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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1604

        ELIAS MOLESTADO POR DOS CUERVOS EN EL DESIERTO (SERIE DE LA VIDA DE LOS PROFETAS)

      - Número 3 de la serie. Posterior a Bloemaert.1 estampa grabado calcográfico 254 x 193 mm.Segundo estado con número 3 añadido en la esquina inferior izquierda. Inscripción de Abraham Bloemaert inven Joah Saenredam sculp et excudebat Aº 1604Versos al pie en latín de T. Schrevelius, Jusserat.recedit.Elías sentado junto a un arbol es atacado por dos cuervos que portan fruta en sus picos.Illustrated Bartsch vol IV pag 331. Hollstein vol XXIII pag 15.Conservación: Márgenes cortos al borde de la huella del grabado y pegado a papel con manchas en la zona de adhesión causadas por el material utilizado para unirlos. Año: 1604

      [Bookseller: LIBRERIA MARGARITA DE DIOS]
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        Epitome Galeni Pergameni operum, in quatuor partes dicesta, pulcherrima methodo universam illius viri doctrinam complectens ... Accesserunt eiusedem And. Lacunae annotationes in Galeni interpretes ... item de ponderibus & mensuris medicinalibus utilis commentarius ...

      Argentorati, Zetzner 1604.. Gr.-4°. (3) Bl., 1298 Spalten (teilw. als Seiten gezählt), (74) Bl. Mit 2 unterschiedlichen Holzschnitt-Druckermarken. Lederband der Zeit (beschädigt).. Krivatsy 1643. - Späte Ausgabe der erstmals 1548 von Andres de Laguna herausgegebenen und kommentierten Schriften Galens. Die Epitome sind die wesentlichen Beobachtungen, die uns von Galen (130-200) hinterlassen wurden, sie sind der Höhepunkt der Humoralpathologie. Sie revolutionierten die ärztliche Heilkunst und systematisierten das vollständige medizinische Wissen seiner Zeit. Andres de Laguna (1499-1560) war Professor in Bologna und Leibarzt verschiedener Päpste. Er berarbeitete diesen Auszug im Landhaus von Cicero in Tusculum. - Einbandgelenke teilweise angeplatzt. Lederrücken an Kopf und Fuss mit Einrissen und Fehlstellen. Durchgehend gebräunt und stockfleckig. Titelblatt mit handschr. Einträgen, alt hinterlegtem Papierverlust und Einsrissen. Der Schnitt angestaubt und mit Wurmgängen.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Epitome Galeni Pergameni operum, in quatuor partes dicesta, pulcherrima methodo universam illius viri doctrinam complectens ... Accesserunt eiusedem And. Lacunae annotationes in Galeni interpretes ... item de ponderibus & mensuris medicinalibus utilis commentarius ...

      Gr.-4°. (3) Bl., 1298 Spalten (teilw. als Seiten gezählt), (74) Bl. Mit 2 unterschiedlichen Holzschnitt-Druckermarken. Lederband der Zeit(beschädigt)., Krivatsy 1643. - Späte Ausgabe der erstmals 1548 von Andrés de Laguna herausgegebenen und kommentierten Schriften Galens. Die Epitome sind die wesentlichen Beobachtungen, die uns von Galen (130-200) hinterlassen wurden, sie sind der Höhepunkt der Humoralpathologie. Sie revolutionierten die ärztliche Heilkunst und systematisierten das vollständige medizinische Wissen seiner Zeit. Andrés de Laguna (1499-1560) war Professor in Bologna und Leibarzt verschiedener Päpste. Er berarbeitete diesen Auszug im Landhaus von Cicero in Tusculum. - Einbandgelenke teilweise angeplatzt. Lederrücken an Kopf und Fuss mit Einrissen und Fehlstellen. Durchgehend gebräunt und stockfleckig. Titelblatt mit handschr. Einträgen, alt hinterlegtem Papierverlust und Einsrissen. Der Schnitt angestaubt und mit Wurmgängen.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        New Müntzbuech Darinnen allerley groß unnd kleine Silberne und Guldene Sorten / umb wichtiger Ursach willen also fürgestelt werden [...]. Mit 2 Appendices: 1. Ein Dialogus Oder Gespräch/ zwischen dem Gelt und der Armut/ sehr kurtzweilig zulesen. - 2. Ein kurtzer Extract der Müntzsorten/ Deren im Alten und Newen Testament gedacht wirdt ...".

      München, bey Adam Berg, 1604.. Folio (32 x 21 cm). 8 nn., 80, 24 nn. Blatt (letztes weiß). Mit ca. 600 teils (gelb oder orange)kolorierten Textholzschnitten mit Münzabbildungen. Halblederband um 1850 mit reicher Rückenvergoldung.. *VD17 1:001113W. Zweite Ausgabe (zuerst 1597 erschienen) des frühen Münzverzeichnisses. - Lipsius 38. Graesse IV, 623: "On trouve rarement des exempl. complets dont les deux appendices". - Neben den deutschen werden auch spanische, portugiesische, französische, navarresische, englische, polnische, schwedische, dänische, schottische, Schweizer und vor allem italienische Münzen dargestellt. - Sauberes und sehr gut erhaltenes frisches Exemplar. - Exemplar aus der Bibliothek des bekannten Münzensammlers Paul Henckel (Sammlung Brandenburg-preußischer Münzen und Medaillen) mit dessen Exlibris. - Weitere Fotos auf Anfrage verfügbar.

      [Bookseller: Antiquariat Braun]
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        Drey vnderschiedliche Schöne/ nützliche außerlesene und Catholische Predigten. I. Vom Geitz. II. Vom Wucher. III. Vom Reich Gottes. UND: Zwo underschiedliche schöne, außerlesene und Catholische Predigten: Die eine auff den ersten Sontag nach der H. Dreyfaltigkeit vom Reichen Mann unnd armen Lazaro. Die andere auff den anderen Sontag nach der H. Dreyfaltigkeit, vom grossen Abendmal. UND: Underschiedliche Drey Schöne, außerlesene, Catholische Predig auff den zwey unnd zwantzigsten Sontag nach der H. Dreyfaltigkeit, auff das Evangelium Matthei 18, von dem Menschen der mit seinen Knechten rechne wolt, etc. UND: Underschiedliche Vier Schöne, außerlesene, Catholische Predig auff den vier unnd zwantzigisten Sontag nach der H. Dreyfaltigkeit, darinnen führnemblich von den Reliquien oder Heyligthumben gehandelt wirdt. UND: Wagner, Bartholomaeus: Mariae Predig Das ist: Die siben Lehrreiche Wort der vbergebenedeyten Himmelkönigin Jungkfrawen vnd allerseligisten Mutter Gottes Mariae (...). Wie auch angeregte siben güldene gnadenreiche Wort der Christenheit fur ein Geistliches newes Jahr verlassen vnd (...) geschenckt worden. UND: Wagner, Bartholomaeus: Apostelpredigen auff das gantze Jahr Als: Von Sanct Andrea, Thoma, Johanne Euangelista, Matthia, Philippo vnd Jacobo dem Kleinern, Petro vnnd Paulo, Jacobo dem Grössern, Bartholomeo, Mattheo, Simone vnnd Juda. Für die Einfältigen mit angehängter S. Veits Predig (...). UND: Scherer, Georg: Underschiedliche Drey Schöne/ außerlesene/ Catholische Predigten/ auff die Kirchweyhungen/ den Catholischen und trewhertzigen Christen fast nothwendig und sehr nützlich zugebrauchen.

      Andreas Angermeyer, Ingolstadt in der Ederischen Truckerey 1604/1605.. 7 Abhandlungen in einem Band. 84, 56, 59, 116, 68, 110(2) mit einigen Heiligendarstellungen i. Textholzschnitten, 46 S., 8°., blindgeprägter Ganzledereinband der Zeit auf Holzdeckeln und mit zwei Messingschließen, Papierrückenschild mit handschriftlichem Titel,. Einband berieben, Stehkanten etwas bestoßen, Deckel und die letzten Blätter minimal wurmgängig, Kapitale bestoßen und mit Fehlstellen des Lederbezuges, unterer Rücken mit kleinen Resten einer ehemaligen Papier-Bibliothekssignatur, alte Stempel auf Titelblatt, Nachsatz (Leerseite) mit Eckfehlstelle, innen ansonsten sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar,

      [Bookseller: Antiquariat An der Vikarie]
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        Päpstliche Chronica, anno 1604, B.Platina/Sacchi

      Päpstliche Chronica, ,604,. Päpstliche Chronica, anno 1604, B.Platina/Sacchi, rar Bartolomeo Platina - ( Bartolomeo Sacchi ) Titel: Päpstliche Chronica - Deutsch Format: 31 x 20 cm.. Seiten: 764 +2+ 107 S.. Verlag: Johannes Theobald Schönwetter Ort: Mainz Erschienen: 1604 Einband: Pergament d. Zt., dieser fleckig, berieben und bestossen. Sprache: Deutsch Zustand: leichte Gebrauchsspuren,gebräunt,stockfleckig. Titel mit Besitzvermerk. Papierbedingt stärker gebräunt. Päpstliche Chronica B. Platina. Das ist/Historische Beschreibung aller unnd jeder Päpste/so von S. Petro an biß uff den ietztregierenden Papst Clem. VIII. den Stul zu Rom besessen. 2 Teile in einem Band. Autor Bartolomeo Platina [d. i. Bartolomeo Sacchi](1421-1481) (Italienischer Humanist) Bearbeiter Johannes Benzius (1547-1599) (Übersetzer, deutscher Altphilologe) Beschreibung, Inhalt und weitere Eckdaten Diese Papstgeschichte des italienischen Humanisten Bartolomeo Platina setzte Maßstäbe in der Methodik (Quellenauswertung, -kritik) und wurde zum Vorbild für die nachfolgenden Generationen von Kirchenhistorikern. Platina zeigte die Päpste als politische Entscheidungsträger, die sich als weltliche Herrscher mit diesseitigen Ambitionen verstanden. Hierzu benutzte Platina Werke, die von außerhalb der Kirche stehenden Historikern verfasst wurden. aEUR Das Buch erfuhr aufgrund seiner offenen Kritik an kirchlicher Moral aber auch unter Protestanten eine breite Rezeption, wofür die intensive Benutzung durch Matthias Flacius (1520-75), der P. zu den Zeugen der Wahrheit zählte, ein Beispiel ist" (BBKL XXII, 1098-1103). Das Werk gelangte 1580 aufgrund der humanistischen Sichtweise Platinas und seiner kritischen Beschreibung des Wirkens Paul II. auf den Index. Als Kind aus armem Hause war Bartolomeo Platina (eigentlich Sacchi; 1421-1481) zunächst als Soldat tätig, bis er eine Anstellung als Hauslehrer beim Marquis Ludovico Gonzaga erwarb, die ihm 1457 ein Studium in Florenz bei dem berühmten byzantinischen Humanisten Argyropulus ermöglichte, der auch schon Leonardo da Vinci unterrichtet hatte. 1462 begab sich Platina nach Rom, wo er die Protektion mehrere Kardinäle genoss und das Amt eines Abbreviators (Beamter der päpstlichen Kanzlei) unter Papst Pius II. einnahm. Mit der Wahl von Papst Paul II. endete Platinas Gunst im Vatikan. Es folgten heftige Auseinandersetzungen und Einkerkerungen, die erst mit der Ernennung des humanistischen Papstes Sixtus IV. ein Ende fanden. Sixtus IV. ernannte Platina im Jahre 1475 zum ersten Bibliothekar der modernen Vatikanischen Bibliothek. Während dieser Zeit entstand auch das vorliegende Werk im Auftrag des Papstes. Seine später von Katholiken und Protestanten gleichermaßen geschätzte Papstchronik besitzt insbesondere in der Darstellung der eigenen Zeit hohen Quellenwert. Sie erschien 1479 erstmals im Druck. Bereits 1546 wurde sie von dem Straßburger Reformator Kaspar Hedio ins Deutsche übersetzt und zusammen mit der ersten deutschen Übersetzung der Grabrede Philipp Melanchthons auf Martin Luther gedruckt. Schönwetter war zeitweilig auch der Verleger der Frankfurter Postzeitung, die eine der ersten Zeitungen überhaupt war (erschienen zuerst 1615). FÜR RÜCKFRAGEN/BILDER BITTE EMAIL AN: Riedel-Petra@gmx.de.

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Index vocabulorum in Homeri non tamen Iliade atque Odyssea Sed caeteris etiam quotquot extant poematis, Cum rerum, epithetorum, & phrasum insigniorum annotatione, Catalogo item Graecolatino vocabulorum, quibus apud Homerum, & ex eo in Indice adiecta sunt epitheta, Studio Wolfganmgi Seberis Sulani edit us.

      [Heidelberg], Commelinus, 1604.. (Titel mit umlaufender figürlicher Holzschnittbordüre) [10 nn Bll.] 559 S.dreispaltiger griechischer Druck. 4°, Ganzpergamentband der Zeit mit feiner Blindprägung.. Hoffmann II, 360; Graesse VI, 337; Ebert II, 20776 ("Erste Ausgabe sehr selten"); VD17 23:289866E Erste Ausgabe der ersten Homer-Konkordanz überhaupt in sehr gutem Exemplar von Wolfgang Seber (1573-1634) aus Suhl.

      [Bookseller: Antiquariat Michael Solder]
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        Oenographia, Weinkeller oder Kunstbuch vom Wein, Das ist: Außfuehrliche und eigentliche Beschreibung der edlen Gabe Gottes, deß Weins, seiner Natur, Eygenschafft und Tugendt, auch wie man denselbigen vor allen zufaellen bewahren, und wieder zurecht bringen sol, darinnen auch angezeigt wirdt alles was vom Weinstock, Wein und desselbigen Artzney mag gesagt werden. Sampt nuetzlichem und wolgegruendtem Bericht aller Kraeuterwein, unnd geaertzten Weinen... Daneben auch von Kräuter Essig und Bier gehandelt wirdt. Franckfurt a. M., P. Kopff 1604. 4°. 10 (d.l.w.) Bll., 328 S., 8 Bll., alter Prgt.-Manuskriptbd.

      . . VD17 23:261445W - Schoene3 11661 - Simon 33 - Ferguson I, 373.- "Das große Verdienst von Friedrich v. Helbach, der sich selbst weder als Arzt, aber auch nicht als Winzer betätigt hat, besteht darin, daß er alles zusammentrug und ordnete, was bis zu seiner Zeit in kleineren und größeren Schriften über den Wein veröffentlicht worden war." (Bruno Götz in der Einführung des Faksimiledrucks).- Titel mit hs. Besitzvermerk, etw. gebräunt u. tls. fleckig, Vorsätze erneuert, Ebd. fleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Panoramaansicht über den Rhein gesehen ('Mogontia Metropolis').

      . Kupferstich aus Moguntiacarum rerum ..., dat. 1604, 18,5 x 46 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Unter der Ansicht Erklärungen von 1 - 56 u. A - L. - Im Himmel 3 Wappen, das mittlere von 2 Putten gehalten.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Mogontia Metropolis

      Anonym, 1604. "Mogontia Metropolis". Kupf. (dat. 1604). Mit 3 Wappen, davon ein von 2 Engel gehalten. 15,5:46 cm.. Gesamtansicht von Mainz über den Rhein. Darunter Legende 1-56 u. A-L.

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        Gesamtans, über den Rhein (Aufsicht), "Mogontia metropolis", im Himmel drei grosse Wappen, unter der Ansicht 8 Spalten mit Erklärungen ( 1 - 56 und A-L),.

      . Kupferstich ( anonym ) aus Serarius, Rerum Mogunticarum, 1604, 18,3 x 45,5. Nicht im Katalog Mainz von Stopp/ Brumme. Interessante Ansicht, die erstmals 1604 erschien. Der Betrachter sieht über Mainz hinweg in das Hinterland mit Dalheim und Gonsenheim. - Allseitig knapprandig.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Mainz

      . Mogontia metropolis. Kupferstich aus "Moguntiacarum rerum" 1604, 15 x 46 cm (21 x 54,5 cm Blattgr.) - wir garantieren für die Echtheit. Dekorative Panorama-Ansicht über den Rhein, unterhalb der Darstellung mit ausführlicher Legende.-

      [Bookseller: Kunsthandlung Johannes Müller]
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        Original-Kupferstich "Moguntia Metropolis" (Stadtansicht Mainz), 1604.

      1604.. Original-Kuperstich "Moguntia Metropolis". Datiert 1604. Ursprünglich dem Werk des Nicolaus Serarius (Moguntiacarum ab ititio usque ad reverendissimum et illustrissimum hodiernum Archiepiscopum, ac Electorum, Dominum D. Ioannem Schwichardum, libri quinque, Moguntiae 1604) beiliegend. Hierbei handelt es sich um ein fünfteiliges Werk zur Geschichte der Erzdiozöse, der Erzbischöfe und der Stadt Mainz von den Anfängen bis zur Amtsperiode des Mainzer Erzbischofs und Kurfürsten Johann Schweikhard von Kronberg (1604 - 1626). Stadtansicht von Mainz von der gegenüberliegenden Rheinseite aus. Die Ansicht weist 56 numerierte Lokalitäten (1 - 56) sowie die seinerzeit vorhandenen 8 Stadttore (Portae, A - H) aus. Der Stich wurde neu gerahmt.. Sehr guter Originalzustand der sehr präzisen und äußerst seltenen Ansicht. Rahmen und Passepartout ebenfalls tadellos. Weitere Fotos auf der Homepage des Antiquariats.

      [Bookseller: Das Konversations-Lexikon - Fachantiquar]
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        Ungarn/Kriegschronik, Ortelius H., anno 1604, 29Portrs.,30 Taf.,

      Ungarn/Kriegschronik, ,1604. Ungarn/Kriegschronik, Ortelius H., anno 1604, 29Portrs.,30 Taf., UNGARN - ORTELIUS, H., Chronologia oder historische Beschreibung aller Kriegsempörungen unnd belagerungen der Stätt und Vestungen in Ober und Under Ungern mit den Türcken von A°. 1395 biß auff gegenwertige Zeit geschehen. Itzund aber von Newem Corrigirt. Nürnberg, Lochner für Sibmacher, 1604. 4°. Mit gestoch. Titel, 29 gestoch. Portrs., 30 doppelblattgr. Kupfertafeln und gefalt. Kupferstichkarte. 3 Bl., 581 S. (1 Bl. Errata zwischengeb.), 21 Bl. Mod. Hpgt. mit Rsch. (leicht fleckig, berieben und bestoßen). 135. Nebehay-W. 463 (zweite Ausg. 1603). Seltene dritte Ausgabe der umfangreichen Kriegschronik mit Schlacht und Belagerungsansichten zahlreicher ungarischer Städte in den "Türkenkriegen. Hier auch die oft fehlende Karte vorhanden; gegenüber" der zweiten Ausgabe von 1603 um weitere drei Porträts vermehrt. Vorderer Vorsatz mit eingeklebtem Katalogtext und Besitzvermerk, Titel bis an den Rand der Darstellung beschnitten und aufgezogen, viele der Ansichten mit Randausbrüchen (meist mit geringem, tls. auch größerem Darstellungsverlust) und aufgezogen, einige Ansichten knapp beschnitten, Karte mit Ausschnitten im linken Rand, einige meist restaurierte Randläsuren, S. 577/578 verbunden, etw. braunfl., wasserrandig (auch wenige Tafeln) und gebräunt. NACHGEB.: DERS., Continuatio Deß Hungerischen und Sibenbürgischen Kriegswesens, Vom 1. Januarj. Anno 1603. biß auff jetziges 1604. Jar. Ebda. 1604. 1 Bl., 35 S. Erste Ausgabe. Rare third edition of the extensive war chronicle with views of battles and sieges of numerous Hungarian towns during the Turkish wars. Our copy also with the often missing map. Upper endpaper with glued-in catalogue text and ownership entry, title cut up to illustration edge and mounted, many views with breaks in margin (sometimes affecting illustration) and mounted, some views closely trimmed, map with cut-outs at left margin, some tears in margin restored, p. 577/578 misbound, a little brown-stained, waterstained, some browning. Modern half vellum with spine label (slightly soiled, rubbed and scuffed). See illustration. HIERONYMUS ORTELIUS (1524, AugsburgaEUR"1614, Nürnberg) Chronologia oder Historische Beschreibung aller Kriegsempörungen unnd Belagerungen ... so in Ober und Under Ungern auch Sibenbürgen ... geschehen .... Nürnberg, Siebmacher, 1603 Aufgeschlagen: Erste Wiener Türkenbelagerung 1529 Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein, VaduzaEUR"Wien, Bibliothek: "Im Sommer 1529 zog Sultan Süleyman (aEUR der Prächtige"; um 1495-1566) mit einem ungefähr 150000 Mann zählenden Heer gegen Wien. Am 26. September bezog er seine prächtige Zeltburg bei Kaiserebersdorf, auf jenem Gelände, wo später das Schloss aEUR Neugebäude" errichtet wurde. Die Stadt Wien wurde von rund 12000 Söldnern König Ferdinands (I.; 1503-1564) und 5000 Mann der erst kurz zuvor auf dem Reichstag zu Speyer bewilligten aEUR eilenden Reichshilfe" verteidigt. Nach mehreren, für die Angreifer sehr verlustreichen Sturmangriffen fiel am 14. Oktober, knapp drei Wochen nach Beginn der Belagerung, im osmanischen Staatsrat die Entscheidung, den Feldzug zu beenden und den Rückzug nach Konstantinopel anzutreten. HIERONYMUS ORTELIUS Hieronymus Ortelius (Oertl) kam bereits mit fünfzehn Jahren an den kaiserlichen Hof in Wien, wo er später die Stelle eines kaiserlichen Hofprokurators und Notars bekleidete. 1580 wurde er wegen seiner aktiven Teilnahme an der protestantischen Bürgerbewegung in Wien zunächst zum Tode, dann zu ewiger Verbannung verurteilt. Oertl liess sich in der freien Reichsstadt Nürnberg nieder, wo er im Jahr 1614 starb. Bekanntheit erlangte er vor allem als Verfasser der vorliegenden, im 17. und 18. Jahrhundert sehr geschätzten aEUR ungarischen Kriegschronik". Oertl bietet darin eine umfangreiche Darstellung der Türkenkriege in Ungarn seit dem Jahr 1395, Ansichten aller wichtigen Schauplätze und zahlreiche Porträts der Kriegsherren beider Seiten. Das Werk enthält ausserdem Kurzbiographien der ungarischen und der osmanischen Herrscher von Stephan I. (997-1038) bis Rudolf II. (1576-1038) bzw. von Osman I. (um 1258-1326) bis Mehmed III. (1566-1603). Die Anregung zur Abfassung der aEUR Kriegschronik" ging von Oertls Schwager Johann Siebmacher (1561-1611), dem bekannten Nürnberger Verleger, Kupferstecher und Herausgeber des nach ihm benannten Wappenbuchs aus, von dem auch die beigegebenen Porträts und die Abbildungen der Festungen, Belagerungen und Schlachten stammen." * Ort: Liechtenstein Museum, Wien icon: Weitere Informationen Details " * Veranstalter: LIECHTENSTEIN MUSEUM icon: Weitere Informationen Details " * Zur Homepage: icon: Weitere Informationen www.liechtensteinmuseum.at.

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Beschreibung und Unterricht deß Jobst Burgi Proportional Circkels, dadurch mit sonderlichem vortheil ein jegliche Rechte oder Circkel Lini, all fläche, Landcarten, augenscheinen, Vestungen, Gebäw, ein Kugel mit den fünff regularibus, auch alle irregularia corpora, &c. bequem können zertheilt, zerschnitten, verwandelt, vergrössert und verjüngert werden. Frankfurt a, M., L. Hulsius 1607. 8°. Titel mit Titelkupfer, 29 S., 1 Bl., mit 1 Textkupfer u. 15 (2 gef.) Kupfertafeln, mod. Pbd.

      . . "Dritter Tractat der Mechanischen Instrumenten".- Libri rari 142 (gibt nur 14 Tafeln an) - vgl. Volkerts 7.6 - Poggendorff I, 335.- Levin Hulsius wollte in 15 Abhandlungen sämtliche damals mechanische Instrumente beschreiben; bis zu seinem Tod sind jedoch nur vier Abhandlungen erschienen.- Der vorliegende Traktat über den Reduktionszirkel (damals noch "Proportionalzirkel" genannt) erschien laut Folkerts erstmals 1604 und wurde bereits 1606 zum zweitenmal aufgelegt (das Interesse an der Materie war wegen des Prioritätenstreits zwischen Bürgi und Galilei recht hoch).- Die Tafeln num. 1 und 3-15 (2 Tafeln mit Nr.11, nach Vergleich mit dem Exemplar im Deutschen Museum so komplett).- Nur leicht gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        De Lutheri Magistro + Lutheroturcicae Orationes, Quarum, Post Praefationem, Indiculus............ Untertitel De Lutheri Magistro : Ut Digito Possit Monstrari, Et Dicier Hic Est Ad Lutheranos Praedicantes, non belli, sed pacis ergo, in unius, ex eorum numero, Frid. Balduini, qui apud Lipsienses non ita pridem editus est, quiq docentis, & discentis Hyperaspisten agit, gratiam Libri Duo ....

      Mainz, Lippius, 1604.. gefalteter Kupferstich, mehrere Holzschnittvignetten, 8 nn. Bl., 325 [irrig : 345] S., 3nn Bl. ; 8 nn Bl., 276 S., nn Bl. Ganzledereinband der Zeit mit Stehkanten, ca. 16 x 10,5 cm.. Einband leicht berieben und bestossen, das helle Leder etwas angeschmutzt, das Leder am Rücken mit Fehlstelle unten ( ca. 4,3 x 3 cm). 4 Blatt mit Eckabrissen, bei einem Blatt beide Ecken (führt bei einem Blatt zu Buchstabenverlust- 2 Buchstaben), Titel und folgendes Blatt des ersten Werkes angeschmutzt, Kupfer mit kleinem Einriss. Ansonsten sauberes und guterhaltenes Exemplar. Mit dem nicht allen Exemplaren beigegebenen Kupferstich und dem angebundenen seltenen Werk " Lutheroturcicae Orationes ".

      [Bookseller: Antiquariat, Kunst und Antik im OPUS]
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        4 Teile in 1 Band: [1] Corpus iuris civilis in IIII. partes distinctum. Quarum prima, Historia iuris a Iustiniano compositi, Institutionum Libri IIII, Digestorum seu Pandectarum Libri L. continentur. Quae reliquis partibus includantur, quinta docebit pagina. His accesserunt Notae repetitae tertiaeque lectionis, Dionysio Gothofredo Ic Authore: quibus, inter caetera, variae lectiones, leges similes, contrariae, abrogatae: verborum legumque difficilium interpretationes, selectae repetitiones, compendia, atque epitomata, anni singulis Codicis legibus additi, continentur. His additae sunt Institutionum, Nouellarum Iustiniani, Leonis & Feudorum epitomae ad ordinem Edicti perpetui compositae. Tertia Editio prioribus auctior & emendatior. [2] Codicis Iustiniani d. n. sacratissimi principis pp. aug. Repititae praelectionis. Libri XII. Notis Dionysii Gothofredi IC. Illustrati. Tertio Editio prioribus auctior & emendatior. [3] Authenticae seu novellae constitutiones Dn. Iustiniani sacratis. Principis, Leonis, & quarundam Imperatorum. His accesserunt Notae Dionysy Gothofredi I. C. Tertia editio prioribus auctior & emendatior. [4] Feudorum consuetudines partim ex editione vulgata, partim ex Cuiaciana vulgatae apposita. Constitutiones Friderici II. Imp. Extrauagantes. Liber de pace Constantiae. Epitome Feudorum. His accesserunt Notae Dionysy Gothofredi I. C. Tertia editio prioribus auctior & emendatior.

      [Teile 1 & 2]: Aureliopoli (= Orleans). Apud Ioannem Vignon, [Teile 3 & 4]: Apud haeredes Eustathij Vignon, 1604.. 38 unpaginierte Blätter, 128, 1976 Spalten (= 32 bzw. 494 Blätter); 6 unpaginierte Blätter, 916 Spalten (= 229 Blätter); 4 unpaginierte Blätter, 448 Spalten (= 112 Blätter); 2 unpaginierte Blätter (stille Zählung über 8 Spalten, = Spalten 449-456), fortlaufend: Spalten 457-552; Band mit insgesamt 4 Titelholzschnitten und 7 Holzschnittvignetten sowie zahlreichen Initialen und Bordüren; Gr. 8° (23,5 x 16,5 cm), Pappeinband der Zeit.. Dionysius Gothofredus (eigentlich Denis Godefroy, 1549-1622), französischer Rechtswissenschaftler. Er war nicht nur Herausgeber der ersten kritischen Ausgabe dieses hier vorliegenden spätrömischen Gesetzescorpus (hier in der 3. Auflage, zuerst 1583 in Genf), auch die Bezeichnung "Corpus iuris civilis" stammt von ihm selbst. - Erstes Titelblatt in Rot und Schwarz. Band mit Rotschnitt. Zweispaltiger Textsatz mit integriertem Kommentarapparat. - Einband stärker berieben und bestoßen, Einbandpapiere mit Fehlstellen. Außengelenke angeplatzt. 4 Blätter mit kleinen, schöpfbedingten Fehlstellen (sehr geringer Buchstabenverlust). Papier durchgehend etwas gedunkelt und im Bereich der Außenstege etwas wasserrandig. 25 Blätter etwas stärker tuschefleckig. Text mit dünnen Unterstreichungen in Tusche sowie (auf wenigen Seiten) mit handschriftlichen Marginalien von alter Hand. Wenige Blätter etwas knickspurig. Buchblock sonst in gutem und sauberem Zustand.

      [Bookseller: Antiquariat Kretzer - www.bibliotheca-th]
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        Triumph-Wagen Antimonii, Allen, so den Grund der Uhralten Medicin suchen, auch zu der Hermetischen Philosophie Beliebnis tragen, zu gut publiciret, und samt noch sieben andern gleichmässig höchstnutzlichen Tractätlein an den Tag gegeben durch Johann Thölden. Nürnberg, Lochner für Hoffmann 1676. 8°. 7 Bll., 467 S., 10 Bll., mit gest. Frontispiz, Prgt. d. Zt. mit hs. Rtit.

      . . VD17 3:602177H - Brüning 2346 - Gmelin I, 36 - Schmieder 205 - Ferchl 25 - Krivatsy 874 - vgl. Caillet 809.- Als Hauptwerk des Basilius Valentinus gilt die Sammlung von Traktaten "Currus triumphalis Antimonii" (1604), in deutscher Übersetzung "Triumphwagen des Antimonii" erstmals 1646 erschienen.- Enthält u.a. Übersetzungen von Bacon, Rodocher und Hollandus.- Vorsatz gestempelt, Frontispiz mit Randläsuren, gebräunt, Ebd. fleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Floris italicae lingvae libri novem. Quinq de congruentia florentini, siue etrusci sermonis cum graeco, romanoque voi, praeter dictiones, phraseis, ac syntaxin, conferuntur & explicantur

      Io. Guerilium, Venice 1604 - First and only edition, sm. 4to, [20], 434 & [62]pp., contemporary full limp vellum, morocco label, vellum soiled, mild waterstain enters at top margin and pervades most of text, otherwise a very good copy of a scarce title. A collection of excerpts and comment thereon, including books on diction, syntax, the art of translation into Italian from Greek and Latin, with notes on the Etruscan and Florentine dialects, etc. Contains author index, phraseology and general index. OCLC finds 14 copies, but only 4 in the U.S.

      [Bookseller: Rulon-Miller Books (ABAA / ILAB)]
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        EMBLEMAS MORALES [Primera. Segunda. Tercera parte.] de Don .Arcediano de Cuellar en la Santa Iglesia de Segovia. Dedicadas a la buena memoria del Presidente Don Diego de Covarruvias y Leyva su tio.

      1604 - En Çaragoça, Por Alonso Rodriguez. Año 1604. A costa de Iuan de Bonilla mercader de libros. 4º, 204 x 138 mm, perg., poste- rior. Texto con doble fileteado, moteado. Primera portada a dos tintas, segunda y tercera parte con portada propia en negro. 88 p.+ 7 hs. + 201 p.+16 h. L  /CINCUENTA EMBLEMAS GRABADOS. Marca del editor en portada al principio y al final del texto, así como en cada emblema. Ref: Jiménez Catalán. Zaragoza. XVII, 29 Gállego, Julián, ?Los Emblemas morales de don Juan de Horozco?, Cuadernos de Arte e Iconografía, 1.2(1989), 129-142 González de Zárate, Jesús M. ?La herencia simbólica de los Hieroglyphica en los Em- blemas Morales de Juan de Horozco?, Boletín del Museo e Instituto Camón Aznar, 38 (1989)  Emblemas, simbología, símbolos,

      [Bookseller: ArteyGrafía. com / Elena Gallego]
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        Demosthenis et Aeschinis principum Graeciae oratorum opera: cum utriusque autoris vita & Ulpani commentariis, nouisq[ue] scholiis, ex quarta eaq[ue] postrema recognitione, Graecolatina ; sex codicum impressorum, & inter

      Francofurti [Frankfurt am Main]: Apud Claudium Marnium, & Haeredes Iohannis Aubrii, 1604.. [68], lxxiiii, [6], 1464, [42] pp. Folio (38 cm). Quarterbound later morocco over marbled paper-covered boards. Second edition. Illus. with 3 engravings, head and tail pieces, and initials Brunet II 588. Greek and Latin in parallel columns. Numerous typographical errors in pagination: nos. 1177-1178 omitted, nos. 1453-1454 duplicated. Publisher's device has been excised from the title page but is present on last page. Engraving of Hieronymus Wolf on 8th leaf. Hieronymus Wolf (1516 - 1580) was the sixteenth century German historian and humanist who coined the term Byzantium. The first printing of this edition with notes and commentaries was published in 1572; this, the second edition, varies a little in the order from the first. A third, published 1607, left off notes and is quite inferior. Institutional bookplate noting the book was a gift of Michael J. O'Farrell, the first Bishop of the Diocese of Trenton, on the free front endpaper. Scarce. A 17x11 cm. section of the title page, which includes the printer's device, has been excised, the leaf neatly repaired; top edge lightly trimmed, boards and spine rubbed with scuffing to the top edges, otherwise very clean with occasional cross-references penciled in the margins, binding tight; a very nice copy.

      [Bookseller: Collectors Treasury]
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        Päbstliche Chronica Das ist Historische Beschreibung aller unnd jeder Päbste, so von S. Petro an, biß uff den jztregierenden Pabst Clem. VIII. den Stul zu Rom besessen. Darinnen deroselben Ankunfft, Wappen, Symbola, Aempter und Würden, Stifftungen, ... Sampt einem Chronologischen Außzug, aller Römischen Kayser und Könige ... in hoch Teutsch übersetzt Durch Iohannem Bentzium. 2 Tle. in 1 Bd. Mainz, Schönwetter, 1604. 3 Bll., 764 (recte 762) S., 1 w. Bl., 107 S., 2 w. Bll. Mit 1 gestoch. Titel. 4°. Blindgepr. Schweinsldr. d. Zt. über Holzdeckeln mit 2 Messingschließen (etw. berieben u. gebräunt).

      Starp, Schönwetter (in: AGB I, 98), 37; VD 17 12:636112H; Nicht im STC, bei Cerroti etc.- Zweiter Druck dieser deutschen Übersetzung. Die Papstgeschichte des Humanisten Platina erschien erstmals 1497. Enthält hier auch die Fortsetzung von Onofrio Panvinio. Reicht in dieser Übersetzung bis zu Papst Klemens VIII. (1592).- Vorderer Vorsatz mit handschriftlichem Exlibris 'Sum iam ex libris R.D. Salomonis Schongers Saurhofis(?) et Beneficiati ...', dat. 1604.- Hinterer Vorsatz mit Marginalien.- Stempel auf Titel und Vorsatz. Besitzeintrag auf Titelblatt 'Exlib: Mathia Kriegers'. Die letzten 50 Seiten mit schwachem Feuchtrand in unterer weißer Außenecke.-

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        Allegatio Juris por Don Christoval de Velasco y de la Cueva, Conde de Siruela, con Don Francisco de Cordova y Velasco, Conde de Alcaudete, sobre el Estado y Condado de Siruela. [Junto con:] Por el Conde Siruela, en satisfacion del ultimo papel del Conde de Alcaudete. [Junto con:] {Sumario del Relator} En el pleyto del Conde de Siruela don Christoval de Velasco y de la Cueva: con Don Francisco de Cordova y Velasco, Conde de Alcaudete, sobre el Estado y Condado de Siruela. [Junto con:] Por el Conde de Alcaudete contra el Conde de Siruela. [Junto con:] Manuscrito. «Por el Conde de Alcaudete contra el Conde de Siruela», clara caligrafía de la época, firmado por el Licenciado Antonio de la Cueva y Silva. [Junto con:] {Remisión en Discordia} Por

      Impressa en Burgos: por Iuan Baptista Varesio, Año 1604 (para el primer impreso) y sin lugar de impresión, ni año, el resto. - Conjunto integrado en un volúmen en folio: portada con un grabado de la Ascensión de la Virgen, 146 pp. + 17 hojas + 12 hojas + 64 hojas + 3 hojas manuscritas + 66 hojas. Cubiertas mudas en cartulina. Firman las Alegaciones en Derecho los Licenciados Francisco de la Cueva y Sylva, Gonçalo de Berrio, Gelimon de la Mota y el Doctor Aguiar, por una parte, y por la contraria el Licenciado Antonio de la Cueva y Silva, cuya firma autógrafa aparece en el impreso y manuscrito correspondientes. La remisión final «en discordia» la firman, autógrafas, los Licenciados Muñoz Molina, Bartolomé Matute y el Doctor Luis Ascensio Lopez. Hacen referencia a todo lo actuado hasta sus dias en el largo y costosísimo pleito sobre la sucesión en el Condado de Siruela y Mayorazgo de la Casa de Velasco.

      [Bookseller: Hesperia Libros]
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        Institutionum Oratorium libri duodecim [Declamationes].

      excudebat Iacobus Stoer 1604 - Genève, excudebat Iacobus Stoer, 1604. In 8 de [XVI]-568-[LVI]-5 51-[IX]pp., reliure en plein vélin rigide de l'époque, plats très larges avec rabats repliés sur une partie de la tranche, titre manuscrit à l'encre noire à la tête du dos, plats et dos salis, rousseurs éparses, tranches rouges, page de titre ornée d'une très belle gravure d'encadrement, bon et bel exemplaire. Ce manuel oratoire fut tres prisé durant la Renaissance, le texte intégral fut découvert par Poggio Bracciolini en 1416, ces Déclamations attribuées à Quintilien, comprennent deux séries de discours, cette édition fut établie par Pierre Pithou (1539-1596), natif de Troyes, il fut Procureur général de Guyenne et de Paris et grand collectionneur de manuscrit. Quintilien naquit vers 35 ou 30 avant Jésus-Christ dans une petite ville près de Logroño dans l'actuelle Espagne. Il était le fils d'un avocat et orateur. Il poursuivit des études dans cette voie. Il fut l'ami de Pline l'ancien et le professeur du neveu de celui-ci, Pline le jeune, et peut-être même de Tacite, mais sans certitude. "De Institutione oratoria'' son oeuvre considérée comme la plus importante, nous est intégralement parvenue sous la forme de deux livres divisés en deux parties. Elle est souvent traduite par: ''Institution oratoire’' au sens humaniste du terme. Enfin l'auteur serait aussi à l'origine de "l'éxamètre mnémonique de Quintilien" ou "QQOQCP": "Quel est le coupable?, quel est le crime?, où l'a-t-on commis?, par quel moyen ou avec quel complice?, pourquoi?, de quelle manière?, à quel moment?'', principe qui est encore d'usage de nos jours, servant de base au fonctionnement de l'investigation journalistique, de l'enquête policière, et de la procédure judiciaire. [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Librairie Scritti]
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        Jesuitas: India y Japón] Relacion anual de las cosas que han hecho los Padres de la Compañia de Jesus en la India Oriental y Japon, en los años de 600 y 601 y del progresso de la conversion y Christiandad de aquellas partes. Sacada de las cartas generales que han venido de alla, por el Padre Traduzida de portugues en castellano por el Padre Antonio Colaço.

      Valladolid, Por Luys Sanchez, 1604. - 19x12 cm. 12 hojas, 539 pp. Ultima hoja con falta de la mitad longitudinal del papel. Errores en la paginación en las pp. 199, 201, 203, 209 y 213, sin que falte ninguna página. Pequeñas faltas de papel en pp. 31, 223 y 373, sin que afecte a la lectura. Marcas antiguas (¿infantiles?) en una de las páginas. Resto en buen estado, aun con alguna mancha de humedad y papel oscurecido. Pergamino de la época con rotulación en el lomo: "Guerrero. Relacion de la Yndia oriental. 1 y2". Primera edición en lengua española de la que no aparecen ejemplares en comercio desde hace más de veinte años. Publicada originalmente en portugués en la ciudad de Évora en 1603. Esta edición castellana tiene variantes textuales y añadidos del padre Antonio Colazo. En 1613 se publicó en Madrid, la traducción castellana de una obra muy similar, del mismo autor, referida a los "años de 607 y 608". Palau 109893.

      [Bookseller: Arteclío S. L.]
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        Diccionario muy copioso de la lengua Espanola y Francesa. A illustrissimo Principe Henrico de Borbon, Principe de Condé. - Dictionnaire très ample de la langue Espagnola et Françoise

      Paris, Mathieu Guillemot, 1604. - 2 parties en 1 volume in-8. 236pp. n. ch.; 242pp. n. ch. Parchemin souple de l'époque. Edition Originale de ce très rare dictionnaire bilingue espagnol-français, composé par un médecin français. L'ouvrage est dédié à Henri de Bourbon, Prince de Condé. Beau frontispice gravé du dessinateur et graveur allemand Leonard Gaultier (1552-1641). Des mouillures, quelques défauts et taches. Reliure d'origine un peu usée. Palau, 210183. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Librería Comellas]
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        Index vocabulorum in Homeri non tamen Iliade atque Odyssea Sed caeteris etiam quotquot extant poematis, Cum rerum, epithetorum, & phrasum insigniorum annotatione, Catalogo item Graecolatino vocabulorum, quibus apud Homerum, & ex eo in Indice adiecta sunt epitheta,, Studio Wolfganmgi Seberis Sulani edit us.

      [Heidelberg], Commelinus, 1604 - (Titel mit umlaufender figürlicher Holzschnittbordüre) [10 nn Bll.] 559 S.dreispaltiger griechischer Druck. Hoffmann II, 360; Graesse VI, 337; Ebert II, 20776 ("Erste Ausgabe sehr selten"); VD17 23:289866E Erste Ausgabe der ersten Homer-Konkordanz überhaupt in sehr gutem Exemplar von Wolfgang Seber (1573-1634) aus Suhl. Sprache: gr Gewicht in Gramm: 750 4°, Ganzpergamentband der Zeit mit feiner Blindprägung. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antiquariat Michael Solder]
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        Drey vnderschiedliche Schöne/ nützliche außerlesene und Catholische Predigten. I. Vom Geitz. II. Vom Wucher. III. Vom Reich Gottes. UND: Zwo underschiedliche schöne, außerlesene und Catholische Predigten: Die eine auff den ersten Sontag nach der H. Dreyfaltigkeit vom Reichen Mann unnd armen Lazaro. Die andere auff den anderen Sontag nach der H. Dreyfaltigkeit, vom grossen Abendmal. UND: Underschiedliche Drey Schöne, außerlesene, Catholische Predig auff den zwey unnd zwantzigsten Sontag nach der H. Dreyfaltigkeit, auff das Evangelium Matthei 18, von dem Menschen der mit seinen Knechten rechne wolt, etc. UND: Underschiedliche Vier Schöne, außerlesene, Catholische Predig auff den vier unnd zwantzigisten Sontag nach der H. Dreyfaltigkeit, darin

      Andreas Angermeyer, Ingolstadt in der Ederischen Truckerey 1604/1605. - 84, 56, 59, 116, 68, 110(2) mit einigen Heiligendarstellungen i. Textholzschnitten, 46 S., Einband berieben, Stehkanten etwas bestoßen, Deckel und die letzten Blätter minimal wurmgängig, Kapitale bestoßen und mit Fehlstellen des Lederbezuges, unterer Rücken mit kleinen Resten einer ehemaligen Papier-Bibliothekssignatur, alte Stempel auf Titelblatt, Nachsatz (Leerseite) mit Eckfehlstelle, innen ansonsten sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar, Sprache: de Gewicht in Gramm: 820 8°., blindgeprägter Ganzledereinband der Zeit auf Holzdeckeln und mit zwei Messingschließen, Papierrückenschild mit handschriftlichem Titel,

      [Bookseller: Antiquariat An der Vikarie]
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        Decisiones cum utilissimis additionibus Io. Pauli Bonfioli. Cum indice copiosissimo.

      - Romae, sumptibus Paulini Arnolphini Lucensis ex Typographia Camerae Apostolicae, 1604. 4to. Perg. coeva rimontata, il nome dell'autore in grosse lettere ms. per lungo sul dorso. (8),423,(112+1 b.) pp. Titolo stampato in rosso e nero. - Le cuffie della rilegature riparate, il testo rimontato e con risguardie nuove. Postille e sottolineature ms. della fine del '600, la carta in parte leggermente brunita.

      [Bookseller: belvederebooks]
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        The Naturall and Morall Historie of the East and West Indies

      LONDON : Printed by Val:Sims for Edward Blount and William Aspley , 1604 First english translation of this important work, first published in Spain in 1588 and in enlarged version 1590. This is copy is in a contemporary vellum binding. Acosta drew on 17 years experience as a Jesuit missionary to give a detailed account of the new world. His writing impressed Francis Bacon and he cited the work in New Organon and History of Winds. Classed as fair because some pages have been removed and replaced with fascimile copies. The vellum binding is sound with blind tooled borders. It has some grubbiness as might be expected. Internally the first blank leaf has been replaced and the title page has been repaired to replace loss at the bottom corner. There is some browning and an ink sign and an inscription 'London, July 21 1728'. From the ink colour it looks as if this signatory has added a tail to the zero in 1604 to change the date to 1694. Pages 17-32 and 79-96 are in facsimile. There are some small repaired paper tears, small loss to the bottom inner corner of p65 not affecting text, and some ink lines in the margin of pp62-63. There is substantial ink, pencil and some biro marking on the final blank leaf. Pages have very light brown toning and the occasional mark. Otherwise the text with decorative initial capitals and head and tailpieces is in good clean condition. Size 19 cm x 14.5 cm. An opportunity to buy this rare and significant work at a reduced price.

      [Bookseller: E C Books]
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        LEGUM MOSAICARUM FORENSIUM EXPLANATIO

      Herbornae Nassoviorum, (Herborn, German), ex officina Christophori Corvini, 1604.. Ubi quaestio, an, et quatenus abolitae illae sint, ventilatur; eque legibus illis, circa personas, res & actiones versantibus, inque harmoniae porro formam, juxta praeceptorum Decalogi seriem, digestis, multae quaestiones & materiae, viris tam ecclesiasticis, quam politicis, in administratione regni Christi ecclesiastica & politica, scitu necessariae & jucundae eruuntur & evolvuntur: quarum indicem, generalem & specialem, proximae post dedicatoriam paginae exhibent. FIRST EDITION 1604, Latin text, small 8vo, 175 x 100 mm, 7 x 4 inches, small printer's device on title page, a few woodcut head- and tailpieces and initials, pages (64), 821 (3) - errata, lacking a folding chart which is often missing from this edition and from the second of 1614, bound in full contemporary calf, with embossed decorative lozenge in centre and blind ruled border on covers, raised bands to spine, no label or lettering. Binding rubbed and worn, lozenge chipped on upper cover, small piece of leather missing at 3 corners, small repair to foot of spine, upper hinge starting to crack at head, a very tiny hole in spine, pastedowns missing, a page from an old book bound in at front and rear, original endpapers still present, pale damp staining to outer edges of margins from title page to page 150, persisting at the very edge throughout, barely visible on many pages, showing again on the last few pages, small piece removed from top corner of title page, neatly repaired, 2 numbers in lower margin, some pages lightly browned, small closed tear to 1 inner margin, a couple of inner joints cracked but binding firm, small hole in bottom 2 lines of 1 leaf, with loss of part of 2 words on recto and verso. A good copy of a work on the Juridical Laws of Moses. Wilhelm Zepper (1550-1607) was a German Protestant theologian, teacher and court chaplain, author of at least 7 works on the Reformed Church. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        Anatomia

      Finely engraved title & 223 woodcut illus. in the text. 4 p.l., 510, [46] pp.; 10 leaves. Two parts in one vol. Folio, modern vellum (title a little spotted in blank margins, occasional very faint dampstaining), ties. [Venice: G.A. & J. de Franceschi, 1604]. [bound with]:FABRICIUS, ab Aquapendente. Le Opere Chirurgiche...devise in due Parti. Nella Prima si tratta delli Tumori, Ferite, Ulceri, Rotture e Slocature. Nella Seconda Delle Operationi principali di Chirurgia, tradotte in lingua Italiana. Large woodcut printer's device on title & nine engraved plates. 4 p.l., 288 pp. Folio (occasional light browning). Padua: G. Cadorino, 1683. Two important medical works bound together. I. This is the fifth edition of Vesalius's Fabrica. It is the fourth edition to be illustrated and the second to use this set of woodcuts. It is a line-for-line reprint of the 1568 edition, with the addition of a handsomely engraved title-page and a new series of anatomical tables compiled by Fabio Paulo from Rufus and Soranus. These additional tables have a separate title-page giving the date of publication which is absent from the title-page of the first part. The 1604 edition was published by the sons of the publisher of the 1568 edition. Cushing suggests, and was clearly right, based by evidence supplied by this sammelband, that this edition of Vesalius was probably issued to fill the demand for copies created when Fabricius of Aquapendente became professor of anatomy at Padua and made the text required reading. II. Fabricius's textbook of surgery was first published in 1617 and described techniques entirely new for that age. It was reprinted many times, even into the 18th century. Fabricius (ca. 1533-1619), was a great professor at Padua, a pupil of Fallopio and teacher of Harvey. This edition is very rare with no copy listed in OCLC. A "seconda impressione" was issued a year later. Nice copies. The Vesalius is a large copy with many edges uncut. I. Cushing VI.A.-5. .

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        The Annales of Cornelius Tacitus

      London: Arnold Hatfield for John Norton, 1604 Book. Very Good. Leather Bound. [8] pp 1-271 [1]; [6] pp 1-12, pp 1-227, [3] The third edition of Sir Henry Savile's translation of the Annals of Tacitus published in 1604/ 1605. This copy is bound in handsome contemporary calf. The boards have a quadruple blind fillet with a lozenge shaped decorative gilt device featuring fleur-de-lys in the middle, both front and back. The topmost and lowest spine compartments (of six) have been sympathetically repaired with a gilt date at the foot of the spine; additionally a replacement morocco spine label appears in the second compartment down. Internally there are no paste-downs, and at the front and rear about an inch of printer's waste has been used by the early seventeenth century binder to reinforce the book's sewing. This reveals itself to be a thirteenth or fourteenth century manuscript (probably religious) on vellum in a miniscule scribal hand (around 50 lines to a page) which is written in Latin. Both the preliminary and terminal blanks are present; the preliminary blank and the endpaper that precedes it are browned and have been repeatedly folded near the foreedge. There are early ownership signatures from several members of the Gibbon family, including John Giubon, John Gibon and Robert Gibbon as well as the ownership statement 'Robert Rolle eius Liber' on the endpaper. The text is complete as called for with the second title page for 'The End of Nero and Beginning of Galba' half way through, and the copper plate full-page engraving at page 213. There is an old stain that runs through the second two thirds of the book and becomes more pronounced in the last quarter of the volume. A closed tear runs in from the foreedge of page 141 of the first book about two inches. This book comes from a collection that has already yielded one early seventeenth century work (George Chapman's Translation of Homer 1611/1615) which was annotated in soft pencil by Samuel Johnson in preparation for the inclusion of words and quotations in his Dictionary. It is noteworthy that the early pages of the second book, especially the introduction, of the Annales, exhibit a puzzling pattern of old soft pencil annotation. (cf Professor Jack Lynch, in his 2002 edition of Johnson's Dictionary: 'When he found a passage he wanted to include, he made a vertical pencil mark before and after it; he then underscored the word he wanted to define and wrote its initial letter in the margin. When he finished with the book, he handed it over to his amanuenses, who would copy out the marked passages and cross out the marginal letters.') In this book the annotator has picked out words and phrases without appending pencil markings before and after. It should be noted that Johnson did not cite quotations from the Savile translation of Tacitus in the Dictionary and if these annotations are his they must be presumed to be of a preliminary nature, not subsequently incorporated into the Dictionary. As such any suggestion of Dr Johnson's use of this text must remain speculative only but could prove of future scholarly interest. ESTC S117624. Please contact Christian White at Modernfirsteditions if you would like more information about this book..

      [Bookseller: Modernfirsteditions Ltd]
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        The Naturall and Morall Historie of the East and West Indies. Written in Spanish. and translated into English by E.G

      London: Val Sims for Edward Blount and William Aspley, 1604. Hardcover. Very Good. [17.5 x 13 cm], (3) ff., 590 pp., (7) ff. index & errata. Without first and final blanks. Bound in tan calf by Riviere preserving original spine. Title slightly soiled, with blank corner renewed. Some worming or small tears in K signature, with the reinforcement or mend obscuring or slightly affecting a partial letter but not legibility; same for Mm8; elsewhere some minor soiling or staining. Withal very good. <P> First English edition of this eyewitness anthropological account of the Americas, chiefly Inca Peru and Aztec Mesoamerica, by the Jeusit father José de Acosta, "<B>a more thoughtful and a more thorough account of the Indian world than anything then available</B>" (Pagden). Acosta&#39;s crowning achievement in the present volume is his <B>extensive history and ethnology of the Inca and Aztec peoples</B>. He traces the history of the Aztecs from their estimated arrival in Mesoamerica to the defeat of Moctezuma II (c. 1466-1520) by Cortés, and he devotes over 200 pages to observations on Aztec and Inca religious beliefs, feasts and holidays, political and social hierarchies, marriages, funerals, and architecture, including three chapters on Aztec ceremonies of human sacrifice. "The idea of a "moral history," a history, that is, of <I>mores</I>-of customs-was an unusual one in the sixteenth century. No one, as Acosta was at pains to point out, had ever attempted to write a true "history" of the Indians, though there had been accounts of the origin and growth of the Spanish colonies which included a (usually cursory) glance at the indigenes. Of all the vast literature on the Indies during this period Acosta&#39;s <I>Historia</I> was perhaps the only work which contemporaries recognized as having broken new ground" (Pagden 149-157). The work is also notable for Acosta&#39;s theorizing-over 100 years before the discovery of the Bering Strait-that Indians migrated into New Spain from Asia, as well as for his description of the now-eponymous altitude sickness (Acosta&#39;s disease) that he suffered from while crossing the Peruvian Andes. The present English translation, by Edward Grimeston, was taken not from the 1590 Spanish but from the French edition of 1598 or 1600. It "made available much new information, both geographical and philosophical, to English readers [and] important and rational ideas concerning the origins of American Indians were revealed . . . . .His ideas [regarding the Bering migration] had a profound impact on later English writers on the subject such as Strachey, Brerewood and Purchas" (Steele p. 17). <P>*Church 328; STC 94; Alden 604/1; Cordier <I>Japonica</I> 120 (1590 Ed.); Morton 2244; Sabin 131; Sommervogel .I.35; Steele 1; Pagden, <I>The fall of natural man: the American Indian and the origins of comparative ethnology</I>, pp. 149-157.

      [Bookseller: Martayan Lan, Inc.]
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        The Supplication of Certaine Masse-Priests falsely called Catholikes. Directed to the Kings most excellent Maiestie, now this time of Parliament, but scattered in corners, to mooue mal-contents to mutinie. Published with a Marginall Glosse

      London: Imprinted for William Aspley. 1604. Hardcover. Recent quarter calf over boards with gilt titles on spine, bookplate on front pastedown, old bookseller&#39;s catalogue entry pasted to ffep, D4 with small inkspot to foredge margin just touching text and same spot showing on E but text unaffected, Q3 with paper repair to lower corner, lacking Q4 (blank). STC.14430.5 , When James I came to the throne in 1604 Catholics in England were hopeful of greater toleration for their religion than had been the case under Elizabeth I. John Colleton was a Catholic priest who had been involved in the &#39;Archpriest Controversy&#39; of 1598-1602 in which a group of moderates, of which Colleton was one, had sought to wrest control of the Catholic Mission in England away from the Jesuits. In 1603 Colleton signed Colleton signed the declaration of allegiance to Queen Elizabeth and the appeal to the pope and in 1604 he wrote A Supplication to the King&#39;s most Excellent Majestie, an anonymous petition to James I for the toleration of Catholics. This current work reprints Colleton&#39;s &#39;Supplication&#39; and provides a reply to it in the form of marginal notes to the text. This reply is attributed to Matthew Sutcliffe, an author of a number of anti-Catholic tracts. , 4to, Unpaginated pp .

      [Bookseller: double B books]
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        INDICE DE LAS COSAS MAS NOTABLES que se hallan en las quatro partes de los Annales, y las dos de la Historia de Geronimo Çurita, chronista del reyno de Aragon.

      Alonso Rodriguez, Zaragoza 1604 - Aragón 30x21, 8h, 747p, 2h, portada a dos tintas con el escudo de Aragón, ejemplar bastante limpio. Plena piel moteada, tejuelos, nervios y dorados en lomo. Buen estado

      [Bookseller: Librería Sagasta]
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        Lettera annua di Giappone scritta nel 1601, e mandata... al M.R.P. Claudio Acquaviva Generale della Compagnia di Giesù. -

      Venezia, Ciotti, 1604.12mo. Mid 20th century light brown morocco, gilt fillets on covers, spine with raised bands and gilt, large inner gilt frame, gilt edges. 77 pp.; a charming copy, particularly fresh and attractively bound. Second edition ("Titelauflage" of the first: Rome 1603). Pasio left Italy for the East in 1577; after a long stay in Lisbon first and Macao later, he reached Japan in 1584. In this very rare letter about the Jesuit activities in Japan at the end of the 16th and the beginning of the 17th century, Pasio describes the conversion of many Japanese, mentions the cities of Amangucci, Arima, Meaco, Nagasaki, Omura, Osaka etc., and writes about the cultural conditions of Japan at the time. Cordier BJ 241. Rara relazione. Fresco esemplare in una sobria ed elegante rilegatura del '900 in marocchino marrone con fregi e filetti impr. in oro sul dorso e sui piatti, tagli dorati.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Rappaport]
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        Historia siciliana.

      Venetia, Appresso Bonifacio Ciera, 1604.Due parti in un volume in 8° grande, legatura in piena pergamena floscia coeva con titoli manoscritti al dorso, pp. (22), (1b), 692 con vignetta allegorica incisa su rame al frontespizio e bel ritratto dell'Autore messinese (1545-1623) inciso su rame entro cartiglio all'inizio dell'opera, capilettera decorati e testalini. Piccoli e marginali scarabocchi di antica mano e timbro sbiadito al frontespizio. Abile restauro al dorso. Nel complesso ottimo e fresco esemplare. Lozzi, 5017; Brunet, I, 395: Mira I,134. Prima edizione di questa storia siciliana di Buonfiglio, divisa in due parti e articolata in 20 libri, "nella quale si contiene la descrittione antica, et moderna di Sicilia, le guerre, et altri fatti notabili dalla sua origine per sino alla morte del Catolico Re Don Filippo II. Con la Tavola Alfabetica di tutte le cose notande contenute in essa Historia". La terza parte a completamento dell'opera verrà pubblicata solo nel 1613. Seguono un'orazione del Buonfiglio scritta in occasione della morte di re Filippo II e "Descrittione de gli avenimenti miracolosi di Messina per la fame".

      [Bookseller: Biggio Giuseppina]
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        CORPUS IURIS CIVILIS IN IIII PARTES DISTINCTUM QUARUM PRIMA. HISTORIA IURIS A IUSTINIANO COMPOSITIS, ISTITUTIONUM LIBRI IIII, DIGESTORUM SEU PANDECTARUM LIBRI CONTINENTUR, QUARELIQUISPARTIBUS INCLUDANTUR QUINTA DECIBIT PAGINA

      Edito nel 1604 ad Aureliiopolis (Orleans) da Jaonem Vignon, grosso volume in 8° grande, legatura in piena pelle bazzana, cornici a secco ai piatti, dorso a nervi, tagli rossi, 4 parti in 1 volume. Le 4 parti sono datate 1604, ma le ultime due sono state edite da Eustache Vignon. Godefroy (Parigi 1549-Strasburgo 1621). Dopo gli studi a Louvin, entra nella facoltà a Colonia, continuando poi la sua formazione giuridica a Heidelberg. Queste frequentazioni con studiosi protestanti lo portano ad abiurare la sua fede cattolica. Tornato in Francia, ottenne il dottorato in giurisprudenza presso Orleans. La sua nuova religione, lo costringe a rifugiarsi a Ginevra nel 1580 dove insegnò per 4 anni. Fu richiamato in Francia da Enrico IV . Divenne di nuovo ambasciatore dell'Electeur Palatin Luigi XIII e apprezzato da Richelieur. Ma con la Guerra dei Trent'anni fù costretto a fuggire nuovamente a Strasburgo, dove morì. Buon esemplare.

      [Bookseller: Libreria Internazionale Ulrico Hoepli]
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        Istria olim Iapidia

      Carta geografica tratta da L'Italia a cura di Fabio Magini, edito a Bologna tra il 1620 ed il 1640. La carta dell?Istria è probabilmente opera del Magini stesso, in quanto la carta di Pietro Coppo datata 1569, unica carta del territorio antecedente a questa, risulta molto diversa nel rilievo del territorio. Questo lascia presupporre che il Magini abbia avuto tra le mani una carta inedita probabilmente fornitagli direttamente dalla Repubblica Veneta. L?Almagià nota come questa sia una delle rare eccezioni nell?opera dell?astronomo padovano, in quanto la lastra non risulta cancellata e corretta in nessun modo. Probabilmente la lastra venne iniziata dall?Arnoldi e terminata dal Wright. Lieve gora nei margini, nel complesso in ottimo stato di conservazione. Bibliografia: Almagià pagg. 46/47. Bologna Bologna 480 355

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Corpu Iuris Canonici. Decretum Gratiani.. Gregorii XIII Pont. Max. iussu editum - Decretales D. Gregorii Papae IX Suae Integritati, una cum glossis, restitutae - Additiones super Decretales admodum Illustrissimi.. Augustini Caravitae...

      Venetiis, apud Iuntas, 1605 - 1604. 1604 3 parti in 2 voll. in-4° (242x175mm), pp. (90) (antiporta, frontespizio e amplissimo indice tricolonne), 1020; (58), 1388. Segue: Additiones super Decretales admodum Illustrissimi ac Celeberrimi iureconsulti D. Augustini Caravitae. patritii ebolitani, et in Sacro Regio Consilio Neapolitano Consiliarij.., Venetiis, apud Iuntas, 1604 (tali "Additiones" sono antedatate rispetto alle Decretali). Solida legatura ottocentesca in p. pergamena rigida con fregi floreali e fitomorfi in oro ai dorsi, adorni altresì di titolo e decori in oro su tasselli in pelle rossa. Tagli a spruzzi azzurri. Al primo vol., antiporta splendidamente incisa su rame e colorata posteriormente a mano con cornice architettonica con figurazioni sacre (la Trinità, il Pontefice, etc.). Frontespizi in rosso e in nero con impresa xilografica giuntina in rosso e in nero (nella variante censita dalle biblioteche spagnole, i frontespizi, anzichè il giglio dei Giunti, recano il ritratto xilografico di Gregorio XIII). Il testo delle Decretali spicca al centro della pagina contornato da fittissimi commentari in corpo tipografico più minuto. Due xilografie a p. pag. alla seconda parte, una effigiante l'"Arbor Consanguinitatis" e una con lo schema dell'"Arbor Affinitatis". Antichi timbri e firme di possesso ai frontespizi. Fioriture e arrossature sparse. Lavori di tarlo al margine inferiore di numerose pp. della seconda parte. Numerosi errori di paginazione. Ottimo esemplare nel complesso. Monumentale edizione giuntina secentesca del "Corpus Iuris Canonici" corredato da un foltissimo commento. La prima edizione del "Corpus Iuris Canonici" risale al 1582; all'interno di tale corpus sono contenuti il "Decretum Gratiani", il "Liber Extra" (o Decretales) emanato da Gregorio IX nel 1234, il "Liber Sextus" emanato da Bonifacio VIII nel 1298, le "Clementinae" promulgate da Clemente V dopo il Concilio di Vienne e poi da Giovanni XXII nel 1317, le "Extravagantes Johannis XXII" e le "Extravagantes communes", raccolta privata realizzata da Giovanni di Chappuis. Camerini, Annali dei Giunti, II, pp. 255-256.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Galleria Gilibert]
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        The Naturall and Morall Historie of the East and West Indies. Written in Spanish. and translated into English by E.G

      Val Sims for Edward Blount and William Aspley London: Val Sims for Edward Blount and William Aspley, 1604. Hardcover. Very Good. [17.5 x 13 cm], (3) ff., 590 pp., (7) ff. index & errata. Without first and final blanks. Bound in tan calf by Riviere preserving original spine. Title slightly soiled, with blank corner renewed. Some worming or small tears in K signature, with the reinforcement or mend obscuring or slightly affecting a partial letter but not legibility; same for Mm8; elsewhere some minor soiling or staining. Withal very good. First English edition of this eyewitness anthropological account of the Americas, chiefly Inca Peru and Aztec Mesoamerica, by the Jeusit father José de Acosta, "a more thoughtful and a more thorough account of the Indian world than anything then available" (Pagden). Acosta's crowning achievement in the present volume is his extensive history and ethnology of the Inca and Aztec peoples. He traces the history of the Aztecs from their estimated arrival in Mesoamerica to the defeat of Moctezuma II (c. 1466-1520) by Cortés, and he devotes over 200 pages to observations on Aztec and Inca religious beliefs, feasts and holidays, political and social hierarchies, marriages, funerals, and architecture, including three chapters on Aztec ceremonies of human sacrifice. "The idea of a "moral history," a history, that is, of mores-of customs-was an unusual one in the sixteenth century. No one, as Acosta was at pains to point out, had ever attempted to write a true "history" of the Indians, though there had been accounts of the origin and growth of the Spanish colonies which included a (usually cursory) glance at the indigenes. Of all the vast literature on the Indies during this period Acosta's Historia was perhaps the only work which contemporaries recognized as having broken new ground" (Pagden 149-157). The work is also notable for Acosta's theorizing-over 100 years before the discovery of the Bering Strait-that Indians migrated into New Spain from Asia, as well as for his description of the now-eponymous altitude sickness (Acosta's disease) that he suffered from while crossing the Peruvian Andes. The present English translation, by Edward Grimeston, was taken not from the 1590 Spanish but from the French edition of 1598 or 1600. It "made available much new information, both geographical and philosophical, to English readers [and] important and rational ideas concerning the origins of American Indians were revealed . . . . .His ideas [regarding the Bering migration] had a profound impact on later English writers on the subject such as Strachey, Brerewood and Purchas" (Steele p. 17). *Church 328; STC 94; Alden 604/1; Cordier Japonica 120 (1590 Ed.); Morton 2244; Sabin 131; Sommervogel .I.35; Steele 1; Pagden, The fall of natural man: the American Indian and the origins of comparative ethnology, pp. 149-157.

      [Bookseller: Martayan Lan, Inc. ]
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        Exegesis historica, non minus æqvas, qvam graves commemorans cavsas, qvibus amplissimi Ordines Regni Sueciæ prouocati, Sigismvndvm Tertium, Regem Poloniæ, eiusque progeniem vniuersam ; in omnem æuitatem, Suecano exuerunt Diademate; & omnem (quà nomine iurisiurandi, ac unionis haereditariae obstricti tenebantur) obedientiam illi pror sùs renunciantes

      serenissimum, aeqve ac potentissimum Principem, D. Carolvm IX. Svecorum, Gothorum, Vandalorum, Finnonum, Carelorum, Lapponum Borealium, Caianorum, & Esthonum in Liuonia Regem, unà cum subsequuturà S. R. M. liberorum legitimà propagine, pro suis, & totius Regni Sueciae Regibus, ac veris Dominis (velut unio illa haereditaria, Anno 1604. Norcopiae comprobata, luculentum perhibet testimonium) subrogarunt, atque coronarunt. Omnibus, & singulis veritatis amantibus, & huius Sueo=polonici cognoseendi cupidis litigij, directioni, atque informationi. Cum gratia, & priuilegio potentissimi regis Sueonum. Stokholmiae. Ex Molybdographià Guttervicianà 1610. 4:o. (4),220,217-560,(4) s. Samtida pergamentband, förgylld rygg. Pärmar med dubbla förgyllda ramar inre med hörnstämplar. Förgyllt pärmexlibris Kunskapensträd med ormen omgiven av Adam och Eva. Spricka 80 mm främre yttre fals. Missfärgning nederst på ryggen något in på pärmar (limrester). Bakre pärm med lagning främre kant nedre halvan. Försättsbladet saknas. Namnteckning Thore Virgin 20.2. 1928 på främre pärms spegel. Fuktrand nedre kant sida 517-532. 20 x 15,5 cm.. Intressant samtida band troligen danskt

      [Bookseller: Antiquaria]
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        Historia Siciliana. Nella quale si contiene la descrizione antica, et moderna di Sicilia, le guerre, et altri fatti notabili dalla sua origine persino alla morte del Catolico Re Don Filippo II. Divisa in XX Lib. et due Parti. Raccolta per Gioseppe Buonfiglio Costanzo Cavallier Messinese.

      Venezia, Bonifacio Ciera, 1604. Ad Istantia della Compagnia de Librari Disuniti di Messina. In 4to, front. con vignetta incisa con donna coronata con spada e stendardo, e con marca tipografica " Nobilis et Regni Caput S. P. Q. R. Decreto Messa", pp. n. n. 48 (fra cui la dedica all'Illustriss. Senato della Nobile Citt? di Messina, l'elenco degli autori dai quali si ? ricavata la presente Historia e, al verso di carta 6, il ritratto calcografico dell'autore a p. p. entro cornice ovale arricchita da stemmi e armi della casata e da volute), 692 (a p. 389 ha inizio la Seconda parte; ciascuna delle due parti si compone di X libri ciascuna; alla conclusione del X libro della parte seconda, segue una "Oratione fatta per la morte del Catolico re Don Filippo II", seguita a sua volta dalla "Descrittione de gli avenimenti miracolosi di Messina per la fame", sezione con cui il volume si conclude), testatine, finalini e capilettera incisi, legatura settecentesca in p. perg. rigida, titolo in oro su tassello e segnatura al dorso, contropiatti e fogli di guardia in carta marmorizz. a vari colori. Prima edizione di questa rara opera sulla storia siciliana, divisa in due parti stampate insieme; la parte terza uscir? nel 1613 e successivamente le tre parti saranno pubblicate assieme nel 1738 - 39. Costanzo Giuseppe Buonfiglio (Messina, 1545 - 1622 o 1623). Ottimo esemplare molto ben conservato, in elegante legatura e con un interno fresco, ben impresso e stampato su finissima carta.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Botteghina D'arte G]
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        Codicis D.N. Imperat Iustiniani Sa Cratissimi Principis. PP. Augusti repetitae praelectionis Libri XII

      NP Lugduni: NP , 1604. Hardcover. fair. Large Folio. (38) 2203pp. Stamped and tooled pig skin with ornamental embossment to boards. Raised bands. Some staining, rubbing and scuffing to boards and spine. Corners rubbed. Wear alongside bottom front edge of back board. Loose front endpaper severely torn and stained. Woodcut-illustrated title page with black and red lettering. Ornamental printers' devices to end of chapters. Decorated initials throughout. Groundbreaking legal work on Roman Law, written by a Roman Emperor (see below). In Latin. In fair condition. On the author: Justinian I (Latin: Flavius Petrus Sabbatius Iustinianus, May 11, 483&#150;November 13, 565) was Eastern Roman Emperor from August 1, 527 until his death. One of the most important rulers of Late Antiquity, he is best remembered for his reform of the legal code through the commission of Tribonian, the military expansion of imperial territory that was achieved during his reign, primarily through the campaigns of Belisarius, and his marriage and partnership with his wife Empress Theodora. He is also known as "The last Roman Emperor" and was the emperor who reconquered the city of Rome from the Ostrogoths. He is considered a saint in the Orthodox Church, commemorated on November 14.

      [Bookseller: Eric Chaim Kline - Bookseller ]
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