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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1597

        Historie: D'eerste Deel van alle de Nederlantsche Gheschiedenissen, Oorloghen ende veranderinghen inde Religie, ende des lants Regieringe, onder Philippo den tweeden van dien Name, Coninck van Spaignien, van alles wat hem in dese onse Nederlanden heeft toeghedraghen van den Jare 1566. af, tot den wtganghe des Jaers 1591.

      Amsterdam, voor Cornelis Claesz. 1597 - (4) 720 (12) p. Origineel overslaand Perkament, 8° (Het perkament van de rug is aan een kant ingescheurd, plaatselijk vochtvlekken. Geschiedwerk over de Nederlandse geschiedenis in de periode van 1566 tot en met 1591 door Ellert de Veer, ca. 1540-1599. Het werk verscheen als vervolg op de 'Divisiekroniek' van Cornelius Aurelius, ca. 1460-1531.)

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        Le Nouveau Testament en francois, avec des reflexions morales sur chaque verset, pour en rendre la lecture & la meditation plus facile à ceux qui commencent à s'y appliquer. Augmenté de plus de la moitié dans les Evangiles en cette derniere edition... qui estoit sous le titre de Morale de l'Evangile & des Epistres de Saint Paul. Tome premier [-quatrième]

      [48]-638-[58] [8]-470-[8] p. p. 471-892-[19] [40]-676 [20]-664 [i.e. 660] p. 8 Rote Ganzmaroquinbände über fünf Bünden mit goldverzierten Lederinnenspiegel und Ganzgoldschnitt. Bibles Paris, 4175 Barbier. - Chambers 1597. - Darlow & Moule 3761, notes Version de Port-Royal/Quesnel : révision elzévirienne de 1668, revue par Pasquier Quesnel. 1re éd. complète du N.T. comprenant les "Réflexions morales" de P. Quesnel. Ces dernières avaient été publiées partiellement dès 1672, d'abord sur les Évangiles, sous le titre : "Abrégé de la morale de l'Évangile", puis en 1687, sur la fin du N.T. : "Abrégé de la morale sur les Actes des Apostres, des Epistres de S. Paul, des Epistres canoniques, et de l'Apocalypse". Chaque tome a un titre propre t. II divisé en 2 parties, la 2e ayant aussi un titre propre. Zwei ExeLibris auf dem Vorsatz von Band 1. Vorsätze braunfleckig

      [Bookseller: Antiquariat Michael Solder]
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        Guntheri Ligurinus. Seu de rebus gestis Imp. Caes. Friderici primi, PP. Aug. cognomento Aenobarbi, sive Barbarossae, libri X. Opus non solum poetis lectu iucundum, sed et historicis, politicis & aulicis [...]. Cunradus Rittershusius [...]: quinque editionibus [...]. 2 in einem Band.

      8. Titel verso mit einem ovalen Holzschn.-Portrait Barbarossas. 18 Bll., 285 (recte 283) S. 219 (1) S., Späterer Ppbd. m. Rückenschild u. dreiseitigem Rotschnitt. Von Konrad Rittershausen herausgegebene Ausgabe dieser frühen Schrift über den Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa (um 1122-1190). - Der Verfasser, der Zisterziensermönch Gunther von Pairis (um 1150-1220), ist vor allem durch sein Werk Hystoria Constantinopolitana über die Eroberung Konstantinopels im vierten Kreuzzug bekannt, gilt aber auch als Verfasser des Ligurinus, eines in Hexametern geschriebenen Epos mit einer panegyrischen Schilderung der Kämpfe Friedrich Barbarossas gegen die oberitalienischen Städte. Für dieses Werk soll er von Friedrich I. zum poeta laureatus gekrönt worden sein. - Der zweite 1597 erschienene Teil enthält die Kommentare Konrad Rittershausen. - Einband berieben, bestoßen u. fleckig. Name a. Vorsatzblatt. Titel m. alt gestrichenem Besitzvermerk. Vereinzelt alte Unterstreichungen. Gebräunt, stockfleckig u. tlw. wasserrandig. - VD16, G 4139 Graesse III, 186 nicht bei Adams u. im BM STC, German Books.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Tractatus de feudis trium praeclarissimorum jurisconsultorum Germanorum. Principes & Coryphaei in hoc gene, re existimantur.

      Kl.8, 6 Bll., 552 S., 24 Bll. / 2 Bll., 436 S., 22 Bll. / 4 Bll., 200 S., 12 Bll., Pergament-Einband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel. Drei Werke zusammengebunden: Tractatus de Feudis Friderici Schenck ex liberis Baronibus a Tautenberg. / Tractatvs de fevdis D. Francisci Sonsbeccii ... : in qvo non parvm mvlta, ad rem tamen vel imprimis pertinentia, ab aliis scriptoribus passim omissa, partim negligentius tractata . / Sonsbeccius, Franciscus. - Hac editione auctus et locupletior factus allegationibus doctorum .. / Tractatvs De Fevdis Clariss. Et Celeberrimi Ivrisc. D. Vdalrici Zasii ... : in quo Vniversa Fevdorvm Materia Eleganti ac perspicua methodo non minus plenè, quàm compendiosè traditur Recens Correctivs Et Emendatius quàm antehac editus ... Adiecta sunt summaria & index copiosus Dieser letzte 3. Teil ist 1597 erschienen. Friedrich Schenk von Tautenburg lebte von 1503 bis 1580, Ulrich Zasius lebte von 1461 bis 1536. Die Lebensdaten des Franciscus Sonsbeck sind für mich nicht ermittelbar.

      [Bookseller: Antiquariat Günter Hochgrebe]
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        Angelus, A. Holsteinische Chronica. / Das Ander Buch dieses Holsteinischen Adelschroniken. / Holsteinischer Städte Chronica. 3 in eins gebunden.

      21 x 32 cm, Pergamenteinband mit spanischen Kanten. Guter Zustand. Der Einband fleckig, die Rückentitelprägung verblasst.Angelus, A. Holsteinische Chronica. / Das Ander Buch dieses Holsteinischen Adelschroniken.Titel, 9 Blatt, 1 Blatt vakat, 240 Seiten 40 Seiten, 4 Blatt. Mit 1 Titelvignette, 2 ganzseitige Wappenholzschnitte, 64 Wappenholzschnitten, 16 Textholzschnitten (davon 13 Portrait-Abbildungen), 8 Holzschnitt-Ansichten sowie 5 gefalteten Stammtafeln. 2 doppelblattgroße Holzschnitt-Karten am Ende des Buches eingebunden. Angelus, A. Holsteinische Städte Chronica. Darinnen ordentliche Warhaftige kurtze Beschreibung Woher die Städte den Namen haben ... Leipzig, Grossen, 1597. Titel, 1 Blatt Vorrede/Register, 95 Seiten. Mit 1 Titelvignette und 30 Wappenholzschnitten, davon 2 ganzseitig Lübeck und Hamburg).

      [Bookseller: Krull GmbH]
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        Historischer processus juris. In welchem sich Lucifer über Jesum, darum daß er ihm die Höllen zerstöret, eingenommen, die Gefangene darauß erlöst, und hingegen ihn Lucifern gefangen und gebunden habe, auf das allerhefftigste beklaget. Darinnen ein gantzer ordentlicher Proceß, von Anfang der Citation, biß auf das End-Urtheil inclusive, in erster und anderer Instantz [...]. Den Gerichts-Schreibern, Procuratoren, Notarien [...] zu wissen. Aufs neu übersehen [...] gehörig augirt und verbessert [...]. Worzu in dieser neu aufgelegten Edition gekommen noch sind additiones Ahasveri Fritschii [...]. Samt einem angehenckten Lateinischen vollkommenen Register.

      4. Mit illustr. Kupfertitel. Drucktitel in Rot u. Schwarz. Mit 2 großen Textkupfern von M. Merian. 3 Bll., 880 S., 32 Bll., Pgmt. d. Zt. m. handschriftl. Rückentitel u. dreiseitigem Rotschnitt. Letzte Ausgabe dieses seit 1597 mehrfach aufgelegten, 1680 erstmals mit den Anmerkungen von Fritsch. Vorführung des gesamten Zivilprozeßverfahrens, mit allen seinen Umständlichkeiten, Kniffen und Hinauszögerungsmitteln. Zu den Satansprozessen gehörig, ist es eine freie Bearbeitung des veralteten Werkes Belial des Jakob von Theramo eine Schrift von hohem kulturgeschichtlichem Wert (NDB I, 473). - Einband etw. berieben u. fleckig. Vorderdeckel m. kl. alter handschriftl. Nummer. Tlw. schwach gebräunt bzw. stockfleckig. - Jantz 29 Henning, Faust-Bibl. I, 1323 vgl. Brunet IV, 893.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Benedictionale ecclesiae et diocoesis Constantiensis. Nicolaum Kalt, Typographum, 1597.

      Blindgepr. Schweinsleder der Zeit über Holzdeckeln auf vier Bünden mit zwei Original-Messingschließen, dreiseitiger roter Buchschnitt, 1 Bl. / 268 S. / 1 Bl., 8. Typographischer Titelbordüre, Textholzschnitt, einigen Holzschnitt-Initialen und sehr schönem Notendruck in Rot und Schwarz. Vorliegender Titel bildet den zweiten Teil der bei Kalt 1597 gedruckten Messbücher für die Konstanzer Diözese - der erste unter dem Titel: "Obsequiale sive sacerdotale". Auf der Rückseite des Titels Holzschnitt der Immakulata im Rosenkranz. Sehr seltenes und außergewöhnlich gut erhaltenes Exemplar aus der Übergangszeit von den Neumen zur frühen Notation.

      [Bookseller: Antiquariat am Mehlsack, Ravensburg]
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        Benedictionale ecclesiae et diocoesis Constantiensis

      Blindgepr. Schweinsleder der Zeit über Holzdeckeln auf vier echten Bünden mit zwei Original-Messingschließen, dreiseitger roter Buchschnitt, 1 Bl. / 268 S. / 1 Bl., 8. Typographischer Titelbordüre, Textholzschnitt, einigen Holzschnitt-Initialen und sehr schöner Notendruck in Rot und Schwarz. Vorliegender Titel bildet den zweiten Teil der bei Kalt 1597 gedruckten Meßbücher für die Konstanzer Diözese - der erste unter dem Titel: "Obsequiale sive sacerdotale". Auf der Rückseite des Titels Holzschnitt der Immakulata im Rosenkranz. Sehr seltenes und außergewöhnlich gut erhaltenes Exemplar aus der Übergangszeit von den Neumen zur frühen Notation. Geschichtlicher Hintergrund: Ottaviano dei Petrucci (14661539) entwickelte eine Technik, die ebenso wie der Gutenbergsche Textsatz mit beweglichen Typen arbeitete. Auf diese Weise konnte Musik erstmals günstig und in größeren Auflagen gedruckt werden. Petrucci druckte in mehreren Druckgängen Notenlinien, Notenzeichen und Text. Die Druckphasen präzise zur Deckung zu bringen, war sehr aufwendig. Pierre Attaingnant (14941551) vereinfachte das Verfahren, indem er Notenlinien und -zeichen in einer Type vereinte. Dies resultierte allerdings in sichtbaren Lücken in den Notenlinien (vgl. Abbildung), weil diese durch eine Reihe einzelner Typen zusammengesetzt wurden. Dennoch fand dieses Verfahren aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit Verbreitung. Es war bis ins 20. Jahrhundert hinein gebräuchlich, vor allem für Texte mit Notenbeispielen. Auch Jacques de Sauleque (* 1558, 1648) wird als Erfinder in einigen Werken angeführt.[3] Die sich im Barock weiterentwickelnde Notation war mit diesem Verfahren allerdings nicht mehr adäquat wiederzugeben. Johann Gottlob Immanuel Breitkopf (17191794) zerlegte die Typen deshalb in kleinere Segmente, um sie flexibler kombinierbar zu machen.

      [Bookseller: Antiquariat am Mehlsack, Ravensburg]
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        Das Brandenburgische Koch=Buch. Oder: Die wohl= unterwiesene Köchinn, Das ist: Unterricht / wie man allerley wohlschmeckende Speisen aufs füglichste zubereiten / schmackhaffte Suppen / Potagen / Pasteten / Tarten und allerhand Gebackenes machen / nach der jetzt üblichen Art auftragen und galant anbringen / auch Fleisch / Fisehe / Garten=Früchte und andere Sachen etc. wohl einmachen, dürren oder verwahren solle, Sammt vielen bisher wenig bekandten Kunst=Griffen / so in der Koch=Kunst ihren sonderbaren Nutzen haben / Mit vielen dazu gehörigen Kupffern gezieret, [angebunden]: Der wohl-unterwiesenen Köchin zufällige ConfectTisch/Bestehend In Zubereitung allerhand mit Zucker eingemachten Früchten / Säfften / Weinen / Aquaviten / Brandteweinen / Bieren / Eßigen / und dergleichen etc. Anitzo mit schönen Kupfferstichen gezieret / vermehret und verbessert / und von den groben Druck=Fehlern gesäubert.

      2. Bde. in 1. Gr. 8. Frontispiz (Küche), [3] Bl. (Titel rot/scharz gedr., Inhaltsverz.), [12] Vorstücke, 599 S. 1 S.w, 13 Kupfertafeln (davon 5 gefalt, num. I - XII, zusätzlich 1 mit Darstellung von Küchenherden S. 17) Frontispiz (Innenansicht einer Konditorei), [3] Bl. (Titel rot/schwarz gedr., An den Leser), 224 S., [5] Bl. (Register), [1] B1. (Kurtzer Bericht), 5 Tafeln (3 geflt.). Die 13 Tafeln, 12 Bl. (Vorstücke) aus Band "Kochbuch" wurden irrtümlich dem Band "Confect-Taffel" beigebunden. Buch ist so komplett. Prgt. d. Zt. angeschmutzt und stärker bestoßen. Frontisp. und Titel stärker angeschmutzt und fingefl. (Frontisp. mit kleinen Ausrißstellen in der Darstellung) fleckig und gebräunt, einige Gebrauchsspuren. I. Brandenburgische Kochbuch: 5. Auflage. Weiss 3378 (dort fälschlich total 18 Kupfertafeln verzeichnet, mitgerechnet die 5 Tafeln (Frontisp. & 4 Tafeln) aus dem Confect-Tisch) - Walterspiel 466 - Schraemli 451 - Horn 194 (ohne Tafeln). II. Confect-Tisch: Weiss 3379 - Walterspiel 466. - Eines der schönsten deutschen Kochbücher und gleichzeitig das zweite von einer Frau geschriebene. - Ein Kochbuch zu schreiben, war jahrhundertelang Männersache. Die erste Autorin überhaupt, die den Kochtopf beiseitegestellte und zum Federkiel griff, war Anna Wecker, die 1597 "Ein Köstlich new Kochbuch" veröffentlichte. Maria Sophie Schellhammer war Tochter des Altdorfer Polyhistors Herman Conring und heiratete später den Arzt Christian Schellhammer in Helmstedt. Ihr Kochbuch erschien erstmals 1692 anonym unter dem Titel "Die wohl unterwiesene Köchinn", weitere Ausgaben folgten 1697 (anonym), 1704 (ersmals unter dem Namen der Autorin) und 1713. Schraemli (Jegenstorf) bespricht die vorliegende fünfte Ausgabe 1723, die Weiss in der Anmerkung als erste mit dem neuen Titel bezeichnet.

      [Bookseller: Antiquariat Kochkunst Bibliothek]
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        Gotische Kirche hinter Bäumen. Federlithographie.

      Im Stein bezeichnet "Versuch die liebliche sehnsuchtsvolle Wehmuth auszudrücken welche das Herz beim Klange des Gottesdienstes aus der Kirche herschallend erfüllt, auf Stein gezeichnet von Schinkel". Schöner Druck mit Rand. Auf gelbbräunlichem Maschinenbütten (mit schwer erkennbaren Wasserzeichen, wohl "Wassermühle" das andere "DOOSM..EE" und "1597"). 48,6 x 34,5 cm (Einfassung). Börsch-Supan, Denkmäler Deutscher Kunst, Nr. 350. Späterer Abdruck. Dussler (Die Inkunabeln der deutschen Lithographie), S. 228f. Winkler (Die Frühzeit der deutschen Lithographie) 763,8. - Das von der zeitgenössischen Kunstkritik sehr geschätzte Blatt wird 1810 in der Berliner Akademie erstmals ausgestellt. Die Komposition der lithographischen Arbeit ist aus Schinkels Gemälde "Gotische Klosterruine und Baumgruppen" von 1809 abgebleitet. "Die gotische Kirche, deren Architektur größtenteils verdeckt ist und sich nur als Fassade und Turm darbietet, wird mit einem voll entwickelten Baum verglichen. Durch die Gräber zwischen den Bäumen und dem blühenden Rosenstrauch ist die Vorstellung eines Kreislaufes von Wachsen und Vergehen in der Natur geweckt. So ist auch das Kind an der Hand der Mutter zu verstehen, das genau in der Mittelachse angeordnet ist." (Börsch-Supan, op. cit., S. 552). Die berühmteste graphische Arbeit Schinkels und eines der bedeutendsten Lithographien der deutschen Romantik. - "Der Stein, von dem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch Abzüge gemacht worden sind, hat sich im Berliner Kupferstichkabinett erhalten." (Börsch-Supan, op. cit., S. 554). - Leicht gebräunt und mit kleinen Braunfleckchen. Kleine Randeinrisschen, Montierung an den Rändern teilweise nach recto durchschlagend.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        SOPHOKLÊS. Sophoclis Tragoediae VII. Ex adverso respondet latina interpretatio, in qua verbum verbo reddidit Vitus Winsemius (VVinsemius). Carminum ratio ex Gul. Cantero diligenter observata, additis eius in totum Sophoclem notis.

      Heidelberg (Heidelbergae), Apud Hieronymum Commelinum, 1597. 8vo. 16 p., p. (3-5),6-701 (recte 699),(1 blank) Half vellum. 16.5 cm. Canter opened a new era of the tragic poets of Greece (Ref: VD16 S 7039; Hoffmann 3,415 'In dieser Ausgabe Canters fehlen dessen Bemerkungen'; Moss 2,598; Graesse 6,440; Ebert 21463) (Details: 2 thongs laced through the joints. Woodcut printer's mark on the title, depicting a woman, the naked truth, seated on a cubus, and holding a radiant sun in her right hand; in her left hand she holds an opened book and a palm leaf; her feet rest on the globe; the garland of fruit which surrounds her shows a ribbon with the text in Greek: 'Alêtheia Pandamatôr' (Allmighty Truth). Woodcut initials. Greek text with opposing Latin translation. The notes of Canter, promised on the title, were not printed) (Condition: Binding scuffed. Remnants of a brown morocco shield on the back. Endpapers renewed, probably in the 19th century. The title is thumbed & soiled, and shows a faint stamp. The printer's mark is browned/soiled by a paper label which once was pasted on it. Some faint and small waterstains round this printer's mark. Right lower corner faintly waterstained. Some old annotations) (Note: The study of metrics started already in the time of the Sophists. Herodotus knew iambic trimeters and hexameters. Later the Peripatetici and the Alexandrians developed the technical vocabulary and methods to analyse the metrical structure of lyric parts of Greek tragedies and comedies. What we know of ancient metrics was handed down to us by late antique and byzantine grammarians and commentators, especially by the Alexandrian scholar Hephaestion (second century A.D.) whose 'Enchiridion' summarizes ancient knowledge, and offers examples from works now lost. With the help of Hephaestion's handbook the Dutch scholar Willem Canter, latinized as Guilielmus Canterus, 1542-1575, rediscovered the metrical responsion in the lyrical parts of the plays, and was able to correct the corrupted text, using metrical responsion. § The 'editio princeps' of the plays of the Greek tragedian Sophocles, 496-406 B.C., was produced by the Venetian printer/scholar Aldus Manutius in 1502. The early humanist editors however often corrupted the text which they wanted to correct, because they misunderstood the metrics (ratio carminum) of Greek poetry. They more or less had printed the lyrical parts haphazardly. Canter was aware of this problem. He spent the major part of his short life specializing in Greek tragedy, and did work of fundamental importance on the tragedians. He published what may be called the first modern editions of the tragedies of Euripides (1571), Sophocles (1579) and Aeschylus (1580). His editions look more or less like the editions as we know them today. Canter had made visible the outer structure of the lyrical parts. 'The metrical responsions between strophe and antistrophe are clearly marked by means of Arabic numerals in the margin, and the text repeatedly corrected under the guidance of these responsions'. (J.E. Sandys, 'A History of Classical Scholarship', N.Y., 1964, vol. 2, 216/17) In his preface to his Euripides edition of 1571 Canter proudly declared that there is no Greek author who's text was better restored in its original glory than the text of Euripides. He has done so by using his genius (ingeniolo) and by attentively reading the poet. He had some help from work on Euripides done by earlier scholars, but they however didnot know anything about metrics, he complains. His own knowledge of the metrical structure of tragedies however has helped him often, Canter continues, to emend quite a number of corrupt passages and fill in lacunae. He has, he boasts, for the first time brought to light the metrical structure in Euripides' lyrics, which had hitherto lain in darkness. This knowledge, he says, made it possible to understand the poet correctly (recte), and to correct mistakes. Greek grammatici who write about metrics often make an obscure text even more obscure (obscuriorem), he complains. Canter calls Sophocles also a victim of this wrong approach, and Aeschylus even more so (multo magis). That is why he promissed in this preface of 1571, to do the same for them as he did for Euripides. The most important help (maximum adiumentum) he received from the Greek grammarian Hephaestion. Canter confesses that he simply applied the metrical observations of Hephaestion to Euripides. In the preface to the Sophocles edition Canter acknowledges that the work of the byzantine scholar Triclinius, ca. 1300, was of great help concerning this poet, because he almost always reconstructed the right metrical structure. (fere semper vera carminum est ratio a Triclinio tradita) And where Triclinius let him down, Canter corrected the text with the help of his own observations and the instructions of the ancient grammarians. Canter's groundbreaking editions of Aeschylus and Sophocles were already completed in 1570, but only published after his death by Plantin. Nobody knows why it took Plantin 10 years to print both books. Nevertheless, Canter's edition of Sophocles remained a standard, in common use for more than two centuries. § The publisher Commelinus chose the Latin translation of Sophocles of the German classicist Vitus Winsemius, 1501-1570, or Veit Winsheim, to accompany the Greek text of Canter. This translation was first published in Frankfurt in 1546. As a young man Winsemius went to Wittenberg to study, and soon caught the attention of Melanchthon and Luther. He was given financial support by his hometown with a grant of 20 gold guilders a year. His appointment to professor of Greek at his university followed in 1541, later he became professor of Medecine too. In 1538 Winsemius' teacher and close friend Melanchthon, who praised him for his knowledge and modesty, asked him to publish a new revised edition of his Latin Syntax. Winsemius composed a funeral oration on Melanchthon which is of great biographic value. Winsemius later produced mediocre (according to Bursian) translations of several Greek authors. (ADB 43, p. 462/3, also Eckstein p. 621). Winsemius' Latin translation of Sophocles was repeated in 1549. It reappeared in bilingual editions, published in Geneva 1603, Cambridge 1669 & 1673, and London 1722) (Provenance: Stamp on the title: 'AD. US. STUD./ PROV. NEERL. S.J./ LITT. CLASS'. We could not locate this stamp of a library for the use of students of the Jesuit Order in the Netherlands. § On the blank lower margin of page 3 in ink: 'Joh. Theod. Freyn, constat 12 9 gr.') (Collation: *8, A8, B8 (minus leaf B8), C-2Y8, 2X8 (leaf 2X7 verso blank, leaf 2X8 blank) (The 2 other copies we inspected have the same irregular pagination in gathering A, and the same collation in gathering B. Nothing is missing between gathering B and C; the text and the pagination progresses regularly on this spot) (Photographs on request)

      [Bookseller: Antiquariaat Fragmenta Selecta]
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        FUGA SATANAE EXORCISMUS

      Comi, ex Typographia Hieronymi Frouae, 1597. In-24 gr. (mm. 142x95), cartonato muto mod., tit. oro su tassello al dorso, pp. 157,(11), con 3 tavv. a p. pag. xilografate nel t., inquadrate in elaborate cornici (racchiudono 6 vignette) e l?illustrazione, sempre nel t., di una grande croce. Rarissima "prima edizione" di questa ?guida? dedicata agli esorcismi, soprattutto volta a curare vittime della stregoneria. Cfr. Adams,II, p. 229 - manca alla British Library e al Brunet. Per assicurarsi un rito efficace lo Stampa si basava sulle preghiere e sulle sacre scritture piuttosto che ricorrere a intrugli di erbe e ad elaborate procedure come era tipico dell?epoca. Le ?guide? per gli esorcismi furono in gran voga verso la fine del XVI e nel XVII secolo; inizialmente la chiesa cattolica favorì la loro pubblicazione ma la grande diffusione finì per portare a veri e propri abusi: gli esorcismi non autorizzati, effettuati sia da ciarlatani che da preti radicali, erano fiorenti all?epoca della pubblicazione di "Fuga Satanae". Pietro Antonio Stampa, sacerdote che visse e lavorò in Lombardia, a Chiavenna, strutturò la sua ?guida? in modo da attrarre sia i laici che il clero, traendo ispirazione dalle sue preghiere. Corto del marg. sup., con qualche alone ma certamente un buon esemplare.

      [Bookseller: Libreria Malavasi sas]
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        Iornandes Episcopus Ravennas De Getarum, sive Gothorum Origine & rebus gestis. [Bound with] De Literis & Lingua Getarum, Sive Gothorum. Item De Notis Lombardicis.

      Lugduni Batavorum Ex off. Plantiniana Apud Franciscum Raphelengium 1597. 2 parts in 1 volume. Contemporary limp vellum. Very good copy. For a full description and more images please visit: www.zaalbooks.nl .

      [Bookseller: Zaal Books]
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        Pestordnung in der Stadt Hamburg. Hamburg, Lucius, 1597. 4 Bll., 103 num. Bll. Mit Holzschnitt-Titelvignette, einigen Initialen und sich wiederholenden Schluss-Vignetten. Schwarzgepr. Pgt. d. Zt. mit geprägtem Schnitt und 2 (neuen) Schließbändern (leicht fleckig und berieben).

       1597 VD16 B 6296; Kayser/Dehm 68; Schröder I, 308 f; Gerson/Julius XII, S. 10f.- Johann Bökel (Antwerpen 1535 - 1605 Hamburg) war Medizinprofessor in Helmstedt, Kritiker der Hexenverfolgungen und zeitweise Stadtarzt im Hamburg. Er hatte bereits im Vorfeld auf die möglichen Zusammenhänge zwischen (Stadt-)Hygiene und der Ausbreitung der Pest hingewiesen. Der erneute Ausbruch der Seuche 1597 veranlasste ihn, die vorliegende Schrift zu verfassen.- Der erste Teil behandelt die Vorsorge (\'Praeservation\'), der zweite Teil die Symptome und Behandlung der Krankheit (\'Cura\'), ferner mit einem Anhang über die Beschreibung der Pest in Athen durch Thucydides.- Leicht stockfleckig und teils gebräunt. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        TRACTATUS DE LAUDIMIO

      [ANTONIUM DE FRANCISCIS], 1597. Manca il frontespizio abrasioni ai piatti, bruniture varie.Rara ed importante prima edizione. I DATI BIBLIOGRAFICI SONO DESUNTI, DAL CONFRONTO DELL' ESEMPLARE CONSERVATO NELLA BIBLIOTECA REGIONALE UNIVERSITARIA DI CATANIA. PAG 322 +EPIGRAMMA INSPECTIONUMMauro Burgio grande luminare del Diritto Siciliano, tenuto in alta considerazione in Italia e nel resto d'Europa: per ben sette volte Giudice dell'Universita' di Catania : fu anche Regio Consigliere. Questo testo fu molto importante per tutte le questioni riguardanti lo scioglimento dell'Enfiteusi. 0

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pagine Scolpite]
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        LS ("Guilhelmus"). N. p., 1. I. 1597.

      1597. Folio. 1 p. on double leaf. In Latin to Sigismund Báthory (1572-1613), Prince of Transylvania and imperial prince of the Holy Roman Empire, for the release of his son's appointment as Cardinal. - Slightly dusty and with slight edge damage.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Postilla Catholica Evangeliorum de Sanctis totius Anni. Das ist: Catholische Außlegung aller Fest und Feyertäglichen Evangelien durch das gantze Jar. Darinnen uber jede Evangelien zwo Predigten begriffen...(3 Teile in 1 Bd.).

      Köln, Quentel 1597. \"4°. Tit., (10) Bll., 424 S; 390 S., 1 w. Bll.; 176 S., 3 Bll. (Register). Mit 3 Titelholzschnitten, 1 ganzseit. Holzschnitt u. 74 Textholzschnitten von Jobst Amman, Hans Hersbach (Herspach), Johann von Essen u.a. Blindgepr. Schweinslederbd. der Zeit mit Supralibros, auf vier hohen Bünden über Holzdeckeln mit Messingschließen. Auf beiden Spiegeln alt montierte Holzschnittwappen aus einem zeitgen. Werk. Die ersten 4 Bll. mit fachmänn. restaur. Wurmlöchern, Titel mit altem Eignereintrag, ansonsten sauber u. wenig gebräunt.\" \"VD16 ZV 815; Wetzer/W. IV, 1467; Nagler Monogr. III, 1064 (Hersbach); Nagler Monogr. III, 853 (J. v. F.). - Jacob Feucht (1540-80), Weihbischof von Bamberg, bemühte sich um die Erneuerung des katholischen Glaubenslebens und um die Durchführung der tridentinischen Schriften. Wegen zahlreichen Illustrationen beliebtes Erbauungsbuch. Alle Holzschnitte mit Darstellungen aus dem Neuen Testament. Der Holzschnitt auf Bl. 10 zeigt Jacob Feucht, vor dem Kruzifix kniend.\" Versand D: 15,00 EUR Katholische Kirche, Religion, 16. Jahrhundert, Deutschland, Erbauungsliteratur, Frömmigkeit

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Persia Sive Sophorum Regnum

      Artist: Hondius Hendrik ( -1651) Amsterdam; issued in: Amsterdamca1612 1597 - - technic: Copper print ; colorit: colored ; condition: Some restoration at lower centerfold ; size in cm : 38 x 50 - description: Map shows total Persia with a decorative cartouche.1. edition, print before description in the lower right cartouche. - Vita of the artist: Jodocus Hondius (1563 ?1612) was a Dutch engraver, and cartographer. He is best known for his early maps of the New World and Europe, for re-establishing the reputation of the work of Gerard Mercator, and for his portraits of Francis Drake. He helped establish Amsterdam as the center of cartography in Europe in the 17th century. He was born in Wakken and grew up in Ghent. In his early years he established himself as an engraver, instrument maker and globe maker. In 1584 he moved to London to escape religious difficulties in Flanders.While in England, Hondius was instrumental in publicizing the work of Francis Drake, who had made a circumnavigation of the world in the late 1570s. In particular, in 1589 Hondius produced a now famous map of the bay of New Albion, where Drake briefly established a settlement on the west coast of North America. Hondius' map was based on journal and eyewitness accounts of the trip and has long fueled speculation about the precise location of Drake's landing, which has not yet been firmly established by historians. Hondius is also thought to be the artist of several well-known portraits of Drake that are now in the National Portrait Gallery in London.In 1593 he moved to Amsterdam, where he remained until the end of his life. In co-operation with the Amsterdam publisher Cornelis Claesz. in 1604 he purchased the plates of Gerard Mercator's Atlas from Mercator's grandson. Mercator's work had languished in comparison to the rival Theatrum Orbis Terrarum by Ortelius. Hondius republished Mercator's work with 36 additional maps, including several which he himself had produced. Despite the addition of his own contributions, Hondius gave Mercator full credit as the author of the work, listing himself as the publisher. Hondius' new edition of Mercator's work was a great success, selling out after a year. Hondius later published a second edition, as well as a pocket version Atlas Minor. The maps have since become known as the Mercator/Hondius series.In the French edition of the Atlas Minor we find one of the first instances of a thematic map using map symbols. This is a map entitled Designatio orbis christiani (1607) showing the dispersion of major religions.[1]Between 1605 and 1610 he was employed by John Speed to engrave the plates for Speed's The Theatre of the Empire of Great Britaine.Hondius died, aged 48, in Amsterdam. After his death, his publishing work in Amsterdam was continued by his widow, two sons, Jodocus II and Henricus, and son-in-law Johannes Janssonius, whose name appears on the Atlas as co-publisher after 1633.[2] Eventually, starting with the first 1606 edition in Latin, about 50 editions of the Atlas were released in the main European languages. In the Islamic world, the atlas was partially translated by the Turkish scholar Katip Çelebi. The series is sometimes called the Mercator/Hondius/Janssonius series because of Janssonius's later contributions. [Attributes: First Edition; Soft Cover]

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        [Aufruf, das vom Papst gesandte italienische Heer zu verpflegen]. Gedrucktes Mandat. Wien, 18. VI. 1597.

      1597. Einblattdruck. 1 S. Qu.-Folio (404:307 mm). Mit papiergedecktem Siegel über rotem Wachs. Gefaltet. Aufruf an alle Untertanen, "sonderlich aber allen an der Thonaw, so wol andern nechst geseßnen Flecken", für die Verproviantierung der "anzall Italianisch Kriegßvolck" zu sorgen, welche "die Babstlich Heiligkeit [...] herauß verordnet" habe: "Also haben wir hierinn nachfolgende maaß, ordnung und Tax, Euch [...] setzen unnd benennen wöllen, Alß neblich, daß man gedachtem herab ziehenden Kriegßvolck in ihren nachtleger die notturfft, Profiant, von Brot, Wein, Bier, alt und jungem Fleisch, Käß, Ayr, Schmaltz, Habern und dergleichen, umb bezalung und volgende Tax zufüern [...], und volgender gestalt, alß drey Brott weissen gebäch, deren jedes neün Lot wigt, per ein Kreutzer, ein Maß Wein per vier Kreutzer, ein Pfunt Behaimbischen Käß, per drey Kreutzer, den besseren Käß, so man in Osterreich macht, werden unsere Commissarien nach der güet Taxiern [...]". Mit der Schlacht bei Sissek am 22. Juni 1593 war der Lange Türkenkrieg ausgebrochen, der bis 1606 währen sollte. - Dorsalvermerke des 17. Jhs. zum Inhalt sowie zeitgenöss. Vermerk "Asentirt den 30. Juni Ao. 97". Unter dem Urkundentext rechts: "Commissio domini electi imperatoris in consilio". Links mit eigenh. Zeichnung des niederösterreichischen Statthalters Wolfgang v. Hofkirchen und des Kanzlers Christoph Pirckheimer, rechts des Hans Wilhelm Frhr. von Schönkirchen ("Hanns Wilhelmb Herr von Schennkhirchen d. Ä.") und des Dr. Paul Kraus. Nicht bei Starzer.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        QUINZE TRATADOS EN LOS QUALES SE CONTIENEN MUCHAS Y MUY EXCELENTES CONSIDERACIONES

      - Quinze tratados en los quales se contienen muchas y muy excelentes consideraciones para los actos generales que se celebran en la santa iglesia de Dios, muy provechosos para todos los fieles christianos compuesto por .Philippe Diez Lusitano.- Salamanca, por Juan Fernandez, MDXCVII (1597); en 8º mayor pergamino, 4 hh. Incluida portada con escudo xilográfico de la orden de San Francisco y 1 h blanca, 628 pp. 20 hh. Numerosos errores de paginación (616 pp.). Palau: 73817

      [Bookseller: LIBRERIA ANTICUARIA SANZ]
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        Historia De S. Romualdo, Padre y Fundador De La Orden Camaldulense, Que Es Una Idea o Forma De La Vida Solitaria Perfecta.

      Por El Licenciado Castro, Madrid 1597 - Portada grabada - 3 hojas - 207 folios y 2 hojas. Letras capitales xilografiadas. Perfecto ejemplar, solo a notar mácula en el margen exterior de los 2 primeros folios. Elegante encuadernación del siglo XX a plena piel grabada en seco. Lomera con nervios y florones. =San Romualdo (c. 951 - , c. 1025/27) fue el fundador de la orden de los Camaldulenses y figura destacada en el "renacimento del ascetismo eremítico" del siglo XI. La Orden de la Camáldula es una orden religiosa monacal de la Iglesia Católica, parte de la comunidad monástica de los benedictinos, que se rige por el modo de vida descrito en la Regla de San Benito según el modo eremítico. En 1597 fray Juan de Castañiza solicitó a Felipe II el permiso necesario para establecer en España la orden monástica de los Camaldulenses. Size: 19 x 14,5 Cm. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: BALAGUÉ LLIBRERÍA ANTIQUÀRIA]
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        Novum lexicon iuris utriusque variorum autorum Antonii Nebrissensis, Petri Gromorsi, Alexandri Scoti ...

      Apud Ioannem Gymnicum, 1597. In 8, cm 11,5 x 18, pp. (16) + 598. Brunitura diffusa. Piena pergamena coeva con unghie con macchie. Dizionario giuridico pubblicato per la prima volta nel 1559. In seguito l'opera tra il XVIo e il XVIIo secolo verra' pubblicata almeno 25 volte. Viene considerato un prontuario che si colloca tra diritto medioevale e rinascimento, tra scolastica e umanesimo. ITA

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Coenobium]
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        Document signed. Prague, 3. V. 1597.

      1597. Folio. 2 pp. on double leaf. With address and papered seal. To his "noble dear liege" count Octavian Fugger of Kirchberg and Weissenhorn, about recruiting warriors in the county of Kirchberg during the great Turkish War (1593-1606). - Slightly browned due to paper.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Dell'Istorie di Genova. Libri XII. Tradotte per M. Francesco Serdonati cittadino fiorentino.

      Appresso gli Heredi di Girolamo Bartoli, 1597. Due parti in un volume in-folio (cm. 29), pp. (22) 664; (10) 98 + 1 cb. Ritratto dell'autore entro riccacornice al verso del frontespizio. Fregi xilografici ai due frontespizi. Solida legatura coeva in piena pergamena semirigida con titoli in oro su tassello al dorso. Qualche brunitura sparsa, peraltro esemplare fresco e genuino, in ottimo stato di conservazione. Con interessanti note ms. marginali coeve. La seconda parte, con autonomo frontespizio: BONFADIA G. Gli annali di Genova dall'1528. che ricuperò la libertà, fino al 1550... divisa in Cinque Libri nuovamente tradotti in lingua italiana... In Genova, Bartoli, 1597.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Guntheri Ligurinus. Seu de rebus gestis Imp. Caes. Friderici primi, PP. Aug. cognomento Aenobarbi, sive Barbarossae, libri X. Opus non solum poetis lectu iucundum, sed et historicis, politicis & aulicis [...]. Cunradus Rittershusius [...]: quinque editionibus [...]. 2 in einem Band.

      Tübingen, Georg Gruppenbach, 1597-1598. 8°. Titel verso mit einem ovalen Holzschn.-Portrait Barbarossas. 18 Bll., 285 (recte 283) S.; 219 (1) S., Späterer Ppbd. m. Rückenschild u. dreiseitigem Rotschnitt. Von Konrad Rittershausen herausgegebene Ausgabe dieser frühen Schrift über den Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa (um 1122-1190). - Der Verfasser, der Zisterziensermönch Gunther von Pairis (um 1150-1220), ist vor allem durch sein Werk „Hystoria Constantinopolitana“ über die Eroberung Konstantinopels im vierten Kreuzzug bekannt, gilt aber auch als Verfasser des „Ligurinus“, eines in Hexametern geschriebenen Epos mit einer panegyrischen Schilderung der Kämpfe Friedrich Barbarossas gegen die oberitalienischen Städte. Für dieses Werk soll er von Friedrich I. zum poeta laureatus gekrönt worden sein. - Der zweite 1597 erschienene Teil enthält die Kommentare Konrad Rittershausen. - Einband berieben, bestoßen u. fleckig. Name a. Vorsatzblatt. Titel m. alt gestrichenem Besitzvermerk. Vereinzelt alte Unterstreichungen. Gebräunt, stockfleckig u. tlw. wasserrandig. - VD16, G 4139; Graesse III, 186; nicht bei Adams u. im BM STC, German Books. Versand D: 12,00 EUR Guntherus Parisiensis, Guntherus Ligurinus v. Pairis, Friedrich I., genannt Barbarossa, Rittershausen, Gunther von Pairis, Guntheri Ligurinus. Seu de rebus gestis Imp. Caes. Friderici primi, PP. Aug. cognomento Aenobarbi, sive Barbarossae, libri X. Opus non solum poetis lectu iucundum, sed et historicis, politicis & aulicis

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Rerum iudicatarum libri IIII.

      Paris, Iametio Mettayer & Pierre L'Huillier, 1597. - 6 nn., 204, 130 Bll. Mit Holzschnittdruckermarke am Titel sowie zahlr. figuralen und floralen Initialen und Vignetten in Holzschnitt. Französischer Lederband des 17. Jh mit goldgepr. Deckelfileten, Rückentitel und -vergoldung. Dreiseitig gesprenkelter Schnitt. Gr.-4to. Zweite, erweiterte Ausgabe der bedeutenden Abhandlung, erstmals 1595 erschienen. Der große Traktat über das Erbrecht behandelt Schenkungen, Stiftungen, Testamente, die soziale Bewertung des Reichtums etc. - Zahlreiche Stellen in griechischer Type. Exlibris des Juristen Saignard-Sasselanger am Spiegel, hs. Besitzvermerk "Ex libris petri fédon" (d. i. der Theologe Pierre Fédon, 1731-1799) am Vorsatz. Schönes Exemplar. Vgl. BM-STC French 36 (nur Ausg. v. 1599). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Ducato di Urbino

      1597. Carta geografica tratta da L'Italia a cura di Fabio Magini, edito a Bologna tra il 1620 ed il 1640. La carta delle Marche è basata sulle prcedente mappe di Gastaldi, Luchino, Bertelli e Mercator e sulle pitture di Egnazio Danti. Bologna Bologna 460 350

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Typus Orbis Terrarum

      Artist: Hondius Hendrik ( -1651) Amsterdam; issued in: Amsterdamca1620 1597 - - technic: Copper print ; colorit: original colored ; condition: Very good ; size in cm : 10 x 13 - description: Map shows the world in two hemisphere - Vita of the artist: Jodocus Hondius (1563 Ð1612) was a Dutch engraver, and cartographer. He is best known for his early maps of the New World and Europe, for re-establishing the reputation of the work of Gerard Mercator, and for his portraits of Francis Drake. He helped establish Amsterdam as the center of cartography in Europe in the 17th century. He was born in Wakken and grew up in Ghent. In his early years he established himself as an engraver, instrument maker and globe maker. In 1584 he moved to London to escape religious difficulties in Flanders.While in England, Hondius was instrumental in publicizing the work of Francis Drake, who had made a circumnavigation of the world in the late 1570s. In particular, in 1589 Hondius produced a now famous map of the bay of New Albion, where Drake briefly established a settlement on the west coast of North America. Hondius' map was based on journal and eyewitness accounts of the trip and has long fueled speculation about the precise location of Drake's landing, which has not yet been firmly established by historians. Hondius is also thought to be the artist of several well-known portraits of Drake that are now in the National Portrait Gallery in London.In 1593 he moved to Amsterdam, where he remained until the end of his life. In co-operation with the Amsterdam publisher Cornelis Claesz. in 1604 he purchased the plates of Gerard Mercator's Atlas from Mercator's grandson. Mercator's work had languished in comparison to the rival Theatrum Orbis Terrarum by Ortelius. Hondius republished Mercator's work with 36 additional maps, including several which he himself had produced. Despite the addition of his own contributions, Hondius gave Mercator full credit as the author of the work, listing himself as the publisher. Hondius' new edition of Mercator's work was a great success, selling out after a year. Hondius later published a second edition, as well as a pocket version Atlas Minor. The maps have since become known as the Mercator/Hondius series.In the French edition of the Atlas Minor we find one of the first instances of a thematic map using map symbols. This is a map entitled Designatio orbis christiani (1607) showing the dispersion of major religions.[1]Between 1605 and 1610 he was employed by John Speed to engrave the plates for Speed's The Theatre of the Empire of Great Britaine.Hondius died, aged 48, in Amsterdam. After his death, his publishing work in Amsterdam was continued by his widow, two sons, Jodocus II and Henricus, and son-in-law Johannes Janssonius, whose name appears on the Atlas as co-publisher after 1633.[2] Eventually, starting with the first 1606 edition in Latin, about 50 editions of the Atlas were released in the main European languages. In the Islamic world, the atlas was partially translated by the Turkish scholar Katip ‚elebi. The series is sometimes called the Mercator/Hondius/Janssonius series because of Janssonius's later contributions. [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: Antique Sommer& Sapunaru KG]
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        Le Fouët de l'Académie des Pecheurs, bastie sur la famine du Prodigue Evangelic, Par V.P.F. Philippes Bosquier Montois, de l'Ordre de S. François en la Province de Flandre. Dediée A mon Illustrissime & Reverendißime SeigneurIean Sarazin, Archevesque, & Duc de Cambray, &c.

      A Arras De l'imprimerie de Guillaume de la Riviere 1597 Petit in-8 de (16)-354-(6) pp., veau havane, dos lisse orné, pièce de titre en veau bleu, filet doré sur les coupes, tranches mouchetées (reliure de la fin du XVIIIe siècle). Deuxième édition imprimée à Arras de l'Académie des pecheurs publié pour la première fois à Mons en 1596. Philippe Bosquier (1562-1636), natif de Mons, prédicateur de l'ordre de Saint-François, est l'auteur d'ouvrages théologiques, mais aussi dramaturge engagé dans la lutte contre « les mondains et les huguenois ». Brunet : « Les divers ouvrages de frère Bosquier prouvent que pour provoquer l'hilarité de ses lecteurs ou de ses auditeurs, il n'a pas craint de mettre en oeuvre le comique le plus bas et le plus burlesque ». Deux bois gravés au recto et dont une au verso du titre : on y voit l'enfant prodigue sous des arbres, agenouillé ; quelques lambeaux de vêtements ne peuvent couvrir son sexe apparant, près de lui trois porcs prennent de la nourriture. Très bon exemplaire rogné un peu court. Note manuscrite de la fin du XVIIIe siècle : « rare ». Héricourt et Caron, Recherches sur les livres imprimés à Arras, p.44 ; Brunet I, 1126.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Confusione della setta macomettana: dalla quale s'intende l'origine di Macometto, & suoi fatti, et la falsa, et stolta dottrina da lui ritrovata. Venice, Gio. Battista Ugolino, 1597.

      1597. 8vo. 71 ff. (lacking final blank). All edges sprinkled in red. Contemporary limp blue boards. Last Italian edition of the 16th century: a famous account of Islam (with a life of the Prophet Muhammad) given by a Muslim convert to Christianity, first published in Spanish in 1515 and frequently reprinted and translated. The author gives his former name only as Alfaqui ibn Abdallah from Játiva near Valencia in Spain; he flourished 1487-1515. - Some browning and brownstaining throughout due to paper; a few pages waterstained; old ink notes to title page (some ink corrosion). Rare; only two copies in WorldCat (Paris-BnF and Mazarine); four in Italy (Venice, Prato, Modena, Messina); none in the U.S. Edit 16, CNCE 1728. Chauvin XII, p. 21, no. 83. Göllner 2280. I.A. 105.567. Palau 12175 (note). OCLC 800261833.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Pestordnung in der Stadt Hamburg. Hamburg, Lucius, 1597. 4 Bll., 103 num. Bll. Mit Holzschnitt-Titelvignette, einigen Initialen und sich wiederholenden Schluss-Vignetten. Schwarzgepr. Pgt. d. Zt. mit geprägtem Schnitt und 2 (neuen) Schließbändern (leicht fleckig und berieben).

      1597 - VD16 B 6296; Kayser/Dehm 68; Schröder I, 308 f; Gerson/Julius XII, S. 10f.- Johann Bökel (Antwerpen 1535 - 1605 Hamburg) war Medizinprofessor in Helmstedt, Kritiker der Hexenverfolgungen und zeitweise Stadtarzt im Hamburg. Er hatte bereits im Vorfeld auf die möglichen Zusammenhänge zwischen (Stadt-)Hygiene und der Ausbreitung der Pest hingewiesen. Der erneute Ausbruch der Seuche 1597 veranlasste ihn, die vorliegende Schrift zu verfassen.- Der erste Teil behandelt die Vorsorge ('Praeservation'), der zweite Teil die Symptome und Behandlung der Krankheit ('Cura'), ferner mit einem Anhang über die Beschreibung der Pest in Athen durch Thucydides.- Leicht stockfleckig und teils gebräunt. Gewicht in Gramm: 500

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Schramm e.K.]
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        De vita et laudibus deiparae Mariae Virginis, Meditationes quinquaginta... [suivi de] De Universa Historia Dominicae Passionis...

      Ingolstadt, Adam Sartor, 1597. 2 parties in-16, Titre-443-1f. blanc - pp. 445 à 822 (erreurs de pagination)-3ff.n.ch., le dernier blanc. Ais recouverts de vélin peint en rouge, large encadrement baroque estampé à froid, médaillon doré au centre du plat, dos à nerfs, pièce de titre fauve, tranches rouges, fermoirs de cuivre. (Reliure de l'époque). Chaque titre présente un petit bois gravé : vierge à l'enfant pour le premier, crucifixion pour le second. Texte imprimé en petits caractères. Professeur au célèbre collège d'Ingolstadt, recteur de plusieurs établissements, le jésuite Franz de Coster (1531 ou 1532 - 1619) fut l'un des promoteurs des congrégations mariales en Allemagne. Ardent prosélyte, il fut surnommé "Le marteau des sectaires" en raison de la vigueur de son combat contre les protestants. Son portrait peint est conservé dans la bibliothèque du collège. Publiées pour la première fois en 1587, ces Cinquante méditations sur la vie de la Vierge... furent traduites en français en 1601. (VD16 II, C 5573 - Sommervogel II, 1517 - N.U.C. ne mentionne qu'un exemplaire d'une édition de 1588 (St.-John's University, Collegeville, MN.). - Exemplaire aux armes d'une maison religieuse ajoutées sur le plat, sans doute au XVII°s. ; le décor de la reliure est atténué ou partiellement frotté ; mention manuscrite sur le premier titre "Urbano 1598", cachet humide du XIX°, très effacé, de la bibliothèque de la Providence ; charnière intérieure fragile.

      [Bookseller: Librairie Devaux]
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        Barbaria, Tunis capta et in christianorum poestatem redata a Carol, quinto anno 1535 at postea magna cum eorundem.

      Artist: Hondius Hendrik ( Amsterdam -1651); Issued in: Amsterdam; date: c 1630 1597 - Artist: Hondius, Hendrik ( Amsterdam 1597-1651); Issued in: Amsterdam; date: c. 1630; - Condition: Centerfold mounted; Map shows on three insert maps, north Africa, bay of Tunis andthe delta of the river nil

      [Bookseller: Antique Sommer KG]
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        Opera. Ioh. Isasius Pontanus recensuit : & Saturnaliorum libros MS. ope auxit, ordinauit & Castigationes siue Notas adiccit. Ad amplissimum virum, Arnoldum Witfeldium Regni Daniae Cancellarium. Contenta hoc libro pagina sequenti : quibus accedunt I. Mevrsi breviores Notae.

      Lugduni Batavorum, Ex Officina Plantiniana, Apus Franciscum Raphelengium, 1597, 1 volume de n105x160 mm environ, (8) ff. (titre, préface), 697 pages, (27) ff. ( notes, index, notes), (1) f., pleine basane marbrée fauve, dos lisse portant titres dorés sur pièce de titre noire, orné de caissons à motifs dorés, sinon bon état. Des épidermures et galeries de ver sur le cuir (restaurés), trace brune sur les bordures des pages de garde, rares notes à l'encre ancienne dans les marges, bon état pour le reste. Macrobe (Flavius Macrobius Ambrosius Theodosius) est un écrivain, philosophe et philologue latin, auteur des Saturnales, et du Commentaire au Songe de Scipion. Il est né vers 370 à Sicca en Numidie (Afrique). C'est avec saint Augustin et Cassiodore l'un des « passeurs de témoin » à la fin de l'Antiquité romaine, notamment en ce qui concerne la question de l'âme. Merci de nous contacter à l'avance si vous souhaitez consulter une référence au sein de notre librairie.

      [Bookseller: Librairie Diogène]
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        Les Oeuvres Francoises de Ioachim Du Bellay, Gentil-homme Angevin, & Poëte excellent de ce temps. Reveuës, & de nouveau augmentees de plusieurs Poesies non encores au paravant imprimees. Au Roy Treschrestien Henry III.

      A Rouen chez la Veuve Thomas Mallard 1597 Petit in-12 (90 x 147 mm) de (12)-528 ff., maroquin vert, triple filet à froid d'encadrement sur les plats, dos à nerfs très orné, dentelle intérieure, tranches dorées sur marbrure (Masson-Debonnelle). Edition collective des Oeuvres de Du Bellay imprimée en italiques, reproduisant l'édition publiée par Frédéric Morel en 1573, revue et augmentée en 1575 par Guillaume Aubert. Edition partagée avec Raphael Du Petit Val de Rouen. Au recto du dernier feuillet se trouve un sonnet signé Jeh. Chrestien Provençal. Le recueil qui débute par un sonnet de Scévole de Sainte-Marthe, comprend la Défense de l'illustration de la langue française, suivie des oeuvres poétiques dont l'Olive, le Recueil de Poésies présenté à Marguerite de Valois, Deux livres de l'Enéide, Divers poëmes, Les Regrets, les Divers Jeux rustiques, etc. Bel exemplaire dans une fine reliure en maroquin vert signée Masson-Debonnelle. Brunet (I, 749) : « Edition plus complète que les précédentes » ; Tchemerzine-Scheler III, 78.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Les Observations et diverses choses remarquées sur l'Estat, Couronne & Peuple de France, tant ancien que moderne. Recueillies de plusieurs autheurs, par Noble homme Regnault Dorléans Sieur de Since Conseiller au Siege Presidial de Vennes en Bretagne.

      A Vennes [Vannes] De l'Imprimerie de Ian Bourrelier 1597 1 vol in-4 (19,3 x 14 cm) de (8)-270-(2) pp., vélin souple de l'époque, titre manuscrit au dos. Edition originale, très rare. Dédicace à Philippe-Emmanuel de Lorraine, duc de Mercoeur et de Penthièvre, gouverneur de Bretagne. Vignette gravée sur bois au titre dont Sylvestre a donné une reproduction ; elle représente un laboureur tenant d'une main le mancheron de sa charrue et de l'autre piquant ses boeufs, le tout entouré d'un encadrement dans lequel on lit cette devise : In sudore vultus tui vesceris pane tuo. Genes. 3. Troisième livre imprimé à Vannes en Bretagne dont Jean Bourrelier est le prototypographe ; on ne connait que trois impressions de cet imprimeur au XVIe siècle datées 1589, 1596 et celle-ci en 1597. « Nous croirions volontiers que ce Bourrelier n'était qu'un de ces ouvriers à matériel roulant, qui allaient de ville en ville colporter leur industrie, sans nulle part laisser de traces d'un établissement permanent, comme on en vit si longtemps dans l'Europe entière » (Deschamps). « Regnault Dorléans, conseiller au siège de Vannes en Bretagne, nous livre un intéressant chapitre sur la majesté royale. Celui-ci tourne d'un argument essentiel : les rois ne doivent pas ecouter flatteurs qui les comparent à des dieux. L'exemple donné est celui d'Alexandre le Grand qui écouta trop « ses mignons », lesquels voulaient lui faire croire qu'il était fils d'Amon et non un mortel. II ajoute : « Ceste impudente flaterie a tellement assiegee nos roys depuis trante ou quarente ans par les paroles enmiellees des courtisans possesseurs de leurs oreilles, qu'ils ont depuis ce temps la faict des choses a leur fantaisie si prejudiciables a ce royaume jadis tant florissant qu'ils semblent y avoir apporté la coignee pour le couper par la racine ». Qui sont ces flatteurs ? Ce sont ces nouveaux hommes qui ont une richesse et puissance incroyable, font d'intolérables exactions, érigent cent mil offices pour « piller le pauvre peuple ». lls importent dans le royaume les inventions italiennes (jugées diaboliques) pour tirer toute la quintessence du royaume. Bien au contraire. les conseillers du roi ne doivent pas hésiter à lui dire la vérité pour lui éviter de commettre des fautes qui rejailliraient sur tout le royaume. Cette analyse du pouvoir royal (...) est significative d'une xénophobie anti-italienne qui fut partagée par de nombreux parlementaires » (Sylvie Daubresse). Bel exemplaire dans sa première reliure ; petit manque de vélin sur le deuxième plat. Brunet II, 622 ; G. Lepreux, Gallia typographica, Bretagne, p. 275 ; Deschamps, Dictionnaire de géographie, p. 398 ; Adams, O 295 ; Cioranescu, 16808 ; Bibliotheca bibliographica aureliana, 19, p. 93.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Le Theatre de la nature universelle de Jean Bodin jurisc. Auquel on peut contempler les causes efficientes & finales de toutes choses, desquelles l'ordre est continué par questions et responces en cinq livres. Oeuvre non moins plaisant que profitable à ceux qui voudront rendre raison de toutes questions proposées en Philosophie.

      Lyon: Jean Pillehotte, 1597. In-8; première (et seule) édition française; [20 ff.], 917p. (= 915, la pagination saute de 144 à 147 sans perte de texte), [25p. tables, fautes]; quelques figures sur bois dans le texte Reliure moderne (fin XIXème ou début XXème siècle) en basane fauve, dos à nerfs orné, décor de filets à froid encadrant les plats et les caissons du dos. Quelques cahiers brunis, autrement très bon exemplaire. Edition originale française de ce curieux traité publié en latin l'année précédente, traduit par le médecin François de Fougerolle (1560-1626), qui exerça dans la ville de Lyon. Sorte d'inventaire des productions et phénomènes de la nature, l'ouvrage est divisé en 5 "livres" traitant successivement: des généralités sur la nature; des éléments, météores et minéraux; des végétaux et animaux; de l'homme et de l'âme; des corps célestes et des anges. Crahay (Bibliographie de Jean Bodin, p. 301-303) évoque une "surtraduction" du texte initial, Fougerolle ayant enrichi l'ouvrage de sonnets placés en tête de chaque livre, de douze tableaux synoptiques in fine et de gloses explicatives. Cet exemplaire présente par ailleurs un intérêt particulier, puisqu'il contient sur un feuillet séparé relié avant la page de titre un ex-libris gravé sur cuivre attribué à Artus Prunier, seigneur de Saint-André, Virieu, La Buissière, conseiller du Roy et président à la cour du parlement de Grenoble, à qui l'épitre dédicatoire de Fougerolle est adressé. Une coupure de presse du journal "Collaborateur des Curieux" insérée dans l'ouvrage et datée 1895 discute la présence de cet ex-libris pour conclure que la planche, imprimée sur un papier semblable à celui de l'ouvrage et signalée sur un seul exemplaire, bien qu'elle semble faire partie du volume, fut probablement prêtée comme témoignage d'adhésion et de remerciement pour l'épître dédicatoire. Bien que l'attribution de cet ex-libris à Artus Prunier soit contestable, nous avons ici l'un des très rares ex-libris français connus au seizième siècle: seuls une cinquantaine semblent avoir été répertoriés, qui sont dans leur très grande majorité gravés sur bois. Tchemerzine I, 727b.

      [Bookseller: Librairie des Carrés]
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         Universi orbis descriptio.

      Cologne, Pierre Keschedt, 1597. 130 x 173 mm. Mappemonde publiée dans la Géographie de Ptolémée, traduite par Magini et éditée par Pierre Keschedt à Cologne en 1597. Elle est dressée sur la projection ovale popularisée par Ortelius, et entourée de six têtes représentant les vents. Texte latin au verso. Bel exemplaire.

      [Bookseller: Librairie Le Bail]
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        Hispania Nova

      1597. Magnifica carta geografica, tratta dall'opera Descriptionis Ptolemaicae Augmentum (Louvain, 1597), il primo atlante dedicato esclusivamente al Nuovo Mondo, e anche l'unico lavoro che si conosca di Cornelis Wytfliet. L'atlante fu così intitolato proprio perché era inteso come complemento della Geografia di Tolomeo che, naturalmente, non poteva comprendeva regioni che sarebbero state scoperte solo diversi secoli dopo. L'atlante di Wytfliet comprendeva 19 mappe: una mappa del mondo e 18 carte regionali, che costituiscono le prime, o tra le prime, mappe realizzate di specifiche aree del Nord e del Sud America. Le mappe sono accompagnate da testo, in cui vengono fornite nozioni di geografia, storia, etnografia, nonché una storia dell'esplorazioni e dei viaggi di C. Columbo (1492 - 1502), John Cabot (1497 - 98), Sebastian Cabot (1526 - 28), Francisco Pizarro (1527 - 35) ecc. L'opera fu pubblicata in diverse edizioni, l'ultima delle quali a Arnhem, dove, nel 1615, Jan Janssonius curò la versione col il testo in francese. Questa è una delle prime mappe del sud - ovest americano e del Messico, compresa la parte meridionale dell' attuale Texas, qui chiamata floridae Pars, con il Rio Grande, indicato come R. de Palmas. Incisione in rame, alcuni restauri lungo la piega centrale, nel complesso in buone condizioni. An excellent early copperplate engraving from Wyfliet's Descriptionis Ptolemaicae augmentum, which was the first atlas to exclusively feature the Americas. "The only known geographic work by Wytfliet, Descriptiones Ptolemaicae Augmentum...can be described as the first separately published atlas devoted solely to the Americas.... As a compiler instead of creator, his production has remained all the more valuable as an excellent summary of everything then known in the Spanish Netherlands concerning the New World.... The maps in Wytfliet's Augmentum have been said to play the same part in the history of cartography of the New World as Ptolemy's maps do for the old, and they give us a valuable summary of the early cartography of America" (Martin & Martin, p. 75). Burden 105: "Published in the first atlas of America...this map concentrated on the Spanish area of influence in present - day Mexico. Like a lot of his maps, [Wytfliet's Hispania Nova] draws from Plancius' world map of 1592 amongst others. The area covered takes in all of present - day southern Texas up to the latitude of 30º north. No other states of the map are known and all issues are without text on the back." Koeman, Atlantes Neerlandici (Wytfliet 1A), III, p. 219. Nordenskiöld 307. Wagner, Cartography of the Northwest Coast 190. Texas was then little known, and that is reflected in the paucity of information on this map, where the borderlands region is labeled Floridæ Pars and Medanos de la Magdalena. The rivers in the Texas borderlands are Rio de las Palmas, a large, unnamed river (perhaps the Rio Grande), Rio Bravo, and Rio del Oro. Wytfliet's atlas with nineteen maps relating to America was republished in 1598, 1603, 1605, 1607, 1611, and 1615, with no changes to the present map.Ornate title cartouche in the ocean area. Copperplate, some reapairs at central fold, generally in very good conditions. Louvain Louvain Burden, The Mapping of North America, 105 290 230

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Rime. Commentate dal Doni. Et piene di capricci, fantasie, umori, stravaganze, grilli, frenesie, ghiribizzi.. Vicenza, heredi di Perin Libraro, 1597

      Perin heredi di, 1597. in - 8 picc. pp. (16), 261, (25), leg. coeva p. perg. Car. tondo per il testo, corsivo per il commento, emblema dell'ancora aldina sul tuitolo, iniziali ornate, testate e finalini in silografia. Fedele ritampa dell'edizione di Venezia 1566, ma con dedica mutata, a Pietro Giustiniani ''virtuosissimo tra nobili''. Edizione assai stimata per il dotto commento del Doni ai bizzarri «sonetti» del Burchiello e la prima con l'aggiunta dei 10 sonetti di A. Caro, «I Mattacini», ferocemente polemici nei confronti di Castelvetro. (Il quaderno L é erroneamente num. 161 - 176, anziché 145 - 160). (Lievi ingialliture della carta).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Les Contes et discours d'Eutrapel.

      Rennes, pour Noël Glamet de Quinpercorentin, 1597. In-8 en vélin souple doré. 171 x 106 mm. In-8 de (4) ff., 223 (la numérotation saute de 137 à 141 sans manque), (1) f., petit trou de vers en marge des 3 derniers ff. sans atteinte au texte. Relié en vélin doré souple, filet doré encadrant les plats, médaillon central avec un motif de feuillage, dos lisse orné, traces d'attaches, tranches dorées. Reliure de l'époque. FORT RARE ÉDITION DES « CONTES ET DISCOURS D'EUTRAPEL », jolie réimpression de l'édition originale de 1585. Tchemerzine, III, 110 ; Brunet, II, 1164. C'EST A SON ŒUVRE FACÉTIEUSE QUE DU FAIL DUT TOUTE SA GLOIRE. MAGNIFIQUE EXEMPLAIRE, GRAND DE MARGES, PARFAITEMENT CONSERVE DANS UNE JOLIE RELIURE DE L'EPOQUE EN VÉLIN DORE. *** 8vo [171 x 106 mm] of (4) ll., 223 (there is a gap in the page numbering from 137 to 141 without loss), (1) l., small wormhole in the margin of the 3 last ll. not touching the text. Bound in limp gilt vellum, gilt fillet around the covers, central medallion with a pattern of leaves, flat spine decorated, remains of ties, gilt edges. Contemporary binding. Very rare edition of the "Contes et discours d'Eutrapel", a fine reprint of the first edition of 1585. A magnificent wide-margined copy, perfectly preserved in its fine contemporary limp vellum binding. ***

      [Bookseller: Librairie Camille Sourget]
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        Canace Tragedia del Sig. Sperone Speroni alla quale sono Aggiunte Alcune altre sue compositioni, & una Apologia, & alcune Lettioni in diseta della Tragedia.

      In Venetia Presso Giovanni Alberti 1597 Petit in-4 de (8)-253 pp. SPERONI (Sperone). Discorsi del Sig. Sperone Speroni nobile padovano, della precedenza de'principi' et della militia. In Venetia, 1598. 3 parties en 1 vol. petit in-4 de (8)-66 pp. ; (4)-38 pp. Les 2 pièces reliées en 1 vol. in-4, vélin dur, dos à nerfs, titre manuscrit sur le dos (reliure de l'époque). Rousseurs. 1. Nouvelle édition augmentée, posthume. L'édition originale parut en 1546. « L'une des tragédies qui fit alors le plus de bruit fut la Canace du savant Sperone Speroni (1500-1588). (...) Il se répandit des copies de la Canace dans l'Italie entière ; il s'en fit bientôt des éditions pseudonymes et fautives dont le Speroni se plaignit inutilement. Avant même qu'elle eut acquis cette publicité, on avait fait courir en manuscrit un jugement sur la Tragédie de Canace et Macare, dans lequel l'ouvrage et l'auteur étaient durement critiqués, et quant à l'invention et quant au style. Le Speroni, qui avait d'abord méprisé ce Jugement, le voyant ensuite imprimé se mit à rédiger une Apologie, qu'il n'acheva cependant pas (...) Ceux qui en ont le plus approuvé le style y louent surtout une aisance et une certaine délicatesse ignorées jusqu'alors dans la poésie dramatique. Ils pensent que la Canace peut avoir, en cela, servi de modèle au Tasse dans son Aminta, et au Guarini dans son Pastor fido. » (Pierre-Louis Ginguené. Histoire littéraire d'Italie). Brunet, V, 488. 2. Edition originale. La troisième partie a sa page de titre et pagination propres. Gamba, 1655.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Cento novelle scelte da piu nobili scrittori della lingua volgare...

      appresso Alessandro de Vecchi, 1597. Cm. 20,5, pp. (8) 407 (7). Marchio tipografico al frontespizio, bei capolettera, testate e molte incisioni xilografiche nel testo, anche a piena pagina. Solida ed elegante legatura ottocentesca in mezza pelle rossa con punte, dorso a nervi con titoli e ricchi fregi in oro. Sguardie e tagli marmorizzati. Legatura firmata Petit succ.r Simier. Ex libris. Bell'esemplare, in ottimo stato di conservazione. Affascinante edizione cinquecentesca di questa raccolta di novelle che il Sansovino ha organizzato in dieci giornate, sull'esempio di Boccaccio.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        MAGIAE naturalis libri viginti

      Apud Andreae Wecheli heredes, 1597. MAGIAE naturalis libri viginti in quibus scientiarum naturalium divitiae, et deliciae demonstratur. Iam de novo, ab omnibus mendis repurgati, in lucem prodierunt. Porta, Giov. Battista. Francofurti, Apud Andreae Wecheli heredes, 1597. In - 8° m. pelle ottocentesca. (36), 669, (1) pp. con alcune illustrazioni incise in legno n.t. Carta con le usuali lievi arrossature, ma esemplare ben conservato. C' est le meilleur traité de magie pratique ou cérémonielle, et il conferme toutes les pratiques employées par les nécromanciens du Moyen Age. Il contient de fort curieux secrets sur la beauté des femmes, les teintures, les fards, les cosmétiques, etc... (Caillet). Rara edizione citata soltanto dal Graesse, Bibliotheca magica et pneumatica, p. 112.

      [Bookseller: Brighenti libri esauriti e rari]
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        Universæ Naturae Theatrum. In quo rerum omnium effectrices causæ, & fines contemplantur, & continuæ series quinque libris discutiuntur.

      Francofurti ([Francfort]: Apud heredes Andreæ Wecheli, Claudium Marnium, & Ioan. Aubr., 1597. In-8; [8ff.], 633p. (= 631p., la pagination saute de 544 à 547 sans manque); bandeaux et lettrines en tête de chapitre, quelques figures sur bois dans le texte. Reliure d'époque en vélin à recouvrements à lacets, titre manuscrit au dos. Tampon d'un ancien propriétaire sur la page de titre, gardes renouvelées, quelques taches et salissures sur la couverture, mais un bon exemplaire. Seconde édition de cet ouvrage publié l'année précédente, l'année même de la mort de Bodin. Sorte d'inventaire des productions et phénomènes de la nature, il est divisé en 5 "livres" traitant successivement: des généralités sur la nature; des éléments, météores et minéraux; des végétaux et animaux; de l'homme et de l'âme; des corps célestes et des anges. Crahay, pp. 291-93: "L'ouvrage se présente comme un dialogue entre Theorus, celui qui observe et contemple, et Mystagogus, l'initiateur, celui qui guide... vers le sens caché des choses. Inspiré de la Bible, du néo-platonisme et de la kabbale, le Theatrum est une œuvre difficile...qui a manifestement rebuté la plupart des commentateurs."

      [Bookseller: Librairie des Carrés]
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        Aur. Theodosii Macrobi V.Cl.& inlustris Opera. Ioh. Isacius Pontanus recensuit : & Saturnaliorum libros MS. ope auxit, ordinauit, & Castigationes siue Notas adiecit. Ad Amplisimum virum Arnoldum Witfeldium regni Daniae Cancellarium.

      Lugduni Batavorum, Ex Officina Plantiniana, Apud Franciscum Raphelengium, 1597, 1 volume de 110x185 mm environ, (1) f., (8) ff. ( titre, table), 697 pages, (19) ff. (notis, index), (8) ff. (Ioh. Meursi ad Macrobi Saturnaliorum Libros, Breuciores Notae), (3) ff., plein vélin crème avec titre manuscrit sur le dos. Des rousseurs, petite galerie de ver sur plusieurs pages, un mors en partie fendu, première garde blanche fendillée sur une bordure avec notes anciennes, sinon bon état. Macrobe (Flavius Macrobius Ambrosius Theodosius) est un écrivain, philosophe et philologue latin, auteur des Saturnales, et du Commentaire au Songe de Scipion. Il est né vers 370 à Sicca en Numidie (Afrique). C'est avec saint Augustin et Cassiodore l'un des « passeurs de témoin » à la fin de l'Antiquité romaine, notamment en ce qui concerne la question de l'âme.

      [Bookseller: Librairie Diogène]
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        Enantiophanon centuriae duae: & conciliationes eorumdem [...] his iam recens seorsum accessit Ioan. Mercerii [...] Conciliator: sive ars conciliandorum eorum quae in jure contraria videntur [..]. 2 in einem Band.

      Hanau, Wilhelm Antonius, 1597. 8°. Mit 2 Holzschn.-Titelvignetten u. einigen Holzschn.-Vignetten u. -Initialen. 16 Bll., 432, 96 S. - Angeb. - Bilsten, Johann. Imper. Caes. Justiniani institutionum juris civilis libri IV: axiomatis seu regulis [...]. Ebda., 1596. Mit Holzschn.-Titelvignette. 7 Bll., 496 S., Pgmt. d. Zt. auf durchzogenen Bünden m. goldgepr. Deckelfileten u. Eckstücken sowie handschriftl. Rückentitel. Ad 1) Seltene juristischen Abhandlung des Erfurter Juristen E. Bronchorst (1545-1627), der „wegen seiner ausgezeichneten juristischen Gelehrsamkeit Pater legum genannt“ wurde (ADB III, 353). - Interessanter Sammelband mit drei juristischen Werken, wovon das Werk „Conciliator“ von Jean Mercier aus Bourges mit separatem Titelblatt zusammen mit Bronchorsts „Enantiophanon centuriae duae“ ausgegeben wurde. - Einband etw. bestoßen u. fleckig. Titelbll. m. alten Besitzvermerken. Tlw. alte Unterstreichungen bzw. Marginalien. Gebräunt u. vereinzelt leicht fleckig. - Ad 1) VD16, B 8384. - Ad 2) VD16, B 5498. Versand D: 12,00 EUR Mercier, Jean aus Bourges, Bronchorst, Enantiophanon centuriae duae: & conciliationes eorumdem [...] his iam recens seorsum accessit Ioan. Mercerii [...] Conciliator: sive ars conciliandorum eorum quae in jure contraria videntur, Bilsten, Justiniani institutionum juris civilis libri IV: axiomatis seu regulis, Recht, Juridica, Sammelband, Sammelbände

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Di Hvngaria et Transilavania

      1597. "Rara carta geografiche inserita per la prima volta nel Descrittione Geografica Delle Isole, Città, & Fortezze principali, che si trovano in mare nel viaggio da Venetia a Costantinopoli, con molte altre a queste vicine, di nuovo aggiunte stampato a Venezia da Giacomo Franco nel 1597. La carta deriva da quella di Bernardino Valle. Giacomo Franco, figlio naturale del pittore e incisore Battista Franco e da tale Francesca da Urbino, nacque a Venezia, o più probabilmente a Urbino, nel 1550. Esercitò, operando sempre a Venezia, il mestiere di incisore, calcografo, editore benché nel suo testamento, rogato il 16 giugno 1620 dal notaio Fausto Doglioni, egli si definisca ""desegnador"". Il suo nome non ricorre mai negli atti dell'arte dei ""libreri, stampatori e ligadori"", mentre si trova negli elenchi della corporazione dei pittori, alle date 1606 e 1619, termini che indicano probabilmente l'anno di iscrizione all'arte, e quello di cessazione dell'attività. La sua attività di illustratore fu vastissima, ma la sua fama è legata sopratutto a due opere sul costume veneziano. Come incisore siglava per solito "Jacobus Francus, Giacomo Franco, Franco fecit"; come editore "Franco Forma"." "Etching with engraving, about 1597, signed on plate in the title. Beautiful impresson, printed on contemporary laid paper, with margins, in excellent condition. Rare map included for the first time in Descrittione Geografica Delle Isole, Città, & Fortezze principali, che si trovano in mare nel viaggio da Venetia a Costantinopoli, con molte altre a queste vicine, di nuovo aggiunte printed in Venice in 1597 by Giacomo Franco. Giacomo Franco, the natural son of the painter and printmaker Battista Franco and that Francesca da Urbino, was born in Venice, or perhaps more likely in Urbino in 1550. Exercised, in Venice, the profession of an engraver, copperplate engraver and publisher, although in his will, drawn June 16, 1620 by the notary Fausto Doglioni, he defines ""desegnador"". His name never occurs in the acts of art """"libreri, stampatori e ligadori"", while it is in the lists of the painters' guild, the dates 1606 and 1619, terms that probably indicate the year of enrollment to the art, and to cessation. His work as an illustrator was very wide, but his fame is mainly due to two works on the Venetian costume. As for scoring siglava usual ""Francus Jacobus, Giacomo Franco, Franco fecit"" as a publisher ""Franco Forma""." Venezia Venice 205 150

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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