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Dr. Martin Luther`s Hauspostille oder Predigten - Dr. Martin Luther - 1878. [1194884]
New York: Lutherischer Verlags-Verein. 1878 13. amerikanische Auflage nach Veit Dietrich 24 cm. 646 Seiten. Halbledereinband Frakturschrift, altersgemäßer Zustand, Leder am Einband eingerissen/beschädigt, Gebräunte und teilweise fleckige Seiten. \"Diese Predigten habe ich unterweilen in meinem hause gethan, vor meinem Gesinde, damit ich, als ein hausvater, auch das Meine thäte bei meinem Gesinde, sie zu unterrichten, ein christlich Leben zu führen. Wollte Gott, sie hätten?s Alle lassen nicht allein zu den Ohren, sondern auch zum Herzen eingehen, als ich hoffe, es sei nicht ohne Frucht abgegangen, wie Jesaias sagt am 55: \"Mein Wort soll nicht ledig wieder zu mir kommen, sondern ausrichten, dazu ichßs gestandt habe\". Ob aber etliches an Weg, etliches auf?s Steinichte, etliches unter die Dornen fället, dennoch findet?s auch einen guten Acker, da es Frucht bringer, und nicht fertig wieder heimkommt.....\" aus der Vorrede .... \"Mit Hauspostille bezeichnete man ursprünglich eine Sammlung von Predigten oder ein Predigtbuch, das zur häuslichen Erbauung und unter Umständen auch zum Vorlesen in der Kirche bestimmt war. Sie war auch als Hilfe für die Pfarrer zur Vorbereitung eigener Predigten gedacht. Vom Wortsinn her waren Postillen Erklärungen der Texte der Bibel, welche nach den Textesworten folgten. (Lateinisch: post illa verba = nach jenen Worten). Am bekanntesten wurde die katholische Hand-Postille des Steinfelder Prämonstratenser-Priesters Leonhard Goffiné, die 1690 in Mainz gedruckt wurde. Mit über 120 Neuauflagen und Übersetzungen in viele Sprachen gehört sie zu den am weitesten verbreiteten Werken der Weltliteratur. Auch die doppelte Postille (auch Haus- und Kirchenpostille oder \"Deutsche Postille\" genannt) von Martin Luther aus dem Jahr 1521 hat im protestantischen Raum weite Verbreitung gefunden. Der böhmische Denker und Schriftsteller der hussitischen Periode Petr Chelcický verfasste eine Postille um 1435 in tschechischer Sprache, die 1522 gedruckt wurde. Schließlich ist noch die Postille des Johann Arndt, eines protestantischen Theologen aus dem Jahr 1615, erwähnenswert. Für das geistliche Überleben der Geheimprotestanten, z. B. in Österreich, waren die Postillen unverzichtbar. Bis zum Toleranzpatent 1781 entwickelte sich ein beständiger Schmuggel von Lutherbibeln und Andachtschriften, wie auch Predigtsammlungen \" also Postillen \" in die geheimprotestantischen Zentren in der Obersteiermark und Oberösterreich.\" aus wikipediaINHALT: Dr. Martin Luthers Vorrede zu seinen Hauspredigten- Dr. Martin Luthers Eingangsworte zu den Hauspredigten - Winterertheil der Hauspostille - Passionspredigten - Sommertheil der Hauspostille -Festtheil der Hauspostille Versand D: 5,00 EUR [Predigten, andachtsbuch, feiertage, festtage, Religion, glaube, Sonntage, Jahr, kirchenjahr, gott, Bibel, weihe, besinnung, erklärung, Luther, evangelisch]
      [Bookseller: Lausitzer Buchversand]
Last Found On: 2016-09-15           Check availability:      buchfreund.de    

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