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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1527

        Valerio de la hystorias scolasticas dela sagrada scritura y de los hechos despaña co las batallas capales / copiladas por Fernan Perez de Guzmaa.

      Jacobo Cromberger,, Sevilla. 1527 - [2], LXXXVII h., Fol. 28 x 19 cm. El pie de imp. consta en colofón. Portada. grab. xil. y a dos tintas. Gótico. Texto a dos col. Preciosa encuadernación en plena piel decorada con hierros en ambos planos,lomo con nervios de adornos dorados, cantos, contr [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librería Miguel Blázquez]
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        Praenotiones. Opus admirabile, in tres libros distibutum. Interprete & enarratore Ludovico Dureto.

      Ca. 40 x 27 cm. 6 Blatt, 578 S., 27 Blatt. Mit Druckermarke auf dem Titel und einigen Holzschnitt-Zierstücken. Halbpergamenteinband der Zeit. STC H 489. Graesse III, 282. Großzügig gedruckte dritte Ausgabe der von Louis Duret (1527-1586) übersetzten Prognostik, eine der umfangreichsten und am besten kommentierten Hippokrates-Ausgaben überhaupt. Auf den griechischen Text folgt jeweils die lateinische Übersetzung, dann in kleinerer Type ein Kommentar. Die editio princeps dieser Rezension erschien 1588 bei Dupuys in Paris, ediert und aus dem Nachlass herausgegeben vom Sohn des Übersetzers, Jean Duret. 1621 folgte ein unveränderter Nachdruck, die vorliegende Ausgabe war so begehrt, dass sie in Paris 1668 -wiederum unverändert - neu aufgelegt wurde. Die letzte Ausgabe dieser Rezension erschien laut Bruno Celli im Jahr 1737. Zur Kollation: das Exemplar der Bamberger Bibliothek wird mit 26 Blättern am Schluss angegeben, es müssen jedoch zweifelsfrei 27 Blätter sein. Stellenweise leicht gebräunt und fleckig, insgesamt jedoch sehr gut erhalten und - da vollkommen unbeschnitten, mit äußerst breiten weißen Büttenrändern. Halbpergament der Zeit, fleckig und bestoßen.

      [Bookseller: Antiquariat Rainer Kurz]
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        Das New Testament ... durch Hieronymum Emser trewlich verdeutscht, wie es under des ... Hertzogen Georgen in Sachsen außgegangen ist. (Und:) Annotationes Hieronymi Emsers uber Lutthers Newe Testament, jetzt zum vierden mal ubersehen.

      20 Bll., 881 (recte 882), (1) S., 1 Bl. Mit Titel in Rot- u. Schwarzdruck, etwa 70 Textholzschnitten u. 7 ganzseitigen Holzschnitten 176 Bll. Schweinsleder der Zeit mit reicher Platten- u. Rollstempelprägung. VD16 B 4470. - Früher Druck des sogenannten Emsertestaments, das zuerst 1527 und dann bis ins 18. Jahrhundert in mehr als 50 Nachauflagen erschien. Der Kontroverstheologe Emser (1478 - 1527) stand im Dienste Georgs von Sachsen und war einer der prominentesten und erbittertsten Gegenspieler Luthers (vgl. NDB4 S, 488 f.) Luther bezeichnete den katholischen Gegenentwurf zu seiner Bibelübersetzung als Plagiat. - VD16 E 1096. - Die Annotationes erschienen zuerst 1524/25 und dienten der Rechtfertigung des Verbotes von Luthers Übersetzung des Neuen Testaments in Sachsen. Hier führt Emser hunderte von Lügen und ketzerische Irrtümer Luthers auf. - Beide Drucke von Creutzinger, ansässig im schlesischen Neisse (Nysa), von großer Seltenheit. - Aus der Bibliothek von Wilfred Merton. - Einband etwas beschabt u. leicht bestoßen u. mit wenigen kleinen Wurmgängen, Schließen fehlen, Schenkungsvermerk auf Titel, überwiegend mit schwachem Feuchtigkeitsrand im Fußsteg, gering fleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Eckert & Kaun GbR]
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        Biblia Latina - Biblia sacra utriusque testamenti, iuxta uetere[m] tra[n]slationem, qua hucusq[ue] Latina utitur Ecclesia, ex antiquissimis ac rece[n]tioribus exe[m]plaribus diligentissime collatis, & sicubi dissentieba[n]t co[n]sultis fontibus, hoc est, hebraeis & graecis uoluminibus adhibitis, fidelissime restituta.

      535 nicht foliierte Blätter. Titelblatt mit breiter figürlicher Holzschnittbordüre. Mit zahlreichen kleinen Initialen und einem großen Holzschnitt-Druckersignet. 8 (16 x 12 cm). Etwas späterer, blindgeprägter Lederband auf 4 Bünden über Holzdeckeln mit 2 intakten Messingschließen. VD16 B2593. - BMGC II, 1257, 44. - Copinger 221. - Goeze, Sammlung 128f. - Bibelsammlung WLB, SWB No. 05093497X (nennt ein zusätzliches weißes Blatt am Schluß). - Darlow/Moule 6107 Anm.: "1527, Johannes Petreius of Nuremberg published an octavo edition of the Bible, with the title 'Biblia sacra...' [...] For the basis of this recension of the Vulgate the editor-printer appears to have taken the text of the Complutensian Polyglot, correcting it by the help of other editions and the original Hebrew and Greek [...] A second edition appeared in 1529". - Zweite Ausgabe, textidentisch mit der ersten Ausgabe von 1527. - "Beide Ausgaben sind höchst selten, und ich finde sie in keiner Bibelsamlung [...] Sie verdienen allerdings besondere Aufmerksamkeit, indem der Drucker dasjenige, was er in der Vorrede versprochen, redlich erfüllet, und viele noch bis dahin immer in den Ausgaben der Vulgate befindliche grobe Fehler ausgemerzet hat" (Goeze). - Eine der frühesten und wichtigsten reformierten lateinischen Bibelausgaben des 16. Jahrhunderts im deutschen Druckraum. - Zu Johannes Petreius, dem Drucker der ersten Ausgabe von Kopernikus' Werk 'De Revolutionibus' ("nach Peypus' Tod der bedeutendste Drucker Nürnbergs") vgl. Benzing 334 und Reske 667f. - Das schöne, auf einem separaten Blatt gedruckte Verlegersignet zeigt in einem Doppelkreis die aus den Wolken ragende Hand mit Feuerschwert, darum das Motto 'Sermo Dei ignitus, et penetrantior quouis gladio ancipiti' die schöne Titelbordüre die 4 Evangelisten, die 12 Apostel (alle mit Schlüssel) und die Übergabe der Gesetzestafeln an Moses. - Einband etwas berieben und beschabt und. mit kleinen Fehlstellen im vorderen Außengelenk. Innengelenk mit Wurmspuren. Titel und die ersten Lagen mit deutlichen Wurmgängen bei leichtem Textverlust. Titelblatt unsauber an erneuertem Vorsatz fixiert, dadurch die ersten Lagen gelockert und etwas vorstehend. - Gelegentlich mit etwas gebräuntem Feuchtigkeitsrand im Außensteg, einzelne kleine (teils ergänzte) Randläsuren. Fast durchgehend von alter Hand in roter Tinte rubriziert und teilweise unterstrichen, Initialen und Majuskeln in roter oder goldener Ausmalung. Vereinzelte Annotate von alter Hand, auch auf dem Titel. - Bis auf die deutlichen Wurmspuren zu Beginn gutes und sauberes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat-Kretzer]
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        Perspectiva Das ist : Die weitberühmte kunst einer scheinenden in oder durchsehnden Augen gesichts Punct inhaltende die Theorie und Practicke mit einer grundlichen unterweisung. Beigebunden: Perspectiva : Die Weitberuhmte Kunst/ gantz nötig allen liebhabvern der Mathematiquen / Vries, Hans Vredeman de. - Amsterdam : Janßen.[Franz. Sacht. teilw. überklebt] Enth. Teil 1 - 2.

      95 S., 80 doppelseitige, zum Teil gefaltete Tafeln.: CCLXXV Fig. // 34 S.T.49, 23 doppels. Tafeln. [falsch kollationiert im digitalisierten Exemplar des Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin dort angegeben 70 Tafeln mit CCLXXV Fig.] Text in deutscher Sprache 30 cm, Ganzpergamenteinband der Zeit mit stark verblaßten handschr. Rückentitel, der 2. Band durchgehend mit Feuchtigkeitsspuren, wenige Seiten mit kleinem Randausriss ohne Bild- oder Textbeeinträchtigung. ***** Hans Vredeman de Vries (* 1527 in Leeuwarden 1609 vermutlich in Antwerpen) war ein niederländischer Maler der Renaissance, Theoretiker und (Garten-)Architekt. ...Die Theorie der Perspektive in diesen Werken fand de Vries faszinierend und er wurde der Perspektiven- und Architekturmaler schlechthin. De Vries führte den italienischen Baustil und die für ihn typischen Ornamente nördlich der Alpen ein... Wie bei keinem zweiten Künstler trugen seine graphischen Musterentwürfe zur Ausbreitung der Renaissanceornamente in der Architektur und den angewandten Künsten bei. Für die Anwendung der Zentralperspektive in der niederländischen Malerei ist sein Werk von herausragender Bedeutung.Sein erstes Buch über die Perspektive erschien im Jahre 1604. **** Samuel Marolois, Marollois, Maroloys ou Marlois, *1572 in den Niederlanden, + in La Haye vor1627, war ein Mathematiker und ingenieur des holländischen Militärs.Er hat erstmals Anwenungen der Sinusfunktion beschrieben

      [Bookseller: REDIVIVUS Antiquariat & Buchhandlung]
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        Carithiae ducatus, et Goritiae Platinatus./ Histriae Tabula a Petro Coppu./ Zarae et Sebenici descriptio

      Artist: Ortelius Abraham ( - 1598) Antwerpen; issued in: Antwerpenca1595 1527 - - technic: Copper print ; colorit: original colored ; condition: Very good ; size in cm : 33 x 48 - description: Map shows on 3 seperated maps, Kaernten in Austria, Istria in Croatia and Zara in Dalmatia - Vita of the artist: Abraham Ortelius(1527 ?1598) was a Flemish cartographer and geographer, generally recognized as the creator of the first modern atlas, and the first to imagine that the continents were joint together before drifting to their present position.He began as a map-engraver, in 1547 and entered the Antwerp guild of St Luke as afsetter van Karten. His early career is that of a businessman and most of his journeys before 1560 are for commercial purposes .In 1564 he completed a mappemonde, eight-leaved map of the world, which afterwards appeared in reduced form in the Theatrum. The only extant copy of this great map is in the library of the University of Basle (cf. Bernoulli, Ein Karteninkunabelnband, Basle, 1905, p. 5). He also published a two-sheet map of Egypt in 1565, a plan of the Brittenburg castle on the coast of the Netherlands in 1568, an eight-sheet map of Asia in 1567, and a six-sheet map of Spain before the appearance of his atlas. Theatrum Orbis Terrarum.In 1573 Ortelius published seventeen supplementary maps under the title Additamentum Theatri Orbis Terrarum. Four more Additamenta were to follow, the last one appearing in 1597. He also had a keen interest and formed a fine collection of coins, medals and antiques, and this resulted in the book.In 1573 Ortelius published seventeen supplementary maps under the title Additamentum Theatri Orbis Terrarum. Four more Additamenta were to follow, the last one appearing in 1597. He also had a keen interest and formed a fine collection of coins, medals and antiques, and this resulted in the book originals of his maps in these days are popular collector's items.

      [Bookseller: Antique Sommer& Sapunaru KG]
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        Le vite de gli uomini illustri di messer Francesco Petrarcha.

      per Gregorio de Gregorii],, [In Vineggia, 1527 - In-8° (cm. 15,2), genuina legatura del XVIII secolo in p. pelle maculata con nervi al dorso e titolo in oro su tasselli ai comparti, tagli rossi, risguardi marmorizzati; cc. [6] 381 [1] in buono stato, con frontespizio inquadrato da cornice silografica (putti e animali fantastici) e stemma all'ultima carta (guerriero a cavallo di un toro con iniziali), testo in caratteri corsivi; Ex libris araldico e antica etichetta al risguardo della collezione settecentesca del bibliofilo Fontanelli (di cui solo una terza parte fu venduta dagli eredi al duca di Modena per la Biblioteca Estense); iniziali in inchiostro antico al frontespizio e qualche sporadica fioritura. Squisita edizione volgare del De virus illustribus di cui si servirono i «vocabolaristi»[Gamba 755] non senza cadere in qualche errore. Sul diplomatico collezionista cfr. Montecchi-Venturi-Chiarelli, Gli ozi di un illuminista. I libri di Alfonso Vincenzo Fontanelli alla Biblioteca Estense di Modena, Serra 2008. Esemplare molto buono e d'illustre provenienza.

      [Bookseller: Gabriele Maspero Libri Antichi]
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        Divi Ioannis Chrysostomi Archiepiscopi Constantinopolitani & divi Athanasii Alexandrini Archiepiscopi lucubrationes aliquot non minus elegantes quam utiles, nunc primum versae & in lucem aeditae per des. Erasmus Roterod: Catalogum singularum reperies in proxima pagina.

      Basileae Apud Ioan. Frobenium; 1527. 435 Seiten; Gebundene Ausgabe Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Kloster-Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel...). Schnitt und Einband sind etwas staubschmutzig/ berieben; Papier altersbedingt nachgedunkelt/ stellenweise leicht stockfleckig; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut; Orig.Ganzleder; LATEINISCH! Versandkostenfreie Lieferung

      [Bookseller: Petra Gros]
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        BIBLIA. Habes in hoc libro prudens lector...novam translationem aeditam...

      per Antonium de Ry...Turchi, Berticini, Giunta, 1527. In 8°(250x175); cc. 30 non num., 351 (su 355; mancano N ii, N iii, N vii ed N viii, relative all'inizio del libro di Samuele), una bianca; cc.98, non num. 70. Testo su due colonne. Frontespizio in rosso e nero con bella bordura figurata con il papa in alto e otto ritratti di Padri della Chiesa e santi in colonna, vignetta al centro sotto al titolo. Centinaia di belle iniziali silografiche di diversa dimensioni. Alcune note manoscritte ai margini. Al termine della Bibbia il tomo contiene il "Liber interpretationum hominum hebraicorum" di Sante Pagnini Lucchese. Elegante pergamena seicentesca con doppia cornice dorata che presenta un angelo impresso in oro al centro; dorso a cinque nervi, con titolo manoscritto al dorso piccoli fregi dorati agli scomparti. La più antica versione latina tradotta dai testi originali in greco ed ebraico. La più antica versione della Bibbia in latino tradotta dai testi originali in ebraico e greco. Pagnini cominciò la traduzione a partire dal1493 e la completò prima del 1520. In quell'anno egli mostrò il suo manoscritto al papa Leone X presso il quale insegnava lingue orientali. Ben conservata con lieve arrossamento a qualche carta, qualche alone alla fine del tomo, margine sup. un po' rifilato con margine di circa 1 cm. Adams, B 1008.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        Divi Ioannis Chrysostomi Archiepiscopi Constantinopolitani & divi Athanasii Alexandrini Archiepiscopi lucubrationes aliquot non minus elegantes quam utiles, nunc primum versae & in lucem aeditae per des. Erasmus Roterod: Catalogum singularum reperies in proxima pagina.

      Basileae Apud Ioan. Frobenium; 1527 - 435 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Kloster-Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.). Schnitt und Einband sind etwas staubschmutzig/ berieben; Papier altersbedingt nachgedunkelt/ stellenweise leicht stockfleckig; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut; Orig.Ganzleder; LATEINISCH! la Gewicht in Gramm: 1500

      [Bookseller: Petra Gros]
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        Clelia Nobil Fanciula [sic.] Romana con molte altre nobil donzele [sic] furono datte [sic] a Porsena [sic] Re degli Etruschi in ostagio [sic] per tratare [sic] la pace: queste annoiate dal stare nel campo etrusco fugirono passando il Tevere a nuotto [sic].

      1527. [S.l., fine XVI - inizi XVII sec.?], disegno a contorno in inchiostro bruno, su carta vergellata, mm. 191x502. Descrizione della scena manoscritta in alto a destra. Un altro disegno in nostro possesso, chiaramente della stessa mano, reca una nota manoscritta che lo attribuisce a Pellegrino Tibaldi (1527 - 1596).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Gozzini]
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        Regni Neaploitani . Descriptio

      Artist: Ortelius Abraham ( - 1598) Antwerpen; issued in: Antwerpenca1585 1527 - - technic: Copper print ; colorit: colored ; condition: Very good ; size in cm : 37 x 50 - description: map of the kingdom of Naples / Southern Italy - Vita of the artist: Abraham Ortelius(1527 ?1598) was a Flemish cartographer and geographer, generally recognized as the creator of the first modern atlas, and the first to imagine that the continents were joint together before drifting to their present position.He began as a map-engraver, in 1547 and entered the Antwerp guild of St Luke as afsetter van Karten. His early career is that of a businessman and most of his journeys before 1560 are for commercial purposes .In 1564 he completed a mappemonde, eight-leaved map of the world, which afterwards appeared in reduced form in the Theatrum. The only extant copy of this great map is in the library of the University of Basle (cf. Bernoulli, Ein Karteninkunabelnband, Basle, 1905, p. 5). He also published a two-sheet map of Egypt in 1565, a plan of the Brittenburg castle on the coast of the Netherlands in 1568, an eight-sheet map of Asia in 1567, and a six-sheet map of Spain before the appearance of his atlas. Theatrum Orbis Terrarum.In 1573 Ortelius published seventeen supplementary maps under the title Additamentum Theatri Orbis Terrarum. Four more Additamenta were to follow, the last one appearing in 1597. He also had a keen interest and formed a fine collection of coins, medals and antiques, and this resulted in the book.In 1573 Ortelius published seventeen supplementary maps under the title Additamentum Theatri Orbis Terrarum. Four more Additamenta were to follow, the last one appearing in 1597. He also had a keen interest and formed a fine collection of coins, medals and antiques, and this resulted in the book originals of his maps in these days are popular collector's items.

      [Bookseller: Antique Sommer& Sapunaru KG]
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        Pirke Eliyahu [...]. Capitula cantici, specierum, proprietatum, & officiorum. Basel, (Johann Froben), 1527.

      1527. 8vo. (196) pp. (a-l8, m10). With 2 different woodcut devices. Modern vellum using old material; ties. In custom-made cloth slipcase. Grammatical treatise by Elia Levita, edited with a Latin translation by Sebastian Münster. - Slightly brownstained throughout; trimmed somewhat closely. Slight worming near end in the blank margins, repaired. VD 16, E 999. Burmeister 155. Panzer VI, 259, no. 658. Fürst II, 240 & 407. Steinschneider (Bodl.) 940.37; (Handb.) 1378. Hantzsch 259.I. OCLC 15146666.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        ['Arukh] Dictionarium chaldaicum non ta[m] ad Chaldaicos interpretes q[uam] Rabbinoru[m] intelligenda co[m]mentaria necessarium [...]. Basel, Johann Froben, 1527.

      1527. 4to. (8), 434, (2) pp. With woodcut title border by Hans Holbein. (Bound with) II: The same. [Dikduk de-lishan arami. In hakhasda'ah] Chaldaica grammatica [...]. Ibid., 1527. (8), 212, (4) pp. Both works have woodcut printer's devices at the end. Contemp. blindstamped browns calf with 2 clasps. Sammelband containing two rare works by Münster: the first grammar of Aramaic written in Germany, a principal work, and the first German-produced Aramaic dictionary. "His dictionary [was] adapted from Pagninus's excerpt of Nathan Ben Yehiel's Arukh [...] Münster's most important work [...] was his Aramaic grammar, the first of its kind. The 'Chaldean' element in the Bible has of course long since been recognised, and people like Aurogallus and Fagius had treated the subject earlier in connection with their Hebrew studies. But just as Sanctes Pagninus was the first to exclude deliberately the Aramaic vocabulary from his Hebrew dictionary (1529), so Münster was the first to publish both a grammar and a dictionary devoted solely to Aramaic [...] A special feature of this grammar is the lexicographical introduction to the rabbinical Bible commentaries, with various Latin-Hebrew wordlists of technical terms. Münster also gives examples of the Sephardi and Ashkenazi rabbinical script in woodcut [...] The author compares the Aramaic with Arabic (called by him Saracenica lingua) which he quotes in transcription" (Smitskamp). - Binding restored; endpapers replaced. Obliterated contemp. ownership to t. p.; a few contemp. marginalia near the beginning of the grammar. I: VD 16, M 6657. Burmeister 23. BM-STC German 633. Adams M 1920. Steinschneider 2014, 6. Hieronymus 236 (note). Smitskamp 8d (note). BNHCat M 841. OCLC 13588558. - II: VD 16, M 6648. Burmeister 3 (& p. 11). BM-STC German 632. Adams M 1903. Steinschneider 6591, 6. Smitskamp 8. Leslau 398. BNHCat M 827. OCLC 20468455.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        'Aseret had-devarim 'im pêrûs. Decalogus praeceptorum divinorum [...] unde iuventus non tam in Hebraismo qum pietate proficere poterit. Basel, Johann Froben, 1527.

      1527. 8vo. (64) pp. With woodcut printer's device on verso of final leaf. Bound with numerous blank leaves. Contemporary vellum. First edition. "Decalogue with the commentary of Aben Esra [...]. Leaves d7-d8 contain the Aramaic text of the Ten Commandments [...]. Re-issued in 1559 by Sebastian Lepusculus" (cf. Burmeister, pp. 11; 111). The "synoptic word-for-word translations" of Biblical texts which Münster published during his Heidelberg years is a characteristic of his scheme of a "Propagatio linguae sanctae", to spread the knowledge of Hebrew at German universities (cf. Burmeister, p. 11). - Occasional insignificant waterstaining. Old ms. ownership of the Vienna Jesuits to title page; stamps of Vienna University Library and of Kubasta & Voigt, Vienna (c. 1900). VD 16, B 3018. Burmeister 145. Hanztsch 244.I.1. Prijs 29. Panzer VI, 260, 662. Fürst I, 252. Steinschneider (Bodl.) 681.8. Vinograd, Basle 28. Graesse I, 4. Yudlov, Ginzei Yisrael 1859. OCLC 311420175. Not in BM-STC.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Decisiones capelle Tholosane. Decisiones materiaru quotidianae & que quotidie in practica obveniut in capella sedis archiepiscopalis Tholose decise. quibus ultra additiones egregii Stephani Auffrerii cum viueret i senatu Tholosano senatosis & requesta presidis : ac alias nouiter manus positioe signatas acorda te sunt cu decisionibus. oter plameti Dalphinalis. Repertor alphabeti nupperime additum est cum additionibus nouis nuqua hactenus impressis. quas a prioribus facile hoc signa *distinctas inuentes.

      Lugduni a Guilielmo Boulle in vico mercuriali, 1527, 1 volume in-12 de 120x175 mm environ, (1) f., (24) ff. (titre, repertorium alphabeticum), 160 feuillets (1 numéro pour 2 pages), (1) f., reliure pleine basane marbrée fauve, dos à 4 nerfs portant titres manuscrits, traces de caissons dorés, tranches mouchetées. Reliure état moyen avec épidermures et restaurations en papier sur les coiffes, notes manuscrites anciennes en début et fin de volume sinon bon état intérieur. Jean Corsier : Originaire de la région de Carcassonne et de Limoux, Jean Corsier est licencié en droit civil, bachelier en droit canonique et chanoine de la collégiale de Montréal (Aude). Il siège à Toulouse en tant quofficial du diocèse de 1392 à 1400. Il rassemble alors les éléments de son recueil. Decisiones capelle sedis archiepiscopalis Tholose, qui sera complété et actualisé à la fin du XVe siècle par Etienne Aufréri, et imprimé pour la première fois en 1512. Il sagit du seul véritable recueil de jurisprudence des officialités au Moyen Age.Etienne Aufréri, 1585 (?)-1511 : Arrivé très jeune à Toulouse, Etienne Aufreri devient conseiller à lofficialité en 1481, puis official de larchevêque de Toulouse. En 1486, il est nommé professeur de droit canonique à luniversité de Toulouse.Aufreri est considéré comme le premier arrêtiste toulousain : on peut lui attribuer le « Traité des arrêts », commentant les arrêts du parlement de Toulouse de 1444 à 1472, édité en 1542 par Celse-Hugues Descousu. Son uvre la plus diffusée est lédition annotées des Decisiones capelle Tholosane, composées à lorigine entre 1392 et 1400 par Jean Corsier.

      [Bookseller: Librairie Diogène]
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        De Asse et partibus eius libri quinque, Gulielmi Budaei Parisiensis a secretis Regis Franciae. Multa cavillari promptius est qaemulari.

      Paris Vaenundantur in aedibus Ascensianis (Josse Bade) 1527 In-folio de (8) ff. (1) f. d'errata CCVIII ff. (1) f. blanc, demi-basane noire, dos lisse, titre doré sur le dos (reliure du XIXe siècle). Quatrième édition imprimée par Josse Bade après celles de 1515, 1516 et 1524. Elle est augmentée pour la première fois d'un additif à l'avis de l'imprimeur. Chef-d'oeuvre de Gullaume Budé publié quelques mois après l'avènement au trône de François Ier, le De Asse donne un exposé du système monétaire des romains ; il détermine le premier l'exacte valeur des monnaies et eut une influence considérable en Europe. Il est considéré comme un des fondements de l'humanisme renaissant. Titre en rouge et noir avec la marque et l'encadrement de l'imprimeur. Inscriptions manuscrites à l'encre du temps sur le titre et la gouttière Bu/de. Adams, 3103 ; Renouard, II, 567 ; Moreau, Inventaire chronologique, III, 1153.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Kalendarium Hebraicum, opera Sebastiani Munsteri ex Hebr'orum penetralibus iam recens in lucem 'ditum: quod non tam Hebraice studiosis qu...m historiographis & astronomi' peritis subseruire poterit.

      Basilea, Johann Froben, 1527. In - 4ø; 4 cc., 200 pp. (le carte C1 - C2 e C3 - C4 sono invertite), 8 cc., 2 tavv. incise in legno ripiegate fuori testo; molte illustrazioni xilografiche e tavole astronomiche nel testo. Testo ebraico e latino. Legatura del '900 in tutto marocchino, piccoli fregi e titolo in oro al dorso, doppio filetto a secco ai piatti, tagli dorati. Gora non grave al margine esterno bianco di alcune carte, leggero consolidamento al margine bianco interno dell'ultima carta. Prima edizione di questa raccolta di testi ebraici dedicati al sistema del calendario, tradotti in latino e illustrati da numerose xilografie di soggetto astronomico. I vari trattati si occupano in particolare della misura del tempo, delle eclissi solari e lunari: verso la fine si trova una descrizione delle eclissi verificatesi tra il 1526 e il 1573 tratte dal Calendarium Romanum di Stoffler (1518). A p. 57 compare inoltre una delle prime incisioni raffiguranti la citt... di Heidelberg. Accanto alla traduzione latina sono presenti i testi originali stampati con i celebri caratteri ebraici di Froben. ?In 1527, Muenster published a small book, Kalendarium Hebraicum, at Froben?s press. On the title page, Muenster announced that he had translated the material himself into Latin. He intended the book to be a small compendium of useful information about the Jewish calendar and Jewish chronology, with primary sources in Hebrew, and Latin translations on facing pages that should be useful for Christian humanist students and for theologians. It contained a brief introduction to Jewish calendarion, along with a pitch for its value to Christians? He explained the system of Jewish chronology and how to decipher the numerical value of the Hebrew letters to extract the anno mundi? Pioneering as it may have been, Muenster did not print his Jewish computus for Jews but for Christians? (Carlbach). Adams M - 1933. BMC German Books 633. E. Carlbach, Palaces of Time, Harvard College Press, 2011, pp. 49 - 50.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Mediolanum]
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        Prigionieri

      1527. Bulino, 1527 circa, privo di firma e dati editoriali. Da un soggetto di Giulio Romano. Esemplare nel secondo stato di cinque, prima della scritta in basso. Magnifica prova, ricca di toni, impressa su carta vergata coeva con filigrana "corona", rifilata al rame, piccole ossidazioni, per il resto in ottimo stato di conservazione. La stampa riproduce, in controparte, un disegno di Giulio Romano, conservato a Windsor Caste ed seguito in affresco - secondo Oberhuber da Agostino Mozzanega - sulla parete est della Sala dei Venti di Palazzo Te, a Mantova, i cui lavori iniziarono l'11 febbraio 1527. I prigionieri compaiono nel medaglione sotto la costellazione del Sagittario. L'interpretazione del soggetto, e degli altri 15 medaglioni, raffiguranti diverse attività umane e dominate da un segno zodiacale o da una costellazione, è stata fornita da Gombrich sulla base del testo astrologico Matheseos di Firmico Materno, a sua volta basato sul libro V degli Astronomica di Manilio. I Prigionieri, si riferiscono in particolare agli infelici nati quando "Arturo è al tramonto", ma se "Arturo si trova in posizione declinante, e se Saturno con Mercurio sono presenti coi loro raggi di qualsiasi tipo, si avranno persone che dall'invidia saranno spinti a gravi crimini e che sono gettati nelle pubbliche prigioni coperti di catene per morirvi tra atroci tormenti". Circa l'attribuzione dell'incisione, sono state sostenute diverse tesi: Passavant, sulle osservazioni di Bartsch e Mariette, suggerisce il nome di Giorgio Pencz, pur ravvisandovi lo stile del Ghisi; Le Blanc, Ferrari e Zanetti, vi individuano il Ghisi. Il Vasari, nella biografia di Giulio Romano, riporta tra le opere di sua invenzione tradotte dallo Scultori: "una carta grande, con molti uomini in una prigione con vari tormenti cruciati". D'Arco e la Massari, ascrivono l'incisione proprio allo Scultori, per ragioni stilistiche. In effetti, dal registro dei pagamenti, risulta che G. B. Scultori, a partire dal 1527, lavorasse come decoratore e stuccatore a Palazzo Te, e dunque era facile per lui avere a disposizione il modello originale di Giulio. Pertanto, questa attribuzione sembrerebbe la più plausibile. Il rame, nel XVIII secolo diviene proprietà dell'editore Carlo Losi che lo stampa e mette in vendita come opera incisa da Adamo Mantuano, al prezzo di 10 bajocchi. Al verso timbro della collezione Robelot (Lugt 2141). "Engraving, 1527 circa, without signature and printing details. After Giulio Romano. Example of the second state of five, before the inscription at lower edge. A great impression, printed on contemporary laid paper with "crown" watermark, trimmed to the paltemark, small spots, otherwise in very good condition. The composition is after Giulio Romano's drawing in reverse, preserved at Windsor Castle, inv. n. 0483, preparatory for the fresco executed in 1527 probably by Agostino Mozzanega in Sala dei Venti, Palazzo del Te, Mantua. The interpretation of the subject has been analyzed by H. Gombrich on the basis of VIII book of the ancient text astrological by Firmicus Materno, Matheseos. The episode refers to those born when the constellation of Arcturus is declining and there are Saturn and Mercury with their rays, ""you will have people who will be driven by envy to serious crimes and who are thrown into the public prisons covered in chains to die between atrocious torments ""(Firmicus, VIII, 14, 1 - 2). Bartsch suggests George Pencz as the engraver, and so Passavant. Ferrario and Zanetti identify the style of Giorgio Ghisi. Vasari, Gori - Gandinelli, D'Arco and, more recently, Albricci e Massari, attributes the print to Giovanni Battista Scultori. Massari draws attention to the fact that from 1527 he worked on the figural decorations and stuccoes of the Palazzo, and in this period he could easily access Giulio's model. A version of this print in reverse was made by an anonymous engraver, and the composition was also etched by Antonio Fantuzzi (Zerner AF.12). The work achieved great success, as proved both the copy, practically contemporary, designed by Antonio Fantuzzi, both an anonymous version, in reverse, and a nineteenth - century version, in reverse, etched by Pietro Biaggi. Collection's mark of Robelot (Lugt 2141)." Bartsch, XV.412.66; D'Arco, XLIX.69; Le Blanc, II, 1856, 297; Passavant, VI.139.66; Massari, Giulio Romano, pp. 109 - 110, n. 102 II/IV. Dimensioni 405x275. 405 275

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        L'imperatore Augusto e la Sibilla Tiburtina

      1527. Chiaroscuro a due legni, 1527 circa, privo della firma dell'artista. Da un soggetto del Parmigianino. Magnifica prova, ricca di toni, impressa su carta vergata coeva priva di filigrana, irregolarmente rifilata alla linea marginale, strappo di carta restaurato nella parte superiore, lievi restauri perfettamente eseguiti, nel complesso in buono stato di conservazione. Ottimo esemplare, di primissima tiratura, con la tavola priva dei numerosi fori di tarlo, visibili nelle prove tarde. Non ci sono dubbi sul fatto che Antonio da Trento fosse uno dei più fidati collaboratori del Parmigianino; secondo il Vasari Antonio viveva nella casa del Maestro, lavorando fianco a fianco nella stesura delle opere. D'altronde era in uso che i più grandi artisti di quei tempi si servissero della collaborazione dei migliori intagliatori per realizzare delle immagini che rendevano la loro invenzione immediatamente disponibile e divulgabile. In particolare il Parmigianino aveva colto la grande importanza della tecnica del chiaroscuro, spesso associata all'acquaforte, che rendeva l'opera molto simile ad un disegno, conservando l'effetto pittorico ed avendo il grande vantaggio della molteplicità. Di questa tecnica, inventata e brevettata da Ugo da Carpi nel 1516, Antonio era uno dei migliori interpreti. La collaborazione tra i due non durò tuttavia a lungo; sempre il Vasari racconta che Antonio rubò una grande quantità di disegni e incisioni al maestro, sparendo nel nulla.L'opera raffigura l'episodio narrato dalla leggenda cristiana l'imperatore Augusto, deificato dal Senato romano, consulta la Sibilla Tiburtina per sapere cosa fare. La Sibilla gli predisse la venuta di un bambino che sarebbe stato il più grande di tutti gli dei; il cielo si aprì ecomparvero la Vergine sopra un altare con il Bambino tra le braccia. Il tema riprende una tradizione pittorica che risale probabilmente all'affresco absidale in Santa Maria in Aracoeli a Roma. Nell'edificio a destra, si può forse riconoscere il tempio sfarzoso eretto per volere di Augusto e dedicato alla Pace, che crollò alla nascita di Gesù; il basamento a sinistra rimanda, invece, all'altare che l'imperatore fece erigere successivamente sul Campidoglio. La silografia, già menzionata dal Vasari, viene generalmente considerata come una delle opere più riuscite di Antonio da Trento. Il Parmigianino la realizzò probabilmente durante il soggiorno bolognese, come dimostrano alcuni studi preparatori. Chiaroscuro woodcut printed with two blocks, circa 1527, without signature. After Parmigianino. A great impression, on contemporary laid paper, irregularly trimmed to the borderline, a small repaired tear in the upper part, otherwise in very good conditions. There are no doubts that Antonio da Trento was one of the most trustworthy collaborators of Parmigianino; Vasari said Antonio used to live in his master's house and to work side by side with him to all his works. It was quite common, on the other hand, that the greatest artists of that period cooperated with the best engravers to realize the plates that enabled their inventions to be immediately available and widespread. In particular, Parmigianino understood the real importance of the chiaroscuro often associated with etching, which made the work similar to a drawing as far as the pictorial effect, but had the advantage of being repeatable. Antonio was one of the best interpreters of this technique, invented and patented by Ugo da Carpi in 1516. The cooperation between the two artists didn't last very much; Vasari tells us that Antonio stole a lot of drawings and engravings to his master, disappearing. According to the tradition, Peter and Paul have been martyred in Rome in the same day. They are represented outside the gates of the city, while going to jail. In the scene of the martyrdom, Peter is praying on his knees, while Paul, who as a Roman citizen had the right to have a faster and honourable death through beheading, is seized by the headsman with the sward. An angel comes down from Heaven, bringing the palm of martyrdom and a crown of laurel. The legend says that Peter asked to be crucified upside down on the mount Gianicolo. A great and early impression. Bartsch XII, 47, 7; Parmigianino e il manierismo europeo pp. 336/337, 2.4.12; Le Blanc 4. 265 345

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Cornucopiae, sive linguae latinae commentarij...

      Aedibus Aldi, et Andreae Asulani, 1527. In - folio (cm. 30), cc. (82) di cui l'ultima bianca, 1436 (num. per colonne) + cc. (15) contenente l'ancora aldina sulla prima e l'ultima di queste. Legatura del tempo in piena pergamena con titolo manoscritto al dorso. Esemplare con qualche traccia d'uso ai bordi del frontespizio, una gora chiara all'angolo alto delle carte (queste leggermente increspate). Complessivamente genuino ed in discreto stato di conservazione. Si tratta della terza edizione aldina di quest'opera apparsa per la prima volta prsso Aldo nel 1499, poi nel 1513. Cfr. Renouard, p. 103.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Enchiridion locorum communium aduersus Lutheranos, Ioanne Eckio autore.

      1527 - Ab autore iam quarto recognitum, & trubus locisauctum & pluribus mendis Caleographi emunctum. [Antverpiae] 1527. Per Michaelem Hillenium. 16, s. [122], drzeworyt tyt., opr. psk. wspóÅ‚cz. Egzemplarz po konserwacji. Stan dobry. Enchiridion to dzieÅ‚o przeciw Melanchtonowi i Zwingliemu, które zyskaÅ‚o takÄ… popularność, że tylko do roku 1576 ukazaÅ‚o siÄ™ 46 wydaÅ„ (ogóÅ‚em 90). Eck Johann (1486-1543), wÅ‚aÅ›c. nazw. Johan Mayer von Eck - niemiecki teolog katolicki, obroÅ„ca tradycyjnego katolicyzmu w okresie reformacji. Od 1510 wykÅ‚adaÅ‚ na uniwersytecie w Ingolstadt. ZagorzaÅ‚y przeciwnik M. Lutra, przyczyniÅ‚ siÄ™ do wydania bulli papieskiej potÄ™piajÄ…cej jego idee (1520). Book after conservation. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antykwariat Wójtowicz]
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        Triompho di fortuna di Sigismondo Fanti ferrarese. (In fine:) Impresso in la inclita citta di Venegia, per Agostin da Portese ad istantia di Iacomo Giunta mercatante florentino, 1527 nel mese di genaro

      Giunta Iacopo, 1527. in - folio (325x217 mm), ff. (19), CXXVIII (i.e.126), (1), legatura moderna in marocchino blu (firmata Alain Devauchelle) entro astuccio. Prima edizione nella seconda tiratura (nella prima tiratura il colophon è datato 1526) del celebre lavoro del Fanti che rientra in un genere la cui genesi si può rintracciare nelle medievali sortes apostolorum o sortes prophetarum e l'antecedente più immediato nel Libro de la Sorte di Lorenzo Spirito. Lo schema divinatorio del Fanti si presenta infatti come una complicazione rinascimentale del più semplice schema di Spirito e, mentre le domande di Spirito sono di carattere decisamente più privato, quelle di Fanti vertono soprattutto sulla sfera dell'organizzazione sociale o socio - cosmica. Basato su una possibile scelta di ben 72 quesiti, legati ad una apparato iconografico sontuoso, il lettore viene poi indirizzato ad una delle 12 tavole della "Fortuna", che segnano le direzioni del mondo, quelle fondamentali (Oriente, Occidente, Settentrione e Austro) e quelle intermedie. Il passo successivo è verso le 12 "Case", cioè casate nobiliari selezionate tra le più note dell'Italia di primo Cinquecento (Orsini, Colonna, Medici, Aragona, Gonzaga, Este, Baglioni, Vitelli, Sforza, Feltre, Gritti e Bentivoglio). Qui si trova il rinvio alle 72 "Rote", ogni foglio presenta ai lati personaggi illustri e nel corpo centrale due cerchi molto elaborati. A quello superiore si accede gettando due dadi, a quello inferiore stabilendo l'ora. L'iconografia di questa sezione combina un immaginario estremamente composito con riferimento al mondo "naturale" ed "artificiale" (animali, piante, manufatti, figure mitologiche, i sette vizi capitali con Bacco e Amore, le sette arti del Trivio e del Quadrivio, le sette virtù cardinali e teologali, la Fortuna); tra i celebri personaggi si possono ricordare Dante, Raffaello e Michelangelo, plasticamente raffigurato in atto di scolpire un blocco di marmo (di cui questa è forse una delle prime rappresentazioni iconografiche). Il successivo rinvio, determinato dal tiro dei dadi e dall'ora in cui si consulta il libro, è ad una delle 36 "Sphere". Poste in ordine decrescente dal Paradiso, ai Sette Cieli, ai dodici Segni Zodiacali, alle undici Costellazioni, ai quattro Elementi sino all'Inferno. Le pagine prevedono un grande cerchio al centro con la raffigurazione della Sfera, in alto busti di personaggi illustri e in basso scene pertinenti alla cultura e alla guerra. Da qui si rinvia alla tappa conclusiva del gioco: 74 Astrologi antichi e moderni e Sibille comunicano il loro responso ai quesiti d'apertura. L'esito è fornito sia nel linguaggio cifrato dell'astrologia giudiziaria sia in una quartina di traduzione in volgare. I 74 personaggi della mantica e dell'astrologia antica, medievale (araba e cristiana) e moderna formulano ognuno 22 oroscopi per un totale di 1682 oroscopi, figure, quartine (tra le figure rappresentate ricordiamo il mitico Atlante, le leggendarie Sibille e le storiche personalità di Pietro d'Abano e Cecco d'Ascoli). Precede l'opera, al verso del titolo, dedica a Clemente VII; Sigismondo Fanti (o de Fantis, m. post 1527) fu un eclettico ferrarese, contemporaneo dell'Ariosto, attivo in diverse corti italiane ed europee, come astrologo, umanista e professore delle arti matematiche. Personalità ancora in attesa di definizione, fu indubbiamente uomo dallo spessore tecnico - scientifico notevole (per biografia del Fanti cfr. Introduzione di Biondi, in Triompho di Fortuna; per una panoramica delle sue opere E. CASAMASSIMA, Trattati di scrittura del Cinquecenti italiano, Milano 1966). Magnifico illustrato del primo cinquecento, rarissimo (censito in sole tre biblioteche italiane: Bologna, biblioteca Universitaria, scompleto; Milano, Trivulziana; Firenze, Nazionale Centrale).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Fori Ivlii accurata description

      Artist: Ortelius Abraham ( - 1598) Antwerpen; Issued in: Antwerp; date: 1573 1527 - Artist: Ortelius, Abraham ( 1527 - 1598) Antwerpen; Issued in: Antwerp; date: 1573; - Condition: Some restorations due to original color; Map shows norther Italy with a detailed representation of Venice, the coast of Triest and Istria.Abraham Ortelius (April 2, 1527 Ð June 28, 1598) was a Flemish cartographer and geographer, generally recognized as the creator of the first modern atlas, and the first to imagine that the continents were joint together before drifting to their present position.He began as a map-engraver, in 1547 and entered the Antwerp guild of St Luke as afsetter van Karten. His early career is that of a businessman and most of his journeys before 1560 are for commercial purposes .In 1564 he completed a mappemonde, eight-leaved map of the world, which afterwards appeared in reduced form in the Theatrum. The only extant copy of this great map is in the library of the University of Basle (cf. Bernoulli, Ein Karteninkunabelnband, Basle, 1905, p. 5). He also published a two-sheet map of Egypt in 1565, a plan of the Brittenburg castle on the coast of the Netherlands in 1568, an eight-sheet map of Asia in 1567, and a six-sheet map of Spain before the appearance of his atlas. Theatrum Orbis Terrarum.In 1573 Ortelius published seventeen supplementary maps under the title Additamentum Theatri Orbis Terrarum. Four more Additamenta were to follow, the last one appearing in 1597. He also had a keen interest and formed a fine collection of coins, medals and antiques, and this resulted in the book.In 1573 Ortelius published seventeen supplementary maps under the title Additamentum Theatri Orbis Terrarum. Four more Additamenta were to follow, the last one appearing in 1597. He also had a keen interest and formed a fine collection of coins, medals and antiques, and this resulted in the bookOriginals of his maps in these days are popular collector's items.

      [Bookseller: Antique Sommer KG]
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        Le vite de gli huomini illustri...

      Gregorio deâ?? Gregorii 1527 8vo (cm. 15), 6 cc. nn., 381(1) cc. Frontis. entro cornice xilografica. Legatura ottocentesca in mz. pelle con fili e titolo oro su tassello in pelle rossa al ds. Margini usurati e piccole tracce di tarlo allâ??interno dei piatti. Segni dâ??uso alle carte di guardia e restauro al frontis. Ottimi interni.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        Silesiae Typus descriptus et editus a Martino Heilwig Neissnese, et Nobili viro Nocolao Rhedinger dedicatus Anno 1561

      Artist: Ortelius Abraham ( - 1598) Antwerpen; Issued in: Antwerp; date: c 1580 1527 - Artist: Ortelius, Abraham ( 1527 - 1598) Antwerpen; Issued in: Antwerp; date: c. 1580; - Condition: Very good; Map shows total Silesia with scrollwork cartouche and coat of arm

      [Bookseller: Antique Sommer KG]
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        Homilie doctorum omnium De sanctis. The second part of Homiliarius Doctorum.

      Basilee [Basel, Basle: per Johannem Frobenium, Anno a natali christi domini: Millesimo quingentesimo decimotertio. Septima Augusti. Froben, Johann, d. 1527, [printer]. 1513 1527. Imprint from colophon. The second part of Homiliarius Doctorum. Folio, leaf size 288x198mm. In contemporary dark-brown calf with a border consisting of one gilt and two blind rules on the boards with an attractive gilt medallion in centre of both boards. Sometime rebacked with four raised bands on the spine and burgundy lettering-piece. 77, [1] leaves; signatures: A-N6. Woodcut title-page with title at head and large central woodcut with six smaller cuts down each side. Paper repair to lower foredge margin of title page, well away from text. Printed in two columns throughout with rubricated initials. Small tear in gutter margin at foot of C2 (fol.14), without loss. Manuscript note in margin of K3 (fol.57). A few scattered worm holes throughout, not affecting legibility, with more in the last few leaves, mainly in the margins, again, not much affecting legibility. Some light damp-marking in the margins of a few leaves. Final leaf with a few small holes and paper repair in lower foredge corner, not affecting text, and some damp marking. Homiliarius Doctorum is described as a 'collection of patristic homilies and sermons compiled, presumably, ca. 790 by Paulus Diaconus ... at Monte Cassino, for liturgical purposes. It was eventually incorporated into the Matins of the Roman Breviary. ... In its 16th century editions, revisions, amplications, the collection was frequently attributed to Alcuin, [735-804], perhaps a confusion with another collection reputedly prepared by him.' Cf. NUC-pre 1956, v. 253, p. 231. Crisp, clean and tight. An exceptionally handsome volume.(Further information and photographs available on request.)

      [Bookseller: Collectable Books]
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        Die disputacion vor den xij orten einer loblichen eidtgnoschafft nämlich Bern Luzern Ury Schwyz Undervalden ob unnd nidt dem kernwalt Zug mitt dem sampt usseren ampt Glaris Basel Friburg Solathorn Schaffhusen und Appenzell, von wegen der einigkeit in christlichem glauben in iren landen und undterthonen der fier bistumb Constentz Basel, Losanen und Chur beschehen und in dem iar Christi unsers erlösers Mccccc und xxvi uff den xvi tag des Meyens erhöret und zu Baden im ergöw irer stattgehalten unnd vollendet.

      Thomas Murner, Luzern 1527 - Luzern, Thomas Murner, 1527. Kl.-4°. (13) Bl. (v. 14), (168) Bl. (a-c4, d1 (d2 fehlt), A-Z4, Aa-Ss4). Lederband des 20. Jh. mit rotem verg. Rückenschild. VD16 M 7033. - Goedeke II, 219, 51a. - Haller III, 267. - German STC 61. - Erste Ausgabe der Protokolle der Badener Disputation von 1526, die vom Franziskaner Thomas Murner (1475-1537) ein Jahr später in Luzern herausgegeben wurden. Mit einer handschriftlichen Signatur von Johann Huber, dem leitenden Notar der Streitgespräche "Johannes Huber zu Luzern geschr. J. Huber ." ? Die 12 katholischen Orte organisierten im Zuge der Reformation in Zürich diese Disputation mit Johannes Eck, dem Wortführer der Katholiken und mit Johannes Oekolampad für die reformierte Seite, der für Zwingli einsprang, da dieser sich weigerte daran teilzunehemen, der aber trotzdem Einfluss auf die Gespräche nahm, indem er sich durch die beiden Landsleute Thomas Platter und Hieronymus Zimmermann über deren Verlauf informierte und seinerseits Antworten an Oekolampad übermitteln liess. "Zwar ging die kath. Partei siegreich hervor, doch hatte die Disputation u.a. zur Folge, dass Basel und Bern der Reformation fortan günstiger gestimmt waren" (HLS - Irena Backus). - Es fehlt das leere Blatt d2. Über ca. 30 Seiten am oberen Innenfalz mit hinterlegten Papierverlusten, zum Teil mit Textverlust. Der obere Rand knapp beschnitten (12 Blatt mit Textverlust). Durchgehend gebräunt und etwas stock- und fingerfleckig. Einbandgelenke angeplatzt. Sprache: Deutsch / German Lederband des 20. Jh. mit rotem verg. Rückenschild. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz AG]
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        Le microcosme contenant divers tableaux de la vie humaine representez en figures avec une brieve exposition en vers francois.Amsterdam, Theodore Pierre (= Dirck Pietersz.), [not before 1613]. 4to. With the engraved title-page of Joost van den Vondel's Der Gulden Winckel der konstlievende Nederlanders... (1613), with the engraved overlay with the present title Le Microcosme contenant ... mounted on this engraved title-page, here removed and kept seperately; also with 74 engraved emblems in text (ca. 8.5 x 12 cm) by Gerard de Jode. 19th-century half calf, gold-tooled spine.

      Landwehr, Emblem and fable books 558; Praz, p. 427; STCN (5 copies); WorldCat (8 other copies). First and only edition of a French adaptation of a Latin emblem book by Laurens van Haecht Goidthoven (Laurentius Haechtanus Goidtsenhovius, 1527-1603). The Latin edtition was first published in 1579 at Antwerp by Gerard de Jode (1517-1591), entitled Mikrokosmos, and contained the same 74 engraved emblems as the present edition. It is an edifying work, using the traditional structure of an emblem book: motto, pictura, epigram. The emblems are accompanied by a French motto above and a citation from the Bible underneath, all accompanied by a French poem on the facing pages. De Jode and Van Haecht enlarged their scope, however, representing a range of curious subjects from Greek and Roman legends, including Arion and the dolphin, Penelope and Odysseus, Cyrus and Tomyris, and many more. The present edition reuses the engraved title-page of Joost van den Vondel's Den Gulden Winckel der konstlievende Nederlanders: a Dutch adaptation of the Mikrokosmos, which was first published in 1613 by Dirck Petersz. The publisher printed an engraved cartouche with the present French title to be mounted on the Dutch title.Binding rubbed along the extremities. Slightly foxed throughout, some plates are rather worn, with the outer margins of the first 12 leaves restored, a stain in inner margin of first two leaves, leaf S2 and S3 misbound. Otherwise a fair copy.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        Synonymia geographica sive populorum, regionum, insularum, urbium, opidorum, montium, promontoriorum, silvarum, pontium, marium, sinuum, lacuum, paludum, fluviorum, fontium, &c. variæ, pro auctorum traditionibus, sæculorum intervallis, gentumque idiomatis & migrationibus, appellationes & nomina. Antverpen, ex officina Christoper Plantin, 1578.

      Small 4to. Pp. (viii), 417, (2). Partly with some minor browning. Wormholes running through first six lvs with small loss. Contemporary vellum, worn and stained. Old ownership inscription on title. Library stamp (Univ. Vienna) on last two leaves. Provenance: Theodor Karajan (armorial bookplate). Copy of Ericsberg castle, Sweden.First edition of the first significant dictionary of ancient geography. Contains an alphabetical list of Latin place names with their locations. At end "Elenchus vocabulorum" which is a list of names in the vernacular with Latin forms. Abraham Ortelius (1527-98) was a Flemish cartographer and dealer mainly known as the author of the first modern atlas "Theatrum orbis terrarum" (1570) which was reprinted many times. In 1575 he was appointed geographer to Philip ii, the king of Spain

      [Bookseller: Charlotte Du Rietz Rare Books]
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        Letter Signed to Henry of Valois, Duke of Anjou, later King Henry III of France. Dated 'Madrid a xxiiii. de Novembre 1572'.

      Written by a secretary, Gabriel de Cayas, with his signature. Folded leaf of paper with circular watermark. 30,3 x 21,7 cm. 10 lines in a neat chancellor's hand, with Philip's signature 'Yo El Rey' (I The King) and 'buen Germano de.v.al' ('de vuestra alteza' = Good Brother of Your Highness). Folded as an envelope with address in the secretary's manuscript and in a cursive hand 'La Depesche du Conte d'Arenbergue' (The Message of the Count d'Aremberg'). Traces of a wax seal. Some creasing and light browning. (Added: an extensive background dossier (partly in Dutch), including publications on the House of Aremberg.)* King Philip (1527-1598) wishes Henry of Anjou (1551-1589) luck with the birth of the daughter of his older brother, King Charles IX of France (1550-1574). He sends this letter to the Duke through Count Charles of Aremberg (1550-1616), who performed diplomatic services for him. The Duke of Anjou is invited to trust the Count of Aremberg in everything, to believe all he will say on behalf of Philip, and tell the Count whatever Anjou wants to happen. Philip will endeavor to provide Anjou with all the good will he is well-known for.Henry of Anjou was the younger brother of Elisabeth of Valois (1545-1568), Philip's third wife. But the term 'bueno germano' might as well be a formula of courtesy.We should see this letter in the light of the massacre of St. Bartholomew's Day, when the leaders of the Protestant party in France were slaughtered, which had taken place three months earlier. Philip was excited about that bloody reckoning, it is the only time that is known of the King, that he laughed! The ambitious Duke of Anjou was regarded by many of his contemporaries as an important instigator of the St. Bartholomew's Day Massacre. No doubt Philip was keen to keep Henry of Anjou on his side. The promise with the well-known goodwill refers to bribery.

      [Bookseller: Antiquariaat Fokas HOLTHUIS]
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