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Colonna Traiana. Eretta dal Senato, e Popolo - Bartoli, Pietro Santi - 1673. [1197591]
G. G. de Rossi (J. J. de Rubeis),, Roma, 1673 - Roma, G. G. de Rossi (J. J. de Rubeis), [um 1673] - 1693. Quer-2°. o. Pag. OLd. Zu "Colonna Traiana": 1 Textblatt + 14 S. + 2 n.n. S. Es sind fünf nicht nummerierte Tafeln sowie das gefaltete Doppelblatt der "Trajanssäule" sowie die Tafeln 1 bis 118 vorhanden. Es fehlen hierbei die Tafeln 113, 114 und 119 sowie ein Blatt der Basis. Zu "Admiranda": 1 Textblatt. Es fehlen 16 Tafeln: 18, 19, 26, 29, 30, 32, 45, 68, 69, 74, 77, 78, 80 sowie 82 - 84. Die Tafeln 55 und 66 sind am rechten Rand knapp beschnitten. Insgesamt 193 Tafeln, inklusive Titel- und Widmungsblätter (Trajanssäule wird als 2 Tafeln gezählt). - Tlw. leicht stockfleckig bzw. feuchtigkeitsrandig, etw. fingerfleckig, Ebd. berieben u. m. Gbrsp., hds. Einträge a. V. Schöne kräftige Abzüge. - Bartoli kam bereits als Jugendlicher um 1643 nach Rom, wo er zunächst Malerei bei Jean Lemaire und Poussin studierte, dann aber zur Kupferstecherei wechselte. Bartoli widmete sich vor allem der Reproduktion von Werken der antiken Kunst und kann als Hauptvertreter der archäologischen Richtung des römischen Kupferstichs angesehen werden. Er fertigte zahlreiche Zeichnungen nach der Antike an, die gestochen und zu Büchern zusammengefasst wurden, deren Text häufig von dem Antiquar Giovanni Pietro Bellori (1613-1693) verfasst wurde. Er publizierte Werke etwa zu antiken Reliefs (Trajanssäule, Marc-Aurel-Säule, zur römischen Malerei, die er in einer Art Corpus vorlegen wollte, zu antiken Gräbern, zu Porträts, Gemmen und Lampen. Bartolis Stichwerke dienten der weiten Verbreitung der Kenntnis der antiken Denkmäler Roms und bilden für zahlreiche Objekte, die nicht mehr im Original erhalten sind, heute eine Primärquelle, z.B. die Malereien des Nasoniergrabs. Bartoli gehörte zu einem Kreis von Antiquaren, Künstlern und Kunst- und Antikenliebhabern im Rom des 17. Jahrhunderts, zu denen unter anderem Poussin, Giovanni Pietro Bellori, Cassiano dal Pozzo und Carlo Antonio dal Pozzo sowie die Kardinäle Francesco Barberini und Camillo Massimo gehörten. Nach dem Tode Belloris hatte Bartoli von 1696 bis zu seinem Tode das Amt des Aufsehers der Antiken im Kirchenstaat inne, des Commissario delle Antichità. Ebenso war er als Nachfolger Belloris Antiquar der Königin Christina von Schweden, deren umfangreiche Sammlungen er betreute und teilweise publizierte. (Zitat) Deutsch
      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
Last Found On: 2016-09-17           Check availability:      AbeBooks    

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