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Displayed below are some recent viaLibri matches for books published in 1505
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Platina [Sacchi], Bartolomeo (1421-1481)
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| Platinae hystoria e Vitis pontifficum periucundae diligeter recognita & nunc tantum integro impressa.
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Paris, Francois Regnault, 8. Oktober 1505. 2 Teile in einem Band. 8°; 17 cm hoch, 12,5 cm tief. 606 S., 6 Bll. 256 nn. S. Ganzpergament. Guter-Zufriedenstellender Zustand. Die umfangreiche Papstgeschichte von Bartolomeo Platina liegt hier in einer reich verzierten Edition vor. Besonders hervorzuheben ist der sehr schöne Holzschnitt, der das Titelblatt des Werkes ziert. Das Bild zeigt den Autor an seinem Schreibtisch sitzend, während vor ihm die Päpste in edle Gewänder gekleidet aufgereiht sind. Weiterhin enthält die Postinkunabel zahlreiche mit floralen Ornamenten verzierte Prachtinitialen. 46 davon haben eine Höhe von 4-5 Zeilen, 37 weitere eine Höhe von 7 bzw. 8 Zeilen. Am größten und prächtigsten wurden jedoch 5 Initialen im hinteren Teil des Buches ausgeführt - mit einer Größe von 11 bzw. 12 Zeilen nehmen sie fast die Hälfte einer Seite ein. Neben diesen Prachtinitialen finden sich noch mehrere schlicht gehaltene Holzschnittintialen im gesamten Text. Das Werk gelangte 1580 aufgrund der humanistischen Sichtweise Platinas und seiner Beschreibung des Wirkens Paul II. auf den Index. Die vorliegende Ausgabe von 1505 gelangte in die Hände spanischer Inquisitoren und enthält daher den handschriftlichen Vermerk des Zensors "Expurcado con facultad del Sto. Ofo, Dr Mariano Cortadoro(?)" sowie einige zensierte Passagen. Ganzpergamenteinband der Zeit mit handschriftlichem Titel auf dem Rücken und dem vorderen Buchdeckel. [Zustand des Einbands: 3 / Zustand des Papiers: 2- / Sonstige Anmerkungen: Der Einband ist bestoßen. Das Papier ist stellenweise leicht nachgedunkelt und geringfügig fleckig. Es finden sich zensurbedingte Ausrisse auf den Blättern a8, b6, c7 und d8 sowie geschwärzte Passagen auf dem vierten Blatt der Lage r. Insgesamt befindet sich das Werk jedoch in einem guten Zustand.] Die vorliegende Postinkunabel ist "die wirkungsvollste Umformung der Papstgeschichte nach humanistischen Sprach- und Wertvorstellungen." (Horst Fuhrmann) Platina ging als erster Chronist der Papstgeschichte streng systematisch vor. Er erkannte die Notwendigkeit von kritischen Quellen und lieferte mit der "Vitae Pontificum" das erste kirchenhistorische Handbuch, das "die allgemeine Kirchengeschichte aus ihrer geistlichen Isolierung befreite." (Eduard Fueter) Bei der vorliegenden Ausgabe handelt es sich um die frühe lateinische Ausgabe. Spätere Editionen und alle Übersetzungen wurden von der Zensur teilweise grundlegend verändert. Als Kind aus armem Hauses war Bartolomeo Platina (eigentl. Sacchi; 1421-1481) zunächst als Soldat tätig bis er eine Anstellung als Hauslehrer beim Marquis Ludovico Gonzaga erwarb, die ihm 1457 ein Studium in Florenz bei dem berühmten Humanisten Argyropulus ermöglichte, der auch schon Leonardo da Vinci unterrichtet hatte. 1462 begab sich Platina nach Rom, wo er die Protektion mehrere Kardinäle genoss und das Amt eines Abbreviators unter Papst Pius II. einnahm. Mit der Wahl von Papst Paul II. endete Platinas Gunst im Vatikan plötzlich. Es folgten heftige Auseinandersetzungen und Einkerkerungen, die erst mit der Ernennung des humanistischen Papstes Sixtus IV. ein Ende fanden. Sixtus IV. ernannte Platina im Jahre 1475 zum ersten Bibliothekar der modernen Vatikanischen Bibliothek. Während dieser Zeit entstand auch das vorliegende Werk. Der vorliegenden Ausgabe des Textes enthält zusätzlich folgende Werke desselben Verfassers: Dialogue de falso & vero pro bono; dialogus contra amores; de vera nobilitate; ad Lauerntium medicen; de optimo cive; Panegyricus; Oratio de pa. Ita. Con. und einige Verse im panegyrischen Stil.
[Bookseller: Antiquarischer Lexikonhandel] |
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IUSTINUS, MARCUS IUNIANUS
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| IUSTINUS HISTORICUS UNA CUM L. FLORO A PHILIPPO BEROALDO CORRECTUS IUSTINI HISTORICI IN POMPEI TROGI HISTORIAS EXORDIUM LIBRI XLIIII ; LUCIJ FLORI GESTORUM ROMANORUM EPITHOMA LIBRI IV. AD CLARISSIMUM DISCIPULUM MARQUARDUM STAINUM CANONICUM AUGUSTANUM PHILIPPI BERALDI BONONIENSI EPISTOLA ; AD MAGNIFICUM COMITEM PETRUM MARIAM RUBEUM PARMENSEM PHILIPPI BEROALDI BONONIENSI EPISTOLA. BONONIAE IMPRESSIT, BENEDICTUS HECTORIS BONONIENSIS BIBLIOPOLA CELEBERRIMUS ET IMPRESSOR DILIGENTISSIMUS, 1505 CALENDIS IUNII
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27.4x19.3 cm., 100 cc., marca tipografica all'inizio ed in fine, reimbotage in pelle a concia vegetale marrone, capitelli e rilegatura conservativa , questo esemplare ha subito un antico restauro con conseguente lavaggio di carte, molte delle quali sono ancora brunite, al frontespizio la marca dell'editore e' stata riapplicata su una gia' esistente., piccolo tarlo restaurato che lede in parte una sola lettera per circa 40 cc. Esemplare marginoso, in condizioni piu' che buone, in latino.Raro Nessun esemplare di questa edizione e' stato travato nelle biblioteche italiane. Un solo esemplare e' custodito in Germania. Una edizione della stessa opera con commento di Lucio Florio e Filippo Beroaldo (Bolognese di nascita, romano d'adozione, direttore della Biblioteca Vaticana dal 1516 al 1518, anno in cui mori) fu stampata a Firenze da Giunta. L'editore: Benedictus Hectoris Bononiensis e' da identificarsi con Faelli Benedetto, attivo a Bologna dal 1501 al 1523. Non avendo trovato l'opera si da' di seguito la bibliografia consultata Dizionario Biografico degli Italiani, Ascarelli-Menato, Adams, Edit16
[Bookseller: Libreria ALFEA rare books - Milano - Mil] |
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Mariologie - (Pinder, Ulrich)
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| (Der beschlossen gart des rosenkrantz marie). Nur Teil 1 (= Bücher 1-5) von 2. Erste und einzige Ausgabe.
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Nürnberg, Drucker der Sodalitas Celtica für U. Pinder, 9. Okt 1505. cccij Bll.. Mit über 600 Holzschnitten (inkl. figürl. Initialen), davon 3 blattgroßen, 1 halbseitigem, 3 drittelseitigen und 1 dreiviertelseitigem von Hans Schäufelein, Hans Baldung Grien u. a.. Folio. Kalbslederband der Zeit (auf Holzdeckeln) mit reicher Schwarzprägung. Beide Deckel mit reicher Streicheisen- und floraler Rollstempel-Prägung (Rosen); Vorderdeckel mit reicher floraler Prägung im Mittelfeld, 3 geprägten, springenden Greifen in Rauten unten und geprägtem Titel oben; Hinterdeckel im Mittelfeld mit 10 geprägten, springenden Greifen in Rauten. Rücken, auch dieser mit Streicheisen-Prägung, mit offenbar zeitgenössischem Material erneuert. Rücken mit hs. Schild (unleserlich), größerer Fehlstelle am Kopf, mehrfach eingerissen bzw. gebrochen und mit schwachem unterem Kapital; durch den erneuerten Rücken sind teils die Deckelprägungen verdeckt. Beide Deckel mit Wurmlöchern. Vorderdeckel auch an den Ecken mit einigen kleineren Bezugsfehlstellen; Hinterdeckel mit 2 größeren und einigen kleineren Bezugsfehlstellen. Kanten und insbes. die unteren Ecken bestoßen. Es fehlen der Titel (liegt als Fotokopie bei) und die 2 Blatt Register. Block angebrochen. Vorsätze mit älterem Karton erneuert; Innengelenke mit Leinenstreifen verstärkt; fotokopierter Titel mit fol. i im Bundsteg verklebt - beide Bll. lose; bis fol. xi mit Fehlstelle in der Ecke, diese professionell, aber mit etwas Textverlust restauriert; bis fol. iv mit Wasserfleck im Bundsteg; fol. xxxx mit gebräuntem Rand; fol. xlv-xlviii mit kleinen, braunen Fleckchen; fol. cvii mit Eckabriss (Papierfehler?); fol. cxlvi-cxlvii mit Wasserrand am Fuß; fol. cc-cci falsch paginiert (recte 190-191); fol. cxcvii-cxcix mit bräunl. Fleck am Fuß; fol. ccii-cciii mit bräunl. Fleck im Bundsteg; fol. cclxxxvi und fol. cclxxxviiif mit Wasserrand in der Ecke; fol. ccxci wasserfleckig; fol. ccc-ccci mit Wasserrand; fol. cccii mit Wurmgängen im Rand und dort auch gering fleckig; nahezu durchgehend mit Wurmlöchern im Bundsteg (geringer Buchstabenverlust); 4 Leder-Seitenreiter; Schließen fehlen (2 kl. Beschläge noch vorhanden). Auf dem Innendeckel mit Besitzvermerk: "Ex legato A. R. D. Bernardi Hiltner parochi in Reimbling (...) 1704." Trotz der beschriebenen Mängel immer noch eine beeindruckende Postinkunabel zur Marienverehrung und eines der schönsten illustrierten Bücher des 16. Jahrhunderts, gleichzeitig das erste von Hans Schäufelein illustrierte Buch; mit dem blattgroßen Kreuzigungsholzschnitt, Maria im Rosenhag mit dem Jesuskind und den Engelschören unter der Dreifaltigkeit. Insgesamt innen ein sauberes Exemplar mit meist schönen, kräftigen Abrucken der Holzschnitte. VD 16, P 2806; Proctor 11030. Photographien via email auf Anfrage.
[Bookseller: Antiquariat am Moritzberg] |
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Ulrich Pinder:
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| Der beschlossen gart des rosenkrantz marie. Blatt CXII.
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Nürnberg, F. Peypus in der Druckerei Ulrich Pinders, 9. Oktober 1505.. Zweispaltiges O-Postinkunabelblatt mit einem koloriertem Holzschnitt von Hans Schäufelein (3,7 x 4,2 cm), kleiner Sammlerstempel im unteren Rand, 1 Ecke mit Knickspur und Resten von Papiermontagestreifen. Blattgröße: 20,2 x 29,3 cm..
[Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist] |
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HOLKOT.
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| Super quattuor libros sententiarum questiones.
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Lyon, Schwab dit Jean Clein, 1505. In-4, [dimension: 200 x 135 mm] de (222) ff. [signatures : Pi10,a-p8, q10, A-I8, K10, dernier blanc] Veau brun, dos à nerfs orné, grande plaque estampée à froid sur les plats avec encadrements. (Reliure de l'époque.) Belle reliure à plaques d'André Boule. Le martyr de Saint-Sébastien, sur le premier plat, accompagné de deux soldats qui le transpercent de flêches, et surmonté de deux anges tenant une couronne, le tout entouré d'une bordure (vigne, animaux chimériques...), avec en pied, le nom du relieur en capitales dans un cartouche. Au second plat, une crucifixion dans laquelle Sainte-Catherine de Sienne et Saint-Thomas sont couronnés, entouré d'une bordure similaire et le nom du relieur en pied. Ces plaques sont identiques à celles de la reliure de la collection de Goldschmidt. Elles sont très fraîches dans notre exemplaire. Le dos (coiffes et charnières) a été restauré. (Le dos de la reliure de l'exemplaire de Goldschmidt était refait). Si les reliures d'André Boule ne sont pas très rares dans les bibliothèques publiques , il y en a plusieurs à la Bibliothèque Nationale, on en rencontre très rarement sur le marché. Goldschmidt, Gothic & Renaissance bookbindings 56, planche XXIV. Gruel I, p. 59. Pour cette édition de Holkot : il s'agit de la réimpression de l'édition de 1497 de Jean Trechsel, dont Jean Schwab avait épousé la veuve. Baudrier XII, 276. Exemplaire dans une boîte de conservation en maroquin, dont les plats sont en plexiglas. More details and pictures on request
[Bookseller: Hugues de Latude] |
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OLEARIUS, PAUL
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| De fide concubinarum in sacerdotes. Questio accessoria causa ioci & urbanitatis in quodlibeto Heidelberge(n)si determinata. O.O., Dr. u. J.
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Basel, J. Wolff 1505. Kl.-4to. 25 Bl. Mit großem altkolorierten Titelholzschnitt u. 11 großen kolorierten Textholzschnitten (davon 1 wiederholt). Ppbd des späten 19. Jhdts (Einbd fleckig u. berieben, durchgehend etwas fingerfleckig u. mit leichten Gebrauchsspuren, einige Unterstreichungen u. Marginalien von Alter Hand). (WR 01-184) Derbe vorreformatorische Kritik an einem sittenlosen Klerus, dem das Keuschheitsgelübde nur noch ein Lippenbekenntnis war, das durch andere "Lippenbekenntnisse" ständig gebrochen wurde. In Form einer frei vom Leder ziehenden sog. Quodlibet-Disputation unter dem (fiktiven?) "egregio magistro" Johann Hilt aus Rottweil abgefasst und dadurch auch sprachlich von Interesse: der lateinische Text ist ständig mit deutschen Sätzen und Halbsätzen durchsetzt. Die Ausgabe enthält ferner ab Blatt B 4 verso in der gleichen Manier: De fide meretricum in suos amatores (Über die Treue der Dirnen zu ihren Buhlschaften) von Jakob Hartlieb aus Landau. "Hartliebs Rede gehört zu jenen ergötzlichen akademischen Scherzreden oder Quaestiones fabulosae seu facetosae, die, bis in die neuere Zeit herab nur als pseudonyme Pamphlete betrachtet, zu ihrer Zeit öffentlich vorgetragen wurden und das (damalige) Universitäts- und Kulturleben wie wenige andere Äußerungen auf eine drastische und anziehende Weise zu charakterisieren geeignet sind. Und gerade Hartliebs Schrift gehört ihres kulturhistorischen Inhalts wegen zu den interessantesten ihrer Art" (ADB 10, 669 f). Der eigentlich Zweck der Rede war, die studierenden Jünglinge sittlich zu ermuntern, dass sie sich nicht die verderbten Pfaffen zum Vorbild nähmen. Mit vielen eingestreuten teils lateinischen, teils deutschen Gedichten. Der besondere Reiz der Ausgabe aber sind die bildkräftigen, im vorliegenden Exemplar nicht ganz sauber, aber hübsch kolorierten Holzschnitte des als "Meister DS" bezeichneten Basler Formschneiders (Thieme/B. 37, 387).- Erman/Horn I, 7350; VD 16 O 663; vgl. Hohenemser 3893; Hayn/Got. I, 665 f (andere Ausgaben; "sämmtliche Drucke sind Seltenheiten!") u. III, 95 (Hartlieb).
[Bookseller: Hamburger Antiquariat Keip GmbH] |
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Tschudi Aegidius
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| Chronicon Helveticum. Oder Gründliche Beschreibung Der So wohl in dem Heil. Römischen Reich als besonders in einer Lobl. Eydgnossschaft und angränzenden Orten vorgeloffenen Merckwürdigsten Begegnussen... herausgegeben u. mit einem Register versehen von Johann Rudolf Iselin. 2 Bde. Basel H. J. Bischoff 1734-36. Fol. 4 Bll. 682 S. 7 Bll.; 2 Bll. 712 S. 4 Bll. mit 1 gest. (dpblgr.) Frontispiz v. Herrliberger u. Picart. Ldr. d. Zt.
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Barth 10227 - Lonchamp 3043 - Jöcher IV, 1347.- Erstausgabe von Tschudis (1505-1572) Hauptwerk, derersten auf Quellenforschung beruhenden Darstellung der eidgenössischen Geschichte, herausgegeben vom Basler Historiker J. R. Iselin (1705-1779).- Tls. nur wenig gebräunt od. fleckig, Bd. 2 mit kl. Wurmgang, Ebde. etw. berieben u. bestoßen, oberes Kapital v. Bd. 2 etw. beschädigt.
[Bookseller: Kunsthandlung - Antiquariat Johannes Mül] |
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PALLAS, Peter Simon.
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| Novae Species Quadrupedum e Glirium Ordine cum Illustrationibus Variis Complurium ex hoc Ordine Animalium. Erlangen, Wolfgang Walther, 1778-[1779]. 4to. With 39 engraved plates, 3 of which are folding. Contemporary boards.
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(2), viii, 388 pp. BMC NH, p. 1505; Nissen, ZBI 3074; Wood, p. 511; DSB X, pp. 283-285. First edition of Pallas's monograph on rodents. Peter Simon Pallas (1741-1811) occupied himself with botany, zoology, geology, and geography, searching constantly for "causal interrelationships and hidden regularities of natural phenomena. He was one of the first to use anatomical characteristics in classifying animals. His research in comparative anatomy provided the foundations for animal taxonomy" (DSB ). His descriptions of rodents in the present volume are accompanied by attractive and accurate plates of animals and animal parts. Nissen (ZBI I, p. 154) qualifies Pallas's illustrations in general as "zoologisch bedeutsam." The figures on the plates are explained on pages 385-388.A highly desirable, clean and wide-margined copy.
[Bookseller: ASHER Rare Books] |
| 8. Check availability: ABEBooks
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STELLA GIOVANNI.
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| VITE DUOCENTORUM ET TRIGINTA SUMMORUM PONTIFICUM A BEATO PETRO APOSTOLO USQUE AD JULIUM SECUNDUM MODERNUM PONTIFICEM. VENEZIA, BERNARDINO VITALI, 1505. 1505
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"In-4; 46 cc.; legatura moderna in tutto marocchino, titolo al dorso e merletto interno in oro. Bella xilografia a piena pagina raffigurante il Papa Giulio II seduto in atto di benedire, ai lati lo stemma pontificio e quello dei Della Rovere. Tre grandi capolettera incisi." Prima edizione. L'autore, sacerdote a S. Maria Formosa in Venezia, aveva scritto anche una raccolta di biografie di imperatori romani, stampata pure essa da Bernardino Vitali nel 1503. Questa storia dei Papi e' arricchita dal racconto di molti avvenimenti e da interessanti considerazioni sui rapporti tra potere temporale ed ecclesiastico. Di particolare pregio la grande xilografia giustamente valorizzata dallo Essling. Essling 1503 (e si veda la riproduzione alla tav. 291). Sander III 7074.
[Bookseller: Libreria Antiquaria MEDIOLANUM - Milano ] |
| 9. Check availability: Maremagnum
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Tschudi Aegidius
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| Chronicon Helveticum. Oder Gründliche Beschreibung Der So wohl in dem Heil. Römischen Reich als besonders in einer Lobl. Eydgnossschaft und angränzenden Orten vorgeloffenen Merckwürdigsten Begegnussen... herausgegeben u. mit einem Register versehen von Johann Rudolf Iselin. 2 Bde. Basel H. J. Bischoff 1734-36. Fol. 4 Bll. 682 S. 7 Bll.; 2 Bll. 712 S. 4 Bll. mit 1 gest. (dpblgr.) Frontispiz v. Herrliberger u. Picart. Ldr. d. Zt.
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Barth 10227 - Lonchamp 3043 - Jöcher IV, 1347.- Erstausgabe von Tschudis (1505-1572) Hauptwerk, derersten auf Quellenforschung beruhenden Darstellung der eidgenössischen Geschichte, herausgegeben vom Basler Historiker J. R. Iselin (1705-1779).- Tls. nur wenig gebräunt od. fleckig, Bd. 2 mit kl. Wurmgang, Ebde. etw. berieben u. bestoßen, oberes Kapital v. Bd. 2 etw. beschädigt.
[Bookseller: Kunsthandlung - Antiquariat Johannes Mül] |
| 10. Check availability: ILAB
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MARTIAL.
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| [Epigrammata] Cum duobus comentis.
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Milan, Johannem Scinzenzeler 1505. 1505. Folio, ff. 158 (i) lacking final blank. Roman letter in two sizes, white on black woodcut initials. Pretty De Lignano woodcut on t-p (they commissioned the work), ms. 'Emptus a F.Carolo 1592' above, couple of slightly later conventual ex libris. Early marginalia to first couple of gatherings, a splendid copy, completely clean, almost uncut and unpressed in strictly contemp. Milanese calf, covers with central panel enclosing a border of repeated but separate knot-work tools, middle panel with rosettes, inner wih three large knotwork lozenges, outer undecorated except for blind rules. Small defects at lower edges of boards and head and tail of spine, else a splendid copy in an important unrestored original binding preserved in box. Autograph of Joseph von Lassburg, the C18/19. antiquary and scholar on fly. A very rare edition of the Epigrammata with the commentaries of Calderini and Merula. Martial, certainly a Spaniard and probably a Basque spent his working life in Rome surveying the local scene and producing for us exquisite vignettes of what he saw. His short poems, often expressing a single message or depicting a single picture are among the most vivid glimpses which have come down to us of real life in the first century AD. Perhaps because of allegations of obscenity - but Martial did not invent, he described what he saw - the Epigrammata were relatively neglected in the first century of printing. This edition is of conspicuous rarity; Balsamo, the bibliographer of Schinzenzeler's press, records no copy outside Italian institutional libraries. The classic, simple, yet elegant and well preserved binding is not identified by De Marinis, or Goldschmidt and the style is unusual for folios, more usually found on smaller books. Altogether a very splendid volume. Not in BM. STC It, NUC or Adams. Balsamo 48 "Bella edizione". SN2527.
[Bookseller: Sokol Books Ltd.] |
| 11. Check availability: ILAB
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"BOECE;"
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| "Duplex commentatio ex integro reposita atque recognita in Boetium; seu Boethum mauis: de consolatione philosophica & de disciplina scolastica. Ea videliczque divo Thome aquinato ascribitur. Et que ab Ascensio recentius est emissa; una cum libello de moribus in mensa informàdis oibus in teneris anis constitutis pernecessario a Sulpitio verulano edito."
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Lyon, Claude Davost dit de Troyes, 1505. "2 parties en un vol. petit in-folio de 132 et 28 ff.n.ch.; vélin de l'époque." "Renouard, J. Bade, II, 201, 10; Bibl. Aureliana, Lyon, II, p.17 n°13; manque à Baudrier. Réimpression de l'édition de Lyon, 1503, donnée par Josse Bade. On y trouve le grand texte de Boèce composé en prison, De consolatione philosophica et le De disciplina scholarium. Titre imprimé en noir et rouge avec belle initiale sur fond noir et marque de Simon Vincent; au verso, épître de Josse Bade à Simon Vincent. Texte de Boèce en gros caractères et commentaires plus petits. Exemplaire un peu déboîté de son vélin, salissures sur le titre, mouillures claires en marge de plusieurs feuillets en tête et fin de volume, mais dans l'ensemble bon exemplaire. Ex-libris manuscrit sur le titre : Ad usum Predicator Corn. Albrin (duplex)."
[Bookseller: Librairie Thomas-Scheler] |
| 12. Check availability: Bibliopoly
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AUGUSTINUS DE LEONISSA.
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| Sermones pulcherrimi super dominicam orationem Pater noster & angelicam salutationem Ave maria. Unicuique ad populum volenti declamationes facere accommodati. editi per venerandum patrem Augustinum de leonissa ordinis Eremitarum illuminatissimi ecclesie doctoris & Antistitis Hipponensis beati Augustini.
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Two rare post-incunabula with sermons, printed in Cologne Cologne, Heirs of Heinr. Quentel, 1505. Modern blind tooled leather with one clasp. With fine woodcut initials, rubricated throughout. (92) lvs. Collation: 2a-2c8, 2d4, 2e-2m8. (2) BONAVENTURA (Pseudo -). Sermones Quattuor novissimorum perutiles et neccessarii. unumque quemque in devotionis ardorem dei quam timore(m) i(n)ducentes. a beato bonaventura editi.Cologne, apud predicatores (= Cornelis de Zierikzee;m fol. x6v: 'Colonie apud predicatores in vico qui nominatur die stolck gas'), (ca. 1502). With small woodcut of Christ on title surrounded by the text: 'Memorare novissima et in eternum non peccabis' within woodcut border pieces, full page woodcut of the Salvator Mundi on fol. x8v (x7 blank), repeated on verso last leaf which is there partly coloured, rublicated throughout. (8), 128 lvs. Collation: x8, A-P8. Two very interesting and rare early post-incunabula with sermons, both printed in Cologne. The first work contains sermons by bishop Augustinus (de Campellis) of Leonissa (d. 1435), from the order of St. Augustinus, in two parts, with fifty and twenty-eight sermons respectively. This is the third edition, printed by the heirs of the famous Cologne printer Heinrich Quentell who had died in 1501. The first and second were also published in Cologne by the Retro Minores press in 1502 and 1503 respectively. On the last page is an extensive contemporary note in manuscript on the requirements for giving a good sermon. The second collection of sermons, the Sermones quattuor novissimorum, is often attributed to Bonaventura (1221-1274). These sermons are centred around the four final stages of human experience: death, judgment, heaven, and hell. This is an early Cologne edition printed by Cornelis van Zirikzee who lived in the Stocklgasse near the Convent of the Praedicatores. Good copy, with old ms. annotations on fly leaves and in margins second work.- (First title cut without loss of text; wormholes in last lvs., the repeated Salvator Mundi woodcut on the last page damaged). Ad 1: VD 16, A-4321; not in STC German, nor in Adams; ad 2: VD16, B-6579; STC German p. 141; not in Adams.
[Bookseller: Antiquariaat Forum BV] |
| 13. Check availability: Maremagnum
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PECHAM, Johannes;
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| Perspectiva Communis.
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Paris ? 1505 In-folio de 18 ff.ch.; maroquin bleu glacé janséniste, filets intérieurs dorés (Zaehnsdorf) Cf. Brunet, III, 534, Durling, 3579, Becker, 291.2; Mortimer, 367; Essling, n°1427 pour d'autres éditions; Smith, History of Mathematics, II, p. 341. La Perspectiva Communis est un des premiers traités modernes de perspective et d'optique. Bonne édition donnée par Luca Gaurico. Elle reproduit l'édition de Sessa, Venise, 1504, est illustrée du même beau bois sur le titre, mais ici une fleur de lys remplace l'écusson au chat sous la gravure; figures géométriques dans le texte et dans les marges. The work on which Pecham's fame has chiefly rested is the Perspectiva communis, probably written between 1277 and 1279 during Pecham's professorship at the Papal Curia. In the first book Pecham discussed propagation of light and colour, the anatomy and physiology of the eye, the act of visual perception, physical requirements for vision. In book II he discussed vision by reflected rays... Book III was devoted to the phenomena of refraction, the rainbow and the milky way (...) The perspectiva Communis was one of the most widely used of all optical texts from the early fourteenth century until the close of the sixteenth century [influencing Leonardo da Vinci and Johannes Kepler among others], and it remains today the best index of what was known to the scientific community in general on the subject. (D.S.B.). Bel exemplaire.
[Bookseller: Librairie Thomas-Scheler] |
| 14. Check availability: ILAB Bibliopoly
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JUVENAL(IS), DECIMUS JUNIUS.
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| FAMILIARE COMMENTUM. CUM ANTHONII MANCINELLI EXPLANATIONE. ARGUMENTA SATYRARUM JUVENALIS PER ANTONIUM MANCINELLUM. PARIS, JODOCUS BADIUS ASCENSIUS, FOR JOANNIS MEGANC, JOANNIS WATERLOOSE & JODOCUS HORENWEGHE (IN FLANDERS), 7 MARCH 1505 (1506).
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4to. Nineteenth-century marbled boards. (6), CCLIII lvs. (without the last blank); collatiion: #6, a-z, A-H8, I6. Fine Badius edition published in Paris of Juvenal's Satyrae. Jodocus Badius Ascensius (1461-1535) published his comments on Juvenal already in two earlier editions printed in Lyon in 1498 and 1501, but the present is the first edition published by his own house at Paris, which he started in 1503. The main text is printed in a large gothic type, with the extensive commentary by the influential Italian humanist Antonio Mancinelli from Velletri (1452-1502) in smaller gothic. The colophon is dated 7 March 1505, but the dedication letter by Badius Ascensius to Henricus Valuphinus on the verso of the title is dated 7 March 1506 ('Nonis Martiis Anno ... Millesimo quingentesimo sexto'); as the year in the colophon is given in numerals, this may be an error and then the date of publication should be 1506. The dedication is followed by a letter by Mancinelli, dated 9 June 1492 (f. (1)v-(2)r), a general note on Juvenal by Mancinelli and a 'vita' of Juvenal by Badius Ascensius on f. (2)r and another note on the Satires of Juvenal by Mancinelli on f. (2)v. The Tabula is on f. (3)r-(6)v. Good copy with contemporary annotations (sm. numbers above the words of the first Satire).- (Sm. hole in one leaf). Panzer VII, 512; Machiels J 358; Adams J 752; STC French, p. 248; Renouard, Josse Badius Ascensius, II, p. 538; cf. Machiels, De boekdrukkunst te Gent tot 1560, nr. 31; for Mancinelli: Neophilolgus, 22/1 (1937), pp. 48-55; Eva Matthews Sanford, 'Renaissance Commentaries on Juvenal, in: Transactions and Proceedings of the American Philological Association, 79 (1948), pp. 92-112..
[Bookseller: Antiquariaat FORUM BV - 't Goy-Houten - ] |
| 15. Check availability: ILAB Maremagnum
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Elie Regnier:
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| Sextus Liber Decretaliu(m) Casus litterales & Notabilia domini Helie regnier complexus.
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Paris, Kerver, 1505.. Zweispaltiges, doppelseitige O-Postinkunabelblatt in Schwarz-Rot Druck mit einer 8-zeiligen Holzschnitt-Initiale und einem ganzseitigen Holzschnitt mit der Darstellung des Arbor consanguinitatis (Consanguinitas). Kleines Randläsuren und Papierstreifen im Falz. Klarer sauberer Abdruck, Blatt etwas gewellt und wasserrandig. Doppelblattgröße: 34,5 x 23,3 cm.. Der Holzschnitt trägt die Überschrift "Non tangunt dextros qui stant inparte sinistra" und ein Gedicht unter dem Holzschnitt mit dem Titel "Johannis chappuis Carmen in gemine arborislandem".
[Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist] |
| 16. Check availability: choosebooks
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OLEARIUS, PAUL
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| De fide concubinarum in sacerdotes. Questio accessoria causa ioci & urbanitatis in quodlibeto Heidelberge(n)si determinata. O.O., Dr. u. J.
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Basel, J. Wolff 1505. Kl.-4to. 25 Bl. Mit großem altkolorierten Titelholzschnitt u. 11 großen kolorierten Textholzschnitten (davon 1 wiederholt). Ppbd des späten 19. Jhdts (Einbd fleckig u. berieben, durchgehend etwas fingerfleckig u. mit leichten Gebrauchsspuren, einige Unterstreichungen u. Marginalien von Alter Hand). (WR 01-184) Derbe vorreformatorische Kritik an einem sittenlosen Klerus, dem das Keuschheitsgelübde nur noch ein Lippenbekenntnis war, das durch andere "Lippenbekenntnisse" ständig gebrochen wurde. In Form einer frei vom Leder ziehenden sog. Quodlibet-Disputation unter dem (fiktiven?) "egregio magistro" Johann Hilt aus Rottweil abgefasst und dadurch auch sprachlich von Interesse: der lateinische Text ist ständig mit deutschen Sätzen und Halbsätzen durchsetzt. Die Ausgabe enthält ferner ab Blatt B 4 verso in der gleichen Manier: De fide meretricum in suos amatores (Über die Treue der Dirnen zu ihren Buhlschaften) von Jakob Hartlieb aus Landau. "Hartliebs Rede gehört zu jenen ergötzlichen akademischen Scherzreden oder Quaestiones fabulosae seu facetosae, die, bis in die neuere Zeit herab nur als pseudonyme Pamphlete betrachtet, zu ihrer Zeit öffentlich vorgetragen wurden und das (damalige) Universitäts- und Kulturleben wie wenige andere Äußerungen auf eine drastische und anziehende Weise zu charakterisieren geeignet sind. Und gerade Hartliebs Schrift gehört ihres kulturhistorischen Inhalts wegen zu den interessantesten ihrer Art" (ADB 10, 669 f). Der eigentlich Zweck der Rede war, die studierenden Jünglinge sittlich zu ermuntern, dass sie sich nicht die verderbten Pfaffen zum Vorbild nähmen. Mit vielen eingestreuten teils lateinischen, teils deutschen Gedichten. Der besondere Reiz der Ausgabe aber sind die bildkräftigen, im vorliegenden Exemplar nicht ganz sauber, aber hübsch kolorierten Holzschnitte des als "Meister DS" bezeichneten Basler Formschneiders (Thieme/B. 37, 387).- Erman/Horn I, 7350; VD 16 O 663; vgl. Hohenemser 3893; Hayn/Got. I, 665 f (andere Ausgaben; "sämmtliche Drucke sind Seltenheiten!") u. III, 95 (Hartlieb).
[Bookseller: Hamburger Antiquariat Keip GmbH] |
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BEMBO, PIETRO.
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| GLI ASOLANI. IMPRESSI IN VENETIA, NELLE CASE D'ALDO ROMANO NEL ANNO MDV DEL MESE DI MARZO (ALDO, 1505) 1505
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small 4to, 97 leaves (a-m8, n1with Errata), 19th century stiff vellum. Italic type. First edition, first issue with dedication to Lucrezia Borgia, of Bembo's most famous literary work, a dialogue in the purest Italian prose and verse about the nature of love. Because of the political dispute between Lucrezia's husband Alfonso d'Este and Pope Julius II, Aldus decided soon after publication to suppress the dedication to her. Lucrezia was the most important lover of Bembo's life "corrisposto, il piu' ambizioso e memorabile, ma rischioso anche e struggente amore della sua vita" (Dionisotti). Fletcher, New Aldine Studies, p. 185: "Clough contends that the dedicatory was deliberately antedated by Bembo... that Aldus held three pages blank... that Aldus dared not risk spoiling the quantity of sheets already printed by putting them through the press once more to add the letter, and thus issued a quantity (one third of the pressrun?) with the blanks"). A very large copy (mm 125x211), a stain on m3. RENOUARD 48.1: "Premiere edition assez rare". UCLA 72. LAURENZIANA 90.
[Bookseller: Libreria Antiquaria PREGLIASCO - Torino ] |
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BEMBO PIETRO.
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| Gli asolani.
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Venezia, nella Casa d'Aldo Romano nel anno 1505 del mese di Marzo. "In-4°; 96 cc., 2 cc. (ultima bianca); legatura settecentesca in tutta pergamena (piccolo restauro ad un orlo), titolo manoscritto al dorso. Bell'esemplare con grandi margini, solo una leggera gora al margine esterno bianco delle ultime carte. Antica firma di appartenenza alla prima carta." "Prima tiratura della prima edizione. Celebre opera del Bembo sull'amor platonico che conobbe un vastissimo successo e numerose ristampe.Di questa prima edizione si conoscono due tirature. La presente è la prima, di gran lunga la più rara, la quale reca al verso della prima carta e al recto della seconda una dedica a Lucrezia Borgia che fu immediatamente tolta con parere unanime dell'autore e dell'editore per ragioni prudenziali nei riguardi della corte di Roma." Renouard p. 48. Ahmanson-Murphy 72. Gamba 132.
[Bookseller: Libreria Antiquaria Mediolanum] |
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Avicenna
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| Liber canonis Avicenne (translatus a Gerardo Cremonensi ex arabico in latinum), revisus et ab omni errore mendaque purgatus summaque cum diligentia impressus. - Regis Aboali Hassem, filii Hali Abinsceni liber totus finitus et una cum tractatu de Viribus cordis, translato ab Arnaldo de Villanova ; ac etiam cum Cantica ejusdem, translata ex arabico in latinum a magistro Armegando Blasii, de Montepesulano.
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Octavio, Scoti für B. Locatellum, Venedig, 1505. Späterer Pergamentband mit handschriftlichem Rückentitel. 453 Bl., 1 Bl. Klein-Folio. Nicht bei Adams und Choulant. - Durling 378. - Index Aur. 110.581. - Dritte bei Scoti gedruckte Ausgabe mit Texten von Avicenna in der Übersetzung des Gerardus Cremonensis (114-1187) sowie Avicennas (980-1037) "De viribus cortis" in der Übersetzung des Arnaldus von Villanova und der "Cantica" in der Version des Armengandus Blasii. Avicennas Canon, eine medizinische Enzyklopädie in fünf Büchern war der zentrale Text in der Verbindung zwischen arabischer und griechischer Medizin. - Exemplar durchgehend mit starkem Wasserrand. Titel und die ersten vier Blatt sowie die letzten vier Blätter angerändert mit mehreren kleinen Einrissen. Vereinzelte Annotationen. Einband gebräunt und fleckig.
[Bookseller: Daniel Thierstein] |
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Avicenna:
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| Liber canonis Avicenne (translatus a Gerardo Cremonensi ex arabico in latinum), revisus et ab omni errore mendaque purgatus summaque cum diligentia impressus. - Regis Aboali Hassem, filii Hali Abinsceni liber totus finitus et una cum tractatu de Viribus cordis, translato ab Arnaldo de Villanova ; ac etiam cum Cantica ejusdem, translata ex arabico in latinum a magistro Armegando Blasii, de Montepesulano.
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Venedig, Octavio, Scoti für B. Locatellum, 1505. Kl.-folio. 453 Bl., 1 Bl. Späterer Pergamentband mit handschriftlichem Rückentitel. Nicht bei Adams und Choulant. - Durling 378. - Index Aur. 110.581. - Dritte bei Scoti gedruckte Ausgabe mit Texten von Avicenna in der Übersetzung des Gerardus Cremonensis (114-1187) sowie Avicennas (980-1037) "De viribus cortis" in der Übersetzung des Arnaldus von Villanova und der "Cantica" in der Version des Armengandus Blasii. Avicennas Canon, eine medizinische Enzyklopädie in fünf Büchern war der zentrale Text in der Verbindung zwischen arabischer und griechischer Medizin. - Exemplar durchgehend mit starkem Wasserrand. Titel und die ersten vier Blatt sowie die letzten vier Blätter angerändert mit mehreren kleinen Einrissen. Vereinzelte Annotationen. Einband gebräunt und fleckig.
[Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz] |
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BRADWARDINE, Thomas (e altri)
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| Tractatus Proportionum (et alia opera Mathematica et Philosophica variorum auctorum).
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(In fine:) Venetiis, sumpt. heredum Oct. Scoti per B. Locatellum, 1505, in-folio, ff. (74, di cui numerati solo 2-16; mancano i primi 4 ff. del quaderno D, sostituiti da 9 ff. mss. in bella grafia di mano settecentesca), legatura settec. in p. perg. con tit. e stemma papale al dorso, tagli rossi. Il primo foglio contiene il titolo collettivo al recto ed al verso la dedica del Politus al protonotario apostolico Rodorico Caravaial; grandi e piccole iniziali silogr., figure schematiche e geom. qua e là, impresa tipogr. in fine, testo su due colonne. I fogli manoscritti ed il foglio d’indice applicato sulla prima sguardia, della stessa mano, furono inseriti al momento della legatura nel Settecento. Rarissima collezione di 9 trattatelli d’argomento scientifico-matmatico e filosofico di autori medievali già pubblicata nel XV secolo (Riccardi registra un’ediz. del 1486). - I-II) POLITUS, Bassanus. Questio de modalibus (ff.2-4 recto); EIUSDEM Tractatus Proportionum introductorius ad calculationes (ff. 4v.-8v.). - III) BRADWARDINE, Thomas. Tractatus proportionum (ff. 9r.-16v.). - IV-V) HOREM, Nicolaus. Tractatus proportionum (ff. C1r.-C10v.). EIUSDEM Tractatus de latitudinibus formarum (da D1r., parzialm.mss.).- VI) BLASIUS de Parma (PELACANI Biagio). Tractatus de latitudinibus formarum (parzialm.mss.fino a D6r.).- VII) Tractatus de sex inconvenientibus (ff. e1r.-H4r.). - VIII) JOHANNES de Casali. Questio subtilis de velocitate motus alterationis (ff. H4r.-R5v.). - IX) PELACANI Biagio. De tactu corporum durorum (ff. R5v.-R8r.). Come si può vedere, tra gli argomenti più dibattuti vi è quello relativo al “de proportionibus” (toccato dal Politus, dal Bradwardine e da Horem) in cui viene elaborata “una concezione matematica del vuoto contro le tesi del continuo, tipiche dei fisici aristotelici” e l’altro tema affrontato da Johannes de Casali, ma anche da Nicola Horem (o Oresme), concernente la caduta dei gravi e l’accelerazione. Poche sono le notizie sugli autori. Il francese Nicola di Oresme, ca. 1323-1382, vescovo di Lisieux e maestro a Parigi, e l’inglese Th. Bradwardine, ca. 1290-1349, arcivescovo di Canterbury e professore ad Oxford, “one of the earliest English mathematicians after Baeda and Alcuin”, sono citati da Smith (Rara Arithmetica, rispettivamente pp. 117 e 61; di essi parla più ampiamente Lud. Geymonat nel I vol. della “Storia del pensiero filosofico e scientifico” (pp. 574-577). Biagio Pelacani, di Parma, nato intorno alla metà del XIV sec., ed ivi morto nel 1416, fu filosofo, matematico e famoso astrologo, insegnante in varie città dell’Italia settentrionale, quali Piacenza, Bologna, Pavia, Padova, Firenze e Parma. Per le sue posizioni ideologiche apertamente espresse fu perseguitato dalla Chiesa e gli fu dato l’appellativo di “doctor diabolicus”. Assieme di notevole importanza e rarità. Esempl. assai bello (ma con la mancanza dichiarata). MANCA A SMITH. RICCARDI I, p. II, col. 254-5 (riporta la raccolta sotto Pelicani). BMC 530 (sotto Politus). NON IN ADAMS.
[Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco s.a.s. di] |
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Aretius, Benedikt: =
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| Portrait, Brustbild im Rechteck über Inschrift "Aretius Benedictus/ Doctus." Kupferstich, ca. 1570, 17,6 x 12 cm auf 23,3 x 16,7 cm.
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Benedictus Marti gen. Aretius (1505-1574) "Als Schüler des Theologen Andreas Hyperius hat sich Benedikt Aretius in großem Maße den Naturwissenschaften, vor allem der Botanik, gewidmet und einiges Material über diese junge Wissenschaft im Marburg der vierziger Jahre des 16. Jahrhunderts hinterlassen. Über inzwischen allgemein bekannte Nachrichten hinaus sind aber die bildungsgeschichtlichen Aspekte in seiner Biographie, die die Stätte seiner Ausbildung, nämlich die Universität Marburg, betreffen, bislang nicht gebührend hervorgehoben worden.Benedikt Marti, Aretius genannt - die Pflanzengattung Aretia trägt seinen floristischen Entdeckungen zu Ehren diesen Namen-, wurde 1505 (tatsächlich um 1522*) Blätterkindern bei Bern geboren. Nach dem Grundschulbesuch erhielt er vom Rat der Stadt Bern das Stipendium zu einer Studienreise, die ihn über Zürich und Straßburg nach Marburg führte. Der Grund hierfür dürften die guten Beziehungen zwischen den Städten Bern und Zürich einerseits und dem Landgrafen von Hessen sowie seiner Universität andererseits seit Zwinglis Zeiten gewesen sein. Am 4. Mai 1545 schrieb er sich als Benedictus Martinus in die Marburger Matrikel ein und schloß sich vor allem Wigand Happelius, Johannes Dryander und Andreas Hyperius an, die sich in besonderer Weise für Schweizer Stipendiaten einsetzten. Unter dem Einfluß Dryanders widmete er sich vorerst dem Studium der Mathematik und Astronomie, verlegte sich aber während des Schmalkaldischen Krieges 1546/47 ganz auf die Botanik. Auf Exkursionen lernte er gemeinsam mit seinem Freunde, dem Medizinstudenten Johannes Stock, die Flora Hessens kennen und erweiterte sein Wissen bei dem Theologen Georg Aemilius in Siegen und dem Arzte Johannes Echt in Köln.Georg Aemilius, eigentlich Oemler, dürfte entscheidenden Einfluß auf des Aretius botanische Ausbildung gehabt haben. Er konnte sich besonders um die Erforschung der Harz-Flora verdient machen, die er mit Valerius Cordus untersucht hatte. In seinem Besitz befanden sich verschiedene Manuskripte des Cordus, u. a. die »Annotationes« zu Dioskurides, die er mit eigenen Zusätzen dem Schweizer Conrad Gesner für dessen 1549 erschienene Ausgabe des Cordusschen Werkes zur Verfügung stellte. Als Schulrektor in Siegen hatte er Gelegenheit, sich intensiv mit Botanik zu befassen und neben Beziehungen zu der Universität Marburg eine lebhafte Korrespondenz mit Gesner zu unterhalten, in die er auch Aretius einbezog. So schickte dieser an Gesner u. a. ein Exemplar der Lunaria rediviva L., Mondviole oder Silberblatt. Gesner notierte: »Es hat mir jene (Pflanze) mit dem Namen Lunaria einst aus Marburg ein gut unterrichteter Mann, Benedict Aretius, der nun in Bern die bonae litterae lehrt, geschickt.«Die in Marburg angeknüpften Beziehungen zu Gesner vertieften sich nach der Heimkehr des Aretius zur Freundschaft. Den ausgedehnten Briefwechsel, der auch andere Naturwissenschaftler und Mediziner wie Felix Platter und Theodor Zwinger umfaßte, hat Gesner häufig erwähnt. 1553 schrieb er aber an Aretius, er sei von seinen Freunden beinahe der einzige, von dem er auf dem Gebiet der Pflanzenkunde noch einen Austausch von Erkenntnissen oder gar Pflanzensendungen erwarten könne - eine Befürchtung, die sich in den folgenden Jahren, belegt durch die vielseitige Korrespondenz, nicht bewahrheitete.Der Arzt Johannes Echt, den Aretius ebenfalls von Marburg aus aufsuchte, stand zu Johannes Dryander in einem engen Verhältnis. Er ist als Mitverfasser des Kölner Dispensariums von 1565, einem der ersten großen Arzneibücher der damaligen Zeit, bekannt geworden. Sein besonderes Interesse galt der Kultivierung ausländischer Gewächse, wobei er versuchte, in Köln einen botanischen Garten anzulegen. Bernhard Kronenburg berichtet über diese Pläne im ersten Teil seines Buches »De medicamentorum compositione«: »Den Gedanken (die Gewächse der Griechen und Römer durch Anbau der ausländischen Pflanzen zu studieren) hat mit Eifer und Erfolg
[Bookseller: Medicusbooks.Com] |
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AGOSTINO S.
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| Soliloquii del divo padre Sancto Augustino volgari.
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Firenze, a petitione di Pietro Pacini da Pescia, 1505. "In-4°; 34 cc. non numerate, xilografia allapagina del titolo con il Santo inginocchiato di fronte alla Madonna col Bambino. Lunga nota manoscritta alla penultima carta e due interessanti marche tipografiche all'ultima. Inoltre due vignette xilografiche di gusto popolare raffiguranti il Cristo. Diversi capolettera ornati su fondo nero. Legatura moderna in marocchino." "Rarissima edizione del volgarizzamento d'una delle opere del corpus agostiniano che riscossero il più vasto successo e godettero di larga diffusione anche popolare; ma, essendo considerati proprio per questo libri d'uso comune, raramente venivano conservati, il che ne determina l'attuale rarità." Sander 697. Kristeller, Flor. Wood. 10 c. Edit on-line 27760 (tre esemplari di cui due incompleti).
[Bookseller: Libreria Antiquaria Mediolanum] |
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Portrait, Porträt.
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| Brandenburg, Kurfürst Joachim II. Kurfürst Johann Georg sowie Magdalena von Sachsen und Sophia von Liegnitz.
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Joachim II. *1505 Cölln - 1571 Köpenick, Hector Kurfürst von Brandenburg und Ehefrauen Magdalena von Sachsen *1507 - 1534. Johann Georg *1525 Cölln - 1598 Cölln Kurfürst von Brandenburg und Sophia von Liegnitz *1525 - 1546. Vier Brustbilder auf einem Blatt.. Lithographie von Jarwart um 1850, ca. 38 x 31 cm. Brandenburg, Kurfürst Joachim II. Kurfürst Johann Georg sowie Magdalena von Sachsen und Sophia von Liegnitz.Breitrandiges Blatt
[Bookseller: Kunsthandel Braun] |
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BARELETE, GABRIELIS
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| SERMONES FRATIS GABRIELIS BARELETE . tam quadragesimales quam de sanctis .
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1505. Libro: (GOTICO-RELIGION). Per venerabilem Magistrum Jobannem Antonii ordinis (.) latinis translata. Lyon: Magistrum Nicolau Lupi, 1505. 8º. 4 h. + CLVI fol., LXXXIX fol. Texto en letra gótica a dos columnas. Capitales. Portada a dos tintas. Enc. plena piel con ruedas en los planos. Lomo gofrado con hilos dorados, nervios y tejuelos. Cortes pintados. Conocemos muy poco de Gabrielis Barelete a parte de que era monje dominicano, probablemente pupilo de San Antonio. Todos sus contemporáneos hablan de él como un gran orador, fama que perduró después de su muerte, pasando a ser el modelo de oratoria. En Brixen 1497 aparecieron sus sermones publicados en dos volúmenes. Suelen tener la forma de homilía, alavando las virtudes humanas y enumerando los pecados en los que no debemos caer, con un acentuado tono sarcástico, llegando, en ciertas ocasiones, a la burla.
[Bookseller: SOLER Y LLACH] |
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OLEARIUS, Paul (= WIMPFELING, Jac.?) & Jacob HARTLIEB.
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| De fide concubinarum in sacerdotes. Questio accessoria causa ioci et urbanitatis in quod libeto Heidelbergensis determinata a magistro Paulo Oleario Heidelbergensis.- De fide meretricum in suos amatores. Questio minus principalis urbanitatis et facetie causa in fine quodlibeti Heidelbergensis determinata a magistro Jacobo Hartlieb Landoniensis.
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Very early post-incunable with satirical verses on the lascivious clergy Augsburg, Johannes Froschauer, 1505. 2 parts in one. Small 4to. Later marbled boards. Two titles each with an identical large woodcut. (24) lvs. (collation: a6, b4 ; c6, d-e4). Early post-incunable with two satirical texts, mainly songs and verses, criticising the lascivious clergy and usually published together. The VD16 lists 11 editions between ca. 1501 and 1509, our edition being the first dated edition! Other early editions were printed by Jac. Wolff at Basle and Ambr. Huber in Nurnberg in ca. 1501/2. The first part 'On the fidelity of concubines of priests' is attributed to Paulus Olearius (his name has been sometimes assumed as being the pseudonym of Jac. Wimpfeling (1450-1528)) from Heidelberg. The second text 'On the fidelity of prostitutes in their love affairs' is written by Jakob Hartlieb from Landau. Each part is preceded by a separate title with an identical woodcut depicting on the left a monk, a scholar and a canon; on the right two soldiers, one with scimitar, another drawing a sword and a peasant with flail; in centre a woman about to open a door leading 'ad infern(um)' these words being written on a scroll with some notes of music. On the back of the first title are verses by Joh. Gallinarius and Philippus Beroaldus, on the back of the second by Gallinarius and Joh. Speyser from Pforzheim. Ludwig Hohenwang Elchingensis is mentioned in the colophon: some scholars state he was the editor, others the printer or somebody who contributed some poems. The work is a very interesting example of pre-reformation critic on abuses in the Roman Catholic Church, written in the form of the so-called 'Quodlibet' disputations - in this case by the (fictitious?) "egregio magistro" Johann Hilt from Rottweil, in a mixture of Latin and German, with verses of Virgil, and Beroaldus. Some of the poems have lines, or even words, alternating in Latin and German, what makes these disputations also linguistically very important. On leaf B3 verso a list of books is recommended by the bishop to the priest, as Pretarca' De vita solitaria, Decretals, Homilies, Virgil, Cato & Varro, Gerson, De Celibatu, etc. "Hartliebs Rede gehört zu jenen ergötzlichen akademischen Scherzreden oder Quaestiones fabulosae seu facetosae, die, bis in die neuere Zeit herab nur als pseudonyme Pamphlete betrachtet, zu ihrer Zeit öffentlich vorgetragen wurden und das (damalige) Universitäts- und Kulturleben wie wenige andere Äußerungen auf eine drastische und anziehende Weise zu charakterisieren geeignet sind. Und gerade Hartliebs Schrift gehört ihres kulturhistorischen Inhalts wegen zu den interessantesten ihrer Art" (ADB 10, 669 f). Good copy.- (Misbound: second part is bound first; leaf A1 & C2 with small hole in margins; hinges weak, spine dam.). VD16, O-662 (only one copy); Goedeke I, 437, 3 & 437, 3; Cat. of early German books in the library of Fairfax -Murray, 440 (ed. Basle 1501); Hayn & Gotendorf, Bibliotheca Germanorum erotica et curiosa III, pp. 665-66 (1), p. 95 (2); Proctor 10624; STC German p. 661 (ed. Froschauer 1506); Adams O-146 (ed. Ulm, 1501); Weller 4065-73, 5 (cites 7 editions); Gay, Bibliographie de l'amour, I, 794.
[Bookseller: Antiquariaat Forum BV] |
| 27. Check availability: Maremagnum
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| ISIDORUS DE SUMMO BONO ET SOLILOQUIORUM EIUS. Impressus Basilea, Honestus Nicolaum Lamparter, 24 luglio / 5 agosto 1505.
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Quattro opere raccolte in unico volume. Testi latini. Cm.14,5x10,2. Carte 100 numerate solo al recto, 3 non numerate, una bianca; 28 numerate solo al recto. Legatura in piena pergamena seicentesca con cornice concentrica a racchiudere festone fitomorfo ai piatti, notevolmente spellati. Strana coloratura argentea al dorso, che lascia in evidenza due tasselli con titoli in oro. Dorso con triplice doppia nervatura. Bindelle con nicchi di chiusura perfettamente funzionanti, probabilmente restaurate in epoca successiva. Restauro cartaceo d'epoca alla parte superiore del frontespizio, al verso del quale compare un ritratto silografico di S.Isidoro seduto ad un tavolo da lavoro, formato cm.9,2x6,2. "De Summo Bono" si articola in tre parti, e occupa le prime duecento pagine del volume, oltre a otto della Rubrica, mentre i "Sancti Isidori hyspalensis libellus Soliloquiorum de angustia et miseria hominis" interessa le rimanenti 56 pagine. Marca tipografica incisa dopo il colophon al verso della carta n-IIII. Capilettera xilografici ornamentali e alcune gradevoli chiose manoscritte coeva. Esemplare in condizioni assai buone, con ampi margini. Il volume comprende anche: a) "Autoritates notabiles de castitate et moribus.", raccolta latina di motti ed epigrafi di celebri padri e dottori della chiesa, quali Gregorio, Agostino, Girolamo, Crisostomo, Bernardo, Leone, Ugone, etc. Carte otto non numerate. Al verso dell'ultima carta incisione silografica a soggetto religioso in formato cm.8x6,3. Non sono indicati la data e il luogo di stampa, una edizione rispondente alla presente è stampata in Köln da Martin von Werden nel 1506. b) "De Imitatione Christi", Parisiis, pro Johanne Lamberto (Jean Petit), 11 agosto 1513. Carte 88 non numerate. Bella impressione silografica a ornare a piena pagina il frontespizio. Il testo si articola in quattro libri con, in fine, "De Meditatione Cordis". c) "Alphabetum Divini Amoris. Varios tradens modos & vias in Diversos Alphabeti ordines: quibus humana mens in deum elevatur". Straßburg, M.Schurer, 1510 (il colophon è alla carta BII). Carte 53 non numerate. Testo latino. > BMC, German Books 432. VD, 16, A 4035. Graesse I, 260 (per il "Autoritates notabiles de castitate et moribus"). VD, 16, J 591 (per l'"Alphabetum Divini Amoris").
[Bookseller: studio bibliografico pera snc] |
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PLUTARCHUS,cheroneus.
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| Moralia.
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4°.Cc ( 98 ).Una firma al titolo.Piccola riparazione alla punta esterna di tutta l'opera.Alcune note ms coeve.Dorso in pelle con fregi oro e cartone del Settecento. Slnd ( Venezia,Bernardino de Vitali, ( 1505 ). Editio princeps,curata dal Budaeus con sua dedica a Papa Giulio II°.La traduzione fu del Calpurnio.British Library, STC,527.Due sole copie in Censimento.
[Bookseller: Studio Bibliografico Pampaloni] |
| 29. Check availability: ILAB
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PALLAS, Peter Simon.
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| Novae Species Quadrupedum e Glirium Ordine cum Illustrationibus Variis Complurium ex hoc Ordine Animalium. Erlangen, Wolfgang Walther, 1778-[1779]. 4to. With 39 engraved plates, 3 of which are folding. Contemporary boards.
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(2), viii, 388 pp. BMC NH, p. 1505; Nissen, ZBI 3074; Wood, p. 511; DSB X, pp. 283-285. First edition of Pallas's monograph on rodents. Peter Simon Pallas (1741-1811) occupied himself with botany, zoology, geology, and geography, searching constantly for "causal interrelationships and hidden regularities of natural phenomena. ... He was one of the first to use anatomical characteristics in classifying animals. His research in comparative anatomy provided the foundations for animal taxonomy" (DSB ). His descriptions of rodents in the present volume are accompanied by attractive and accurate plates of animals and animal parts. Nissen (ZBI I, p. 154) qualifies Pallas's illustrations in general as "zoologisch bedeutsam." The figures on the plates are explained on pages 385-388.A highly desirable, clean and wide-margined copy.
[Bookseller: Asher Rare Books (Since 1830)] |
| 30. Check availability: ILAB
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OLEARIUS, Paul (= WIMPFELING, Jac.?) & Jacob HARTLIEB.
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| De fide concubinarum in sacerdotes. Questio accessoria causa ioci et urbanitatis in quod libeto Heidelbergensis determinata a magistro Paulo Oleario Heidelbergensis.- De fide meretricum in suos amatores. Questio minus principalis urbanitatis et facetie causa in fine quodlibeti Heidelbergensis determinata a magistro Jacobo Hartlieb Landoniensis.
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Very early post-incunable with satirical verses on the lascivious clergy Augsburg, Johannes Froschauer, 1505. 2 parts in one. Small 4to. Later marbled boards. Two titles each with an identical large woodcut. (24) lvs. (collation: a6, b4 ; c6, d-e4). Early post-incunable with two satirical texts, mainly songs and verses, criticising the lascivious clergy and usually published together. The VD16 lists 11 editions between ca. 1501 and 1509, our edition being the first dated edition! Other early editions were printed by Jac. Wolff at Basle and Ambr. Huber in Nurnberg in ca. 1501/2. The first part 'On the fidelity of concubines of priests' is attributed to Paulus Olearius (his name has been sometimes assumed as being the pseudonym of Jac. Wimpfeling (1450-1528)) from Heidelberg. The second text 'On the fidelity of prostitutes in their love affairs' is written by Jakob Hartlieb from Landau. Each part is preceded by a separate title with an identical woodcut depicting on the left a monk, a scholar and a canon; on the right two soldiers, one with scimitar, another drawing a sword and a peasant with flail; in centre a woman about to open a door leading 'ad infern(um)' these words being written on a scroll with some notes of music. On the back of the first title are verses by Joh. Gallinarius and Philippus Beroaldus, on the back of the second by Gallinarius and Joh. Speyser from Pforzheim. Ludwig Hohenwang Elchingensis is mentioned in the colophon: some scholars state he was the editor, others the printer or somebody who contributed some poems. The work is a very interesting example of pre-reformation critic on abuses in the Roman Catholic Church, written in the form of the so-called 'Quodlibet' disputations - in this case by the (fictitious?) "egregio magistro" Johann Hilt from Rottweil, in a mixture of Latin and German, with verses of Virgil, and Beroaldus. Some of the poems have lines, or even words, alternating in Latin and German, what makes these disputations also linguistically very important. On leaf B3 verso a list of books is recommended by the bishop to the priest, as Pretarca' De vita solitaria, Decretals, Homilies, Virgil, Cato & Varro, Gerson, De Celibatu, etc. "Hartliebs Rede gehört zu jenen ergötzlichen akademischen Scherzreden oder Quaestiones fabulosae seu facetosae, die, bis in die neuere Zeit herab nur als pseudonyme Pamphlete betrachtet, zu ihrer Zeit öffentlich vorgetragen wurden und das (damalige) Universitäts- und Kulturleben wie wenige andere Äußerungen auf eine drastische und anziehende Weise zu charakterisieren geeignet sind. Und gerade Hartliebs Schrift gehört ihres kulturhistorischen Inhalts wegen zu den interessantesten ihrer Art" (ADB 10, 669 f). Good copy.- (Misbound: second part is bound first; leaf A1 & C2 with small hole in margins; hinges weak, spine dam.). VD16, O-662 (only one copy); Goedeke I, 437, 3 & 437, 3; Cat. of early German books in the library of Fairfax -Murray, 440 (ed. Basle 1501); Hayn & Gotendorf, Bibliotheca Germanorum erotica et curiosa III, pp. 665-66 (1), p. 95 (2); Proctor 10624; STC German p. 661 (ed. Froschauer 1506); Adams O-146 (ed. Ulm, 1501); Weller 4065-73, 5 (cites 7 editions); Gay, Bibliographie de l'amour, I, 794.
[Bookseller: Antiquariaat Forum BV] |
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Erasmus
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| Desiderius Erasmus-Prefaces to the Fathers, the New Testament, on Study
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Scolar Press 1970, 1505-1536. 320pp folio, mainly facsimiles. Gilt illustrated simulated green morococ. Mint.
[Bookseller: Alibris] |
| 32. Check availability: Alibris
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Mariologie - (Pinder, Ulrich)
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| Der beschlossen gart des rosenkrantz marie). Nur Teil 1 (= Bücher 1-5) von 2. Erste und einzige Ausgabe.
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(Nürnberg, Drucker der Sodalitas Celtica für U. Pinder, 9. Okt. 1505). cccij Bll. Mit über 600 Holzschnitten (inkl. figürl. Initialen), davon 3 blattgroßen, 1 halbseitigem, 3 drittelseitigen und 1 dreiviertelseitigem von Hans Schäufelein, Hans Baldung Grien u. a. Folio. Kalbslederband der Zeit (auf Holzdeckeln) mit reicher Schwarzprägung. Beide Deckel mit reicher Streicheisen- und floraler Rollstempel-Prägung (Rosen); Vorderdeckel mit reicher floraler Prägung im Mittelfeld, 3 geprägten, springenden Greifen in Rauten unten und geprägtem Titel oben; Hinterdeckel im Mittelfeld mit 10 geprägten, springenden Greifen in Rauten. Rücken, auch dieser mit Streicheisen-Prägung, mit offenbar zeitgenössischem Material erneuert. Rücken mit hs. Schild (unleserlich), größerer Fehlstelle am Kopf, mehrfach eingerissen bzw. gebrochen und mit schwachem unterem Kapital; durch den erneuerten Rücken sind teils die Deckelprägungen verdeckt. Beide Deckel mit Wurmlöchern. Vorderdeckel auch an den Ecken mit einigen kleineren Bezugsfehlstellen; Hinterdeckel mit 2 größeren und einigen kleineren Bezugsfehlstellen. Kanten und insbes. die unteren Ecken bestoßen. Es fehlen der Titel (liegt als Fotokopie bei) und die 2 Blatt Register. Block angebrochen. Vorsätze mit älterem Karton erneuert; Innengelenke mit Leinenstreifen verstärkt; fotokopierter Titel mit fol. i im Bundsteg verklebt - beide Bll. lose; bis fol. xi mit Fehlstelle in der Ecke, diese professionell, aber mit etwas Textverlust restauriert; bis fol. iv mit Wasserfleck im Bundsteg; fol. xxxx mit gebräuntem Rand; fol. xlv-xlviii mit kleinen, braunen Fleckchen; fol. cvii mit Eckabriss (Papierfehler?); fol. cxlvi-cxlvii mit Wasserrand am Fuß; fol. cc-cci falsch paginiert (recte 190-191); fol. cxcvii-cxcix mit bräunl. Fleck am Fuß; fol. ccii-cciii mit bräunl. Fleck im Bundsteg; fol. cclxxxvi und fol. cclxxxviiif mit Wasserrand in der Ecke; fol. ccxci wasserfleckig; fol. ccc-ccci mit Wasserrand; fol. cccii mit Wurmgängen im Rand und dort auch gering fleckig; nahezu durchgehend mit Wurmlöchern im Bundsteg (geringer Buchstabenverlust); 4 Leder-Seitenreiter; Schließen fehlen (2 kl. Beschläge noch vorhanden). Auf dem Innendeckel mit Besitzvermerk: "Ex legato A. R. D. Bernardi Hiltner parochi in Reimbling (.) 1704." Trotz der beschriebenen Mängel immer noch eine beeindruckende Postinkunabel zur Marienverehrung und eines der schönsten illustrierten Bücher des 16. Jahrhunderts, gleichzeitig das erste von Hans Schäufelein illustrierte Buch; mit dem blattgroßen Kreuzigungsholzschnitt, Maria im Rosenhag mit dem Jesuskind und den Engelschören unter der Dreifaltigkeit. Insgesamt innen ein sauberes Exemplar mit meist schönen, kräftigen Abrucken der Holzschnitte. VD 16, P 2806; Proctor 11030. Photographien via email auf Anfrage. DE
[Bookseller: Antiquariat am Moritzberg] |
| 33. Check availability: ABEBooks
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Hermes Trismegistus / Ludovico Lazzarelli:
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| Contenta in hoc volumine. Pimander. Mercurij Trismegisti liber de de [sic] sapientia et potentia dei. Eiusdem Mercurij liber de voluntate divina. Item Crater Hermetis a Lazarelo Septempedano [...]
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[Kolophon:] Paris, Henricus Stephanus, 1 April 1505.. First edition of Ficino's version of Asclepius, first edition of Lazzarelli's Crater Hermetis, first edition of Lefevre's new argumenta, first combined printing of Poimander and Asclepius.4to. a-h8 i-l6: 81 (i. e. 82) leaves. One wormhole throughout. Some contemporary marginalia and underlinings.Bound first: Johannes Damascenus. Theologia. Ibd., 15 April 1507. (Renouard. p. 4., no. 2. Fairfax Murray no. 642. First edition of De orthodoxa fidei and first printed text of Johannes Damascenus.)Contemporary blindstamped calf over wooden boards. Defects to head & foot of spine, and to corners, claps gone. Johannes Damascenus: 4 wormholes, 3 pages with lost upper blank corners, upper margin of first leaf repaired. Marginal waterstaining in both items. Exlibris on paste-down: Chateau de Montre Vost. Renouard, Estienne, p. 3, no. 3; BL/STC p. 223; Schreiber no. 4; M. Ficino and the Return of Hermes Trismegistus, Amsterdam/Florence 1999, no. IX; P. O. Kristeller (Ed.), Catalogus Translationum et Commentariorum I, 139 & 142f. Not in Adams. .
[Bookseller: Antiquariat Jürgen Dinter] |
| 34. Check availability: choosebooks
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PECHAM, Johannes;
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| Perspectiva Communis.
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Paris ? ca 1505 In-folio de 18 ff.ch.; maroquin bleu glacé janséniste, filets intérieurs dorés (Zaehnsdorf) Cf. Brunet, III, 534, Durling, 3579, Becker, 291.2; Mortimer, 367; Essling, n°1427 pour d'autres éditions; Smith, History of Mathematics, II, p. 341. La Perspectiva Communis est un des premiers traités modernes de perspective et d'optique. Bonne édition donnée par Luca Gaurico. Elle reproduit l'édition de Sessa, Venise, 1504, est illustrée du même beau bois sur le titre, mais ici une fleur de lys remplace l'écusson au chat sous la gravure; figures géométriques dans le texte et dans les marges. "The work on which Pecham's fame has chiefly rested is the Perspectiva communis, probably written between 1277 and 1279 during Pecham's professorship at the Papal Curia. In the first book Pecham discussed propagation of light and colour, the anatomy and physiology of the eye, the act of visual perception, physical requirements for vision. In book II he discussed vision by reflected rays. Book III was devoted to the phenomena of refraction, the rainbow and the milky way (.) The perspectiva Communis was one of the most widely used of all optical texts from the early fourteenth century until the close of the sixteenth century [influencing Leonardo da Vinci and Johannes Kepler among others], and it remains today the best index of what was known to the scientific community in general on the subject." (D.S.B.). Bel exemplaire.
[Bookseller: thomas-scheler] |
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IUSTINUS, MARCUS IUNIANUS
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