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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1578

        Alcoranus Franciscanorum latinogallicus. Id est, Epitome praecipuas fabulas & blasphemias complectens, eorum qui B. Franciscum ipsi Christo aequare ausi sunt, ídque cum salubri Antidoto: excerpta ex amplo Côformitatum libro quondam compilato per frattrem Bartholomaeum de Pisis, ordinis fratrum Minorum. Iam primùm expressa est effigies arboris varias Francisci cum Christo collationes exhibens. Mit Holzschnittvignette auf dem Titel, kleinen Holzschnittinitialen und -vignetten sowie zwei mehrfach gefalteten Holzschnittafeln vor Seite 1.

      Genf: Apud Guilielmum Laimarium 1578 [8], 343, [1] Seiten. - Seiten (13)-382, [2 weiße] Seiten [so komplett!]. - Lagenkollation: §4, a-x8, y4 - A2, A-Z8, Aa8. Pappeinband des 18. Jahrhunderts (141 x 96 x 39 mm) bezogen mit ockerfarbenem Papier, goldgeprägter Rückentitel auf rotem Schildchen., Octavo. 138 x 85 mm. (Einband teils fleckig, Ecken bestoßen; innen nur minimal gebräunt. Von großer Seltenheit.) Erste lateinisch-französische Ausgabe der berühmten Schmähschrift gegen die übermäßige Verherrlichung des Francesco di Assisi, wie sie im 1389 verfaßten `Liber conformitatum` des Franziskaners Bartholomaeus de Pisa (gest. 1401) zum Ausdruck kam. Alber benutzt dazu das Mittel, Zitate aus dem Ursprungswerk so auszuwählen und aneinanderzureihen, daß die Absurdität des Textes offensichtlich wird. Diese und interne Kritik am `Liber conformitatum` führten dazu, daß nur die beiden ersten Ausgaben textidentisch sind, jene von 1590 und 1620 dagegen um die anstößigsten Passagen gereinigt. Die beiden Holzschnitte geben in französischer und lateinischer Sprache die `Konformitäten` zwischen dem hl. Franz und Christus wieder, mittig den Heiligen, wie er den an einem Baume gekreuzigten Christus anbetet.Der evangelische Theologe und Schriftsteller Erasmus Alber (um 1500-1553), Schüler von Andreas Karlstadt und Martin Luther und ein eifriger Vorkämpfer der reformierten Lehre, studierte ab 1520 zu Wittenberg Theologie. Er wurde danach Lehrer in Oberursel/Taunus, reformierte die Region Dreieich, wurde 1537 nach Küstrin berufen, und 1538 zum Hofprediger des Kurfürsten Joachim II. von Brandenburg ernannt. 1541 wurde er Superintendent in Brandenburg, 1542 vom Kurfürsten Joachim II. wegen seines Freimutes abgesetzt, 1543 in Wittenberg promoviert. Als Gegner des Interims lebte er in den Jahren von 1548 bis 1551 in Magdeburg. Zuletzt war er Superintendent in Neubrandenburg. Alber verfaßte u.a. Fabeln und Kirchenlieder.First edition, rare. 18th-century boards. \"Compiled by Erasmus Alber from the Liber Conformitatem S. Francisci of Bartholomaeus de Pisa\" (Adams). Latin text with French translation. Very good. - Adams A431 - Knaake I,990 & III,31 (lat. Ausg. von 1651!) - Graesse I,64 (Ausg. 1734 u.a.!) Sehr selten, über KVK konnten wir nur zwei Exemplare in Bibliotheken weltweit nachweisen: UB Bern und BNF Paris! - RFM - Schmähschrift - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. Versandkostenfreie Lieferung [16. Jahrhundert illustriert Early Printing Minoriten Francesco Assisi Franz Assisi Heilige Kirche Wunder Mirakel Christus Franziskaner Satire Mönchsorden Protestantismus Reformation]

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Der Fürstlichen Bayrischen Landßordnung weitere erclerung, sambt etlichen von newem daran gehengten, und zu anstellung guter löblicher Policey dienstlichen satzungen, Auffgerichtet im Jar M. D. LXXVIII.

      München Adam Berg [] 1578 - XLIX numerierte, 3 nicht numerierte Bl. Mit großem Wappenholzschnitt auf dem Titel und zahlreichen Holzschnittinitialen. Fol. (29,5 x 20 cm). Halbleder um 1800 mit etwas Rückenvergoldung und zwei Rückenschildern. Erster Druck dieser unter Herzog Albrecht V. (1528-1579) erlassenen bayerischen Landesordnung, erneuert und ergänzt Albrechts Ordnungen aus den Jahren 1553 und 1557, da sich "hievor un unserm Fürstenthumb ungebreuchige, gantz schädlich gewonhaiten, mit hauffen eingerissen" (Bl. II verso). - Druck in Rot und Schwarz, auf dem Titel das prachtvolle Wappen Herzog Albrechts. Handelt unter anderem ausführlich über die Ordnung in Wirtshäusern, bei Wein- und Bierausschank ("Die Wiert sollen neben andern Weinen, die bayrisch Wein, ob sie schon aigne gewechs hetten, in jre Heuser unnd Keller nit mer einlegen, noch außschencken"; "Von gewünnuß der Prewen auff jede maß Pier"; "Satz der Malzeiten bey den Pierhochzeiten" etc.), Hochzeiten und Festlichkeiten. Weiter zu Schulwesen, Handwerk, Hausierern, Dienstboten und Tagelöhnern, Zigeunern, Bettlern, Ehebruch, Kuppelei, Kleidung und vielem mehr. - Leicht gebräunt (nur das Register deutlicher), wenig fleckig, Titel mit altem Vermerk im unteren Rand, ab Blatt XX mit zunehmender Wurmspur in der unteren Ecke und gegen Ende auch im unteren Bund (ohne Textberührung), die unbedruckte Rückseite des letzten Blattes mit dem folgenden weißen Blatt alt verleimt. Der gute Einband an den Kanten etwas beschabt, die Gelenke mit wenigen kleinen Wurmspuren. Gutes Exemplar. *VD 16 B 1036. Lentner 3573. Pfister I, 83. Gewicht (Gramm): 450

      [Bookseller: Antiquariat Christian Strobel (VDA/ILAB)]
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        Theatrum instrumentorum et machinarum

      Lyon, 1578. Besson, Jacques (d. 1569?). Theatrum instrumentorum et machinarum. . . cum Franc. Beroaldi figurarum declaratione demonstrativa. Edited by François Béroalde de Verville (1558-1612). Folio. 11 unnumbered leaves. Engraved architectural title-page border and 60 full-page engraved plates following the text, numbered 1-60. The plates are unsigned but were most probably drawn by Jacques Androuet du Cerceau (1510?-post 1584); plates 17, 35, 39 and 51 are copies of the original Androuet plates by René Boyvin (1525?-1580?), signed with his monogram. Lyons: Barth. Vincent, 1578. 365 x 253 mm. Superbly bound in full calf gilt, front and back covers tooled and painted with strapwork in the style of sixteenth-century French painted bindings, by Sean Richards. Small marginal tear in one plate repaired, but a fine copy. Third(?) edition. Besson’s lavishly illustrated Theatrum instrumentorum et machinarum, one of the first French works on machines and mechanical engineering, was originally published in an edition with no imprint (Orléans, 1569?) under the title Instrumentorum et machinarum. . . liber primus. This first edition was followed by three Lyons editions published in 1578, each augmented with explanatory notes by François Béroalde de Verville (author of the erotic classic Moyen de parvenir) and published by Barthélemy Vincent. Mortimer states that the present edition, distinguished by its Latin text, imprint date in Roman numerals, and four plates copied by Boyvin (see above), is probably the second Vincent edition; see Mortimer, French 16th Century Books, pp. 76-80 for further discussion. Besson’s Theatrum illustrates an amazing variety of inventions, ranging from war machines to musical instruments to fire-fighting apparatus; the sixty full-page plates, reprinted from the first edition, were most probably designed by the Orléans architect Jacques Androuet du Cerceau. In the present edition, plates 17, 35, 39 and 51 were replaced with copies by René Boyvin (signed with his monogram), but the original plates remained in Vincent’s possession and appeared variously in later editions. As a theoretical work the Theatrum was well received, going through several editions and translations and doing much to popularize mechanical engineering (in the tradition of Leonardo da Vinci) among the scientific dilettantes of France. Besson’s designs could hardly have been practical for his era, however, as they made extensive use of both the screw and the worm-wheel, devices that could not yet be made with enough accuracy to function efficiently. Adams B-838. Mortimer, French 16th Century Books, 58. Norman 227.

      [Bookseller: Jeremy Norman's Historyofscience.com]
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        Sihe Der Herr Herr kömpt gewaltiglich/ und sein Arm wird herrschen. Dass der ewige gütige Gott den betrübten .. Kriegszwist .. zwischen den Durchleuchtigsten und Grosmechtigsten Herrn Herrn Stephano König in Polen etc.. und jrer Kö. Mt: weitberümbten handelstad Dantzig entstanden, gnediglichen hat abgewendet ..

      (Königsberg, um 1578). Mit dreiseitiger architektonischer Holzschnitt-Bordüre und Emblem-Holzschnitt am Fuß. 56 x 30 cm. Nicht im VD 16. - Außerordentlich seltener, sorgfältig gesetzter und illustrierter Einblattdruck anlässlich der Auseinandersetzungen zwischen Danzig und dem König von Polen Stephan Báthori im Jahr 1577. - Der schöne Emblemholzschnitt zeigt einen Triumphwagen mit dem Motto \"Glaub und Trew, macht reich un(d) new\", unterhalb eine separat gedruckte und angesetzte \"Auslegung diser Figur\". - Etwas gebräunt, mit 2 Längsschnitten (hinterlegt), linke Bordüre im unteren Bereich angeschnitten und mit wenig Bildverlust. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        La republique des Suisses, comprinse en deux livres, contenans le gouvernement de Suisse, l`estat public des treize cantons, & de leurs confederez, en general & en particulier, leurs bailliages & iurisdictions, l`origine & les conditions de toutes leurs alliances, leurs batailles, victoires, conquestes, & autres gestes memorables, depuis l`empereur Raoul de Habspourg, iusqu`à Charles V. .nouvellement mise en François. Avec le pourtraict des villes des treize cantons.

      Paris, Dupuys, 1578. 12 Bl., 467 S., 6 Bl. mit 1 ganzs. und 13 halbseitigen Holzschnitten 8°, Lederband des 20. Jahrhunderts Adams 1169. SCT 402. - Frühes Handbuch der Schweiz. Der ganzs. Holzschnitt mit Darstellung des Rütlischwures, umgeben von den Wappen der Kantone. - Simler (1530-1576) arbeitete auch an Stumpfs Schweizer Chronik mit. - Exlibris (Paul Helbronner), wenig gebräunt und fleckig, Tit. mit hinterlegten Dünnstellen im Gelenk. Einband berieben und bestossen.

      [Bookseller: Antiquariat Galerie Joy]
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        Kupferstich - Karte, b. G. de Jode, "Tractvs Rheni secvnda tabvla".

      - 1578, 29,2 x 40,8 Koemann Jod 1, 53 ( fol. XXVI ); Hellwig/ Reiniger/ Stopp, Nr. 6.- Blatt II der 3teiligen Rheinlaufkarte aus der 1. Ausgabe des Atlasses von De Jode mit der Bogensignatur "Cc". Westorientierte Karte umgeben von gestochener Bordüre. Der Kopftitel ist von einer separaten Platte gedruckt. Links oben kleine Textkartusche (Austrasia .), im Kartenbild diverse Wappen. Zeigt mittig den Hunsrück. Gebiet: Metz, Köln/Rh., Frankfurt/M., Straßburg. - Sehr selten, wie alle Karten von De Jode aus der 1. Ausgabe.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        FONDI/bei Terracina., "Fondi". - Gesamtansicht mit vier großen Kostümfiguren im Vordergrund.

      Kupferstich aus Braun-Hogenberg, dat. 1578, 34,5 x 45,5 cm (Fauser 3955). Europa, Italien

      [Bookseller: Buch- und Kunstantiquariat]
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        Leich: trost: und Busspredigen, Auch Anweisung wie dieselbigen in Ausslegung Sonn: und Feyrtäg: Evangelien gebraucht werden konnen / gestelt durch Matheum Tympium SS. Theol. L.dum. 5 Teile in einem Band und eine Beibindung (s.u.).

      [6] Bl., 603 Seiten, [12] Bl. (= Grundwerk Teile 1+2). Mit Kupfertitel, gestochen von Abraham Hogenberg (1578 - ca. 1653). 19,5 x 15,5 cm. Voluminöser Pergamentband der Zeit. *VD17 12:628281G. - Angebunden: I. 3. Teil: Newen Jahrs Predigen/ Oder Deutliche Anweisung/ wie die Seelsorger ...Münster, Raßfeldt, 1618. 200 Seiten und Nachschrift mit 8 Blatt Nachrift "Christlicher frsichtiger Haußhalter". (dat. 1618). VD17 12:628274Y. - II. 4. Theil dieses Predigbuchs: Spiegel der Eheleuth/ Oder Kurtzer bericht/ wie die Prediger nicht allein in ihren Braut- oder hochzeitlichen Ehe- sondern auch andern Predigen die Eheleuth von ihrem ampt und schuldiger pflicht ... underweisen sollen. Münster, Rasfeldt, 1615. [2] Bl., 132 S. (VD17 12:628298S). - III. 5. Theil dieses Predigbuchs:Procession Predigen Oder: Deutliche anweisung/ wie die Seelsorger zur zeit der H. Bettfahrten/ Creutzgäng und Processionen/ bevorab an S. Marx tag/ in der H. Car- und Creutzwochen/ und am hohen Fest deß H. Fronleichnams Christi/ das gemeine Volck lehren unnd underweisen sollen/ wie die abwendung der Theuwrung/ deß Kriegß ... Münster Rasfeldt, 1615. 4 Bl., 97 S., 1 Bl. - IV. Hinten mit beigebunden: Creutzfähnlein/ Oder Kurtzer Bericht/ wie sich alle Gottseligen/ ... wider den alten Adam/ der sich nicht gern under das Creutz ergeben wil/ streiten/ ... Münster, Dalen, 1619.[2] Bl., 84 Seiten. VD17 12:105696T. - Umfangreiches Predigtwerk, das in dieser Ausgabe neben dem Grundwerk (Teil1+2) noch Teile 3-5 mit jeweils eigenem Titelblatt und separater Paginierung enthält (diese im VD auch separat gelistet. Am Ende ist noch das eigenständige Werk "Creutzfähnlein" von Tympe mit beigebunden (dieses in einer Lage in der Mitte auf ca. 10 Blatt mit Wurmspuren am seitlichen Blattrand). - Einband angestaubt, teils etwas stärker gebräunt, doch insgesamt recht gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Bernd Braun]
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        LANDSHUT. 1578. Große Gesamtansicht von Südwesten, mit Blick auf Schloß Trausnitz und die Isar, vom Klausenberg aus augenommen. Kolor. Radierung nach Georg Hoefnagel aus Braun/Hogenberg. 1578. 32,5 x 41,5 cm. Mit figürl. Staffage im Vorderg

      Alte Landkarte LANDSHUT. Große Gesamtansicht von Südwesten, mit Blick auf Schloß Trausnitz und die Isar, vom Klausenberg aus augenommen. Kolor. Radierung nach Georg Hoefnagel aus Braun/Hogenberg. 1578. 32,5 x 41,5 cm. Mit figürl. Staffage im Vordergrund, kolor. Wappen u. Kartusche. - Auf Wunsch weitere Fotos per E-Mail. - Ggf. helle glänzende Stelle auf Fotos durch Fotoblitz. - Die Form der Gegenstände kann durch Fotoapparat verformt dargestellt werden. Versand versichert.

      [Bookseller: aaa1]
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        Chronicorum Turcicorum,. In quibus Turcorum origo, principes, imperatores, bella, praelia, caedes, victoriae, reique, militaris ratio, & caetera huc pertinentia ... exponuntur ... Accessere, Narratio de Baiazethis filiorum seditionibus Turcicarum item rerum Epitome ... Tomus Primus (- Secundus). 2 Bde in 1.

      8 Bll., 435, (1) S., 6 Bll. 8 Bll., 208 S., 8 Bll. (letztes Blatt weiß). Mit 1 Titelvignette, Zierleisten u. Initialen in Holzschnitt sowie dem Verlagssignet (Fama mit Trompete, mit einem Bein auf der Weltkugel stehend) auf dem Titelblatt des zweiten Bandes sowie dem (wiederholten) Verlagssignet (Fama mit geschwungener Trompete in freier Landschaft vor dem Hintergrund einer einen Fluß querenden Brücke) am Ende. Leder der Zeit auf Holzdeckeln u. vier Bünden mit reicher floraler Prägung. VD16 L2464 Jöcher 2522 NDB 15, S. 147 (Index). - Zweite Ausgabe von Lonicers Sammlung von Türkenschriften, die zuerst 1578 in 3 Bänden mit den Holzschnitten Ammans erschien. Von Lonicer stammen die ersten beiden Bücher des ersten Teils, die anderen, deutlich früher entstandenen Schriften, stammen von Barthol. Georgieviz, Filippo Buonaccorsi (Philippus Callimachus Experiens), Leonhard von Chios, Marcus Antonius Sabellicus, Jacques Fontaine de Bruges, Gianoietro Contarini (Johannes Petrus Contarenus), Melchior Soiterus a Vinda u.a. Gegenüber der ersten Ausgabe textlich verändert, der dritte Teil wurde weggelassen. - Einband lädiert (Lederbezug des Rückens fehlt fast vollständig, eine Ecke des vorderen Deckels ausgebrochen, hinterer Deckel im seitlichen Außenrand mit Fehlstelle, Messingschließen fehlen), Einband etwas gelockert, verschiedene Besitzvermerke von alter Hand auf Vorsatz u. Titel, gering gebräunt u. vereinzelt leicht fleckig, die ersten u. letzten Seiten mit Feuchtigkeitsrand im Fußsteg, die letzten 20 Seiten mit sich erweiterndem Wurmgang.

      [Bookseller: Antiquariat Eckert & Kaun GbR]
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        BADEN-WÜRTTEMBERG. - Karte., "Sueviae Utriusq cum Germaniae tum Rheticae Martianorumque nemoru typus chorographicus verus ac Germanus".

      Kupferstich bei Gerard de Jode, Amsterdam, 1578, 37,5 x 42,5 cm. Koeman Jod 1,44. - Aus: "Speculum Orbis Terrarum". - Links oben Titelkartusche. Sehr seltene erste Ausgabe der Schwaben-Karte. Baden-Württemberg, Landkarten

      [Bookseller: Buch- und Kunstantiquariat]
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        Sihe Der Herr Herr kömpt gewaltiglich/ und sein Arm wird herrschen. Dass der ewige gütige Gott den betrübten .. Kriegszwist .. zwischen den Durchleuchtigsten und Grosmechtigsten Herrn Herrn Stephano König in Polen etc.. und jrer Kö. Mt: weitberümbten handelstad Dantzig entstanden, gnediglichen hat abgewendet ..

      (Königsberg, um 1578).. Mit dreiseitiger architektonischer Holzschnitt-Bordüre und Emblem-Holzschnitt am Fuß. 56 x 30 cm. Nicht im VD 16. - Außerordentlich seltener, sorgfältig gesetzter und illustrierter Einblattdruck anläßlich der Auseinandersetzungen zwischen Danzig und dem König von Polen Stephan Báthori im Jahr 1577. - Der schöne Emblemholzschnitt zeigt einen Triumphwagen mit dem Motto "Glaub und Trew, macht reich un(d) new", unterhalb eine separat gedruckte und angesetzte "Auslegung diser Figur". - Etwas gebräunt, mit 2 Längsschnitten (hinterlegt), linke Bordüre im unteren Bereich angeschnitten und mit wenig Bildverlust.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Sihe Der Herr Herr kömpt gewaltiglich/ und sein Arm wird herrschen. Dass der ewige gütige Gott den betrübten . Kriegszwist . zwischen den Durchleuchtigsten und Grosmechtigsten Herrn Herrn Stephano König in Polen etc. und jrer Kö. Mt: weitberümbten handelstad Dantzig entstanden, gnediglichen hat abgewendet .

      (Königsberg, um 1578). - Mit dreiseitiger architektonischer Holzschnitt-Bordüre und Emblem-Holzschnitt am Fuß. 56 x 30 cm. Nicht im VD 16. - Außerordentlich seltener, sorgfältig gesetzter und illustrierter Einblattdruck anläßlich der Auseinandersetzungen zwischen Danzig und dem König von Polen Stephan Báthori im Jahr 1577. - Der schöne Emblemholzschnitt zeigt einen Triumphwagen mit dem Motto "Glaub und Trew, macht reich un(d) new", unterhalb eine separat gedruckte und angesetzte "Auslegung diser Figur". - Etwas gebräunt, mit 2 Längsschnitten (hinterlegt), linke Bordüre im unteren Bereich angeschnitten und mit wenig Bildverlust.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Der Siebend Teil aller Bücher und Schrifften des thewren seligen Mans Gottes / Doctoris Martini Lutheri / vom XXXVIII. Jar an / bis auff das XLII geschrieben und im Druck ausgangen / Ausgenomen etliche wenige Stücke / So zu ende des Sechsten Teils gedruckt sind. - V.D.M.I.AE.

      Titelblatt in Rot- und Schwarzdruck mit Titelholzschnitt (der sächsische Kurfürst Friedrich der Weise und Martin Luther, zu beiden Seiten vor dem gekreuzigten Jesus kniend), ganzseitiger Holzschnitt mit Monogramm "PG" (die drei sächsischen Fürsten über einer Brüstung mit Wappen), [2] Blatt Register, 476 Blatt, [1] Blatt. Folio, Ledereinband auf Holzdeckeln mit sechs Bünden und Schliessen, beide Deckeln vollflächig mit dekorativer Blindprägung, Größe ca. 22,5 x 33 x 6,5 cm, Einband alterstypisch abgedunkelt und fleckig, Kanten berieben und bestossen, Leder an den Kanten an einigen Stellen bis zum Holz duchgewetzt, Schliessen fehlen, fester Block, innen etwas fleckig (allgemeine Gebrauchsspuren), durchgehend mit Textanstreichungen und Randanmerkungen in roter und schwarzer Tinte von alter Hand (nicht besonders störend). am Vorsatz handschriftlicher Besitzervermerk "Ex libris M.Leonhardi Engelhart, Epinta acguifitis Anno Domini 1578" - Detailfotos auf Anfrage. ---------------------------------------------------------------------- Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld 18. Februar 1546 ebenda) war der theologische Urheber der Reformation. Als zu den Augustiner-Eremiten gehörender Theologieprofessor entdeckte er Gottes Gnadenzusage im Neuen Testament wieder und orientierte sich fortan ausschließlich an Jesus Christus als dem fleischgewordenen Wort Gottes. Nach diesem Maßstab wollte er Fehlentwicklungen der Christentumsgeschichte und in der Kirche seiner Zeit überwinden. Seine Betonung des gnädigen Gottes, seine Predigten und Schriften und seine Bibelübersetzung, die Lutherbibel, veränderten die von der römisch-katholischen Kirche dominierte Gesellschaft in der frühen Neuzeit nachhaltig. Entgegen Luthers Absicht kam es zu einer Kirchenspaltung, zur Bildung evangelisch-lutherischer Kirchen und weiterer Konfessionen des Protestantismus. ---------------------------------------------------- Der vorliegende Siebente Band (von 8 + Registerband) des Jenaer Bibelwerk des Martin Luther, umfasst die gesammelten Schriften Luthers aus den Jahren 1538-1542. Diese erste Auflage wurde in 1500 Exemplaren gedruckt. Bis 1615 folgten fünf weitere Auflagen in Jenaer Druckereien.

      [Bookseller: Antiquariat-Deinbacher]
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        Kupferstich - Karte, n. G. Maschop aus C. de Jode, "Reiterata Episcopatvs Monasteriensis geographica descriptio cvi addita est et Osnabrvgensis per Godefridiv Mashop embricesem cosmograp".

      - kol., 1578, 35 x 45 Koemann Jod. 1, Blatt XXIX - Aus der seltenen 1. Ausgabe des De Jode Atlasses. - Links unten die Titelkartusche, verziert mit Rollwerksornamentik. Zeigt das Bistum Münster und Osnabrück. - Mit 2 kleinen Wurmlöchern im Kartenbild, sowie alten Hinterlegungen. Der Rückseitentext links und rechts mit Beinträchtigungen der Buchstaben am Zeilenanfang bzw. - ende.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Peplus Italiae. Io. M. Toscani opus, in quo illustres viri Grammatici, Oratores, Historici, Poetae, Mathematici, Philosophi, Medici, Iurisconsulti (quotquot trecentis ab hinc annis tota Italia floruerunt) corumque patriae, professiones, & litterarum monumenta tum carmine tum soluta oratione recensentur. Ad Antonium Ebrardum Sansuplicianum Episcopum & Comitem Cadurcensem.

      Federico Morelli, Paris (Lutetia) 1578 - 1. und einziger zeitgenössischer Druck - eine 2. Ausgabe erschien erst 1730 in Hamburg im Rahmen der Sammlung "Conspectus thesauri litterarii Italiae" von Johann Albert Fabricius., 8 Bll., 128 S. einfacher Pappband des späten 18. oder frühen 19. Jahrhundert mit späterem, handschriftl. Papierrückenschild. Sprache: Latein, Einband etwas beschabt und leicht bestoßen; beide Deckel mit ca. 3 cm breiten, grün-rosa-grün eingefärbten Papierstreifen über die gesamte Höhe - wohl eine Art Kennzeichnung der Klosterbibliothek (Augustiner-Convent Münnerstadt) aus der das Buch stammt; teils etwas stockfleckig (manchmal auch etwas stärker); wenige Bll. mit kleinem Wasserfleck im weissen Rand; wenige Bll. mit kleinen, restaurierten Läsuren in Bundsteg oder seitlichem Steg - bei 2 Blättern (Bl. S. 69/70 und Bl. S. 85/86) auch etwas in den Textrand hineingehend und die Seiten 69 und 85 hier mit geringfügigem Buchstabenverlust; vereinzelt Tintenanstreichungen von alter Hand; Stempel und Bibliothekssignatur auf dem Titel. Enthält Epigramme Giovanni Matteo Toscanos auf 200 italienische Schriftsteller, Dichter, Gelehrte etc. von Dante Alighieri bis Giovanni Carga - jeweils mit Kurzbiographie der so geehrten Person. Giovanni Matteo Toscano (um 1500-1576); italienischer Gelehrter aus Mailand, der lange in Frankreich lebte und arbeitete (genaueres zu seiner Biographie scheint nicht bekannt zu sein). BM STC: French Books, 423/ NUC, Vol. 598, 261/ nicht bei Graesse und Adams. 1100 Gramm. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: AixLibris Antiquariat Klaus Schymiczek]
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        De institutione reipub. libri novem multo quam antea emendatiores, una qum argumentis in singulos omnium librorum titulos & authorum locis ex quibus exempla petita sunt, in margine adscriptis. Per Io. Nicodonum Sammaxentinum.

      Michael Iulianus, Paris 1578 - 12mo. Leder des 17. Jahrhunderts mit Gold- und Blindprägung auf Holzdeckeln, 2 Metall-/Lederschließen, 16 n.n. Bll., 380 Bll., 35 n.n. Bll. Sprache: Latein, Mit einigen Schmuckinitialen. Diese Ausgabe nicht bei Adams, Brunet, Graesse und im STC. Vgl. Mortimer 418 (Ausgabe von 1518). Eines der beiden politischen Hauptwerke des italienischen Humanisten Patrizi (1413-1494) in einer seltenen, kleinformatigen Pariser Ausgabe. - Der schöne Einband mit kleinen Fehl- bzw. Platzstellen an den Bünden (jeweils am Gelenk). Wurmfraßspuren an den Kapitalen, Rückenleder leicht rissig. Innen weitgehend sauber, Vorsätze leimschattig bzw. wasserrandig. Handschr. Besitzervermerk von 1770 auf dem fliegenden Vorsatzblatt. Innen teils mit schmalem Wasserrand. Blatt 184 mit zwei Einrissen (ohne Verlust). 550 Gramm. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Dr. Wolfgang Wanzke]
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        \"Fondi\". - Gesamtansicht mit vier großen Kostümfiguren im Vordergrund.

       Kupferstich aus Braun-Hogenberg, dat. 1578, 34,5 x 45,5 cm (Fauser 3955).Versand D: 6,00 EUR Europa, Italien

      [Bookseller: Antiquariat Bierl]
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        Tertiae partis Asiae qua modernis India orientalis dicitura curata delineatio.

      1578/1593. Incisione in rame, colorata d'epoca, mm 328x508, incisa dai fratelli Lucas e Jan Van Deutecum che firma in lastra. Raffigura tutto il sud est del continente dall'India alle Filippine. Tratta dal raro "Speculum Orbis Terrae", seconda edizione dell'atlante, curata dal figlio Cornelio con alcune varianti nel testo e nel numero delle tavole. De Jode (1509-1591) fu un cartografo, incisore, stampatore, editore attivo ad Anversa a metà del Cinquecento, nello stesso periodo di Ortelio, sebbene non sia stato in grado di uguagliare l'importanza dell'attività economica del rivale. Questo fece però si che le sue carte siano diventate decisamente più rare. Esemplare in ottimo stato di conservazione, piega all'angolo inferior sinistro.Copper engraving, original colour, mm 328x508, engraved by Joannes and Lucas van Deutecum, signed in the plate. It shows the Far East, with India, the Malay Peninsula (with 'Cingatola'), the Philippines & Moluccas. De Jode's source is Gastaldi the most important italian cartographer of the middle XVI century.Gerard De Jode was a competitor of Ortelius, active in the same period; but his atlas 'Speculum Orbis Terrarum' did not enjoy the same commercial success as Ortelius and now-a-days his maps are much rarer than Ortelius' ones.After the death of Gerard in 1591, the business was carried on by his widow and his son Cornelis, who re-issued the Speculum in 1593, most plates were newly engraved, and therefore making those of the first edition extremely rare.A very nice example with a fold in bottom left corner.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        Saxonum regionis quatenus eius gentis imperium nomenque olim putebat, recens germanaque delineatio, Christiano Schrotenio authore. Gerardus de Jode excudebat.

      Antwerpen 1578 - Kupferstich v. J. van Deutecum (Signatur links unten), Antwerpen 1578, 46 x 33 cm. Breitrandig (im Mittelfalz minimal gebräunt, sonst sehr gut erhalten). Selten. * Koeman III; 2100:32; Ortroy S. 125/69 u. S. 65; New Hollstein: Deutecum III/578. Die Karte zeigt das ehemals von sächsischen Stämmen bewohnte Gebiet, also ganz Norddeutschland von Friesland und Paderborn bis Flensburg, Rügen, Stettin, Dresden und Kassel, versteht sich jedoch nicht als historische, sondern als moderne geographische Karte; mit Kopftitel, in der Ostsee fährt eine Hansekogge. Als Besonderheit ist anzumerken, daß erstmals auf einer gedruckten Landkarte der Stecknitz-Kanal zwischen Elbe und Lübeck eingezeichnet ist und der Ortsname von Bardowick in zwei verschiedenen Versionen erscheint. Vor Usedom ist das sagenumwobene Vineta eingetragen. Lit.: Skelton, Raleigh Ashlin: Introduction (zur Faksimile-Ausgabe): Gerard de Jode, Speculum Orbis Terrarum (Antwerpen 1578). Amsterdam 1965. Goldammer, Götz: Der Schale-Kanal. Relikterforschung historischer Binnenkanäle zwischen Elbe und Ostsee. Hamburg/Stuttgart 1997 (Mitt. Geogr. Ges. Hamburg.87.). (S.64) Der Salztransport zwischen Lüneburg und Lübeck auf dem Stecknitzkanal wirft ein Licht auf Blüte bzw. Rückgang der Lüneburger Salzproduktion. Auf dem Stecknitzkanal fuhren im Jahre 1460 3401 Schiffe mit ca. 36.000 t Salz, 1520 noch 1141 Schiffe mit 12.100 t; 1550 noch 999 Schiffe mit 10.600 t, 1563 noch 660 Schiffe mit 7069 t, 1700 noch 282 Schiffe mit 2990 t, 1741 noch 114 Schiffe mit 1210t und 1789 nur noch 64 Schiffe mit 679 Tonnen Salz. Dieses deutliche Absinken der Transportraten des Salzes und der Rückgang der Salzproduktion der Lüneburger Saline wurde verursacht einerseits durch den mit der Reformation verbundenen Wegfall der Fastenspeisen (Fischkonservierung durch Salz!) und andererseits durch die Einfuhr billigen Baiensalzes aus der Mittelmeerregion, woraus der wirtschaftliche Bedeutungsverlust des Transportartikels Salz im Lüneburger Raum resultiert. Gerard de Jode (Nijmegen ca.1508-1591 Antwerpen) Gerard de Jode (Nijmegen ca.1508-1591 Antwerpen) arbeitete als Kupferstecher in Brüssel und als Drucker und Verleger seit etwa 1547 in Antwerpen. Er stand - ebenso wie Ortelius - in Geschäftsverbindung mit dem Verlag Plantijn, dem er Karten und Drucke lieferte, die er häufig selbst gestochen hatte. Bereits 1555 publizierte er eine Weltkarte nach der Vorlage von Gastaldi. Im Jahre 1578 brachte er in seiner Offizin einen eigenen Weltatlas Speculum Orbis Terrarum (Spiegel des Erdenkreises) mit 75 Karten heraus. Zu seinen Kupferstechern zählten bedeutende Künstler wie die Brüder Jan und Lucas van Deutechum, die auch für den See-Atlas von Waghenaer und für Ortelius arbeiteten. Es wird vermutet, dass Ortelius versuchte, das Erscheinen von de Jode's Atlas als Konkurrenz zu seinem eigenen Atlas zu unterbinden oder zumindest zu behindern ((Denucé Bd. I, S. 171ff.). Nach seinem schließlichen Erscheinen konnten von Plantijn nur wenige Exemplare verkauft werden (obwohl der Preis mit 6 Fl. nur der Hälfte von Ortelius' TOT mit 12 Fl. entsprach), denn der Atlas von Ortelius war inwischen beim Publikum etabliert. De Jodes Sohn Cornelis bereitete nach dem Tode des Vaters eine Neuausgabe vor, die 1593 mit 109 Karten auf 84 Kartenblättern zum Preis von 12 Fl. erschien (während zur gleichen Zeit der Preis von Ortelius' TOT 20 Fl. betrug. Diese Ausgabe, nunmehr mit dem Titel Speculum Orbis Terrae, verkaufte sich deutlich besser als die erste, was auch durch die heutige Präsenz in zahlreichen Bibliotheken belegt wird. Nach dem Tod von Cornelis de Jode (1600) erwarb Johann Baptist Vrients (der bereits die Ortelius-Platten besaß und diesen Atlas publizierte) die Kupferplatten, um einer erneuten Auflage des de Jode-Atlas vorzubeugen. Lit.: Denucé, J.: Oud-Nederlandsche kaartmakers in betrekking met Plantijn. 2 Bände. Den Haag 1912-1913, Bd. I, S. 171ff.; Ortroy, F. van: L'Oeuvre cartographique de Gérard et de Cornelis de Jode. (1914). R

      [Bookseller: Antiquariat Ruthild Jäger]
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        Asia, partium Orbis maxima.

      1578/1593. Incisione in rame, colorata d'epoca, mm 370x463. Raffigura tutto il continente dal Medio Oriente alle coste della Nuova Guinea. Unica edizione di questa lastra, tratta dal raro "Speculum Orbis Terrae", seconda edizione dell'atlante, curata dal figlio Cornelio con alcune varianti nel testo e nel numero delle tavole. La prima edizone dell'atlante conteneva una più arcaica carta, che fu perciò sostituita. De Jode (1509-1591) fu un cartografo, incisore, stampatore, editore attivo ad Anversa a metà del Cinquecento, nello stesso periodo di Ortelio, sebbene non sia stato in grado di uguagliare l'importanza dell'attività economica del rivale. Questo fece però si che le sue carte siano diventate decisamente più rare. Esemplare in perfetto di conservazione.Copper engraving, original colour, mm 370x463, engraved by Cornelis De Jode. Only edition of this map from the second edition of the "Speculum". The first edition of the atlas contained a different map.The map is based on Giacomo Gastaldi's three maps of Asia and improves much De Jode's 1573 map, particularly in the south east region. De Jode's source is Gastaldi the most important italian cartographer of the middle XVI century. The map shows the Great Wall in red, no Korea.Gerard De Jode was a competitor of Ortelius, active in the same period; but his atlas 'Speculum Orbis Terrarum' did not enjoy the same commercial success as Ortelius and now-a-days his maps are much rarer than Ortelius' ones.After the death of Gerard in 1591, the business was carried on by his widow and his son Cornelis, who re-issued the Speculum in 1593, most plates were newly engraved, and therefore making those of the first edition extremely rare.A perfect example.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        Ambrosii Calepini dictionarium, quanta maxima fide ac diligentia fieri potuit accurate emendatum multisque partibus cumulatum. Adjectae sunt latinis dictionibus, hebraea graecae, gallicae, italicae, germanicae et hispanicae. Accesserunt insignes loquendi modi lectiores etymologiae, opposita, translationes, adagia ex optimis quibusque auctoribus decerpta,...

      1578Lugduni , (ex typografia Michaelis Goy), 1581 ; in-folio, plein veau brun de l'époque, dos à nerfs orné de petits fleurons dorés, petite plaque dorée centrale sur les plats ; (IV), 1374pp.Ex-libris manuscrit de l'époque d'un bénédictin du Moutier-Ramey ( Arremarensis) et ex-dono manuscrit de 1628 au titre. Cette édition, à la belle marque typographique de Michel Goy de Lyon, présente la même collation que l'édition de Lyon, 1578, chez Guillaume Rouillon . Bel exemplaire de ce célèbre dictionnaire multilingue, ici en sept langues.Dos restauré , les papiers blancs des intérieurs des plats et des gardes ont été renouvelés, petite trace jaunie au titre, très rares piqûres, petit manque angulaire de papier à quelques feuillets . ( BurPi)

      [Bookseller: Livres Anciens N. Rousseau]
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        Descriptio belli Ivoniae, Voivodae Valachiae, quod anno MDLXXIIII, cum Selymo II, Turcarum imperatore, gessit. Huic accessit Io. Lasicii historia de ingressu Polonorum in Valachiam cum Bogdano, & caede Turcarum. Frankfurt, Wechel, 1578.

      1578. 8vo. 156, (2) pp. With woodcut printer's device to title page. Modern vellum. Joint printing of these two works by Leonhard Gorecki and Johann Lasicius about the Romanian struggle against Turkish rule. A German version in quarto was published simultaneously. The account includes the insurgencies of the Valachian governors Bogdan and Ivonia in 1572 and 1574. With the support of Polish troops the Romanians achieved an early victory against the Ottomans, but their luck changed with the assassination of Ivonia. - A clean copy, formerly in the Ottoman collection of the Swiss industrialist Herry W. Schaefer. VD 16, G 2666. BM-STC German 364. Göllner 1693. Kertbény 898. Estreicher XVII, 247. Schottenloher 43476 a. Graesse III, 119.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Wirtenberge:nsis Dvcatvs Elegans Delineatio Avtore Geogio Garner/Palatinatvm Svperioris Sev Bava:riae vera Descriptio Avtore Erhardo Reych

      1578. Rara carta geografica tratta dalla seconda edizione dell'atlante del De Jode, curata dal figlio Cornelis e denominata Speculum Orbis Terrae, 1593. Incisione in rame, in perfetto stato di conservazione. Rare map taken from the second edition of the atlas of De Jode, edited by his son Cornelis and called Speculum Orbis Terrae, 1593. Copper engraving, in perfect condition. Anversa Antwerpen 525 375

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Historia unnd Beschreibung influentischer, elementischer und natürlicher Wirckungen, aller fremden unnd heimischen Erdgewechssen, auch irer Subtiliteten, sampt warhafftiger und künstlicher Conterfeitung derselbigen [...]. (Berlin, Michael Hentzke, 1578).

      1578. Folio (255 x 381 mm). (12), 156 [but: 158], (24) pp. With the title in a large and elaborately decorated woodcut, 36 large botanical, 12 large astronomical and about 112 small woodcut illustrations in text, and the author's woodcut heraldic device above the colophon, nearly all coloured by a near-contemporary hand. 17th century gold-tooled, dark brown tanned sheepskin. Elaborately coloured copy of the first German edition of a bizarre astrologico-botanical work, translated from the Latin edition published earlier that same year, by the Basel-born Berlin physician, alchemist, astrologist, botanist and linguist Leonard Thurneysser (1531-96). It discusses astrological influences on the growth, composition and medical efficacy of plants, and includes an index of plant names in the usual Latin and German, but also more interestingly in Hebrew, Syriac, Arab and Persian. "Hand-colored copies [...] are rare" (Macphail). - Thurneysser, son of a Basel goldsmith, frequently came into trouble as a con-artist and swindler, travelled in Egypt and Asia Minor in the 1560s collecting information on medicinal plants, astrology and other subjects under the patronage of Archduke Ferdinand of Austria, then settled in Berlin under patronage of the Elector of Brandenburg. He intended the present book on umbelliferous plants (carrots and related root vegetables) as the first in a ten-volume series covering all plants, but published only this first volume. Apart from the larger botanical and astrological woodcut illustrations, there are smaller ones showing human skeletons and organs (indicating where the plants supposedly takes its medicinal effect), as well as distilling and other equipment. While the book's "botanical value, as well as its medical value, was absolutely nil" (Anderson), it nevertheless proved influential. It is a typographic tour de force, set mostly in two columns with numerous headings, and notes printed in the fore-edge margins and sometimes in a third column between the text columns. - With two 20th-c. bookplates of the Italian physician and collector Piergiorgio Borio on the front pastedown. Waterstained at the head throughout and sometimes also along the fore-edge, mostly confined to the margins; slight browning, an occasional stain not affecting the colours of the illustrations. Margins of the title-page thumbed, but still generally in good condition. A rare, extensively coloured copy of an extraordinary work, as colourful as the text and the author's life. VD 16, T1172 (7 copies). Adams T 690. Nissen 1964. Durling 4353. Wellcome 6300. Ferguson II, 451. Anderson, Herbals, 181-186. Arber 215-218. Hunt 135. Macphail, Alchemy & Occult 45.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Placcaet ende Ordinantie Onsheeren [!] des Conincx, ghemaect opt stuck vander Collectatie, van eenen hondersten penninck, vande roerende ende onroerende goeden, gheaccordeert byde Staten van herwaertsovere [...]. Antwerpen, Willem Silvius, 1578.

      1578. (2), 6 SS. (A4). Mit Wappenholzschnitt (Antwerpen) am Titel. Mod. roter Halblederband mit goldgepr. Rückentitel. 4to. Sehr seltene niederländische Ausgabe dieses Erlasses über die Einhebung von Steuern auf bewegliche Güter und Immobilien. Am 21. November 1576 proklamiert und 1577 überarbeitet; im Gegensatz zum Brüsseler Erstdruck von 1576 in Bibliotheken praktisch nicht nachweisbar. Es erschien auch eine französische Ausgabe ("Edict et ordonnance du roy nostre sire sur le fait de la levée & collectation d'un centiesme denir des biens meubles & immeubles"; Brüssel 1576). - Sauberes, breitrandiges Exemplar mit unbeschnittenen Büttenrändern. Valkema Blouw 6084. OCLC 80825067 (ohne Standortnachweis). Vgl. Goldsmiths'-Kress 183.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        La République des Suisses. Contenans le Gouvernement de Suisse, l'estat public des treize cantons, & de leurs confederez, en général & en particulier, leurs bailages & jurisdictions, l'origine & les conditions de toutes leurs alliances, leurs batailles, victoires, conquestes, & autres gestes mémorables, depuis l'empereur Raoul de Habspourg, jusqu'à Charles V. Descrite en Latin par Iosas Simler de Zurich, & nouvellement mise en Francois. Avec le portraict des villes des treize cantons.

      A Paris, Iacques du Puys, 1578 1 vol. in-12, parchemin jaune souple du temps, passants aux mors, traces de lacets, dos muet, (reliure de l'époque), Edition parisienne, la première illustrée : 13 figures gravées sur bois représentant des vues des principales de Suisse et une figure gravée sur bois à pleine page présentant les trois héros de l'indépendance hélvétique. Mouillures claires marginales, plus prononcées en pied. Petite galerie de vers n'affectant pas le texte (v. photo), Haller, IV, 409 Bien complet de toutes ses illustrations gravées sur bois et reliure d'époque (usures du temps)

      [Bookseller: Nadine-Livres]
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        SECRETS DU TROISIEME ET DERNIER NOTAIRE de J. P., Conseiller du Roi, & Lieutenant général au Bailliage de Forêts.

      , Lyon, Jean de Tournes 1578, in-6, plein vélin blond, tit. à l'encre sur dos à 4 nerfs, tr. vertes, p. de tit. richement décorée d'une gravure entourant le tit., vignettes et lettrines, portrait de Jean Papon avec sonnet de M. Phil [Sonnet de PHILIBERT BUGUION] (reliure et 10 premières pages restaurées - cf. photos comparatives, qq. mouillures claires, qq. rousseurs), bon état, [14ff.]-798p.-[20ff.].

      [Bookseller: La Mémoire du Droit (Librairie - Edition]
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        Promtuarii iconum insigniorum a seculo hominum, subiectis eorum vitis, per compendiu ex probatissimis autoribus desumptis. Editio secunda... Prima[-secunda] pars

      Apud Gulielmum Rouillium, 1578. 2 voll. in 8 rilegati in un tomo unico, pp. (4) + carte 4 numerate + pp. 5-172 + (4) di indice; 311 (ma 315) + (8) di indice + (1b). Nel primo tomo le pp. da 148 a 153 non sono state montate nella successione corretta, nel secondo tomo le pp. 297-300 risultano ripetute. Illustrazioni xilografate entro medaglioni nel testo. Due piccoli fori al front. del I volume. Legatura coeva in p. pg. morbida. Catalogo degli uomini illustri (scrittori, condottieri, ecclesiastici, filosofi) con profili biografici e ritratti entro medaglione (fra questi Alberto Magno, Andres Alciato, Geronimo Cardano, Marco Antonio Mureto e molti altri). LAT

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Coenobium]
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        Historiarum de Occidentali Imperio Libri XX.

      1578. Bolonia: Bononiae: apud Societatem Typographiae Bononiensis, 1578. Folio; 564 pp., 24 hs. Ejemplar falto de portada. Bellísimas capitulares. Excelente impresión enmarcada. Primera edición. Encuadernación de época, en pergamino.

      [Bookseller: Hesperia Libros]
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        Haec Corographia praeponenda est capiti 33. Libri Numer, Fol. 183

      Artist: Guarinus Thomas; Issued in: Basle; date: 1578 - Artist: Guarinus, Thomas; Issued in: Basle; date: 1578; - Condition: Lower right margin perfectly restored; Map shows partly Arabia and Egypt, nice figurative representations in the land

      [Bookseller: Antique Sommer KG]
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        ELEGANTISSIMUS AD MARE TYRRHENUM EX MONTE PAUSILIPO NEAPOLIS MONTIQUE VESUVIJ PROSPECTUS.

      1578. Cm.36x49. Incisione in rame acquerellata d'epoca, titolo al centro in alto, legenda in basso a destra.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Casella]
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        Historia unnd Beschreibung influentischer, elementischer und natürlicher Wirckungen, aller fremden unnd heimischen Erdgewechssen, auch irer Subtiliteten, sampt warhafftiger und künstlicher Conterfeitung derselbigen [.].

      (Berlin, Michael Hentzke, 1578). - Folio (255 x 381 mm). (12), 156 [but: 158], (24) pp. With the title in a large and elaborately decorated woodcut, 36 large botanical, 12 large astronomical and about 112 small woodcut illustrations in text, and the author’s woodcut heraldic device above the colophon, nearly all coloured by a near-contemporary hand. 17th century gold-tooled, dark brown tanned sheepskin. Elaborately coloured copy of the first German edition of a bizarre astrologico-botanical work, translated from the Latin edition published earlier that same year, by the Basel-born Berlin physician, alchemist, astrologist, botanist and linguist Leonard Thurneysser (1531-96). It discusses astrological influences on the growth, composition and medical efficacy of plants, and includes an index of plant names in the usual Latin and German, but also more interestingly in Hebrew, Syriac, Arab and Persian. "Hand-colored copies [.] are rare" (Macphail). - Thurneysser, son of a Basel goldsmith, frequently came into trouble as a con-artist and swindler, travelled in Egypt and Asia Minor in the 1560s collecting information on medicinal plants, astrology and other subjects under the patronage of Archduke Ferdinand of Austria, then settled in Berlin under patronage of the Elector of Brandenburg. He intended the present book on umbelliferous plants (carrots and related root vegetables) as the first in a ten-volume series covering all plants, but published only this first volume. Apart from the larger botanical and astrological woodcut illustrations, there are smaller ones showing human skeletons and organs (indicating where the plants supposedly takes its medicinal effect), as well as distilling and other equipment. While the book's "botanical value, as well as its medical value, was absolutely nil" (Anderson), it nevertheless proved influential. It is a typographic tour de force, set mostly in two columns with numerous headings, and notes printed in the fore-edge margins and sometimes in a third column between the text columns. - With two 20th-c. bookplates of the Italian physician and collector Piergiorgio Borio on the front pastedown. Waterstained at the head throughout and sometimes also along the fore-edge, mostly confined to the margins; slight browning, an occasional stain not affecting the colours of the illustrations. Margins of the title-page thumbed, but still generally in good condition. A rare, extensively coloured copy of an extraordinary work, as colourful as the text and the author’s life. VD 16, T1172 (7 copies). Adams T 690. Nissen 1964. Durling 4353. Wellcome 6300. Ferguson II, 451. Anderson, Herbals, 181-186. Arber 215-218. Hunt 135. Macphail, Alchemy & Occult 45. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Opera

      Ex officina Christophori Plantini (Plantin) 1578 - - Ex officina Christophori Plantini (Plantin), Antverpiae (Anvers) 1578, In-16 (7,5x11,5cm), (22) 7- 359p. (22), relié. - Edition réalisée et annotée par theod. Pulmann. Texte en italiques. Reliure en plein veau marbré du XVIIe. Dos à nerfs orné. Pièce de titre en maroquin havane. Un manque en tête. 3 coins émoussés. Frottements. Ausone ou Decius ou Decimus Magnus Ausonius (309-394) est un poète latin originaire de Bazas, près de Bordeaux, où il fit ses études. La littérature française le place à l'origine de l'histoire de ses lettres et de sa poésie pour avoir été l'un des premiers poètes latins de France. Il sera, avant de se retirer près de Bordeaux, préfet pour l'Italie, puis l'Afrique, et enfin la Gaule. Poésie souvent érudite et affectée, son style a le mérite de nous mettre en scène la latinité, sa correspondance avec Paulin de Nole (converti puis cannonisé) est d'une grande importance pour la compréhension de cette période. [AUTOMATIC ENGLISH TRANSLATION FOLLOWS] Edition produced and annotated by Theod. Pulmann Binding in full mottled calf seventeenth. Back with nerves decorated. as Exhibit in Havana morocco. Lack head. 3 corners bumped. Friction. (22) 7- 359p. (22) [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Premières (Les) oeuvres de Philippe Des Portes. Au Roy de France et de Pologne. Revues, corrigées et augmentées en ceste dernière impression.

      Paris, Mamert Patisson, 1578 ; in-12 ; plein maroquin rouge cerise, dos à nerfs orné de fleurons dorés, titre doré, grande composition dorée aux petits fers en forme de losange dans le style Renaissance au centre des plats, double filet doré sur les coupes, large roulette décorative dorée d'intérieur, toutes tranches dorées (Koehler) ; (4) ff. titre compris, portrait remonté en frontispice, 242 ff., (8) ff. (Ad Philippum Portaeum, table, extrait du Privilège, dernière page blanche). Rare, cette édition est en partie originale, elle est augmentée de 53 sonnets et 21 pièces sur celle de 1573. Bel exemplaire imprimé sur beau vergé fin, dans une très élégante reliure de F. Koehler, relieur parisien du dernier quart du XIXe qui était ouvrier de Thouvenin et qui connaissait la reliure et la dorure ; pour Charles Nodier "... jamais le bon goût de la décoration, d'élégance et la pureté du dessin, le fini et la précision des dorures n'ont été poussés plus loin...""Placé par la date de sa naissance (1545 - 1606) entre Ronsard et Malherbe, il n'eut ni l'exagération pédantesque de l'un ni le rigorisme un peu sec de l'autre" (Larousse). Poète élégant et facile, Philippe Desportes connut une grande notoriété ; Charles IX puis Henri III et enfin Henri IV le récompensèrent largement de son talent, c'est ainsi qu'il devint à la fois abbé de Tiran, de Vaux-de-Cernay, de Bonport, d'Aurillac, chanoine de la Sainte Chapelle et on lui offrit l'évêché de Bordeaux qu'il refusa.(Tchemerzine-Scheler, II-882 ; de Beker, Renouard : Estienne, 180 ; Brunet, II-647 ; Cioranescu, 7775).

      [Bookseller: Librairie Ancienne Clagahé]
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        LES OEUVRES POÉTIQUES DE REMY BELLEAU. Rédigées en deux Tomes.

      1578Paris, Par Mamert Patisson Imprimeur du Roy, au logis de Robert Estienne, 1578. Deux tomes reliés en un fort volume in-12 (85 X 149) veau fauve marbré, dos cinq nerfs ornés, caissons dorés, titre doré, coiffes et coupes ornées, tranches ornées (reliure XVIIIe); 110 ff. (dont titre), (3) ff. de faux-titre, 189 ff., (3) ff. de table, 159 ff. (dont titre), (3) ff. de table. Partie inférieure de la page de titre découpée, début de fente en tête du mors du plat supérieur. Mention moderne à l'encre surla première contregarde : «Livre ayant appartenu à Gabrielle d'Estrées, duchesse de Beaufort». PREMIÈRE ÉDITION COLLECTIVE, TRÈS RARE, des oeuvres de Remy Belleau. Cette importante édition posthume, qui contient 337 poèmes et une pièce de théâtre, aurait été publiée à l'initiative de ses amis, peu après le décès du poète survenu le 6 mars 1577. Les termes choisis dans l'avertissement laissent à penser que son auteur en est l'imprimeur Robert Estienne. Les amis du disparu ont judicieusement placé au début du volume les "Amours et nouveaux Eschanges des Pierres precieuses", pièce considérée comme l'oeuvre maîtresse de Belleau. Après Ronsard et du Bellay, il est le plus célèbre et le plus important des poètes de la Pléiade. Le tome premier renferme les "Amours et nouveaux eschanges des pierres précieuses", les deux journées de la "Bergerie" et les "Apparences célestes d'Arat poëte Grec"; le second tome contient la traduction des "Odes d'Anacréon" et des "Petites inventions, et autres poésies de Remy Belleau", très augmentées par rapport à l'édition in-16 de 1574, une comédie: "La Reconnue", comédie bourgeoise et parisienne, qui avait parue l'année précédente et le "Tombeau de Remy Belleau" constitué de six feuillets réunissant des épitaphes grecques, latines et françaises de Dorat, J. Passerat, Ronsard, Baïf, Desportes, A. Jamyn, etc. La prose est imprimée en caractères romains tandis que les vers le sont en caractères italiques. UNE PROVENANCE NON ÉLUCIDÉE : dans la partie inférieure de la page de titre on trouve cette mention manuscrite, rédigée à l'encre brune au début du XVIIe siècle: «Ce prezant Libvre a partient a dame gabrielle [nom découpé]». On trouve ensuite de part et d'autre de la marque de l'imprimeur, un chiffre représenté par un double «?» [phi, 21ème lettre de l'alphabet grec] et les lettres «G» en miroir, entrelacées, encadré de quatre «S» fermés ou fermesses, signe de constance et fidélité. Ce chiffre pourrait correspondre à celui d'une dame de qualité dont le prénom est «Gabrielle», et dont le nom commence par le phonème «Ph» ou «F». Ce pourrait être par exemple «Gabrielle de Forbin», qui épousa Pierre de Valavoire en 1618, mais nos recherches ne nous ont malheureusement pas permis d'aboutir à aucune certitude en ce sens. Le mystère reste donc entier: quoiqu'il en soit, il ne peut en aucun cas s'agir de «Gabrielle d'Estrées», comme voudrait le laisser accroire une grossière note manuscrite moderne inscrite sur le premier contreplat. SÉDUISANT EXEMPLAIRE en reliure du XVIIIe siècle, à belles marges, dont la hauteur des feuillets (144 mm) est identique à celle de l'exemplaire d'Hector de Backer qui possédait sa reliure d'origine en vélin souple. (De Backer, 354 - Barbier,"Ma Bibliothèque poétique", 3ème partie, n°40, pp. 221 et suivantes). PLEASANT COPY. PICTURES AND MORE DETAILS ON REQUEST.

      [Bookseller: Librairie ancienne & Moderne Eric Castér]
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        Paduani agri eiusque urbium vicorum castrorum montium fluminum ad..

      1578. L'opera proviene dalla seconda edizione dello Speculum Orbis Terrarum, pubblicata postuma dal figlio Cornelis nel 1591. Il de Jode, originario di Nimega, fu attivo editore e stampatore in Anversa, acerrimo rivale di Abraham Ortelius. Incisione in rame, magnifica impressione, contrastata e con tono di lastra, piccolo restauro al margine inferiore, in ottimo stato di conservazione. This work comes from the second edition of Speculum Orbis Terrarum, published by his son Cornelis in 1591 after his death. De Jode was born in Nuremberg and worked as publisher and printer in Antwerp as fiere rival of Abraham Ortelius. Copperplate, excellent imprint with shades and tone plate, small repair on lower margin, in excellent condition. Anversa Antwerpen 260 372

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Le Demosterion de Roch Le Baillif Edelphe Medecin Spagiric. Auquel sont contenuz trois cens aphorismes latins & françois. Sommaire véritable de la Medecine Paracelsique, extraicte de luy en la plus part, par le dict Baillif. Chiromantiae Quantum Opus est Medicis Absoluta Descriptio. Petit traité de l'Antiquité et Singularités de Bretagne armorique.

      Rennes Pierre Le Bret 1578 In-4 (20 x 13,5 cm) de (16)-202 pp. (mal chiffrées 190) 1 feuillet blanc, 2 tableaux repliés en fin d'exemplaire, vélin à petits rabats, traces de lacet (reliure de l'époque). Edition originale de la plus grande rareté des oeuvres franco-latines de Roch Le Baillif premier médecin du roi Henri IV, exilé un temps pour cause de paracelsisme, de Paris à Rennes où le livre fut imprimé. L'exemplaire est complet du Petit traité de l'antiquité et singularités de Bretagne armorique, inclus dans la pagination avec sa page de titre propre et des deux tableaux où sont dévoilées les Vingt-huit phases de la Lune et la Conjonction des planètes. L'auteur Roch Le Baillif, sieur de la Rivière, né à Falaise vers 1540 et mort à Paris vers 1605, fut élevé à Genève où son père s'était réfugié, pour cause de religion. Venu à Paris pour exercer la médecine, il obtint de si rapides succès en pratiquant la doctrine de Paracelse que ses confrères, jaloux, obtinrent du Parlement que le séjour de Paris lui fut interdit du fait qu'il n'obtenait pas de dîplome et n'était pas galéniste. Retiré à Rennes, il sauva le duc de Nemours d'une grave maladie et, par lui, obtint de revenir à Paris pour, en 1594, devenir le premier médecin du roi Henri IV. Edition établie par Yves de Langourla qui signe l'adresse au lecteur placé après le privilège et la table. Contient : Des principes de toutes choses (sur la médecine), Aphorimes (latins avec leur traduction en regard), Des conjurations en la medecine et du profit qu'on peut en tirer, Dictionnaire latin, Chiromantiae quantum opus est medicis, absoluta descriptio (page de titre, 1 figure chiromantique dans le texte), Petit traité de l'antiquité et singularités de Bretagne armorique, en laquelle se trouve bains curans la lèpre, podagre, hydropisie, paralisie, ulcères et autres maladies (page de titre) et 2 grands tableaux repliés en fin d'exemplaire : les Vingt-huit phases de la Lune et la Conjonction des planètes. Marque typographique de Pierre Le Bret à l'ancre dans un médaillon ovale avec la devise Nec Frustra spero. Précieux exemplaire réglé, en reliure d'époque. Ex-libris manuscrit à l'encre du temps sur le titre daté 1579 et nombreux passages soulignés avec une encre ancienne parfois annotés en marge ; feuillets légèrement roussis, minuscule trou de ver sur les quatre derniers feuillets, vélin partiellement bruni et taché. Caillet, II, 6279 ; Dorbon, 2525 : « rarissime » ; Wellcome, 3688 ; Frère, I, p. 62 ; Guaita, 469 : « Très rare » ; Brunet, III, 897 : « Livre rare et curieux surtout à cause du dernier traité qu'on y trouve sur la Bretagne » ; Bibliotheca Aureliana, LVII, 19e, p. 67-28 ; Lepreux, Gallia Typographica - Bretagne, p. 90-1.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Venationis, piscationis et aucupii typi.

      In-4 oblong. Titre et 46 planches (sur 47). Vélin souple. Reliure de l'époque. 272 x 111 mm. TRÈS BEAU RECUEIL, DE SUPERBE FACTURE, COMPOSÉ DUNE RARE SÉRIE DE GRAVURES DE BOL INSPIRÉES PAR STRADAN dont la première édition des "Venationis" parut en 1578. Les bibliographes soulignent la rareté de ce recueil : "Très rare" J. Thiebaud. Bibliographie des ouvrages français sur la chasse. 110. "Pour composer cette magnifique série de figures, J. Bol s'est sans doute inspiré des estampes de Stradan dont la première édition des "Venationes" parut en 1578". SECONDE ÉDITION, selon Schwerdt, I, 76, avec les planches numérotées et l'inscription latine dans la marge inférieure de chacune d'elles et Thiebaud, 110. SON TALENT APPLIQUÉ À LA CHASSE, À LA FAUCONNERIE ET À LA PÊCHE EXCELLE DANS CETTE SUITE DE GRAVURES, LUNE DES PLUS CÉLÈBRE DU XVIè SIÈCLE.

      [Bookseller: Librairie Sourget]
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        Les six livres de la republique. Reveuë, corrigee & augmentee de nouveau. Troisieme edition

      Paris, chez Iacques du Puys, 1578. Folio, pp. (XLII), 773, (1) ; veau d'époque à nerfs, une coiffe et une charnière habilement restaurées, dos à caissons dorés et pièce de titre à l'or, page de titre ornée dune grande gravure sur bois, nom ancien sur titre, marge de la page de titre entièrement remplacée ainsi que la marge en pied de la dernière page, ces 2 restaurations étant très habiles et sans manque de texte ou lettres, tache blanche dans la marge sup. des premières pages, sinon propre et frais, dans l'ensemble un bon exemplaire. Troisième édition autorisée après l'édition originale par Du Puy, 1576. Ce livre est un point de repère dans la philosophie moderne européenne. Basé sur la Politique d'Aristote, c'est la première tentative moderne de créer un système de science politique lequel influença tous ceux qui se sont intéressés au sujet à travers les siècles. Crahay F4, PMM 94, en français dans le texte 68

      [Bookseller: Antiquariat Dieter Stecher]
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        Evr : VII Tab :

      1578. Carta geografica delle isole tratta dalla "Geographia di Claudio Tolomeo" a cura di Gerard Mercator, pubblicata in varie edizioni tra il 1578 ed il 1730. L'opera non contiene stranamente nuove tavole di produzione "mercatoriana", quasi nel tentativo di voler rendere omaggio a quello che sino allora era considerato il più grande cartografo di tutti i tempi. Nelle edizioni postume di questo trattato il grande cartiglio posto al centro è abraso. Incisione in rame, magnifica coloritura coeva, in perfetto stato di conservazione. Rara carta, molto decorativa. Bibliografia: Almagià 2. Duisburg Duisburg 480 320

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Chapitres de l'ordre du St Esprit institué par le Roy Henry 3ème du nom 1578, avec les noms, qualités et armes des Chevaliers dudit ordre jusque à présent (128 blasons). Henry IIII Roy de France et de Navarre (66 blasons). Louis XIII (138 blasons). Ordre de la Jarretière (438 blasons). Ordre de la Toison d'or (grandes armes de Philippe le Bon, de Philippe le Bel, de Charles III, avec 360 blasons. ,Rhodes et Saint Jean de Jérusalem (grandes armes et 226 blasons). - Henry III Roy de France et de Navarre

      Sl., sn., sd. In-4° de 5 ff. + 3 ff. + 16 ff. + 16 ff. + 9 ff. Plein vélin d'époque avec un super-libris "Donné aux Capucins de Rouen par M. de Chefdeville". On a ajouté 4 feuillets avec divers blasons contrecollés en fin de volume.

      [Bookseller: Librairie Bertran]
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        Biturigum../Pedemontanae...

      1578. L'opera proviene dalla seconda edizione dello Speculum Orbis Terrarum, pubblicata postuma dal figlio Cornelis nel 1591. Il de Jode, originario di Nimega, fu attivo editore e stampatore in Anversa, acerrimo rivale di Abraham Ortelius. Incisione in rame, magnifica impressione, contrastata e con tono di lastra, in ottimo stato di conservazione. This work comes from the second edition of Speculum Orbis Terrarum, published by his son Cornelis in 1591 after his death. De Jode was born in Nuremberg and worked as publisher and printer in Antwerp as fiere rival of Abraham Ortelius. Copperplate, excellent imprint with shades and tone plate, in excellent condition. Anversa Antwerpen 505 350

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Combattimento di cani in Olanda

      1578. Acquaforte e bulino, 1578, firmata in lastra in basso al centro. Magnifica prova, ricca di toni, impressa su carta vergata coeva con filigrana non leggibile, rifilata al rame, in perfetto stato di conservazione. Adriaen Huybrecht o Huberti era editore ed incisore in Anversa, amico di Cristopher Plantin e di Gerard de Jode. L'opera raffigura una piazza di una città olandese in stato d'assedio, e sullo sfondo un' accampamento con delle truppe di soldati. Al centro della piazza, una grande scena raffigurante il combattimento tra cani, seguita da una numerosa folla, ed intorno diverse scene di combattimenti tra soldati. Il lavoro è sconosciuto al Wurzbach e al Nagler ed è pubblicata nel libro di Daniel Horst che raffigura le stampe di propaganda di guerra nelle rivolta in Olanda dal 1566 al 1584. L'opera, sebbene sia senza attribuzione e rimanga anonima, è incisa nello stile di Peeter van der Borcht, uno dei più geniali, ma allo stesso tempo sconosciuti, artisti fiamminghi del XVI secolo. La scarsità delle sue incisioni è probabilmente la ragione principale per cui è stato in gran parte trascurato dagli studiosi, e solo recentemente catalogato nel New Hollstein. Tuttavia, ancora incerta è la totalità della sua produzione e molte delle stampe sopravvivono in uno o due impressioni solamente. Alcune delle sue opere furono realizzate per far circolare idee religiose o messaggi di ribellione. Come incisore era al servizio di Christophe Plantin, di Adriaen Huybrechts e di Johan Baptiste Vrients. Rara ed interessante. Etching and engraving, 1578, signed in plate at lower center. A magnificent impression, printed with tone on contemporary laid paper with unidentified watermark, trimmed to the platemark, in perfect condition. Adriaen Huybrecht or Huberti was publisher and engraver in Antwerp, friend of Christopher Plantin and Gerard de Jode. The work represents a square of a Dutch town in a state of siege, and in the background a camp with troops of soldiers. In the center, a large scene depicting the fight between dogs, followed by a large crowd, and around various scenes of fighting between soldiers. The work is unknown at Wurzbach and Nagler, and is published in the book of Daniel Horst prints depicting war propaganda in the revolt in the Netherlands from 1566 to 1584. The work, although without attribution and remain anonymous, is engraved in the style of Peeter van der Borcht, one of the most brilliant, yet unknown, Flemish artists of the sixteenth century. The scarcity of his recordings is probably the main reason has been largely neglected by scholars, and only recently cataloged in the New Hollstein. However, it remains uncertain is the totality of its production and many of the prints survive in one or two impressions only. Some of his works were made to circulate religious ideas or messages of rebellion. As an engraver was employed by Christophe Plantin, Adriaen Huybrechts and Johan Baptiste Vrients. Rare and interesting. Daniel R. Horst, De Opstand in zwart - wit, 86. 470 405

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Meditationi molto deuote, sopra alcvni passi, et misteri della Vita del Nostro Salvatore ... Et questo è il nono fiore della nostra Ghirlanda Spirituale, del Granata. Translated by Pietro Buonfanti

      Venice: Gabriele Giolito de'; Ferrari, 1578. 4to (201 x 149 mm). [20], 267, [1] pp. Woodcut Giolito devices on title and colophon (Ascarelli 124 and 123), 28 woodcut illustrations printed from 27 blocks, many flanked by a pair of woodcut border-pieces, woodcut head- and tailpieces and initials. Marginal paper flaw in M1, some light mostly marginal foxing,. Contemporary vellum (upper inner hinge split, worn & soiled). Provenance: early ownership stamps on title: tree with snake intertwined around trunk.*** Third Italian edition of Luis de Granada's meditation on the life of Christ and the Passion, part of an illustrated series of devotional texts by the Spanish Dominican published in Italian translations by Giolito, under the collection title Ghirlanda Spirituale. This text was the "ninth flower" of that Spiritual Garland. Buonfanti's preface is dated 23 March 1576; his translation was first published by Giolito in 1576. The 28 fine woodcuts of Biblical scenes are by an unknown artist. All but one introduce chapters or sections. The smaller cuts are set between one of three alternating pairs of ornamental woodcut border-strips. Large woodcut head-piece ornaments and historiated woodcut initials open most sections. At the end is Buonfanti's translation of Saint Bonaventure's spiritual poem Filomena (pp. 253-267). All editions are rare. OCLC lists a single copy of the 1576 edition, at the Folger Library. EDIT-16 CNCE 26939 (with a different setting of the Table); BM/STC Italian, p. 397 (conflating with another edition from the Giolito series); cf. Bongi, Giolito de' Ferrari II, 357 (1576 edition).

      [Bookseller: Musinsky Rare Books, Inc.]
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        Nova Exactissimaqve Descriptio Danvbii...

      1578. Rara carta geografica del corso del Danubio tratta dalla seconda edizione dell'atlante del De Jode, curata dal figlio Cornelis e denominata Speculum Orbis Terrae, 1593. Il foglio raffigura solo la parte occidentale del corso del Danubio. La carta venne disegnata da Christian Sgrooten. Incisione in rame, firmata in lastra dai fratelli van Deutecum, in perfetto stato di conservazione. Rare map taken from the second edition of the atlas of De Jode, edited by his son Cornelis and called Speculum Orbis Terrae, 1593. The depiction of Croatia on the map Nova exactissimaqve descriptio Danvbii, was made by Christian Sgrooten. Egraved by Lucas & Johannes van Deutecum. Copper engraving, whit full margins, in perfect condition. Anversa Antwerpen D. Mlinaric, J. Faricic, L. Miroševic p. 163. 500 340

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Tiburtum vulgo Tivoli

      Artist: Hofnagel G; Issued in: Antwerp; date: 1578 - Artist: Hofnagel G.; Issued in: Antwerp; date: 1578; - Condition: ; Map shows Tivoli near Rome

      [Bookseller: Antique Sommer KG]
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        Asiae XII Tab.

      1578. Carta geografica inserita nella "Geografia"di Claudio Tolomeo a cura di Gerard Mercator, pubblicata in varie edizioni tra il 1578 ed il 1730. Questo esemplare proviene dal "Theatri Geographia Veteris" di Petrus Bertius, pubblicato nel 1619. First included in "Geographia" by Mercator, 1578, this example comes from "Theatri Gepgraphia Veteris" by Petrus Bertius, 1619. Amsterdam Amsterdam 360 350

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Opera

      Ex officina Christophori Plantini (Plantin), 1578. - Ex officina Christophori Plantini (Plantin), Antverpiae (Anvers) 1578, in-16 (7,5x11,5cm), (22) 7- 359p. (22), relié. - Edizione prodotta e annotata da Theod. pulmann Legatura in pieno XVII vitello screziato. Indietro con i nervi decorati. come Allegato all'Avana marocco. Mancanza testa. 3 angoli urtato. Attrito. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Edition réalisée et annotée par theod. Pulmann. Texte en italiques. Reliure en plein veau marbré du XVIIe. Dos à nerfs orné. Pièce de titre en maroquin havane. Un manque en tête. 3 coins émoussés. Frottements. Ausone ou Decius ou Decimus Magnus Ausonius (309-394) est un poète latin originaire de Bazas, près de Bordeaux, où il fit ses études. La littérature française le place à l'origine de l'histoire de ses lettres et de sa poésie pour avoir été l'un des premiers poètes latins de France. Il sera, avant de se retirer près de Bordeaux, préfet pour l'Italie, puis l'Afrique, et enfin la Gaule. Poésie souvent érudite et affectée, son style a le mérite de nous mettre en scène la latinité, sa correspondance avec Paulin de Nole (converti puis cannonisé) est d'une grande importance pour la compréhension de cette période.

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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