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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1516

        Liber cure pastoralis divi Gregorii pape.

      Paris, Jean Petit, 19. III. 1516.. (68) Bll. (d. l. w.); Lagenschlüssel: Aa-Hh8, Ii4. Gotische Type. Mit ganzseitiger Schrotschnittverlegermarke (Silvestre 24) am Titel und zahlreichen gedruckten Lombardinitialen. Halbpergamentband des 17. Jhs. mit hs. Rückentitel und etwas späterem Buntpapier-Deckelbezug. Dreiseitiger gesprenkelter Farbschnitt. 8vo.. Schöner Postinkunabeldruck bei Petit. Das als "Regula pastoralis" berühmt gewordene Werk des Heiligen Gregorius, Ende des 6. Jahrhunderts verfaßt, im ganzen Mittelalter verbreitet und erstmals 1469 im Druck erschienen, behandelt die Gründe für die Entscheidung zum Amt des Seelsorgers, die für dieses Amt erforderlichen Tugenden, die Aufgaben des Seelsorgers und die Notwendigkeit der täglichen Selbstbesinnung und Selbstprüfung. Das Werk wurde häufig neu gewählten Bischöfen als Symbol ihrer Pflichten überreicht. Papst Gregor der Große gilt nach Hieronymus, Ambrosius und Augustinus als der jüngste der vier großen Kirchenlehrer der westlichen Kirche. - Adams G 1201. BM-STC French 209. CCBE (16) G-1535. CCPB, 12209. Renouard (Edd. Parisiennes) II, 1363. R 803, 6.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Missale ad usum Cistercien[sis] ordinis. [Ed. Mathurin de Cangey].

      Paris, Jean Petit f. Jean Kerbriand & Jean Adam, 1516.. (8), CXVI ff., CLXII (recte: 160) SS. Mit Druckermarke am Titel, 2 ganzseitigen Holzschnitten, zahlr. kleineren Textholzschnitten und Holzschnitt-Initialen (wenige davon ankoloriert), mit in den Text gedruckten Musiknoten, durchgehend gedruckt in rot und schwarz. Dreiseitiger Rotschnitt. Dunkelroter Lederband um 1890 mit hübscher Rücken-, Stehkanten- und Innenkantenvergoldung. Goldmoireevorsätze. 8vo.. Schön ausgestattetes Missale für den Gebrauch der Zisterzienser. Der große Holzschnitt zu Beginn nach dem Kalender zeigt König David; am Anfang des Kanonteils ein großer Holzschnitt mit der Kreuzigungsszene. Durchgehend eine Fülle von ca. 450 kleinen Holzschnittillustrationen. - Titel mit hs. Schenkungsvermerk des 17. Jhs. (aus der Bibliothek des Franz Braun von Braunthal). Einige wenige Bll. alt angerändert; die beiden ganzseitigen Holzschnitte knapp beschnitten (geringer Bildverlust im unteren bzw. oberen Rand). Zusammen 24 reglierte weiße Blätter vor-, zwischen- und nachgebunden. Der schöne Einband mit unbedeutenden Bestoßungen am unteren Rand. - BM-STC French 283. Moreau 1438. Weale/B. 1759.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Palaestinae, seu, terrae-Sanctae, topothesia., secundum regiones, ac tribus, expreßa. Amberg, G. Haugenhofer 1659. 8°. 158 S. mit 2 (gef.) Kupferstichkarten, mod. Pbd. mit Rsch.

      . . VD17 12:118873K - Tobler 212 - De Backer-S. I, 1516, 2.- Erste Ausgabe.- Der Jesuit J. Bissel (1601-1682) war "Hofhistoriograph" und Domprediger in München.- Die beiden hübschen Karten gestochen v. M. Küsell und J. Sandrart.- Etw. braunfleckig u. waserrandig.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        (Gr.:) Tade ene(s)tin, ente garoi se biblo Eidyllia hex kai triakonta. Tou autou Epigrammata enneakaideka. Tou autou peleky kai pterygion. Scholia ta eis auta heuriskomena ek dia-phoroon antigraphoon, eis hen syllechthen ta.

      (Rom), Zacharias Kallierges 1516.. 8°. (88), (116) Bll. Mit zwei verschiedenen Holzschnitt-Druckermarken. Das Gedicht "Pe lekus" ("Axt" / fol.m1 verso) fasst eine Holzschnittumrahmung in Form einer minoischen Doppelaxt, "Surligx" ("Hirtenflöte" / fol. i8 verso) eine in Form einer Flöte ein; bei "Pteruglos" ("Flügel"/ fol.m 3 recto) wählte Kallierges eine Zeilenanordnung in Flügelform, auf der Verso-Seite des gleichen Blattes eine in Form eines Podestes. Komplett im originalen Griechisch gedruckt. Maroquin des späten 18. Jahrhunderts (Ecken bestoßen [tls. mit kleinen Bezugsfehlstellen], stellenweise berieben, Rücken erneuert) mit goldgeprägten Stehkantenfileten. Erste kommentierte Theokrit-Ausgabe, zugleich editio princeps der Epigramme, einiger Idyllen sowie der Gedichte "Axt" und "Flügel"; früher Abzug. Im britischen Verbundkatalog werden zwei Varianten dieser Ausgabe unterschieden: Das Wort "enestin" auf dem Titelblatt mit fehlendem Sigma oder korrekt gedruckt; im ersten Fall fehlt das lateinische Privileg auf dem letzten Bl. verso, das im zweiten Fall vorhanden ist. Unser Exemplar ist eine - nach unserer Kenntnis bisher nicht beschriebene - dritte Variante: Titelblatt mit Druckfehler (das fehlende Sigma wurde von Hand in alter Tinte ergänzt), letztes Bl. verso mit Privileg. Das fehlende Sigma spricht für einen frühen, noch nicht korrigierten Abzug. Zacharias Kallierges (um 1473 - nach 1524), "der bedeutendste griechische Drucker" (Graecogermania S. 75), ließ sich - nach zwei Phasen als Drucker in Venedig und einer zwischenzeitlichen Tätigkeit als Kopist griechischer Handschriften - ab 1524 in Rom nieder und baute dort die erste Druckerei, die griechsche Typen verwendete, auf. Er stammte aus einer der vornehmsten kretischen Familien und hatte eine hervorragende humanistische Ausbildung genossen; die befähigte ihn, erstmals antike Scholien zu Theokrit zu sammeln und herauszugeben (und damit wurde er richtungsweisend für zahlreiche Theokrit-Ausgaben der Folgezeit, die seine Scholien immer wieder nachdruckten). Die Theokrit-Edition ist Kallierges' zweiter Druck in Rom (nach dem Pindar von 1515), die vierte Werkausgabe des griechischen Lyrikers insgesamt, die erste mit Scholien und den Epigrammen. Theokrit (geb. vor 300 v. Chr. wohl in Syrakus, gest. nach 260), hat einen Teil seines Schriftsteller-Lebens in Alexandria (wo er Kallimachos kennenlernte), einen anderen auf der Insel Kos verbracht; mehr ist an Biographischem nicht bekannt. Die Bezeichnung "Eidyllia" geht auf die Theokrit-Scholien zurück, meint aber noch nicht "Hirtenpoesie" wie später, sondern allgemein "kleine Formen"; der Ursprung des Begriffs liegt im Dunkeln. Theokrit hat die Hirtenpoesie in die Literatur eingeführt und so Schule gemacht: Vergil gehört zu seinen Nachahmern, und der wiederum hat bis in die Moderne Lyriker zu solchen bukolischen Gedichten angeregt. "Während Vergil ein idealisiertes Hirtenleben in arkadischer Landschaft zeichnet, schildert Theokrit die Hirten seiner Heimat mit größerem Realismus" (Lesky. S. 811). Herrscherlob und volkstümliches Brauchtum sind weitere Themen des Dichters. Die Epigramme finden sich als Grabinschriften auf berühmte Dichter, allgemein als Weiheinschriften, einige wenige auch wieder als bukolische Literatur. Als einer der wichtigsten Vertreter des sog. Alexandrinismus, der höfischen Poesie im Umkreis der Ptolemäerherrscher in Alexandria, setzt er sich systematisch mit der klassischen, polisorientierten Literatur auseinander und vor allem auch von ihr ab. So sind seine Gedichte voller Zitate und Anspielungen, aber auch getragen von ironischer Distanz und dem Bemühen, herkömmliche Grenzen zu ignorieren und überkommene Regeln zu durchbrechen (s. Effe im Nachwort zur Tusc.-Ausg.). Vorderer Spiegel mit Papierfehlstelle und einem montierten lateinischen Sechszeiler, datiert "1816", vorderer fliegender Vorsatz oben im Falz leicht gelockert und mit hand- schriftlichem Eintrag. Titel recto oben mit verblasstem Besitzereintrag ("Aeg. Delaunay"), wohl mit der gleichen Tinte wie die Ergänzung des fehlenden Sigma; einige handschr. Marginalien in griechischer Sprache, großenteils ebenfalls verblasst. Durchgehend leicht gebräunt, stellenweise etwas fleckig, ca. 15 Bll. im unteren weißen Rand mit kleinem, tls. restauriertem, Wurmgang. Ein gut erhaltenes Exemplar dieses wichtigen und seltenen Drucks. Censimento 16: CNCE 32693 (7 Exx. in Italien); Legrand I, 49 ("Edition rare et tres recherchee"); Graecogermania 42; Hoffmann III, 474; Schweiger I, 309 ("sehr seltene und gesuchte Ausg."); BMSTC (Italian Books) 667; Adams T 460; Staikos 29 (mit Abb.); Ebert 22754 ("die Ausg. ist selten und sehr gesucht")..

      [Bookseller: Antiquariat Büchel-Baur]
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        Bulla Leonis X. Pon. Max. approbata in Lateranen. Concilio revocationis et abrogationis Pragmatice Sanctio[n]is.

      [Rom, Giacomo Mazzocchi], (1516).. 12 unnum. SS. (A6). Mit Holzschnittvignette (Papstwappen Leo X.) und vierteiliger ornamentaler Holzschnittbordüre am Titel. Geheftet. 4to.. Bulle "Pastor aeternus" von Papst Leo X., welche (im Rahmen der 5. Lateransynode) die 1438 vom französischen König Karl VII. unterzeichnete Pragmatische Sanktion von Bourges verwarf. Diese hatte die pontifikale Macht in Frankreich begrenzt und auf eine französische Nationalkirche abgezielt. Trotz der 1461 erfolgten schriftlichen Versicherung König Ludwigs XI. gegenüber Papst Pius II., er habe die Pragmatische Sanktion "im ganzen Reich und in der Dauphine" abrogiert, blieb sie dem Geiste nach in Kraft; 1463 und 1464 erließ er "eine Reihe von Ordonanzen 'zur Abwehr der röm. Übergriffe u. Herstellung der alten gallikan. Freiheiten'. 1567 hob er sie abermals auf, fuhr aber fort, ganz im Sinne der Pragmatischen Sanktion zu handeln" (LThK VIII, 425). Nachdem die Bischofsversammlung zu Rom 1510 auf Wunsch Ludwigs XII. erklärte, man habe sich an die Pragmatische Sanktion zu halten, verwarf das 5. Laterankonzil dieselbe: am 18. August 1516 wurde sie von Franz I. durch das Konkordat von Bologna ersetzt. Die einige Monate später in der 11. Sitzung der Synode erlassene Bulle besiegelte die Abrogation. Datiert "Millesimo quingentesimo sextodecimo Quartodecimo Kal. Ianuar.", also am 19. Dez. 1516, und wohl noch im selben Jahr gedruckt. - Winziger Wasserrand; Titel mit kl. Papierdurchbruch in der Holzschnittbordüre (etwas Buchstabenberührung verso). Die Wappenvignette von zeitgenöss. Hand mit roter Tinte eingerahmt. Nur 3 Exemplare in Bibliotheken nachweisbar (Venedig; SPK Berlin; WLB Stuttgart). - Edit 16, CNCE 41851. BM-STC Italian 572. Nicht bei Adams.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Die Ritterlich und lobwürdig reiß [...] Sagend von den landen, Egypto, Syria, von beiden Arabia Persia, India und Ethiopia, von den gestalten, sitten, und dero menschen leben und glauben.

      Straßburg, Johann Knobloch, 1516.. 226 SS. (A8, B-C4, D8, E-F4, G8, H-J4, K8, L-M4, N8, O-P4, Q8, R-S4, T6, V4, X7, ohne das letzte w. Bl.) Mit Titelholzschnitt und 47 Textholzschnitten (davon 1 ganzseitig). - (Vorgebunden) II: Giovio, Paolo. Libellus de legatione Basilii Magni principis Moschoviae ad Clementem VII. Pontificem Max. in qua situs regionis antiquis incognitus, religio gentis, mores, & causae legationis fidelissime referuntur. Basel, [J. Froben], 1527. 39, (1) SS. Mit Druckermarke am Titel. - (Vorgebunden) III: Fabri (aus Leutkirch), Johann. Ad serenissimum principem Ferdinandum Archiducem Austriae, Moscovitarum iuxta mare glaciale religio. Basel, J. Bebel, 1526. 18 Bll. - (Vorgebunden) IV: Ricoldo (da Monte di Croce). Contra sectam Mahumeticam libellus. (Georgius de Hungaria). De vita & moribus Turcorum. Carben, Victor de. Libellus de vita et moribus Iudaeorum (ed. J. Lefevre). Paris, H. Estienne, 1511. 86 num. Bll. Mit großem Textholzschnitt und einigen Holzschnitt-Initialen. - (Vorgebunden) V: Ficinus, Marsilio. De religione Christiana & fidei pietate opusculum. Xenocrates de morte, eodem interprete. Straßburg, J. Knobloch, 1507. 90 Bll. Mit Druckermarke am Schluß. - (Vorgebunden) VI: Haythonus (Hatto). Liber historiarum partium orientis, sive passagium terrae sanctae scriptus anno Redemptoris nostri M.CCC. Hagenau, J. Setzer, 1529. 71 Bll. Mit Titelbordüre und Druckermarke am Ende. Holzdeckelband der Zeit mit breitem blindgepr. Schweinslederrücken und 2 Metallschließen. 4to.. I: Zweite deutsche Ausgabe (übersetzt von Michael Herr), ein Jahr nach der ersten. Der Bologneser Ludovico de Vartema schiffte sich 1503 nach Ägypten ein, kam, als Muslim verkleidet, nach Mekka und war der erste bekannte Europäer, der die heiligen Stätten betrat und von ihnen berichten konnte. Er mußte allerdings fliehen und konnte über Persien nach Indien entkommen. So lernte er die wichtigsten Hafenstädte der Malabar- und Koromandelküste kennen und reiste zur Malaiischen Halbinsel und über die Molukken nach Java und Sumatra. "Varthema was a real traveller. His reports on the social and political conditions of the various lands he visited are reliable as being gathered from personal contact with places and peoples. His account of the overland trade is of great value in that we are made to see it before it had begun to give way to the all-seas route. He even heard of a southern continent and of a region of intense cold and very short days, being the first European probably after Marco Polo to bring back the rumor of Terra Australis" (Cox I, 260). Die schönen Holzschnitte sind Kopien nach denen der Augsburger Erstausgabe von Jörg Brew. - Leicht gebräunt, wenig fleckig. - II: Giovios Bericht über Rußland basiert auf den Unterhaltungen und Mitteilungen des russischen Gesandten Dimitri am Hofe von Papst Klemens VII. in Rom. - Titel mit zeitgenöss. Kaufvermerk. - III: Die Informationen über Rußland erhielt der spätere Wiener Bischof 1525 von Gesandten des Großfürsten Iwan Wassiljewitsch in Tübingen. Laut NUC handelt es sich um "the second printed book on Russia". - IV: "Very rare anti-Muslim and anti-Semitic volume, of which this is the first edition to include the third tract by Victor de Carben" (Schreiber). Enthält den Bericht des sog. "Ungenannten Mühlbächers" (Georgius de Hungaria), der bei der Belagerung von Mühlbach 1438 gefangengenommen und in die Türkei als Sklave verkauft wurde. Die übrigen Teile mit den antimuslimischen Abhandlungen des Ricoldo (1242-1320) und der antisemitischen Schrift des Victor de Carben (1422-1515), eines getauften Rabbiners aus Köln. - Mit kleinem Wurmloch und hs. Marginalien. - V: Schöne Straßburger Humanistenausgabe mit zwei Werken des großen Neuplatonikers Marsilio Ficino (1433-99), darunter seine 1474 entstandene Rechtfertigungsschrift des Christentums gegenüber Islam und Judentum. - Teils mit schmalem Wasserrand. - VI: Erste lateinische Ausgabe, hg. von Menrad Molther, mit seiner Widmung für Georg von Morsum. Der armenische Königssohn Haytho kam um 1306 nach Poitiers, wo er die Geschichte des Morgenlandes seit der Erscheinung der Mongolen diktierte. - Rückenbezug etwas berieben. Innendeckel mit hs. Register der eingebundenen Drucke. Alle Teile gering gebräunt bzw. braunfleckig. Exemplar aus der Hofbibliothek Donaueschingen (Stempel am ersten Bl. recto und letzten Bl. verso). - I: Vgl. Ausstellungskat. "Hajj - The Journey Through Art" (Doha, 2013), S. 91 (nur die Ausg. 1654). BM-STC French 66. IA 113.543 (u. a. auch Ex. in der BSB und Wolfenbüttel). Benzing (Straßburg) 100. Schmidt (Knobloch) 132. Ritter (IV) 932 und 2000. Muller 132, 170. Kristeller 383. Paulitschke 296. Ibrahim-Hilmy II, 305. Röhricht 574. Vgl. Macro, Bibliography of the Arabian Peninsula, 2239 (nur andere Ausgaben). Nicht im VD 16 (dort offensichtlich ausgefallen). - II: BM-STC 360. VD 16, G 2081. Adelung I, 188 (dat. irrtümlich 1537). - III: BM-STC 294. VD 16, F 189. Adelung I, 185. - IV: BM-STC 317. Moreau 197. Renouard 9, 1. Göllner 48. Apponyi 78. Schreiber 11. - V: BM-STC 302. Adams F 416. VD 16, F 939. Ritter 838. Ders., Catalogue, 978. Schmidt (Knobloch) 33. Muller 117, 29. - VI: BM-STC 403. VD 16, H 870. Adelung I, 119 (Titel ungenau). Röhricht 176 (S. 66). Ritter 1090. Ders., Catalogue, 1171. Burg 200. Benzing (Hagenau) 84, 107.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Parabolarum, sive Similium Liber. Cum Privilegio Imperiali, ad Sexennium.

      In fine: Argentorati, ex Aedibus Schurerianis, Mense Novem. Anno M.D.XVI. [1516].. [64] Bl. Modernes Halbpergament. Schwach gebräunt, etwas fingerfleckig. Letztes Bl. mit Ausschnitt in Unterrand. Gegen Ende Wurmspur im Innensteg, einige Buchstaben betroffen. Titelblatt mit altem handschriftlichem Vermerk.. VD16 E 3239. Ritter 724. Van der Haeghen I. 137. Bezzel 741a. Lagenkollation A8 B4 C8 D4 E8 F4 G8 H4 I-K8. Achte Ausgabe (V.d.H.= siebte, er kannte die Ausgabe Februar 1516 nicht), als zweiter Teil von De duplici copia mit eigenem Titelblatt erschienen.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        Utopia: written in Latin by Sir Thomas More, Chancellor of England. Translated into English by Gilbert Burnet, late Bishop of Sarum. To this edition is added, a short account of Sir Thomas More?s life and his trial

      Small octavo, contemporary pale calf, double rule to covers, red morocco label lettered gilt, crest gilt on spine, five raised bands, pp.xxviii, 140, two leaves misbound, engraved armorial bookplate of the Earls of Drogheda, a fine copy. See Printing & the Mind of Man, 47 [first edition Louvain 1516]. Not in Bradshaw Collection of Irish Books, Cambridge University Library. FIRST DUBLIN PRINTING OF SIR THOMAS MORE?S UTOPIA.Thomas More?s Utopia is a work of satire, indirectly criticizing Europe's political corruption and religious hypocrisy. In Utopia the Utopians have eliminated wealth, the nobility, private property, and currency. Labour and goods are distributed equally. Property is held in common. Everyone works the same hours and even though the rulers are exempt from public labour, they work to set a good example for the others. Work hours are equally distributed and there are no monasteries, convents, alehouses, or academies wherein an individual might withdraw from the rest of society. All Utopians are socially productive. It was to have a lasting impact on subsequent political thought and literature. It has inspired a diverse group of political thinkers from Jeremy Bentham and the Utilitarians to Karl Marx and communism.Utopiawas first published in Louvain in 1516 in latin; it was translated into English by Raphe Robinson and first published in English in 1551. A more commonly known English translation of the text is that of Gilbert Burnet, produced in 1684 and reprinted here in this first Dublin printing. Gilbert Burnet, Bishop of Salisbury, said of Robinson's translation: 'It was once translated into English not long after it was written; and I was once apt to think it might have been done by Sir Thomas More himself: For as it is in the English of his Age, and not unlike his Style; so the Translator has taken a Liberty that seems too great for any but the Author himself, who is Master of his own Book, and so may leave out or alter his Original as he pleases; Which is more than a Translator ought to do, I am sure it is more than I have presumed to do.'

      [Bookseller: Hamish Riley-Smith Rare Books]
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        Novum instrumentum omne, diligenter ab Erasmo Roterodamo recognitum et emendatum , non solum ad graecam veritatem , verumetiam ad multorum utriusque linguae codicum, eorumque veterum simul et emendatorum fidem

      Basel: Johann Froben, 1516 Book. Very Good. Hardcover. 1st Edition. Folio - over 12 - 15" tall. Basel: Johann Froben, [February 1516]. Folio (315 x 218 mm). Two parts in one volume. [28], 324; 672 [i. e., 676], [4] pp. Parallel text in Greek and Latin, woodcut printer&#39;s device on title-page and another beneath colophon, woodcut initials and headpieces (printed in red on a1); aaa2r, A1r and u[6+I] with elaborate woodcut borders by Urs Graf, blank leaf t6 and quire u(1+1-6) present, subsequent cancellandum leaf cut out (text and pagination without interruption), part two rubricated throughout in red. Bound in contemporary quarter pigskin over quarter-sawn beveled wooden boards with working brass clasps and catches (restored). The pigskin is tooled in blind, paneled in compartments with repeating coats of arms and floral rolls. The wooden boards show worm holes and are scuffed at the corners. Two paper lettering pieces are fixed to the spine. Original leather index-tabs are preserved at the fore-edge. The first title-page is slightly soiled and spotted, internally there is minor browning, occasional staining and little marginal worming. Dampstaining is limited to the outer margins. A few paper repairs have been done to blank margins. There are occasional early annotations in neat Latin. Provenance: Caspar Steinbach of Rothweil (ownership incription on aa2), early Lutheran pastor and army chaplain in Strasburg. A magnificient, wide-margined and rubricated copy in an attractive contemporary binding. ---- <br><br> PMM 46, Darlow & Moule 4591, STC 108. Adams B 1679. First edition of the new testament in Greek, edited with Latin translation and commentary by Erasmus. "It formed the basis of the New Testament translations of both Luther and Tyndale and hence had profound influence on later Protestant versions of the Bible" (PMM). - <br><br> "Erasmus&#39;s Greek New Testament (1516) [is one of] the outstanding monuments of Basel printing... Its fame is chiefly based on the fact that Erasmus was the first to treat critically the text of the Vulgate and that his Greek version was the source of Luther&#39;s translation (which thus perpetuated some of Erasmus&#39;s errors)" (S.H. Steinberg, Five Hundred Years of Printing, 1996, p.21). Printing was hurried through the press in order for it to appear on the market before the Complutensian Polyglot, resulting in very many textual errors, but it is still a monument to Biblical textual criticism. Erasmus was vilified after publication for what was considered to be an attack on the text of the Vulgate. - <br><br> FIRST PUBLISHED EDITION OF THE NEW TESTAMENT IN GREEK, edited by Erasmus, with his Latin translation and annotations, the basis for the subsequent translations of Luther and Tyndale. Although the New Testament volume of the Complutensian Polyglot was printed as early as 1514, it was not circulated until about 1520, due to the fact that Erasmus had been granted a Papal sanction and an exclusive privilege by Maximilian I. Erasmus&#39;s edition "obtained a much wider circulation, and exercised a far greater influence than its rival on the subsequent fortunes of the text" (Darlow & Moule 4591). - <br><br> Caspar Steinbach, former owner of this copy, is mentioned in T. Röhrich&#39;s &#39;History of the Reformation in Alsace&#39; (Geschichte der Reformation im Elsass, und besonders in Strassburg, Vol. 2, 1832, p. 27): "Am Sonntag vor Lichtmess, den ersten Hernung 1534, hielt Caspar Steinbach, von Rothweil, bisheriger Helfer Zell&#39;s, in dem Münster, den ersten evangelischen Gottesdienst in der Kirche St. Wilhelm. Doch blieb er nur kürzere Zeit und nahm im Jahr 1542 das Amt als Feldprediger an unter den straßburgischen Truppen, welche gemeinschaftlich mit dem Reichsheere gegen die Türken auszogen.".

      [Bookseller: Milestones of Science Books]
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        Breviarium Frisingen Pars hyemalis

      Venice: Petrus Liechtenstein, at the expense of Joannes Oswalt, 1516. Reference: Essling, 289. Good/Originally paired with a companion "breviarium estivalis." A fine example of Gothic printing styles surviving in early 16th-century Venice specifically for religious texts. Extraordinary woodcuts.. Octavo (17cm); [12],329,[2] leaves (last leaf with extraneous woodcut on verso apparently bound in from a different text). Gothic type. Text in two columns. Printed in black and red, with six full-page woodcuts (one repeated, one extraneous), historiated initials and illustrated borders. Title page woodcut of Virgin in majesty. Benefactor&#39;s monogram on f. 233. Old flexible vellum, soiled. Straps not present. Title page artlessly mounted with masking tape. First quire sprung but holding. Few blemishes and stains, but basically clean. Inscription of music in contemporary hand on last blank. Ownership inscription on title page in contemporary hand (Christorpher Vuidman).

      [Bookseller: Rodger Friedman Rare Book Studio]
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        Vitae... novissime post Jodocum Badius Ascensium longe diligentius repositae... - (Colophon:)

      Venezia, Sessa e Ravani, 1516.In-folio. Legatura del '700 in mezza pergamena, titolo impr. in oro sul dorso. Frontespizio in rosso e nero e con marca tipografica, 76 belle silografie n.t. di avvenimenti mitologici e storici (la prima a mezza pagina, le altre di 7,8 x 8,7 cm.), e diverse graziose iniziali inc. in legno su fondo nero. (26), 360 (recte 359) ff.; esemplare abilmente rinfrescato, e con l'angolo superiore esterno delle prime 12 carte accuratamente restaurato. Pregiata edizione, la prima così ampiamente illustrata. Lo storico e filosofo greco vi confronta le vite di 23 illustri greci con 23 personaggi dell?antica Roma. Per le decorative e vivaci illustrazioni, espressamente disegnate ed incise per questa edizione, cf. la dettagliata descrizione in Essling. Le precedenti edizioni figurate ne hanno una sola, mentre le successive, fino al 1538, ne contengono un massimo di 52. Essling 597. Sander 5785. Nicolardi, Sessa e Ravani, 8. The first profusely illustrated edition of Plutarch's lives. With a printer?s device on title, many decorative initials and 76 lively text woodcuts with scenes from mythology and Greek and Roman history (earlier edns. only had one illustration). Expertly washed and upper outer corner of the first 12 leaves neatly repaired. Generally an attractive copy bound in 18th century half vellum, gilt title on spine.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Rappaport]
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        Quos Ego

      Bulino, circa 1516. Da un soggetto di Raffaello. Esemplare del primo stato di due avanti l?indirizzo del Salamanca. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva con filigrana ?ancora in un cerchio?, rifilata alla linea marginale, leggere abrasioni nella parte superiore ed inferiore destra, per il resto in ottimo stato di conservazione.La composizione illustra alcuni episodi tratti dal primo libro dell?Eneide. Derivata dalla celebre Tabula Iliaca, ne rappresenta una contemporanea traduzione a stampa, espressamente richiesta da Raffaello a Raimondi, e da quest?ultimo eseguita, con ogni probabilità, nello stesso anno. Le scene, chiuse entro pannelli, sono riprodotte alla maniera dei rilievi antichi mentre il grande campo nel mezzo è concepito alla maniera di un quadro. La scena principale descrive le flotte troiane in balia di una tempesta, con Enea che alza le braccia al cielo in gesto implorante. In primo piano Nettuno, a cavallo della quadriga, placa le onde del mare pronunciando minaccioso le celebri parole ?Quos ego!? Bellissima e rara opera del Raimondi. Engraving, about 1516. After Raphael. Example of the first state of two before the address of Salamanca. Beautiful proof, printed on contemporary laid paper with watermark "ancre in a circle", trimmed the margin line, light abrasions on the top and bottom right, otherwise in excellent condition. The composition shows some episodes from the first book of the Aeneid. Derived from the famous Tabula Iliaca, represents a simultaneous translation in print, specifically requested by Raffaello to Raimondi, and performed by him, in all probability, in the same year. The scenes, closed by panels, are reproduced in the manner of ancient reliefs and the large field in the middle is designed in the manner of a painting. The main scene describes the Trojan fleet at the mercy of a storm, with Aeneas, who raises his arms to the sky in a gesture of entreaty. Featured Neptune, riding on quadriga, calms the waves threatening pronouncing the famous words "Quos ego!" Beautiful and rare work of Raimondi. Bartsch 352 I/III, Delaborde 102; Oberhuber, Roma e lo stile classico di Raffaello, p. 299; Dimensioni 333x420.

      [Bookseller: Libreria Yelets]
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        La danza delle fiaccole

      Xilografia, circa 1516, priva della firma. Il lavoro è l?ultima delle cinque incisioni realizzate per illustrare il Freydal, opera sulla vita dell?imperatore Massimiliano I. Esemplare di primo stato, avanti l?indirizzo dell?editore Glaser, nella seconda variante di sette descritta dal Meder. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva priva di filigrana, con sottili margini oltre la linea marginale, in ottimo stato di conservazione. Molto rara. Timbro di collezione al verso non identificato.Bibliografia: Bartsch appendice 38, TIB 533, Meder 250 b/g. Dimensioni 243x223. Woodcut, 1516 circa, without signature. This work is the last engraving, out of five, realized to illustrate Freydal, a book describing the life of the emperor Maximilian I. Example in the first state, before the addition of the address of the publisher Graser, and second version of seven, described by Meder. Excellent work, printed on contemporary laid paper without watermark, with thin margins beyond the marginal line, in perfect condition. Very rare. Unidentified collection stamp on verso. Bartsch appendice 38, TIB 533, Meder 250 b/g. Dimensioni 243x223.

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        ANTOINE WATTEAU 1684-1721. Catalogue raisonné des dessins.

      Editore: Leonardo 3 voll. in cofanetto, cm.24,5x31,5, pp.1516, 4280 ill. e tavv. di cui 180 a colori.

      [Bookseller: Editoriale Umbra]
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        Divi Ambrosii Episcopi Mediolanensis, Omnia Opera

      Basel: Adam Petri, 1516. Issued in 3 parts, this copy contains first 2 only, with 3 woodcut title paged engraved by Urs Graf for Omnia Opera, Prima Pars and Secunda Pars. The vellum binding is elaborately blind-stamped, over original wooden boards. All edges tooled with patterns (gauffered). Brass clasps at fore-edge damaged, but mostly present. Some worming on lower inner front board, extending approx. 50 pgs. into text block.. Contemporary Full Vellum. VG. Illus. by Urs Graf. Quarto.

      [Bookseller: Contact Editions]
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        Testamenti Novi; Editio Vulgata; New Testament

      Two parts bound in one volume; 3.5 x 4.9 inches (90 x 125 mm); 496, 393, [16] pages.  Mid-20th century leather binding, retaining the original tooled leather panels with initials AT, all edges gilt and gauffered.  Owner's name cut from title page, cleverly repaired long ago with a hand-colored border decoration from a book of similar vintage.  Pages are generally in good to very good condition, although a brownish stain starts at around page 190 of the second part, and increases in size and color from there through the end of the book (The scan from Revelations shows the worst of it.). A wonderfully illustrated edition of the Vulgate New Testament, with 96 metal cuts by Jacob Faber (also known as Jacques Lefèvre), a block-cutter active in Basel and Lyon circa 1516-1550.    Faber got his start working for the great humanist printer Froben in Basel, earned his reputation adapting the work of Hans Holbein for book illustration, and eventually established himself as an independent supplier of printing blocks, trading in his own work as well as that of other artists.  Faber's initials IF appear in the lower right corner of some vignettes.  This set of cuts was first used by Sebastian Gryphius (1492-1556) in his 1542 New Testament; he reprinted this edition at least six times before his death.  His heirs brought out an edition in 1564, and his son Antoine published this edition five years later.  After 27 years, the plates show varying degrees of wear.A little gem of sixteenth-century printing and illustration.

      [Bookseller: Archway Books]
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        Euclidis Megarensis Geometricorum elementorum libri XV. Campani Galli transalpini in eodem commentariorum libri XV. Theonis Alexandrini...Zamberto interprete...commentariorum libri XIII. Hypsiclis Alexandrini in duos posterriores...Zamberto ...interprete, commentariorum libri II.

      Paris, Henrici Stephani (Henri Estienne), (1516). Folio. (30x21 cm.). Bound in a fine recent full vellum. 262 leaves (last leaf I 11, blank). 8 leaves misnumbered. Numerous fine initials in various sizes throughout, numerous diagrams arranged in the broad outer margins. Title-page having the printer's name crossed out in old ink, leaving a small hole in paper. An ink-spot on title-page. A few small worm-tracts on the first 7 leaves and in inner margins on a few leaves at the end. A tear to one corner repaired. A few marginal repairs. The first 6 books extensively annotated in the margins in a contemporary hand (in Latin), comments and references, and sometimes proposing other ways of representing the problem, sometimes calculations added. In general fine and clean and printed on good, strong paper.. The scarce first edition thus, being the most important edition of the text before the appearance of the Greek editio princeps (1533). The present edition is the first Euclid-edition printed in France, the first printed outside of Italy and the first to contain both Campanus's and Zamberti's translations. It was edited by the famous founder of the French humanistic School, Jacques Lefévre (Jakob Faber Stagulensis), who, in this edition, solved many of the editorial problems of the previously printed editions. This beautifully printed edition, with the diagrams presented in the margins of the text, became the standard for many following editions.The work also comprises the proofs of Theon of Alexandria. During the Middle Ages it was thought that the proofs were made by Theon alone and that Euclid himself only formulated the propositions. "The most notable of Theon's editions is that of Euclid's "Elements", which was so influential that it consigned the original text to near oblivion." (D.S.B. XIII:322)."The most famous source of Greek geometry is the monumental work of Euclid of Alexandria, called the "Elements" (around 300 B.C). No other book of science had a comparable influence on the intellectual development of mankind. It was a treatise of geometry in thirteen books which included all the fundamental results of scientific geometry up to his time. Euclid did not claim for himself any particular discovery, he was merely a compiler. Yet, in view of the systematic arrangement of the subject matter and the exact logical procedure followed, we cannot doubt that he himself provided a large body of specific formulations and specific auxiliary theorems in his deductions. It is no longer possible to pass judgment on the authorship of much of this material; his book was meant as a textbook of geometry which paid attention to the material, while questions of priority did not enter the discussion." (Cornelius Lanczos in "Space through the Ages"). Adams E 982 - Riccardi 1516 (4) - Thomas-Stanford No. 6. - Max Steck III.14

      [Bookseller: Lynge & Søn A/S]
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        Homilie doctorum omniu De sanctis (presumably second (and final) part of Homilie hoc est Conciones populares sanctissimorum ecclesie doctorum Hieronymi, Ambrusij, Augustini, Gregorij, Origenis, Ioannis Chrysostomi, Bede presbyteri, Maximi episcopi, et aliorum).

      (Colophon:) Basel, Johannes Froben, August 12. 1516. Folio. Bound in a recent half vellum in old style. A very nice and clean copy with one full page woodcut as title page, consisting of one large central illustration depicting a religious gathering of bishops and other holy men, sorrounded 12 smaller illustrations (6 on each side of the large one), each depicting a saint. Rubricated initials throughout. 77, (1) ff. (144, (1) pp.).. Following saints are treated in this (part of the) work: Andreas, Agnes, Paul, Maria, Phillip, Jacob, Crucis, Johannes the baptist, Maria Magdalene, Laurentius, Bartholomeus, Mattheus, Michael the archengel, Luce. BMC (German), p. 412

      [Bookseller: Lynge & Søn A/S]
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