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Der Prolog der hebräischen Bibel. Der literar- - Andreas Schüle (Autor) - 2006. [1200534]
TVZ Theologischer Verlag, Auflage: 1., Aufl. (1. Juli 2006). Auflage: 1., Aufl. (1. Juli 2006). Hardcover. 23,8 x 16 x 3,4 cm. Die biblische Urgeschichte erzählt nicht nur von Anfängen, sie ist der Anfang der Hebräischen Bibel. Gemäß der These dieser Studie erfolgte die literarische und theologische Arbeit an der Urgeschichte im Bewusstsein, dass es sich um den Prolog zu einem Textcorpus aus Tora, Propheten und Schriften handelt. Ein diskursiver Durchgang durch Genesis 1-11 zeigt die Auseinandersetzung der verschiedenen Stimmen der Urgeschichte insbesondere mit den prophetischen und weisheitlichen Traditionen, die schließlich im Rahmen des Tanak kanonisiert wurden. Darüber hinaus finden sich Einflüsse mythologischer Traditionen mesopotamischer und griechischer Provenienz: Ein Hinweis, dass die Autoren der Urgeschichte die literarischen Traditionen Israels und Judas gezielt in den Kontext antiker Literatur zu integrieren suchten.Autor/-in Andreas Schüle, Dr. phil., Dr. theol. habil., Jahrgang 1968, ist Aubrey Lee Brooks Professor of Biblical Theology am Union Theological Seminary in Richmond (Virginia), USA. Reihe/Serie Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments ; 86 Sprache deutsch Maße 165 x 240 mm Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Religion Theologie Christentum Altes Testament Fachpublikum Genesis Urgeschichte ISBN-10 3-290-17359-3 / 3290173593 ISBN-13 978-3-290-17359-3 / 9783290173593 Die biblische Urgeschichte erzählt nicht nur von Anfängen, sie ist der Anfang der Hebräischen Bibel. Gemäß der These dieser Studie erfolgte die literarische und theologische Arbeit an der Urgeschichte im Bewusstsein, dass es sich um den Prolog zu einem Textcorpus aus Tora, Propheten und Schriften handelt. Ein diskursiver Durchgang durch Genesis 1-11 zeigt die Auseinandersetzung der verschiedenen Stimmen der Urgeschichte insbesondere mit den prophetischen und weisheitlichen Traditionen, die schließlich im Rahmen des Tanak kanonisiert wurden. Darüber hinaus finden sich Einflüsse mythologischer Traditionen mesopotamischer und griechischer Provenienz: Ein Hinweis, dass die Autoren der Urgeschichte die literarischen Traditionen Israels und Judas gezielt in den Kontext antiker Literatur zu integrieren suchten.Autor/-in Andreas Schüle, Dr. phil., Dr. theol. habil., Jahrgang 1968, ist Aubrey Lee Brooks Professor of Biblical Theology am Union Theological Seminary in Richmond (Virginia), USA.
      [Bookseller: Lars Lutzer]
Last Found On: 2016-09-19           Check availability:      Biblio    

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