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Dante Die Göttliche Komödie Das Lieblingsbuch des Königs von Neapel Handschrift Yates Thompson MS 36 I La Divina Commedia di Alfonso D"Aragona

Dante Die Göttliche Komödie Das Lieblingsbuch des Königs von Neapel Handschrift Yates Thompson MS 36 I La Divina Commedia di Alfonso D"Aragona

      Faksimile Verlag Luzern . SOFORT LIEFERBAR - IMMEDIATELY AVAILABLE !!! Dante Die Göttliche Komödie Das Lieblingsbuch des Königs von Neapel Die göttliche Komödie- ein Werk der Weltliteratur Dante Alighieri, 1265 in Florenz geboren, gilt als der größte Dichter des europäischen Mittelalters. Mitten im Bürgerkrieg zwischen Guelfen und Ghibellinen begann Dante 1307 in der Verbannung die Niederschrift seines Lebenswerks, La Divina Commedia, Die Göttliche Komödie. Es ist das erste große Werk in italienischer Sprache, die von Dante erst aus dem toskanischen Dialekt zur Literatursprache entwickelt werden mußte. Die Göttliche Komödie besteht aus drei Teilen: Inferno (Hölle), Purgatorio (Fegefeuer) und Paradiso (Paradies). Der Dichter erzählt in der Ich-Form seine Reise durch die drei Reiche der Toten. Durch die Hölle wird er von dem römischen Dichter Vergil geleitet, durch das Fegefeuer ins Paradies von seiner idealisierten Jugendliebe Beatrice. Das monumentale Epos aus 14233 Versen beendete Dante kurz vor seinem Tod, 1321 starb er in Ravenna. Die letzten 20 Jahre seines Lebens verbrachte er auf steter Wanderschaft: Aus seiner geliebten Heimatstadt verbannt und in Abwesenheit zweimal zum Tod verurteilt, hatte er Florenz niemals wieder betreten. Geblieben ist eines der größten Werke der Weltliteratur. Dank seiner kraftvollen und bilderreichen Sprache hat es nicht nur die besten Buchmaler, sondern auch die bildenden Künstler aller Epochen inspiriert: Botticelli, Rodin, Dore und Dali - um nur die berühmtesten zu nennen. Alfons I., König von Neapel Alfons V. von Aragon, genannt der Große (1396-1458), erhielt 1442 den Titel König von Neapel, nach einem fast vierjährigen Krieg gegen Rene von Anjou. Mit ihm begann die Herrschaft Aragons über die Stadt. Als Alfons I. ging der Aragoner in die Geschichte Neapels ein und erbte ein damals stark verkleinertes Reich, das finanziell am Ende war. Trotz der schlechten Ausgangslage setzte binnen kurzer Zeit der Aufschwung ein, und die Stadt erstrahlte in neuem Glanz. Zahlreiche Neubauten wie der Triumphbogen des Castel Nuovo entstanden. Alfons war ein typischer Mäzen des italienischen Humanismus und gab der Literatur wichtige Impulse. In seine Zeit fällt auch die Gründung der Accademia Napoletana. Sie war ein bedeutendes Zentrum des Humanismus, der Glanz und der Stolz des literarischen Neapel, berühmt für die Philologie, Übersetzungen der griechischen Klassik und die Interpretation philosophischer Texte. Der Codex : 115 Miniaturen auf 198 Folios Die Handschrift Yates Thompson MS 36 ist nach ihrem Stifter benannt, der sie der British Library in London vermachte, wo sie noch heute bewahrt wird. Bilder und Texte entstanden vermutlich kurz vor der Mitte des 15. Jahrhunderts in Siena, das damals aufgrund seiner Rivalität zu Florenz mit dem aragonesischen Hof in Neapel in Verbindung stand. Unbekannt ist jedoch, ob Alfons die Handschrift selbst in Auftrag gab, oder ob sie auf Geheiß eines Sieneser Auftraggebers für Alfons angefertigt wurde. Vermutlich erging der Auftrag für die Handschrift über Guiniforte Bargigi, der 1432 im Dienste des neapolitanischen Hofes stand und in der Folge selbst einen Kommentar zur Göttlichen Komödie verfaßte. Die Handschrift ist besonders wertvoll, weil sie alle drei Teile des Danteschen Hauptwerks in 115 Bildern auf 198 Folios verewigt. Die Miniaturen zum Paradiso hat John Pope-Hennessy dem Sieneser Künstler Giovanni di Paolo (1403-1482) zugeschrieben - eine Zuweisung, die heute unumstritten ist. Weniger sicher ist man sich bei der Einordnungder anderen Bilder, sowohl jener zum Inferno als auch jener zum Purgatorio. Anders als die traditionelle Lehrmeinung, welche die Bilder zum Purgatorio einem Maler der Florentiner Schule zuschreibt, führt Pope-Hennessy den Sieneser Lorenzo Vecchietta ins Treffen, während Jonathan Alexander und Millard Meiss für Priamo della Quercia plädieren, den Bruder des bekannteren Jacopo della Quercia. Gold in allen Miniaturen und Initialen Die Szenen sind fast alle in großzügigen Bildstreifen am Fuß der Seite untergebracht, von rechteckigem Format und nehmen meist die gesamte Breite des Blattes ein. Jeder einzelne Streifen ist von einem reich geschmückten Rahmen umgeben, dessen Motive mit Gold verfeinert wurden, um dem Bildinhalt besonderen Glanz zu verleihen. Der italienische Text ist einspaltig, geschrieben in einer außerordentlich eleganten und perfekt lesbaren Schrift. Kleine Goldinitialen leiten jeden Vers ein. Zur Faksimile-Ausgabe Vollständige Faksimile-Ausgabe der Handschrift Yates Thompson MS 36 aus der British Library, London 396 Seiten im Format von ca. 257 x 370 mm 115 Miniaturen und 3 große Bildinitialen Originalgetreue Farbwiedergabe Reproduktion der verschiedenen Goldarten und der Ziselierung vollständig von Hand gebunden, Holzdeckel mit reinem Seidenvelours bezogen Beschläge und Schließen aus vergoldetem Silber sowie ein Medaillon aus massivem Silber und mehrfarbig emailliert 750 numerierte Exemplare mit Zertifikat, 100 Exemplare exklusiv für den deutschsprachigen Raum italienischer Kommentarband zum Werk mit Zusammenfassung in deutscher Sprache. This exceptional manuscript of the Divine Comedy, richly decorated with over 100 splendid miniatures and featuring illuminated initial letters at the beginning of each canticle, was produced in Tuscany around the middle of the fifteenth century at the behest of an illustrious client, the king of Naples, Alfonso of Aragon, known as the Magnanimous. An enlightened patron and sensitive humanist himself, in an effort to affirm the predominance of his kingdom over the other the Italian states, the sovereign transformed Naples into a lively artistic and cultural center. A sophisticated bibliophile, he looked upon manuscripts as precious treasures and, having accumulated an extensive library in Spain, he wanted to provide it in Naples with Italian, Latin and Greek texts, obtaining precious miniature codices through the good offices of the scholarly Guiniforte Barzizza. The sumptuous collection of miniatures in the Divine Comedy is the work of two different artists, even if the assignment to decorate the three canticles was probably given to a single artist, identified as the Siennese, Lorenzo di Pietro, known as il Vecchietta. It was this first illuminator who decorated all the capital letters and the scenes of Hell and Purgatory, which were executed between 1442 and 1450. The decoration of Paradise, however, must be attributed to another Siennese, Giovanni di Paolo, an artist immersed in a dream-like, spiritual dimension which he translated in his miniatures into unreal, fairy-tale atmospheres sharing three common characteristics: the structure of the universe, represented by the azure brightness of the sky and the celestial spheres, usually blazing with gold; the all-consuming loveliness of the countryside, inspired by the beauty of the Tuscan landscape to the south of Sienna and frequently clearly recognizable; and the unifying presence in the majority of the miniatures of the coupled figures of Dante and Beatrice. Description of the work ° An unabridged reproduction of the codex cataloged as Yates Thompson Ms 36 in the British Library in London. ° The volume is composed of 396 pages, 25.7 x 37 cm. ° It is printed with a unique system to reproduce the golds and shades of mother of pearl as well as the chasing. ° The binding has been done entirely by hand, with a cover made of wood covered in pure silk velvet and featuring decorations, gilded silver and enamel work. ° Printed in 750 numbered and certified copies. ° The work is accompanied by a volume of exhaustive comments. Gelosamente custodito presso la British Library di Londra, questo eccezionale manoscritto della Divina Commedia e riccamente decorato con oltre 100 splendide miniature e con iniziali istoriate poste in apertura di ogni cantica. Il codice fu realizzato in Toscana, intorno alla meta del XV secolo, per conto di un illustre committente, il re di Napoli Alfonso d'Aragona, detto il Magn... . Verlagsfrisch AbsoluteNew Copy

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