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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1481

        Paraphrasis in Aristotelem

      Treviso: Bartholomaeus Confalonerius and Morellus Gerardinus, 1481. First Edition. Hardcover (Half Leather). Very Good Condition. First Edition. Hardcover (Half Leather). Rebound in half morocco with a Havana binder's ticket. A bit of worming in the right and top margins touching some marginalia but no text. Early marginal annotations and underlining through the first 3/4, light dampstain in the right margin to the final 8 leaves, light occasional minor staining and discoloration, front blank page soiled. The second part of the editio princeps of Themistius' paraphrases of Aristotle, complete itself, containing De anima, De memoria et reminiscentia, De somna et vigilia, De insomniis and De divinatione per somnum. 69 leaves (of 165 in the complete two volume work; lacking the rear blank). & & Though Themistius is said to have written commentaries on all of the books of Aristotle, only his epitomes have survived. Size: Folio. Quantity Available: 1. Shipped Weight: 1-2 kilos. Category: Philosophy; Antiquarian & Rare. Inventory No: 044729.

      [Bookseller: Pazzo Books]
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        Itinerarium, deutsch (GWM 20408, H 10647).

      Augsburg, Anton Sorg, 18. Juli 1481. Type 2.. Einspaltiges, 35-zeiliges O-Inkunabelblatt mit einer 4-zeiligen Holzschnittinitiale und einem Holzschnitt (7,8 x 7,8 cm), Blatt fingerfleckig u. 2 winzigen Einrissen im Rand. Blattgröße: 15,3 x 23,6 cm. Incunabula text woodcut leaf.. Seltenes Inkunabelblatt aus den "Reysen und wanderschafften druch das Gelobte Land" in der Übersetzung von Otto von Diemeringen. Der Ritter Jean de Mandeville wurde in St. Albans in England geboren, wo er bis 1322 lebte, um dann auf den Kontinent auszuwandern. 1356 kehrte er nach England zurück und verfasste seine Reisebeschreibung. Im ersten Teil des Werks werden von verschiedenen Ausgangspunkten mehrere Pilgerwege nach Jerusalem und den Nahen Osten geschildert, wobei vor allem die Heiligen Stätten und Kairo detailliert beschrieben werden. In Exkursen werden neben einem Dialog Mandevilles mit dem Sultan von Kairo über das Christentum vor allem ausführliche Wunderberichte eingeschoben. Der zweite Teil der Reisen kann als geographischer Bericht über eine fiktive Entdeckungsreise verstanden werden, ausgehend von Trapezunt über Länder und Orte in Afrika, den Mittleren Osten, die indische Inselwelt bis nach China und schließlich in das Reich des Priesters Johannes und das Teufelstal. Mandeville schöpfte aus einschlägigen geographischen Enzyklopädien, Erzählungen und Kreuzzugsberichten. Mandeville starb 1372. Das Blatt können Sie online einsehen: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0002/bsb00029868/images/index.html?seite=30 sowie auch: http://lcweb2.loc.gov/cgi-bin/ampage?collId=rbc3&fileName=rbc0001_2008rosen0079page.db&recNum=32

      [Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist]
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        Belial sive Consolatio peccatorum, franz. Übers. Pierre Ferget (GWM 11100, C 5796). "Comment belial fut cite a respondre aux articles"

      Lyon, Martin Huss, 8. November 1481. Type 5.. Einspaltiges, 35-zeiliges breitrandiges O-Inkunabelblatt mit einem Holzschnitt (11,6 x 7,8 cm). Blatt gering fingerfleckig und im Rand mit Knickspuren. Signatur "c.i." und hälftiges Wasserzeichen: anker im Kreis mit Stern (87 mm x 56 mm). Blattgröße: 21,6 x 30 cm. Woodcut text leaf.. Sehr seltenes Blatt! Die Erstausgabe des "Belial sive Consolatio peccatorum" von Jakob aus Teramo erschien 1472 bei Schüssler und Zainer in Augsburg. Der Drucker Martin Huss stammte aus Bottwar bei Marbach in Württemberg. Er wurde an der Universität Erfurt immatrikuliert, als Buchdrucker in Basel ausgebildet und gründete um 1477 zusammen mit Johann Siber aus Nördlingen seine Buchdruckerei in Lyon. Zwischen 1477 und 1481 druckte er in Lyon 38 Werke. Sein Verwandter (Bruder?) Matthias Huss arbeitete anscheinend zunächst in der Offizin von Martin Huss mit und begann dann 1482 seine eigene Druckertätigkeit in Lyon. (Geldner 1970, 211 f.) Der Autor des Rechtsstreites zwischen dem Teufel und Jesus "Processus Luciferi contra Jesum Christum" genannt Belial, war Jacobus Palladinus de Theramo. Er wurde 1349 in Teramo im Königreich Neapel geboren. Nachdem er Kanonisches Recht in Padua studiert hatt, wurde er ab 1391 Bischof von Monopoli, Taranto, Florenz und ab 1410 von Spoleto. Papst Martin V schickte ihn 1417 als Legat nach Polen wo er noch im selben Jahr starb. Jacobus de Teramo, belonging to the family of Palladini, canonist and bishop, born in 1349 at Teramo in Italy; died in 1417 in Poland. After studying jurisprudence at Padua he was archdeacon at Aversa in 1384, and later Secretary of Papal Briefs and of the Poenitentiaria at Rome. He became successively Bishop of Monopoli (1391), of Tarentum (1400), of Florence (1401), and of Spoleto (1410). In 1417 Pope Martin V sent him as legate to Poland, where he died the same year. He is the author of the peculiar little volume entitled "Consolatio peccatorum", or "Processus Luciferi contra Jesum Christum". The last work is a lawsuit between the Devil and Jesus Christ. The Devil is represented as suing Christ for having infringed upon the rights of his ownership by descending into hell. At the first trial Solomon acts as judge, while Moses is counsel of Jesus Christ and Belial for the Devil. At the second trial the Patriarch Joseph is judge, Aristotle and Isaias defend Jesus Christ, and the Emperor Augustus and Jeremias defend the Devil. In both trials the decision is in favour of Christ, but at the second trial the Devil is granted the right to take possession of the bodies and souls of the damned at the last judgment.

      [Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist]
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        Tractatus quidam de Turcis.

      Nürnberg, Conrad Zeninger, [nach 3. V.] 1481.. 22 Bll. (a7, b8, c7: ohne das erste und letzte weiße Blatt). 32 Zeilen, gotische Type. Durchgehend rubriziert, mit 3 vierzeiligen Lombardinitialen und roter Federwerksverzierung zu Textbeginn. Hellbrauner Lederband im Stil der Zeit mit Streicheisenlinien und gepr. Deckeltitel "Tractatus De Turcis". 4to.. Dritte Ausgabe dieser Kampfschrift gegen die Türken. Enthält vorwiegend auf dieselben bezogene Prophezeiungen von Merlin, Cyrillus, Joachim von Fiore, der Hl. Hildegard, Katharina von Siena, Methodius, etc. Zugleich einer der frühesten Texte mit Ungarnbezug und einer der wenigen Drucke aus Zeningers Offizin: "Conrad Zeninger (aus Mainz) druckte in den Jahren 1480-82 nur etwa 10 Bücher" (Halle 70). Die auf den König von Ungarn bezügliche Prophezeiung auf Bl. a[5]r abgedruckt bei Fraknoi Vilmos, "Schlauch Lörincz szatmari püspöknek Török Janos altal gyüjtött könyvtara", in: Magyar Könyvszemle 2 (1877), S. 77-90, hier: 77f. (vgl. Apponyi). Datierung: Erwähnt auf Bl. A[4]v den Tod Mehmets II. - Gering gebräunt und unten durchgehend etwas wasserrandig; das erste und letzte Blatt vorsichtig gewaschen. Minimaler Papierdurchbruch in Bl. 1 (ohne Textberührung); letztes Blatt behutsam restauriert. Im unteren Rand schwach erkennbare spätere hs. Seitenzählung. Vereinzelte Marginalien des 16. Jahrhunderts. Schöner, durchgehend rubrizierter Druck dieser seltenen Schrift. - HC 15681. Goff T-503. GW M48133. BMC II, 460. BSB-Ink T-437. Oates 1077. Proctor 2229. Walsh I, 794. Pellechet 11154. Halle 70 (Newe Zeitungen), 11. Apponyi 10. Hohenemser 2169. Geldner I, 173.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Super quarto libro Sententiarum Petri Lombardi.

      Venedig, Johannes Herbort von Seligenstadt für Johannes de Colonia, Nicolaus Jenson et Socii, 24. Juni 1481.. Gotische Type, gedruckt in 2 Kol.; Kopfzeile und 56 Zeilen. 310 Bll. inkl. des ersten weißen Blattes mit handschriftl. Titel. Kollophon mit der bekannten roten Druckermarke des Nicolaus Jensen. Ohne Einband. Folio. 29,5 x 20,5 cm.. Goff T171; HC 1484*; Polain(B) 3735; Ohly-Sack 2725; BMC V 301; BSB-Ink T-266; GW M46390. - 4. Ausgabe. - Das erste weiße Blatt lose, letzte Lage stark gelockert. Wenige Blätter am unteren Rand, bzw. der unteren Ecke etwas fleckig. Die Registerblätter mit zeitgen. Marginalien und tls. gering feuchtfleckig. - Insgesamt recht sauberes und frisches Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        (Incipit:) Incipit Speculu<m> aureu<m> decem praecepto<rum> dei. (Explicit:) Speculi aurei decem praeceptoreum dei clarissimi fratris Henrici herp ordinis minorum de observantia opus preclarum: per Anthonium koburger <!> Nuremberge diligenter consummatus est. Anno salutis mcccclxxxj mensis marcii idus quarto. Zweite Ausgabe (zuerst 1474).

      Nürnberg, Koberger, 12. III. 1481.. 325 (statt 326; ohne das erste weiße) Bll.. Durchgehend rubriziert; zahlr. rote Lombarden. Folio. Geglätteter und geprägter Kalbslederband im Stil der Zeit mit montierten alten Deckel-Spiegeln, 10 ziselierten Messing-Buckelbeschlägen und 2 Messing-Leder-Schließen.. Die 9 Bll. Index vorne eingebunden; zweispaltiger Druck in gotischer Type und 55 Zeilen; alte Blattweiser. Letztes Bl. komplett hinterlegt und mit Radierspur; sehr gering fleckig; gegen Ende mit geschlossenen winzigen Wurmlöchern. Sauberes, breitrandiges Exemplar in einem angemessenen neuen Einband. Provenienz: aus dem Kloster Maria Laach, mit dessen hs. Besitzvermerk auf dem Kopfsteg des Praeceptum V, Sermo XXIX: "Lib<er> s<anc>te mon<asterii> m<ariae ad> Lac<um>". Predigtsammlung des Mystikers und Franziskaners Hedrik Herp (1400-1477) über die 10 Gebote, entstanden zwischen 1455 und 1460; Herp faßt hier im "Spiegel der Vollkommenheit", seinem vielfach übersetzten und einflussreichen Hauptwerk, u. a. Thomas von Aquin, Hugo de Balma. Rudolf von Biberach, Bonaventura, Rulman Merswin, Jan van Ruysbroed und Johannes Tauler zusammen. GW 12227; Hain 8524; Goff H40; ISTC ih 00040000; BSB-Ink H-219; vgl. Brunet III, 130 (Ausg. Mainz 1474).

      [Bookseller: Antiquariat am Moritzberg]
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        Bamberg, Johann Sensenschmidt. 31.VII.1481. 254 (st. 262 [257 num.]) Bll. mit großer kolorierter figürlicher Holzschnitt-Initiale. Folio. Holzdeckelband d. Zt. mit blindgepr. dunkelbraunem Kalbslederbezug, 2 Schließen u. Pergament-Spiegeln (Der Prägeband ist auf beiden Deckeln mit einem von senk- und waagerechten Streicheisenlinien gebildeten Gitter versehen, deren Felder verschiedene, Schunke unbekannte Stempel enthalten: Adam und Eva, Adler, Christusmonogramm, Einhorn, Heiliger, Lilie, Steinbock. Vgl. zum Christusmonogramm Schunke (IHS rund 129 - Umfeld Klosterwerkstatt von Coesfeld im Münsterland).- Lederbezug besonders am Hinterdeckel spröde, Ecken bestoßen, Rücken unter Verwendung des alten Materials sorgfältig restauriert, Schließbänder fehlen).

      1481. . Hain/Cop./Reichl. 11267; BMC I, 174; Goff M 631; Geldner, Bamberg Nr. 15; Meyer-Baer 207.- Der erste datierte Bamberger Druck, zugleich das erste für den Benediktinerorden gedruckte Missale.- Bei vorliegendem Exemplar fehlen am Anfang 4 unn. Bll. (*1-4) und ein w. Bl. (a1); vorhanden sind die num. Bll. I-CXXIX (a2-n10) u. (der Lagenformel nach im lückenlosen Anschluss) CXXXII-CXLI (o1-10; dieselben Bll. sind beim Exemplar der Bayerischen Staatsbibliothek korrekt CXXX-CXXXIX foliiert); nun fehlen zwei w. Bll. o11 u. o12, von denen eines das geschnittene oder gemalte Kanonbild trug; vorhanden wiederum sind die num. Bll. CXLII-CCLVI (p1-C7), am Schluss fehlt das num. Bl. CCLII (C8) mit dem Kolophon.- Die Te igitur-Initiale auf Bl. CXLII (p1) mit Darstellung der Opferung Isaaks in schönem zeitgenössischen Kolorit.- Foliierung gelegentlich angeschnitten, trotzdem breitrandig, mit gelegentlichen Temoins, die erste Seite angeschmutzt, sonst nur gering fleckig, wenige Wurmspuren, mehrere Bll. (besonders im Kanonteil) mit Ausbesserungen, diese jedoch meist nur im w. Rand, bei 5 Bll. geringer Textverlust (bei Bl. CCIX verso auch Verlust der eingemalten Federwerk-Initiale).- Exlibris E. Ph. Goldschmidt.

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        Super quarto libro Sententiarum Petri Lombardi

      Venedig, Johannes Herbort von Seligenstadt für Johannes de Colonia, Nicolaus Jenson et Socii, 24. Juni 1481.. Gotische Type, gedruckt in 2 Kol.; Kopfzeile und 56 Zeilen. 310 Bll. inkl. des ersten weißen Blattes mit handschriftl. Titel. Kollophon mit der bekannten roten Druckermarke des Nicolaus Jensen. Ohne Einband. Folio. 29,5 x 20,5 cm. Goff T171; HC 1484*; Polain(B) 3735; Ohly-Sack 2725; BMC V 301; BSB-Ink T-266; GW M46390. - 4. Ausgabe. - Das erste weiße Blatt lose, letzte Lage stark gelockert. Wenige Blätter am unteren Rand, bzw. der unteren Ecke etwas fleckig. Die Registerblätter mit zeitgen. Marginalien und tls. gering feuchtfleckig. - Insgesamt recht sauberes und frisches Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Rationale divinorum officiorum

      Nuremberg: Anton Koberger, 6 Nov. 1481. Folio. 198 leaves. ll.[1], 1-197. a12 b-l8]m10n-zA8]. With 17-line opening initial in red, yellow and blue with yellow & white fill & flourishes; rubricated with red & blue lombard initials throughout, capital strokes & paragraph signs, headlines. Bound in 17th-century blind-stamped pigskin over wooden boards lettered in ms on front cover: (upper panel) "&#134; M &#134; T &#134; H &#134; S &#134;" and (lower panel) "&#134;1&#134; 6 &#134; 6 &#134; 5". Lacking clasps, foot of spine torn, front free endpaper detached. Internally, apart from one or two stains, an immaculate, crisp copy. Early owner&#39;s signature in margin of first leaf. Bookplate of the Washington Cathedral and one other. Goff D425; H 6485*; BMC II 421; BSB-Ink D-342; GW 9123; ISTC No.: id00425000 . Duranti (also Durand, or Durandus) was a 13th-century French theologian and canon law jurist whose RATIONALE DIVINORUM OFFICIORUM - a book devoted to the nature and symbolism of the Roman Catholic liturgy - was first printed by Fust & Schoeffer in 1459, and dozens of times thereafter. This is the second Koberger printing of Duranti&#39;s book, preceeded by his edition of 1480. Although not at all rare in instituions, copies on the market are infrequent. Only one copy shows up in American Book Prices Current over the last 30 years, and it was imperfect, stained, soiled, and sold with all faults. This is a beautiful, nearly immaculate copy, with fine rubrication

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        Supplementum Summae Pisanellae et Canones Poenitentiales Fratris

      1481. De Ausmo (Osimo), Nicolaus [d. 1453]. De Nevo (Nievo), Alexander [d. 1484]. [Bartholomew, Of San Concordio (1262-1347)]. [Supplementum Summae Pisanellae et Canones Poenitentiales Fratris Astensis et Consilia Alexandri de Nevo Contra Judaeos Foenerantes]. [Venice: Andreas Torresanus, de Asula, Bartolomeo de&#39; Blavi and Maffeo de Paterbonis, 10 March 1481]. [336] ff. Text in parallel columns. Collation: a-f12, g-h8, i12, k-o8, oo8, p-r8, [et]8, s-y8, A-M8, j8, [et]12. First leaf [a1] unsigned and blank. Quarto (7-1/2" x 6"). Eighteenth-century three-quarter vellum over marbled boards, hand-lettered title to spine. Light rubbing, spine ends bumped, joints just starting at foot, a few minor worm holes to hinges, leaves L3-6 partially detached. A very handsomely printed incunable with initials supplied in alternating red and blue, paragraph marks in red, first initial, Q, in blue with ornate red background and long penwork border, with numerous smaller rubricated initials in red and blue. Light toning to text, finger smudges and negligible faint dampstaining to some leaves, interior otherwise clean. * Completed in 1444, this important alphabetically digested encyclopedia of canon law is an enlargement of the Summa de Casibus Conscientiae by Bartholomew of San Concordio. Appended to the Summa are two other important texts: Alexander de Nevo&#39;s (or Nievo&#39;s) analysis of the Church&#39;s view of Jewish money lenders, Consilia Contra Judaeos Fenerantes, and the Canones Poenitentiales by Astesano (d. 1330?). These two texts appear in editions of the Supplementum published after 1476. The Summa and other digests of concilia are important guides to legal doctrine. As Pazzaglini and Hawks note, they "represent a body of precedent and reflect the underlying political, social, and economic tensions of the day. The consilium merged legal theory with facts of a case to produce a constantly developing law on a wide range of issues, such as the status of women and Jews, laws of inheritance, statute legislation, court procedure, imprisonment and homicide. (...) There is always an element of casuistry in the consilia, as they apply general principles of doctrine to the particular cases of fact. Thus, co

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Kong.

      Hansis krønicke/ som vaar Danmarckis/ Suerigis/ Norgis/ Vendis oc Gotthis konge/ hertug udi Slesuig/ Holsten/ Stor-marn oc Dytmersken/ greffue udi Oldenborg oc Delmenhorst: som regærede i 32 aar/ fra anno 1481, oc til anno 1513. Köpenhamn, H. Waldkirch, 1599. 4:o. (14,2 blanka),309,(31) s. Titelsidan tryckt i rött och svart. Trevligt, lätt nött stänkdekorerat hfrbd från 1700-talets mitt med breda upphöjda bind, guldornerad rygg och titeletikett i marokäng. Stänkta snitt. Ryggen lite flammig. Delvis med svaga fläckar i övre marginalen och lagerfläckig. Marginalanteckningar på s. 147 och 215. Med Peder Winstrups namnteckning liksom en annan oläslig namnteckning daterad 1658, där det framgår att boken förärats av biskopen i Lund detta år. Med Ulric Celsings initialer och från Biby.. Nielsen Dansk bibliografi 963. Bibliotheca Danica III:2:12. Thesaurus librorum Danicorum 223. Warmholtz Bibliotheca historica Sueo-Gothica 3024, noten. Med tryckt dedikation till Kristian IV. Arild Huitfeldt (1546-1609) var dansk rikskansler och historiker. Första upplagan av hans stort upplagda krönika över den danska historien utkom i tio fristående delar 1595-1604, varav denna om unionskungen Hans (1455-1513) delvis bygger på källor som idag inte är bevarade. Peder Winstrup (1605-79) var teologie doktor, professor i fysik vid Köpenhamns universitet, Kristian IV:s hovpredikant och biskop i Lund från 1638. Efter freden i Roskilde 1658 anpassade sig Winstrup i eget intresse till den svenska regimen, blev adlad av Karl X Gustav och förhöll sig jämte sitt prästerskap lojal gentemot Sverige under de följande krigen med Danmark. Han framlade förslaget till ett universitet i Lund 1658. Ulric Celsing (1731-1805) var diplomat, bl.a. i Konstantinopel, och hans boksamling utgjorde grunden för fideikommissbiblioteket på Biby

      [Bookseller: Mats Rehnström]
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        De vetustate Aquileiensis patriae. Carmina. Elegiae XIII in natalem diem divae Virginis Mariae]

      [Padua: Antonius de Avinione, between 1481 and 1483]. [86] (of 108) leaves; 20.5 cm. (aiii-a8, b-e8, f9 [f10? blank? missing?], g6? or g8, lacks g4&5, h-k8, L10 {L10, blank, cut out}). Lacks: a1, a2, f10, g4, g5, L10, m1-8, n 1-8. Latin poems on historical subjects. This copy bound in 17th-century? German leather with arms of Pfalzgrafschaft bei Rhein stamped in gold on front cover. An old (19th century) bookseller's note attributes it to "Marie Augusta de Salzback, wife of Chas. Ph. [blurred] of Salzbach, Count Palatine of the Rhine." Bookplate of Charles Dexter Allen, 1865-1926, a member of the Club of Odd Volumes, author of Ex-libris, Essays of a Collector. Goff (3) S10 cites copies at Chapin, Newberry, Southern Methodist and the Gordons. OCLC adds two at Illinois, one a fragment. Goff S-10; BM 15th Cent., VII, 1138 (IA.22607); Proctor 7338; Hain 14058. In cloth-covered wooden box by Hope Bindery & Box, Jim DiMarcantonio. Stock#OB791.

      [Bookseller: The Owl at the Bridge]
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        Bamberg, Johann Sensenschmidt. 31.VII.1481. 254 (st. 262 [257 num.]) Bll. mit großer kolorierter figürlicher Holzschnitt-Initiale. Folio. Holzdeckelband d. Zt. mit blindgepr. dunkelbraunem Kalbslederbezug, 2 Schließen u. Pergament-Spiegeln (Der Prägeband ist auf beiden Deckeln mit einem von senk- und waagerechten Streicheisenlinien gebildeten Gitter versehen, deren Felder verschiedene, Schunke unbekannte Stempel enthalten: Adam und Eva, Adler, Christusmonogramm, Einhorn, Heiliger, Lilie, Steinbock. Vgl. zum Christusmonogramm Schunke (IHS rund 129 - Umfeld Klosterwerkstatt von Coesfeld im Münsterland).- Lederbezug besonders am Hinterdeckel spröde, Ecken bestoßen, Rücken unter Verwendung des alten Materials sorgfältig restauriert, Schließbänder fehlen).

      Hain/Cop./Reichl. 11267; BMC I, 174; Goff M 631; Geldner, Bamberg Nr. 15; Meyer-Baer 207.- Der erste datierte Bamberger Druck, zugleich das erste für den Benediktinerorden gedruckte Missale.- Bei vorliegendem Exemplar fehlen am Anfang 4 unn. Bll. (*1-4) und ein w. Bl. (a1); vorhanden sind die num. Bll. I-CXXIX (a2-n10) u. (der Lagenformel nach im lückenlosen Anschluss) CXXXII-CXLI (o1-10; dieselben Bll. sind beim Exemplar der Bayerischen Staatsbibliothek korrekt CXXX-CXXXIX foliiert); nun fehlen zwei w. Bll. o11 u. o12, von denen eines das geschnittene oder gemalte Kanonbild trug; vorhanden wiederum sind die num. Bll. CXLII-CCLVI (p1-C7), am Schluss fehlt das num. Bl. CCLII (C8) mit dem Kolophon.- Die Te igitur-Initiale auf Bl. CXLII (p1) mit Darstellung der Opferung Isaaks in schönem zeitgenössischen Kolorit.- Foliierung gelegentlich angeschnitten, trotzdem breitrandig, mit gelegentlichen Temoins, die erste Seite angeschmutzt, sonst nur gering fleckig, wenige Wurmspuren, mehrere Bll. (besonders im Kanonteil) mit Ausbesserungen, diese jedoch meist nur im w. Rand, bei 5 Bll. geringer Textverlust (bei Bl. CCIX verso auch Verlust der eingemalten Federwerk-Initiale).- Exlibris E. Ph. Goldschmidt.

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        Base du Système Mètrique Décimal, ou Mesure de l'Arc du Méridien compris entre les Parallèles de Dunkerque et Barcelone, exécutée en 1792 et Années suivantes. [With:] Recueil d'Observations Géodésiques, Astronomiques et Physiques, exécutées par Ordre du Bureau des Longitudes de France...pour déterminer la variation de la pesanteur et des degrés terrestres sur le prolongement du Méridien de Paris, faisant suite au troisième volume de la Base du Système métrique.Paris: Baudouin & Garnery, 1806-21. First edition.

      Rare complete set (in four volumes) of the foundation work of the metric system. PMM 260 (3 vols.); Norman 1481 (lacking half-titles). We know of just one other set with all four volumes and having the half-titles as here (Arago's copy, modern bindings).<br/><br/> "In 1790, at the request of Talleyrand, the Academic des Sciences set up a commission to consider the problem of finding a fundamental unit of measurement to replace the Various diverse regional systems that had been in use throughout Europe for centuries. The members of the commission included J.C. Borda, Lagrange, Laplace, G. Monge and Condorcet. 'In 1791 they reported that the fundamental unit of length should be derived from a dimension of the earth: it should be the ten-millionth part of a quadrant of the earth's meridian extending between Dunkirk and Barcelona ... The Constituent Assembly set up a general commission of weights and measures to carry these proposals into effect and in 1795 a law was passed introducing the metric system into France with provisional standards' (PMM). The astronomers Delambre and Mechain were appointed to make accurate measurements of the meridian passing through Dunkirk and Barcelona, and their measurements were completed in 1799. The project had numerous delays, including France's political revolution, the tedious calculations in converting one system to another, and the death of Mechain in 1804. Delambre completed the final volume of their report in 1810." (Norman).. 4 vols., 4to (244 x 195), bound in four uniform contemporary half calf bindings with morocco spine labels, capitals with old repairs, otherwise completely unsophisticated, fully complete: pp [4] [ii] 551 and 8 plates; xxiv 844 and 11 plates; [iv] 4 1-704 62 (index) and 9 plates, some light spotting to a few plates, old rubber stamps to titles, fine and clean throughout. Rare

      [Bookseller: Sophia Rare Books]
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