbiero; Della Nobiltà dell'Arte del Barbiero: De gl'Inventori del radere e del tosare, e de gli strumenti al Barbiero Necessarij; Della dignità della barba, e dell'ornamento, che reca all'huomo; Della difformità, e del danno, ch'all'huomo apportano i lunghi capelli; Della cortesia, ch'à Barbieri si conviene; Della fedentà, ch'al Barbiero si richiede; Del parlar regolato, e costumato che si conviene à Barbieri... Si tratta verosimilmente della seconda edizione di quest'opera, apparsa in originale nel 1626 con titolo diverso.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Paradisi in Sole Paradisus Terrestris Or a Garden of all sorts of pleasant flowers which our English ayre will permitt to be noursed vp: with a Kitchen garden of all manner of herbes, rootes, & fruites, for meate or sause vsed with vs, and an Orchard of all sorte of fruitbearing Trees and Shrubbes fit for our Land together with the right orderinge planting & preserving of them and their vses & vertues Collected by John Parkinson Apothecary of London 1629

      first edition, first issuefolio[2 (woodcut title)], [2 (woodcut portrait & dedications in Latin verse)], [4 ('epistle' to readers)], 612, [16 (index)]pp, 111 full page woodcuts (with 832 individual figures) plus 3 smaller woodcut panels on text leaves, modern half calf, spine panelled by gilt highlighted raised bands, large gilt tool at panel centres and 2 panels direct gilt lettered, marbled sides, lacks 2 (of 6) preliminary leaves being **2 (the dedication to the queen) and **5 (dedication to the author), the elaborate woodcut title page (signed "A. Switzar" at lower corner) trimmed to the border of the woodcut and laid down and with small areas at the top and gutter margins skilfully supplied in good facsimile, the following leaf with portrait (actually leaf **6) with old paper strips about 2.5 cms broad reinforcing the edges, following few leaves (Epistle to the readers **3-**4 and beginning of main text) damp stained at top outer corner and a bit worn at lower corner (just encroaching on the woodcut garden plan on A2v), 4 leaves in gathering X with some wear to fore margin, closed tear (no loss) in Ddd6 with an old tissue repair, some damp staining to the fore-edge of the last few gatherings not serious except in the last 2 leaves (index) which have had professional paper restoration to the top and fore edges and have loss of a few words or letters of text, but overall throughout the bulk of the book very good.Preserved in a new cloth slipcase.STC 19300ESTC s115360Henrey British Botanical & Horticultural Literature before 1800, 282Arpad Plesch Mille et Un Livres Botanique, p.356De Belder Magnificent Botanical Books, 266Hunt Catalogue of Botanical Books, 215Nissen Die botanische Buchillustration, 1489 Collation: **6 (lacking 2 and 5), A-Fff6, Ggg2This is the first (and usual) issue with line 4 of the heading on A1r ending "amend".A later issue has this line ending "amend the".In three sections: flowers; the kitchen garden; the orchard.The title Paradisi in sole is a pun on the name of the author, that is 'Park in sun'. "The earliest important treatise on horticulture to be published in this country. ... The title page is a woodcut [which] portrays the Garden of Eden with Adam and Eve tending flowers, with a representative of the legendary 'plant-animal', known as the 'vegetable lamb of Tartary', in the middle distance. The illustrations of plants were printed from whole page woodblocks, each composed of a number of species. These appear to be mostly new figures but some are copied from previous works, including the Hortus floridus of Crispian van de Passe the Younger, first published at Arnheim in 1614. ... Part of the charm of the Paradisus lies in the author's love of plants and his sensibility of their beauty, feelings strongly reflected throughout his writing. ... Parkinson describes a great number of plants many of which he grew in his own garden in Long Acre [London], and in his book he refers frequently to contemporary botanists and gardeners. The second part, dealing with the kitchen garden, is of especial interest" [Henrey]. "One of the most beloved of all early English books on gardening, about which has so much been written did little need be said here. ... It was practical from the point of view of the gardener, and described nearly 1,000 plants, mostly exotics. Though it makes little appeal to the scientific botanist, it does give a very complete picture of the English garden at the beginning of the seventeenth century, and in such delightful, homely, literary style that gardeners cherish it even to the present day" [Hunt].

      [Bookseller: P and B Rowan]
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        Plinianae exercitationes in caii iulii solini, polyhistora. Item Caii iulii solini polyhisor ex veteribus : libris emendatus, pars altera (2 volumes).

      P., Hieronymum Drovart via Iacobaea sub Scuto Solari, 1629, 2 volumes de 35x22cm environ, plein veau fauve d'époque, dos à 6 nerfs, fleuron encadré d'un filet double dorés aux entre-nerfs, double filet doré le long des plats, des manques de cuir, mors fendus, coiffes manquantes, nombreuses erreurs de pagination mais aucun manque n'est à déplorer. Tome 1 : [48] p. (page de faux-titre, de titre, Serenissimae Venetorum reipublicae, prolegomena in solinum, Caii Iulii Solini grammatici polyhistor ab ipso edius et recognitus, C. Iulius solinus adventos), 824 p. 12 pages illustrées dans le texte et 1 planche H.T. Trous de ver dans la marge de certaines pages, manque de papier dans la marge d'une feuille.Tome 2 : page de titre, tipographus lecoris, numéroté de 285 (en fait : 825) à 1367 p. (addenda compris), + Index rerum & verborum. 49 p. illustrées dans le texte. un accroc avec petit manque de texte sur une page (défaut d'origine), une mouillure dans la marge des 16 premières pages.Merci de nous contacter à l'avance si vous souhaitez consulter une référence au sein de notre librairie.

      [Bookseller: Librairie Diogène]
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        Mitteilung mit eigenh. Unterschrift ("AHzFdl"). Halberstadt, 31. XII. 1629.

      1629. ½ S. auf gefalt. Bogen. Folio. Mit papiergedecktem Siegel. An den kaiserlichen Kämmerer und Hofkriegsrat Heinrich Freiherr von St. Julien (1590-1642) in Wien, Generalkommissar der gesamten kaiserlichen Armee und Wallensteins Hofmarschall: "Wolgeborner besonders lieber Herr Obrister, Wier berichten ihne waßgestalt zue behueff Irer Kay. May. Diennst taußent Centner Pulver unndt zwey tausendt centner geleitterten Salitters solche nach unndt nach unddt zwar daran noch eine Anzahl vor Ostern auf Frankhfurth an der Oder zu liffern auß Poln erhandlet unndt zue selbiger sicheren Verwahrung Heinrichen Pleß Haubtman, unndt Johann Freundt Rathsburger daselbst verordnet worden, welches wier ihme hiemit nachrichtlich anfüegen wollen [...]". - Verso Inhaltsvermerk des Empfängers: "Kriegsmunition betreffend". Faltspuren und Schnitte von durchzogenem Pergamentstreifen. In de Faltungen stellenweise alte Feuchtigkeitsflecken; die Empfängerbezeichnung am Unterrand der ersten Seite beschnitten. Schönes Schreiben Wallensteins auf dem Höhepunkt seiner Macht, nach der Belehnung mit Mecklenburg und dem Frieden von Lübeck, kurz vor seiner Entlassung.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        LE THRESOR DES PARTERRES DE L'UNIVERS

      In-4 de 28-200 pages illustrées de 195 planches gravées sur bois de parterres, compartiments et labyrinthes, rousseurs épaisses.Plein vélin ivoire, anciennes inscriptions calligraphiées sur les plats, un manque de vélin au dos, tranches jaspées. Reliure de l'époque manipulée. 218 x 155 mm. ÉDITION ORIGINALE RARE ET FORT PRÉCIEUSE IMPRIMÉE DÈS LANNÉE 1629 À GENÈVE ET PRÉSENTANT, FAIT REMARQUABLE, LE TEXTE SUR LES JARDINS ET LABYRINTHES IMPRIMÉ EN QUATRE LANGUES. "Les historiens des jardins anciens se réfèrent souvent aux gravures du Thresor des Parterres de l'Univers". IL SAGIT DUN DES PREMIERS LIVRES DE MODÈLES DESTINÉ AUX "parterres" ET, SEMBLE-T-IL, DE LA PLUS GRANDE COLLECTION DE "pourtraits" DESSINÉS DANS UN STYLE CARACTÉRISTIQUE DE LA RENAISSANCE. Le livre de modèles de jardins de Daniel Loris est l'aboutissement d'un projet où l'auteur, ne s'intéressant pas aux végétaux largement étudiés par ses prédécesseurs, se consacre à l'ornementation des parcelles où ils sont cultivés. CETTE ÉDITION ORIGINALE A DE TOUT TEMPS SUSCITÉ LINTÉRÊT DES INSTITUTIONS PUBLIQUES ET PRIVÉES INTERNATIONALES.

      [Bookseller: Librairie Sourget]
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        TRACTATUS DE VINEA, vindemia et vino... In quo quae ad vinea tutelam et culturam, Vindimiae opus, Vinitoris documenta pertinent. Ac plures quaestiones, et leges animadvertuntur, et dilucide explicantur. Nec non Vini genera plurima, ac de Vini commercio, et usu solerti cura proponuntur...

      Giunta, 1629. in folio antico, pp. (28), 98, elegante leg. m. pelle ottocentesca con tit. oro al d. e picc. fregi, piatti in carta dec. Front. a due colori. Capilett. e fregi xilogr. Pregevole edizione originale del rarissimo trattato sulla vinificazione e viticoltura, composto dal giurista P. Rendella originario di Monopoli. Il primo capitolo tratta delle vigne e delle principali malattie, il secondo della vendemmia, il terzo (e più interessante) delle qualità dei diversi vini, dei riti religiosi e benedizioni dei vigneti, feste propiziatorie, baccanali, etc... L'ultimo capitolo infine contiene la parte legislativa. Brunet IV, 1231. Camerini, Annali dei Giunti, 130: "Un assai interessante trattatello... nel quale - con erudizione e buon gusto - si tratta delle vigne e dei vini". Simon, Vinaria, 4 riferisce per errore che l'autore era veneziano. Simon, Gastronomia, 1281. Oberlè, Bibl. Bachique, n. 75. BING 1669. Vicaire col. 737 - 738: "Traitè sur le vin assez rare". Paleari 968. Manca a Bitting, Piantanida, Autori del '600, e Westbury. Traccia di data riportata manoscritta a penna al front. Qualche lieviss. ingiallitura ma ottimo esempl. [382]

      [Bookseller: Studio Bibliografico Scriptorium]
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        FONDS ARCHIVES G. THAUMAS DE LA THAUMASSIERE dont 2 CONSULTATIONS JURIDIQUES MANUSCRITES SIGNEES du Commentateur de la Coutume du Berry

      1629 - 1702 UN PORTFOLIO GRIS A LACETS daté de 1927 dans lequel figurent deux chemises anciennes jaunes avec des notes manuscrites donnant une provenance "provenant de la MAISON RUE COURSARLON acquise en 1664 par de la Thaumassière. - 2 CONSULTATIONS JURIDIQUES DE LA MAIN de Gaspard Thaumas de la Thaumassière, - 1 Document manuscrit de Nicolas Thaumas de la Thaumassière, son fils, - Un Ensemble cohérent de documents manuscrits vers 1680, 1709 et 1740 concernant le partage successoral et procédures de Marie Heurtault sa Belle mère, épouse de Jacques Badin parents de Catherine BADIN, première épouse de Gaspard Thaumas de la Thaumassière. Ainsi que documents de procédures y concernant. ON JOINT de même origine : NOTICE de 1865, Bourges, Imprimerie et lithographie de A. JOLLET, de l'Histoire du Berry par G. T. de la Thaumassière de 32 pages en la forme de brochure ; s'ajoute une Lettre Fac-simile de l'écriture de G. Th de la Thaumassière. - Une LETTRE manuscrite du PREMIER PRESIDENT PLAISANT par son secrétariat questionnant Henry PONROY sur G. THAUMAS DE LA THAUMASSIERE ; UNE BIOGRAPHIE Manuscrite vers 1927 (brouillon) de G. Th. De la Thaumassière établie en réponse à PLAISANT par Henry Ponroy *transcription intégrale du text en fin de descriptif. 1° CONSULTATION JURIDIQUE : du 25 mai 1663 : 1 f. in-quarto manuscrit sur les deux pages comprenant une Consultations manuscrite et signée par G. THAUMAS DE LA THAUMASSIERE et datée Délibéré à Bourges ce 25 mai 1663. « Le Conseil soussigné qui a veu les pièces de l'instance indécise à Dun le Roy entre PierreMinet demandeur en requete et Léonard Gaugoux défendeur. Est d'avis que les fins et conclusions prises par ledit Minet pour le rapport du jugement obtenu par le dit Gauigoux sont civiles et iuridiques suivant l'appointement ? rendu par le juge vérifié qu'aupar .... L'assignation à .. posée par Gaugoux il lui aurait payé le ... Délibéré à Bourges ce 25 ..1663. Signé Thaumas de la Thaumassière. Dessous noté manuscrit : Consultation du Commentateur de la coutume de Berri, et au dos de la même écriture la retranscription d'un texte de guy Coquille, l'Art. 6 Titre du droit d'Ainesse de la coutume de nivernais et environ 17 lignes 2° CONSULTATION JURIDIQUE du 6 septembre 1698 : 1 f. manuscrit sur une page comprenant une Consultation manuscrite et signée par G. THAUMAS DE LA THAUMASSIERE et datée Délibéré à Bourges du 25 février 1698. (Le Conseil soussigné qui a veu le mémoire y attaché est d'avis que l'obligation contractée par M. Jean Petit envers Jacques Jean Babaul pour la some de 200 µ le 6 sept 1667 est bonne et valable et emporte hypothèque du iour de la date..................... Délibéré Bourges ce 25 février 1698 3° DOCUMENT manuscrit d'un feuillet in-12 environ (reconnaissance ou billet) daté de 1714 et signé « De la Thaumassière » Une note manuscrite ancienne dessous nous indique Cette pièce est de la Thaumassière fils (Nicolas). On joint provenant de la même origine : Notice de 1865, Bourges, Imprimerie et lithographie de A. JOLLET, de l'Histoire du Berry par G. T. de la Thaumassière de 32 pages en la forme de brochure ; s'ajoute une Lettre Fac-simile de l'écriture de G. Th de la Thaumassière. Une Lettre manuscrite du Premier Président PLAISANT par son secrétariat questionnant Henry PONROY sur G. THAUMAS DE LA THAUMASSIERE ; Une biographie Manuscrite vers 1927 (brouillon) de G. Th. De la Thaumassière établie en réponse à PLAISANT par Henry Ponroy *transcription intégrale du text en fin de descriptif. 4° ENSEMBLE DE PIECES CONCERNANT DES AFFAIRES BADIN « concernant les LA THAUMASSIERE ». - 2 Document liés par un lacet de cuir blanc assez complexe dénommé : 1/ « Un mémoire Instructif pour les affaires des Badin » de 12 feuillets recto/verso, peut-être un docuement préparatoire de succession de marie badin récapitulant les créances, dettes, contrats etc. depuis 1683 avec note référencées des pièces en marge. Dossier concernant nominativement des dettes envers les La Thaumasière. On y parle de procédure jugement et appels. 2/ Joint une pièce sous Seing Privé signée de Rivière et Marie Badin datée de décembre 1684. - Joli document bien écrit emportant Convention pour terminer un procès entre Marie Badin c/ Damoure. - Dossier de procédure concernant Marie Badin, Pièces datée 1883 lié par une petit lanière de cuir. - Trois pièces Diverses de 1684 concernant toujours Marie Badin avec notes « pièces nécessaires pour les bien des La thaumassière. - 12 pièces dont importante liée par une lanière emportant sentence toute datées de 1709 et concernant une procédure Badin On joint une pièce datée en marge du 18 août 1740 emportant règlement entre Catherine de la Thaumassière héritière de Nicolas Thaumas de la Thaumassière (fils de Gaspard) qui le tient de dame Badin marie, d'une rente annuelle pour une Métairie à Arçay parle Prieur Chanoine de Saint Ursin. GASPARD THAUMAS DE LA THAUMASSIERE, Grand Juriste et Avocat en Parlement, Bref Echevin de Bourges, Berrichon jalousé et parfois contesté pour ses ambitions nobiliaires, est le COMMENTATEUR de la Coutume du Berry et auteurs d'ouvrages majeurs sur le Berry. Il est né vers 1629 et mort en 1702. Il eut 3 épouses dont la Première en 1652 est Catherine BADIN née de Jacques et Marie BADIN née HEURTAULT ; il en eut un 3 fils viables dont le premier Nicolas Th. De la Thaumassière de Puiferrand lui même avocat nous intéresse dans le présent dossier. Grand Juriste, Commentateur de la Coutume de Berry - BADIN - HEURTAULT

      [Bookseller: Rolin Librairie Ancienne BERNARD MARIE R]
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        Die F(ü)r(stlich) Graffschafft Tirol.

      1629. Incisione in rame eseguita su 12 fogli (mm 550x390 circa ognuno) da A. Spängler, per complessivi mm1650x1570 (se montata); i fogli sono separati, montati su tela di fine Ottocento e ripiegati entro elegante custodia in mezza pelle color granata, con titolo in oro su doppio tassello e piccoli fregi.Questa magnifica grande e decorativa carta regionale è sicuramente la migliore e più importante rappresentazione del Tirolo prima di Anich e Huber, autori della rivoluzionaria carta che diede al Tirolo una cartografia moderna. Matthias Burgklehner, o Burgklechner (1573-1642); fu cartografo autodidatta; è autore di tre carte del Tirolo, una del 1608, la cosiddetta "piccola carta" conosciuta in tre esemplari, la "Aquila Tirolensis"del 1626 ed ultima questa "Die F(ü)r(stlich) Graffschafft Tirol". Questa doveva illustrare una grande opera di descrizione del Tirolo, mai stampata. I lavori cartografici furono conclusi attorno al 1608 ma per motivi economici la carta fu incisa in legno da Hans Rogel ad Augsburg solo nel 1611 e stampata ad Innsbruck in pochissimi esemplari (nel 1661 (?) secondo Gino Tomasi) e fu poi ristampata dalle matrici lignee originali a cura del Kunsthistorische Museum di Vienna nel 1902 dove i legni furono tradotti ed ora conservati. Con numerose variazioni estetiche, anche di grande importanza (i cartigli sono del tutto nuovi ad esempio con la rappresentazione di Leopoldo V e Claudia Dei Medici) e anche correzioni geografiche, fu eseguita l'incisione in rame delle lastre da Andreas Spaengler e poi venne approntata una nuova stampa nel 1629 sempre ad Innsbrück (esemplari repertoriati alla Biblioteca Nazionale austriaca, Badische Landesbibliothek di Karlsruhe, Tiroler Landesmuseum e Tiroler Landesarchiv). Eseguita in dodici lastre, la carta raffigura solo il Tirolo mentre le zone confinanti sono nascoste dalle nuvole. In basso negli angoli due grandi cartigli con stemmi e dedica. La toponomastica è ovviamente tedesca anche per le località di lingua italiana (Andalo diviene Andel, Mezzolombardo diventa Metz). "L'ambiente fisico riccamente disegnato presenta forme montuose non ripetitive ma sottostanti più ad uno sforzo di descrivere l'incombenza e la verticalità delle montagne piuttosto che delineare (cosa del resto per uqei tempi improponibile) le loro forme differenziate e rispondenti al reale. Così, dopo aver presentato le elevazioni alpine senza particolare cura delle proporzioni, estrae, ingigantisce e da vistosa emergenza a qualche fatto di paesaggio e di rocce che l'ha particolarmente colpito quale il Koffl (Covelo in Valsugana) tanto caro a molti cartografi...I laghi sono esageratamente grandi...i fiumi sono nastriformi e sinuosi...privilegiata la segnatura dei ponti che come nella carta di Ygl non hanno alcun nesso con i percorsi stradali corrispondenti...Le zone forestate sono fittamente disseminate nel territorio, collocate a caso e con intento di riempimento cartografico...I centri abitati e villaggi sono raffigurati in prospettiva usando moduli ripetitivi eccetto ...la raffigurazione riservata ai castelli e alle loro fortificazioni...L'animo dello storico affiora poi con frequenza nelle minute raffigurazioni...Un esempio significativo:la rappresentazione della battaglia di Calliano del 1487, dove si riesce a individuare la gente che col vessillo di San Marco fugge attraversando un ponte sull'Adige...I cartigli, oltre che accogliere la rosa dei venti, sono ricchi di informazioni fisiche, di simboli araldici e di ragguagli storici, quali la rassegna dei regnanti." (Tomasi)Ottimo esemplare ben impresso, montato interamente su tela. Si conoscono pochissimi esemplari della silografia originale secondo "Descriptio Austriae" (Ferdinandeum, Biblioteca Nazionale austriaca, Archivio militare ed un esemplare in mani private), ma anche la versione in rame risulta di notevole rarità.Bibliografia:Tomasi, Il territorio Trentino-Tirolese nell'antica cartografia, 1997, pag. 34; Dörflinger-Wagner-Wawrik, Descriptio Austriae, pag 90-91

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        1630 Quarto King James Version Bible printed at Cambridge

      This and the black letter issue of the same year are the first quarto editions of King James' version printed at Cambridge. A reprint of the Cambridge folio of 1629. T. and J. Buck: Cambridge.

      [Bookseller: Cross and Crown Rare Books]
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        [Babel] sive Discursus de confusione linguarum, tum orientalium: Hebraicae, Chaldaicae, Syriacae, Scripturae Samariticae, Arabicae, Persicae, Aethiopicae [...]. Nuremberg, Simon Halbmayer, 1629.

      1629. (16), 144, (4) pp. With woodcut printer's device on t. p., 3 full-page engravings in the text (including specimens of Arabic) and numerous ornamental woodcut initials and vignettes. - (Bound with) II: Hackspan, Theodor. Disputationum theologicarum & philologicarum sylloge [...]. Nuremberg, Johann Andreas Endter & Wolfgang Endter, 1663. (8), 616, (43) pp. T. p. in red and black. With several ornamental woodcut vignettes and head- and tailpieces. - (Bound with) III: Lipmann-Mühlhausen, Jom-Tob. Liber Nizachon Rabbi Lipmanni. Nuremberg, Wolfgang Endter, 1644. 4to. (14), 512, (24) pp. With additional engr., ill. t. p. Contemp. vellum with ms. title to spine. Nuremberg sammelband concerning problems of oriental philology and text exegesis, written or edited by notable Protestant scholars. - I: Early scientific work of comparative linguistics, comparing Hebrew, Arabic, Aramaic, Ethiopian, Latin, Greek, French, etc. in great detail regarding grammar, lexicon, and phonetic inventory. Christoph Crinesius (1584-1629), an orientalist from Bohemia and "well versed in the Hebrew, Chaldaic, and Syrian languages" (cf. Jöcher), had studied and taught at Wittenberg before becoming a preacher in Gschwendt. After the Protestants' eviction from Austria he became professor of theology in Altdorf; the present work was first published in two parts in Wittenberg in 1610. - II: Collection of theological and philological disputations by Hackspan, who is considered "next to Salomon Glass the most important Hebraist of his age. He also studied the Rabbis closely and made use of the knowledge thus gained for theology. Furthermore, he was familiar with the Arabic and Syrian language" (cf. ADB X, 299). After delivering an excellent disputation, Hackspan was made professor of oriental languages at Altdorf although he held no degree. - Numerous passages in Greek, Hebrew, Arabic, and Syrian type. - III: The first printed edition of the Sefer nizzachon, the major work of the great apologist and cabbalist Jom-Tov ben Salomo Lipmann of Mühlhausen (fl. after 1400). In this "Book of Victory", written before 1410, Lipmann attacks "central Christian teachings, especially Christian interpretations of individual Biblical passages [...] The work, which presupposes a thorough acquaintance with the New Testament, created a sensation among Christians and provoked the Brandenburg Bishop Stephan Bodecker to respond with a treatise of his own" (cf. Jüd. Lex. III, 1119). Edited by the distinguished orientalist Theodor Hackspan (1607-59), who had by a dramatic feat acquired the work theretofore existing only as a secret manuscript circulating among the Jewish community: "Hackspan visited with several students a Jew in Schnattach, with whom he had frequently spoken of the Nizzachon, but from whom he had never succeeded in obtaining it. During the visit he made the Jew so trustful that he showed him the Nizzachon, and while the students, as had been planned, ensnared the Jew in arguments and discourse, Hackspan seized his chance, got in a ready coach with the Nizzachon and left the Jew standing. As soon as he arrived at home with his booty he cut up the book, and Schnell, Blendinger, Frischmuth and other men well versed in the Rabbinic language had quickly to copy it so that one could return it to the Jew, who came for it the very next day. And through this fine deceit this evil book came into the Christians' hands and later into print" (cf. Will). - The Hebrew text (constituting the major part of the work) was printed in Altdorf, the Latin text (likewise paginated from right to left) in Nuremberg. The appendix contains numerous passages in Arabic. - With autogr. owner's mark "Ex libris Maresii" [probably Samuel Maresius (1599-1673, Gröningen theologian)] on flyleaf. Front pastedown with autogr. owner's mark of M. D. Winter [i. e. Magister David Winter (1643-99, Wittenberg philologist)] and Hebrew-Yiddish owner's mark "Ha-Sefer jehert [A]dolf Mobring [?]"; a few underlinings in the text. Slightly browned throughout. T. p. of II (Crinesius) expertly re-margined. Occasionally slightly waterstained, otherwise a good copy of the rare major work of the cabbalist Lipmann in a contemporary sammelband. I: Jöcher I, 2198. VD 17, 14:053983L. - II: VD 17, 12:123782K. Will, Nürnb. Gelehrten-Lex. II (DBA I 452, 385). - III: Steinschneider I, 1411: 5854, 1. VD 17, 23:270299X. Will, Nürnb. Gelehrten-Lex. II (as above).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Historia del Concilio Tridentino: (History of the Council of Trent)

      Pierre Aubert, Geneva 1629 - Second edition, without imprint, possibly printed in Geneva by Pierre Aubert. Recent quarter calf leather binding with paper covered boards. Spine has four raised bands, red morocco title label, blind ornaments to centre of compartments. Title in contemporary ink to outside page edge. Foxing to text (heavy in parts), some staining to top corner towards the end of the book. Fine engraving of the Council of Trent in session, woodcut head and tail pieces plus a few initials. A good solid example. Overall condition is Very Good Minus. Hardback. Printed pages: 4to. [4], 842, [12] (table) [page nos. 839-840 are repeated] [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Tarrington Books]
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        De Laudimiis Tractatus Auctorum, Qui Hactenus in ea Commentarios Conscripserunt, Nova hac Editione, Non Solum Mendis Expurgati, Et Politioribus Redditi Caracteribus, Sed Etiam Utilibus Notis Exornati, Et de Manuscriptis Principue Francisci Solsonae Nitori Pristino Restituti...

      Folio, Title-page in red and black with large engraved printer's(?) device, [xii]pp, 288 leaves, [48]pp, double column, cont. vellum, yapp edges, short split to front hinge, small piece at upper corner of spine lacking, otherwise sound.This is a collection of tracts on canon, Roman, and civil law by Amadeus a Ponte, Antonius Faber, Bertrandus Argentreus, Camillus Borellus, Carlus Antonius Blancardus, Franciscus Solsona, Hartmannus Pistor and Maurus Burgius. The editor, Solsona, was a professor of law in Barcelona.

      [Bookseller: H M Fletcher]
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        Historia della venuta à Venetia occultamente nel 1177 di Papa Alessandro III e dela vittoria ottenuta da Sebastiano Ziani Doge.

      [Venice, Evangelista Deuchino]. 1629 - 4to. [4]f including title within elaborate engraved border + 344p. Some ornamental woodcut initials. Boards. First edition of the Venetian Benedictine monk's vivid account of the historic secret peace meeting of Pope Alexander III and the Emperor Frederick I Barbarossa held at Venice on 24th July 1177 in the presence of the incumbent Doge Sebastiano Ziano (1172-78)and of the resulting military advantages secured for the Republic. The lower panel of the engraved title page shows the Emperor kneeling before the Pope with the Doge standing on his right in the presence of bishops. The upper border incorporates portraits of St Peter and St Mark. Venice was part of the anti-imperial Lombard league of cities that defeated Frederick Barbarossa at Legnano (1176). The Emperor thus had to recognize the supremacy of the Papacy. The imprint is the last recorded from the press of the celebrated Venetian typographer Evangelista Deuchino. A good copy; right blank margin of first 3 leaves strengthened. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hünersdorff Rare Books ABA ILAB]
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        Ducatus Geldriae novissima descriptio.Amsterdam, Dancker Danckerts, 1661. Engraved map (plate size 39 x 49 cm) on a whole sheet of laid paper (47.5 x 59 cm), with the title in a cartouche with the Guelders coat of arms at upper left, and a scale (ca. 1:350,000) at lower left.

      IKAR (1 copy); cf. Vredenberg-Alink, Kaarten van Gelderland, p. 35 (no. 30). Rare second state(?) of an engraved map of the Duchy of Guelders, based on Balthasar Floris van Berkenrode's first map of Gelderland, published by Henricus Hondius in 1629. The first state of the present map, which closely follows Hondius's map, was published in 1636 by Cornelis Danckerts, who might have engraved the map as well. With the back completely reinforced, restoring some small tears in the margins, margins slightly thumbed, otherwise in good condition.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        Historia del Concilio Tridentino di Pietro Soave Poalo. Seconda Editione, rivedute e corretta dall' autore.

      [éditeur : S L, Alde [marque de la dynastie des célèbres imprimeurs Alde (un dauphin enlacé autour d'une ancre de marine)], 1629] fort volume in-4 (22,6 x 18 cm), 824 pp.( à cause de 2 pp. mal chiffrées), 6 pp. (table des matières), 3 ff. blancs, vélin crème à recouvrement (anciennes taches), titre et auteur calligraphiés à l'encre sur le dos, reliure d'époque (lacets manquants). Quelques lettres ornées et culs-de-lampe gravés; Ouvrage condamné par le Vatican.Passages soulignés en rouge, quelques traces de mouillures claires par endroits, page de titre presque désolidarisée. Ex-Libris La Rochefoucauld, Duc de Bisaccia sur le contreplat.

      [Bookseller: Henri Picard et Fils]
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        Consuetudo, Vel, Lex Mercatoria, Or The Antient Law-Merchant . . . Necessarie for All States-men, Iudges, Magistrates, Temporall and Ciuile Lawyers, Mint-Men, Merchants, Marriners, and all others negotiating in all places of the World. S.T.C. 17223

      London: Printed by Adam Islip [etc.], 1629. Contemporary speckled unlettered calf, joints cracking but firm, ownership signature of Thomas Stone with his initials on the boards; the Taussig copy The reissue of the first edition of a pioneering work, Malynes "the first Englishman to treat of the Law Merchant as a whole", in Holdsworth's words, and thereby introducing English merchants and lawyers to the legal doctrines of continental Europe

      [Bookseller: Meyer Boswell Books, Inc.]
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        Il passaggio del Mar Rosso

      1629. "Acquaforte originale, firmata e datata in lastra. Esemplare nel primo stato di 7. Pubblicato da Israël Henriet, a cui Callot, come si legge nell'iscrizione, dedica l'opera. Magnifica prova, ricca di toni, impressa su carta vergata coeva con filigrana ""corno postale"" (Lieure 47), rifilata alla liena del rame, in perfetto stato di conservazione. RARO primo stato della lastra." Etching, 1629, signed at dated bottom right. Example in the first state of seven. Excellent work, printed on contemporary laid paper with "postal horn" watermark (Lieure 47), trimmed to marginal line, in very good conditions. A very rare an nice example of the first state. Lieure 665.I/VII; Meaume 1 230 125

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        T. Petronii arbitri equitis romani Satyricon. In capita dissectum, cum ommibus omnium Interpretum observationibus Notis et Commentarius [...] Petroniorum fragmenta veterumque poetarum catalecta, sulpiciaeque vita et Satyra.

      S.l., [Genève], Iohannes Mercarius, 1629 marque d'imprimeur ; in-4° (211 mm), demi-veau réglisse, dos à nerfs, titre doré (reliure du XIXe s.) ; [12], 44, 430 pp. [1 bl.] ff. ; 69, [1 bl.], [14] pp. (sign. : é4, 2, 9, 99, 999, 9999, 9999994, 99999992, A-Hhh4 ; a-k4, l2). Edition comportant pour la première fois une division du "Satiricon" en chapitres. La dédicace est signée "Theodorus de Juges" . Ex-libris manuscrit : Churange ? ou Charuange signature. Edition imprimée sur papier fin ; petites rousseurs par endroits, bonne édition de ce texte célèbre de la littérature mondiale. Pied de la reliure très légèrement mâché, bel exemplaire dans une reliure sobre mais bien établie.

      [Bookseller: Librairie Ancienne Clagahé]
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        Historia del Concilio Tridentino: (History of the Council of Trent)

      Geneva: Pierre Aubert, 1629. 2nd Edition . Very Good Minus. 7 x 9.5 inches (18 x 24 cm). Second edition, without imprint, possibly printed in Geneva by Pierre Aubert. Recent quarter calf leather binding with paper covered boards. Spine has four raised bands, red morocco title label, blind ornaments to centre of compartments. Title in contemporary ink to outside page edge. Foxing to text (heavy in parts), some staining to top corner towards the end of the book. Fine engraving of the Council of Trent in session, woodcut head and tail pieces plus a few initials. A good solid example. Overall condition is Very Good Minus. Hardback. Printed pages: 4to. [4], 842, [12] (table) [page nos. 839-840 are repeated]

      [Bookseller: Tarrington Books]
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        Prophetae, Isaias, Jeremias, Baruch, Ezechiel, Daniel, XII prophetae minores, Machabaeorum libri duo.

      Anvers, Plantin (Balthazar Moretus), 1629 ; fort in-12 (11,5 x 6 cm) ; plein maroquin grenat, dos et plats encadrés d'un double filet doré, toutes tranches dorées (reliure de l'époque) ; 861 pp., (1) p. nom d'imprimeur, (1) f. marque au compas, verso blanc. Bel exemplaire, fort bien imprimé, dans une charmante reliure du XVIIe.

      [Bookseller: Librairie Ancienne Clagahé]
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        PHILOSOPHIA magnetica in qua Magnetis natura penitua explicanur et omnium quae lapide cernuntur causae propriae afferuntur:

      Succium, 1629. PHILOSOPHIA magnetica in qua Magnetis natura penitua explicanur et omnium quae lapide cernuntur causae propriae afferuntur: nova etiam pyxis construitur, quae propriam poli elevationem, cum suo meridiano ubique demonstrat. (Magnetismo - Eletricità - Ediz. orig. '600). Cabeo, Niccolo' - Ferrariae, Succium, 1629. In - folio, pergamena coeva. (16), 412, (12) pp. con bel frontespizio racchiuso in motivo architettonico inc. in rame e numerose fig. incise in legno n.t. Bell' esemplare della rara edizione originale con un piccolo restauro quasi invisibile nel margine del front. Opera in cui il Cabeo (1586 - 1650) lavorava almeno dal 1617... Egli è in grado di offrire esperienze nuove ed accurate, tali da correggere in più punti il sapere acquisito, e perviene, tra l' altro, a determinare il fenomeno della repulsione elettrostatica... (A. Ingegno in D.B.I., pp. 686 - 88). N. Cabeo...was the girst to observe electrical repulsion on eletricity... (Mottelay, Bibl. history of eletricity, pp. 109 - 10). Poggendorff, I, 355. Riccardi, I, 205 - 6. Ronalds, p. 103. Gliozzi, L' elettrologia fino al Volta, I, pp. 76 - 77. Heilbron, Eletricity in the 17th and 18th centuries, pp. 180 - 83.

      [Bookseller: Brighenti libri esauriti e rari]
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