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Historiae philosophicae libri septem. Quibus - HORN, GEORG - 1655. [1222164]
- Lugduni Batavorum, Johannes Elsevier, 1655. (VIII) 387, 21 pp. Leather. *spine slightly damaged; edges and corners sides slightly damaged, otherwise good condition* 'Georgius Hornius, auch Georg Horn (* 1620 in Kemnath, Oberpfalz; ? 10. November 1670 in Leiden), war ein deutscher Historiker, Geograf, Theologe und Professor. (.) Als Professor lebte er in Harderwijk und Leiden.An der Hochschule in Leiden war er ein Bekannter von Cornelius Tollius. Im Jahr 1666 teilte er als Professor für Geschichte im niederländischen Leiden die Menschheit in Japhetiten (Weiße), Semiten (Gelbe) und Hamiten (Schwarze) ein. Beeinflusst wurde er dabei vom 1. Buch Mose. Gemäß der biblischen Überlieferung glaubte er, dass die gesamte Menschheit von den drei Söhnen Noachs abstamme: Jafet, Sem und Ham. Diese Söhne teilen sich gemäß seiner Lehre die Erdteile: Sem habe Asien, Ham besitzt Afrika und Jafet gehört Europa. Im 1. Buch Mose (9,20-27) wird Ham von seinem Vater verflucht. Mit der Lehre Horns und dem erwähnten Hintergrund im Alten Testament wurde die Geringschätzung und Unterdrückung der Bewohner Afrikas, den angeblichen Nachkommen Hams, legitimiert'.Willems, 767Berghman, 393 [Attributes: Hard Cover]
      [Bookseller: Antiquariaat Isis]
Last Found On: 2016-10-08           Check availability:      AbeBooks    

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