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THOMSON, (James):

The Works. 2 Bde. (Mit jeweils einer gest. Titelvignette von Gerard van der Gucht, 5 ganzs. Kupfern nach William Kent gestochen von Pierre Fourdrinier sowie 23 Kopf- u. 16 Schlußstücken in Holzschnitt.) -

      London: A. Millar 1738.. 4 Bll., 277 Ss., 4 Bll., 75 Ss., 2 Bll.; VII,238 Ss., 3 Bll., 71 Ss. 8°. Ld. d.Zt. über 5 echten Bünden mit goldgeprägt. Titel auf rotem Ld.-Rückenschild, reicher ornamentaler Rückenvergold., goldgeprägt. Doppellinienrahmen a.d. Deckeln u. Sprengschnitt (etw. berieben u. bestoßen, Rücken u. Gelenke tls. etw. beschabt, Deckel mit kl. Schabspuren).. Gesammelte Werke von James Thomson (1700-1748): I. [The Seasons] 'Spring', 'Summer', 'Autumn', 'Winter'; 'A Hymn on the Seasons'; 'A Poem, Sacred to the Memory of Sir Isaac Newton'; 'Britannia, a Poem. Written in the Year 1727'; 'Sophonisba, a Tragedy'; II. [Liberty, a Poem I-V] 'Antient and Modern Italy compared', 'Greece', 'Rome', 'Britain', 'The Prospect'; 'A Poem to the Memory of the Lord Talbot, late Chancellor of Great Britain'; 'Agamemnon, a Tragedy'. - 'The Season', Gedicht in 4 Teilen in Blankversen, einzeln zuerst erschienen 1726-1730, als Zyklus mit erweitertem Text erstmals veröffentlicht 1730, endgültige, vor allem inhaltlich überarbeitete Fassung 1746. "Mit 'The Seasons' erreicht die pastorale Dichtung Englands, die sich in ihrer langen Tradition immer wieder an Vergils 'Georgica' orientierte, ihren Höhepunkt. Naturbeobachtung, Landschaftsbeschreibung und neuplatonisches Gedankengut, wie es vor allem Joseph Addison und Shaftesbury vertraten, verschmelzen in diesem Werk, dem eine ähnlich epochale Bedeutung zukommt wie den Dichtungen Popes." (KNLL XVI,543). "1731 begleitete Thomson einen Sohn des Sir Charles Richard Talbot auf seinen Reisen durch Frankreich, die Schweiz und Italien. Nach der Rückkehr schrieb er 'Freiheit' (Liberty, zwischen 1734-36), ein Gedicht in fünf Teilen, das dem Andenken seines Zöglings gewidmet wurde, der bald nach der Heimkehr gestorben war. Auch verfaßte er einige Dramen. Das erste, 'Sophonisba', das bereits 1730 aufgeführt wurde, gefiel gar nicht, ebensowenig das zweite, 'Agamemnon' (1738)." (Wülker2 II,72). - Die Titelvignetten des englischen Stechers flämischer Abstammung Gerard van der Gucht (um 1696-1776) zeigen Lyra und Panflöte im Blütenkranz sowie das Urteil des Paris im Eichen- und Lorbeerkranz. Die Kupfer, nach Zeichnungen des englischen Malers und Buchillustratros William Kent (1684-1748) gestochen von dem französischen Kupferstecher Pierre Fourdrinier (tätig um 1720-1760 in London), zeigen Allegorien der vier Jahreszeiten und ein Denkmal für Isaac Newton. "Die Signatur 'P. Fourdrinier sc.' findet sich unter zahlreichen um 1720-60 für Londoner Verleger gestochenen Illustrations- u. Titelkupfern von mittelmäßigem Kunstwert" (Thieme/Becker XII,257). - Vgl. Thieme/Becker XV,186 (v.d. Gucht) u. XX,158 ff. (W. Kent) u. - Titel in Rot und Schwarz. - Je Besitzvermerk von alter Hand a.d. Vorsatz; Name von alter Hand verso Schmutztitel, auf Titel u. S. 3 von Bd. I; Titelei tls. etw. fingerfleckig, sonst innen sauber.

      [Bookseller: Antiquariat Das B├╝cherhaus]
Last Found On: 2012-02-21          Check current availability from:     antiquariat.de    ZVAB    Find-a-Book.com


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